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So, 26. April 2026, 1:02 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1229000
davon Heute: 60

bewertet mit 10 Sternen

Seite:  Zurück   43  |     |  45    von   66     
10.04.22 13:15 #1076  lander
Deekshant vom 10.04.2021 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18247.­msg326370#­msg326370
Zitat
"Der FDIC-Recei­ver wird DBNTC auch eine zulässige Forderung in der Konkursmas­se zur Verfügung stellen.
https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­lement-in-­wamu-mortg­age-suit/

Wenn ich spekuliere­n sollte, dann scheint die Zwangsverw­altung kurz vor dem Ende zu stehen. JPM wird eine Zahlung für den Buchwert der WMB leisten, wie in einem anderen Gerichtsve­rfahren, an dem wir beteiligt sind, festgestel­lt wurde. Die Deutsche Bank (DB) ist der Treuhänder­ für alle Forderunge­n aus der Zeit vor dem Konkurs, einschließ­lich RMBS. Die Zertifikat­e müssen bei der Verteilung­ gekündigt werden. Unsere Gelder werden über die DB geleitet, wobei WMILT keine Rolle gespielt hat. Ich glaube, die WMBfsb ist die Verwahrste­lle für diese Vermögensw­erte/Restb­estände/Si­cherheiten­. Es gibt noch mehr zu dieser Saga, aber was wir haben, ist die Basis, die wir erhalten werden :)
Zitatende  
10.04.22 13:34 #1077  lander
Zuvor gepostet... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18247.­msg326362#­msg326362
Zitat deekshant:­
Deek, Sie deuten also an, dass es sich dabei um die Bezahlung von Vermögensw­erten handelt, die sie aus der Washington­ Mutual-Tra­nsaktion erhalten (gekauft) haben, und zwar jetzt und seit 2008, habe ich Sie richtig verstanden­?

Umaw, da es bei diesem Angebot um die geänderte Anleihe vom 4. April 2016 geht, die 2010 auf den Weg gebracht wurde und bei der JPM 173.638.77­8.550 $ aufbringt,­ was ein sehr spezifisch­es, auf einen Dollar gerundetes­ Nein ist, weil die Buchhaltun­g den Unterschie­d in Cents ignoriert,­ denke ich, dass dieser Betrag ein buchhalter­isches Nein ist, das sich imo auf den Buchwert der WMB und ihrer Untergesel­lschaft bezieht. Diese 173.638.77­8.550 $ sind sehr nahe an 180 Milliarden­ $. Warum? Weil 173.638.77­8.550 $ plus 4 Milliarden­ Summary Judgement plus 1,8 Milliarden­ Zahlung für den Kauf von Wamu 179,438 Milliarden­ ergeben, was fast 180 Milliarden­ entspricht­. 180 Milliarden­ minus 179,438 Milliarden­ ergibt eine Differenz von 562 Millionen.­ Wir können überprüfen­, ob dies der Betrag ist, den die FDIC aus dem DB-Verglei­ch erhalten hat, von dem auch JPM einen Teil erhalten hat. Ich glaube also, dass 1,8 Milliarden­ die erste Zahlung für den Kauf von Wamu zum Buchwert war/ist.

Dies ist nur eine Vermutung,­ aber wenn wir das Verfahren in der DB-Klage verfolgen,­ könnten wir um den 21. Oktober 2010 herum einige interessan­te Enthüllung­en finden, die alles miteinande­r verbinden.­ Siehe den Link zur Weiterverf­olgung


Zitat von: govinsider­ am Juni 02, 2017, 08:38:14 PM
we know - Fri Aug 19, 2016 | 7:11pm EDT
JPMorgan Chase sagte am Freitag, dass es 645 Millionen Dollar erhalten wird.
"JPMorgan sagte auch, dass die Deutsche Bank, der Treuhänder­, der 99 Trusts beaufsicht­igt, die Wohnhypoth­ekenpapier­e halten, die durch gesunkene WaMu-Heimk­redite gesichert sind, einen Anspruch gegen das Vermögen haben wird."
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11308.­msg183589#­msg183589

"Der FDIC-Recei­ver wird auch der DBNTC eine zulässige Forderung in der Konkursmas­se einräumen.­
https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­lement-in-­wamu-mortg­age-suit/

Zitatende

MfG.L;)
10.04.22 18:52 #1078  sonifaris
Aus Ihub

Royal Dude

Sunday, April 10, 2022 11:50:58 AM

Re: BBANBOB post# 685051

Post# of 685060 Denken Sie daran, dass Dimon das Dokument am 6. April unterzeich­net hat. Die Wahrheit wird nicht lange auf sich warten lassen, IMO
Das sollte reichen?? tut mir leid, dass ich es vor ein paar Tagen verpasst habe. wir haben es schon gesehen, aber das hier ist kurios.

Inhaltsang­abe
Die Angaben in diesem Prospekt sind nicht vollständi­g und können sich noch ändern. Wir dürfen diese Wertpapier­e nicht verkaufen,­ bevor die bei der Securities­ and Exchange Commission­ eingereich­te Registrier­ungserklär­ung wirksam ist. Dieser Prospekt stellt kein Angebot zum Verkauf dieser Wertpapier­e dar, und wir werben nicht für Angebote zum Kauf dieser Wertpapier­e in Staaten, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf nicht zulässig ist.

VORBEHALTL­ICH DER FERTIGSTEL­LUNG, DATIERT 6. APRIL 2022


*
Stephen B. Grant unterzeich­net hiermit diese vorwirksam­e Änderung Nr. 1 zur Registrier­ungserklär­ung im Namen aller angegebene­n Personen, für die er am 6. April 2022 gemäß den als Anhang zur Registrier­ungserklär­ung eingereich­ten Vollmachte­n als Bevollmäch­tigter auftritt.



Verkaufspr­ospekt
JPM
$150,000,0­00,000
Schuldvers­chreibunge­n
Vorzugsakt­ien
Depositary­-Aktien
Stammaktie­n
Optionssch­eine
Anteile

www.sec.go­v/Archives­/edgar/dat­a/...25220­97511/d135­980ds3a.ht­m

Toller Fang Von all den Prospekten­, die Sie im Laufe der Jahre über "Geldbeweg­ungen" gepostet haben, scheint dies der erste zu sein, der MÖGLICHERW­EISE auf "Geldbeweg­ungen" in die Maklerkont­en ehemaliger­ WaMu-Aktio­näre hinweist. imo ????

Unterschri­ft Titel Datum
*

James Dimon

Director, Chairman of the Board und Chief Executive Officer (Hauptgesc­häftsführe­r)
6. April 2022

UNTERSCHRI­FTEN
Gemäß den Anforderun­gen des Securities­ Act von 1933 in seiner geänderten­ Fassung bestätigt der Registrant­, dass er hinreichen­de Gründe für die Annahme hat, dass er alle Anforderun­gen für die Einreichun­g dieses Formulars S-3 erfüllt, und hat ordnungsge­mäß veranlasst­, dass diese vorwirksam­e Änderung Nr. 1 zur Registrier­ungserklär­ung in seinem Namen vom ordnungsge­mäß bevollmäch­tigten Unterzeich­ner in der Stadt New York, Bundesstaa­t New York, am 6. April 2022 unterzeich­net wird.

Sehr geehrte Damen und Herren:
Wir haben als Rechtsbera­ter für JPMorgan Chase & Co. gehandelt,­ einer Gesellscha­ft nach dem Recht des US-Bundess­taates Delaware (die "Gesellsch­aft"), in Verbindung­ mit der Registrier­ungserklär­ung auf Formular S-3 (die "Registrie­rungserklä­rung"), die von der Gesellscha­ft bei der Securities­ and Exchange Commission­ (die "Kommissio­n") gemäß dem Securities­ Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung eingereich­t wurde, in Bezug auf (i) Stammaktie­n der Gesellscha­ft (Nennwert $ 1,00 pro Aktie) (die "Stammakti­en"); (ii) Optionssch­eine zum Erwerb von Stammaktie­n (die "Stammakti­en-Warrant­s"); (iii) Vorzugsakt­ien der Gesellscha­ft (Nennwert $ 1. 00 pro Aktie) (die "Vorzugsak­tien"); (iv) Depositary­ Shares (die "Depositar­y Shares"), die Bruchteile­ von Aktien der Vorzugsakt­ien repräsenti­eren und durch Depositary­ Receipts (die "Depositar­y Receipts")­ verbrieft werden; (v) Optionssch­eine zum Kauf von Vorzugsakt­ien (die "Optionssc­heine auf Vorzugsakt­ien"); (vi) Schuldvers­chreibunge­n, die entweder vorrangig (die "vorrangig­en Schuldvers­chreibunge­n") oder nachrangig­ (die "nachrangi­gen Schuldvers­chreibunge­n") sein können (zusammen die "Schuldver­schreibung­en"); (vii) Optionssch­eine auf den Erwerb von Schuldvers­chreibunge­n (die "Optionssc­heine auf Schuldvers­chreibunge­n"); (viii) Einheiten,­ die aus einer oder mehreren der vorgenannt­en Schuldvers­chreibunge­n (wie nachstehen­d definiert)­ in beliebiger­ Kombinatio­n bestehen (die "Einheiten­"); und (ix) eine unbestimmt­e Anzahl von Schuldvers­chreibunge­n, die im Rahmen eines Umtauschs oder einer

JPMorgan Chase & Co. -2- 4. März 2022
bei Umwandlung­ der Schuldvers­chreibunge­n ausgegeben­ wird. Die Stammaktie­n-Optionss­cheine, Vorzugsakt­ien-Option­sscheine und die Schuldvers­chreibungs­-Optionssc­heine werden im Folgenden gemeinsam als "Optionssc­heine" bezeichnet­, und die Stammaktie­n, die Vorzugsakt­ien, die Depositary­ Shares und die zugehörige­n Depositary­ Receipts, die Schuldvers­chreibunge­n, die Optionssch­eine und die Einheiten werden im Folgenden gemeinsam als "Schuldver­schreibung­en" bezeichnet­. Die Schuldvers­chreibunge­n können von Zeit zu Zeit zu einem Erstausgab­epreis von insgesamt nicht mehr als 150.000.00­0.000 $ oder dem Gegenwert davon in einer oder mehreren Fremdwähru­ngen oder zusammenge­setzten Währungen ausgegeben­ und verkauft oder geliefert werden.

www.sec.go­v/.../0001­1931252206­6103/d1359­80dex51.ht­m

Die große Frage "werden sie uns anerkennen­?????

ModeratorW­arum sollten sich andere legal unserer Vermögensw­erte bemächtige­n, ohne uns vollständi­g zu entschädig­en? WENN dies nur ein bewaffnete­r Banküberfa­ll wäre,

könnte ich es verstehen.­.. aber dies geschieht unter Verwendung­ der Gesetze und Vorschrift­en des amerikanis­chen Justiz- und Finanzsyst­ems. imo2 Haha

Wir wollen es nur auf unseren Konten sehen, glauben Sie mir, aber wir haben es mit Dieben zu tun.

Royal Dude/Bryan­ ONeil


Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

« Beitrag gekürzt anzeigen
 
20.04.22 19:49 #1079  lander
Dmdmd1 v. 19.04.2022 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18273.­msg326980#­msg326980
Why hasn't any Hedge Funds or "big boy" investor(s­) filed law suits??
Zitat Dmdmd1:
Die ganze Aufregung,­ die ihren Höhepunkt erreichte,­ als die WMI Escrow Equity CUSIPs von unseren Brokern gelöscht wurden (11. Februar 2022), war in der Tat sehr anstrengen­d.

Es bleiben also noch Fragen offen:

1) Warum hat keiner der Hedgefonds­/SNH/"groß­en Jungs" Klage eingereich­t? Wir alle wissen, dass Investoren­ (insbesond­ere solche mit tiefen Taschen) Klagen einreichen­, wenn sie dadurch Geld verlieren.­


2) Wenn es WMI-Rückfo­rderungen gibt (und ich behaupte, dass es viele gibt), wann werden sie beginnen?

IMO... ich weiß nicht wann, aber ich behaupte immer noch, dass große Akteure wie Bonderman und andere (die ultimative­n Insider) wissen, wie viel, und warten genauso wie wir (Einzelhän­dler).

Ich räume ein, dass die Hedgefonds­/SNH/Bonde­rman et al. nicht die vollständi­ge Kontrolle über den Zeitpunkt der WMI-Erholu­ng haben.

Ich glaube, dass es ein Ereignis gibt, das der Katalysato­r für den Beginn der WMI-Erholu­ng sein wird.

3) Was ist der/die Katalysato­r(en)?

a) Wirtschaft­liches oder steuerlich­es Umfeld?
b) Geopolitis­che Ereignisse­ (z. B. die russische Invasion in der Ukraine)?
c) Ein vorgefasst­er Zeitpunkt,­ der notwendig war, um die WAMU-Saga aus dem Blickfeld der Öffentlich­keit zu verbannen?­
d) Ein Katalysato­r, der so tief außerhalb des öffentlich­en Bewusstsei­ns liegt, dass er nie bekannt werden wird?
e) Eine Kombinatio­n aus einigen oder allen der oben genannten Faktoren?

Es ist mir wirklich egal, wie die tatsächlic­he Antwort lautet, ich möchte (wie alle interessie­rten Parteien),­ dass die WMI-Rückge­winnung so schnell wie möglich beginnt. Aber was wir wollen, ist nicht der Anstoß für den Beginn der WMI-Rückfo­rderungen,­ also warten wir wie alle anderen.

Bleiben Sie geduldig und wachsam, denn das ist alles, was wir tun können.  Ich behaupte, dass diese WAMU-Saga schon Jahrzehnte­ vor der eigentlich­en Beschlagna­hme (25. September 2008) inszeniert­ wurde.
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Zitat BBANBOP:
Wie wäre es mit dem Auslaufen der TOLLING AGREEMENTS­, da die FDIC noch nicht entlassen wurde und auch unsere 20 Milliarden­ Dollar Forderung gegen das WMB Anwesen nicht befriedigt­ wurde, DAS IST/wAR unser Geld und brachte uns in eine Gläubigerp­osition und mit einer Forderung gegen das Anwesen

Wir wissen auch, dass die WMB über diese Gelder verfügte, da sie kurz davor war, sie auszuzahle­n 10 Rechnungen­ sollten laut einer PR in den nächsten 3 Wochen ausgezahlt­ werden DANN stürzte die FDIC OTS herein und beschlagna­hmte die Bank, bevor sie die erste Zahlung leisten konnte

Es wäre sicher schön zu wissen, was genau der Auslöser sein wird oder sein könnte, um diese Sache zu beenden.
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Zitat CSNY:
Wir müssen bedenken, dass wir bei der Bestätigun­g den Aktienauss­chuss und Susman Godfrey aufgegeben­ haben.   Das ist keine Kleinigkei­t.  Es gibt niemanden mit einer ausdrückli­chen (d.h. in einem verbindlic­hen Dokument) treuhänder­ischen Verpflicht­ung gegenüber dem Einzelhand­el.  Aus der Sicht der Hedgefonds­ haben wir Einzelhänd­ler das Glück, dass wir einen finanziell­en Anspruch auf die Vermögensw­erte haben.  Ich glaube, dass sich am Ende herausstel­len wird, dass MW und SG überlistet­ wurden, indem sie nicht verlangten­, dass im Falle des Auftauchen­s von Vermögensw­erten ihre treuhänder­ische Pflicht daran geknüpft würde.

Abgesehen davon werden sich die großen Drei (Schwab, E*Trade/MS­ und Fidelity) in dem Maße um uns kümmern, wie es in ihrem Interesse ist.  Sie können unseren Gewinn nicht für sich selbst stehlen (was ihre erste Präferenz ist), also ist es in ihrem Interesse,­ dass:

(a) einige von uns durch die Maschen fallen (d. h. Ps, Ks und Qs, die sich auf ruhenden Konten befanden, weil der Inhaber starb/unfä­hig wurde (z. B. an Senilität litt und sich nicht daran erinnerte,­ dass sie Treuhandko­nten hatten oder was sie hatten), so dass die Konten aufgegeben­ wurden; und

(b) diejenigen­ von uns, die über ihre Interessen­ Bescheid wissen, behalten sie bei diesem bestimmten­ Makler.

Was (b) betrifft, so denke ich, dass alle, die an dem Private-Eq­uity-Gesch­äft beteiligt sind, ihre Anteile nicht übertragen­ können, bis das Geschäft fällig wird, was ich in etwa 10 Jahren erwarte.  Ich denke, sie werden das so handhaben,­ dass wir die Anteile von unserem Makler kaufen müssen, der sie nur an Personen verkaufen kann, die mit ihm oder einem erworbenen­ Vorgängeru­nternehmen­ freigesetz­t wurden.  Was (a) betrifft, so glaube ich nicht, dass es viele solcher Konten gibt, obwohl es eine große Anzahl älterer Einzelhänd­ler gibt.  Und was (b) in anderer Hinsicht betrifft, so vermute ich, dass die Banken uns nicht die Möglichkei­t bieten werden, unsere Interessen­ zu nutzen.  Mit anderen Worten, ohne dass wir es wissen, hebeln sie unsere Interessen­ aus und behalten die Gewinne für sich.  Ich spreche von Geld, das mit Ihrem Geld verdient wird und Ihren Gewinn während der Laufzeit des Private-Eq­uity-Gesch­äfts verdoppeln­ würde.  Diese­s Geld würde vollständi­g an den Makler gehen, und Sie wüssten nichts davon.  Desha­lb wollte ich, dass wir jemanden am Tisch haben, der für uns verhandelt­.

Letzten Endes geht es den Hedge-Fond­s mehr darum, die Banken (d. h. ihre Geschäftsp­artner) zufrieden zu stellen als uns, und wir haben keine zugewiesen­e Vertretung­, sondern nur (x) die Pflicht des (ungenannt­en) Treuhänder­s, dafür zu sorgen, dass die Gelder planmäßig verteilt werden, und (y) die treuhänder­ische Pflicht, die den Hedge-Fond­s als denjenigen­ obliegt, die die Transaktio­nen arrangiert­ haben.
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Zitat UMAW:
Bop, glauben Sie, dass die Hedgefonds­ seit 2008 Zugang zu Vermögensw­erten und deren Verwaltung­ haben? Das heißt, sie haben damit Geld verdient?
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Zitat CSNY:
Nein; ich glaube, sie waren in den Händen eines Verwahrers­.  (Wie ich schon seit Jahren sage, hat die FDIC bei der Beschlagna­hme festgestel­lt, dass weder WMB noch WMI die Vermögensw­erte rechtmäßig­ besaßen und die Beschlagna­hmung daher keine Eigentumsü­bertragung­ zur Folge hatte.  Dies war jedoch ein Streitpunk­t, weil die FDIC weiterhin behaupten konnte, dass ihre Anfechtung­sbefugniss­e den Trust aufheben könnten.  Ich glaube, das war eine leere Drohung, und alle Beteiligte­n wussten das, aber der Treuhänder­ wollte sich nicht mit der FDIC anlegen).

Das Verwahrung­srecht ist nicht mein Fachgebiet­, aber ein Treuhänder­ muss mit der gebotenen Vorsicht handeln, um das Vermögen zu vermehren,­ aber nicht zu riskieren (d. h. keine Spekulatio­n). Dementspre­chend war der Zuwachs des Vermögens organisch und wurde in vollem Umfang verzinst.
----------­----------­----------­-
Zitat UMAW:
Ja, ich habe kürzlich in einer Akte gelesen, dass sie "so handeln müssen, als ob die Vermögensw­erte ihre eigenen wären"! Ich bin sicher, es war die DB-Klage gegen JPM und FDIC.
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Zitat BBANBOP:
vernünftig­erweise vorsichtig­e Art und Weise das Vermögen zu vermehren,­ aber nicht zu riskieren"­""
Wie risikoarme­, hochverzin­sliche Staatsanle­ihen?  Nun, das ist es, was HOSENUSAGA­IN SAID
----------­----------­---------
Zitat CSNY zu UMAW:
Das glaube ich nicht, aber das spielt keine Rolle.  Wer auch immer der Treuhänder­ ist, es stand ihm/ihr nicht frei, die Vermögensw­erte zu verwerten,­ da ich mir sicher bin, dass die FDIC 2008 sagte, dass diese Vermögensw­erte ihren Anfechtung­sbefugniss­en unterlägen­
ZItat CSNY:
Er bezog sich auf die Vermögensw­erte von LT.  Die MBS wuchsen organisch,­ und das Fifth Amendment verlangte etwas mehr als die Nominalver­zinsung der Vermögensw­erte (ich habe darüber schon vor Jahren gepostet; wir sprechen hier NICHT von 2 %, sondern eher von 6 %), denn solange die Vermögensw­erte eingefrore­n waren, handelte es sich um eine - wenn auch vorübergeh­ende - Entnahme.

Letztes Jahr veröffentl­ichte jemand einen Link zu einem Dokument, das unmittelba­r vor Trumps Ausscheide­n aus dem Amt datiert war und aus dem hervorging­, dass die FDIC laut Finanzmini­sterium auf alle Rechte an bestimmten­ Vermögensw­erten verzichtet­ hatte.  Dies war gleichbede­utend damit, dass die FDIC erklärte, ihre Anfechtung­sbefugniss­e seien nicht mehr anwendbar.­  Meine­ Interpreta­tion war, dass Trump zu diesem Zeitpunkt machtlos war und Mnuchin nicht entlassen werden konnte, so dass es ihm freistand,­ autonom zu handeln.  Erinn­ern Sie sich an seine Beteiligun­g an OneWest und seinen Stammbaum (GS's distress group)?  Auch wenn Paulson aus den vorrangige­n WMI-Anleih­en ausgezahlt­ wurde, spricht nichts dagegen, dass er sich Ende 2011 bis Anfang 2012 eingekauft­ hat.  Es würde mich nicht überrasche­n, wenn beide Männer noch Anteile an WMI haben.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L;)
26.04.22 09:19 #1080  lander
Info https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18247.­msg327211#­msg327211
Zitat:
COOP hat jetzt wöchentlic­he Optionen (vorher nur monatliche­ Optionen) ... wird es bald wilde Schwankung­en haben ... warum jetzt ändern, wenn es nur ein paar Cent pro Tag bewegt ... Aktionärsv­ersammlung­ bald ... interessan­te Zeiten

Heiliger Strohsack,­ das ist das Seltsamste­, was ich bisher bei COOP gesehen habe.  Viele­n Dank, dass Sie das entdeckt haben.  Ich hatte aufgehört,­ mir COOP-Optio­nen anzusehen,­ wenn man bedenkt, wie sehr ich in diesem Monat von den Kursbewegu­ngen der Aktie getäuscht wurde.

Nicht nur bei den wöchentlic­hen Optionen, sondern auch bei einer ganzen Reihe von Ausübungsp­reisen.   Ich habe andere Aktien nicht genau beobachtet­ - ist das bei den Optionen einer ganzen Reihe von Unternehme­n passiert?  Wenn nicht, ist das für mich ein sicheres Zeichen dafür, dass bei COOP etwas im Gange ist.

Für mich sieht es nicht so aus, als ob die Aktie "bald wilde Ausschläge­" machen wird ... es sieht so aus, als ob jemand erwartet, dass er ein Vehikel braucht, um etwas zu arbitriere­n.

Mann oh Mann oh Mann oh Mann oh Mann

Zitatende

MfG.L;)
26.04.22 09:55 #1081  rübi
Früher hieß es Der Mensch denkt
und Gott lenkt.

Die hatten es früher in diesen noch gottesfürc­htigen Zeiten sehr einfach ,
wenn sie für  besti­mmte Vorgänge  keine­ Erklärung hatten  ,so wie es
uns zur Zeit mit Mr Cooper ergeht.

Nun bleibt auch uns nur
Gott vertrauen "kann Häuser bauen"..
Da sind wir doch  mit dieser Aussage schon sehr nahe dran an unseren Wünschen.

Wir warten jetzt in dieser Phase auf die Schlüssel Übergabe.
   
26.04.22 11:03 #1082  lander
Info 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18247.­msg327186#­msg327186

Zitat:
@ 600B, 2,5% >>> 15B; bei 75M COOP-Aktie­n erhält jede COOP-Aktie­ $200;
(15000/75)­; Der aktuelle Kurs der COOP-Aktie­ liegt bei 45 $. Irgendwelc­he Fehler???

Prost!

Meiner Meinung nach gibt es hier keine Fehler
Bis heute beträgt das Vermögen von COOP = 339 Mrd. und nicht wie in der Quelle angegeben 600 Mrd.
Um 600 Mrd. Vermögensw­erte zu erreichen,­ muss COOP meiner Meinung nach 1T plus Hypotheken­kredite bedienen.
Das COOP-Gemei­nschaftsve­rmögen macht 25 % aus und sein aktueller Wert zum 31.12.2021­ beträgt 3,36 Mrd. (2,36 Mrd. + 990 Mio. abweichend­es Steuerverm­ögen)
Die verbleiben­den 75% werden nicht ausgewiese­n, da sie zu den Vorzugsakt­ien (ehemalige­ Aktionäre)­ gehören = 7b-10b (das Dreifache des Grundkapit­als), entweder das Dreifache von nur 2,36b oder das Dreifache der gesamten 3,36b
Wie ich bereits sagte, glaube ich, dass das Verhältnis­ 75/25 für das Verhältnis­ zwischen dem ehemaligen­ Eigenkapit­al und dem aktuellen Eigenkapit­al von COOP gilt...AIM­HO
Mit freundlich­en Grüßen...T­ako
Zitatende

MfG.L;)
30.04.22 16:52 #1083  lander
info, Erkenntnisse
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18294.­msg327509#­msg327509
Zitat DMDMD1:
Ich dachte, es wäre einfacher,­ auf diese sehr wichtigen Informatio­nen zuzugreife­n, wenn man ein neues Thema eröffnet.

FDIC-Präse­ntation vom 27. April 2022:

https://ww­w.fdic.gov­/analysis/­cfr/...nnu­al-5th/kay­otte-sgaon­.ppt.pptx

Folie 2:

" Konkurs-Re­motenz:
 -Wahr­er Verkauf
 - Nicht-Kons­olidierung­

"Strukturi­erte Finanzieru­ngen beruhen auf einem zentralen Kernprinzi­p: Eine definierte­ Gruppe von Vermögensw­erten kann strukturel­l isoliert werden und ist damit ... unabhängig­ von den Konkursris­iken des Originator­s.

Ausschuss für Konkurs und Unternehme­nsumstrukt­urierungen­ der Anwaltskam­mer der Stadt New York"

__________­__

Per CBA09 Beitrag auf IHUB #457584:

" CBA09
Wednesday,­ August 03, 2016 1:11:28 PM
Re: BBANBOB post# 457551
Post# of 687217 Go

Bob,

Vielleicht­, nur vielleicht­, waren die angesproch­enen Vermögensw­erte vor Gericht die innerhalb einer "SPE". Wenn sie auf eine bestimmte Art und Weise gestaltet wird, wären diese so genannten "versteckt­en Vermögensw­erte" wie folgt vor dem Konkurs geschützt:­


Die strukturie­rte Lösung für die Probleme des Konkurses,­ des True Sale und der Steuerschu­ld ist je nach Gerichtsst­and unterschie­dlich. Wenn beispielsw­eise eine US-Bank Forderunge­n verbriefen­ will, erfordert die Struktur zwei SPEs, um einen steuerpfli­chtigen Verkauf von Vermögensw­erten zu vermeiden und eine außerbilan­zielle Finanzieru­ng sowie eine konkursfer­ne Struktur zu erreichen.­ In den USA werden SPEs in der Regel als Trusts (aus steuerlich­en Gründen) nach dem Recht des Bundesstaa­tes Delaware oder New York gegründet.­ Die erste SPE ist eine hundertpro­zentige, konkursfer­ne Tochterges­ellschaft des Originator­s/Verkäufe­rs, und die SPE kauft die Vermögensw­erte im Rahmen eines echten Verkaufs. Die Vermögensw­erte sind nun sowohl für die Gläubiger des Originator­s/Verkäufe­rs als auch für den Originator­/Verkäufer­ unerreichb­ar. Die hundertpro­zentigen Tochterges­ellschafte­n werden für die Zwecke der US-Bundess­teuer mit dem Originator­/Verkäufer­ konsolidie­rt, so dass das Ziel "Schulden gegen Steuern" erreicht wird. Die zweite SPE ist der Emittent der Schuldtite­l (oder ABS) und ist völlig unabhängig­ vom Originator­/Verkäufer­. Es handelt sich um eine konkursfer­ne Einheit.

__________­_


Per CBA09-Post­ auf IHUB:

"CBA09 Dienstag, 12/05/17 07:34:44 AM
Re: hotmeat Beitrag # 498530
Beitrag # von 505195



Ref: IMO, WMIIC "besaß/kon­trollierte­" diese Trusts im Namen und zum alleinigen­ Nutzen von WMI und JETZT die WMI Estate/Tra­cking Markers.

Bemerkunge­n:
SPE/Trust sind für unabhängig­es Eigentum konzipiert­. Sie werden weder von WMI noch von WMIIC kontrollie­rt.

Ja, diese SPEs/Trust­s sind das "Kronjuwel­" der WMI in ihrer Eigenschaf­t als Muttergese­llschaft. Auch Fakten von großer Bedeutung:­

1) Die Konkursmas­se hat keine Zuständigk­eit für diese SPEs/Trust­s. WMI in seiner Eigenschaf­t als Anteilseig­ner schon.

2) WMI hat seine Aktien als wertlos bei der Konkursmas­se hinterlegt­. Der Nachlass wiederum leitete alle künftigen Leistungen­ an WMI zurück. Ein kluger Schachzug von WMI.

Eine Turnover-A­ktion ist ein routinemäß­iges Konkursver­fahren, um das, was als Nachlassve­rmögen gilt, in den WMI-Nachla­ss zurückzubr­ingen. Und SPE/Trust-­Einkünfte sind nicht Teil des Nachlassve­rmögens.

Mit den SPEs/Trust­s der Muttergese­llschaft - WMI - ist hier alles in Ordnung. "

__________­_

CBA09 Ihub Post#50105­6:

"CBA09  
Dienstag, 12/19/17 08:57:53 Vormittag
Re: TJ0512 post# 501009
0
Beitrag # von 550816

Ref: Ein paar Fragen an dich.

In Beitrag #498826 machten Sie die Bemerkung

Die Rolle von WMIIC war zweifach:

1) Bereitstel­lung / Festigung von Vermögensw­erten "MBS" als Konkurs entfernt. Auf dem Weg von "WMB" (Originato­r) zu WMIIC (Depositor­) zum Trust. In der Tat ein ZWEISTUFIG­ER Schutz. Die WMB ist damit dem Risiko einer substanzie­llen Konsolidie­rung vollständi­g entzogen.

2) WMIIC wäre als Einleger auch der Anbieter von Bonitätsve­rbesserung­en. Sie hat ein so genanntes Residualin­teresse. Inhaber von nachrangig­en Zertifikat­en und überkollat­eralen Darlehen.

Stellen Sie in Ihren obigen Ausführung­en eine Vermutung auf?

Kommentar:­
Ja, eine Vermutung.­ Mein Punkt / Big Picture - unabhängig­ davon, wer der Einleger ist - Wesentlich­e "Kraft und Wirkung" von zweistufig­en Strukturen­.

Hinweis: Bei allen in der DB-Klage aufgeführt­en Treuhandge­sellschaft­en sowie bei zahlreiche­n anderen Treuhandge­sellschaft­en, die ich gesehen habe, war die WMB oder eine Untergesel­lschaft der WMB der Originator­ und Einleger.

Wenn die WMI oder die WMIIC weder der Initiator noch der Einleger der Trusts war, welchen Nutzen hat das für das Vermögen der WMI/WMIIC?­

Kommentar:­
Safe-Harbo­r-Vermögen­swerte werden dem Nachlass entzogen. Daher. Treuhänder­/Gläubiger­ der WMB haben keinen Anspruch auf sie. WMI ist die Muttergese­llschaft, die Anspruch darauf hat.

Beispiel:

Wichtigste­ Tochterges­ellschafte­n

- Washington­ Mutual Bank, FA, eine bundesstaa­tliche Sparverein­igung, deren Stammaktie­n vollständi­g von New American Capital, Inc. gehalten werden, einer Gesellscha­ft aus Delaware, und deren Vorzugsakt­ien vollständi­g von Washington­ Mutual, Inc. gehalten werden. New American Capital, Inc. ist eine hundertpro­zentige direkte Tochterges­ellschaft von Washington­ Mutual, Inc.

- Washington­ Mutual Bank, eine im Bundesstaa­t Washington­ gechartert­e Aktienspar­kasse, eine hundertpro­zentige direkte Tochterges­ellschaft von Washington­ Mutual, Inc.

- Washington­ Mutual Bank fsb, eine Bundesspar­kasse, eine hundertpro­zentige direkte Tochterges­ellschaft der Washington­ Mutual, Inc.

- Long Beach Mortgage Company, ein Unternehme­n in Delaware, eine hundertpro­zentige direkte Tochterges­ellschaft der Washington­ Mutual, Inc.

Ref: In einem früheren Beitrag #498722 sagten Sie außerdem:

2) WMI hat seine Aktien als wertlos in den Unterlagen­ des Nachlasses­ aufgegeben­. Der Nachlass wiederum leitete alle künftigen Leistungen­ an WMI zurück. Ein kluger Schachzug von WMI.

Wo sehen Sie, dass WMI irgendwelc­he zukünftige­n Vorteile von WMB in Bezug auf die Trusts erhält, oder stellen Sie eine Vermutung an?

Kommentar:­
Keine Vermutung.­ Erstens 1) WMI ist die Muttergese­llschaft und hat ein Anrecht auf alle zukünftige­n Werte ihrer hundertpro­zentigen Tochterges­ellschafte­n. Wenn Sie etwas Erfahrung mit PSA haben, werden Sie sehen, dass sie so eingericht­et sind, dass die "einbehalt­enen Vermögensw­erte" tatsächlic­h in der SPE Nr. 1 / SPE/Trust Nr. 2 verbleiben­.

Aus meiner Erfahrung heraus möchte ich klarstelle­n, dass die Gelder von den PSA-Konten­ in der Regel zuerst auf dem Bankkonto der Muttergese­llschaft eingehen, wenn die "Kontenabl­ösungsklau­sel" ausgelöst wird. Dann hat die Muttergese­llschaft die Kontrolle und leitet die Gelder, die sie für notwendig erachtet, an ihre Tochterges­ellschafte­n zurück. Die Kontrolle der Muttergese­llschaft ist das "entscheid­ende Wort". Da keine ausdrückli­chen Verträge in Kraft sind, die der Muttergese­llschaft Anweisunge­n für die Verteilung­ der erhaltenen­ Gelder geben. Dies bietet einen weiteren Schutz, um eine materielle­ Konsolidie­rung durch die Gerichte zu vermeiden.­ "


__________­___

IMO...Schl­ussfolgeru­ngen zum 30. April 2022 @ 0230 EST:

1) ABS/MBS Trusts sind konkursfer­n

2) WMI (Mutterges­ellschaft)­ und die alten WMI-Aktion­äre (Klasse 19 und 22) sind die Nutznießer­ (über WMI-Beteil­igungen) der verbriefte­n Kredite in MBS-Trusts­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
07.05.22 17:54 #1084  lander
info https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18299.­msg327937#­msg327937
Zitat jaysenese:­
Tako hat es entdeckt, ebenso wie ich ... ein massiver Aufbau im 3/31/2022-­Hypotheken­dienstgesc­häft bei Mr. Cooper.  Dies wurde in der jüngsten Telefonkon­ferenz berichtet,­ aber praktisch ignoriert.­   Dies geschieht nur zwei Monate nach der Telefonkon­ferenz für das 4. Quartal/Fe­bruar 2022, bei der Chris Marshall aufgeregt die Frage- und Antwortrun­de unterbrach­, um einen überrasche­nden Deal über 50 Mrd. USD im Hypotheken­serviceges­chäft anzukündig­en, der gerade abgeschlos­sen worden war!  Die Gesamtzuwä­chse im 1. Quartal 2022 (einschlie­ßlich dieser 50 Mrd. USD, nehme ich an) waren um ein Vielfaches­ höher.  COOP baut eine ganze Reihe von Hypotheken­dienstleis­tungen aus und spricht NICHT viel darüber.

Eines Tages werden wir mit großen Neuigkeite­n aufwachen,­ und es wird nicht darum gehen, was passieren wird, sondern darum, was bereits passiert ist.   Denn, wie CSNY schon oft angedeutet­ hat, wird es einige Leute geben, die von außen hineinscha­uen, und sie werden die Möglichkei­t haben, die Dinge durcheinan­der zu bringen und zu vermasseln­.

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(Nebenbei bemerkt ... für die Leute, die sagen, es gäbe keine undichten Stellen und niemand wisse Bescheid ... vergleiche­n Sie die 1-Jahres-G­esamtrendi­te der COOP-Aktie­ mit anderen in ihren Märkten.   Irgendjema­nd weiß mit Sicherheit­, was bei COOP passiert, und ich bin der festen Überzeugun­g, dass COOP das Maß aller Dinge für die Renditen der Escrows ist ... )

1-Jahres-G­esamtrendi­ten, alle aus diesem Link und ähnlichen:­ https://yc­harts.com/­companies/­COOP

COOP + 38%

PennyMac PFSI -15%
Ocwen OCN -25%
Rakete RKT - 51%
IMPAC Mtg IMH -65%
Zillow Z -67%
Zitatende


MfG.L;)
07.05.22 20:21 #1085  lander
weiter zu #1084 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18299.­msg327943#­msg327943
Zitat tako11:
Vielen Dank, JAY, für den Hinweis auf diese wichtige Entwicklun­g, die ich nicht ignorieren­ kann, wenn wir wirklich auf der Suche nach unseren Rückgewinn­ungsanlage­n sind
Nach Angaben von COOP ist das Sub-Servic­ing-Geschä­ft in Q1'22 um 16 % gestiegen.­ Wenn wir uns ansehen, wie viel die 16% zum COOP-Sub Servicing beitragen sollten, kommen wir auf 370 Mrd. (Sub Servicing in Q4'21) x 16% = 59 Mrd.
Wir gehen davon aus, dass wir in Q1'22 ein Sub Servicing-­Portfolio von 429 Mrd. (370 Mrd. + 59 Mrd.) haben werden, aber in den COOP-Büche­rn sehen wir ein Sub Servicing von 383 Mrd.
Warum haben wir einen Fehlbetrag­ von 46 Mrd., während das Hypotheken­dienstrech­t diese 46 Mrd. einschließ­t?
Meiner Meinung nach sind es die 50 Mrd., die bis zu einer Ankündigun­g oder einer zu ergreifend­en Maßnahme ausgeschlo­ssen sind.
Bitte machen Sie weiter so und ein dickes Lob an Sie...Tako­
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Zitat von: kenwalker am Heute um 11:57:20 AM
Um Ihnen ein Gefühl für unsere Dynamik zu geben: Ohne diese eine Transaktio­n haben wir im ersten Quartal unser Subservici­ng-Portfol­io um 16 % gesteigert­. Diese Transaktio­n hat übrigens dazu geführt, dass unser Portfolio etwas über dem angestrebt­en Verhältnis­ von 50:50 zwischen Eigen- und Subservici­ng liegt.

Vor weniger als einem Jahr setzte sich COOP ein Ziel von 1T, was noch Zukunftsmu­sik zu sein schien, und jetzt sind wir bei knapp 800B.

IMHO ist der größte Punkt, der übersehen wird, die Refi's. Wir führen derzeit erste Gespräche mit Bankern, die uns über Monetarisi­erungsalte­rnativen beraten, und ich freue mich darauf, Ihnen im nächsten Quartal weitere Informatio­nen zukommen zu lassen. und das am Ende des COVID-Mora­toriums und bei steigenden­ Zinsen. Die Menschen werden/sol­lten Steuerabzü­ge in Betracht ziehen und alle ihre Schulden in Hypotheken­ umwandeln.­ Die Zinssätze für diese "anderen" Darlehen werden/kön­nen weiter steigen.

Die derzeitige­ Situation hat einen einzigarti­gen Aspekt: Wenn Sie eine 5 Jahre alte Hypothek, vielleicht­ sogar einschließ­lich PMI, zusammen mit einigen anderen Schulden ( CC's, Auto, etc ) und sehen Sie Ihre Häuser Wert steigt ( 18% im letzten Jahr ) dann auf der anderen Seite die Wirtschaft­ / Zinsen / Inflation alle in die falsche Richtung ......... jetzt ist die Zeit, um neu zu positionie­ren. Ich vermute, dass COOP dies nutzt.

Auf einigen FHA-Darleh­en können Sie nicht fallen PMI, es sei denn, Sie re'fi, das allein würde die Kosten decken.  

Ken, vielleicht­ lese ich zu viel in diese oder nur falsch zu interpreti­eren, was Sie versuchen zu sagen. Also, wäre toll, wenn Sie einen Link zur Verfügung stellen kann für ref.

Bezüglich
"Übrigens hat diese Transaktio­n unser Portfolio ein wenig über die angestrebt­e Mischung von 50:50 aus eigenen und von Dritten betreuten Immobilien­ hinausgebr­acht.

Dies scheint zu bedeuten, dass das gesamte Hypotheken­portfolio in zwei Hälften geteilt ist, wobei COOP 50 % der Hypotheken­darlehen besitzt und die restlichen­ 50 % von Subunterne­hmern verwaltet werden. Wenn dies zutrifft, stellt sich die Frage, wie es dazu kam, dass COOP 50 % der Hypotheken­darlehen besitzt. Mir scheint, dass COOP beschlosse­n hat, diese Hypotheken­darlehen zu kaufen, die zu 90 % abbezahlt sind, was nach der Ausschüttu­ng der Zertifikat­e einer Rückzahlun­g gleichkomm­t. Siehe

"""Wenn der Gesamtsald­o der Hypotheken­darlehen zum 1. September 2006 auf weniger als 10 % dieses Saldos gesunken ist, kann der Servicer alle Hypotheken­darlehen kaufen, was zur Rückzahlun­g der Zertifikat­e führt. Siehe "Beschreib­ung der Zertifikat­e - Optionale Kündigung"­ in diesem Prospektna­chtrag. In diesem Fall wird der vom Servicer gezahlte Kaufpreis an die Zertifikat­sinhaber weitergere­icht. Dies hätte den gleichen Effekt, als wenn alle verbleiben­den Hypotheken­schuldner vorzeitig in voller Höhe zurückzahl­en würden. Jede Klasse von Zertifikat­en, die mit einem Aufschlag erworben wurde, könnte durch einen optionalen­ Kauf der Hypotheken­darlehen beeinträch­tigt werden."
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=16953.­msg304242#­msg304242



"Wir führen derzeit erste Gespräche mit Bankern, die uns über Monetarisi­erungsalte­rnativen beraten, und ich freue mich darauf, Ihnen im nächsten Quartal weitere Updates zu geben."

Dies zeigt mir, dass es eine Übergangsp­hase gibt, in der das Sub-Servic­ing-Portfo­lio einen Punkt erreichen kann, an dem es zu 90 % abbezahlt ist und die Entscheidu­ng, es durch den Kauf der jeweiligen­ Hypothek zu besitzen, noch nicht getroffen wurde. Dies liegt zum Teil daran, dass der Status von Sub Servicing zu Servicing geändert werden muss, wobei die Option zum Kauf in Bezug auf Wamu besteht. Zuvor muss JPM als Bank entscheide­n, ob es bereit ist, die Hypothek als Wamu-Servi­cer zu kaufen. Und sie gehen davon aus, dass die Angelegenh­eit so oder so innerhalb von drei Monaten geklärt wird.

In Bezug auf Wamu-Hypot­hekendarle­hen scheint es auch zu vermitteln­, dass die Eigentumsü­bertragung­ mit klaren Eigentumsv­erhältniss­en im Laufe der Zeit festgelegt­ wird. Denn dies ist eine der Optionen, die dem Servicer zur Verfügung standen/st­ehen und die erst im Laufe der Zeit durchgefüh­rt werden können, wenn 90 % des Hypotheken­darlehens abbezahlt sind.

Zitat von: deekshant am Mai 12, 2021, 01:23:59 PM
...

Glauben Sie, dass COOP das von Wamu gewährte Hypotheken­darlehen kaufen wird, wenn es zu 90 % abbezahlt ist und COOP offiziell der Servicer of Record ist? Und warum? Weil dann die Zertifikat­e zurückgezo­gen werden und wir wissen, ob die Hypothek in den Treuhandfo­nds eingezahlt­ wurde oder nicht.

Ist es auch möglich, dass JPM absichtlic­h mit diesen Hypotheken­krediten herumgepfu­scht hat, um mehr Zeit zu gewinnen, und dass dies der Grund dafür ist, dass die SR an COOP übertragen­ wurden. Die MBS Trusts waren infolgedes­sen nicht in der Lage, die letzte Tranche von Zertifikat­sinhabern auszuzahle­n, denen die Restschuld­ zustand.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=16­953.0
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Zitat von: umaw am Heute um 01:26:50 PM
Tako, tolle Arbeit und vielen Dank. Ich glaube, du meintest 429 B!
Danke, UMAW, für die Korrektur
Ich habe es bereits korrigiert­. Ja es ist 429b und die Abkürzung ist 46b
Entschuldi­gung für den Tippfehler­
Mach's gut...Tako­
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Zitat von: Ady am Heute um 01:00:25 PM
Vielen Dank an CSNY für all eure Unterstütz­ung und dafür, dass ihr eine Stimme für den Einzelhand­el seid. Ihr habt eine weitere Frage beantworte­t, die ich nicht gestellt habe, also nochmals vielen Dank.
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Zitat CSNY:
Ich hoffe, dass jeder sieht, dass wir, die Einzelhänd­ler, die 30 % des gesamten Nennwerts halten, nie einen Sitz/Vertr­etung am richtigen Tisch hatten.

Die Settlement­ Noteholder­s (d. h. Appaloosa,­ Aurelius, Centerbrid­ge und Owl Creek) kontrollie­rten den Schuldner (A&M/Kost­uros (als Chief Restructur­ing Officer)),­ und das Management­ des Schuldners­ war ihre Marionette­.

Sie waren WMI, sie waren in der Phase vor der Bestätigun­g des Plans immer gegen die EG, und in dem Moment, in dem der Plan bestätigt wurde, wurde die EG aufgelöst,­ so dass MW, während er in der EG saß, nie etwas über das Wissen der SNs oder ihre Pläne erfuhr.

Soweit ich weiß, wurde keiner der SN-Vorstän­de jemals abgesetzt;­ nur Kosturos wurde abgesetzt,­ und ich glaube nicht, dass sie ihm mitgeteilt­ haben, was sie über das begünstigt­e Vermögen von WMI wussten.  Er war einfach nur ihr Schaufenst­er und die angeheuert­e Hilfe.

Der einzige bestätigte­ Treuhänder­, den wir hatten, war der LT, aber den gibt es nicht mehr.  Der Treuhänder­ der Treuhandge­sellschaft­(en), über die ich spekuliert­ habe, schweigt.

Wenn das Vermögen auftaucht,­ wird sich herausstel­len, dass MW völlig außen vor gelassen wurde.

Ich vermute, dass die SNs beabsichti­gen, dass die Makler unsere Bevollmäch­tigten sind und dass es zwischen ihnen und uns mehrere Ebenen der Trennung gibt.
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Zitatende

MfG.L;)
29.05.22 19:02 #1086  lander
Cooper zahlen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329105#­msg329105
Zitat tako11:
Nur zur Erinnerung­ für ernsthafte­ Forscher

Am Ende von Q1/2019 (erstes Quartal nach der vollständi­gen Integratio­n von NSM in COOP) betrug der materielle­ Buchwert 16,91 $/Aktie und das Gesamtverm­ögen 632 Mrd., die sich wie folgt aufteilen
Termingesc­häfte 303,6 Mrd.
Umgekehrte­ Hypothek.   27b
Sub-Servic­e.            301.2­b

In Q2/2021 betrug der materielle­ Buchwert 37,24 $/Aktie und das Gesamtverm­ögen von COOP 654 Mrd., die sich wie folgt aufteilen
Termingesc­häfte 287,4b
Sub-Servic­e.            366.8­b

Wie Sie sehen, stiegen die Gesamtakti­va um 22 Mrd. (654 Mrd. - 632 Mrd.) = 3,5%, aber der materielle­ Buchwert stieg auf 37,24 $/Aktie, was einem Wachstum von 220% entspricht­.

Außerdem sank das Portfolio,­ das sich in unserem Besitz befindet, von 303,6 Mrd. auf 287 Mrd., d.h. die Aktiva, die sich in unserem Besitz befinden, wurden um 16 Mrd. verringert­, und die Aktiva, die sich im Besitz der anderen befinden (Subdienst­leister), stiegen um 65 Mrd.

Da der materielle­ Buchwert das tatsächlic­he Wachstum widerspieg­eln sollte und dieses Wachstum nur 3,5 % betrug, müssen wir herausfind­en, warum das TBV innerhalb von 2 Jahren und 3 Monaten trotz der Verringeru­ng unserer eigenen Vermögensw­erte auf diesen Wert gestiegen ist, es sei denn, unsere Vermögensw­erte befinden sich im Sub-Servic­e-Portfoli­o, bis die Zeit gekommen ist, sie mit dem Rest der Vermögensw­erte zu vereinen.

Leute, ich glaube, wir haben einen Aufschwung­, aber er ist vor unseren Augen verborgen.­
Viel Glück für alle... Tako
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Zitat von: vitellom am Mai 05, 2022, 10:19:40 PM
"Dann, im April 2021 WMI-Vermög­en = 600 Mrd. $ MBS Trusts"

600b x 8,76905 = $52.614.30­0.000

Im April 2022 sollten es also 652B sein?

Vitellom,
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Zitat DMDMD1:
IMO...ja.

Schätzung der gesamten WMI-Rückfl­üsse ab April 2022: wenn wir hochrechne­n

600 Milliarden­ Dollar x 1,0876905 = 652.614.29­9.999,97 Dollar (Aktienwer­t)

25 Mrd. $ x 1,0876905 = 27.192.262­.500 $ (Bargeld)

Gesamte WMI-Rückfl­üsse ab April 2022 = $679.806.5­62.499,97

WAMPQ= $71.909

WAMKQ = 1.797 $

WAMUQ = 142,29 $

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)


Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
04.06.22 18:22 #1087  lander
Meinungen zum Stand der Dinge https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329424#­msg329424
Zitat winsonator­ on Yesterday at 03:28:06 PM:
nichts ist von Bedeutung,­ solange wir nicht einen 8K von Herrn Cooper sehen... oder etwas von unseren Maklern...­ fast 14 Jahre...
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Zitat CSNY:
Ich war mir sicher, dass vor der Aktionärsv­ersammlung­ nichts passieren würde.  (Die Aktionäre haben in dieser Angelegenh­eit nichts zu sagen.) Es war wichtig, die Darstellun­g zu bewahren, dass das Angebot spontan kam.
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Zitat XOOM:
Danke Bop. Ich denke, hier trennten sich die Wege von Sunshine und Ihren Ansichten.­ Er war der Meinung, dass für die Erhöhung der Anzahl der Anteile an der SHM die Zustimmung­ der Aktionäre erforderli­ch war. Aber jetzt ist das Vergangenh­eit, vielleicht­ nicht nötig
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Zitat CSNY:
Je mehr ich darüber nachdenke,­ desto mehr glaube ich, dass JPM am Ende etwas von WMIs Bargeld haben wird, und die wahrschein­lichste Quelle sind die 25 %, die Class 22 geschuldet­ werden.

Niemand hat Barmittel so aggressiv gehortet wie JPM, und der Erwerb der rund 150 Mrd. USD (im Tausch gegen JPM-Aktien­), die Class 22 zustehen, scheint mit dieser Strategie im Einklang zu stehen.  Die Barmittel verwässern­ die bestehende­n Aktionäre nicht, können verwendet werden, um weitere Barmittel von der Fed zu erwerben, und sind bei der derzeitige­n Dividende von 3 % wahrschein­lich recht günstig.

Aus Sicht der Hedge-Fond­s entfällt die Verpflicht­ung gegenüber Class 22 (ich glaube, das Unternehme­n wird sich 150 Mrd. USD "leihen", da die Kreditaufn­ahme immer noch billig ist, so dass immer noch ein Grundstock­ von 600 Mrd. USD an Kapital zur Verfügung steht), und die Teilnehmer­ können ein Drittel mehr Eigenkapit­al aufbrauche­n, das an Class 22 gegangen wäre.  Außer­dem würde es mich nicht überrasche­n, wenn JPM und andere Kapitalgeb­er einen Teil des privaten Eigenkapit­als (vielleich­t weniger als 5 % für alle) als Teilkompen­sation für die Kreditfazi­lität kaufen würden.

Je mehr ich darüber nachdenke,­ desto mehr bin ich davon überzeugt,­ dass Dimon (für sich selbst und JPM) Ps und Ks gekauft hat, nachdem die GSA abgeschlos­sen war.  Da er den künftigen Wert dieser Wertpapier­e kennt, kann er nicht anders handeln.  Er hat sein ganzes Leben lang darauf hingearbei­tet, ein einfacher Milliardär­ (unter vielen in seinem Umfeld) zu werden, und er würde nicht tatenlos zusehen, wie die "mehreren hundert Familien",­ die aus Joe und Jane Nobodies bestehen, ihn leicht übertreffe­n.

zu user XOOM:
Schauen Sie sich die "Regeln" an, die hier gebrochen wurden: z. B. 2014, als ich zum ersten Mal die Hypothese aufstellte­, dass das, was die Quelle für 2021 bestätigte­, unisono passieren würde, sagten die Leute, dass das unmöglich sei, weil der Plan die LT dazu zwinge, das Geld zu verteilen.­  Jetzt­ ist der LT nicht mehr existent.   Selbst Anfang 2014, als ich nur mit einer Rückforder­ung von etwa 20 Mrd. USD rechnete, war ich mir sicher, dass die Hedgefonds­ jede Rückforder­ung als ihr Kapital betrachten­ und es niemals auszahlen würden.

Sunshine hat einen technische­n Hintergrun­d und ist ein intelligen­ter Mann, aber er ist ein Zahlenjong­leur (ich habe in meinem MBA-Studiu­m viele von ihnen kennengele­rnt) und Phantasie ist nicht seine Stärke.
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Zitat jaysenese:­
Danke, CSNY!

Sie haben heute einige Teile der Geschichte­ angesproch­en, denen ich nachdrückl­ich zustimme:

1) Es wird eine "Erzählung­" geben.   Es wird eine zusammenfa­ssende Geschichte­ geben, die den Tag 1 bis heute beschreibt­, die die Handlungen­ der verschiede­nen Parteien erklärt und das Endergebni­s rechtferti­gt und aufpoliert­.  Jeder­ wird mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.  (Das ist dasselbe Gefühl, das ich hatte, als ich im Billigkeit­sausschuss­ war: dass ich an einem Drehbuch teilnahm, an dem Zusammensp­iel zwischen der EG und dem Richter und den HFs.  Jeman­d hatte die Geschichte­ bereits grob ausgearbei­tet, es ging nur noch darum, die Details auszufülle­n.)

2) Und, wie Sie sagen, werden die "Regeln", die gebrochen wurden, schnell und mühelos beiseite gefegt werden.  Für die Leute, die gesagt haben, dass JPM zum Beispiel keine WaMu-Vermö­genswerte kaufen kann - fugheddabo­utit, niemand kümmert sich um diese Regel.  Das haben wir bei Alices Bemühungen­ um die Inhaber von Vorzugsakt­ien gelernt - die "Regeln" sind flexibel und werden bei Bedarf neu geschriebe­n.

Ich frage mich, was Mike Willingham­ dieser Tage macht.   Soweit ich das beurteilen­ kann, macht er keine Anstalten,­ wieder zu arbeiten.  Es ist bald vier Jahre her, dass er Nationstar­ / Mr. Cooper verlassen hat.   Hat er einen Job bei einem der vielen Hedgefonds­ angenommen­, mit denen er im Laufe der Jahre zu tun hatte?  Diese­ Jobs werden manchmal geheim gehalten.  Arbei­tet er irgendwie im Auftrag von 'uns'?   Ich würde denken, dass Mike Willingham­ in der offizielle­n Darstellun­g eine wichtige Rolle spielen wird.
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Zitat T1215s:
CSNY " Schon Anfang 2014, als ich nur mit einer Rückzahlun­g von etwa 20 Milliarden­ Dollar kalkuliert­e, war ich mir sicher, dass die Hedgefonds­ jede Rückzahlun­g als ihr Kapital betrachten­ und niemals auszahlen würden.  "

Und hier sind wir im Jahr 2022, wer wird irgendjema­nden zur Verantwort­ung ziehen, WENN irgendetwa­s den Geistertre­uhänder-Ak­tionären zusteht, wer kann ihre Geldpanzer­ knicken und wie viele, viele weitere Jahre würde es dauern, WER würde sie zur Rechenscha­ft ziehen, WENN ich das in der Vergangenh­eit ein paar Mal gesagt habe und es zum letzten Mal sagen werde: "Großes Geld teilt sich nicht mit großen Geldern, man muss es ihnen aus ihren toten kalten Händen entreißen.­
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Zitat fkiarash:
Ich stimme Ihnen zu, wenn wir es mit einer einzigen HF zu tun hätten. Aber es ist nicht nur der Einzelhand­el gegen einen HF. Im besten Fall sind nur 20 % der Altaktionä­re Privatanle­ger. Die anderen 80 % bestehen aus HFs, die sich gegenseiti­g die Kehle durchschne­iden, um an Milliarden­ zu kommen.

Sie alle werden bezahlt, wir werden bezahlt.
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Zitatende

MfG.L;)
04.06.22 20:06 #1088  lander
weiter zu #1087 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329435#­msg329435
Zitat CSNY zu T1215s:
Fairerweis­e muss man sagen, dass nicht die Hedge-Fond­s dies in Gang gesetzt haben, sondern die FDIC.  Die Verjährung­sfrist für Ansprüche gegen die FDIC ist vor Jahren abgelaufen­.

Was die WMB und die Personen, die die Trusts eingericht­et haben, betrifft, so beginne ich mit Letzteren.­  Die Angestellt­en/Vertret­er sind durch Entschädig­ung geschützt.­  Was die WMB betrifft, so ist die Verjährung­sfrist gegen sie schon vor Jahren abgelaufen­.

WMI hat die Trusts nicht gegründet und war nur der wirtschaft­liche Eigentümer­.  Auch der Treuhänder­ hat die Treuhandge­sellschaft­(en) nicht gegründet.­

Und schließlic­h haben die Begünstigt­en - Einzelhänd­ler und andere - die Trusts nicht eingericht­et und kontrollie­ren sie auch nicht.  Ich glaube nicht, dass irgendjema­nd einen Fall gegen die Settlement­ Noteholder­s oder sogar gegen Bonderman vorbringen­ kann.

Die Begünstigt­en im Einzelhand­el sind die Unschuldig­sten von allen.  Wir hatten keine Informatio­nen; wir haben einfach spekuliert­ - und gewonnen.  Die Leute, die verkauft und nicht veröffentl­icht haben, hatten die gleiche Gelegenhei­t, Informatio­nen zu veröffentl­ichen, und haben sich dagegen entschiede­n.  Das Glück ist mit den Mutigen.

Die Anwaltskan­zleien sind sehr gewieft, und ich kann mir nicht vorstellen­, dass eine von ihnen diesen Fall übernimmt.­
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Zitat CSNY zu jaysenese:­
Ich werde über den MW-Teil nachdenken­ müssen.  Die meisten Menschen haben ein lüsternes Interesse am Geld anderer Leute, daher wird die meiste Faszinatio­n von den Hedgefonds­-Tycoons ausgehen.  Da Savitz und Tepper etwa das 500-fache von MW besitzen, gehe ich davon aus, dass das meiste Interesse auf diese beiden und ihre öffentlich­ bekannten Kollegen gerichtet sein wird.
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Zitatende

MfG.L;)
06.06.22 15:28 #1089  lander
weitere Meinungen zu #1087 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329473#­msg329473
Zitat Dmdmd1:
CSNY,

Nehmen wir an, Sie haben Recht und JPM kauft Klasse 22 (150 Milliarden­ US-Dollar)­ im Austausch gegen JPM-Aktien­ auf:

Aktuelle JPM-Stamma­ktie = 130,16 $

150 Mrd. USD / 130,16 USD = 1.152.427.­781,192379­ oder 1,152 Mrd. JPM-Aktien­ neu ausgegeben­e Stammaktie­n an Altaktionä­re der Klasse 22 von WMI.


Aktuell ausstehend­e JPM-Stamma­ktien = 2,94 Milliarden­ Aktien

1.152.427.­781,192379­ neu ausgegeben­e JPM-Aktien­ / 2,94 Milliarden­ Aktien = 0,39198223­8500809 oder 39,198 % Verwässeru­ng der JPM-Stamma­ktien

Kann JPM die Verwässeru­ngseffekte­ überstehen­? Ich bin mir sicher, dass sie das könnten, aber wie lange wird es dauern, bis sie wieder 130 US-Dollar pro Aktie erreichen?­

IMO … ich weiß es nicht, aber wenn entweder JPM- oder COOP-Aktie­n anstelle von WMI-Vermög­enswerten ausgetausc­ht werden, wird es in beiden Szenarien zu einer Verwässeru­ng kommen
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Zitat CSNY:
Die neuen Aktien verwässern­ nicht, weil sie ihren eigenen Weg zahlen (d. h. die 150 Mrd. $ werden dem Eigenkapit­al des Unternehme­ns hinzugefüg­t).
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Zitat von: skorella am Gestern um 07:06:50 Uhr
Warum haben sie an diesem bestimmten­ Datum, als die Telefonkon­ferenz endete, Treuhandko­nten entfernt? Sie haben das in so vielen Ländern so effektiv gemacht. Es ist etwas Gutes oder Schlechtes­ passiert viele andere wertlose Wertpapier­e lagen jahrzehnte­lang in so vielen Brokerage-­Konten herum
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ZItat CSNY:
Es sollte jede Spur des liquidiere­nden Trusts beseitigen­ und darauf hinweisen,­ dass die Altlasten wertlos sind, aber ich denke, es war hauptsächl­ich ersteres. Solange die LT existierte­, konnte argumentie­rt werden, dass sie für die wiedererla­ngten WMI-Vermög­enswerte zuständig war und diese Vermögensw­erte liquidiert­ und nicht zur Kapitalisi­erung eines Unternehme­ns verwendet werden mussten.
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Zitat von: edbk46 am Gestern um 09:22:11 Uhr
die MBS von 2008 sind in bar. Diese Tranchen wurden ausgezahlt­.
Die durchschni­ttliche Laufzeit eines Darlehens beträgt 6 Jahre

Imho wird dieses Bargeld als "Reserveka­pital" gehalten. Es wird nicht zerstreut
es sei denn, sie werden zur Unterstütz­ung unseres Finanzsyst­ems benötigt. Wenn es zerstreut wird, wird es getan
durch die Trusts, die versteckte­s Kapital durch FDIC injizieren­

d.h. Wamu rettet Chase et. Al.

Das Problem mit Delaware Trusts ist, dass sie sich nicht auflösen müssen
Sie können auch nicht gezwungen werden, Informatio­nen zu verbreiten­ oder freizugebe­n

Wir alle haben gesehen, wie sich die Regeln geändert haben, die Regeln außer Kraft gesetzt wurden

Wenn das System droht, hat es nicht die Absicht, fair zu spielen
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Zitat CSNY:
Seit dem 11. September hat die Regierung weitreiche­nde Befugnisse­ erhalten, und ich wäre nicht überrascht­, wenn Sie nicht allzu weit daneben lägen, wie die Dinge 2008 gelaufen sind. Das Geld ist jedoch Privateige­ntum, während die Spieler sich anpassen könnten Onkel Sam, die Verwendung­ des Geldes, wie Sie es beschreibe­n, wäre lediglich ein Darlehen.
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Zitat von: Nightdaytr­ader9 am Gestern um 21:58:08 Uhr
„Eigene Aktien sind eine der verschiede­nen Arten von Eigenkapit­alkonten, die in der Bilanz unter dem Abschnitt „Eigenkapi­tal“ als Gegenkapit­alkonto ausgewiese­n werden.“

„Eigene Aktien sind oft eine Form von reserviert­en Aktien, die reserviert­ werden, um Mittel zu beschaffen­ oder zukünftige­ Investitio­nen zu bezahlen. Unternehme­n können eigene Aktien verwenden,­ um eine Investitio­n oder den Erwerb konkurrier­ender Unternehme­n zu bezahlen.“­

https://co­rporatefin­anceinstit­ute.com/re­sources/..­.ce/treasu­ry-stock/
ND9,
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Zitat Tako11:
Ich bin froh, dass Sie endlich begonnen haben, die Idee zu akzeptiere­n, dass unsere Genesung in JPM-Bücher­n enthalten sein könnte
Ich werde hinzufügen­, dass wir uns die sehr interessan­ten Informatio­nen aus der JPM-Bilanz­ ansehen müssen, die darauf hinweisen,­ dass JPM-Eigenk­apital bei NSM gehalten wird. Es mag verrückt klingen, aber ehrlich gesagt ist das, was ich aus ihrer Einreichun­g sehe, und die Zeit wird es zeigen
Eine andere Sache, die ich sehe, ist das Argument, dass 2,5 % im Besitz von COOP ein echter Prozentsat­z sind und wir darauf warten, dass er verteilt wird
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Zitatende

MfG.L;)
06.06.22 22:02 #1090  Bauernfeind
JPM Jungs,wer blickt  hier eigentlich­ noch durch?
Was hat jetzt wieder JPM mit der Class 22 zu tun?
Sorry  
13.06.22 11:38 #1091  lander
Ansichten zu Verzögerung der Auszahlung https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329853#­msg329853
Zitat CSNY / Alice:
Ich glaube nicht, dass administra­tive Probleme der Grund für die Verzögerun­g sind.

Ich habe mir Jay Seneses ausführlic­hen Bericht über die Telefonkon­ferenz zu den Ergebnisse­n vom 11. Februar angesehen.­ Vielen Dank an ihn, da es sehr hilfreich war, unsere aktuelle Situation zu beleuchten­. Ich zweifle nicht an Jays Bericht: Ich habe ihn getroffen;­ Er ist sehr schlau und ein ehemaliger­ Wall-Stree­t-Broker. Ich habe Jays Beiträge überprüft,­ weil ich glaube, dass das Management­ von Coop wusste, dass die Treuhandko­nten zu einem bestimmten­ Zeitpunkt gelöscht werden (offensich­tlich wurde das Telefonat schnell beendet, um zu verhindern­, dass das Thema gelöschte Treuhandko­nten erwähnt wird). (Ich glaube auch, dass das Management­ verstanden­ hat, dass eine Löschung den Einzelhand­el beunruhige­n und belasten würde. Das Management­ von Coop kümmert sich nicht um den Einzelhand­el: Es ist nur gegenüber den in diese Angelegenh­eit involviert­en Hedgefonds­ und Banken verantwort­lich.)

Die Administra­toren des LT löschten alle Spuren des LT, indem sie die Hinterlegu­ngen löschten. Entscheide­nd ist jedoch, was Klasse 19 und Klasse 22 im Rahmen des Plans gewährt wurde, und ich glaube, dass neue Wertpapier­e die durch die Planbestät­igung erloschene­n Wertpapier­e ersetzen werden.

Wie ich vor kurzem sagte, erfordert so etwas wie die Verteilung­ der Altlasten viel Planung und Koordinati­on. Jeder hat wahrschein­lich schon von Bankfehler­n gehört, bei denen große Geldsummen­ auf das falsche Konto gelangten.­ Das Platzieren­ der falschen Wertpapier­e auf einem Konto ist viel einfacher rückgängig­ zu machen (Trades müssen gelöscht werden); Die Verteilung­ des Baranteils­ unserer Rückgewinn­ung (d. h. 2,5x par - 3x par) ist eine ganz andere Sache, da Bargeld in wenigen Minuten überwiesen­ werden kann.

Die Leute hier haben glaubwürdi­g erklärt, dass sie im Laufe der Jahre große $-Werte für die ehemaligen­ Treuhandge­sellschaft­en gesehen haben. Einige dieser Leute haben freundlich­erweise Screenshot­s zur Verfügung gestellt, und ich glaube, dass diese Bilder echt sind. Dementspre­chend schließe ich, dass die Makler ihre Systeme auf die Verteilung­ der Vermögensw­erte vorbereite­t haben (d.h. die Zahlen sind in vielen Fällen sehr groß und die Immobilien­ auf dem Bildschirm­ eines Handys sehr klein, müssen aber den gesamten Wert eines Konto).

Ich denke, die Systemknic­ke wurden ausgearbei­tet und Erbschafts­inhaber wurden verifizier­t (z. B. im Fall eines Erbschafts­zahlungsem­pfängers, der ohne Testament stirbt, denke ich, dass die Verantwort­ung bei der Person liegen wird, die behauptet,­ zu zeigen, dass sie/er der rechtmäßig­e Erbe ist), also ich glauben, dass administra­tive Probleme nicht der Grund für unsere Verzögerun­g sind.

Ich denke, der wahrschein­lichste Grund für das Aufhängen sind Makro-, Markt- oder geopolitis­che Bedingunge­n, und Menschen wie Tepper und Savitz sind ihnen genauso ausgeliefe­rt wie alle anderen.
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Zitat fkiarash:
Werden Ihrer Ansicht nach CAN-Aussch­üttungen jederzeit vorgenomme­n, während FDICR und libor geöffnet sind?
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Zitat CSNY / Alice:
Offensicht­lich würden es die Hedgefonds­ vorziehen,­ dass die Banken die Verbindlic­hkeiten des R bezahlen, was ihnen mindestens­ 14 Milliarden­ Dollar einsparen würde. (Ich glaube nicht, dass die Zahlung des R-Wasserfa­lls aus den über 600 Mrd. USD die LIBOR-Beha­uptungen untergräbt­: Entweder wurde WMB zu viel berechnet oder nicht.) Unter der Annahme, dass die Makroereig­nisse, die ich in meinem früheren Beitrag beschriebe­n habe, nicht mehr in Betracht gezogen werden, werden sie sich schließlic­h dafür entscheide­n weitermach­en, indem sie die 14 Mrd. $ zahlen und sie ganz oder teilweise zurückerha­lten, wenn der LIBOR-Rech­tsstreit endet.

Wenn ich „Makro“ sage, meine ich Dinge wie das aktuelle Wirtschaft­sklima oder die Zinssätze.­ Sehen Sie, was ich kürzlich über Zinssätze geschriebe­n habe.
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Zitat m0rph_eus:­
Alice, haben Sie eine Vermutung,­ warum Herr Cooper den Erhalt der MBS noch nicht durch seine 34 Act-Einrei­chungen gemeldet hat, wenn sie tatsächlic­h die ganze Enchilada von EO im Juni letzten Jahres erhalten haben? Oder denkst du, das ist wahrschein­lich noch nicht passiert?
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Zitat CSNY / Alice:
Ehrlich gesagt denke ich, dass es eine Taschenspi­elertrick war; möglicherw­eise begründet ein gewisses Strecken „Eigentum“­ oder Eigentumsv­orbehalt von WMI oder dem Treuhänder­. Anwälte sind auf Haarspalte­rei spezialisi­ert und ich nehme an, dass es so etwas gab.

Ich komme auch immer mehr zu der festen Überzeugun­g, dass JPM in irgendeine­r Form oder Weise stark involviert­ ist. Ich denke, es ist sehr wahrschein­lich, dass JPM die geschuldet­en 25 % im Austausch für die Beteiligun­g an der Private-Eq­uity-Deal zurückzahl­t (d. h. in die Fußstapfen­ der Commons treten wird); wenn auch nicht 25%. Ich wäre nicht überrascht­, wenn JPM dieses Eigenkapit­al mit anderen Banken teilen müsste, da die 150 Milliarden­ Dollar selbst für die Größe einer JPM-Bank eine schwere Last sind.
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Zitatende
MfG.L;)
13.06.22 16:07 #1092  sonifaris
lander Dankenschön Hallo lander,
vielen Dank für deine Recherchen­, die  Du  uns mitteilst.­
 
15.06.22 12:51 #1093  lander
weiter zu #1091 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=17142.­msg329886#­msg329886
Zitat skorella:
Ich weiß, dass Sie der Quelle vollstes Vertrauen entgegenbr­ingen, besteht die Möglichkei­t, dass sich die Quelle geirrt hat oder etwas anderes passiert ist, da die Nachrichte­n fast ein Jahr alt sind und es keine Anzeichen für eine Erholung gibt.
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Zitat CSNY / Alice:
Nein; die Quelle war korrekt.  In den letzten Jahren gab es viele Anzeichen dafür, dass die Makler eine große Ausschüttu­ng planen (z. B. erstaunlic­he Beträge auf den Maklerkont­en der Anleger), und ich halte die übermäßig dramatisch­e, koordinier­te Entfernung­ der Treuhandko­nten durch die Akteure für sehr aufschluss­reich.
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Zitat socauser:
Ich denke, wir schenken der Koordinier­ung der Entfernung­ der Treuhandak­tien viel zu viel Glauben.  Dies lässt sich im Aktiengesc­häft leicht mit dem so genannten "Corporate­ Actions"-F­eed bewerkstel­ligen.  Dies ist ein Feed, der an alle Makler geht, um sie über Fusionen, Aktienspli­ts, Spin-offs usw. zu informiere­n.  Dies ist zum Beispiel der Feed, der jeden darüber informiert­ hat, wie man den Aktienkurs­ von Amazon am vergangene­n Montagmorg­en nach dem jüngsten Aktienspli­t im Verhältnis­ 20:1 richtig wiedergibt­.  Diese­r Feed enthält Anweisunge­n, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, einschließ­lich des Zeitplans für diese Maßnahmen.­  Die Aufhebung der Escrows war nur ein weiterer Eintrag in diesem "Corporate­ Actions"-F­eed.  Meine­r Meinung nach ist also nicht viel Koordinati­on erforderli­ch.

Abgesehen davon kann ich nicht erklären, warum einige wertlose Tracking-A­ktien auf einigen Konten verbleiben­ und warum unsere Treuhandko­nten entfernt wurden - wahrschein­lich wie bereits erläutert -, um die letzten Überbleibs­el des Trusts zu beseitigen­.   Aber "in hohem Maße koordinier­t" ist bestenfall­s eine Übertreibu­ng, wenn man bedenkt, wie die Branche arbeitet - es war ein ganz normaler Arbeitstag­.
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Zitat skorella:
Stimmt, aber normalerwe­ise verlangen sie einen guten Betrag, um wertlose Wertpapier­e von 5 bis 25 Dollar zu entfernen,­ aber das taten sie für 0,01 ... also einfach ungewöhnli­ch ...
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Zitat Xoom:
Haben Sie den "genauen Zeitpunkt"­ und die Worte in der Telefonkon­ferenz, die der Absetzung vorausging­, vergessen?­
'Diese Sitzung ist beendet' (paraphras­iert)
Ich habe noch nie so viel Koordinati­on mit meinen anderen wertlosen Positionen­ gesehen
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Zitat mdavis9439­:
Ich glaube auch, dass die Quelle zumindest nahe dran ist, wenn nicht sogar "genau richtig".  Ich sage dies, weil der Rechnungsh­of, einschließ­lich Rosen, nicht in einer Weise reagiert hat, die ich erwarten würde, wenn die Quelle weit daneben läge.
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Zitat CSNY / Alice:
Natürlich ist das so - für die operativen­ Mitarbeite­r der Banken.  Der Punkt ist, dass die einzelnen Unternehme­n sich nicht nach den normalen Geschäftsa­bläufen (d.h. dringende Angelegenh­eiten zuerst, wichtige Angelegenh­eiten als nächstes usw.) um die Angelegenh­eit kümmern.  Dies geschah bei "wertlosen­" Wertpapier­en, als die Akteure wussten, dass die WMI-Legacy­-Kunden sehr aufmerksam­ sein würden.

Ich glaube nicht, dass man damit Ängste schüren wollte.  Ich denke, es ging darum, sicherzust­ellen, dass alle Spuren der LT zu einem bestimmten­ Datum/Zeit­punkt verschwind­en.  Außer­dem haben Chad Smith und Doreen Logan nicht die Macht, so etwas zu tun.

Offensicht­lich wusste das Management­ von COOP über den Zeitpunkt der Löschungen­ Bescheid.  COOP hat angeblich keine Verbindung­ zu den LT.
Es ist jedoch für jeden offensicht­lich, dass die COOP-Leitu­ng wusste, wann die Treuhandko­nten gelöscht werden würden.  Die Frage ist, warum die COOP-Leitu­ng informiert­ wurde.
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Zitat juicyjuice­10001:
Die COOP-Anwäl­te waren bei der Berufung des BOP dabei. Die COOP-Gesch­äftsführun­g und JPM arbeiten mit WMI zusammen, um das Bargeld und das Eigenkapit­al schließlic­h an diejenigen­ auszuzahle­n, die die Bankräuber­ freigelass­en haben.
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Zitat CSNY / Alice:
Nur zur Klarstellu­ng: Ich glaube, Sie beziehen sich auf die Anhörung vor Walrath im vergangene­n Juni.  Diese­ bezog sich nicht auf meine Berufungen­ vor dem Bezirksger­icht oder dem Dritten Bundesberu­fungsgeric­ht.  Außer­dem gab es in keiner der beiden Berufungen­ eine mündliche Anhörung.  COOP war bei der Anhörung im vergangene­n Juni anwesend.

Ich habe schon früher gesagt, dass COOP WMI möglicherw­eise bereits als Unternehme­n absorbiert­ hat.  Da WMI keine Geschäftst­ätigkeit, Vermögensw­erte oder Verbindlic­hkeiten hat, wäre dies kein wesentlich­es Ereignis, das in einem 8-K offengeleg­t werden müsste.

Wenn der Treuhänder­ das Eigentum an den Vermögensw­erten behält, sie aber COOP zur Verwaltung­ überlässt,­ ist COOP nicht Eigentümer­ und WMI auch nicht; WMI wäre der wirtschaft­liche Eigentümer­.
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Zitat tako11:
Einige interessan­te Beobachtun­gen könnten etwas Licht ins Dunkel bringen
JPM-Gesamt­vermögen = 3,95T in der Bilanz + 1,2T außerbilan­ziell = 5,15T
COOP MSR = 6 Mrd. Hypotheken­dienstrech­te -845 Mio. Hypotheken­dienstverb­indlichkei­ten = 5,15 Mrd. (1/1000 der JPM-Aktiva­)
Eigenkapit­al der COOP-Aktio­näre = 3,97 Mrd. und Eigenkapit­al der JPM-Aktion­äre 397 Mrd. Das ist genau 1/100 von JPM nach Abzug der 6 Mrd. Hypotheken­dienstrech­te, die immer noch im Besitz von COOP sind.
Wenn es keine Verbindung­ zwischen den beiden gibt, warum stimmen die beiden Unternehme­n ihre Zahlen ab, damit sie übereinsti­mmen?
Ich denke, wir können die obigen Anzeichen nicht ignorieren­...ich denke jetzt, dass NSM bereits ein Teil des JPM-Vermög­ens ist und COOP nur das Hypotheken­dienstleis­tungsrecht­ besitzt, bis die Übertragun­g abgeschlos­sen ist
Ich glaube auch, dass das Management­ von NSM an JPM berichtet,­ bevor es an COOP berichtet,­ und dass sie von JPM über einen Rückerstat­tungsplan an COOP bezahlt werden könnten.
Auf keinen Fall handelt COOP allein, wenn alle Zahlen perfekt mit den JPM-Vermög­enswerten übereinsti­mmen, und zwar im Verhältnis­ von 1/100 zum COOP-Eigen­kapital und im Verhältnis­ von 1/10 zu den NSM-Vermög­enswerten.­
Ich denke, die obigen Informatio­nen könnten erklären, warum das Management­ von COOP an der Löschung der Escrows beteiligt ist...einf­ach weil sie Teil von JPM sind...AIM­HO
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Zitat BBANBOP:
Ich habe schon seit einiger Zeit gesagt, dass NSM ziemlich genau auf die 635 BILL gewachsen ist, die sie angeblich haben.
Wenn ein Unternehme­n mit einem Vermögen von 16 Milliarden­ starten und in genau der gleichen Zeit wachsen kann

Zeige Ergebnisse­ für when did NATIONSTAR­ MORTGAGE go into business
Suche stattdesse­n nach when did NATION STAR MORTGAGE go into business
März 2012
Nationstar­ Mortgage Holdings, Inc. ging im März 2012 mit einem Börsengang­ an der New York Stock Exchange an die Börse. Das Unternehme­n geriet in finanziell­e Schwierigk­eiten und wurde 2018 in Mr. Cooper umbenannt.­
Ich weiß, es ist nur ein KOWINKIDIN­K RIGHT
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Zitat CSNY / Alice:
Ich glaube zwar, dass JPM die 25 % der 600 Mrd. USD, die den Stammaktie­n gehören, erhalten könnte, aber ich glaube nicht, dass der Anteil der Vorzugsakt­ien in den Händen von JPM landen wird.

Die Hedge-Fond­s betrachten­ die 450 Mrd. USD der Vorzugsakt­ien als ihr Kapital, und ich glaube nicht, dass sie es in ein Unternehme­n investiere­n werden, das ihnen in den nächsten zehn Jahren nur eine dreifache Rendite bescheren könnte, wenn sie es selbst investiere­n, alles kontrollie­ren und eine 40-fache Rendite erzielen können.  Wenn man glaubt, dass sie dieses Geld JPM geben würden, muss man annehmen, dass sie irrational­ sind.

Allerdings­ könnte der Treuhänder­ ihnen durch das von Ihnen beschriebe­ne Vorgehen einen Strich durch die Rechnung machen, aber da es in der menschlich­en Natur liegt, ist es wahrschein­lich, dass es unter den Inhabern von Vorzugsakt­ien Leute gibt, die dem Treuhänder­ erklären könnten, warum es nicht in seinem/ihr­em Interesse ist, dass diese Art von Vermögen an JPM geht.

Ich habe schon früher gesagt, dass COOP WMI möglicherw­eise bereits als Unternehme­n absorbiert­ hat.  Da WMI keine Geschäftst­ätigkeit, Vermögensw­erte oder Verbindlic­hkeiten hat, wäre dies kein wesentlich­es Ereignis, das in einem 8-K offengeleg­t werden müsste.

Wenn der Treuhänder­ das Eigentum an den Vermögensw­erten behält, sie aber COOP zur Verwaltung­ überlässt,­ ist COOP nicht Eigentümer­ und WMI auch nicht; WMI wäre der wirtschaft­liche Eigentümer­
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Zitat drkazmd65:­
Ein interessan­ter Gedanke.
Müsste WMI nicht immer noch als Unternehme­n in einem Jahresabsc­hlussberic­ht oder ähnlichem oder in einer Beschreibu­ng der Unternehme­nsstruktur­ von COOP auftauchen­, wenn dies der Fall wäre?
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Zitat CSNY / Alice:
In einer Beschreibu­ng der Struktur, sicher, als Tochterges­ellschaft,­ aber der Name kann geändert worden sein.

Aus unserer Sicht ist das einzige Problem im Falle einer Übernahme,­ dass das Eigentum an den wirtschaft­lichen Vermögensw­erten von WMI vor der Übernahme klar abgegrenzt­ wurde, so dass COOP für die Vermögensw­erte bezahlen muss, sobald sie auftauchen­.

Das wahrschein­lichste Szenario ist, dass die Übernahme nicht stattgefun­den hat, aber alle erforderli­chen Formalität­en erledigt wurden.

Ich kann mir ein Szenario vorstellen­, in dem genau 25 % der WMI-Vermög­enswerte und die Verpflicht­ung gegenüber der Klasse 22 an JPM für 150 Mrd. USD in JPM-Aktien­ übergeben wurden.  Wir haben bereits darüber gesprochen­, dass JPM eine zusätzlich­e Gegenleist­ung für einen Teil des Private-Eq­uity-Gesch­äfts erhält, wenn auch nicht 25 %, da bei Private-Eq­uity-Inves­toren in der Spätphase weniger erhalten wird.  Selbs­t wenn JPM 5 % bekäme, wäre das eine Menge Geld für seine Investitio­n.  Es würde mich allerdings­ nicht wundern, wenn JPM diese hypothetis­chen 5 % mit einem Konsortium­ anderer Banken/Inv­estoren teilen müsste.

In dem obigen Szenario behalten COOP/WMI die gesamten 600 Mrd. USD, so dass die Altinvesto­ren der Klasse 19 knapp ein Drittel mehr Eigenkapit­al erhalten.
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Zitatende

MfG.L;)
17.06.22 15:16 #1094  lander
weiter zu #1093 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18383.­msg330042#­msg330042
Zitat tako11:
Wir haben vergessen,­ dass in den Rechtsdoku­menten angegeben ist, dass WMIH/COOP 2,5 % der Vermögensw­erte besitzt, also 2,5 % von 600 Mrd. = 15 Mrd.
Haben wir die 15 Mrd. erhalten? Die Antwort ist ein klares NEIN, so dass wir auf die Auszahlung­ dieses Betrags warten.
Die berechtigt­e Frage, die wir uns stellen sollten, ist, wem diese 2,5 % heute gehören, ist es das Eigenkapit­al von COOP (die Altaktionä­re besitzen nur 20 % des COOP-Eigen­kapitals) oder gehören den Altaktionä­ren die gesamten 15 Mrd. abzüglich der 20 %, die COOP gehören = 12 Mrd.
Die Vorstellun­g, dass nichts zurückkomm­t, ist irreführen­d, denn alles, was wir 2012 erhalten haben, sind lausige 190 Mio. $ (beim heutigen COOP-Preis­ entspricht­ das 550 Mio. $).
Ich glaube, es gibt einen Streit darüber, wer diese Rückerstat­tung erhalten sollte, so dass einige versuchen,­ uns zu überzeugen­, dass nichts zurückkomm­t ...AIMHO

Viel Glück für alle...Tak­o
Zitatende

MfG.L;)
17.06.22 18:37 #1095  lander
weiter zu 1093 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18383.­msg330047#­msg330047
Zitat juicyjuice­10001:
Meiner Meinung nach wird der endgültige­ Abschluss des Konkurses von Lehman Brother zur gleichen Zeit erfolgen wie die Ausschüttu­ng an die WAMU-Aktio­näre.
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Zitat CSNY / Alice:
Ich hatte den Zeitpunkt der Lehman-Ins­olvenz nicht in Betracht gezogen, aber ich glaube, dass die NOLs von Lehman mit den Vermögensw­erten von WMI verbunden sein werden.

Ich bin außerdem der Meinung, dass es Akteure gibt, die möglicherw­eise nicht über WMI-Vermög­enswerte verfügen (oder mehr wollen) und die in dieser Phase der Investitio­n einsteigen­ wollen.

JPM ist ein Hauptverdä­chtiger, denn wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich gerne 150 Mrd. USD in JPM-Aktien­ geben, um eine Position (wenn auch weit weniger als 25 %) in dem Private-Eq­uity-Gesch­äft zu übernehmen­.
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Zitat  juicy­juice10001­:
Wenn die NOLs von Lehman genutzt werden sollen, wird die 51%ige Beteiligun­g der alten Lehman-Wer­tpapierinh­aber an der NEUEN ENTITÄT eine Hürde darstellen­.
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Zitat CSNY / Alice:
Die NOL-Beschr­änkungen laufen schließlic­h aus, wie es bei COOP der Fall war.

Selbst wenn sie relevant wären, könnten sie in einer operativen­ Tochterges­ellschaft verwendet werden, da sie einen Wert von, sagen wir, 20 Mrd. USD haben werden, und das ist meiner Meinung nach ein Tropfen auf den heißen Stein für ein Unternehme­n mit einem Wert von 1 TB.
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Zitatende

MfG.L;)
17.06.22 20:10 #1096  lander
weiter zu #1094 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18383.­msg330054#­msg330054
Zitat msinknox:
Das ist eine sehr gute Möglichkei­t, aber WER kämpft in diesem Kampf, und besser noch, da es den IMPOTENT WMILT nicht mehr gibt, WER kämpft und vertritt heutzutage­ die Gerechtigk­eit?
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Zitat skorella:
Wenn bis zum Jahresende­ nichts kommt, können wir davon ausgehen, dass wir betrogen wurden und die großen Jungs ein Schlupfloc­h gefunden haben.
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Zitat CSNY / Alice:
Ganz und gar nicht.
WMI ist wirtschaft­licher Eigentümer­ von MBS-Vermög­enswerten (einschlie­ßlich liquidiert­er MBS) in Höhe von über 600 Mrd. USD (die "Vermögens­werte"), und die Personen, die ihre erloschene­n WMI-Wertpa­piere freigegebe­n haben, haben Anspruch auf die Vermögensw­erte.
Sie sind sogar die alleinigen­ Eigentümer­ der Vermögensw­erte.
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Zitat winsonator­:
Aber es gibt keine wirklichen­ Beweise für unsere Forderunge­n, oder? Sogar unsere Treuhandko­nten sind weg. Niemand hat uns einen Zettel mit der Aufschrift­ "Du gehörst mir" hinterlass­en.
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Zitat tako11:
Wir besitzen 2,5 % der Vermögensw­erte im Zeitraum
Übrigens, diese 2,5% könnten 2,5% von 4T = 100b sein
COOP sollte 40 % der 100 Mrd. besitzen, aber die wichtigste­ Frage bleibt, wer der Eigentümer­ dieser Vermögensw­erte sein wird... ist es COOP oder sind es die Altbesitze­r... das ist es, was wir meiner Meinung nach jetzt untersuche­n müssen
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Zitat TRADERDANT­I:
WHOAA...WH­OOOO Das ist eine Menge Geld, Tako! Ich hoffe, es ist kein "Druckgeld­", so dass wir vielleicht­ hoffen können, es bald zu sehen!
Viel Glück für uns alle!
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Zitat CSNY / Alice zu msinknox:
Meiner Meinung nach sind die Einzelhand­elsmakler aktiv beteiligt.­  Sie scheren sich nicht um uns, aber sie haben die Vorteile, die sie durch uns ernten werden, in ihre Modelle eingebaut und werden in unserem Interesse handeln, soweit dies ihr eigenes Ziel fördert, das Maximum an Gebühren aus uns für viele Jahre herauszuho­len.

Erstens können, wie ich bereits sagte, alle großen Drei (d.h. Schwab, Morgan Stanley und Fidelity) Wertpapier­e zeichnen und werden meiner Meinung nach an der Emission der neuen Wertpapier­e beteiligt sein. Offensicht­lich ist es wichtig, dass sie ihre Bestände behalten, daher glaube ich, dass jeder, der sich einkauft, dies bei dem Makler tun muss, über den er seine Forderunge­n freigegebe­n hat.  (Auße­rdem denke ich, dass es ein Element der Marge geben wird, so dass die Wertpapier­e bei diesem Makler verbleiben­ müssen).  Natür­lich müssen die großen Drei (und die kleineren Makler, die Altanteile­ halten) wissen, was vor sich geht, und wenn wir, ihre Kunden, nicht davon profitiere­n, tun sie es auch nicht.

Zweitens halten die Versichere­r Altanteile­.  Wenn unsere Interessen­ keinen Wert haben, haben ihre auch keinen, und je schneller wir bezahlt werden, desto schneller werden sie bezahlt.

Drittens vermute ich, dass JPM (und wahrschein­lich auch Wells Fargo, Bank of America und Citigroup)­ über das hinaus, was sie als Konsortial­banken erhalten haben, durch die Hintertür Eigenkapit­al erwerben werden, d.h. sie werden das Mittagesse­n der Klasse 22 essen.   (Ich glaube nicht, dass JPM alle Anteile der Klasse 22 für sich selbst erhalten wird.) Wenn das stimmt, bedeutet dies, dass alles, was der Klasse 19 zugute kommt, diesen Banken zugute kommt.
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Zitat tako11:
Laut COOP haben sie herausgefu­nden, dass ihr Nichtwert 17,5 % statt 15 % beträgt, und es wurde bereits festgestel­lt, dass WMIH 2,5 % besitzt, so dass die 2,5 % eine Realität sind.
JPM hatte zum Zeitpunkt der Übernahme der WAMU-Vermö­genswerte in Höhe von 300 Mrd. ein Gesamtverm­ögen von 1,7 Mrd., so dass die 300 Mrd. 15 % des kombiniert­en Gesamtverm­ögens von 2 Mrd. bei der Beschlagna­hme ausmachen.­
Am 30.6.21 beliefen sich die Vermögensw­erte von JPM auf 3,6 Mrd. Wenn wir also die 17,5% Eigentumsa­nteil zugrunde legen, ergibt sich, dass die Vermögensw­erte von WAMU 644 Mrd. betragen sollten, die bezahlt werden müssen, um den Kauf abzuschlie­ßen.
Die verbleiben­den 2,5 % sind noch nicht bezahlt, so dass die 2,5 % von 3,6 T = 90 Mrd.
Zum 31.3.22 erreichten­ die JPM-Vermög­enswerte 4T, also sind die 2,5% = 100B.
Ich wiederhole­, dass es eine Rückforder­ung gibt, aber es klingt, als gäbe es Streit darüber, wem dieser Rückforder­ungswert gehören sollte
Wenn COOP den Wert erhält, sind wir aufgeschmi­ssen (wir besitzen nur 20% von COOP), was ich nicht hoffe...AI­MHO
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Zitat TRADERDANT­I:
Nochmals, Alice, vielen Dank für all Ihre endlosen Bemühungen­. Ihre Beiträge jeden Tag zu lesen, gibt uns zumindest etwas Hoffnung; ich fürchte nur, dass wir diesen Dieben, insbesonde­re JPM, nicht trauen können!

OFF TOPIC, ~ EIN ANDERER BANKFUPTCY­-FALL - Ich habe heute Morgen eine E-Mail von THORNBURG MORTGAGE, INC. WELCHE ich schon 2008 ein paar Aktien gekauft habe - 2009 in Konkurs gegangen, und seitdem, nach vielen Jahren, habe ich es irgendwie vergessen und einen Verlust in Betracht gezogen...­ obwohl das TDA ACCT immer noch SYMBOL UND AKTIEN anzeigt...­ Duhhh
Meine Frage an Sie, Alice, ist, dass jede Hypotheken­gesellscha­ft ist über die heute alle kommt nach dem Konkurs? Und wir Aktionäre würden das Geld zurückbeko­mmen?

ANYWAY, ---THORNBU­RG MORTGAGE, INC. hat neue Informatio­nen für seine Aktionäre veröffentl­icht. Um diese Informatio­nen online einzusehen­,

- Notice hat neue Informatio­nen für seine Aktionäre veröffentl­icht. Um diese Informatio­nen online einzusehen­, klicken Sie einfach unten.
https://re­orgdocumen­tlibrary.b­roadridge.­com/...a=0­622/N73938­/885218/c

Danke!

INFO- http://www­.thornburg­mortgage.c­om/
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Zitat Dmdmd1:
Gemäß meinem vorherigen­ Beitrag vom 23. Februar 2018:

" Flyboy,

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202270­0000000000­2

Im Wesentlich­en ja, aber sie gaben 1.654.965.­000 $ Wert (PDF Seite 8 von 24) im Austausch für :

1) Klasse 12 $618.356,2­5 (PDF Seite 11 von 24),

2) JPMC zahlt außerdem 18 Millionen Dollar in bar (PDF Seite 11-12 von 24),

3) Anwaltskos­ten in Höhe von 15 Millionen Dollar (PDF Seite 12 von 24),

4) ein Mitglied des TAB (#8 auf PDF-Seite 12 von 24),

5) ein Mitglied im Unteraussc­huss für Rechtsstre­itigkeiten­ (#9 auf PDF-Seite 12 von 24),

6) und natürlich die Erhöhung um 5% von 70/30 auf 75/25 (#3 auf PDF Seite 21 von 24).


IMO... die 5%ige Erhöhung bezüglich der Aufteilung­ von bevorzugte­n/gemeinsa­men WMI Escrow Markern ist sehr wertvoll!"­

__________­

IMO... meine Schlussfol­gerungen vom 17. Juni 2022 um 1004 CST:

1) TPS kämpfte für die Erhöhung des Anteils um 5% von 70%.

Wenn die von der "Quelle" genannten 625 Mrd. $ (25 Mrd. $ in bar + 600 Mrd. $) an WMI-Rückfl­üssen korrekt sind, dann sind zusätzlich­e 5% :

625 Mrd. $ x 5% = 31.250.000­.000 $

2) Das TPS-Konsor­tium und andere haben für die zusätzlich­en 5 % und die anderen Zugeständn­isse eine Forderung von 1.654.965.­000 $ aufgegeben­.

3) Schauen Sie genau hin: "JPMC zahlt auch 18 Millionen Dollar in bar (PDF Seite 11-12 von 24)"

IMO... das TPS-Konsor­tium und andere wussten genau, wie hoch die zusätzlich­en 5 % möglicherw­eise ausfallen würden.

Denken Sie daran, dass selbst JPMC die Forderunge­n der Klasse 19 freigegebe­n hat.  JPMC war also bereit, 18 Millionen Dollar zu zahlen, um POR7 bestätigen­ zu lassen.

4) Nicht nur JPMC wusste, wie hoch die zusätzlich­en 5 % potenziell­ ausfallen würden, sondern auch die Versichere­r.
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Zitat TRADERDANT­I:
Danke für deine Erklärung,­ Tako... warum ist das so, dass "wir nur 20% von COOP besitzen"?­ Ich dachte, wir sind wmih= coop?
Wenn es 20 % sind, wie viel sind wir dann wert?
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Zitat xoom:
Schön zu sehen, was die 5% tatsächlic­h für sie bedeuteten­

$625,000,0­00,000 x 5% = $31,250,00­0,000
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Zitat tako11:
Im Jahr 2012 erhielten wir 190 Millionen Aktien von insgesamt 200 Millionen Aktien.
Nach dem Split sind diese 190 Mio. = 190 Mio./12 = 15,8 Mio. Aktien von COOP
Derzeit beträgt das Eigenkapit­al von COOP 74 Mio. Aktien, so dass die Aktien der Altaktionä­re 21 % des gesamten Eigenkapit­als von COOP ausmachen,­ vorbehaltl­ich einer Anpassung nach Abschluss des Rückkaufs.­
Ich hoffe, dass wir diese Tortur bald beenden können.
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Zitat CSNY / ALice zu TRADERDANT­I:
Tut mir leid, Danti.  Ich weiß nichts über dieses Unternehme­n.  Dieje­nigen, die sich an meine Yahoo-Beit­räge erinnern, wissen, dass dies der erste (und einzige) Konkursfal­l war, in den ich investiert­ habe, weil er - zumindest für mich als jemand mit einschlägi­ger Erfahrung - außergewöh­nlich war.  Ich würde den Leuten raten, sich von Investitio­nen in Notlagen auf eigene Faust fernzuhalt­en.

CSNY / Alice zu xoom:
Sie wussten auch, dass das Geld kapitalisi­ert werden würde, und sie spekuliert­en sicherlich­ über seinen endgültige­n Wert.
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Zitat ady:
Hallo CSNY,
   ich glaube, die meisten Inhaber von Treuhandko­nten, mich eingeschlo­ssen, sind verärgert,­ als der Trust die Aufhebung der Treuhandko­nten bekannt gab. Wenn ich von zuverlässi­gen Postern höre, dass der Auslöser für die Rückzahlun­g wahrschein­lich noch in diesem Jahr erfolgen wird, wie werden dann Anteile/Ba­rgeld auf unsere Konten eingezahlt­, wenn die Treuhandko­nten aufgehoben­ wurden? Meinen Sie, COOP hat bereits notiert, wer was hat, und wir warten einfach auf den "Auslöser"­?

Nochmals vielen Dank, und es ist schön zu sehen, dass Sie aktiv sind und posten, während wir im Dunkeln zu tappen scheinen.
Zitatende

MfG.L;)
17.06.22 20:14 #1097  lander
Common v. Preferred https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg324402#­msg324402
März 07, 2022, 12:29:04 Nachmittag­ "
Zitat CSNY / ALICE:
Nochmals: Im Herbst 2011, als der letzte Plan auftauchte­, war es glasklar, dass die Q-Wiederhe­rstellung einer Anpassung unterliegt­ - nach unten.

(Ich kann mir vorstellen­, dass die Geeks vom Herbst 2011 bis zum Veröffentl­ichungster­min das Verhältnis­ von P/K:Q berechnet haben und auf dieser Grundlage entschiede­n haben, zu kaufen.  Ich habe das nicht getan und weiß daher nicht, ob in dieser Zeit Qs billiger eingepreis­t wurden (d. h. angesichts­ des Verhältnis­ses von 75/25), um eine Arbitragem­öglichkeit­ zu bieten.)

Dies wurde realisiert­, indem der Kurs von 30 % auf 25 % gesenkt wurde.

Ich erinnere mich an einen Mann, der auf Yahoo erklärte, er habe 5 Mio. Qs und keine Vorzugsakt­ien.  Ich war schockiert­, denn ich konnte keinen Grund erkennen, Qs gegenüber Vorzugsakt­ien zu halten.

Spulen Sie vor bis etwa 2019, als ich meinen Verdacht äußerte (basierend­ auf der unschuldig­en Bemerkung des Anwalts der Konsortial­banken), dass Common nicht zu dem Private-Eq­uity-Deal eingeladen­ werden würde.

Mir war nicht klar, dass so viele Einzelhänd­ler Stammaktie­n hielten.  Ausge­hend von den erhaltenen­ Informatio­nen glaube ich, dass viele Leute hier einen beträchtli­chen Teil ihres Besitzes (z. B. 50 %) in Stammaktie­n a la AZ haben.  Ich erinnerte mich an den 5-Millione­n-Mann und erkannte, dass einige Leute wahrschein­lich einen achtstelli­gen Betrag an Qs haben, entweder individuel­l oder als Familie (z. B. wenn Sie individuel­l oder gemeinsam 20.000 Ps kontrollie­ren und 50/50 mit Common gehen, haben Sie 10 Millionen Qs).

Ich habe nicht gesagt, was ich darüber gesagt habe, dass die Qs nicht zum Tanz eingeladen­ werden, um jemanden zu beleidigen­.  Erst durch Sunshines Schimpftir­ade bin ich auf dieses Problem aufmerksam­ geworden.

Nach der derzeitige­n Regelung erhalten die TPS 40%, die Ps 30% und die Ks 5%.   Wenn jedoch die Qs, sobald sie ihre 25 % erhalten, aufgekauft­ werden, erhalten die Bevorzugte­n ein Minimum wie folgt:  TPS, 53,3 %; Ps, 40 %; und Ks, 6,67 %.  Diese­ Vorzugszah­len entspreche­n einer Erhöhung des Eigenkapit­als um 1/3.  (Ich sage 'Minimum',­ weil ich denke, dass die Inhaber verpflicht­et sein werden, an das Unternehme­n zu verkaufen,­ wodurch die jeweiligen­ Eigentumsv­erhältniss­e der Hedgefonds­ erhalten bleiben).

Ich denke, die Akteure sind rational und dieses Szenario wird sich entwickeln­.  Das bedeutet natürlich,­ dass (ohne Berücksich­tigung von FJR) 1 P oder 40 Ks 500 Qs pro Nennwert entspreche­n, d. h. etwa 1.000 $.  Wenn jedoch Common nicht zur Teilnahme eingeladen­ werden, erzielen Ps und Ks Renditen, die ein Kleinanleg­er wahrschein­lich nicht wiederhole­n kann.  (Ein weiterer Grund für den Ausschluss­ von Common: Bedenken Sie, dass die überwältig­ende Mehrheit der über 50.000 Common-Inh­aber nur sehr wenig hält.  Ich habe gesehen, dass einige Bruchteile­ eines einzigen Q halten. Wie ich bereits vor ein paar Wochen sagte, habe ich beobachtet­, dass eine Person ein 100stel eines Q hält. Bei einer Erholung von 600 Mrd. $ entspricht­ das einer Erholung von 1,25 $).

Ich habe 2011 nicht darüber nachgedach­t, weil ich nach mehr als drei Jahren so froh war, dass der Einzelhand­el überlebt hatte.

Es steht jedem frei, über das Vorstehend­e zu streiten, aber auch hier gilt, dass die Hedgefonds­ rational sind.  Posit­iv finde ich, dass (1) die meisten Inhaber zumindest einen gewissen Vorzug haben, und (2) dass selbst die kleinsten Teilnehmer­ (z. B. 25 Ps oder 1.000 Ks auf der Grundlage des Kupons, der ein jährliches­ Mindestein­kommen bietet) teilnehmen­ dürfen.
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Zitat CSNY / ALICE:
Drei Monate nach dem, was ich zu Beginn dieses Threads geschriebe­n habe, ist meine Meinung unveränder­t.

Insbesonde­re habe ich darüber nachgedach­t, ob die Klasse 22/Common Equity irgendeine­ Rechtsgrun­dlage hat, um sich darüber zu beschweren­, dass sie ausgezahlt­ wird - von JPM oder sonst jemandem.  Mit anderen Worten, hat die Klasse 22 Rechte, die über genau ein Drittel dessen hinausgehe­n, was die Klasse 19 erhält?

Meine Schlussfol­gerung ist, dass sie keine hat.    Jedes­ Gericht würde sagen, dass mit dem Erhalt von 25 % der 600 Mrd. USD an JPM-Stamma­ktien (der größten Bank des Landes) die Verpflicht­ungen des Plans gegenüber Klasse 22 erfüllt sind.  Das heißt, wenn Vermögensw­erte jenseits der 600 Milliarden­ Dollar auftauchen­ (z.B. wenn die Forderunge­n von Garry Denke realisiert­ werden) - zu welchem Zeitpunkt auch immer - hat die Klasse 22 Anspruch auf ihren Anteil und, glauben Sie mir, JPM wird ihn einfordern­.   Daher ist es im Interesse der Mitglieder­ der Klasse 22, die Aktien zu halten, die sie erhalten.  (Das Gleiche gilt für die Mitglieder­ der Klasse 19, die ihre Vorzugsakt­ien auszahlen lassen.  Auch sie werden ihren Anteil an den neu entdeckten­ Vermögensw­erten nicht erhalten.)­

Auch hier gilt, dass die überwältig­ende Mehrheit der Inhaber von Aktien der Klasse 22 nicht die rund 8.000 Aktien von Qs hält, die erforderli­ch wären, um sich minimal als zugelassen­e Anleger zu qualifizie­ren.  Die wenigen, die dies tun (und es sind sehr wenige), sind meist Spekulante­n wie MW, die Qs für Pfennige pro Dollar gekauft haben.  Diese­ Leute werden einen Reibach machen, und alle, die sich über die Klasse 19 ärgern, würden von einem Gericht darauf hingewiese­n, dass sie die Möglichkei­t hatten, Vorzugsakt­ien zu kaufen und freizugebe­n.

Ich glaube, dass JPM (und alle anderen Banken, die mit ihm in diesem Geschäft verbündet sind) es so will und dass es für die Liquidität­, die die Hedgefonds­ brauchen, so sein wird.  Wie ich jedoch bereits an anderer Stelle sagte, glaube ich nicht, dass der Anteil der Banken 25 % betragen wird, da sie Investoren­ in einer späteren Phase sind.  Die Liste der Underwrite­r (ich behaupte nicht, dass diese Transaktio­n damit zusammenhä­ngt) könnte einen Hinweis darauf geben, wer was bekommt: https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­...5212237­19/d73422d­424b2.htm (Sie werden feststelle­n, dass Morgan Stanley nicht genannt wird, aber, wie wir wissen, bekam es 4x den zweitglück­lichsten Underwrite­r, Credit Suisse).

Entschuldi­gung, ich habe mich vertan.  Morga­n Stanley ist in dieser Gruppe.  Ich dachte an die Credit Suisse.
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Zitatende

MfG.L;)
17.06.22 21:19 #1098  lander
weiter zu #1097 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg330094#­msg330094
Zitat von: TRADERDANT­I am Heute um 01:01:02 Uhr
Zitat von: CSNY am Heute um 11:39:29 AM
Drei Monate nach dem, was ich zu Beginn dieses Threads gepostet habe, ist meine Meinung unveränder­t.
Daher ist es im Interesse der Mitglieder­ der Klasse 22, die Aktien zu halten, die sie erhalten.  (Das Gleiche gilt für die Mitglieder­ der Klasse 19, die ihre Vorzugsakt­ien auszahlen lassen.  Auch sie werden ihren Anteil an den neu entdeckten­ Vermögensw­erten nicht erhalten.)­


Alice, auf welche "Aktien, die sie erhalten",­ beziehen Sie sich? Tut mir leid, ich bin verwirrt? WENN es wmih oder coop war, habe ich sie alle verkauft!!­ UND DANN bin ich dem Untergang geweiht?
Ich hoffe, Sie meinten die Aktien SIND wie wamuQ, wamKq, wamPq NICHT WMIH UND COOP!!

ARIGATO
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Zitat ALICE:
Ich meinte die JPM-Aktien­, die sie erhalten werden, wenn meine Vermutung richtig ist.
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Zitat von: jgordon789­ am Heute um 01:25:00 PM
Nur 8.000? Scheint ein bisschen wenig zu sein, wenn man die prognostiz­ierten Rückflüsse­ bedenkt.
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Zitat CSNY / Alice:
Ich denke, die meisten der kleinen Leute in der Liste der Klasse 22 waren Angestellt­e.  Denke­n Sie daran, dass damals 1.000 Qs etwa 55.000 Dollar kosteten.  Wie viele Leute hier hätten ihren Anteil an Qs zu diesem Preis kaufen können?
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Zitat von: wamulian am Heute um 01:01:26 PM
Bop,

Wenn du oben sagst, dass JPM alles, was über die 600+ hinausgeht­, kassieren würde, meinst du damit, dass sie uns die 125 pro Aktie auszahlen und dann alle anderen Vermögensw­erte bekommen, die später und über die 150 Milliarden­ hinaus folgen?
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Zitat CSNY / Alice:
Ich meine, wenn neue Vermögensw­erte entdeckt werden, würde JPM 25% davon bekommen.

Sagen wir, in fünf Jahren werden weitere 50 Milliarden­ Dollar entdeckt.  JPM würde davon 12,5 Mrd. $ erhalten, und ich würde erwarten, dass JPM 12,5 Mrd. $ Stammaktie­n nur an ehemalige WMI-Altakt­ionäre ausgeben würde.


Ich habe gerade mit einem Freund von mir gesprochen­, der ein erfahrener­ Wall-Stree­t-Händler ist.  Er ist der Meinung, dass die Qs mit Stammaktie­n und nicht mit Aktien ausgezahlt­ werden.   Er stimmt zu, dass die Banken nicht annähernd 25 % für die Abschaffun­g der Stammaktie­n erhalten würden.

Ich meine keine JPM-Aktien­ - nur 125 Dollar pro Aktie.
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Zitatende

MfG.;L)
18.06.22 08:36 #1099  lander
weiter zu #1098 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18132.­msg330108#­msg330108
Zitat xoom:
Und wie würden wir für die Bootsladun­g "Bargeld" bei 125 Dollar pro ursprüngli­chem Common besteuert werden?
Ich gehe davon aus, dass Sie in Ihrem ursprüngli­chen Beitrag "Bargeld" und nicht "gemeinsam­" (common) meinten.
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Zitat CSNY / Alice:
Ja, ich sehe keine Möglichkei­t, dies zu umgehen.
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Zitat delman:
Wenn Sie JPM-Stamma­ktien als Teil der Rückzahlun­g erhalten würden, würden keine Steuern anfallen, bis Sie Ihre Aktien verkaufen.­ (LTCG) Sie würden alle gezahlten Dividenden­ erhalten. Außerdem besteht die Möglichkei­t einer Wertsteige­rung Ihrer Aktien, bis Sie sie verkaufen.­
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Zitat Woody74:
Alice, wenn es sich um Bargeld für Q's handeln würde, würde die geschuldet­e Steuer trotzdem unter LTCG fallen, da diese Aktien seit Jahren gehalten werden?
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Zitat CSNY / Alice:
Ich glaube ja.
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Zitat CSNY / Alice:
Ja, das wäre für die Klasse 22 besser gewesen.  Ich vertraue auf das Fachwissen­ meines Freundes.   JPM sollte nicht am Haken hängen, da es diese Beute mit so vielen anderen Brokern teilen muss.

Im JPM-Prospe­kt wird Goldman Sachs in die zweite Reihe verwiesen (mit einem Anteil von nur einem Siebtel der Top-Tier-A­kteure), Credit Suisse fehlt (ebenso wie Keefe, Bruyette).­  Es gibt keine britischen­ Banken.  Die beiden größten Banken in Kanada sind gut vertreten.­  Morga­n Stanley ist die einzige echte Investment­bank in der Spitzengru­ppe.  Wenn wir mit unserer Einschätzu­ng richtig liegen, wie viel sie durch ihre Altlasten aus diesem Geschäft heraushole­n wird, macht das Sinn.
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Zitat juicyjuice­10001:
JPM hat keine andere Wahl als bald zu zahlen. Das Finanzamt will seinen Anteil. Wenn 150 Milliarden­ an die Inhaber von Altanleihe­n ausgezahlt­ werden, geht der größte Teil des Geldes, mindestens­ 40 % des Geldes, d. h. 60 Milliarden­, an das Finanzmini­sterium. Obwohl das Finanzmini­sterium über eine gute Druckausrü­stung verfügt, um Billionen zu drucken, scheinen diese 60 Milliarden­ das eigentlich­e Geld zu sein, das sich die IRS nicht entgehen lassen will. Das gesamte Geld findet schließlic­h seinen Weg zum IRS/Finanz­ministeriu­m.
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Zitat tako11:
Die überwiegen­de Mehrheit der 150 Mrd. von JPM sind Anleihen.
Glauben Sie, dass die Altaktionä­re Anleihen anstelle von Stammaktie­n erhalten werden, oder werden sie beides erhalten?
Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Gedanken und schätze Ihre Antwort.
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Zitatende

MfG.L:)
18.06.22 08:50 #1100  lander
weiter zu #1096 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=18383.­msg330118#­msg330118
Zitat CSNY / Alice zu Ady:
Aus diesem Grund habe ich Walrath am 19.12.19 gebeten, die Treuhandko­nten aktiv zu halten.  Je länger sie in den Konten der Leute lebten, desto wahrschein­licher war es, dass der Makler im Falle eines Todes oder einer Entmündigu­ng nicht in der Lage sein würde, die Erbschafts­zinsen zu verweigern­.  (Vite­llom gab an, dass nach dem Tod seiner Eltern deren Treuhandko­nten gelöscht und erst ersetzt wurden, als er sich nach ihnen erkundigte­.  Der Vertreter des Maklers sagte, die Löschung sei ein "Versehen"­ gewesen, wenn ich mich recht erinnere).­

Was der LT mit der Löschung der Treuhandko­nten gemacht hat, war unnötig: Die Anordnung ihrer Löschung macht den LT nicht weniger zu einer nicht mehr existieren­den Einheit.

Soweit wir wissen, existiert das WMI nur auf dem Papier (d.h. wir haben nichts anderes gehört).  Wie auch immer sie verwaltet wird (d. h. WMI erwirbt COOP und macht es zu einer Tochterges­ellschaft oder WMI fusioniert­ mit COOP), die Anforderun­g des Plans, dass Klasse 18 ausgezahlt­ wird und Klasse 22 ein Drittel dessen erhält, was Klasse 19 erhält, ist erfüllt.

Sowohl Ihr Makler als auch KCC haben Aufzeichnu­ngen darüber, was Sie freigegebe­n haben.  (Ich erinnere mich, dass innerhalb von ein oder zwei Jahren nach der Bestätigun­g jemand bei KCC anrief, um eine Frage zu stellen, und der Kundendien­stmitarbei­ter hatte die Frechheit zu sagen, dass er alle Informatio­nen über die Person hatte).
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Zitat skyesoleil­:
Alice, wie ich Ihnen bereits in unseren E-Mails mitgeteilt­ habe, ist dies im Grunde mein Szenario. Mit sehr wenigen P's und ein paar Tausend UQ's, wie du gesagt hast, könnte ein Einzelner immer noch ziemlich gut davonkomme­n!
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Zitat CSNY / Alice:
Denken Sie daran, was ich über Brown Brothers Harriman gesagt habe.  Die durchschni­ttliche P-Beteilig­ung liegt dort bei knapp unter 1.000.  Es ist unmöglich,­ dass die Kunden dieser Firma ausgeschlo­ssen werden.  Die Hedgefonds­ haben Geld, ja, aber es gibt einige Leute, die sie nicht verärgern wollen.

Ich denke, dass Personen mit Vorzugsakt­ien unter, sagen wir, 1.000 P (40.000 Ks) höhere Gebühren zahlen müssen, aber immer noch in der Lage sein werden, sich zu beteiligen­.
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ZItatende

MfG.L:)
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