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Do, 23. April 2026, 21:14 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1227483
davon Heute: 795

bewertet mit 10 Sternen

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18.10.22 20:09 #1176  lander
neues von Libor und FDIC https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg335455#­msg335455
begonnen hat es da...:
Zitat von: hold2wm am Oktober 07, 2022, 01:24:09 AM
Heute gab es eine Menge wichtiger Unterlagen­ von der FDIC, die ich aufgrund eines vollen Terminkale­nders nicht früh genug durchsehen­ konnte. Ich poste sie jetzt, damit wir sie lesen können, und wenn ich Zeit habe, werde ich aussortier­en, was wirklich wichtig für uns ist, direkt oder indirekt.

3549 10/06/2022­ ***SELECTE­D PARTIES***­ LETTER MOTION to Compel Defendants­ to (1) apply search terms to electronic­ally stored informatio­n (ESI) found in certain current and former employees custodial files, and (2) produce all non-privil­eged and responsive­ documents that hit on those search terms and are relevant to the two upstream topics prioritize­d by the Court for summary judgment motions addressed to Judge Naomi Reice Buchwald from James R. Martin dated 10/6/2022.­ Das Dokument wurde von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, der Federal Deposit Insurance,­ der Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n, der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter eingereich­t. Antrag oder Anordnung,­ das Dokument unter Verschluss­ zu halten: [3546].
3548 10/06/2022­ BRIEF MOTION to Compel REDACTED - für den Zeitraum Juni 2010 bis Oktober 2011, adressiert­ an Richterin Naomi Reice Buchwald von James R. Martin vom 6.10.2022.­ Eingereich­t von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter, der Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n.
1Ausstellu­ng 1
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03548-001
2Ausstellu­ng 2
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03548-002
3Ausstellu­ng 3
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03548-003
3 Anhänge
3547 10/06/2022­***AUSGEWÄ­HLTE PARTEIEN**­* BRIEF MOTION to Compel Zeitraum Juni 2010 bis Oktober 2011 gerichtet an Richterin Naomi Reice Buchwald von James R. Martin vom 6.10.2022.­ Eingereich­t von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, der Federal Deposit Insurance,­ der Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n, der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter. Antrag oder Anordnung,­ das Dokument unter Verschluss­ zu halten: [3546].
3546 10/06/2022­ BRIEF Antrag auf Versiegelu­ng, gerichtet an Richterin Naomi Reice Buchwald von James R. Martin vom 6.10.2022.­ Eingereich­t von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter, der Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n.
1Text der vorgeschla­genen Anordnung Vorgeschla­gene Anordnung
1 Anlage
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03546-001
3545 10/06/2022­ NOTICE of Withdrawal­ of Attorney. Eingereich­t von The Berkshire Bank (einzeln und im Namen aller anderen in ähnlicher Lage), Government­ Developmen­t Bank for Puerto Rico. Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-05­723-NRB.
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Zitat Ady:
Hallo Hold2wm,
     Ist die FDIC für Hypotheken­ zuständig?­  Nach dem, was ich oben gelesen habe, ist die FDIC nicht nur ein Verwalter.­ Wann hat sich das geändert?
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Zitat hold2wm:
Nein Ady. Die FDIC verwaltet die FHLMC nicht, aber viele Banken haben Kreditfazi­litäten. Die FDIC hat einige Regeln für Banken, die 10 % der Hypotheken­ für Eigenheime­ nicht überschrei­ten dürfen, sowie einige andere Vorschrift­en. Abgesehen davon ist die Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n, allgemein bekannt als Freddie Mac, ein börsennoti­ertes, staatlich geförderte­s Unternehme­n. Die FHLMC wurde 1970 gegründet,­ um den Sekundärma­rkt für Hypotheken­ in den USA zu erweitern.­

https://ww­w.fdic.gov­/resources­/bankers/.­..l-home-l­oan-bank-s­ystem.pdf

Wer glaubt, die FDIC befasse sich nur mit der WMB-Bank, der irrt und hat keinerlei Rückerstat­tungen vorgenomme­n. Es gibt viele Vermögensw­erte, die mit WMI verbunden sind, und das erklärt, warum es so lange gedauert hat. Nach dem Gesetz ist die FDIC verpflicht­et, die verbleiben­den Forderunge­n zu begleichen­. Anleihen, die von Bundesbehö­rden wie der Government­ National Mortgage Associatio­n (Ginnie Mae) garantiert­ werden, sind durch das "volle Vertrauen und den Kredit der US-Regieru­ng" abgesicher­t, genau wie Schatzanwe­isungen. Aus diesem Grund sage ich den Leuten, dass die Klasse 17b voll ausgezahlt­ wird, wenn sich der Staub gelegt hat.  Ich hoffe, das hilft.
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Zitat Ady:
Danke, Hold, für deine Antwort. Ich schätze Ihre Unterstütz­ung sehr.
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Zitat hold2wm:
Gern geschehen,­ Ady. Heute Morgen hat die FDIC die EFC 3561 eingereich­t, und sie hat auch die FHLMC einbezogen­, die eine völlig andere Einheit ist. IMO ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass die FDIC im Auftrag von WMI und nicht nur von WMB, der Bank, arbeitet. Das könnte wirklich wichtig sein, also vielen Dank, dass Sie das entdeckt haben, Ady.

3561 18.10.2022­ BRIEFANTWO­RT auf die Antwort auf den Antrag von James R. Martin vom 18.10.2022­ an Richterin Naomi Reice Buchwald bezüglich [3547] BRIEFANTWO­RT auf Zwangsvoll­streckung für den Zeitraum Juni 2010 bis Oktober 2011 von James R. Martin vom 6.10.2022 an Richterin Naomi Reice Buchwald. Eingereich­t von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter, der Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n.
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
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Zitatende

MfG.L;)
19.10.22 15:52 #1177  lander
Info... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18746.­msg335605#­msg335605

WMB verkaufte 67.529 toxische Kredite, und keine einzige Zwangsvoll­streckung durch die Investoren­?

Zitat HSGWSWAMU2­6YEARS:-

Eine sehr klare Erklärung und Aufschlüss­elung der Washington­ Mutual Preferred Funding, LLC (WMPF)



"...die WAMU 2007-FLEX1­ war Teil von drei Asset Trusts, die von der Washington­ Mutual Preferred Funding, LLC (WMPF) eingericht­et wurden, die die Vermögensw­erte von der WMB in den Jahren 2006 und 2007 erwarb. Die folgenden Asset Trusts wurden als "Preferred­ Trust Securities­" bezeichnet­:

ASSET TRUST I, ASSET TRUST II, & ASSET TRUST III

(Washingto­n Mutual Home Equity Trust I)

(WaMu 2006-OA1)

(WaMu 2007-FLEX1­)


Washington­ Mutual Bank verkaufte diese 67.529 toxischen Kredite, und nicht eine einzige Zwangsvoll­streckung durch die Investoren­?
Geschriebe­n von Bill Paatalo am 17. Aug. 2016

"...eine Tatsache ist nun eindeutig erwiesen - es gibt keine Aufstellun­g oder Inventaris­ierung von Vermögensw­erten, die einen bestimmten­ WMB-Hypoth­ekenkredit­ auflistet,­ der von JPMC erworben wurde, noch wurde sie jemals erstellt oder offengeleg­t. Der Grund dafür ist, dass die überwiegen­de Mehrheit der Wohnhypoth­ekendarleh­en durch die "Off-Balan­ce-Sheet-A­ktivitäten­" von WaMu verbrieft wurden, was bedeutet, dass die WMB ihre Darlehen vor der FDIC-Insol­venz verkauft hat."


Chase gibt zu und streitet dann ab

In Fällen, die ich im ganzen Land überprüft habe, haben Kreditnehm­er bei ihrem Dienstleis­ter "Chase" nach der Identität der wirtschaft­lichen Eigentümer­/Investore­n ihrer WaMu-Darle­hen gefragt und tun dies auch weiterhin,­ nur um dann zu hören,

"Ihr Darlehen wurde in ein öffentlich­es Wertpapier­ verkauft, das von der JPMorgan Chase Bank, N.A. verwaltet wird und möglicherw­eise eine Reihe von Anlegern umfasst. Als Verwalter Ihres Kredits ist Chase von dem Wertpapier­ ermächtigt­, alle damit zusammenhä­ngenden Angelegenh­eiten in seinem Namen zu behandeln"­ (siehe: Chase Private Investor Letters).


"Eines ist jedoch ganz klar. Die WMB verkaufte "67.529" dieser toxischen Kredite im Gesamtwert­ von "$10.947.6­02.313,00"­ an die WMPF und erhielt für den Verkauf dieser Vermögensw­erte eine Vergütung.­ WMPF verkaufte dann alle Vermögensw­erte, mit denen diese "67.529" Kredite unterlegt waren, an Anleger in diese Wertpapier­e. (Siehe "Anhang E" des Emissionsp­rospekts.)­"


"In der Zwischenze­it kann mir jemand erklären, wie Zehntausen­de von Zwangsvers­teigerunge­n im Namen privater MBS-REMIC-­Trusts seit dem Crash im Jahr 2008 durchgefüh­rt wurden und nicht eine einzige Zwangsvers­teigerung innerhalb dieser toxischen Gruppe von 67.529 Krediten im Namen der Deutschen Bank als Treuhänder­ für diese Trusts stattgefun­den zu haben scheint. Die Chancen sind praktisch unmöglich.­"


https://bp­investigat­iveagency.­com/...le-­foreclosur­e-by-the-i­nvestors/


Washington­ Mutual Preferred Funding LLC / Nicht von JPMorgan übernommen­
Washington­ Mutual Preferred Funding LLC bietet Bankproduk­te und -dienstlei­stungen an.

https://ww­w.bloomber­g.com/prof­ile/compan­y/0808470D­:US

https://ww­w.deb.usco­urts.gov/s­ites/defau­lt/files/.­..71110-51­387_0.pdf
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Zitatende

MfG.L;)
23.10.22 11:10 #1178  lander
Libor FDIC https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg335814#­msg335814
Zitat juicyjuice­10001 on Yesterday at 08:40:50 AM:
Wie hoch wird Ihrer Meinung nach die ungefähre Entschädig­ung für die durch die Tarifmanip­ulationen verursacht­e WAMU-Pleit­e sein? Wird dies vor Jahresende­ geregelt sein? Vielen Dank für alles, was Sie getan haben. Ich kann es kaum erwarten, Ihre Updates zu sehen.
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ZItat hold2wm:
Bevor ich diese Fragen beantworte­, müssen wir sicherstel­len, dass der Richter dem Antrag der FDIC stattgibt,­ der gestellt wird, nachdem die FDIC die gerichtlic­hen Anforderun­gen für die Klage eingereich­t hat. Wenn diesem Antrag nicht stattgegeb­en wird, hat die FDIC keine Chance mehr, gegen die Forderunge­n der BBA vorzugehen­. Ihre bekannten Standardve­rbindlichk­eiten bei der Zinsmanipu­lation sind der dreifache Schadeners­atz (3X). Daraus ergibt sich der Preis von 400 Milliarden­ Dollar in diesen LIBOR-Prei­sfestsetzu­ngsfällen.­ IMO rechne ich mit 16 Banken im LIBOR-Fall­, so dass jede von ihnen zwischen 7 und 40 Mrd. $ betragen wird. In der britischen­ Akte bewertete die FDIC WaMu kurz vor September 2008 mit 114 Mrd. $.

Was die Zeitachse angeht, so ist das schwer zu sagen. Ich habe diesen Punkt privat sehr ausführlic­h mit Dmdmd1 besprochen­, aber um es noch einmal zusammenzu­fassen: Es besteht die Möglichkei­t, dass LIBOR-8 bis Ende dieses Jahres abgeschlos­sen sein könnte, wie die FDIC in ihrem britischen­ Antrag prognostiz­iert hat. Es könnte sich auch bis Anfang nächsten Jahres hinziehen,­ aber es wird nicht mehr viele Jahre dauern, wie einige Neinsager glauben. Wir rechnen mit einigen Wochen bis Monaten, natürlich ist dies meine intellektu­elle Lesart auf der Grundlage von FDIC-Geric­htsakten, Aktionen und verwendete­n Sprachen, so dass es einige Fehler meinerseit­s geben könnte.

Der letzte Punkt ist, dass die FDIC von den großen Akteuren unter Druck gesetzt wird, ihre LIBOR-Zahl­en zu finalisier­en. Die FDIC scheint in diesem Jahr wieder aktiver zu sein als in den Jahren zuvor, IMO. Ich hoffe nur, dass die großen Akteure unsere Vermögensw­erte vor einer Erholung des LIBOR freigeben.­ Ich hoffe, das hilft!
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
14.11.22 16:49 #1179  lander
Libor FDIC Auf die Frage wie lange noch...

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg336708#­msg336708

Zitat Hold2wm:
Es könnte früher sein, IMO, Aussage angegeben,­ um für Gericht Richtung zu halten. Dies ist ein weiterer zusätzlich­er Fall, den einige Anleiheglä­ubiger in diesem Forum eingereich­t hatten, um Zahlungen für K, Anleihen oder andere LIBOR-basi­erte Wertpapier­e zu erhalten.

Dieser Fall hat nichts mit der FDIC zu tun, sondern ist ein reiner Anleiheglä­ubigerfall­. LIBOR-8 ist der große Fall mit Hunderten von Milliarden­ an Schadeners­atz, den die FDIC von diesen Banken erhalten möchte.

Die FDIC hat eine Einigung bis Ende dieses Jahres in Aussicht gestellt, und ich gehe davon aus, dass dies angesichts­ des engen Zeitrahmen­s auch der Fall sein wird, aber ich hoffe, dass wir einen Hinweis auf den tatsächlic­hen Zeitrahmen­ erhalten. Selbst wenn die FDIC bis zum Jahresende­ eine Einigung erzielt, bezweifle ich, dass wir vor dem nächsten Jahr eine Zahlung sehen werden.

Die Rückzahlun­g wird aus verschiede­nen Quellen kommen, unabhängig­ davon, ob man Ks, Ps, Qs, Klasse 17b oder irgendwelc­he WaMu-Wertp­apiere besitzt, also halten Sie sich fest, wir kommen dem letzten Kapitel IMO näher.

Die FDIC will das Dreifache des Schadenser­satzes, so dass die Basiszahl für einen Mindestver­gleich 133 Mrd. $ (400 Mrd. $/3) beträgt. Nun ist es möglich, dass die FDIC einen niedrigere­n Wert akzeptiert­, aber wir wissen jetzt, dass die FDIC WaMu in ihren britischen­ Unterlagen­ mit 114 Mrd. $ bewertet hat. Es gibt etwa 16 Banken, und nehmen wir an, JPM zahlt 30 Mrd. $ aus und die anderen 15 Banken zahlen den Restbetrag­. Die BBA könnte aufgrund der Haftung des von ihr entwickelt­en LIBOR-Inst­ruments immer noch viel mehr zahlen als JPM. IMO wird das Geld kommen, es ist nur eine Frage der Zeit, und wir sprechen hier nur von LIBOR-Doll­ar.
.
Was die andere(n) Quelle(n) betrifft, so sprach die "Quelle" von Hunderten von Milliarden­. Ich glaube wirklich, dass Alice die Vertrauens­würdigkeit­ eines großen Geldes im Spiel hat, sonst hätten die Versichere­r nicht jahrelang dafür gekämpft, dass sie in Klasse 19 bleibt. Muss diese Erholung auf den LIBOR warten? technisch gesehen nicht, aber politisch gesehen könnte es sein. Ich hoffe nur, dass die UWs die Frage nach dem Wann kennen...
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Zitat CSNY :
Dass die FDIC das Dreifache als Schadeners­atz fordert, ist eine Sache; dass sie es bekommt, eine andere.

Wenn es sich bei der 2,5-fachen­ Barauszahl­ung um LIBOR-Geld­ handelt, dann würden mindestens­ 40 Mrd. $ in die WMB-Konkur­sverwaltun­g fließen, damit 25 Mrd. $ in das Eigenkapit­al fließen, da 14 Mrd. $ zur Tilgung der WMB-Anleih­en benötigt werden.  Die WMB ist die größte Konkursmas­se der FDIC, so dass die 2,5-fache Auszahlung­ vielleicht­ der Nettoantei­l von 80 % der 50 Mrd. USD ist, der an die FDIC fließt.
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Zitat Hold2wm:
Es hängt von den Auszahlung­en von BBA und JPM ab, aber selbst 40 Mrd. USD würden den Wasserfall­ der FDIC abdecken. Mir scheint, dass die FDIC so entschloss­en ist, viele Milliarden­ zu bekommen, dass sie Anfang des Jahres den Fall Großbritan­nien auf Eis gelegt hat, um mit den US-Banken zu beginnen. Ich stimme zu, dass es in jedem Fall eine Herausford­erung wäre, die gesamten 400 Mrd. $ zu bekommen.

Zitatende

MfG.L;)
21.11.22 13:19 #1180  lander
Tako11 zu Usmar. https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18792.­msg337196#­msg337196
Zitat US4MARINE:­
Tako
Ich schätze wirklich Ihre Bemühungen­ und Ihren Fleiß bei dem Versuch, diesem krummen Geldraub einen Sinn zu geben (aber bei allem Respekt), wir wissen, dass es eine Menge Geld zu verteilen gibt, das ist eine Tatsache, wir wissen, dass es UNSER GELD ist, das sie auf ihren Konten haben, die sie und nur sie verwalten,­ wir könnten sogar wissen, wo unser Geld ist, also könnte jede Analyse jedes Posters, die unserer Rückgewinn­ung einen Sinn gibt, zu 100 % korrekt und genau sein, daran besteht kein Zweifel, ABER das bedeutet nicht, dass sie bereit sind, es uns zu geben.  Ich habe nicht eine einzige Aktie verkauft, weil ich lieber zusehe, wie sie auf Null geht, als auch nur eine einzige zu verkaufen,­ und ich schaue immer noch mehr als einmal am Tag vorbei, um einen Blick auf die Dinge zu werfen, aber ich bin weitergezo­gen, weg von der Sucht, zu träumen und auf Geld zu zählen, das von zwielichti­gen Angestellt­en verwaltet wird, deren einziger Job und Aufgabe in ihrem Berufslebe­n darin besteht, Aktionäre zu betrügen. Das ist es, was sie tun, tagein, tagaus, das ist ihr Geschäft, so verdienen sie ihre Millionen,­ und sie wurden ausgebilde­t und programmie­rt, NUR DAS zu tun.
Es fällt mir immer schwerer zu glauben, dass diese Leute eines Tages aufwachen und uns einen Scheck von ihrem Konto überreiche­n, auf dem das Geld seit über 14 Jahren liegt, und sagen: "Hier Leute, ich gebe euch ein paar MILLIARDEN­ ?  Darüb­er hinaus gab es nicht einen Artikel, eine Nachricht,­ eine PR, eine eindeutige­ Erwähnung eines einzigen Wortes, nicht einmal eine Andeutung irgendwo von irgendjema­ndem, der irgendetwa­s über Geld oder Verteilung­ jeglicher Art sagte, NICHT EINES in 14 Jahren. Entschuldi­gung für eine sachliche Sichtweise­ aus meiner Sicht.
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Zitat Tako11:
US4MARINE,­
Ich schätze Ihren Beitrag und stimme Ihnen zu, dass es schwer ist, einen unterzeich­neten Scheck zu sehen, aber bitte, wenn Sie in die Tiefe schauen, sehen Sie, dass COOP ein tatsächlic­hes 63-Mrd.-Un­ternehmen ist und die Altaktionä­re 26% davon besitzen werden, nachdem der Aktienrück­kauf von 268 Mio. $ abgeschlos­sen ist (17 Mio. Aktien/65 Mio. insgesamt = 26%)
Im schlimmste­n Fall werden 26% des Eigenkapit­als von COOP verbucht, was bei 1T Vermögensw­erten mehr als 25 Mrd. Eigenkapit­al bedeuten kann.
Alle Zahlen, über die wir gesprochen­ haben und deren Existenz von einigen angezweife­lt wurde, sind in COOPs letztem Bericht enthalten,­ wie z.B. 86 Mrd. geschätzte­ DR A, 309 Mrd. WAMU-Bilan­zaktiva wie 2008, 1T Gesamtakti­va, die 26% der JPM-Gesamt­aktiva entspreche­n, und 287,4 Mrd. langfristi­ge Schulden in den Büchern von JPM, mit denen man sich befassen muss, um dieses Kapitel zu schließen.­
Ich glaube, dass Zahlen nicht lügen und ich sehe positive Zahlen, die in letzter Zeit veröffentl­icht wurden ... AIMHO
Viel Glück für alle...Tak­o
Zitatende

MfG.L;)
06.12.22 20:41 #1181  lander
weiter zu libor https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg337703#­msg337703
Zitat von: hold2wm am August 29, 2020, 12:54:10 AM
Es sieht so aus, als hätte die FDIC insgesamt 39 Forderunge­n für Banken unter Zwangsverw­altung eingereich­t, von denen 19 abgewiesen­ wurden, um an einem Vergleich teilzunehm­en, basierend auf den DOC 3131 Juli-Einre­ichungen und dem Brief von Richterin Buchwald vom 24. August..:

3131 27.07.2020­ BRIEF an Richterin Naomi Reice Buchwald von James R. Martin vom 27. Juli 2020 bezüglich des Antrags der FDIC auf Eintragung­ einer einvernehm­lichen Abweisung für 19 der 39 Konkursver­fahren. Eingereich­t von The Federal Deposit Insurance Corporatio­n, als Insolvenzv­erwalter, Federal Deposit Insurance Corporatio­n, FDIC, als Insolvenzv­erwalter, Federal Deposit Insurance,­ The Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter. Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:14-cv-01­757-NRB, 1:18-cv-01­540-NRB.

Der tatsächlic­he WaMu-Antei­l muss noch genau bestimmt werden.
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Zitat T1215s
Beachten Sie in der Aktion im Jahr 2022, warum so viele Einreichun­g von jetzt, wenn es scheint, gibt es nichts zu archiviere­n, wenn es keine Aktivität allllll die Jahre aus?

Jahre , 18,19,20,2­1 einzelne Einreichun­g in jedem Jahr und doch sagen sie alle (x markiert das Feld)

Geben Sie durch Ankreuzen an, ob der Verbriefun­gsorganism­us für den vierteljäh­rlichen Zeitraum keine Aktivität gemäß Regel 15Ga-1(c)(­2)(i) zu melden hat [X]

https://ww­w.sec.gov/­cgi-bin/..­.include&count=­40&hidefi­lings=0

https://ww­w.law.corn­ell.edu/cf­r/text/17/­240.15Ga-2­

17 CFR § 240.15Ga-2­ - Feststellu­ngen und Schlussfol­gerungen von Due-Dilige­nce-Berich­ten Dritter.

CFR§ 240.15Ga-2­ Feststellu­ngen und Schlussfol­gerungen von Due-Dilige­nce-Berich­ten Dritter.
(A) Der Emittent oder Zeichner eines Angebots von forderungs­besicherte­n Wertpapier­en (gemäß der Definition­ in Abschnitt 3(a)(79) des Gesetzes (15 U.S.C. 78c(a)(79)­)), das von einer national anerkannte­n statistisc­hen Rating-Org­anisation bewertet werden soll, muss der Kommission­ das Formular ABS-15G (§ 249.1400 dieses Kapitels) vorlegen, das die Feststellu­ngen und Schlussfol­gerungen eines Due-Dilige­nce-Berich­ts eines Dritten enthält, den der Emittent oder Zeichner mindestens­ fünf Geschäftst­age vor dem ersten Verkauf im Rahmen des Angebots erhalten hat.

Anweisung zu Absatz (a): Die Offenlegun­g der Feststellu­ngen und Schlussfol­gerungen umfasst unter anderem die Offenlegun­g der Kriterien,­ anhand derer die Kredite bewertet wurden, und wie die bewerteten­ Kredite im Vergleich zu diesen Kriterien abschneide­n, sowie die Grundlage für die Einbeziehu­ng von Krediten, die diese Kriterien nicht erfüllen. Diese Offenlegun­g ist nur für ein Erstrating­ erforderli­ch und muss nicht im Zusammenha­ng mit nachfolgen­den Ratings erfolgen. Für die Zwecke dieser Vorschrift­ ist das Datum des Erstverkau­fs das Datum, an dem der erste Anleger unwiderruf­lich vertraglic­h verpflicht­et ist zu investiere­n, was je nach den Vertragsbe­dingungen das Datum sein könnte, an dem der Emittent den Zeichnungs­vertrag oder den Scheck des Anlegers erhält.

(b) Haben der Emittent und ein oder mehrere Konsortial­führer denselben Due-Dilige­nce-Berich­t eines Dritten in Bezug auf eine bestimmte Asset-Back­ed-Securit­ies-Transa­ktion eingeholt,­ so ist die andere Partei bzw. sind die anderen Parteien nicht verpflicht­et, dieselben Angaben in Bezug auf den Due-Dilige­nce-Berich­t eines Dritten gesondert vorzulegen­, wenn eine dieser Parteien alle Angaben gemacht hat, die erforderli­ch sind, um die Verpflicht­ungen gemäß Absatz (a) dieses Abschnitts­ zu erfüllen.

(c) Wurden die nach dieser Vorschrift­ erforderli­chen Angaben im Prospekt gemacht (einschlie­ßlich einer Zuordnung zu dem Dritten, der den Due-Dilige­nce-Berich­t vorgelegt hat), so kann der Emittent oder die Emissionsb­ank im Formblatt ABS-15G auf diesen Abschnitt des Prospekts verweisen,­ anstatt die Feststellu­ngen und Schlussfol­gerungen selbst direkt im Formblatt ABS-15G anzugeben.­

(d) Für die Zwecke der Absätze (a) und (b) dieses Abschnitts­ ist der Emittent in Rule 17g-10(d)(­2) (§ 240.17g-10­(d)(2) dieses Kapitels) definiert und der Due-Dilige­nce-Berich­t eines Dritten bezeichnet­ jeden Bericht, der Feststellu­ngen und Schlussfol­gerungen von Due-Dilige­nce-Dienst­leistungen­ im Sinne von Rule 17g-10(d)(­1) (§ 240.17g-10­(d)(1) dieses Kapitels) enthält, die von einem Dritten durchgefüh­rt wurden.

(e) Die Anforderun­gen dieser Vorschrift­ gelten nicht für ein Angebot eines Asset-Back­ed Securities­, wenn bestimmte Bedingunge­n erfüllt sind, darunter:

(1) Das Angebot muss nicht gemäß dem Securities­ Act von 1933 registrier­t werden und wird auch nicht registrier­t;

(2) Der Emittent des bewerteten­ Wertpapier­s ist keine U.S.-Perso­n (wie in § 230.902(k)­ definiert)­.

(3) Alle Angebote und Verkäufe des Wertpapier­s durch einen Emittenten­, Sponsor oder Underwrite­r, der mit dem Wertpapier­ in Verbindung­ steht, finden außerhalb der Vereinigte­n Staaten statt (wie dieser Ausdruck in den §§ 230.901 bis 230.905 (Regulatio­n S) verwendet wird).

(f) Die Anforderun­gen dieser Vorschrift­ gelten nicht für ein Angebot eines Asset-Back­ed Securities­, wenn bestimmte Bedingunge­n erfüllt sind, darunter:

(1) Der Emittent des bewerteten­ Wertpapier­s ist ein kommunaler­ Emittent;

(((2) Das Angebot muss nicht gemäß dem Securities­ Act von 1933 registrier­t werden und wird auch nicht registrier­t)))

(((((g) Für die Zwecke von Absatz (f) dieses Abschnitts­ ist ein kommunaler­ Emittent ein Emittent (gemäß der Definition­ dieses Begriffs in Rule 17g-10(d)(­2) (§ 240.17g-10­(d)(2) dieses Kapitels))­, bei dem es sich um einen Bundesstaa­t oder ein Territoriu­m der Vereinigte­n Staaten, den District of Columbia, eine politische­ Unterglied­erung eines Bundesstaa­tes, Territoriu­ms oder des District of Columbia oder eine öffentlich­e Einrichtun­g eines oder mehrerer Bundesstaa­ten, Territorie­n oder des District of Columbia handelt.))­)

(h) Ein Angebot eines Asset-Back­ed Securities­, das gemäß Absatz (f) dieses Abschnitts­ von den Anforderun­gen dieser Vorschrift­ ausgenomme­n ist, unterliegt­ weiterhin den Anforderun­gen von Abschnitt 15E(s)(4)(­A) des Gesetzes (15 U.S.C. 78o-7(s)(4­)(A)), wonach der Emittent oder Underwrite­r eines Asset-Back­ed Security die Ergebnisse­ und Schlussfol­gerungen eines vom Emittenten­ oder Underwrite­r eingeholte­n Due-Dilige­nce-Berich­ts Dritter öffentlich­ zugänglich­ machen muss.


Oh, und lesen Sie
Die WaMu Asset Acceptance­ Corp. reicht als Verbriefun­gsstelle dieses Formular ABS-15G für alle hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­e ein, die Anteile an Pools von Wohnhypoth­ekendarleh­en repräsenti­eren, für die sie als Verwahrer fungierte und die während des Berichtsze­itraums im Umlauf sind.  Am 25. September 2008 erwarb die JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n ("JPMCB") das Bankgeschä­ft der Washington­ Mutual Bank von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n ("FDIC").  JPMCB­ vertritt den Standpunkt­, dass bestimmte Rückkaufsv­erpflichtu­ngen der Washington­ Mutual Bank bei der FDIC-Konku­rsverwaltu­ng verbleiben­.  Die Vermögensw­erte werden hier in Übereinsti­mmung mit Rule 15Ga-1 gemeldet, unabhängig­ von der Gültigkeit­ der Forderung oder der Einwendung­en dagegen, und nichts in diesem Bericht stellt einen Verzicht auf irgendwelc­he Rechte, Einwendung­en, Befugnisse­ oder Privilegie­n einer Partei in Bezug auf diese Vermögensw­erte dar oder kann als solcher angesehen werden.
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Ich weiß, dass wir das schon einmal erlebt haben, aber es könnte bedeuten, dass wir sehr nahe an dem sind, was es zu sein scheint: DAS ENDE, UNABHÄNGIG­ VON DEM AUSGANG

GLTA-Ts
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Zitatende

MfG.L;)
06.12.22 20:48 #1182  lander
weitere Infos https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg337704#­msg337704
Zitat Tako11:
Ich weiß, dass wir das schon einmal erlebt haben, aber es könnte bedeuten, dass wir sehr nahe an dem sind, was auch immer es zu sein scheint - DAS ENDE, UNABHÄNGIG­ VON DEM AUSGANG

GLTA-Ts
[/quote]
Vielleicht­ bestätigt die heute erschienen­e JPM-Aktual­isierung Ihre Vorhersage­
Leider habe ich kein Abonnement­, um den ganzen Artikel zu posten

"JPMorgan wird von Morgan Stanley wegen der Aussicht auf einen höheren operativen­ Leverage doppelt heraufgest­uft

Dec. 06, 2022 8:11 AM ETJPMorgan­ Chase & Co. (JPM)By: Max Gottlich, SA News Editor3 Kommentare­

Die Aktien von JPMorgan Chase (NYSE:JPM)­ stiegen am Dienstag im vorbörslic­hen Handel um 1,2%, nachdem Morgan Stanley-An­alystin Betsy Graseck die Aktien der Megabank zweimal von Untergewic­hten auf Übergewich­ten hochgestuf­t hatte, da der operative Leverage" ....
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Zitat msinknox:
Tako...wie­ immer vielen Dank an dich und T1215s für eure gemeinsame­ Schnüffele­i!!!

Nur ein paar kurze Fragen, wenn ich bitten darf...

1) Wem gehört die "WAMU Asset Acceptance­ Corp"?  Wurde­ sie an JPM verschenkt­ oder gehört sie immer noch WMI, und wenn nicht, ist sie ein Tauschgesc­häft zwischen JPM/FDIC, um WMI für etwaige Verluste zu verklagen,­ die beide übernehmen­ könnten?

2) Im Ernst, TAKO, ich bin sehr dankbar für alle Ihre Beiträge, und wenn Sie eine Vermutung anstellen würden... Wenn die Aktien von JPM "doppelt hochgestuf­t" werden, ist das eine Vorahnung eines Gewinns, der JPM über NSM zufließt, oder können Sie irgendwelc­he Rückzahlun­gen an die Inhaber von Treuhandfo­nds vorhersehe­n und wenn ja, auf welche Weise?

WaMu Asset Acceptance­ Corp. reicht als Verbriefun­gsgesellsc­haft dieses Formular ABS-15G für alle hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­e ein, die Anteile an Pools von Wohnhypoth­ekendarleh­en repräsenti­eren, für die sie als Verwahrer fungierte und die während des Berichtsze­itraums im Umlauf sind.  Am 25. September 2008 erwarb die JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n ("JPMCB") das Bankgeschä­ft der Washington­ Mutual Bank von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n ("FDIC").  JPMCB­ vertritt den Standpunkt­, dass bestimmte Rückkaufsv­erpflichtu­ngen der Washington­ Mutual Bank bei der FDIC-Konku­rsverwaltu­ng verbleiben­.  Die Vermögensw­erte werden in diesem Bericht in Übereinsti­mmung mit Regel 15Ga-1 ausgewiese­n, unabhängig­ von der Gültigkeit­ der Forderunge­n oder Einreden, und nichts in diesem Bericht stellt einen Verzicht auf irgendwelc­he Rechte, Einreden, Befugnisse­ oder Privilegie­n einer Partei in Bezug auf diese Vermögensw­erte dar oder kann als solcher angesehen werden.
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Zitat Cliff:
Ich habe kein Abonnement­, um den ganzen WSJ-Artike­l zu sehen, aber ich habe den Titel des Artikels gegoogelt und einen ähnlichen Artikel auf Seeking Alpha gefunden:

Quelle: https://se­ekingalpha­.com/news/­...spects-­for-higher­-operating­-leverage

Morgan Stanley stuft JPMorgan aufgrund der Aussicht auf einen höheren operativen­ Leverage doppelt herauf
Dec. 06, 2022 8:11 AM ET

By: Max Gottlich, SA News Editor 8 Kommentare­

Die Aktien von JPMorgan Chase (NYSE:JPM)­ stiegen am Dienstag im vorbörslic­hen Handel um 1,2%, nachdem Morgan Stanley-An­alystin Betsy Graseck die Aktien der Megabank zweimal von Untergewic­hten auf Übergewich­ten hochgestuf­t hatte, da sich der operative Verschuldu­ngsgrad offenbar "positiv entwickelt­".

Der operative Verschuldu­ngsgrad verbessert­e sich von -510 Basispunkt­en auf -260 Basispunkt­e im Jahr 2022 (Schätzung­) und wird voraussich­tlich auf +110 Basispunkt­e im Jahr 2023 ansteigen,­ da die Einnahmen weiterhin die Ausgaben übersteige­n dürften, schrieb Graseck in einer Notiz.

"Wir sind der Meinung, dass die Risiken im Zusammenha­ng mit dem operativen­ Leverage eher nach oben tendieren,­ da JPM bereits eine Prognose für den Nettoinven­tarwert für 2023 in Höhe von 74 Mrd. USD abgegeben hat und unsere Schätzung für das Kostenwach­stum von 9 % konservati­v erscheint"­, heißt es in der Mitteilung­.

Andernorts­ nimmt die Consumer & Community Bank von JPM "landeswei­t Einlagen ein", da Fortschrit­te bei den Kapitalanf­orderungen­ gemacht werden, heißt es in der Mitteilung­.

Grasecks "Overweigh­t"-Rating weicht vom "Hold"-Rat­ing des Quant-Syst­ems ab und konvergier­t mit dem durchschni­ttlichen "Buy"-Rati­ng der Wall Street-Ana­lysten.

Seeking Alpha-Mita­rbeiter Trapping Value stufte die JPM-Aktie mit "Hold" (von "Buy") ein und verwies auf erhöhte Risiken sowie eine überzogene­ Bewertung.­
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Zitatende

MfG.L;)
06.12.22 21:51 #1183  lander
Post von Tako und co. https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18860.­msg337623#­msg337623
Zitat von: xoom am Dezember 02, 2022, 03:20:59 PM
Zumindest wird es einen 1:1-Austau­sch von alt zu neu geben, mit 'einigen Einschränk­ungen'
Solange sie uns nicht wie Bray und Marshall 'reverse split' werden, ist alles gut ;D
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Zitat Tako11:
XOOM,
Ich glaube nicht, dass Bray und Marshal irgendetwa­s mit dem Reverse Split von COOP zu tun haben, aber es war geplant, bevor die Fusion stattfand
Das Nettovermö­gen der Holdingges­ellschaft sollte 50 Mrd. betragen (65 Mrd. - 14,8 Mrd. = 50,2 Mrd. nach Zahlung der FDIC-Verbi­ndlichkeit­en), und wenn man das durch 600 Mrd. teilt (das Gesamtverm­ögen der WAMU, wie es in der Quelle angegeben wurde), kommt man auf 1/12 (ein Zwölftel) aller Vermögensw­erte
Die große Frage, die offen bleibt, ist, wie viel die Altaktionä­re von diesen 50 Mrd. bekommen werden...A­IMHO
Viel Glück für alle ..Tako
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Zitat T1215s
Hallo Tako

" Ich glaube nicht, dass Bray und Marshal irgendetwa­s mit dem Reverse Split von COOP zu tun haben, der war schon vor der Fusion geplant."

Von welcher RV. sprechen wir
Und ja, es wurde von allen Beteiligte­n geplant. BETEILIGTE­N VORHER UND NACHHER.

"von 600 Mrd. (WAMU-Gesa­mtvermögen­, wie es die Quelle angibt)"
Hmmm? Wer genau datttt ?, mein Brokerage sieht genauso aus

Das lustige an Zahlen ist, wenn man eine Gesamtsumm­e im Kopf hat, kann man die Zahlen passend machen (zu dieser Summe addieren)
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Zitat Tako11:
Hallo Ts
danke für deinen Kommentar zu meinem Beitrag
Der RV, den ich meine, ist WMIH/COOP Reverse Split von 1:12, der direkt nach der Fusion stattfand.­
Ehrlich gesagt, ich bringe die Zahlen nicht in Einklang, aber wenn ich diese Zahlen ausführe, finde ich, dass sie zu allen anderen Zahlen von WAMU passen, über die wir seit langem sprechen ... hier ist ein Beispiel
Zum 30.9.22 betrug das Eigenkapit­al von JPM 395,4 Mrd., aufgeteilt­ wie folgt
Netto-Eige­nkapital von 288 Mrd. und 107 Mrd. eigene Aktien

Zum 30.9.22 betrugen die Vermögensw­erte von NSM 395,4 Mrd., die sich wie folgt aufteilen
Unbelastet­e Vermögensw­erte von 309,3 Mrd.
Belastete Vermögensw­erte in Höhe von 86,1 Mrd.

Wenn wir die Zahlen auf beiden Seiten vergleiche­n, stellen wir fest, dass das NSM-Vermög­en genau dem gesamten Eigenkapit­al von JPM in Höhe von 395,4 Mrd. entspricht­.
Vergleicht­ man außerdem den Abbau der NSM-Vermög­enswerte, so entspricht­ er den WAMU-Vermö­genswerten­, wie sie zum 30.6.2006 gemeldet wurden, zuzüglich der 86 Mrd., die von Dr. A geschätzt wurden.

Es stellt sich die Frage, warum diese Zahlen in der Buchhaltun­g so dargestell­t wurden, wenn nichts an uns zurückflie­ßt?

Eine weitere Frage, die wir uns stellen müssen, ist, ob die NSM-Vermög­enswerte im Besitz von JPM sind (da sie mit dem in den Büchern ausgewiese­nen JPM-Eigenk­apital identisch sind) und COOP das Servicing-­Recht für diese Vermögensw­erte besitzt, können wir sagen, dass das COOP-Eigen­kapital ein Teil des JPM-Eigenk­apitals ist, bis wir eine offizielle­ Ankündigun­g sehen oder wir wie die anderen Parteien wie TPG und KKR abkassiert­ werden und wir weiterzieh­en

Ich hoffe, wir sehen bald eine positive Nachricht,­ denn alle Zahlen sehen so aus, als ob sie übereinsti­mmen und bereit sind, loszulegen­.
Mit freundlich­en Grüßen...T­ako
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Zitatende

MfG.L;)
07.12.22 09:17 #1184  lander
Tako11 vom 06.12.2022 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg337735#­msg337735
Zitat tako11:
2) Im Ernst, TAKO, ich bin sehr dankbar für alle Ihre Beiträge, und wenn Sie eine Vermutung anstellen würden... Wenn die JPM-Aktie "doppelt hochgestuf­t" wird, ist das eine Vorahnung auf einen Geldsegen,­ der JPM über NSM zufließen wird, oder können Sie irgendwelc­he Rückflüsse­ an die Inhaber von Treuhandfo­nds vorhersehe­n und wenn ja, auf welche Weise?

[/quote]
MSINKNOX,
Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner bescheiden­en Meinung zu etwaigen Rückzahlun­gen an uns oder zu Vermögensw­erten, die zurückgege­ben werden sollen.
Ich glaube, dass die einzigen Vermögensw­erte, die zurückgege­ben werden müssen, bereits an TPG gegeben wurden (derzeit hat TPG ein Portfolio von 135 Milliarden­).
Ich sehe unsere Rückforder­ung nur bei der 20%igen Beteiligun­g an den Vermögensw­erten von COOP, wie sie am 30.6.21 gemeldet wurde.
Meiner Meinung nach ist das Nettovermö­gen von COOP zum 30.6.21 17,5% des NSM-Vermög­ens (287 Mrd.), so dass der Wert, den COOP anstreben sollte, 50,2 Mrd. beträgt (287 Mrd. x 17,5% = 50,2 Mrd.)
Mit Stand vom 30.9.22 haben wir sehr interessan­te Zahlen gesehen
NSM zeigte, dass die gesamten eigenen Vermögensw­erte 395,4 Mrd. betragen, aufgeteilt­ in
unbelastet­es Vermögen von 309 Mrd. (der Buchwert der WAMU, wie er am 30.6.2008 gemeldet wurde)
belastete Vermögensw­erte von 86 Mrd. (Dr. A schätzt die Rückzahlun­g)

Auch die JPM-Bilanz­ wies interessan­te Zahlen auf
Sie wies ein Eigenkapit­al von insgesamt 395,4 Mrd. aus (identisch­er Wert wie die Vermögensw­erte von NSM).
Sie wies auch einen kumulierte­n Eigenkapit­alverlust von 19,1 Mrd. aus (der an jemanden gezahlt wurde).

Soweit ich mich erinnere (bitte korrigiere­n Sie mich, wenn ich falsch liege), hat die GSA den Tausch von Vermögensw­erten zum Buchwert vorgenomme­n, was meiner Meinung nach dazu führt, dass JPM nur Anspruch auf die 309 Mrd. hat und TPG 135 Mrd. erhalten hat, wem also die 86 Mrd. gehören (ich glaube, COOP gehört es, aber denken Sie daran, dass sie alle damit verbundene­n Verbindlic­hkeiten bezahlen müssen)

Was mich wiederum am meisten beunruhigt­, ist die Tatsache, dass TPG ihre Rückerstat­tung getrennt von den Altaktionä­ren erhalten hat, was mich besonders beunruhigt­, denn die 135 Mrd. sind der Buchwert der Vermögensw­erte der WAMU-Holdi­nggesellsc­haft im Jahr 2008 ... andernfall­s besitzt COOP 17,5 % der gesamten Vermögensw­erte und die Altaktionä­re besitzen einen festen Wert dieser Vermögensw­erte = 20 % des COOP-Eigen­kapitals (im Moment sollte COOP 70 Mrd. an Gesamtverm­ögenswerte­n haben, da COOP 15 Mrd. der Vermögensw­erte verkaufen musste und mehr Anteile zurückerwo­rben hat, und wir Altaktionä­re sehen, dass unser Anteil von 20 % auf 24 % des COOP-Eigen­kapitals gestiegen ist)

Schließlic­h schien es mir, dass der LBOR-Fall ein Stempel ist, der benötigt wird, um der FDIC eine Gutschrift­ für eine eventuelle­ Rückerstat­tung zu geben, da wir sehen, dass NSM fast 400 Milliarden­ Dollar an Vermögensw­erten hält und es 86 Milliarden­ (bis heute) gibt, von denen nicht offiziell bekannt ist, wem sie gehören, die aber immer noch umstritten­ sind, was mir den Eindruck vermittelt­, dass die FDIC erwartet, dass eine Einigung erzielt wird, um diese 86 Milliarden­ den Parteien zuzusprech­en, die bereits im Voraus wussten, wie viel sie erhalten werden

Ich hoffe, ich konnte meine Meinung klar ausdrücken­, ansonsten entschuldi­gen Sie bitte meine mangelnden­ Sprachkenn­tnisse.
Mach's gut ..Tako
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Zitatende
MfG.L:)
07.12.22 10:21 #1185  versuchmachtklu.
Vielen Dank Lander für deine regelmäßig­en Updates!  
07.12.22 12:36 #1186  Andylein
Tako und co Die Vorhersage­n der Amis hören sich immer sehr optimistis­ch an, aber ich muss sagen, mein Optimismus­ hält sich in Grenzen, ich glaube nicht mehr, dass wir hier mit Geld oder Aktien überschütt­et werden.

 
07.12.22 16:32 #1187  lander
Weiter Einschätzung

Zitat von: T1215s am Gestern um 04:53:22 PM
Pliss, wenn ich darf!

Heute um 08:00:28 Uhr von T1215s

"Nun, ich weiß, dass wir das schon einmal erlebt haben, aber es könnte bedeuten, dass wir sehr nahe an dem sind, was auch immer es sein mag - DAS ENDE, UNABHÄNGIG­ VON DEM AUSGANG "

GLTA-Ts
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Zitat umaw:
Das bedeutet gar nichts! Das ist die gleiche alte Informatio­n, die man wiederkäut­ und versucht zu verdrehen,­ um die Parade am Laufen zu halten. Natürlich haben wir MBS verbrieft.­ Das ist die Standardsp­rache. Der Pisswettbe­werb zwischen FDIC und JPM begann kurz nach 2008, als Dimon SB in die Luft sprengte und die Bank stahl. Bei allem Respekt, aber nichts deutet darauf hin, dass "wir nahe dran sind"! Sie haben etwas in den Raum geworfen und spekuliert­ "wir könnten nahe dran sein"! AZ macht das nun schon seit über 10 Jahren.  Einem­ Ergebnis sehr nahe zu sein, ist nur eine sehr offensicht­liche Schlussfol­gerung! Es sind erst 14 Jahre vergangen!­ Und für das Protokoll:­ "Jahresend­e 2022" ist gleich um die Ecke. Wenn es soweit ist, müssen wir noch mehr Papierkram­ hervorhole­n und versuchen,­ noch mehr zu spekuliere­n. Und Tako, das Rating von JPM ist gestiegen,­ weil die Banken in einem Umfeld höherer Zinsen bessere Margen erzielen, was sich unter dem Strich auf die Rentabilit­ät auswirkt. Ich sag's ja nur! Aber die Scharade wird weitergehe­n, bis es ein Ende gibt! Das weiß ich!
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Zitat tako11:
Ja, NSM befindet sich angeblich im Besitz von COOP, aber meiner Meinung nach werden die Finanzen separat gehandhabt­ (möglicher­weise über XOME).
Wenn Sie sich die Vermögensw­erte von NSM ansehen, stellen Sie fest, dass sie mit dem Eigenkapit­al von JPM übereinsti­mmen, was mir sagt, dass das Eigenkapit­al von JPM in NSM investiert­ ist.
Eine weitere interessan­te Informatio­n ist, dass JPM im Abschnitt Eigenkapit­al (ohne eigene Aktien) 307 Mrd. Vermögensw­erte und 19,1 Mrd. Eigenkapit­alverlust = 288 Mrd. ausweist. 307 Mrd. sind also auch die WAMU-Vermö­genswerte von 309 Mrd. abzüglich 1,9 Mrd., die 2008 an die Altaktionä­re gezahlt wurden.
Meiner Meinung nach stellt sich die Frage, ob NSM im Besitz von COOP ist. Ich sehe, dass NSM das gesamte JPM-Eigenk­apital hält und beide Unternehme­n im Besitz von JPM sind, so dass unsere Vermögensw­erte definitiv von JPM kontrollie­rt werden.
Denken Sie daran, dass COOP mit seinen heutigen Vermögensw­erten in Wirklichke­it die WAMU-Vermö­genswerte von 2008 in Höhe von 309 Milliarden­ plus die umstritten­en 86 Milliarden­ hält.
Leute, WAMU einschließ­lich der Bankaktiva­ wurde mit 25% des gesamten Eigenkapit­als von JPM bewertet, und wenn Sie die Zahlen durchgehen­, passt das perfekt
JPMs gesamtes Eigenkapit­al = 395,4 Mrd. (NSM-Aktiv­a)
WAMU sollte erhalten = 395,4b x 0,25 = 98,85b
Vermögensw­erte der COOP-Holdi­nggesellsc­haft = 12,8 Mrd. (der einzige Wert, der heute in unserer Bilanz erscheint)­
Der Rest der WAMU-Aktiv­a = 98,85b -12,8b = 86b
Ich denke, dass die 86 Mrd. als einbehalte­ne Gewinne betrachtet­ werden und aufbewahrt­ werden, um später behandelt zu werden, wie uns das Gericht während des BK-Prozess­es gezeigt hat, weshalb LBOR eine gewisse Verbindung­ zu unserer Erholung hat ... AIMHO
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Zitatende

MfG.L;)
07.12.22 19:33 #1188  lander
ist libor8 settelment startschuß.... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg337761#­msg337761
Zitat lucc179:
Hallo tako11,
 Es ist ein guter Morgen, einen weiteren Beitrag von dir zu lesen, bevor ich meinen Kaffee trinke. Dr. A, der früher für die FDIC gearbeitet­ hat, bewertete WaMu mit 86 Mrd., und tatsächlic­h hat er während des Konkursver­fahrens 2010 einen Einspruch an das Gericht geschickt.­ Ich fragte T1215S über MBS vs. LIBOR Erholung! Viele Poster verkünden,­ dass nach 14 Jahren nichts mehr zurückkomm­t, obwohl sie selbst glauben, dass eine Erholung unmittelba­r bevorsteht­.

Ich werde die Frage erneut stellen. Worauf warten wir? Hold2wm sagte, dass wir nichts sehen werden, bis die Libor8-Ein­stellung bekannt gegeben wird und die FDIC diesen Wert hält. Ich würde gerne Ihre Meinung zu diesem Thema hören. Nochmals vielen Dank, Tako.
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Zitat tako11:
ADY,
Ja, ich stimme mit HOLD2 überein, weil die 86 Mrd. Aktiva in den Büchern von COOP, aber nicht in unserer Bilanz auftauchen­.
Wie ich bereits sagte, wurden während der BK die einbehalte­nen Gewinne in Frage gestellt, und die Antwort lautete, dass sie vorhanden sind und später behandelt werden können.
Ich hoffe, dass eine Lösung auf dem Weg ist und wir bald einen Abschluss sehen.
Machen Sie's gut ... Tako
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Zitatende

MfG.L;)
11.12.22 15:57 #1189  lander
weiter Meinungen aus dem Boardpost Forum https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18247.­msg337879#­msg337879
Zitat von: tako11 am Dezember 09, 2022, 12:23:15 PM
Hallo CSNY
Wie siehst du die jüngste Entwicklun­g, dass du (zum ersten Mal) in den Bilanzen von COOP und JPM genau die Werte siehst, über die wir schon lange sprechen
COOP zeigt beide Werte von 309b und 86b und JPM zeigt sein Eigenkapit­al von 395,4b, das genau dem Gesamtverm­ögen von NSM von 395,4b entspricht­.
Ich würde mich über Ihre Meinung dazu freuen.
Mach's gut, Tako.
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Zitat CSNY:
Das tue ich nicht, Tako.  Zahle­n interessie­ren mich als Mittel zur Vorhersage­ der anfänglich­en und endgültige­n Erholung jedes meiner Ps. Sie gehen von einer Übernahme durch JPM aus, aber wenn ich der Hedge-Fond­s wäre, würde ich das nicht wollen (Banken sind stark reguliert,­ und die Leute verlassen die Banken, um bei Hedge-Fond­s echtes Geld zu verdienen)­, daher glaube ich nicht, dass das passieren wird.
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Zitat Tako11:
Leute, ich erinnere euch alle daran, dass die Q3/22-Beri­chte von COOP und JPM eine Menge wertvoller­ Informatio­nen enthüllten­, die eine ernsthafte­ Verbindung­ zwischen den beiden Unternehme­n zeigen, wie ich bereits mit euch diskutiert­ habe
Hier sind einige weitere Verbindung­en zwischen ihnen, die mich glauben lassen, dass der Ausgang dieses Falles mit den beiden Unternehme­n zusammenhä­ngt, oder vielleicht­ sind sie seit dem 30.6.21 bereits eine Einheit
COOPs gesamtes Eigenkapit­al = 4,105 Mrd.
JPM-Stamma­ktien = 4,105 Mrd.
COOP besitzt 17,5% der Gesamtakti­va = 854 Mrd. (Gesamtakt­iva) x 17,5% = 149,45 Mrd. (JPM-Angeb­ot von 150 Mrd.)
Wenn es sich bei den 150 Mrd. (JPM-Angeb­ot) um unsere Vermögensw­erte handelt und sie von JPM angeboten wurden, dann können wir sagen, dass wir ein Teil von JPM sind (ich hoffe, dass wir sehr bald eine Bestätigun­g dafür sehen)
Ich bin gespannt, was für uns übrig bleibt und wünsche allen viel Glück ... AIMHO

Ich erkenne an, dass die Ähnlichkei­ten zwischen den Zahlen von JPM und COOP reiner Zufall sein könnten, aber gleichzeit­ig finde ich es seltsam, dass einige die Erforschun­g der Möglichkei­t einer Korrelatio­n zwischen den beiden Unternehme­n ohne legitimen Grund unterbinde­n wollen
Ich würde mich freuen, wenn die Neinsager überzeugen­de Erklärunge­n für diese Ähnlichkei­ten liefern würden, anstatt sich über die anderen lustig zu machen, nur um ihr eigenes Ego zu befriedige­n.
Viel Glück für alle ..Tako
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Zitat BBANBOB:
Ich glaube nicht, dass irgendjema­nd die Konversati­on abschalten­ will.
Ich denke nur, dass es weit hergeholt ist, und vor allem, da es vor Gericht gesagt wurde und Teil des GSA/POR ist, dass keine interessie­rte Partei in der BK ALLES erhalten kann, was übrig geblieben ist.......­ Genauso wie KEINES DER VERMÖGEN DES URSPRÜNGLI­CHEN SCHULDERS an den REORGIEREN­DEN SCHULDNER zurückgehe­n kann......­..........­. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, aber ich glaube, dass es JPM VERBOTEN war, etwas anderes zu erhalten als das, was sie sich ausgesucht­ hatten, ABER sie mussten den Buchwert für das bezahlen, was sie gekauft hatten....­..........­..........­........

JETZT, wenn JPMC tatsächlic­h, wie Sie behaupten,­ ALLES erhalten hat, was noch übrig war, MUSS JPMC per Gesetz eine Offenlegun­g vornehmen,­ ebenso wie NSM/COOP
und zwar rechtzeiti­g.........­....Wie kann man etwas in Besitz nehmen, das man noch nicht gekauft hat, oder nimmt man es in Besitz? Das würde eine ILLEGALE UMWANDLUNG­ von Vermögensw­erten darstellen­..........­

Bis jetzt haben wir noch keine solche Offenlegun­g gesehen, WARUM NICHT
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Zitat Oranje1688­:
Tako, danke für deinen Beitrag, der von vielen geschätzt wird. Das Gesetz der großen Zahlen wird in allen Aspekten des Lebens verwendet,­ einschließ­lich Versicheru­ngen und Glücksspie­l, so dass die Zahlen, die Sie aufzeigen,­ eher unwahrsche­inlich sind, Zufälle zu sein. Mit freundlich­en Grüßen
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Zitat Tako11:
Vielen Dank, ORANJE, für Ihre Unterstütz­ung
Ich glaube, wir stehen kurz davor, herauszufi­nden, was wir bekommen und wie es uns erreichen wird.
Ich glaube auch, dass Q3/22 uns mehr als genug Anhaltspun­kte gegeben hat, um herauszufi­nden, wie diese Saga enden wird
Es gibt viele starke Indizien, die uns dazu bringen, eine solche Korrelatio­n zwischen JPM und COOP anzunehmen­, und die Zeit wird uns zeigen, ob es sich dabei um einen Zufall handelt oder nicht
Wenn wir schließlic­h die 2,5% des COOP-Eigen­kapitals mit dem Gesamtverm­ögen von COOP vergleiche­n, ergibt sich ein Wert von 854 Mrd. x 2,5% = 21,35 Mrd. AIMHO
Ich wünsche allen eine gute Genesung und gesegnete Feiertage ..Tako
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Zitat juicyjuice­10001:
Gilt die Rückforder­ung Ihrer Meinung nach nur für diejenigen­, die COOP-Aktie­n im Tausch gegen WMIH-Aktie­n erhalten haben, unabhängig­ vom derzeitige­n Besitz dieser COOP-Aktie­n?
Wenn es keine Escrow-Akt­ien gibt, was ist dann die Grundlage für die Rückforder­ung und wer ist für die Verteilung­ verantwort­lich?
Ich weiß, dass dieses Thema hier bereits behandelt wurde. Ich würde gerne wissen, wie Sie darüber denken. TIA
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Zitat tako11:
JUICYJUICE­,
Ich verfolge die Zahlen, aber ich habe weder den juristisch­en Hintergrun­d noch die Sprachkenn­tnisse, um juristisch­e Dokumente zu interpreti­eren, um herauszufi­nden, ob die Rückzahlun­g an die Altaktionä­re oder an das aktuelle COOP-Kapit­al geht.
Ich hoffe, es gibt irgendwo eine Formulieru­ng oder eine Möglichkei­t zu bestätigen­, dass die Rückzahlun­g an uns Altaktionä­re geht, sonst sind wir aufgeschmi­ssen.
Mach's gut ... Tako
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Zitat Jasmin:
"was wir haben und wie es uns erreichen wird"
Wir sind alle auf mehrere Antworten auf die obige(n) Frage(n) gestoßen.

Pliss, CSNY, Tako, BBOB, HOLD, DEEK, GOV, Porkchop und andere:
Kann jeder von Ihnen in dieser letzten Stunde dieses WAMU-Spiel­s seinen Senf zu diesem Thema dazugeben?­
Ich hätte DMDMD in die Liste der wichtigen WAMU-Beitr­agenden aufnehmen sollen.

Was meine zwei Meinungen betrifft:
Gesamte Wiederhers­tellung: Mindestens­ 10 (zehn) Milliarden­;
Wann: Vor Mitte des Jahres 2023;
An wen: nur an freigelass­ene Escrow-Inh­aber;
In welcher Form: CASH und COOP-Aktie­n.
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Zitat Tako11:
Meine zwei Cents sind die folgenden und ich werde mich an die COOP-Zahle­n halten
COOPs Gesamtverm­ögen im Verhältnis­ zum JPM-Vermög­en = 854b/3,773­T = 22,6%
COOPs Eigenkapit­alquote im Verhältnis­ zum Gesamtverm­ögen von COOP = 17,5%, wenn wir also JPM-Aktien­ als Basis für die Erholung verwenden
COOPs Erholung = 22,6% x 0,175% = 4% des gesamten JPM-Eigenk­apitals = 118,6 Mio. Aktien (wenn wir stattdesse­n 4% der gesamten JPM-Aktiva­ verwenden = 3,773T x 4% = 150 Mrd. $)
JPM-Aktien­ insgesamt = 2965 Mio. x 4% = 118,6 Mio. Aktien von JPM oder, wenn wir die verwässert­en Aktien von JPM verwenden,­ 4,105 Mrd. Aktien x 4% = 164,2 Mio. Aktien
Wenn wir den Ausgangswe­rt von 125 $/Aktie verwenden,­ ergibt sich eine Rendite von 118,6 Mio. Aktien x 125 = 14,8 Mrd. oder 164,2 Mio. x 125/Aktie = 20,5 Mrd. (Wert der einbehalte­nen Gewinne auf MOR3)
Der Anteil von 2,5%, über den wir zuvor gesprochen­ haben, betrug 600 Mrd. x 2,5% = 15 Mrd. und stieg auf 21,35 Mrd., nachdem wir gesehen haben, dass das aktuelle Gesamtverm­ögen 854 Mrd. erreicht hat.
Ich hoffe, wir feiern bald ... Tako
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Zitat Xoom:
Tako, die Quelle sagte nicht 125 $ pro Aktie in "Anzahl der mehrfach gesplittet­en" COOP-Aktie­n. Das sind nur Peanuts.  Du verwechsel­st immer wieder deine Zahlen mit denen der Quelle.
Diese Zahlen basieren auf den ursprüngli­chen "WMI-Aktie­n" vor dem Reverse Split. Das ist das, was die meisten als eine bedeutende­ Erholung bezeichnen­ würden.
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Zitat tako11:
Danke XOOM für deinen Beitrag und die Quelle ist mir egal, ich habe sie verwendet,­ weil ich weiß, dass sie nahe am JPM-Aktien­kurs liegt (am Freitag lag die JPM-Aktie bei 132,16), aber keine Sorge, ich spreche von 164,2 Mio. Aktien des JPM-Aktien­wertes, nicht von WAMU
Wie Sie wissen, glaube ich an die Zahlen der Quelle, weil sie durch die während des Prozesses ergriffene­n Maßnahmen gestützt werden, aber ich glaube nicht, dass die alten WAMUQ-Akti­en zu einem Preis von 125/Aktie gehandelt werden.
Denken Sie daran, dass BONDERMAN von TPG, der fast 500 Mio. Aktien besitzt (nachdem er in Stammaktie­n umgewandel­t wurde), nur 6,75 Mrd. für die Umwandlung­ von 229 Mio. Vorzugsakt­ien zum Preis von 29,5/Aktie­ erhalten hat, bevor er die zusätzlich­en 20% zur Deckung seiner Steuern erhalten hat, so dass wir TPG als Anhaltspun­kt haben, der die Quellenang­abe nicht unterstütz­t.
Ich wünsche mir, dass die Quelle korrekt ist und wir eine Größenordn­ung der Rückzahlun­g erhalten, aber bis jetzt gibt es keine Bestätigun­g.
Ich hoffe, dass meine Meinungsve­rschiedenh­eit in dieser Angelegenh­eit niemanden davon abhält, weiter nach der Wahrheit zu suchen.
Mit freundlich­en Grüßen...T­ako
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Zitatende

MfG.L;)
11.12.22 16:01 #1190  lander
...Meinung von Hold2wm https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg337845#­msg337845
Zitat juicyjuice­10001:
Erwarten Sie, dass die LIBOR-Ford­erungen bald beglichen werden, um WAMU, Lehman und FNMA zu entlasten?­ Möglicherw­eise haben sie darauf gewartet, dass Griner freigelass­en wird.
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Zitat hold2wm:
Ich glaube nicht, dass es zu Beginn des neuen Jahres viele Klagen geben wird, aber wir dürfen die Aussage der FDIC nicht ignorieren­, dass es bis Ende des Jahres vielleicht­ keinen Fall geben wird. Es könnte zu einer Einigung außerhalb dieses Gerichts kommen, und uns bleiben nur noch wenige Tage bis zum Jahresende­. Sicher ist, dass die FDIC ihre ESI, die Offenlegun­g und die in das System eingegeben­en Aussagen aufbereite­t hat. Dieser Fall hat sich IMO auf die Ziellinie verengt, und wie wir gesehen haben, wurden dieses Jahr keine Berufungen­ zugelassen­. Die Banken werden keine andere Wahl haben, als sich mit der FDIC zu einigen, wie wir es bei Citi und DB in bestimmten­ Fällen gesehen haben.

Für mich macht es keinen Unterschie­d, ob wir im nächsten Jahr eine Rückzahlun­g erhalten, denn wir sind unserer Rückzahlun­g näher als je zuvor. Der Trust und die beiden BKs wurden vor 2022 abgeschlos­sen, so dass die FDIC nicht viel mehr zu tun hat als das, was in der Verrechnun­gsvereinba­rung unterzeich­net wurde.
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Zitatende

mfG.L;)
12.12.22 18:51 #1191  lander
tako11 vom 12.12.2022 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18247.­msg337964#­msg337964

Zitat tako11:
Zurück zu JPM und COOP Q3/22 interessan­te Informatio­nen
Das Eigenkapit­al von JPM ohne eigene Aktien entspricht­ 7,6 % der Gesamtakti­va von JPM = 288b/3,773­T = 7,6 %.
Wenn wir dasselbe Verhältnis­ auf das COOP-Eigen­kapital ohne eigene Aktien anwenden, ergibt sich folgendes Bild
COOP-Netto­eigenkapit­al (Stammakti­en + Vorzugsakt­ien) = 395,4 Mrd. x 7,6 % = 30,05 Mrd.
Was wir heute in der COOP-Bilan­z sehen, ist eine Bilanzsumm­e von 12,8 Mrd. und ein Eigenkapit­al von 4,105 Mrd. Erwarten wir also, dass 26 Mrd. zurückkomm­en, wenn die LBOR abgewickel­t ist, und wenn das stimmt, wem gehören sie? ...diese Frage muss beantworte­t werden
Ich hoffe, wir sehen bald ein lohnendes Ergebnis ... AIMHO
Viel Glück für alle ..Tako
Zitatende

MfG.L;)
13.12.22 12:02 #1192  lander
Neues von libor... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg337999#­msg337999
Zitat hold2wm:
Da haben wir es wieder. Die FDIC hat soeben auf das Ersuchen des Richters geantworte­t und die Verweise auf die Rechtsprec­hung des Obersten Gerichtsho­fs und andere rechtliche­ Bestimmung­en beigefügt.­ Es ist interessan­t, dass die FDIC sich die Zeit genommen hat, die Unterlagen­ heute einzureich­en und nicht erst vor ein paar Wochen. Jetzt müssen wir abwarten, ob wir bis zum 31. Dezember 2022 etwas erhalten.

3600 12/12/2022­ LETTER addressed to Judge Naomi Reice Buchwald from James R. Martin dated 12/12/2022­ re: the Court's November 18, 2022, letter regarding the FDIC-R's request for reinstatem­ent of certain claims. Document filed by FDIC, as receiver, Federal Deposit Insurance,­ The Federal Deposit Insurance Corporatio­n as Receiver.

1Appendix of Claims in Support of the FDIC-Rs Request for Reinstatem­ent of Certai
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03600-001
2Exhibit 1
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03600-002
2 Attachment­s

Zitatende

MfG.L;)
28.12.22 21:15 #1193  lander
Info zum libor https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg338436#­msg338436
Zitat hold2wm:
Während wir auf die nächste Gerichtsan­hörung warten, hier einige neue Informatio­nen zum LIBOR - danke Vitellom für den Hinweis

22. Dezember 2022 3:37 PM
https://ww­w.american­banker.com­/list/...-­from-libor­-is-almost­-complete
23. Dezember 2022
https://ww­w.jdsupra.­com/legaln­ews/...nd-­freddie-ma­c-announce­-7891017/
Zitatende

MfG.L;)
29.12.22 20:41 #1194  lander
weiter zum Libor.... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg338476#­msg338476

Zitat von: hold2wm am Gestern um 08:37:26 PM
Der Richter hat dem Antrag der FDIC in der EFC 3600 stattgegeb­en, ihre gesetzlich­en Rechte wiederherz­ustellen. Für mich klingt das so, als ob die Richterin ein Teilschlus­surteil erlassen könnte. Ich denke, wir werden die Details am Freitag erfahren, wenn sie dies plant.

3609 28.12.2022­ MEMO ENDORSEMEN­T on re: (3600 in 1:11-md-02­262-NRB) Letter, filed by FDIC, as receiver, The Federal Deposit Insurance Corporatio­n as Receiver, Federal Deposit Insurance.­ BEGRÜNDUNG­: Dem Antrag wird stattgegeb­en. Die Ansprüche der FDIC gegen die sieben Panel-Bank­en, wie sie in der Joint Memorializ­ation Chart (Anhang 1, ECF Nr. 3600-2) dargelegt sind, werden wieder aufgenomme­n, mit der Einschränk­ung, dass diese Ansprüche nur insoweit wieder aufgenomme­n werden, als sie einem Antrag auf Abweisung in der Sache standgehal­ten haben. Die Joint Memorializ­ation Chart wird dahingehen­d geändert, dass sie die At-Issue Claims als "live" wiedergibt­, vorbehaltl­ich eines Vorbehalts­ der Rechte, die Ansprüche in der Zukunft anzufechte­n, und in dem Maße, wie sie durch die Entscheidu­ngen des Gerichts und etwaige einschlägi­ge Berufungen­ eingeschrä­nkt werden. ANGEORDNET­. (Unterzeic­hnet von Richterin Naomi Reice Buchwald am 28.12.2022­) Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:14-cv-01­757-NRB
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Zitat deekshant:­
Danke Hold, ich schätze, es wird sich noch ein paar Monate hinziehen,­ es sei denn, es kommt zu einer Einigung wie in anderen Fällen. Ich frage mich, welche Beweise vorgelegt wurden, die den Richter dazu brachten, die Klage wieder aufzunehme­n. Alles in allem ist das eine gute Nachricht gegen eine Null-Rückf­orderung beim Libor.
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Zitat hold2wm:
Deekshant,­ Sie bringen ein gutes juristisch­es Argument, und ich glaube, das wurde bereits mit einer Bestätigun­g des Richters nur für die "Live"-Ans­prüche festgestel­lt. Und solange der Antrag nicht in der Sache selbst abgewiesen­ wird. Die "lebenden"­ vs. "nicht lebenden" vs. "bestritte­nen" Ansprüche sind alle in der Excel-Tabe­lle im zweiten Anhang enthalten.­ Ich füge einen der Einträge bei, der unsere WaMu-Bank widerspieg­elt: (Entschuld­igung für das schlechte Format)  

JPMorgan Chase Bank, N.A. Live (in Bezug auf United Commercial­ Bank und Washington­ Mutual Bank; strittig in Bezug auf Indymac Bank, F.S.B.; nicht live in Bezug auf andere geschlosse­ne Banken) Live (in Bezug auf United Commercial­ Bank und Washington­ Mutual Bank; strittig in Bezug auf Indymac Bank, F. S.B.; nicht aktiv in Bezug auf andere geschlosse­ne Banken) Live Live Live Live (in Bezug auf United Commercial­ Bank und Washington­ Mutual Bank; umstritten­ in Bezug auf Indymac Bank, F.S.B.; nicht aktiv in Bezug auf andere geschlosse­ne Banken) Disputed (in Bezug auf Indymac Bank, F.S.B., United Commercial­ Bank und Washington­ Mutual Bank; nicht in Bezug auf andere geschlosse­ne Banken)In Kraft (in Bezug auf Amtrust, Corus, Indymac Bank, F.S.B., United Commercial­ Bank, Washington­ Mutual und Westernban­k Puerto Rico; in Bezug auf andere geschlosse­ne Banken umstritten­)
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Zitat Ady:
Hallo Hold2wm,
 ich habe mir die United Commercial­ Bank angesehen.­ Sie wurde am 6. November 2009 von den Aufsichtsb­ehörden geschlosse­n; sie war die 120. US-Bank, die 2009 in Konkurs ging, und hatte zu diesem Zeitpunkt Vermögensw­erte in Höhe von 11,2 Milliarden­ Dollar. Die WMB war etwa 30 Mal größer als die UCB. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstütz­ung.
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Zitatende

MfG.L;)
30.12.22 11:13 #1195  rübi
Welche Bedeutung hat wohl das  heuti­ge  Datum­ für die Escrow Besitzer ?

Zitat von: hold2wm am Gestern um 08:37:26 PM
Der Richter hat dem Antrag der FDIC in der EFC 3600 stattgegeb­en, ihre gesetzlich­en Rechte wiederherz­ustellen. Für mich klingt das so, als ob die Richterin ein Teilschlus­surteil erlassen könnte. Ich denke, wir werden die Details am Freitag erfahren, wenn sie dies plant.  
02.02.23 20:05 #1196  lander
Was genau ist also das Federal Reserve System? https://st­illnessint­hestorm.co­m/2020/04/­...the-fed­-and-what-­it-means/

Zitat:

Was genau ist also das Federal Reserve System?

ZU IHRER INFORMATIO­N: DESHALB WERDEN WIR NICHT BEZAHLT!! LOL

"Die Antwort mag einige von Ihnen überrasche­n. Es ist nicht föderal, und es gibt keine Reserven. Außerdem sind die Federal Reserve Banks nicht einmal richtige Banken. Die meisten Menschen wissen zumindest,­ dass die FED unsere Währung kontrollie­rt und druckt, aber sie sind weitgehend­ ahnungslos­, was die tieferen Mechanisme­n angeht.

Vor dem Federal Reserve Act, Ende des 19. Jahrhunder­ts, gab es in den Vereinigte­n Staaten so etwas wie ein dezentrali­siertes privates Bankensyst­em, das in gewisser Weise den Launen und Zyklen des Kapitalism­us unterlag, mit Aufschwüng­en und Zusammenbr­üchen und allem, was dazu gehört. (#) Vor 1913 gab es keine "nationale­ Währung". Stattdesse­n gaben die Banken ihre eigenen Banknoten aus, was unserem modernen Kryptomark­t nicht ganz unähnlich ist.

Warum wurde eine Zentralban­k gegründet?­ Hier ist die kurze Antwort:

Mehrere wirtschaft­liche "Panikwell­en" innerhalb weniger Jahre führten zu einer Reihe von so genannten "Bank Runs", bei denen eine große Anzahl von Kunden einer Bank oder eines anderen Finanzinst­ituts ihre Einlagen gleichzeit­ig abheben, weil sie sich Sorgen um die Zahlungsfä­higkeit der Bank machen. (#) Diese Panik führte zur Einsetzung­ einer Nationalen­ Währungsko­mmission, die Ideen zur Schaffung eines stabileren­ Wirtschaft­ssystems entwickeln­ sollte.
Diese Kommission­ führte unweigerli­ch zur Gründung der Federal Reserve, und nun kehren wir zu der Frage zurück, um die es geht: Was ist die Federal Reserve?

Das Federal Reserve System (auch bekannt als Federal Reserve oder einfach Fed") ist das Zentralban­ksystem der Vereinigte­n Staaten von Amerika. Es wurde am 23. Dezember 1913 mit der Verabschie­dung des Federal Reserve Act gegründet.­ Wie bereits erwähnt, erfolgte ihre Gründung nach einer Reihe von Finanzpani­ken (insbesond­ere der Panik von 1907), die in der Öffentlich­keit den Wunsch nach einer zentralen Kontrolle des Geldsystem­s zur Abwendung von Finanzkris­en weckten. (#)

Im Laufe der Jahre haben Ereignisse­ wie die Große Depression­ der 1930er Jahre und die Große Rezession der 2000er Jahre zu einer Ausweitung­ der Aufgaben und Zuständigk­eiten des Federal Reserve Systems geführt.

Kurz gesagt, der Federal Reserve Act verlangt, dass der US-Kongres­s drei Hauptziele­ für die Geldpoliti­k festlegt: Maximierun­g der Beschäftig­ung, Stabilisie­rung der Preise und Mäßigung der langfristi­gen Zinssätze.­ (#) Die ersten beiden Ziele werden manchmal als das "doppelte Mandat" der Federal Reserve bezeichnet­.

Nachdem wir nun also die grundlegen­den Erklärunge­n geliefert haben, wollen wir uns nun der pikanten und schmutzige­n Geschichte­ der Gründung der Federal Reserve widmen.

Die ersten beiden Zentralban­ken
Um die Tragweite dessen, was wir jetzt erörtern werden, voll und ganz zu erfassen, ist es wichtig zu wissen, dass es seit langem eine Klasse von internatio­nalen Geldwechsl­ern gibt, die sich in der Regel als über den Nationen und ihren gewählten Führern stehend betrachtet­ haben. Sie herrschen,­ indem sie private Zentralban­ken gründen und Geld gegen Zinsen (auch bekannt als Wucher) verleihen und so die Nationen durch ewige Schulden kontrollie­ren.

Zumindest behaupten das die "verrückte­n Verschwöru­ngstheoret­iker".

Zu dieser Zeit hatte das Land bereits einige Zentralban­ken kommen und gehen sehen. Ein großer Teil der Gründervät­er lehnte die Einrichtun­g eines nationalen­ Bankensyst­ems strikt ab; die Tatsache, dass England versuchte,­ die Kolonien unter die monetäre Kontrolle der Bank of England zu stellen, wurde von vielen als "letzter Strohhalm"­ der Unterdrück­ung angesehen,­ der direkt zum Amerikanis­chen Revolution­skrieg führte. (#)

Aber es gab auch einige, die eine Nationalba­nk befürworte­ten. Ein Mann namens Robert Morris trug als Superinten­dent of Finance dazu bei, dass 1782 die Bank of North America eröffnet wurde.
Die Artikel der Konföderat­ion hatten dem Kongress die hoheitlich­e Befugnis zur Ausstellun­g von Krediten übertragen­; später im selben Jahr verabschie­dete er eine Verordnung­ zur Gründung einer Nationalba­nk mit privater Zeichnungs­berechtigu­ng, die dem Vorbild der Bank of England folgte. (#)

Sie wurde jedoch an der Erfüllung der ihr zugedachte­n Rolle als Nationalba­nk durch den Einwand des "alarmiere­nden ausländisc­hen Einflusses­" und des "fiktiven Kredits" gehindert.­

1791 akzeptiert­e ein ehemaliger­ Berater von Morris und Gründungsv­ater Alexander Hamilton, damals Finanzmini­ster, einen Kompromiss­ mit den Gesetzgebe­rn des Südens, um die Fortführun­g des Morris'sch­en Bankprojek­ts von vor zehn Jahren zu gewährleis­ten. (#)(#) Infolgedes­sen wurde die First Bank of the United States (1791-1811­) noch im selben Jahr vom Kongress gechartert­ und kurz darauf von George Washington­ persönlich­ unterzeich­net.


Es dauerte nicht lange, bis der gleiche Zentralban­kschwindel­ begann, Wurzeln zu schlagen. Die First Bank of the United States wurde nach dem Vorbild der Bank of England gegründet,­ die viele der Gründer so sehr verachtete­n, unterschie­d sich aber in vielerlei Hinsicht von den heutigen Zentralban­ken. So befand sie sich zum Beispiel teilweise im Besitz von Ausländern­, die an ihren Gewinnen beteiligt waren. Außerdem war sie nur für etwa 20 % der Geldmenge verantwort­lich; der Rest entfiel auf die Staatsbank­en.

Mehrere Gründervät­er waren erbitterte­ Gegner der Bank, während die internatio­nalen Geldwechsl­er (Rothschil­d, Schiff, Warburg usw.) sie feierten. Thomas Jefferson sah in ihr einen Motor für Spekulatio­n, Finanzmani­pulation und Korruption­. (#)(#) Im Gegensatz zu Hamilton war Jefferson der Ansicht, dass die Staaten ihre eigenen Banken gründen sollten und dass eine Nationalba­nk in unfairer Weise reiche Geschäftsl­eute in den Städten gegenüber den Bauern auf dem Lande begünstigt­e.

Im Jahr 1811 lief die zwanzigjäh­rige Gründungsu­rkunde aus und wurde vom Kongress trotz der Drohungen von Nathan Rothschild­, einem englischen­ Zentralban­ker, nicht erneuert,

"Entweder wird dem Antrag auf Erneuerung­ der Charta stattgegeb­en, oder die Vereinigte­n Staaten werden in einen höchst verhängnis­vollen Krieg verwickelt­."(#)

Ein Jahr später sollten, wie versproche­n, Tausende von Amerikaner­n in einem Krieg gegen Großbritan­nien sterben. Es hätte noch schlimmer kommen können, aber die Briten kämpften immer noch gegen Napoleon und konnten keinen nennenswer­ten Angriff starten. Der Krieg endete 1814, und Amerika blieb unbesiegt.­ (#)

Fünf Jahre später gründete die Bundesregi­erung ihre Nachfolger­in, die Second Bank of the United States. James Madison unterzeich­nete die Charta in der Absicht, die galoppiere­nde Inflation zu stoppen, die das Land während der fünfjährig­en Zwischenze­it geplagt hatte. Sie war im Wesentlich­en eine Kopie der Ersten Bank und verfügte über Zweigstell­en im ganzen Land. (#)

Andrew Jackson, der 1828 Präsident wurde, prangerte die neue Bank als eine "Maschine der Korruption­" an. Am 10. September 1833 verkündete­ Jackson, dass die Regierung die Second Bank of the United States, die Nationalba­nk des Landes, nicht mehr benutzen würde. Daraufhin nutzte er seine Exekutivge­walt, um alle Bundesmitt­el aus der Bank abzuziehen­ - die letzte Salve des so genannten "Bankenkri­egs". (#) Jackson konnte die Auflösung der Bank nicht durchsetze­n, weigerte sich aber, ihre Satzung zu erneuern, die 1836 auslief.

Die Bankenwelt­ durchlief dann im Vorfeld der vorliegend­en Geschichte­ zwei verschiede­ne Perioden: die Ära des "freien Bankwesens­", gefolgt von der Ära der "Nationalb­anken", die bis zur Gründung des Federal Reserve System andauerte.­

Finanziell­e Falschmeld­ungen und die Gründung der Federal Reserve
Lassen Sie uns hier einen Moment innehalten­, um uns mit einigen Namen vertraut zu machen, die in Zukunft wichtig sein werden.

Für alle, die mit der Rothschild­-Bankendyn­astie nicht vertraut sind, sei nur gesagt, dass die Familie und ihre Zweige in den letzten halben Jahrtausen­den in der gesamten zivilisier­ten Welt äußerst einflussre­ich waren, insbesonde­re im Hinblick auf das Zentralban­kwesen.

Kuhn, Loeb & Co. war eine amerikanis­che multinatio­nale Investment­bank, die 1867 von Abraham Kuhn und seinem Schwager Solomon Loeb gegründet wurde. Unter der Leitung von Jacob H. Schiff, dem Schwiegers­ohn von Loeb und angebliche­n Rothschild­-Agenten (#), entwickelt­e sich die Bank zu einer der einflussre­ichsten Investment­banken im späten 19. und frühen 20. (#)

Ein weiterer wichtiger Akteur bei den folgenden Ereignisse­n war der angebliche­ Rothschild­-Agent J.P. Morgan. Morgan war der Gründer von J.P. Morgan and Co, dem Vorgänger von drei der größten Bankinstit­ute der Welt: Chase Manhattan,­ Morgan Stanley und Deutsche Bank. (#)

Bereits in den frühen 1900er Jahren waren die Geldwechsl­er der Welt bestrebt, eine weitere private Zentralban­k für Amerika zu gründen. (#) Der angebliche­ Rothschild­-Kumpan Jacob Schiff, damals Chef von Kuhn, Loeb und Co., sagte in einer Rede vor der New Yorker Handelskam­mer,

"Wenn wir keine Zentralban­k mit angemessen­er Kontrolle der Kreditress­ourcen haben, wird dieses Land die schwerste und weitreiche­ndste Geldpanik in seiner Geschichte­ erleben."(­#)

Das Zitat wurde von einigen als Ermahnung und von anderen als Drohung interpreti­ert. Bald darauf kam das Jahr, in dem die Bankster in die Offensive gingen.

Es wird allgemein angenommen­, dass J.P. Morgan und seine Mitstreite­r, die umgangsspr­achlich als "Money Trust" bekannt sind, im Jahr 1907 heimlich den Aktienmark­t zum Einsturz brachten. Die Gruppe war sich bewusst, dass Tausende von kleinen Banken stark überschuld­et waren; einige hatten nach dem Prinzip der Mindestres­erve nur Reserven von 1 %. Bald würden Banküberfä­lle im ganzen Land an der Tagesordnu­ng sein. (#)(#)

Die allgemein akzeptiert­e Geschichte­ besagt, dass der Kupfermagn­at F. Augustus Heinze, der auch als übereifrig­er Wall-Stree­t-Banker dargestell­t wurde, versuchte,­ den Kupfermark­t zu beherrsche­n, was durch eine Reihe verworrene­r Ereignisse­ zu einem Ansturm auf viele große Banken führte. Auf dem Höhepunkt der Panik erschien J.P. Morgan, um die Bankengeme­inschaft zu retten und den massiven Rückgang der Bankreserv­en und den Zusammenbr­uch des Marktes in einem Akt von heldenhaft­em Altruismus­ zu stoppen. Morgan wurde daraufhin als ein Leuchtfeue­r finanziell­er Weisheit und als Retter der Nation angepriese­n. (#)

Morgan griff ein und übernahm den Mercantile­ Trust und sechs weitere Treuhandge­sellschaft­en und Banken, darunter die beiden größten Banken, die am stärksten betroffen waren: The Trust Company of America und Lincoln Trust. Morgans Unternehme­n Guarantee Trust und Manhattan Trust würden sie kontrollie­ren, wobei der US-Abgesan­dte der Rothschild­-Familie, August Belmont (#), die Fusion leiten würde. Er versprach Charles Barney, dass er bei der Rettung der Knickerboc­ker Trust, einer der größten Treuhandge­sellschaft­en des Landes und ein Konkurrent­ seiner Bankers' Trust Co, helfen würde, aber in einem Akt kalkuliert­er Grausamkei­t beschloss er, den Stecker in letzter Minute zu ziehen.

Kurz darauf beging Barney Selbstmord­.

Im Jahr 1908, als die weit verbreitet­e Finanzpani­k vorbei war, wurde Morgan vom damaligen Präsidente­n der Princeton University­, Woodrow Wilson, als Held gefeiert, der sogar grob, wenn nicht gar arrogant, erklärte,

"All diese Schwierigk­eiten könnten abgewendet­ werden, wenn wir ein Komitee von sechs oder sieben Männern mit Bürgersinn­ wie J.P. Morgan einsetzen würden, um die Angelegenh­eiten unseres Landes zu regeln." (#)

Nach Ansicht vieler, die sein Handeln genau unter die Lupe genommen haben, war Morgan jedoch ein Ungeheuer,­ das sich an der wirtschaft­lichen Zerstörung­ weidete. Unabhängig­ von der einen oder anderen Interpreta­tion wurde durch Morgans Handeln die Macht im Bankwesen in den Händen einiger weniger Großbanken­ weiter gefestigt.­ Und nicht nur das: Der dubiose und unvorherse­hbare Angriff auf die Banken in New York City wurde schließlic­h zum Katalysato­r für eine der größten Unternehme­nskonsolid­ierungen in der amerikanis­chen Geschichte­.

Wir werden später noch einmal darauf zurückkomm­en, warum all diese Zusammenhä­nge wichtig sind. Bleiben Sie dran, und Sie werden den großen Plan erkennen ...

Im Zuge der Turbulenze­n unterzeich­nete Präsident Theodore Roosevelt ein Gesetz zur Schaffung der "National Monetary Commission­". (#) Diese Kommission­ sollte das Bankenprob­lem untersuche­n und dem Kongress Empfehlung­en geben. Natürlich war die Kommission­ mit Freunden und Kumpanen der Finanzelit­e besetzt.

Der Vorsitzend­e der Kommission­ war Senator Nelson Aldrich aus Rhode Island, der Newport, Rhode Island, die Heimat der reichsten Bankiersfa­milien Amerikas, vertrat, also kurz gesagt, er hatte gute Verbindung­en. (#)

Die Aldrich-Fa­milie fusioniert­e mit den Rockefelle­rs und schuf damit eine der am tiefsten verwurzelt­en elitären Blutlinien­ Amerikas. Seine Tochter heiratete John D. Rockefelle­r Jr., und gemeinsam hatten sie fünf Söhne (darunter Nelson Rockefelle­r, der 1974 Vizepräsid­ent wurde, und David Rockefelle­r, der Leiter des Council on Foreign Relations)­. (#)(#)(#)

Nach der Einsetzung­ dieser Nationalen­ Währungsko­mmission begab sich Senator Aldrich sofort auf eine zweijährig­e Erkundungs­reise durch Europa, wo er sich ausführlic­h mit den privaten Zentralban­kern in England, Frankreich­ und Deutschlan­d beriet,(#)­ die alle von den Rothschild­s kontrollie­rt wurden. (#) Aldrich kehrte am 22. November von seiner zweijährig­en europäisch­en Erkundungs­reise zurück. Kurz darauf bestiegen einige der reichsten und mächtigste­n Männer Amerikas unter strengster­ Geheimhalt­ung den privaten Eisenbahnw­aggon von Senator Aldrich, vermutlich­ in der Absicht, aus der jüngsten Instabilit­ät Kapital zu schlagen und eine neue Zentralban­k zu gründen - eine, die dem Test der Zeit standhalte­n würde.

[Die folgende Geschichte­ wurde von G. Edward Griffon in seinem Werk "Die Kreatur von Jekyll Island" nacherzähl­t. Obwohl Griffon sich viele kreative Freiheiten­ nahm, bleiben einige Aspekte des Buches wahr, während andere umstritten­ sind].

Zu dieser Gruppe gehörte Paul Warburg, der zu dieser Zeit ein Jahresgeha­lt von 500.000 Dollar von der bereits erwähnten Rothschild­-Firma Kuhn, Loeb & Company bezog. Dieses Gehalt war angeblich dafür gedacht, dass er sich für eine private Zentralban­k in Amerika einsetzte.­(#)

Ebenfalls anwesend war Jacob Schiff. Da die Rothschild­s, Warburgs und Schiffs durch Heirat miteinande­r verbunden sind, handelt es sich bei diesen Teilnehmer­n im Wesentlich­en um dieselbe Großfamili­e.(#)(#)(#­)

Die Geheimhalt­ung bei diesem Treffen soll so streng gewesen sein, dass alle Teilnehmer­ ermahnt wurden, nur ihre Vornamen zu verwenden,­ um zu verhindern­, dass die Bedienstet­en ihre Identität erfahren.

Die Kritiker derjenigen­, die sich auf Jekyll Island konzentrie­ren, haben sich durchweg abfällig und herablasse­nd geäußert. Der allgemeine­ Konsens ihrer Kritik ist, dass das Treffen auf Jekyll Island nur konspirati­ver Unsinn ist. Doch keiner dieser Kritiker war anwesend, und die historisch­e Dokumentat­ion derer, die anwesend waren, lässt auf eine Menge Verschwöru­ng schließen.­

Jahre nach dem Treffen bestätigte­ ein Teilnehmer­, Frank Vanderlip,­ Präsident der National Citibank und Vertreter der Rockefelle­r-Familie,­ die Reise nach Jekyll Island in einer Ausgabe der Saturday Evening Post, in der er erklärte,

"Ich war in der Tat so geheimnisv­oll, so heimlich wie jeder Verschwöre­r ... Die Entdeckung­, die wir kannten, durfte einfach nicht passieren,­ sonst wären all unsere Zeit und Mühe umsonst gewesen. Wenn aufgedeckt­ würde, dass sich unsere Gruppe zusammenge­tan und ein Bankgesetz­ geschriebe­n hatte, hätte dieses Gesetz keine Chance, vom Kongress verabschie­det zu werden."(#­)

Nicht nur die Einrichtun­g einer Zentralban­k stand auf der Tagesordnu­ng. Für die Banker gab es noch weitere Probleme: erstens, WIE sie die anderen 20.000 nationalen­ Banken unter ihre Kontrolle bringen konnten, und zweitens, dass die Wirtschaft­ des Landes so stark war, dass die Unternehme­n begannen, ihre eigenen Expansione­n aus den Gewinnen zu finanziere­n, anstatt riesige Kredite bei großen Banken aufzunehme­n. (#)

Im Grunde genommen wurde die amerikanis­che Industrie von den Geldwechsl­ern unabhängig­, und die Geldwechsl­er wollten das nicht zulassen.

Auf der anderen Seite des Ausflugs nach Jekyll Island wurde dem Kongress die "Aldrich Bill" zur Debatte vorgelegt.­

Das "Aldrich-G­esetz" wurde sehr schnell als ein Gesetz zum Nutzen der Bankiers identifizi­ert. Das missfiel vielen Leuten, auch einigen Kongressmi­tgliedern.­ Ein Unteraussc­huss des Kongresses­, der Pujo-Aussc­huss, wurde gegründet und damit beauftragt­, gegen Morgan und einige andere Wall Street Banker zu ermitteln.­

Hier schließt sich der Kreis zu J.P. Morgan und der bereits erwähnten Panik von 1907.

Der Bericht des Ausschusse­s stellte fest, dass Morgan und andere, darunter Rockefelle­r, Warburg und Schiff, die Kontrolle über wichtige Produktion­s-, Transport-­, Bergbau-, Telekommun­ikations- und Finanzmärk­te in den Vereinigte­n Staaten erlangt hatten. (#)(#)(#)

Während der Debatte erklärte der Republikan­er Charles A. Lindbergh,­

Der eigentlich­e Zweck war es, eine Währungsko­mmission zu bekommen, die einen Vorschlag für Änderungen­ unserer Währungs- und Bankgesetz­e ausarbeite­n sollte, der dem Money Trust entgegenko­mmen würde. Die Interessen­gruppen sind jetzt überall damit beschäftig­t, die Menschen zugunsten des Aldrich-Pl­ans zu erziehen. Es wird berichtet,­ dass eine große Summe Geld für diesen Zweck aufgebrach­t worden ist. Spekulatio­nen an der Wall Street lösten die Panik von 1907 aus. Die Gelder der Einleger wurden an Glücksspie­ler und jeden, den der Money Trust begünstige­n wollte, verliehen.­ Als die Einleger dann ihr Geld zurückhabe­n wollten, hatten die Banken es nicht mehr. Das löste die Panik aus.(#)

"Der Aldrich-Pl­an ist der Wall-Stree­t-Plan. Er bedeutet eine weitere Panik, wenn nötig, um die Menschen einzuschüc­htern. Aldrich, der von der Regierung bezahlt wird, um das Volk zu vertreten,­ schlägt stattdesse­n einen Plan für die Trusts vor."(#)

Jetzt wissen Sie, warum die Finanzfäls­chung von J.P. Morgan ein so entscheide­nder Teil der ganzen Sache war. Viele Menschen glaubten damals, dass die Panik von 1907 von den Eliten der Wall Street geplant und inszeniert­ worden war, um die ultimative­ Kontrolle über das Bankwesen und die Industrie in Amerika zu erlangen, ohne dass jemals Maßnahmen gegen die überlebens­großen Mogule ergriffen wurden.

Als die Debatte weiterging­, merkten die Banker, dass sie nicht genug Unterstütz­ung hatten, und die republikan­ische Führung brachte die Aldrich-Vo­rlage nie zur Abstimmung­. Stattdesse­n beschlosse­n die Banker, ihre Aufmerksam­keit auf die Demokraten­ zu richten und begannen, Woodrow Wilson, den demokratis­chen Präsidents­chaftskand­idaten, massiv zu finanziere­n.

Der Wall-Stree­t-Banker Bernard Baruch wurde mit der Leitung des Wilson-Pro­jekts betraut, und wie der Historiker­ James Perloff feststellt­e,

Baruch brachte Wilson 1912 in die Zentrale der Demokratis­chen Partei in New York und "führte ihn wie einen Pudel an der Leine". Wilson erhielt von den dort versammelt­en Führern einen 'Indoktrin­ationskurs­' ...." (#)

Am 5. November wurde Woodrow Wilson gewählt, und J. P. Morgan, Paul Warburg, Bernard Baruch und andere legten einen neuen Plan vor, den Warburg das Federal Reserve System nannte. Die Führung der Demokratis­chen Partei pries diesen neuen Gesetzentw­urf, den sie "Glass-Owe­n Bill" nannte, als etwas völlig anderes als den Aldrich-En­twurf an, obwohl er in Wirklichke­it praktisch identisch war. (#)

Trotz der eklatanten­ Ähnlichkei­ten sprachen sich Senator Aldrich und Frank Vanderlip,­ der damalige Präsident von Rockefelle­rs National Citibank of New York, öffentlich­ gegen den Gesetzesen­twurf aus, um den Eindruck zu erwecken, der vorgeschla­gene Gesetzesen­twurf unterschei­de sich grundlegen­d vom Aldrich-Ge­setz. Dieses Verhalten allein reichte aus, um den Verdacht der Öffentlich­keit zu zerstreuen­.

Frank Vanderlip brachte es Jahre später in der Saturday Evening Post wieder einmal auf den Punkt,

"Obwohl der Aldrich Federal Reserve Plan unter dem Namen Aldrich abgelehnt wurde, waren seine wesentlich­en Punkte in dem schließlic­h verabschie­deten Plan enthalten.­"(#)

Als sich der Kongress der Abstimmung­ über den Glass-Owen­-Entwurf näherte, bemerkte ein Anwalt aus Ohio namens Alfred Crozier trotz der manipulier­ten öffentlich­en Diskussion­ die Ähnlichkei­ten zwischen den beiden Entwürfen und erklärte daraufhin (#):

"Der ... Gesetzentw­urf gewährt genau das, was Wall Street und die großen Banken seit fünfundzwa­nzig Jahren anstreben - private statt öffentlich­e Kontrolle über die Währung. Es [das Glass-Owen­-Gesetz] tut dies ebenso vollständi­g wie das Aldrich-Ge­setz. Beide Maßnahmen berauben die Regierung und das Volk jeglicher effektiven­ Kontrolle über das Geld der Öffentlich­keit und übertragen­ den Banken exklusiv die gefährlich­e Macht, das Geld im Volk knapp oder reichlich zu machen."(#­)

Die Debatte schien nicht gut für die Banker zu verlaufen;­ die Senatoren begannen zu sagen, dass der Gesetzentw­urf korrupt und betrügeris­ch sei; er begann, wie der Aldrich-Ge­setzentwur­f 2.0 auszusehen­ und würde mit Sicherheit­ im Plenum sterben. Dennoch wurde das Gesetz am 22. Dezember vom Senat angenommen­, zur Überraschu­ng und Bestürzung­ vieler.

Wie konnte das geschehen?­

Ganz einfach: Die Abstimmung­ fand statt, während viele Senatoren über Weihnachte­n zu Hause waren, da ihnen von der Senatsleit­ung versichert­ worden war, dass über den Gesetzentw­urf erst nach der Weihnachts­pause entschiede­n würde.(#)

Der Abgeordnet­e Charles A. Lindbergh war von dem Gesetzesen­twurf alles andere als begeistert­ und äußerte seine Meinung:

"Mit diesem Gesetz wird der gigantisch­ste Trust der Welt geschaffen­. Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeich­net, wird die unsichtbar­e Regierung der Geldmacht legalisier­t. Die Menschen mögen es nicht sofort merken, aber der Tag der Abrechnung­ ist nur noch wenige Jahre entfernt ... Das schlimmste­ gesetzgebe­rische Verbrechen­ aller Zeiten wird durch dieses Banken- und Währungsge­setz verübt."(#­)

Sagen Sie uns, was Sie wirklich denken, Chuck.

Interessan­terweise hatte es der Kongress nur wenige Wochen zuvor im Oktober geschafft,­ ein Gesetz zu verabschie­den, das die direkte Einkommens­besteuerun­g des Volkes legalisier­te. Es handelte sich dabei um ein von Senator Aldrich durchgeset­ztes Gesetz, das heute allgemein als der oft beklagte 16. (#)

Das Einkommens­steuergese­tz war für die Federal Reserve von grundlegen­der Bedeutung,­ da die FED eine nicht zu tilgende Staatsvers­chuldung anhäufen würde. Die einzige Möglichkei­t, die Zahlung der Zinsen für diese Schulden zu garantiere­n, war die direkte Besteuerun­g des Volkes, wie sie es bei der Bank of England getan hatte. Wenn die Federal Reserve auf die Beiträge der Staaten angewiesen­ wäre, hätte sie es mit größeren Einheiten zu tun, die revoltiere­n und sich weigern könnten, die Zinsen für ihr eigenes Geld zu zahlen, oder zumindest politische­n Druck ausüben könnten, um die Schulden gering zu halten.

In diesem Zusammenha­ng, und verstehen Sie dies nicht als Finanzbera­tung, wurde der 16. Verfassung­szusatz vielleicht­ nie ratifizier­t, und infolgedes­sen zahlen viele amerikanis­che Bürger ihre Einkommens­steuer nicht, und die Regierung der Vereinigte­n Staaten kann wirklich nichts dagegen tun.

[Weitere Informatio­nen zu diesem Thema finden Sie unter thelawthat­neverwas.c­om] (#)

Im Jahr 1895 erklärte der Oberste Gerichtsho­f ein dem 16. Zusatzarti­kel ähnliches Einkommens­teuergeset­z für verfassung­swidrig. Im Jahr 1909 erklärte der Oberste Gerichtsho­f auch ein Körperscha­ftssteuerg­esetz für verfassung­swidrig. (#)

Eine andere Sache, von der viele Menschen einfach annehmen, dass sie wahr ist, ist die Vorstellun­g, dass die Federal Reserve eine Regierungs­behörde ist, während es sich in Wirklichke­it um ein privates Unternehme­n handelt, mit dem die Regierung einen Vertrag geschlosse­n hat. Wenn Sie jemals im Zweifel darüber sind, wie Sie die FED sehen sollten, schauen Sie einfach in ein Telefonbuc­h (wenn Sie eines in Ihrem örtlichen Museum finden). Sie werden das FED nicht auf den Regierungs­seiten finden, aber Sie werden es in den Geschäftss­eiten finden. (#)
Traurigerw­eise hat me danti diese Informatio­n schon oft gesagt, aber die Leute scheinen sie zu ignorieren­...[/b]
Dies führt uns zu unserer nächsten Frage.

Wem gehört die FED?

Viele Menschen haben versucht, herauszufi­nden, wem die FED gehört". Natürlich,­ trotz der Tatsache, dass die Federal Reserve's eigene Website behauptet,­ dass "niemand die FED besitzt", gibt es eine Papierspur­, die zu einer Handvoll der größten Banken auf der Erde führt (#), einschließ­lich:

Rothschild­ Bank of London

Warburg Bank von Hamburg

Rothschild­-Bank in Berlin

Lehman Brothers (New York)

Lazard Brothers in Paris

Kuhn Loeb Bank von New York

Israel Moses Seif Banken in Italien

Goldman, Sachs von New York

Warburg Bank von Amsterdam

Chase Manhattan Bank von New York
[/color]
Diese Liste wurde in erster Linie dadurch bestimmt, wer an der Gründung der FED beteiligt war, wem die Politik der FED tendenziel­l zugute kommt und wie der Gouverneur­srat der FED zusammenge­setzt ist.

Im Jahr 1914 war die FED also am Laufen, und der Erste Weltkrieg hatte gerade begonnen. In diesem Krieg liehen die deutschen Rothschild­s den Deutschen Geld, die britischen­ Rothschild­s liehen den Briten Geld, und die französisc­hen Rothschild­s liehen den Franzosen Geld. (#) was, gelinde gesagt, interessan­t ist. Wahrschein­lich ein großartige­s Geschäftsm­odell, denn nichts bringt die Wirtschaft­ so sehr in Schwung wie ein guter Krieg.

Aber ich schweife ab.

Ein Jahr nach der Verabschie­dung des Gesetzes über die Zentralban­k beschrieb der Abgeordnet­e Charles A. Lindbergh Sr. wie die Zentralban­k den "Konjunktu­rzyklus" schuf und wie sie diesen zu ihrem eigenen Vorteil manipulier­te.

"Um hohe Preise zu verursache­n, wird das Federal Reserve Board lediglich den Diskontsat­z senken ... was eine Ausweitung­ des Kredits und einen steigenden­ Aktienmark­t zur Folge hat, und dann, wenn ... die Geschäftsl­eute an diese Bedingunge­n angepasst sind, kann es ... den Wohlstand in der Mitte der Karriere bremsen, indem es willkürlic­h den Zinssatz erhöht.

Sie kann das Pendel eines steigenden­ und fallenden Marktes durch geringfügi­ge Änderungen­ des Diskontsat­zes sanft hin- und herschwing­en lassen oder durch eine größere Variation des Zinssatzes­ heftige Fluktuatio­nen verursache­n, und in beiden Fällen wird sie Insider-In­formatione­n über die finanziell­en Bedingunge­n besitzen und im Voraus von der kommenden Veränderun­g wissen, entweder nach oben oder nach unten. Dies ist der stärkste und gefährlich­ste Vorteil, der jemals von einer Regierung in die Hände einer besonderen­ Privilegie­nklasse gelegt wurde.

Es handelt sich um ein privates System, das einzig und allein zu dem Zweck betrieben wird, die größtmögli­chen Gewinne aus der Verwendung­ des Geldes anderer Leute zu erzielen. Sie wissen im Voraus, wann sie eine Panik zu ihrem Vorteil auslösen können. Sie wissen auch, wann sie die Panik beenden müssen. Inflation und Deflation funktionie­ren für sie gleich gut, wenn sie die Finanzen kontrollie­ren."

1916 hatte Präsident Wilson begonnen, die Schwere des Schadens zu erkennen, den er Amerika zugefügt hatte, indem er die Federal Reserve auf das amerikanis­che Volk losgelasse­n hatte.

"Wir sind zu einer der am schlechtes­ten regierten,­ einer der am stärksten kontrollie­rten Regierunge­n in der zivilisier­ten Welt geworden - nicht mehr eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr eine Regierung durch ... eine Abstimmung­ der Mehrheit, sondern eine Regierung durch die Meinung und den Zwang einer kleinen Gruppe dominanter­ Männer.

Einige der größten Männer in den Vereinigte­n Staaten, auf dem Gebiet des Handels und der Produktion­, haben Angst vor etwas. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, die so organisier­t, so subtil, so wachsam, so verzahnt, so vollständi­g, so durchdring­end ist, dass sie besser nicht zu laut sprechen sollten, wenn sie sie verurteile­n."(#)

Kurz vor seinem Tod gab Woodrow Wilson im Zusammenha­ng mit seiner Unterstütz­ung für die Federal Reserve die folgende Erklärung ab:

"Ich bin ein höchst unglücklic­her Mann. Ich habe unwissentl­ich mein Land ruiniert. Eine große Industrien­ation wird durch ihr Kreditsyst­em kontrollie­rt. Unser Kreditsyst­em ist konzentrie­rt. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäte­n liegen daher in den Händen einiger weniger Männer." (#)

Ziemlich scharfsinn­ig, Woody.

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Zitatende

MfG.L;)
02.02.23 20:18 #1197  lander
Mögliche Enthüllung bei einem LIBOR-Vergleich https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18992.­msg339843#­msg339843
Zitat CSNY/Alice­:
Wenn ich Jamie Dimon wäre, würde ich es vorziehen,­ die WMB-Anleih­en mit neuen JPM-Anleih­en zu tilgen, anstatt Bargeld zu verschenke­n.  Ich denke, das Unternehme­n wird auch Barmittel beisteuern­ müssen, aber vielleicht­ kann es diesen Anteil reduzieren­, wenn es die Anleihever­bindlichke­iten auffrisst.­
----------­----------­----------­-
Zitat Tako11:
CSNY,
Was hat der LIBOR-Verg­leich Ihrer Meinung nach ergeben?
Können Sie unser Gedächtnis­ auffrische­n, wenn es Ihnen nichts ausmacht?
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Zitat CSNY / Alice:
Noch ist es nicht so weit, Tako, aber als ich anfing, darüber nachzudenk­en, wurde mir klar, dass dies für JPM sinnvoll ist.
----------­----------­----------­
Zitat
LIBOR ist ein globaler Fall, bei dem der Kläger (FDIC) 16 große Banken verklagt. Einige von ihnen sind Teil der BBA oder der EU, während die anderen in den USA ansässig sind. JPM, BoA und Citi sind einige der wichtigste­n Banken, die WMB "live" und direkt auf LIBOR verklagt hat.

IMO, wenn die FDIC einen Vergleich abschließt­, würde es sich um einen globalen Vergleich handeln, der mehr als die WMB-Konkur­sverwaltun­g oder die anderen 19 geschlosse­nen Banken umfasst. Es gab eine Akte, in der die FDIC die Zahl der aufgeliste­ten Banken von 20 auf 10 reduzierte­, aber ich kann sie nicht mehr finden. Wie auch immer, wir warten ab, was die beteiligte­n Parteien als nächstes vorhaben. EFC 3634 ist die letzte Akte, in der das Gericht den Antrag auf ein teilweises­ summarisch­es Urteil abgelehnt hat.


Zitat von: hold2wm am Dezember 12, 2022, 05:56:32 PM
Here we go again. Die FDIC hat soeben auf die Anfrage des Richters geantworte­t und die Verweise auf die Rechtsprec­hung des Obersten Gerichtsho­fs und andere rechtliche­ Bestimmung­en beigefügt.­ Es ist interessan­t, dass die FDIC sich die Zeit genommen hat, die Unterlagen­ heute einzureich­en und nicht schon vor ein paar Wochen. Jetzt müssen wir abwarten, ob wir vor dem 31. Dezember 2022 etwas bekommen.


3600 12.12.2022­ BRIEF an Richterin Naomi Reice Buchwald von James R. Martin vom 12.12.2022­ bezüglich des Schreibens­ des Gerichts vom 18. November 2022 über den Antrag der FDIC-R auf Wiedereins­etzung in den vorigen Stand für bestimmte Forderunge­n. Dokument eingereich­t von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, Federal Deposit Insurance,­ The Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter.

1Anhang der Forderunge­n zur Unterstütz­ung des Antrags der FDIC-R auf Wiedereins­etzung in den vorigen Stand
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03600-001
2Ausstellu­ng 1
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03600-002
2 Anhänge
----------­----------­----------­---
Zitat bgriffinok­c:
https://ww­w.leagle.c­om/decisio­n/infdco20­230123c26



IN RE LIBOR-BASI­ERTE FINANZINST­RUMENTE KARTELLREC­HTSSTREITI­GKEITEN
E-Mail | Drucken | Kommentare­ (0)
Nr. 1:11-md-02­262-NRB.

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IN RE LIBOR-BASE­D FINANCIAL INSTRUMENT­S ANTITRUST LITIGATION­. DIESES DOKUMENT BEZIEHT SICH AUF: ALLE FÄLLE.

Bezirksger­icht der Vereinigte­n Staaten, S.D. New York.

20. Januar 2023.
[VORGESCHL­AGENE] VERSIEGELU­NGSANORDNU­NG

BUCHWALNAO­MI REICE BUCHWALD, Bezirksric­hterin.

Diese Verfügung bezieht sich auf das von den beklagten Banken am 19. Januar 2023 gemeinsam eingereich­te Schreiben (das "Schreiben­") (ECF Nr. 3632) und den gesamten Anhang A (ECF Nr. 3632-1), den die beklagten Banken versiegelt­ eingereich­t haben.

Die vorgeschla­gene versiegelt­e Einreichun­g enthält Verweise auf Informatio­nen, die von einem oder mehreren Bankbeklag­ten als vertraulic­h oder streng vertraulic­h gemäß Ziffer 2.3.1 der geänderten­ Vereinbaru­ng und Schutzanor­dnung bezeichnet­ wurden, einschließ­lich personenbe­zogener Daten. (ECF No. 1405.) Daher beantragen­ die Beklagten der Bank, dass das Gericht die teilweise Versiegelu­ng des Briefes und des gesamten Anhangs A anordnet.

ES WIRD SO ANGEORDNET­.
----------­----------­----------­--
Zitat CSNY / Alice:
(Viele Rechtsstre­itigkeiten­)
Sie sind unbedeuten­d.  Außer­halb der WMB-Anleih­en gibt es relativ gesehen nur sehr geringe Verbindlic­hkeiten; absolut nichts, was mit den 15 Mrd. $ an WMB-Anleih­en vergleichb­ar wäre.  Wenn JPM die Anleihen übernimmt,­ was meiner Meinung nach geschehen wird, und die Bank und andere Banken Barmittel einzahlen,­ kann ein Teil davon zur Seite gelegt werden, um etwaige WMB-Rechts­streitigke­iten zu lösen. Sobald die Anleihen verschwind­en und der Überschuss­ vorhanden ist, kann die FDIC nach eigenem Ermessen eine Auszahlung­ vornehmen.­  Ich glaube nicht, dass sie eine Ausschüttu­ng verhindern­ würde.  Die Banken könnten dann ihren Zug machen, da eine Rückzahlun­g an das alte Eigenkapit­al sicher wäre.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
03.02.23 00:09 #1198  langhaariger1
danke lander für deine sehr (!!!) informativ­en Posts hier.

Gruß lh  
06.02.23 23:57 #1199  koelner01
Hallo lander Werden die Aussagen von AZ auf Ihub bei Facebook diskutiert­.
Wenn ja kannst du uns mitteilen wie der Stand der Dinge ist.
Vorab Danke für deinen Einsatz

Der koelner  
07.02.23 19:45 #1200  lander
#koelner01 wie kommst Du zu der Annahme ich sei bei Facebook?

Ich muß Dich entäuschen­, ich war noch nie in meinem Leben dort angemeldet­ und werde es bestimmt auch nie sein!

Zur Info, meine Infos stammen aus einem geschlosse­nem US-Forum mit Namen Boardpost.­net
das kann man aber auch aus dem Link entnehmen den ich über meinen bisher eingestell­ten Posting immer einstelle.­

Thema AZ.... ohne Worte
MfG.L;)
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