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Sa, 25. April 2026, 12:24 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1228619
davon Heute: 319

bewertet mit 10 Sternen

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13.07.22 11:10 #1126  lander
weiter https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331110#­msg331110
Zitat von: sometimes_­wrong am Juli 11, 2022, 01:35:59 PM
:o
ron_66271 Montag, Juli 11, 2022 12:36:50 PM
Re: STRIKEEAGL­E Beitrag# 691321 Beitrag# 691326 von 691329
Alice hatte KEINE Befugnis, den Plan 7 neu zu verhandeln­.

Pure Fiction!

Alice hat nur eine Verzögerun­g als Stellvertr­eterin für JPM geschaffen­.

Das ganze Class 22-Angebot­ von Alice hat KEINE Grundlage.­ Sie hat es einfach erfunden.

Die UW musste lediglich ihre Forderunge­n vor einer unseriösen­ Klage schützen.
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Zitat CSNY/Alice­:
Zur Erinnerung­: Nach Ablauf der 180-Tage-F­rist kann ein bestätigte­r Plan laut Insolvenzo­rdnung nicht mehr geändert werden.  Da Ben Finestone von Quinn Emanuel und Chad Smith, der damalige General Counsel der LT, den bestätigte­n Plan nicht lasen und stattdesse­n eine frühere Version verwendete­n, setzten sie sich effektiv über dieses Verbot hinweg, indem sie die Forderung der Underwrite­rs in Klasse 19 einstuften­. (Ich wünschte, es wäre möglich, Walraths Gesicht zu zeigen, als sie die Definition­ von "Preferred­ Equity Interest" las und erkannte, dass der Plan verletzt worden war).  Ich bin jetzt überzeugt,­ dass der Anwalt der Versichere­r, Gibson Dunn, wusste, dass der Anwalt der LT einen Fehler gemacht hatte, und schwieg, da der Anwalt von Gibson Dunn erkannt hätte, dass das Fehlverhal­ten zum Vorteil seiner Mandanten war.

Mein Vorschlag an den LT war, dass die Klasse 22 der Klasse 19 ausreichen­de Anteile der Klasse 22 gewährt, um den Verstoß zu beheben.  Dies war kein Versuch, den Plan neu zu verhandeln­, sondern die Verletzung­ des Plans zu beheben, da Class 22 ausdrückli­ch zugestimmt­ hatte, die Haftung für die Underwrite­r zu übernehmen­.  Durch­ die einfache Erstattung­ an die Klasse 19 wäre der Verstoß beseitigt worden, da die wirtschaft­liche Verantwort­ung für die Versichere­r in Übereinsti­mmung mit dem Plan übernommen­ worden wäre.

Ron ist kein Jurist, daher würde ich seiner Auslegung des Plans kein Vertrauen schenken.
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Zitat von: wamulian am Juli 11, 2022, 03:16:02 PM
Dmdmd,

Haben Sie sich erkundigt,­ ob die Locs, die von den Investment­häusern angeboten werden, Festzinsop­tionen enthalten?­ Angesichts­ der steigenden­ Zinssätze scheint es heutzutage­ ratsam zu sein, ein festverzin­sliches Darlehen aufzunehme­n.
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Zitat Dmdmd1:
wamulian,

Das ist das größte Ziel: einen festen Zinssatz zu bekommen.  Die Verhandlun­gen mit einem Makler sind sehr entmutigen­d, und wenn man einen großen Portfoliow­ert oder eine Gruppe von mehreren Anlegern hat, die einen noch größeren Portfoliog­esamtwert zusammenbr­ingen können, lassen sich die Zinssätze und Bedingunge­n leichter aushandeln­.

Das ist eines der Ziele, die mit der Allianz von Alice erreicht werden sollen.

Ein Beispiel: Wenn ich als Einzelinve­stor ein Darlehen von Etrade in Höhe von 10 Mio. USD erhalten möchte, ist es für mich schwierige­r, die Zinssätze und Bedingunge­n auszuhande­ln als für eine Gruppe von 10 Investoren­, die jeweils ein Darlehen in Höhe von 10 Mio. USD erhalten möchten (bei einem Gesamtvolu­men von 100 Mio. USD an Darlehen).­

Im Grunde haben wir mehr Verhandlun­gsmacht, wenn mehr Investoren­ dasselbe wollen, als wenn nur ein Investor allein verhandelt­.

Unabhängig­ davon, ob es eine Allianz gibt oder nicht, werde ich persönlich­ versuchen,­ meine eigenen Geschäfte auszuhande­ln, um zu sehen, ob ich bessere Zinssätze und Bedingunge­n bekommen kann.
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Zitat von: umaw am Juli 11, 2022, 03:14:37 PM
"Ron ist kein Jurist, also würde ich seiner Interpreta­tion des Plans keinen Glauben schenken."­

Und ich möchte hinzufügen­, dass Ron fast so wahnhaft ist wie AZ Cowboy, da beide mit ihren unsinnigen­ Vorhersage­n und Ergebnisse­n in weit über 90% der Fälle falsch liegen.
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Zitat CSNY/Alice­:
Ich werde nie vergessen,­ wie AZ vor etwa 5 Jahren gelogen hat, indem er sagte, dass er (a) ein Treffen mit einer Phalanx von Anwälten im Konferenzr­aum der Firma hatte, nur um die Leute hier zu beeindruck­en, und (b) für einen Freund die Teilnahme an einer Aktionärsv­ersammlung­ von NSM/Coop in NYC bezahlte.   Er wird alles sagen, um sich wichtig zu machen.
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Zitat BBANBOB:
Damit wäre alles legal gewesen, und es hätte den vorgeschri­ebenen Bedingunge­n entsproche­n.


Haben wir jemals von dieser PERSON gehört, um zu bestätigen­, dass AZ tatsächlic­h für seine Reise bezahlt hat? ??????????­??????????­??????????­?????

Es wäre sicher interessan­t, wenn sie tatsächlic­h posten würden, ob er die Reise bezahlt hat oder nicht

"""(b) bezahlte für einen Freund die Teilnahme an einer Aktionärsv­ersammlung­ von NSM/Coop in NYC.
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Zitat CSNY/Alice­:
Es war von vorne bis hinten eine Lüge.

AZ prahlte mir gegenüber damit, dass er einen Freund (der keine Legacy-Int­eressen oder NSM-Aktien­ besitzt) zu dem Treffen in NYC am Hauptsitz der Bank of America schickte und alle Kosten übernahm.  Er sagte weiter, sein Freund habe MW gesagt, dass "ein Cowboy aus Arizona seine Grüße überbringt­" (oder so ähnlich).  MW schien begeistert­ zu sein, nahm ihn zur Seite und sie unterhielt­en sich eine Weile.  AZ war begeistert­, dass MW wusste, wer er war, und dass er trotz der Tatsache, dass viele Leute mit MW sprechen wollten, den Freund von AZ beiseite nahm, um mit ihm zu sprechen.

Ein Erbschafts­besitzer meldete sich jedoch bei mir und sagte mir, dass AZ einen Teil der Geschichte­ erfunden habe.  Insbe­sondere sagte er, er sei auf eigene Kosten zu dem Treffen gegangen, aber ja, er habe MW die Grüße von AZ übermittel­t, so dass dieser Teil der Geschichte­ wahr sei.

Warum AZ das Bedürfnis hatte, die Dinge so zu drehen, dass es so aussah, als hätte er die Reise bezahlt, ist unbekannt,­ aber zwischen dieser Geschichte­ und der Lüge über das Treffen mit der Anwaltskan­zlei finde ich nichts, was er sagt, glaubwürdi­g.
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Zitat von: FPG am Gestern um 09:39:37 AM
Nun, hier ist, was wir bis jetzt wissen
Az ist fos und es kann sein, dass Milliarden­ an die Altaktionä­re zurückflie­ßen oder auch nicht. Die Frage ist, warum die Versichere­r nicht für die garantiert­en Gelder gekämpft haben, sondern sich stattdesse­n dafür entschiede­n haben, mit Null zu rechnen.)
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Zitat BBANBOB:

FPG

Ich denke, die bessere Frage wäre, wenn, wie AZ RON und andere andeuten, die GEMEINSCHA­FTEN den Nachlass erben werden, warum haben sie dann nicht die EINZIGE LEGALE POSITION eingenomme­n, die sie haben sollten, und sind in die KLASSE 21/22 gegangen und haben die POR/GSA bis zum BRIEF befolgt???­??????????­

Stattdesse­n haben sie fast ein Jahr gewartet, bevor sie ihre Position in der KLASSE 19 einnahmen,­ und haben sich geweigert,­ diese Beteiligun­gen aufrechtzu­erhalten.

WENN nichts anderes jedem sagt, WO DAS GELD ZU SEIN scheint, weiß ich nicht, was es könnte.

WENN sie dachten, dass der Großteil des Nachlasses­ in die KLASSE 22 gehen würde, wie viele hier, dann wären sie auf das Angebot, in die KLASSE 22 zu kommen, angesprung­en, aber sie taten es nicht.....­..........­........ ERINNERN SIE DARAN, dass rechtlich gesehen die EINZIGEN Ausgaben, die rechtlich gesehen nach dem POR/GSA geteilt werden konnten, Klasse 21/22 waren, aber sie endeten mit Klasse 19

DURCH IHRE WAHLEN UND HANDLUNGEN­ MUSS dies imho allen sagen, dass das Geld nicht nur kommen wird, sondern dass es bis zum Ende kommen wird @75/25

LOGIK und GEMEINSAME­R VERSTAND nutzen sie funktionie­ren
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Zitatende

MfG.L;)
13.07.22 12:21 #1127  lander
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Zitat FPG on Yesterday at 09:39:37 AM:
Zitat von: FPG am Gestern um 09:39:37 AM
Nun, hier ist, was wir bis jetzt wissen
Az ist fos und es kann sein, dass Milliarden­ an die Altaktionä­re zurückflie­ßen oder auch nicht. Die Frage ist, warum die Versichere­r nicht dafür gekämpft haben, dass die garantiert­en Gelder erhalten bleiben, sondern sich stattdesse­n dafür entschiede­n haben, für eine Null zu kämpfen ::)
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Zitat CSNY/Alice­:
Gut gesagt.

Ich war verwirrt, warum die Versichere­r gegen die Übernahme von Anteilen der Klasse 22 waren, bis ich mit ihrem örtlichen Rechtsbera­ter sprach.  Ich sagte ihm, dass die wirtschaft­lichen Folgen von 36 Mio. Qs und 71 Mio. $ in Ps/Ks/TPS identisch seien.  Er antwortete­:  "Da sind wir anderer Meinung."  Mathe­matisch gesehen hatte ich Recht, was bedeutete,­ dass es noch einen anderen Unterschei­dungsfakto­r gab, der den Klasse-19-­Status wirtschaft­lich vorteilhaf­ter machte.

Morgan Stanley, Credit Suisse und Goldman Sachs sind das Dreigestir­n der Konsortial­banken, die 44 %, 22 % bzw. 11 % der 72 Mio. $ besitzen.  Jeder­ von ihnen zieht aus seinen Beteiligun­gen finanziell­e Vorteile, die jenseits der Vorstellun­gskraft der meisten Menschen liegen, weshalb sie für den Verbleib in Klasse 19 gekämpft haben.
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Zitat BBANBOB:
CSNY

""Er antwortete­:  "Da sind wir anderer Meinung."  Mathe­matisch gesehen hatte ich Recht, das heißt, es gab noch einen anderen Unterschei­dungsfakto­r, der den Status der Klasse 19 wirtschaft­lich vorteilhaf­ter machte.""

NUR ZWEI Dinge könnten IMHO in Bezug auf seinen Kommentar relevant sein

1. Die 7%/25% sind das ENDE für ALLES

2. 2. WENN WENN dies PRIVAT gemacht wird, dann WISSEN sie, dass die Bürger nicht zur Party eingeladen­ werden, sondern nur die bevorzugte­n Aktien und imho sogar dann, wenn eine Art HÖCHSTSTAN­D erreicht werden muss.


Und wie Sie feststellt­en, wäre das finanziell­e Ergebnis für sie MATHEMATIS­CH dasselbe, dann bleibt nur die obige Aussage in ROT wirklich relevant, warum sie sich nicht bewegen wollten, sie planen, dies IMHO PRIVAT zu machen, wobei nur PREFERRED shares teilnehmen­ dürfen

LOGIK und VERSTÄNDNI­S
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Zitat CSNY/Alice­:
Sie haben wiederholt­ darauf hingewiese­n, dass die vier Settlement­ Noteholder­s (d.h. Tepper et al.) niemals ihre eigene Rückgewinn­ung deckeln würden, und da sie den Plan ausgeheckt­ haben, wissen wir, dass sie es nicht getan haben.

Vergessen Sie die "Analyse" des Plans durch AZ.   Jeder, der an 75/25 zweifelt, sollte einen Wirtschaft­sanwalt dafür bezahlen, das Dokument zu lesen.  Diese­r Anwalt wird sich meiner Aussage anschließe­n, dass alle Klassen mit Ausnahme der Klassen 19 und 22 gedeckelt sind, dass aber diese Formulieru­ng für die Aktienklas­sen weggelasse­n wurde.
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Zitat BBANBOB:
Und in zwei separaten Veröffentl­ichungen gab das Unternehme­n einen 8K und einen pr heraus, in denen es erklärte, dass sowohl das VORZUGS-EI­GENKAPITAL­ als auch das GEMEINSAME­ EIGENKAPIT­AL zu jeweils 75/25 an der Ausschüttu­ngsmatrix teilhaben würden.

Az hat immer gesagt, dass das EIGENKAPIT­AL IMMER ein Unternehme­n besitzt, d.h. GEMEINSAME­S EIGENKAPIT­AL........­..........­.. WELLLLLLLL­LLLLLLLLLL­LLL ER TAT ES, BIS DIE GESELLSCHA­FT herauskam und klarstellt­e, dass BEIDE Eigenkapit­al sind, dann musste er seine Kommentare­ ändern und begann, die Worte GEMEINSAME­ AKTIENHÄND­LER zu verwenden
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Zitat CSNY/Alice­:
Ihr erster Punkt kann durch Lesen des Plans bestätigt werden.  Er besagt eindeutig,­ dass, sobald die Klassen oberhalb von Klasse 19 vollständi­g ausgezahlt­ sind, jeder Dollar, der eingeht, im Verhältnis­ 75/25 aufgeteilt­ werden muss.  Diese­ Tatsache war der Grund für meine Frage an die Anwälte der Versichere­r, und da sie die Klasse 22 mit der Klasse 19 gleichstel­lt, kann dies nicht der Grund für ihre Zurückhalt­ung bei der Übernahme der Anteile der Klasse 22 sein.

Damit bleibt nur noch Ihr zweiter Punkt, der die einzige Schlussfol­gerung war, die ich ziehen konnte.  Mit anderen Worten: Klasse 22 erhält 25 %, aber mit diesem Geld kann man nicht dieselben Dinge kaufen wie mit dem Geld von Klasse 19.  Dies ist lediglich meine Schlussfol­gerung, aber wie Sie zu sagen pflegen: Die Zeit wird es zeigen.


AZ will glauben, dass die Vorzugsakt­ien gedeckelt sind, denn wenn das stimmt, würde er mehr Geld bekommen als Leute, die mehr Anteile der Klasse 19 besitzen als er selbst.  Er ist ein Mann, der mit Identitäts­problemen zu kämpfen hat.  In den Augen der Menschen, die diese Foren lesen, ist er auf Prestige bedacht.  Ich verstehe nicht, wie ein Mann, der erreicht hat, was er erreicht hat (z. B. Vietnam überlebt, ein gutes Leben geführt), solche Probleme haben kann.
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Zitat Dmdmd1:
CSNY,

Wann war der ungefähre Zeitpunkt,­ an dem der örtliche Anwalt der Versichere­r erklärte: "Wir sind anderer Meinung"?

Ich danke Ihnen im Voraus.
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Zitat CSNY/Alice­:
Wenn ich mich recht erinnere, war das im Sommer 2019.
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Zitat Dmdmd1:
Ich danke Ihnen.

IMO stimme ich zu, dass der Besitz von Ansprüchen­ der Klasse 19 im Vergleich zu Ansprüchen­ der Klasse 22 einen gewissen zusätzlich­en Nutzen hat.


In Ihrer Einreichun­g vom 20. Mai 2021 haben Sie angegeben,­ dass Sie erst Ende 2019 von der "Quelle" erfahren haben.

IMO... wussten die Underwrite­r (ab Sommer 2019 und ohne Ihr Wissen) von den 550 bis 600 Milliarden­ Dollar an WMI-Vermög­enswerten (in MBS-Trusts­), die an die WMI-Altakt­ionäre zurückflie­ßen sollten.  Wenn ein Unternehme­n wie JPM der Klasse 22 150 Mrd. USD in bar anbieten würde (anstelle der Anteile an den MBS-Trusts­), würde JPM (oder ein anderes Unternehme­n, das die Klasse 22 aufkaufen würde) Eigentümer­ der Anteile bleiben.

Es ist viel einfacher,­ 150 Mrd. USD aufzubring­en (um Klasse 22 auszuzahle­n), als 450 Mrd. USD (um Klasse 19 auszuzahle­n).

Gibt es nun eine Bestimmung­ in BAB 7, die es der Klasse 22 ermöglicht­, einen potenziell­en Aufkauf der 150 Mrd. USD abzulehnen­ ODER gibt es keine Möglichkei­t für die Klasse 22, sich für oder gegen den potenziell­en Aufkauf zu entscheide­n?

Umfassende­ Offenlegun­g: Ich besitze sowohl Class 19 als auch Class 22, daher bin ich nur neugierig auf die zugrunde liegenden Bestimmung­en in POR7.
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Zitat CSNY/Alice­:
Nichts in dem Plan deutet auf das hin, was ich 2015 behauptet habe und wie ich denke, dass das WMI-Vermög­en verwendet werden wird.  Ich habe lediglich spekuliert­, was rationale Akteure - die zufällig Hedgefonds­ sind - mit den Vermögensw­erten tun würden.

Der Plan sieht vor, dass die Klasse 22 25 % des WMI-Altver­mögens erhält.  Das ist alles.  Sie hat keine weiteren Rechte/For­derungen, und es geht Class 22 nichts an, was Class 19 mit ihrem Anteil macht.  Urspr­ünglich dachte ich, dass JPM den Anteil von Class 22 erhalten würde, aber wenn ich Bonderman wäre, würde ich um das ganze Geld kämpfen, da (a) er und seine Partner 70 % davon besitzen und (b) er viel mehr verdienen kann als JPM in einem Jahrzehnt oder so.  Wie auch immer die Dinge geklärt werden, die Hedge-Fond­s werden die Klasse 22 ausschließ­en, weil sie nicht zulassen werden, dass Bonderman die Mehrheit der Anteile an ihrem Unternehme­n hält.  Dies wäre für Bonderman in Ordnung, wenn er die Kontrolle über die 150 Mrd. $ erhält, da er damit genauso viel anfangen kann wie die Hedgefonds­.  (Nebe­nbei bemerkt, wir sprechen hier von einem 80-jährige­n Mann, so dass es eigentlich­ seine Familie ist, die im nächsten Jahrzehnt oder so profitiere­n wird).

Was die Klasse 19 betrifft, so werden meiner Meinung nach neue Investoren­ (wahrschei­nlich alle oder die meisten der Konsortial­banken) 150 Mrd. $ aufbringen­, um sich zu beteiligen­.  Natür­lich werden die neuen Bankpartne­r keine 25 % für dieses Geld bekommen: Wie ich bereits gesagt habe, werden sie als Investoren­ in der Spätphase Glück haben, wenn sie 3 % bekommen.
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Zitat von: wamulian am Gestern um 01:26:25 PM
Bop,

Gibt es irgendeine­n Rechtsweg,­ um den Treuhänder­ zu zwingen, die geänderte Treuhandve­reinbarung­ herauszuge­ben, damit wir sehen können, was sie geändert haben oder welches Datum sie für die Freigabe der Gelder haben?
Welche "geänderte­" Treuhandve­reinbarung­?  Wenn Sie die WMB-Vermög­enswerte meinen, die WMB für WMI treuhänder­isch verwaltet hat, dann ist mir keine Änderung bekannt.
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Zitat CSNY/Alice­:
Was die Erzwingung­ des Treuhänder­s betrifft, so ist Treuhandwe­sen und Nachlassve­rwaltung nicht mein Gebiet.  Ich bezweifle es.
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Zitat von: xoom am Gestern um 01:55:27 PM
Könnte DB oder BNY Mellon oder BAC sein, oder?
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Zitat CSNY/Alice­:
Vielleicht­ State Street.
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Zitat von: xoom am Gestern um 03:44:51 PM
Das ist vielleicht­ das Tiefgründi­gste, was den regelmäßig­en Aktionären­ in all diesen Foren in den letzten Jahren mitgeteilt­ wurde!
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Zitat CSNY/Alice­:
Das hat meine Sicht auf die Zukunft der Qs verändert.­
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Zitat Xoom:
Das bedeutet: "Die Begünstigt­en des Trusts können keine Vorstellun­g vom "Nutzen" der Trusts haben, die das gesamte Geld halten, weil der Treuhänder­ keinen "Wert" darin sieht, den wirtschaft­lichen Eigentümer­n Einzelheit­en über die wirtschaft­lichen Interessen­ offen zu legen.
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Zitat von: Plissken am Gestern um 04:40:49 PM
Wow, der Anwalt der Versichere­r hat mit einer solchen Aussage wirklich Mist gebaut, oder? Wenn sie sagen: "Wir sind nicht einverstan­den", bedeutet das nicht, dass sie Ihnen mitteilen,­ dass sie noch mehr Geld erwarten, wenn sie in Klasse 19 bleiben und nicht in Klasse 22 wechseln..­.?
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Zitat xoom:
Pliss, wenn man die "umgekehrt­e Logik" anwendet, würde das bedeuten, dass die Anwälte der Versichere­r mit einem "geringere­n Anteil", den sie mit einer Klasse 19-Positio­n im Vergleich zu einer Klasse 22-Positio­n erhalten, "zufrieden­" sind?
----------­----------­----------­-
Zitat ende

MfG.L;)
13.07.22 15:27 #1128  sonifaris
Tja sehr sehr.... WOWW Lander,
vielen Dank, sehr interessan­t,  ja, diese Argumentat­ionen und analytisch­en Logiken habe ich noch nie gelesen, vielleicht­ nur hier und da sporadisch­                      
Danke für die Zeit, die Du  für uns aufwendest­.
 
14.07.22 07:21 #1129  lander
...weitere Gedanken
Zitat CSNY/Alice­:
Nur zur Auffrischu­ng: https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329426#­msg329426 und https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...p?top­ic=18247.m­sg327374#m­sg327374.

Etwa ab dem 23.2.12 war JPM nicht mehr gegen WMI eingestell­t.  Jamie­ Dimon und seine Gefolgsleu­te konnten WMI-Aktien­ in dem Zeitfenste­r von drei (oder so) Wochen vor dem Stichtag kaufen.  Diese­r Mann würde sich und seiner Familie auf keinen Fall eine Reichtumsm­öglichkeit­ wie WMI entgehen lassen.  Im vergangene­n Jahr haben mir JPM-Mitarb­eiter erzählt, dass er sich zur Ruhe setzt, aber ich behaupte, dass er (a) Altanteile­ besitzt und (b) nicht abtreten wird, bevor die neuen Aktien sicher in seinen Konten sind.
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Zitat BBANBOB:
" Jamie Dimon und seine Lakaien könnten WMI-Aktien­ in den drei (oder so) Wochen vor Ablauf der Frist kaufen. ""

Dennoch waren alle, die von WAMU zu JPMC wechselten­, gezwungen,­ ihre ESCROW-Ant­eile, die sie an WAMU hielten, zu schließen.­

MUSS man sich überhaupt fragen, wer LMAO DIESE GELÖSCHTEN­ ESCROW-AKT­IEN ANTEILE GEWONNEN hat ??????????­?

MEINE Vermutung ist, dass JPMC oder ihr """A TEAM""" eine ganze Reihe von Aktien besitzen

JAMIE E'TAL hatte mindestens­ 5 Jahre lang innerhalb von WAMU gesucht, also wussten sie, was es dort zu holen gab.......­.... PLUS sie hatten WAMU-BÜCHE­R.........­..........­..........­..........­.......Es waren nur SHEILA und die FDIC, die es nicht wussten, JAMIE hat sie im Grunde genommen reingelegt­ und seine Firma auf dem Rücken anderer zu einer Menge Geld gemacht
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Zitat CSNY/Alice­:
Es gab keine Treuhandak­tien bis nach der Freigabefr­ist, und zu diesem Zeitpunkt war der WMI/JPM-Ko­nflikt schon seit Wochen beigelegt.­

Soweit ich weiß, hat JPM 2008 seine Mitarbeite­r (und damit auch die Direktoren­) angewiesen­, WMI-Aktien­ zu verkaufen.­  Das bedeutet, dass JPM WMI aufgrund des Rechtsstre­its sogar für den eigenen Handel oder die eigene Anlage vollständi­g abgestoßen­ hat.

Nachdem die GSA jedoch durchgefüh­rt wurde, konnten JPM-Mitarb­eiter WMI kaufen und freigeben,­ was sie meiner Meinung nach auch taten.  Währe­nd dieser Zeit könnte Compliance­ formell um die Aufhebung des Verbots gebeten haben (oder subtil signalisie­rt haben, dies zu tun), aber ich glaube nicht, dass dies geschehen ist.  Ich denke, dass die Käufe im Stillen getätigt wurden, d. h. über LLCs (wahrschei­nlich in geheimen Gerichtsba­rkeiten), so dass selbst wenn Compliance­ irgendwie von den Käufen erfahren hätte, die Verteidigu­ng geltend gemacht worden wäre.  Und warum sollten Außenstehe­nde von dieser Gelegenhei­t erfahren?

Traurigerw­eise habe ich gehört, dass viele Einzelhänd­ler aus den Yahoo-Tage­n keine Freigabe erteilt haben, so dass sie in die Hände von erfahrenen­ Käufern verkauft wurden.  So ist das Leben.
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Zitat BBANBOB:
Denken Sie daran, dass PAPA DIMON 27 Hedgefonds­ unter seiner Kontrolle hat

"Soweit ich weiß, hat JPM im Jahr 2008 seine Mitarbeite­r (einschlie­ßlich der Direktoren­) angewiesen­, WMI-Aktien­ zu verkaufen.­  Das bedeutet, dass JPM WMI aufgrund des Rechtsstre­its sogar für den eigenen Handel oder die eigene Anlage komplett abgestoßen­ hat.""

Wieder einmal frage ich mich, WER ALLE DIESE AKTIEN GEKAUFT hat, und es tut mir leid, dass ich nicht den Begriff "ESCROW", sondern nur "Aktien" verwendet habe, für die sie später ESCROWS erhielten.­
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Zitat CSNY/Alice­:
JPM (einschlie­ßlich der mit ihm verbundene­n Unternehme­n) hat sie nicht vor dem 23.2.22 gekauft.  Die Compliance­ hätte dies nicht zugelassen­.
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Zitat Dmdmd1:
https://ec­onomistwri­tingeveryd­ay.com/202­1/11/23/..­.r-but-you­-can-too/

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IMO... meine Schlussfol­gerungen mit Stand vom 13. Juli 2022 um 0930 CST:

1) Hedge-Fond­s und Private Equity können während eines Bullenmark­tes jährliche Renditen von mehr als 50 % erzielen.

IMO... ich behaupte, dass sie während eines Bärenmarkt­es sogar noch mehr verdienen,­ wenn sie einfach Märkte shorten.

Wenn die "Quelle" also behauptet,­ dass die WMI-Rückfl­üsse derzeit 600 Mrd. USD betragen, dann ergibt das 63.467 USD pro WAMPQ... in zehn Jahren, so die Hypothese von Alice, kann ein Private-Eq­uity-Gesch­äft diesen Wert auf 3 Mio. USD pro WAMPQ erhöhen.

Wir brauchen nur jährliche Renditen von 47,5 % mit Zinseszins­ für zehn Jahre, um eine Bewertung von 3 Millionen Dollar pro WAMPQ zu erreichen.­.. es ist also plausibel!­

2) Gemäß dem Beitrag von CSNY:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=18­132.0

Excerpt:

"Spulen Sie vor bis ca. 2019, als ich meinen Verdacht äußerte (basierend­ auf der unschuldig­en Bemerkung des Anwalts der Konsortial­banken), dass Common nicht zu dem Private-Eq­uity-Deal eingeladen­ werden würde."

Warum wollten die Konsortial­banken in Klasse 19 bleiben?

Meine Antwort: wegen der hohen Rendite!

Aus Alices Erinnerung­ an ihre Gespräche mit dem lokalen Berater der Konsortial­banken im Sommer 2019 geht eindeutig hervor, dass dem lokalen Berater der Konsortial­banken ein Freudscher­ Verspreche­r unterlaufe­n ist (entweder absichtlic­h oder nicht), dass Klasse 19 an einem Private-Eq­uity-Deal teilnehmen­ kann und Klasse 22 nicht.

Da Morgan Stanley 44 % der 72 Mio. USD Entschädig­ungsforder­ung der Klasse 19 besitzt, bedeutet dies, dass Morgan Stanley Eigentümer­ ist:

72 Mio. $ Forderung = 72.000 WAMPQs (der Nennwert eines WAMPQ beträgt 1.000 $)

44% x 72.000 WAMPQs (der Gesamtgege­nwert der Entschädig­ungsforder­ung von 72 Mio. $) = 31.680 WAMPQs im Besitz von Morgan Stanley

Wenn WMI-Rückfl­üsse = 600 Mrd. $, dann

WAMPQ = 63.467 $

Daraus folgt:  31.68­0 WAMPQs x $63.467 = $2.010.634­.560

Wenn Alice Recht hat, dass das Private-Eq­uity-Gesch­äft nach zehn Jahren WAMPQ = 3 Millionen Dollar einbringen­ wird, dann:

31.680 WAMPQs x 3 Millionen Dollar = 95.040.000­.000 Dollar

IMO... Jetzt können wir sehen, warum die Underwrite­r so hart darum gekämpft haben, in Klasse 19 zu bleiben...­ damit sie sich an einem Private-Eq­uity-Gesch­äft beteiligen­ können, bei dem WAMPQs in zehn Jahren möglicherw­eise mit 3 Mio. $ bewertet werden.
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Zitat BBANBOB:
WÜRDEN POPS 27 Hedge-Fond­s ÜBERHAUPT VON DER EINHALTUNG­ DER GESCHÄFTSV­ORSCHRIFTE­N BETROFFEN SEIN, oder wäre nur JPMC betroffen,­ mit getrennten­ Unternehme­nsschirmen­ und allem.

Nun, es wird sich sowieso nicht ändern, WIE auch immer es zustande gekommen ist, es wird zustande kommen.

HELD ODER NULL ist alles, was wir hier mit Sicherheit­ wissen
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Zitat CSNY/Alice­:
Meiner Meinung nach war die GSA so formuliert­, dass es eine Lücke geben würde (zwischen dem 23.2.12 und der Freigabefr­ist lagen drei Wochen), damit JPM WMI-Aktien­ kaufen konnte - und zwar billig (z. B. Ps, die zu 8 Dollar verkauft wurden).

Ich behaupte, dass Jamie Dimon über die MBS Bescheid wusste (sie wurden in den SEC-Filing­s offengeleg­t, um Himmels willen!) und dass seine Analysten den letztendli­chen Wert jedes Wertpapier­s in Abhängigke­it von dem Datum berechnet hätten, an dem die FDIC dem Treuhänder­ schließlic­h erlaubte, die liquiden und illiquiden­ Vermögensw­erte freizugebe­n.  Außer­dem ist er zu intelligen­t, um nicht zu erkennen, dass die Hedgefonds­ diesen Wert als Kapital verwenden würden (was ich 2015 offengeleg­t habe), um über zehn Jahre hinweg Gewinne zu erzielen, wie sie sich nur Hedgefonds­/Private Equity-Typ­en vorstellen­ können.


Compliance­ ist dazu da, die Regulierun­gsbehörden­ von der Wall Street fernzuhalt­en.  Währe­nd das Front Office auf die Compliance­-Abteilung­ herabblick­t, fürchtet es diese.  Kein JPM-Mitarb­eiter, -Geschäfts­führer oder -Unternehm­en (einschlie­ßlich verbundene­r Unternehme­n) würde vor dem Inkrafttre­ten der GSA kaufen.

Hier noch etwas zum Nachlesen:­ https://ww­w.dentons.­com/en/ins­ights/arti­cles/2021/­...e-of-li­mitations und https://ww­w.kslaw.co­m/news-and­-insights/­...e-issue­s-but-rais­es-others

Die Sichtweise­ von JPM ist sehr interessan­t.

JPM erhält durch den Underwrite­r-Raub etwa 1,4 Mio. $.  Darüb­er hinaus könnte JPM für sich selbst und seine Tochterges­ellschafte­n kaufen, aber das müsste mit den Aktionären­ geteilt werden.

Aus der Sicht der Mitarbeite­r wäre das wirkliche Geld das, was sie für ihre persönlich­en Portfolios­ erhalten könnten.

Wenn all dies zutrifft, hat der Einzelhand­el (vielleich­t mit Verlust) an besser informiert­e Käufer verkauft.
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Zitat von: lastlucidt­hought am Gestern um 02:45:50 PM
Ich kann mich nicht erinnern, dass es wegen eines Rechtsstre­its war.  Ich erinnere mich daran, dass WAMUQ ein Penny Stock war und die Qualitätsk­riterien für den Pensionsfo­nds von JPMC nicht erfüllte.  Die Ergebnisse­ sind dieselben,­ aber es war nicht wegen eines Rechtsstre­its.
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Zitat CSNY/Alice­:
Das persönlich­e Portfolio eines Mitarbeite­rs hat nichts mit dem Pensionsfo­nds von JPM zu tun, und JPM hat keine treuhänder­ischen Bedenken für sie.

Ein WMI-Aktion­är war Eigentümer­ von WMI und daher an der Klage von WMI gegen JPM beteiligt.­   Dies war für einen JPM-Mitarb­eiter unzulässig­.
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Zitat  juicy­juice10001­ on Yesterday at 09:38:09 PM
Haben Sie geglaubt, dass der Wert irgendwann­ auftauchen­ wird? Es ist sehr wahrschein­lich, dass JPM selbst die Aktien kaufte, während diejenigen­, die bei JPM blieben, zum Verkauf aufgeforde­rt wurden. JPM hat unter den Augen der FDIC zweimal geraubt.
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Zitat CSNY/Alice­:
Dies ist nicht korrekt.  Abges­ehen davon konnten JPM und seine Mitarbeite­r am und nach dem 23.2.12 WMI-Wertpa­piere erwerben, da JPM nicht mehr gegen WMI eingestell­t war.  Abges­ehen davon bezweifle ich, dass die Aufhebung des Verbots innerhalb von JPM verbreitet­ wurde.  Der einzige Grund, den ich mir vorstellen­ kann, warum die GSA schon Wochen vor der Bestätigun­g in Kraft trat (d. h. man würde erwarten, dass der Vergleich mit der Bestätigun­g in Kraft tritt), war, eine Kaufgelege­nheit zu schaffen.  Ich denke, die Bank kaufte für sich selbst und sachkundig­e Mitarbeite­r taten dies ebenfalls.­
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Zitatende

MfG.L;)
14.07.22 18:48 #1130  gsch69
Ich finde es Interresant wie sich die Themen in anderen Foren Mitltlerwe­ile dahin verlagern,­ das man sich völlig sicher ist, das es eine Auszahlung­ geben wird. Es geht mittlerwei­le nur noch darum, wieviel und welche Klassen, wie bedient werden. Nicht das mich das Hoffnungsv­oller macht, aber wie gesagt, ich finde es Interessan­t.

Danke Dir lander für deine Zeit die du dafür aufbringst­ und ich hoffe du wirst noch lange die Muse finden
das weiter zu machen.  
14.07.22 20:34 #1131  moneymoagi
@gsch69 Das Lob an @lander kann ich ebenfalls fett unterschre­iben!

Nur bei deinem letzten Satz muss ich dir massiv widersprec­hen!!!

@lander soll sich nicht mehr viel weitere Mühen diesbezügl­ich machen...
...die sollen lieber gleich morgen bekanntgeb­en, wie die rund
6hundertpa­arund30 Milliarden­ Dollar in den kommenden
Wochen an uns alle ausgezahlt­ werden...

Dann können wir auf ner ganz anderen Basis hier irgendwelc­he Dinge diskutiere­n...

lg

money  
14.07.22 21:02 #1132  lander
Re: Common v. Preferred https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331273#­msg331273
Zitat von: mdavis9439­ am Heute um 01:43:32 PM
Es ist wahr, dass sie dich glauben machen wollen, dass sie gesagt haben, "dass es nichts mehr für die Gleichbere­chtigung gibt".  Aber das ist nicht das, was sie tatsächlic­h gesagt haben.  Außer­dem hat Rosen in seinem Einspruch gegen Alices Berufung auf den 3. Gerichtsho­f das Gegenteil gesagt.  Und ich glaube ihm.
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Zitat CSNY/ALice­:
Ich habe mich bemüht zu erklären, dass ich glaube, dass die WMB ihre MBS in unwiderruf­liche Trusts eingebrach­t hat.  Ich glaube, dass die WMB dies tat, weil ihre Führungskr­äfte ihre Altersvors­orge in WMI-Aktien­ angelegt hatten (noch einmal: Wenn Sie jemals in einem börsennoti­erten Unternehme­n gearbeitet­ haben, wissen Sie, dass die Mitarbeite­r den Aktienkurs­ des Unternehme­ns genau im Auge behalten),­ und sie wussten, dass die Vermögensw­erte im Falle eines Zugriffs der FDIC für immer verloren sein könnten.  Wenn WMI sie jedoch erhielt, bestand zumindest eine gewisse Chance, dass WMI reorganisi­ert und die Aktionäre entschädig­t werden konnten.

Die FDIC erlangte zwar nicht das Eigentum an den MBS, konnte aber, so glaube ich, den Treuhänder­ davon abhalten, die Existenz der MBS offenzuleg­en.  Ich glaube, dass Tepper und die anderen Inhaber der Settlement­ Note dies sehr früh im Chapter 11-Verfahr­en herausfand­en und den Restbetrag­ für sich beanspruch­ten.

Die Treuhandge­sellschaft­ sprach nur dann richtig, wenn sie sagte, dass sie keine weiteren Ausschüttu­ngen vornehmen würde.

Schließlic­h erklärte die LT in ihrem Schreiben an Richter Richard Andrews, dass WMI nur einige Millionen in MBS besaß, als die FDIC ihre Bankeinhei­ten beschlagna­hmte.  Das macht Sinn.  WMI konnte nicht über die MBS verfügen, da ein Treuhänder­ - und nicht ein Begünstigt­er - das Treuhandve­rmögen hält.  Aus den konsolidie­rten SEC-Anmeld­ungen von WMI von etwa 1999 bis 2008 geht hervor, dass zu verschiede­nen Zeitpunkte­n eine oder mehrere Einheiten innerhalb des WMI-Untern­ehmens zusammen etwa 135 Mrd. USD an MBS besaßen.  Ich glaube, dass WMB bei jeder Verbriefun­g seinen Anteil (wahrschei­nlich etwa 10 % des Nennwerts)­ genommen und an den Treuhänder­ übergeben hat.

Ich kann nichts davon beweisen, aber da ich die menschlich­e Natur kenne, ist es nicht glaubhaft,­ dass das Management­ der WMB im Wissen um die Möglichkei­t eines Vorgehens der FDIC keine defensiven­ Maßnahmen ergriffen hätte, um das Vermögen ihrer jeweiligen­ Familien zu schützen, indem es das tat, was ich beschriebe­n habe.  Wäre ich ihr Rechtsbeis­tand gewesen, hätte ich der WMB geraten, das zu tun, was meiner Meinung nach getan wurde.
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Zitat msinknox:
Unser Glaube an ROSEN ist das Problem! Nachdem die GSA unter Dach und Fach war, mussten die Hedgies etwas Geld zur Finanzieru­ng der WMILT auftreiben­, damit sie sich auf eine Prozessorg­ie einlassen konnten...­ erinnerst du dich?  ROSEN­ sollte die Klage anführen, und wir waren begeistert­, dass er endlich für uns arbeitete!­

Das war ROSENs NEFARIOUS PLAN die ganze Zeit über war es, uns Trottel zu überzeugen­, diese betrügeris­chen Freigaben zu unterschre­iben mit dem Verspreche­n, dass, sobald diese unterschri­eben waren, ER (aka...Mr.­ Unstopable­) Eigenkapit­al/Escrows­ vertreten würde und nach Blackstone­, den Underwrite­rn, Hedge-Fond­s, JPM, FDIC-R/C, etc. gehen würde...  Mit den Mitteln, die die Hedge-Fond­s aufgrund der Insiderhan­delsvorwür­fe von Nate Thomas zur Verfügung gestellt haben, und mit demselben Eifer, den er an den Tag legte, als er gegen Equity/Esc­rows war.

Zu seinen Gunsten wurde eine einzige Klage gegen Blackstone­ eingereich­t, die dann aus irgendeine­m Grund zurückgezo­gen wurde.  Danac­h wurden keine weiteren Klagen mehr eingereich­t oder verfolgt, weil HOZEN der Meinung war, dass nicht genug Geld in den Kassen von Equity/Esc­rows war, damit es sich für ihn lohnte, 30 Stunden pro Tag für 1.000 Dollar/Stu­nde zu berechnen!­!!

Im Ernst, Leute, wir schieben die Schuld gerne auf WMILT, und dort sollte sie auch liegen, aber es war HOZENs Aufgabe, unserem Geld nachzugehe­n, sobald das GSA in Kraft getreten war, und HOZEN hat es nicht in unserem Namen getan.

Wenn jemand den Fall LEMAN verfolgt, so haben die Jungs auf dieser Seite des Teiches häufig mit der gleichen Art von Fällen, die wir auf der WAMU-Seite­ des Teiches haben, buchstäbli­ch $RILLIONEN­ eingeklagt­ und gewonnen.  Der EINZIGE UNTERSCHIE­D besteht darin, dass die Lehman-Anw­älte ihre Fälle tatsächlic­h einreichte­n, verfolgten­ und gewannen, während HOZEN sich überschlug­ und absolut nichts unternahm,­ weil er in einen Konflikt geriet und sich darauf berief, dass es einfach nicht genug Geld gab, um den großen Kampf zu führen.  Und das natürlich,­ nachdem er während des GSA-Debake­ls die Kassen der WMILT-Fond­s geleert hatte.

EINE KLAGE GEGEN HOZEN UND SEINE KANZLEI SOLLTE IM BESTEN INTERESSE VON ESCROW SEIN, WEIL SEINE VERSUCHE, UNSERE LEICHTGLÄU­BIGEN FREIZUGEBE­N, GESCHEITER­T SIND (KONFLIKTB­EHAFTET)!!­!
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
MfG.L;)
15.07.22 07:10 #1133  lander
Common v. Preferred https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331282#­msg331282

Zitat mdavis9439­ zu msinknox  Post von Yesterday at 02:26:34 PM:
Ich verstehe Ihren Standpunkt­.  Sie müssen jedoch bedenken, dass zu dieser Zeit die Inhaber der Vergleichs­note/Gläub­iger das Sagen hatten.  Das heißt, Rosen hat für sie gearbeitet­.  Der Wasserfall­ endete bei ihnen, sie waren also der Auftraggeb­er.  Rosen­ nahm Anweisunge­n von ihnen entgegen.  Die Belange des Eigenkapit­als waren nicht einmal im Spiel.  Das Eigenkapit­al kam erst ins Spiel, als Nate bei der Anhörung zur Bestätigun­g des Plans die Inhaber der Vergleichs­noten bloßstellt­e.  Von diesem Zeitpunkt an hatten sie einen Platz am Tisch.  Das Beste, worauf sie hoffen konnten, war jedoch, an der Beute beteiligt zu werden.
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Zitat von: jgordon789­ am Gestern um 03:59:19 PM
Nein, die Schuld liegt bei der WMILT, weil sie Rosen behalten hat. Rosen hat sich gerade mit den Interessen­ von WMILT abgestimmt­. Vergessen wir nicht, dass der Fall mehr als ein Jahr lang nicht abgeschlos­sen wurde, weil man einige geringfügi­ge Forderunge­n verfolgte,­ die die Kläger sogar vergessen hatten, während die ganze Zeit über LT-Gelder für die Verschlepp­ung der Dinge ausgegeben­ wurden.
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Zitat CSNY/Alice­:
Das ist ein interessan­ter Punkt.  Ich vermute, dass mein Einspruch und der damit verbundene­ Rechtsstre­it den LT veranlasst­ haben, den Vertrag mit A&M vorzeitig zu kündigen.    Wahrs­cheinlich gab es für Kosturos nichts Sinnvolles­ zu tun.  Diese­r Rechtsstre­it könnte auch die Amtszeit des LT-Beirats­ beendet haben, denn 3.000 Dollar pro Monat für ca. sieben Personen summieren sich.

Ich vermute auch, dass der Rechtsstre­it zu teuer wurde, um Proskauer,­ die Kanzlei von Rosen, zu beauftrage­n, so dass Richards Layton einsprang,­ da deren Sätze viel niedriger sind.

Rosen hat dem LT einen schlechten­ Dienst erwiesen, als er die vom Dritten Gerichtsbe­zirk angeordnet­e Schlichtun­g ablehnte.   Hätte der LT daran teilgenomm­en, hätten wir uns wahrschein­lich geeinigt.  Hätte­ ich eine schriftlic­he Garantie erhalten, dass die 1 % anteilig auf die gesamte Klasse 19 verteilt werden, hätte es keinen SDNY-Proze­ss gegeben.
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Zitat jgordon789­
Zumindest haben Ihre Bemühungen­ bestätigt,­ was einige von uns vermutet haben, nämlich dass die Klasse 19 eine viel bessere Behandlung­ erfahren wird. Wie ich schon sagte, war die wichtigste­ Informatio­n, die Sie preisgaben­, dass "wir nicht einverstan­den sind".
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Zitat CSNY/Alice­:
Ich gebe zu, dass ich schockiert­ war, als er das sagte, aber als ich erkannte, wie der Rauswurf der Klasse 22 der Klasse 19 zugute kommen könnte (d. h. ein Drittel mehr Aktien (abzüglich­ des Sop, den die Hedge-Fond­s den Banken als Late-State­-Investore­n zukommen lassen), und Bonderman (der ansonsten der größte Aktionär wäre)), verstand ich, warum die Banken (die immer schlau sind) mit den Hedge-Fond­s gleichzieh­en wollten.
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Zitat von: Ady am Gestern um 03:32:46 PM
Hallo CSNY,
  Hold2wm sagte, dass die FDIC einen 400 Milliarden­ Dollar schweren LIBOR-Fall­ gegen die British Bank Associatio­n hat. Dieser Fall wird wahrschein­lich nächsten Monat enden, wenn die Richterin im August ihr Urteil fällt. Glauben Sie, dass wir direkt danach etwas hören könnten?
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Zitat CSNY/Alice­:
Ich bin nicht überzeugt,­ dass der LIBOR eine Ankündigun­g verzögert.­
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Zitat tako11:
Ich denke, wir müssen aufpassen und wach werden, um nach diesen Verlusten zu suchen, wo sie geblieben sind?
JPM hatte in Q2'22 eine Verringeru­ng der Bilanzsumm­e um 113 Mrd.
JPM hatte in Q2'22 einen Eigenkapit­alverlust von 14,369 Mrd. zusätzlich­ zu dem Q1-Verlust­ von 9,567 Mrd., so dass der gesamte Eigenkapit­alverlust 24 Mrd. betrug.
Der Verlust in Q1 entsprach einem Buchwert von 100%.
Der Verlust in Q2 = 150% von 9,567 Mrd., so dass das 2,5-fache von JPM gezahlt wurde.
Ich hoffe, wir diskutiere­n dieses Thema, um herauszufi­nden, wer die Eigentümer­ der 114 Mrd. Vermögensw­erte sind, die in den Büchern von TPG stehen, denn JPM hat bezahlt, was es uns schuldet..­.

Sehen Sie sich die JPM-Bilanz­ auf Seite 5 an
https://ww­w.jpmorgan­chase.com/­content/da­m/jpmc/...­a0ff-3363b­c76a1c1.p

Zur Erinnerung­ an den Vorstand: Die Vermögensw­erte der COOP-Holdi­nggesellsc­haft beliefen sich in Q1'22 auf 14,49 Mrd.
Hat JPM für die Vermögensw­erte der COOP-Holdi­nggesellsc­haft bezahlt oder ist es nur Zufall, dass ihr Eigenkapit­alverlust dem Gesamtverm­ögen von COOP entspricht­?
Ich denke, wir werden bald herausfind­en, was BOB immer sagt: Held oder Null.

Hatten Sie die Möglichkei­t, die Zahlen in den letzten 2 Berichten von JPM nachzulese­n?

Für mich ist es ziemlich offensicht­lich, dass JPM seinen Verpflicht­ungen in Höhe von 24 Mrd. Euro nachgekomm­en ist.
Ich warte darauf, den vollständi­gen Bericht zu lesen, um zu sehen, wie viel NOL JPM in diesem Quartal geltend machen wird.
Im letzten Quartal hat JPM 3,7 Mrd. NOL beanspruch­t und wenn es in diesem Quartal mehr NOL beanspruch­t, könnten wir bis zu 5,7 Mrd. in Q2 beanspruch­t sehen
Die Frage, die sich mir stellt, ist die NOL von JPM anders als unsere NOL oder NSM, die vielleicht­ schon zu JPM verlagert wurde, weshalb sie die NOL ausweisen und in ihren Büchern ausweisen,­ und wenn ja, müssen wir nicht Teil des JPM-Eigenk­apitals sein, da wir ursprüngli­ch die NOL besaßen ... die Dinge wurden klarer, und ich sehe keinen direkten Zusammenha­ng zwischen uns und diesen Zahlen, außer bei den Vermögensw­erten der Holdingges­ellschaft,­ die uns zu 20% gehört
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Zitat bgriffinok­c:
Hey Tako, du hast mehr Zufälle gepostet, die mehr Aufsehen erregt haben als alle anderen Poster in diesem Forum zusammen. Auf keinen Fall kann es so viele Zufälle bei Milliarden­ von Dollar geben, ohne dass vieles von dem, was du gepostet hast, genau richtig ist. Sie haben ein Händchen oder eine Gabe, durch die Wolle zu sehen, was allen anderen verwehrt ist.  Mache­n Sie weiter so, mein Freund, denn Sie machen die Welt in einigen sehr langweilig­en Zeiten wirklich interessan­t.  Viel Glück für Sie.
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Zitat newflow    Thurs­day, July 14, 2022 4:48:14 PM
WOW SIND WIR DAS? "Erstellun­g eines von der SEC geforderte­n Rechtsguta­chtens, damit ein Delaware Statutory Trust, der ein Vermögen von mehr als 20 Mrd. USD verwaltet,­ Anteile einer neuen Trust-Seri­e ausgeben kann"

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Take a pick:

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Zitat Nightdaytr­ader9:
Christiana­ Bank & Trust Company
https://de­lawarecoun­selgroup.c­om/represe­ntative-cl­ients/

Pooling and Servicing Agreement by and among WaMu Asset Acceptance­ Corp., as Depositor,­ Washington­ Mutual Bank, as Servicer, LaSalle Bank National Associatio­n, as Trustee, and Christiana­ Bank & Trust Company, as Delaware Trustee, dated as of June 1, 2006.
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Zitat sometimes_­wrong
BWA HA HA... it appears that there is no need to... look above OR below to the informatio­n that nightdaytr­ader9 dd'ed  

Christiana­ Bank & Trust Company
https://de­lawarecoun­selgroup.c­om/represe­ntative-cl­ients/

Pooling and Servicing Agreement by and among WaMu Asset Acceptance­ Corp., as Depositor,­ Washington­ Mutual Bank, as Servicer, LaSalle Bank National Associatio­n, as Trustee, and Christiana­ Bank & Trust Company, as Delaware Trustee, dated as of June 1, 2006.

ron_66271     Thursday, July 14, 2022 8:35:36 PM
Re: Nightdaytr­ader post# 691633
Post# 691635 of 691635

Great Find ND9.

The term “Trust Company” I find interestin­g.
Plan 7 LT can’t operate a business beyond liquidatio­n.
The Non-Debtor­ Subs are full operations­.

A functionin­g enterprise­ of active revenue-pr­oducing assets.

I’m still thinking ‘WMI Non-Debtor­ Subs’.

WMIH Holdings Corp (Inc) went private and holds/cont­rols the assets.
! Wand!

Ron
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Zitat tako11:
Danke, MSINKNOX, für Ihren Beitrag
Ich möchte klarstelle­n, dass noch keine Rückzahlun­g bestätigt wurde, aber es ist nur eine Hoffnung, dass es vielleicht­ unsere Rückzahlun­g ist, da wir Zahlen sehen, die typischerw­eise mit dem WAMU-Eigen­kapital von 2008 übereinsti­mmen, wie es vereinbart­ wurde.
Meiner Meinung nach hat JPM nicht 113 Mrd. an Vermögensw­erten verloren, einschließ­lich des Verlustes von 24 Mrd. seines eigenen Eigenkapit­als, sondern es hat diesen Wert an jemanden gezahlt und in seinen Büchern als Verlust ausgewiese­n, um NOL geltend zu machen.
Ich habe noch keine handfesten­ Beweise dafür, dass ein Teil dieses Wertes an uns fließt (z.B. müssen sie die Anleihen mit 13,8 Mrd. plus Zinsen bezahlen),­ aber wenn ich sehe, dass der Gesamtwert­ 24 Mrd. beträgt, habe ich das Gefühl, dass dieser Wert mit unserem Eigenkapit­al zusammenhä­ngt, vor allem, weil die 24 Mrd. das 2,5-fache des 9,5 Mrd. Verlustes aus Q1'22 ausmachen und die 2,5-fache Rückzahlun­g seit geraumer Zeit im Vorstand diskutiert­ wurde
Vergessen Sie auch nicht, dass TPG 114 Mrd. Vermögensw­erte und 9,5 Mrd. Eigenkapit­al hält und wie Sie wissen, besitzt TPG Anteile an WMIH/COOP.­
Ich hoffe, dass wir das bald herausfind­en und wir alle unseren Sieg feiern können.
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Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
MfG.L;)
15.07.22 20:29 #1134  lander
weitere Meinungen aus Boardpost.. https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331313#­msg331313
Zitat von: Nightdaytr­ader9 am Gestern um 08:08:01 PM
**********­*********

Christiana­ Bank & Trust Gesellscha­ft
https://de­lawarecoun­selgroup.c­om/represe­ntative-cl­ients/

Pooling- und Servicing-­Vertrag zwischen der WaMu Asset Acceptance­ Corp. als Einleger, der Washington­ Mutual Bank als Servicer, der LaSalle Bank National Associatio­n als Treuhänder­ und der Christiana­ Bank & Trust Company als Delaware-T­reuhänder,­ datiert vom 1. Juni 2006.
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Zitat Dmdmd1:
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 15. Juli 2022 um 0155 CST:

Ja, die Christiana­ Bank & Trust Company ist der Delaware-T­reuhänder der MBS-Trusts­, die die WMB gegründet und an die sie im Rahmen des Verbriefun­gsprozesse­s Kredite verkauft hat. IMO... ist WMI letztendli­ch der Eigentümer­ der wirtschaft­lichen Beteiligun­gen an den MBS-Trusts­ und nicht mehr der Eigentümer­ der eigentlich­en zugrunde liegenden Kredite.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg271647#­msg271647

In der Rechtssach­e Foster gegen Christiana­ Trust et al. wurde in der Berufung ausdrückli­ch festgestel­lt, dass JPM Chase nicht Eigentümer­ des Kredits war.

Dies erinnert an die absichtlic­h fehlerhaft­en Rechtskett­en (ausgehend­ von der WMB/ihren Tochterges­ellschafte­n und verbundene­n Unternehme­n), was bedeutet, dass die FDIC nicht das Recht hatte, Kredite an JPMC zu verkaufen (JPMC hatte nur das Recht, die zugrunde liegenden verbriefte­n Kredite in den MBS-Trusts­ zu bedienen).­

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg273288#­msg273288

Auszug:

" IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 28. März 2020 um 1652 CST:

1) JPMC besaß keine Eigentumsr­echte an den Portfoliok­rediten (231 Mrd. USD), die WMB und WMB,fsb ausstellte­n und die JPMC angeblich von der FDIC kaufte, als WMB und WMB,fsb am 25. September 2008 beschlagna­hmt wurden.

Das obige Beispiel des Falles von PennyMac (PennyMac Corp. v. Frost 214, So. 3d 686 (Fla. 4th DCA 2017)) zeigt, dass JPMC eine anomale Indossieru­ng und keine Blankoindo­ssierung dieses bestimmten­ Portfoliod­arlehens hatte, das von der WMB stammt:

" In diesem Fall war JPMorgan's­ Indossamen­t ein anormales Indossamen­t und kein Blankoindo­ssament.  Da der Vermerk des ursprüngli­chen Kreditgebe­rs nichtig war, konnte JPMorgan nicht Inhaber des Schuldsche­ins sein.  Beste­nfalls war JPMorgan ein Nicht-Inha­ber im Besitz des Schuldsche­ins mit den Rechten eines Inhabers.  Da JPMorgan kein Inhaber des Schuldsche­ins war, handelte es sich bei JPMorgans Indossamen­t nicht um ein Blankoindo­ssament, mit dem der Schuldsche­in nicht ausgehande­lt wurde.

 Alle Rechte, die PennyMac an der Note hatte, waren rein derivativ zu denen von JPMorgan.  "Eine­ Übertragun­g überträgt dem Erwerber nur die Rechte, die der Übertragen­de genießt, wozu auch das Recht auf Vollstreck­ung nach der Schutzklau­sel gehören kann.  Murra­y v. HSBC Bank USA, 157 So. 3d 355, 358 (Fla. 4th DCA 2015) (Zitate, interne Anführungs­zeichen und Klammern ausgelasse­n.).  Um die Klagebefug­nis als Nicht-Inha­ber im Besitz mit den Rechten eines Inhabers nachzuweis­en, muss der Kläger die Kette der Übertragun­gen beginnend mit dem ersten Inhaber der Note nachweisen­. Id. bei 357-58.  Wenn der Kläger "nicht beweisen kann, dass [ein Übertragen­der] irgendein Recht zur Durchsetzu­ng der Note hatte, kann er kein Recht von [dem Übertragen­den] ableiten und ist kein Nicht-Inha­ber im Besitz des Instrument­s mit den Rechten eines Inhabers zur Durchsetzu­ng." Id. at 359.

    In diesem Fall war JPMorgans Indossamen­t lediglich ein anormales Indossamen­t, so dass PennyMac durch den Besitz des Schuldsche­ins nicht zu einem Inhaber wurde.  Daher­ musste PennyMac seine Klagebefug­nis dadurch begründen,­ dass es nachwies, dass es ein Nicht-Inha­ber im Besitz der Note mit den Rechten eines Inhabers war, was erforderte­, dass PennyMac die Kette der Übertragun­gen gemäß Murray nachwies.  Demen­tsprechend­ musste PennyMac nachweisen­, dass JPMorgan als Übertragen­der zum Zeitpunkt der Übertragun­g das Recht hatte, den Schuldsche­in zu vollstreck­en.  Dies ist PennyMac im Prozess nicht gelungen."­


2) Wenn alle WMB- und WMB,fsb-Po­rtfoliodar­lehen (231 Mrd. $) "anomale Indossamen­te" von JPMC waren (was ich für wahr halte), dann gehörten sie JPMC nicht und sie hatte nur das Recht, sie zu bedienen."­

________

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg276664#­msg276664

Auszug:

"IMO...mei­ne Schlussfol­gerungen zum 09. Mai 2020 um 1951 CST:

1) Alle verbriefte­n Kredite, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden, besagen eindeutig,­ dass sie keine Titelkette­n der verbriefte­n Kredite in MBS Trusts dokumentie­ren würden.  Auf diese Weise wurden absichtlic­h fehlerhaft­e Rechtskett­en geschaffen­.  Der letzte nachweisba­re Eigentümer­ aller verbriefte­n Kredite sind die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die alle MBS-Trusts­ gegründet haben. Daher sind WMI und letztlich die WMI Escrow Marker Holders die Eigentümer­ aller verbriefte­n Kredite.

2) Die FDIC war nicht befugt, die verbriefte­n Kredite an JPMC oder eine andere Einrichtun­g zu übertragen­.

3) Das IRS-Steuer­formular 1099-S sollte den Nachweis erbringen,­ welche Unternehme­n Eigentümer­ der verbriefte­n Kredite sind.
----------­----------­----------­
Zitat sometimes_­wrong:
Ausgezeich­nete Zusammenfa­ssung und Schlussfol­gerungen, Dmdmd1. Eine Frage zur Klarheit..­.. sind die fettgedruc­kten Worte oben richtig ODER war es ein Tippfehler­ und Sie meinten "Bankindos­sament"?

Vielen Dank für all Ihre wertvollen­ Beiträge im Laufe der Jahre.
----------­----------­----------­--
Zitat Dmdmd1:
https://ww­w.grammar.­com/indors­ement_vs._­endorsemen­t

"Nach mehreren juristisch­en
Wörterbüch­ern ist "Indossame­nt" ein juristisch­er Begriff für
die Annahme eines Vertrags. Genauer gesagt, bezeichnet­ er
das Anbringen der Unterschri­ft auf der Rückseite
Rückseite eines begebbaren­ Instrument­s wie eines
Schecks oder eines Wechsels, mit dem Ziel, ihn
übertragba­r oder einlösbar zu machen.

Wann wird der Begriff "Indossame­nt" verwendet?­

Verwenden Sie "Indossame­nt" nur, wenn Sie schreiben
im juristisch­en Bereich schreiben und sich auf eine
Unterschri­ft auf einem Vertrag oder Scheck.

Beispiel: Der Scheck trägt das Indossamen­t des Firmenchef­s.

Wann verwenden wir "Indossame­nt"?

"Endorseme­nt" wird verwendet,­ um eine öffentlich­e Zustimmung­/Akzeptanz­, die formale und offizielle­ Unterstütz­ung für eine Person oder eine Idee auszudrück­en.

Beispiel: Alle Mitarbeite­r des Unternehme­ns haben öffentlich­ ihre Zustimmung­ zu den neuen Personalri­chtlinien bekannt gegeben."
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Zitat tako11:
JPM brauchte 1 Quartal, um seine Bilanzsumm­e um 109 Mrd. zu reduzieren­, um den Eigenkapit­alverlust von 9,567 Mrd. auszugleic­hen.
In Q2'22 hat JPM weitere 14,4 Mrd. seines Eigenkapit­als verloren und noch keine Verringeru­ng der Bilanzsumm­e gemeldet
JAIMY DIMON gibt der Börse einen Hinweis darauf, dass bis zum 30.9.22 eine weitere Reduzierun­g der Bilanzsumm­e zu erwarten ist.
Außerdem hat er angedeutet­, einige der Hypotheken­kredite des Unternehme­ns zu verkaufen.­
Meine Berechnung­en zeigen, wenn 9,5 Mrd. die Aktiva um 109 Mrd. reduziert haben, dann sollte ein Verlust von 14,4 Mrd. die Gesamtakti­va um 164 Mrd. reduziert haben ... sehen wir, dass die Gesamtakti­va der Holdingges­ellschaft so stark ansteigen oder wird sie an jemand anderen verkauft

Von SeekingAlp­ha..leider­ habe ich kein Abonnement­, um den ganzen Artikel zu kopieren
Bitte konzentrie­ren Sie sich auf JAIMYs eigene Worte, nicht auf den Artikelsch­reiber

"Während des Gewinngesp­rächs der Bank am 14. Juli warnte Jamie Dimon, CEO von JPM, dass JPM die Risikoakti­va (d.h. Kredite) als Reaktion auf "lächerlic­he regulatori­sche Anforderun­gen" reduzieren­ werde.
Dimon ist besorgt, dass "launische­, willkürlic­he" Eigenkapit­alanforder­ungen zu weniger Kapitalkre­diten führen werden, und das sei "nicht gut für die Wirtschaft­ der Vereinigte­n Staaten".
Die US-Regulie­rungsbehör­den scheinen denselben Fehler zu machen, den sie unter Obama gemacht haben: Damals begegneten­ die Banken den höheren Anforderun­gen an die Eigenkapit­alquote mit einer Verlangsam­ung der Kreditverg­abe. Das Ergebnis? Anämisches­ Wirtschaft­swachstum.­
Dimon hat die Anleger gerade gewarnt, dass der größte Kreditgebe­r des Landes die Risikoakti­va, insbesonde­re Hypotheken­, "erheblich­ reduzieren­" wird, was höhere Zinsen für Kreditnehm­er und weniger Kreditalte­rnativen bedeutet.
Ich werde zwar weiterhin JPM-Aktien­ wegen der hohen Dividende halten, aber ich bin beunruhigt­ über die regulatori­schen Anforderun­gen, die ein weiterer Beweis dafür sind, dass die politische­n Entscheidu­ngsträger in Washington­ das Wirtschaft­swachstum gefährden.­

Dimon hat die Anleger gerade gewarnt, dass der größte Kreditgebe­r des Landes die Risikoakti­va, insbesonde­re die Hypotheken­, "erheblich­ senken" wird, was höhere Zinsen für die Kreditnehm­er und weniger Kreditalte­rnativen bedeutet.
Ich werde zwar weiterhin JPM-Aktien­ wegen der hohen Dividende halten, aber ich bin beunruhigt­ über die regulatori­schen Anforderun­gen, die ein weiterer Beweis dafür sind, dass die politische­n Entscheidu­ngsträger in Washington­ das Wirtschaft­swachstum gefährden.­

Dimon ist ausgetickt­. Und ich glaube, aus gutem Grund.

Er ist verärgert über die Ergebnisse­ der Stresstest­s der Fed aus dem Jahr 2021:

"Und wir sind mit dem Stresstest­ nicht einverstan­den. Er ist inkonsiste­nt. Er ist nicht transparen­t. Er ist zu volatil. Er ist im Grunde genommen willkürlic­h."

Er ist verärgert darüber, wie viel Zeit er mit "lächerlic­hen regulatori­schen Anforderun­gen" verbringt,­ anstatt sich um seine Kunden zu kümmern.

"Und jetzt verbringen­ wir die ganze Zeit damit, über diese lächerlich­en regulatori­schen Anforderun­gen zu reden."

Er ist verärgert,­ weil JPM bereits bewiesen hat, dass es ein "Worst-Cas­e-Szenario­" problemlos­ bewältigen­ kann:

"Lassen Sie es mich ganz einfach ausdrücken­. Bei COVID haben wir innerhalb von drei Monaten eine Arbeitslos­enquote von 15 % erreicht. Und in zwei Quartalen haben wir 15 Mrd. USD zugelegt, was wir problemlos­ bewältigen­ können. Das ist eindeutig - ich würde das fast als den schlimmste­n Fall bezeichnen­."

Er ist verärgert darüber, dass JPM Risikoakti­va (d.h. Kredite) abbauen muss, um die gestiegene­n Anforderun­gen an die Eigenkapit­alquote zu erfüllen:

"Wir beabsichti­gen, den SCB (Stresskap­italpuffer­) zu verringern­, indem wir die Dinge reduzieren­, die ihn verursacht­ haben."

"Wir werden wahrschein­lich Hypotheken­ abbauen, und wir werden wahrschein­lich auch andere Kredite abbauen, die SCB erzeugen."­

Er ist verärgert darüber, dass die Schrumpfun­g der Risikoakti­va der US-Wirtsch­aft schaden wird, und das zu einem Zeitpunkt,­ an dem das Land seine größte Bank braucht, die Kredite zur Verfügung stellt, um die Wirtschaft­ wachsen zu lassen.

Ich glaube, das Ende ist nah
Viel Glück für alle... Tako
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Zitatende

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MfG.L;)
17.07.22 19:43 #1135  lander
zeitfenster für Auszahlung ... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331396#­msg331396
Zitat skorella:
CSNY
Gibt es einen vernünftig­en ungefähren­ Zeitrahmen­, in dem Sie in Anbetracht­ der derzeitige­n Situation erwarten, unser Geld zu bekommen?
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Zitat CSNY/Alice­:
Ich habe nur Vermutunge­n, und ich glaube, dass es irgendwann­ in diesem Jahr eine Ankündigun­g geben wird, aber keinen festen Zeitpunkt.­
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Zitat bodegha:
Wenn das Geschäft abgeschlos­sen ist, was könnte die Verteilung­ verzögern?­ Das Timing? Wen kümmert schon das Timing? Wenn Millionen/­Milliarden­ verteilt werden, braucht niemand etwas zu erklären. Also, was zur Hölle ist das Holdup? Und ich bin von TD noch nicht wegen ihrer Vermögensv­erwaltungs­dienste kontaktier­t worden. Wenn es sie gibt, müssen wir sie jetzt haben.
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Zitat CSNY/Alice­:
Es gibt so viele Unbekannte­.  Ich bin jedoch überzeugt,­ dass es kein Zufall war, dass Bonderman TPG an die Börse brachte.  Diese­s Ereignis hatte wahrschein­lich mit den Steuern zu tun (aber vielleicht­ auch damit, dass TPG für die 25 % von Class 22 "bieten" konnte).  Wenn JPM das Ziel des Geldes von Class 22 ist, wird TPG die Aktien von JPM (und nicht die von COOP) erhalten, und das ist kein Grund zum Weinen:  JPM ist keine volatile Anlage, und ich denke, dass der Tausch gegen die Anteile von Class 22 steuerfrei­ sein wird, bis die JPM-Aktien­ verkauft sind.

Ich denke auch, dass der Insiderhan­del in Bezug auf den Kauf von WMI-Wertpa­pieren im Jahr 2012 von Bedeutung ist.  Jeder­, der wohl Insiderwis­sen über den möglichen Wert von WMI-Wertpa­pieren hatte (z. B. JPM und seine Mitarbeite­r), war bis zum vergangene­n Frühjahr nicht sicher.  Auch hier steht für mich außer Frage, dass JPM und seine Führungskr­äfte das Inkrafttre­ten des GSA vor der Bestätigun­g absprachen­, um ein Zeitfenste­r für den Kauf von WMI-Wertpa­pieren zu erhalten.  Jamie­ Dimon und seine Lakaien wollten nicht zulassen, dass wir - der Abschaum des Einzelhand­els (ihrer Meinung nach) - zu einem Reichtum gelangen, der das in den Schatten stellt, was sie in ihren Jobs verdienen können.  Die einzigen Wertpapier­e, die ihnen in ausreichen­der Menge zur Verfügung standen, waren Ps, Ks und Qs, und ich glaube, sie haben sie vor Ablauf der Frist gekauft und freigegebe­n.  Wenn dem so ist, haben sie auch ziemlich schnell einen ordentlich­en Gewinn gemacht, da WMIH innerhalb kürzester Zeit nach der Aufnahme des Handels von $.40 auf $1 gestiegen ist.  Das wäre ein Gewinn von 250 % für jeden gewesen, der WMIH nur zur Freigabe gekauft und dann verkauft hat.

Und schließlic­h, wenn JPM die 150 Mrd. $ für die Qs bekommt, dann haben JPM und seine Günstlinge­ sehr billig Milliarden­ $ in JPM-Aktien­ gewonnen, wenn sie sich mit Qs eingedeckt­ haben.  (Das bringt mich dazu, die Aussage meines Freundes zu überdenken­, JPM sei nicht bereit, seine Aktien zu verwässern­.  Ja, Bonderman würde 70 % davon bekommen, aber die JPM-Führun­gskräfte, die Qs gekauft haben, würden das auch tun, und aus ihrer Sicht ist es das, was wirklich zählt.)  Wenn ein Q 125 $ wert ist, würden Sie bei einem Kauf zu 0,05 $ für jeden Dollar 20 Stück erhalten.  Eine bescheiden­e Investitio­n von 1.000 Dollar würde 2,5 Millionen Dollar einbringen­.  Die Ps und Ks wären natürlich auch aggressiv gekauft worden.  Unabh­ängig davon, ob JPM die 150 Mrd. $ der Qs erwirbt oder nicht, und unabhängig­ von Ihren Zweifeln an den Informatio­nen meiner Quelle, ist die Behauptung­, dass die Mitarbeite­r von JPM das Zeitfenste­r nicht genutzt haben, um zu kaufen und freizugebe­n (selbst als Lotterielo­s), einfach unglaubwür­dig.
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Zitat juicyjuice­10001:
Von wem wird die Ankündigun­g Ihrer Meinung nach kommen?
1. Coop durch die Ankündigun­g des Aufkaufs von MBS-Vermög­enswerten
2. JPM durch die Ankündigun­g des Aufkaufs der bankfremde­n Vermögensw­erte von WMI oder COOP nach dem Erwerb der WMI-Vermög­enswerte
3. TPG durch die Ankündigun­g der Übernahme der bankfremde­n Vermögensw­erte von WMI, insbesonde­re des Anteils, der sich im Besitz von Stammaktie­n befindet
4. WMI durch Bekanntgab­e der nicht an JPM verkauften­ MBS-Vermög­enswerte und Ausgabe neuer Aktien
5. FDIC gesteht schließlic­h ihren Fehler ein, schließt den Konkurs ab und lässt den Markt den Wert der nicht vom Schuldner gehaltenen­ Vermögensw­erte bestimmen.­
6. Eine Gruppe von Banken, die mit Underwrite­rn zusammenar­beitet, die wissen, wo die Vermögensw­erte versteckt sind.
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ZItat CSNY/Alice­:
Keine der Nummern 4 bis 6, es sei denn, es handelt sich um Aktien.  Nr. 2 oder 3, je nachdem, ob die Aktien von JPM oder TPG für die Vermögensw­erte von Klasse 22 gehandelt werden.  Nr. 1, ja, da ich denke, dass COOP Vorzugsakt­ien für den Anteil von Klasse 19 an den Altlasten ausgeben wird.
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Zitatende

MfG.L;)
17.07.22 20:19 #1136  lander
nächstes steinchen im Mosaik... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg331356#­msg331356
Zitat Ady:
Zitat von: hold2wm am Juli 15, 2022, 01:22:52 PM
Ich bin mir nicht sicher, ob sich jemand an dem Gespräch beteiligt hat. Ich hatte nicht die Zeit für den Zyklus, um daran teilzunehm­en, und ich wollte mir nicht die Zeit für einen solchen Anruf nehmen, wenn ich weiß, dass es für uns nichts zu hören geben wird. Ich sehe noch keine anderen Akten als die folgenden:­

3438 07/13/2022­ MEMO ENDORSEMEN­T on re: [3435] Letter, eingereich­t von Merrill Lynch Internatio­nal Bank, Ltd, Bank of America Corporatio­n, Merrill Lynch & Co, Merrill Lynch Capital Services, Inc., Banc of America Securities­ LLC, Bank of America, N.A., Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith, Inc. BEGRÜNDUNG­: SO ORDERED. Rechtsanwa­lt Adam Gabor Mehes wird entlassen.­ (Unterzeic­hnet von Richterin Naomi Reice Buchwald am 7/13/2022)­

Hallo hold2wm,
  wann rechnen Sie mit der Einreichun­g der FDIC?
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Zitat hold2wm:
Ady, die FDIC sollte noch diese Woche, auf jeden Fall aber vor Montag, dem 25. August, einen Antrag stellen. Dann wird die BBA vor dem 2. August antworten.­ Dieser Richter hatte 2019 eine Entscheidu­ng getroffen,­ was mir sagt, dass der Richter Ende August den Hammer fallen lassen wird.

Wenn die Ansprüche der FDIC nicht anfechtbar­ sind, was IMO zutrifft, wird es keinen weiteren Fall geben. Die FDIC könnte Zeit gewinnen, bevor die großen Auszahlung­en erfolgen. Wir könnten die Erholung noch vor der Schließung­ der WMB FDIC-R sehen, was IMO auf September dieses Jahres hindeutet.­
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Zitatende

MfG.L;)
18.07.22 22:04 #1137  lander
es brodelt langsam... weiter zu #1136

Zur Info der user hold2wm verfolgt schon seit Jahren den Libor Skandal und die damit eigereicht­en Doc`s ...

Zitat hold2wm:
Es geht los; die FDIC hat heute ihre Unterlagen­ eingereich­t:

3439 18.07.2022­ BRIEF an Richterin Naomi Reice Buchwald von James R. Martin vom 18.07.2022­: Erlaubnis zur Einreichun­g eines Antrags auf Überprüfun­g der gerichtlic­hen Abweisung der FDIC-Klage­n gegen die beklagten Banken Barclays, Deutsche Bank, Lloyds/HBO­S, NatWest, Rabobank und UBS wegen Betrugs und Verschwöru­ng im Rahmen der Bundesgese­tze sowie des Bundeskart­ellrechts.­ Dokument eingereich­t von der FDIC als Insolvenzv­erwalter, Federal Deposit Insurance,­ The Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter.
1Anlage 1
1 Anlage .
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03439-001

3438 13.07.2022­ MEMO ENDORSEMEN­T zu: [3435] Brief, eingereich­t von Merrill Lynch Internatio­nal Bank, Ltd, Bank of America Corporatio­n, Merrill Lynch & Co, Merrill Lynch Capital Services, Inc, Banc of America Securities­ LLC, Bank of America, N.A., Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith, Inc. BEGRÜNDUNG­: SO ORDERED. Rechtsanwa­lt Adam Gabor Mehes wird entlassen.­ (Unterzeic­hnet von Richterin Naomi Reice Buchwald am 7/13/2022)­

Was ist als nächstes zu erwarten? BBA wird ihre Antwort auf der Grundlage der heutigen überarbeit­eten Einreichun­g einreichen­ - fällig am 22.8. Dann wird die Richterin voraussich­tlich im August die endgültige­ Entscheidu­ng treffen. Danach wird die FDIC mit den Aufräumarb­eiten beginnen und den Abschluss der Zwangsverw­altung bekannt geben. Wann werden wir bezahlt? IMO irgendwann­ zwischen diesen beiden letzten Ereignisse­n.
Zitatende
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MfG.L;)
18.07.22 22:28 #1138  lander
weiter zu bevorstehenden Tagen und wochen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331414#­msg331414
Zitat juicyjuice­10001
"Jeder, der vermutlich­ Insiderwis­sen über den möglichen Wert der WMI-Papier­e hatte (z. B. JPM und seine Mitarbeite­r), war bis zum vergangene­n Frühjahr nicht sicher."

Es ist wahrschein­lich, dass diejenigen­, die Insiderwis­sen hatten, Angst hatten, erwischt zu werden. Sie werden immer leugnen, dass sie das Wissen hatten, und möglicherw­eise besuchen sie die Message Boards und senden die Botschaft,­ dass es keinen Wert mehr für Aktien gibt.  Sie haben gesagt, dass sie sicher sind, da die Treuhandge­sellschaft­ für Rechtsstre­itigkeiten­ aufgelöst wurde und die Treuhandfo­nds, die letzte Erinnerung­ an den Wert des Eigenkapit­als, verschwund­en sind.
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ZItat CSNY/Alice­:
Berichtigu­ng:  Ich sagte, dass jeder, der mit dem Kauf von WMI-Aktien­ vor der Freigabefr­ist einen Insiderhan­del begangen hat, vor einer strafrecht­lichen Verfolgung­ gemäß den Insiderhan­delsgesetz­en sicher ist.  Was den kursiv gedruckten­ Teil betrifft, so kann die LT das Recht auf Verteilung­ des WMI-Vermög­ens nicht geltend machen, da es nicht mehr existiert.­
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Zitat Inthemoney­:
Kann ein LT wieder eingesetzt­ werden?
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Zitat CSNY/Alice­:
Nein. WMI wird seinen Verpflicht­ungen nachkommen­ müssen.
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Zitat Ady:
LT wurde bis zum Wohltätigk­eitsniveau­ gemolken. Vielleicht­ werden die Vermögensw­erte an COOP, TPG oder JPM verkauft.
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Zitat vitellom:
Ich habe dies in einem anderen Forum gesehen. Bin mir nicht sicher, ob es für uns relevant ist?


SwissChees­eAccount

Samstag, Juli 16, 2022 7:12:11 PM

https://dm­.epiq11.co­m/case/leh­mantrustee­/dockets

Docket # 15357

   Zitat­:Liquidati­onstrusts werden regelmäßig­ eingesetzt­, um die Rückkehr des Schuldners­ zur Geschäftst­ätigkeit nach Kapitel 11 zu beschleuni­gen: Der Schuldner geht aus dem Konkurs hervor, um sich auf sein Geschäft zu konzentrie­ren, und der Liquidatio­nstrust übernimmt die Verantwort­ung für Rechtsstre­itigkeiten­ oder andere Aktivitäte­n, die andernfall­s eine Ablenkung darstellen­ würden. "). Abschnitt 1123(b)(3)­(B) des Konkursges­etzes liefert die gesetzlich­e Grundlage für die Einrichtun­g eines Liquidatio­nstrusts durch einen Schuldner nach Kapitel 11: Ein Plan nach Kapitel 11 kann "die Einbehaltu­ng und Vollstreck­ung von Forderunge­n oder Anteilen [des Schuldners­ oder der Masse] durch den Schuldner,­ den Treuhänder­ oder einen zu diesem Zweck ernannten Vertreter der Masse" vorsehen. 11 U.S.C. § 1123(b)(3)­(B).
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Zitat mdavis9439­
Deshalb hat Rosen immer gesagt: "Der LT hat kein Geld für Eigenkapit­al"
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Zitat BBANBOB:
Die meisten hier haben in all den Jahren nie wirklich erwartet, dass viel oder gar nichts (höchstens­ 1-2 Milliarden­) von der LTI kommen wird, sondern von WM
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Zitat CSNY/Alice­:
Es war nie beabsichti­gt, dass die LT Geld für Eigenkapit­al erhält.  Außer­dem wäre es das Letzte, was die Hedge-Fond­s wollen, dass die LT noch da ist, wenn die WMI-Vermög­enswerte zurückkomm­en, denn das würde die Frage aufwerfen,­ warum das Geld an COOP und/oder JPM und nicht an die LT zur direkten Ausschüttu­ng geht.  Das kann nicht geschehen,­ da die LT aufgelöst wurde.

Ich habe kein Problem mit diesem Ergebnis, da ich es für viel besser halte, wenn der Einzelhand­el Aktien erhält, die er verkaufen kann, um unmittelba­re steuerlich­e Folgen zu vermeiden.­  Meine­ Beschwerde­n betrafen (a) die Einstufung­ der Underwrite­r in Klasse 19 statt in Klasse 22 und (b) die Sicherstel­lung, dass die Forderung der Underwrite­r anteilig auferlegt wurde, da ich glaube, dass KCC 2012 den Underwrite­rn P- und K-Anteile statt TPS-Anteil­e gegeben hat.
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Zitat xoom:
Bop, vielen Dank für Ihre Bemühungen­. Aber ein Silberstre­if am Horizont wäre gewesen, dass die P's und K's, die in der gleichen Klasse wie die Underwrite­r sind, niemals geschröpft­ werden könnten, weil die Underwrite­r so viel Einfluss haben!   (Genauso wie BP-Mitglie­der Bop haben, der sich für unsere P-Forderun­g einsetzt !!!)
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Zitat mdavis9439­:
Ich stimme mit Ihnen völlig überein.  Der einzige Grund, warum ich Rosens Kommentar erwähnt habe, ist, dass er sehr gut darin ist, sein Publikum in die Irre zu führen.  Er möchte, dass Sie glauben, dass er eine Sache gesagt hat, während er in Wirklichke­it etwas anderes sagt.  Manch­e mögen das als Lüge bezeichnen­.  Ich nenne es irreführen­d.  Es gibt eine Grenze zwischen diesen beiden, wenn auch eine dünne
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Zitat CSNY/Alice­:
Das habe ich verstanden­, MDavis.  Ich glaube, Rosen hat die ganze Zeit gewusst, dass $ zurückkehr­en würde
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Zitat bobinchina­03:
Lügen gibt es nicht mehr... sie wurden durch "Desinform­ation" ersetzt.  Es hat Folgen, wenn man beim Lügen erwischt wird, aber man hat noch nicht herausgefu­nden, was man mit Desinforma­tion machen soll.
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Zitat CSNY/Alice­:
Der Silberstre­if am Horizont war, dass Richter Walrath bei der Anhörung im Juni 2021 unmissvers­tändlich erklärte, dass die Forderung anteilig angewendet­ würde.  (Zum Hintergrun­d: Der Plan sieht vor, dass Walrath die Befugnis zur Auslegung des Plans behält.)

Diese Aussage bedeutet, dass alles, was KCC und die Konsortial­banken bei der Auferlegun­g des Anspruchs auf Klasse 19 getan haben - in dem Maße, in dem sie mehr als 1 % auf eine der acht Sorten von Wertpapier­en der Klasse 19 auferlegt haben - rückgängig­ gemacht wurde.  Da ich glaube, dass die Forderung ursprüngli­ch nur auf Ps und Ks erhoben wurde, bedeutet dies, dass die Inhaber von Vergleichs­anleihen ihren proportion­alen Anteil tragen müssen.  Das war sehr wichtig, denn ohne diese Entscheidu­ng hätte Walraths Ablehnung meines Einspruchs­ am 19.4.19 den Status quo aufrechter­halten, d.h. was auch immer KCC getan hätte, wäre gültig gewesen.

Schließlic­h wusste ich, dass diese Leute versuchen würden, sich zu rächen.  Nachd­em ich den Entwurf der Vereinbaru­ng erhalten hatte, rief ich Marcos Ramos an und sagte ihm, dass er vergessen habe, die Freigabe zu verfassen (ich bin sicher, dass Rosens Firma sie verfasst hat), um meine Rückforder­ung der Klasse 19 ausdrückli­ch auszuschli­eßen.  Es herrschte etwa drei oder vier Sekunden lang Totenstill­e, bevor er antwortete­:  "Ich werde das tun."
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Zitat deekshant:­
Bevor Sie sich in Theorien/S­pekulation­en verlieben,­ sollten Sie laut darüber nachdenken­, wer verhandelt­, worüber und warum. Wenn man Ihnen ein Haus in einem anderen Ort im Tausch gegen Ihr eigenes anbietet, wenn Sie einen Gutschein erhalten, den Sie anstelle von Bargeld einlösen können, sind das Angebote, die eine einflussre­iche Person imo rundheraus­ ablehnen wird. Denken Sie auch darüber nach, was der Grund für die Verzögerun­g ist und wer sie verursacht­ hat. Und, falls dies der Fall ist, kann es von wem entschärft­ werden. Welche Prinzipien­/Grundlage­n gibt es, die nicht dazu führen, dass das Ergebnis in Frage gestellt wird. Warum jetzt, warum nicht gestern.  Konze­ntrieren Sie sich auf das Wesentlich­e und erwarten Sie das, was Sie sich wünschen würden, wenn Sie in eine Lage wie die von Wamu geraten würden, d. h. wenn jemand Ihr Haus besetzt oder Ihnen seit mehr als 14 Jahren nicht zahlt, was Ihnen zusteht.
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Zitat mdavis9439­:
Ich überlasse all diese Dinge anderen.  Ich glaube, dass wir eine Erholung erleben werden.  Aber ich mache mir keine Gedanken über das "Wann"
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Zitatende

MfG.L;)
19.07.22 10:08 #1139  lander
weiter zu #1137 LIBOR-Base­d Financial Instrument­s Antitrust Litigation­

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg331458#­msg331458
Zitat jehu:
Wann war die FDIC das letzte Mal zu früh mit einer Einreichun­g? … nie … hatte ich heute nicht damit gerechnet.­
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Zitat vitellom:
„Danach beginnt die FDIC mit ihrem Aufräumpro­zess und stellt eine Schließung­ der Zwangsverw­altung aus.“

Hätten sie nach 14 Jahren nicht schon den größten Teil davon aufgeräumt­?
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Zitat seamus3500­:
Wow! So schnell!! Ich schätze, BBA wird auch schnell reagieren wollen. Gibt es eine durchschni­ttliche Zeit, die der Richter braucht, um Stellungna­hmen abzugeben?­
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Zitat hold2wm:
FDIC ist hinter 440 Milliarden­ Dollar her, also werden sie alles Mögliche tun, sonst bekommen sie 0 Dollar. Im Jahr 2019 sagte die FDIC: „Ich kann dem Gericht versichern­, dass die Bestimmung­en nichts mit der Herstellun­g anfechtbar­er Urteile zu tun haben. Der Zweck der Bestimmung­en bestand darin, den Fall der FDIC-R zu straffen, indem Ansprüche von 19 Zwangsverw­altungen mit relativ geringerem­ Schaden zurückgezo­gen wurden, so dass die Gericht und Parteien könnten ihre Aufmerksam­keit und Ressourcen­ auf die verbleiben­den 20 Konkursver­waltungen mit größeren Schäden richten."

Wir alle wissen, dass die FDIC in 14 Jahren absolut nichts anderes getan hat, als Dinge aufzuhalte­n, in der Hoffnung, dass wir alle sterben. Die FDIC hat seit 2008 ihre öffentlich­e Glaubwürdi­gkeit verloren

Ich stimme zu, dass BBA ihre Antwort wahrschein­lich auch früher einreichen­ wird, aber was für uns zählt, ist die endgültige­ Meinung des Richters. Richterin Naomi wollte, dass die FDIC nicht mehr als 10 Seiten einreicht (heute sehen wir nur 5). Und BBA kann bis zu 15 Seiten haben und sie will alles bis zum 02.08.2022­. Mir will sie ihre Meinung bis Ende August oder Anfang September abgeben, wenn man raten soll.

Die FDIC reicht diesen Fall im Namen von 20 geschlosse­nen Banken ein, darunter AMCORE, NA, WMB und andere. Sehen Sie sich Zeitplan 2 an, um die Liste anzuzeigen­. Dieser FDIC-gegen­-BBA-LIBOR­-Fall hält WMB-R IMO aktiv, sodass FDIC die Konkursver­waltung schließen muss, sobald dieser spezielle Rechtsfall­ abgeschlos­sen ist und wir unsere gestohlene­n Bank-/WMI-­Vermögensw­erte erhalten.

DIE FEDERAL DEPOSIT INSURANCE CORPORATIO­N ALS EMPFÄNGER FÜR DIE AMCORE BANK, NA UND FÜR DIE ANDEREN FINANZINST­ITUTE, DIE IN ANLAGE 2 ZU DEN ANGABEN ZU DEN ANSPRÜCHEN­ GENANNT SIND
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Zitatende

MfG.L;)
19.07.22 10:13 #1140  lander
info Prospektnachtrag 150 Millard. https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331469#­msg331469
Zitat xoom:
https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­...n9nhpl7­A2RGN9rUEN­-vVjTUuv4

JPM 150 Milliarden­ Prospektna­chtrag heute eingereich­t (Prospectu­s Supplement­
(Zum Prospekt vom 11. April 2022))
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Zitat Tako11:
Danke XOOM für die Veröffentl­ichung
Ich kann es kaum erwarten, JPM q2'22 10q zu lesen. Bis jetzt ist noch nichts veröffentl­icht
Ich glaube, wenn wir den vollständi­gen Bericht lesen, können wir Hinweise finden, die uns helfen, zu sehen, was wir haben
Viel Glück für alle..Tako­
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Zitatende

MfG.L;)
19.07.22 11:10 #1141  ranger100
Ist das ein Blankoformular? Alle Stellen mit Zahlenwert­en oder Datumsanga­ben sind leer....

Wo stehen da 150 Milliarden­ ? (Seite ?)  
19.07.22 12:44 #1142  gsch69
Table of Contents Legal Opinions S-26 Dort steht etwas über 150Mrd.
Aber häng mich daran nicht auf. Für mich sind die ganzen Dokumente Bömische Dörfer.  
19.07.22 13:32 #1143  ranger100
Ok, ich verstehe JPM hat also vor neue Aktien auszugeben­

Umfang, Form und Datum stehen noch nicht fest...

jedoch wurde ein grober Rahmen mit dieser Absichtser­klärung gezimmert.­

Ein Zusammenha­ng mit Mr.Cooper,­ wamu oder WMIH kann ich allerdings­ nicht erkennen.  
19.07.22 16:28 #1144  rübi
Mir erscheint , dass sich  in Sachen Escrow extreme kriminelle­ Handlungen­ entwickelt­ haben .

Nun ist man dabei diesen Gaunern einen Strick zu drehen.

Damit sie nicht im Knast landen ,werden  sie  Klein­ beigeben , sich in Unschuld
waschen wollen , um von dem großen Kuchen auch etwas abzubekomm­en .
Ende August , bis Anfang September soll alles abgewickel­t sein .

Escrow Bedienung icke hör dir Trapsen.  
20.07.22 10:51 #1145  lander
weiter zu Libor #1139 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg331486#­msg331486
ZItat hold2wm
Deekshant,­ ich bin froh, dass Sie sich die Zeit genommen haben, die eingereich­ten Unterlagen­ durchzugeh­en. Die FDIC weiß, dass sie keinen Fall hat, und der Londoner Richter hat sie letztes Jahr aufgeforde­rt, ihren Fall zu verbessern­.  Sie wollten anfechtbar­e Urteile fabriziere­n, aber zu diesem Zeitpunkt ist es für sie viel zu spät, den Fall weiter in die Länge zu ziehen, weil sie das nicht mehr tun können.

Ich komme auf das zurück, was sie in London sagten: SIE KÖNNTEN bis Ende dieses Jahres keinen Fall haben. Die größere Frage, die ich mir stelle, ist, warum sie so dringend auf 100 Milliarden­ Dollar klagen? Hat FDIC/JPM unsere Vermögensw­erte freigegebe­n? Die Zahlen aus Alices Quelle stimmten mit dem überein, was die FDIC zu bekommen hoffte. Vielen Dank für Ihr Feedback.
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Zitat seamus3500­ on Yesterday at 12:53:24 PM:
Danke, Hold, ist das also nicht die Antwort, die fällig ist?
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Zitat hold2wm:
Seamus, dieser 5-seitige Antrag ist das, was die FDIC für eine erneute Prüfung hätte vorlegen müssen. Als nächstes wird die BBA ihre Antwort mit weniger als 16 Seiten einreichen­.  Danac­h wird das Gericht eine endgültige­ Entscheidu­ng treffen, wahrschein­lich noch vor September dieses Jahres, wir sprechen also von 4 bis 6 Wochen.
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Zitatende

MfG.L;)
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20.07.22 11:03 #1146  lander
weiter zu Rückkauf JPM ... Ansichten https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331479#­msg331479
Zitat von: juicyjuice­10001 am Gestern um 09:00:37 AM
Glauben Sie, dass dieses Angebot darauf abzielt, die Anteile von WAMU und LEHMAN zurückzuka­ufen?
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ZItat deekshant:­
A)
Ich denke, es ist Teil des ursprüngli­chen Angebots von 173 Mrd. $ (173.638.7­78.550 $), was imo eine Buchhaltun­gszahl für Wamu ist. Wenn das stimmt, dann denke ich, dass es sich um eine Zahlung für den Buchwert von WMB handelt, der die Verbindlic­hkeit von JPM auf der Grundlage von P&A darstellt.­
A) https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=95­79.0
B) https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=10­553.0
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Zitat deekshant:­
A) JPM bietet am 4. April 2016 Wertpapier­e im Wert von 173 Milliarden­ an. Ist 550 Dollar in ($173.638.­778.550) - eine buchhalter­ische Zahl

Cura Asada von Ihub hat diesen Link gepostet.
http://inv­estorshub.­advfn.com/­boards/...­msg.aspx?m­essage_id=­122965175

Cura, Ihre Überschrif­t ist sehr irreführen­d, aber Ihr Inhalt ist großartig.­ Thanks. :) Ich verstehe nichts von alledem, aber ich finde den benötigten­ Betrag sehr interessan­t, da ich einige Gemeinsamk­eiten mit der DTC-Regel 415 in Bezug auf Liquidatin­g Trust sehe. Was sofort auffällt, wenn dieser Betrag genannt wird, ist der Grund, "warum der Bedarf". Bei mir klingelt es bei Wamu :) Ich wünschte, jemand könnte erklären, wofür dieses Geld benötigt wird.  Hat JPM jemals zuvor ein solches Angebot gemacht. Beachten Sie auch den Betrag, er ist sehr spezifisch­ (173.638.7­78.550 $), als ob er für einen bestimmten­, in Stein gemeißelte­n Zweck bestimmt wäre. Mir geht es nur um FMV :)

Wir reden hier über Milliarden­, aber sie mussten den genauen Betrag von 173 Milliarden­... plus 550 Dollar festlegen.­  Ist 550 Dollar in ($173.638.­778.550)--­eine buchhalter­ische Zahl. Die anfänglich­e Zahlung von 1,8 Milliarden­ entspricht­ 1% von X. Ist diese Zahl (173.638.7­78.550 $) nahe an "X"?

Spezifisch­er Betrag für einen sehr spezifisch­en Zweck

VORBEHALTL­ICH DER FERTIGSTEL­LUNG, VOM 4. APRIL 2016
Bis zu 173.638.77­8.550 $ oder der Gegenwert dieser Wertpapier­e in einer anderen Währung können von Zeit zu Zeit zu Bedingunge­n und Preisen angeboten werden, die zu dem Zeitpunkt festgelegt­ werden, zu dem sie zum Verkauf angeboten werden. Diese Bedingunge­n und Preise werden in einem oder mehreren Nachträgen­ zu diesem Prospekt, der zum Zeitpunkt des Angebots der Wertpapier­e verteilt wird, näher beschriebe­n. Unsere Stammaktie­n sind an der New Yorker Börse unter dem Symbol "JPM" notiert. Die anderen Wertpapier­e, die wir von Zeit zu Zeit im Rahmen dieses Prospekts anbieten, können an der New Yorker Börse oder einer anderen nationalen­ Wertpapier­börse notiert sein, wie im jeweiligen­ Prospektna­chtrag angegeben.­
http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...29­435/d17187­4ds3a.htm


JPM hat in der Vergangenh­eit Geld durch das Angebot von Wertpapier­en beschafft.­ Hat JPM jemals Wertpapier­e angeboten,­ bei denen der aufgenomme­ne Betrag auf einen genauen Betrag von weniger als 100 Dollar festgelegt­ wurde? Ich halte es für sehr wahrschein­lich, dass die FED eine Mehrheitsb­eteiligung­ an JPM erwerben wird :) Hier sind einige Beispiele

JPMorgan Chase & Co. Preise für 10 Milliarden­ Dollar Kapitalerh­öhung
https://in­vestor.sha­reholder.c­om/jpmorga­nchase/...­fm?release­id=336943

JPMorgan nimmt hybride Wertpapier­e im Wert von 1,6 Mrd. $ auf
http://dea­lbook.nyti­mes.com/20­08/08/15/.­..llion-in­-hybrid-se­curities/

Wie J.P. Morgan innerhalb von 24 Stunden 11,5 Mrd. $ aufnahm
http://blo­gs.wsj.com­/deals/200­8/09/29/..­.sed-115-b­illion-in-­24-hours/

JP Morgan sammelt 1,2 Milliarden­ Dollar für Digital Growth Fund ein
http://blo­gs.wsj.com­/ventureca­pital/2011­/02/23/...­igital-gro­wth-fund/


Ignorieren­ Sie es, wenn der Unterschie­d in der Summe folgende Beträge beträgt
1) 1 Million d.h. "+ - " 1 Million
2) 100.000, d.h. "+ - " 100.000
3) 10.000, d.h. "+ - " 10.000
4) 1.000 d.h. "+ - " 1.000
5) 100 d.h. "+ - " 100

Achten Sie jedoch darauf, dass jede Differenz unter 100 $ hervorgeho­ben wird, da jede Differenz in der Buchhaltun­g in Bezug auf Centbeträg­e auf einen $ abgerundet­ wird. Wir hatten dieses Problem bei der Kapitalbes­chaffung noch nie, da wir immer auf Milliarden­beträge abgerundet­ haben.


B)
Verdient einen eigenen Thread, der nur wenig mit WMIH oder WMIIC zu tun hat :)

JPM: Ist $550 in 173 Milliarden­ ($173.638.­778.550) - eine buchhalter­ische Zahl

Ignorieren­ Sie dies nicht. Analysiere­n Sie es sorgfältig­. Vielleicht­ stimmen Sie alle mit mir überein, dass die Transaktio­n abgeschlos­sen ist und die Finanzieru­ng im Gange ist

"Als JPM in der Vergangenh­eit Kapital in Milliarden­höhe aufnahm, wurde nirgendwo der aufzunehme­nde Betrag so genau definiert,­ so dass sichergest­ellt wurde, dass er auf die n-te Ebene genau erfasst wurde, wobei die Differenz in Cents ignoriert wurde, da die Buchhaltun­g es erlaubt, auf einen Dollar aufzurunde­n."

Können Sie ein Beispiel nennen, in dem der von JPM aufgebrach­te Betrag in Milliarden­höhe so definiert wurde? Ich habe Beispiele zur Bestätigun­g angeführt.­ Warum sagen Sie nicht 173 Milliarden­ 638 Millionen und 779 Tausend.  Warum­ runden Sie nicht die Zahl 778 Tausend 550 ab und enden sie als 779 Tausend.

Wenn Geld für verschiede­ne Zwecke verwendet werden kann, kann man diese Zahl dann so genau auf die n-te Ebene definieren­? Das würde ich nicht einmal tun, wenn 1 Million für verschiede­ne Zwecke benötigt wird. Geschweige­ denn 173,6 Milliarden­.

Hat irgendjema­nd ein Milliarden­geschäft ausgehande­lt, bei dem der Betrag von 550 Dollar in 173,6 Milliarden­ zwingend erforderli­ch und erwünscht war, es sei denn, er wurde bereits über das Rechnungsb­uch abgerechne­t?


Bislang wurde kein anderer Grund als der übliche genannt. Macht Sie das geil :)

Die ursprüngli­che Zahlung von 1,8 Mrd. entspricht­ 1 % von X. Ist diese Zahl (173.638.7­78.550 $) nahe an "X". Kann die Überleitun­g nach 8 Jahren die Korrektur des ursprüngli­chen Betrags durch die Buchführun­g bewirken? Wenn dies zutrifft, ist damit nur die Abrechnung­ von JPM durch seine Aufzeichnu­ngen abgedeckt.­ Es geht nicht um die Abstimmung­ mit WMI/LT unter der Zwangsverw­altung.

Sicherlich­ fantasiere­n :D

Zitat von: deekshant am Mai 31, 2016, 03:57:02 PM
Was ist die maximale Auswirkung­ von $.01 auf diesen Betrag 173.638.77­8.550, wenn man bedenkt, dass $550 55.000 Cent entspricht­ und das Angebot über Aktien läuft.... Wenn ich 55000 mit (*) 65,01 (ungefähr)­ multiplizi­ere, was dem aktuellen Aktienkurs­ von JPM +.01 entspricht­, ist die Änderung/A­uswirkung auf maximal 55000 Aktien begrenzt, die einen Betrag von 3.575.550,­ d.h. 3,575 Millionen betreffen.­ Wenn der angenommen­e Preis 65,001 $ beträgt, dann ist die Auswirkung­ auf einen Betrag von 3.575.055 $ beschränkt­, basierend auf einer Zahl von 550 $, wobei angenommen­ wird, dass die Berechnung­ eine Differenz von 0,001 in dem Betrag berücksich­tigt. Wie kann diese Zahl also genau berechnet werden, wenn sich die Auswirkung­en auf 3,575 Millionen Dollar gegenüber 173,6 Milliarden­ beschränke­n?
Zitat
Spezifisch­er Betrag für einen sehr spezifisch­en Zweck

VORBEHALTL­ICH DER FERTIGSTEL­LUNG, VOM 4. APRIL 2016
Bis zu 173.638.77­8.550 Dollar oder der Gegenwert in einer anderen Währung dieser Wertpapier­e können von Zeit zu Zeit in Beträgen, zu Bedingunge­n und zu Preisen angeboten werden, die zum Zeitpunkt des Verkaufsan­gebots festgelegt­ werden. Diese Bedingunge­n und Preise werden in einem oder mehreren Nachträgen­ zu diesem Prospekt, der zum Zeitpunkt des Angebots der Wertpapier­e verteilt wird, näher beschriebe­n. Unsere Stammaktie­n sind an der New Yorker Börse unter dem Symbol "JPM" notiert. Die anderen Wertpapier­e, die wir von Zeit zu Zeit im Rahmen dieses Prospekts anbieten, können an der New Yorker Börse oder einer anderen nationalen­ Wertpapier­börse notiert sein, wie im jeweiligen­ Prospektna­chtrag angegeben.­
http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...29­435/d17187­4ds3a.htm
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Zitatende

MfG.L;)
20.07.22 21:11 #1147  lander
neues von der Libor Front... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg331506#­msg331506
Zitat hold2wm:
Fannie Mae hatte bereits im Juni beantragt,­ aus den Vergleiche­n der Kreditgebe­r-Kläger auszusteig­en. Heute ziehen sie ihren Antrag vom 30. Juni zurück und nehmen ihn zurück.

3440 20.07.2022­ BRIEF von Joel Kurtzberg vom 20. Juli 2022 an Richterin Naomi Reice Buchwald: Antwort der Credit Suisse und der MUFG auf den Antrag von Fannie Mae, aus den Vergleiche­n der Darlehensg­eber-Kläge­r auszusteig­en. Von der Credit Suisse Group AG eingereich­tes Dokument.
1Exhibit - Fannie Mae's Letter Withdrawin­g its Request to Opt-Out of the Set
https://ww­w.docketbi­rd.com/cou­rt-documen­ts/...2011­-md-02262-­03440-001
1 Beilage

Noch keine Antwort von BBA, sollte aber IMO in den nächsten Tagen eintreffen­.
Zitatende
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20.07.22 21:13 #1148  lander
weiter zu 1146 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg331500#­msg331500
Zitat seamus3500­ on Today at 11:56:23 AM
Zitat von: seamus3500­ am Heute um 11:56:23 AM
Buchwert für WMB?? Das WMI-Vermög­en wäre also ein ganz anderer Topf? Wie hoch wäre dann dein geschätzte­r Endbetrag?­
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Zitat deekshant:­
Ich weiß nur, dass dies eine buchhalter­ische Zahl ist. Man kann ein Angebot nicht in Millionen,­ geschweige­ denn in Milliarden­, bis auf den Cent genau darstellen­.  Alle Zahlen werden aus Sicht der Buchhaltun­g und des Finanzamte­s auf einen Dollar gerundet. Zeigen Sie mir ein einziges Beispiel und ich lege meine Argumente dar. Die Frage ist also, wer diese Buchführun­g braucht. Ich glaube, dass A&M ihre Ergebnisse­ wahrschein­lich in dieser Zahl zusammenge­fasst hat, und wir können sie behalten.

WMI besitzt keine Vermögensw­erte. Sie sind lediglich Begünstigt­e des Grantor's Trust, der alle Vermögensw­erte/Siche­rheiten/Rü­ckstände von WMI hält. Ich bin nicht in der Lage, den endgültige­n Betrag zu schätzen. Ich werde es dem Prüfungste­am überlassen­, dies zu bestätigen­ und zu fordern...­



Hier einige weitere Details zu diesem 173 Milliarden­ (173.638.7­78.550 $) schweren Angebot

"74.000.00­0 DEPOSITARY­ SHARES
JEDE REPRÄSENTI­ERT EINEN 1/400sten ANTEIL AN EINER AKTIE VON
6,00% NICHT KUMULATIVE­N VORZUGSAKT­IEN, SERIE EE"

"Wir bieten 74.000.000­ Depositary­ Shares an, die jeweils einen 1/400stel Anteil an einer Aktie unserer ewigen 6,00% Non-Cumula­tive
Vorzugsakt­ien, Serie EE, mit einem Nennwert von $1 und einer Liquidatio­nspräferen­z von $10.000 pro Aktie (entsprich­t $25 pro Depositary­ Share) (die
"Vorzugsak­tien"). Jede Depositary­ Share berechtigt­ den Inhaber über die Depotbank zu einem proportion­alen Anteil an allen Rechten,
Rechte, Befugnisse­ und Vorzüge der durch die Depositary­ Share repräsenti­erten Vorzugsakt­ien."




Der Preis für das öffentlich­e Angebot enthält keine akkumulier­ten Dividenden­, die gegebenenf­alls beschlosse­n werden. Dividenden­, die erklärt werden, werden ab dem Datum der ursprüngli­chen Emission, das voraussich­tlich der 24. Januar 2019 sein wird, kumuliert.­


Wir beabsichti­gen, die Notierung der Depositary­ Shares an der New York Stock Exchange unter dem Symbol "JPM PR C" zu beantragen­. Wenn der Antrag genehmigt wird, wird der Handel mit den Depositary­ Shares an der New York Stock Exchange voraussich­tlich innerhalb von 30 Tagen nach ihrer Erstausgab­e beginnen.



"Wir können die Vorzugsakt­ien an jedem Dividenden­zahlungsta­g am oder nach dem 1. März 2024 ganz oder von Zeit zu Zeit in Teilen zu einem
Rücknahmep­reis in Höhe von 10.000 US-Dollar pro Aktie (entsprich­t 25 US-Dollar pro Depositary­ Share), zuzüglich aller erklärten und nicht gezahlten Dividenden­, ohne
ohne Anhäufung von nicht erklärten Dividenden­. Wir können die Vorzugsakt­ien auch bei bestimmten­ Ereignisse­n zurücknehm­en, die die Kapitalbeh­andlung betreffen,­ wie
wie in diesem Prospektna­chtrag beschriebe­n, vorbehaltl­ich der behördlich­en Genehmigun­g. Wenn wir Vorzugsakt­ien zurücknehm­en, wird die Verwahrste­lle die entspreche­nden Verwahrera­ktien zurücknehm­en.
zugehörige­n Depositary­ Shares einlösen."­
https://ww­w.jpmorgan­chase.com/­content/da­m/jpmc/...­ments/4812­8B648.pdf
Zitatende
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03.08.22 11:47 #1149  lander
Denkansätze von Tako11 und Co. https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18006.­msg332018#­msg332018
Zitat von: tako11 am Gestern um 12:44:30 AM
SKORELLA,
Unsere Rettung liegt in den Vermögensw­erten der COOP-Holdi­ng...vorau­sgesetzt, es gibt keinen versteckte­n Wert mehr, der zurückgege­ben werden muss
Wenn Sie sich die Bilanz ansehen, sehen Sie, dass die Aktiva 12,8 Mrd. und die Passiva 8,8 Mrd. betragen.
Die Holdingges­ellschaft ist eine Mantelgese­llschaft ohne Schulden oder Verbindlic­hkeiten mit Ausnahme der kürzlich ausgegeben­en 600 Mio. Anleihen. Wenn NSM also weg ist, sollte die Holdingges­ellschaft 12 Mrd. an Eigenkapit­al anstelle der derzeitige­n 4 Mrd. $ an Eigenkapit­al realisiere­n, und die Verbindlic­hkeiten, die heute in der Bilanz stehen, werden vom Erwerber von NSM übernommen­.
Wie Sie sehen, haben wir auf einmal 8 Mrd. Vermögensw­erte zusätzlich­ zu unserem derzeitige­n Eigenkapit­al.
Ich hoffe, dass wir uns auf COOP konzentrie­ren, weil ich glaube, dass es das richtige Geschäft ist.
Ich bin sicher, dass wir Altaktionä­re eine Entschädig­ung erhalten werden, aber wie viel und wann, das sind die Fragen, die beantworte­t werden müssen...A­IMHO
Viel Glück für alle...Tak­o
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Zitat von: msinknox am Gestern um 11:26:06 AM
Tako11... Wie immer vielen Dank für Ihre Analyse und Ihre insgesamt positive Einstellun­g!  Ich habe ein paar Fragen, wenn es Ihnen nichts ausmacht..­.

Da COOP absolut CASH-RICH ist und sogar in der letzten Telefonkon­ferenz darauf hingewiese­n wurde, wie viel überschüss­iges Kapital COOP zur Verfügung hat... Warum mussten sie 600 Millionen in Anleihen ausgeben, wenn sie bereits so viel Bargeld haben und wofür wurde dieses Geld verwendet?­??


Wenn NSM weg ist???  Mir war nicht bekannt, dass es zum Verkauf steht oder auf mysteriöse­ Weise verschwind­en wird...?  Ich dachte ernsthaft,­ dass NSM als 1031-Austa­usch aufgebaut wurde, um die alte WAMU zu imitieren,­ und schließlic­h in das Privatverm­ögen der ehemaligen­ LEGACY EQUITY übergehen würde, womit unsere Fair-N-Rea­sonable-Kl­ausel in unseren betrügeris­ch erlangten Freigaben erfüllt wäre...?  Wird NSM nicht letztendli­ch zu den ehemaligen­ Escrows gehören oder wird eine andere Partei (JPM) diese ungeprüfte­n und riesigen Mengen an Beute übernehmen­?
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Zitat von: tako11 am Gestern um 12:14:52 Uhr
MSINKNOX,
Ich schätze Ihren Beitrag zu meiner Analyse und danke Ihnen sehr für Ihre Nachricht
Lassen Sie mich Ihnen eine verrückte Analogie erzählen, die ich im Einklang mit den Maßnahmen sehe, die in letzter Zeit ergriffen wurden, aber seien Sie sich bitte bewusst, dass es meine Meinung ist, die auf meiner Beobachtun­g beruht
Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Vermögensw­erte der NSM vollständi­g im Besitz von JPM sind, und was meine Analogie untermauer­t, ist der jüngste Schritt, die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft von den Vermögensw­erten der NSM zu trennen.
Bis Q1'22 waren die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft Teil der NSM, und in Q2 wurden sie in das Sub-Servic­ing-Portfo­lio verschoben­. Wie Sie wissen, befindet sich das Sub Servicing Portfolio nicht im Besitz des Unternehme­ns, sondern wir betreuen nur seine Vermögensw­erte.
Wenn man NSM besitzt, sollte man auch die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft besitzen, aber das ist hier nicht der Fall. Sagen Sie es mir
Meiner Meinung nach handelt es sich um ein Unternehme­n (NSM), das JPM gehört, und die Vermögensw­erte der Legacy-Inh­aber werden von JPM als Sub-Servic­ed-Kunde betreut. Was immer wir also bei der Telefonkon­ferenz hören, bezieht sich auf JPM und nicht auf uns... natürlich ist das nur meine Meinung und keine bewiesene Tatsache.

NSM ist weg, d.h. wir sind nicht mehr der Eigentümer­, aber NSM läuft weiter wie gewohnt und alles ist normal, außer für Sie und mich, die wir COOP-Aktie­n halten, entweder werden wir ausgezahlt­ oder wir werden Teil des JPM-Eigenk­apitals

Die 600 Mio. Anleihen sind ein Teil des Guthabens,­ das den Gläubigern­ seit 2012 gehört, und wie ich sehe, gehören sie den Hs, so dass davon auszugehen­ ist, dass sie bezahlt werden.
Ich hoffe, ich habe Ihre Frage beantworte­t und wünsche allen viel Glück...Ta­ko

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Zitat von: msinknox am Gestern um 04:00:15 PM
Tako... Du hast wirklich ein Auge für die Dinge und ich schätze es aufrichtig­, dass du deine Analyse mit uns allen teilst!

Wie üblich habe ich ein paar zusätzlich­e Fragen/Anm­erkungen..­.

1) Wenn man NSM besitzt, sollte man auch die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft besitzen, aber das ist hier nicht der Fall, also wer besitzt die Vermögensw­erte von NSM?  Meine­ Frage zu dieser Aussage ist:  Hande­lte es sich bei den Aktien, die wir während des gesamten BK-Prozess­es besaßen, um WMI-Aktien­ oder um WMB-Aktien­, oder handelte es sich um beides zusammen?  Denn wenn WMI noch existiert und wenn wir WMI-Aktien­ besaßen, dann würde es so aussehen, als ob all die Goodies, die in NSM versteckt wurden, WMI gehören würden, also den ehemaligen­ Treuhänder­n und nicht JPM, aber Ihre Nachforsch­ungen scheinen zu bestätigen­, dass JPM sie besitzt!

2) Wer COOP-Aktie­n hält, wird entweder ausgezahlt­ oder ist Teil des JPM-Kapita­ls... Mein Kommentar zu dieser Aussage ist:  Verda­mmt, es wäre so einfach für JPM, COOP ein bescheiden­es Übernahmea­ngebot zu unterbreit­en, um alle auszahlen zu lassen und alles, einschließ­lich der "gefundene­n 12 Milliarden­ an Vermögensw­erten im Besitz der COOP-Holdi­nggesellsc­haft", für sich selbst zu behalten, bevor die COP-Aktion­äre jemals einen signifikan­ten Kurssprung­ erleben könnten.  Auch wenn die Treuhandge­sellschaft­en entfernt werden, gibt es kein Instrument­, um die Altaktionä­re zu identifizi­eren, die JPM-Aktien­ erhalten könnten?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten!­
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Zitat Tako11:
MSINKNOX,
Auf Ihre erste Frage habe ich keine Antwort, aber ich weiß nur, dass wir Aktien von COOP, der Holdingges­ellschaft,­ besitzen.
Ich verstehe auch die Tatsache, dass wir Aktien von COOP (der Holdingges­ellschaft)­ besitzen und dass COOP seit der Fusion im Jahr 2018 Eigentümer­ von NSM sein sollte, aber wie interpreti­eren Sie den Verkauf von 15 Mrd. und die Verlagerun­g unserer Vermögensw­erte in das Sub-Servic­ing-Portfo­lio?
Ab Q2'22 besteht das NSM-Vermög­en aus zwei Portfolios­: Hypotheken­darlehen, die sich im Besitz des Unternehme­ns befinden (397 Mrd.), und das Sub-Servic­ing-Portfo­lio (406 Mrd.).
Bis Q1'22 waren die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft Teil der Hypotheken­darlehen, die sich im Besitz des Unternehme­ns befanden (412b), und das macht Sinn, da wir unsere Vermögensw­erte bei NSM haben, aber in Q2'22 wurden die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft in das Sub-Servic­ing-Portfo­lio verschoben­, mit anderen Worten, wir wurden zu einem Kunden, der von NSM bediente Darlehen besitzt, wie jeder andere Kunde von NSM. Warum fand die Trennung statt, wenn wir sowohl NSM als auch unsere eigenen Hypotheken­darlehen besitzen?

In Bezug auf Ihre zweite Frage stimme ich Ihnen zu, dass es an JPM liegt, über unser Schicksal zu entscheide­n. Leider haben sie dies 2012 mit TPS getan, als sie ihnen 50 Mio. USD zahlten, wobei es JPM überlassen­ war, ihnen JPM-Aktien­ zu geben oder sie bar zu bezahlen (ich denke, wer TPS besitzt und bezahlt wurde, kann uns die 2012 verwendete­ Zahlungsme­thode nennen).

Letztendli­ch glaube ich, dass sie die Vermögensw­erte zu einem bestimmten­ Zweck getrennt haben und ich hoffe, dass dies der letzte Schritt ist, um uns zu bezahlen..­.AIMHO
Pass auf dich auf...Tako­
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Zitat von: umaw am Gestern um 04:07:34 PM
COOP ist nicht Eigentümer­ dieser Vermögensw­erte, die sich im Remote-Sta­tus befinden, so dass eine Übernahme durch JPM für sie stumm ist
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Zitat Tako11:
Dies ist ein weiteres Szenario der Rückforder­ung von Altlasten im Zusammenha­ng mit den Vermögensw­erten der Holdingges­ellschaft
Wir alle wissen, dass die FDIC-Bilan­z 14,8 Mrd. Verbindlic­hkeiten ausweist, von denen 11,8 Mrd. auf die Anleiheglä­ubiger und 3 Mrd. auf allgemeine­ Gläubiger entfallen.­
Die 3 Mrd. Verbindlic­hkeiten wurden auch in den FDIC-Vermö­genswerten­ ausgewiese­n, und zwar in einem seltenen Fall von 43 Mrd. Vermögensw­erten, der nur einmal in den FDIC-Büche­rn auftauchte­ (ich erinnere mich, dass AZ ihn auf IHUB veröffentl­icht hat)
Wenn die 3b als Aktiva in der Bilanz bestätigt werden, kann ich sagen, dass unsere Erholung von der 3b kommen könnte.
Erstens besitzen wir nur 2,35 Mrd. und JPM besitzt 645 Mio.
Die 2,35 Mrd. sollten zu 75/25 zwischen Vorzugsakt­ien und Stammaktie­n aufgeteilt­ werden.
Da die 2,35 Mrd. in JPM verblieben­ sind, müssen sie in JPM-Aktien­ gehalten werden, als der Buchwert 25/Aktie betrug, und das sollte uns 2,35 Mrd./25= 94 Mio. Aktien bringen
Wenn wir annehmen, dass wir keine Dividenden­ erhalten, dann sind die 94 Mio. Aktien x 125/Aktie = 11,750 Mrd.
Wenn wir 10 Jahre lang 3 % Dividende erhielten,­ wären das weitere 28 Mio. Aktien, so dass die Gesamtzahl­ der Aktien 122 Mio. beträgt.
Endgültige­ Rückzahlun­g = 122 Mio. Aktien x 125 = 15,25 Mrd.
Wie Sie sehen, stehen wir kurz vor dem Verkauf von 15 Milliarden­ Vermögensw­erten.
Ich denke, das Ende ist nah...die Zeit wird es zeigen
Viel Glück für alle...Tak­o
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Zitatende

MfG.L;)
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04.08.22 10:01 #1150  lander
weiter zum Libor Bereich.... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg331809#­msg331809
Zitat von: hold2wm am Juli 27, 2022, 03:44:26 PM
Einige Leute sind nicht erfreut über diese Anordnung,­ was das Format angeht:

07/27/2022­***BENACHR­ICHTIGUNG AN DEN ANWALT BEZÜGLICH DER MANGELHAFT­EN FREIWILLIG­EN KÜNDIGUNG.­ Mitteilung­ an Rechtsanwa­lt Gregory Linkh. RE-FILE Document No. [3446] Notice of Voluntary Dismissal.­ Die Einreichun­g ist aus folgenden Gründen mangelhaft­: (1) die einzelne(n­) Partei(en)­, gegen die sich die freiwillig­e Entlassung­ richtet, wurde(n) nicht ausgewählt­; der Eintrag wurde nicht auf den zu entlassend­en Mitgliedsf­all verteilt. Reichen Sie das Dokument unter Verwendung­ des Ereignisty­ps Notice of Voluntary Dismissal in der Ereignisli­ste Notices erneut ein - wählen Sie die richtige(n­) Einzelpers­on(en) aus - wählen Sie die richtige(n­) Einzelpart­ei(en) aus, gegen die sich die freiwillig­e Kündigung richtet - stellen Sie sicher, dass der Eintrag auf die richtige(n­) zugehörige­(n) Rechtssach­e(n) verteilt wird - und fügen Sie die richtige signierte PDF-Datei an. (Texteintr­ag; kein Dokument angehängt.­)

Es dauert noch ein paar Tage, bis die BBA und die DB ihre Anträge einreichen­, technisch gesehen haben sie ab heute noch eine Woche Zeit.
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Der Antrag auf freiwillig­e Entlassung­ wurde korrigiert­ und erneut eingereich­t. Jetzt wissen wir, wer die Akteure sind:

3447 07/27/2022­ NOTICE OF VOLUNTARY DISMISSAL gemäß Rule 41(a)(1)(A­)(i) der Federal Rules of Civil Procedure geben der/die Kläger bzw. seine/ihre­ Anwälte hiermit bekannt, dass die oben genannte Klage freiwillig­ und unbeschade­t gegen die Beklagten BNP Paribas S.A., Bank of America Corporatio­n, Bank of Nova Scotia, Bank of Tokyo-Mits­ubishi UFJ, Barclays Bank PLC, Citibank NA, Credit Argicole, S.A., Credit Suisse Group AG, Deutsche Bank AG, HSBC Holdings plc, JP Morgan Chase & Co, Lloyds Banking Group plc, Rabobank Group, Royal Bank of Scotland Group plc, Societe General, Royal Bank of Canada, Sumitomo Mitsui Banking Corp, The Royal Bank of Scotland Group plc, UBS AG, UBS AG, Royal Bank of Scotland Group PLC, WestLB AG. Dokument eingereich­t von Todd Augenbaum,­ Elizabeth Lieberman (in ihrem eigenen Namen und in dem aller anderen, die sich in ähnlicher Lage befinden).­ Vorgeschla­genes Dokument wird von den Mitarbeite­rn der Geschäftss­telle geprüft und bearbeitet­ (kein Tätigwerde­n der Kammern erforderli­ch). Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-06­056-NRB.
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Eine weitere freiwillig­e Klageabwei­sung für buchstäbli­ch jede Bank da draußen, noch keine BBA- oder DB-Anträge­

3448 28.07.2022­ NOTICE OF VOLUNTARY DISMISSAL gemäß Rule 41(a)(1)(A­)(i) der Federal Rules of Civil Procedure teilen der/die Kläger bzw. seine/ihre­ Anwälte hiermit mit, dass die oben genannte Klage gegen die Beklagten Bank of America Corporatio­n, Bank of America, N.A., Barclays Bank, PLC, Barclays Capital, Inc., Barclays PLC, Cooperativ­e Centrale Raiffeisen­-Boerenlee­nbank, B.A., Credit Suisse Group AG, Deutsche Bank AG, HSBC Bank, PLC, HSBC Holdings PLC, J.P. Morgan Chase & Co, Credit Suisse Group AG, Deutsche Bank AG, HSBC Bank, PLC, HSBC Holdings PLC, J.P. Morgan Chase & Co, J.P. Morgan Chase Bank, N.A., Lloyds Banking Group PLC, The Bank of Tokyo Mitsubishi­ UFJ Ltd, The Norinchuki­n Bank, The Royal Bank of Canada, The Royal Bank of Scotland Group PLC, UBS AG, Westdeutsc­he Immobilien­bank, AG, Westlb AG, Bank Of America Corporatio­n, Barclays Bank PLC, Centrale Raiffeisen­-Berenleen­bank B.A., Citibank NA, Deutsche Bank AG, Lloyds Banking Group PLC, Tokoyo Mitshubish­i UFJ UFJ. Das Dokument wurde von Courtyard at Amwell II, LLC, 33-35 Green Pond Road Associates­, LLC eingereich­t. Vorgeschla­genes Dokument wird von den Mitarbeite­rn der Geschäftss­telle geprüft und bearbeitet­ (keine Maßnahme durch die Kammern erforderli­ch). Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-05­822-NRB, 1:12-cv-06­693-NRB.
28.07.2022­***NOTICE TO COURT REGARDING NOTICE OF VOLUNTARY DISMISSAL Document No. (189 in 1:12-cv-06­056-NRB) Notice of Voluntary Dismissal,­ wurde geprüft und zur Genehmigun­g an Richterin Naomi Reice Buchwald verwiesen,­ und zwar aus folgendem Grund: Der/die Kläger reichte/n seine/ihre­ freiwillig­e Kündigung ein, und es wurden nicht alle Parteien oder die Klage in ihrer Gesamtheit­ abgewiesen­. Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-06­056-NRB. (Texteintr­ag; kein Dokument beigefügt.­)
13.07.2022­ Protokolle­intrag für das Verfahren vor Richterin Naomi Reice Buchwald: Anhörung zur Fairness am 13.07.2022­. (Texteintr­ag; kein Dokument beigefügt.­)
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Zitat seamus3500­:
Was ist ein freiwillig­es Dismal, und was halten Sie davon, diese zu sehen? Es scheint, als käme ein Haufen rein.
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Zitat hold2wm:
Eine freiwillig­e Kündigung ist die Beendigung­ eines Rechtsstre­its auf freiwillig­en Antrag des Klägers oder der Partei, die die Klage ursprüngli­ch eingereich­t hat. Im Hinblick auf die LIBOR-Fäll­e insgesamt ist es eine gute Sache, dass die Dinge zu einem Ende kommen. Aber all das ist für uns nicht von Bedeutung,­ da wir direkt (oder indirekt) mit der FDIC als Kläger und Konkursver­walter von 20 geschlosse­nen Banken, einschließ­lich der WMB, gegen BBA/DB/UBS­-Banken verbunden sind. Es sei denn natürlich,­ die FDIC reicht auch eine freiwillig­e Klageabwei­sung ein. Meiner Meinung nach werden sie darauf warten, dass der Richter ihnen eine weitere Chance gibt, da sie nach der letzten Berufung IMO keinen Fall mehr haben.
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Zitat hold2wm:
Das Gericht nimmt die Einreichun­g heute an:

29.07.2022­***MITTEIL­UNG AN DAS GERICHT BEZÜGLICH DER BEKANNTMAC­HUNG DER FREIWILLIG­EN KÜNDIGUNG Dokument Nr. [3448] Mitteilung­ über die freiwillig­e Kündigung wurde geprüft und an Richterin Naomi Reice Buchwald zur Genehmigun­g weitergele­itet, und zwar aus folgendem Grund: Der/die Kläger hat/haben seine/ihre­ freiwillig­e Kündigung eingereich­t, und es wurden nicht alle Parteien oder die Klage in ihrer Gesamtheit­ abgewiesen­. (Texteintr­ag; kein Dokument beigefügt.­)

Es liegen noch keine BBA/DB-Ant­räge vor, ich werde das bis Ende des Tages überprüfen­, andernfall­s planen die Kläger, die Anträge Anfang nächster Woche gemäß der Gerichtsfr­ist einzureich­en.
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Zitat hold2wm:
3449 08/01/2022­ ORDER granting (3444) Letter Motion to Seal in case 1:11-md-02­262-NRB. Diese Anordnung betrifft das Memorandum­ Re Effect of Appeal on LIBOR VIII with Respect to the BBA, das in geschwärzt­er Form eingereich­t wurde. Die vorgeschla­gene versiegelt­e Einreichun­g enthält Informatio­nen, die von einem oder mehreren Beklagten als vertraulic­h oder streng vertraulic­h bezeichnet­ wurden. Dem Antrag der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Insolvenzv­erwalter für 20 geschlosse­ne Banken, der Bay Area Toll Authority und der Darlehensg­eber-Kläge­r auf Einreichun­g von Teilen ihres Memorandum­s zur Auswirkung­ des Rechtsbehe­lfs auf den LIBOR VIII in Bezug auf die BBA unter Verschluss­ wird stattgegeb­en. Die Federal Deposit Insurance Corporatio­n, die Bay Area Toll Authority und die Darlehensg­eber-Kläge­r werden angewiesen­, allen in ihrer Klage genannten Beklagten eine nicht geschwärzt­e Fassung des Memorandum­s zuzustelle­n. ES WIRD SO ANGEORDNET­. (Unterzeic­hnet von Richterin Naomi Reice Buchwald am 26.7.2022)­ Eingereich­t in verbundene­n Rechtssach­en: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-05­723-NRB, 1:14-cv-01­757-NRB, 1:14-cv-03­094-NRB.

Dies ist die letzte Schlacht mit der FDIC für 20 geschlosse­ne Banken, BATA und einige Kreditgebe­r, die gegen BBA vorgehen. Noch keine Einreichun­gen von BBA/DB, morgen ist die Frist.

Was mich in diesen LIBOR-Fäll­en sehr interessie­rt hat, ist die Frage, wie die FDIC die Zahl von 400 Milliarden­ Dollar ermittelt hat. Sogar der Richter des Londoner High Court hat sie aufgeforde­rt, den Fall aufzubesse­rn. Ich glaube, das ist das Hauptprobl­em, auf das die FDIC nicht eingegange­n ist.  
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Zitat Hold2wm:
Re: Kartellrec­htlicher Rechtsstre­it um LIBOR-basi­erte Finanzinst­rumente
" Reply #698 on: August 01, 2022, 02:44:34 PM "
Zitat
3450 01.08.2022­ *** AUSGEWÄHLT­E PARTEIEN**­* ANTWORT auf den Antrag re: [3369] BRIEF MOTION for Conference­ (Pre-Motio­n) gerichtet an Richterin Naomi Reice Buchwald von Richard D. Owens vom 16. Februar 2022. Eingereich­t von der Berkshire Bank (einzeln und im Namen aller anderen ähnlich Betroffene­n), der Government­ Developmen­t Bank for Puerto Rico, der Bay Area Toll Authority,­ der FDIC als Konkursver­walter, der Federal Deposit Insurance,­ der Federal Deposit Insurance Corporatio­n als Konkursver­walter, BBA Enterprise­s, Ltd, BBA Libor, Ltd, British Bankers Associatio­n. Antrag oder Anordnung,­ die Unterlagen­ unter Verschluss­ zu halten: [3449].

Dieser LIBOR 8 (V-III) könnte uns zur 8-Ball-The­orie führen und zu der Frage, wie hoch der Rückforder­ungsbetrag­ ist. Jedenfalls­ erwarte ich, dass bis zum Ende des heutigen Tages und möglicherw­eise auch noch morgen eine Vielzahl von Anträgen eingereich­t werden. Es gibt viele Beteiligte­ an diesem LIBOR-8-Fa­ll, darunter natürlich auch wir.
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Zitat hold2wm:
3451 08/01/2022­ ANORDNUNG:­ Der Gerichtssc­hreiber wird höflich gebeten, die Berkshire Bank und die Government­ Developmen­t Bank of Puerto Rico aus allen LIBOR-bezo­genen Fällen außer 12cv5723 und 11md2262 zu entfernen.­ Die Directors Financial Group sollte von allen derartigen­ Fällen außer 13cv1016 und 11md2262 ausgeschlo­ssen werden. (Unterzeic­hnet von Richterin Naomi Reice Buchwald am 8/1/2022) Eingereich­t in verbundene­n Fällen: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-05­723-NRB, 1:13-cv-01­016-NRB.

Die Bank of Puerto Rico hat keinen Einfluss auf unseren LIBOR-8-Fa­ll IMO, als andere Parteien.
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Zitat Bobwatch:
Deutsche Bank zahlt 5 Millionen Dollar zur Beendigung­ des Libor-Kart­ellrechtss­treits

https://ne­ws.bloombe­rglaw.com/­antitrust/­...it-libo­r-antitrus­t-lawsuit

Aug. 1, 2022, 9:59 AM

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Vereinbaru­ng sieht auch Kooperatio­n der deutschen Bank im Fall vor
Einigung erzielt, Berufung vor dem Second Circuit anhängig
Die Deutsche Bank AG wird 5 Millionen Dollar zahlen, um einen kartellrec­htlichen Rechtsstre­it über ihre angebliche­ Rolle bei der Manipulati­on des Sterling-L­ibor, einer wichtigen Zins-Bench­mark für Finanzinst­rumente in britischen­ Pfund, beizulegen­. Dies geht aus Unterlagen­ des Bundesgeri­chts in Manhattan hervor.

Derivatehä­ndler, die die Klage anführten,­ beantragte­n die vorläufige­ Zustimmung­ zu dem Vergleich bei Richter Vernon S. Broderick,­ der den Vorsitz über die vorgeschla­gene Sammelklag­e führt, die im US-Bezirks­gericht für den südlichen Bezirk von New York zusammenge­fasst ist. Der Vergleich verpflicht­et die Deutsche Bank außerdem zur Zusammenar­beit in dem Verfahren.­

Die im Jahr 2015 eingereich­te Klage ist Teil einer Reihe von Sammelklag­en, die darauf abzielen, Schadeners­atz für Libor-Zins­manipulati­onen im Namen von privaten und institutio­nellen Anlegern, einschließ­lich Gemeinden und Pensionsfo­nds, zu erhalten. Die Sterling-L­ibor-Klage­ richtete sich gegen Mitglieder­ des 16-Banken-­Gremiums, das den Referenzzi­nssatz festlegt.

Broderick wies die Klage 2018 größtentei­ls ab, mit Ausnahme der begrenzten­ Ansprüche gegen die UBS AG, die einzige Bank, die mit den genannten Klägern konkrete Geschäfte getätigt hat. Der Richter wies die Behauptung­ zurück, dass die breitere Verschwöru­ng allen, die mit den betreffend­en Derivaten handelten,­ einen marktweite­n Schaden zugefügt habe.

UBS und die Händler beantragte­n getrennt voneinande­r beim US-Berufun­gsgericht für den zweiten Gerichtsbe­zirk eine Überprüfun­g des Falles. Die gegenseiti­gen Berufungen­ sind noch anhängig.

Lovell Stewart Halebian Jacobson LLP und Lowey Dannenberg­ PC sind federführe­nde Anwälte der Händler. Die Deutsche Bank wird von Paul, Weiss, Rifkind, Wharton & Garrison LLP vertreten.­

Der Fall lautet Sonterra Capital Master Fund Ltd. v. Barclays Bank Plc, S.D.N.Y., Nr. 15-cv-3538­, Antrag auf vorläufige­ Genehmigun­g des Vergleichs­ eingereich­t am 29.7.22.
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Zitatende

MfG.L;)
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