Miravant Medical Techs Desaster
15.01.02 13:03
Hornblower Fischer
Miravant Medical Techs (WKN 895726) gab bereits am Sonntag bekannt, dass ihr experimentelles Medikament SnET2 zur Behandlung der Makula-Degeneration in einer fortgeschrittenen Studie der klinischen Tests sein Hauptziel verfehlt hatte, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Miravant und Pharmacia würden bei der Entwicklung von SnET2 kooperieren, das den Verlust der Sehkraft bei Patienten über 50 Jahren (jährlich 400.000 neue Fälle), der durch eine Makula-Deg0eneration ausgelöst werde, bessern solle. Verantwortliche des Unternehmens hätten erklärt, dass das Medikament nicht die gewünschte Wirkung bei der Verbesserung der Sehvermögens gezeigt habe. Wissenschaftler des Unternehmens würden die evaluierten Daten nochmals prüfen, um die weitere Vorgehensweise mit SnET2 planen zu können. Einen wichtigen Punkt werde hierbei das Cashvermögen des Unternehmens spielen.
Mit einem aktuellen Cashbestand von 13 Mio. USD und einer burn rate von 5,0 bis 5,5 Mio. USD pro Jahr dürfte es mitunter sehr entscheidend sein, inwieweit Miravant in der Lage sei, die burn rate zu senken und damit Kosten zu sparen, da zusätzliche Testreihen für SnET2 immer wahrscheinlicher würden. SnET2 sei das führende Medikament von Miravant. Die Aktien von Miravant seien zu Börsenbeginn um mehr als 7,0 USD abgestürzt und hätten sich im Lauf der Sitzung nicht mehr erholen können.
So habe Miravant den Handel als Tagesverlierer mit -74,97% bei einem Kurs von 2,44 USD verlassen.
Miravant und Pharmacia würden bei der Entwicklung von SnET2 kooperieren, das den Verlust der Sehkraft bei Patienten über 50 Jahren (jährlich 400.000 neue Fälle), der durch eine Makula-Deg0eneration ausgelöst werde, bessern solle. Verantwortliche des Unternehmens hätten erklärt, dass das Medikament nicht die gewünschte Wirkung bei der Verbesserung der Sehvermögens gezeigt habe. Wissenschaftler des Unternehmens würden die evaluierten Daten nochmals prüfen, um die weitere Vorgehensweise mit SnET2 planen zu können. Einen wichtigen Punkt werde hierbei das Cashvermögen des Unternehmens spielen.
Mit einem aktuellen Cashbestand von 13 Mio. USD und einer burn rate von 5,0 bis 5,5 Mio. USD pro Jahr dürfte es mitunter sehr entscheidend sein, inwieweit Miravant in der Lage sei, die burn rate zu senken und damit Kosten zu sparen, da zusätzliche Testreihen für SnET2 immer wahrscheinlicher würden. SnET2 sei das führende Medikament von Miravant. Die Aktien von Miravant seien zu Börsenbeginn um mehr als 7,0 USD abgestürzt und hätten sich im Lauf der Sitzung nicht mehr erholen können.
So habe Miravant den Handel als Tagesverlierer mit -74,97% bei einem Kurs von 2,44 USD verlassen.
03.03.04
, Biotech-Report
Miravant hochinteressantDie Anlageexperten vom "Biotech-Report" halten die Aktie von Miravant (ISIN US6046901079/ WKN 895726) für ein ...
16.02.04
, Biotech-Report
Miravant Abstauberlimit setzenNach Ansicht der Wertpapierexperten vom "Biotech-Report" ist die Aktie von Miravant (ISIN US6046901079/ WKN ...
15.01.02
, Hornblower Fischer
Miravant Medical Techs DesasterMiravant Medical Techs (WKN 895726) gab bereits am Sonntag bekannt, dass ihr experimentelles Medikament SnET2 zur Behandlung ...
