JOST Werke AG
| eröffnet am: | 27.12.17 16:14 von: | Cabriofahrer |
| neuester Beitrag: | 26.03.26 12:12 von: | Highländer49 |
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"JOST ist ein weltweit führender Hersteller und Lieferant von sicherheitsrelevanten Systemen für Zugmaschinen, Auflieger und Anhänger. JOST bietet hochwertige Markenprodukte
... (automatisch gekürzt) ...
https://www.jost-world.com/de/unternehmen/ueber-jost.html
Zeitpunkt: 31.12.17 11:01
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Original-Link: https://www.jost-world.com/de/unternehmen/ueber-jost.html
"Die Investmentbank Warburg Research hat das Kursziel für Jost Werke von 63 auf 69 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Rückläufige Volumina auf dem chinesischen Markt im zweiten Halbjahr werde der Hersteller sicherheitsrelevanter Systeme für Nutzfahrzeuge wegstecken können, schrieb Analyst Mustafa Hidir in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Aktien böten attraktives Aufwärtspotenzial."
https://www.finanzen.net/video/...ebenwerte_watchlist-video_85840@bli
https://www.jost-world.com/de/corporate/...-relations.html?no_cache=1
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...ktie-droht-ueberhitzung
https://www.ariva.de/news/...t-prognose-nach-starkem-quartal-10680071
Wie schätzt Ihr die weiteren Aussichten ein?
Jost Werke dank Kostensenkungen optimistischer für Gewinn - Umsatz schwächelt
Der Lkw-Zulieferer Jost Werke blickt trotz des Gegenwinds durch Währungseffekte und eine Nachfrageschwäche im Bereich Landwirtschaft optimistischer auf die Gewinnentwicklung 2023. Dank Sparmaßnahmen dürfte sich die bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern gegenüber den 2022 erzielten 9,8 Prozent "deutlich" verbessern, teilte das Unternehmen am Mittwoch überraschend mit. Bisher wurde nur eine leichte Verbesserung angepeilt. Das operative Ergebnis werde somit im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen (Vorjahr 123,8 Mio Euro). Allerdings werde der Umsatz wohl nur auf dem Vorjahresniveau von 1,26 Milliarden Euro bleiben, statt im niedrigen einstelligen Prozentbereich zuzulegen.
Der Aktienkurs schlug auf die Nachricht hin in beide Richtungen kräftig aus. Zuletzt schien bei den Anlegern aber der optimistischere Margenausblick zu überwiegen. Die Papiere notierten am Nachmittag leicht im Plus.
Im abgelaufenen dritten Quartal fiel der Umsatz nach Unternehmensangaben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast elf Prozent auf 292 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) legte hingegen um fast zehn Prozent auf 33,4 Millionen Euro zu. Damit ergibt sich eine Margenverbesserung um 2,1 Prozentpunkte auf 11,4 Prozent.
Die vollständigen Quartalszahlen sollen am 13. November veröffentlicht werden.
Quelle: dpa-AFX
https://www.jost-world.com/de/corporate/investor-relations.html
https://www.finanznachrichten.de/...-liegt-das-faire-kursziel-486.htm
https://www.ariva.de/news/...zahlt-fast-400-millionen-dollar-11402440
https://www.jost-world.com/de/corporate/investor-relations.html
Wie ist Eure Einschätzung zu dem Ergebnis?
https://www.ariva.de/aktien/...aeft-an-mutares-prognose-wird-11720499
Hauck-Analyst Jorge Gonzalez Sadornil traut den Papieren mit 82 Euro deutlich mehr zu als bloß eine Rückkehr an den bisherigen Rekord von fast 58 Euro. Die Aktien des Lkw-Zulieferers blieben in Erwartung eines zyklischen Aufschwungs ein Kauf. Zudem lobte der Experte das Wachstumspotenzial aus der Integration des Hydraulikanbieters Hyva.
Quelle: dpa-AFX Broker
Den Aktien, die einen positiven August hinter sich haben und zuletzt über 54 Euro noch ihr Rekordhoch von 57,80 Euro in Reichweite hatten, droht damit der Rückfall auf das Niveau vom April. Außerdem zeichnet sich der Rutsch unter die 200-Tage-Linie ab, die bei charttechnisch orientierten Anlegern ein beliebter langfristiger Trendindikator ist. Das Jahresplus dürfte sich von bisher 17 Prozent mehr als halbieren.
Der Großaktionär Peter Möhrle bietet 1,5 Millionen Aktien des Nutzfahrzeugzulieferers zum Kauf an, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Vorabend nach Börsenschluss unter Berufung auf ihr vorliegende Unterlagen berichtete. Das entspricht rund 10 Prozent der ausstehenden Aktien des Unternehmens. Damit würde der Investor seinen Anteil halbieren. Die Platzierung werde von der italienischen Großbank Unicredit abgewickelt, unterstützt durch Kepler Cheuvreux.
Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/aktien/jost-werke-se-aktie/...e-und-rsf-11842711
https://www.jost-world.com/de/corporate/...5047f8bfaf3a49d8085ce10ec1
Wie ist Eure Einschätzung zu den neusten Zahlen?
https://www.ariva.de/aktien/jost-werke-se-aktie/...juengstem-11915552
https://www.finanznachrichten.de/...ang-jetzt-noch-einsteigen-486.htm
https://www.ariva.de/aktien/jost-werke-se-aktie/...uck-wegen-11919612
Die Jost-Aktie verlor am Vormittag mehr als fünf Prozent auf 54,10 Euro und gehörte somit zu den Schlusslichtern im Kleinwerte-Index SDax . Zugleich lösten sich die noch verbliebenen Kursgewinne aus dem bisherigen Jahresverlauf in Luft auf.
Im Jahr 2024 hatte das Unternehmen aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main unter dem Strich noch 52,6 Millionen Euro verdient. Dass es 2025 so viel schlechter lief, erklärte der Konzern zusätzlich mit höheren Steuern infolge der Hyva-Übernahme und einem positiven Währungseffekt aus dem Vorjahr, der sich nun nicht wiederholte. Mit Hyva hatte Jost auch das Geschäft mit Ladekranen erworben, es aber mangels Interesse im Dezember wieder verkauft. Dies allein schlug mit einem Verlust von gut 16 Millionen Euro zu Buche.
Im vergangenen Jahr steigerte Jost den Umsatz dank der Hyva-Übernahme um 43,5 Prozent auf gut 1,5 Milliarden Euro. Sonderposten herausgerechnet, legte der Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigtes Ebit) um 29 Prozent auf rund 145 Millionen Euro zu. Die entsprechende Marge sank jedoch von 10,6 auf 9,5 Prozent.
Für das laufende Jahr nimmt sich Unternehmenschef Dürr im Tagesgeschäft merkliche Steigerungen vor - schränkt seine Prognosen aber zugleich ein. "Die Welt um uns herum zeigt, dass Volatilität und Unsicherheit der neue Normalzustand geworden sind", sagte er. Die Folgen des Iran-Kriegs für die Weltwirtschaft, die Lieferketten und auf Jost selbst seien derzeit nicht zu beziffern.
Dabei geht der Manager davon aus, dass das Unternehmen seinen Umsatz im laufenden Jahr um einen einstelligen Prozentsatz steigern kann. Der bereinigte operative Gewinn soll um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich zulegen und die bereinigte operative Marge soll sich entsprechend verbessern. Allerdings könnte sich die Wirtschaftsdynamik wegen des Iran-Kriegs abschwächen, gibt der Vorstand zu bedenken. Auch eine Beeinträchtigung der Lieferketten könne sich negativ auf Josts Geschäft auswirken.
Quelle: dpa-AFX
