Suchen
Login
Anzeige:
Fr, 17. April 2026, 8:52 Uhr

L&S Brent Oil Indikation

WKN: / ISIN: LS000IOIL003

Seltene Erden: China-Anteil sinkt, Abhängigkeit bleibt


14.04.26 14:12
EUWAX Trends


Deutschland hat im Jahr 2025 mehr seltene Erden importiert als im Vorjahr und bleibt dabei stark von China abhängig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stieg die eingeführte Menge um 4,9 Prozent auf 5.500 Tonnen im Wert von 77,6 Millionen Euro. Mehr als die Hälfte – 55,4 Prozent – stammte aus China, wenngleich der Anteil gegenüber 2024 (65,4 Prozent) zurückging. Zweitwichtigstes Herkunftsland war Österreich mit 20 Prozent, gefolgt von Estland mit 10,9 Prozent – beides Standorte, an denen seltene Erden nur weiterverarbeitet werden, die ursprüngliche Herkunft ist statistisch nicht nachweisbar. Auch auf EU-Ebene entfielen 46,8 Prozent der Importe auf China. Bei einzelnen Elementen wie bei sogenannten Lanthanverbindungen lag der China-Anteil bei 97,3 Prozent. Seltene Erden sind unverzichtbar für Hochtechnologieprodukte wie Akkus, Halbleiter und Elektromotoren.


An den Märkten dominierte am Dienstag erneut die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt. Nachdem die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende zunächst gescheitert waren, deuteten Signale beider Seiten auf eine mögliche Wiederaufnahme der Verhandlungen hin. Der DAX legt rund ein Prozent zu und testet die Marke von 24.000 Punkten, auch MDAX und Euro Stoxx 50 notieren fester. Der Preis für Brent-Öl ist wieder unter 100 US-Dollar je Barrel gefallen, nachdem er zu Wochenbeginn im Zuge der von den USA begonnenen Seeblockade der Straße von Hormus über diese Schwelle gestiegen war. Die Vorgaben aus Asien waren durchweg positiv: Sowohl der japanische Nikkei als auch der Shanghai Composite, der Hang Seng und der südkoreanische Kospi schlossen mit positiven Vorzeichen. Gold und Silber legen ebenfalls zu.


Disclaimer:


Der vorliegende Newsletter dient lediglich der Information. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernimmt die Boerse Stuttgart GmbH keine Gewähr. Insbesondere wird keine Haftung für die in diesem Newsletter enthaltenen Informationen im Zusammenhang mit einem Wertpapierinvestment übernommen. Hiervon ausgenommen ist die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.




16.04.26 , EUWAX Trends
Euwax Trends: Amazon übernimmt Globalstar und [...]
Die meistgehandelten Hebelprodukte 1. Optionsschein – Amazon greift mit Globalstar-Übernahme nach dem All Amazon ...
15.04.26 , EUWAX Trends
Euwax Trends: AXA, Shell, Infineon – die wichtigst [...]
Die meistgehandelten Hebelprodukte 1. Optionsschein – Infineon verteidigt Spitzenplatz, aber Konkurrenz wächst Infineon hat ...
14.04.26 , EUWAX Trends
Euwax Trends: 10 Billionen Kubikfuß - Shell forcie [...]
Die meistgehandelten Hebelprodukte 1. Optionsschein – BASF schließt AgBiTech-Übernahme ab BASF Agricultural ...
14.04.26 , EUWAX Trends
Seltene Erden: China-Anteil sinkt, Abhängigkeit blei [...]
Deutschland hat im Jahr 2025 mehr seltene Erden importiert als im Vorjahr und bleibt dabei stark von China abhängig. ...
13.04.26 , EUWAX Trends
Euwax Trends: 90 Prozent der Deutschen fürchten [...]
Die meistgehandelten Hebelprodukte 1. Optionsschein – Halliburton: Jahresgewinn halbiert, Auslandsgeschäft wächst Halliburton, ...

 
14.04.26 , EUWAX Trends
Seltene Erden: China-Anteil sinkt, Abhängigkeit blei [...]
Deutschland hat im Jahr 2025 mehr seltene Erden importiert als im Vorjahr und bleibt dabei stark von China abhängig. ...
Exporte steigen, Produktion fällt
Die deutsche Industrie sendet widersprüchliche Signale: Während die Exporte im Februar 2026 laut Statistischem ...
02.04.26 , EUWAX Trends
Euwax Trends: Nach Trumps Iran-Rede drehen Mär [...]
Die internationalen Finanzmärkte reagieren verhalten auf die mit Spannung erwartete Rede von US-Präsident ...