Meine Wirecard-Gewinne - Thread!
| eröffnet am: | 09.02.19 14:39 von: | BorsaMetin |
| neuester Beitrag: | 16.04.26 20:44 von: | leoAcqui |
| Anzahl Beiträge: | 20404 | |
| Leser gesamt: | 4529526 | |
| davon Heute: | 352 | |
bewertet mit 22 Sternen |
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22.08.20 22:20
#20102
hardylein
@tire300
ja, wenn die Klage ganz gewonnen wird, dann 70%. Sie wird aber oft nicht ganz gewonnen, da das Gericht häufig eine Mitschuld sieht. Mit dem Beispiel können sicher viele leben. Auch spielen die Vertragsbestandteile eine Rolle, die sind hier nicht ganz bekannt.
22.08.20 22:24
#20104
capecodder
Eure Ansprüche gegenüber
WC und E&Y bestehen zwar definitiv zu Recht, aber bei WC ist nicht zu holen und E& Y haben sich abgesichert. Nach der Enron Pleite und dem Untergang von Anderson haben die Big 4 ihr Risiko minimiert, folglich ist für Euch E& Y Deutschland haftbar zu machen, da ist nicht viel zu holen.
22.08.20 22:27
#20105
capecodder
Für mich bleibts dabei
Bei irgendwem zu unterschreiben bringt Null Vorteile
22.08.20 22:27
#20106
tire3000
Hardylein
ja, wir werden sehen.
Aber alleine das es PKF gibt, lässt zumindest Chancen vermuten.
Wie EY 3 Jahre lang keine direkten Salbenbestätigungen einholen, werden Sie sicherlich vor Gericht offenlegen, sofern sonst der Existenzverlust drohen sollte.
Dann könnte es spannend werden, wer veranlasst hat, dies entsprechend nicht zu tun:)
Aber alleine das es PKF gibt, lässt zumindest Chancen vermuten.
Wie EY 3 Jahre lang keine direkten Salbenbestätigungen einholen, werden Sie sicherlich vor Gericht offenlegen, sofern sonst der Existenzverlust drohen sollte.
Dann könnte es spannend werden, wer veranlasst hat, dies entsprechend nicht zu tun:)
22.08.20 22:31
#20107
hardylein
@tire3Würde tatsächlich nur 10% erstritten werden,
wie sähe die Sache dann aus?
10000 Schaden
10% Bruttoschadenersatz = 10000
- RA-PKosten (0,9 * 12000) = 10800
Nettoschadenersatz = Minus 800
dh. doch der Kläger erhielte gar nichts.
10000 Schaden
10% Bruttoschadenersatz = 10000
- RA-PKosten (0,9 * 12000) = 10800
Nettoschadenersatz = Minus 800
dh. doch der Kläger erhielte gar nichts.
22.08.20 22:32
#20108
tire3000
Capecodder
Die Anspruchsgegner werden definitiv mehr.
Die FIU hat ja bereits zugegeben, Hinweise nicht bearbeitet zu haben. Die Bafin wird das auch nicht aussitzen können.
Gut ist übrigens auch, dass die Legislaturperiode sich dem Ende neigt, dann müss der UA ein bißchen Gas geben:)
Die FIU hat ja bereits zugegeben, Hinweise nicht bearbeitet zu haben. Die Bafin wird das auch nicht aussitzen können.
Gut ist übrigens auch, dass die Legislaturperiode sich dem Ende neigt, dann müss der UA ein bißchen Gas geben:)
22.08.20 22:36
#20111
tire3000
Hardylein
exakt, wobei ich mir beim einem Teilgewinn mit den RA und Prozesskosten nicht sicher bin.
Aber sofern die Quote sehr gering ist, könnte es sein nichts zu bekommen. Aber in dem Fall würde man auch den nagativen Schadensersatz nicht leisten müssen ( in dem Beispiel minus 800).
Aber sofern die Quote sehr gering ist, könnte es sein nichts zu bekommen. Aber in dem Fall würde man auch den nagativen Schadensersatz nicht leisten müssen ( in dem Beispiel minus 800).
22.08.20 22:36
#20112
hardylein
Außerdem ist zu beachten, dass die PKF
auch falsche Freunde sein können und Konkurs anmelden. Ratet mal , wer dann zahlt?
22.08.20 22:39
#20114
hardylein
Deshalb würde ich einen PKF suchen , der solvent
ist. Die Allianz zum Beispiel. Sagen die nein , dann weiß man wo man dran ist.
22.08.20 22:47
#20116
hardylein
@tire3000
das Aufteilen der Kosten wäre auch dem Grundgedanken der PKF entgegengesetzt. Trotzdem,
möglich ist alles.
Ich wusste zB. nicht , dass meine Fielmannbrillenversicherung nur zwei Jahre lang für Schäden aufkommt. Zahlt man über die zwei Jahre hinaus, zahlt man umsonst. Kein Geld zurück für die Kunden.
möglich ist alles.
Ich wusste zB. nicht , dass meine Fielmannbrillenversicherung nur zwei Jahre lang für Schäden aufkommt. Zahlt man über die zwei Jahre hinaus, zahlt man umsonst. Kein Geld zurück für die Kunden.
22.08.20 23:02
#20117
capecodder
Tire
Ihr macht Euch Illusionen betreffend Behördenhaftung. Da wird nichts kommen, sorry.
E&Y hat auch wieder etwas Boden gutgemacht durch die Schauspielnummer von WC. Die werden auch versuchen , sich rauszuwinden. Lieber konservativ bleiben, würde mich wundern wenn es mehr als 10 % Quote werden
E&Y hat auch wieder etwas Boden gutgemacht durch die Schauspielnummer von WC. Die werden auch versuchen , sich rauszuwinden. Lieber konservativ bleiben, würde mich wundern wenn es mehr als 10 % Quote werden
22.08.20 23:04
#20118
tire3000
Capecodder
Ist deine Meinung, ich hab meine Meinung.
Und nun lass es doch einfach so stehen.
Es ist anstrengend.
Und nun lass es doch einfach so stehen.
Es ist anstrengend.
22.08.20 23:05
#20119
hardylein
@capecodder
Frage an Dich: Weshalb können die RAkosten bei einer teilweisen Obsiegen anteilig angerechnet werden.?
22.08.20 23:07
#20120
hardylein
@capecodder
bei 10% hieße das, es wäre gerade kostendeckend. Zusätzlich trägt man das Ausfallrisiko des PKF.
22.08.20 23:09
#20121
capecodder
Was ist mit teilweisem obsiegen gemeint
Vergleich? Dir wird die Summe zu gesprochen, Gegenseite kann nicht zahlen?
Was meinst Du genau?
Was meinst Du genau?
22.08.20 23:10
#20122
hardylein
@capecodder
teilweises Obsiegen. dh. wenn man nur zum Beispiel miit 10 oder 70% gewinnt.
22.08.20 23:11
#20123
hardylein
@capecodder - nochmal das Beispiel
"Sie klagen ein Honorar von 100.000 Euro ein. In erster Instanz gewinnen Sie rechtskräftig zu 3/4, also in Höhe von 75.000 Euro. Es sind Prozesskosten von rund 12.000 Euro (zwei Rechtsanwälte, Gerichts- und Beweiskosten) entstanden. Die Erfolgsbeteiligung des Prozessfinanzierers (hier 30 Prozent) errechnet sich wie folgt:
Erlös§75.000 Euro
./. von Ihnen zu tragende Kosten (1/4 von 12.000 Euro) 3.000 Euro
zu verteilender Nettoerlös 72.000 Euro
= Erlösanteil des Finanzierers (30 Prozent) 21.600 Euro
= Ihr Erlösanteil (70 Prozent) 50.400 Euro
Keine Rechtberatung alles ohne Gewähr!"
In dem Beispiel hätte der Betrogene 1/4 der RAKosten von seinem Schadenersatzanspruch abgezogen bekommen. Ich gehe noch einen Schritt weiter. Was wäre, wenn man nur zu einem Fünftel gewönne?
Also Erlös 20000 Euro minus 0,8 * 12000 = 9600 wäre zu verteilender Nettoerlös = 10400. Dann erhielte der Finanzierer 3120 und der Betrogene 6720 Euro.
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Erlös§75.000 Euro
./. von Ihnen zu tragende Kosten (1/4 von 12.000 Euro) 3.000 Euro
zu verteilender Nettoerlös 72.000 Euro
= Erlösanteil des Finanzierers (30 Prozent) 21.600 Euro
= Ihr Erlösanteil (70 Prozent) 50.400 Euro
Keine Rechtberatung alles ohne Gewähr!"
In dem Beispiel hätte der Betrogene 1/4 der RAKosten von seinem Schadenersatzanspruch abgezogen bekommen. Ich gehe noch einen Schritt weiter. Was wäre, wenn man nur zu einem Fünftel gewönne?
Also Erlös 20000 Euro minus 0,8 * 12000 = 9600 wäre zu verteilender Nettoerlös = 10400. Dann erhielte der Finanzierer 3120 und der Betrogene 6720 Euro.
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22.08.20 23:13
#20124
hardylein
Folgede Sätze durch Kopieren entstanden.
vom mir nicht gewollt!
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22.08.20 23:18
#20125
hardylein
@capecodder
dein Beispiel
"Prozesskostenfinanzjongleur 24% =24.000
Quote für Aktionäre 10% Schadenssumme 10.000 , Dein Anteil =0,00
Gar kein unübliches Vorgehen der Prozesskostenfinanzierer, Anwalt und weitere Kosten gehen evtl. auch noch ab"
geht doch in die gleiche Richtung. DAs wäre dann doch der Hammer. Hast du Belege für das Beispiel?
"Prozesskostenfinanzjongleur 24% =24.000
Quote für Aktionäre 10% Schadenssumme 10.000 , Dein Anteil =0,00
Gar kein unübliches Vorgehen der Prozesskostenfinanzierer, Anwalt und weitere Kosten gehen evtl. auch noch ab"
geht doch in die gleiche Richtung. DAs wäre dann doch der Hammer. Hast du Belege für das Beispiel?

