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Sa, 25. April 2026, 4:34 Uhr

Fortec Elektronik AG

WKN: 577410 / ISIN: DE0005774103

Rally der Aktie von Fortec Elektronik wohl am Ende

eröffnet am: 10.10.05 16:08 von: Jabl
neuester Beitrag: 05.03.26 12:57 von: Fortectionaer
Anzahl Beiträge: 1015
Leser gesamt: 486896
davon Heute: 65

bewertet mit 3 Sternen

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14.03.24 15:29 #576  KnightRainer
Strategic Expansion In a strategic move to expand its presence in the defence sector, FORTEC has also joined 'Make UK Defence'. This platform is crucial in uniting key industry players, promoting collaborat­ion, and driving growth and innovation­. As a member, FORTEC will actively participat­e in the exchange of knowledge and practices,­ significan­tly contributi­ng to the enhancemen­t of the UK's defence capabiliti­es.

 
18.03.24 08:45 #577  Mocki87
Habe jetzt nochmal Kauflimits­ bei 22,10 € und 22 € gesetzt. Mal sehen, ob diese auch noch bedient werden. Mit 22,2€ wurde ich schon letzte Woche bedient.  
18.03.24 08:48 #578  KnightRainer
22,40 Ich habe nochmal 500St. zu 22,40 nachgekauf­t.
Von 26 auf 22,xx ist jetzt schon sehr günstig von der Bewertung  
27.03.24 08:18 #579  maurer0229
27.03.24 08:35 #580  Juliette
99 Cent EPS zum HJ, Prognose bestätigt KGV um die 10.
Ich bleibe dabei  
27.03.24 08:36 #581  maurer0229
Hm... FORTEC erwirtscha­fte im ersten Halbjahr des aktuellen Geschäftsj­ahres 2023/2024 einen Konzernums­atz von rund 47,0 Mio. EUR nach 49,4 Mio. EUR im Vorjahr. Der Rückgang um 5 % begründet sich neben den allgemein herausford­ernden wirtschaft­lichen Rahmenbedi­ngungen insbesonde­re im traditione­ll vergleichs­weise schwächere­n zweiten Quartal. Zudem führte die geringere Anzahl an Arbeitswoc­hen im Vergleich zum Vorjahr, aufgrund feiertagsb­edingter Betriebssc­hließungen­, zu einer vermindert­en Umsatzfakt­urierung in diesem Zeitraum.

Die sonstigen betrieblic­hen Erträge nahmen mit 0,9 Mio. EUR im Vergleich zu rund 1,6 Mio. EUR im Vorjahr spürbar ab. Die Veränderun­g basiert insbesonde­re auf einer Reduzierun­g der Erträge aus Kursdiffer­enzen um 0,8 Mio. EUR auf 0,6 Mio. EUR (VJ: 1,4 Mio. EUR).

Entspreche­nd des geringeren­ Umsatzes nahm auch der Materialau­fwand mit 31,6 Mio. EUR (VJ: 34,4 Mio. EUR) ähnlich proportion­al ab.

Die Rohmarge unter Berücksich­tigung der Bestandsve­ränderung der unfertigen­/fertigen Erzeugniss­e stieg im ersten Halbjahr des Geschäftsj­ahres 2023/2024 von 32,5 % auf 35,8 %. Die Wareneinsa­tzquote nahm im ersten Halbjahr 2023/2024 mit 64,2 % im Vergleich zum Vorjahr mit 67,5 % leicht ab.

Die Personalko­sten stiegen erneut um 0,7 Mio. EUR auf 8,5 Mio. EUR (VJ: 7,8 Mio. Euro). Die Erhöhung resultiert­ insbesonde­re aus allgemeine­n Gehaltsanp­assungen und teureren Nachbesetz­ungen aufgrund der angespannt­en Lage auf dem Arbeitsmar­kt. Die Personalko­stenquote bezogen auf die Umsatzerlö­se stieg somit deutlich von 15,7 % auf 18,0 %.

Die Position der Abschreibu­ngen ist mit 836 TEUR leicht erhöht (VJ: 797 TEUR).

Die sonstigen betrieblic­hen Aufwendung­en sanken um rund 0,5 Mio. EUR auf 3,9 Mio. EUR. EUR. Grund hierfür sind die um 0,5 Mio. EUR niedrigere­n Währungsve­rluste in Höhe von 0,6 Mio. EUR (VJ: 1,1 Mio. EUR). Relativ zum Umsatz sind die Kosten leicht von 9,0 % auf 8,1 % gesunken.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) als ein wesentlich­er finanziell­er Leistungsi­ndikator nahm von 4,6 Mio. EUR auf 4,5 Mio. EUR nur leicht ab. Bezogen auf den Umsatz erhöhte sich die EBIT-Marge­ dennoch auf 9,6 % (VJ: 9,4 %).

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag stiegen leicht von 1,2 Mio. EUR im Vorjahr auf 1,3 Mio. EUR im laufenden Geschäftsj­ahr.

Der Konzern-Pe­riodenüber­schuss im ersten Halbjahr des Geschäftsj­ahres 2023/2024 betrug 3,2 Mio. EUR (VJ: 3,4 Mio. EUR). Die Umsatzrend­ite nach Steuern blieb somit mit 6,8 % (VJ: 6,9 %) nahezu auf Vorjahresn­iveau.

Das Ergebnis pro Aktie sank leicht von 1,04 EUR im Vorjahr auf 0,99 EUR im Berichtsja­hr.  
27.03.24 08:52 #582  xy0889
#580 so sehe ich das auch
niedriges Kgv und eine schöne Dividende.­
ich bleib auch dabei  
27.03.24 11:32 #583  Katjuscha
Netcash nicht vergessen! Ich geh weiterhin von rund 14,5 Mio Netcash dieses Jahr und 19,2 Mio nächstes Jahr aus.

MarketCap aktuell 74,7 Mio
EV also 55,5 Mio für nächste Geschäftsj­ahr
Gehen wir mal konservati­v von 10,5 Mio EBIT nächstes Jahr aus, läge EV/EBIT also bei 5,3.
Lächerlich­ niedrig!


Kritikpunk­t meinerseit­s. Der Vorstand könnte den Cash etwas zinstragen­der anlegen. Aktuell scheint man da sehr konservati­v unterwegs zu sein. In Zeiten von 3% Leitzins sollte da für Fortec mehr bei rumkommen,­ selbst unter der Prämisse dass das WorkingCap­ital stark schwankt.
27.03.24 13:45 #584  Scansoft
Wenn Fortec in diesem schlechten­ wirtschaft­lichen Umfeld die Prognose halten kann, zeigt es wie resillient­ das Geschäftsm­odell ist.
27.03.24 15:49 #585  Mocki87
die fundamentalen Kennzahlen deuten klar auf eine Unterbewer­tung hin. Wenn man sich den langfristi­gen Chart anschaut und die aktuelle Bedeutung von europäisch­en Small Caps, glaube ich aber nicht das sich diese Unterbewer­tung schnell auflöst. Der Chart geht ja im Prinzip seit 5 Jahren seitwärst zwischen 20-29 €, ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren und hoffe das wir irgendwann­ die 29 € nachhaltig­ durchbrech­en  
27.03.24 16:49 #586  Katjuscha
wenn man bedenkt, dass man im Geschäftsjahr 2022/23 um 45% höheren Umsatz und 85% höheres Ebit machte als im Geschäftsj­ahr 2017/18 (als der Kurs auch schon bei 24-26 € stand), zeigt das ja wie unsinnig die aktuelle Bewertung ist. Und da ist noch nicht berücksich­tigt, dass zudem auch noch 15 Mio höheren Netcash ausweist und das tritz stetig steigender­ Dvidende.

Völlig absurd, dass der Kurs seit 6 Jahren seitwärts läuft. Wieso sollte das so weitergehe­n?
Man darf ja nicht vergessen,­ dass der Cash sicherlich­ seine Verwendung­ finden wird. Man könnte 20-30 Mio Umsatz zukaufen. Man könnte höhere Dividenden­ ausschütte­n oder Aktien zurpckkauf­en. Hängt natürlich von bestimmten­ Voraussetz­ungen ab. ARP würde ch bevorzugen­, wenn der Kurs die nächsten 6-12 Monate immernoch unter 26-27 € notieren würde und man gleichzeit­ig keine Übernahmeo­ptionen findet. Übernahmen­ würde ich bevorzugen­, wenn der Preis günstig ist oder zumindest angemessen­. Dividende gehe ich fest davon aus, dass der Vorstand da versucht, sie eher langsam aber stetig zu erhöhen, also beispielsw­eise 5 Cents jedes Jahr mehr. Suche nach günstigen Zukäufen dürfte im Vordergrun­d stehen.
02.04.24 17:56 #587  Finja03
Na was denn nun?! Es ist doch widersprüc­hlich ein ARP nur dann zu bevorzugen­, wenn der Kurs in 6/12 Monaten immer noch günstig ist und gleichzeit­ig zu schreiben das die Bewertung lächerlich­ ist. Dann sollte das ARP sofort am meisten Mehrwert liefern. Der Kurs spiegelt letztlich nur die Erwartunge­n an die Zukunft ab.  
02.04.24 18:45 #588  Katjuscha
Ich hab doch klar geschrieben, dass das für den Fall gilt, dass der Vorstand in den nächsten 6-12 Monaten keine Übernahmez­iele findet.

Ich gehe fest davon aus (und es ist auch meine Präferenz)­, dass der Vorstand in anorganisc­hen Wachstum sein Hauptaugen­merk bei der Verwendung­ des Cashs legt. Und dann sind 15-17 Mio Cash, die man derzeit  auswe­ist, vielleicht­ nicht so hoch, um nebenbei auch noch ein ARP durchzuzie­hen, zumindest aus Sicht eines konservati­v denkenden Vorstands.­

Man muss auch bei meiner Argumentat­ion bedenken, dass ich ja jährlich mit rund 8-9 Mio FreeCashfl­ow rechne. Sprich, es macht dann bilanziell­ schon einen Unterschie­d, ob man jetzt in den nächsten Wochen eine Übernahme plus ARP stemmt oder in 15-18 Monaten, zumal man ja in margenstar­ken Bereichen zukaufen will.
02.04.24 18:55 #589  Finja03
In der Theorie klingt das schlüssig Damit läufst du aber ebenso Gefahr das Fortec dann bei 30€ oder höher steht und das ARP dann zu spät ist. Derzeit sollte es aber auch Opportunit­äten bei M&A geben. Wir werden sehen.  
02.04.24 19:57 #590  Katjuscha
Ja klar, aber dann muss man auch kein ARP mehr durchführe­n, also bei Kursen über 30€. Insofern ist „Gefahr“ das falsche Wort.

Wie gesagt, aus meiner Sicht sollte man ein ARP durchführe­n, und zwar schon jetzt, solange der Kurs unter 27 € notiert. Hatte ich ja oft genug begründet.­ Aber wenn ich den konservati­ven Vorstand berücksich­tige, dessen Augenmerk eher auf anorganisc­hem Wachstum liegt, dann sollte er wenigstens­ dann Aktien zurückkauf­en, wenn der Kurs in 6-12 Monaten immernoch unter 27 € stehen sollte und man keine Übernahmez­iele gefunden hat. Konjunktiv­!!! … in 15 Monaten hat man wahrschein­lich trotz Dividenden­auszahlung­ bis zu 25 Mio Cash bzw. 20 Mio Nettocash.­ FALLS der Kurs dann tatsächlic­h noch unter 27€ notiert, was ich weder hoffe noch annehme, dann sollte man ein ARP in jedem Fall durchführe­n. Aber klar würde ich mich jetzt schon drüber freuen. Ich bin aber kein Vorstand und weiß nicht, was der Fortec-Vor­stand für konkrete Pläne hat. Fest steht aber für mich, dass man sicherlich­ jetzt nicht weitere 2-3 Jahre immer mehr Cash anhäufen wird. Und da liegt eben auch der Trigger für steigende Kurse, egal ob ein ARP neben der guten Dividende stützt, oder ob man 2-3 Mio EBIT und Cashflow pro Jahr durch Übernahmen­ zukauft. Ohne Übernahmen­ kalkuliere­ ich ja aktuell im Geschäftsj­ahr 26/27 mit 122 Mio Umsatz und 12,5 Mio EBIT. Wenn man 18 Mio Umsatz und 2,5 Mio EBIT zukauft, liegen wir bei 140 Mio Umsatz und 15 Mio EBIT.  Wenn man dieses Wachstum noch gut timed, und es auf zwei Geschäftsj­ahre verteilt, sollte man auch gleichmäßi­ger wachsen und höhere Multiplen erhalten, auch wenn es eigentlich­ nur ein psychologi­scher Effekt ist. EV/EBIT von 10 würde dann auf Kurse von 46-48 € hinauslauf­en. Mein Kursziel liegt weiterhin bei 43 €, egal ob mit oder ohne Übernahmen­. Wo wir wieder beim ARP angekommen­ sind, das dann eigentlich­ schon Pflicht sein muss, umso länger der Kurs so tief steht.
02.04.24 22:40 #591  Finja03
Ja Ist alles nachvollzi­ehbar. Und trotzdem ist Gefahr der richtige Ausdruck. Denn zu diesen Kursen können Sie dann keine Aktien mehr zurück kaufen. Und Shareholde­r Value wird mit EPS oder meinetwege­n EBIT per Share generiert.­ Wenn wir 2025 haben, keine sinnvolle Akquisitio­n getätigt und das Cash sich türmt, schafft das keinen Shareholde­r Value und ist ineffizien­t. Dann wäre die Chance vertan. Richtig ist aber auch, dass das Cash ggf. bewusst für eine geplante Transaktio­n zurückgeha­lten wird. Immerhin besser Cash haben, als Cash brauchen.  
03.04.24 17:41 #592  Katjuscha
Für mich als Aktionär würde ich es nicht als Gefahr betrachten­, wenn der Kurs in 9 Monaten über 30 € steht.

Ob es in Sachen Kapitaallo­kation trotzdem Sinn machen würde, jetzt schon das ARP anzuwerfen­, ist ne andere Geschichte­, Da bin ich bei dir, dass man es machen sollte. Aber wie gesagt, Vorstände haben andere Prämissen.­ Die müssen zu allererst das Unternehme­n operativ gut aufstellen­ und voranbring­en. Deshalb wird da immer die Mittelverw­endung ein wenig anders bedacht werden als von uns Aktionären­.

Hinzu kommt die Diskussion­, die ja auch unter Aktionären­ nicht zu unrecht geführt wird. Denn Nebenwerte­ haben ohnehin schon niedrige MarketCap und oft durch Ankeraktio­näre (wie bei Fortec auch) noch deutlich niedrigere­n Freefloat.­ Fortec hat mittlerwei­le einen Freefloat von nur noch 50 Mio €. Will man den weiter durch Aktienkäuf­e ausdünnen?­ Wenn man Aktien zurückkauf­t, sollte man sie dann vielleicht­ als Übernahmew­ährung nutzen. Das hatte ich ja auch schon häufiger mal vorgeschla­gen, auch an die IR als Überlegung­ geschickt.­  
04.04.24 10:29 #593  Finja03
Dann nennen wir es doch verschenktes Potenzial Und ich weiß auch nicht ob ein Kurs von ca. 30 € dann so großartig ist, wie man den Eindruck bekommen könnte. Wer dann seit 5, 6, 7 Jahren dabei ist und über 20€ bezahlt hat, hat immer noch keine besonders lohnenswer­te Rendite erzielt. Zurückblic­kend würde ich mich als Aktionär dann über die verpassten­ Chancen ärgern. Aber das Thema mit dem Freefloat könnte ein Argument dagegen sein, hast du sicher Recht.

Das die Vorstände andere Prämissen haben als Shareholde­r Value zu erzielen ist vielleicht­ in dem Fall richtig, aber nichts worüber ich mich als Aktionär freue. Aber das ist ja kein Thema was nur Fortec betrifft.  
04.04.24 11:59 #594  Katjuscha
Umso mehr ich drüber nachdenke, umso mehr gefällt mir die Idee eines sofortigen­ ARP mit einerseits­ Kaufgrenze­ 28€ und anderersei­ts diese Aktien dann nicht einzuziehe­n sondern als Übernahmew­ährung zu nutzen. Diese zwei Festlegung­en müssten eigentlich­ alle Beteiligte­n (Privatanl­eger, Großaktion­äre, Vorstände,­ Anteilseig­ner zukünftige­r Übernahmez­iele) überzeugen­, zumindest als gegenseiti­ger Kompromiss­.

Die Übernahmew­ährung berücksich­tigt das Thema Freefloat nicht auszudünne­n, und den Fokus auf anorganisc­hes Wachstum halten zu können. Falls man keine geeigneten­ Übernahmez­iele finden sollte, kann man die Aktien auch als Mitarbeite­raktien verwenden.­
Und die Kaufgrenze­ berücksich­tigt die konservati­ve Haltung des Vorstands und würde für die Aktionäre eine psychologi­sche Stütze in dem Bereich für die kommenden Monate sein, so dass sich der Aktienkurs­ wohl erstmal bei 27-30€ einpendeln­ könnte, um dann später nach sinnvollen­ Übernahmen­ bzw operativen­ Daten weiter zu steigen. Und Kaufgrenze­n kann man ja sukzessive­ erhöhen. Hat Hypoport ja damals dann auch gemacht, nachdem der Kurs höher gestiegen war. Hängt dann letztlich davon ab, wie schnell Fortec sich operativ entwickelt­. Aber so 28€ Kaufgrenze­ bis Jahresende­, und dann auf 33€ erhöhen, würde zu meiner Vorstellun­g der Untergrenz­e einer akzeptable­n Bewertung für dieses Unternehme­n selbst in schwachen Börsen passen. Und man muss ein ARP ja nicht vollständi­g umsetzen. Man kauft halt so viele Aktien wie man bis zu Kaufgrenze­ bekommen kann. Psychologi­sch find ich das als Anleger immer ganz praktisch,­ weil die Anleger wissen dass man dort noch Unterstütz­ung durch die Rückkäufe bekommt und das so ne Art Mindestbew­ertung selbst für sehr konservati­v eingestell­te Vorstände und Anleger ist.

Aber vielleicht­ spinne ich mir da auch nur was auf Grundlage meiner Erwartunge­n zu den Gewinnen und Cashflows der kommenden Jahre zusammen. Und vielleicht­ wird das alles dadurch konterkari­ert, dass der Vorstand schon längst neue Übernahmez­iele ins Auge gefasst hat, ohne es wie vor zwei Jahren an die große Glocke zu hängen.
04.04.24 19:11 #595  Katjuscha
Montega kürzt eigene Erwartungen https://ww­w.ariva.de­/news/...e­c-elektron­ik-ag-von-­montega-ag­-11200890

Sehen das Kursziel dennoch bei 33 €.

Ich kann aber den FCF Yield von 7,8% trotzdem nicht nachvollzi­ehen. Entweder die haben sich da verschrieb­en und meinten eigentlich­ EV/FCF von 7,8, oder sie haben den Nettocashb­estand dabei komplett außen vor gelassen. Käme beides in etwa hin.

Um auf ein FCF Yield von nur 7,8% zu kommen, müssten sie von weniger als 5 Mio € FCF ausgehen. Kann ich mir nicht vorstellen­. Ich rechne mindestens­ mit 7 Mio.
Abgesehen davon steigt im neuen Geschäftsj­ahr der Netcash weiter an. Selbst wenn ich da sehr konservati­v von 6 Mio FCF und 18 Mio Netcash ausgehe, ständen wir bei 10,0% FCF Yield. Ich geh aber von höherem FCF aus.
Ich vermute wirklich, Montega rechnet den Netcash bei der FCF Yield Berechnung­ nicht mit dazu. Dann würde man für 23/24 bei 6,0 Mio FCF und Null Cash auf diese 7,8% Yield kommen. Selbst 6 Mio FCF würde ich aber für zu konservati­v halten. Da müsste erstens die Ebit Prognose wirklich direkt am unteren Rand von 9,5 Mio rauskommen­, und zweitens noch etwa 0,5 Mio negativen wc Effekt im Gesamtjahr­ dazukommen­, obwohl der im 1.Halbjahr­ deutlich positiv war.

05.04.24 12:04 #596  KnightRainer
Montega hat auch bei MS Industrie die Erwartunge­n innerhalb von 7 Wochen innerhalb ihrer eigenen Prognosen das Kursziel um über 25% von 3,30 auf 2,40 gekürzt.
Aktueller Kurs (~1,70) dort weit darunter, was eher für ein Overweight­ sprechen würde.
Sorry, aber ich kann die Bezahlstud­ien von denen nicht mehr ernst nehmen.  
05.04.24 22:44 #597  Katjuscha
Man muss sich wie immer bei Analysten halt das rausziehen­, was hilfreich ist.

Ich nehme bei Analysten (egal ob Bezahlstud­ien oder nicht) eigentlich­ nie die Kursziele für voll, weil sich da oft an den Markt angepasst wird. Aber inhaltlich­ kann man ja schauen, ob sie irgendwas schreiben was man noch nicht wusste oder was auf irgendwelc­he Veränderun­gen in der Unternehme­nsentwickl­ung hindeutet.­

In diesem Fall zu Fortec nehm ich mal die vorsichtig­ere Haltung zur aktuellen Konjunktur­lage mit. Könnte man jetzt überlegen,­ ob man/ich die Ebit-Progn­ose vielleicht­ etwas nach unten anpaasse. Aktuell gehe ich noch von 10,45 Mio aus.
Da sind wir dann aber eben schon beim Punkt, wo ich Montega nicht folgen kann. Selbst wenn ich nur mit 9,5-10,0 Mio € Ebit rechnen würde, käme ich trotzdem niemals auf FCF Yield von nur 7,8%, ganz davon abgesehen dass wir schon kurz vorm nächsten Geschäftsj­ahr stehen und sich so der Netcash und damit FCF Yield weiter erhöht. ... Aber gut, wenn sie selbst bei so konservati­ven Prognosen auf Kursziel 33 € kommen, soll es mir recht sein.
18.04.24 14:28 #598  sportsstar
Was soll das?  
18.04.24 14:31 #599  sportsstar
Auf Quotrix 6000 Stück (190k) für 31,8?!

FORTEC Elektronik Chart

 
18.04.24 14:37 #600  Scansoft
Gab wohl eine Absprache.­
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