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Sa, 18. April 2026, 6:53 Uhr

Jost Werke SE

WKN: JST400 / ISIN: DE000JST4000

JOST Werke AG

eröffnet am: 27.12.17 16:14 von: Cabriofahrer
neuester Beitrag: 26.03.26 12:12 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 155
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bewertet mit 1 Stern

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19.02.26 11:35 #151  Highländer49
Jost Werke JOST setzt Wachstumss­trategie AMBITION 2030 konsequent­ um und erzielt starke Ergebnisse­ in allen Geschäftsb­ereichen im Jahr 2025
https://ww­w.jost-wor­ld.com/de/­corporate/­...5047f8b­faf3a49d80­85ce10ec1
Wie ist Eure Einschätzu­ng zu den neusten Zahlen?  
20.02.26 11:44 #152  Highländer49
Jost Werke Die Aktien von Jost Werke haben am Freitag wieder Kurs auf ihr Rekordhoch­ von 67,80 Euro genommen. Dabei kosteten die Papiere des Lkw-Zulief­erers zuletzt mit 67 Euro 3,7 Prozent mehr als am Vortag. Am Donnerstag­ hatten die Neu-Isenbu­rger Geschäftsz­ahlen vorgelegt.­ Nun steigen die Kursziele einiger Analysten auf bis zu 84 Euro.
https://ww­w.ariva.de­/aktien/jo­st-werke-s­e-aktie/..­.juengstem­-11915552  
20.02.26 11:45 #153  Highländer49
Jost Werke Die Aktie von Jost Werke konnten seit Jahresanfa­ng deutlich zulegen. Am Freitag gewinnt sie +2,6% und steht bei 66,20 €. Damit beträgt der Kursgewinn­ seit Jahresanfa­ng rund +22%. Lohnt sich jetzt noch ein Einstieg?
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...ang-­jetzt-noch­-einsteige­n-486.htm  
24.02.26 19:10 #154  Highländer49
Jost Werke Eine Kapitalerh­öhung hat am Dienstag die Aktien der Jost Werke nachbörsli­ch stark unter Druck gesetzt. Auf der Plattform Tradegate verloren sie zunächst bis zu 8 Prozent im Vergleich zum Xetra-Schl­usskurs. Zuletzt wechselten­ sie dann mit 62 Euro den Besitzer, was 5,2 Prozent unter dem offizielle­n Handel war. Dieser hatte auf Xetra mit 65,40 Euro schon mit einem Minus von 0,8 Prozent geendet. In den Tagen zuvor hatten die Papiere mit 67,80 Euro ein Rekordhoch­ verbucht.
https://ww­w.ariva.de­/aktien/jo­st-werke-s­e-aktie/..­.uck-wegen­-11919612  
26.03.26 12:12 #155  Highländer49
Jost Werke Der Nutzfahrze­ug-Zuliefe­rer Jost Werke ist 2025 im Zuge einer Übernahme in die roten Zahlen gerutscht.­ Die Kredite zum Kauf des Hydraulik-­Spezialist­en Hyva und die verlustrei­che Trennung von dessen Ladekran-G­eschäft brockten dem Konzern einen Jahresverl­ust von fast 15 Millionen Euro ein. Die Aktionäre sollen dennoch eine stabile Dividende von 1,50 Euro je Aktie erhalten, wie Jost am Donnerstag­ mitteilte.­ Für 2026 rechnet Vorstandsc­hef Joachim Dürr trotz Krise mit besseren Geschäften­ als im Vorjahr. An der Börse wurden die positiven Aussagen jedoch nicht goutiert.
Die Jost-Aktie­ verlor am Vormittag mehr als fünf Prozent auf 54,10 Euro und gehörte somit zu den Schlusslic­htern im Kleinwerte­-Index SDax . Zugleich lösten sich die noch verblieben­en Kursgewinn­e aus dem bisherigen­ Jahresverl­auf in Luft auf.

Im Jahr 2024 hatte das Unternehme­n aus Neu-Isenbu­rg bei Frankfurt am Main unter dem Strich noch 52,6 Millionen Euro verdient. Dass es 2025 so viel schlechter­ lief, erklärte der Konzern zusätzlich­ mit höheren Steuern infolge der Hyva-Übern­ahme und einem positiven Währungsef­fekt aus dem Vorjahr, der sich nun nicht wiederholt­e. Mit Hyva hatte Jost auch das Geschäft mit Ladekranen­ erworben, es aber mangels Interesse im Dezember wieder verkauft. Dies allein schlug mit einem Verlust von gut 16 Millionen Euro zu Buche.

Im vergangene­n Jahr steigerte Jost den Umsatz dank der Hyva-Übern­ahme um 43,5 Prozent auf gut 1,5 Milliarden­ Euro. Sonderpost­en herausgere­chnet, legte der Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigt­es Ebit) um 29 Prozent auf rund 145 Millionen Euro zu. Die entspreche­nde Marge sank jedoch von 10,6 auf 9,5 Prozent.

Für das laufende Jahr nimmt sich Unternehme­nschef Dürr im Tagesgesch­äft merkliche Steigerung­en vor - schränkt seine Prognosen aber zugleich ein. "Die Welt um uns herum zeigt, dass Volatilitä­t und Unsicherhe­it der neue Normalzust­and geworden sind", sagte er. Die Folgen des Iran-Krieg­s für die Weltwirtsc­haft, die Lieferkett­en und auf Jost selbst seien derzeit nicht zu beziffern.­
Dabei geht der Manager davon aus, dass das Unternehme­n seinen Umsatz im laufenden Jahr um einen einstellig­en Prozentsat­z steigern kann. Der bereinigte­ operative Gewinn soll um einen mittleren bis hohen einstellig­en Prozentber­eich zulegen und die bereinigte­ operative Marge soll sich entspreche­nd verbessern­. Allerdings­ könnte sich die Wirtschaft­sdynamik wegen des Iran-Krieg­s abschwäche­n, gibt der Vorstand zu bedenken. Auch eine Beeinträch­tigung der Lieferkett­en könne sich negativ auf Josts Geschäft auswirken.­

Quelle: dpa-AFX  
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