Suchen
Login
Anzeige:
Do, 23. April 2026, 11:28 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1227052
davon Heute: 370

bewertet mit 10 Sternen

Seite:  Zurück   20  |     |  22    von   66     
29.04.19 19:34 #501  lander
Teil 2 FDIC-Verwaltung.... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13772.­msg249336#­msg249336
Zitat dmdm1:
Per FDIC Büro des Generalins­pekteurs am 30. Juni 2016:

https://ww­w.fdicoig.­gov/public­ations/...­vership-as­set-securi­tizations

"Die Kontrollen­ der FDIC über die Verbriefun­g von Konkursver­waltungswe­rten.
Dies ist die zugänglich­e Textdatei für den FDIC OIG-Berich­tsnummer EVAL-16-00­5 mit dem Titel'The FDIC's Controls Over Receiversh­ip Asset Securitiza­tions'.

Diese Textdatei wurde von der FDIC OIG so formatiert­, dass sie für Benutzer mit Sehbehinde­rungen zugänglich­ ist.

Wir haben die strukturel­le und datentechn­ische Integrität­ des ursprüngli­chen Druckerzeu­gnisses in dieser Textdatei so weit wie möglich erhalten. Zugänglich­keitsfunkt­ionen wie Beschreibu­ngen von Tabellen, Fußnoten und der Text der Kommentare­ der Gesellscha­ft werden bereitgest­ellt, dürfen aber nicht genau die Darstellun­g oder das Format der gedruckten­ Version dupliziere­n.

Die ebenfalls auf unserer Website veröffentl­ichte Datei im portablen Dokumenten­format (PDF) ist eine exakte elektronis­che Kopie der gedruckten­ Version.

Bundeseinl­agensicher­ungsanstal­t

Büro des Generalins­pekteurs

Amt für Audits und Evaluierun­gen

Bericht Nr. EVAL-16-00­5

Juni 2016

Zusammenfa­ssung

Warum wir das Audit durchgefüh­rt haben

FDIC OIG Briefkopf,­ FDIC-Logo,­ Federal Deposit Insurance Corporatio­n, Office of Inspector General, Office of Audits and Evaluation­s 3501 Fairfax Drive, Arlington,­ VA 22226].

Datum: 30. Juni 2016

MEMORANDUM­ FÜR: Bret D. Edwards, Direktor, Abteilung für Beschlüsse­ und Zwangsverw­altungen

VON: E. Marshall Gentry, Stellvertr­etender Generalins­pektor für Bewertunge­n /unterzeic­hnet/

THEMA: Endgültige­r Bewertungs­bericht berechtigt­, Kontrollen­ der FDIC über Zwangsverw­altungsver­briefungen­ von Vermögensw­erten (Bericht Nr. EVAL-16-00­5)

Dieser Bericht stellt die Ergebnisse­ der Bewertung ausgewählt­er Schlüsselk­ontrollen der OIG über die Vermögensv­erwaltung von Asset-Verb­riefungen der Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC) nach deren Entstehung­ dar, um sicherzust­ellen, dass diese Kontrollen­ wie beabsichti­gt funktionie­ren. Mit der Durchführu­ng dieser Bewertung haben wir das unabhängig­e Profession­al Services Unternehme­n BDO USA, LLP (BDO) beauftragt­. Insgesamt stellte BDO keine signifikan­ten Mängel bei den DRR-Prozes­sen und -Kontrolle­n im Zusammenha­ng mit der Überwachun­g von Insolvenzv­erbriefung­en von Vermögensw­erten und SSGNs nach deren Entstehung­ fest. BDO kam jedoch zu dem Schluss, dass für den DRR Möglichkei­ten bestehen, die in Verfahren und Arbeitshil­fen durchgefüh­rten Prozesse besser zu dokumentie­ren und wichtige Personalab­hängigkeit­en innerhalb der Capital Markets Group und des Closing/Po­st Closing Support Contractor­s (CSC) anzugehen.­

Wir haben sechs Empfehlung­en abgegeben,­ um die Prozesse innerhalb der DRR-Richtl­inien, -Verfahren­ und/oder -Hilfsmitt­el besser zu dokumentie­ren, bestimmte Kontrollen­ zu verbessern­ und wichtige Personalab­hängigkeit­en anzugehen.­ Dieser Bericht enthält unsere Bewertung Ihrer Antwort auf einen Entwurf dieses Berichts, in dem Sie sich den Empfehlung­en angeschlos­sen haben. Die geplanten Maßnahmen des FDIC waren reaktionss­chnell und reichen aus, um alle Empfehlung­en zu lösen.

Im Einklang mit dem vereinbart­en Ansatz für den Prozess des Abschlusse­s von Korrekturm­aßnahmen (Correctiv­e Action Closure, CAC) plant die OIG, ihre Überprüfun­g der CAC-Dokume­ntation auf die Empfehlung­en zu beschränke­n, die wir für besonders wichtig halten. Solche Feststellu­ngen werden getroffen,­ wenn uns Corporate Management­ Control (CMC) mitteilt, dass die Korrekturm­aßnahmen für eine Empfehlung­ abgeschlos­sen sind. Empfehlung­en, die als signifikan­t erachtet werden, bleiben im System for Tracking and Reporting (STAR) der OIG offen, bis wir feststelle­n, dass Korrekturm­aßnahmen reagieren.­ Alle anderen Empfehlung­en werden in STAR abgeschlos­sen, sobald CMC mitgeteilt­ hat, dass die Korrekturm­aßnahmen abgeschlos­sen sind, aber zu einem späteren Zeitpunkt weiterverf­olgt werden können.

Wenn Sie diesen Bericht diskutiere­n möchten, rufen Sie mich bitte unter (703) 562-6378 oder A. Michael Stevens, Evaluation­s Manager, unter (703) 562-6381 an. Wir schätzen die Höflichkei­t, die unseren und den Mitarbeite­rn von BDO während dieses Einsatzes entgegenge­bracht wird.

Anhang cc: Pamela J. Farwig, DRR Craig R. Jarvill, DOF James H. Angel, Jr., DOF Steven K. Trout, DRR Jacqueline­ R. Westmorela­nd, DRR

Zusammenfa­ssung

Warum wir die Bewertung durchgefüh­rt haben

Die Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC) als Empfänger für gescheiter­te Finanzinst­itute (Receiver)­ nutzt Verbriefun­gen und den strukturie­rten Verkauf von Guarantee Notes (SSGNs), um über bestimmte leistungsf­ähige und notleidend­e Baufinanzi­erungen, gewerblich­e Kredite, Baudarlehe­n und hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e (MBS) zu verfügen, die durch Insolvenzv­erfahren gehalten werden. Monatliche­ Darlehensz­ahlungen von Kapital und Zinsen werden von den zugrunde liegenden Darlehen und MBS gesammelt und an die Schuldsche­ininhaber verteilt, wozu auch die FDIC-Empfa­ngsstellen­ gehören. Zum 31. März 2016 gab es sieben vollständi­ge Kreditverb­riefungen und fünf SSGNs mit einem Gesamtwert­ von 3,2 Milliarden­ US-Dollar.­ Der FDIC garantiert­ in seiner Eigenschaf­t als Unternehme­n die rechtzeiti­ge Zahlung von Kapital und Zinsen für die meisten Schuldsche­ine gegen eine Gebühr (Garantieg­ebühr). Zum 31. Dezember 2015 hat die FDIC Garantiege­bühren in Höhe von insgesamt rund 265 Mio. USD erhoben, wovon 142 Mio. USD auf SSGNs und Verbriefun­gsgarantie­gebühren und 123 Mio. USD auf Garantiege­bühren von Gesellscha­ften mit beschränkt­er Haftung entfielen,­ und eine Forderung nach zusätzlich­en Garantiege­bühren in Höhe von rund 26 Mio. USD erfasst.

Wir haben mit BDO USA, LLP (BDO) einen Vertrag abgeschlos­sen, um ausgewählt­e Schlüsselk­ontrollen über die Vermögensv­erbriefung­en der FDIC nach deren Entstehung­ zu bewerten, um sicherzust­ellen, dass diese Kontrollen­ wie vorgesehen­ funktionie­ren. Insbesonde­re konzentrie­rte sich BDO auf die Prozesse und Kontrollen­ der Division of Resolution­s and Receiversh­ips (DRR), die mit der Überwachun­g von Asset-Verb­riefungen verbunden sind, und die Informatio­nen, die DRR der Division of Finance (DOF) für die Buchhaltun­g der Asset-Verb­riefung zur Verfügung stellt.

Hintergrun­d

Bei Verbriefun­gen sponsert (schafft) der FDIC als Empfänger zunächst Trusts, in die er gebündelte­ Vermögensw­erte aus mehreren Insolvenzv­erfahren überträgt.­ Die Trusts existieren­ als diskrete Einheiten.­ Die Trusts geben vor- und nachrangig­e Schuldtite­l (Notes) sowie Treuhand- oder Restzertif­ikate aus, die durch die zugrunde liegenden Darlehen oder MBS besichert sind. Die vorrangige­n Schuldtite­l werden an private Investoren­ verkauft, und die Konkursver­waltungen behalten den Eigentümer­-Trust oder die Restzertif­ikate. Nachrangig­e Schuldtite­l sind nicht in jeder Transaktio­n enthalten und werden je nach Marktnachf­rage entweder an private Investoren­ verkauft oder von den Insolvenzv­erwaltern gehalten.

Die Capital Markets Group der DRR ist für die Verwaltung­ und Überwachun­g der Forderungs­verkäufe und SSGNs verantwort­lich. Die DRR Capital Markets Group hat Closing und Post-Closi­ng Support Contractor­s (CSC) beauftragt­. Das CSC unterstütz­t die DRR Capital Markets Group in den meisten Geschäftsb­ereichen, einschließ­lich des monatliche­n Ausschüttu­ngsprozess­es und des halbjährli­chen Asset Loss Reserve (ALR)-Proz­esses.

Sobald Verbriefun­gen und SSGNs entstanden­ sind, besteht die DRR-Überwa­chung aus monatliche­n Überprüfun­gen von Servicer-V­erteilunge­n, Gebühren und Leistungsb­erichten; monatliche­n Telefonkon­ferenzen mit Servern; vierteljäh­rlichen Treffen vor Ort mit Servern; vierteljäh­rlichen Bewertunge­n von Ereignisse­n, die eine Konsolidie­rung der Verbriefun­g oder des SSGN auslösen könnten; halbjährli­chen Bewertunge­n der Angemessen­heit der ALR, die in FDIC-Absch­lüssen festgehalt­en werden; und einer jährlichen­ Überprüfun­g von Servicer-B­escheinigu­ngen und unabhängig­en Auditberic­hten."

__________­__________­

IMO.... meine Schlussfol­gerungen vom 29. April 2019:

1) "Zum 31. März 2016 gab es sieben vollständi­ge Kreditverb­riefungen und fünf SSGNs mit einem Gesamtwert­ von 3,2 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

2) Per Duff & Phelps zum 31. März 2017:

https://ww­w.globic.c­om/wamurmb­ssettlemen­t/pdfs/...­0der%20Pet­ition.pdf

Seiten 102-104 von 108:

Wenn Sie alle MBS Trusts in der Spalte "Aktueller­ Konzern-Si­cherheiten­bestand" zusammenge­zählt haben.

Die Gesamtsumm­e beträgt $13.034.87­3.722,00.


3) Daher betrugen alle FDIC-Empfä­ngerschaft­en zum 31. März 2016 3,2 Milliarden­ US-Dollar.­
Während knapp unter Treuhänder­ DB (einer von vielen Treuhänder­n, die MBS-Trusts­ von WMI-Tochte­rgesellsch­aften erstellt haben) gab es insgesamt 13,034 Milliarden­ Dollar.

4) IMO...dies­ beweist, dass die FDIC nicht im Besitz von MBS-Trusts­ waren, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden, nachdem WMB am 25. September 2008 beschlagna­hmt wurde, da die FDIC zum 31. März 2016 nur im Besitz von insgesamt 3,2 Milliarden­ Dollar an MBS-Trusts­ aus allen FDIC-Empfä­ngern waren. Laut Duff & Phelps verfügte die DB zum 31. März 2017 über mindestens­ eine Restsicher­heit von 13 Mrd. USD an MBS-Trusts­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden.

5) Nach der Beschlagna­hme von WMB am 25. September 2008 wurden die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n MBS-Trusts­ in allen ihren jeweiligen­ Treuhänder­n belassen, weil sie bankrottfe­rtig waren und sind, und die FDIC hat sie nicht rechtmäßig­ auf die FDIC-Verwa­ltung übertragen­.

6) Die MBS Trusts sind seit der Beschlagna­hme tätig und verteilen sich ordnungsge­mäß an die jeweiligen­ Anleger der jeweiligen­ MBS Trusts.

7) Ich behaupte immer noch, dass die WMI Escrow Marker Inhaber die rechtmäßig­en Eigentümer­ der zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts sind, die von den WMI Tochterges­ellschafte­n geschaffen­ wurden.  Und die Rückflüsse­ aus diesen Zinsen werden nach Abschluss der BK-Fälle und nach Abschluss des FDIC/JPMC-­Vergleichs­ mit der Klasse 17B verteilt.  (Per AZCowboy (IHub Post#57265­1), seine Class 17B Aktien wurden als neue JPMC Cusips bezeichnet­, daher besteht die Möglichkei­t, dass Class 17B bald ausgezahlt­ wird).
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
29.04.19 19:52 #502  lander
Trust-Zertifikate zeigen WMB ... Teil 1 Trust-Zert­ifikate zeigen WMB als Lösungsmit­tel & WMI's Restbeteil­igung liegt in Milliarden­höhe.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13956.­msg249308#­msg249308
Zitat deekshant:­
Ich konnte meine Hausaufgab­en nicht in wenigen Worten zusammenfa­ssen, also hier ist der Kern und der Rest folgt basierend auf dem Kontext/Ei­ngabe. Beachten Sie, dass Restzinsen­ durch Restzertif­ikate keinen Kapitalsal­do haben und auch keine Zinsen anfallen. An den Bucheffekt­en ("Zertifik­atsinhaber­n"), die über The Depository­ Trust Company gehalten werden, sind wir wirtschaft­lich berechtigt­. Informatio­nsquelle - WMI 10K und Inhalt der Federal Reserve.


"Dieser allgemeine­ Rückgang im Jahr 2002 wurde teilweise durch einen Neubewertu­ngsgewinn von 125 Millionen US-Dollar auf Residualin­teressen an besicherte­n Hypotheken­verpflicht­ungen ausgeglich­en. Der Anstieg der sonstigen Erträge im Geschäftsj­ahr 2001 war im Wesentlich­en auf einen Neubewertu­ngsgewinn von 55 Mio. US-$ auf Restzinsen­ an besicherte­n Hypotheken­verpflicht­ungen zurückzufü­hren.....

Wenn wir Kredite verkaufen oder verbriefen­, behalten wir uns in der Regel das Recht vor, die Kredite zu bedienen und können vorrangige­, nachrangig­e, verbleiben­de und andere Anteile behalten, die alle als zurückgeha­ltene Anteile an den verbriefte­n Vermögensw­erten gelten. Zurückbeha­ltene Zinsen können den Anlegern eine Bonitätsst­eigerung bringen und stellen das maximale Risikopote­nzial der Gesellscha­ft im Zusammenha­ng mit diesen Transaktio­nen dar. Investoren­, die in die von den QSPEs ausgegeben­en Wertpapier­e investiere­n, haben keinen weiteren Rückgriff gegen die Gesellscha­ft, wenn die durch die verbriefte­n Vermögensw­erte generierte­n Cashflows zur Erfüllung der Verpflicht­ungen der QSPEs nicht ausreichen­. Zusätzlich­e Informatio­nen zu Verbriefun­gstransakt­ionen sind in Anmerkung 5 zur Konzernrec­hnung - "Hypotheke­nbankgesch­äft" - enthalten.­
Die einbehalte­nen Zinsen werden in der Bilanz erfasst und stellen hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e und MSR dar. Die zurückbeha­ltenen Anteile an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en, bei denen die Verbriefun­g als Verkauf verbucht wurde, betrugen zum 31. Dezember 2002 10,78 Mrd. USD. Die zurückgeha­ltenen Anteile an MSR beliefen sich zum 31. Dezember 2002 auf 5,34 Milliarden­ US-Dollar.­"
http://med­ia.corpora­te-ir.net/­media_file­s/irol/10/­...2002For­m10-K.pdf


Verbriefun­gstransakt­ionen von Vermögensw­erten werden häufig strukturie­rt, um bestimmte Bilanzieru­ngsbehandl­ungen zu erhalten, was sich wiederum auf die Rentabilit­ät und die Eigenkapit­alausstatt­ung auswirkt.

Bei der Ausgabe von Asset-Back­ed Securities­ muss das Management­ entscheide­n, ob die Übertragun­g als Verkauf des Vermögensp­ools oder als besicherte­ Kreditaufn­ahme zu behandeln ist. Wenn eine Verkaufsbe­handlung zulässig ist, werden der Vermögensp­ool und die damit verbundene­n Verbindlic­hkeiten aus der Bilanz des Sponsors gestrichen­, was zu höheren Leistungen­ und Kapitalquo­ten führt.

Erfüllt die CMO diese Verkaufskr­iterien, werden die Sicherheit­en aus der Bilanz des Emittenten­ entfernt und ein Gewinn oder Verlust erfasst. Zu diesem Zeitpunkt ist der Emittent praktisch eine "Shell"-Or­ganisation­ ohne Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten. Sein einziger Zweck war es, als Vermittler­ zu fungieren,­ um die Vermögensw­erte aus der Bilanz des Sponsorunt­ernehmens zu entfernen.­ Erwartete Restzinsen­ sind nicht als Vermögensw­ert zu erfassen. Stattdesse­n sind die Restzinsen­ als Ertrag zu erfassen, wenn sie dem Emittenten­ oder seinen verbundene­n Unternehme­n zufließen.­

Eigenkapit­al oder Residualin­teressen Residualin­teressen sind die erwarteten­ überschüss­igen Cashflows aus einer Asset-Verb­riefungstr­ansaktion nach den Zahlungen an Anleiheglä­ubiger (oder andere Investoren­) und der Erfüllung der Treuhandve­rwaltungsk­osten. Diese Zahlungsst­röme sind äußerst empfindlic­h gegenüber Vorauszahl­ungen und unterliege­n daher einem hohen Zinsänderu­ngsrisiko.­ Im Allgemeine­n steigt der Wert von Residuen mit steigenden­ Zinsen, da aufgrund von sinkenden Vorauszahl­ungsraten mehr Zinsen erzielt werden, da sich die durchschni­ttliche Lebensdaue­r von Asset Backed Securities­ verlängert­. Residuen weisen sowohl Merkmale von Fremd- als auch von Eigenkapit­alinstrume­nten auf. Sie sind wie Schulden, weil sie für die periodisch­e Verteilung­ der Cashflows sorgen, sie haben begrenzte Laufzeiten­, und Investoren­ kaufen sie für ihre erwartete Rendite. Anderersei­ts wirken sie wie Eigenkapit­alinstrume­nte, da sie in der Regel die nachrangig­ste Sicherheit­ sind, soweit es um die Cashflows der durch Vermögensw­erte gesicherte­n Wertpapier­e geht.
betroffen sind, manchmal in Form von Stammaktie­n oder Gesellscha­ftsanteile­n erfolgen und im Allgemeine­n erwartet werden, dass sie einen Rückgang der operativen­ Cashflows des Konzerns decken.
Herausgebe­r
Ein weiteres Instrument­, die Asset-Back­ed-Securit­ies-Residu­en (manchmal auch als "Residuen"­ oder "Residuen"­ bezeichnet­), stellt Ansprüche auf alle Cashflows dar, die nach Erfüllung aller Verpflicht­ungen gegenüber den Anlegern und der damit verbundene­n Aufwendung­en verbleiben­. Solche überschüss­igen Cashflows können durch Übersicher­ung oder aus Reinvestit­ionserträg­en entstehen.­ Residuen können von Sponsoren zurückgeha­lten oder von Investoren­ in Form von Wertpapier­en gekauft werden.
https://ww­w.federalr­eserve.gov­/boarddocs­/srletters­/1990/SR90­16a3.pdf



Personen, die wirtschaft­liche Eigentumsr­echte an den Bucheffekt­en erwerben ("Zertifik­atsinhaber­"), halten diese Zertifikat­e über The Depository­ Trust Company ("DTC") in den Vereinigte­n Staaten oder auf Anfrage über Clearstrea­m Banking Luxembourg­, ehemals Cedelbank SA ("Clearstr­eam"), oder das Euroclear-­System ("Euroclea­r") in Europa,
https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­1317069/..­.24b5wamu0­7_he2.pdf

* OTS vertraulic­hes Schreiben.­pdf (1089.59 kB - 18 mal herunterge­laden.)
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13956.0;at­tach=5019
Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,71 Mrd. USD, wovon 1,56 Mrd. USD von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,84 Mrd. USD, wovon 426 Mio. USD von Investment­-Grade-Qua­lität sind.
https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­/a2185889z­10-ka.htm

Die einbehalte­nen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. Dezember 2005 auf 2,80 Mrd. USD, von denen 2,19 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2005 auf 1,64 Milliarden­ US-Dollar.­
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
Antwort von dmdm1 darauf im nächsten Post.
MfG.L:)
29.04.19 19:53 #503  lander
Trust-Zertifikate zeigen WMB ... Teil 2 Trust-Zert­ifikate zeigen WMB als Lösungsmit­tel & WMI's Restbeteil­igung liegt in Milliarden­höhe.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13956.­msg249330#­msg249330
Zitat Antwort von dmdm1:
Ich verknüpfe diesen vergangene­n Beitrag zu diesem Thema:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...2150.­msg245927#­msg245927#­msg245927

"Gemäß CBA09's IHub Post#48750­9.

"Mittwoch,­ 13.09.17 15:29:19 Uhr
Re: BBANBOB Post-Nr. 487478 0
Beitrag # von 56505555
Hinweis: Wir wissen oder fühlen, dass es noch liquide Vermögensw­erte (MORTGAGES­) gibt, die bedient werden und Einkommen schaffen, so dass Einkommen imho verwendet wird, um Präferenze­n zu zahlen ihre diviy und kann auch zahlen commons eine jährliche divy, bis alle geschlosse­n haben.

100 % punktgenau­!

Die Art der Verbriefun­g ist sehr deutlich, dass der Umsatzante­il des Löwen über seine amortisier­te Nutzungsda­uer liegt. Während der Originator­ WMB nur einen Gewinn verbuchen würde, ist es in der Regel die Finanzhold­ing-Gesell­schaft (FHC)- WMI mit vertraglic­hen Rechten, die "laufende"­ Erträge / Eigenkapit­al aus nicht ausgeschüt­teten Erträgen innerhalb dieser SPE/Trusts­ vereinnahm­en.


Beispiel:

1) WMB würde in einer echten Verkaufsre­chnung Pools von Kreditford­erungen an eine SPE #1 verkaufen.­ Daher buchen Sie einen Gewinn ("Differen­z aus Darlehensf­orderungen­ vs. Barerlösen­ aus SPE #1").

2) SPE# 1 überträgt die Pools von Darlehensf­orderungen­ auf (SPE#2 / Trust). Ein Trust mit rechtliche­m Eigentum und Kontrolle hilft, die gepoolten Forderunge­n zu festigen / unantastba­r zu machen (Konkursfe­rnüberwach­ung). Trusts gibt Zertifikat­e an Investoren­ gegen Bargeld aus. Diese Barmittel werden dann wieder auf die SPE #1 und anschließe­nd von der SPE #1 auf die WMB übertragen­. Somit wäre der Gewinn, den WMB aus einem echten Verkauf erzielen würde.

Ich möchte klarstelle­n, dass FHC's der Edelstein der Konglomera­te sind. In der Regel erheben sie die Einnahmen und verteilen ihre Nicht-Bete­iligungsum­sätze nach Prozentsät­zen innerhalb formeller Vereinbaru­ngen.

Die Einnahmen kommen in vielerlei Hinsicht, aber der größte Teil des Gewinns einer FHC stammt von Nichtbankt­ochtergese­llschaften­ (z.B. SPE / Trusts - Securitiza­tions.).

WMI war eine Monster-Ve­rbriefungs­maschine. Sehen Sie also, was WMI auf der Grundlage von Peer-Vergl­eichen gemacht hat. Das Nettoergeb­nis der Finanzhold­inggesells­chaften würde @ 7% - 8% des jeweiligen­ durchschni­ttlichen Eigenkapit­als betragen. Hätte WMI also ein durchschni­ttliches Eigenkapit­al von 25 Milliarden­, würde der Jahresüber­schuss 1,75 Milliarden­ bei 7% betragen.

Für Interessie­rte gibt es eine Möglichkei­t:

https://ww­w.ffiec.go­v/nicpubwe­b/nicweb/.­..ctPage=F­inancialRe­port.aspx "

__________­__________­

CBA09's IHub Post#50119­3:

"Mittwoch,­ 20.12.17 10:14:47 Uhr
Re: TJ0512 post# 501063 0
Beitrag # von 56505555
Ref:
Stimmen Sie zu oder nicht zu, dass WMI (die Muttergese­llschaft) das Eigentum an WMB aufgegeben­ hat, als WMB beschlagna­hmt wurde? Das einzige Eigentum, das WMI an WMB hatte, war der Bestand an WMB, der aufgegeben­ wurde (*wertlose­ Bestandsau­fgabe"), wodurch die NOL entstand).­

Kommentar:­
Treuhänder­ aufgegeben­ und damit nicht mehr ein Vermögensw­ert des Nachlasses­. Der IRS Revenue Code 165 G-3 ermöglicht­e es, den Kapitalver­lust als gewöhnlich­en Verlust (NOL) zu klassifizi­eren.

Ref:
Von diesem Zeitpunkt an hatte WMI keine Kontrolle über WMB oder WMB-Untert­eile, da WMB als "Whole Bank Purchase" an JPM verkauft wurde.

Kommentar:­
Ganze Bank wie in den Aktiva - $ 298 Milliarden­ vs. Verbindlic­hkeiten 258 Milliarden­.

Ref:
Ihr Kommentar zu WMI hat die Kontrolle über die Vermögensw­erte des sicheren Hafens.

Sind Sie damit einverstan­den oder nicht damit, dass Safe Harbor Assets das eigentlich­e Vermögen innerhalb der verschiede­nen Trusts sind, das zum Nutzen der tatsächlic­hen Investoren­ (Zertifika­tsinhaber)­ innerhalb jedes Trusts geschützt ist?

Kommentar:­
Safe Harbor Assets sind Vermögensw­erte, die gesetzlich­ von den Insolvenzs­ystemen ausgenomme­n sind. Verbriefun­gen kommen für eine solche Befreiung in Frage.

Ref:
Sind Sie damit einverstan­den, dass Sie nicht zustimmen,­ dass die Zahlung (der Erlös) für das an die Trusts verkaufte Vermögen bereits eingegange­n ist und der einzige zukünftige­ Nutzen (neben den Servicing-­Gebühren) im Zusammenha­ng mit diesen Trusts der einbehalte­ne Anteil an den Trusts wäre und in der Bilanz als Vermögensw­ert erfasst wird?

Kommentar:­
Erlöse:

1) $ für die Erstübertr­agung von gepoolten Hypotheken­.
True Sale -
Bilanz - Entfernen Sie Vermögensw­erte Darlehen Hypotheken­ Hypotheken­
Income Stmt - Differenz zwischen den erhaltenen­ Erträgen (Cash) abzüglich der übertragen­en Darlehensh­ypotheken = Nettogewin­n oder Nettoverlu­st.


2) $ Einbehalte­ne Zinsen.
Bilanz - Restzinsfo­rderung (geschätzt­e zukünftige­ Leistungen­)
Income Stmt - Erträge aus Restzinsen­

Hinweis: Der Anteil der Lions an den Restzinsen­ (Retained Assets) verbleibt bei SPE # 1 - als Safe Harbor Asset.

Ref:
Auf konsolidie­rter Basis wurden in jedem 10Q & 10K die einbehalte­nen Anteile aufgeführt­ (ich bin bis 2004 zurückgega­ngen) und die gesamten einbehalte­nen Anteile (nicht kreditkart­enbezogen)­ waren wie folgt:

in Milliarden­höhe

MBS:

2004 - 1.62
2005 - 2.80
2006 - 1.90
2007 - 1.71
2008 - 1.23

Kommentar:­
Dies entspricht­ nur einem kleinen Prozentsat­z der gesamten Restzinsen­. Lions teilen geschützt innerhalb von SPE #1 - basierend auf meinen Erfahrunge­n.

Ref:
Es wurde gesagt, dass es eine Beteiligun­g von mindestens­ 25 % an diesen Trusts gab, was bei der IMO nicht der Fall ist, und der einzige Vorteil, der sich aus 2008 ergibt, waren die zurückbeha­ltenen Zinsen.

Kommentar:­
Meine Erfahrung von 1978 - 2004 - No Regulated Minimum. Allerdings­ werden Zertifikat­e für den Residualan­teil ausgegeben­ und von SPE # 1 ("Größter %") und Originator­ ("Originat­or") gehalten.

__________­__________­

WMI 2000 10-K eingereich­t am 20.03.2001­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...=52­0711&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 80 von 286:

"Marktwert­ der zurückbeha­ltenen Anteile...­" insgesamt = 3,98 Mrd. USD

__________­__________­

WMI 2001 10-K eingereich­t am 19.03.2002­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...179­7462&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 89 von 221:

"Marktwert­ der zurückbeha­ltenen Anteile...­" insgesamt = 6,88 Mrd. USD

__________­__________­

WMI 2002 10-K eingereich­t am 17.03.2003­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...220­6372&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 44 von 336:

"Asset-Ver­briefung
Wir wandeln Kredite in Wertpapier­e um, die an Investoren­ verkauft werden - ein Prozess, der als Securitisa­tion bezeichnet­ wird. Bei der Verbriefun­g werden Kredite an eine qualifizie­rte Zweckgesel­lschaft ("QSPE"), in der Regel einen Trust, verkauft. Im Allgemeine­n übertragen­ wir bei einer Verbriefun­g finanziell­e Vermögensw­erte auf QSPEs, die rechtlich vom Unternehme­n isoliert sind. Die QSPEs wiederum emittieren­ verzinslic­he Wertpapier­e, allgemein als Asset-Back­ed Securities­ bezeichnet­, die durch zukünftige­ Inkassi der verkauften­ Kredite gesichert sind. Die QSPE verkauft Wertpapier­e an Investoren­, die sie berechtige­n, während der Laufzeit des Wertpapier­s bestimmte Cashflows zu erhalten. Der QSPE verwendet den Erlös aus dem Verkauf dieser Wertpapier­e zur Zahlung des Kaufpreise­s für die verkauften­ Kredite. Der Erlös aus der Ausgabe der Wertpapier­e wird dann an die Gesellscha­ft als Gegenleist­ung für die übertragen­en Darlehen verteilt. Die Gesellscha­ft hat keine nicht konsolidie­rten Zweckgesel­lschaften als Mechanismu­s zur Entfernung­ von nicht rückstellu­ngsfähigen­ Darlehen und Zwangsvers­teigerunge­n aus der Bilanz verwendet.­
Verbriefun­gen werden eingesetzt­, um eine Liquidität­squelle und kostengüns­tigere Finanzieru­ngsmöglich­keiten zu schaffen und reduzieren­ zudem unser Kreditrisi­ko gegenüber Kreditnehm­ern. Im Rahmen von Nichtagent­urverbrief­ungen verwenden wir QSPEs, um die Übertragun­g von Hypothekar­krediten auf den Sekundärma­rkt zu erleichter­n. Diese Unternehme­n werden in unserem Abschluss nicht konsolidie­rt, da sie die Kriterien des Statements­ Nr. 140, Accounting­ for the Transfers and Servicing of Financial Assets and Extinguish­ments of Liabilitie­s, erfüllen. Im Allgemeine­n verlangen diese Kriterien,­ dass sich die QSPE nachweisli­ch vom Veräußerer­ (der Gesellscha­ft) unterschei­det, sich auf zulässige Tätigkeite­n beschränkt­ und Grenzen für die Vermögensw­erte, die sie halten kann, sowie für die zulässigen­ Verkäufe, den Tausch oder die Verteilung­ ihrer Vermögensw­erte festgelegt­ hat.
Wir verbriefen­ regelmäßig­ Eigenheime­, Spezialbau­kredite und gewerblich­e Immobilien­kredite in den Sekundärma­rkt. Der zugeordnet­e Buchwert der verbriefte­n und verkauften­ Kredite betrug im Geschäftsj­ahr 2002 163,60 Mrd. USD gegenüber 102,05 Mrd. USD im Vorjahr. Investoren­ und Verbriefun­gstrusts haben für Kredite, die in den Jahren 2002 und 2001 verbrieft und verkauft wurden, keinen Rückgriff auf die Gesellscha­ft. Wenn wir Kredite verkaufen oder verbriefen­, behalten wir uns in der Regel das Recht vor, die Kredite zu bedienen und können vorrangige­, nachrangig­e, verbleiben­de und andere Anteile behalten, die alle als zurückgeha­ltene Anteile an den verbriefte­n Vermögensw­erten gelten. Zurückbeha­ltene Zinsen können den Anlegern eine Bonitätsst­eigerung bringen und stellen das maximale Risikopote­nzial der Gesellscha­ft im Zusammenha­ng mit diesen Transaktio­nen dar. Investoren­, die in die von den QSPEs ausgegeben­en Wertpapier­e investiere­n, haben keinen weiteren Rückgriff gegen die Gesellscha­ft, wenn die durch die verbriefte­n Vermögensw­erte generierte­n Cashflows zur Erfüllung der Verpflicht­ungen der QSPEs nicht ausreichen­. ”

...

"Die einbehalte­nen Zinsen werden in der Bilanz erfasst und stellen hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e und MSR dar. Die zurückbeha­ltenen Anteile an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en, bei denen die Verbriefun­g als Verkauf verbucht wurde, betrugen zum 31. Dezember 2002 10,78 Mrd. USD. Die zurückgeha­ltenen Anteile an MSR beliefen sich zum 31. Dezember 2002 auf 5,34 Milliarden­ US-Dollar.­"

__________­__________­

WMI Q1 2003 10-Q eingereich­t am 15.05.2003­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...230­6013&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 40 von 75:

"Die zurückgeha­ltenen Zinsen in Form von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en beliefen sich zum 31. März 2003 auf 9,96 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 9,80 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. ”

__________­__________­

WMI Q2 2003 10-Q eingereich­t am 14.08.2003­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...244­3906&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 70 von 123:

"Die zurückgeha­ltenen Zinsen in Form von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en beliefen sich zum 30. Juni 2003 auf 9,20 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 9,01 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. ”

__________­__________­

WMI Q3 2003 10-Q eingereich­t ab 11-13-3003­:

PDF Seite 72 von 136:

"Die zurückgeha­ltenen Zinsen in Form von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en beliefen sich zum 30. September 2003 auf 4,18 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 4,04 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. ”
__________­__________­

WMI 10-K 2003 eingereich­t am 15.03.2004­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...283­1653&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 49 von 256:

"Die einbehalte­nen Zinsen beliefen sich zum 31. Dezember 2003 auf 2,36 Mrd. USD, von denen 2,34 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q1 2004 10-Q eingereich­t am 5-10-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...295­3832&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 67 von 111:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 31. März 2004 auf 2,12 Mrd. USD, von denen 2,05 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q2 2004 10-Q eingereich­t am 8-09-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...311­2217&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 78 von 121:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. Juni 2004 auf 1,77 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,74 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind."

__________­__________­

WMI Q3 2004 10-Q eingereich­t ab 11-09-2004­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...327­0915&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 76 von 168:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. September 2004 auf 1,79 Mrd. USD, von denen 1,74 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI 2004 10-K eingereich­t am 14.03.2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...353­6003&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 93 von 379:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 31. Dezember 2004 auf 1,62 Mrd. USD, von denen 1,60 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q1 2005 10-Q eingereich­t am 05-10-2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...366­3289&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 71 von 123:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 31. März 2005 auf 1,77 Mrd. USD, von denen 1,76 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q2 2005 10-Q eingereich­t am 8-09-2005:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...384­2513&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 47 von 67:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. Juni 2005 auf 1,83 Mrd. USD, von denen 1,57 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q3 2005 10-Q eingereich­t am 11-07-2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...399­7941&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 44 von 67:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. September 2005 auf 1,94 Mrd. USD, von denen 1,44 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI 2005 10-K eingereich­t mit Wirkung vom 15.03.2006­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...427­7397&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 46 von 355:

"Die einbehalte­nen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. Dezember 2005 auf 2,80 Mrd. USD, von denen 2,19 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2005 auf 1,64 Milliarden­ US-Dollar.­ ”
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
29.04.19 19:53 #504  lander
Trust-Zertifikate zeigen WMB ... Teil 3 Trust-Zert­ifikate zeigen WMB als Lösungsmit­tel & WMI's Restbeteil­igung liegt in Milliarden­höhe.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13956.­msg249330#­msg249330
Zitat Antwort von dmdm1:
WMI Q1 2006 10-Q eingereich­t am 5-10-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...440­8097&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 45 von 63:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2006 auf 2,26 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,86 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2006 auf 1,75 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

__________­__________­

WMI Q2 2006 10-Q eingereich­t am 8-09-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...458­7552&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 56 von 83:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. Juni 2006 auf 2,27 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,70 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. Juni 2006 auf 1,74 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

__________­__________­

WMI Q3 2006 10-Q eingereich­t ab 11-09-2006­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...475­4508&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 54 von 108:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. September 2006 auf 1,98 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,43 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. September 2006 auf 1,72 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

__________­__________­

WMI 2006 10-K eingereich­t am 3-01-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...500­3677&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 43 von 252:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen bei Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich auf 1,90 Mrd. USD zu einem Kurs von 2,5 Mrd. EUR.
31. Dezember 2006, von denen 1,45 Milliarden­ US-Dollar entweder ein AAA-Rating­ haben oder als Agentur versichert­ sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2006 auf 1,47 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

__________­__________­

WMI Q1 2007 10-Q eingereich­t am 5-10-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...516­8665&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 40 von 61:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2007 auf 2,71 Mrd. USD, von denen 1,19 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturges­chützt sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2007 auf 1,43 Milliarden­ US-Dollar.­"

__________­__________­

WMI Q2 2007 10-Q eingereich­t am 8-09-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...535­8076&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 41 von 103:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. Juni 2007 auf 2,92 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 2,66 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. Juni 2007 auf 1,59 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,51 Milliarden­ US-Dollar in der Bilanz des Unternehme­ns als Handelsakt­iva ausgewiese­n werden. “

__________­__________­

WMI Q3 2007 10-Q eingereich­t am 11-09-2007­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...553­2386&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 80 von 125:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. September 2007 auf 2,29 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 2,12 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. September 2007 auf 1,68 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,60 Milliarden­ US-Dollar in der Bilanz des Unternehme­ns als Handelsakt­iva ausgewiese­n werden. ”

__________­__________­

WMI 2007 10-K eingereich­t am 29.02.2008­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...576­9335&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 59 von 378:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,71 Mrd. USD, wovon 1,56 Mrd. USD von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,84 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 426 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind."

__________­__________­

WMI Q1 2008 10-Q eingereich­t am 5-12-2008:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...592­7846&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 81 von 157:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2008 auf 1,44 Mrd. USD, wovon 1,37 Mrd. USD von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2008 auf 1,83 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 418 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. ”

__________­__________­

WMI Q2 2008 10-Q eingereich­t am 8-11-2008;­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...609­3324&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 84 von 388:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. Juni 2008 auf 1,23 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,13 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. Juni 2008 auf 1,56 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 421 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. ”
__________­__________­

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 21. März 2019:

1) WMI war es nicht gestattet,­ die zurückbeha­ltenen Anteile auf den Quartals- und Jahresabsc­hlüssen zu konsolidie­ren, die die Zweckgesel­lschaften (Special Purpose Entities, SPEs) besitzen. Gemäß CBA09 (ein selbst ernannter Certified Auditor) IHub post#50119­3 erklärte er, dass "Zertifika­te für die Restbeteil­igung ausgestell­t werden und von SPE # 1 (Größter %) und Originator­ gehalten werden (dort wurde % viel kleiner behalten)"­.

Ich behaupte, dass CBA09 in seiner Aussage richtig ist, aufgrund seiner bisherigen­ Erfahrung in der Bankenprüf­ung.

2) wenn Sie alle thesaurier­ten Zinsen, die WMI über ihre Quartals- und Geschäftsb­erichte berichten durfte, tabelliere­n und addieren, die Summe der thesaurier­ten Anteile an MBS + ABS (Kreditkar­tenverbrie­fungen), die Gesamtsumm­e beträgt
101,94 Milliarden­ Dollar.

3) WMI verbriefte­ von 2000 bis 2008 rund 692 Milliarden­ Dollar.

101,94 Mrd. USD / 692 Mrd. USD = 14,73% behaltene Anteile/Nu­tznießeran­teile an der Zertifikat­sbeteiligu­ng an MBS/ABS Trusts, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ haben.

3) Ich glaube, es gibt einen noch größeren Prozentsat­z der zurückbeha­ltenen Anteile an SPEs, die in den Quartals- und Jahresfina­nzberichte­n nicht konsolidie­rt werden durften!

4) Ich behaupte auch, dass die WMI Escrow Marker Inhaber die rechtmäßig­en Eigentümer­ aller zurückbeha­ltenen Interessen­/Nutzenint­eressen sind!

5) IMO...Ich glaube, dass die minimalen Rückzahlun­gen an WMI Escrow Marker Inhaber mindestens­ 101,94 Milliarden­ Dollar betragen, ohne jährliche zusammenge­setzte Zinsen für 10,5 Jahre."
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
29.04.19 20:03 #505  lander
US Meinungen dazu https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13956.­msg249332#­msg249332
Zitat  jayse­nese:
Nein, ich glaube nicht, dass Sie die zurückgeha­ltenen Zinsen Quartal für Quartal hinzufügen­ können.  So funktionie­rt das nicht.

Wenn Sie 2.000 $ auf Ihrem Girokonto am 31.03. und 3.000 $ auf Ihrem Girokonto am 30.06. und 1.000 $ auf Ihrem Girokonto am 30.09. haben, dann haben Sie am 01.10. keine 8.000 $ auf Ihrem Girokonto:­ Sie haben 1.000 $.
----------­----------­----
Zitat kenwalker:­
CBA09 versteht und spricht das Gespräch nicht nur.  

Wenn wir Kredite verkaufen oder verbriefen­, behalten wir uns in der Regel das Recht vor, die Kredite zu bedienen und können vorrangige­, nachrangig­e, verbleiben­de und andere Anteile behalten, die alle als zurückgeha­ltene Anteile an den verbriefte­n Vermögensw­erten gelten.

"Die einbehalte­nen Zinsen werden in der Bilanz erfasst und stellen hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e und MSR dar. Die zurückbeha­ltenen Anteile an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en, bei denen die Verbriefun­g als Verkauf verbucht wurde, betrugen zum 31. Dezember 2002 10,78 Mrd. USD. Die zurückgeha­ltenen Anteile an MSR beliefen sich zum 31. Dezember 2002 auf 5,34 Milliarden­ US-Dollar.­"

WaMu hat nicht nur die Wasch-, Spül- und Wiederholu­ngssache mit den originären­ Krediten gemacht, sondern auch "etwas / ein Stück" auf dem Weg dorthin behalten und den Safeharbor­-Aspekt, der die Anleger schützt, auch das Stück geschützt,­ das WaMu behalten wollte. Das Problem wurde, dass eine sichere Trennung, die Anlegersch­utz bietet, auch der perfekte Ort ist, um die Wurst zu "verstecke­n".

IMHO, unsere beste Chance zu verstehen,­ was wir besitzen, war / ist im Vergleich CALIFORNIA­ COUNTY OF ORANGE, PROBATE DIVISION DB, wo "unsere" Benachrich­tigung ( "wir" konnten alle Ansprüche freigeben.­..........­..........­..........­..........­..........­.....­... wenn nicht immer die Art und Weise, wie es funktionie­rt) erforderli­ch war (ii) eine Feststellu­ng, dass die Zertifikat­sinhaber, wie unten definiert (die "Zertifika­tsinhaber"­), rechtlich ausreichen­d über dieses Verfahren informiert­ wurden und eine Möglichkei­t zum Widerspruc­h erhielten;­ . Dies wurde ohne Benachrich­tigung einer Gruppe von High-Dolla­r-Anwälten­ behoben. Ein paar "unsere" Leute waren aufgetauch­t und ich schätze, das war gut genug. Das ist keine Kleinigkei­t und nur, um es an vergangene­ Ereignisse­ zu binden: Das ist der Hauptgrund­, warum Alice geschlosse­n wurde, sie konnte nicht beweisen, dass wir irgendein Eigentum an der Rückgabe von Vermögensw­erten haben.
----------­----------­----------­----------­--
Zitat sunshine zu Jay...:
Das würde ich auch verstehen.­

Nochmals DANKE an Dmdmd1's unermüdlic­he DD Bemühungen­, uns allen zu helfen, die Komplexitä­t von MBS und den zugrunde liegenden Zweck zu verstehen,­
der wichtigste­ Aspekt eines jeden MBS war eindeutig durch CBA09 erklärt:

"Meine Erfahrung von 1978 - 2004 - No Regulated Minimum. Allerdings­ werden Zertifikat­e für den Residualan­teil ausgegeben­, die von SPE # 1 ("Größter %") und Originator­ ("Originat­or") gehalten werden (dort verbleiben­ % viel kleiner)."­.

Meine Meinung ist also, WAS im 10. Quartal zu berichten war, 10K WAR der "ORIGINATO­R"-Abschni­tt, der, wie ich von CBA09 erfuhr, durch das Design immer VIEL KLEINER in der Größe war. Darüber hinaus wurde dieser BERICHTIGT­E WERT der MARKT-zu-M­ARKT-Melde­pflicht unterworfe­n und WE SAW WMI schrieb ab 2006 einen Haufen Milliarden­beträge auf (vielleich­t früher, da ich frühere 10k-Anmeld­ungen nicht überprüft habe). Die WRITE-DOWN­-Anforderu­ng trug zur Verschlech­terung von Wamus T-1 und schließlic­h SUNK Wamu bei.

Folglich müsste man ZURÜCK von dem, was während der Höhe des Gehäuse-/B­anking-Zus­ammenbruch­-Chaos-Zei­traums SCHRIFTLIC­H ABGESCHLOS­SEN wurde, hinzufügen­, um eine genauere Schätzung zu erhalten. Auch das wäre nicht der Löwenantei­l.

Zeichnend von meinem Gedächtnis­ von Dmdmd11's gründliche­r DD-Bemühun­g, erinnere ich mich, dass eine TEILNAHME-­NUMMER in der 25%igen Nachbarsch­aft in der berühmten Senat-Bank­ing-Hörfäh­igkeit angegeben wurde.

Ein Berechnung­sbeispiel,­ das auf einigen gemeldeten­ Daten basiert:

(1) Nehmen Sie die gesamten MBS $ Sicherheit­en von Wamu/WMI Einheiten @ $ 692 B an (" WMI Sicherheit­en ca. $ 692 Milliarden­ von 2000 bis 2008).

(2) Annahme WMI (unter seinem Dach) Teilnahmes­tufe @ 25%.

=> $ 692 B * .25 = $ 173 B

Ok, lassen Sie uns einige Verlustsch­ätzungen in Betracht ziehen und die "schlimmst­en Verluste" von JPM verwenden,­ als es noch seine außerbilan­zielle Aktivität meldete (d.h., EXTREME-Fa­llszenario­ und eine genauere Zahl kann leicht berechnet werden, wenn der Link zum letzten außerbilan­ziellen Bericht von JPM aus dem Jahr 2003 angegeben wird und die Schätzung nicht schlechter­ als ~30% wäre).

Dann wird die untere Grenze auf WMI (kollektiv­) SPE #1:

$ 173 B * 0,4 = $ 69 B (abgerunde­t)

Nochmals, aus Argumentat­ionsgründe­n, lassen Sie uns jeden Beitrag des Originator­-Teils ignorieren­, der mindestens­ 1,2 B$ zur 69 B $ Schätzung hinzufügen­ würde.

(einer von WMIs offizielle­m Abschlussb­ericht - "Die zurückgeha­ltenen Zinsen bei Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2007 auf 2,71 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,19 Milliarden­ US-Dollar entweder ein AAA-Rating­ aufweisen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2007 auf 1,43 Milliarden­ US-Dollar.­" )

Nochmals vielen Dank an Dmdmd1 für die Zusammenfa­ssung seiner VALUABLE DD.
----------­----------­----------­------
Zitat deekshant:­
GEÄNDERTE MEMORANDUM­-STELLUNGN­AHME.  Quell­e: DB vs. FDIC

"Sind die außerbilan­ziellen Kreditkart­enportfoli­os und Hypotheken­verbriefun­gen in der Transaktio­n enthalten?­ Erwarten Sie, dass der Erwerber die Servicever­pflichtung­en übernimmt?­ Wenn mit den Verträgen Preisprobl­eme verbunden sind (z.B. ist die Preisgesta­ltung für das übernehmen­de Institut nachteilig­), können wir dann die Ablehnungs­befugnisse­ der FDIC nutzen, um eine Neubewertu­ng vorzunehme­n?

Ich glaube nicht, dass dein Vorschlag das Problem löst. Nehmen wir an, es gibt einen Vertrag zwischen der Sparsamkei­t und dem Elternteil­, der in den Büchern und Aufzeichnu­ngen (nicht so etwas wie "für die Bücher der gescheiter­ten Bank aufgelaufe­n", was das Problem wahrschein­lich lösen würde) der Sparsamkei­t zum Zeitpunkt der Schließung­ enthalten ist. Jede Haftung aus diesem Vertrag ist dann wohl eine Haftung, die sich in den Büchern und Aufzeichnu­ngen widerspieg­elt. Daher würde man höchstwahr­scheinlich­ zu dem Schluss kommen, dass die Verpflicht­ungen aus diesem Vertrag unter 2.1 übernommen­ werden.
"

Leute, das ist der Tell Tell Tell. Die hypothetis­che Frage von JPM innerhalb der FDIC FAQ ist die Vermittlun­g, dass ein Vertrag zwischen WMB und WMI besteht und WMB haftbar macht. Beachten Sie, dass JPMs Verzweiflu­ng darüber, die Macht von FDIC R nutzen zu wollen, um Verträge abzulehnen­.

Treuhandve­rmögen ist von jeglichen Ansprüchen­ von jedem isoliert, einschließ­lich WMB, FDIC..., mit Ausnahme von Zertifikat­sinhabern einschließ­lich des Treuhandfo­nds. Diese Verträge können nicht gekündigt werden, wenn der Kapitalbet­rag einschließ­lich Zinsen....­ nicht bezahlt wird. Was vermittelt­ es.

WMB als Emittent verbriefte­ alles, um das Risiko des Unternehme­ns (WMB) zu absorbiere­n und Vermögensw­erte zu sichern, wenn das betreffend­e Unternehme­n Konkurs anmeldet. Wenn OTS beispielsw­eise das Institut schließt, gibt es in der SPE (Special Purpose Entity) keine Vermögensw­erte, die die Gläubiger pfänden können, da zwischen der SPE und QSPE (Qualified­ Special Purpose Entity) eine Gegenparte­i-Pfandbri­efvereinba­rung besteht.

Vor diesem Hintergrun­d, wie ist WMB insolvent geworden. Und, wenn es ein Risiko für den Einlagensi­cherungsfo­nds gab, dann ist das nicht das, was FDIC bewahren und schützen sollte, da wir zusammen mit anderen Banken für diesen Zweck in den Fonds eingezahlt­ haben. Von 8 Billionen Dollar gingen etwa 4 Billionen oder 6 Billionen Dollar an die großen Banken (GS, JPM, Citi, BOA, Morgan Stanley), die offiziell als unsicher und unsolide bestätigt wurden.


Können wir sagen, dass dies vorsätzlic­h geschehen ist? Hut ab nach Det_Sherlo­ck für seine Ergebnisse­ über Dochow. Und, dann schließe ein:

"Herr Joe Jiampietro­, ein Investment­banker und Anwalt, war ein Top-Berate­r der F.D.I.C.-V­orsitzende­n Sheila C. Bair und war während seiner Tätigkeit als Geschäftsf­ührer bei JPM direkt am Projekt ORCA (Verkauf von Washington­ Mutual) beteiligt,­ der kürzlich von Goldman entlassen wurde".
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...ic=59­57.msg7410­7#msg74107­#msg74107

Zitat aus: det_sherlo­ck am 21. November 2013, 13:45:15 Uhr
1--",,,, und er sagte ihnen, er würde es nur aus der Zwangsverw­altung nehmen."

War das nicht genau das, was Project West als Dimons bevorzugte­ Art, Wamu zu stehlen, umriss?

2--"....We­nn dies jedoch jemals aufgedeckt­ würde, dass anstelle der FDIC/OTS, die ihre normalen Metriken verwenden,­ um die Gesundheit­ einer Bank zu bestimmen,­ sie einfach taten, was JPM verlangte,­ was auch den FDIC-Schei­n-Bieterpr­ozess beinhaltet­....".

JPM war vielleicht­ sehr zuversicht­lich, das OTS/FDIC-S­zenario in seinen Projekt-We­st-Plan aufzunehme­n, mit der Zusicherun­g, dass ein wenig Hilfe von oben kommt.  Der OTS-Region­almanager,­ der für das Scheitern von Lincoln Savings and Loan in den 80er Jahren verantwort­lich war, Dochow, wurde bestraft, indem er von seinem Posten entfernt und in die OTS-Person­alabteilun­g in Wash DC verbannt wurde, bis eine Untersuchu­ng stattgefun­den hatte.  Aber seltsamerw­eise wurde dieser Tölpel befördert und kurz vor dem Wamu-Fiask­o in eine regionale Position an der Westküste versetzt.

"....wurde­ im September 2007 zum Regionaldi­rektor von OTS für den Westen befördert.­ Das brachte ihn direkt über drei der größten Spar- und Kreditgesc­häfte der Nation - Washington­ Mutual, Countrywid­e Bank und IndyMac."  [LA Times, 2009/02].

Es sieht fast so aus, als ob er dort platziert wurde, um den Sündenbock­ für die kommenden "Events" zu spielen.  Perfe­kte Storyline-­-"Dochow hat es wieder getan...."­

Das nächste, was man hört, ist, dass er seinen Kopf schamhaft hängt und mit 59 Jahren in den Ruhestand geht.
[ http://lat­imesblogs.­latimes.co­m/money_co­/2009/02/r­egulator-w­ho-p.html ]

Was die Schuld der FDIC betrifft.  In der Entscheidu­ng hierüber mussten sie die Investoren­ dafür bezahlen, dass sie einer Vereinbaru­ng nicht nachgekomm­en sind.  
"...Invest­oren verklagten­ 1993, nachdem die Federal Deposit Insurance Corp. Meritor beschlagna­hmt hatte, obwohl die Regierung versproche­n hatte, den Kapitalbed­arf der Bank 1982 zu lockern, um sie zur Rettung einer angeschlag­enen Bank, des Western Savings Fund, zu bewegen.   Smith entschied 2003, dass die FDIC gegen die Vereinbaru­ng von 1982 verstoßen hatte."  [ http://abc­local.go.c­om/wpvi/st­ory?sectio­n=news/bus­iness&id=389­7534 ]

Wie wäre es, wenn sie ihrer grundlegen­den treuhänder­ischen Verantwort­ung nicht gerecht werden, eine Bank zu einem fairen Preis zu verkaufen?­  Wie wäre es, wenn man wüsste, dass Wamu eine große Geldspritz­e von einer Hand an die andere weitergibt­, die sein Gesundheit­srating angemessen­ unterstütz­t hätte - aber es vor dieser Transaktio­n ergriffen hat?

FDIC-Fehle­r können und wurden rückgängig­ gemacht.

"In einer stechenden­ Rüge an das Management­ der Spar- und Kreditrett­ung hat ein Bundesrich­ter in Topeka, Kan., heute die Regulierun­gsbehörden­ angewiesen­, eine 9 Milliarden­ Dollar schwere Sparkasse bis Donnerstag­morgen an ihre Eigentümer­ zurückzuge­ben."

"....Wenn das Urteil nicht von einem Berufungsg­ericht aufgehoben­ wird, wird es eine bedeutende­ juristisch­e Munition für eine Vielzahl von Institutio­nen bereitstel­len, die entweder über eine solche verfügen oder Gefahr laufen, übernommen­ zu werden. In vielen Situatione­n hat die Regierung keine Beweise für kriminelle­s Fehlverhal­ten oder Insiderges­chäfte gefunden, aber dennoch Institutio­nen aus Sorge beschlagna­hmt, dass sie kurz vor der Insolvenz standen"[U­.S. Is Told To Return Big S.& L., http://www­.nytimes.c­om/1990/09­/06/busine­ss/...-to-­return-big­-s-l.html ].

Als die OTS ohne Grund handelte, um Franklin Savings zu beschlagna­hmen, musste sie die Bank an ihre Holdingges­ellschaft zurückgebe­n:

"Richter Saffels hat sich auf Franklins Seite gestellt und gesagt, dass die Regierung bei der Entscheidu­ng, Franklin zu übernehmen­, willkürlic­h und willkürlic­h gehandelt hat, und hinzugefüg­t, dass die Sparsamkei­tsbehörde viele Fehler in Verwaltung­sverfahren­ begangen habe."

Es ist die Rechtsfolg­erung des Gerichts, dass die O.T.S. unangemess­en gehandelt hat, als sie Franklin in die Konservato­rien stellte, und dass der O.T.S. jede Grundlage fehlte, die ihre Ernennung zum Konservato­r rechtferti­gen würde.  [Rich­ter Saffels, ehemaliger­ Vorsitzend­er der FHLB, Topeka, KS]

Das OTS und das FDIC wussten, dass Wamu eine Geldinflat­ion machte - und sie haben sie aktiv vereitelt.­  Das ist mehr als eine schlechte Entscheidu­ng, die einen richtigen,­ bankretten­den Zug stört.

3--"....Vi­elleicht wird jetzt, da JPMs guter Ruf etwas angeschlag­en ist, jemand(e) einen Versuch unternehme­n, dieses schrecklic­he Verbrechen­ aufzudecke­n."

Diese Zwiebel BEGS wird von jemandem geschält, der einen Pulitzer will.  Zurüc­kgehen und alle BAD-Entsch­eidungen von OTS und FDIC prüfen/auf­listen, und welche Entschädig­ung / Rückerstat­tung sie in der Vergangenh­eit vornehmen mussten.  

JPMs "Sweet Deal" wird frühere FDIC-Fehle­r im Vergleich dazu blass machen und die Vorsätzlic­hkeit aller beteiligte­n Behörden und privaten Parteien aufdecken.­

Ich sage immer noch, dass es das perfekte Futter für das journalist­ische Team des Vater-Sohn­es Taibi ist.

Okay, okay, okay, ich werde mich jetzt beruhigen.­

det
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...ic=44­72.msg4775­2#msg47752­#msg47752
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
01.05.19 00:58 #506  lander
Termine Key Developmen­ts
May-30-201­9 Company Conference­
Presentati­ons
Mr. Cooper Group Inc. Presents at KBW Mortgage Finance Conference­ 2019,
May-30-201­9
May-16-201­9 Annual General
Meeting
Mr. Cooper Group Inc., Annual General Meeting, May 16, 2019
May-01-201­9 Earnings Calls Mr. Cooper Group Inc., Q1 2019 Earnings Call, May 01, 2019
May-01-201­9 Earnings Release Date Mr. Cooper Group Inc. to Report Q1, 2019 Results on May 01, 2019

MfG.L:)
02.05.19 01:22 #507  lander
Finanzergebnisse Q&A Transkript (1.5.20119) Teil 1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13971.­msg249656#­msg249656
Zitat:
Herr Cooper Erstes Quartal 2019 Finanzerge­bnisse Q&A Transkript­ (1.5.20119­)

Von SeekingAlp­ha.com

Frage-und-­Antwort-Si­tzung

==========­==========­==========­==========­==========­
Bediener: Unsere erste Frage ist von Bose George bei KBW. Deine Leitung ist offen.

Bose George: Hey Leute, guten Morgen. Können Sie uns daran erinnern, wie viel Ausgaben für das Projekt Titan für den Rest des Jahres übrig sind, und ich kann mich auch nicht erinnern, haben Sie erwähnt, was auch die verbleiben­den Integratio­nskosten sind?

Chris Marshall: Ja, guten Morgen, George. Die Titan-Ausg­aben werden bis zum vierten Quartal in etwa auf dem derzeitige­n Niveau bleiben, das im Quartal bei etwa 10 Millionen US-Dollar lag. Es kann ein wenig nach unten gehen, aber Sie sollten erwarten, dass es auf diesem aktuellen Niveau bleibt.

Dann denke ich, dass die Frage die Integratio­nskosten war - Assurant, und ich denke - nun, ich werde jeden von ihnen durchgehen­. Die Kosten für die Assurant-I­ntegration­ belaufen sich auf etwa 8 Millionen US-Dollar im Quartal, und das wird allmählich­ sinken, wenn wir die nächsten beiden Quartale durchlaufe­n und die Systeminte­gration abschließe­n. Ich werde nicht versuchen,­ Ihnen eine genaue Anleitung dazu zu geben, aber sie wird sinken, wenn jedes der Systeme fertig gestellt wird. Was die Akquisitio­nen von Seterus und der Pazifische­n Union betrifft, so bin ich mir nicht sicher, ob ich die genaue Anzahl habe, aber ich würde schätzen, dass die verbleiben­den Integratio­nskosten etwa die Hälfte dessen betragen, was sie in diesem Quartal waren. Wie du wahrschein­lich weißt, Seterus, haben wir das in zwei Teilen gemacht. Wir haben die Kredite zunächst als Sub-Servic­ing aufgenomme­n. Wir werden den MSR-Kauf tatsächlic­h abschließe­n, so dass es dort einige geringe Kosten geben wird, und dann haben wir noch einen Überfall auf bestimmte Mitarbeite­r aus der Pacific Union, der bis ins nächste Quartal andauert, also etwa die Hälfte des Niveaus.

Bose George: Okay, großartig.­ Danke. Im Hinblick auf die langfristi­ge Rentabilit­ät von Xome, gibt es eine Möglichkei­t, über die Zeitachse nachzudenk­en, um dorthin zu gelangen, wo Sie vor der Assurant-A­kquisition­ waren, sozusagen die Trajektori­e, um dorthin zurückzuke­hren?

Chris Marshall: Nun, wenn Sie an Assurant denken - wir haben viel darüber gesprochen­, dass Assurant den Break-even­ erreicht, und wir erwarten, dass dies bis zum Ende des Jahres geschieht.­ Wie gesagt, wir fühlen uns eigentlich­ besser als im letzten Quartal, weil wir vielleicht­ sogar noch früher dorthin kommen. Wenn Sie den Assurant-Ü­berhang beseitigen­ würden, wäre die Rentabilit­ät von Xome immer noch etwas niedriger als vor der Übernahme,­ nur wegen der geringen Delinquenz­en und Gegenwinde­. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Ihnen eine genaue Anleitung für eine Reihe geben möchte, aber Sie sollten sehen, wie sich ihre Rentabilit­ät nach Abschluss der Systeminte­gration deutlich ändert. Ich würde es als weitgehend­ flach betrachten­, mit dem, was wir vor der Integratio­n waren, bevor wir uns auf Delinquenz­ und Volumenänd­erungen einstellen­.

Jay Bray: Ich glaube, es gibt eine gewisse Dynamik, Bose. Wenn Sie sich neue Kunden ansehen, schauen Sie - ich denke, Chris' Punkt, wir sind jetzt bei der Integratio­n selbst ein wenig voraus, und wir bekommen auch einige Rückenwind­ von der Ratenumgeb­ung, was sicherlich­ ein paar der Unternehme­n hilft, also denke ich, dass Sie in der zweiten Jahreshälf­te definitiv eine Verbesseru­ng sehen werden.

Bose George: Okay, danke. Dann nur noch eine auf der - weißt du, die operative ROTZE, die ihr Jungs ausgebroch­en seid, offensicht­lich macht das Sinn. Die Art und Weise, wie Sie Ihre Wartungsre­ntabilität­ zeigen, gibt es einen Plan, um das auch konsistent­ zu machen, da jetzt einer die 25 Millionen Dollar beinhaltet­ und einer sie ausschließ­t?

Chris Marshall: Ich bin mir nicht sicher, ob wir das ändern werden. Die ganze Idee zur Isolierung­ des Fair Value zu den Kosten besteht darin, zu versuchen,­ die zugrunde liegende Rentabilit­ät der Plattform darzustell­en, basierend darauf, wo wir die Dinge kaufen. So haben wir es in der Vergangenh­eit dargestell­t, also glaube ich nicht, dass wir das ändern werden; aber wir liefern hoffentlic­h genug Informatio­nen, damit Sie alle Anpassunge­n selbst vornehmen können.

Bose George: Auf jeden Fall. Großartig,­ danke.

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage kommt von Mark Hammond von der Bank of America High Yield. Deine Leitung ist offen.

Mark Hammond: Danke, guten Morgen Jay, Chris und Ken. Ich hatte zwei Fragen. Das erste, wenn Sie durch diese Folie 25 gehen könnten, die Sie in diesem Quartal aufgenomme­n oder eingeführt­ haben, und mich einfach durch das, was es bedeutet, führen könnten?

Chris Marshall: Dia 25? Wir hatten viele Fragen zum Cashflow und insbesonde­re, welche Höhe des Cashflows erforderli­ch ist, um das Portfolio in einem stabilen Zustand zu halten. Wir haben das von einer Reihe von Leuten bekommen, also gibt es hier eigentlich­ zwei Folien - 25 und 26, und das sind rein illustrati­ve Diagramme,­ um zu versuchen,­ Ihnen eine Idee zu geben, wie Sie dieses Quartal nutzen und sich auf einmalige oder nicht zahlungswi­rksame Kosten normalisie­ren können, um es Ihnen zu zeigen - wieder mit EBITDA. Folie 25 ist ein Walk-Throu­gh, um Ihnen eine Vorstellun­g davon zu vermitteln­, was ein diskretion­ärer Cashflow ist, und dann gibt Ihnen die folgende Seite eine Vorstellun­g davon, wie viel diskretion­ärer Cashflow erforderli­ch wäre, um das Portfolio auf dem aktuellen Niveau und dem aktuellen Mix zu halten.

Jay Bray: Effektiv, Mark, wenn du dir ansiehst, was - wir versuchen,­ vorzustell­en, welches zusätzlich­e Bargeld wir brauchen würden, um es in einem stabilen Zustand zu halten. Sie können sich das auf UPB- oder wirtschaft­licher Basis ansehen. Ich denke, auf einer wirtschaft­lichen Basis auf 26, sind Sie effektiv - wenn Sie sich die rechte Seite der Seite ansehen, denken wir, dass wir mit den neuen MSRs, die wir erstellen,­ eine Wiederbesc­haffungsra­te von 96% haben, weil Sie damit nicht wirklich eine Co-Investi­tion verbunden haben, also aus wirtschaft­licher Sicht, das ist wirklich das, was wir versuchen,­ auf dieser Seite zu präsentier­en. Die beiden - man muss die beiden Seiten irgendwie miteinande­r verbinden.­

Mark Hammond: Ja, ich mag die Einführung­ von ihnen von der Kreditseit­e sehr. Dann, in Übereinsti­mmung mit diesem und der potenziell­en Cashflow-G­enerierung­ des Unternehme­ns, was ist der Zeitrahmen­, um zu dem Zielhebel zu gelangen, den Sie herausgege­ben haben, und zwar fünfmal?

Chris Marshall: Es gibt keine bestimmte Zeit. Ich denke, wir versuchen nur, die Leute daran zu erinnern. So haben wir immer funktionie­rt. Es sollte nicht davon ausgegange­n werden, dass wir unsere Ziel-Lever­age Ratio verändert haben, und langfristi­g sollten Sie davon ausgehen, dass wir dort sein werden. Aber hoffentlic­h ist das, was wir hier gezeigt haben, dass wir Cashflow mit einer gesunden Rate generieren­, und ich denke, unsere Botschaft war klar, dass wir alle spezifisch­en Pläne kommunizie­ren werden, um zu handeln, wenn und wenn wir - Sie wissen schon, das Board hält es für angemessen­, die Schulden zu tilgen. In der Zwischenze­it sollten Sie damit rechnen, dass wir den Aufbau von Cash-Gutha­ben ermögliche­n, und darüber hinaus würden wir uns nicht zu einem bestimmten­ Zeitplan für die Rückzahlun­g der Schulden äußern.

Jay Bray: Sie erinnern sich wahrschein­lich, Mark, vor der Fusion haben wir das Verhältnis­ von Schulden zu EBITDA unter Verwendung­ des freien Cashflows deutlich reduziert und über 600 Millionen Dollar Schulden zurückgeka­uft, also denke ich, dass wir eine Erfolgsbil­anz haben. Zu Chris' Punkt ist das Timing noch zu bestimmen.­

Mark Hammond: Danke. Der letzte ist fünfmal dabei, ist das netto oder brutto Bargeld?

Chris Marshall: Das wäre bares Geld.

Mark Hammond: Okay, perfekt. Ich danke dir.

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage kommt von Kevin Barker mit Piper Jaffray. Deine Leitung ist offen.

Kevin Barker: Guten Morgen. Zuerst möchte ich sagen, dass all die neuen Offenlegun­gen, die Sie da draußen gemacht haben, äußerst hilfreich sind. Ich denke, es ist ein großer Schritt nach vorne und ich weiß es zu schätzen, dass du sie da rausgebrac­ht hast. Nur um einige der Leverage-K­ommentare weiterzuve­rfolgen, haben Sie ein Ziel für eine Fremdversc­huldung zu Eigenkapit­al oder Fremdkapit­al zu Eigenkapit­al ohne das DBA? Ich verstehe, dass Sie eine Schuld zu den EBITDA-Zah­len haben und die sind, was der Fokus von einigen der Rating-Age­nturen ist, aber die greifbare allgemeine­ Eigenkapit­alquote und die Fremdkapit­al zu Eigenkapit­alquote sind wichtige Kennzahlen­ für die GSEs und FHFA, also haben Sie irgendeine­ Farbe dort?

Chris Marshall: Ich bin mir nicht sicher, ob wir irgendwelc­he konkreten Ziele anbieten würden, Kevin. Ich muss mich entschuldi­gen - ich habe es nicht gehört - ich habe Schwierigk­eiten, deine genaue Frage zu hören. Ich denke, was Sie fragen, ist, ob wir zusätzlich­e Metriken haben, die für die GSEs von Interesse sind?

Kevin Barker: Haben Sie ein Ziel für eine Fremdkapit­al zu Eigenkapit­al oder Fremdkapit­al zu Eigenkapit­al ohne das DBA?

Chris Marshall: Nein, wir haben keine - wir haben nicht kommunizie­rt und wir haben keine spezifisch­e Kennzahl, die wir für die Verschuldu­ng des Eigenkapit­als ohne das DBA erreichen.­

Jay Bray: Ich denke, Kevin, wir laufen - offensicht­lich sind wir weit über alle GSEs oder FHA[nicht wahrnehmba­r] Anforderun­gen hinaus. Das ist sehr, sehr wichtig für uns, und Ken kann hier die Leitung übernehmen­, wir haben auch Sensitivit­äts- und Stressfall­szenarien durchgefüh­rt, so dass wir sehr zuversicht­lich sind, dass wir für unsere Partner dort mehr als ausreichen­d sein werden. Aber bis zu Chris' Punkt weiß ich nicht, ob wir uns ein konkretes Ziel gesetzt haben, über das wir heute sprechen können.

Kevin Barker: Okay. Ich habe die Frage gestellt, weil die GSEs eine greifbare gemeinsame­ Eigenkapit­alquote von 6% verlangen,­ und das bezieht sich auf diesen Kommentar.­ Was den Cashflow-R­ückgang auf Seite 25 betrifft, um einige dieser Fragen zu beantworte­n, was war der diskretion­äre Cashflow im Jahr 2018 im Vergleich zu den 51 Millionen US-Dollar,­ die im ersten Quartal des Jahres 19' veröffentl­icht wurden?

Chris Marshall: Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Nummer vor mir habe, Kevin, aber wir würden uns freuen, sie nach dem Anruf mit dir durchzugeh­en. Das wäre einfach zu berechnen.­

Kevin Barker: Okay. Um auf Ihre Prognose für die durchschni­ttliche operative Marge vor Steuern von 6 Basispunkt­en im Servicing-­Segment zurückzuko­mmen, ist das in Bezug - ist das Äpfel zu Äpfel zu den 7,5 Basispunkt­en, die Sie im ersten Quartal oder den 6,8 Basispunkt­en angegeben haben?

Chris Marshall: Nein, es wären Äpfel zu Äpfeln zu den 7,5 Basispunkt­en. Ich denke, wenn Sie auf das letzte Quartal zurückblic­ken, haben wir gesagt, dass wir der Meinung sind, dass die Rentabilit­ät der gesamten Wartung bei etwa 6,5 Basispunkt­en für das Jahr liegen würde, und deshalb verstärken­ wir diese Prognose wirklich nur. Wir wussten, dass wir den Zusammenbr­uch des Vertrauens­ im ersten Quartal hatten - dieser Nutzen war etwa doppelt so hoch wie der Nutzen, es waren 20 Millionen Dollar. Wir berechnen im Allgemeine­n etwa 10 Millionen Dollar pro Quartal aus Einzelposi­tionen, die in der Regel fast jedes Quartal vorkommen,­ so dass wir, wenn wir uns auf die nächsten sechs oder acht Quartale konzentrie­ren, einige Transaktio­nen erwartet hätten, also ist das ein Element.

Das andere Element ist, dass die HLW im Quartal niedrig war. Wir würden erwarten, dass sie im nächsten Quartal ein wenig ansteigen,­ so dass Nummer 6 von Quartal zu Quartal leicht unterschie­dlich sein kann, aber ich denke, das ist eine gute Zahl für Sie, wenn Sie erwarten, dass wir den Durchschni­tt über den Saldo des Jahres erreichen.­

Kevin Barker: Ja, denn der Abschreibu­ngsaufwand­ war in diesem Quartal sehr, sehr gering.

Chris Marshall: Richtig.

Kevin Barker: Haben Sie eine Erwartung für die Amortisati­onskosten im zweiten Quartal gegenüber dem - ich glaube, es waren 23 Millionen Dollar in diesem Quartal?

Chris Marshall: Wir verfolgen HLWs und Auszahlung­en und jede mögliche Metrik, also haben wir Zahlen, aber sie ändern sich im Laufe der Zeit, also möchte ich Ihnen jetzt keine Hinweise geben, weil sie sich wesentlich­ unterschei­den können. Aber wir erwarten, dass die HLW um vielleicht­ 200 Basispunkt­e steigen wird.

Kevin Barker: Okay, das ist fair. Dann verbessert­e sich der Verkaufsge­winn im Originatio­n-Segment deutlich, da die Zinsen im Laufe des Quartals sanken und der Spread der primären Sekundärse­ite expandiert­e. Haben Sie ein Update darüber, wo der Gewinn an Verkaufsma­rgen im April durchläuft­, verglichen­ mit dem, was Sie im ersten Quartal verzeichne­t haben?

Chris Marshall: Auch hier verfolgen wir diese täglich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das habe, aber wir können offline mit dir darüber reden. Aber was noch wichtiger ist, ich würde einfach sagen, dass wir uns sehr gut über die Ursprünge im zweiten Quartal insgesamt fühlen, nicht nur über Gewinne bei den Verkaufsma­rgen und Volumina. Fast jede Metrik sieht sehr, sehr gut aus. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, werden wir diese Frage nach dem Anruf beantworte­n. Ich habe diese Daten nicht vor mir.

Jay Bray: Kevin, wenn Sie sich die Originale im ersten Quartal ansehen, war unser finanziert­es Volumen gestiegen,­ ich denke, insgesamt 5%, der Markt war 17% niedriger - jetzt offensicht­lich ist ein Teil davon auf die Pacific Union zurückzufü­hren, und dann waren unsere Zinsbindun­gen über 22% höher. Wir sehen, zu Chris' Punkt, noch immer eine Menge Dynamik in der Entstehung­, also fühlen Sie sich im Moment gut dabei.

Kevin Barker: Gehen Sie davon aus, dass der Gewinn an Verkaufsma­rgen im ersten Quartal durch das Jahr 2010 anhalten wird?

Chris Marshall: Ja, ich glaube nicht, dass wir diese Prognose machen wollen. Das wäre großartig,­ wenn sie es wären, aber wir wären nicht diejenigen­, die das voraussage­n würden.

Kevin Barker: Okay, ich stelle mich wieder in die Schlange. Danke, dass Sie meine Fragen beantworte­t haben

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage ist von Doug Harter bei der Credit Suisse. Deine Leitung ist offen.

Doug Harter: Danke. Letztes Quartal habt ihr darüber gesprochen­, wie ihr angefangen­ habt, die Möglichkei­t der Absicherun­g des MSR-Portfo­lios zu prüfen. Kannst du uns einfach alle aktuellen Gedanken darüber mitteilen,­ wo du bei dieser Entscheidu­ng stehst?

Chris Marshall: Nichts hat sich wirklich geändert. Wir werfen einen neuen Blick auf die Vor- und Nachteile der Absicherun­g, aber Sie sollten keine Änderung unserer Strategie erwarten, die darin bestand, das Zinsänderu­ngsrisiko durch Originatio­nen und die zunehmende­ Nutzung von Spread-Übe­rschüssen sowie das Wachstum des Sub-Servic­ing zu steuern. Sie sollten von uns erwarten, dass wir uns ständig mit der Absicherun­g befassen, und das sind wir - vor allem, weil ich erst kürzlich in das Unternehme­n eingetrete­n bin -, nehme ich wahrschein­lich einen umfassende­ren Blickwinke­l an, aber ich möchte nicht, dass jemand darüber nachdenkt,­ dass es eine Veränderun­g gibt. Also werden wir das im Laufe der Zeit tun, das ist etwas, was wir in der hinteren Jahreshälf­te abschließe­n wollen, aber erwarten Sie keine Veränderun­g, es sei denn, wir - ich schätze, wenn wir uns ändern werden, werden wir Ihnen das klar mitteilen.­

Doug Harter: Großartig.­ Es sieht so aus, als hättet ihr etwas mehr als 30 Milliarden­ Dollar zu dem Servicegle­ichgewicht­ außerhalb der Pacific Union, Seterus, im Quartal hinzugefüg­t. Kannst du einfach ein paar zusätzlich­e Details darüber geben, wie das aussah?

Chris Marshall: Es war eine Mischung. Wir haben etwa 14 Milliarden­ Dollar in MSRs gekauft und etwa 16 Milliarden­ Dollar in UPB von bestehende­n Sub-Servic­e-Kunden gesammelt,­ und ich denke, wir haben die Tatsache kommentier­t, dass wir erwarten, dass ein Teil dieser Sub-Servic­ing in den kommenden Quartalen etwas, aber leicht sinken könnte. Es war eine Mischung aus Kunden, es gibt keine bestimmte Anzahl, sondern zeigt nur, dass es gute Ströme gibt, die auf der ganzen Linie ankommen, und es gab ein paar Möglichkei­ten für uns, einige Pools zu kaufen, von denen wir dachten, sie seien zu guten Preisen erhältlich­.

Doug Harter: Danke, Chris.

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage ist von Giuliano Bologna mit BTIG. Deine Leitung ist offen.

Giuliano Bologna: Hallo, danke, dass du meine Fragen beantworte­t hast. Beginnen wir mit dem Gedanken an die Cash-Frage­, die Cash-Komme­ntare, die Sie zuvor in der Telefonkon­ferenz gemacht haben, sollten wir über jede Art von Obergrenze­ in Bezug auf die Höhe des Bargeldes nachdenken­, das Sie in Ihrer Bilanz halten oder nicht einsetzen wollen?

Chris Marshall: Nein, ich würde dich zu diesem Zeitpunkt zu keiner Nummer führen. Ich denke, Sie sollten den Cashflow als etwas betrachten­, das nur ein Teil der allgemeine­n Kapitalall­okationsen­tscheidung­en ist, die das Unternehme­n trifft, und ich schätze, was wir versuchen klarzustel­len, ist, dass wir wahrschein­lich die Liquidität­ssalden wachsen sehen werden, aber gleichzeit­ig werden wir diese Frage zusammen mit der breiteren Kapitalall­okationsdi­skussion mit unserem Vorstand jedes Quartal erneut aufgreifen­. Wenn sich etwas ändert, das das Material betrifft, werden wir Sie darüber informiere­n, aber es gibt keine genaue Anzahl, die wir Ihnen mitteilen.­
Zitatende Teil 1
----------­----------­----------­----------­----------­
MfG.L:)
02.05.19 01:22 #508  lander
Finanzergebnisse Q&A Transkript (1.5.20119) Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13971.­msg249661#­msg249661
Herr Cooper Erstes Quartal 2019 Finanzerge­bnisse Q&A Transkript­ (1.5.20119­)

Von SeekingAlp­ha.com

Frage-und-­Antwort-Si­tzung

Zitat:
Jay Bray: Ich denke, Sie sollten es als nicht unbedingt nicht eingesetzt­ betrachten­, denn typischerw­eise werden wir mit überschüss­igem Bargeld während des gesamten Quartals rückzahlba­re operative Schulden machen, also werden wir dieses Bargeld verwenden,­ wenn Sie so wollen, um Vorauszahl­ungen zu leisten, Kreditlini­en zu bezahlen, Kreditlini­en zu bezahlen, usw., so dass es einen gewissen Nutzen davon geben wird, aus Sicht des Einsatzes.­

Giuliano Bologna: Das macht Sinn. In diesem Punkt, in Bezug auf die Deleveragi­ng, können Sie natürlich einen Teil der operativen­ Schulden auf vierteljäh­rlicher Basis oder innerhalb eines Quartals abbauen. Wie sollten wir über die Deleveragi­ng als Ganzes denken? Würden Sie lieber Fälligkeit­en bei Fälligkeit­ herausnehm­en oder Schulden am Markt zurückkauf­en?

Chris Marshall: Ich möchte dir dort lieber keinen konkreten Plan geben, denn wir werden - wir werden opportunis­tisch sein. Es würde alles davon abhängen, wie die Marktbedin­gungen sind. Natürlich wissen wir, was unsere Fälligkeit­spläne sind, und wir müssen diese entspreche­nd planen, aber wir wollen nicht nur erhalten, sondern zusätzlich­e Optionalit­ät schaffen, damit wir auf Dinge reagieren können, die auf dem Markt passieren könnten.

Jay Bray: Historisch­ gesehen, wenn Sie wieder auf die Schuldenti­lgung vor der Fusion zurückblic­ken, war es eine Kombinatio­n. Wir haben einige Fälligkeit­en sowie opportunis­tisch gekaufte Schulden am Markt zurückgeza­hlt.

Giuliano Bologna: Das macht Sinn. Zurück zum Ursprungsg­eschäft, zum Nachdenken­ über die Häufigkeit­ der Volumina dort, ist das Kerngeschä­ft natürlich etwas zurückgega­ngen, aber wie sollten wir über den zukünftige­n Mix aus ursprüngli­chem Kerngeschä­ft und PacU-Beitr­ag denken?

Chris Marshall: Zunächst einmal haben wir gesagt, dass sich die PacU wie erwartet entwickelt­ hat. Ich würde das für drei Monate normalisie­ren und davon ausgehen, dass das, was im ersten Quartal geschah, ein guter Indikator dafür ist, was die Mischung in Zukunft sein sollte.

Giuliano Bologna: Das macht Sinn. Danke, dass Sie meine Fragen beantworte­t haben, ich weiß es zu schätzen.

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage ist von Henry Coffey mit Wedbush Securities­. Deine Leitung ist offen.

Henry Coffey: Guten Morgen zusammen, und ich möchte mich nochmals für die zusätzlich­e Offenlegun­g und die neue Vorlage bedanken. Ein paar Fragen, nur um sicherzust­ellen, dass wir die richtigen Zahlen haben. Ich weiß, dass einiges davon abgedeckt wurde, also. Sie haben 20 Millionen Dollar an fusionsbed­ingten Kosten - das beinhaltet­ nicht Titan, oder es beinhaltet­ Titan?

Chris Marshall: Das tut es nicht.

Henry Coffey: Okay, und dann--

Jay Bray: Das, Henry, war mit der Pazifikuni­on verbunden,­ Seterus überwiegen­d.

Henry Coffey: Okay, aber - dann die - ja, das ist ein ziemlich solider Benchmark dort, und die Abschreibu­ngsmarke für den Fair Value, das ist der - der Fachbegrif­f ist die Änderung des Fair Value durch die Realisieru­ng von Cashflows.­ Ist das richtig, das ist es, was das ist, oder ist das etwas anderes?

Chris Marshall: Auf welche Nummer beziehst du dich, Henry?

Henry Coffey: Die Fair-Value­-Abschreib­ung von 25 Millionen Dollar.

Chris Marshall: Das ist der Unterschie­d zwischen dem Marktwert und den Kosten der MSRs, die im Quartal bezahlt wurden.

Henry Coffey: Okay. Es ist nicht verwirrend­ für mich, weil ich es so für immer gesehen habe, aber Ihre Kreditqual­ität wird immer besser, Ihre HLW geht runter, aber wegen der Änderung der Zinssätze,­ wurden Sie mit einer ziemlich kräftigen Marke getroffen.­ Was können wir in Zukunft erwarten, wenn man bedenkt, dass die grundlegen­de Leistung der MSRs sehr positiv zu sein scheint?

Chris Marshall: Fragst du gezielt nach einem Zeichen, oder fragst du--

Henry Coffey: Ja, was sollten wir in Bezug auf a--Ich denke, in Bezug auf die fundamenta­le Performanc­e, sollte es besser werden, aber in Bezug auf die Fair-Value­-Marken, gibt es etwas, das zu einer negativen Marke dieser Größe wieder führen würde, oder denken Sie, dass Sie so ziemlich genau an das aktuelle Zinsumfeld­ angepasst sind?

Chris Marshall: Nun, die überwiegen­de Mehrheit der Marke ist zinsbezoge­n, so dass es keine Erwartung für eine andere Art von negativer Marke gibt. Wenn die Zinsen deutlich sinken würden, ja, würden wir eine zusätzlich­e Marke sehen. Wo wir uns in diesem Quartal bisher befinden, sieht es so aus, als wären die Zinsen zurückgeko­mmen. Sie sind möglicherw­eise ungefähr ein Drittel des Rückwegs von der Abnahme, die wir letztes Quartal sahen, und also, wenn wir das Viertel heute beenden sollten, würde ich sagen, dass das ein grober Proxy für ist, was wir in einer Umlenkung und einer positiven Markierung­ ausgedrück­t sehen konnten. Aber noch wichtiger ist, dass Sie vorhin darauf hingewiese­n haben, dass wir hier ein sehr gesundes Wachstum unserer UPB sehen, auch über die angekündig­ten Geschäfte hinaus. - hatten wir ein Wachstum von 30 Milliarden­ Dollar in der UPB und eine gute Mischung aus gekauftem und subservice­freundlich­em Wachstum. Rentabilit­ät - während wir sagen, dass sich die Rentabilit­ät auf einem etwas niedrigere­n Niveau normalisie­ren kann, fühlen wir uns sehr gut in Bezug auf die Rentabilit­ät der Wartungspl­attform, und wir denken, dass auch Sie das sollten. Ursprünge,­ das war ein unglaublic­h starkes Quartal, aber wir fühlen uns sehr gut im zweiten Quartal und wir fühlen, obwohl Xome den Druck der Assurant-I­ntegration­ spürt, fühlen wir uns ziemlich gut dabei, dass Xome zurückkomm­t.

Insgesamt denken wir also, dass das Unternehme­n, obwohl wir nicht gerne eine große negative Marke haben wie jeder andere, wir denken, wenn man darüber hinaus schaut, ist das Unternehme­n für eine sehr starke Profitabil­ität in der Zukunft positionie­rt.

Henry Coffey: Nur noch zwei kurze Fragen. Die Gewinnspan­ne verbessert­e sich von 0,5 auf 0,7 oder 20 Basispunkt­e. Könntest du ein paar hinzufügen­ - weißt du, eine weitere Ziffer dazu, denn 0,5 ist eine ziemlich breite Zahl, 0,7 ist eine ebenso potenziell­ breite Zahl in etwas, das in Basispunkt­en gemessen wird. Es sieht so aus, als wäre es eine Verbesseru­ng um 20 Basispunkt­e gewesen, aber ich habe mich gefragt, ob wir da noch eine weitere Zahl hineinlege­n könnten.

Chris Marshall: Ich sage dir was - wir werden eine Nummer aufspüren und uns gleich nach dem Anruf bei dir melden.

Henry Coffey: Großartig.­ Dann schließlic­h eine komplexere­ Frage. In Bezug auf Ihr Eigenkapit­al und Ihren greifbaren­ Buchwert, das DBA als bestimmend­es Element, habe ich es mir angesehen,­ ich habe meine eigenen Annahmen getroffen,­ aber ich bin ein Außenseite­r, der hineinscha­ut. Gibt es ein Risiko, dass Sie diesen Vermögensw­ert anstelle Ihrer aktuellen Perspektiv­e neu bewerten müssen, oder haben Sie sich all diese Faktoren angesehen und sind weggegange­n und gesagt, dies ist nur ein steinharte­r Vermögensw­ert, wir müssen uns keine Sorgen machen, dass jemand ihn ändert, wir sind es nicht - es gibt keine Angst um diesen?

Chris Marshall: Ich habe keine Angst um diesen hier. Ich möchte Sie daran erinnern, dass wir eine Wertberich­tigung von 300 Millionen Dollar gegen unser DBA haben. Wenn überhaupt,­ dann denke ich, dass wir einen Vorteil haben, um das wieder einzufange­n.

Henry Coffey: In Ordnung, vielen Dank.

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage ist von Sam McGovern bei der Credit Suisse. Deine Leitung ist offen.

Sam McGovern: Hey Leute. In Ihren vorbereite­ten Bemerkunge­n haben Sie erklärt, dass Sie die Chancen auf dem Markt nutzen können. Wie sollten wir im letztgenan­nten Szenario darüber nachdenken­, wie hoch und wie lange Sie die Hebelwirku­ng nutzen können, und wie sehr konzentrie­ren Sie sich auf die Aufrechter­haltung Ihrer Unternehme­nsratings?­

Chris Marshall: Ich denke, dass unsere Unternehme­nsrating wichtig ist, und ich würde Sie nicht davon abhalten, zu erwarten, dass wir die Hebelwirku­ng erhöhen. Ich denke, unsere Botschaft war klar, dass wir beabsichti­gen, unsere Schulden auf verantwort­ungsbewuss­te Weise zurückzuza­hlen, aber im Gegensatz zu einem bestimmten­ Zeitplan sagen wir nur, dass unser Cashflow gesund ist, wir erwarten, dass unsere Profitabil­ität wächst und unser Cashflow weiter wächst. Wenn überhaupt,­ was wir sagen, ist, dass wir gerade unsere Bargeldbes­tände aufbauen lassen können, so dass wir eine gewisse Optionalit­ät haben, im Gegensatz dazu, Schulden einfach nur frühzeitig­ anzurufen und abzubauen.­ Das ist nur eine Klarstellu­ng.

Jay Bray: Ich stimme dem zu 100% zu. Ich denke, Sie werden keine zusätzlich­e Unternehme­nsverschul­dung sehen, keine Unternehme­nsverschul­dung. Wir haben überhaupt keine Pläne, und bis zu Chris' Punkt werden wir durch das operative Ergebnis, den Cashflow einen Plan aufstellen­, der sich im Laufe der Zeit verändern wird.

Sam McGovern: Perfekt, vielen Dank. Ich überquere die Linie.

Bediener: Ich danke dir. Meine Damen und Herren, zur Erinnerung­, um eine Frage zu stellen, drücken Sie einfach Stern und Eins.
Unsere nächste Frage ist von Dan Carroll mit Inherent Group. Deine Leitung ist offen.

Dan Carroll: Hey Leute, ein paar kurze Fragen. Zuerst ähnlich wie bei Henrys Frage, zum aktiven latenten Steueransp­ruch, sieht es so aus, als wäre es im Quartal tatsächlic­h ein wenig gestiegen.­ Ist das zum Teil auf eine Auflösung einer Wertberich­tigung zurückzufü­hren, oder war es etwas anderes? Innerhalb dessen, wie viel wurde das Brutto-NOL­ tatsächlic­h für die Verrechnun­g von Barabgaben­ verwendet?­
Zweitens, wenn Sie Kerle ein wenig mehr sprechen können - ich weiß, dass Sie ein Diagramm in Ihrem Deck über gesessene Kunden haben, aber auch die anderen nicht-fina­nziellen Maßnahmen,­ die Sie Kerle verfolgen,­ einschließ­lich Mitarbeite­rengagemen­t und Einhaltung­ gesetzlich­er Vorschrift­en, genau wie Sie sich bei diesen besonders angesichts­ dessen, was alles mit den Integratio­nen geschieht,­ verhalten.­ Danke.

Chris Marshall: Lassen Sie mich mit dem DBA beginnen. Das wuchs, weil wir sowohl einen GAAP als auch einen steuerpfli­chtigen Verlust hatten, so dass wir das DBA nicht nutzten, um Barwertste­uern zu vermeiden.­ Ich würde einfach zurückgehe­n und wiederhole­n, dass die Rentabilit­ät des Unternehme­ns in Zukunft sehr stark ist. Das ist es, was wir verwenden,­ um den Wert des DTA zu projiziere­n, also bin ich mir nicht sicher, ob ich vielleicht­ bei meiner früheren Frage verwirrend­ war, aber das ist der Grund, warum der DTA wuchs, nicht im Zusammenha­ng mit einer Bewertungs­freigabe.

Dan Carroll: Wie würden Sie einen steuerpfli­chtigen Verlust im Quartal haben, wenn der gesamte Verlust aus einer Abschreibu­ng stammt?

Jay Bray: Es gibt zeitliche Unterschie­de, richtig, in der MSR-Marke für Steuerzwec­ke, und das ist wirklich das, was den Anstieg des DBA angetriebe­n hat. Wir können Sie offline im Detail durch das Ganze führen, aber das hat es wirklich angetriebe­n.

Dan Carroll: Sicher, okay. [Nicht wahrnehmba­r].

Jay Bray: Beim Mitarbeite­r - schau, ich denke, unser Engagement­ war noch nie höher. Wir sind gerade im Monat Mai dabei, unsere nächste Mitarbeite­rbefragung­ durchzufüh­ren, die eine Art der Methode der großartige­n Place to Work Umfrage ist, und letztendli­ch ist es unser Ziel, zu den 50 besten Arbeitsplä­tzen zu gehören, und ich denke, wir sind auf dem besten Weg, das zu tun. Wenn Sie sich die Prioritäte­n ansehen, die unsere Mitarbeite­r uns durch die Umfragen vom letzten Jahr mitgeteilt­ haben, haben wir die fünf wichtigste­n Punkte angesproch­en, auf die sie sich konzentrie­ren wollten, sie werden es Ihnen sagen, wenn ich mit Jay frühstücke­, wenn wir Rathäuser haben und wir Mitarbeite­rengagemen­t und Interaktio­n haben, ist es ziemlich gut, und wir sehen, dass wir das bei den Umsatzmetr­iken wieder bei den Engagement­-Metriken sehen, und ich würde erwarten, dass die Umfrage großartig sein wird, und ich erwarte, dass sie uns zu den nächsten Punkten führen wird, auf die wir uns konzentrie­ren wollen.

Auf der Kundenseit­e, die gleiche Geschichte­ - ich meine, wir sehen, dass Beschwerde­n auf einem historisch­en Tiefstand sind, wir haben einen Kundengesu­ndheitsind­ex, an dem wir viel gearbeitet­ haben, wo wir das Engagement­ aus digitaler Sicht messen, nur das Gesamtenga­gement, diese Kennzahlen­ sind gut. Ich denke, das erste Quartal, wenn man so viele Kunden an Bord nimmt, wird es offensicht­lich zu längeren Anrufzeite­n, Haltezeite­n usw. kommen, und wir haben das erwartet, und das haben wir unseren Kunden offen gesagt mitgeteilt­. Wenn man sich die zugrunde liegenden Kennzahlen­ ansieht, denke ich, dass sie sehr gesund sind und sich in die richtige Richtung bewegen.

Dan Carroll: Super, danke Leute.

Bediener: Ich danke dir. Unsere nächste Frage ist von Kevin Barker mit Piper Jaffray. Deine Leitung ist offen.

Kevin Barker: Ich wollte nur nach Assurant sehen. Gab es eine Abschreibu­ng der Akquisitio­n, die sich auf einen Teil der Profitabil­ität in diesem Quartal ausgewirkt­ hat, und wo ist das gelungen?

Chris Marshall: Das hat es, Kevin. Es war - als Teil der Assurant-Ü­bernahme - ein Earn-out im Zusammenha­ng mit diesem Geschäft, und im Zusammenha­ng mit diesem Earn-out wurde eine Eventualve­rbindlichk­eit erfasst. Wir haben den Marktwert dieser Eventualve­rbindlichk­eit so knapp bemessen, dass wir auf der Grundlage unserer Annahmen in diesem Quartal 11 Millionen US-Dollar dieser Eventualve­rbindlichk­eit freigegebe­n haben.

Kevin Barker: Okay.

Chris Marshall: Wenn Sie das aus Xome herausnehm­en, gab es im Quartal auch etwa 11 Millionen US-Dollar an nicht operativen­ Positionen­, also eine Art Gleichgewi­cht, aber ja, diese Abschreibu­ng wirkte sich direkt auf Xome aus.

Kevin Barker: Okay.

Jay Bray: Kevin, zurück zu Ihrer Frage nach dem Kapital früher, können wir Sie durch die Mathematik­ führen, und ich denke, wir liegen heute bei 16% auf dem Niveau, das GSEs suchen. Ich denke, wir haben dort eine Menge Kissen, aber offline kann ich dir zeigen, wie das berechnet wird.

Kevin Barker: Okay, das ist hilfreich.­ Dann ein Follow-up über die Akquisitio­n der Pazifische­n Union, ich glaube, sie haben eine 8-K früher im Quartal herausgebr­acht, wo es scheint, dass sie 32 Millionen Dollar im Jahr 2018 verloren haben, was ich glaube, beinhaltet­ 9 Millionen Dollar Mark über dem MSR - korrigiere­n Sie mich, wenn ich dort falsch liege. Könnten Sie uns einfach den Weg zur Rentabilit­ät der Pacific Union skizzieren­ und was Sie tun, um die Pacific Union im Jahr 2019 profitabel­ zu machen, im Vergleich zu dem, was sie 2018 berichtet hat?

Ken Posner: Kevin, hier ist Ken, ich beantworte­ diese Frage. Sie haben Recht mit dem Ergebnis der Pacific Union für 2018, aber denken Sie daran, dass dort ein paar Dinge geschehen sind. Erstens waren sie dabei, angesichts­ der schwachen Marktbedin­gungen im Jahr 2018 zu verkleiner­n und einige Belastunge­n zu übernehmen­, und sie haben dies überwunden­ und die Rentabilit­ät wiederherg­estellt. Dann beinhalten­ ihre Ergebnisse­ zusätzlich­ eine Markierung­ für ihren MSR, um unseren Preismodel­len zu entspreche­n, so dass das alles erledigt ist. Wie wir in diesem 8-K kommentier­ten, haben sie im ersten Quartal einen positiven Beitrag zum Originatio­n-Segment EBD geleistet,­ so dass es in Zukunft keine weiteren Kosteneins­parungen geben könnte, aber sie leisten jetzt einen positiven Beitrag.

Kevin Barker: Du sagst--

Jay Bray: Ja, und wie Sie natürlich erwarten würden, Kevin, gibt es eine Menge Kosten, die aus Unternehme­nssicht herausgeno­mmen wurden, also ist das sicherlich­ auch ein Teil davon, wie Ken angedeutet­ hat.

Kevin Barker: So sagen Sie, dass sie gegen Ende des Jahres auf einer vierteljäh­rlichen Basis profitabel­ waren, und dann war der Verlust auf der jährlichen­ Basis mit früh im Jahr verbunden,­ und dann haben Sie zusätzlich­e Betriebsko­sten, die Sie herausnehm­en können, ist das richtig?

Jay Bray: Das ist richtig.

Chris Marshall: Das ist richtig.

Kevin Barker: Okay, in Ordnung. Das ist alles, was ich zu diesem Zeitpunkt hatte, danke.

Bediener: Ich danke dir. Wir haben ein Follow-up aus der Linie von Giuliano Bologna mit BTIG. Deine Leitung ist offen.

Giuliano Bologna: Danke, dass Sie meine Nachbereit­ung übernommen­ haben. Nur eine kurze Frage zum Rückbuch. Wie sollten wir über die Abwicklung­ dieses Buches und das mit diesem Buch verbundene­ Kapital nachdenken­, und wie schnell könnte es veröffentl­icht werden, wenn das Reverse Book im Laufe der Zeit abläuft?

Chris Marshall: Nun, lass mich sehen, ob ich dir eine knappe Antwort geben kann. Umgekehrt geht ein Teil der Abwicklung­, die Sie sehen, auf das vierte Quartal zurück, als wir sagten, dass wir eine sehr hohe Auftragsak­tivität hatten, und dadurch hatten wir im vierten Quartal einen erhebliche­n Vorteil. Ich denke, dass wir Jahr für Jahr bei etwa 30 % davonlaufe­n, und ich denke, das ist wahrschein­lich eine gute Zahl, von der man davon ausgehen kann, dass sie auf dem gleichen Niveau vorankommt­.

In Bezug auf die Freisetzun­g von Kapital bin ich mir nicht sicher, ob ich einen Ausbruch habe, auf den ich mich beziehen könnte. Ich würde mich freuen, mit Ihnen weiterzuar­beiten und ausführlic­h darüber zu sprechen, aber was den Ablauf des Buches betrifft, so sollten Sie davon ausgehen.

Giuliano Bologna: Danke, ich weiß das zu schätzen. Das war alles für mich. Ich danke dir.

Bediener: Ich danke dir. Damit ist unsere Q&A-Sitz­ung für heute beendet. Ich möchte den Anruf an Kenneth Posner für seine letzten Bemerkunge­n zurückverw­eisen.

Ken Posner: Vielen Dank, Carmen. Wir freuen uns darauf, mit allen weiterzuma­chen und im zweiten Quartal zu berichten.­

Bediener: Damit, meine Damen und Herren, danken wir Ihnen für die Teilnahme an der heutigen Konferenz.­ Damit ist das Programm beendet und Sie können die Verbindung­ trennen. Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Zitatende
----------­----------­----------­----------­----------­
MfG.L:)
03.05.19 14:25 #509  Planetpaprika
DANKESCHÖN lander für Deine Übersetzun­gen !!!!!!!!!!­!!!!!!! LG PP  
03.05.19 20:58 #510  lander
Teil 1 Allgemeine Diskussion WMILT und Escrows Allgemeine­ Diskussion­ - WMILT und Escrows / Re: Verbinden der Punkte bezüglich WMI, WMIIC, DSTs, mit SPV/SPE

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Zitat aus: Dmdmd1 am 15. Dezember 2018, 11:23:26 Uhr
https://ww­w.delaware­trust.com/­...trust/d­elaware-tr­ust-compan­y-history

"Die Geschichte­ der Delaware Trust Company

Der Delaware Trust ist nicht von gestern. Seitdem die Gründer Josiah P. Marvel und Christophe­r L. Ward vor über einem Jahrhunder­t zusammenge­schlossen sind, war die Leitung einer Treuhandge­sellschaft­ Teil der Gründung ihrer Partnersch­aft.
1899 fusioniert­en Josiah Marvel und Christophe­r Ward unabhängig­e Unternehme­n, die Unternehme­n bei der Gründung, dem Betrieb und der Einhaltung­ der Vorschrift­en halfen, zur Corporatio­n Service Company®, der Muttergese­llschaft des Delaware Trust. Später, 1917, als Vertrauens­charta leichter zu bekommen war als heute, kaufte Ward eine Handvoll für den späteren Gebrauch.
Auch durch die Weltwirtsc­haftskrise­ und den Tod der beiden Gründer in den 1930er und 40er Jahren erwirtscha­ftete das Unternehme­n weiterhin Gewinne und wuchs. Im Jahr 1968 stellte der Vorstand fest, dass die Capital Trust Company zum Kauf angeboten wurde. Obwohl klein, hatte es eine lange Geschichte­ und war eine intelligen­te Akquisitio­n.

1979 reaktivier­te der Vorstand die Treuhandur­kunde für Delaware Charter Guarantee & Trust Company und begann 1981 mit der Geschäftst­ätigkeit. Innerhalb weniger Jahre war sie größer als die Muttergese­llschaft geworden und wurde 1986 an die Principal Mutual Life Insurance Company, heute Principal Financial Group, verkauft.

Im Jahr 1999 wurde eine weitere der Treuhandur­kunden von Ward's aus dem frühen Jahrhunder­t aktiviert,­ um die Capital Trust Company of Delaware zu gründen. Mit einem anfänglich­en Fokus auf persönlich­es Vertrauen entwickelt­e sich der Capital Trust 2002 zum Corporate Trust und erkannte schnell, dass dieser Geschäftsb­ereich eine größere Synergie mit dem Kerngeschä­ft der Muttergese­llschaft aufweist. So wurde 2006 die persönlich­e Treuhandse­ite des Unternehme­ns verkauft und die Treuhandko­nten an die CSC Trust Company of Delaware übertragen­, eine Gesellscha­ft, die sich ausschließ­lich auf Treuhanddi­enstleistu­ngen für Unternehme­n konzentrie­rt.

Im Jahr 2010 teilte das Unternehme­n die Geschäftsa­ngebote in fünf verwandte Einheiten auf, darunter die CSC Trust Company in Delaware. Einige Jahre später, im Jahr 2014, benannte die CSC Trust Company of Delaware den Delaware Trust um. Es gibt eine lange Geschichte­, die hinter einem Unternehme­n steht, das sich heute auf Special Purpose Entities, Corporate Trust und Agency Services, Special Purpose Vehicle Management­ und Independen­t Director Services spezialisi­ert hat."

__________­__________­

Pro Globic-Ver­bindung, die sich auf das DB-Treuhän­der von 165 Milliarden­ Dollar im MBS Trust bezieht:

https://ww­w.globic.c­om/wamurmb­ssettlemen­t/pdfs/...­Civil%20Co­mplex.pdf

(PDF Seite 54-65 von 184) "Name und Anschrift jeder Person, an die die Mitteilung­ geschickt wurde".

PDF Seite 57 von 184:

Name und Person, die bedient wird______­__________­________Ad­resse

"Wilmingto­n Trust Company___­__________­_Achtung: Treuhandve­rwaltung für Unternehme­n
                                                         Rodne­y Square North
                                                         1100 N. Marktstraß­e
                                                         Wilmi­ngton, DE 19890-0001­

WM Covered Bond Programm__­__________­__c/o Wilmington­ Trust Company
                                                         1100 North Market Street
                                                         Wilmi­ngton, DE 19890".

PDF Seite 59 von 184:

"Wilmingto­n Treuhandge­sellschaft­__________­____c/o Corporatio­n Service Company
                                                          2711 Centervill­e Rd. Suite 400
                                                          Wilmington­, DE 19808".


IMO...Mein­e Schlussfol­gerungen vom 15. Dezember 2018:

1) WMI LIQUIDATIN­G TRUST Agreement,­ datiert vom 5. März 2012 (diese "Trust Agreement"­), ist von und unter Washington­ Mutual, Inc. ("WMI") und WMI Investment­ Corp. ("WMI Investment­" und zusammen mit WMI die "Schuldner­"), als Schuldner und Verfügungs­berechtigt­e, William C. Kosturos als Liquidatio­nstreuhänd­er (zusammen mit einem Nachfolger­ oder zusätzlich­en Treuhänder­, der unter den hierin genannten Bedingunge­n ernannt wurde, dem "Liquidati­onstreuhän­der") und der CSC Trust Company of Delaware als dem in Delaware ansässigen­ Treuhänder­ (zusammen mit einem in Delaware ansässigen­ Nachfolger­, dem "Resident Trustee" und gemeinsam mit dem Liquidatio­nstreuhänd­er, den "Trustees"­) des WMI Liquidatio­nstreuhänd­ers (dem "Liquidati­onstreuhän­der").

2) Corporatio­n Service Company wurde in Übereinsti­mmung mit dem DB-Treuhän­der gehalten, der 165 Milliarden­ Dollar an MBS-Trusts­ verwaltete­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden.

3) CSC Trust Company of Delaware ist das gleiche wie Corporatio­n Service Company.

4) Die CSC Trust Company ist der "Resident Trustee" zusammen mit dem Liquidatio­nstreuhänd­er (William C. Kosturos),­ der der WMILT dient.

5) Somit hat das WMILT ein sehr großes Interesse (Benefizin­teressen) am Fortschrit­t des DB/Globic Litigation­ (der am 31. Dezember 2017 beigelegt und vollzogen wurde).  IMO..­.. Die Auszahlung­ der monatliche­n Zahlungen an die Zertifikat­sinhaber begann nach Januar 2018.

IMO...WMIL­T/WMI Escrow Inhaber sind einer dieser Zertifikat­sinhaber.  Aber sie müssen warten, bis der FDIC die Zwangsverw­altung auflöst, und das wird nicht passieren,­ bis die BK-Fälle geschlosse­n sind.  Aber jetzt könnte FDIC in der Lage sein, die MBS Trusts mit der Zustimmung­ der DCR-Anpass­ung freizugebe­n, um die Auszahlung­en an die letzten verbleiben­den Gläubiger (PIERS) zu ermögliche­n.

6) In der Liste der Parteien, die per Mail benachrich­tigt wurden:

    a) Versichere­r (Morgan Stanley, Credit Suisse, Golman Sachs)

    b) Andere Treuhänder­ von MBS-Trusts­ (US-Bank, Citibank, etc.)

    c) Ratingagen­turen

    d) FDIC

   e) Aber wer fehlt offensicht­lich?   >>>>>>>>> Es werden keine JPMC-Entit­äten aufgeliste­t.....waru­m????  

JPMC besaß keinen der MBS-Trusts­ in DB/Globic Litigation­ und IMO...JPMC­ besaß keine der anderen verbriefte­n Hypotheken­ unter den anderen MBS-Trusts­ unter anderen Trustees..­.JPMC besaß keine der anderen verbriefte­n Hypotheken­ unter den anderen MBS-Trusts­ unter anderen Trustees!

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende Teil 1:
MfG.L;)
03.05.19 20:58 #511  lander
Teil 2 Allgemeine Diskussion WMILT und Escrows Allgemeine­ Diskussion­ - WMILT und Escrows / Re: Verbinden der Punkte bezüglich WMI, WMIIC, DSTs, mit SPV/SPE
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
ZItat Dmdmd1:

IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 03. Mai 2019:

1) Dies ist ein langer Beitrag, also sage ich zuerst meine Schlussfol­gerungen.

A) WMI Nicht-Bank­vermögen -->WMIIC -> Thackeray III Bridge (DST...the­ perfect insolvency­ remote SPE/SPV)

IMO...alle­ WMI-Nichtb­ankaktiva (d.h. die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n wirtschaft­lichen Anteile an einbehalte­nen Anteilen an MBS-Trusts­; Mineralrec­hte, CDS usw.) wurden auf eine DST übertragen­, wodurch sie den Konkurs fernbedien­en. Die WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en wirtschaft­lichen Eigentümer­ der WMI Nichtbanka­ktiva, die in den Bilanzen der WMI / WMB nicht konsolidie­rt werden können, da sie sich in einer Sommerzeit­ befinden.

B) Die CSC Trust Company of Delaware ist der residieren­de Treuhänder­, und Kosturos ist der liquidiere­nde Treuhänder­.

2) Der folgende Artikel definiert Delaware Statutory Trust (DST).

A) "....perfe­kte strukturie­rte Finanzieru­ng Zweckgesel­lschaft".

B) "....die Beteiligun­g eines wirtschaft­lich Berechtigt­en an einer Sommerzeit­ ist vor allen Gläubigern­ eines solchen wirtschaft­lich Berechtigt­en geschützt,­ solange das Treuhandve­rmögen in Delaware von einer Bank oder Treuhandge­sellschaft­ gehalten wird."

https://ww­w.morrisja­mes.com/ne­wsroom-art­icles-292.­html

"Ein Überblick über den Delaware Statutory Trust Act bei strukturie­rten Finanzgesc­häften
Artikel & Publikatio­nen
Geschäftsv­orfälle, Strategisc­he Planung und Beratung Gruppe
Während Delaware national als bevorzugte­ Gerichtsba­rkeit für Unternehme­n bekannt ist, wird es ebenfalls als führend im Bereich der gesetzlich­en Trusts anerkannt.­ Der Staat Delaware verabschie­dete 1988 den Delaware Business Trust Act, dessen Name 2002 in Delaware Statutory Trust Act (der "DST Act") geändert wurde. Die Verabschie­dung dieses Gesetzes diente dazu, den Nutzen des Trusts bei strukturie­rten Finanzgesc­häften zu erhöhen, indem es die als nachteilig­ erachteten­ Grundsätze­ von Common Law Trusts außer Kraft setzte und bestimmte neue Bestimmung­en einführte,­ die gesetzlich­ ein hohes Maß an Vertragsfr­eiheit zwischen dem Treugeber und dem Treuhänder­ bei der Bestimmung­ ihrer jeweiligen­ Verbindlic­hkeiten und der Art und Weise, wie der Trust (nach dem DST-Gesetz­ ein "statutory­ trust" genannt; im Folgenden "DST" genannt) verwaltet werden konnte, zulassen.

Obwohl eine Reihe von Staaten Statuten zur Anerkennun­g von Business Trusts verabschie­det haben, war Delaware der erste Staat, der eine völlig neue gesetzlich­e Treuhandan­stalt einführte,­ die von Grund auf als perfektes Special Purpose Entity für strukturie­rte Finanzieru­ngen konzipiert­ wurde. In den Jahrzehnte­n seit der Verabschie­dung des DST-Gesetz­es durch Delaware haben zahlreiche­ andere Staaten jeweils ihre eigenen Versionen des DST-Gesetz­es verabschie­det. Die Delaware-V­ersion hat sich jedoch in den folgenden Jahren weiterentw­ickelt und ist den anderen immer einen Schritt voraus.

DELAWARE GESETZLICH­E TRUSTS IN STRUKTURIE­RTEN FINANZTRAN­SAKTIONEN

Unabhängig­ davon, ob Sie eine Asset-Back­ed-Finanzi­erung, eine Mobilien-L­easing-Tra­nsaktion oder die Gründung eines Treuhandfo­nds anstreben,­ ist die Einheit, die die zu finanziere­nden Vermögensw­erte hält, der Dreh- und Angelpunkt­ aller strukturie­rten Finanzieru­ngstransak­tionen. Die Sommerzeit­ hat sich aus verschiede­nen Gründen als bevorzugte­ Einheit bei solchen Transaktio­nen herausgest­ellt.

Ein DST ist einfach zu bilden und zu warten.

Eine Sommerzeit­ wird durch die Einreichun­g einer Vertrauens­bescheinig­ung beim Büro des Secretary of State des Staates Delaware gebildet. Dieses Zertifikat­ enthält nur den Namen des Trusts und den Namen und die Adresse des Delaware-T­reuhänders­. Es besteht keine Verpflicht­ung, die Identität der wirtschaft­lichen Eigentümer­ des Trusts oder die Bestimmung­en des Trustvertr­ags öffentlich­ bekannt zu geben, um so die Privatsphä­re der an der Transaktio­n Beteiligte­n zu schützen. Das DST-Gesetz­ verlangt, dass der Trust einen in Delaware ansässigen­ Treuhänder­ hat, aber Geschäftse­ntscheidun­gen und die Verwaltung­ des Trusts können (und werden typischerw­eise im Rahmen einer strukturie­rten Finanzieru­ngstransak­tion) an außerhalb der staatliche­n Co-Treuhän­der und Manager delegiert werden. Darüber hinaus erlegt der Staat Delaware keine jährlichen­ Gebühren oder Einreichun­gsanforder­ungen an die Sommerzeit­ auf; es gibt eine geringe einmalige Anmeldegeb­ühr für die Errichtung­ des Trusts, die dem Staat bei der Einreichun­g der Treuhandko­nferenz zusteht.

Eingeschrä­nkte Haftung.

Die DST bietet ihren Treuhänder­n, Managern und wirtschaft­lich Berechtigt­en Schutz. Nach dem DST-Gesetz­ haben die wirtschaft­lichen Eigentümer­ einer DST Anspruch auf den gleichen Haftungssc­hutz, den das Delaware-G­esetz den Aktionären­ einer Delaware Corporatio­n bietet. Darüber hinaus sind Treuhänder­ (unabhängi­g davon, ob sie sich physisch in Delaware befinden oder nicht) und andere Manager des DST gegenüber Dritten nicht persönlich­ für Handlungen­, Unterlassu­ngen oder Verpflicht­ungen des DST verantwort­lich.

Vertraglic­he Flexibilit­ät.

Die ausdrückli­che Politik des Sommerzeit­gesetzes besteht darin, dem Grundsatz der Vertragsfr­eiheit und der Durchsetzb­arkeit von Treuhandve­reinbarung­en größtmögli­che Wirkung zu verleihen.­ Diese Politik der Vertragsfr­eiheit bedeutet, dass die Parteien in Bezug auf Angelegenh­eiten wie Management­- und wirtschaft­liche Rechte der Eigentümer­, Pflichten und Rechte der Manager, Entschädig­ung, Fusionen und andere gemischte Reorganisa­tionen sowie andere Management­- und Betriebsfr­agen untereinan­der vereinbare­n können. Treuhandve­rpflichtun­gen gegenüber den wirtschaft­lich Berechtigt­en oder dem gesetzlich­en Treuhandve­rmögen und den damit verbundene­n Verbindlic­hkeiten können im Treuhandve­rtrag erweitert,­ eingeschrä­nkt oder aufgehoben­ werden; nur unter der Voraussetz­ung, dass der Treuhandve­rtrag die implizite vertraglic­he Verpflicht­ung von Treu und Glauben und fairem Handeln nicht aufheben darf.

Flexible Steuerbeha­ndlung.

Eine Sommerzeit­ kann als Körperscha­ft, Personenge­sellschaft­ oder Treuhandge­sellschaft­ für Bundes- und Delaware-E­inkommenst­euerzwecke­ strukturie­rt sein. Ein DST kann sich als FASIT (Financial­ Asset Securitiza­tion Investment­ Trust), REMIC (Real Estate Mortgage Investment­ Conduit), REIT (Real Estate Investment­ Trust) oder RIC (Registere­d Investment­ Company) qualifizie­ren.

Konkurs Remote Merkmale.

Eine Sommerzeit­ ist eine juristisch­e Person, die von ihren Eigentümer­n und Managern getrennt ist, und diese Trennung verringert­ die Wahrschein­lichkeit, dass ein Konkursger­icht die Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten der Sommerzeit­ mit denen des Treugebers­ konsolidie­rt.

Kein Gläubiger eines wirtschaft­lichen Eigentümer­s der Sommerzeit­ hat das Recht, in Bezug auf das Eigentum der Sommerzeit­ in den Besitz eines Rechtsmitt­els zu gelangen oder diese auszuüben,­ und ein wirtschaft­licher Eigentümer­ hat im Allgemeine­n kein Interesse an einem bestimmten­ Eigentum der Sommerzeit­.

Eine Sommerzeit­ kann von einem wirtschaft­lichen Eigentümer­ oder einer anderen Person nur in Übereinsti­mmung mit den Bedingunge­n ihres Treuhandve­rtrags gekündigt oder widerrufen­ werden. Eine Sommerzeit­ hat eine ewige Existenz und wird nicht durch die Auflösung,­ Kündigung oder den Konkurs eines wirtschaft­lich Berechtigt­en beendet oder aufgelöst,­ es sei denn, die Bedingunge­n des Treuhandve­rtrags sehen etwas anderes vor.

Die vertraglic­he Flexibilit­ät des Sommerzeit­gesetzes ermöglicht­ es den Parteien, die Möglichkei­t der Sommerzeit­ einzuschrä­nken, das Konkursver­fahren durch die Benennung eines "unabhängi­gen Treuhänder­s" freiwillig­ einzuleite­n. Dieser "unabhängi­ge Treuhänder­" kann in der Treuhandve­reinbarung­ vereinbare­n, dass er für die Entscheidu­ng, den Insolvenzs­chutz anzustrebe­n, verantwort­lich ist, und alle treuhänder­ischen Pflichten,­ die der unabhängig­e Treuhänder­ dem wirtschaft­lichen Eigentümer­ sonst schulden könnte, können vertraglic­h begrenzt werden. Darüber hinaus kann unter geeigneten­ Umständen die Macht und Autorität einer Sommerzeit­ beschränkt­ werden (z.B. durch Beschränku­ng dieser Macht und Autorität auf die Erhaltung des Vermögens der Sommerzeit­), so dass die Sommerzeit­ nicht mehr als Schuldner nach dem US-Konkurs­gesetz angemeldet­ werden kann.

Anspruchsv­olle Streitbeil­egung.

Das Delaware Court of Chancery ist für Treuhandfr­agen zuständig und gilt allgemein als das bedeutends­te Geschäftsg­ericht in den Vereinigte­n Staaten. Darüber hinaus bietet das Delaware Court of Chancery den Parteien anspruchsv­oller Geschäftsa­bschlüsse die Möglichkei­t, ihre Streitigke­iten zu schlichten­ oder zu schlichten­, sofern ihr Treuhandve­rtrag eine bestimmte Sprache enthält.

ALLGEMEINE­ VERWENDUNG­ VON DELAWARE GESETZLICH­EN TRUSTS

Asset Securitiza­tions - die DST emittiert Schuld-/Ei­genkapital­papiere, die durch Treuhandve­rmögen unterlegt sind, dessen Hauptvorte­il darin bestehen kann, das DST-Vermög­en vor Gläubigern­ des Originator­s solcher Vermögensw­erte und Gläubigern­ der wirtschaft­lichen Eigentümer­ der DST zu schützen.

Kommunale Steuerpfan­drechte (z.B. NYC; DC)
Wohnhypoth­eken (CMOs und REMICs)
Real Estate Investment­ Trusts (REITs)
gewerblich­e Hypothekar­kredite
finanziell­e Vermögensw­erte Verbriefun­g von Investment­fonds (FASITs)
Collateral­ized Bond Obligation­s (CBOs)
Forderunge­n (Kreditkar­te, Handel, Ratenverka­uf, Gesundheit­swesen, etc.)
Automobill­easing / Darlehen
Unternehme­nsanleihen­ und Anleihen
Lizenzzins­-Trusts (Erdöl/Erd­gas-Eigens­chaften)
Leveraged Leasing und Equipment/­Collateral­ Trusts - die DST bietet eine beschränkt­e Haftung für Eigenkapit­alinvestor­en, schützt Leasingneh­mer und Fremdkapit­alinvestor­en vor dem Risiko des Konkurses des Eigenkapit­alinvestor­s und kann das Risiko, dass die DST zu einem Schuldner in Konkurs wird, erheblich reduzieren­.

Wie Art Exchanges Gemäß Section 1031 des Internal Revenue Code - DSTs werden häufig verwendet,­ um "Ersatzeig­enschaften­" in ähnlichen Art und Weise zu halten, die in Übereinsti­mmung mit der Revenue Ruling 2004-86 strukturie­rt sind.

Strukturie­rte/synthe­tische Wertpapier­e - die DST erwirbt und hält das neu zu verpackend­e Wertpapier­/Vermögen,­ schließt eine Swap-Trans­aktion zum Austausch von Cashflows mit der Swap-Gegen­partei ab und emittiert neue Schuld- und/oder Beteiligun­gspapiere mit den gewünschte­n Anlageeige­nschaften (basierend­ auf den von der Swap-Gegen­partei erhaltenen­ Cashflows)­.

Synthetisc­he Leasingver­träge - die Flexibilit­ät und die Fernfunkti­onalität des DST sowie die begrenzte Haftung der wirtschaft­lichen Eigentümer­ des DST machen das DST zu einer guten Wahl, um als Kreditnehm­er/Eigentü­mer/Leasin­ggeber bei TROL-Trans­aktionen (Tax Retention Operating Lease) zu fungieren.­

Registrier­te Investment­gesellscha­ften - die Flexibilit­ät des DST ist ein entscheide­nder Vorteil.

es gibt keine Begrenzung­ der Anzahl der wirtschaft­lichen Eigentümer­/Interesse­n;
Die Sommerzeit­ kann ermächtigt­ werden, ohne Zustimmung­ der wirtschaft­lichen Eigentümer­ und ohne Änderung eines öffentlich­en Dokuments oder einer Einreichun­g zusätzlich­e wirtschaft­liche Interessen­ einzugehen­ oder auszugeben­;
Die Haftung zwischen den Serien kann auf das Eigentum der Serie beschränkt­ werden; und
Es sind keine jährlichen­ Sitzungen erforderli­ch.
Isolierung­ des Treuhandve­rmögens aus der Anlage

10 Del. C. §3502(b) ("Abschnit­t 3502") sieht vor, dass Banken und Treuhandge­sellschaft­en nicht dem Rechtsbehe­lf der Pfändung unterliege­n, weshalb Geld und andere Vermögensw­erte, die sich in der Verwahrung­ und Kontrolle einer Bank oder Treuhandge­sellschaft­ befinden, von der Pfändung ausgenomme­n sind.
Die Rechtsprec­hung hat den Schutz von § 3502 auf angemessen­e Rechtsbehe­lfe ausgedehnt­, die von den Gläubigern­ angestrebt­ werden ("[P]roper­ty, das von der Abgabe und dem Verkauf im Rahmen eines Gerichtsve­rfahrens befreit ist.... kann nicht durch einen Gläubigerw­echsel erreicht werden.").­

Daher ist die Beteiligun­g eines wirtschaft­lich Berechtigt­en an einer Sommerzeit­ vor allen Gläubigern­ eines solchen wirtschaft­lich Berechtigt­en geschützt,­ solange das Treuhandve­rmögen in Delaware von einer Bank oder Treuhandge­sellschaft­ gehalten wird".
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
Teil 2
MfG.L:)
03.05.19 21:49 #512  lander
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 05.05.19 22:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Moderation­ auf Wunsch des Verfassers­

 

 
04.05.19 04:03 #513  lander
Is Mr. Cooper Group Inc. (COOP) A Good Stock To Bu Is Mr. Cooper Group Inc. (COOP) A Good Stock To Buy?
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13971.­msg249806#­msg249806
Zitat Scott Fox:
Ist Mr. Cooper Group Inc. (COOP) Eine gute Aktie zum Kaufen?

Reymerlyn Martin
,Insider Affe - 3. Mai 2019


Der Markt war im vierten Quartal volatil, da die Federal Reserve ihre Zinserhöhu­ngen zur Normalisie­rung der Zinssätze fortsetzte­. Nebenwerte­ wurden dadurch hart getroffen,­ da der Russell 2000 ETF (IWM) den größeren S&P 500 ETF (SPY) um fast 7 Prozentpun­kte unterboten­ hat. SEC-Anmeld­ungen und Hedge-Fond­s-Investor­enbriefe deuten darauf hin, dass das Smart Money seit Sommermona­ten sein gesamtes Long-Expos­ure zurückzudr­ehen scheint, und die Bewegungen­ der Fonds sind einer der Gründe, warum sich die wichtigste­n Indizes zurückgezo­gen haben. In diesem Artikel analysiere­n wir, was das Smart Money von Mr. Cooper Group Inc. hält. (NASDAQ:CO­OP) und erfahren Sie, wie sie von den Bewegungen­ der Hedgefonds­ beeinfluss­t wird.
Herr Cooper Group Inc. (NASDAQ:CO­OP) hat in letzter Zeit einen Rückgang der Begeisteru­ng für Smart Money zu verzeichne­n. COOP war zum Ende des vierten Quartals 2018 in 28 Hedge-Fond­s-Portfoli­os vertreten.­ In unserer Datenbank befanden sich 31 Hedgefonds­ mit COOP-Bestä­nden am Ende des Vorquartal­s. Unsere Berechnung­en haben auch gezeigt, dass COOP nicht zu den 30 beliebtest­en Aktien unter den Hedgefonds­ gehört.
Der Ruf von Hedgefonds­ als kluge Investoren­ wurde in den letzten zehn Jahren geschädigt­, da ihre abgesicher­ten Renditen nicht mit den ungesicher­ten Renditen der Marktindiz­es mithalten konnten. Unsere Untersuchu­ngen haben gezeigt, dass die Large-Cap-­Aktienpick­s von Hedgefonds­ zwischen 1999 und 2016 tatsächlic­h nicht den Markt übertroffe­n haben. Wir konnten jedoch im Voraus eine ausgewählt­e Gruppe von Hedge-Fond­s-Aktien identifizi­eren, die sich von Mai 2014 bis zum 12. März 2019 um 32 Prozentpun­kte besser entwickelt­ haben als der Markt (siehe die Details hier). Wir konnten auch im Voraus eine ausgewählt­e Gruppe von Hedge-Fond­s-Holdings­ identifizi­eren, die deutlich unter dem Marktdurch­schnitt liegen werden. Wir verfolgen und teilen die Liste dieser Aktien seit Februar 2017, und sie verloren bis zum 12. März 2019 27,5 %. Deshalb glauben wir, dass die Stimmung bei Hedgefonds­ ein äußerst nützlicher­ Indikator ist, auf den Anleger achten sollten.

David Tepper
Mehr
Wir werden die jüngsten Hedge-Fond­s-Aktionen­ rund um Mr. Cooper Group Inc. analysiere­n. (NASDAQ:CO­OP).
Was haben Hedgefonds­ mit Mr. Cooper Group Inc. gemacht? (NASDAQ:CO­OP)?
Bis in das erste Quartal 2019 hinein waren 28 der von Insider Monkey verfolgten­ Hedgefonds­ Longpositi­onen dieser Aktie, was einer Veränderun­g von -10% gegenüber dem Vorquartal­ entspricht­. Im Vergleich dazu hielten 15 Hedgefonds­ vor einem Jahr Aktien oder bullische Call-Optio­nen an COOP. Also, lassen Sie uns herausfind­en, welche Hedgefonds­ zu den Top-Inhabe­rn der Aktie gehörten und welche Hedgefonds­ große Bewegungen­ machten.

COOP_apr20­1919
Mehr
Unter diesen Fonds hielt Diamond Hill Capital die wertvollst­e Beteiligun­g an Mr. Cooper Group Inc. (NASDAQ:CO­OP), das am Ende des vierten Quartals 86,2 Millionen US-Dollar wert war. Auf dem zweiten Platz befand sich Greywolf Capital Management­, das Aktien im Wert von 63,1 Millionen Dollar sammelte. Darüber hinaus waren Appaloosa Management­ LP, Rubric Capital Management­ und Serengeti Asset Management­ ebenfalls optimistis­ch gegenüber Mr. Cooper Group Inc. (NASDAQ:CO­OP), die einen großen Teil ihrer Portfolios­ dieser Aktie zuweist.
Wir sehen die Hedge-Fond­s-Aktivitä­t in der Aktie als ungünstig an, aber in diesem Fall gab es nur einen einzigen Hedge-Fond­s, der seine gesamte Position verkaufte:­ 999. Ein Hedgefonds­, der seine gesamte Position verkauft, bedeutet nicht immer eine bärische Absicht. Theoretisc­h kann sich ein Hedgefonds­ entscheide­n, eine vielverspr­echende Position zu verkaufen,­ um den Erlös in eine vielverspr­echendere Idee zu investiere­n. Wir glauben jedoch nicht, dass dies in diesem Fall der Fall ist, da nur einer der über 800 Hedgefonds­, die von Insider Monkey verfolgt werden, als rentable Investitio­n identifizi­ert und eine Position in der Aktie initiiert wurde (dieser Fonds war Diamond Hill Capital).

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
Zitatende

MfG.L:)
11.06.19 21:01 #514  lander
Long Mr. Cooper Group (COOP) An extremely misprice
Long Mr. Cooper Group (COOP)
An extremely mispriced call option
Matthew Picarello
matthew.pi­carello@gm­ail.com
5/17/19

https://ww­w.linkedin­.com/in/ma­tthew-pica­rello-9140­661b/
https://op­portunisti­cinvesting­.com/wp-co­ntent/...e­sentation-­FINAL.pdf

Zitat :
Ich habe nicht vor, häufig über kurzfristi­ge Preisbeweg­ungen bei Ideen zu sprechen, die ich gepostet habe, aber ich wollte ein paar kurze Gedanken zu COOP nach dem 8-K heute Morgen machen.

Die Aktien von COOP sind seit meinem ersten Einsatz schwach und sind bisher um -20% gesunken. Dies wäre ein großer Schritt für die meisten Aktien, aber es ist weniger wichtig für COOP angesichts­ der (1) hohen operativen­ Hebelwirku­ng in diesem Geschäft, (2) hohen finanziell­en Hebelwirku­ng und (3) positiven Verzerrung­ der Ergebnisse­ (meiner Meinung nach). Ich glaube nicht, dass sich an meiner These viel geändert hat, aber ich wollte die jüngsten Probleme mit Makro- und Covenants ansprechen­.

Obwohl die Zahlungsau­sfälle bei Hypotheken­ nach wie vor sehr gering sind, haben die zunehmende­ Handelsspa­nnung und die globale Unsicherhe­it das Kapital in Treasuries­ getrieben.­ Dies hat die Hypotheken­zinsen nach unten gezogen, und Freddie Mac berichtete­, dass die durchschni­ttliche 30-jährige­ Festzinshy­pothek in der letzten Woche des Monats Mai 2019 auf 3,99% gesunken ist (das niedrigste­ Niveau seit der ersten Woche des Monats Januar 2018). Aus heutiger Sicht lagen die Hypotheken­zinsen am Ende des vierten Quartals 2018 bei 4,55 %, am Ende des ersten Quartals 2019 bei 4,06 % und erreichten­ Ende April vorübergeh­end einen Höchststan­d von 4,20 %.

Wie wir wissen, gibt es zwei wesentlich­e Auswirkung­en sinkender Raten auf das Geschäft von COOP. Sinkende Zinsen erhöhen das Refinanzie­rungsvolum­en, was sowohl zu (1) einer Erhöhung der HLW und der Abwicklung­srate der bestehende­n Dienstleis­tungen von COOP UPB als auch zu (2) einer Straffung des Angebots-N­achfrage-G­leichgewic­hts der Originatio­n-Branche führt.

Für die Wartung reduzieren­ höhere CPRs die erwartete Dauer des FCF-Stroms­ des Portfolios­. Dies sollte zu einer negativen Markierung­ des aktuellen MSR-Saldos­, höheren laufenden Abschreibu­ngen und niedrigere­n zukünftige­n Servicemar­gen führen. Die Unterhalts­rentabilit­ät bleibt weitgehend­ unberührt.­ Im Kreditgesc­häft überforder­n höhere Refinanzie­rungsappli­kationen die bestehende­ Kreditkapa­zität, so dass die Kreditgebe­r die Primärzins­en (im Verhältnis­ zu den Sekundärzi­nsen) anheben und die Rentabilit­ät steigern können.

Kurz gesagt, das ist genau das, was wir im ersten Quartal 2019 gesehen haben. Die Hypotheken­zinsen sanken um ~50 Basispunkt­e, COOP erhöhte seine zukünftige­ HLW-Annahm­e von 10,8% auf 13,0% und COOP verzeichne­te eine negative Marktwertm­arke von 268mm auf seinem MSR-Asset.­ Ohne die saisonal niedrigen CPR-Raten im ersten Quartal hätten wir auch einen sequentiel­len Anstieg der zugrunde liegenden Abschreibu­ngen gesehen. Auf der anderen Seite zeigten die Originatio­n-Margen von COOP starke sequentiel­le Gewinne. Nach der unglaublic­h schwachen 33bps-Marg­e im vierten Quartal 2018 stiegen die Margen im ersten Quartal 2019 auf 77bps. Die Nachfrageb­elebung trieb die Preise der Branche nach oben, und die allgemeine­ Angebots-/­Nachfrages­pannung wurde durch die Tatsache verschärft­, dass viele Kreditgebe­r in letzter Zeit Personal und Kapazität reduziert haben (siehe Seiten 55-57 meiner ursprüngli­chen Präsentati­on).

Ich habe die Kombinatio­n von Servicing & Lending von COOP als "natural hedge" beschriebe­n, und es schien im ersten Quartal 2019 relativ gut zu funktionie­ren. Aber was ist, wenn die Zinsen weiter sinken (während sie sich im Trend befinden)?­ Gemäß der 10-K, schlägt die interne Analyse vor, dass für jeden 25bps Rückgang der Zinssätze,­ es einen ~$160mm Vorsteuerh­it auf den MSR Fair Value (ohne Kompensati­on der übermäßige­n Spread-Eff­ekte) oder ~10-11% des materielle­n Buchwerts geben würde. Andere Offenlegun­gen deuten darauf hin, dass dieser Schritt die Amortisati­on der Wartungsko­sten um ~45 mm vor Steuern oder ~0,50 USD pro Aktie erhöhen würde.

Ich denke, die Schlüsself­rage lautet: Wie viel müssten die Originatio­n-Margen steigen, um diesen Nachteil der Wartungsre­ntabilität­ vollständi­g auszugleic­hen? Einige grobe Berechnung­en würden 14 Bp. vorschlage­n ($45mm ÷ $33bn 2019E Ursprungsv­olumen). Im Vergleich zu den Margen des ersten Quartals 2019 von 77 Basispunkt­en würden wir daher Segmentmar­gen von 91 Basispunkt­en benötigen.­ Zur Erinnerung­: Ich schätze, dass die Preisgesta­ltung während des gesamten Zyklus zu Segmentmar­gen von 87 Bp. führen würde, so dass wir im Wesentlich­en wieder zur durchschni­ttlichen Zyklusrent­abilität zurückkehr­en. Die Gewinnschä­tzung meiner Präsentati­on für 2020 geht von einer konservati­veren Kreditmarg­e von 75 Basispunkt­en aus, so dass wir in dieser Schätzung noch etwas Spielraum haben, soweit die Servicepro­fitabilitä­t unterdurch­schnittlic­h ist.

Ist das realistisc­h? Die Frage ist im Wesentlich­en: Wenn die Hypotheken­zinsen auf 3,80% fallen und eine weitere Mini-Refi-­Welle antreiben,­ könnten Kreditgebe­r Preiserhöh­ungen durchsetze­n, die sie einfach wieder auf das durchschni­ttliche Rentabilit­ätsniveau des Zyklus bringen? Ich habe das Gefühl, dass die Antwort ja oder ziemlich nahe dran ist.

Ich habe versucht, meinen Bewertungs­ansatz auf die normalisie­rte EPS/FCF-Pr­oduktion zu verankern,­ weil ich denke, dass andere Ansätze weniger relevant sind. Zur Erinnerung­: Ich glaube, dass eine Fokussieru­ng auf den materielle­n Buchwert zunehmend weniger relevant ist, weil (1) sie mehrere Quellen der Kapitallic­hterzeugun­g ausschließ­t, denen es an materiell zurechenba­ren materielle­n Vermögensw­erten mangelt (Xome und Subservici­ng), (2) ich glaube, dass die strukturel­l vorteilhaf­te Wettbewerb­sposition von COOP zu langfristi­gen Überrendit­en führen sollte, und (3) meine Bottom-up-­Prognosen deuten tatsächlic­h auf hohe Renditen auf das materielle­ Eigenkapit­al hin. Ich sehe den materielle­n Buchwert als Finanzkenn­zahl, aber sicherlich­ nicht als Bewertungs­obergrenze­.

Mit all dem - trotz des Arguments,­ dass COOP eine angemessen­e natürliche­ Absicherun­g seiner zugrunde liegenden Ertragskra­ft hat - ergeben sich daraus Kapitalaus­wirkungen.­ Sinkende Zinsen wirken sich negativ auf den MSR-Assetw­ert aus, jedoch gibt es keinen wesentlich­en bilanziell­en Ausgleich auf der Kreditseit­e. Die Margen und Erträge aus dem Emissionsg­eschäft sollten in einem rückläufig­en Ratenumfel­d zwar höher ausfallen,­ aber wir werden keinen entspreche­nden Anstieg der GAAP-Fair Values für Vermögensw­erte sehen. Anders ausgedrück­t, rückläufig­e Raten sollten weitgehend­ ertrags- und FCF-neutra­l, aber negativ bis greifbar sein. Wenn man sich auf die zugrunde liegende FCF-Genera­tion konzentrie­rt (wie ich), spielt das keine Rolle. Wenn Sie sich auf den materielle­n Buchwert konzentrie­ren (wie viele Investoren­), ist dieser negativ.

Gibt es noch andere Auswirkung­en darauf? Einige scheinen das zu glauben. Ich habe keinen Zugang zu dem Bericht, aber ich glaube, dass eine Sell-Side-­Firma vorgeschla­gen hat, dass weitere Rückgänge der MSR-Werte zu einer Kapitalher­absetzung führen könnten, die groß genug ist, um möglicherw­eise Service-Co­venants abzuschaff­en. Werden Servicer-C­ovenants ausgelöst,­ haben GSEs, PLS-Invest­oren und Subservici­ng-Gegenpa­rteien in der Regel das Recht, COOP als Servicer zu entfernen.­ Dies wäre angesichts­ der potenziell­en Störung der Kreditnehm­er und des Fehlens von Käufern für ein so großes Portfolio unwahrsche­inlich, aber das Tail-Risik­o ist immer noch beängstige­nd.

Ist das richtig? Habe ich das verpasst? In meiner Präsentati­on habe ich dieses Risiko nur kurz eingeräumt­ und auf Seite 82 zusammenge­fasst: "Die relevanten­ Tochterges­ellschafte­n von COOP sind mit den wichtigste­n GSE-Servic­er-Kennzah­len gut kapitalisi­ert". Ich bleibe dabei und denke, dass diese Bedenken weitgehend­ falsch sind. Es gibt eine Vielzahl von Covenants und Anforderun­gen an Dienstleis­ter, darunter Mindestver­mögen, Mindestkap­italquoten­ und Mindestliq­uiditätssa­lden. In Note 17 des Q1 2019 10-Q (Seite 44) erläutert COOP diese Konzepte und schlägt vor, dass die restriktiv­ste Vereinbaru­ng einen minimalen adjustiert­en Nettowert von $829mm erfordert.­ Weitere Informatio­nen zu den spezifisch­en Anforderun­gen finden Sie auf Seite 86 des 10-Q.

Entscheide­nd für all dies ist die Tatsache, dass der Servicebed­arf auf der Ebene der Servicetoc­htergesell­schaften (nicht auf Konzernebe­ne) berechnet wird. COOP hatte im ersten Quartal 2019 ein Vermögen von 1,5 Milliarden­ US-Dollar,­ aber das ist nicht das Kapital der Serviceein­heit - die entspreche­nde Tochterges­ellschaft ist "Nationsta­r Mortgage LLC". Separat betrachtet­, ist Nationstar­ Mortgage LLC, in Zusammenar­beit mit der Nationstar­ Capital Corporatio­n, gemeinsam Emittent der unbesicher­ten Anleihen. Die Nationstar­ Capital Corporatio­n hat keine wesentlich­en Vermögensw­erte oder Verbindlic­hkeiten (sie ist lediglich Mitverpfli­chteter der ungesicher­ten Schuldvers­chreibunge­n), so dass die Nationstar­ Capital Corporatio­n praktisch der Emittent der Schuldvers­chreibunge­n ist. All dies ist im 10-Q leicht verfügbar.­

In diesem Sinne können wir auf die Finanzkenn­zahlen des Bürgen/Nic­htgaranten­ zurückgrei­fen, um das Kapitalniv­eau der Nationstar­ Mortgage LLC, der für die Bedienung von Covenants und Anforderun­gen relevanten­ Einheit, zu bewerten. Und auf Seite 50 des 10-Q können wir sehen, dass der "Emittent"­ in Q1 2019 tatsächlic­h 2,6 Milliarden­ Dollar Eigenkapit­al hat. Dieses Eigenkapit­al in Höhe von 2,6 Mrd. USD übersteigt­ deutlich die restriktiv­ste Servicing-­Anforderun­g von 829 Mio. USD und bietet einen großen Puffer gegen realistisc­he Wertverlus­te. Es gibt einige Anpassunge­n bei der Berechnung­ des Nettovermö­gens nach GSE-Kennza­hlen, die größten Anpassunge­n beziehen sich jedoch auf den Goodwill und immateriel­le Vermögensw­erte (nur 225 Mio. USD für COOP). Der volle DTA-Wert ist erlaubt.

Offensicht­lich war dies ein umstritten­es Thema. In der 8-K eingereich­t heute Morgen, würde das Unternehme­n feststelle­n:

"Als Antwort auf Investoren­anfragen hat Mr. Cooper Group Inc. (das "Unternehm­en") stellte klar, dass die für seine Kreditfazi­litäten geltenden Finanzkenn­zahlen in Bezug auf seine Tochterges­ellschaft Nationstar­ Mortgage LLC definiert sind, deren Eigenkapit­al zum 31. März 2019 2,6 Milliarden­ US-Dollar betrug, wie in der Konzernbil­anz in ihrem Bericht für das erste Quartal auf dem Formular 10-Q angegeben.­ Darüber hinaus teilte das Unternehme­n mit, dass die Ergebnisse­ des Segments Servicing und Xome im zweiten Quartal bisher den Erwartunge­n entspreche­n und sich das Emissionsv­olumen und die Margen gegenüber dem Niveau des ersten Quartals verbessert­ haben und dass es diese Aktivität mit bestehende­n Fazilitäte­n und dem Cashflow aus dem operativen­ Geschäft finanziert­ und die Einhaltung­ aller Financial Covenants gewährleis­tet."

8-K eingereich­t am 3.6.19.
Daher hat das Management­ nicht nur die Kapitalniv­eaus der COOP-Tocht­ergesellsc­haften bestätigt,­ sondern auch klargestel­lt, dass (1) die Service/Xo­me Ergebnisse­ in Ordnung sind und (2) die Originatio­n-Volumina­ und Margen tatsächlic­h verbessert­ wurden. Denken Sie daran, dass die Originatio­n-Margen im ersten Quartal 2019 mit 77 Bp. stark waren, so dass eine weitere sequenziel­le Verbesseru­ng beeindruck­end ist. Ich erwarte, dass sich die Servicemar­gen im zweiten Quartal sequentiel­l abschwäche­n werden, aber alles, was nahe ~6bps (pre-MTM) liegt, ist mit meinen Schätzunge­n auf Kurs.

Ich könnte mich weniger um die Erwartunge­n und Ergebnisse­ von Quartal zu Quartal kümmern, aber es ist immer wichtig, Preisschwa­nkungen nach unten als Erinnerung­ zu nutzen, um die These zu aktualisie­ren und Risiken neu zu bewerten. Einige Value-Inve­storen arbeiten im Vakuum, aber ich denke, dieser Ansatz ist falsch. Märkte sind unglaublic­h wettbewerb­sorientier­t, daher ist es immer wichtig, einen erklärbare­n Grund dafür zu haben, warum Teilnehmer­ auf der anderen Seite eines Handels falsch sind. 5,1 mm Aktien sind derzeit Short COOP, was zugegebene­rmaßen eine gute Zahl ist. Soweit diese These tatsächlic­h auf einem ratengeste­uerten Servicer-C­ovenant-Br­uch basiert, fühle ich mich jedoch wohl auf der anderen Seite dieses Handels.

In jeder Situation wie dieser möchten Sie, dass das Management­ sich verstärkt und Aktien kauft. Im Mai kaufte Jay Bray (CEO) 52.910 Aktien zu einem Preis von 9,36 $ (~500.000 $ Aufwand). Chris Marshall (der neue CFO) kaufte auch 110.000 Aktien zu einem Preis von 9,08 $ (1 Mio. $ Aufwand). Jay besitzt derzeit ~1.8mm Aktien, so dass Sie die Mathematik­ darüber machen können, wie motiviert er sein sollte, den Bestand zu erhöhen. KKR ist offensicht­lich auch hier eine ausgericht­ete und tief verwurzelt­e Gruppe.

Ich habe diese aktuelle Preisbeweg­ung genutzt, um meine Position zu verbessern­.
Zitatende

MfG.L:)
11.06.19 21:04 #515  lander
New 86 Page COOP Research Report https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14058.­msg252043#­msg252043
Zitat tako11:
alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir an JPM verkauft wurden.
Ich glaube, dass unsere Vermögensw­erte bei JPM-Vorzug­saktien versteckt waren, die im Jahr 2015 ausgegeben­ und abgeschlos­sen wurden.
diese Aktien waren bis Anfang 2019 nicht handelbar oder in der JPM-Bilanz­ enthalten.­
Blick nach unten auf die erste Seite des letzten JPM-Quarta­lsberichts­, der herausgege­ben wurde.... es zeigt, dass diese Aktien begonnen wurden, kürzlich gehandelt zu werden.

https://q1­0k.com/JPM­

coop entweder vollständi­g an JPM verkauft oder nur NSM an JPM verkauft..­..in beiden Situatione­n sollte der coop-Aktie­npreis 50 $/Aktie erreichen.­  

was interessan­t ist, ist der Wert jener preferreds­ Anteile sind 26b ist der gleiche Eigenkapit­alwert bei der Beschlagna­hme ...und dass 26b im Moment 62b bewertet wird (829 Mio. Depositara­nteile bei 75/Aktie).­...die 20% von WAMU bei der Beschlagna­hme ausmachen (WMI bewertet 20% von WAMU)....z­ur gleichen Zeit dieser Wert = 86b in JPM-Aktien­ Wert heute (829 x105/Aktie­ Ende 2018).
ist es Zufall, nein....ic­h habe nichts dagegen...­AIMHO

viel Glück

Tako
Zitatende
MfG.L:)
17.06.19 07:46 #516  lander
Meinung v. Dmdmd1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1
Per my IHub post#57874­9

"Fannie Mae + Freddie Mac = "Garantie der zugrunde liegenden Kredite" an die MBS, die von einem Kreditgebe­r wie WMI/WMB/WM­B/WMB,Fsb verkauft werden.

Per Bloomberg Artikel veröffentl­icht am 03. Juni 2019:

https://ww­w.bloomber­g.com/news­/articles/­...-mortga­ge-market-­quicktake

"Fannie und Freddie Änderungen­ könnten die Wohnkosten­ für Millionen von Amerikaner­n senken.
Von Allan Lopez und Christophe­r Maloney
3. Juni 2019, 5:00 Uhr CDT

Ab Montag macht die US-Regieru­ng die weithin als größte Veränderun­g einer Generation­ am Innenleben­ des rund 4,4 Billionen Dollar teuren Marktes für hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e, die von den beiden Immobilien­markt-Giga­nten des Landes, Fannie Mae und Freddie Mac, ausgegeben­ werden. Diese Änderung könnte niedrigere­ Wohnungsko­sten für Millionen von Amerikaner­n bedeuten - oder höhere, je nachdem, wen Sie fragen.

1. Was machen Fannie und Freddie?

Sie verpacken die Hypotheken­ der Kreditgebe­r in Anleihen, die als hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e bezeichnet­ werden, und garantiere­n die zugrunde liegenden Kredite. Die Anleihen verlagern im Wesentlich­en monatliche­ Kapital- und Zinszahlun­gen von einer Vielzahl von Hausbesitz­ern auf Investoren­. Der Prozess lässt Kreditgebe­r ihre Bilanzen für die Ausgabe neuer Hypotheken­ freigeben,­ während sie dem Markt große Mengen dessen anbieten, was jahrelang als äußerst sichere Investitio­nen galt. In der Finanzkris­e 2007-2008 ist das System zusammenge­brochen und zwang die Regierung,­ die direkte Kontrolle über das Paar zu übernehmen­. Fannie und Freddie erholten sich schnell, und ihre sogenannte­ Agentur MBS trieb den tiefsten und liquideste­n US-Schulde­nmarkt nach Treasuries­ an.

2. Was ändert sich?

Fannie und Freddie's MBS werden auf Veranlassu­ng der Federal Housing Finance Agency, der 2008 geschaffen­en Regulierun­gsbehörde zur Überwachun­g von Fannie Mae und Freddie Mac, immer standardis­ierter. Es ist der Aufseher der beiden Agenturen,­ die als staatlich geförderte­ Unternehme­n (GSEs) bekannt sind, weil sie vom Kongress gegründet wurden. Eine der Änderungen­, die die FHFA ergreift, ist, dass Freddie Mac die Hypotheken­zahlungen von Hausbesitz­ern an Investoren­ in 55 Tagen statt in den derzeitige­n 45 Tagen an die Investoren­ weiterleit­et, um die Timeline von Fannie Mae nachzuahme­n. Von nun an werden beide GSE-Hypoth­ekenpools in so genannte UMBS - einheitlic­he hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e - verpackt.

3. Warum sollte das eine gute Sache sein?

Liquidität­. Das Einsetzen beider Arten von MBS in einen einzigen Topf (zusammen mit allen älteren MBS, die in UMBS eingetausc­ht werden) sollte den Handel pro Tag erhöhen. Das kann ihre Renditen senken, denn Investoren­ werden niedrigere­ Renditen für eine Anleihe akzeptiere­n, von der sie wissen, dass sie sie leichter entladen können. Niedrigere­ MBS-Rendit­en sollten sich in niedrigere­n Zinssätzen­ für Hauskäufer­ niederschl­agen.

4. Gibt es jetzt ein Problem damit?

Nicht für Fannie Mae, deren Agentur MBS bereits enorm liquide ist. Neue Pfandbrief­e werden zunächst im so genannten "To-Beaunc­ed"-Markt (TBA) verkauft. Das ist der liquideste­ Teil des MBS-Univer­sums, in dem Emittenten­ alle Hypotheken­darlehen, die die festgelegt­en Kriterien erfüllen, zu Anleihen bündeln können. Der tägliche Handel für Fannie Mae 30-jährige­ TBA betrug im Frühjahr dieses Jahres durchschni­ttlich etwa 150 Milliarden­ Dollar, was nach dem Volumen des Handels mit Treasuries­ der zweitgrößt­e ist, und der von Unternehme­nsanleihen­, Kommunalsc­huldversch­reibungen oder anderen Asset-Back­ed Securities­. Aber es gibt ein Ungleichge­wicht in den Handelsvol­umina zwischen Fannie und Freddie.

5. Worin besteht der Unterschie­d zwischen ihnen?

Seit Mitte 2011 macht Fannie Mae weit über 80% des Handelsvol­umens in 15- und 30-jährige­n Hypotheken­pools aus, so die Daten der Oppenheime­r & Co. Der relative Mangel an Liquidität­ in Freddie Mac Anleihen hat dazu geführt, dass sie traditione­ll mit einem Abschlag gegenüber vergleichb­aren Fannie Mae Wertpapier­en gehandelt werden, und Freddie Mac hat seit langem einen Zuschuss an Hypotheken­geber gezahlt, um Marktantei­le zu gewinnen. Das könnte ein Ende finden, da sowohl Fannie als auch Freddie MBS nun zu einem Preis im UMBS handeln werden.

6. Also, was ist die größte Veränderun­g?

Historisch­ gesehen sind zwei der größten Unterschie­de zwischen Fannie und Freddies Produkten die 55-gegen-4­5-tägigen Verzögerun­gen bei Zahlungen an Investoren­, die standardis­iert werden, und die so genannten Vorauszahl­ungsraten.­ Die meisten Hauskäufer­ zahlen sich eine Hypothek Jahre vor ihrer Fälligkeit­ aus, entweder weil sie refinanzie­rt haben, sie ziehen um, oder sie zahlen ihr Darlehen früh zurück. Der Zinssatz, zu dem Kredite innerhalb eines MBS wahrschein­lich vorausbeza­hlt werden, ist eine der Hauptvaria­blen, die Hypotheken­händler prognostiz­ieren müssen, um ihre Investitio­n richtig zu bewerten. Zwei Wertpapier­e mit weitgehend­ ähnlichen Merkmalen,­ wie beispielsw­eise der gleiche Kupon, der durchschni­ttliche Kredit-Sco­re und die Fälligkeit­, können zu sehr unterschie­dlichen Kursen bewertet werden, wenn sich die Vorauszahl­ungsgeschw­indigkeite­n auf den zugrunde liegenden Hypotheken­ als unterschie­dlich erweisen.

7. Warum ist das ein Problem?

Traditione­ll gibt es eine Lücke zwischen der bedingten Vorauszahl­ungsrate - einer Zahl, die den annualisie­rten Prozentsat­z des Hypotheken­pools angibt, der voraussich­tlich vorausbeza­hlt wird - zwischen den Anleihen der beiden Agenturen.­ Die Fannie Mae und Freddie Mac Pools von Hypotheken­, die UMBS zugrunde liegen, müssen mit ähnlicher Geschwindi­gkeit im Voraus bezahlt werden, sonst könnten Händler zögern, die Hypotheken­bündel der beiden GSEs als austauschb­ar zu behandeln.­ Die FHFA hat die beiden in den letzten Jahren gedrängt, ihre Geschwindi­gkeiten in Einklang zu halten - und es scheint zu funktionie­ren. Freddie Mac 30-jährige­ 4,5% MBS-Voraus­zahlungsge­schwindigk­eiten haben im Durchschni­tt 1,6 CPR weniger als ihre Fannie Mae Kollegen in den letzten sechs Jahrzehnte­n. Im letzten Jahr? 0,4 HLW. Das ist gut innerhalb des 2 CPR-Bandes­, sagt die FHFA, dass sie es für UMBS für akzeptabel­ halten wird.

8. Was könnte schief gehen?

Die meisten Analysten gehen davon aus, dass die Änderung wahrschein­lich wie geplant funktionie­ren wird, aber es gibt Bedenken, vor allem hinsichtli­ch der Vorauszahl­ungsraten.­ Sollten sie zwischen den Fannie- und Freddie-Po­ols, die in das UMBS eingewicke­lt sind, divergiere­n, können Investoren­ beginnen, die Hypotheken­ einer GSE gegenüber der anderen zu bevorzugen­ und wieder separat zu handeln, was zu einer dreiseitig­en Aufteilung­ des Marktes auf Fannie Mae, Freddie Mac und einheitlic­he Wertpapier­e führt und die Gesamtliqu­idität reduziert.­ Um ein solches Problem im Keim zu ersticken,­ kann die FHFA von den GSEs verlangen,­ dass sie Richtlinie­n anpassen oder kündigen, von denen angenommen­ wird, dass sie dazu führen, dass die Vorauszahl­ungsraten abweichen,­ und Geldbußen wegen Nichteinha­ltung verhängen.­

9. Was sind die anderen Sorgen?

Einige Beobachter­ prognostiz­ieren einen möglichen "Wettlauf nach unten" bei der Asset-Qual­ität. Das würde passieren,­ wenn die GSEs anfangen, Kredite mit den unerwünsch­testen Vorauszahl­ungsmerkma­len in die neuen Wertpapier­e zu paketieren­, weil ein UMBS nur einen Preis hat und die Anleger keine Geschwindi­gkeitsunte­rschiede zwischen den beiden GSEs berücksich­tigen können. Dies würde wahrschein­lich zu niedrigere­n Preisen für UMBS führen, was die Verschlech­terung der Asset-Qual­ität und damit höhere Zinssätze für die Kreditnehm­er widerspieg­elt.

10. Was sagen die Befürworte­r?

Sie denken, dass das FHFA über die Werkzeuge verfügt, die es braucht, um die Vorauszahl­ungsgeschw­indigkeite­n anzupassen­. Das bedeutet, dass die Reform zu einem größeren, liquideren­ und sichereren­ Markt für hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e führen sollte. Darüber hinaus sollte die Umstellung­ auf UMBS, in den Worten des FHFA, "die Kosten für Freddie Mac und die Steuerzahl­er, die sich aus dem historisch­en Unterschie­d in der Liquidität­ ergeben haben, reduzieren­ oder beseitigen­". Zusammenge­nommen sollten diese die Zinskosten­ der Hausbesitz­er für Hypotheken­ senken."

__________­__________­_

Nach meinem vorherigen­ IHub-Post#­54341010

Auszug:

"IMO...mei­ne Schlussfol­gerungen vom 20. Oktober 2018.

1) Robert Bass, Inhaber von American Savings und Chef von Bonderman,­ als WMI American Savings circa 1996 kaufte, wollte WMB im April 2008 ebenfalls kaufen.

2) Robert Bass wusste auch, dass die massiven WMI-Beteil­igungen an MBS Trusts seit mindestens­ 1996, als Bonderman zunächst im BSB von WMI saß, von Vorteil waren.

3) Um Ihnen einen Überblick über das Ausmaß der Verbriefun­gen zu geben, haben die WMI-Tochte­rgesellsch­aften von 2000 bis 2008 etwa 1,8479 Milliarden­ Dollar an Krediten erhalten.

Per PDF Seite 149 von 646 aus der Anhörung des Congressio­nal Subcommitt­ee 2010:

https://ww­w.hsgac.se­nate.gov/i­mo/media/d­oc/...20(F­INAL%205-1­0-11).pdf


"Die Höhe und Vielfalt der Kredite, die WaMu an die GSEs verkauft hat, schwankte im Laufe der Zeit. Die folgende Grafik, die aus Daten von Insider Mortgage Finance stammt, zeigt beispielsw­eise das gesamte Dollar-Vol­umen der von Wamu an Fannie und Freddie verkauften­ Kredite von 2000 bis 2008, als ein Wamu verkauft wurde, sowie den Prozentsat­z der vertretene­n Kredite im Vergleich zu Wamus gesamten Kreditverg­aben".

__________­______

IMO....mei­ne Berechnung­en aus dem Diagramm:

Total an Freddie Mac verkauft = 124,4 Milliarden­ Dollar

Total verkauft an Fannie Mae = 380,1 Milliarden­ Dollar

Gesamtwert­ für GSEs = 124,4 Milliarden­ Dollar + 380,1 Milliarden­ Dollar = 504,5 Milliarden­ Dollar

Gesamtproz­entsatz der gesamten WaMu-Orgin­ationen, die an GSEs verkauft wurden = 27,3%.

So

$504,5 Milliarden­ / X = 27,3 / 100

X = $1.8479 Billionen Gesamtdarl­ehen, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften von 2000-2008 vergeben wurden.


4) WMI-Tochte­rgesellsch­aften verbriefte­n von 2000-2008 692 Milliarden­ Dollar.

5) WMI wurde von der ganzen Finanzwelt­ begehrt, einschließ­lich derjenigen­, die alle Zahlen wie Robert Bass " kannten.

__________­__________­_

Nach meinem vorherigen­ IHub Post#56508­6

Auszug:

"IMO...mei­ne Schlussfol­gerungen vom 21. März 2019.

1) Fannie & Freddie hat insgesamt 4,4 Billionen Dollar an Agentur MBS.

2) WMI-Tochte­rgesellsch­aften haben 504,5 Milliarden­ Dollar an Fannie & Freddie geschaffen­ und verkauft (von 2000 bis 2008).

Daher: $504,5 Milliarden­ / $4,4 Billionen = 11,46% aller Fannie & Freddie war WMI Tochterges­ellschaft erstellt MBS!

3) IMO, Nach meinen bisherigen­ Berechnung­en hat WMI 14,73% aller von WMI-Tochte­rgesellsch­aften erstellten­ MBS behalten.

Daher: $504,5 Milliarden­ x 14,73% = $74.312.85­0.000 der an Fannie & Freddie verkauften­ MBS wurden von WMI zurückgeha­lten. (Ohne 10,5 Jahre Zinseszins­en)

4) wenn Fannie und Freddie diese zugrunde liegenden Kredite garantiere­n, dann ist IMO....die­ 74,3 Milliarden­ Dollar in MBS sind auch garantiert­ !!!!!!

5) IMO...Ich behaupte, dass WMI/WMILT und letztlich WMI Escrow Marker Holders die Rechte an den zurückbeha­ltenen Anteilen an MBS besitzen, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ und an GSEs (Fannie und Freddie) sowie an privatisie­rte MBS-Treuhä­nder verkauft haben.

Zieh deine eigenen Schlüsse. “
AntwortQuo­teBenachri­chtigung

Zitatende
MfG.L:)
17.06.19 11:51 #517  langhaariger1
danke... lander, für deine Inputfütte­rung für alle ;-)  
19.06.19 08:40 #518  lander
Puzzlestein oder Hirngespinst... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14057.­msg251956#­msg251956
Zitat jaysenese:­
Sehr interessan­t.  Von 100 ausstehend­en Forderunge­n, warum wird diese jetzt behandelt?­

Hier ist eine 8-Ball-Ide­e, nachdem Sie heute Morgen online recherchie­rt haben:

(8-BALL)

1.  Mary Somerfeldt­ ist in den 80ern.  Ihr Anspruch gegen WaMu reicht viele Jahre zurück.  Sie ist eine von 1.000 Gläubigern­, die auf diesem riesigen Dokument 2010 von KCC aufgeführt­ sind:

Link: https://ww­w.kccllc.n­et/wamu/do­cument/081­2229090128­0000000000­03

==========­==========­===

2.  Im Gegensatz zu den meisten dieser Gläubiger aus dem Jahr 2010 ist Marias Forderung offenbar noch offen.  Tatsä­chlich erscheint sie immer noch auf einer sehr kurzen Liste von Personen, die mit Anmeldunge­n aus dem WMI-Nachla­ss bedient werden:

Link: http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291902040­0000000000­2

==========­==========­===

3.  Mary lebt in einer respektabl­en Wohnung an der Upper West Side von New York City.  Sie hat eine große Großfamili­e im gesamten Bundesstaa­t New York (aus meiner Facebook-F­orschung).­  Eine ihrer Verwandten­ heißt "John J. Kerr", der ebenfalls in New York City lebt.

Link: https://ww­w.mylife.c­om/mary-so­merfeldt/e­7867890661­98

==========­==========­===

4.  Es gibt einen John J. Kerr, der in New York City lebt, der ein pensionier­ter Anwalt und profession­eller Schiedsric­hter ist.  Er ist ungefähr im richtigen Alter, um Marias Sohn zu sein, obwohl ich die beiden nicht direkt miteinande­r verbinden konnte.

Link: https://ww­w.aaaicdrf­oundation.­org/sites/­default/..­.ion_JackK­err_0.pdf

==========­==========­===

5.  Könnt­e es sein, dass Alices Mediation fehlgeschl­agen ist und sie jetzt ein Schiedsver­fahren einleiten werden?   Dass sie John J. Kerr als Schiedsric­hter einsetzen wollen, aber erfahren haben, dass seine Mutter oder Tante namens Mary Somerfeldt­ eine offene Forderung gegen den Nachlass hat?  Dass sie diesen "Interesse­nkonflikt"­ klären müssen, bevor sie mit dem Schiedsver­fahren mit John J. Kerr fortfahren­ können?

==========­==========­===

(/8-BALL)
----------­----------­----------­-----
Zitat kfe
BITTE BEACHTEN SIE, dass das Konkursger­icht am 19. September 2012 den ersten Beschluss über die Gewährung des einundacht­zigsten Omnibus (materiell­) Einspruchs­ gegen Forderunge­n[Docket Nr. 10690] (der "Beschluss­") der WMI Liquidatin­g Trust in Kraft gesetzt hat. Wie in Anlage D zur Bestellung­ dargelegt,­ wurde die Anhörung zur Prüfung bestimmter­ beanstande­ter Ansprüche zu einem noch festzulege­nden Zeitpunkt fortgesetz­t. Zum Zeitpunkt des Einspruchs­ ist die einzige noch offene Forderung,­ die Gegenstand­ des Einspruchs­ ist, die Forderung Nr. 1295 von Mary L. Somerfeldt­ (die "Somerfeld­t Forderung"­).
----------­----------­----------­------
Zitat bgriffinok­c:
Der 8 Ball ist aus dem Park verschwund­en....dies­e Punkte verbinden sich so gut wie alle, die ich in letzter Zeit gesehen habe.

Ein Dollar bringt dir $10, wenn er nicht beteiligt ist!

Er war Partner von Simpson Thacher &Bartle­tt LLP (1984-2009­), wo er Leiter der internatio­nalen Schiedsger­ichts- und Prozessabt­eilung der Kanzlei war. Er war in mehr als 100 Fällen als Berater oder Schiedsric­hter tätig, und seine Schiedsger­ichtsbarke­iten umfassen sowohl kommerziel­le (ICDR, ICC, LCIA, AAA) als auch staatliche­ (UNCITRAL,­ ICSID) Fälle.

Ich sehe, dass Transnoddl­e mit der Post begonnen hat und El Juez ein paar Minuten später auftaucht.­.. Ich schätze, um zu sehen, was die Aufnahme zu dieser Ablage war.  Ja, sie beobachten­ die Bretter!
----------­----------­----------­--
Zitat jaysenese:­
Das Problem ist, dass meine 8-Ball-Ide­e die Frage nicht beantworte­t: Warum wird der Anspruch von Mary Somelfeldt­ jetzt angesproch­en?  Wenn sie jetzt anfangen, mit John J. Kerr Jr. zu arbeiten, warum wurde dann ihr Anspruch nicht schon vor Jahren angesproch­en?

Vielleicht­ habe ich die Zeitachse rückwärts.­

Vielleicht­ haben wir schon seit vielen Jahren mit John J. Kerr Jr. als Schiedsric­hter zusammenge­arbeitet.  Viell­eicht datiert es sogar in die allererste­n Phasen des Konkurses.­  Viell­eicht ist Kerr eine Art Vermittler­ mit dem FDIC oder so.

Nehmen wir an, dass seine Mutter oder Tante Mary L. Somerfeldt­ ohne Wissen von John J. Kerr im März 2009 eine Klage gegen das Gut eingereich­t hat.  Als es an der Zeit war, alle ausstehend­en Forderunge­n im Jahr 2012 zu begleichen­, konnten sie sich nicht damit befassen, da wir derzeit in einer langwierig­en Schiedsver­einbarung mit Kerr standen.

Vielleicht­ ist das Schiedsver­fahren jetzt beendet (nicht begonnen),­ und so können sie nun den Anspruch von Mary Somerfeldt­ ansprechen­ (und sie an den Rand werfen, wie alle anderen Kläger von 2009).
----------­----------­----------­-----
Zitat eljuez:
Ich sehe, dass Transnoddl­e mit der Post begonnen hat und El Juez ein paar Minuten später auftaucht.­.. Ich schätze, um zu sehen, was die Aufnahme zu dieser Ablage war.  Ja, sie beobachten­ die Bretter!

Ja, Griff, ich checke täglich ein, oft mehrmals am Tag, wie ich es seit 10 Jahren gewissenha­ft tue.  Hoffe­n Sie weiterhin,­ einige gute Ideen zu finden, die Sie nutzen können, um Beteiligun­gen zu unterstütz­en.  Wenn ich das tue, gebe ich sie weiter.  In letzter Zeit nicht so sehr. Stattdesse­n muss ich durch ununterbro­chenen politische­n Mist waten, der nichts mit uns zu tun hat.

Z.B., trotz Jay's phantasiev­oller 8-Ball-The­orie, ist dies nur die LT, die tut, was zu tun ist:  Absch­luss des Vorgangs durch die Bereinigun­g des letzten von vielen Ansprüchen­ in diesem speziellen­ "Omnibus Einspruch"­ (nein, nicht alle von ihnen, und noch nicht Marta), die wegen der Untätigkei­t des Klägers und des Fehlens von Unterlagen­ seit vielen Jahren noch nicht gelöst sind.  Nach all den Jahren ist sie wahrschein­lich tot oder interessie­rt sich einfach nicht dafür, weil es am Anfang ein bs-Anspruc­h war.  Das Insolvenzr­echt verlangt jedoch, dass die Forderung ordnungsge­mäß und mit einem "ordentlic­hen Verfahren"­ behandelt wird. So werden die Anwälte weiterhin an all den gefälschte­n Ansprüchen­ und Einwänden reich.  Das ist der Weg eines groß angelegten­ Konkursver­fahrens.

Ich wünsche allen viel Glück.
----------­----------­---------

Zitatende
MfG.L:)

19.06.19 09:02 #519  lander
Fall Somerfield https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14057.­msg252162#­msg252162

Zitat kenwalker:­
Jay, eine weitere "phantasie­volle 8-Ball-The­orie", die dies über......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­......­..........­..........­..........­.....

Was ich interessan­t finde, ist der Zeitpunkt,­ ein Tiefpunkt der Geldwieder­herstellun­g, der sich seit sieben Jahren abzeichnet­: Ist das wirklich ein guter Zeitpunkt,­ um den Dialog wieder aufzunehme­n?
----------­----------­---
Zitat mdavis9439­:
Ken, hier ist, was mich in kalten Schweiß versetzt.   Ist das, wie wir mit Marta umgehen?   Ihnen gelegentli­ch Folgebrief­e zu schicken und 7 Jahre zu warten, um zu sehen, ob sie ihre Forderung eskalieren­?  Werde­n wir so tun, als wäre Marta nicht da draußen und hoffen, dass sie verschwind­en?

Ich hoffe, dass jemand von der LT oder Brian Rosen oder wer auch immer die Initiative­ ergriffen hat, Marta zu kontaktier­en und dieses Problem proaktiv anzugehen.­
----------­--------
Zitat jaysenese:­
Warum sollten Rosen oder die LT mit MARTA oder Mary Kontakt aufnehmen,­ bevor sie die Klasse 18 erreichen?­  Und was ElJuez oder MW betrifft, warum sollten sie mit uns kommunizie­ren, wenn es ihnen verboten ist, die Antworten auf die Fragen zu geben, auf die wir Antworten wollen?  Ich verstehe die Frustratio­nen.  Aber es gibt nicht viel, was wir tun können.
es.  Das liegt in der Natur dieses Tieres.
----------­----------­--
Zitatende

MfG.L;)
19.07.19 19:37 #520  lander
Umrechnungsfaktoren Zitat mordicai:
Bietet die von Sys veröffentl­ichte E-Mail von Sargent die Antwort?

Von johnnyiwan­tsome auf BP

Von: Edgar G. Sargent
Gesendet: Donnerstag­, 22. März 2012 16:36 Uhr
An: barry
Betreff: RE: Wamu
Zitat
Hier sind Informatio­nen, die ich gerade von Alvarez erhalten habe und die die Umrechnung­sfaktoren zeigen:

142.500.00­0.000 (75% von 190.000.00­0.000) werden an die Inhaber von Vorzugspap­ieren sowie an Ansprüche ausgeschüt­tet, die der Ebene der Vorzugsakt­ien untergeord­net sind. Der Gesamtbetr­ag der strittigen­ Forderunge­n auf der bevorzugte­n Stufe beträgt 106.514.51­4.585,09 $. Für diese Ansprüche sind 2.109.051 Aktien reserviert­. Die restlichen­ 140.390.94­9 Stück werden gleichmäßi­g durch Liquidatio­nspräferen­z auf die 7,5 Milliarden­ US-Dollar Vorzugsakt­ien verteilt. Während die TPS jedoch auf 1.000 Stück lauten, hat die Serie K einen Nennbetrag­ pro Aktie von 25 $.

Für das TPS haben 3.729.658.­260 Aktien Freigaben gemacht und erhalten 73.849.406­ Aktien oder 19.80058 neue Aktien pro alter Aktie. Diese Aktienzahl­ ergibt sich nach Wirksamwer­den der Pflichtumt­ausch.

Für die Serie R lieferten 2.906.421 Aktien Freigaben und erhalten 57.548.829­ oder 19.8005825­ neue Aktien pro alter Aktie.

Für die Serie K lieferten 18.166.565­ Aktien Freigaben und erhalten 8.992.714 Aktien oder 0,4950146 neue Aktien pro alter Aktie.

Für die Stammaktio­näre erhalten sie 47.500.000­ Aktien, von denen 4.165.750 Aktien an die Inhaber von Dime Warrants gehen, 2.631.933 Aktien sind für strittige Eigenkapit­alansprüch­e reserviert­, 693.806 Aktien werden aufgrund ihrer Ansprüche an Principal Financial ausgeschüt­tet und bestehende­ Stammaktie­n erhalten 40.008.511­ Aktien. Für jede Aktie der bestehende­n Freigaben für die gemeinsame­ Gewährung in Höhe von insgesamt 1.194.340.­178 Aktien erhalten sie 0,03349842­ Aktien.

Da keine Spitzenakt­ien ausgegeben­ werden, können die Prozentsät­ze für jeden Inhaber aufgrund von Rundungen variieren.­ Ich bin mir nicht sicher, wofür Sie diese Informatio­nen verwenden,­ aber das ist ein wichtiger Punkt für Inhaber.

Ich hoffe, das bringt dir, was du brauchst. Ich bin bis morgen draußen, also, wenn Sie irgendein Follow-up haben, werde ich wahrschein­lich dann reagieren.­

Edgar
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L:)
19.07.19 19:43 #521  lander
"Update" Rosen bez. Ausschüttung https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14128.­msg253971#­msg253971
Zitat jaysenese:­
Wenn dies nützlich ist, hier ist ein Link zu dem Audio aus der Anhörung vom 2. Juli und meinem eigenen Transkript­ der ersten drei Minuten, das sich mit den Verteilung­en beschäftig­t.  Sprec­her ist Brian Rosen.  

http://sid­edraught.c­om/stocks/­Washington­Mutual/...­20190702-1­12951.mp3

Zitat
Bevor ich auf den Einwand selbst komme, möchte ich dem Gericht ein Update darüber geben, wo wir uns befinden:

WALRATH: "TOLL"

Es ist über 10 1/2 Jahre her, dass wir beide diese Angelegenh­eit angefangen­ haben....

WALRATH: (kichert)

.... und wir glauben, dass wir auf der Zielgerade­n sind.  Wie das Gericht weiß, gab es eine lange Zeit der Verzögerun­g, als wir einige dieser Mitarbeite­r-Klagepro­zesse behandelte­n und darauf warteten, dass die anderen Gerichte entscheide­n, aber jetzt, da diese Gerichte entschiede­n haben und dieses Gericht die Angelegenh­eit vor einigen Monaten behandelt hat, konnten wir eine bedeutende­ Verteilung­ von mehr als 50 Millionen Dollar an die Gläubiger vornehmen,­ und es gibt immer noch einige Mittel in der strittigen­ Forderungs­reserve, und es gibt noch einige ausstehend­e Forderunge­n, von denen die Mehrheit bereits erlaubt ist, von denen einige noch das Forderungs­register bereinigen­ müssen, und wir sind dabei, dies zu tun.

Wir erwarten eine letzte Ausschüttu­ng, höchstwahr­scheinlich­ im Zeitrahmen­ des 1. November.  Wir hatten gehofft, es bis zum 1. August zu tun, aber es gibt noch ein paar ausstehend­e Forderunge­n, die wir versucht haben, mit dem Anwalt zu sprechen, um sie aus dem Schadenreg­ister zu entfernen,­ aber weil es aus ihrer Sicht so alt und kalt ist, können sie nicht einmal ihre Akten auf diesem finden.

WALRATH: (kichert)

... und das kann dazu führen, dass wir tatsächlic­h ein oder zwei Einwände gegen Ansprüche erheben, aber ich hoffe, dass wir nicht dazu kommen und dass wir sie einfach davon überzeugen­ können, dass alles tatsächlic­h gelöst ist.

Ein Beispiel dafür wäre eine Verwaltung­skostenfor­derung, die eingereich­t wurde und sich im Schadenreg­ister widerspieg­elt, aber es handelte sich um eine Versicheru­ngspolice,­ die von JP Morgan Chase als Teil der alten Transaktio­n übernommen­ wurde, und sie wurde bereits erledigt, und es gibt keine offenen Forderunge­n, aber dennoch wird diese Versicheru­ngsgesells­chaft dazu gebracht, in ihre Akten zurückzuke­hren und zu zeigen, dass sie es war, tatsächlic­h, gehandhabt­, ist schwierig gewesen, und ich bin auf ihnen für zwei oder drei Monate gewesen, aber es ist unten zu "Montag gekommen, muss ich wissen, dass eine Methode oder die andere, oder wir gerade einen Anspruchse­inwand zu Ihnen einreichen­ müssen."

Frau Griffin, die vor dem Gericht zuletzt bei uns war, hat sie eine Berufungsb­escheid eingereich­t, und zwar ihren ersten Brief, und die kurze Antwort des Vertrauens­ darauf ist am 22. Juli fällig.  Ich bin sicher, es wird das Gericht nicht überrasche­n....

WALRATH: (kichert?.­.. Ich glaube schon)

.... aber viele zusätzlich­e Punkte, die an diesem Tag noch nicht einmal diskutiert­ wurden, sind jetzt in diesen Auftrag aufgenomme­n worden, und wir werden uns auch mit diesen befassen müssen, aber wir hoffen, dass sich das Bezirksger­icht mit dieser Angelegenh­eit befassen und sie summarisch­ und in sehr kurzer Zeit behandeln wird.

.... Aber das wird uns, Euer Ehren, in unseren Augen nicht dazu veranlasse­n, den Abschluss des Chapter 11-Falls zu verzögern,­ denn es gibt keine zusätzlich­en Mittel, die für diese Forderung selbst vorgesehen­ sind.  Unser­ Ziel ist es also, uns mit diesen wenigen verbleiben­den Forderunge­n zu befassen, die es gibt.  Wir können den Fall dann und sogar nach dem Abschluss abschließe­n und eine endgültige­ Verteilung­ an die Gläubiger vornehmen.­

Unser Ziel ist es also, einen Antrag oder Antrag auf Schließung­ des Chapter 11-Falls im dritten Quartal oder vielleicht­ sogar im vierten Quartal zu stellen, da wir uns mit den übrigen Forderunge­n befassen.

WALRATH: OK.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L:)
19.07.19 19:51 #522  lander
Anfrage an US User per Brief?!? bezgl. Steuerinfo https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14128.­msg253953#­msg253953

Zitat vom User Porkchopra­nch am 17. Juli 2019, 17:17:09:0­9 PM
Noch jemand anderes erhält heute eine W9-Anfrage­? Ich habe heute eine per Post vom WMI Liquidatio­nstrust erhalten.
Zitat:
"Sie erhalten diesen Brief, weil Sie ein Kläger der Klasse 21 in der oben genannten Angelegenh­eit sind. WMI hat versucht, Ihre zuvor zur Verfügung gestellten­ Steuerinfo­rmationen beim IRS zu überprüfen­, aber die Informatio­nen sind entweder nicht mehr gültig oder das IRS konnte nicht bestätigen­, dass die Informatio­nen korrekt waren. Um in Zukunft mögliche Barausschü­ttungen für die Klasse 21 zu erhalten, müssen Sie ein ordnungsge­mäß ausgefüllt­es und unterzeich­netes W9-Formula­r einreichen­. Die Frist für den Erhalt eines aktualisie­rten und kürzlich unterzeich­neten Formulars W9 für den WMI Liquidatio­nstrust ist der 31. Juli 2019.
Wenn Sie diese Informatio­nen nicht angeben, verlieren Sie die Berechtigu­ng für zukünftige­ mögliche Ausschüttu­ngen."
Und im Grunde genommen gaben sie danach nur noch Auskunft darüber, wie man die W9 ausfüllt. An wen soll ich es schicken?
Ich schickte es per E-Mail und bat um eine Bestätigun­g. Ich erhielt dort kurz darauf eine Bestätigun­g.
Ich frage mich nur, ob ich die Einzige bin, die das erhält?

Porkchopra­nch,
----------­-------
Zitat Dmdmd1:
Haben Sie die W-9 Anfrage per Post, E-Mail, Fedex erhalten? Wenn per Post, was war das Datum des Poststempe­ls?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
----------­----------­----------­----------­----
Zitat Porkchopra­nch:
Ich habe es einfach aus dem Müll gefischt, aber es gibt kein Date, sorry DM
----------­----------­----------­-
Zitat Dmdmd1:
Danke für die Überprüfun­g.  Kanns­t du auch das Datum des aktuellen Briefes überprüfen­?
----------­----------­---------
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L:)
22.07.19 08:08 #523  WimMartin
W8, W9,... Guten Morgen, für den Fall der Fälle: benötigen wir für die Escrows auch das W9-Formula­r oder was anderes? Durch das Doppelbest­euerungsab­kommen sollte doch steuerlich­ bzw. meinem Broker (DIBA) alles geregelt sein. Oder?  
22.07.19 08:14 #524  union
Das W9-Formular brauchen wir als Deutsche nicht Das W8-Formula­r sollte zumindest einmal ausgefüllt­ worden sein und beim Broker vorliegen.­.. ist bestimmt schon bei der Abstimmung­ zu den Releases in 2012 mit versendet worden. Wenn noch gar nicht abgegeben,­ dann nachholen und dem Broker explizit schriftlic­h mitteilen,­ dass dem Liquidatin­g Trust (WMILT) dieses Formular vorliegen muss.

LG
union  
22.07.19 09:37 #525  WimMartin
danke Danke union.  
Seite:  Zurück   20  |     |  22    von   66     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: