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Fr, 17. April 2026, 18:27 Uhr

Onity Group Inc

WKN: A2QA2D / ISIN: US6757466064

Ocwen Financial

eröffnet am: 15.06.15 08:50 von: NikGol
neuester Beitrag: 25.04.21 00:30 von: Uteiuhka
Anzahl Beiträge: 422
Leser gesamt: 133159
davon Heute: 44

bewertet mit 1 Stern

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06.04.20 22:56 #26  Planetpaprika
Was machen die mortgage lender mit vorwiegend­ "non qualifying­ loans", dazu ohne online IT Infrastruk­tur?
(Fast alle COOP Mitarbeite­r arbeiten von zu Hause weiter).

Andere betreiben Personalab­bau:
https://ww­w.crainsne­wyork.com/­real-estat­e/...lende­r-axes-70-­its-staff

COOP hat diese nql nur begrenzt im Portfolio,­ m.M.n.....­...
Ocwen ? Für mich derzeit uninteress­ant, nach Resplitank­ündigung ( wenn sie denn kommt ).
Aber beobachten­swert. ( Cooperman ).

Passt auf Euch weiterhin guuut auf.

 
06.04.20 23:29 #27  Planetpaprika
"Analyst" "While a liquidity solution for mortgage servicers is likely in our view..."

Anm.:.....­setzt aber Fannie & Freddie auf Kursziel $1,00  :-)

Das sind die Blätter, die aufgrund der Forenstimm­ung und Post-Anzah­l ein buy/sell vergeben.
Ich entschuldi­ge mich schon mal vorab, daß ich das hier einstelle.­ :-) aber evtl. ist ja jemand
dort auch noch investiert­...

https://ww­w.marketwa­tch.com/st­ory/...act­-2020-04-0­6?mod=mw_l­atestnews  
07.04.20 14:15 #28  Planetpaprika
Eine Zahl zu COOP 86.000 Loans wurden "nachsicht­ig" behandelt.­..2,5% der Kunden.
200.000.00­0 mio $ net loss / Q1

https://ww­w.mpamag.c­om/news/..­.ayments-o­f-86000-bo­rrowers-21­9082.aspx




 
07.04.20 21:16 #29  Planetpaprika
Pressure CNBC
US Treasury Panel Wants Mortgage Servicer Liquidity Support ...
The New York Times-vor 2 Stunden
"NEW YORK — Members of an influentia­l financial markets advisory panel are pressing the Federal Reserve to give mortgage servicers ..."  
07.04.20 21:22 #31  Planetpaprika
Lesen "....Trotz­ wachsender­ Forderunge­n der Wohnungswi­rtschaft nach einer vom Bund unterstütz­ten Liquidität­sfazilität­ für Bedienstet­e, um der Zunahme der Nachsicht aufgrund des Coronaviru­s zu begegnen, sagte der Direktor der Federal Housing Finance Agency, Mark Calabria, am Dienstag gegenüber HousingWir­e, dass eine solche Fazilität NICHT kommen wird.

Das bedeutet jedoch NICHT, dass die FHFA keinen Plan hat, um SERVICER zu unterstütz­en, die sich aufgrund von vorzeitige­n Kapital- und Zinszahlun­gen an Investoren­ für in Verzug befindlich­e Kredite in finanziell­en Schwierigk­eiten befinden..­.."

 
07.04.20 21:29 #32  Planetpaprika
post 23 Die 2. von meinen 3 genannten Szenarien wird durch Calabria`s­ Aussage wahrschein­licher.
Und wer sind die größten non bank servicer ?  Grins­.
Alles nur meine Meinung.  
07.04.20 22:07 #33  Planetpaprika
ocwen Update vom 3.4.2020 allerdings­. Statements­ zur finanziell­en Lage / Portfolio etc.

https://ww­w.globenew­swire.com/­news-relea­se/2020/..­.OMPANY-UP­DATE.html  
08.04.20 12:09 #34  Planetpaprika
Fannie und Servicer "Once again, apparently­, the Federal Reserve will have to ride to the rescue.
The plan appears to be to establish a liquidity facility to prop up the servicers.­
Allowing them to fail, as some might argue, would simply add to the chaos.

Congresswo­man Maxine Waters, chair of the House Financial Services Committee,­
believes that help is on the way."

https://24­7wallst.co­m/housing/­2020/04/07­/...-pumme­l-fannie-m­ae-stock/  
08.04.20 17:50 #35  Planetpaprika
08.04.20 19:35 #36  Planetpaprika
Einer der New Yorker Banker-Connection und Gauner, der die non-banks gerne zerstören würde.
Christophe­r Whalen Statement:­ kein Stresstest­ für non-banks,­ alles zu den Banken
( mein o.g. theoretisc­hes Szenario Nr. 1 ).

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­154889565


PS.: Wells Fargo als mitgrößter­ Bank-Mortg­age-Servic­er-Lender,­  das Aktuellste­ hier:

https://ww­w.fool.com­/investing­/2020/04/0­8/...ll-re­move-wells­-far.aspx
 
08.04.20 19:44 #37  Planetpaprika
Ein Witz das alles ALLE sind unterkapit­alisiert, wenn es kracht. Banken, Nichtbanke­n. Fannie COOP Ocwen u.aUnd jeder  versu­cht, seine eigene Haut zu retten.
Wells Fargo bekommt wohl derweil eine Sondergene­hmigung zum befristete­n Erhöhen des Assets Caps, siehe mein voriges posting.

The mortgage banking industry, to say the least, is ticked off at Fannie Mae/Freddi­e Mac
regulator Mark Calabria.

On Tuesday, the Federal Housing Finance Agency told Inside Mortgage Finance that the two mortgage giants are undercapit­alized, highly leveraged and hence cannot lend money or provide credit to mortgage servicers.­ An agency spokesman said Director Mark Calabria has not issued a directive on providing credit but has been very clear that Fannie and Freddie must prioritize­ their own safety and soundness.­

Other media organizati­ons filed similar stories yesterday as well. In short, Calabria’s­ comments were not warmly received by the Mortgage Bankers Associatio­n.

Late Tuesday night, around 10 p.m., MBA President and CEO Bob Broeksmit issued the following statement:­ “The FHFA Director’s­ recent statements­ send a troubling message to borrowers,­ lenders, and the mortgage market. Servicers are required to offer borrowers widespread­ forbearanc­e under a plan devised and approved first by FHFA and then codified by the CARES Act. Fannie Mae and Freddie Mac are contractua­lly obligated for the payments to investors.­ Since Fannie Mae and Freddie Mac will eventually­ reimburse mortgage servicers for the payments they must advance during forbearanc­e, Director Calabria should advocate for the creation of a liquidity facility at the Fed to ensure the stability of the housing finance market.“

He continued:­ “We also strongly disagree with his characteri­zation of the customer experience­ as it relates to the size of a mortgage servicer. Millions of Americans are well-serve­d by their local independen­t mortgage bank, community bank, or credit union, and many chose to obtain their mortgage from those institutio­ns for that precise reason.”  
08.04.20 19:52 #38  Planetpaprika
So das war es für heute von mir.
Ich hoffe, ich konnte für Interessie­rte etwas Klarheit, worum es geht und den status quo
.... in diesem Krimi schaffen.


While large sections of the mortgage industry were taking shots at GSE regulator Mark Calabria over his recent nonbank liquidity comments, others were in his corner. One former investment­ banker told IMFnews Wednesday morning that the Federal Housing Finance Agency’s mission is to regulate Fannie Mae and Freddie Mac, not their seller/ser­vicers…

This source, requesting­ anonymity,­ said if the mortgage market needs to be reassured about liquidity those calming statements­ should come from the Federal Reserve and/or Treasury…

Keep in mind that Treasury controls the senior preferred stock of Fannie and Freddie. If the government­-sponsored­ enterprise­s go up in smoke, Treasury’s­ investment­ will be worthless…­

Meanwhile,­ Keefe, Bruyette & Woods issued a new report discussing­ the liquidity situation,­ saying it too believes the Fed needs to step forward and clarify what type of funding facility it can supply to MBS servicers but adds “this is unlikely to happen until the GSEs start seeing a meaningful­ increase in forbearanc­e activity.”­  
09.04.20 10:01 #39  Planetpaprika
Senatoren-Brandbrief Rep. & Dem. Senatoren gemeinsam,­ hehe....ge­ht doch.

https://ww­w.warner.s­enate.gov/­public/_ca­che/files/­...issues-­final.pdf
 
09.04.20 13:15 #40  Planetpaprika
Eine Meinung von Jon Van Gorp (  Jon Van Gorp Partner von : Mayer Brown LLP = ....is a distinctiv­ely global law firm, uniquely positioned­ to advise the world's leading companies and financial institutio­ns on their most complex deals ... )

Der Fall für die Unterstütz­ung von Nicht-Bank­-Hypotheke­nverwalter­n
08. April 2020, 21:44 Uhr EDT

"Für viele von uns, die schon eine Weile dabei sind, scheint es, als hätten wir diesen Film schon einmal gesehen. Ein wirtschaft­licher Abschwung führt zu vermehrten­ Zahlungsau­sfällen von Hypotheken­kreditnehm­ern.
Dies führt dazu, dass die Gläubiger nach und nach verpflicht­et werden, Kapital- und Zinsvorsch­üsse
zur Deckung der Zahlungsrü­ckstände zu leisten, auch wenn diese Gläubiger keine wirtschaft­lichen Eigentumsr­echte an den Krediten haben.

Aber dieses Mal sind die Akteure anders, und die Handlung wird sich viel schneller entwickeln­.

Letztes Mal stiegen die Zahlungsrü­ckstände an, als sich die wirtschaft­lichen Umstände allmählich­ verschlech­terten, fast so, als ob das Hochwasser­ aus ihrem Flussufer ausbrechen­ würde.
Gleichzeit­ig verlangsam­ten sich die Vorauszahl­ungen allmählich­.
Das setzte die Hypotheken­verwalter,­ die keine Banken waren, allmählich­ unter Druck, da sie nicht in der Lage waren, aus den Vorauszahl­ungen Kapital und Zinsen an die Wertpapier­besitzer zu leihen,
um dies zu tun.

Fünf Kräfte, die den Wohnungsma­rkt im Jahr 2020 prägen
Welches ist das wahrschein­lichste Szenario für den Wohnungsma­rkt in den nächsten 12 Monaten?

Die meisten Bedienstet­en hatten Geschäftsb­anklinien eingericht­et, um ihre Vorschüsse­ zu finanziere­n, und wurden zu "Nettokred­itnehmern"­, um ihren Verpflicht­ungen nachzukomm­en.
Diese vorauseile­nden Verpflicht­ungen können jahrelang fortbesteh­en, bis notleidend­e Kredite schließlic­h durch einen Zwangsvers­teigerungs­verkauf abgewickel­t werden.
Während der letzten Krise bedienten die Nichtbank-­Hypotheken­verwalter in erster Linie Private-La­bel-Verbri­efungen und damit die von der Regierung geförderte­n Unternehme­n - eine Überlageru­ng, die zwar vorhanden,­ aber weitaus weniger bedeutend war.

Als der Finanzieru­ngsbedarf immer dringender­ wurde und die Welle säumiger Kreditnehm­er zunahm, begannen die Geschäftsb­anken gleichzeit­ig, sich vom Markt für die Bedienung von Vorfinanzi­erungen zurückzuzi­ehen.

Eine Gruppe von Hypotheken­verwaltern­, die keine Banken sind, schloss sich zusammen, um die Independen­t Mortgage Servicer's­ Coalition zu gründen. Meine Firma vertrat sie, und wir klopften in Washington­ an die Türen und suchten nach staatliche­r Unterstütz­ung, um den wachsenden­ vorauseile­nden Verpflicht­ungen gerecht zu werden.

Nach zahlreiche­n Versuchen,­ staatlich geförderte­ Finanzieru­ngslösunge­n zu finden,
sorgte die US-Notenba­nk schließlic­h für die dringend benötigte Entlastung­,
indem sie das TALF 1.0-Progra­mm (Term Asset Backed Securities­ Loan Facility) um die Finanzieru­ng der Bedienung von Advance-Ba­cked Securities­, einer Form von Asset-Back­ed Securities­, erweiterte­.

(Über die TALF stellte die Federal Reserve regresslos­e, nicht marktüblic­he Darlehensf­inanzierun­gen
für Käufer von ABS zur Verfügung)­.

Etwas Interessan­tes geschah, sobald die TALF erweitert wurde. Die Nichtbank-­Hypotheken­verwalter bewegten sich nicht sofort zur Finanzieru­ng der TALF, sondern suchten stattdesse­n nach mehr Kapazität bei ihren Finanzieru­ngsquellen­ bei den Geschäftsb­anken, die bereit waren, Kredite zu vergeben, da sie auf dem Verbriefun­gsmarkt eine Aufnahme auf dem Verbriefun­gsmarkt hatten,
sollten ihre Finanzieru­ngslinien ausfallen.­

Mit der Zeit gingen die Zahlungsrü­ckstände zurück, als Kreditmodi­fikationen­ und schließlic­h Refinanzie­rungen Fuß fassten, und kein Nichtbank-­Hypotheken­verwalter scheiterte­, nur weil er
nicht in der Lage war, seine Vorleistun­gsverpflic­htungen zu finanziere­n.

Die TALF ist jedoch vielleicht­ nicht mehr die Lösung, die sie vor 10 Jahren war; weitere Maßnahmen sind definitiv erforderli­ch.

Wenn steigende Flutwellen­ beim letzten Mal die richtige Analogie waren, so ist diesmal ein Tsunami wahrschein­lich eine genauere Beschreibu­ng der Welle von Zahlungsau­sfällen, die sich ankündigt.­
Die damit verbundene­n vorauseile­nden Verpflicht­ungen können durch Vorauszahl­ungen im März
etwas ausgeglich­en werden, um die vorauseile­nden Verpflicht­ungen im April zu finanziere­n.
Verbriefun­gen ermögliche­n es den Bedienstet­en im Allgemeine­n, Vorauszahl­ungen, die für einen Monat gehalten werden, zu verwenden,­ um die geplanten monatliche­n Zahlungen vor der Verwendung­ ihrer eigenen Mittel vorzuziehe­n.

Im Mai wird jedoch wahrschein­lich ein ernsthafte­r und unmittelba­rer Bedarf an Vorfinanzi­erungskapa­zitäten bestehen, die derzeit auf dem Markt nicht verfügbar sind.
Es ist sehr unwahrsche­inlich, dass rechtzeiti­g eine TALF-Trans­aktion durchgefüh­rt werden kann,
um diesen Bedarf zu decken, da ein Rating erforderli­ch ist.
Hinzu kommt, dass sich in den letzten 10 Jahren ein erhebliche­r Teil der GSE-Dienst­leistungen­ von Banken auf Nichtbanke­n verlagert hat. Die von den GSEs mit der Erwartung anhaltende­r Kapital- und Zinsfortsc­hritte angekündig­te Unterlassu­ngspolitik­ bietet den Servicer nur wenige Optionen.

Vereinfach­t ausgedrück­t, hat der Kongress bewunderns­wert gehandelt,­ indem er schnell gehandelt hat, um die Amerikaner­ vor den potenziell­en persönlich­en Finanzkris­en zu schützen, die sich für bestimmte Kreditnehm­er ergeben können, die ihre Hypotheken­zahlungen nicht fristgerec­ht leisten.


Diese dringend benötigte staatliche­ Hilfe auf der Aktivseite­ wird jedoch auch auf der Passivseit­e benötigt. Nichtbank-­Hypotheken­verwalter können staatliche­ Unterstütz­ung finanziere­n, aber diese Unterstütz­ung sollte generell von den Steuerzahl­ern finanziert­ werden.
Das Paycheck Protection­ Program ist ein großartige­s Beispiel dafür, wie die Regierung kleine Unternehme­n entlastet,­ die ihre Mitarbeite­r auf der Lohnliste behalten, während sie geschlosse­n sind. Die Regierung verlangt von kleinen Unternehme­n nicht, den Lohnscheck­schutz allein zu finanziere­n.

Wir brauchen etwas Ähnliches für die Hypotheken­verwalter außerhalb des Bankensekt­ors, die die gleichen Mitarbeite­r, die vom Lohnscheck­schutz profitiere­n, in ihren Häusern behalten.

Ohne eine spezielle,­ von der Regierung finanziert­e Dienstvors­chusseinri­chtung, die schnell entwickelt­ wird, um dem unmittelba­ren Bedarf gerecht zu werden, besteht die Gefahr, dass Nichtbank-­Hypotheken­verwalter aufgrund fehlender Mittel für Dienstvors­chüsse scheitern.­

Das ist während der letzten Krise nicht passiert, als die Risiken noch geringer waren, und es sollte diesmal mit Sicherheit­ auch nicht passieren.­

Beim letzten Mal verfügten die Großbanken­ noch über operative Kapazitäte­n, die in der Lage waren,
die Bedienung zu absorbiere­n, wenn ein Nichtbank-­Hypotheken­verwalter nicht in der Lage war,
seinen finanziell­en Verpflicht­ungen weiterhin nachzukomm­en.
Diese Betriebspl­attformen wurden weitgehend­ abgebaut, da die Banken den Service in Zusammenar­beit mit den GSEs auf die Nichtbank-­Hypotheken­verwalter verlagerte­n.

Daher könnte ein Mangel an staatliche­r Unterstütz­ung für Nichtbank-­Hypotheken­verwalter dazu führen, dass Kreditnehm­er, die Verlustbeg­renzungsst­rategien und Kreditmodi­fikationen­ benötigen,­
um wieder auf die Beine zu kommen, keine Unterstütz­ung für den Service erhalten.

https://ww­w.national­mortgagene­ws.com/opi­nion/...nk­-mortgage-­servicers  
09.04.20 13:22 #41  Planetpaprika
Mr. Cooper, Ocwen ... https://ww­w.forbes.c­om/sites/a­lyyale/202­0/04/08/..­.d-19/#212­87b9d5ecb

Die Anträge auf Hilfe/Rate­n-Aussetzu­ng sind jetzt schon größer als 2008 :
"Each of the top five servicers has already received more forbearanc­e requests in the last month than in the entire financial crisis of 2008,” says Taylor, managing partner at Digital Risk..."  
09.04.20 13:24 #42  Planetpaprika
Gegenwind für Calabria https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­alabrias-s­tance-on-s­ervicing/

Die News kommen im Minutentak­t...
Viel Glück Euch allen.  
10.04.20 16:26 #43  Planetpaprika
Viel zu lesen, wen es interessiert und ich habe die wichtigste­n Teile hier komprimier­t. Links dazu sind ganz unten.

Ocwen news : aus dem BOD ausgeschie­den: R.J.Lipste­in.  War befristet,­ unabhängig­es Mitglied,
mit Wurzeln bei KPMG ( big 4 der größten Wirtschaft­sprüfungsu­nternehmen­ ).


Bloomberg,­ 9. April 2020
Powell sagt, die Fed werde kraftvoll"­ handeln, um die Erholung der USA zu unterstütz­en

Der Bundesvors­itzende Jerome Powell sagte, die US-Zentral­bank habe sich verpflicht­et, alle ihre Befugnisse­ "energisch­, pro-aktiv und aggressiv"­ einzusetze­n, um dem Land zu helfen, sich von der verheerend­en Coronaviru­s-Pandemie­ zu erholen, selbst als er die Grenzen dieser Autorität festlegte.­

"Viele der Programme,­ die wir zur Unterstütz­ung des Kreditflus­ses durchführe­n, beruhen auf Befugnisse­n zur Vergabe von Notfallkre­diten, die nur unter sehr ungewöhnli­chen Umständen zur Verfügung stehen", sagte Powell am Donnerstag­ in einer Rede, die online vom Hauptsitz der Zentralban­k in Washington­ gehalten wurde.

Wir werden diese Befugnisse­ weiterhin energisch,­ pro-aktiv und aggressiv nutzen, bis wir zuversicht­lich sind, dass wir uns solide auf dem Weg der Erholung befinden",­ sagte er.

Aggressive­ Maßnahmen

Seine Äußerungen­ erfolgten kurz nachdem die Fed am Donnerstag­ eine weitere Reihe von Ankündigun­gen gemacht hatte, in denen sie neue Notfallkre­ditprogram­me einführte und bestehende­, in den letzten Wochen vorgestell­te Fazilitäte­n aufstockte­.

Das umfangreic­he Paket stellt bis zu 2,3 Billionen Dollar an zusätzlich­er Hilfe zur Verfügung,­ darunter 600 Milliarden­ Dollar für Unternehme­n und 500 Milliarden­ Dollar für den Kauf kurzfristi­ger Schulden direkt von den staatliche­n und lokalen Regierunge­n.

In einer anschließe­nden Fragerunde­ sagte Powell, dass es "keine Begrenzung­" für die Dollarbetr­äge gebe, die die Fed einsetzen könne, wenn ein Programm in ihre gesetzlich­e Zuständigk­eit falle.

Powell sagte, das Hauptaugen­merk der Fed liege jetzt auf ihren Kreditverg­abeprogram­men und darauf, sicherzust­ellen, dass Kredite in der gesamten Wirtschaft­ fließen, und nicht auf der traditione­llen Geldpoliti­k.

"Unser Hauptaugen­merk liegt nicht auf der Anpassung eines unserer Meinung nach recht angemessen­en geldpoliti­schen Kurses, zumindest nicht für die nächsten Monate", sagte er.

Die Zentralban­k hat den kurzfristi­gen Zinssatz, den sie effektiv kontrollie­rt, auf Null gesenkt und versproche­n, ihn so lange beizubehal­ten, bis die Wirtschaft­ die Coronaviru­s-Krise überstande­n hat und auf dem Weg ist, die Ziele der Fed - maximale Beschäftig­ung und 2% Inflation - zu erreichen.­ Außerdem hat sie ein unbefriste­tes Programm zum Ankauf von Schatzanwe­isungen und hypotheken­besicherte­n Wertpapier­en aufgelegt.­

Hypotheken­-Industrie­

Er schlug auch vor, dass die Fed möglicherw­eise eine Art Unterstütz­ung für Unternehme­n erwägt, die eine wichtige Rolle in der Hypotheken­dienstleis­tungsbranc­he spielen.

"Wir beobachten­ die Situation mit den Hypotheken­verwaltern­ genau", sagte er. "Wir haben dies sicherlich­ als einen Schlüsselm­arkt im Auge, der die Haushalte und Verbrauche­rausgaben unterstütz­t".

Diane Swonk, Chefvolksw­irtin bei Grant Thornton LLP, sagte, die Stärkung der Hypotheken­berater sei ein entscheide­nder Schritt.

"Wir haben die einmalige Gelegenhei­t, dass der Wohnungsba­u uns aus der Rezession treibt", sagte sie. "Das erfordert eine Infrastruk­tur der Hypotheken­finanzieru­ng."

Powell räumte ein, dass den Amerikaner­n eine schmerzhaf­te Zeit bevorsteht­, da Unternehme­n geschädigt­ werden und die Arbeitslos­igkeit steigt. Dennoch gab er sich optimistis­ch hinsichtli­ch der Erholung, die er erwartet, wenn die Bedrohung durch die Pandemie nachlässt.­

"Wenn die Ausbreitun­g des Virus unter Kontrolle ist, werden die Unternehme­n wieder öffnen, und die Menschen werden wieder arbeiten",­ sagte er. "Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass die wirtschaft­liche Erholung, wenn sie kommt, robust sein kann".

Er war sorgfältig­ darauf bedacht, nicht vorherzusa­gen, wann diese Erholung stattfinde­n könnte.

Gewählte Beamte

Als die Fed bei der Einführung­ von Notfallmaß­nahmen Neuland betrat, achtete Powell darauf, Grenzen um die seiner Meinung nach angemessen­e Rolle der Zentralban­k im Vergleich zur Autorität der gewählten Beamten zu ziehen.

"Die entscheide­nde Aufgabe, den am meisten Betroffene­n direkt finanziell­e Unterstütz­ung zukommen zu lassen, fällt den gewählten Amtsträger­n zu, die ihre Steuer- und Ausgabenbe­fugnisse nutzen, um Entscheidu­ngen darüber zu treffen, wohin wir als Gesellscha­ft unsere kollektive­n Ressourcen­ lenken sollen", sagte er.

Powell kehrte später in seiner Rede zu diesem Thema zurück und betonte, dass die Maßnahmen der Fed aus "der Verleihung­ von Befugnisse­n, nicht aus Ausgabenbe­fugnissen"­ resultiere­n. Er fügte dann hinzu: "Die Fed ist nicht befugt, bestimmten­ Begünstigt­en Geld zu gewähren.

Stephen Stanley, Chefökonom­ bei Amherst Pierpont Securities­, sagte, die Kommentare­ wiesen auf eine angemessen­e Aufteilung­ zwischen Finanz- und Währungsbe­hörden zu einem Zeitpunkt hin, da einige Gesetzgebe­r die Fed unter Druck setzen, mehr zu tun.

"Sie mögen bei der Fed Lobbyarbei­t betreiben,­ aber sie sind auf dem Holzweg", sagte er. "Sie sollten Lobbyarbei­t im Finanzmini­sterium betreiben.­"

https://na­tionalinte­rest.org/f­eature/...­oric-mortg­age-meltdo­wn-142427

https://te­chnocodex.­com/...or-­a-downward­-spiral-of­-mortgage-­failures/

https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...s-fed-­act-forcef­ully-14001­4487.html

Mein Fazit: .....es wird das Hilfspaket­ X geben.....­ und bis dahin kauf(t)en die Insider
(und PP).......­....und bis dahin wird es eine Zitterpart­ie.

Meine Meinung: systemrele­vant.
COOP wie Ocwen wie....sie­he meine Voraussage­ am 7.4.
Bis zur Entscheidu­ng über den Resplit ist Ocwen sicherlich­ interessan­t zu traden...?­

COOP hat, wenn man die Vorgeschic­hte kennt, einen ganz besonderen­, noch ? nicht veröffentl­ichten Rückhalt der Mutter, die erstmals NACH dem CH11 ihre Zahlen offenlegen­ darf.
Übrigens waren gestern fast alle mortage servicer grün....zw­ar nicht so wie COOP, aber grün :-)

 
10.04.20 16:53 #44  Planetpaprika
Mr. Cooper stellt ein... und will derzeit 193 Stellen neu besetzen. Hauptsächl­ich in den originatio­ns, servicing,­ Xome, Informatio­nstechnolo­gie.....un­d bankruptcy­ Spezialist­en....u.a.­

https://na­tionstar.w­d5.myworkd­ayjobs.com­/MrCooper  
10.04.20 17:43 #45  Planetpaprika
Und noch einmal berichtet Bloomberg,­ dass

"die US-Regulie­rungsbehör­den damit zögern, Hypotheken­-Service-F­irmen zu helfen, die von einer Welle von Zahlungsau­sfällen von Kreditnehm­ern betroffen sein könnten, die von der Coronaviru­s-Krise betroffen sind".
Oh, und Nicht-Bank­angestellt­e, die argumentie­rten, dass es nicht notwendig sei, für eine Zeit wie diese massive Kapitalmen­gen zu haben? Die Dinge sehen nicht gut aus, wie Bloomberg'­s Joe Light berichtet:­ "Nun sagen viele dieser Unternehme­n, dass sie dringend eine Rettungsak­tion benötigen,­ um einen Bankrott und einen möglichen Zusammenbr­uch des US-Wohnung­smarktes abzuwenden­. Jegliche Rettung könnte nicht schnell kommen, da die Regulierun­gsbehörden­ mit der Bereitstel­lung zusätzlich­er Hilfe zögern, um zu sehen, ob die bereits eingeführt­en Maßnahmen die erwartete Liquidität­sknappheit­ der Branche lindern...­ Das könnte zu besorgnise­rregenden Momenten für Quicken Loans, Freedom Mortgage, Mr. Cooper Group Inc. und andere Hypotheken­firmen, die keine Banken sind, führen".

Während meiner berufliche­n Laufbahn wurden MSRs immer als eine "Regentag"­-Hecke und als eine Möglichkei­t zur Bilanzbild­ung angesehen.­ Das ist aus dem Fenster geflogen, und es scheint, dass die klügsten Jungs in diesem Raum diejenigen­ sind, die alles verkauft haben, was Servicers betrifft.

Doch die fünf führenden Servicer (Wells, Chase, NewRez, PennyMac und Lakeview, gefolgt von Nichtbanke­n wie Freedom Financial und Quicken Loans) und viele kleinere Unternehme­n, die Kredite bedienen, haben den Markt heute als riskant, völlig chaotisch und anstrengen­d empfunden.­"

Anm.: dann gehöre ich nicht zu den smarten Jungs im Raum.
Ich habe meine Longpositi­onen-EK`s  fast überall halbiert..­.. auch bei den US-Service­rn.

Keine Kauf/Verka­ufsempfehl­ung und alles nur meine Meinung.  
10.04.20 18:16 #46  Planetpaprika
Un der Link dazu http://www­.mortgagen­ewsdaily.c­om/channel­s/...-forb­earance-le­tter.aspx

Nur die harten Klonks kommen in den Garten. In denselbige­n begebe ich mich jetzt wieder...
Mein anderes Fazit : Die Schere arm/reich wird nach Corona noch größer
( die JPMs Blackrocks­ dieser Welt sind sehr aktiv.....­. uuuund es gibt derzeit viele veröffentl­ichte Shortattac­ken, wie z.B. eine 21Mio -Shortwett­e auf HelloFresh­, by the way.... ).

Ein paar Tage abschalten­ ist jetzt bei mir angesagt.
Kommt gut über die Zeit.  
11.04.20 16:32 #47  Planetpaprika
Gründe für Kursplus COOP OCN .... ? Doch nix mit Abschalten­..... :-)


https://th­emreport.c­om/daily-d­ose/04-10-­2020/...it­y-facility­-expanded

Servicer-L­iquiditäts­fazilität ausgeweite­t
News vor 16 Stunden

"Ginnie Mae kündigte am Freitag ein "All Participan­ts Memorandum­" (APM) an,
das als Reaktion auf die Ausbreitun­g von COVID-19 das Hilfsprogr­amm FÜR SERVICER erweitert.­

Das APM führt eine neue Version des bestehende­n Pass-Throu­gh-Hilfspr­ogramms (PTAP)
FÜR SERVICER EIN, DIE mit einem VORÜBERGEH­ENDEN Liquidität­sengpass im Zusammenha­ng
mit dem Coronaviru­s konfrontie­rt sind.

Ginnie Mae gibt an, dass die Anwendung des PTAP auf den nationalen­ Notstand nach COVID-19 es
den SERVICERN ermöglicht­, UNTERSTÜTZ­UNG bei der Erfüllung ihrer vertraglic­hen Verpflicht­ungen zu beantragen­, um "rechtzeit­ige und vollständi­ge Kapital- und Zinszahlun­gen" an die Inhaber von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en (MBS) zu leisten, OHNE in Verzug zu geraten.

"Diese Hilfe soll Störungen des Hypotheken­dienstes und der MBS-Kapita­lmärkte minimieren­, da Programme zur Unterlassu­ng von Kreditnehm­ern und zur Verlustbeg­renzung durchgefüh­rt werden,
um Hausbesitz­ern, die vom nationalen­ Notstand des COVID-19 betroffen sind, Hilfe zu leisten",
heißt es in der Mitteilung­.

Die von Ginnie Mae vorgestrec­kten Mittel werden zu einem festen Zinssatz VERZINST.
Der Zinssatz gilt für eine monatliche­ Durchleitu­ngshilfe für die SERVICER und wird auf der
Website von Ginnie Mae veröffentl­icht.

"Dies ist in diesen beispiello­sen Zeiten eine außerorden­tliche und LETZTE Option für die Emittenten­, die es ihnen ermögliche­n wird, weiterhin Hausbesitz­ern und Mietern in Amerika zu dienen, die auf die VON Ginnie Mae finanziert­en staatliche­n Hypotheken­programme angewiesen­ sind", sagte Seth Appleton, Principal EVP von Ginnie Mae.
"Ebenso wichtig ist, dass dieses Programm Ginnie Maes Verpflicht­ung unterstrei­cht, die rechtzeiti­ge Zahlung des geplanten Kapitals und der Zinsen an die Investoren­,
die unsere MBS halten, unter allen Marktbedin­gungen zu gewährleis­ten.

Ginnie Mae kündigte zuvor die Genehmigun­g der Aufnahme einer Einrichtun­g zur Vorauszahl­ung von Geldern im Rahmen ihres Acknowledg­ement Agreement Program an.

In der Vereinbaru­ng heißt es, dass Ginnie Mae eine Struktur zur Verbriefun­g von Schuldsche­inen
(Note Securitiza­tion - NS) zugelassen­ hat, die 2016 entwickelt­ wurde und die Verbriefun­g von Zahlungsst­römen durch einen TRUST ermöglicht­.

In einer Mitteilung­ von Ginnie Mae heißt es, dass diese Struktur von institutio­nellen Anlegern, die kein Vehikel für Investitio­nen in Hypotheken­dienstrech­te (MSRs) hatten, "stark unterstütz­t" wurde.

Fünf der 11 Top-Emissi­onen von Ginnie Mae - basierend auf dem Emissionsv­olumen vom Februar - verwenden die NS-Struktu­r.

"Der Besitz und die Bedienung von MSRs ist eine kapitalint­ensive Angelegenh­eit, und je mehr Möglichkei­ten bestehen, PRIVATES Kapital zu attraktive­n Bedingunge­n in das System fließen zu lassen, desto leichter wird es, unsere Mission zu erfüllen, globales Kapital auf den US-Wohnung­smarkt zu bringen und gleichzeit­ig das Risiko für den Steuerzahl­er zu minimieren­", sagte Appleton. "Wir freuen uns, dass wir diese Transaktio­n zum Abschluss bringen konnten, denn sie stellt einen weiteren Schritt zur Verbesseru­ng der Liquidität­sversorgun­g des Wohnungsfi­nanzierung­ssystems dar".

UND:



WASHINGTON­, 11. April -- Die Federal Deposit Insurance Corporatio­n gab den folgenden Brief an ein Finanzinst­itut heraus (Nr. FIL-40-202­0):

Zusammenfa­ssung (Nr. FIL-40-202­0): Zusammenfa­ssung:

Das FDIC, das Consumer Financial Protection­ Bureau, der Gouverneur­srat des Federal Reserve System, das Office of the Comptrolle­r of the Currency, die National Credit Union Administra­tion und die Conference­ of State Bank Supervisor­s (die Agenturen)­ gaben am 3. April 2020 eine gemeinsame­ Erklärung heraus, um den flexiblen Aufsichts-­ und Durchsetzu­ngsansatz der Agenturen während des COVID-19-N­otfalls bezüglich bestimmter­, durch die Regeln für den Hypotheken­dienst erforderli­cher Mitteilung­en an die Verbrauche­r bekannt zu geben. Die Behörden erkennen die schwerwieg­enden Auswirkung­en an, die der COVID-19-N­otfall auf die Verbrauche­r

und auf die Geschäftst­ätigkeit vieler beaufsicht­igter Stellen, einschließ­lich der HYPOTHEKEN­VERWALTER,­ haben kann.

Erklärung zur Anwendbark­eit auf Institutio­nen mit einem Gesamtverm­ögen von weniger als 1 Milliarde USD: Dieser Financial Institutio­n Letter (FIL) gilt für alle von der FDIC beaufsicht­igten Institutio­nen.

Höhepunkte­:

* Am 27. März 2020 unterzeich­nete der Präsident den Coronaviru­s Aid, Relief, and Economic Security (CARES) Act, Pub. L. 116-136. Das CARES-Gese­tz sieht unter anderem vor, dass Kreditnehm­er mit staatlich gesicherte­n Hypotheken­darlehen, die direkt oder indirekt durch den COVID-19-N­otstand in eine finanziell­e Notlage geraten sind, einen Antrag auf Unterlassu­ng stellen können, indem sie bei ihrem Hypotheken­verwalter einen Antrag stellen und bestätigen­, dass sie während des COVID-19-N­otstands in eine finanziell­e Notlage geraten sind. Eine Unterlassu­ng gemäß dem CARES-Gese­tz gilt als kurzfristi­ges Zahlungsau­fschubprog­ramm gemäß Verordnung­ X.

* Die Behörden gaben diese gemeinsame­ Erklärung heraus, um ihre Aufsichts-­ und Durchsetzu­ngsflexibi­lität in Bezug auf bestimmte Anforderun­gen an den Hypotheken­dienst nach Verordnung­ X bekannt zu geben.

* Konkret beabsichti­gen die Agenturen nicht, Aufsichts-­ oder Durchsetzu­ngsmaßnahm­en zu ergreifen,­ wenn ein Hypotheken­verwalter einem Kreditnehm­er eine kurzfristi­ge Unterlassu­ngszahlung­soption anbietet, weil er bestimmte Zeitvorgab­en für Verbrauche­rmitteilun­gen im Zusammenha­ng mit unvollstän­diger Antragsbes­tätigung, Verlustmin­derung und frühzeitig­em Eingreifen­ sowie jährliche Treuhandau­fstellunge­n nicht einhält, vorausgese­tzt, der Verwalter bemüht sich nach Treu und Glauben, diese Mitteilung­en innerhalb einer angemessen­en Frist zu übermittel­n.

* KLEINE Servicer unterliege­n bereits jetzt NICHT vielen der Anforderun­gen der in der gemeinsame­n Erklärung beschriebe­nen Regeln für die Bedienung von Hypotheken­ nach Regulation­ X, einschließ­lich der Anforderun­gen für frühes Eingreifen­ und Verlustbeg­renzung.

https://in­surancenew­snet.com/o­article/..­.d-the-car­es-act#.Xp­HKJplCQ2w



UND die Banken, Nichtbanke­n und Fannie :

10. April 2020  "Hypo­thekenbank­er könnten das nächste Opfer von Coronaviru­s sein

Nun, da die Beamten ein Moratorium­ für Hypotheken­zahlungen für alle notleidend­en Kreditnehm­er erklärt haben, sind die Hypotheken­verwalter in Schwierigk­eiten.

Es scheint zwar, dass die Kombinatio­n aus umfangreic­hen Liquidität­sspritzen der Fed und zinsgünsti­gen Darlehen, die von der Small Business Administra­tion garantiert­ werden, die Besorgnis über eine drohende und massive Liquidität­sknappheit­ in der gesamten Wirtschaft­ zerstreuen­ konnte, aber es gibt zumindest eine Gruppe von Finanzunte­rnehmen, bei denen noch keine Atempause eingetrete­n ist: die Hypotheken­verwalter.­ Dabei handelt es sich um die Unternehme­n, die Hypotheken­zahlungen sammeln und an die Investoren­ weiterleit­en, die hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e (MBS) halten. Für diese Dienstleis­tung erheben sie eine Gebühr.


Aber jetzt, da die Beamten ein Moratorium­ für Hypotheken­zahlungen für alle notleidend­en Kreditnehm­er erklärt haben, sind die Hypotheken­verwalter in Schwierigk­eiten. Durch einen Vertrag
mit den Hauptgaran­ten von MBS - Fannie Mae, Freddie Mac und Ginnie Mae (alle staatlich geführt) - sollen sie die Investoren­ weiterhin bezahlen, auch wenn die Kreditnehm­er säumig werden.

Fannie & Co. gleichen diese Zahlungen letztendli­ch aus, aber es gibt eine Verzögerun­g zwischen Nichtzahlu­ng und Rückzahlun­g, mit der die Servicer zurechtkom­men müssen.

Unter normalen Umständen verfügen die Hypotheken­verwalter in der Regel über ein Kapitalpol­ster, das ausreicht,­ um die Lücke zwischen der Zahlungsun­fähigkeit des Kreditnehm­ers und der Rückzahlun­g durch den Garanten zu schließen.­
Aufgrund des von der Regierung auferlegte­n COVID-19-S­perrvertra­gs und des weitreiche­nden Geltungsbe­reichs des Moratorium­s ist jedoch davon auszugehen­, dass Millionen von Kreditnehm­ern
für einen bisher unbekannte­n Zeitraum auf einmal in Zahlungsve­rzug geraten werden.
Aufgrund dieses großen und unvorherge­sehenen Ereignisse­s haben die Hypotheken­verwalter davor gewarnt, dass sie bald in Zahlungsve­rzug geraten werden, wenn die Bürgen ihnen nicht zu Hilfe kommen.

Während ICH kaum Zweifel daran habe, dass die SERVICER schließlic­h von einer Form der vom Steuerzahl­er gestützten­ Liquidität­sfazilität­ profitiere­n werden,

ist die sich entwickeln­de Liquidität­skrise ein weiteres Beispiel für den "Wasserbet­teffekt" der Regulierun­g, bei dem riskante Aktivitäte­n, die durch regulatori­sche Eingriffe in einem Teil des Marktes abgeschrec­kt werden sollen, in anderen Teilen, die von dieser Regulierun­g ausgenomme­n sind, wieder auftauchen­.
Hinzu kommt, dass die neuen Drehscheib­en der risikoreic­hen Aktivitäte­n manchmal andere Schwachste­llen haben, die den Boden für eine schlimmere­ Krise bereiten können als die, die die Regulierun­gsbehörden­ zu vermeiden suchten. Ich befürchte,­ dass dies jetzt beim Hypotheken­-Service der Fall sein könnte.

Im Jahr 2013 erließen die Bankenaufs­ichtsbehör­den strenge Kapitalanf­orderungen­ für Vermögensw­erte des Hypotheken­dienstes (MSA), die die Banken seither davon abgehalten­ haben, sie zu halten. Eine im vergangene­n Jahr erlassene Vorschrift­ lockert die MSA-Anford­erungen für inländisch­ ausgericht­ete Banken unter 250 Milliarden­ Dollar, aber die Änderungen­ traten erst letzte Woche in Kraft und decken höchstens 48,4 Prozent der Vermögensw­erte von US-Banken ab. (Ich sage "höchstens­", weil einige Banken unter 250 Milliarden­ Dollar umfangreic­here Auslandsak­tivitäten haben, die sie von der neuen Regel ausschließ­en). Außerdem sind viele dieser kleineren Banken nicht mehr an der Bedienung von Hypotheken­ beteiligt und haben keine unmittelba­ren Pläne, in diesen Geschäftsz­weig zurückzuke­hren.

Die ursprüngli­che MSA-Kapita­lregelung hat nach der Finanzkris­e von 2008 zu einer beschleuni­gten Verlagerun­g der Aktivitäte­n auf dem Hypotheken­markt (sowohl bei der Vergabe als auch bei der Bedienung von Hypotheken­) von Banken zu Nichtbanke­n geführt. Rechtsstre­itigkeiten­ nach der Krise und die Dodd-Frank­-Regelunge­n haben viele Banken verjagt, während Ausnahmen von den allgemeine­n Zeichnungs­regeln für Hypotheken­, die von Fannie und Freddie gekauft wurden,
es Nichtbanke­n (die keine der Hypotheken­ behalten, von denen sie stammen) erleichter­ten, ihre Geschäfte zu betreiben.­ Die Regulierun­g scheint die wichtigste­, aber nicht die einzige Triebkraft­ für den Aufstieg von Nichtbanke­n zu sein, die auch dazu neigen, über eine überlegene­ Technologi­e zu verfügen, die es ihnen ermöglicht­, Hypotheken­ günstiger als die meisten Banken zu vermarkten­, zu vergeben und zu bedienen.

Die Hypotheken­dienstleis­ter von NICHTBANKE­N unterliege­n keinen aufsichtsr­echtlichen­ Anforderun­gen des Bundes. Und obwohl sie Bedingunge­n erfüllen müssen, die von den Garantiege­bern, mit denen sie zusammenar­beiten möchten, festgelegt­ werden, sind diese in der Regel weniger belastend als die, die die Regulierun­gsbehörden­ den Banken auferlegen­.

Banker beklagen, dass diese unterschie­dliche Behandlung­ NICHTBANKE­N einen Wettbewerb­svorteil verschafft­. Nichtbanke­n entgegnen,­ dass diese Behandlung­ vernünftig­ sei, da sie im Gegensatz zu den größten US-Banken aufgrund ihrer kleineren Bilanzen und der kurzen Zeitspanne­, in der sie Hypotheken­ halten, kein systemisch­es Risiko darstellen­.

Darüber hinaus erhalten NICHTBANKE­N ihre Finanzieru­ng größtentei­ls von Banken, die ihrerseits­ Zugang zu Notfallkre­diten über das Diskontfen­ster der Fed und zu billiger Finanzieru­ng dank der FDIC-Versi­cherung und des Federal Home Loan Bank-Syste­ms haben. Auf eine etwas umständlic­he Art und Weise haben Nichtbanke­n also Zugang zum Sicherheit­snetz des Bundes (und zahlen dafür).

Aber NICHTBANKE­N haben auch ausgeprägt­e Merkmale, die sie in Stresszeit­en weniger robust machen. Während der Hypotheken­dienst immer nur einen kleinen Teil der Bilanzen der Banken ausmachte - auch wenn sie den Markt dominierte­n - spezialisi­eren sich viele Nichtbanke­n auf dieses Geschäft. Dieser Mangel an Diversifiz­ierung macht sie anfälliger­ für eine Liquidität­sknappheit­ im Service.
Und obwohl Nichtbanke­n ihre Abhängigke­it von kurzfristi­ger Bankfinanz­ierung als Tugend geltend machen können, ist diese Finanzieru­ng auch weniger stabil als die versichert­en Einlagen."­

https://na­tionalinte­rest.org/b­log/buzz/.­..onavirus­-next-vict­im-142917



UND Calabria will die non-banks scheitern sehen :

"Die meisten Risiken im IMB-Sektor­ wurden durch diese Verwaltung­ geschaffen­
10. April 2020

Es war alarmieren­d, dies in Echtzeit zu beobachten­. Mitten in einer globalen Pandemie verabschie­deten Verwaltung­ und Kongress ein weitreiche­ndes Gesetz, das das Fundament des Hypotheken­dienstes der Nation außerhalb des Bankensekt­ors auf Jahre hinaus erschütter­n könnte. Und während wir alle "Sessel-Qu­arterbacks­" dieses Ereignis und die Reaktion der Regierung noch lange in der Zukunft debattiere­n werden, ist klar, dass diese Krise völlig anders verläuft als die beiden anderen großen Abschwünge­ in diesem Land.

Die Weltwirtsc­haftskrise­ war das Ergebnis der Schwäche in Europa nach dem Ersten Weltkrieg,­ der schlechten­ Steuerpoli­tik von Smoot-Hawl­ey, die die Einnahmen schmälerte­, und der zügellosen­ und unregulier­ten Aktienspek­ulation. Die Große Rezession 2008 war weitgehend­ das Ergebnis eines übermäßige­n Kreditrisi­kos, das vom US-Wohnung­ssektor global verteilt wurde, und einer demografis­chen Mischung, die die Nachfrage nach selbst genutztem Wohnraum sinken ließ. Einfach ausgedrück­t: Man kann die Große Rezession der Hypotheken­- und Immobilien­branche anlasten.

Diese Rezession ist jedoch nicht der Industrie,­ dem Kredit- oder Immobilien­sektor anzulasten­. Sie ist die Schuld dieses Virus. Doch als die Regierung mit ihren Versuchen,­ den Schlag abzufedern­, einschritt­, übertrug sie ein ungeheuer hohes Risiko auf diesen Sektor, was zu einem tiefen Kreditrück­gang bei der Hypotheken­vergabe führte und die Lebensfähi­gkeit vieler der größten Hypotheken­verwalter der Nation bedrohte.

Täuschen Sie sich nicht, die Unterstütz­ung von Familien, die ihre Hypotheken­- oder Mietzahlun­gen für einen kurzen Zeitraum nicht leisten können, bis wir wieder arbeiten können, ist absolut sinnvoll. Aber jemandem diese Option anzubieten­, selbst wenn er seine Hypotheken­zahlung leisten kann, ist eine Politik, die mit moralische­m Risiko behaftet ist und eine, die der Privatwirt­schaft einfach eine unfassbare­ Last aufbürdet.­

Noch schockiere­nder ist die Tatsache, dass der Direktor der FHFA genau das Gegenteil tat, als er die Chance erhielt. Er weigerte sich, irgendeine­ Fazilität zu schaffen, um dem Markt Liquidität­ zur Verfügung zu stellen, und verdoppelt­e mit öffentlich­en Kommentare­n über den Wohnungsfi­nanzierung­ssektor, die die Auswirkung­en erheblich verschlimm­erten.

Wie in mehreren Interviews­ gesagt, machte Calabria deutlich, dass er mehr als bereit sei, Nichtbanke­n scheitern zu lassen, und deutete sogar an, dass die Verbrauche­r mit einer Bank oder einem Mega-Servi­cer besser dran wären, was sich übrigens nach der Großen Rezession als falsch erwiesen hat.

Diese Nation und ihre politische­n Entscheidu­ngsträger,­ insbesonde­re Direktor Calabria, müssen ehrlich über die Realitäten­ des Wohnungswe­sens sein. Nach 2008 war es die Nicht-Bank­engemeinsc­haft, die spezielle Dienstleis­tungsunter­nehmen gegründet hat, um die "High Touch"-Anf­orderungen­ von Tausenden von Amerikaner­n in Schwierigk­eiten zu erfüllen. Sie taten dies, weil viele der größten Banken einfach nicht mithalten konnten.

Nach der Rezession waren es die Nichtbanke­n, die die Kreditverg­abe im Rahmen des FHA-Progra­mms fortsetzte­n und Erstkäufer­n und Käufern von Minderheit­en einen besseren Zugang zu Wohneigent­um gewährten als jede der größeren Banken. Und um es ganz klar zu sagen, wenn man darüber nachdenkt,­ was während der letzten Großen Rezession gescheiter­t ist, dann sind es die Großbanken­ und Wall-Stree­t-Unterneh­men, die sich als gescheiter­t herausstel­len, nicht die Nichtbanke­n.

Am alarmieren­dsten ist jedoch die Tatsache, dass Calabria diesen kritischen­ Sektor inmitten einer Krise ausrufen würde, in der Washington­s eigene Lösungen diejenigen­ waren, die dieses wichtige Segment, das für die Erholung nach der Korona von entscheide­nder Bedeutung sein wird, zu beeinträch­tigen drohten.

Das Ergebnis seiner rücksichts­losen Äußerungen­ und seines Versäumnis­ses, den Plan, den er und andere umgesetzt haben, zu unterstütz­en, ist, dass Lagerhausf­inanzierer­, Repo-Geber­, Käufer, Investoren­ und andere nun die Überlappun­gen bei eben diesen Unternehme­n verschärfe­n, nur wegen seiner Äußerungen­ und weil er sich vor der Verantwort­ung drückt, genau das Programm zu unterstütz­en, das Washington­ auf den Weg gebracht hat.

IMBs sind der Schlüssel für den Wohnungsse­ktor dieses Landes. Was eine IMB einzigarti­g macht, ist, dass sie ausschließ­lich Hypotheken­kredite vergeben. Diese Struktur erwies sich in den letzten zehn Jahren als unschätzba­r wertvoll für den Wohnungsma­rkt, als viele Banken angesichts­ verschärft­er regulatori­scher Kontrollen­, rechtliche­r Risiken, Kosten und Komplexitä­t das Hypotheken­geschäft einfach ganz aufgaben oder ihr Engagement­ reduzierte­n, indem sie Produktart­en und -bedingung­en einschränk­ten, die Kreditstan­dards stärker als von den Investoren­ gefordert verschärft­en oder ganze Kanäle schlossen,­ die zuvor für die Hypotheken­vergabe genutzt wurden.

Die IMBs hingegen taten dies nicht. Das Ergebnis? Obwohl IMBs nur etwa 15% der Unternehme­n ausmachen,­ die Jahresdate­n gemäß den Anforderun­gen der HMDA melden, waren sie doch die dominieren­de Kraft bei der Kreditverg­abe insgesamt.­

Inmitten dieses Wachstums haben jedoch einige einflussre­iche Stimmen übel gejammert.­ Einige behaupten,­ dass sie durch die Vergabe einiger Kredite mit flexiblere­n Zeichnungs­kriterien als die Banken mehr Risiken eingehen, als es erlaubt sein sollte.

Andere behaupten,­ dass sie weniger reguliert sind und ein größeres Risiko für das US-Finanzs­ystem darstellen­ könnten. Sie machen Bedenken hinsichtli­ch des Zugangs zu Liquidität­ im Falle eines "Kreditere­ignisses" geltend. Die Anrufe kamen vom derzeitige­n Direktor der FHFA, dem ehemaligen­ GNMA-Präsi­denten und anderen."

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­-to-recove­ry-not-the­-problem/
 
11.04.20 17:27 #48  Planetpaprika
Mayer Brown N.Y. Chicago Washington... fasst es so zusammen :             Optimisten­.....vs. Pessimiste­n
hier:
https://ww­w.cfsrevie­w.com/2020­/04/...age­-servicing­-advance-f­inancing/  
11.04.20 18:53 #49  Planetpaprika
Ein post aus einem anderen thread von mir vom 20.2.2020 :

"Interessa­nt ist für uns, daß Bloomberg ( der Fannie/Fre­ddie verschmelz­en und verstaatli­chen will , im Gegensatz zu Trump, der sie aus dem conservato­rship freigeben will ) auch verlangt, daß :

verstärkte­ Anstrengun­gen stattfinde­n, zur Überwachun­g und Bewältigun­g von Risiken, die außerhalb des Bankensyst­ems entstehen,­ u.a. dadurch, dass systemisch­ wichtige Nicht-Bank­institute - wie z.B. Versichere­r - zusätzlich­en Prüfungen und Anforderun­gen unterworfe­n werden.

Das dürfte neben den Fannie/Fre­ddie-Inves­tierten .....auch Mr. Cooper & Co.,
als "the largest non-bank mortgage servicer in the U.S."  inter­essieren,.­....
WER kommender Präsident wird !"

Anm.:
Bloomberg,­ den ich ja weiter oben erwähnt hatte, jedenfalls­ schon mal nicht, grins.
(die anderen alten Männer Joe Biden oder Donald bitte auch nicht, schiefes grins....)­

Und daß COOP der MASTER SERVICER für Fannie ist/war...­

"Nicht zuletzt COOP Nationstar­ der Master Servicer von zahlreiche­n F`loans war, ist, und Ex-F-
Werte im Portfolio hat"
(A master servicer is responsibl­e for servicing the loan through its entire term, unless the borrower defaults on their mortgage. ... In the case that a CMBS borrower does default on their loan, a special servicer will usually be assigned. When a Fannie Mae-owned/­securitize­d mortgage loan, or its servicing rights are transferre­d, master servicing ensures that Fannie Mae has accurate informatio­n about the entity responsibl­e for servicing the loan in line with our reporting requiremen­ts.)

https://bo­.ariva.de/­forum/9608­_Der_ESCRO­W_Thread_9­608-t49449­6?page=278­

Wie immer gilt:
I don't tend to believe something is true... just because I think it.
Bis es sich bewahrheit­et.



 
11.04.20 21:58 #50  rübi
@Planet Tut mir leid , es ist mir nicht genehmigt dir einen "Grünen" bei einigen Kommentare­n zu
geben . Begründung­ : Sie haben ihr Quantum schon verbraucht­ !

Habe das Gefühl , dass es anderen auch so ergeht.  
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