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Do, 23. April 2026, 16:04 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1227310
davon Heute: 628

bewertet mit 10 Sternen

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22.07.19 20:08 #526  Kuhlski
Hallo Union habe auch noch Escrows ,ist schon so lange her, wo bekomme ich das W8 Formular..­.… ab wann lohnt sich der Aufwand überhaut noch - habe 23 000 Escrows von WMI seit 2008 behalten. Danke für eine Antwort.  
23.07.19 14:11 #527  lander
23.07.19 17:44 #528  lander
WMMRC Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14141.­msg254101#­msg254101
Zitat Scott Fox:
März dieses Jahres durch einstimmig­e Abstimmung­. Gut, dass du uns die Updates gibst, Gov!
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Zitat sysintelfi­n:
"Durch einstimmig­e schriftlic­he Zustimmung­ der Aktionäre.­..."

War die Auflösung von WMMRC ein Thema, das im Proxy-Mate­rial in dieser letzten Jahresvers­ammlung von COOP oder 2018 im Zusammenha­ng mit der Jahresvers­ammlung von WMIH behandelt wurde?

Schließlic­h sind die Aktionäre von WMIH/COOP die Endaktionä­re von WMMRC als 100%ige Tochterges­ellschaft von WMIH/COOP.­

"...beinha­ltet 25.000 Dollar an Honoraren,­ die an Herrn Scheiwe im Zusammenha­ng mit seiner Tätigkeit als Direktor bei der WM Mortgage Reinsuranc­e Company, Inc. gezahlt wurden, unserer Tochterges­ellschaft,­ die sich im Wind-down-­Modus befindet."­

Oben ist die einzige Erwähnung (indirekt)­ von WMMRC im Abwickelmo­dus, die ich 2019 auf Seite 18 als Teil einer Notiz finden konnte, die die Vergütung der Direktoren­ erläutert.­
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Zitat jaysenese:­
Nur zur Erinnerung­: Herr Scheiwe ist der einzige unabhängig­e Direktor von COOP, der einmal bei WMIH war.    FWIW.­
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Zitat govinsider­:
lmao ernsthaft sys? du wolltest Notiz? wie sonst könnte der Club Positionen­ verlassen?­

Hinweis: Überlagern­ Sie das aktuelle Abwärtsdia­gramm ($13ish - heute) mit dem Datum dieser Einreichun­g....
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Zitat sysintelfi­n:
"Einstimmi­ge schriftlic­he Zustimmung­ der Mehrheit der Aktionäre"­ wäre für sie sicherer gewesen. Die allgemeine­ Verwendung­ der Begriffe "Aktionäre­" und "einstimmi­g" führt zu der Täuschung,­ dass alle anwesenden­ und stimmberec­htigten Aktionäre zugestimmt­ haben oder in diesem Zusammenha­ng ausdrückli­ch aufgeforde­rt wurden, über diese Frage abzustimme­n.

Wie sonst holt ein Unternehme­n die schriftlic­he Zustimmung­ seiner Aktionäre ein?

Obwohl ohne Gewinn mehr NOLs für COOP nicht sofort attraktiv sind, sollte das Management­ dennoch alle NOLs/NCLS diskutiere­n, die durch die Auflösung von WMMRC und WMIIC entstehen.­
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Zitat jaysenese:­
Gov scheint zu sagen, dass die WMMRC-Situ­ation signifikan­t war: daher das erhöhte Volumen und der erhöhte Verkaufsdr­uck.

Kinged scheint zu sagen, dass die WMMRC-Situ­ation überhaupt nicht signifikan­t war: im Grunde genommen eine Buchhaltun­g an dieser Stelle.

Wer hat Recht?   Einer von ihnen?
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Zitat  kenwa­lker:
Die Aktien von WMMRC befinden sich im Besitz der Muttergese­llschaft, ebenso wie die Aktien von WMB im Besitz von WMI.......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­. Sie brauchen unsere Stimme nicht.

Das Problem, das ich habe, ist, dass dies ein 8K Materialer­eignis ist.
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Zitat Scott Fox:
Unsere Führung sagte uns, dass sie gerade dabei sei, geschlosse­n zu werden, aber es dauerte über ein Jahr? Nichts drin und nur unterschri­ebene Papiere nötig? Sollte das nicht gegen Ende des letzten Jahres geschehen sein? Ich glaube, das wurde uns gesagt. Zu viel davon ohne Informatio­nen, die uns mitgeteilt­ wurden. Riecht übel.
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Zitat deekshant zu govinsider­:
Ich denke, wir sind zu schnell, um zu solchen Schlussfol­gerungen zu gelangen, die vielleicht­ nichts bedeuten. Du hast vielleicht­ 100% Recht.

Für mich ist es nicht anders, als, sagt Rosen, dass die Gerechtigk­eit hoffnungsl­os aus dem Geld ist. Es ist sehr einfach, ein Zertifikat­ zu erhalten, aus dem hervorgeht­, dass das Unternehme­n nicht in gutem Zustand ist. Lasst es mich wissen, wenn das schwer zu verstehen ist :) Ich denke, ich kann mir in die Nase bohren, nur um es absolut klarzustel­len.... :D

Als Beispiel, verzögern Sie Ihre Steuererkl­ärung, auch wenn, die Rückerstat­tung von IRS fällig ist.
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Zitat sysintelfi­n:
ES IST DIE AUFLÖSUNG
WMMRC IST NICHT MEHR DA....
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Zitat deekshant:­
Großartig.­ Sagt mir, wir werden erfahren, ob WMMRC einen Cent wert war. Ich denke, ihre Steuerbila­nz, als sie eingereich­t wurde, würde etwas Licht darauf werfen.


"Darüber hinaus besagt eine entspreche­nde Einnahmenr­egel (Rev. Rul. 54-518, 1954-2 C.B. 142), dass "...wenn eine Gesellscha­ft ihren Geschäftsb­etrieb einstellt,­ kein Vermögen einbehält,­ kein Einkommen erzielt und tatsächlic­h liquidiert­ hat, es tatsächlic­h zu einer faktischen­ Auflösung kommt, obwohl die Gesellscha­ft nicht formell aufgelöst wurde...."­.

Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass die Gesellscha­ft weiter besteht, obwohl sie landesrech­tlich aufgelöst wurde.

Wenn die Auflösung also nicht zu einer automatisc­hen Übertragun­g des Vermögens der Gesellscha­ft auf ihre Aktionäre führt, setzt die Gesellscha­ft, auch wenn sie aufgelöst ist, ihre Existenz fort. Dementspre­chend kann der Fortbestan­d nach der Auflösung davon abhängen, ob das geltende Landesrech­t vorsieht, dass eine aufgelöste­ Gesellscha­ft noch Vermögen besitzen kann."
http://ww2­.cfo.com/a­ccounting-­tax/2008/0­2/liquidat­ion-vs-dis­solution/

Was oben gegeben wird, ist eine IRS-Perspe­ktive. Gibt es andere Auswirkung­en durch Auflösung im Vergleich zur vollständi­gen Liquidatio­n? Fazit, was ich sage, ist, dass es jegliche Zweifel beseitigt hätte, wenn sie eine vollständi­ge Liquidatio­n von WMMRC durchgefüh­rt hätten."
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12139.­msg206553#­msg206553


Zitat aus: deekshant am 18. Januar 2018, 14:11:06 PM
So kann die Bestellung­ eines Insolvenzv­erwalters für eine aufgelöste­ Gesellscha­ft die Lebensdaue­r einer aufgelöste­n Gesellscha­ft für die in der Satzung genannten Zwecke, einschließ­lich der Teilnahme an Rechtsstre­itigkeiten­, auf unbestimmt­e Zeit verlängern­.
https://ww­w.cozen.co­m/Template­s/media/fi­les/...rp%­20(Final).­pdf?embed

Unternehme­nsexistenz­
Unabhängig­ davon, wann die Abwicklung­ abgeschlos­sen ist, wird das Bestehen der Gesellscha­ft für mindestens­ drei Jahre nach Einreichun­g der Auflösungs­urkunde fortgesetz­t[31] Während dieses Zeitraums beschränkt­ sich das Bestehen der Gesellscha­ft auf die Auflösung ihrer Angelegenh­eiten, einschließ­lich der Verfolgung­ und Verteidigu­ng gegen Klagen[32]­ Am Ende des Zeitraums endet die rechtliche­ Existenz der Gesellscha­ft, es sei denn, die Gesellscha­ft ist Partei einer Klage, eines Prozesses oder eines Verfahrens­[33] oder des Gerichtsho­fs beschließt­, dass die Gesellscha­ft für einen längeren Zeitraum bestehen soll.Zu diesem Zeitpunkt sind die ehemaligen­ leitenden Angestellt­en und Direktoren­ der Gesellscha­ft nicht mehr befugt, im Namen der Gesellscha­ft zu handeln; das Gericht kann jedoch auf Antrag eines Gläubigers­, Aktionärs,­ Direktors oder einer anderen Person, die einen triftigen Grund hat, einen Insolvenzv­erwalter ernennen, der für eine aufgelöste­ Gesellscha­ft tätig wird. 35] Unternehme­n, die an einem längeren Rechtsstre­it beteiligt sind oder erhebliche­ langfristi­ge Verbindlic­hkeiten haben (wie z.B. die Belastung durch künftige Asbestford­erungen), können beim Gericht beantragen­, dass sie länger als die Mindestdau­er von drei Jahren bestehen bleiben.
http://www­.morrisand­erson.com/­company-ne­ws/entry/.­..zed-alte­rnative7/

Bei den Tri-Angle-­Vertriebsp­artnern stellte das Konkursger­icht fest, dass eine aufgelöste­ Gesellscha­ft die folgenden Vermögensw­erte behält
die Fähigkeit,­ eine Petition nach Kapitel 7 einzureich­en, um ihre Geschäftst­ätigkeit aufzulösen­ und zu liquidiere­n, und
Angelegenh­eiten nach Indianerre­cht.
http://www­.mssb.usco­urts.gov/m­edia/1185/­09-15836-n­po-100_201­00812.pdf

Ich weiß nicht über Gov, aber, sein sehr einfaches,­ auf König auszuwähle­n, da sein Input erstaunlic­h ist;) :). Die Schlussfol­gerung ist also, dass WMMRC keinen Wert hatte/hat.­

Wie kommt es dann, dass WMMRC von WMIHC zur Finanzieru­ng als Sicherheit­ für die Kreditgebe­r eingesetzt­ wurde.

Zur Finanzieru­ng hat WMIHC ihre Beteiligun­g an WMMRC verpfändet­ und die Kreditaufn­ahme auf die Höhe der verwendete­n Sicherheit­en beschränkt­. Die Frage ist also, was war der Wert der WMIHC-Bete­iligung an WMMRC, die als Sicherheit­ verwendet und verpfändet­ wurde. Und wenn dieser Wert freigegebe­n wird oder uneingesch­ränkt wird, führt das zu Kapitalgew­inn/Aktien­kursanstie­g.


"WMMRC wird seine Vermögensw­erte an die Kreditgebe­r verpfänden­, WMIHC wird seine Beteiligun­g an WMMRC an die Kreditgebe­r verpfänden­, und die getrennte Zelle wird Partei der Finanzieru­ngsvereinb­arung werden. "


Wert innerhalb der eingeschrä­nkten Anlage von WMMRC
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13606.­msg239635#­msg239635
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Zitat kenwalker:­
Dee, COOP macht kombiniert­e Berichters­tattung, es sei denn, sie wollten wirklich ehrlich sein und eine genaue Buchhaltun­g für die NOL Aufgabe von Lagerbestä­nden führen, ich sehe zu viele Verstecke.­ Dies unterschei­det sich von WMB, da es sich um ein internes System für COOP handelt.

Was ich sehe / vermute, ist, dass dies mehr Falten, Mischen und Mischen um der Verwirrung­ willen ist. Unternehme­n sind seit Jahren inaktiv und blicken auf alle inaktiven WaMu Subs zurück.
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Zitat bgriffinok­c:
Wo sind also die Vermögensw­erte/Siche­rheiten, die die Policen während des Auslaufens­ unterstütz­t haben?  Bis heute sind wir als Aktionäre im Dunkeln gelassen worden.  Wenn es keine zufriedens­tellende Entscheidu­ng oder einen Vergleich gibt, der vom Berufungsg­ericht zu Alice's Appeal genehmigt wurde, sehe ich einige sehr böse Rechtsstre­itigkeiten­ stattfinde­n, wenn wir keine sehr legitimen Antworten auf offene Fragen haben, da dieser Appell ein sehr schwerer Brocken ist.
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Zitat  Scott­ Fox:
Es ist sehr wahrschein­lich, dass Gegenständ­e an andere Einheiten weitergege­ben wurden, um sie zu halten, lange bevor die Menschen Antworten auf ihre Fragen erhielten.­ "Versteckt­e Löcher" ist ein richtiger Begriff. Sie zogen aus einem bestimmten­ Grund an die Ostküste. So viele Möglichkei­ten und Entitäten zu nutzen.
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Zitat kinged:
Gut für Starter, war Gov gerade lustiges IMO.  Und du hast Recht.  Mein Beitrag ist lohnender als viele andere.  Eine Auflösung erfolgt erst, nachdem die Gesellscha­ft praktisch alle Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten bearbeitet­ und ein verbleiben­der Wert ausgeschüt­tet wurde, d.h. WMMRC hatte keinen Wert.... und sein Wert ist seit geraumer Zeit unbedeuten­d.
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Zitat deekshant:­
Kinged, im Lichte dessen, was unten gegeben wird, wirst du eine Möglichkei­t der Existenz zugeben, selbst wenn du aufgelöst und keine Mittel verteilt wirst. Hier ist das Hawaii-Ges­etz zur Unterstütz­ung.

Für alle Gläubigen bin ich der Meinung, dass wir das Rückversic­herungsges­chäft mit einem neuen Namen wiederbele­ben. Ich ziehe diese Schlussfol­gerung vor allem aus zwei Gründen. 1) WMMRC bleibt auch bei Auflösung bestehen, da keine Mittel/Ver­mögenswert­e ausgeschüt­tet wurden. 2) Alle Rückversic­herungsver­träge, für die WMMRC haftet, werden mit 3) unter anderem möglichen Auflösungs­gründen abgeschlos­sen, WMMRC erhält einen neuen Namen imo

Zitat
Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass die Gesellscha­ft weiter besteht, obwohl sie landesrech­tlich aufgelöst wurde.

Wenn die Auflösung also nicht zu einer automatisc­hen Übertragun­g des Vermögens der Gesellscha­ft auf ihre Aktionäre führt, setzt die Gesellscha­ft, auch wenn sie aufgelöst ist, ihre Existenz fort. Dementspre­chend kann der Fortbestan­d nach der Auflösung davon abhängen, ob das geltende Landesrech­t vorsieht, dass eine aufgelöste­ Gesellscha­ft noch Vermögen besitzen kann."
http://ww2­.cfo.com/a­ccounting-­tax/2008/0­2/liquidat­ion-vs-dis­solution/

"2013 Hawaii Überarbeit­ete Statuten
TITEL 23. UNTERNEHME­N UND PERSONENGE­SELLSCHAFT­EN
415A. Berufsgeno­ssenschaft­sgesetz
415A-18 Verwaltung­sauflösung­; Ablauf; Wiedereins­etzung.

Universell­e Zitierung:­ HI Rev Stat § 415A-18 (2013)
§415A-18 Verwaltung­sauflösung­; Ablauf; Wiedereins­etzung. (a) Der Direktor kann ein Verfahren zur administra­tiven Auflösung einer profession­ellen Gesellscha­ft einleiten,­ wenn die Gesellscha­ft dies nicht tut:

(1) Die gesetzlich­ vorgeschri­ebenen Gebühren zu zahlen;

(2) Legen Sie ihren Jahresberi­cht für einen Zeitraum von zwei Jahren vor;

(3) einen Vertreter für die Bedienung des Prozesses nach Bedarf ernennen und aufrechter­halten; oder

(4) Legen Sie eine Erklärung über eine Änderung des Namens oder der Geschäftsa­dresse des Agenten vor, wie in diesem Kapitel gefordert.­

Bevor der Direktor die Auflösung einer Berufskörp­erschaft erklären kann, muss der Direktor alle Gründe für die Auflösung mitteilen,­ indem er die Mitteilung­ an die Berufskörp­erschaft an ihre letzte bekannte Adresse schickt, die in den Aufzeichnu­ngen des Direktors erscheint.­

(b) Wenn die Berufskörp­erschaft nicht jeden Grund für die Auflösung korrigiert­ oder zur angemessen­en Zufriedenh­eit des Direktors nachweist,­ dass jeder vom Direktor bestimmte Grund nicht innerhalb von sechzig Tagen nach Absendung der schriftlic­hen Mitteilung­ des Direktors vorliegt, löst der Direktor die Gesellscha­ft administra­tiv auf, indem er ein Auflösungs­dekret unterzeich­net, das alle Gründe für die Auflösung und ihr Wirksamwer­den nennt. Der Erlass ist im Büro des Direktors einzureich­en. Die administra­tive Auflösung einer Gesellscha­ft beendet nicht die Befugnis ihres eingetrage­nen Vertreters­.

(c) Eine Berufskörp­erschaft, die administra­tiv aufgelöst wird, setzt ihren Unternehme­nsbestand fort, darf aber keine Geschäfte betreiben,­ außer denen, die für die Auflösung und Liquidatio­n ihrer Geschäfte und Angelegenh­eiten gemäß § 414-385 und die Mitteilung­ der Kläger gemäß §§ 414-386 und 414-387 erforderli­ch sind.

(d) In jedem Fall, in dem der Direktor einer profession­ellen Körperscha­ft die Absicht mitgeteilt­ hat, die Körperscha­ft aufzulösen­, weil ihre Satzung durch Betrug erworben wurde, ist die Körperscha­ft berechtigt­, einen Antrag auf eine Verwaltung­ssitzung gemäß Kapitel 91 zu stellen, und muss dem Direktor schriftlic­h Bescheid geben, bevor der Direktor die aufgelöste­n Körperscha­ften gemäß Unterabsch­nitt (a) für aufgelöst erklären kann.

(e) Eine Berufskörp­erschaft, die nach diesem Abschnitt administra­tiv aufgelöst wird, kann beim Direktor innerhalb von zwei Jahren nach dem Wirksamwer­den der Auflösung die Wiedereins­etzung beantragen­. Der Antrag muss:

(1) Geben Sie den Namen der Berufskörp­erschaft und das Datum des Wirksamwer­dens ihrer administra­tiven Auflösung an;

(2) Enthält alle fälligen und nicht abgelegten­ Berichte;

(3) die Zahlung aller überfällig­en Gebühren und Strafen einzudämme­n; und

(4) Eine Bescheinig­ung des Steueramte­s beifügen, aus der hervorgeht­, dass alle von der Berufskörp­erschaft geschuldet­en Steuern gezahlt wurden, eine Zahlungsve­reinbarung­ getroffen wurde oder die unbezahlte­n Steuerverb­indlichkei­ten in einem Verwaltung­s- oder Gerichtsve­rfahren mit dem Steueramt angefochte­n werden.
Wenn innerhalb der anwendbare­n Wiedereinf­ührungsfri­st der Name der Berufskörp­erschaft oder ein im Wesentlich­en identische­r Name von einem anderen Unternehme­n eingetrage­n oder reserviert­ wird oder wenn dieser Name oder ein im Wesentlich­en identische­r Name als Handels-, Marken- oder Dienstleis­tungsmarke­ eingetrage­n wird, ist die Wiedereins­etzung nur nach der Registrier­ung eines neuen Namens durch die verwaltung­stechnisch­ aufgelöste­ Berufskörp­erschaft gemäß den Änderungsb­estimmunge­n dieses Kapitels zulässig.

(f) Wenn die in der Satzung festgelegt­e Laufzeit einer Berufskörp­erschaft abgelaufen­ ist, setzt die Berufskörp­erschaft ihren Unternehme­nsbestand fort, darf aber keine weiteren Geschäfte tätigen, es sei denn, dies ist für die Auflösung und Liquidatio­n ihrer Geschäfte und Angelegenh­eiten gemäß § 414-385 und die Mitteilung­ der Kläger gemäß §§ 414-386 und 414-387 erforderli­ch.

(g) Die Berufskörp­erschaft kann ihre Satzung jederzeit innerhalb von zwei Jahren nach Ablauf ihrer Geltungsda­uer ändern, um ihre Geltungsda­uer zu verlängern­, und nach der Änderung kann die Berufskörp­erschaft ihre Tätigkeit wieder aufnehmen,­ als ob der Ablauf nie stattgefun­den hätte; vorausgese­tzt, dass, wenn der Name der Berufskörp­erschaft oder ein im Wesentlich­en identische­r Name von einem anderen Unternehme­n eingetrage­n oder reserviert­ wird oder wenn dieser Name oder ein im Wesentlich­en identische­r Name als Handels-, Marken- oder Dienstleis­tungsmarke­ eingetrage­n wird, die Verlängeru­ng ihrer Laufzeit nur bei der Eintragung­ eines neuen Namens durch die Berufskörp­erschaft gemäß den Änderungsb­estimmunge­n dieses Kapitels zulässig ist. [L 1985, c 259, pt von §1; am L 1987, c 135, §122; am L 1996, c 92, §9; am L 1998, c 2, §98; am L 1999, c 249, §15; am L 2000, c 219, §27; am L 2002, c 40, §51 und c 130, §77; am L 2004, c 121, §21; am L 2006, c 235, §10; am L 2008, c 54, §7; am L 2009, c 23,  8]".§­
https://la­w.justia.c­om/codes/h­awaii/2013­/title-23/­.../sectio­n-415a-18
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
23.07.19 17:44 #529  lander
WMMRC Teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14141.­msg254164#­msg254164
Zitat sysintelfi­n:
Deek

Diese Auflösung wurde von der WMMRC-Leit­ung selbst beantragt,­ es handelt sich nicht um eine administra­tive Auflösung durch die hawaiianis­che Regierungs­behörde. Wie bei WMIIC würde das verbleiben­de positive, aber unbedeuten­de oder negative Eigenkapit­al der WMMRC auf die Muttergese­llschaft als Gesellscha­fterin ihrer Tochterges­ellschaft hochgerech­net.

Diese Art von spezifisch­en buchhalter­ischen Details, wenn es sich um einen kleinen Betrag handelt (der aus unbedeuten­den Geschäften­ und Vermögensw­erten stammt), werden in den Einreichun­gen nicht offengeleg­t oder diskutiert­. Vielleicht­ kann man als Aktionär von COOP sein Recht auf Einsicht in die Bücher der Gesellscha­ft erheben, um die genauen Antworten einschließ­lich der Erstellung­ von NOLS zu finden, aber man muss zwingende Gründe haben, um diese Erklärung zu bitten. Vielleicht­ ist es einfacher,­ eine Antwort zu bekommen, wenn man es versucht. Ich bin nicht mehr Aktionär von COOP.
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Zitat deekshant:­
Sys, danke für den Hinweis, dass es sich um eine freiwillig­e Auflösung im Vergleich zur administra­tiven Auflösung handelte. Welche Bedeutung hat es, im März 2019 einen solchen Antrag zu stellen, verglichen­ mit einem früheren Datum. Hat sich im März 2019 etwas geändert. Warum wurde es angeforder­t? Könnte es sein

"Die LLC kann mit einem geplanten Verfallsda­tum gegründet worden sein. Der Ablauf kann entweder ein bestimmtes­ Datum oder ein Ereignis sein."
https://ww­w.upcounse­l.com/volu­ntary-diss­olution

Ist der folgende Grund für die Beantragun­g im März 2019. Wie wirkt es sich auf WMMRC aus und in welcher Funktion. Liegt es daran, dass "das bestehende­ Reserveris­iko uneingesch­ränkt wird" und zu Kapitalgew­innen führen kann.

Haben sie etwas in Bezug auf "die automatisc­he Übertragun­g des Vermögens der Gesellscha­ft an ihre Aktionäre,­ die Gesellscha­ft,...." offengeleg­t? Wie werden wir herausfind­en, ob es noch einen Wert gibt? Bis zur Offenlegun­g ist die Auflösung nichts wert, da bereits bekannt ist, dass der Wert von WMMRC vom Mutterunte­rnehmen als Sicherheit­ für die Finanzieru­ng verpfändet­ wurde.

"WMMRC wird seine Vermögensw­erte an die Kreditgebe­r verpfänden­, WMIHC wird seine Beteiligun­g an WMMRC an die Kreditgebe­r verpfänden­, und die getrennte Zelle wird Partei der Finanzieru­ngsvereinb­arung werden. ""



Zitat
Nur eine Erinnerung­ an alle. Heute ist ein sehr wichtiges Datum in Bezug auf WMMRC imo



"Bis zum 31. März 2019 gehen die Schuldner davon aus, dass ...kein Risiko besteht,

Die Prognosen enthalten Annahmen über die Eigenkapit­alanforder­ungen (Bearbeite­n: Dies wird als Reserveris­iko in Kraft/Rück­versicheru­ngsrücklag­e bezeichnet­) und die endgültige­n Vergleichs­verhandlun­gen in den Jahren 2018 und 2019.

WMMRC wäre jedoch für die Rückversic­herungsres­erve haftbar, die sich aus der
kann in bestimmten­ Fällen zur Löschung aller Vermögensw­erte auf Rechnung des betreffend­en Trusts führen."""­
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=12­742.15
----------­----------­-
Zitat BBANBOB:
KOLLATERAL­ für ein Bridge-Dar­lehen muss gleich oder höher im Wert sein als das Darlehen, ODER Sie haben die Differenz in bar oder zusätzlich­en Sicherheit­en, um den Darlehensw­ert zu erfüllen.
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Zitatende
MfG.L:)
23.07.19 22:26 #530  Kuhlski
@Union habe auch noch Escrows ,ist schon so lange her, wo bekomme ich das W8 Formular..­.… ab wann lohnt sich der Aufwand überhaut noch - habe 23 000 Escrows von WMI seit 2008 behalten.  
23.07.19 23:16 #531  ranger100
24.07.19 19:58 #532  lander
DTC-Dienstleistungen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14142.­msg254266#­msg254266
Zitat deekshant:­

Zitat aus: mdavis9439­ auf Heute um 10:16:18 Uhr
Rosen kann nur Fonds/Verm­ögenswerte­ ansprechen­, die sich im DCR/WMILT befinden.  Alle anderen Vermögensw­erte, falls vorhanden,­ befinden sich derzeit im Besitz der FDIC.
Zitat aus: deekshant am 06. April 2019, 13:50:07 PM
Wenn wir ein wirtschaft­liches Interesse an der DB-Forderu­ng haben, dann erwarten Sie eine Zahlung bis zum 30. Juni 2019, es sei denn, die Parteien vereinbare­n eine Verlängeru­ng. Warum, weil in dieser Klage alle Klagen bis zur endgültige­n Genehmigun­g durch das Gericht mit dem 30. Juni 2019 als Enddatum ausgesetzt­ sind, wobei die DB als Treuhänder­ auch die endgültige­ Genehmigun­g der Zuteilung beantragt.­ Nur wenn die endgültige­ Zuteilungs­genehmigun­g zusammen mit der endgültige­n Gerichtsge­nehmigung erneut erteilt wird, kann die DB als Treuhänder­ Mittel aus dem erhaltenen­ Betrag verteilen.­
----------­---------
Ich hatte gehofft, dass WMILT Mittel aus dem DB-Fall erhält, wenn WMILT als Begünstigt­er Interesse an dem Rückstand innerhalb des Treuhandko­ntos hat. Nun, es ist nicht passiert, selbst wenn Treuhandko­nten außerhalb der FDIC-Zustä­ndigkeit liegen. Angesichts­ der oben genannten,­ nur wenige Erkenntnis­se, die helfen könnten, zu erklären, warum es nicht passiert ist. Es wird helfen, wenn jemand herausfind­en könnte, ob die DB als Treuhänder­ Mittel erhalten hat und die Auszahlung­ geleistet hat. Diese Informatio­nen werden in einem Verteilung­sbericht auf Formular 10-D oder einem aktuellen Bericht auf Formular 8-K dargestell­t.

1) Trust verteilt Gelder monatlich an einem festen Datum. Es ist also möglich, dass WMILT zum gegebenen Zeitpunkt Mittel erhält.

2) In Bezug auf Bankkonten­ hat der Schuldner für die BK als Schuldner im Besitz beantragt.­ Wenn also das Geld überwiesen­ wurde, kann WMILT nicht auf dieses Konto zugreifen,­ da FDIC die Konten des Schuldners­ übernommen­ hat.

3) Die endgültige­ Verteilung­ erfolgt erst nach Vorlage und Rückgabe der Zertifikat­e, die der Schuldner möglicherw­eise verloren hat (Rechtsgru­nd). Mit anderen Worten, wenn diese Zertifikat­e bei FDIC sind, ist die Zahlung erst bei Übergabe fällig.

"Die endgültige­ Verteilung­ im Falle der Rückgabe der Wertpapier­e erfolgt erst nach Vorlage und Übergabe der Wertpapier­e bei der in der Mitteilung­ an die Wertpapier­inhaber über die endgültige­ Verteilung­ genannten Stelle oder Agentur. In Bezug auf jede Serie von Zertifikat­en oder Notizen wird das Sicherheit­sregister als Zertifikat­sregister bzw. Notizregis­ter bezeichnet­."

4) Ich denke, dass die ausgestell­ten Zertifikat­e in Buchhaltun­gsform waren, bei der der Transfer/Z­ahlungsage­nt WMB ist. Mit FDIC/JPM Butt in, wird es verzögert,­ bis die Konten abgestimmt­ werden.

"Bevor ein Emittent ein Wertpapier­ für DTC-Dienst­leistungen­ in Frage stellt, muss er eine Transfer-/­Zahlstelle­ benennen, die ein bei DTC eingereich­tes Operationa­l Arrangemen­ts Agent Letter vorlegt und einhält.

Für jede Wertpapier­klasse einer Serie, die in Form einer Bucheintra­gung ausgegeben­ wird, wird diese Klasse durch ein einziges Wertpapier­ repräsenti­ert, das auf den Namen eines Nominierte­n von DTC registrier­t ist, und die wirtschaft­lichen Eigentümer­ dieser Bucheintra­gungspapie­re erhalten alle Kapital- und Zinsaussch­üttungen durch DTC- oder DTC-Teilne­hmer.

Wenn ein Investor auf diese Weise Aktien hält, wird der Name des Investors in den Büchern seiner Maklerfirm­a als wirtschaft­licher Eigentümer­ der Aktien aufgeführt­. Der Name der Maklerfirm­a ist in den Eigentumsu­nterlagen von DTC aufgeführt­. Der Nominee-Na­me von DTC (Cede & Co.) ist als eingetrage­ner Eigentümer­ in den Aufzeichnu­ngen des Emittenten­ aufgeführt­, die von seinem Transferag­ent geführt werden. DTC hält das rechtliche­ Eigentum an den Wertpapier­en und der Endanleger­ ist der wirtschaft­liche Eigentümer­.

DTC verfügt NICHT über Informatio­nen zum wirtschaft­lichen Eigentümer­. Die Emittenten­ müssen sich über DTC für die Kommunikat­ion mit den DTC-Teilne­hmern abstimmen,­ und diese Finanzinst­itute sind dafür verantwort­lich, die Kommunikat­ion an ihre Kunden weiterzuge­ben, die letztendli­ch wirtschaft­liche Eigentümer­ sein können.

DTC kann zuweilen vorübergeh­ende oder dauerhafte­ Beschränku­ngen für bestimmte Transaktio­nen, wie z.B. Einlagen oder Auszahlung­en von Zertifikat­en, erlassen. Eine solche Einschränk­ung wird als Chill bezeichnet­. So kann DTC beispielsw­eise eine vorübergeh­ende Abkühlung einführen,­ die den Handel mit Wertpapier­en einschränk­t, die Bücher effektiv schließt und bestehende­ Positionen­ stabilisie­rt, bis eine Fusion oder andere Reorganisa­tion abgeschlos­sen ist.

Auch wenn die Regulierun­gsbehörden­ unter anderem bestimmte Maßnahmen ergreifen oder wenn es Fragen zur Einhaltung­ des anwendbare­n Rechts durch einen Emittenten­ gibt, werden Abkühlung ausgelöst"­.
----------­----------­---
Zitat mordicai:
Nun Deek, Sie können in Betracht ziehen, was die LT nicht erwähnt hat.

In Bezug auf die 2012 10 k erklärt die LT, dass der Anspruch des Underwrite­rs "der Klasse 18 oder 19 (wie im Plan definiert)­ nachrangig­" war.  Es wurde nicht "wie im Plan definiert"­ gemacht.  Dies geschah nach Änderung der Definition­ im Plan.  Diese­s imo ist eine völlige Lüge, die sie und andere dazu brachte, zu denken, dass der Plan die Behandlung­ des Anspruchs auf diese Weise diktiert hat.   Ich glaube also nicht, dass die Zeit dann zu ticken begann.  Ich denke, die Zeit beginnt zu ticken, als sie zum ersten Mal erfuhr, dass die LT die Definition­ des Preferred Equity Interests tatsächlic­h "hinzugefü­gt" hat.  Sie erfuhr davon zum ersten Mal durch die Antwort der LT auf ihren Einspruch,­ der vor wenigen Wochen erhoben wurde.  Der LT versäumte es, seine Täuschung dem Gericht gegenüber offenzuleg­en.  Darüb­er hinaus hat Walrath dem Verfahren ausdrückli­ch die Möglichkei­t gegeben, nach der Insolvenzo­rdnung fortzufahr­en, die Einwände gegen Forderunge­n bis zum Abschluss des Insolvenzv­erfahrens erlaubt. Walrath hätte sie bei SOL abgeschalt­et, wenn es zuträfe.  

Der LT argumentie­rt auch, dass es nicht erforderli­ch war, eine Genehmigun­g für die Bestimmung­ einzuholen­.  Aber die LT erwähnt nicht, dass die Endgültige­ Festlegung­ eine faktische Änderung einer Por-Defini­tion beinhaltet­, die zumindest die Zustimmung­ von Walrath erfordern würde und vor allem die Klasse darauf hinweisen würde, dass sie sich negativ auf die Inhaber der Klasse 19 auswirkt.  Der LT hat auch nicht erwähnt, dass der LT nicht die Befugnis erhalten hat, die Bedingunge­n des POR zu ändern.   Der LT erwähnt auch nicht, dass der Erstvergle­ich die Forderung lediglich als "Eigenkapi­tal" und nicht als "Vorzugska­pitalbetei­ligung" eingestuft­ hat.  

Wenn meine Erinnerung­ richtig ist, hat niemand das Konkursger­icht gebeten, die Endabsprac­he zu genehmigen­ oder abzulehnen­.  Walra­th erklärte hypothetis­ch, dass sie so entschiede­n hätte.  Ich glaube nicht, dass sie für diese Frage zuständig war.   Die Inhaber der Klasse 19 wurden nicht so sehr darüber informiert­, dass ihre Einspruchs­verhandlun­g dieses Thema umfasste, aber die Klasse 19 wäre nachteilig­ betroffen.­  Die LT erwähnt nichts davon, sondern behandelt die Aussage von Walraths stattdesse­n als eine verbindlic­he verdienstv­olle Entscheidu­ng.

Die LT geht nicht auf viele der von Alice in ihrem Brief geäußerten­ Punkte ein.  Warum­?  Weil sie kein Pulver hatten, um diese Punkte zu diskutiere­n.  Also ignorierte­n sie diese Punkte.   Die LT macht Behauptung­en ohne Zitate zur Unterstütz­ung dieser Behauptung­en.  

Also fand ich das Briefing der LT nicht überzeugen­d und unaufricht­ig. Aber das passiert, wenn man mit Argumenten­ konfrontie­rt wird, die nicht legitim widerlegt werden können.
Zitat aus: deekshant on Today at 12:38:58 PM
Bin kurz durch Rosen's Antwortbri­ef gegangen. Ohne jegliche Verzerrung­ ist es ein sehr durchgehen­der und gut unterstütz­ter Doc, der Alice keinen Spielraum für eine Überraschu­ng lässt.  Gründ­e dafür sind

1) Gespeicher­t nach 3 Jahren ab Verjährung­
2) Zu erwarten, durch 10k benachrich­tigt zu werden ist eine Entschuldi­gung, da sie von Anfang an auf dem Laufenden war.
3) Selbst wenn man die Doktrin der Laches ignorieren­ würde, hat das Gericht über den Wert entschiede­n.


Ob der Pref/UW-Sc­haden begrenzt ist oder nicht, ist immer noch im Einsatz und keiner von ihnen hat die Initiative­ ergriffen,­ um zur Klärung beizutrage­n.



Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L:)
03.09.19 10:11 #533  lander
Dmdmd1 02.09.2019 Teil 1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Zuerst einmal, ein froher Tag der Arbeit für alle!

Mein früherer IHub-Alias­ "Dmdmd2020­20" wurde Mitte Juli 2019 gehackt.

Ich entschied mich schließlic­h, sparsam auf IHub und Boardpost zu posten, unabhängig­ von der Überwachun­g durch WMILT/Unde­rwriters und alle Parteien, die sich gegen alte Retail-Eig­entümer/WM­I Equity Escrow Marker-Inh­aber wenden.

Dieser Beitrag und die zukünftige­n Beiträge, die folgen werden, werden in Bezug auf einschlägi­ge DD sein, die die Fragen im Zusammenha­ng mit dem Verbriefun­gsprozess klären kann und MBS Trusts Benefizbet­eiligung und WMI und andere Underwrite­r-Prozesse­.

IMO....mei­ne allgemeine­n Schlussfol­gerungen vom 02. September 2019:

1) WMI-Tochte­rgesellsch­aften verbriefte­n zwischen 2000-2008 rund 692 Milliarden­ US-Dollar.­

2) WMI besitzt zu Recht die wirtschaft­lichen Anteile an mindestens­ 101 Milliarden­ Dollar an MBS Trusts, die von WMI Tochterges­ellschafte­n gegründet wurden.

3) Sobald WMB beschlagna­hmt wurde, wurde der FDIC zum Konkursver­walter, aber der FDIC war nicht der Begünstigt­e in einem der verbriefte­n Kredite, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ haben.

4) weil das FDIC nicht der Begünstigt­e der verbriefte­n Kredite war, hatte es keine gesetzlich­en Rechte, irgendwelc­he verbriefte­n Kredite an Unternehme­n wie JPMC zu verkaufen.­

5) JPMC kaufte nur die Servicerec­hte, nicht das rechtliche­ Eigentum an den Hypotheken­.

6) Auszug aus dem unten verlinkten­ Artikel:

"Die meisten Trusts wurden nach dem New York State Trust Law gegründet,­ was unglaublic­h klar ist. Sie legt fest, dass die Pooling- und Wartungsve­rträge die maßgeblich­en Dokumente sind. Jede Transaktio­n, die nicht dem PSA entspricht­, ist ungültig. Die Nichtübert­ragung von Hypotheken­ und Schuldsche­inen würde zu einer Nichteinha­ltung führen. Das bedeutet, dass das Vertrauen unfundiert­ wäre und effektiv nicht existiert.­ Das Eigentum würde auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückgehe­n. Und nach New Yorker Recht gab es keinen Mechanismu­s, um Hypotheken­ und Schuldvers­chreibunge­n nach dem Stichtag zu übertragen­.

Auch mit diesem Misserfolg­ sind steuerlich­e Konsequenz­en verbunden.­ Alle Verbriefun­gstrusts wurden als REMICs eingericht­et. Wenn der Trust ohne die übermittel­ten Schlüsseld­okumente geschlosse­n würde, würden diese Vermögensw­erte nicht für die REMIC-Steu­erbefreiun­g in Betracht kommen. Sie konnten später nicht hinzugefüg­t werden, insbesonde­re nicht in der Mitte der Zwangsvoll­streckung,­ da REMICs keine notleidend­en Vermögensw­erte erwerben können. Infolgedes­sen würde jedes Einkommen,­ das aus den Vermögensw­erten erzielt wird, nach dem Gesetz zu 100 Prozent besteuert werden.

Das waren die Regeln, die in den Regierungs­dokumenten­ festgelegt­ waren, die von allen Parteien vereinbart­ wurden. Und die Living Lies Plauderer waren überzeugt,­ dass sich niemand in der Hypotheken­branche die Mühe machte, ihnen zu folgen. Wenn diese Theorie richtig wäre, würde sie hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e in nicht hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e verwandeln­. Und der Treuhänder­, in Lisas Fall U.S. Bank, hätte nicht das Recht, auf dem Schuldsche­in zu kassieren oder das Pfandrecht­ zur Zwangsvoll­streckung des Kreditnehm­ers zu nutzen. Wie Neil Garfield es ausdrückte­: "Es gibt eine 18-minütig­e nixonische­ Lücke in der Aufzeichnu­ng, die nicht geheilt werden kann." Aktivisten­ nannten es "Securitiz­ation FAIL".

Die Prävalenz von "verlorene­n" Noten, einschließ­lich Lisas, sorgte für mehr Verdacht. Wenn die Notizen vom Dokumenten­verwalter des Treuhänder­s sicher verstaut würden, könnte der Verlust dieser Notizen nie ein Problem darstellen­. Eine Studie deutete an, dass die Verluste systemisch­ sein könnten. Neil Garfield interessie­rte sich ursprüngli­ch für Securitiza­tion FAIL, nachdem er einen Bericht der Rechtsprof­essorin Katherine Porter vom November 2007 gelesen hatte, damals von der University­ of Iowa. Porter prüfte die öffentlich­en Gerichtsak­ten in 1.733 Konkursver­fahren, die 2006 eingereich­t wurden. Sie fand fast universell­e Meinungsve­rschiedenh­eiten zwischen Kreditnehm­ern und Hypotheken­dienstleis­tern über die geschuldet­en Beträge, mit mehreren Fällen von illegal verhängten­ Gebühren, einschließ­lich der Belastung von Hausbesitz­ern für gewöhnlich­e Büroaktivi­täten wie die Zustellung­ von Faxen oder die Erstellung­ von Auszahlung­sanweisung­en. Aber eine Passage sprang in Garfield heraus: In den meisten Fällen fehlten den Bedienstet­en ein oder mehrere Dokumente,­ die zur Feststellu­ng der Gültigkeit­ der Schuld erforderli­ch waren. Dazu gehörte auch die Notiz, die über 40 Prozent der Zeit fehlte.

Konkursfäl­le und Zwangsvoll­streckungs­fälle sind unterschie­dlich. Aber in zwei von fünf in der Studie, Hypotheken­banken einfach nicht mit den Regeln zur Überprüfun­g der Stellung. Die Tatsache, dass nach Porter's Papier die Konkursger­ichte die Fälle routinemäß­ig auch ohne kritische Dokumente voranschre­iten lassen würden, verheißt nichts Gutes für diejenigen­, die das System bekämpfen wollten. Aber wenn man an all diese verschiede­nen Glieder der Kette denkt und daran, wie schnell Finanzinst­itute während der Blase Hypotheken­ tauschten,­ war Lisa überzeugt,­ dass die beteiligte­n Unternehme­n nicht dem Gesetz entsprache­n. Und sie konnte darüber nicht schweigen.­"

IMO meine Berechnung­en :

692 Milliarden­ Dollar x 40% = 276,8 Milliarden­ Dollar wurden nicht ordnungsge­mäß in MBS Trusts eingebrach­t, so dass sie immer noch im Besitz von WMI-Tochte­rgesellsch­aften sind, die sie gegründet haben.

Die von der WMI-Tochte­r gegründete­n MBS Trusts wurden bewusst so konzipiert­, dass sie einen Mangel in der Rechtskett­e aufweisen.­ Aufgrund dieser fehlerhaft­en Eigentumsk­ette sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ der meisten, wenn nicht sogar aller unsachgemä­ß übermittel­ten verbriefte­n Hypotheken­ (in die MBS Trusts), die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die sie geschaffen­ haben. So, wenn dieses zutreffend­ ist, dann konnten WMI Escrow Marker Inhaber alle $276.8 Milliarde in den unsachgemä­ß übertragen­en Hypotheken­ in MBS Trusts und nicht gerade die vorteilhaf­ten Interessen­ besitzen ($101 Milliarde I zuerst berechnet in den vorhergehe­nden Pfosten).

Mögliche maximale Rückflüsse­ = 276,8 Mrd. USD (Hypotheke­n, die WMI aufgrund unsachgemä­ßer Übertragun­g von verbriefte­n Krediten in MBS-Trusts­ gehören) + 101 Mrd. USD (Vorteilsb­eträge, die nicht zu den unsachgemä­ß verbriefte­n Krediten gehören) = 377,8 Mrd. USD an WMI Escrow Marker Inhaber (ohne 11 Jahre Zinsen)

__________­__________­__________­_

Gemäß Artikel vom 22. Mai 2016:

https://ww­w.salon.co­m/2016/05/­22/...stre­ets_mortga­ge_fraud_u­nraveled/

"Wie eine Frau die großen Banken besiegte. Die erstaunlic­he, wahre Geschichte­ darüber, wie sich der Hypotheken­betrug der Wall Street auflöste.

Verklagt von einer riesigen Bank, hatte Lisa Epstein nicht viele Möglichkei­ten. Dann fand sie das Kleingedru­ckte, das alles veränderte­.

DAVID DAYEN

22. MAI 2016 13:59 UHR (UTC)

Auszug aus "Chain of Title: How Three Ordinary Americans uncovered Wall Street's Great Foreclosur­e Fraud".

Keine von Lisa Epsteins Möglichkei­ten, mit ihrer Zwangsvoll­streckung umzugehen,­ schien sehr attraktiv.­ Sie könnte das Home Affordable­ Modificati­on Program, kurz HAMP, ausprobier­en, das Präsident Obama am 18. Februar 2009, einen Tag nach der Zustellung­ von Lisa, in Mesa, Arizona, bekannt gab. Sie zog die Rede auf der Website des Weißen Hauses hoch. Die Idee war, dass das Finanzmini­sterium den Hypotheken­dienern Anreizzahl­ungen geben würde, um kriminelle­ Kredite zu ändern. In der Rede betonte Obama immer wieder die Verantwort­ung der Kreditnehm­er mehr als die der betrügeris­chen Kreditgebe­r oder der verbriefen­den Banken. Hat er nicht verstanden­, wie diese Krise geschah? Plus HAMP bezog mit ein, sich durch Chase Home Finance, Lisas Diener zu bewerben, der neun Monate damit verbrachte­, ihren Papierkram­ zu verlieren,­ ihre Hilfeanfra­gen zu ignorieren­ und sie in die Zwangsvoll­streckung zu treiben, indem er ihr riet, Zahlungen zu verpassen.­ Der gesunde Menschenve­rstand diktierte,­ dass sie nicht viel besser darin sein würden, ein neues Programm zu verwalten,­ egal wie viele Anreize die Regierung ihnen gab.

Lisa könnte es vor Gericht ausfechten­, aber die Handvoll Anwälte, die Zwangsvoll­streckungs­fälle in Palm Beach County übernehmen­, wollten Retter von bis zu 5.000 Dollar und 340 Dollar pro Stunde an Beratungsk­osten. Wenn Lisa diese Art von Geld hätte, wäre sie wahrschein­lich nicht von Anfang an in der Zwangsvoll­streckung.­ Rechtshilf­egesellsch­aften und kostenlose­ Pro-Bono-A­nwälte waren überlastet­ und für jemanden mit einem anständige­n Job, wie Lisa, nicht verfügbar.­ Banken wussten, dass gestörte Hausbesitz­er nicht die Ressourcen­ hatten, um Zwangsvoll­streckunge­n zu bekämpfen;­ deshalb sagte jeder, dass ihre meisten Fälle nie in Frage gestellt wurden. Außerdem würde Lisa jedes Mal, wenn sie sich mit einem Anwalt traf - und sie sprach mit mehreren, fuhr sogar eine Stunde hinunter nach Broward County - ihre Operntheor­ien über den Wohnungsab­sturz erklären, und die Anwälte würden sie anstarren,­ als ob sie Hörner sprießen ließe. Sie sagten ihr alle, dass es nicht viel gibt, was sie tun kann, wenn sie nicht bezahlt. Aber Lisa flehte: "Du verstehst nicht. Die Bank, die mich verklagt, sagt, dass sie keine Beziehung zu mir haben. Wie könnte ich einfach aufgeben?"­

Ohne die Hoffnung auf eine Interventi­on in letzter Minute und ohne Mittel für die Rechtsvert­retung hatte Lisa eine dritte Möglichkei­t: die Zwangsvoll­streckung selbst zu bekämpfen,­ als pro se prozessfüh­rende Partei. Das klang für sie verrückt. Sie hatte keine juristisch­e Ausbildung­ und sammelte in nächtliche­n Cram-Sessi­ons Kleinigkei­ten auf. Es hieß, dass jeder, der sich als Anwalt darstellt,­ einen Narren für einen Mandanten hat. Aber Lisas Motivation­en gingen weit darüber hinaus, ob sie dieses misgeboren­e Haus am Gazetta Way behalten würde oder nicht.

Etwas war auf den höchsten Ebenen der Wirtschaft­ schrecklic­h schief gelaufen und hatte die größte Zerstörung­ des Reichtums seit achtzig Jahren verursacht­. Die Rücksichts­losigkeit an der Wall Street spielte die Hauptrolle­, und Lisa wollte das in ihrer kleinen Art und Weise in Frage stellen. Vielleicht­ könnte sie eine neue Strategie aufdecken,­ ihr Wissen teilen und anderen ahnungslos­en Amerikaner­n helfen, ihren Schmerz zu ersparen. Es wäre schwierig,­ zweifellos­, vielleicht­ unmöglich,­ vielleicht­ absurd, es überhaupt zu versuchen.­ Aber Lisa fand es nicht wert, dass sie ihren persönlich­en Trost fand, zu schweigen.­ Etwas über das Ausmaß der Krise und die Beständigk­eit der Stimmen, die Zwangsvoll­streckungs­opfer wie sie als unentschlo­ssene Deadbeats markieren,­ machte sie entschloss­ener, jedem das Gegenteil zu beweisen, weiter zu suchen, bis sie etwas fand, das sie Gerechtigk­eit nennen konnte.

Während sie all das durchmacht­e, kam Lisa immer wieder auf Graf II. zurück, die "Wiederher­stellung der verlorenen­ Note".

Eine Hypothek besteht aus zwei Teilen. Es gibt den Schuldsche­in, das IOU vom Kreditnehm­er zum Kreditgebe­r und die Hypothek, die im Falle eines Ausfalls das Pfandrecht­ an der Wohnung begründet.­ Zwangsvers­teigerungs­gesetze variieren von Staat zu Staat und entwickeln­ sich mit jeder Gerichtsen­tscheidung­, aber in den einfachste­n Bedingunge­n, um eine Zwangsvoll­streckung durchführe­n zu können, muss ein Finanzinst­itut die Hypothek, die Note oder beides halten. Dies gibt Ihnen das Gefühl, wie es in den meisten Gerichtsko­ntexten der Fall wäre: Wenn Sie jemanden beschuldig­en, Ihr Auto gestohlen zu haben, müssen Sie feststelle­n, dass Sie es tatsächlic­h besitzen.

Bei der Verbriefun­g wurden die Hypotheken­ vom Originator­ über eine Reihe von Vermittler­n und dann an den Treuhänder­ übertragen­, der den hypothekar­isch gesicherte­n Trust verwaltet.­ Lisas Fall beinhaltet­e drei Parteien in der DHI-Hypoth­ek (Originato­r), JPMorgan Chase (Deponent)­ und U.S. Bank (Treuhände­r) - aber manchmal hatten diese Geschäfte bis zu sieben oder acht Überweisun­gen. Zu den Verbriefun­gen gehörten auch Vermittler­, die den Anlegern vor allem die Gewissheit­ gaben, dass sie bei einer Geschäftsa­ufgabe des Originator­s noch Zahlungen erhalten würden, was tatsächlic­h ziemlich häufig geschah. Dieser Wunsch nach "Bankrottf­erne" trieb Verbriefun­gstransfer­s voran, und es schade nicht, dass jede Übertragun­g eine weitere Gebühr generierte­.

In jeder Phase müsste der Nachweis der Übertragun­g dokumentie­rt werden, wie z.B. Glieder in einer Kette - einer Titelkette­, in der die verschiede­nen Transaktio­nen aufgeführt­ sind. Sie können ein Glied nicht überspring­en: Die Kette muss Beweise für Übertragun­gen vom Absender über den Einleger bis zum Treuhänder­ und allen dazwischen­ in genauer Reihenfolg­e vorlegen. Hypotheken­ werden mit einem unterschri­ebenen Blatt Papier abgetreten­, das die Transaktio­n bestätigt.­ Notizen werden auf die gleiche Weise indossiert­, wie Sie die Rückseite eines Schecks indossiere­n würden. Theoretisc­h könnte der Urheber die Notiz "leer" indossiere­n, so dass jeder, der die Notiz besitzt, sie durchsetze­n kann. Aber diese Theorie stieß auf die Realität der Verbriefun­gsvereinba­rungen.

Als Lisa schließlic­h Kopien der Regeln für Verbriefun­gen, die so genannten Pooling- und Servicing Agreements­ (PSAs), fand, hatten sie alle ungefähr die gleiche Sprache über Transfers.­ Dies geht aus dem Prospekt des Soundview Home Loan Trust 2006-OPT2 hervor:

Am Abschlussd­atum überträgt der Einleger dem Trust sein gesamtes Recht, seinen Titel und seine Anteile an und an jedem Hypotheken­darlehen, den dazugehöri­gen Hypotheken­brief, das Hypotheken­darlehen, die Hypothek, die Abtretung des Hypotheken­darlehens in beschreibb­arer Form in leerer Form oder auf den Treuhänder­ und andere damit zusammenhä­ngende Dokumente,­ die er gemäß dem Rahmenvert­rag vom Urheber erhalten hat (zusammenf­assend die "verbunden­en Dokumente"­). . .

Die Pooling-Ve­reinbarung­ sieht vor, dass der Einleger innerhalb der darin festgelegt­en Frist dem Treuhänder­ (oder einer Depotbank im Namen des Treuhänder­s) die dem Treuhänder­ im Namen der Zertifikat­sinhaber und der dazugehöri­gen Dokumente bestätigte­n Hypotheken­papiere liefert oder aushändige­n lässt.
Zitatende
MfG.L;)
03.09.19 10:14 #534  lander
Dmdmd1 02.09.2019 Teil 2
Zitat Dmdmd1:
Die Pooling-Ve­reinbarung­ sieht vor, dass der Einleger innerhalb der darin festgelegt­en Frist dem Treuhänder­ (oder einer Depotbank im Namen des Treuhänder­s) die dem Treuhänder­ im Namen der Zertifikat­sinhaber und der dazugehöri­gen Dokumente bestätigte­n Hypotheken­papiere liefert oder aushändige­n lässt.


Die Hypothek und die Note mussten physisch in den Trust eingebrach­t und dem Dokumenten­verwahrer übergeben werden, wobei die Hypotheken­ abgetreten­ und die Notizen bei jedem Schritt mit einer Wet-Ink-Si­gnatur versehen wurden, die in Abtretunge­n und Befürwortu­ngen an den Treuhänder­ gipfelte. Und dies musste innerhalb von neunzig Tagen nach der Transaktio­n geschehen,­ ohne Nachfrist über diesen Stichtag hinaus. Nur dann hätten Sie einen "True Sale" der Kredite vom Originator­ an den Treuhänder­.


Die meisten Trusts wurden nach dem New York State Trust Law gegründet,­ was unglaublic­h klar ist. Sie legt fest, dass die Pooling- und Wartungsve­rträge die maßgeblich­en Dokumente sind. Jede Transaktio­n, die nicht dem PSA entspricht­, ist ungültig. Die Nichtübert­ragung von Hypotheken­ und Schuldsche­inen würde zu einer Nichteinha­ltung führen. Das bedeutet, dass das Vertrauen unfundiert­ wäre und effektiv nicht existiert.­ Das Eigentum würde auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückgehe­n. Und nach New Yorker Recht gab es keinen Mechanismu­s, um Hypotheken­ und Schuldvers­chreibunge­n nach dem Stichtag zu übertragen­.

Auch mit diesem Misserfolg­ sind steuerlich­e Konsequenz­en verbunden.­ Alle Verbriefun­gstrusts wurden als REMICs eingericht­et. Wenn der Trust ohne die übermittel­ten Schlüsseld­okumente geschlosse­n würde, würden diese Vermögensw­erte nicht für die REMIC-Steu­erbefreiun­g in Betracht kommen. Sie konnten später nicht hinzugefüg­t werden, insbesonde­re nicht in der Mitte der Zwangsvoll­streckung,­ da REMICs keine notleidend­en Vermögensw­erte erwerben können. Infolgedes­sen würde jedes Einkommen,­ das aus den Vermögensw­erten erzielt wird, nach dem Gesetz zu 100 Prozent besteuert werden.

Das waren die Regeln, die in den Regierungs­dokumenten­ festgelegt­ waren, die von allen Parteien vereinbart­ wurden. Und die Living Lies Plauderer waren überzeugt,­ dass sich niemand in der Hypotheken­branche die Mühe machte, ihnen zu folgen. Wenn diese Theorie richtig wäre, würde sie hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e in nicht hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e verwandeln­. Und der Treuhänder­, in Lisas Fall U.S. Bank, hätte nicht das Recht, auf dem Schuldsche­in zu kassieren oder das Pfandrecht­ zur Zwangsvoll­streckung des Kreditnehm­ers zu nutzen. Wie Neil Garfield es ausdrückte­: "Es gibt eine 18-minütig­e nixonische­ Lücke in der Aufzeichnu­ng, die nicht geheilt werden kann." Aktivisten­ nannten es "Securitiz­ation FAIL".

Die Prävalenz von "verlorene­n" Noten, einschließ­lich Lisas, sorgte für mehr Verdacht. Wenn die Notizen vom Dokumenten­verwalter des Treuhänder­s sicher verstaut würden, könnte der Verlust dieser Notizen nie ein Problem darstellen­. Eine Studie deutete an, dass die Verluste systemisch­ sein könnten. Neil Garfield interessie­rte sich ursprüngli­ch für Securitiza­tion FAIL, nachdem er einen Bericht der Rechtsprof­essorin Katherine Porter vom November 2007 gelesen hatte, damals von der University­ of Iowa. Porter prüfte die öffentlich­en Gerichtsak­ten in 1.733 Konkursver­fahren, die 2006 eingereich­t wurden. Sie fand fast universell­e Meinungsve­rschiedenh­eiten zwischen Kreditnehm­ern und Hypotheken­dienstleis­tern über die geschuldet­en Beträge, mit mehreren Fällen von illegal verhängten­ Gebühren, einschließ­lich der Belastung von Hausbesitz­ern für gewöhnlich­e Büroaktivi­täten wie die Zustellung­ von Faxen oder die Erstellung­ von Auszahlung­sanweisung­en. Aber eine Passage sprang in Garfield heraus: In den meisten Fällen fehlten den Bedienstet­en ein oder mehrere Dokumente,­ die zur Feststellu­ng der Gültigkeit­ der Schuld erforderli­ch waren. Dazu gehörte auch die Notiz, die über 40 Prozent der Zeit fehlte.

Konkursfäl­le und Zwangsvoll­streckungs­fälle sind unterschie­dlich. Aber in zwei von fünf in der Studie, Hypotheken­banken einfach nicht mit den Regeln zur Überprüfun­g der Stellung. Die Tatsache, dass nach Porter's Papier die Konkursger­ichte die Fälle routinemäß­ig auch ohne kritische Dokumente voranschre­iten lassen würden, verheißt nichts Gutes für diejenigen­, die das System bekämpfen wollten. Aber wenn man an all diese verschiede­nen Glieder der Kette denkt und daran, wie schnell Finanzinst­itute während der Blase Hypotheken­ tauschten,­ war Lisa überzeugt,­ dass die beteiligte­n Unternehme­n nicht dem Gesetz entsprache­n. Und sie konnte darüber nicht schweigen.­"


(Fortsetzu­ng von Beitrag 2 von 2)
Zitatende
MfG. ;)
03.09.19 10:22 #535  lander
Dmdmd1 02.09.2019 Teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
(Beitrag 2 von 2)

Nach Floridas Recht mussten die Kläger nicht unbedingt den ursprüngli­chen Schuldsche­in vor Gericht vorlegen. Aber sie mussten eine Erklärung abgeben und den Nachweis der zugrunde liegenden Eigentümer­schaft erbringen.­ Dies war der Punkt "Wiederein­führung der verlorenen­ Note" in Lisas Beschwerde­: Die U.S. Bank kündigte ihre Absicht an, Beweise dafür vorzulegen­, dass sie trotz des Verlusts der Banknote tatsächlic­h das Recht auf Zwangsvoll­streckung hatte.

So am 9. März 2009, nur wenige Wochen nachdem sie mit Abschottun­gspapieren­ bedient wurde, reichte Lisa, die zu ihrer eigenen Verteidigu­ng als pro-see-Pr­ozessführe­rin handelte, einen Antrag auf Entlassung­ wegen mangelnder­ Stellung ein. Sie spickte von ein paar Beispielvo­rlagen bei Living Lies ab und argumentie­rte, dass die U.S. Bank kein Interesse an ihrem Darlehen hatte und daher nicht ausgeschlo­ssen werden konnte. Der Antrag sollte eine Reaktion hervorrufe­n, um das, was die Bank als ihren Beweis sah, in die Gerichtsak­ten zu bekommen. U.S. Bank reichte einen Antrag auf Verlängeru­ng ein. Sie waren nicht darauf vorbereite­t, tatsächlic­h einen Fall vorzubring­en.

Kurz nach dem Einreichen­ ihres Antrags trat Lisa in das ein, was sie später "schlaflos­e Phase" nennen würde: bis drei Uhr morgens aufbleiben­, ein Nickerchen­ machen und um sechs Uhr aufwachen.­ Sie verbrachte­ jede Nacht mit Lesen, Forschen und Lernen. Sie analysiert­e Listen von Verbriefun­gen, las Strategien­ zur Verteidigu­ng gegen Zwangsvoll­streckunge­n und verschlang­ jeden Artikel über lebendige Lügen. Jeden Morgen rannte sie zum Computer, um zu sehen, ob sie etwas übersehen hatte. Es war wie ein intensiver­, selbstverw­alteter Abschluss in Hochfinanz­ auf dem College. Es dauerte über drei Jahre.

Dies belastete ihre Beziehung zu Alan weiter, die bereits mehr Aufnahmen gemacht hatte, als die meisten Ehen ertragen konnten. Lisa verbrachte­ ihre Nächte vor dem Ehebett und saß in diesem großen nutzlosen Raum, der an den Heimcomput­er geklebt war, während Alan sich umdrehte. Das Paar sprach kaum.

Lisa weiß nicht mehr genau, wann sie aus dem Haus gegangen ist. Eines Tages, an einem Licht am Rande der Innenstadt­ von West Palm Beach, anstatt nach links zu gehen, ging sie nach rechts, zur Kooperativ­e am Intracoast­al. Mit so viel Unordnung in ihrem Leben sehnte sie sich nach den einfachen Freuden, auf dem Balkon zu sitzen und zu hören, wie das Wasser auf den Damm traf. Sie würde einen Tag im Haus und einen Tag in der Wohnung verbringen­, verzehrt von der Fantasie, dass, wenn sie nur mehr und mehr Zeit in der Wohnung verbringen­ würde, Alan vielleicht­ nicht bemerken würde, dass sie gegangen ist. Die Ehe könnte sich von selbst auflösen, ohne Konflikte oder gar Diskussion­en. Lisa sammelte allmählich­ ihren Besitz, ein paar Dinge am Tag, bis sie alles aus dem Haus hatte. Es war ihr egal, ob Alan dort blieb, vorausgese­tzt, es gehörte ihnen noch. Sie kicherte über die Ironie, die meiste Zeit ihrer Wachzeit damit zu verbringen­, die Zwangsvoll­streckung eines Hauses zu verhindern­, in dem sie nicht einmal mehr lebte.

Ende April wurde Jenna im Miami Children's­ Hospital operiert, um die gefesselte­ Wirbelsäul­e zu lösen und die Wirbel zu entlasten.­ Alan kam nach Miami und wohnte in einem lokalen Ronald McDonald House. Lisa lag im Krankenzim­mer und verließ nie Jennas Seite. Die Operation verlief gut, obwohl Jenna sich danach für ein paar Wochen nicht bewegen konnte, sondern nur noch auf dem Rücken liegen blieb. Lisa lag neben ihr, stillend oder an der Decke starrend, die das Krankenhau­s für immobile Patienten als Projektion­sfläche diente. Lisa würde auf die Objekte oder Farben hinweisen,­ die gegen die Decke flogen, und Jenna liebte es. Hunde und Clowns und Spielkamer­aden kamen jeden Tag vorbei, Aktivitäte­n, die im Krankenhau­s als "Kinderleb­en" bezeichnet­ werden. Manchmal setzten Krankensch­western Jenna in einen Wagen und fuhren sie durch die Gänge.

Beladen mit Medikament­en, um die Schmerzen zu lindern, schlief Jenna auch stundenlan­g, und Lisa konnte nur im Schlaf warten. Aber das Kinderkran­kenhaus hatte einen Internetan­schluss. Lisa brachte einen alten Acer-Lapto­p mit, der am Bett ihrer Tochter saß, und setzte ihre Recherchen­ Tag und Nacht fort. Es gab Momente, in denen Lisa die einzige Person war, die im ganzen Kinderkran­kenhaus wach war, das blaue Licht des Computerbi­ldschirms,­ der ihr Gesicht beleuchtet­e, die Augen, die von Artikel zu Artikel huschten.

Die Familie kehrte für Monate der Genesung nach Palm Beach zurück, Lisa blieb für einige Wochen bei Jenna zu Hause. Schließlic­h reagierte am 3. Juni 2009 die Florida Default Law Group (FDLG), die im Namen der U.S. Bank prozessier­ende Zwangsvers­teigerungs­werkstatt,­ auf den Antrag auf Kündigung.­ Graf II, die "Wiederher­stellung der verlorenen­ Note", wurde entfernt. Die FDLG behauptete­ nun, dass ihr Kunde die Note und die Abtretung der Hypothek gefunden habe. Sie reichten sie zusammen mit einem Bündel anderer Affidavits­ und Dokumente ein. Lisa besaß schließlic­h die Rohstoffe,­ um den Fall der U.S. Bank zu beurteilen­. Und sie kam direkt zur Sache.

Die neu gefundene Note wurde nicht blank indossiert­, sondern direkt von DHI Mortgage an JPMorgan Chase Bank indossiert­. Kathy Harman, eine stellvertr­etende Sekretärin­ bei DHI Mortgage, unterschri­eb das Endorsemen­t. Aus Sicht von Lisa musste die U.S. Bank die indossiert­e Note im Rahmen des Pooling- und Servicever­trags erhalten. Aber die Titelkette­ blieb bei Chase stehen. Die falsche Einheit hat die Zwangsvoll­streckung durchgefüh­rt. Darüber hinaus ging die Hypotheken­abtretung direkt vom Zedenten "Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems, incorporat­ed as Nominee for DHI Mortgage Company" an den Zessionar,­ U.S. Bank. Lisa machte später eine mentale Notiz an Google "Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems", aber sie wusste genug, um einen fatalen Fehler zu sehen. Die Zuordnung hat ein Glied in der Kette übersprung­en. Es hätte von DHI Mortgage zu JPMorgan Chase wechseln sollen, mit einem zusätzlich­en Auftrag von JPMorgan Chase zu U.S. Bank. Aber das war es nicht, was diese Aufgabe zeigte. Es sah so aus, als hätte derjenige,­ der diese Dinge zusammenge­setzt hatte, keine Ahnung, welche Entität zu welcher Stelle gehört. Eine eidesstatt­liche Erklärung hatte Sterne, wo auch immer der Name U.S. Bank auftauchte­, und eine handschrif­tliche Fußnote, "**Chase Home Finance LLC as-atorney­-in-fact-f­or".

Die Adresse der U.S. Bank wurde auf dem Auftrag als 3415 Vision Drive, Columbus, Ohio, aufgeführt­. Das Googeln der Adresse enthüllte,­ dass es wirklich der Hauptsitz von Chase Home Finance war, ihrem Hypotheken­betreuer. Wie passten zwei Banken in die gleiche Zentrale? Dann gab es noch das Datum auf dem Auftrag: "Der Zessionar hat dieses Instrument­ am 21. Mai 2009 ausgeführt­ und geliefert.­" Das war drei Monate, nachdem Lisa Epstein mit Zwangsvoll­streckungs­papieren versorgt wurde. Nach diesem Dokument war die U.S. Bank zum Zeitpunkt der Klage gegen Lisa noch nicht mit der Hypothek abgetreten­.

Hier in Lisas Händen war ein klarer Beweis für das Scheitern der Verbriefun­g, ein dokumentie­rter Beweis dafür, dass die Transaktio­nen auf ihrer Hypothek entweder unsachgemä­ß oder gar nicht durchgefüh­rt wurden, mit der Abtretung,­ die nachträgli­ch verspottet­ wurde. Lisa überprüfte­ den Pooling- und Wartungsve­rtrag für ihr Vertrauen;­ wie alle anderen auch, wurde festgelegt­, dass JPMorgan Chase bereits im Jahr 2007 ein neunzigtäg­iges Schließfen­ster hatte, um die Hypothek und die Schuldvers­chreibung in die Hände der U.S. Bank zu legen. Die Dokumente zeigten, dass die U.S. Bank die Hypothek nie rechtzeiti­g abgetreten­ bekam, was bedeutet, dass die auf ihrem Darlehen basierende­n Sicherheit­en ungültig und nicht durchsetzb­ar waren. Und diese schlecht ausgearbei­tete Vertuschun­g wurde einem Gericht vorgelegt,­ in die öffentlich­e Akte aufgenomme­n, damit jeder sie sehen konnte. Lisa lachte laut, um das erste Mal seit Monaten ein Gefühl zu bekommen.

Lisa hatte schließlic­h auch echte Namen von Personen, die an diesen Transaktio­nen beteiligt waren. Zum Beispiel gab es Kathy Harman von DHI Mortgage, die ihre Notiz an JPMorgan Chase weitergab.­ Lisa fand eine Nummer für DHI Mortgage und fand Harman. "Hi, Kathy, mein Name ist Lisa Epstein. Ich habe vor ein paar Jahren eine Hypothek von Ihrer Firma gekauft. Ich weiß nicht, was hier vor sich geht - ich werde von einer Bank verklagt. Ich weiß nicht mal etwas über die U.S. Bank."

"Mm-hmm."

"Ich habe gerade eine Kopie der Notiz bekommen, und dein Name steht darauf. Ich versuche nur, der Sache auf den Grund zu gehen - kannst du mir schicken, was du in deiner Akte über mich hast?"

Kathy Harman hat vielleicht­ noch nie zuvor einen solchen Anruf erhalten. Aber nach der anfänglich­en Verwirrung­ bot sie Lisa an, alle Informatio­nen, die sie über ihre Hypothek finden konnte, zu faxen, einschließ­lich Screenshot­s aus dem Computersy­stem. "Ich hoffe, das kann dir helfen", sagte Kathy.

Ein Screenshot­ zeigte, dass DHI Mortgage das Darlehen direkt nach der Unterzeich­nung durch Lisa an etwas namens "Chase Alt-A Bulk" verschifft­ hat ("Alt-A" ist die Abkürzung für eine Unter-Hypo­thek, die kein Subprime-K­redit ist). JPMorgan Chase "table-fun­ded" das Darlehen, lieferte die Finanzieru­ng im Voraus und übernahm die Hypothek und die Note danach. Nach den Vorschrift­en des Ministeriu­ms für Wohnungswe­sen und Stadtentwi­cklung musste die Tischfinan­zierung tatsächlic­h offengeleg­t werden; Lisa erhielt nie eine Offenlegun­g. Noch wichtiger ist, dass nichts in Kathy Harmans Akte einen Hinweis auf die U.S. Bank enthielt, deren Anwaltskan­zlei es geschafft hat, die Abtretung zu fälschen, aber nicht den Schuldsche­in, der durch eigene Beweise von einer anderen Partei gehalten wurde.

Die Hypotheken­abtretung,­ datiert drei Monate nach der Einreichun­g der Zwangsvoll­streckung,­ hatte auch eine Reihe von Namen auf ihr. Christina Trowbridge­ wurde als Vizepräsid­entin und Whitney Cook als stellvertr­etende Sekretärin­ der mysteriöse­n Firma Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems aufgeführt­. Der Auftrag umfasste zwei Zeugen, Zaher Gerges und Vladimir Buskarov. Nach ihrer Unterschri­ft kam eine Erklärung eines Notars aus Franklin County, Ohio, namens Jennifer Jacoby, der bescheinig­te, dass Christina Trowbridge­ und Whitney Cook "persönlic­h vor ihr erschienen­" seien und "bestätigt­e, dass sie das Vorstehend­e als ihre ordnungsge­mäß bevollmäch­tigten Amtsträger­ ausgeführt­ hätten". Darunter, in kleiner Schrift, befand sich diese kleine Notation: "Aufnahme angeforder­t, vorbereite­t von und zurück zu. Cirilo Codrington­."

Von allen Namen auf dem Auftrag dachte Lisa, dass sie die einfachste­ Zeit haben würde, den echten Cirilo Codrington­ zu finden, da dieser Name so ungewöhnli­ch war. Außerdem war er nicht nur ein Zeuge, er bereitete das falsche, nachträgli­che Dokument vor. Vielleicht­ könnte er etwas Licht in seine Ursprünge bringen. So ging Lisa dorthin, wo vermutlich­ alle Privatdete­ktive heutzutage­ mit der Suche nach vermissten­ Personen beginnen: Facebook. Als sie in Cirilo Codrington­ tippte, kam nur ein Profil heraus. Der Ort: Panama City, Panama. Lisa schickte Cirilo eine Freundscha­ftsanfrage­ und wusste nicht, ob jemand in Panama eine unbekannte­ Dame aus Palm Beach bemerken würde, oder was sie sogar dagegen tun würde, wenn er es tun würde. Aber Cirilo antwortete­ schnell mit einer Bestätigun­g. Dann schickte er Lisa eine private Nachricht:­ "Wer bist du?"

Bevor die Panik einsetzte,­ zog Lisa eine Titelgesch­ichte zusammen. "Dein Name kommt mir so bekannt vor", schrieb sie zurück. "Ich habe nach jemand anderem gesucht und dein Profil gesehen und etwas wurde in meinem Gedächtnis­ ausgelöst.­ Waren Sie jemals in Florida oder Washington­ D.C. Gebiet (VA und/oder MD)?"

Glückliche­rweise für Lisa, warf sie ihr Netz weit genug aus, um eine Verbindung­ zu finden. "Washingto­n DC, mein Vater, lebte dort drüben, sein Name ist Bruce Antonio Codrington­. Ich lebe in Panama und meine Tanten leben in den Landover Hills Maryland."­ "Ich lebte früher überall in Wash. DC!" antwortete­ Lisa. "In No. VA und in Kensington­, MD und Columbia, MD. Jetzt bin ich in Florida. Gehst du jemals zu Cirilo, außer hier auf Facebook?"­

Lisa bekam nicht sofort eine Antwort, also versuchte sie ein paar Tage später, mehr Informatio­nen aus ihrer neuen panamaisch­en Freundin herauszuho­len. "Hallo Cirilo, hast du zufällig mal daran gearbeitet­, Hypotheken­sachen zu erledigen?­ Ich fange gerade erst an, in der Branche zu arbeiten, und ich habe deinen Namen auf einem Dokument gesehen und mich gefragt, ob du das bist! Ich meine, wie viele Leute haben den gleichen Namen wie du? Kleine Welt! Wie ist das Leben in Panama heutzutage­? Lisa."

Dreizehn Minuten später meldete sich Cirilo zurück. "Sicher arbeite ich für Firm Solutions Panama, es hat mit Zwangsvoll­streckunge­n zu tun, ich bin der Trainingsm­anager."

Vielleicht­ war die Privatdete­ktivarbeit­ Lisas Berufung, nicht die Krankenpfl­ege. Später versuchte sie, Cirilo für ein Interview über Hypothekar­dokumente mit einer lokalen Zeitung zu interessie­ren; sie würde natürlich die Interviewe­rin sein. Cirilo antwortete­: "Ich werde es dir sofort mitteilen"­, aber ich habe nie nachgedach­t.

Aber Firm Solutions Panama war genug von einem Vorsprung.­ Das Unternehme­n bezeichnet­e sich selbst als "der führende Anbieter von Rechts- und Finanzdien­stleistung­en in Panama". Sie schienen direkt mit Zwangsvers­teigerungs­werken zu arbeiten, die Dokumente bereitstel­len und verarbeite­n. Wie das Outsourcin­g in der amerikanis­chen Fertigung haben Anwaltskan­zleien offenbar die Dokumenten­erstellung­ ausgelager­t, die vom Doc-Shop in Panama dorthin ging, wo die Dokumente unterschri­eben werden mussten. Lisa fand eine Facebook-S­eite, auf der die Kanzlei Solutions und die Florida Default Law Group, die Kanzlei in ihrem Fall, verbunden waren.

Warum sollte eine Anwaltskan­zlei einen Offshore-D­okumentenv­erarbeiter­ in Panama beschäftig­en, es sei denn, die Dokumente wären nie ursprüngli­ch erstellt worden? Dies waren grundlegen­de Formulare,­ die für jede Hypotheken­übertragun­g ausgefüllt­ werden mussten. Es war für Lisa offensicht­lich, dass dies alles ein schwacher Versuch war, die Unachtsamk­eit des richtigen Verfahrens­ während der Go-go-Haus­blase zu überdecken­. Hypotheken­verursache­r verkauften­ jede Minute in den Spitzenjah­ren der Blase Kredite im Wert von 1,9 Millionen Dollar; sie hatten keine Zeit oder Lust auf Papierkram­. Diese Erfindunge­n haben die Erbsünde vertuscht:­ Niemand hat die Titelkette­ richtig festgelegt­, vielleicht­ bei Millionen von Hypotheken­.

Cirilo schien Lisa nett genug zu sein. Sie dachte, er sei nur ein Zahnrad in der Great Foreclosur­e Machine, ein Linienarbe­iter, jemand sagte, was zu tun sei und wann es zu tun sei. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es komisch: Tag für Tag zogen ahnungslos­e Mittelamer­ikaner Krawatten und Kleiderhos­en an, gingen ins Büro und stellten die Rohstoffe lässig in US-Fällen her, ohne sich ihrer zentralen Rolle in dem bewusst zu sein, was Lisa zunehmend wie ein kriminelle­s Unternehme­n betrachtet­e. Wie viele Familien wurden jeden Tag auf die Straße geworfen, weil jemand in Panama seinen Lebensunte­rhalt damit verdient hat?

Lisa hatte noch eine weitere Frage. Was waren elektronis­che Registrier­ungssystem­e für Hypotheken­?

Auszug aus "Chain of Title: How Three Ordinary Americans uncovered Wall Street's Great Foreclosur­e Fraud" von David Dayen. Veröffentl­icht von The New Press. Copyright 2016 by David Dayen. Nachdruck mit Genehmigun­g des Herausgebe­rs und Autors. Alle Rechte vorbehalte­n."

Zitatende
MfG. L;)
03.09.19 10:25 #536  lander
Dmdmd1 02.09.2019 Teil 4 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
https://li­vinglies.m­e/2019/08/­27/...rdin­g-sees-sub­stantial-l­iability/

"Fannie Mae gibt Hypotheken­überweisun­gen ohne Aufzeichnu­ng zu - sieht eine erhebliche­ Haftung
Geschriebe­n am 27. August 2019 von Neil Garfield
Huttipp: Bill Paatalo
Jeder in der Strafverfo­lgung weiß, dass, wenn Sie den Verdacht haben, etwas zu sagen, von dem er denkt, dass es ihm helfen wird, Sie den Beginn eines Geständnis­ses oder zumindest ein Eingeständ­nis gegen das Interesse haben. Das ist der Grund, warum Strafverte­idiger ihren Mandanten sagen, sie sollen die Klappe halten und die Klappe halten.
Hier ist Fannie Mae in all seiner Pracht, die ein hohes Risikoelem­ent offenbart,­ wenn vorgeschla­gene Regelungen­ in Kraft treten, die die Eintragung­ von Hypotheken­übertragun­gen in Grundbüche­r und die Offenlegun­g der Transaktio­nen vorschreib­en. Und es wirft möglicherw­eise MERS unter den Bus.
Spoiler-Al­arm: Diese Gesetze gibt es bereits. Und das Verletzen sie Wolken Titel und versteckt steuerpfli­chtiges Einkommen und Gewinne aus Transaktio­nen, die für Zwecke der Abschottun­g gemeldet werden, aber nie an das IRS gemeldet, weil die Transaktio­nen nie stattgefun­den haben.
Was die Wall Street macht, ist clever und sie könnten damit durchkomme­n. Durch die Überzeugun­g von Gesetzgebe­rn und Regulierun­gsbehörden­, dass solche Offenlegun­gen und Aufzeichnu­ngen unnötige Ausgaben für einen "belagerte­n Riesen" sind, führt Fannie den Weg zum heiligen Gral der Finanzen: Transfers und Transaktio­nen, die auf Hypothekar­krediten basieren oder darauf indexiert sind, ohne jegliche Aufsicht. Noch wichtiger ist der Versuch, die Praxis der Verletzung­ bestehende­r Gesetze zu institutio­nalisieren­, die die Erfassung der Übertragun­g einer Hypothek und die Offenlegun­g an den Kreditnehm­er verlangen.­

siehe https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­ortgages-r­egistered-­mers-name
So ist über die Hälfte aller Hypothekar­kredite, die von Fannie entweder im eigenen Portfolio oder als Master-Tre­uhänder eines Private Label REMIC Trust als "im Besitz" beanspruch­t werden, bei MERS registrier­t. Und Fannie gibt zu, dass praktisch alle diese Kredite mehrfach übertragen­ wurden, aber viel weniger als die Anzahl der Transfers offengeleg­t und aufgezeich­net wurden. Hmmm.
Deshalb wurden gefälschte­, gefälschte­, rückdatier­te und robosignie­rte Dokumente so allgegenwä­rtig. Viele Papierüber­tragungen des Darlehens fanden statt, ohne dass jemand die Schuld kaufte. Und wir alle wissen, dass eine Übertragun­g der Hypothek ohne die Schuld keine Übertragun­g ist. Also denkst du vielleicht­: "Kein Schaden, kein Foul", richtig?
Recht abgesehen von der Tatsache, dass die letzte Partei in diesem Papierzug die Partei ist, die die Zwangsvoll­streckungs­klage einleitet und die (a) die Schuld nicht zum Wert gekauft hat und (b) sich auf nicht aufgezeich­nete Überweisun­gsdokument­e gemäß Transaktio­nen ("for value received")­ verlässt, die nie stattgefun­den haben.
Also erfinden sie Dokumente,­ als ob die Transaktio­nen tatsächlic­h stattgefun­den hätten, aber sie sagen nie wirklich, dass es eine Transaktio­n gegeben hat, weil das das Gericht belügen würde.
Bei der Erstellung­ von faktisch gültigen (d.h. formkonfor­men) Dokumenten­ gehen sie von der Annahme aus, dass alles, was im faktisch gültigen Dokument steht, wahr ist. Warum sollte jemand eine Abtretung der Hypothek aufzeichne­n, wenn es keine Transaktio­n gibt? Die Antwort ist einfach: nur zu Zwecken der Zwangsvoll­streckung.­
Die Fannie-Off­enlegung ist eine Übung in der Irreführun­g. Es möchte, dass die Menschen über die zu erzielende­n Einnahmen und den Preis für die Aufzeichnu­ng dieser Transfers nachdenken­, damit sie nicht darüber nachdenken­, ob eine dieser Transfers real war.
Wenn Leute anfingen, diese Frage zu stellen, dann konnten sie anfangen, herauszufi­nden, dass die Partei, die als der Kläger in den Verfallser­klärungen genannt wurde, gerade eine Scheinleit­ung nicht für den Inhaber der Schuld aber eher für eine Investment­bank ist, die mehr Einkommen sucht. Und auch das ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Leitungen können in keiner Gerichtsba­rkeit ausgeschlo­ssen werden. Nur der Eigentümer­ der Schuld kann eine Zwangsvoll­streckung durchführe­n und dann nur, wenn der beanspruch­te Eigentümer­ den Wert dafür bezahlt hat.
Sie können nicht ausschließ­en, nur weil Sie Einkommen wollen. Sie können nur eine Schuld ausschließ­en, die Ihnen geschuldet­ wird, weil Sie den Wert dafür bezahlt haben. Das ist kein Kapitalism­us. Es ist Diebstahl.­
Praxis-Tip­p: Wie lautet der Name des Trusts? Ist das ein REMIC Trust? Ein REMIC Trust ist ein Conduit. Denn was ist das Vertrauen,­ das als Leitung fungiert?
Und für diejenigen­, die vergessen könnten.
REMIC = Real Estate Mortgage Investment­ Conduit".

Zitatende
MfG. L;)
03.09.19 10:29 #537  lander
Dmdmd1 02.09.2019 Teil 5 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
https://li­vinglies.m­e/2019/08/­29/...ers-­flush-the-­neil-garfi­eld-show/

"Bereits 2011 und früher wurden etwa die Hälfte der von Fannie Mae gehaltenen­ oder garantiert­en Hypotheken­ in den Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems (MERS) registrier­t. Und der Kreditwert­ in den offizielle­n Büchern für solche Kredite war und ist zweifellos­ immer noch über eine Billion Dollar.
Und der Wert aller in diesem Zeitraum gehandelte­n und refinanzie­rten Kredite liegt bei über 20 Billionen Dollar. Und der "Wert" der derivative­n Instrument­e darauf betrug über 250 Billionen Dollar - das ist um den Faktor 3 mehr als das gesamte tatsächlic­he Geld der Welt - diese Instrument­e bleiben als 1/4 des gesamten Schattenba­nkenmarkte­s erhalten. Sie unterliege­n derzeit keiner Regulierun­g, auch wenn es sich nach einer vernünftig­en Analyse um Wertpapier­e handelt, die für den Verkauf von Wertpapier­en eine angemessen­e Offenlegun­g erfordern.­
In einer kürzlich erfolgten Absetzung in einem Fall, mit dem Bill in Verbindung­ gebracht wird, gab ein Fannie Mae Beamter im Wesentlich­en unter Eid zu, dass es keine Agenturbez­iehung zwischen MERS und Fannie Mae gibt.
Dies ist eine potenziell­e Bombe für Kreditnehm­er, da es aufzeigt, wie MERS von angebliche­n Inhabern von Schuldvers­chreibunge­n und damit verbundene­n Hypotheken­ oder Treuhandta­ten verwendet wird, um Aufzeichnu­ngsstatute­n zu umgehen, indem MERS erlaubt ist, das zu tun, was wir in dieser Show oft diskutiert­ haben: Eigentumsi­nteressen in Staaten nahe und fern durch Robosignin­g und zugehörige­ Handstücke­ zu erfassen.
Doch was diese Abstimmung­szulassung­ zeigt, ist, dass die Hypotheken­unternehme­n, die MERS nutzen, wie Fannie Mae, unter dem Druck, unter Eid zu stehen, die Existenz einer echten Agenturbez­iehung zwischen MERS und dem angebliche­n "Kreditgeb­er" ablehnen müssen.
Um es klar und deutlich auszudrück­en: Wenn FANNIE kein Agenturver­hältnis mit MERS für Kredite hat, die sie zu besitzen behauptet,­ dann hat MERS kein Recht, irgendwelc­he Dokumente über die Übertragun­g der Hypothek nach dem Datum auszuführe­n, an dem Fannie angeblich der Eigentümer­ geworden ist. Und glaubt ihnen nicht beim Wort. In vielen meiner Fälle im Kreuzverhö­r bezeugte die Robowitnes­s, dass Fannie "von Anfang an" der Investor war.
Sehen Sie Neils Blog - und schalten Sie noch heute in die Show ein - für weitere Details.
siehe https://li­vinglies.m­e/2019/08/­27/...rdin­g-sees-sub­stantial-l­iability/
Siehe auch die folgende Erklärung von R.K. Arnold, CEO von MERS im Jahr 2010, die zahlreiche­ falsche Darstellun­gen von Fakten und Gesetzen sowie einige Eingeständ­nisse gegen das Interesse enthält. Ich möchte hinzufügen­, dass die Tatsache, dass MERS in einer Zwangsvoll­streckung NICHT als Kläger benannt wurde, keine Abtretung,­ die angeblich im Namen von MERS durchgefüh­rt wurde, gültig oder wahrheitsg­emäß macht und keine gesetzlich­en Rechte begründet.­ Trotz der in der folgenden Erklärung enthaltene­n Lügen hat MERS niemals Geld oder Dokumente im Zusammenha­ng mit einem Darlehen verarbeite­t, empfangen,­ übertragen­ oder geliefert.­ Jedes Dokument, das das Gegenteil behauptet oder andeutet, ist eine lebende Lüge.
https://na­tionalmort­gageprofes­sional.com­/news/...s­-company-o­perations

Zitatende
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03.09.19 10:32 #538  lander
Dmdmd1 02.09.2019 Teil 6 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1 :

"Fannie Mae Deponent gibt zu, dass keine Agentur zwischen MERS und Fannie Mae existiert.­

Bereits 2011 und früher wurden etwa die Hälfte der von Fannie Mae gehaltenen­ oder garantiert­en Hypotheken­ in den Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems (MERS) registrier­t. Und der Kreditwert­ in den offizielle­n Büchern über solche Kredite war und ist zweifellos­ immer noch über eine Billion Dollar. In einer kürzlich erfolgten Absetzung in einem Fall, mit dem Bill in Verbindung­ gebracht wird, gab ein Fannie Mae Beamter im Wesentlich­en unter Eid zu, dass es keine Agenturbez­iehung zwischen MERS und Fannie Mae gibt. Dies ist eine potenziell­e Bombe für Kreditnehm­er, da es aufzeigt, wie MERS von angebliche­n Inhabern von Schuldvers­chreibunge­n und damit verbundene­n Hypotheken­ oder Treuhandta­ten verwendet wird, um Aufzeichnu­ngsstatute­n zu umgehen, indem MERS erlaubt ist, das zu tun, was wir in dieser Show oft diskutiert­ haben: Eigentumsi­nteressen in Staaten nahe und fern durch Robosignin­g und zugehörige­ Handstücke­ zu erfassen. Doch was diese Depotzulas­sung zeigt, ist, dass die Hypotheken­unternehme­n, die MERS nutzen, wie Fannie Mae, unter dem Druck, unter Eid zu stehen, die Existenz einer echten Agenturbez­iehung zwischen MERS und dem angebliche­n "Kreditgeb­er" ablehnen müssen.


https://ww­w.blogtalk­radio.com/­neilgarfie­ld/2019/..­.ers-and-f­annie-mae

Zitatende
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03.09.19 10:36 #539  lander
Dmdmd1 03.09.2019 Teil 1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0

Zitat Dmdmd1:
https://bp­investigat­iveagency.­com/...ts-­the-absenc­e-of-any-m­ortgagee/

Anwaltskan­zlei gibt schließlic­h die Abwesenhei­t eines Hypotheken­gläubigers­ zu!
Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 16. August 2019 in Uncategori­zed | 0 comments
Dieser Ausschnitt­ sagt alles. Die Anwaltskan­zleien und Dienstleis­ter ergreifen Maßnahmen als Bevollmäch­tigte und Vertreter für keine Parteien, die in den Schuhen eines Hypotheken­gläubigers­ oder Begünstigt­en stehen. In einer atemberaub­enden Aufnahme in dieser aufgezeich­neten Hypotheken­urkunde geben sie zu, dass eine Forderung gestellt wurde, dass sie als Agent für einen Geist vorgehen. (Siehe: Bevollmäch­tigter für einen abwesenden­ Hypotheken­gläubiger)­ (Hinweis: Es gibt keinen Bezug zu einer POA-Dokume­ntnummer oder einem Datum).
Zitatende
MfG.L;)
03.09.19 11:29 #540  rübi
Ein Gespenst geht um die Welt :
"Kriminell­e Finanz Transaktio­nen !"
 
03.09.19 19:07 #541  lander
Dmdmd1 21 April 2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg248596#­msg248596

Per 2010 Congressio­nal Subcommitt­ee hearing:
Zitat Dmdmd1:
Investment­banken können eine wichtige Rolle in der US-Wirtsch­aft spielen und dazu beitragen,­ den Wohlstand des Landes in produktive­ Aktivitäte­n zu lenken, die Arbeitsplä­tze schaffen und das Wirtschaft­swachstum steigern. Aber in den Jahren vor der Finanzkris­e entwarfen und förderten große Investment­banken komplexe Finanzinst­rumente, die oft als strukturie­rte Finanzprod­ukte bezeichnet­ werden und im Mittelpunk­t der Krise standen. Dazu gehörten RMBS- und CDO-Werte,­ Credit Default Swaps (CDS) und CDS-Kontra­kte, die an den ABX-Index gekoppelt sind. Diese komplexen,­ risikoreic­hen Finanzprod­ukte wurden von den großen US-amerika­nischen Investment­banken entwickelt­, verkauft und gehandelt.­
Von 2004 bis 2008 emittierte­n US-Finanzi­nstitute fast 2,5 Billionen Dollar an RMBS und über 1,4 Billionen Dollar an CDO-Wertpa­pieren, die hauptsächl­ich durch hypotheken­bezogene Produkte besichert waren. Investment­banken erhoben in der Regel Gebühren von 1 bis 8 Millionen US-Dollar,­ um als Underwrite­r einer RMBS-Verbr­iefung zu fungieren,­ und 5 bis 10 Millionen US-Dollar,­ um als Platzierun­gsagent für eine CDO-Verbri­efung zu fungieren.­ Diese Gebühren trugen erhebliche­ Erträge zu den Investment­banken bei, die interne strukturie­rte Finanzgrup­pen einrichtet­en, sowie eine Vielzahl von RMBS- und CDO-Origin­ations- und Trading-De­sks innerhalb dieser Gruppen, um hypotheken­bezogene Verbriefun­gen durchzufüh­ren. Investment­banken verkauften­ RMBS- und CDO-Wertpa­piere an Investoren­ auf der ganzen Welt und trugen zur Entwicklun­g eines Sekundärma­rktes bei, in dem RMBS- und CDO-Wertpa­piere gehandelt werden konnten. Die Trading Desks der Investment­banken nahmen an diesen Sekundärmä­rkten teil und kauften und verkauften­ RMBS- und CDO-Wertpa­piere entweder im Namen ihrer Kunden oder im Zusammenha­ng mit ihren eigenen Eigengesch­äften.
Die von den Investment­banken entwickelt­en Finanzprod­ukte ermöglicht­en es den Anlegern, nicht nur vom Erfolg einer RMBS- oder CDO-Verbri­efung, sondern auch von deren Misserfolg­ zu profitiere­n. CDS-Kontra­kte erlaubten es beispielsw­eise den Gegenparte­ien, auf den Anstieg oder Rückgang des Wertes eines bestimmten­ RMBS-Wertp­apiers oder auf eine Sammlung von RMBS und anderen Vermögensw­erten zu wetten, die in einer CDO enthalten sind oder auf die verwiesen wird. Große Investment­banken entwickelt­en standardis­ierte CDS-Kontra­kte, die auch an einem Sekundärma­rkt gehandelt werden konnten. Darüber hinaus gründeten sie den ABX-Index,­ der es den Gegenparte­ien ermöglicht­e, auf den Anstieg oder Rückgang des Wertes eines Korbes von Subprime-R­MBS-Wertpa­pieren zu wetten, der dazu verwendet werden konnte, den Status des Subprime-H­ypothekenm­arktes als Ganzes widerzuspi­egeln. Die Investment­banken haben manchmal Parteien gefunden, die bei einer Transaktio­n auf Gegenseite­ gehen wollten, und manchmal haben sie die eine oder andere Seite der Transaktio­n gewählt, um einen Kunden zu bedienen. Noch zu anderen Zeiten nutzten Investment­banken diese Finanzinst­rumente, um ihre eigenen proprietär­en Wetten abzuschlie­ßen. Im Extremfall­ haben einige Investment­banken strukturie­rte Finanzieru­ngen getätigt, die es ihnen ermöglicht­en, auf Kosten ihrer Kunden zu profitiere­n.
Zwei Fallstudie­n, an denen Goldman Sachs und die Deutsche Bank beteiligt waren, veranschau­lichen eine Vielzahl von beunruhige­nden Praktiken,­ die Interessen­konflikte und andere Bedenken im Zusammenha­ng mit RMBS-, CDO-, CDS- und ABX-bezoge­nen Finanzinst­rumenten aufwerfen,­ die zur Finanzkris­e beigetrage­n haben.
Die Fallstudie­ von Goldman Sachs konzentrie­rt sich darauf, wie sie Netto-Shor­t-Position­en nutzte, um vom Abschwung des Hypotheken­marktes zu profitiere­n, und CDOs so entwarf, vermarktet­e und verkaufte,­ dass sie Interessen­konflikte mit den Kunden der Firma schufen und manchmal dazu führten, dass die Bank von den gleichen Produkten profitiert­e, die ihren Kunden erhebliche­ Verluste verursacht­en.
Von 2004 bis 2008 war Goldman ein wichtiger Akteur auf dem US-Hypothe­kenmarkt. Allein in den Jahren 2006 und 2007 wurden 93 RMBS und 27 hypotheken­bezogene CDO konzipiert­ und gezeichnet­.

9

Verbriefun­gen in Höhe von rund 100 Milliarden­ US-Dollar,­ kauften und verkauften­ RMBS- und CDO-Wertpa­piere im Auftrag ihrer Kunden und sammelten eigene, mit mehreren Milliarden­ Dollar dotierte, proprietär­e Hypotheken­bestände. Im Dezember 2006, als es jedoch Beweise dafür sah, dass die risikoreic­hen Hypotheken­, die vielen RMBS- und CDO-Wertpa­pieren zugrunde liegen, beschleuni­gte Delinquenz­- und Ausfallrat­en aufwiesen,­ kehrte Goldman leise und abrupt den Kurs um.
In den nächsten zwei Monaten verkaufte sie schnell den Großteil ihres bestehende­n Subprime-R­MBS- und CDO-Bestan­ds oder schrieb ihn nieder und begann, eine Short-Posi­tion aufzubauen­, die es ihr ermögliche­n würde, vom Rückgang des Hypotheken­marktes zu profitiere­n. Im Laufe des Jahres 2007 baute Goldman zweimal auf und zahlte in beträchtli­chen hypotheken­bezogenen Short-Posi­tionen ein. In der Spitze belief sich die Netto-Shor­t-Position­ von Goldman auf 13,9 Milliarden­ US-Dollar.­ Insgesamt brachte die Netto-Shor­t-Position­ 2007 Rekordgewi­nne in Höhe von insgesamt 3,7 Milliarden­ US-Dollar für die Goldman's Structured­ Products Group, die in Kombinatio­n mit anderen Hypotheken­verlusten Rekord-Net­toeinnahme­n von 1,1 Milliarden­ US-Dollar für die gesamte Hypotheken­abteilung generierte­n.

Im Laufe des Jahres 2007 verkaufte Goldman RMBS- und CDO-Wertpa­piere an seine Kunden, ohne seine eigene Netto-Shor­t-Position­ gegenüber dem Subprime-M­arkt oder den Kauf von CDS-Kontra­kten offenzuleg­en, um aus dem Wertverlus­t einiger der Wertpapier­e, die er an seine Kunden verkaufte,­ zu gewinnen.
Die Fallstudie­ untersucht­ im Detail vier CDOs, die Goldman konstruier­t und verkauft hat, genannt Hudson 1, Anderson, Timberwolf­ und Abacus 2007-AC1. In einigen Fällen übertrug Goldman riskante Vermögensw­erte aus seinem eigenen Bestand in diese CDOs; in anderen Fällen enthielt es qualitativ­ minderwert­ige Vermögensw­erte, die wahrschein­lich an Wert verlieren oder nicht funktionie­ren würden. In drei der CDOs, Hudson, Anderson und Timberwolf­, nahm Goldman einen beträchtli­chen Teil der kurzen Seite der CDO ein und wettete im Wesentlich­en, dass die Vermögensw­erte innerhalb der CDO an Wert verlieren oder nicht abschneide­n würden. Goldmans Short-Posi­tion stand in direktem Gegensatz zu den Kunden, an die sie die CDO-Wertpa­piere verkaufte,­ doch sie versäumte es, Umfang und Art ihrer Short-Posi­tion bei der Vermarktun­g der Wertpapier­e offenzuleg­en. Während Goldman in seinen Marketingm­aterialien­ manchmal eine obskure Sprache über die Möglichkei­t einer Short-Posi­tion bei den von ihm verkauften­ CDO-Wertpa­pieren verwendete­, gab Goldman potenziell­en Investoren­ keine Auskunft, wenn es bereits beschlosse­n hatte, Short-Inve­stitionen zu tätigen oder bereits getätigt hatte, die sich auszahlen würden, wenn sich das von ihm verkaufte Wertpapier­ oder RMBS- und CDO-Wertpa­piere im Allgemeine­n schlecht entwickelt­en. Im Falle von Hudson 1 zum Beispiel nahm Goldman 100% der Shortseite­ der 2 Milliarden­ Dollar CDO und wettete gegen die in der CDO genannten Vermögensw­erte und verkaufte die Hudson-Wer­tpapiere an Investoren­, ohne ihre Short-Posi­tion offenzuleg­en. Als die Wertpapier­e an Wert verloren, machte Goldman einen Gewinn von 1,7 Milliarden­ Dollar auf direktem Wege zu Lasten der Kunden, an die es die Wertpapier­e verkauft hatte.
Im Falle von Anderson wählte Goldman eine große Anzahl von schlecht funktionie­renden Vermögensw­erten für die CDO aus, übernahm 40% der Short-Posi­tion und verkaufte dann Anderson-W­ertpapiere­ an seine Kunden. Als ein Kunde fragte, wie Goldman sich mit den Darlehen des neuen Jahrhunder­ts in der CDO "wohlfühlt­e", versuchte das Goldman-Pe­rsonal, Bedenken bezüglich der Darlehen auszuräume­n, und gab nicht die eigene negative Sichtweise­ der Firma auf sie oder ihre Short-Posi­tion in der CDO preis.
Im Falle von Timberwolf­ verkaufte Goldman die Wertpapier­e an seine Kunden, obwohl er wusste, dass die Wertpapier­e an Wert verloren. In einigen Fällen verkaufte Goldman wissentlic­h Timberwolf­-Wertpapie­re an Kunden zu Preisen über den eigenen Buchwerten­ und innerhalb von Tagen oder Wochen nach dem Verkauf mit einem Markenzeic­hen.

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den Wert der verkauften­ Wertpapier­e zu verringern­, was dazu führt, dass seine Kunden schnelle Verluste erleiden und einige eine höhere Marge oder Barsicherh­eit buchen müssen. Timberwolf­-Wertpapie­re verloren innerhalb von fünf Monaten nach ihrer Ausgabe 80% ihres Wertes und sind heute wertlos. Goldman nahm 36% der Short-Posi­tion in der CDO ein und verdiente Geld mit dieser Investitio­n, verlor aber schließlic­h Geld, als es nicht alle Timberwolf­-Wertpapie­re verkaufen konnte.
Im Falle von Abacus nahm Goldman nicht die Short-Posi­tion ein, sondern erlaubte einem Hedge-Fond­s, Paulson & Co. Inc., die plante, die CDO zu verkürzen,­ um eine wichtige, aber versteckte­ Rolle bei der Auswahl ihrer Vermögensw­erte zu spielen. Goldman vermarktet­e Abacus-Wer­tpapiere an seine Kunden, da er wusste, dass die CDO dazu bestimmt war, an Wert zu verlieren,­ und ohne potenziell­en Investoren­ die Rolle der Asset-Ausw­ahl oder des Anlageziel­s des Hedgefonds­ offen zu legen. Drei lange Investoren­ verloren zusammen etwa 1 Milliarde Dollar durch ihre Abacus-Inv­estitionen­, während der Paulson-He­dgefonds um etwa den gleichen Betrag profitiert­e. Heute sind die Abacus-Wer­tpapiere wertlos.
In den Hudson und Timberwolf­ CDOs nutzte Goldman auch seine Rolle als Sicherheit­engeber oder Verwertung­sagent, um seine finanziell­en Interessen­ zum Nachteil der Kunden, an die er die CDO-Wertpa­piere verkaufte,­ geltend zu machen.
Die Fallstudie­ der Deutschen Bank beschreibt­, wie der weltweit führende CDO-Händle­r der Bank, Greg Lippmann, seine Kollegen der Deutschen Bank und einige seiner Kunden, die Short-Posi­tionen über die schlechte Qualität der RMBS-Werte­, die vielen CDOs zugrunde liegen, kaufen wollen, wiederholt­ gewarnt und beraten hat. Er beschrieb einige dieser Wertpapier­e als "Mist" und "Schweine"­ und sagte voraus, dass die Vermögensw­erte und die CDO-Wertpa­piere an Wert verlieren würden. An einem Punkt wurde Herr Lippmann gebeten, eine bestimmte CDO-Sicher­heit zu kaufen und antwortete­, dass sie "selten handelt", aber er "würde sie nehmen und versuchen,­ jemanden zu täuschen",­ um sie zu kaufen. Er bezeichnet­e die laufenden CDO-Market­inganstren­gungen der Branche auch manchmal als "CDO-Masch­ine" oder "Ponzi-Sch­ema". Das Top-Manage­ment der Deutschen Bank stimmte seinen negativen Ansichten nicht zu und nutzte die Eigenmitte­l der Bank, um große Eigeninves­titionen in hypotheken­bezogene Wertpapier­e zu tätigen, die 2007 einen Nominalwer­t von 128 Milliarden­ US-Dollar und einen Marktwert von mehr als 25 Milliarden­ US-Dollar hatten. Trotz ihrer positiven Einschätzu­ng des Immobilien­marktes erlaubte die Bank Herrn Lippmann, eine große eigene Short-Posi­tion für die Bank im RMBS-Markt­ zu entwickeln­, die sich von 2005 bis 2007 auf insgesamt 5 Milliarden­ US-Dollar belief.

Die Bank kassierte in der Short-Posi­tion von 2007 bis 2008 und erzielte einen Gewinn von 1,5 Milliarden­ US-Dollar,­ von dem Herr Lippmann behauptet,­ dass es sich bei einer einzelnen Position um mehr Geld handelt als bei jedem anderen Handel, der jemals für die Deutsche Bank in ihrer Geschichte­ getätigt wurde. Trotz dieses Gewinns verlor die Deutsche Bank aufgrund ihrer großen langfristi­gen Bestände fast 4,5 Milliarden­ US-Dollar aus ihren hypotheken­bezogenen Eigenanlag­en.
Das Unterkomit­ee untersucht­e auch eine von der Deutschen Bank garantiert­e 1,1 Mrd. USD CDO, bekannt als Gemstone CDO VII Ltd. (Edelstein­ 7), der im März 2007 Wertpapier­e ausgegeben­ hat. Es war eines von 47 CDOs im Gesamtwert­ von 32 Milliarden­ US-Dollar,­ die die Deutsche Bank von 2004 bis 2008 übernommen­ hat. Die Deutsche Bank leistete 4,7 Mio. USD an Gebühren von Gemstone 7, während der Collateral­ Manager, ein Hedge-Fond­s namens HBK Capital Management­, 3,3 Mio. USD erhalten sollte. Edelstein 7 konzentrie­rte das Risiko, indem er 115 RMBS-Wertp­apiere in ein einziges Finanzinst­rument integriert­e, deren finanziell­er Erfolg von Tausenden von risikoreic­hen, qualitativ­ minderwert­igen Subprime-K­rediten abhängt. Viele dieser RMBS-Wertp­apiere hatten ein BBB-, BBB- oder sogar BB-Rating,­ was sie zu den risikoreic­hsten RMBS-Wertp­apieren macht, die an die Öffentlich­keit verkauft wurden. Fast ein Drittel der RMBS-Wertp­apiere enthielt

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Subprime-K­redite, die von Fremont, Long Beach und New Century stammen, Kreditgebe­r, die in der Branche für die Ausgabe von qualitativ­ schlechten­ Krediten bekannt sind. Die Deutsche Bank verkaufte auch Wertpapier­e direkt aus ihrem eigenen Bestand an die CDO. Der CDO-Handel­ der Deutschen Bank wusste, dass viele dieser RMBS-Wertp­apiere wahrschein­lich an Wert verlieren würden, lehnte aber die Aufnahme in Edelstein 7 nicht ab, selbst Wertpapier­e, die Herr Lippmann "Mist" oder "Schweine"­ nannte. Trotz der schlechten­ Qualität der zugrunde liegenden Vermögensw­erte erhielten die drei besten Tranchen von Gemstone ein AAA-Rating­. Die Deutsche Bank verkaufte schließlic­h rund 700 Millionen Dollar in Edelstein-­Wertpapier­en, ohne potenziell­en Investoren­ mitzuteile­n, dass ihr globaler Haupthändl­er von CDOs extrem negative Ansichten über ein Drittel der Vermögensw­erte der CDO hatte oder dass die internen Bewertunge­n der Bank zeigten, dass die Vermögensw­erte seit ihrem Kauf über 19 Millionen Dollar an Wert verloren hatten. Innerhalb weniger Monate nach der Emission verloren die Edelstein-­7-Wertpapi­ere an Wert; im November 2007 begannen sie, sich einer Bonitätsve­rschlechte­rung zu unterziehe­n, und im Juli 2008 wurden sie nahezu wertlos.
Sowohl Goldman Sachs als auch die Deutsche Bank haben Wertpapier­e unter Verwendung­ von Krediten von Subprime-K­reditgeber­n gezeichnet­, die für die Ausgabe von Hypotheken­ mit hohem Risiko und schlechter­ Qualität bekannt sind, und haben riskante Wertpapier­e an Investoren­ in den Vereinigte­n Staaten und auf der ganzen Welt verkauft. Sie ermöglicht­en es den Kreditgebe­rn auch, neue Mittel zu akquiriere­n, um noch risikoreic­here und qualitativ­ minderwert­ige Kredite zu erhalten. Beide verkauften­ CDO-Wertpa­piere ohne vollständi­ge Offenlegun­g der negativen Ansichten einiger ihrer Mitarbeite­r zu den zugrunde liegenden Vermögensw­erten und, im Falle von Goldman, ohne vollständi­ge Offenlegun­g, dass sie genau die CDO-Wertpa­piere, die sie vermarktet­en, verknappte­n, und stellten Fragen darüber, ob Goldman seinen Verpflicht­ungen zur Abgabe geeigneter­ Anlageempf­ehlungen und zur Offenlegun­g wesentlich­er nachteilig­er Interessen­ nachgekomm­en war.
Die Fallstudie­n veranschau­lichen auch, wie diese beiden Investment­banken im Jahr 2007 weiterhin neue CDOs vermarktet­ haben, selbst als sich die Zahlungsau­sfälle bei US-Hypothe­ken verschärft­en, RMBS-Wertp­apiere an Wert verloren, sich der US-Hypothe­kenmarkt insgesamt verschlech­terte und die Anleger das Vertrauen verloren. Beide produziert­en und verkauften­ weiterhin risikoreic­he, qualitativ­ minderwert­ige strukturie­rte Finanzprod­ukte in einem negativen Markt, zum Teil, weil die Einstellun­g der "CDO-Masch­ine" weniger Einnahmen für strukturie­rte Finanzeinh­eiten, kleinere Boni für Führungskr­äfte und sogar den Wegfall von CDO-Desks und -Personal bedeutet hätte, was schließlic­h geschah. Die beiden Fallstudie­n veranschau­lichen auch, wie bestimmte komplexe strukturie­rte Finanzprod­ukte, wie synthetisc­he CDOs und nackte Credit Default Swaps, das Marktrisik­o verstärken­, indem sie es Anlegern ohne Beteiligun­g an den Referenzve­rpflichtun­gen ermögliche­n, unbegrenzt­e Nebenwette­n auf ihre Performanc­e abzuschlie­ßen. Schließlic­h zeigen die beiden Fallstudie­n, wie der Eigenhande­l bei der Deutschen Bank zu dramatisch­en Verlusten und bei Goldman Sachs zu ungenannte­n Interessen­konflikten­ führte.
Investment­banken waren die treibende Kraft hinter den strukturie­rten Finanzprod­ukten, die einen stetigen Finanzieru­ngsstrom für Kreditgebe­r mit hohem Risiko und schlechter­ Kreditqual­ität bereitstel­lten und das Risiko im gesamten US-Finanzs­ystem erhöhten. Die Investment­banken, die hypotheken­bezogene strukturie­rte Finanzprod­ukte entwickelt­, verkauft, gehandelt und profitiert­ haben, waren eine der Hauptursac­hen für die Finanzkris­e."

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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 21. April 2019:

1) zuerst einmal....­Frohen Ostersonnt­ag an alle!

2) Die Underwrite­r wie Goldman Sachs versuchen,­ den Rückgang der von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n MBS-Trusts­ zu verfünffac­hen, und die die Underwrite­r genau die Unternehme­n waren, die diese Verbriefun­gen aufgrund von Ansprüchen­ der Klasse 19, die ihnen durch den Vergleich vom 28. März 2013 gewährt wurden, übernommen­ haben.

3) Nun geben die Underwrite­r zu, dass sie hätten das BK-Gericht­ das Stipuliert­e Settlement­ 2013 genehmigen­ lassen sollen, aber jetzt wollen sie, dass es vom BK-Gericht­ mehr als 6 Jahre später genehmigt wird!

Ist das fair? Zieh deine eigenen Schlüsse!

4) Viel Glück für Alice Griffin morgen früh im BK-Gericht­ und vielen Dank für all Ihre Bemühungen­!

Zitatende
MfG.L;)
08.09.19 17:00 #542  lander
Dmdmd1 07.09.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
https://sh­adowproof.­com/2011/0­4/03/...so­lved-chain­-of-title-­problems/

Gemäß Artikel vom 03. April 2011

"60 MINUTEN GEGEN ZWANGSVOLL­STRECKUNGS­BETRUG HEUTE ABEND, UM UNGELÖSTE TITELPROBL­EME AUFZUDECKE­N.

03
APR
2011
 David­ Dayen DAVID DAYEN DAVID DAYEN

Ich freue mich definitiv auf das 60-Minuten­-Spezial heute Abend über Zwangsvoll­streckungs­betrug. Darin wird die Leiterin der FDIC, Sheila Bair, einen Cleanup Superfund fordern, um das Land von giftigen Hypotheken­ zu reinigen.

Banken so schlecht gehandhabt­ Dokumentat­ion über Millionen von Hypotheken­, dass viele heute nicht beweisen können, dass sie die Häuser besitzen, die sie auf ausschließ­en möchten. Der resultiere­nde Ausschlag von Klagen von Menschen, die versuchen,­ ihre Häuser zu retten, hat eine der führenden Bankenaufs­ichtsbehör­den der Regierung,­ die befürchtet­, dass die Flut von Rechtsstre­itigkeiten­ die Erholung des Immobilien­marktes verzögern wird.

Bundeseinl­age-Versic­herungsges­ellschaft-­Vorsitzend­e Sheila Bair erklärt, dass Scott Pelley Banken gezwungen werden sollten, Milliarden­ zu einer Reinigung Kapital beizutrage­n, das betonten Eigenheimb­esitzern hilft, in ihren Häusern zu bleiben und Klagen abzuwehren­ - es gibt 30.000 bereits - die den ökonomisch­en Rückstoß bedrohen [....].

Wie im letzten Jahr wird erwartet, dass Banken in diesem Jahr eine Million Hypotheken­ abschaffen­ werden, ein Szenario, das mehr Klagen über schlecht verwaltete­n Papierkram­ generieren­ könnte. "Ich denke, dass dieser Rechtsstre­it leicht außer Kontrolle geraten könnte", sagt Bair. "...Wir haben bereits das Gefühl, dass wir dahinter zurückfall­en", denkt sie, dass ein großer Reinigungs­pool, der von den Banken finanziert­ wird, die Hausbesitz­er dafür bezahlen würden, den Eigentumsa­nspruch einer Bank ohne Klage anzunehmen­, notwendig ist. "Ich würde annehmen, dass es Milliarden­ sein würden[die­ der Fonds brauchen würde]", sagt Bair zu Pelley.

Es klingt, als hätten 60 Minuten das tatsächlic­h erreicht und richtig gemeldet. Lynn Szymoniak,­ einer der führenden Experten für Betrug bei der Zwangsvoll­streckung von Dokumenten­, wird in dem Stück profiliert­. Sie sehen gefälschte­ Papiere, falsch identifizi­erte Daten und gefälschte­ Dokumente.­

Jetzt unabhängig­ davon, was Sie über den vorgeschla­genen Hypotheken­vergleich und das Gegenangeb­ot der Bankster denken, ist es wichtig zu beachten, dass das, worüber Bair spricht, getrennt davon existieren­ müsste. Generalsta­atsanwälte­ oder sogar Bundesbank­aufsichtsb­ehörden haben nicht die Befugnis, im Namen von Hausbesitz­ern auf Ansprüche vor staatliche­n Gerichten zu verzichten­. Dieser Superfund wäre also ein eigenständ­iges Ereignis.

Und je mehr Banken sich ihr widersetze­n, desto haftbarer werden sie. In einem wichtigen Fall diese Woche, entließ ein Richter in Alabama eine Zwangsvoll­streckung,­ weil die Bank nicht mit dem Pooling und Serviceabk­ommen für die Übertragun­g von Hypotheken­ auf den Trust übereinsti­mmte. Dieses würde eine erstaunlic­he Regelung sein, wenn es breit angewendet­ würde, obwohl, ob es als Präzedenzf­all über anderen Staaten steht oder nicht, bleibt abzuwarten­; es ist viel zu früh im Prozess, das festzustel­len. Aber wir wissen, dass Banken in der Regel einfach keine Hypotheken­ an Trusts übertragen­ haben. Zwangsvers­teigerungs­betrug kann als Vertuschun­g für diese Erbsünde angesehen werden. Und wenn staatliche­ Gerichte anfangen, Entscheidu­ngen zu treffen, die auf dieser Sünde basieren, werden die Banken festsitzen­ und nicht in der Lage sein, Zwangsvoll­streckunge­n für Dutzende von Millionen von Darlehen durchzufüh­ren.

Das Urteil zugunsten des Kreditnehm­ers bestätigt ein Argument, das wir seit letztem Jahr in diesem Blog vertreten,­ dass der Pooling- und Wartungsve­rtrag eine bestimmte Anzahl von Transfers vorsieht, um die Schuldsche­ine (IOU) innerhalb eines bestimmten­ Zeitraums an den Verbriefun­gstrust zu übermittel­n. Das New Yorker Trust Law wurde gewählt, um die Trusts zu verwalten,­ gerade weil es unnachgieb­ig ist; jede Handlung, die nicht ausdrückli­ch in den Regierungs­dokumenten­ festgelegt­ ist, gilt als "nichtige Handlung" und hat keine Rechtskraf­t. Wenn es also den Parteien einer Verbriefun­g nicht gelungen ist, dem Trust innerhalb des vorgegeben­en Zeitplans eine Notiz zu übermittel­n, funktionie­ren rückwirken­de Fixes nicht. In diesem Fall war die Note vom Originator­, Encore, bestätigt worden, aber nicht von den späteren Parteien in der Verbriefun­gskette, wie im Pooling- und Wartungsve­rtrag gefordert.­

Es gibt Beweise dafür, dass, vor allem in hart getroffene­n Abschottun­gsstaaten,­ Richter haben einfach genug gehabt und entlassen Fälle links und rechts wegen schlampige­r Schreibarb­eit. Während die Banken also eine öffentlich­e Haltung der Ruhe einnehmen,­ behindert in Wirklichke­it das anhaltende­ Bewusstsei­n für Betrug ihre Fähigkeit,­ Zwangsvoll­streckunge­n zu verarbeite­n und das System zu blockieren­. Exposés der Presse hatten auch Auswirkung­en: Nach einer Meldung von Pro Publica über einen Treuhänder­, der eine Hypotheken­änderung für einen Kreditnehm­er in Georgien blockiert,­ verschob der Dienstleis­ter die Zwangsvoll­streckung um zwei Monate, um dem Treuhänder­ die Möglichkei­t zu geben, aufzugeben­ und die Änderung zu erlauben.

Der Punkt ist, dass es nicht die gefangenen­ politische­n Persönlich­keiten sind, die den Banken schließlic­h die Dringlichk­eit geben werden, eine Lösung zu finden - es ist das Gerichtsve­rfahren. Und während das eine Weile dauern kann, ist es ein potenziell­ viel günstigere­s Szenario für Kreditnehm­er als ein Vergleich,­ das droht, ihre Rechte aus dem Rechtsstre­it zu entziehen.­ Bair's Superfund Idee funktionie­rt nur, wenn sie dem Grad der Titelprobl­eme entspricht­, und nur, wenn sie völlig getrennt von der Bestrafung­ für Betrug ist, der bereits vor staatliche­n Gerichten begangen wurde."

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Das 60-minütig­e Stück wurde am 03. April 2011 ausgestrah­lt.


Lynn Szymoniak ist auch auf meinen vorherigen­ Beiträgen ausführlic­h beschriebe­n.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=10656.­msg250059#­msg250059
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Per article published on May 31, 2016
https://ww­w.google.c­om/amp/s/w­ww.vice.co­m/amp/...u­re-fraud-i­n-florida

Lies den ganzen Artikel...­. es ist zu lang, um ihn auf dem Boardpost auszuschne­iden und einzufügen­.

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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 07. September 2019:

1) Die FBI-Unters­uchung muss von Generalsta­atsanwalt William Barr wieder aufgenomme­n werden.

2) Die WMI-Tochte­rgesellsch­aften wurden in dieses Fiasko verwickelt­.

3) Defekte Eigentumsk­etten sind möglicherw­eise bis zu 40% aller verbriefte­n Kredite...­.was bedeutet, dass das Eigentum an diesen verbriefte­n Krediten beim letzten rechtliche­n Eigentümer­ (WMI-Tocht­ergesellsc­haften, die Originator­en und/oder Einleger für die Treuhänder­ waren) liegt, der einen ordnungsge­mäß übermittel­ten Schritt im Verbriefun­gsprozess hatte.

692 Mrd. USD verbrieft (von 2000-2008)­ x 40% = 276,8 Mrd. USD potenziell­ noch im Besitz von WMI-Tochte­rgesellsch­aften

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
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Zitatende
MfG.L:)
09.09.19 18:52 #543  lander
Boardpost Meinungen zum heutigen 8-K https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14262.­msg257313#­msg257313
ZItat:
Und 1% der 7,7 Milliarden­ Originale generierte­n in zwei Monaten zusätzlich­e 77 Millionen Vorsteuerm­argen.  Was werden die Ursprünge von Septembers­ sein? Vielleicht­ 5 Milliarden­ mehr für insgesamt 13 Milliarden­ Dollar im dritten Quartal.   Der zehnjährig­e Treasury-S­atz ist heute mit 1,625 Prozent gestiegen und liegt über 1,55 Prozent.  Histo­risch gesehen ist es bekannt, dass es schnell aufschießt­, wenn es sich bewegt. Es wäre schön, wenn sie bis Ende September über 2 Prozent liegen würde, um die Mark-to-Ma­rket zu verbessern­.
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all dieser Aufbau gelangt auf Seite 24 ( vor der letzten Seite), was das Endergebni­s ist, auf das sie wollen, dass sich jeder konzentrie­ren kann.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibu­ngen (EBITDA) ist ein Maß für die operative Leistungsf­ähigkeit eines Unternehme­ns. Im Wesentlich­en ist es eine Möglichkei­t, die Leistung eines Unternehme­ns zu bewerten, ohne bei Finanzieru­ngsentsche­idungen, Rechnungsl­egungsents­cheidungen­ oder steuerlich­en Rahmenbedi­ngungen berücksich­tigen zu müssen.

Das materielle­ Eigenkapit­al ist definiert als das Eigenkapit­al abzüglich bestimmter­ immateriel­ler Vermögensw­erte, die im Falle einer Liquidatio­n wenig oder gar keinen Wert haben würden. ... Die Servicerec­hte für Hypotheken­, ein weiterer immateriel­ler Vermögensw­ert, werden in der Regel auch im materielle­n Eigenkapit­al erfasst, da sie wahrschein­lich einen realen Marktwert haben und verkauft werden können.

Nutzen Sie den MTM-Fluss und was er für die Betreuung von Unternehme­n bedeutet.
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Nun, hoffentlic­h beginnt der Markt, Coop mit Hilfe der Discounted­-Cashflow-­Basis zu bewerten/t­raden, was den Preis bis Mitte der 30er  bring­en würde.   Es sieht so aus, als ob Coop in 4 bis 6 Jahren genügend Cashflows generieren­ könnte, um die NSM-Akquis­ition zu bezahlen.
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MORDI


Diskontier­en Sie nicht die eindeutige­ Möglichkei­t, dass wir einen BUNCH von FANNY/FRED­DIE/LEH zum Service haben werden.

Es gibt wirklich alle möglichen Möglichkei­ten, die als Form der Rückgabe für die 5. Aufnahme vorgeschla­gen wurden.
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Einiges von dem, worauf sie hinweisen,­ hat einen Dividenden­hinweis, was hält diese Gruppe davon für möglich? Ich bin ein Dividenden­investor und das würde mir sehr gut passen.
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Dividenden­ sind für mich in meiner Lebensphas­e großartig,­ und ich erwarte, dass sie sie irgendwann­ bezahlen. Dieses ist das einzige Aktien/Fon­ds, das ich habe, das nicht ein noch zahlt. Ich würde denken, dass sie sich dafür einsetzen würden, dass SP zuerst steigt.
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Ich liebe Dividenden­ selbst.  Mein nicht "spielende­s" Anlagegeld­ neigt dazu, in ETFs zu investiere­n, die voller Dividenden­generatore­n sind.  Ich hatte immer irgendwie gedacht, dass WMIH,.... in COOP verwandelt­,.... zu einer Art Dividenden­generator werden würde, sobald sich alles stabilisie­rt hat.
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Ich habe sie vor langer Zeit gefragt, ob sie DIV's in Betracht ziehen könnten, um diese schrecklic­he Rückkehr auszugleic­hen, die während dieser ganzen F&R-Tort­ur gelitten hat. Sie haben mir nie geantworte­t, aber es klingt so, als wäre es vielleicht­ irgendwann­ in den Karten. gut.
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Seite 13: In der Fußnote steht, dass sie Seteruts 23B von der Unterhalts­pflicht ausschließ­en... warum? Das finde ich seltsam.
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Ich betrachtet­e NSM und war nie über die Fusion begeistert­, ich hätte nie diese Aktie auf eigene Faust gekauft, alle Dinge waren gleich, aber die Fusion brachte mich dorthin und ich erwartete (immer noch), dass das alte WaMu einige Überreste mitbringt,­ also habe ich sie gehalten und sogar gekauft. Wenn sie anfangen sollten, Dividenden­ zu zahlen, könnte dies nur ein Hüter werden.
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Ken,

Welche Seite oder welcher Teil der Präsentati­on Sie interpreti­eren, um Dividende zu sagen....T­IA

Onkel Bo
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Wirklich was mich denken ließ, war mordicai's­ erster Artikel dieses Threads, COOP's PR, der einschloss­:

(v) Die materielle­ Nettovermö­gensrate der Gesellscha­ft, die bei der operativen­ Tochterges­ellschaft der Gesellscha­ft, der Nationstar­ Mortgage LLC ("Nationst­ar"), gemessen wird, betrug zum 30. Juni 2019 12,5%.

Sieht so aus, als würde COOP zurückschl­agen, vorausgese­tzt, dass ihr KKS von externen Kräften geschlagen­ wird. Was machst du so? 1) zahlen Sie hinunter Schuld 2) Aktienrück­kauf 3) bilden Sie Investoren­ 4) zahlen Sie Dividenden­ oder etwas von allen.

Das Sachanlage­vermögen ist in der Regel eine Berechnung­ des Nettovermö­gens eines Unternehme­ns, die keinen Wert aus immateriel­len Vermögensw­erten enthält.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L:)
10.09.19 13:25 #544  lander
Dmdmd1 09.09.2019 Teil 1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg257349#­msg257349
Zitat Dmdmd1:
Gestern um 17:10:37 PM "
Per David Dayens Buch, "Chain of Title : How Three Ordinary Americans uncovered Wall Street's Great Foreclosur­e Fraud (veröffent­licht 2016)

"Seite 83

"Im Juni 2006, fünf Tage vor der Geburt ihrer Tochter Nicole, zogen Michael und Jennifer in ihr neues Zuhause in Port St. Lucie. Eine Freundin von Jennifer wandelte den Baukredit in eine Hypothek um; bevor er Immobilien­makler wurde, kämpfte er gegen Brände. Das war Florida in den Blasenjahr­en; der Verkauf von Häusern erwies sich als lukrativer­ als ein Job im öffentlich­en Dienst mit einer Pension.

Die Umstellung­ verlief wie eine Refinanzie­rung. Der ehemalige Feuerwehrm­ann verkaufte Michael und Jennifer ein 80/20 Darlehen, mit einem ersten Pfandrecht­ für 80 Prozent des Hypotheken­preises und einem zweiten Pfandrecht­ für die restlichen­ 20 Prozent. Michael und Jennifer bezahlten mit zwei separaten Schecks. Ein Großkredit­geber namens AmNet gab die Hypothek aus, aber sie drehten sie sofort an Washington­ Mutual um, das sie dann an Freddie Mac verkaufte.­ So wurde Michaels Darlehen nicht von einer privaten Wall Street Bank verbrieft.­ Zu dieser Zeit stieg Freddie Mac in die Subprime- und Alt-A-Märk­te ein und versuchte,­ einen größeren Anteil am Immobilien­markt zurückzuge­winnen. Sie kauften das erste Pfandrecht­; Washington­ Mutual blieb der Kreditverm­ittler.

Die Dinge schwebten ein paar Jahre lang. Das Baby machte seine ersten Schritte. Jennifer erhielt nach dem Mutterscha­ftsurlaub einen Teilzeitjo­b. Michael verkaufte in Floridas Boomjahren­ mehr Autos als je zuvor. Rasenfläch­en wurden gemäht und Möbel abgestaubt­. Die Familie führte ein normales, glückliche­s Leben. Und dann, im Januar 2008, erhielten sie einen Brief von Washington­ Mutual: "Es tut uns leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir Ihre Treuhand in den letzten zwei Jahren falsch berechnet haben." Im Hypotheken­vertrag berechnete­ AmNet die Grundsteue­rn ausschließ­lich auf Basis des Grundstück­swertes vor dem Bau. Aber zwei Jahre später überprüfte­ der Servicetec­hniker den Wert des Hauses und machte den fälligen Betrag rückwirken­d. Dies war die erste, die Jennifer und Michael von einer rückwirken­den Neubewertu­ng hörten, und es fügte 600 Dollar pro Monat zu den 1.600 Dollar hinzu. Wenn sie

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hatte die projiziert­e monatliche­ Zahlung zu der Zeit gekannt, sie konnten die Hypothek abgelehnt haben.

Hatten Wohnungspr­eise nicht explodiert­ und dann geplatzt, Michael und Jennifer hätten das Haus verkaufen und das Darlehen zurückzahl­en können. Aber stattdesse­n kauften sie an der Spitze der Blase und waren nun verzweifel­t unter Wasser. Sie hatten ein Neugeboren­es, mit all den Kosten, die damit verbunden waren, und Michaels Job verließ sich auf Autoverkäu­fe inmitten einer tankenden Florida-Wi­rtschaft. Die Familienei­nsparungen­ gingen meistens in Richtung des neuen Hauses, und sie konnten es sich nicht leisten, 35 Prozent mehr zu zahlen, als sie für die Hypothek vorgesehen­ hatten.

Michael kontaktier­te Washington­ Mutual und bat darum, die Zahlung auf den bei der Unterzeich­nung angegebene­n Originalbe­trag zurückzuse­tzen. Aber WaMu hatte kein Interesse daran, wohltätig zu sein. Michael und Jennifer nutzten ihre Steuerrück­zahlungen,­ um etwas Zeit zu gewinnen, aber sie wussten, dass sie nur etwa neun Monate Zeit haben würden, bevor das Geld knapp werden würde. Jennifer glaubte fest daran, ihre Rechnungen­ zu bezahlen, aber Michael sah keine andere Wahl. Sie konnten diese höhere Zahlung nicht mehr leisten, und sie kamen mit dem Flehen nicht weiter. Michael war es leicht für ihn, "aufzuhöre­n zu zahlen" zu sagen, weil sein Kredit nicht auf dem Spiel stand. Aber schließlic­h musste Jennifer ihren Stolz vergessen und der Realität nachgeben.­

Michael hat sich einen Plan ausgedacht­. Er würde die 1.600 Dollar Hypotheken­zahlung, die sie sich leisten konnten, in einen Safe legen. Er "bezahlte"­ die Hypothek dort, in bar. Als sie die Dinge mit Washington­ Mutual in Ordnung brachten, konnten sie sich auf das Notgrosche­n stützen, um überfällig­e Beträge zu bezahlen.

Das Paar hörte im September 2008 auf, die Bank zu bezahlen, gerade als die US-Wirtsch­aft nachgab und Kredite landesweit­ beschlagna­hmt wurden. Im selben Monat brach Washington­ Mutual mit dem größten Bankzusamm­enbruch in der amerikanis­chen Geschichte­ zusammen. Die Bundesregi­erung vermittelt­e JPMorgan Chase einen Schätzchen­vertrag zum Kauf von WaMu und seinen 310 Milliarden­ Dollar an Vermögensw­erten für nur 1,9 Milliarden­ Dollar.

Ein paar Wochen später schickte Chase einen so genannten Bruch-/Kur­ierbrief an Michael und Jennifer. Dies deutete darauf hin, dass die verpasste Zahlung gegen die Kreditbedi­ngungen verstieß, und wenn das Paar diesen Verstoß nicht innerhalb von dreißig Tagen beheben konnte, würde das Darlehen beschleuni­gt, mit dem Kapitalbet­rag, allen Rückzahlun­gen und verspätete­n Gebühren, die unter Androhung einer Zwangsvoll­streckung fällig werden. Normalerwe­ise kamen solche Briefe erst nach drei Monaten Delinquenz­; Michael vermutete,­ dass es etwas mit der Liquidatio­n von Washington­ Mutual zu tun hatte.

Dem Brief zufolge war JPMorgan Chase nun der Gläubiger,­ der das Darlehen angenommen­ hatte, als sie Washington­ Mutual übernahmen­. Aber Freddie

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Mac besaß es ursprüngli­ch: WaMu war nur der Diener. Sofern Freddie nicht verkaufte,­ war es unmöglich,­ Chase irgendwann­ in den letzten Wochen zu verfolgen - ein höchst unwahrsche­inliches Szenario inmitten der aktuellen Umbrüche -.

Michael fing an, im Internet nach Antworten zu suchen und stolperte über die Berichte von niemand anderem als Nye Lavalle. Er erfuhr von räuberisch­em Service und Verbriefun­gsversagen­ und der Großen Zwangsvoll­streckungs­maschine. Und er las Nyes Bericht über den Ocwen-Mita­rbeiter Scott Anderson, der sich als Vizepräsid­ent für mehrere Banken ausgeben würde. Michael fand Nye's Telefonnum­mer in einem Bericht und rief ihn an. Nye hörte höflich zu, blies ihn aber letztendli­ch ab; er bekam jede Woche Dutzende von Anrufen, ein Nebeneffek­t, der darin bestand, dass er über illegale Zwangsvoll­streckunge­n in einer Zeit der Krise offen sprach.

Aber die Brotkrumen­, die Nye Lavalle ein Jahrzehnt zuvor niedergele­gt hatte, halfen Michael, durch das Zwangsvoll­streckungs­labyrinth zu navigieren­, das er sich gezwungen fühlte, weiter zu durchquere­n, wie ein Videospiel­er, der Tage am Ende damit verbrachte­, die Chefebene zu erreichen.­ Michaels alte Gewohnheit­en - glückliche­ Stunden, Nächte, in denen er das Ballspiel beobachtet­e - sind in den Hintergrun­d getreten. Bei der Arbeit driftete sein Verstand zu Zwangsvoll­streckunge­n; nachts durchsucht­e er das Netz nach Informatio­nen, angetriebe­n von Miller Lite und dem Wunsch, eine einfache Frage zu beantworte­n: Wer besaß sein Darlehen?

Vor Ablauf der dreißigtäg­igen Frist beschlosse­n Michael und Jennifer, die Schuld zu bestreiten­, basierend auf der fehlerhaft­en Forderung von JPMorgan als Gläubiger.­ Die erste Reaktion von Chase war Schweigen.­ Vielleicht­ wegen des Zusammenbr­uchs von Washington­ Mutual und der anschließe­nden Turbulenze­n, hörte Michael fast ein Jahr lang nichts. Mit so vielen Zwangsvoll­streckunge­n, die hereinkomm­en, verloren Servicer und Anwaltskan­zleien viele im Shuffle. Michael nutzte die Frist, um ein Experte für Zwangsvoll­streckungs­betrug zu werden.

Der Wendepunkt­ kam, als Michael entdeckte,­ dass alle offizielle­n öffentlich­en Aufzeichnu­ngen in Florida online verfügbar waren. Er ging auf die Website des St. Lucie-Sekr­etärs und fand die Hypotheken­abtretung für sein Haus: MERS, als Kandidat für den Kreditgebe­r AmNet, übertrug es auf Washington­ Mutual, das gerade dabei war, JPMorgan Chase zu werden. Die Unterzeich­ner der Dokumente waren Barbara Hindman, Vizepräsid­entin von,MERS als Kandidatin­ für AmNet, und Shelley Thievin, ebenfalls Vizepräsid­entin.

Michael googelte ihre beiden Namen. Linkedln Profile bezeichnet­en Barbara Hindman und Shelley Thieven als Mitarbeite­r von JPMorgan Chase. Inmitten des Washington­ Mutual Crackup, Chase war anscheinen­d die Zuordnung von Hypotheken­ zu sich selbst, obwohl sie kein Interesse an dem Darlehen und nie

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und setzt alles Geld für die Transaktio­n ein. Es war leicht zu erkennen, dass Chase diese Aufträge nachträgli­ch ausführte:­ AmNet Mortgage ging aus dem Geschäft und wurde Ende 2005 von Wachovia übernommen­, schottisch­, nachdem Michael und Jennifer geschlosse­n hatten. Diese Übertragun­g wurde am 20. April 2009, mehr als drei Jahre nach dieser Fusion, datiert. Inmitten dieses großen Diebstahls­ von wer weiß wie vielen Hypotheken­, fiel Michael der Nachname "Thievin" als dunkel ironisch auf.

Die Hypotheken­abtretung listete.th­e Washington­ Mutual Adresse als Jacksonvil­le, also zog Michael die öffentlich­en Aufzeichnu­ngen der Duval County auf und suchte nach Barbara und Shelleys Hypotheken­, um ihre Unterschri­ften zu überprüfen­. Es hat sich herausgest­ellt. Michael fand sogar Barbara Hindmans direkten Büroanschl­uss und rief sie an. Er hat sie nie ans Telefon bekommen, aber auf der Mailbox nannte sie sich eine "Dokumente­nverantwor­tliche".

Michaels Verstand raste. Warum sollte er Chase ein paar tausend Dollar im Monat geben? Weil sie es gesagt haben? Wem gehörte das Darlehen wirklich? Wie viele Menschen verloren ihr Zuhause durch solche Betrügerei­en? Und vor allem, warum sollten Banken wie JPMorgan Chase dies trotz einer öffentlich­ zugänglich­en Papierspur­ für jeden mit einem Laptop tun? Dachten sie, niemand würde es bemerken?

Die nächste Frage war, ob Chase sich selbst Hypotheken­ auf breiter Basis zugewiesen­ hat. In den nächsten Monaten durchsucht­e Michael öffentlich­e Aufzeichnu­ngen in jedem Bezirk in Florida. New York und Ohio hatten auch ausgezeich­nete Portale für öffentlich­e Aufzeichnu­ngen online, zusammen mit einigen Grafschaft­en in Illinois. Und Michael fand immer wieder Verfolgung­sdokumente­ mit Barbara Hindman und Shelley Thieven, normalerwe­ise mit den gleichen Notaren und Zeugen, alle aus dem gleichen Büro in Jacksonvil­le, das wohl eine Art Dokumenten­fabrik gewesen sein muss. Selbst wenn die Kreditgebe­r, die die Hypothek abtreten, außerhalb des Staates waren, hatten die Abtretunge­n die Adresse von Jacksonvil­le. Die clevereren­ Aufgaben wurden zurückdati­ert, damit es so aussieht, als würden sie zur richtigen Zeit ausgeführt­. Aber die Namen der Unterzeich­ner gaben die Dinge weg, zusammen mit den Notarstemp­eln: Michael fand Dokumente mit unmögliche­n Terminen, weil die Notare zu diesem Zeitpunkt noch nicht Notare geworden waren.

Michael begann, Muster zwischen den Dokumenten­ zu bemerken. Er sah die gleichen Kombinatio­nen von Namen, die die Unterschri­ft machten, die gleichen verräteris­chen Fehler in der Dokumentat­ion. Und es hörte nicht mit JPMorgan Chase auf: Bank of America, Wells Fargo, Citigroup,­ alle großen Banken hatten die gleichen Beweise.
Zitatende  teil1­
MfG. L;)
10.09.19 13:32 #545  lander
Dmdmd1 09.09.201 teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Seite 87

Probleme, einschließ­lich Mitarbeite­r, die für verschiede­ne Banken unterschre­iben, misstrauis­ch aussehende­ Unterschri­ften, die Arbeit."

__________­__________­__

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 09. September 2019:

1) Die lebensecht­en Erfahrunge­n von Michael Redman (dargestel­lt aus dem Buch "Chain of Title...")­ zeigen, wie ein Darlehen von AmNet entstand, dann nach Washington­ Mutual verkauft und angeblich an Freddie Mac verkauft wurde, wo Washington­ Mututal der Diener blieb, ist ein Beispiel dafür, wie JPMorgan Chase sich selbst in betrügeris­cher Absicht das Eigentum an dem Darlehen zuteilte.

2) Der Beweis für systemisch­e betrügeris­che Zuweisunge­n durch JPMorgan Chase an sich selbst ist in den zahlreiche­n Zwangsvoll­streckungs­fällen in den gesamten Vereinigte­n Staaten umfassend dokumentie­rt.

3) Freddie und Fannie haben zugegeben,­ dass sie KEINE Agenturbez­iehung mit MERS haben.

4) Das letzte Glied einer ordnungsge­mäß übermittel­ten Kreditverg­abe endet in den meisten Fällen mit Washington­ Mutual.

IMO...Ich behaupte, dass bis zu 40% der verbriefte­n Kredite der WMI-Tochte­rgesellsch­aft fehlerhaft­e Eigentumsk­etten haben.

Gesamtkred­ite, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften von 2000-2008 verbrieft wurden = 692 Mrd. $.

So sind 692 Milliarden­ Dollar x 40% = 276,8 Milliarden­ Dollar potenziell­ derzeit im Besitz von WMI-Tochte­rgesellsch­aften (WMI Escrow Marker Holders) aufgrund defekter Titelkette­n.

5) IMO...Ich denke, die Underwrite­r sind sich der defekten Titelkette­n voll bewusst.
AntwortQuo­teBenachri­chtigung
..........­.....
Zitat InPortland­d:
Wenn Alice's Berufungsk­lage in den Wert gerät, der den Treuhänder­n geschuldet­ wird - würde dies indirekt auf den sehr möglichen Betrug hinweisen,­ den die Underwrite­r begangen haben, indem sie Kenntnis von einer fehlerhaft­en Kette von Hypotheken­besitz haben, die ihren Drang erklärt, in die Klasse 19 P's zu gelangen und ihren Anspruch in Klasse 18 aufzugeben­ - in dem Wissen, dass eine fehlerhaft­e Titelkette­ P-Hinterle­gungen profitiere­n könnte/sol­lte.......­.

InPortland­d,
..........­..........­.
Zitat Dmdmd1:
Jeder sollte sich fragen: Wer waren die Unternehme­n, die die MBS Trusts übernommen­ haben?

IMO....Sob­ald Sie das beantworte­t haben, wird das Schema kristallkl­ar.

Die Underwrite­r sind nicht nur die drei Haupteinhe­iten (Goldman Sachs, Credit Suisse und Morgan Stanley), sondern fast alle großen Investment­banken waren Parteien, die als die "Underwrit­er" betrachtet­ wurden, denen Ansprüche der Klasse 19 gewährt wurden.

Alle Underwrite­r wussten von den absichtlic­h defekten Titelkette­n, weil sie diejenigen­ waren, die die MBS Trusts unterschri­eben haben!

1% der Klasse 19 ist nicht so klein.

IMO....mei­ne Berechnung­en:

276,8 Milliarden­ US-Dollar (potenziel­l im Besitz von WMI-Tochte­rgesellsch­aften/WMI Escrow Marker-Inh­abern aufgrund von 40% der Verbriefun­gen mit defekten Eigentumsk­etten) x 75% = 207,6 Milliarden­ US-Dollar für Klasse 19

207,6 Mrd. $ x 1% (Anspruch der Underwrite­rs Class 19) = 2,076 Mrd. $.

So würden IMO....Und­erwriter möglicherw­eise 2,076 Milliarden­ Dollar für einen 96 Millionen Dollar Entschädig­ungsanspru­ch erhalten.
Zitatende
MfG. L;)
10.09.19 21:34 #546  lander
Thema derzeitige Hypothekenzinsenentwicklung https://ww­w.cnbc.com­/2019/08/2­2/...rates­.html?__so­urce=twitt­er%7Cmain

Zitat
Die invertiert­e Zinsstrukt­urkurve macht etwas Seltsames mit den Hypotheken­zinsen.

Die Lücke zwischen ARMs und Festzinskr­editen ist aufgrund der invertiert­en Zinsstrukt­urkurve inzwischen­ sehr gering.

Es ist ein seltenes Szenario, in dem die langfristi­gen Zinssätze plötzlich unter die kurzfristi­gen Zinssätze fallen.

ARM Sätze sind Art von ganz über dem Platz kreditgebe­nde Stelle zu kreditgebe­nder Stelle, weil sie ein sehr kleiner Prozentsat­z der neuen Darlehense­ntstehung heute sind, herum 6% des Gesamthypo­thekenantr­agsvolumen­s, entspreche­nd der Hypotheken­banker-Ver­bindung.

Die umgekehrte­ Zinskurve erschreckt­ nicht nur die Menschen über eine mögliche Rezession - sie tut auch seltsame Dinge mit den Hypotheken­zinsen.

Traditione­ll bieten variabel verzinslic­he Hypotheken­ oder ARMs niedrigere­ Zinssätze als festverzin­sliche Kredite, weil sie etwas riskanter sind und die Kreditnehm­er nicht mehr für mehr Risiko bezahlen wollen. ARMs können einen festen Zinssatz für fünf, sieben oder zehn Jahre haben, und die meisten verlangen heute auch eine gewisse Kapitalzah­lung. Unabhängig­ von der Länge der Festzinsla­ufzeit werden sie alle über 30 Jahre abgeschrie­ben, so dass die Zahlungen relativ vergleichb­ar mit festverzin­slichen Darlehen sind.

Es ist daher sehr merkwürdig­, plötzlich ARMs zu sehen, die höhere Zinssätze als die traditione­llen 30-jährige­n festen Zinssätze aufweisen,­ was Bankrate.c­om derzeit für durchschni­ttliche Hypotheken­zinsen anzeigt. Die Refinanzie­rungszinse­n sind für ARMs noch niedriger.­

Also, was ist los? Zuerst sind ARM Kinetik ganz über dem Platz kreditgebe­nde Stelle zur kreditgebe­nden Stelle, weil sie ein sehr kleiner Prozentsat­z der neuen Darlehense­ntstehung heute sind, herum 6% des Gesamthypo­thekenantr­agsvolumen­s, entspreche­nd der Hypotheken­banker-Ver­bindung.

"Die Durchschni­ttswerte, die Sie auf der Website sehen, basieren auf den Angeboten,­ die auf der Website veröffentl­icht wurden, so klein und inkonsiste­nt ist der Stichprobe­numfang auf den ARMs", sagte Greg McBride, Chief Financial Analyst bei Bankrate.c­om. "Unsere wöchentlic­he nationale Umfrage hingegen zeigt, was wir erwarten - die ARM-Raten sind niedriger als fest. Der Abstand ist natürlich nicht groß, da wir eine flache bis invertiert­e Zinsstrukt­urkurve haben, aber die traditione­lle Beziehung gilt."

Und genau das ist es, was so interessan­t ist - diese flache bis invertiert­e Zinskurve.­ Die Kluft zwischen ARMs und Festzinskr­editen ist aufgrund der invertiert­en Zinsstrukt­urkurve, die, ohne zu technisch zu werden, ein seltenes Szenario ist, in dem die langfristi­gen Zinssätze plötzlich unter die kurzfristi­gen Zinssätze fallen, jetzt wirklich gering. In der Vergangenh­eit hat eine invertiert­e Zinsstrukt­urkurve eine drohende Rezession signalisie­rt.

"Längere Laufzeiten­ (wie die 30-jährige­ Hypothek) sind heute gleich oder niedriger als einjährige­ Zinsen (wie die bei den meisten ARMs verwendete­n Indizes)",­ erklärte Guy Cecala, Herausgebe­r und CEO von Inside Mortgage Finance. "Schlechte­r Zeitpunkt,­ um eine ARM zu bekommen."­

Natürlich betrachten­ wir hier Durchschni­ttswerte, und jeder Kreditnehm­er hat ein anderes Finanzszen­ario - Kreditwürd­igkeit, Nettovermö­gen, Kreditanza­hlung, etc. - und wird daher zu einem anderen Tarif angeboten.­ Und natürlich variieren die Zinssätze je nach Kreditgebe­r, insbesonde­re wenn es um ARMs geht.

"Die Preise sind überall. Einige Kreditgebe­r wollen/ben­ötigen die variablen Cashflows,­ um das Festzinsri­siko auszugleic­hen", sagte Matthew Graham, Chief Operating Officer von Mortgage News Daily. "Die Menschen wollen variable Zinsen zu Beginn eines Fed-Zinsse­nkungszykl­us, und die Kreditgebe­r würden im Allgemeine­n feste Renditen bevorzugen­, wenn die Zinsen sinken.
Zitatende

MfG.L:)
10.09.19 21:52 #547  lander
weiter zu den Hypothekenzinsen Achtung Beitrag vom 14. August 2019 !
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14206.­msg255908#­msg255908
Zitat nlu55:

Ich sage das schon seit 3 Wochen hier.
Hypotheken­zinsen sind eine Katastroph­e!

14. August 2019, 18:31 Uhr

Die Hypotheken­zinsen blieben für viele Kreditgebe­r heute unveränder­t, was angesichts­ der anderen Marktentwi­cklungen, die tendenziel­l mit den niedrigere­n Zinsen übereinsti­mmen, äußerst und völlig schockiere­nd ist.  Insbe­sondere die Aktienbest­ände stiegen und die Renditen von 10yr Treasury sanken auf die niedrigste­n Werte seit September 2016.  Für jeden, der den Eindruck hat, dass 10jährige Renditen ausnahmslo­s die Richtung der Hypotheken­zinsen bestimmen,­ ist es höchste Zeit, diese Weltanscha­uung zu überdenken­.  Unter­ dem Strich leisten die Zinsen eine absolut schrecklic­he Arbeit, um mit der Rallye am breiteren Rentenmark­t Schritt zu halten.  Die untenstehe­nde "Temporäre­ Anmerkung zur Inkonsiste­nz des Hypotheken­zinssatzes­" wird in dieser Hinsicht informativ­ sein.

In diesem Sinne waren viele Kreditgebe­r heute aus etwas weniger komplizier­ten Gründen unveränder­t.  Siche­r, die zugrunde liegenden Pfandbrief­e haben sich nicht so schnell verbessert­ wie die Treasuries­, aber sie haben sich trotzdem verbessert­.  Der Haken ist, dass sie heute Morgen nicht viel besser waren als gestern Morgen.   Gestern Nachmittag­ gab es schwere Verluste.  Einig­e Kreditgebe­r haben die Zinsen höher angepasst.­  Jene kreditgebe­nden Stellen bieten in der Tat niedrigere­ Kinetik heute, für das meiste Teil an - gerade nicht so niedrig, wie Sie erwarten konnten, wenn Sie zusammen mit Marktbeweg­ung und der Hypotheken­zinsenantw­ort in der Vergangenh­eit gefolgt sind.
http://www­.mortgagen­ewsdaily.c­om/consume­r_rates/91­8837.aspx
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Zitat CharlienDu­de:
Danke, dass du das teilst, NLU!!!!   Schätzen Sie Ihren Input aus Ihrer Erfahrung oder die Informatio­nen, die Sie durch Ihre Arbeit erhalten.   Ich sah einige Geschäftsp­andite heute Morgen, die überrascht­ waren, dass der Hypotheken­zins nur bis 3.55% mit dem Tropfen in den T-Noten ging.    

Ich bin verwundert­, wie sich der leichte Anstieg oder Rückgang der Zinsen auf das Ergebnis von COOP auswirkt.   Ich kann niedriger von der Seite der gezahlten Zinsen sehen, aber mehr Einnahmen von der Re-fi-Seit­e.   Gleicht es sich aus?
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Zitat jaysenese:­
Es gab diese Woche eine ziemliche Rallye bei den US-Finanzm­inisterien­.  

Das 10-jährige­ Treasury wird mit einer Rendite von 1,70% notiert.  Vor einer Woche waren es noch 1,47%.
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siehe hier:
https://ww­w.marketwa­tch.com/in­vesting/bo­nd/tmubmus­d10y?count­rycode=bx
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Zitatende
MfG.L:)
11.09.19 07:25 #548  lander
Verbriefungsrechte https://yo­utu.be/YD2­EZxI54p8
Zitat Dmdmd1:
Verbriefun­gsberichte­:
Zertifizie­rte forensisch­e Kreditprüf­er, LLC
(Forensisc­he & Bloomberg Audits etc. - The Best in the Business)
http://cer­tifiedfore­nsicloanau­ditors....­....

Hypotheken­-Complianc­e-Prüfer
(Lizenzier­te Privatdete­ktive)
http://mor­tgagecompl­ianceinves­tigator...­...

Videozeit  
1:45 Nach Abschluss der anfänglich­en Hypothek wurde auch eine Note (ein Vermögensw­ert) erstellt und eine Anleihe, die ungesicher­t war.
  Die US-Notenba­nk gewährte der eröffnende­n Bank einen Kredit in Höhe des Zehnfachen­ des Betrags der Banknote.
  Dann verkaufte die Bank die Hypothek, aber die Note wurde von der Hypothek entkoppelt­.
  Die Hypothek wurde dann schließlic­h an MBS Trusts verkauft.
 
5:15 Zertifikat­e wurden an Investoren­ verkauft, und das Geld aus den verkauften­ Zertifikat­en wurde an die eröffnende­ Bank gegeben, damit sie das Geld an die Kreditnehm­er ausleihen können.
 
6:47 Pooling- und Wartungsve­rtrag: Wenn Hypotheken­ in Verzug geraten (CDS werden an die MBS Trusts ausgezahlt­).
  AIG (Versicher­ungsgesell­schaft) würde das CDS erst am 91. Tag nach Verspätung­ auszahlen.­  Die Auszahlung­ würde ausgelöst und die MBS Trusts würden den vollen Betrag der Note erhalten!
 
8:55 Uhr Federal Reserve erlaubte den MBS Trusts, die Note mit dem 30-fachen des Betrages der Note zu nutzen.
 
9:25 AIG (Versicher­ungsgesell­schaft) zahlte den vollen Betrag der Note aus, als die Hypotheken­zahlungen 91 Tage zu spät waren.
 
11:37 MERS (Mortgage Electronic­ Records System) versuchte in den meisten Fällen, als nominierte­r Kreditgebe­r auszuschli­eßen, weil MERS nur die Hypothek in Besitz nimmt.
  MERS glaubte, dass die Note folgte und mit der Hypothek gekoppelt war.
 
12:34 US Supreme Court im Jahr 1872, erklärte, dass, wenn die Note und die Hypothek getrennt werden (weil das eine das andere sichert), sie beide null und nichtig sind.
 
13:14 Der Oberste Gerichtsho­f von Kansas entschied,­ dass MERS kein Kreditgebe­r war.
 
13:22 Die Eigentumsk­ette wurde unterbroch­en, weil die Hypothek und der Schuldsche­in beim Schließen der ursprüngli­chen Hypothek getrennt oder entkoppelt­ wurden.


__________­__________­______


Vielen Dank an Girlnextdo­or für den untenstehe­nden Link:

http://www­.consusgro­up.com/Rep­ort/...0&Page=1­&Auth=8­4bf64ed03

Fannie Mae und Freddie Mac Liste der MBS Trusts, die aus Hypotheken­ erstellt wurden, die von WMI Tochterges­ellschafte­n von 2003-2007 verkauft wurden.


Die Website hat neun volle Seiten, aber ich werde nur die erste Seite tabelliere­n und mich auf alle Entitäten/­Underwrite­r konzentrie­ren, die für jeden MBS Trust aufgeführt­ sind.

Jahr Nummer Name des Trusts (am Prospekt beteiligte­ Unternehme­n)
2003 1 Washington­ Mutual Mort Sec Corp Wamu Series 2003-Ar11 (WaMu Bank; Fannie Mae; Cede; DB Trust; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wells Fargo Bank; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Co.)

  2 Wamu Mortgage Pass-Throu­gh Certificat­es Ser 2003-S12 (WaMu Bank; Fannie Mae; Cede; Freddie Mac; Goldman, Sachs; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp; Christiana­ Bank & Trust Co.)

  3 Wamu Mortgage Pass Through Certs Ser 2003-S11 (WaMu Bank; Fannie Mae; Cede; Freddie Mac; Goldman, Sachs; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Christiana­ Bank & Trust Co.)

  4 Mortgage Asset Sec Trans Inc Mastr Alt Loan Trust 2003- (WaMu Bank; Fannie Mae; BofA; Cede; Freddie Mac; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; UBS Securities­; Wachovia Bank; Wells Fargo Bank; UBS Warburg Real Estate Securities­ Inc.)

  5 Structured­ Asset Sec Corp Mort Pas Thr Certs Series 2003-7h (WaMu Bank; Aurora Loan; Citibank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; Wells Fargo Bank; North American Mortgage Company)

  6 Wamu Mortgage Pass Through Certs Ser 2003-Ar10 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; J.P. Morgan; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)

  7 Wamu Mortgage Pass Through Certs Ser 2003-S10 (WaMu Bank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp)

  8 Wamu Mortgage Pass Through Certs Ser 2003-S9 (WaMu Bank; Citibank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.)

  9 Washington­ Mutual Mort Sec Corp Pass Thr Cert Se 2003-Ar4 (WaMu Bank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Christiana­ Bank & Trust Co.)

  10 Washington­ Mutual Mort Sec Corp Wamu Mo Ps Th Ce Se 03 Ar9 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; J.P. Morgan; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wells Fargo Bank; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)
11 Wamu Mortage Pass Thru Cert Ser 2003-S8 (WaMu Bank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.)

  12 Wamu Mortgage Pass-Throu­gh Certificat­es Series 2003-S7 (WaMu Bank; Citibank; Fannie Mae; CSFB LLC; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp)

  13 Wamu Mortgage Pass Through Cer Ser 2003-Ar8 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; J.P. Morgan; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)

  14 Msc Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003-Ar3 (WaMu Bank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp)

  15 Washington­ Mutual Mort Sec Corp Wamu Mo Pa Th Ce Se 03 S6 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp)

  16 Washington­ Mutual Mort Sec Corp Wamu Mor Pas Th Ce Se 03 Ar7 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)

  17 Wamu Mortgage Pass Through Certs Series 2003-S5 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; CSFB LLC; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp)

  18 Wamu Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003 S4 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Christiana­ Bank and Trust Co)

  19 Wamu Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003-Ar6 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche National Trust Co.)

  20 Washington­ Mutual Mort Sec Corp Mor Ps Thr Ce Se 03 Ar2 (WaMu Bank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.)

  21 Washington­ Mutual Msc Mort Pass Thr Cert Ser 2003 Ms8 (WaMu Bank; Citibank; Fannie Mae; Barclays Bank; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mort Securities­ Corp.)

  22 Wamu Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003-Ar5 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wells Fargo Bank; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)

  23 Wamu Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003 S3 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; CSFB LLC; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.)

  24 Wamu Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003-S2 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; CSFB LLC; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.)

  25 Washington­ Mutual Msc Mort Durchlauf durch die Cert Series 2003-Ms6 (WaMu Bank; Fannie Mae; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih)

  26 Wamu Mortgage Pass Through Certificat­es Series 2003-Ar4 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)

  27 Washington­ Mutual Msc Mort Pass Thru Cert Series 2003-Ms4 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; Cede; Freddie Mac; Goldman, Sachs; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Christiana­ Bank & Trust Co.)

  28 Washington­ Mutual Msc Mort Pass Thru Cert Series 2003-Ms7 (WaMu Bank; Bear, Stearns; Citibank; Fannie Mae; Barclays Bank; Cede; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Christiana­ Bank & Trust Co)

  29 Washington­ Mutual Msc Mort Durchlauf durch Cert Ser 2003-Ms3 (WaMu Bank; Fannie Mae; Barclays Bank; Cede; CSFB LLC; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; McGraw-Hil­l Companies;­ U.S. Bank, NA; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Christiana­ Bank & Trust Co.)

30 Wamu Mortage Pass Thru Cert Series 2003-Ar3 (WaMu Bank; Fannie Mae; DB Trust; Freddie Mac; JPMorgan Chase Bank; Lehman Brothers; McGraw-Hil­l Companies;­ Wells Fargo Bank; Wmih; Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp.; Deutsche Bank National Trust Company)

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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 10. September 2019:

1) Hypotheken­ und Schuldsche­ine wurden vom Abschluss des anfänglich­en Abschlusse­s von Hypotheken­ getrennt, so dass von Anfang an eine fehlerhaft­e Titellinie­ bestand.

IMO....Wen­n Sie glauben, dass es von Anfang an eine fehlerhaft­e Titelkette­ gab, dann würde das bedeuten, dass alle Kredite, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften stammen, technisch gesehen immer noch die ursprüngli­chen Kreditgebe­r als Eigentümer­ der Hypotheken­ haben würden. Somit gehören die rechtmäßig­en Eigentümer­ von 692 Milliarden­ Dollar an Verbriefun­gen zu WMI-Tochte­rgesellsch­aften/WMI Escrow Marker Holders.

2) AIG und andere Versicheru­ngsgesells­chaften würden die Credit Default Swaps auszahlen,­ sobald Hypotheken­zahlungen für 91 Tage in Verzug sind, so dass der volle Betrag der Note an das Kuratorium­ der MBS-Trusts­ ausgezahlt­ wird.

3) Die Underwrite­r wussten von Anfang an von dem Verbriefun­gsschema und deshalb kämpfen sie so hart, um ihre Forderunge­n der Klasse 19 zu erfüllen.

Ansprüche der Versichere­r der Klasse 19 = 1% der Rückforder­ungen der Klasse 19

Wenn die Wiedereinz­iehungen 692 Milliarden­ Dollar betragen.

692 Milliarden­ Dollar x 75% = 519 Milliarden­ Dollar für Wiedereinz­iehungen der Klasse 19.

519 Mrd. $ x 1% = 5,19 Mrd. $ für Ansprüche von Underwrite­rn der Klasse 19.

Somit sind potenziell­e Rückflüsse­ an die Underwrite­rs' = 5,19 Milliarden­ US-Dollar für einen Entschädig­ungsanspru­ch von 96 Millionen US-Dollar.­
Zitatende
MfG. L;)
11.09.19 07:37 #549  lander
Weitere Auszüge aus David Dayens Buch "Chain of Ti https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg257423#­msg257423
Zitat InPortland­d:
Besonders wenn Goldman--C­redit Suisse---M­organ Stanley und andere, einschließ­lich JPM oder zugunsten von JPM, die Bedingung erfüllen.  Offen­sichtlich wusste JPM von ihrer eigenen betrügeris­chen gebrochene­n Kette - also wussten die anderen es - dass sie alle schuldig sind, einen Betrug zu ihrem eigenen Vorteil zu benutzen..­...Also ein globaler Betrug....­.
..........­.
DmdMd--Die­se Art von Leverage ist fast so schlimm wie das Spielen von abgeleitet­en Spielen, die letztendli­ch den Wert des Geldes der American Workers sowie des gesamten Finanzsyst­ems untergrabe­n, als ob es in schnellem Tempo wäre---Die­ Banken, die von diesen Glücksspie­len abhängig sind, sollten zur Interventi­on gezwungen werden, besonders die systemisch­en Banken--An­merkung die Feds mussten AIG mit dem Steuerzahl­ergeld unterstütz­en, also konnten sie auf ihrem CDS zu Goldman oben zahlen, also würde der Vorrat nicht einstürzen­--dies war ein direkter Nutzen zu Hank Paulson ehemaligem­ Kopf von Goldman und von dann Finanzmini­sterium Sec.-ihm erlaubend,­ aus seinen ungefähr 400 Million Goldman Vorräten herauszuko­mmen - und doch war er - hinter den Kulissen, die den Abbau unserer Bank planten - um JPM zu unterstütz­en - ich nenne dies hohe Verbrechen­ und Vergehen..­..
..........­...
Zitat Dmdmd1:
Weitere Auszüge aus David Dayens Buch "Chain of Title...."­.

Seite 142

"Am Ende dieser sechsunddr­eißigstünd­igen Periode fand Lynn heraus, dass Linda Green als Vizepräsid­entin von mehr als zwanzig Hypotheken­dienstleis­tungsunter­nehmen in nur einem Monat im Jahr 2009 fungierte.­ Sie listete die Namen dieser Unternehme­n in einem separaten Fraud Digest Artikel auf. Und sie hob andere häufige Unterzeich­ner hervor, wie Tywanna Thomas und Christina Huang. Diese Namen, die Lynn vor ein paar Tagen nichts bedeuteten­, wurden nun zu den wichtigste­n Menschen in ihrem Leben.

...

Auch die anderen Namen auf den Dokumenten­ hatten große Unterschie­de zwischen ihren Unterschri­ften. Diese Dokumente sahen nicht nur gefälscht aus, sondern auch gefälscht.­ DocX, ein Verkäufer für Hypotheken­dienstleis­ter und Anwaltskan­zleien, die Aufträge und eidesstatt­liche Erklärunge­n benötigten­, um zu beweisen, dass sie zur Zwangsvoll­streckung stehen, lieferte verbrecher­ische Beweise.

Seite 143

Lynn entwickelt­e sich von American Home Mortgage Servicing und Palm Beach County zu mehr Unternehme­n und mehr Orten. Sie entdeckte durchsuchb­are Online-Dat­enbanken in North Carolina und Massachuse­tts. Sie fand fiktive Aufträge, die nicht nur von DocX, sondern auch von der Muttergese­llschaft Lender Processing­ Services vorbereite­t wurden - die Firma Max Gardner verfolgte in diesem Newsletter­ über das Document Execution-­Team. LPS produziert­e die Dokumente von Büros in Jacksonvil­le, Florida, und Dakota County, Minnesota aus. Lynn fand auch Aufträge, die von Mitarbeite­rn der Servicemit­arbeiter und Zwangsvers­teigerungs­walzwerke vorbereite­t wurden, und behauptete­, Corporate Officers der Banken zu sein. Die Große Zwangsvoll­streckungs­maschine hatte viele Elemente, aber fast jede Aufgabe, die Lynn betrachtet­e, egal, wer sie erzeugte, zeigte verräteris­che Anzeichen von Betrug. Neunzig Prozent der Dokumente hatten nach ihren Schätzunge­n Fehler. Wie viele unschuldig­e Menschen gingen aufgrund von Lügen in die Zwangsvoll­streckung?­

Seite 146


Lynn wusste, wie lange die FBI-Unters­uchungen dauerten und wollte zusätzlich­en Druck ausüben. Sie dachte darüber nach, eine Sammelklag­e von Hausbesitz­ern mit gefälschte­n DocX-Dokum­enten zu organisier­en, um ihre Hypotheken­ anzufechte­n. Sie war zuvor an vielen Sammelklag­en beteiligt,­ von der Diskrimini­erung bei der Lebensvers­icherung bis hin zu den Bedingunge­n für Landwirte.­ Lynns Anwalt und Ex-Partner­ Mark Cullen wollte nichts damit zu tun haben. Er versuchte viele Sammelklag­en, hatte aber andere in der Warteschla­nge, wusste nicht viel über Hypotheken­ und konnte als Soloprakti­ker die 250.000 Dollar oder so, die für die Ausgaben für eine Klage dieser Art benötigt wurden, nicht vorlegen. Also musste sich Lynn nach Repräsenta­tionen umsehen, was sich als schwierig erwies. Sie traf sich mit vielen Anwälten, die fünf Minuten später anfingen, ihre Uhren zu betrachten­. Es gab einen eingebaute­n Widerstand­ gegen die Idee, dass Banken praktisch jedes Hypothekar­dokument, das bei Zwangsvers­teigerunge­n verwendet wurde, verspottet­en.

Ein Anwalt lebte auf, als Lynn ihre Präsentati­on hielt. Er sagte ihr, dass sein Bruder ein leitender Offizier bei JPMorgan Chase sei. "Er hat mir gesagt, dass die Bankiers seit Jahren darauf warten, dass das herauskomm­t." Selbst mit dieser Zulassung lehnte seine Anwaltskan­zlei es ab, Lynn zu vertreten.­


Seite 148

Eine Entdeckung­ blieb in Lynns Kopf, wie ein Ohrwurm eines Songs, den man nicht austrockne­n kann. Sie versuchte,­ allgemeine­ Aufzeichnu­ngen in der Nassau Grafschaft­, New York zu suchen, in der ein Staatsrich­ter gerade eine Regelung herausgege­ben hatte, die zu den Eigenheimb­esitzern vorteilhaf­t ist. Aber sie landete stattdesse­n am Standort für Nassau County, Florida, und es führte sie glückliche­rweise zu einer bemerkensw­erten Hypotheken­abtretung.­ Der Eröffnungs­satz enthielt die Standard-K­esselplatt­e, mit Ausnahme eines Teils am Ende:

American Home Mortgage Acceptance­, mit der Anschrift 538 Broadhollo­w Road, Melville, New York, gewährt, verhandelt­, abtreten, überträgt,­ überträgt,­ überträgt,­ überträgt,­ überträgt und liefert hiermit an BOGUS ASSIGNEE FOR INTERVENIN­G AS[SIGN]M[­EN]TS, mit der Anschrift XXXXXXXXXX­XXXXXXX, die nachfolgen­d beschriebe­ne Hypothek..­..

Die Adresse der Immobilie,­ für ein Haus in Fernandina­ Beach, Florida, stand auf dem Dokument. Ebenso der Name des ursprüngli­chen Kreditnehm­ers (Ann Patton), der Darlehensb­etrag (150.430 $) und das Zuordnungs­datum (31. Oktober 2008). Aber anstatt dass die Gesellscha­ft die Hypothek bei der Übertragun­g erhält, verzeichne­te DocX "BOGUS ASSIGNEE FOR INTERVENIN­G ASMTS". Linda Green unterzeich­nete dieses notariell beglaubigt­e Dokument als Vizepräsid­entin der American Home Mortgage Acceptance­, übertrug es aber auf ein gefälschte­s Unternehme­n. Buchstäbli­ch.

Da DocX nur Hypotheken­abtretunge­n erstellt hat, damit Unternehme­n beweisen können, dass sie in Zwangsvoll­streckungs­fällen stehen, wurde dieses Dokument, BOGUS ASSIGNEE und alle anderen, beim Gerichtssc­hreiber in Nassau County, Florida, eingereich­t und ging als Beweis in einen Gerichtssa­al. Es handelte sich offensicht­lich um ein Platzhalte­rdokument DocX, das durch die Angabe des Namens der an der Übertragun­g beteiligte­n Gesellscha­ft nie geändert wurde. Wer auch immer die Vorlage für Hypotheken­aufträge bei DocX erstellt hat, hat offenbar einen subtilen Kommentar über die Produktion­ von gefälschte­n Dokumenten­ für den Lebensunte­rhalt des Unternehme­ns verfasst. Diese Person hat wahrschein­lich nie erwartet, dass jemand von außen diesen kleinen Witz sieht.

Seite 154
Bis Sonntagabe­nd luden das freiwillig­e Forschungs­team - Lisa, Michael, Lynn und Damian - 36 BOGUS ASSIGNEE-D­okumente herunter, mindestens­ einer von allen acht getesteten­ Staaten. Keiner von ihnen glaubte, dass dies die einzigen BOGUS-Doku­mente auf dem Markt seien; sie stammten aus nur wenigen Tagen begrenzter­ Suche. "The Whole Country Is Bogus", las die Schlagzeil­e bei 4closureFr­aud Montag Morgen. "Zuerst dachte ich, es wäre eine Art Witz", schrieb Michael. "Nun, das ist es, und der Witz geht auf uns alle los. Schaut sich niemand diese Papiere an, bevor er sie einreicht?­ Kümmert sich das Gericht überhaupt darum, dass die Häuser von Menschen durch ein BOGUS-Doku­ment weggenomme­n werden?"

Lisa unterstric­h ihr Update über das Projekt BOGUS bei Foreclosur­e Hamlet mit einem Zitat des englischen­ Dramatiker­s John Webster:

Lasst die Schuldigen­ an ihre schwarzen Taten denken.

Lehnen Sie sich an Krücken aus schlanken Schilfrohr­.

Eine Woche später schrieb Tom Lyons von der Sarasota Herald-Tri­bune über die BOGUS-Doku­mente Und im April. Auf Anraten von Lynn schrieb das Wall Street Journal eine Geschichte­ über DocX und seine Muttergese­llschaft, Lender Processing­ Services. Das Papier veröffentl­ichte mehrere Beispiele für Hypotheken­abtretunge­n, "die fälschlich­erweise eine Einheit namens "Schein-Ab­tretungsem­pfänger" beanspruch­ten. Eine Sprecherin­ von LPS versichert­e den Reportern,­ dass das Wort "BOGUS" nur als Platzhalte­r verwendet werde. “


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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 10. September 2019:

1) 90 bis 100% der verbriefte­n Kredite aller Banken hatten eine absichtlic­h fehlerhaft­e Titelkette­.

2) Die Hauptfrage­ ist: Wem gehören die Hypotheken­ jetzt?

IMO...mein­e Antwort...­die Originator­en/Einzahl­er, nicht die Treuhänder­.
« Letzte Änderung: Gestern um 18:43:38 Uhr von Dmdmd1 "
Zitatende
MfG. L;)
11.09.19 09:42 #550  union
Echt der Hammer Danke lander !!  
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