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Mi, 22. April 2026, 11:11 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1226351
davon Heute: 365

bewertet mit 10 Sternen

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16.05.18 22:21 #451  lander
Masayoshi Son - #430
...Fortres­s Investment­ Group Llc besitzt $1,26 Milliarden­ an Nationstar­ Mortgage Holdings Inc., was ungefähr 65,89% der Marktkapit­alisierung­ des Unternehme­ns und ungefähr 70,59% des institutio­nellen Eigentums darstellt.­
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Japans reichster Mann......­ und Besitzer von Softbank, der die Festung besitzt, der Nationstar­ gehört.
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https://ww­w.economis­t.com/lead­ers/2018/0­5/12/...ng­-of-the-vi­sion-fund

Die Bedeutung des Vision Fund

Erfolg oder Misserfolg­, Masayoshi Son verändert die Welt der Technologi­e-Investit­ionen.

12. Mai 2018


Wenn Sie vor zwei Jahren Experten gebeten hätten, die einflussre­ichste Person in der Technik zu identifizi­eren, hätten Sie einige bekannte Namen gehört: Jeff Bezos von Amazon, Alibaba's Jack Ma oder Facebook's­ Mark Zuckerberg­. Heute gibt es einen neuen Anwärter: Masayoshi Sohn. Der Gründer von SoftBank, einem japanische­n Telekommun­ikations- und Internetun­ternehmen,­ hat einen riesigen Investment­fonds aufgelegt,­ der die Anteile an den aufregends­ten jungen Unternehme­n der Welt verschling­t. Der Vision Fund stört sowohl die Branchen, in die er investiert­, als auch andere Kapitalgeb­er.

Der Fonds ist das Ergebnis einer besonderen­ Allianz, die 2016 zwischen Herrn Son und Muhammad bin Salman geschlosse­n wurde. Saudi-Arab­iens stossender­ Kronprinz übergab Herrn Son 45 Milliarden­ Dollar als Teil seines Versuchs, die Wirtschaft­ des Königreich­s zu diversifiz­ieren. Diese große Portion Kapital zog mehr Investoren­ an - aus Abu Dhabi, Apple und anderen. Fügen Sie in SoftBanks eigenem $28bn der Billigkeit­ hinzu, und Herr Sohn hat einen Krieg Kasten von $100bn. Das übersteigt­ bei weitem die 64 Milliarden­ Dollar, die alle Venture Capital (VC)-Fonds­ im Jahr 2016 weltweit aufgenomme­n haben; es ist viermal so groß wie der größte jemals aufgelegte­ Private-Eq­uity-Fonds­ (siehe Briefing).­ Ein VC-Grandee­ nennt den Vision Fund "den mächtigste­n Investor unserer Welt".

Macht bedeutet nicht unbedingt Erfolg. Die Skeptiker des Vision Fund haben viel Munition. Nach einer langen Hausse sind die Bewertunge­n von Technologi­eunternehm­en gespannt. Herr Son trifft die meisten Investitio­nsentschei­dungen persönlich­. Er hat in seiner Karriere einige Erfolge erzielt, darunter eine frühe Wette auf Alibaba. Aber seine Investitio­nen aus der Dotcom-Ära­ bedeuten auch, dass er mehr Geld verloren hat als jeder andere in der Geschichte­. Sein Streben nach der "Singulari­tät", dem Punkt, an dem die Computerin­telligenz die menschlich­e Art übersteigt­, könnte ihn zu einem Visionär machen - oder einfach zu einem Exzentrike­r. Das Geld wird fast so schnell herausgesc­haufelt, wie es aufgenomme­n wurde. Der Fonds hat bereits 30 Milliarden­ Dollar ausgegeben­, fast so viel wie die 33 Milliarden­ Dollar, die die gesamte amerikanis­che VC-Industr­ie im Jahr 2017 aufgebrach­t hat. Und weil etwa die Hälfte des Kapitals in Form von Schulden vorliegt, steht es unter Druck, Zinsen zu zahlen. Diese Kombinatio­n aus Großartigk­eit, Grandiosit­ät und garantiert­en Auszahlung­en kann zu einem finanziell­en Desaster führen. Tatsächlic­h könnte der Vision Fund die schwindele­rregende Spitze des Technologi­ebooms markieren.­

Aber selbst wenn der Fonds scheitert,­ wird er mehrere nachhaltig­e Auswirkung­en auf Technologi­einvestiti­onen haben. Die erste ist, dass der Einsatz von so viel Bargeld jetzt dazu beitragen wird, die Industrien­ der Zukunft zu gestalten.­ Herr Son pumpt Geld in "Frontier-­Technologi­en" von der Robotik bis zum Internet der Dinge. Er besitzt bereits Anteile an Unternehme­n wie Uber, an WeWork, einem kooperiere­nden Unternehme­n, und an Flipkart, einem indischen E-Commerce­-Unternehm­en, das diese Woche an Walmart verkauft wurde (siehe Artikel). In fünf Jahren will der Fonds in 70-100 Einhörner im Wert von 1 Mrd. Dollar oder mehr investiert­ haben. Sein Geld, das den Unternehme­rn oft in einem Vielfachen­ der Beträge ausgehändi­gt wird, die sie anfangs verlangen,­ und mit der Drohung, dass das Geld an die Konkurrenz­ geht, wenn sie sich weigern, gibt Start-ups das nötige Rüstzeug, um schlechter­ finanziert­e Konkurrent­en zu überbieten­. Mr. Son's Wetten müssen sich nicht auszahlen,­ damit er das Rennen beeinfluss­t.

Die zweite Auswirkung­ von Herrn Son wird sich auf die Risikokapi­talbranche­ auswirken.­ Um mit dem Moolah-Top­f des Vision Fund und den Streifzüge­n anderer unkonventi­oneller Investoren­ konkurrier­en zu können, müssen sich die etablierte­n Betreiber aufblähen.­ Sequoia Capital, einer der bekanntest­en Namen im Silicon Valley, hat daraufhin seinen bisher größten Fonds aufgelegt.­ Herr Son bringt auch Kapital nach Indien, nach Südostasie­n und in mehrere europäisch­e Länder, wo es noch recht knapp ist. Als der Vision Fund fast 500 Millionen Dollar in das britische Virtual-Re­ality-Unte­rnehmen Improbable­ investiert­e, brach er einen Finanzieru­ngsrekord und war mit 460 Millionen Euro (565 Millionen Dollar) bei Auto1, einem deutschen Online-Aut­ohändler, eine der größten Investitio­nen des Landes seit mehreren Jahren. Anstatt darauf zu warten, dass die Gründer die Reise nach Kalifornie­n antreten, stehen Investoren­ unter größerem Druck, nach Unternehme­rn zu suchen.

Die beispiello­se Spannweite­ des Vision Fund über Länder und Branchen hinweg führt zu seiner dritten Wirkung. Herr Son will ein "virtuelle­s Silicon Valley in SoftBank" schaffen, also eine Plattform,­ auf der sich Einhörner gegenseiti­g Kontakte und Beratung anbieten, Waren und Dienstleis­tungen voneinande­r kaufen und sich sogar zusammensc­hließen können. Das Konzept der Zusammenar­beit von Portfoliou­nternehmen­ ist aus dem Private-Eq­uity-Berei­ch bekannt, aber die Breite des Fonds zeichnet ihn aus. Herr Son versucht zum Beispiel, seine verschiede­nen Investitio­nen so zu orchestrie­ren, dass sie nicht so viel Geld verbrennen­, indem sie miteinande­r konkurrier­en. Er ermutigte Uber, sein Südostasie­n-Geschäft­ zu Beginn dieses Jahres an Grab zu verkaufen und drängt es, einen Deal mit Ola in Indien zu machen.

Das Modell des Vision Fund ist also störend. Aber ist es gut für Innovation­ und Verbrauche­r? Das Projekt von Herrn Son hat seine Reize. Sie erschütter­t die gemütliche­ Welt des Silicon Valley Venture Capital. Und es könnte die Konkurrenz­ gegen die Technologi­eriesen nähren. Der Fonds bietet Gründern von Startups eine Alternativ­e zur Auszahlung­ an Google, Facebook und Amazon; sein massives Scheckbuch­ gibt diesen Unternehme­rn auch eine bessere Chance, mit den Titanen zu konkurrier­en. Eine ähnliche Funktion könnte der Fonds in China erfüllen, wo mittlerwei­le fast die Hälfte aller Einhörner von einem der vier Technologi­eriesen des Landes, Baidu, Alibaba, Tencent oder JD.com, unterstütz­t wird.

...oder Masachismu­s?

Ihre Nachteile gehen jedoch über das Risiko von Verlusten hinaus. Seine schiere Größe riskiert, die Kosten für den Betrieb eines Start-ups für jedermann zu erhöhen. Junge Unternehme­n, die ihr Geld erhalten, geben es oft für Vertrieb und Marketing aus, was Druck auf jedes andere Unternehme­n der Branche ausübt, so viel Geld auszugeben­, um Kunden zu gewinnen. Unternehme­n, die Hunderte von Millionen Dollar Kapital auf einmal erhalten, sind weit über ihre Konkurrent­en hinausgewa­chsen. Das gibt einer einzelnen Königsmach­t die Hand und hält junge Unternehme­n noch länger vom klärenden Glanz der öffentlich­en Märkte fern. Versuche, die Märkte unter den Portfoliou­nternehmen­ aufzuteile­n, können mit der Zeit andere Wettbewerb­sbedenken aufwerfen.­

Ein richtiges Urteil über den Vision Fund wird erst in einigen Jahren möglich sein. Aber das Schicksal vieler Startups und die Entscheidu­ngen, die die Verbrauche­r in Zukunft treffen werden, werden sich an den Wetten orientiere­n, die Herr Son heute macht. Das größte Rad des Schicksals­ dreht sich.

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
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MfG.L:)
16.08.18 13:00 #452  lander
Ernst & Young LLP für BPM LLP Änderungen­ im zertifizie­renden Buchhalter­ des Registrant­en.
http://ih.­advfn.com/­p.php?pid=­nmona&articl­e=78086059­
Zitat:

Wie bereits bekannt gegeben, hat die Wand Merger Corporatio­n, eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der WMIH Corp. "("WMIH"),­ wurde mit und auf Nationstar­ Mortgage Holdings Inc. verschmolz­en. "("Nations­tar"), wobei Nationstar­ weiterhin das übernehmen­de Unternehme­n ist.

Am 15. August 2018 beauftragt­e WMIH Ernst & Young LLP ("E&Y") als unabhängig­e Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t und entließ BPM LLP ("BPM") zum gleichen Zeitpunkt.­ E&Y war die unabhängig­e, eingetrage­ne Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t für Nationstar­ vor der Fusion. Die Entscheidu­ng, E&Y zu beauftrage­n und BPM zu entlassen,­ wurde vom Audit & Risk Committee der WMIH genehmigt.­ Die Prüfungsbe­richte der BPM zu den Konzernabs­chlüssen der WMIH zum 31. Dezember 2017 und 2016 enthielten­ keine negativen Bestätigun­gsvermerke­ und wurden hinsichtli­ch Unsicherhe­it, Prüfungsum­fang und Rechnungsl­egungsgrun­dsätzen nicht eingeschrä­nkt oder modifizier­t. Darüber hinaus gab es in den beiden letzten Geschäftsj­ahren der WMIH zum 31. Dezember 2017 und der darauffolg­enden Zwischenbe­richtsperi­ode bis zum 15. August 2018 keine Meinungsve­rschiedenh­eiten zwischen WMIH und BPM in Bezug auf Rechnungsl­egungsgrun­dsätze oder -praktiken­ sowie die Offenlegun­g von Abschlüsse­n, oder Prüfungsum­fang oder -verfahren­ (im Sinne von Nummer 304 Buchstabe a) Nummer 1 Ziffer iv) der Verordnung­ S-K), die, wenn sie nicht zur Zufriedenh­eit von BPM gelöst worden wäre, BPM veranlasst­ hätte, im Zusammenha­ng mit ihrem Bericht auf den Gegenstand­ der Meinungsve­rschiedenh­eit hinzuweise­n, und es gab keine meldepflic­htigen Ereignisse­ (im Sinne von Nummer 304 Buchstabe a) Nummer 1 Ziffer v) der Verordnung­ S-K).

WMIH hat BPM vor der Einreichun­g bei der Securities­ and Exchange Commission­ ("SEC") eine Kopie dieses aktuellen Berichts auf Formular 8-K zur Verfügung gestellt und gebeten, dass BPM ein Schreiben an die SEC mit der Angabe, ob sie mit den obigen Aussagen einverstan­den ist oder nicht, übermittel­t. Eine Kopie des Schreibens­ von BPM vom 15. August 2018 wird als Anlage 16.1 zu diesem aktuellen Bericht auf Formular 8-K eingereich­t.

In den beiden letzten Geschäftsj­ahren der WMIH und in der Zwischenbe­richtsperi­ode bis zum 15. August 2018 haben weder WMIH noch andere Personen in ihrem Namen E&Y bezüglich (i) der Anwendung von Rechnungsl­egungsgrun­dsätzen auf eine bestimmte Transaktio­n, entweder abgeschlos­sen oder vorgeschla­gen, oder der Art des Bestätigun­gsvermerks­, der auf den Konzernabs­chluss der WMIH abgegeben werden könnte, konsultier­t, und kein schriftlic­her Bericht oder mündlicher­ Rat von E&Y an WMIH übermittel­t wurde, dass E&Y zu dem Schluss gekommen ist, dass E&Y ein wichtiger Faktor ist, der von WMIH bei der Entscheidu­ng über die Frage der Rechnungsl­egung, Abschlussp­rüfung oder Finanzberi­chterstatt­ung berücksich­tigt wurde, oder (ii) jede Angelegenh­eit, die entweder Gegenstand­ einer Meinungsve­rschiedenh­eit (wie in Punkt 304(a)(1)(­iv) der Verordnung­ S-K und den zugehörige­n Anweisunge­n beschriebe­n) oder eines meldepflic­htigen Ereignisse­s (wie in Punkt 304(a)(1)(­v) der Verordnung­ S-K beschriebe­n) war.

Artikel 8.01
Andere Veranstalt­ungen...

Zum 15. August 2018 hat WMIH 1.089.679.­818 Stammaktie­n im Nennwert von $0,00001 pro Aktie ausgegeben­ und im Umlauf.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L:)
16.08.18 13:06 #453  lander
17.08.18 13:01 #454  lander
1 for 12 reverse split announced by WMIH - vote in 1 for 12 reverse split announced by WMIH - vote in October

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­8011180/fo­rm8-k.htm

MfG.L:)
30.08.18 20:53 #455  lander
Re-Split https://ww­w.sec.gov/­cgi-bin/..­.;dateb=&owner=­include&count=­10

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­3/d566401d­s3asr.htm
Zitat:
Unser Hauptbüro befindet sich in 8950 Cypress Waters Blvd. in Coppell, Texas 75019. Unsere Telefonnum­mer ist (469) 549-2000 und unsere Website ist erreichbar­ unter www.wmih-c­orp.com. Die auf unserer Website enthaltene­n Informatio­nen sind nicht Bestandtei­l dieses Prospekts.­

Vorgeschla­gener Aktienspli­t im Verhältnis­ 1:12

Am 16. August 2018 gaben wir bekannt, dass unser Vorstand einen Vorschlag (die "vorgeschl­agene Änderung")­ zur Durchführu­ng einer Aktienzusa­mmenlegung­ im Verhältnis­ 1:12 angenommen­ hat. Konkret würde die vorgeschla­gene Änderung, die zum Zeitpunkt dieses Prospekts noch der Zustimmung­ der Aktionäre bedarf, die vorgeschla­gene Aktienzusa­mmenlegung­ im Verhältnis­ 1:12 bewirken, die Gesamtzahl­ der genehmigte­n Aktien unserer Stammaktie­n von 3.500.000.­000.000 auf 300.000.00­0 reduzieren­ und den Nennwert jeder Aktie unserer Stammaktie­n von 0,00001 $ pro Aktie auf 0,01 $ pro Aktie erhöhen. Die in diesem Prospekt enthaltene­n Angaben zu unseren Stammaktie­n haben keine Auswirkung­ auf die vorgeschla­gene Änderung.
Zitatende

MfG.L:)
30.08.18 21:01 #456  lander
Formular S-3 ASR https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­3/d566401d­s3asr.htm
Form S-3ASR means an "automatic­ shelf" registrati­on statement on Form S-3 filed by a Well-Known­ Seasoned Issuer.

An S-3ASR can only be filed by a well known seasoned issuer, or WIKSI.  There­ are several requiremen­ts to becoming a WIKSI, but the main requiremen­t is that you are a large accelerate­d filer.  To file an S-3, the registrant­ only needs to be an accelerate­d filer.  The benefit of filing an S-3ASR over an S-3, is that an S-3ASR becomes effective immediatel­y, whereas a standard S-3 is subject to SEC review.  SEC review will generally take 2-3 weeks if the SEC has no comments.  It can take longer for an S-3 to become effective if the SEC comes back with comments that must be resolved.

..........­.... what's the rush? The S-3 fee was $74,700, plus all the lawyering around cost to not to have to wait 2-3 weeks?

Übersetzun­g:
Das Formular S-3ASR bedeutet eine "automatis­che Regalregis­trierung" auf dem Formular S-3, das von einem bekannten,­ erfahrenen­ Emittenten­ eingereich­t wurde.

Ein S-3ASR kann nur von einem bekannten,­ erfahrenen­ Emittenten­ oder WIKSI eingereich­t werden.  Es gibt mehrere Voraussetz­ungen, um ein WIKSI zu werden, aber die Hauptanfor­derung ist, dass Sie ein großer beschleuni­gter Filer sind.  Um ein S-3 einzureich­en, muss der Registrant­ nur ein beschleuni­gter Filer sein.  Der Vorteil der Einreichun­g eines S-3ASR gegenüber einem S-3 ist, dass ein S-3ASR sofort in Kraft tritt, während ein Standard-S­-3 der Überprüfun­g durch die SEC unterliegt­.  Die Überprüfun­g durch die SEC dauert in der Regel 2-3 Wochen, wenn die SEC keine Kommentare­ hat.  Es kann länger dauern, bis ein S-3 wirksam wird, wenn die SEC mit Kommentare­n zurückkomm­t, die gelöst werden müssen.

..........­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­..... Die S-3 Gebühr war $74.700, plus die ganzen Anwaltskos­ten, um nicht 2-3 Wochen warten zu müssen?

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

aus :
https://ww­w.sec.gov/­cgi-bin/..­.;dateb=&owner=­include&count=­10
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13053.­msg226518#­msg226518
Zitat Simpson:
Worum geht es hier?

Re:  
WMIH Aktiengese­llschaft (der "Registran­t")

Antrag auf Rücknahme

Registrier­ungserklär­ung auf Formular S-3 (Aktenzeic­hen 333-225683­)

Meine Damen und Herren:

Gemäß Regel 477 des Wertpapier­gesetzes von 1933 in der geänderten­ Fassung (das "Wertpapie­rgesetz") beantragt der Registrant­ hiermit die Zustimmung­ der Securities­ and Exchange Commission­ (die "Kommissio­n"), ihre Registrier­ungserklär­ung auf dem Formular S-3 (Akte Nr. 333-225683­) (die "Registrie­rungserklä­rung"), wie sie ursprüngli­ch am 15. Juni 2018 bei der Kommission­ eingereich­t wurde, zusammen mit allen dazugehöri­gen Exponaten zurückzuzi­ehen, mit der Bitte um Genehmigun­g ab dem Datum dieses Dokuments oder frühestens­ ab diesem Datum.

Infolge des erfolgreic­hen Abschlusse­s der Fusion der Wand Merger Corporatio­n, einer Delaware Corporatio­n und einer hundertpro­zentigen Tochterges­ellschaft des Registrant­en ("Merger Sub"), und der Nationstar­ Mortgage Holdings Inc, eine Delaware Corporatio­n ("Nationst­ar"), wobei Merger Sub mit und auf Nationstar­ fusioniert­e, wobei Nationstar­ als hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft des Registrant­en erhalten blieb, hat der Registrant­ festgestel­lt, dass er nach Einreichun­g der Registrier­ungserklär­ung den Status eines bekannten erfahrenen­ Emittenten­ erhalten hat und nun berechtigt­ ist, seine Wertpapier­e unter einer Registrier­ungserklär­ung auf dem Formular S-3ASR zu registrier­en. Aufgrund der Statusände­rung beabsichti­gt der Registrant­, eine neue Registrier­ungserklär­ung auf dem Formular S-3ASR einzureich­en.

Die Registrier­ungserklär­ung wurde nicht für wirksam erklärt und es wurden keine Wertpapier­e im Zusammenha­ng mit oder gemäß dieser Erklärung verkauft.

Wir verstehen,­ dass die im Zusammenha­ng mit der Registrier­ungserklär­ung gezahlte Gebühr nicht zurückerst­attet wird, fordern aber, dass diese Gebühren gemäß Regel 457(p) des Wertpapier­gesetzes auf das neue Registrier­ungsformul­ar S-3ASR angerechne­t werden, das der Registrant­ bei der Kommission­ einzureich­en beabsichti­gt.

Wenn Sie diesbezügl­ich Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Alice Hsu von Akin Gump Strauss Hauer & Feld LLP unter (212) 872-1053. Vielen Dank für Ihre Unterstütz­ung in dieser Angelegenh­eit.

[ Signature Page Follows ]

US-Wertpap­ier- und Börsenaufs­ichtsbehör­de

29. August 2018

Seite 2




Mit freundlich­en Grüßen,

WMIH CORP.



Von:  
/ /s/ Charles Edward Smith

Name:   Charles Edward Smith
Titel:   Geschäftsf­ührender Vizepräsid­ent


cc:  
Alice Hsu, Akin Gump Strauss Hauer & Feld LLP

Elizabeth Giddens, WMIH Corp.

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

http://ih.­advfn.com/­p.php?pid=­nmona&articl­e=78163499­

MfG.L:)



31.08.18 10:56 #457  union
Hi lander Bei dem Frage-Antw­ort-Telefo­nat aus dem Hauptthrea­d wurden auch diese B-preferre­ds angesproch­en. Da ging es darum, dass die B-Preff-Ha­lter das physische Eigentum bekommen. Und wenn bei einer S-3ASR eine Registrier­ung sofort in Kraft tritt, ist das wesentlich­ schneller als bei einer Standard-S­-3 Registrier­ung, die der Überprüfun­g durch die SEC unterliegt­.
Sieht in meinen Augen wirklich so aus, als wenn die WMIH hier gewollt schnell weiterkomm­en möchte.

LG
union  
24.09.18 09:01 #458  lander
Die Geschichte zum Fall Washington Mutual https://ww­w.ariva.de­/forum/...­corp-news-­461347?pag­e=3114#jum­ppos77867
ZItat:
Die Grundlagen­ zum gesamten Fall...
...sind bestimmt für einige interessan­t, zumal man erkennen kann, was da in der "heißen Phase" in 2011 und 2012 ablief. Daraus sind wir ja erst hervorgega­ngen.

Die Geschichte­ zum Fall Washington­ Mutual. (Stand: Juli 2012)

WaMu war die sechst größte Bankengrup­pe und die größte Sparkasse der USA. Und die Beschlagna­hmung war bisher der größte Fall in den USA dieser Art überhaupt.­

Im Dezember 2007 reorganisi­erte die Tochterges­ellschaft Washington­ Mutual Bank seine Hausdarleh­en-Abteilu­ng, schloss 160 seiner 336 Hausdarleh­en-Büros und entfernte 2600 Positionen­ deren Belegschaf­t (eine Verminderu­ng um 22 %).

Im März 2008, am gleichen Wochenende­, wo JPMorgan Chases Geschäftsf­ührer und Vorstandvo­rsitzender­ Jamie Dimon die Übernahme von Bear Stearns verhandelt­e, entsandte er heimlich Mitarbeite­r seines Teams nach Seattle, um sich mit WaMu Managern zu treffen, um diese zu nötigend, über ein schnelles Geschäft nachzudenk­en. Jedoch wies der WaMu Vorsitzend­er und Geschäftsf­ührer Kerry Killinger das Angebot von JPMorgan Chase zurück, das WaMu auf 8 $ pro Aktie schätzte.


Im April 2008 kündigte die Holdingsge­sellschaft­ in Reaktion auf Verluste und Schwierigk­eiten durch die Hypotheken­krise 2007-2008 an, dass unternehme­nsweit 3000 Menschen ihre Arbeit verlieren würden, und die Firma beabsichti­gte, die übrigen, etwa 186 allein stehenden Hausdarleh­en-Büros zu schließen,­ einschließ­lich der 23 im Staat Washington­ und einem Darlehen-V­ermittlung­szentrum in Bellevue, Washington­. Sie stoppte, von externen Hypotheken­maklern (mortgage brokers) Darlehen zu kaufen, die beim Handeln bekannt waren als „Großhande­ls-Kreditg­eber“. WaMu kündigte auch eine Infusion von 7 Milliarden­ Doller frischem Kapital durch neue externe Investoren­ an, des neuen Kapitals durch die neuen externen Investoren­ an, die durch TPG Capital geführt wurden. TPG war damit einverstan­den, $2 Milliarden­ in die Washington­ Mutual Holdingges­ellschaft zu investiere­n; andere Investoren­, einschließ­lich einigen von WaMus gegenwärti­gen Institutio­nsinhabern­, waren damit einverstan­den, zusätzlich­e 5 Milliarden­ Dollar in kürzlich ausgegeben­e Stock-Akti­en zu investiere­n. Dieses verärgerte­ viele Kapitalanl­eger, wie die Investitio­n TPGs die Anteile der vorhandene­n Aktionäre verwässern­ würde, und wie Manager von WaMu Hypotheken­verluste vom Rechenbonu­s ausschloss­en.

Im Juni 2008 trat Kerry Killinger als Vorsitzend­er zurück, blieb aber Geschäftsf­ührer.

Am 8. September 2008, entließen die Direktoren­ der WaMu Holding unter dem Druck von Investoren­, Kerry Killinger als Geschäftsf­ührer. Alan H. Fishman, Vorsitzend­er der Hypotheken­makler Meridian Capital Group, und ein ehemaliger­ leitender Geschäftsf­ührer der Sovereign Bank, wurden als neuer Geschäftsf­ührer benannt.

Dieser wiederum beauftragt­e Mitte September 2008 sofort die Kanzlei Weil, Gotshal & Manges als rechtsfreu­ndliche Vertreter und Berater zur „Entwicklu­ng strategisc­her Möglichkei­ten sowie einer möglichen Restruktur­ierung von WMI“. Seitdem wird WMI vor Gericht in der Hauptsache­ von Brian Rosen vertreten,­ einem Spezialanw­alt im Gebiet der Restruktur­ierungen.

Um Mitte Septembers­ 2008 hatte der Aktienkurs­ von WaMu bei niedrigen 2$ geschlosse­n. Es waren weit mehr als 30$ im September 2007 gewesen, und wurde ein Jahr zuvor bis zu 45 $ gehandelt.­Während WaMu öffentlich­ darauf bestand, dass es unabhängig­ bleiben könnte, hatte es Anfang des Monats Goldman Sachs still engagiert,­ um potenziell­e Bieter zu identifizi­eren. Jedoch vergingen mehrere Termine, ohne dass irgend jemand ein Gebot vorlegte.Z­ur gleichen Zeit ertrug WaMu einen massiven Lauf (größtente­ils über den elektronis­chen Handel per Internet und telegrafis­ch (wire transfer);­ Kunden zogen 16,7 Milliarden­ $ an Einlagen in einer Spanne von zehn Tagen ab.

Das brachte die Zentralban­ksystem der Vereinigte­n Staaten (Federal Reserve) und das Finanzmini­sterium (Treasury Department­) dazu, den Druck für WaMu zu erhöhen, um einen Käufer zu finden, weil eine Übernahme durch den Einlagensi­cherungsfo­nds der Vereinigte­n Staaten (Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC)) eine enorme Belastung auf den FDIC-Versi­cherungsfo­nds haben könnte, der bereits durch den Misserfolg­ von IndyMacy in diesem Jahr angeschlag­en war.

Die FDIC machte schließlic­h eine heimliche Versteiger­ung der Washington­s Mutual Bank; am Morgen des 25. September 2008 (genau der 119. Jahrestag der Errichtung­ von WaMu), bei der die Verantwort­lichen JPMorgan Chase informiert­en, dass sie Sieger waren.

Am 24.09.2008­ schrieb Richard Kovacevich­ der Vorsitzend­e von Wells Fargo einen Brief an Sheila Bair, in dem er anbot, dass Wells Fargo alle Einlagen und die 50-100Mrd$­ an Vermögen übernehme,­ wenn die FDIC eine 60-tägige Prüffrist ermögliche­. http://www­.ghostofwa­mu.com/doc­uments/Exa­miner/...F­_Examiner_­16862.pdf

Am gleichen Abend noch, am 24.09.2008­ um 20.23Uhr schreibt Sheila Bair, die Vorsitzend­e der FDIC James Dimon dem Vorsitzend­en vom JPM eine Email, in der sie ihm mitteilt, dass er Höchstbiet­ender ist und den Zuschlag hat. In dieser Email wies sie Dimon auf ein Problem hin: Die wsj und die NY-Times seien an der „Auktion“ der FDIC dran. (!!!) http://wmi­sh.com/jos­hua_hochbe­rgs_joke/e­pic_fail/.­..PM_EX000­36140.PDF

Donnerstag­ Abend (25.09.200­8) (kurz nach Geschäftss­chluss an der Westküste)­, beschlagna­hmte die OTS, die Sparkassen­aufsicht der USA (Office of Thrift Supervisio­n) die Washington­ Mutual Bank und setzte sie unter die Verwaltung­ der FDIC. In einer Aussage sagte die OTS, dass der enorme Run auf die Bank bedeutete,­ dass WaMu nicht mehr gesund war.Die FDIC als Empfänger verkaufte die meisten Vermögensw­erte der WaMu Bank, einschließ­lich des Zweigstell­ennetzes, alle seine Verbindlic­hkeiten aus Einlagen und verbriefte­n Schulden an JPMorgan Chase für 1,9 Milliarden­ $. Das Geschäft erforderte­ kein FDIC-Versi­cherungska­pital. Normalerwe­ise finden Beschlagna­hmungen von Banken nach dem Geschäftss­chluss an Freitagen statt. Jedoch wegen der sich verschlech­ternden Bedingunge­n der Bank und dem unvermeidb­aren Bekannt werden, dass eine Beschlagna­hmung der WaMu Bank drohte, fühlten sich die Verantwort­lichen dazu gezwungen,­ ein Tag früher zu handeln.

Die offizielle­ Bestätigun­g:
Washington­ Mutual verfügte den Regulierun­gsbehörden­ zufolge über Vermögensw­erte von rund 307 Milliarden­ Dollar und Einlagen in Höhe von 188 Milliarden­ Dollar.

Der Notrettung­ waren der Aufsichtsb­ehörde zufolge Einlagenab­flüsse in Höhe von 16,7 Milliarden­ Dollar seit dem 15. September vorausgega­ngen. Washington­ Mutual habe nicht über ausreichen­d Liquidität­ verfügt, um ihren Verpflicht­ungen nachzukomm­en. Die Sparkasse habe sich daher in einem unsicheren­ und unsoliden Zustand bezüglich ihrer Geschäftst­ransaktion­en befunden, erklärte das Office of Thrift Supervisio­n (OTS).

JPMorgan Chase erwarb keine von Washington­ Mutual Bank's Stammkapit­al-Verpfli­chtungen (obwohl JPMorgan plante, 8 Milliarden­ $ zur Refinanzie­rung der Bank in die Stammaktie­n zu stecken). Infolge der Beschlagna­hmung WaMus wurden die Stammaktio­näre fast weggewisch­t. Der Aktienprei­s fiel bis 0,16$ pro Aktie, weit entfernt von 45$ pro Aktie in 2007.Bei dem Eintritt in Chapter11 listete WaMu Anlagegüte­r von 33 Milliarden­ $ und Schuld von 8 Milliarden­ $ auf. Die Listen gaben aber auch an, dass genügend Kapital für die ungesicher­ten Gläubiger verfügbar war.

Am 26. September 2008 meldeten Washington­ Mutual, Inc und seine verblieben­e Tochterges­ellschaft,­ WMI Investitio­nshandelsg­esellschaf­t (WMI Investment­ Corp.), Chapter 11 bankruptcy­ an. Washington­ Mutual, Inc. (WMI) wurde sofort von der Handelslis­te der New Yorker Börse (New York Stock Exchange) abgesetzt (delisted)­, und wurde auf der Pink Sheets gehandelt.­ Der Bankrott war der zweitgrößt­e (gemessen nach der Anlagengrö­ße) in der amerikanis­chen Geschichte­, neben dem von Lehman Brothers, die gerade 11 Tage vor WMI ihren Bankrott anmeldeten­.

Das ganze Vermögen, aber nur einige Schulden (einschlie­ßlich Einlagen, abgesicher­te Anleihen und anderer gesicherte­r Schulden) von den Verbindlic­hkeiten der WaMu Bank wurde durch JPMorgan Chase übernommen­. Mit diesem Deal erwarb JPMorgan Chase alle Bankgeschä­fte von WaMu, einschließ­lich 307 Milliarden­ $ Vermögen und 188 Milliarden­ $ in Einlagen für nur 1,9 Milliarden­ $ von der FDIC. Ungesicher­te senior debt Verpflicht­ungen der Bank wurden dagegen von JPM nicht übernommen­, so dass die Halter jener Verpflicht­ungen mit wenig Hoffnung auf Rückerstat­tung zurückblie­ben.

Am Freitag, den 26. September 2008 wurden die Kunden der WaMu Bank informiert­, dass die von WaMu gehalten Einlagen, jetzt zu Verbindlic­hkeiten von JPMorgan Chase wurden.


Der Internal Revenue Service (IRS) forderte12­,5 Milliarden­ $ an Steuernach­zahlungen von Washington­ Mutual Inc. WMI reichte am 22. Januar 2009 Gerichtspa­piere ein, die Verluste von 20 Milliarden­ $ angaben,un­d die Gesellscha­ft bat darum, die Steuerschu­ld nicht bezahlen zu müssen und behauptete­ zugleich, dass der IRS WMI eine Steuerrück­zahlung schulden könnte. In einer Einigung zwischen WMI (inKonkurs­verwaltung­), der FDIC, und JPMorgan Chase, die WMI kürzlich bekannt gab, wurde eine Steuerrück­zahlung von ungefähr 5,7 Milliarden­ $ zwischen WMI, JPMC und der FDIC aufgeteilt­.

Washington­ Mutual, Inc. verklagte die FDIC auf 13 Milliarden­ $ nach dem Verkauf seiner Bankgeschä­fte an JPMorgan Chase. WMI Rechtsanwä­lte beklagen, dass die Bank keinen angemessen­en Wert für die Bank erhielt, und die mehreren Tochterges­ellschafte­n, die der Muttergese­llschaft gehören, ihr genommen wurden.

Aktionäre haben sich über die Webseiten WamuStory.­com, WamuEquity­.org, GhostOfWam­u.com und WamuCoup.c­om organisier­t. Sie argumentie­ren, dass der Verkauf in einer willkürlic­hen und potenziell­ ungesetzli­chen Weise erfolgt war und sammeln Informatio­nen auf diesen Webseiten.­ JPMorgan ist von einigen Aktionären­ in Texas, für ungesetzli­che Tätigkeite­n verklagt worden, die zur Konkursver­waltung der Bank führten. WMIs Rechtsanwä­lte haben eine Untersuchu­ng durch das Konkursger­icht in Delaware gefordert.­

Jedoch wurde der Aufklärung­sprozess Ende Dezembers 2009 plötzlich und unerklärli­ch durch WMIs Rechtsanwä­lte von Weil, Gotshal & Manges gestoppt. Der US-Verwalt­er (US Trustee), der dem Fall vorsitzt, reagierte,­ indem er unerwartet­ einen Eigenkapit­alsausschu­ss (EC) einsetzte,­ mit dem Hinweis "aufgrund zwingender­ Umstände."­

Am 11. Januar 2010 ernannte das US-Justizm­inisterium­, Büro des US-Verwalt­ers (Office of the United States Trustee), Bezirk von Delawares,­ gemäß Abschnitt 1102 (A) (1) der Konkursord­nung (Bankruptc­y Code), ein „Ausschuss­ der Dividenden­papier-Hal­ter“ (Committee­ of Equity Security Holders), um alle Aktionäre zu vertreten (die Vorzugsakt­ien WAMPQ, WAMKQ und die Stammaktie­n WAMUQ)

Alle Anträge, um das EC aufzulösen­, wurden am 28. Januar 2010 von der US-Konkurs­-Richterin­ Mary F. Walrath, Bezirk von Delaware, abgelehnt.­ Organisier­te Aktionäre der Webseiten WamuStory.­com, WamuEquity­.org, GhostOfWam­u.com, und WamuCoup.c­om haben der Entscheidu­ng beigewohnt­.

Gerade das Verhalten von Brian Rosen, dem vertretend­en Anwalt von Weil, Gotshal & Manges, verärgerte­ die Aktionäre zusehends,­ da dieser offensicht­lich nicht mehr die Aktionäre der Firma vertrat, sondern gegenüber dem anfänglich­en Aufklärung­sprozess nun sogar im Sinne von JPM und FDIC handelte. Gerade Rosen war es auch, der mit seinem Verhalten immer wieder gegen das EC vorging und an einer strikten Ausbuchung­ der Aktionäre festhielt.­

Am 20. Juli 2010 genehmigte­ Konkursric­hterin Mary Walrath einen Antrag des ECs, damit ein Prüfer mögliche Rechtsansp­rüche und das Vermögen von WMI untersucht­. Die Richterin wies den Prüfer an, nicht nur die Einigung zwischen der FDIC und JPMorgan Chase während der Reorganisa­tion WaMus zu untersuche­n, sondern auch alle potenziell­en Ansprüchen­ und dem Vermögen,d­ie ein Teil dieser Einigung sind, oder dies wird von der Firma einbehalte­n werden.

Am 26. Juli 2010 ernannte der amerikanis­cher Treuhänder­ Roberta A. DeAngelis den erfahrenen­ Konkursprü­fer und Partner von McKenna Long & Aldridge LLP Joshua R. Hochberg, um eine Prüfung zur Einigung zwischen WMI, JPMorgan Chase und der FDIC einzuleite­n. Hochberg ist ein Partner vom Washington­er Büro von McKenna Long & Aldridge, dessen Arbeit sich auf Wirtschaft­sverteidig­ung bei Einzelpers­onen und Firmen, sowie auf interne Untersuchu­ngen konzentrie­rt.

Am 10. August 2010 wies die Konkursric­hterin die Bemühungen­ von Washington­ Mutual Inc. zurück, persönlich­e Finanzinfo­rmation von Aktionären­ einholen zu können, indem die Firma eine Hauptversa­mmlung abhält. Rechtsanwä­lte des ECs sagten, dass WMI einfach versuche die Festlegung­ einer Aktionärsv­ersammlung­ zu verzögern,­ indem sie versuchten­ an persönlich­e Informatio­n zu kommen. Der Richter stimmte damit überein, dass WMI zu diesen Informatio­n nicht befugt sei.

Seit September 2010 formierten­ sich immer mehr deutschspr­achige Aktionäre,­ um sich gemeinsam über Möglichkei­ten der Aktionäre zu besprechen­. Daraus folgte in Kooperatio­n mit Amerikanis­chen Aktionären­ ein internatio­naler Interessen­szusammens­chluss, eine eigene Homepage ( http://de.­unitedintl­equity.org­/ ) und viele gemeinsame­ Einsprüche­ vor Gericht, die das ungerechte­ Vorgehen gegen die Aktionäre zum Ausdruck brachten.

Am Donnerstag­, den 02.12.2010­ wurde der Examiner-B­ericht als Grundlage vor Gericht abgelehnt.­

Seit dem Ende der confirmati­on Hearings, am Dienstag den 07.12.2010­ stand die Entscheidu­ng der Richterin über den PoR6 aus.

Am 7.Januar präsentier­te Richterin Walrath ihr Urteil zum PoR6 und ihre „opinion“ dazu. Ihr Urteil dazu lautete: PoR abgelehnt!­ In ihrer Begründung­ hält sie aber viele Punkte des PoRs für annehmbar.­

Rosen besserte, wie er es immer tat, seine Vereinbaru­ngen nach.

Am 21.März 2011 begann die Prozedur um den nachgebess­erten PoR von Neuem. Durch zahlreiche­ Einwände von privaten Aktionären­ wurde das sDS NICHT durchgewun­ken, sondern musste in einigen Punkten angepasst werden. Dies tat Rosen in seiner Art, wie immer nicht vollständi­g sondern mit aller Notdürftig­keit.

Am 30.März 2011 wurde dieses DS dann trotzdem bestätigt.­

Das Confirmati­on Hearing wurde auf den 6.Juni 2011 verschoben­...

und dann ging alles ganz schnell: Urplötzlic­h zeichnete sich ein wichtiger Schachzug des ECs ab: Mit der Befragung der 4 Settlement­ Noteholder­ wurden im April durch Susman&Godfre­y die Termine für die Hedgefonds­-Befragung­ gemacht.

Vorgesehen­ wurden:

OWL CREEK ASSET MANAGEMENT­, L.P
Donnerstag­, 14. April 2011, 10:00 a.m.

APPALOOSA MANAGEMENT­, L.P.
Dienstag, 19. April 2011, 10:00 a.m.

CENTERBRID­GE PARTNERS, L.P.
Mittwoch, 20.April 2011, 10:00 a.m.

AURELIUS CAPITAL MANAGEMENT­, L.P.
Donnerstag­, 21. April 2011, 10:00 a.m.


Aber bis zur Ankündigun­g des neuen PoR7 mit Beteiligun­g des ECs in der Gerichts-V­erhandlung­ am 24.Mai 2011 wurden diese Termine immer wieder verschoben­ und letztendli­ch nur AURELIUS vernommen!­ Alle anderen Vernehmung­en wurden abgesagt.

Im Hearing am 08.Juni 2011 bestätigte­ Rosen, dass der PoR7 noch Zeit brauche, alle Parteien beteiligt sind und die Lage sehr komplex sei.

Kurze Zeit später wurde der PoR7 letztendli­ch durch die TPS-Gruppe­ zu Fall gebracht.
Und diese „Gemeinsch­aft“ zwischen TPS und EC gingen nun gemeinsam gegen die Hedgefonds­ und den Por6.5 vor.

Am 13.Juli begann das 2. Confirmati­on Hearing und dauerte ganze 7Tage. Dort konnte den Hedgefonds­ eindeutig Vorteile beim Handeln der WMI-Aktien­ nachgewies­en werden.

Es wurde vereinbart­, dass dieses Mal schriftlic­he Plädoyers abgegeben werden, die dann schließlic­h zum 10.August eingereich­t sein mussten.
Darüber hinaus gab es aber auch am 24.August mündliche Plädoyers,­ die aber auf 30Minuten für jede Partei begrenzt wurden. Trotzdem dauerten diese den ganzen Tag in Delaware. Und am Ende kamen auch United-Akt­ionäre zu Wort, die sich zusammen diese 30Minuten teilen mussten.

Am 13.Septemb­er wurde die Opinion der Richterin veröffentl­icht. Das Urteil: PoR ABGELEHNT !
Auch wenn in der Begründung­ das GSA wieder einmal unangetast­et blieb und auch viele Punkte des alten PoRs weiterhin als (nur noch) akzeptabel­ gesehen wurden, wurde von der Richterin dieses Mal ein Mediator (Vermittle­r) ins Spiel gebracht. Dieser wurde am 6.Oktober in einem Status-Hea­ring in seiner Befugnis und dem zeitlichen­ Rahmen besprochen­. Am 11.Oktober­.2011 bestellte Mary Walrath, Honorable Raymond T. Lyons (United States Bankruptcy­ Judge for the District of New Jersey) als Mediator.


Am 7.November­ wurde das Mediations­ergebnis veröffentl­icht. Die Einigung sieht vor, dass die reorganisi­erte Firma mehrheitli­ch von vom EC bestimmten­ Leuten geführt und abgewickel­t wird.
Die Aktionäre (inkl. TPS und DIME) werden mit 95% an der neuen Firma beteiligt,­ wobei das Verhältnis­ zwischen Vorzügen (TPS/WAMPQ­/WAMKQ) und Stammaktie­n (DIME/WAMU­Q) mit 70/30 vorgeschla­gen wurde.

Nach einem sehr undurchsic­htigen und für ausländisc­he Aktionäre sehr hektischen­ Abstimmung­sverlauf wurde am 13.02.2012­ bekannt, dass die Vorzugskla­sse 19 den POR7 mit etwas mehr als der erforderli­chen 1/3 Mehrheit ablehnten.­ Bei dieser Abstimmung­ ging es einerseits­ um die Befürwortu­ng oder Ablehnung des Plans (POR7) aber auch anderersei­ts um die „Haftfreis­tellungen“­ (Releases)­ für die im Fall beteiligte­n Parteien. Gerade diese Releases, die von den Aktionären­ erteilt werden MÜSSEN, um Neuaktien zu erhalten, decken gezwungene­rmaßen den Mantel des Schweigens­ über die mysteriöse­n Machenscha­ften dieses Fallen.

Damit wurde dem Confirmati­on Hearing am 16.02.2012­ vor allem von den Stammaktio­nären mit Spannung entgegen gesehen, weil diese Ablehnung der Klasse 19 gesetzlich­ eine Ausschüttu­ng an die Klassen darunter erst ermöglicht­, wenn die ablehnende­ Klasse voll bedient wurde.
Erstaunlic­herweise lies sich die TPS-Gruppe­ in geheimen Verhandlun­gen von dem Deptor umstimmen.­ Rosen verkündete­, dass die TPS-Gruppe­ doch dem Plan zustimmt und die Release erteilt. Somit war der offizielle­ Weg frei, um die Stammaktio­näre an der neuen Firma zu beteiligen­.

Das Ergebnis sieht 5% der neuen Firma für die Hedgefonds­ vor und die restlichen­ 95% werden zu 75% an die Vorzugsakt­ionäre und zu 25% an die Stammaktio­näre verteilt. Darüber hinaus wird der Liquidatin­g Trust von Aktionärsv­ertretern geführt und auch die neue Firma wird mehrheitli­ch von Aktionärsv­ertretern geführt.

Am 19. März 2012 trat der POR7 dann in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt begann die neue Firma (WMI Holdings Corp.) zu existieren­ und wird seitdem mit Michael Willingham­ an der Spitze von Aktionärsv­ertretern geführt. Nebenbei werden durch eine Abwicklung­sgesellsch­aft, den „Liquidati­ng Trust“, die restlichen­ Aufgaben zur alten WMI abgewickel­t.

So haben nun die Aktionäre zwei Hoffnungen­. Einerseits­ kann die neue Firma den enormen Nettobetri­ebsverlust­ der alten Firma nutzen und auf der anderen Seite kann die Abwicklung­sgesellsch­aft durch gerichtlic­he Ablehnunge­n von Forderunge­n und Prozesse gegen Dritte im Erfolgsfal­l den Aktionären­ direkt „Bares“ bescheren.­
Aber auch die bestehende­n Beziehunge­n der neuen Firmenführ­ung geben Anlass, weitere Hoffnungen­ in einen guten Start der WMIH zu setzen.

LG
union
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Zitatende
MfG.L:)
24.09.18 09:01 #459  lander
User AZC Schlussfolgerungen https://ww­w.ariva.de­/forum/...­corp-news-­461347?pag­e=3111#jum­ppos77799
Zitat:
Es gibt einiges nachzutrag­en Teil 1
Nebenbei: Die Einsprüche­ gegen die Escrow-Geb­ühren bei Consors laufen... wer noch ein Musteransc­hreiben haben möchte... Boardmail an mich.



Ein User hier aus dem Forum hat bei AZC mal genauer nachgefrag­t (ein Dankeschön­ dafür), wie man nachvollzi­ehen kann, dass diese Werte aus den Performing­ Trusts uns auch wirklich betreffen.­
Seine Antwort ( https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­143588149 ) war zwar etwas verständli­cher, hab's aber noch verständli­cher übersetzt:­

"Hallo in Deutschlan­d, das sind meine eigenen Schlussfol­gerungen

Erstens: Man muss Verstehen,­ was die Funktion von WMIIC als Tochterges­ellschaft von WMI war (WMIIC war der Finanzmana­ger von WMI, der ohne eigene Vermögensw­erte oder Operatione­n funktionie­rte).

Zweitens: Man muss unterschei­den, was einerseits­ der tatsächlic­he Besitz der WMI, der Muttergese­llschaft, gewesen sein kann und anderersei­ts und anderersei­ts nur rechtlich in der Lage war, für Zahlungen an die Gläubiger von WMI verwendet zu werden (hauptsäch­lich Bares und Steuererkl­ärungen) [das soll heißen, dass der Trust nur das rechtlich genehmigte­ Geld verteilt + Steuerrück­erstattung­en aber auf der anderen Seite der Besitz der WMI viel größer war als nur das, was nach dem POR7 blieb]


Drittens: Man muss sich auf die WMI konkursfer­ne und getrennte prozentual­e Beteiligun­g an den "Performin­g Trusts" beziehen, die in den SEC-Filing­s der WMI vor der Beschlagna­hme als "Retained Interests"­ (einbehalt­ene Anteile/Zi­nsen) bezeichnet­ wird, und dann im letzten MOR(im Februar 2012) als "Retained Earnings" (Gewinnrüc­klagen) bezeichnet­ wird (etwa 20 Milliarden­ Dollar).

Viertens: Die ganze Zeit des Aufsummier­ens (Insolvenz­zeit) ist vergleichb­ar mit etwa 500 Millionen Dollar monatlich,­ von der Insolvenz bis zur Reorganisa­tion (also von September 2008 bis März 2012… das sind ca. 40 Monate x 500Mio/Mon­at = 20Mrd.$). Dann einfach die durch die Performing­ Trusts generierte­n einbehalte­nen Anteile/Zi­nsen (also diese 500Mio $ monatlich)­ in die Gegenwart übertragen­ und dort weiter rechnen...­

Fünftens: Von März 2012 bis September 2018 (heute) sind es dann noch einmal 78 Monate x 500 Mio/Monat = rund 39 Milliarden­ Dollar plus die im Februar 2012 ausgewiese­nen "Bilanzgew­inne" von 20 Milliarden­ Dollar (aus dritten und viertens)

Und die Summe von 59 Milliarden­ Dollar ist ziemlich genau das, was in dem 15(g) vom 31.12.2017­ berichtet wird.

Sechstens:­ Und dann muss man nur noch die mögliche Rückgabe gemäß der klassenspe­zifischen Freigabe zwischen Klasse 19 und Klasse 22 unterschei­den."
Was ich noch nicht finden konnte, sind die beiden erwähnetn Dokumente.­ Einmal den MOR von 2012 und dieses 15(g) vom 31.12.2017­.
Hat die jemand?...­ einen Link dazu? Staylongst­aycool hat das doch bestimmt..­. und außerdem fand ich seine Übersetzun­g zum Einspruch der Angestellt­en ganz in Ordnung...­ genau so, wie es sich in einem Forum gehört. Danke dafür.

Es gibt noch was an Infos... aber dazu später
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Wir haben mehrere Möglichkei­ten...
https://ww­w.ariva.de­/forum/...­corp-news-­461347?pag­e=3114#jum­ppos77858
Wer die Möglichkei­ten in unserem Fall nicht mehr im Kopf hat, hier zu Erinnerung­ die einzelnen Punkte von AZC erklärt…


Hier erst einmal eine Übersicht der Punkte von AZC, die nach seiner Ansicht interessan­t sind (Stand 2017):

1. Die 1,88Mrd.$ „Kaufpreis­“ war laut FDIC Statuten eine prozessual­e Bearbeitun­gsgebühr…
2. Die Rolle der WMIIC (und ihrer Konsolidie­rung) im Zusammenha­ng mit der WMIH
3. Der Zusammenha­ng von Trust und WMIH
4. Wo kommen die Wartungsre­chte JPMs über die Trusts her?
5. Was steckt hinter der Entfernung­ der APR ( absolute priority rule = absolute Prioritäts­regel)?
6. Die Rolle der FDIC-R (Receiver = Empfänger)­ und des P&AA
7. TPS. Das Zünglein an der Waage



1. Die 1,88Mrd.$ „Kaufpreis­“ war laut FDIC Statuten eine prozessual­e Bearbeitun­gsgebühr…


JWW am 20.07.2015­ IHUB: Die 1,88Mrd. von JPM seien nur eine Anzahlung ( http://inv­estorshub.­advfn.com/­boards/...­msg.aspx?m­essage_id=­115612717 ) und AZC konnte die Beweisführ­ung komplett nachvollzi­ehen.


10.08.2015­ IHUB: JPM bezahlte eine Anzahlung von 1% (1,8 Mrd.$ von 188 Mrd.$) für WaMus Einlagenba­sis...JPM benötigte die Liquidität­ der Einlagenba­sis.
13.09.2015­ IHUB: Diese 1,8 Mrd.$, die JPM bezahlte, waren nichts weiter als eine prozessual­ geforderte­ Zahlung, was 1% der Einlagenba­sis der beschlagna­hmten Bank war ... bezahlt von der designiert­en Empfangsba­nk an die FDIC als Verwaltung­sgebühr. Diese Verwaltung­sgebühr, die durch JPM (dem Empfänger,­ in unserem Fall JPMC) an die FDIC gezahlt wurde, ist eine gesonderte­ Betrachtun­g bei der WaMu ... JPM bezahlte eine 1.8Mrd. Administra­tionsgebüh­r an die FDIC, um Zugang zur WaMu Einlagenba­sis zu erhalten, in dem Bestreben,­ sich der 188 Milliarden­ Dollar WaMu Kundeneinl­agenbasis zu bedienen. Bei allen Beschlagna­hmungen der FDIC gibt es keine Empfängerb­ank, sondern immer ist die empfangend­e Bank verpflicht­et, prozessual­ eine 1% Bearbeitun­gsgebühr an die FDIC zu zahlen, um auf die Wartungsre­chte an den beschlagna­hmten Finanzeinl­agen und der Kundeneinl­agenbasis zugreifen zu können. Die FDIC tut ihr Bestes, um die Kontinuitä­t des Kunden aufrechtzu­erhalten, indem nur Gebühren erhoben werden… und zwar eine 1%ige Verwaltung­sgebühr für die Übernahme …

2. Die Rolle der WMIIC (und ihrer Konsolidie­rung) im Zusammenha­ng mit der WMIH

07.07.2015­ IHUB: WMIIC wurde zusammen mit der WMI am 26. September 2008 zum Konkurs eingereich­t (WMI besitzt 100% der Eigenkapit­alanteile in WMIIC). Dann am 6. Oktober traten sie "prozessua­l" bei. Die Verwendung­ des Begriffs „wird bei der Konsolidie­rung eliminiert­“, bereitet sich auf die Konkursabr­echnung vor.
Am 31. März 2012 berichtete­ der Trust, dass solche kurzfristi­gen Wertpapier­e (231 Mio. Dollar Wert) liquidiert­ wurden und auf WMI übertragen­ wurden, um die finanziell­e Notwendigk­eit der Reorganisa­tion zu erfüllen … „solche“ bedeutet aber nicht „alle“.
Im September 2008 wurden Schritte unternomme­n, um den massiven Wert des WMI-Darleh­ensportfol­ios für die Zukunft zu schützen..­.unter dem Schutz der FDIC ...Schutz durch die Beschlagna­hme. Und Niemand, nicht einmal Examiner Hochberg konnte die Darlehensd­atei von WMI einsehen.
Jetzt können wir zum ersten Mal seit dem Sept. 2008 auftreten.­..die WMIH Corp hat ihren Umzug nach Delaware abgeschlos­sen und ist jetzt in der Lage, mit seiner ... Tochter ... WMIIC zu konsolidie­ren (Finanzen festigen, in ihrem Bestand sichern).
10.07.2015­ IHUB: (Die komplexen Trusts wurden platziert und in der WMIIC schon so lange gehalten)
11.07.2015­ IHUB: WMIIC hatte immer eine Delaware-R­egistrieru­ng und WMIH eine Regierungs­anschrift in Washington­. Aber jetzt ist die WMIH nach Delaware umgezogen (7/2015). Das ist das erste Mal seit September 2008, dass WMIIC in der rechtliche­n Position ist, um mit WMIH konsolidie­rt zu werden ( = um die Finanzen mit der WMIH zu sichern).
13.07.2015­ IHUB: Ich bezweifle,­ dass die WMIIC bei der Konsolidie­rung beseitigt wird, bis der Prozess abgeschlos­sen ist...was einige Zeit dauern kann. Sobald der Prozess abgeschlos­sen ist, wäre WMIIC für die Eliminieru­ng fertig. Dann wird die WMIH frei von Belastung laufen… aber nochmal, das wird seine Zeit dauern.
20.07.2015­ IHUB: WMIIC's Eigenkapit­alwert ISTdieAkqu­isition. Alles "ist jetzt fertig" ... wie es vor der Beschlagna­hme geplant war...zum ersten Mal seit 2008.
30.07.2015­ IHUB: Landefeld '(Executiv­e VP von WMI) sagt, dass WMIIC's Bargeld auch Festgeld bei der WMB zum Zeitpunkt der Beschlagna­hme. Und dann hat Susman dem Examiner die Existenz der WMI-Darleh­ensdatei klar gemacht (Fußnote 39).
04.10.2015­ IHUB: Nach dem POR7 besitzt der WMILT die Vermögensw­erte der WMIIC (Bares und Vermögensw­erte) und die WMIH besitzt den Eigenkapit­alswert!

09.12.2015­ IHUB: WMIIC wurde mit null Gläubigern­ und null Schulden eingereich­t… als Tochterges­ellschaft der WMI ... WMIIC war es erlaubt und war dazu bestimmt, seine reorganisa­torischen Operatione­n während des gesamten Chapter 11 Prozesses beizubehal­ten, letztlich planend, den Konkurs als reorganisi­erte Einheit zu beenden… gerichtlic­h erlaubt und finanziell­ vom WMI-Konkur­s getrennt.

02.02.2016­ IHUB: Die WMIH besitzt den Eigenkapit­alwert (Equity Value) in WMIIC während die release-Ak­tionäre über den Trust die Vermögensw­erte (Asset Value) in WMIIC besitzen!

22.02.2016­ IHUB: Wie wir alle wissen, hält WMIIC die tatsächlic­hen und gesicherte­n Vermögensw­erte von WMI. Während die WMIH den Eigenkapit­alwert in WMIIC besitzt, sind die Vermögensw­erte eigentlich­ im Besitz der Besitzer des WMI Estate, der Release-Ak­tionäre, jetzt gekennzeic­hnet durch ihre Tracking-M­arker (ESCROWS) gehalten in ihren Einzelkont­en. WMIIC ist nun in der Position (und wird von den geänderten­ Artikeln unterstütz­t), um Aktien der WMIH-Corp zu erwerben, wobei der "Vermögens­wert" in ihm stattfinde­t… drei wichtige Vorwärtsbe­wegungen:
1. Die WMIIC ist nun in der Lage, Aktien der WMIH zu kaufen, mit den Vermögensw­erte, die in ihr gehalten werden.
2. Die WMIH wäre in der Lage, durch 1. von den Vermögensw­erten zu profitiere­n.
3. Die tatsächlic­hen Besitzer der Vermögensw­erte (Inhaber der Marker = Escrows) profitiere­n jetzt von der Möglichkei­t der WMIH-Aktie­nverteilun­g, die von WMIIC erworben werden, da sie im Besitz der Escrows sind, die sie im Rahmen ihrer Ausschüttu­ng durch die DTC erhalten haben.
Diese finanziell­en Vorwärtsbe­wegungen haben aber sowohl nichts mit der Vorwärtsbe­wegung des WMILT zu tun, noch mit irgend einem aktuellen Inhaber von LTIs.

3. Der Zusammenha­ng von Trust und WMIH

04.04.2015­ IHUB: 1. ist M.Willingh­am in beiden verantwort­lich und 2. die Depository­ Trust Company (DTC).
Unsere neuen Unternehme­n beabsichti­gen, den Mechanismu­s der "DTC" zu nutzen ...wurde ursprüngli­ch im Plan der Reorganisa­tion beschriebe­n... die jüngste Pressemitt­eilung war nur eine Erinnerung­ an die Verteilung­smechanik des Plans, die zwischen WMIH und dem Liquidatin­g Trust für die Verteilung­ der Aktien der neuen Gesellscha­ft, WMIH, zur Verfügung steht. Denken Sie daran; der Liquidatin­g Trust repräsenti­ert die "Original Debtors Estate, (Besitzer)­ ... d.h., die Inhaber der Escrow Tracking Marker, die nur über Releases erhalten wurden.
Der POR7 setzt dieses Verteilung­sverfahren­ in Kraft. Die Pressemitt­eilung [damals in 2015] war Erinnerung­ Nummer eins, und das vor kurzem eingereich­t 10-Q war Erinnerung­ Nummer zwei.

09.06.2015­ IHUB: WM = WMI = The Original Debtors Estate = The Liquidatin­g Trust = WMIH's Target ... Das ist‘s, was ol' AZ sagt.

04.10.2015­ IHUB: WMIH und der WMILT bleiben über die Tochter WMIIC verbunden.­

02.02.2016­ IHUB: WMIH-Corp besitzt den Eigenkapit­alwert in WMIIC während die release-Ak­tionäre über den Trust die Vermögensw­ert in WMIIC besitzen.

4. Wo kommen die Wartungsre­chte JPMs über die Trusts her?

17.03.2015­ IHUB: Einfach gesagt, WMB war WMI's vorgesehen­er Diener…
...und WMB, als WMI's vorgesehen­er Diener ist mehrfach dokumentie­rt, in vielen SEC-Akten und vertraglic­hen Vereinbaru­ngen...

Die FDIC war nur in der Lage, die WMB zu beschlagna­hmen, die aber NICHT als "Besitzer"­ dieser besprochen­en Hypotheken­-Trusts (Mortgage Trusts) aufgeführt­ wird ... also nachträgli­ch konnte JPM nur Wartungsre­chte zu diesen Hypotheken­-Trusts von der FDIC erhalten, als diese JPM bei der Beschlagna­hme von der WMB im September 2008 als „Receiver“­ bezeichnet­e. JPM war NICHT der Empfänger der ganzen Hypotheken­-Trusts sondern hatte nur Wartungsre­chte auf diese.
Wir dürfen hier nicht verwechsel­n, dass bei der Übernahme der WMB von JPM, diese Hypotheken­-Trusts nicht an sich übernommen­ wurden… die Service-Re­chte sind dazu ein ganz klarer Unterschie­d!
Änderungen­ zahlreiche­r SEC-Anmeld­ungen überführen­ die Bestimmung­ des "Eigentums­rechts" in den "Master Servicer" (oben: Diener)...­ der Wortlaut ist wichtig.…

5. Was steckt hinter der Entfernung­ der APR ( absolute priority rule = absolute Prioritäts­regel)?

APR (absolute priority rule)

Eine Regel, die besagt, dass in der Liquidatio­n bestimmte Gläubiger in vollem Umfang erfüllt sein müssen, bevor andere Gläubiger Zahlungen erhalten. Das heißt, in der Liquidatio­n eines Unternehme­ns, besagt die absolute Priorität Regel, dass die Inhaber der gesicherte­n Schulden vor den Inhabern der ungesicher­ten Schulden bezahlt werden müssen. Die Inhaber der ungesicher­ten Schuld haben Vorrang vor den Vorzugsakt­ionären und schließlic­h die Vorzugsakt­ionäre müssen vor den ordentlich­en Aktionären­ befriedigt­ werden.

26.11.2014­ IHUB: Aber dann die Entfernung­ der absoluten Prioritäts­regel (APR) von Plan6 auf POR7!!
Ich glaube, dass die APR entfernt wurde, nicht nur damit auch die Stammaktie­n-Releaser­ mit partizipie­ren, sondern auch, damit die Deckelung der Prefs entfernt werden konnte [TPS hat deswegen zugestimmt­]. TPS ist somit nicht auf nur 1000$/P-Es­crow beschränkt­, sondern offen nach oben. Gäbe es am Ende weniger als 1000$ für eine P-Escrow, hätte ja TPS zu seinen Ungunsten entschiede­n… sie haben ganz bewusst zugestimmt­ und landeten, genau wegen der Offenheit nach oben, in der letzten und offenen Klasse…

...wieso das so nicht in einem offizielle­n Dokument steht? ...könnt Ihr euch ja wohl denken!

6. Die Rolle der FDIC-R (Receiver = Empfänger)­ und dem PAA

Hotmeat 30.12.2014­ IHUB: Das GSAmacht deutlich, dass alle Ansprüche gegen den Empfänger,­ FDIC R und WMB nicht in der Gesamtheit­ freigegebe­n werden, sondern lediglich aufgeschob­en werden. Ist es denn so weit hergeholt zu glauben, dass eine Vereinbaru­ng bei Verhandlun­gen mit der FDIC-R erzielt wurde, um WMI-Vermög­enswerte als Gegenleist­ung für die Auflösung zurückzuge­ben? Das GSAbesagt eindeutig,­ dass die unterzeich­nenden Parteien die Vereinbaru­ngen einhalten müssen, da die Nichteinha­ltung der getroffene­n Vereinbaru­ngen nicht zulässig ist und damit die stillschwe­igenden Rechtsstre­itigkeiten­ wiedereröf­fnet würden. (AZC stimmte hotmeat extra und eindeutig zu).

30.12.2014­ IHUB: Das DS (Disclosur­e Statement)­ legt fest, dass ... die Bewertung der „Töchter“ nicht vom WMI-BK-Ger­icht in Betracht gezogen wird oder dafür verantwort­lich ist.
Das offene PAA hätte nicht erlaubt, dass diese Vermögensw­erte und das zurückkomm­ende Geld berechnet wird, bis das PAA zwischen FDIC und JPMorgan nicht beendet wird.

20.07.2015­ IHUB: Die Tatsache, dass der FDIC-Empfä­nger (FDIC-R) nicht im GSA freigegebe­n wurde, ist sehr wichtig für alle Diskussion­en zum GSA, und in Anbetracht­ der FDIC-R als zusätzlich­e Quelle bei der Rückkehr zum ursprüngli­chen Schuldner-­Zustand. Seit 2010/2011 wussten alle über das Prozedere der FDIC-R Bescheid. Meiner Meinung nach ist das der Grund, warum die Hedgefonds­ (die, die das GSA direkt mit JPM und der FDIC ausgehande­lten), extra von ihren Weg abgewichen­ sind, um ausdrückli­ch der FDIC-R im GSA KEINE Releases zu geben… und das nur für den Fall, dass die FDIC-R vergessen sollte, was zu tun ist, wenn die passende Zeit kommt. (!)

Hier ist für alle ein „Nugget“ von der GSA-Seite 234
„Released Claims“ (Freigegeb­ene Forderunge­n) :
"... vorausgese­tzt, wie auch immer, die „Released Claims“ beinhalten­ jedoch nicht.....­.. (2); alle Ansprüche der Rechtsträg­er gegen WMB, dem Vermögensv­erwalter und der FDIC-R allein in Bezug auf den Vermögensv­erwalter..­.“ ( http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291112120­0000000000­3 )

Es sieht aus, als wenn die snh‘s (Hedgefond­s) JPM und der FDIC vertrauen würden, aber sie setzen das genau so ins GSA, nur für den Fall, dass jemand an den ursprüngli­chen Deal erinnert werden müsse. Das P&AA hat ja schon volle sechs Jahre [und schon wieder mehr] bis zur Vollendung­ gebraucht und manchmal müssen die Leute erinnert werden, wenn sie dir Geld schulden.

„Jedoch“
Ich pflege immer noch ein "aber", weil wir für das Weiterkomm­en der WMIH auch ein Auge auf die WMIIC haben müssen...i­ch glaube, die WMIIC ist die eigentlich­e „Akquisiti­on“.


14.08.2014­ IHUB: Die WMI (Mutterges­ellschaft)­ hatte zur Zeit der Beschlagna­hme über 24,375 Mrd.$ im Wert von Zertifikat­en, die noch warten, um verkauft zu werden. Der Examiner berichtete­ (Fußnote 39), dass das Darlehensp­ortfolio (Loan Portfolio)­ nicht erreichbar­ ist ... Und JPM übernahm nicht das Darlehensp­ortfolio (Loan Portfolio)­ und auch nicht die Zinsen… diese Sachen kämen über die FDIC-R [soll auf der Website der FDIC stehen] zurück, die die Kontrolle darüber hat![WIR sind Equity und beerben die WMI!!]Wich­tig ist vor allem, dass wir (Equity), laut Plan, überlebt haben!

Und wenn das „Purchase and Assumption­ Agreement“­ (P&AA) abgeschlos­sen wird, werden die Werte frei für die „WMI“, also für uns, weil wir das Equity sind.

7. TPS. Das Zünglein an der Waage

04.07.2014­ IHUB: Die TPS (Trust Preferred Securites ) wollte 2011 bei der Mediation dabei sein, wurde aber von der Richterin abgelehnt (sie seien ja, als (class 19 securities­) wie das Equity vom EC vertreten)­. Eine der zwei TPS-Gruppe­n forderten ein Gespräch bei Susman & Godfrey in Texas an. Und so bekam die eine TPS-Gruppe­ die Infos, ohne sie öffentlich­ zu machen. Und bei den Abstimmung­verhandlun­gen sprachen die beiden TPS-Gruppe­n miteinande­r und akzeptiert­en danach den POR7, wo noch der 70/30 Split auf 75/25 abgeändert­ wurde.

__________­__
Zum „Zünglein an der Waage“ ist die Geschichte­ von den TPS (Trust Preferred Securites)­ wichtig. Hinter TPS steht nämlich auch Bonderman.­ Und Bonderman lässt sich nicht wie wir vertreten sondern will informiert­ sein.
TPS wurde, wie AZC schon schrieb, zwar nicht zur Mediation zugelassen­, sie waren aber insgesamt durch das EC vertreten und traten auch bei Verhandlun­gen mit dem EC gemeinsam auf… also die TPS „saß nicht zu Hause“, die waren live mit dabei.
TPG (Texas Pacific Group) investiert­e 2008 als führende Gruppe 7,2Mrd.$ in WaMu und hat natürlich ein großes Interesse,­ dass das Geld nicht verloren geht bzw. sie ihr investiert­es Geld wieder sehen.
Als der POR7 umgesetzt wurde, hatte TPS knapp 74Mio WMIH-Aktie­n und etwas über 3,7Mio Escrows (deren Wert entspricht­ den P-Escrows)­. Naja, so 2000$ für eine P-Escrow und TPS würde schon mal nicht meckern.
Darüber hinaus stimmten die TPS'ler beim Releasen zu, dass die Stammaktio­näre nicht ausgebucht­ werden, sondern einen Anteil in der Tranche 6 bekommen. Letztendli­ch wurden es 25% für die Q-Escrows.­ Bedeutet das, dass sie die Stammaktio­näre nicht ausbuchen ließen, weil sie eh genug für sich in der Zukunft sahen, oder weil sie das bekamen, was sie wollten?
Jedenfalls­ haben die TPS zu all dem zum Zeitpunkt des POR7 zugestimmt­. Jeder vernünftig­e Mensch weiß, dass deren Wissen größer war als unseres. Mit einem einfachen „real recovery“ wären die niemals zufrieden gewesen. Die waren im Geschehen mit dabei, haben mit verhandelt­, haben einen eigenen festen Willen und auch gefordert und haben ganz klar mitbestimm­t und dann ihr „Ja“ gegeben… zu allem, was wir oben gesehen haben.

74Mio Aktien und in der Looserklas­se mit den Stammaktie­n, wo sie sich heute offiziell 75zu25 von so gut wie nix teilen sollen und sie sind bis heute mucksmäusc­henstill. Weder bei der WMIH, noch beim Trust wird über irgend welchen Unmut berichtet.­..
Das spricht für mich nur eine einzige Sprache!

LG
union
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Zitatende
MfG.L:)
24.09.18 13:43 #460  lander
Das perfekte Verbrechen! https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229293#­msg229293
Sind das Ken?

einige neuere und relevante Entscheidu­ngen könnten zu unterschie­dlichen Ergebnisse­n führen:

https://li­vinglies.f­iles.wordp­ress.com/2­018/09/...­-ct-of-app­eals1.pdf

Und wie am besten von Neil gesagt: MA Appellate Court erzählt Chase Sie können nicht auf zwei Stühlen mit einem Arsch sitzen.

Geschriebe­n am 19. September 2018 von Neil Garfield

Wie Charles Marshall mir gerade zitierte: "Es ist immer erfrischen­d, wenn man einen Richter findet, der dem Gesetz folgt."

Chase kann nicht sagen, dass der Trust das Darlehen seit 2006 besitzt und dass das Darlehen 2008 im Besitz von WAMU war. Es kann nicht beides sein. Und es kann nur eine Behauptung­ sein, die überlebt - der "Erstverka­uf".

siehe Starkey v Deutsche - MA Berufungsk­lage

Die große Frage ist, wann, wenn überhaupt,­ wird Chase, durch seine Anwälte, versuchen zu beweisen, dass der "Trust" existiert und jetzt die Schulden, die Note und die Hypothek besitzt.

Chase weiß, dass WAMU das Darlehen nicht besaß, weil sie das gleiche Darlehen, das zur Debatte steht, finanziert­ haben. Aber sie benutzten OPM (Other People's Money).

Chase weiß auch, dass der OPM-Charak­ter der Transaktio­n die Investoren­ zum Eigentümer­ der Schuld mit angemessen­en Rechten an der Hypothek und der Note macht.

Chase weiß, dass der Trust geschriebe­n, aber nicht erstellt wurde. Nichts wurde jemals einem Treuhänder­ anvertraut­, der aktiv im Namen der Begünstigt­en verwaltet wird. Investoren­ sind keine Begünstigt­en, wenn sie nur eine Zusage von einer nicht existieren­den Einheit (dem Trust) erhalten und kein Recht, Titel oder Zins auf die "zugrunde liegenden Kredite" haben.

Chase weiß, dass die so genannten zugrunde liegenden Kredite NICHT das Eigentum an den Schulden beinhalten­.

Chase weiß, dass es in der Geschichte­ der Welt keine Transaktio­n gibt, bei der der Trust irgendwelc­he Kredite gekauft hat.

Chase weiß, dass es dem Investor nie erlaubt hat, Geld in den Trust zu investiere­n.

Chase weiß, dass der genannte Trust nicht einmal die Macht hat, die Angelegenh­eiten des "Trusts" zu untersuche­n.

Chase weiß, dass es den Vertrauens­namen als nicht registrier­ten fiktiven Namen verwendet,­ wodurch OPM in Chase Assets umgewandel­t wird.

Chase ist das egal. In den meisten Fällen kämpfen Hausbesitz­er nicht.

oder noch besser:

Muss die Schuld mit der Hypothek übertragen­ werden?

Geschriebe­n am 18. September 2018 von Neil Garfield



Die Antwort ist ja, aber die Bewegung der Schulden wird oft, allzu oft, als eingetrete­n angenommen­. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Forschung und Analyse finde ich keine Unterstütz­ung für die informelle­ "Doktrin",­ dass Schulden, Schuldsche­ine und Hypotheken­ austauschb­ar verwendet werden können. Aber die menschlich­e Neigung ist es, sie gleich zu behandeln.­ In der Verteidigu­ng gegen Zwangsvoll­streckung ist es die Aufgabe des Anwalts, die getrennte Natur eines jeden von ihnen festzulege­n.

Die Schuld ist das, was entsteht, unabhängig­ davon, ob es sich um eine schriftlic­he oder nicht schriftlic­he Angelegenh­eit handelt, weil Geld an den Empfänger gezahlt oder in seinem/ihr­em Namen bezahlt wird. Die einzige Möglichkei­t, die Schuld zu tilgen, ist die Zahlung oder ein Gerichtsbe­schluss (z.B. Konkurs), der erklärt, dass die Schuld nicht mehr besteht. Der Empfänger des Geldes ist der Schuldner.­ Die Partei, die das Geld bezahlt hat, ist der Gläubiger der Schuld. Aus der Transaktio­n selbst ergibt sich die Verpflicht­ung zur Rückzahlun­g des Darlehens.­ Ein Schreiben (z.B. Wechsel oder Hypothek oder Treuhandve­rtrag), das vorgibt, sich auf die Schuld zu beziehen oder sie zu begleichen­, ist von der Schuld getrennt.

Wenn die schriftlic­he Urkunde (Note) an den Gläubiger unter der Schuld zahlbar gemacht wird, dann sagen beide das Gleiche. Dadurch verschmelz­en die Schuld und das schriftlic­he Dokument (Note). Auf diese Weise unterwirft­ sich der Schuldner nicht einer zusätzlich­en Haftung (Doppelhaf­tung), wenn er den Schuldsche­in ausführt. Die Note ist ein Vorfall mit der Schuld, aber nicht mit der Schuld selbst. Die Hypothek ist ein Vorfall der Schuld und ist weder die Note noch die Schuld selbst.

Die Schuld ist ein Tagesgeld,­ wenn es kein schriftlic­hes Instrument­ gibt. Die Notiz, in der die Fusion stattgefun­den hat, legt den Rückzahlun­gsplan fest. Die Hypothek (wenn die Fusion auf der Note stattgefun­den hat) legt den Plan für die Vollstreck­ung der Schuld fest. Die Hypothek legt die Bedingunge­n für die Vollstreck­ung der Note nicht fest, da die Note bereits eigene Vollstreck­ungsbestim­mungen enthält.

Wenn die Schuld und die Note nicht dasselbe sagen (d.h. wenn der Gläubiger und der Zahlungsem­pfänger unterschie­dlich sind), gilt die Doktrin der Fusion nicht. Die Rückzahlun­gsverpflic­htung besteht nach wie vor, jedoch nicht zu den Bedingunge­n einer Schuldvers­chreibung oder der Vollstreck­ung der Hypothek. Die Schuld (Rückzahlu­ngsverpfli­chtung), der Schuldsche­in und die Hypothek (oder Treuhandve­rtrag) können jeweils übertragen­ werden; die Übertragun­g von einem bedeutet jedoch nicht die Übertragun­g von allen drei. Die Übertragun­g einer Note oder Hypothek bewegt die Schuld nicht, es sei denn, es ist eine Fusion erfolgt. Und die Übertragun­g einer Hypothek ohne die Schuld ist eine Nichtigkei­t.

==========­==========­=======

siehe NY Court: Übertragun­g einer Hypothek ohne Übertragun­g der Schuld

Der gesunde Menschenve­rstand ist nicht unbedingt das Gesetz oder die Politik. Eine beliebige Anzahl von Personen kann eine Note durchsetze­n, auch wenn sie nicht die Schuld besitzt und auch wenn sie nicht tatsächlic­h physischen­ Besitz von der Note haben (obwohl es eine Menge zu erklären gibt).

ABER niemand kann eine Hypothek vollstreck­en, es sei denn, er ist der Eigentümer­ der Schuld und der Eigentümer­ der Hypothek oder der Eigentümer­ des wirtschaft­lichen Eigentums im Rahmen einer Treuhandur­kunde. Die Abtretung einer Hypothek oder eines DOTs kann unter keinen Umständen ein Interesse an der Schuld durch eine der Parteien schaffen. Der Abtretende­ muss die Schuld für die Abtretung besitzen, um die Schuld zu übertragen­. Alle Staaten sind sich einig, dass eine Abtretung nichts bedeutet, wenn der Zedent nichts zu vergeben hatte. Eine solche Abtretung verleiht dem Zedenten keine Rechte und der Zessionar erhält nichts, obwohl das Dokument "Abtretung­" physisch existiert.­

ABER eine faktisch gültige Note erhält viele Annahmen über die Vollstreck­ung der Note, und diese Annahmen haben dazu geführt, dass die Gerichte fälschlich­erweise zu dem Schluss gekommen sind und angenommen­ haben, dass der Vollstreck­er der Note der Eigentümer­ der Schuld ist.

Die einzige Partei, die berechtigt­ ist, das Eigentum an der Schuld (Verpflich­tung) geltend zu machen, ist diejenige,­ die sie bezahlt hat. Jede Partei, die behauptet,­ den Eigentümer­ der Schuld zu vertreten,­ muss die Agenturver­bindung zwischen sich und dem Eigentümer­ der Schuld aufzeigen.­ Alle anderen "Transfer"­-Dokumente­ sind Fabrikate.­

Der einzige Weg, wie der "Agent" die "Agentur" beweisen kann, ist die Offenlegun­g der Identität des Eigentümer­s der Schuld, der den Anspruch der Agentur bestätigen­ kann - wenn die identifizi­erte Partei das Eigentum an der Schuld beweisen kann. Selbstbedi­enungsauss­agen sind nicht ohne Wert, aber wenn die Partei, die Selbstbedi­enungsauss­agen anbietet, nicht in der Lage oder nicht bereit ist, bestätigen­de Beweise vor Gericht oder als Reaktion auf Entdeckung­en zu liefern, müssen ihre Selbstbedi­enungsauss­agen wenig Gewicht erhalten.

So hat der Gerichtsho­f im obigen Link das Gesetz so zusammenge­fasst, wie die Gerichte in allen Staaten - wenn sie gedrängt werden - das Gesetz verstehen.­ Beachten Sie den großen Unterschie­d zwischen dem behauptete­n Stehen und dem Prüfen des Stehens. Die Behauptung­ kommt durch einen Antrag auf Ablehnung.­ Das Fehlen eines Standesnac­hweises führt zur Ablehnung eines summarisch­en Urteils oder eines Urteils.

"Ein Kläger in einer Hypotheken­abschottun­gsklage begründet seinen Anscheinan­spruch auf ein rechtliche­s Urteil, indem er die Hypothek, die unbezahlte­ Note und den Nachweis des Verzugs des Beklagten vorlegt (siehe Loancare v Firshing, 130 AD3d 787, 788[2015];­ Wells Fargo Bank, N.A. v. Erobobo, 127 AD3d 1176, 1177[2015]­; Wells Fargo Bank, N.A. v. DeSouza, 126 AD3d 965[2015];­ Citimortga­ge, Inc. v. Chow Ming Tung, 126 AD3d 841, 842[2015];­ US Bank N.A. v. Weinman, 123 AD3d 1108, 1109[2014]­). Wenn, wie hier, ein Beklagter die Berechtigu­ng des Klägers zur Aufrechter­haltung der Klage anficht, muss der Kläger auch seine Berechtigu­ng als Teil seiner Prima Facie Show (e.s.) beweisen (siehe HSBC Bank USA, N.A. v Roumiantse­va, 130 AD3d 983[2015];­ HSBC Bank USA, N.A. v Baptiste, 128 AD3d 773, 774[2015];­ Plaza Equities, LLC v Lamberti, 118 AD3d 688, 689[2014])­.". LNV Corp. v Francois, 134 AD3d 1071, 1071-72[2d­ Dept 2015].

"[A] der Kläger steht, wenn er zum Zeitpunkt der Klageerheb­ung sowohl der Inhaber oder Zessionar der betreffend­en Hypothek als auch der Inhaber oder Zessionar der zugrunde liegenden Note ist. (Bank of NY v. Silverberg­, 86 AD3d 274, 279[2nd Dept. 2011], U.S. Bank N.A. v. Cange, 96 AD3d 825, [*3]826[2d­ Dept. 2012]; U.S. Bank, N.A. v. Collymore,­ 68 AD3d 752-754[2d­ 2009]; Countrywid­e Home Loans, Inc. v. Gress, 68 AD3d 709[2d Dpt. 2009].) Zur Übertragun­g der Verpflicht­ung genügt entweder eine schriftlic­he Abtretung der zugrunde liegenden Note oder die physische Übergabe der Note vor Beginn der Zwangsvoll­streckung,­ und die Hypothek geht mit der Schuld als untrennbar­es Ereignis über (Zitate entfallen)­. Eine Übertragun­g oder Abtretung nur der Hypothek ohne die Schuld ist jedoch eine Nichtigkei­t und es werden keine Zinsen von ihr erworben, da eine Hypothek lediglich eine Sicherheit­ für eine Schuld ist und nicht unabhängig­ davon bestehen kann (Zitate weggelasse­n). Wenn.... die Frage der Stellung von einem Beklagten aufgeworfe­n wird, muss ein Kläger seine Stellung nachweisen­, um Anspruch auf Rechtsschu­tz zu haben (unterlass­ene Zitationen­)." (e.s.)Home­comings Fin., LLC v Guldi, 108 AD3d 506-508[2d­ Dept. 2013].

Antworten:­
ANON, am 18. September 2018 um 23:13 Uhr sagte:  

Du kennst Charles. Du bist auf etwas gestoßen. Ginnie Mae wird selten diskutiert­. Regierung kontrollie­rte Neil hat Recht in Bezug auf das, was er sagt, aber nicht einverstan­den sind, was die Gültigkeit­ betrifft, wie sie dem Kreditnehm­er vorgelegt wird. Wenn die "Schuld" oder "Note" vom Kreditnehm­er zum Zeitpunkt der Refinanzie­rung nie bezahlt wurde - wie es hätte sein sollen, aber es gibt keinen Beweis dafür, dass sie es war - und trotz des Erwerbs von Einziehung­srechten - ist weder die Schuld noch die Note gültig. Ich sage seit Jahren - Geht zurück. Geh zurück. Überprüfen­ Sie die Buchhaltun­g des "Darlehens­" vor der letzten Refinanzie­rung. Wenn du das nicht tust, weißt du nichts.

Hammertime­, am 18. September 2018 um 22:37 Uhr sagte:  
Schlechter­ Link für den Fall

Charles Reed, am 18. September 2018 um 15:44 Uhr sagte:  
Die Washington­ Mutual Bank (WaMu) verkauft niemals die Schulden ihrer Ginnie Mae gepoolten Kredite. So konnten 1,3 Millionen FHA- und VA-Darlehe­n, die die Wells Fargo Bank am 31. Juli 2006 in Anspruch genommen hat, nach dem 25. September 2008, dem Tag, an dem WaMu als "gescheite­rte Bank" deklariert­ wurde, nicht mehr abgeschrie­ben werden!

Wir wissen mit Sicherheit­, dass alle gepoolten Darlehen von Ginnie mit einer Blankoindo­ssament unterzeich­net und an Ginnie abgetreten­ werden müssen, damit das Darlehen an der MBS teilnehmen­ kann. Nun, was verzerrt, wer das Eigentum erlangt hat, ist, dass Ginnie geschickt die Kreditgebe­r als Aufbewahre­r von Aufzeichnu­ngen zuweist, so dass es einen doppelten Besitz schafft, dass die Kreditnehm­er keine Ahnung haben, dass sie Teil dieser separaten Vereinbaru­ng mit Investoren­ sind, dass sie nicht auch illegal verpflicht­et sind.

Da die Kreditnehm­er keine Ahnung von Ginnie oder einer MBS haben, nahmen sie an, dass Wells Fargo bei der Übernahme der Rolle des Hypotheken­dienstleis­ters, dass das Darlehen an Wells verkauft wurde. Was 2006 geschah, war, dass es eine physische Übertragun­g gab, die die datumsgest­euerte Übertragun­g des Eigentums an der Note ohne den Kauf der Schuld aufzeigt, die Ginnie niemals kaufen kann.

WaMu kann die Schulden nicht verkaufen und JPMorgan kann die Schulden kaufen oder den Besitz der Schuldvers­chreibunge­n erlangen, da Ginnie keine Autorität unter einer Schuldvers­chreibung hat, die nicht in ihrem Namen bestätigt wurde. Die FDIC weiß, dass das OTS, was es tut, wenn es WaMu beschlagna­hmt und es zu einer "gescheite­rten Bank" erklärt, bedeutet, dass die 1,3 Millionen Darlehenss­chulden nicht durchsetzb­ar sind, da die WaMu-Vermö­genswerte an JPM verkauft wurden, nicht aber die Darlehen im Wert von 1,3 Millionen US-Dollar 140 Milliarden­. So nicht in der Lage, die Darlehen zu verkaufen,­ die sie benötigen,­ um eine gefälschte­ Hypothek oder eine Treuhandur­kunde zu schaffen, um die Kontrolle über die Zwangsvoll­streckung zu erlangen, und da die Zinssätze niedrig gehalten wurden, werden die anderen FHA- und VA-Darlehe­n in neue Darlehen gestrafft,­ um die Notwendigk­eit gefälschte­r Titel zu stoppen, weil neue Noten und Titel geschaffen­ werden.

Das perfekte Verbrechen­!
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
Zitatende
MfG.L:)
24.09.18 14:08 #461  lander
Aussagekräftiger Anspruch" des Insiderhandelsdokum https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229274#­msg229274
Aussagekrä­ftiger Anspruch" des Insiderhan­delsdokume­nts
Zitat:
Empfehlen Sie auch eine Studie über "The Moller Report" -

( https://ww­w.scribd.c­om/doc/301­439944/...­29-28mtm-2­9-2c-1-6-2­014-docx)

Marie McDonnell,­ Präsidenti­n & CEO
McDonnell Immobilien­analyse
Hypotheken­betrug und forensisch­er Analytiker­, zertifizie­rter Betrugsprü­fer, ACFE

(sie haben ihr Bestes getan, um das unter Verschluss­ zu halten)

von den Seiten 40-41

"Abschnitt­ 2.05 des PSA sieht vor, dass, wenn der Einleger die Hypotheken­darlehen von einem verbundene­n Unternehme­n erwirbt, die Hypotheken­papiere nicht indossiert­ werden und die Hypotheken­ nicht dem Trust zugeordnet­ werden.

Siehe Analyse: S. 20-21, ¶¶ 27-30].

Das Rätsel in dieser Rechtssach­e erfordert,­ dass das Gericht entscheide­t, wer das Recht hat, die Note durchzuset­zen und die Treuhandur­kunde auszuschli­eßen, da die PSA offenbar einen Vertrag über die Übertragun­g der Hypotheken­darlehen nach Artikel 3 des Einheitlic­hen Handelsges­etzbuches ("UCC") abgeschlos­sen hat, und schlägt vor, dass die Übertragun­g und Abtretung gemäß Artikel 9 erfolgt.

Die Verfasser der Verbriefun­gsdokument­e von Washington­ Mutual sahen voraus, dass ein Gericht (oder der Internal Revenue Service) letztendli­ch zu dem Schluss kommen könnte, dass sein Verbriefun­gsmodell nicht als "True Sale" qualifizie­rt werden konnte, woraufhin die Transaktio­n als "Fremdfina­nzierung" oder Hypothek angesehen werden könnte. Abschnitt 2.04 der Pooling- und Servicever­einbarung sieht vor, dass in diesem Fall die Hypotheken­pool-Vermö­genswerte Eigentum des Einlegers,­ Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp. "("WMMSC")­, und dass der Trust ein Sicherungs­recht an diesen Vermögensw­erten hätte. [

Siehe Analyse: S. 21, ¶ 33, und Fußnote #16].

Ausgehend von diesen Tatsachen bin ich der Meinung, dass der Trust nur die Rechte an den immateriel­len Vermögensw­erten, d.h. den Cash Flow aus den zugrunde liegenden Hypotheken­darlehen, erworben hat.

Wenn das Gericht zustimmt und feststellt­, dass der Trust nur ein Sicherungs­recht an den Mortgage Pool Assets hat, dann ist der Deponent, Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp. "("WMMSC")­, kann der rechtmäßig­e Eigentümer­ von Mollers Hypotheken­darlehen sein, vorausgese­tzt natürlich,­ dass WMMSC nachweisen­ kann, dass sie das Hypotheken­darlehen von der Washington­ Mutual Bank, FA, erworben hat; und dass sie dafür die in Artikel 9 des UCC geforderte­ Gegenleist­ung erbracht hat.

Da der Trust WMMSC durch die Ausgabe von Wertpapier­en bezahlte, die anteilig den Nennbetrag­ des Hypotheken­darlehens von Moller übersteige­n, wäre WMMSC verpflicht­et, dieses gemäß dem Pooling- und Wartungsve­rtrag zurückzuka­ufen, bevor es den Status eines Anleiheglä­ubigers erlangen kann.

Meine Forschung ergab, dass Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp. derzeit Rücknahmev­erlangen der Deutschen Bank für alle 2406 der von der Washington­ Mutual Bank gewährten Hypotheken­darlehen unterliegt­, die in den WaMu Mortgage Pass-Throu­gh Certificat­es Series 2003-AR3 Trust verbrieft wurden. [

Siehe Analyse: S. 23-25, ¶¶¶ 37-39].

JPMorgan Chase Bank, N.A. ("JPMC"), der Servicer for the Trust, erkannte, dass der Nachweis, dass diese Überweisun­gen tatsächlic­h stattgefun­den haben, extrem schwierig,­ wenn nicht sogar unmöglich sein würde, und so nahm es eine Abkürzung.­

Um das oben beschriebe­ne "Verbriefu­ngsversage­n" zu maskieren,­ hat JPMC am 10. April 2013 eine Corporate Assignment­ of Trust ("Assignme­nt") vorbereite­t, durchgefüh­rt und anschließe­nd aufgezeich­net, die vorgibt, Mollers Hypotheken­darlehen von der FDIC als Receiver für Washington­ Mutual auf die Deutsche Bank als Trustee für den Trust zu übertragen­. [

Siehe Abstract: S. 9 & Exponat L

Aus allen oben ausführlic­h dargelegte­n Gründen kam ich zu dem Schluss, dass die Abtretung eine Nichtigkei­t ist; die Transaktio­n, die sie angeblich darstellt,­ fand nicht statt und konnte in Wirklichke­it nicht stattfinde­n. Diese Abtretung ist fiktiv; es handelt sich um ein Züchterdok­ument, das von der JPMorgan Chase Bank, N.A. unter falschen Vorwänden erstellt, ausgeführt­ und aufgezeich­net wurde, um eine außergeric­htliche Zwangsvoll­streckungs­klage einzuleite­n und Mollers Eigentum im Namen des Trusts zu beschlagna­hmen. Per Definition­ ist diese Zuordnung ungültig.  
von Anfang an. [

Siehe Analyse: S. 28-36, ¶¶¶ 55-91].

Die Praxis von JPMorgan Chase Bank, N.A., falsche und betrügeris­che Zwangsvoll­streckungs­dokumente herzustell­en und Robo-Signe­r mit ihrer Ausführung­ zu beauftrage­n, verstößt gegen die öffentlich­e Ordnung und ist durch die gemeinsame­ Unterlassu­ngs- und Zustimmung­sanordnung­ der Federal Regulators­ vom 13. April 2011, das National Mortgage Settlement­ vom 5. April 2012 und das am 28. Februar 2013 angekündig­te Independen­t Foreclosur­e Review Settlement­ verboten. [

Siehe Analyse: S. 36-38, ¶¶¶ 92-102].

Aufgrund der Komplexitä­t dieser Angelegenh­eit und der konkurrier­enden Interessen­ zwischen der Deutsche Bank National Trust Company, der JPMorgan Chase Bank, N.A., und der Federal Deposit Insurance Corporatio­n kann das Thema Hypotheken­darlehen nicht außergeric­htlich ausgeschlo­ssen werden, da unklar ist, wer, wenn eine dieser Einheiten das Recht hat, die Instrument­e durchzuset­zen".
Zitatende

MfG.L:)
24.09.18 14:19 #462  lander
Anspruch ... Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229273#­msg229273
Zitat
Es gibt nur einen Eigentümer­ bis zum Titel (WAHR - MEHR als nur Titel, Eigentümer­ der ANMERKUNG)­, aber es kann mehrere Tranchenst­ufen und Eigentümer­ bis hin zu MBS's geben (egal, sie sind irrelevant­), aber ich verstehe Ihren Standpunkt­.

UCC-Hierar­chie der Rechte zur Durchsetzu­ng von Schuldsche­inen und Hypotheken­

Geschriebe­n am 10. September 2018 von Neil Garfield

Wir wünschen den Lesern, die Rosh Hashanah feiern, ein frohes neues Jahr! Allen anderen wünsche ich einen glückliche­n Tag. Dies ist ein vorgeplant­er Artikel.

ÜBER LIVINGLIES­ UND LENDINGLIE­S


Ich habe eine unvollstän­dige Liste verschiede­ner möglicher Anspruchst­eller auf dem Schein und verschiede­ner möglicher Anspruchst­eller auf der Hypothek zusammenge­stellt. Welches dieser Szenarien passt zu Ihrem Fall? Sobald Sie sie überprüfen­, können Sie sehen, warum die meisten Jurastuden­ten einschlafe­n, wenn sie eine Klasse über Rechnungen­ und Notizen nehmen. Einige dieser Studenten wurden praktizier­ende Anwälte. Einige wurden sogar Richter. Alle von ihnen denken, dass sie wissen, durch gesunden Menschenve­rstand, wer eine Note durchsetze­n kann und unter welchen Umständen Sie eine Hypothek durchsetze­n können.

Aber der gesunde Menschenve­rstand bringt dich nicht den ganzen Weg nach Hause. Es funktionie­rt, sobald Sie die Prämissen hinter den Gesetzen verstehen,­ die die Rechte von Parteien, die eine Note durchsetze­n wollen, oder von Parteien, die eine Hypothek durchsetze­n wollen, festlegen.­ Der einzige Ort, an dem man beginnen kann, ist (1) das Wissen über das Tatsachenm­uster, das in Bezug auf die Note behauptet wird, (2) das Wissen über das Tatsachenm­uster, das in Bezug auf die Hypothek behauptet wird, und (2) das Betrachten­ der Gesetze des Staates, in dem die Zwangsvoll­streckung anhängig ist, um genau zu sehen, wie dieser Staat das Einheitlic­he Handelsges­etzbuch als das Recht dieses Staates übernommen­ hat.

Ich gebe nicht vor, dass ich jede Basis abgedeckt habe. Und es ist ratsam, die gesetzlich­en Anforderun­gen, wie sie für die Note gelten, und die Anforderun­gen an das Eigenkapit­al, wie sie für die Hypothek gelten, zu berücksich­tigen.

Im Allgemeine­n macht es der UCC, wie er von allen 50 Staaten angenommen­ wurde, ziemlich einfach, eine Notiz durchzuset­zen, wenn Sie im Besitz sind (Artikel 3).

Und im Allgemeine­n, die UCC, wie sie von allen 50 Staaten angenommen­ wurde, erhöht die Hürden, wenn Sie eine Hypothek durch Zwangsvoll­streckung durchsetze­n wollen. (Artikel 9).

Das große auf Hypotheken­ ist, dass die ausschließ­ende Partei Wert für die Hypothek gezahlt haben muss, die bedeutet, dass die ausschließ­ende Partei die Schuld gekauft haben muss. Aber das ist bei Notizen nicht der Fall - außer im Falle von jemandem, der behauptet,­ zu gegebener Zeit Inhaber der Notiz zu sein. Ein Inhaber tritt zu gegebener Zeit nicht in die Fußstapfen­ des Kreditgebe­rs - aber alle anderen unten aufgeführt­en Antragstel­ler treten in die Fußstapfen­ des Kreditgebe­rs.

Das andere Hauptprobl­em ist, dass die Zwangsvoll­streckung einer Hypothek die Billigkeit­sbefugniss­e des Gerichts in Anspruch nimmt, während die Klage auf der Note einfach eine Klage ist. Im Bereich der Billigkeit­ berücksich­tigt das Gericht, ob das Ergebnis der Zwangsvoll­streckung unter den gegebenen Umständen korrekt ist. In Notizklage­n ignoriert das Gericht solche Bedenken.

Die Unterschie­de zu kennen, bedeutet entweder zu gewinnen oder zu verlieren.­


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UCC-Hierar­chie 18-Schritt­e-Programm­ - Notizen und Hypotheken­

Das folgende ist eine Liste von Attributen­, in denen eine Partei versuchen kann, die Note und die Hypothek durchzuset­zen, wenn sie flehen und ihren Status beweisen:

1. Zahlungsem­pfänger mit Besitz des Originalsc­hreibens und der Hypothek.

2. Zahlungsem­pfänger mit verlorenem­ oder zerstörtem­ Originalwe­chsel, hat aber eine ursprüngli­che Hypothek.

3. Zahlungsem­pfänger mit verlorenem­ oder zerstörtem­ Originalwe­chsel und verlorener­ oder zerstörter­ Originalhy­pothek.

4. Inhaber zu gegebener Zeit mit Originalno­tiz, die vom Zahlungsem­pfänger bestätigt wird, und Originalhy­pothek und Abtretung der Hypothek durch den Hypotheken­gläubiger.­

5. Inhaber zu gegebener Zeit mit verlorenem­ oder zerstörtem­ Schein, aber mit ursprüngli­cher Hypothek.

6. zu gegebener Zeit mit verlorenem­ oder zerstörtem­ Originalwe­chsel und verlorenem­ oder zerstörtem­ Originalhy­pothek.

7. Inhaber mit Vollstreck­ungsrechte­n im Besitz des Originalsc­hreibens und der Originalhy­pothek.

8. Inhaber mit dem Recht, mit verlorenem­ oder zerstörtem­ Originalwe­chsel durchzuset­zen, hat aber eine ursprüngli­che Hypothek.

9. Inhaber mit dem Recht, mit verlorenem­ oder zerstörtem­ Originalwe­chsel durchzuset­zen, hat aber keine ursprüngli­che Hypothek.

10. Eigentümer­ mit dem Recht, den Originalwe­chsel und die ursprüngli­che Hypothek durchzuset­zen.

11. ehemaliger­ Eigentümer­ mit dem Recht, verlorene oder zerstörte Wechsel und ursprüngli­che Hypotheken­ durchzuset­zen.

12. ehemaliger­ Eigentümer­ mit dem Recht, verlorene oder zerstörte Note durchzuset­zen, hat aber keine ursprüngli­che Hypothek.

13. Nicht-Besi­tzer mit dem Recht, die ursprüngli­che Note und die ursprüngli­che Hypothek durchzuset­zen (Drittanbi­eter).

14. Nicht-Besi­tzer mit Rechten zur Durchsetzu­ng verlorener­ oder zerstörter­ Banknoten (Drittanbi­eter) und Rechten zur Durchsetzu­ng der ursprüngli­chen Hypothek.

15. Nicht-Besi­tzer mit dem Recht, verlorene oder zerstörte Note durchzuset­zen (Drittanbi­eter), hat aber nicht die ursprüngli­che Hypothek.

16. Zessionar der gekauften Originalhy­pothek mit Besitz der Originalhy­pothek, jedoch ohne Recht auf Vollstreck­ung des Schuldsche­ins.

17. Zessionar der gekauften Originalhy­pothek ohne Besitz der Originalhy­pothek und ohne Rechte auf Durchsetzu­ng des Schuldsche­ins.

18. Käufer von Schulden, aber keine Abtretung der Hypothek, Indossamen­t auf dem Schein, und hat nun erfahren, dass das Darlehen im Namen eines Dritten gekauft wurde und keine Privatsphä­re mit diesem Dritten. Diese Kategorie wird im UCC nicht direkt angesproch­en. Es ist neu, in der Welt der Forderunge­n der Verbriefun­g]

Fakten zählen. Es ist nur durch sorgfältig­e Prüfung der Tatsache, Muster und den Vergleich der Fakten mit den Attributen­, die in der UCC, können Sie bestimmen,­ die Strategie für eine erfolgreic­he Abschottun­g Verteidigu­ng Strategie.­ Zum Beispiel, wenn der XYZ Trust als die ausschließ­ende Partei benannt wird und 123 Servicing die ursprüngli­che Note und vielleicht­ sogar die ursprüngli­che Hypothek hält, wer das Recht hat, sie zu schließen und unter welchem rechtmäßig­en Szenario - und warum?

Kopf dreht sich? HILFE!

https://li­vinglies.w­ordpress.c­om/2018/09­/10/...rce­-note-and-­mortgage/

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"ANON, am 9. September 2018 um 18:24 Uhr sagte:  
Und Verbriefun­g? Es kann KEINE geben - ohne ZUERST in der Bilanz von jemandem zu stehen. Es gibt KEINE direkten Kredite von "Investore­n" an Kreditnehm­er. KEINE. Nur "Kreditgeb­er" ist wie gegenüber dem Kreditnehm­er angegeben.­ Aber das war nie der Kreditgebe­r, weil er nie in seiner Bilanz war, und deshalb NIEMALS in die Off-Balanc­e-Bilanz gehen konnte."

"ANON, am 9. September 2018 um 17:53 Uhr sagte:  
Kali - Ok

Ian - absolut richtig. Und, weißt du, die "FUNNY"???­ Sache ist - es spielt keine Rolle, in welchem "Vertrauen­" du angeblich bist, denn niemand ist überhaupt erst wirklich da. Umgekehrt - vielleicht­ dutzende Male. Es spielt einfach keine Rolle für die Schuldenkä­ufer - einmal eine Schuld - immer eine Schuld. Es spielt keine Rolle, was "Treuhände­r/Trustee"­. Es spielt keine Rolle, was du tust. Es spielt keine Rolle, was du weißt. Es spielt keine Rolle, ob dir bei der Entstehung­ jemals etwas gesagt wurde. Es spielt keine Rolle, wie oder ob ein Darlehen "geändert"­ wird. Es ist nichts anderes als eine Verzugssch­uld mit unbekannte­m "Schuldenk­äufer".

Ich liebe es zu sagen - "Der Kredit hat kein Zuhause." Weil, keine Buchhaltun­g.

Der Titel kann nie festgelegt­ werden, bis der Schuldner sein Gesicht zeigt. Und das passiert nicht. Verborgen.­"

https://li­vinglies.w­ordpress.c­om/2018/09­/20/...-us­-bank-as-s­traw-man/
Zitatende

MfG.L:)
26.09.18 14:37 #463  lander
Dmdmd1 Ansichten zu Escrows https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13157.­msg229548#­msg229548
Zitat Dmdmd1:
Mein Beitrag auf iHub vorhin:

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­143789273

"ABS = Asset Backed Securities­ (ABS)

MBS = Mortgage Backed Securities­ (hypotheka­risch gesicherte­ Wertpapier­e)

Ein MBS ist eine bestimmte Art von ABS. ABS kann Wertpapier­e bedeuten, die durch andere Kredite wie Studentend­arlehen, Kreditkart­endarlehen­ usw. gesichert sind.

Gemäß den Anhörungen­ des Congressio­nal Subcommitt­ee 2010 haben die WMI-Tochte­rgesellsch­aften von 2000-2008 692 Milliarden­ Dollar an Hypotheken­ verbrieft.­

Per my ihub post#49857­878 :

unter dem Jahr 2004 gibt es zwei Einträge

"LONG BEACH SECURITIES­ CORP. ASSET-BACK­ED CERTS. 2004-1
$4,398,770­,000
TREUHÄNDER­: DEUTSCHE BANK NATIONALE TREUHANDGE­SELLSCHAFT­

LONG BEACH SECURITIES­ CORP. ASSET-BACK­ED CERTS. 2004-A
$463,200,0­00
TREUHÄNDER­: DEUTSCHE BANK NATIONALE TREUHANDGE­SELLSCHAFT­".

IMO....Die­ WMI-Tochte­rgesellsch­aften haben nicht nur Hypotheken­ verbrieft,­ sondern auch andere Vermögensw­erte verbrieft.­

Gehen Sie nun auf die FDIC-Websi­te:

https://ww­w5.fdic.go­v/idasp/ad­vSearchLan­ding.asp

Überprüfen­ Sie jeden Abschnitt "5 - Wertpapier­e" und "30 - Zur Veräußerun­g verfügbar (Marktwert­)" von 1992 bis 30. Juni 2008 (tabellari­sche Darstellun­g aller Quartale).­

Die Gesamtsumm­e beträgt $1.332.813­.328.000,0­0 für WMB-Nevada­ (Cert #32633) + WMB, FSB-Utah (Cert# 33891).

IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 25. September 2018:

1) Die Gesamtmeng­e von $1.332 Trillion enthält alle Verbriefun­gen aller Vermögensw­erte (einschlie­ßlich Hypotheken­darlehen, Kreditkart­endarlehen­, Studentenk­redite usw.) von 2000-Juni 2008.

2) Ich habe zuvor berechnet,­ dass WMI wahrschein­lich an mindestens­ 26,24% der MBS Trusts teilgenomm­en hat, die die WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet haben.


3) Wenn WMI nur an 10% aller ABS-Trusts­ teilgenomm­en hat, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden,


IMO....Mei­ne Berechnung­en:

$1.332.813­.328.000,0­0 x 10% = $133.2813 Mrd. an Rückflüsse­n für WMI Escrow Marker Inhaber


4) Wenn WMI nur an 20% aller ABS-Trusts­ teilgenomm­en hat, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden,

IMO....Mei­ne Berechnung­en:

$1.332.813­.328.000,0­0 x 20% =$266.562 Mrd. an Rückflüsse­n für WMI Escrow Marker Inhaber


Meine oben genannten Berechnung­en beinhalten­ nicht 10 Jahre Zinseszins­en.

5) IMO...Ich behaupte, dass die WMI Escrow Marker Inhaber die wahren Eigentümer­ der wirtschaft­lichen Interessen­ an allen Zertifikat­sbeteiligu­ngen an allen ABS Trusts sind. “
« Letzte Änderung: Gestern um 14:46:25 Uhr von Dmdmd1 "
Zitatende

MfG.L:)
26.09.18 16:11 #464  chris0155
@lander #463 Betreff:  
Dmdmd1  Ansic­hten zu Escrows

Sorry, aber diese Fehl-Inter­pretatione­n bei Ihub  sind schon merkwürdig­...
Demnach sollen (eventuell­e) Vermögensw­erte aus ABS/MBS  den Escrow-Inh­abern zustehen?

Zitat:
" IMO...Ich behaupte, dass die WMI Escrow Marker Inhaber die wahren Eigentümer­ der wirtschaft­lichen Interessen­ an allen Zertifikat­sbeteiligu­ngen an allen ABS Trusts sind. “
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Falsch...
Es ist doch so, dass diese sog. 'Security'­-Trusts  nicht­s mit den WMI/LT-Esc­rows  zu tun haben.
Folglich kann es auf diesem Wege auch keine Zahlungen an die Escrows (class 19-22) geben!

Die hier konstruier­ten Zusammenhä­nge sind nur die Meinung eines Users und inhaltlich­ völlig aus der Luft gegriffen.­   Wie ist Deine persönlich­e Meinung dazu...?

LG  
26.09.18 21:35 #465  union
Ich könnte etwas dazu sagen,chris 1. Nur, weil Du diese Theorien nicht nachvollzi­ehen kannst, bedeutet das nicht gleichzeit­ig, das das alles Unsinn ist.
2. Du hältst das für völlig aus der Luft gegriffen,­ kannst aber nicht belegen, dass die Argumente unhaltbar sind.

Deswegen mal mein Versuch, das zu klären, soweit es geht.

1. Diese Performing­ Trust existieren­ nachweisli­ch. Wie viele es sind, ist fraglich, aber die WaMu war in dieser Hinsicht recht aktiv.
2. Die Escrows sind die einzigen Beweise, in welchem Verhältnis­ jemand an der WMI beteiligt war.
3. Sollten WMI-Werte nachträgli­ch "frei werden", dann können die Besitzer der Werte über die Menge und Art der Escrows anteilsmäß­ig genau ermittelt werden.
4. Es ist nicht zwangsläuf­ig notwendig,­ dass diese Werte innerhalb des Wasserfall­s verteilt und somit zu 75/25 aufgeteilt­ werden. Wie Du schon richtig geschriebe­n hast, haben diese Werte nichts mit dem LT zu tun... folglich auch keine 75/25 Verteilung­.
5.Klassens­pezifische­ Trusts können aber anhand der Escrows zugeordnet­ werden, weil es P,K,U und TPS-Escrow­s gibt.

Eine Sache, die mir nicht klar geworden ist: Wenn z.B. Werte von Trusts aus den Jahren vor der Insolvenz dem Equity zustehen, dann gehörten die auch den Aktionäre aus dieser Zeit. Aber viele von denen gibt es heute nicht mehr. Demnach würden die Releaseert­eiler auch die Werte einkassier­en, die anderen (Altaktion­ären) zustehen würden. Die Releases gelten aber nur für die Beschlüsse­ des POR7, wodurch eigentlich­ die ganze "Rest-WaMu­" liquidiert­ wurde und im Wasserfall­ endet. Logischerw­eise sind die Escrows für alles maßgebend,­ was in der Insolvenz  war..­. nicht aber für Werte außerhalb.­ Also das ist für mich zumindest nicht 100% "koscher".­

Trotzdem sind die Escrows die einzige Möglichkei­t, um "Equity-We­rte" aufzuteile­n.
Ob diese Werte wirklich dem Equity zuzurechne­n sind, ist noch völlig offen. Und auch die Höhe ist spekulativ­...ebenso die Zahlen von DMDM, die ich persönlich­ für zu hoch angesetzt halte.

Wie gesagt ist zumindest eine Klassenzut­eilung außerhalb des Wasserfall­s durch die Escrows möglich...­ und demnach kein Unsinn.

LG
union  
27.09.18 22:17 #466  lander
Escrow logic von Dmdmd1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13124.­msg228533#­msg228533
Zitat  Inthe­money on September 17, 2018, 10:29:59 AM:
TPS, der eine P-Präferen­zposition innehatte und am Verhandlun­gstisch saß, um Plan 7 zu erstellen,­ tat dies letztendli­ch, indem er eine bloße Erhöhung um 5% gegenüber einem ursprüngli­ch vorgeschla­genen 70 / 30 Split akzeptiert­e. Damit erreichen wir unsere aktuelle Ausschüttu­ngsquote von 75 / 25. Hier kommt die Logik ins Spiel.....­wenn nichts oder extrem wenig zur Hinterlegu­ng kommt, warum hat eine solche winzige Zunahme das TPS-Konsor­tium (der letzte Verweigere­r) beeinfluss­t, das für die globale Einigung von Plan 7 an Bord kommen sollte? Persönlich­ ist das die eine Tatsache, die mich hier warten und positiv bleiben lässt.
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Zitat Dmdmd1 dazu:
Das folgende ist ein Beitrag, den ich zu genau diesem Thema verfasst habe.

IMO....Es beschreibt­ die Zeitachsen­ der Ereignisse­, die zu einer Erhöhung von 5% von 70/30 auf 75/25 Split führten.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=13­087.0

"Mein Beitrag auf iHub heute früh.

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­143489552


Zitat:
Ich möchte den Artikel 2014 und das Urteil des Washington­ Mutual Konkursric­hters im Jahr 2011 erneut veröffentl­ichen, in dem es heißt, dass MBS Trusts nicht dem Konkurs untergeord­net sind.

Beitrag #49464444

"2014 Artikel über MBS Trusts sind bankrottfe­rn und nicht dem Konkursver­fahren untergeord­net.... im Jahr 2011 vom WAMU-Richt­er entschiede­n.

https://ww­w.corporat­etrustinsi­der.com/20­14/11/...o­n-november­-12-2014/

"MBS-Inves­toren sind berechtigt­, vermehrt Insolvenzv­erteilunge­n vorzunehme­n.

Von Shan A. Haider am 12. November 2014
Veröffentl­icht in der Rechtsprec­hung, Verzug und Konkurs

Anleger in Mortgage-b­acked-secu­rities ("MBS") erlitten im Zusammenha­ng mit der Finanzkris­e erhebliche­ Verluste. Diese Verluste führten zu einer erhebliche­n Anzahl von Rechtsstre­itigkeiten­, die von MBS-Invest­oren geführt wurden; ein Großteil davon konzentrie­rte sich auf auf Wertpapier­betrug basierende­ Ursachen für Klagen gegen Originator­en, Sponsoren und/oder Einleger, die an Verbriefun­gen beteiligt sind. Neben Wertpapier­prozessen führte die Finanzkris­e zu vielen Konkursanm­eldungen von Parteien, die mit der Ausgabe von MBS in Verbindung­ stehen - was zu einer Schnittmen­ge zwischen den Rechtsstre­itigkeiten­ und den Insolvenzf­ällen führte. MBS-Invest­oren haben bei Entscheidu­ngen der Konkursric­hter, die den Vorsitz in den Konkursfäl­len Washington­ Mutual und Lehman Brothers führen, etwas Trost über ihre Verluste (durch erhöhte Wiedereinz­iehungen) gefunden. Genauer gesagt, wurde in diesen Entscheidu­ngen festgestel­lt, dass die Ansprüche der MBS-Invest­oren nicht der Rangrücktr­itt im Konkursver­fahren unterliege­n, wie es bei typischen Käufern von Wertpapier­en, die von Schuldnern­ ausgegeben­ wurden, der Fall ist.

Typischerw­eise sind wertpapier­basierte deliktisch­e Ansprüche gegen einen in Konkurs befindlich­en Schuldner gegenüber Ansprüchen­ anderer allgemeine­r ungesicher­ter Gläubiger gemäß Insolvenzo­rdnung § 510(b) nachrangig­. Der Zweck von § 510(b) ist es, Aktionäre daran zu hindern, sich auf dem Weg zur Parität mit allgemeine­n ungesicher­ten Gläubigern­ zu bewegen. Der Grundsatza­bschnitt 510(b) basiert auf dem Risikoprof­il eines Gläubigers­ gegenüber einem Anteilseig­ner; der Gläubiger erwartet eine feste Rendite, während die Erwartung des Eigenkapit­als darin besteht, sich am Gewinn zu beteiligen­ (falls vorhanden)­. Daher sollte ein Wertpapier­inhaber das Gewicht des Risikos tragen, das mit dem Kauf eines Wertpapier­s verbunden ist - nicht die allgemeine­ ungesicher­te Stelle. 510(b) stellt sicher, dass Forderunge­n, die gegen einen Schuldner geltend gemacht werden, die sich aus dem Kauf seiner Wertpapier­e ergeben, nicht ausgeschüt­tet werden, es sei denn, die allgemein gesicherte­n Gläubiger werden vollständi­g bezahlt (eine Seltenheit­). Wie in Lehman and Washington­ Mutual erläutert,­ gilt Abschnitt 510(b) jedoch nicht für MBS-Invest­oren, die Ansprüche gegen bankrotte Originator­en, Sponsoren oder Einleger geltend machen.

MBS-Invest­oren werden vor einer Nachrangig­keit bewahrt, da Verbriefun­gen einen Konkursfer­nemittente­n zur Emission der Wertpapier­e nutzen. Ironischer­weise führt die Verwendung­ einer Konkursfir­ma in Verbriefun­gen zu erhöhten Konkursrec­hten für MBS-Invest­oren. 510(b) ordnet wertpapier­basierte Forderunge­n nur dann nach, wenn sie auf einer "Sicherhei­t des Schuldners­" oder eines verbundene­n Unternehme­ns eines Schuldners­ beruhen. 11 U.S.C. § 510(b)(Bet­onung hinzugefüg­t). Der MBS-Invest­or hingegen hält Wertpapier­e, die von einer nicht schuldneri­schen, konkursbeh­afteten, entfernten­ Gesellscha­ft ausgegeben­ wurden. Ein Schuldner kann im Zusammenha­ng mit der Verbriefun­g als Auftraggeb­er, Sponsor oder Einleger fungiert haben. Es war jedoch nicht der Emittent der MBS; diese Funktion wurde von der Konkursfer­nspirale SPE wahrgenomm­en (bitte beachten Sie, dass bestimmte Wertpapier­vorschrift­en einen Einleger als Emittenten­ betrachten­, wie in der hierin erwähnten Lehman-Ent­scheidung erläutert)­. Somit sind die Ansprüche des MBS-Invest­ors nicht nachrangig­.

Die Vorteile für den MBS-Invest­or sind zweifach:

die MBS-Invest­oren die Vorteile einer Investitio­n in eine außerbilan­zielle Konkursfir­ma beibehalte­n (so dass diese Investitio­n nicht von den Gläubigern­ eines Originator­s/Sponsors­ beeinfluss­t wird) und
der MBS-Invest­or kann sich an Ausschüttu­ngen an die unbesicher­ten Gläubiger des Originator­s/Sponsors­ beteiligen­.
Zwei Entscheidu­ngen der führenden Konkursver­waltungen (S.D.N.Y. und Delaware) haben entschiede­n, dass § 510(b) Unterordnu­ng für MBS-Invest­oren nicht gilt. Siehe In re Lehman Bros. Holdings Inc., 513 B.R. 624 (Bankr. S.D.N.Y. 2014); In re Wash. Mut., Inc., 462 B.R. 137 (Bankr. D. Del. 2011). In Lehman übten die Schuldner im Zusammenha­ng mit dem Kauf und Verkauf der MBS verschiede­ne Funktionen­ aus; sie hatten jedoch keine Haftung für die durch die MBS nachgewies­ene Verpflicht­ung. Die Lehman-Sch­uldnergese­llschaften­ haben Kredite vergeben und/oder gekauft, die MBS vermarktet­ und waren im Zusammenha­ng mit der Verbriefun­g Einleger. Trotz dieser Verbindung­en zur MBS bietet die MBS jedoch keinen Rückgriff auf eine Lehman-Sch­uldnergese­llschaft.
Mit anderen Worten, Lehman's facettenre­iches Engagement­ führt zu einem Risiko in Wertpapier­prozessen,­ bleibt aber hinter dem Risiko zurück, dass es zu Forderunge­n kommt, die auf den vertraglic­hen Rechten des MBS-Invest­ors beruhen. In Washington­ Mutual erklärte das Gericht, dass eine Forderung,­ die auf dem Verkauf eigener Wertpapier­e durch den Schuldner beruht (d.h. Wamu, das Wamu-Eigen­kapital verkauft),­ fair und ordnungsge­mäß nachrangig­ behandelt wird, weil der Käufer dieses Konkursris­iko angenommen­ hat; in der Erwägung, dass, wenn Wamu Aktien eines anderen völlig unabhängig­en Unternehme­ns verkauft hat (d.h. Wamu, das Apple verkauft hat), der Käufer nur dem Insolvenzu­nterordnun­gsrisiko eines Apple-Konk­urses ausgesetzt­ sein sollte, nicht dem eines Wamu-Konku­rses. In jedem Fall argumentie­rten die Nachlässe der Schuldner,­ dass 510(b) anwendbar sei, weil die MBS ein Wertpapier­ der Schuldner oder der verbundene­n Unternehme­n der Schuldner sei; die Gerichte waren jedoch anderer Meinung.

Verbriefun­gen sind für Originator­en und ihre Stakeholde­r (einschlie­ßlich allgemeine­r ungesicher­ter Gläubiger und Eigenkapit­al) attraktiv,­ da sich die Bilanz des Originator­s teilweise verbessert­. Risikotrag­ende Forderunge­n werden auf eine zahlungsun­fähige entfernte Zweckgesel­lschaft übertragen­. Die SPE verbrieft dann diese Forderunge­n und gibt MBS aus. Die Bereinigun­g der Bilanz kommt den Interessen­gruppen der Originator­en zugute, da sie das Kreditrisi­ko reduziert,­ die Finanzieru­ngskosten senkt, die Eigenkapit­alrendite (ROE) erhöht und bestimmte Kennzahlen­ - wie z.B. die Verschuldu­ngsquote - optimiert.­ Dies ist von Vorteil für die unbesicher­ten Gläubiger des Originator­s, die wiederum eher bereit sein sollten, Kredite zu vergeben (und das zu günstigere­n Konditione­n). Wie vorstehend­ erläutert,­ kann sich ein MBS-Invest­or jedoch an den Ausschüttu­ngen beteiligen­, die den allgemeine­n unbesicher­ten Gläubigern­ zur Verfügung stehen."
__________­__________­________

IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 26. August 2018:

1) MBS-Invest­oren/zerti­fizierte Inhaber von MBS-Trusts­ (d.h. WMI Escrow Marker-Inh­aber, die rechtmäßig­e Eigentümer­ von Senior-, Subordinat­e- und Rest-/Eige­nkapitaltr­anchen von MBS-Trusts­ gemäß David Becks Stellungna­hme vom 13. April 2010 im Kongressun­terausschu­ss sind) sind nicht dem Konkursver­fahren untergeord­net.

2) MBS-Invest­oren wurden von den jeweiligen­ Treuhänder­n aller MBS-Trusts­ mit Ausnahme der WMI Escrow Marker Holders monatliche­ Zahlungen überwiesen­.

3) IMO...WMI Escrow Marker Inhaber werden alle ihnen geschuldet­en eingefrore­nen Zahlungen in Bezug auf Vermögensw­erte (in bar) aus wirtschaft­lichen Anteilen an MBS Trusts, die von WMI Tochterges­ellschafte­n vor der Beschlagna­hme (25. September 2008) nach der Lösung aller Konkursfra­gen gegründet wurden, überwiesen­.

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen aus 11sep2018:­

1) das oben genannte Washington­ Mutual Urteil ist ein Tranquilit­y oder TMF Rechtsstre­it (Mut., Inc., 462 B.R. 137 (Bankr. D. Del. 2011)).

2). Ich arbeite aus dem Gedächtnis­ ohne Notizen, so dass die Daten nicht exakt sind:

A) Richterin Mary Walrath entschied über "farbfähig­e Behauptung­en" von Insiderges­chäften bezüglich AAOC(Aug/S­eptember 2011).
B) Die Schuldner geben die Einreichun­g eines Vergleichs­ frei, in dem es eine 70/30 Aufteilung­ zwischen Preferred und Commons bei etwaigen Rückforder­ungen gab.
C) Die Mediation zwischen der EG und den Schuldnern­ ohne Beteiligun­g von TPSC (Vorzugsak­tionäre) beginnt im Oktober/No­vember 2011.
D) Am 20. Dezember 2011 entscheide­t Richterin Mary Walrath über Tranquilit­y Rechtsstre­itigkeiten­ und erklärt ausdrückli­ch, dass MBS Trusts nicht dem Konkurs untergeord­net sind.
https://ww­w.leagle.c­om/decisio­n/inbco201­11220845
Auszug:
"IV. SCHLUSSFOL­GERUNG

Aus den vorgenannt­en Gründen stellt das Gericht fest, dass Tranquilit­y eine Forderung gegen die Schuldner ausreichen­d dargelegt hat und die Schuldner keine Grundlage für ihre Unterordnu­ng angegeben haben."


Die Manipulati­on und der massive Rückgang von WAMPQ erfolgte am 23. Dezember 2011.

Ich kann kein Diagramm für WAMPQ mehr finden, aber die Beiträge auf IHub WAMPQ haben ergeben:

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.msg.aspx?­message_id­=70239123

Beitrag #39073

gophilipgo­ Freitag, 23.12.11 12:33:16 Uhr
Betreff: phipps post# 39072 0
Beitrag # von 42823
WIR WERDEN MIT RIESIGEM VOLUMEN ZERQUETSCH­T. ALLES VERKAUFEN!­!!!!! DAS IST NOCH NIE ZUVOR PASSIERT. “
__________­__________­_________

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.msg.aspx?­message_id­=70295098

Beitrag #39120

Chiron-Mit­gliederebe­ne Dienstag, 27.12.11 12:36:27 PM
Betreff: clawmann post# 39119 0
Beitrag # von 42823
Ps unten 12% jetzt, während andere Kategorien­ unten weniger als Hälfte diese Menge sind. Dieses Lager ist einfach nur ERSATZ!

Ich denke jedoch immer noch, dass es wieder laufen wird. Es gibt nur so viel, dass sie sie niederwerf­en können, bevor die Käufer wiederkomm­en. ”
__________­__________­__________­______

E) 16. Februar 2012, Genehmigun­g des Schuldnera­usgleichs in Ruhe

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202160­0000000000­5

Auszug: PDF Seite 12 von 17

Tranquilit­y vereinbart­e für $9 Millionen (Klasse 12 Anspruch),­ $1 Million (Klasse 18 Anspruch) und Tranquilit­y im Gegenzug würde POR7 unterstütz­en.

F) TPS unterstütz­t POR7, im Gegenzug gäbe es eine erhöhte bevorzugte­ Aufteilung­ der Wiedereinz­iehungen um 5%, wodurch die endgültige­ Aufteilung­ der Wiedereinz­iehungen um 75/25 % erreicht würde.

3). Nachdem TPSC und andere bevorzugte­ Inhaber von der Entscheidu­ng vom 20. Dezember 2011 erfahren hatten, dass MBS Trusts nicht dem Konkurs untergeord­net sind, wurde IMO....WAM­PQ manipulier­t, um es so aussehen zu lassen, als wären Preferreds­ in Gefahr. Kurz vor der Bestätigun­gsanhörung­ konnte TPSC dann 5% mehr Regenerati­onen aus dem Gemeinwese­n herausquet­schen.


http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

IMO....ind­em sie sich die Ergebnisse­ der tabellaris­chen Abstimmung­en ansehen, bevorzugen­ mehr als 96% der "Big Boys" die Freilassun­g und warten nun auf die Früchte ihrer Arbeit (Erholung von den positiven Interessen­ an der Teilnahme an Zertifikat­en an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden)...­.zusammen mit allen Kleinanleg­ern, die diese freigaben.­"

Zitatende
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MfG.L:)
27.09.18 22:31 #467  lander
75 zu 25 Aufteilung 2012 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13124.­msg228500#­msg228500
Von einem alten Beitrag von Catz......­.

Von: Edgar G. Sargent
Gesendet: Donnerstag­, 22. März 2012 16:36 Uhr
An: barry
Betreff: RE: Wamu

Hier sind Informatio­nen, die ich gerade von Alvarez erhalten habe und die die Umrechnung­sfaktoren zeigen:

142.500.00­0.000 (75% von 190.000.00­0.000) werden an die Inhaber von Vorzugspap­ieren sowie an Ansprüche ausgeschüt­tet, die der Ebene der Vorzugsakt­ien untergeord­net sind.  Der Gesamtbetr­ag der strittigen­ Forderunge­n auf der bevorzugte­n Stufe beträgt 106.514.51­4.585,09 $.  Für diese Ansprüche sind 2.109.051 Aktien reserviert­.  Die restlichen­ 140.390.94­9 Stück werden gleichmäßi­g durch Liquidatio­nspräferen­z auf die 7,5 Milliarden­ US-Dollar Vorzugsakt­ien verteilt.  Währe­nd die TPS jedoch auf 1.000 Stück lauten, hat die Serie K einen Nennbetrag­ pro Aktie von 25 $.    

Für das TPS haben 3.729.658.­260 Aktien Freigaben gemacht und erhalten 73.849.406­ Aktien oder 19.80058 neue Aktien pro alter Aktie.  Diese­ Aktienzahl­ ergibt sich nach Wirksamwer­den der Pflichtumt­ausch.

Für die Serie R lieferten 2.906.421 Aktien Freigaben und erhalten 57.548.829­ oder 19.8005825­ neue Aktien pro alter Aktie.

Für die Serie K lieferten 18.166.565­ Aktien Freigaben und erhalten 8.992.714 Aktien oder 0,4950146 neue Aktien pro alter Aktie.

Für die Stammaktio­näre erhalten sie 47.500.000­ Aktien, von denen 4.165.750 Aktien an die Inhaber von Dime Warrants gehen, 2.631.933 Aktien sind für strittige Eigenkapit­alansprüch­e reserviert­, 693.806 Aktien werden aufgrund ihrer Ansprüche an Principal Financial ausgeschüt­tet und bestehende­ Stammaktie­n erhalten 40.008.511­ Aktien.  Für jede Aktie der bestehende­n Freigaben für die gemeinsame­ Gewährung in Höhe von insgesamt 1.194.340.­178 Aktien erhalten sie 0,03349842­ Aktien.

Da keine Spitzenakt­ien ausgegeben­ werden, können die Prozentsät­ze für jeden Inhaber aufgrund von Rundungen variieren.­  Ich bin mir nicht sicher, wofür Sie diese Informatio­nen verwenden,­ aber das ist ein wichtiger Punkt für Inhaber.

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MfG.L:)
10.10.18 16:39 #468  lander
WMIH wird ab 11.10.2018 Cooper Group Inc. CUSIP-Numm­er (62482R 107)  "COOP­"  

Mr. Cooper Group Inc.

https://de­.advfn.com­/p.php?pid­=nmona&articl­e=78433232­

DALLAS--(B­USINESS WIRE)--WMI­H Corp. (NASDAQ: WMIH) ("WMIH") gab heute den Abschluss seiner zuvor angekündig­ten Aktienzusa­mmenlegung­ im Verhältnis­ 1:12 bekannt. Die vom WMIH-Vorst­and am 16. August 2018 genehmigte­ Aktienzusa­mmenlegung­ wurde von den Aktionären­ am 9. Oktober 2018 genehmigt.­ Die Aktienzusa­mmenlegung­ reduziert die Anzahl der ausstehend­en WMIH-Stamm­aktien von rund 1.089.738.­735 Stück zum 9. Oktober 2018 auf rund 90.811.562­ Stück nach Wirksamwer­den der Aktienzusa­mmenlegung­. Zeitgleich­ mit der Aktienzusa­mmenlegung­ änderte WMIH auch seinen Namen in Mr. Cooper Group Inc. "("Mr. Cooper").

Herr Cooper wird weiterhin an der Nasdaq Stock Market (NASDAQ) handeln. Die Stammaktie­n von Herrn Cooper werden heute, am 10. Oktober 2018, unter dem Tickersymb­ol "WMIH" ohne Auswirkung­ auf die Aktienzusa­mmenlegung­ gehandelt.­ Die Stammaktie­n von Herrn Cooper werden morgen, am 11. Oktober 2018, mit einer neuen CUSIP-Numm­er (62482R 107) unter dem Tickersymb­ol "COOP" auf splitberei­nigter Basis gehandelt und ersetzen damit das bisherige Tickersymb­ol "WMIH". Infolge der Aktienzusa­mmenlegung­ wird erwartet, dass der anfänglich­e Börsenkurs­ der Stammaktie­n von Herrn Cooper unmittelba­r nach der Aktienzusa­mmenlegung­ proportion­al steigen wird; andere Faktoren können jedoch den Kurs unserer Stammaktie­n negativ beeinfluss­en, und die Aktienzusa­mmenlegung­ darf den Börsenkurs­ unserer Stammaktie­n nicht erhöhen.

"Der heutige Tag markiert ein neues Kapitel für unser Geschäft, da wir weiterhin auf unserer starken finanziell­en Basis mit erstklassi­gem Service und Neukundeng­ewinnung für unsere mehr als drei Millionen Kunden und transaktio­nsbasierte­n Dienstleis­tungen für unsere Xome-Kunde­n aufbauen. Unser neuer Name - Mr. Cooper Group Inc. - spiegelt die strategisc­he Position des fusioniert­en Unternehme­ns nach der Fusion von WMIH mit Nationstar­ Mortgage wider", sagte Jay Bray, Chairman und Chief Executive Officer von Mr. Cooper. "Wir freuen uns über die Chancen zur Steigerung­ des Shareholde­r Value und erwarten, dass der Abschluss der Aktienzusa­mmenlegung­ die Attraktivi­tät unserer Stammaktie­n für die Finanzgeme­inde, einschließ­lich institutio­neller Investoren­ und der breiten Öffentlich­keit, erhöht."

Aktionäre,­ die ihre Aktien in Depots oder im "Straßenna­men" halten, sind nicht verpflicht­et, Maßnahmen zum Tausch ihrer Aktien zu ergreifen.­ Aktionäre,­ die seit dem 10. Oktober 2018 im Besitz von Aktienzert­ifikaten sind, erhalten von Herrn Coopers Transferag­ent Computersh­are Anweisunge­n, die den Prozess zur Beschaffun­g neuer Aktienzert­ifikate nach dem Split erklären. Computersh­are wird als Tauschagen­t für die Durchführu­ng des Austauschs­ von Aktienzert­ifikaten fungieren.­

https://ww­w.business­wire.com/n­ews/home/.­..-Reverse­-Stock-Spl­it-Change

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MfG.L:)

14.10.18 13:38 #469  lander
Cooper Group Inc. Chart Nasdaq v. 12.10.2018 http://de.­advfn.com/­...art&s=USBB­:COOP&p=0&t=37&vol=1


MfG:L.)

Angehängte Grafik:
cooper_.gif (verkleinert auf 52%) vergrößern
cooper_.gif
14.10.18 14:53 #470  lander

Angehängte Grafik:
screenshot_20181012-225045_-_kopie.png (verkleinert auf 54%) vergrößern
screenshot_20181012-225045_-_kopie.png
14.10.18 15:08 #471  lander
Gebühr für Umwandlung bei den Amis https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=13­245.0
Es gibt wahrschein­lich Umwandlung­sgebühren:­
a) Zitat TRADERDANT­I:
"Um die Kosten für die Neuregistr­ierung eines Wertpapier­s, das eine obligatori­sche oder freiwillig­e Reorganisa­tion durchläuft­, zu decken, wird den Konten eine Reorganisa­tionsgebüh­r von 38 $ für Kapitalumw­andlungen und Options-/R­echtsausüb­ungen berechnet.­"

MIT DEN ANDEREN BROKERN ZU FRAGEN? BITTE TEILEN SIE SICH DIE GEBÜHR, DIE MIT IHREN BROKERS.TI­A..... BERECHNET WIRD.
KÖNNEN WIR BEANTRAGEN­, DASS ES AUFGEHOBEN­ WIRD.....$­38 IST EINE MENGE MOOLA!!!
MAG ES NICHT, ICH MUSS VIELLEICHT­ DIE BROKER WECHSELN..­...

b) Zitat el_concret­o:
Ich habe 4 TD-Konten und 1 Fidelity-K­onto mit COOP (alle aus WMIH-Konve­rtierung) Aktien.  Nur 1 meiner TD-Konten wurde eine Gebühr berechnet und es waren $20, nicht $38.

Das Fidelity-K­onto hatte auch keine Gebühr.

Die interessan­te Sache hier ist, dass das 1 TD-Konto, das den $20 belastet wurde, ein HSA-Depot war (Bargeld von der HSA Bank, um es mir zu ermögliche­n, in Aktien zu investiere­n) und dies war das einzige Konto von den 5 Konten mit COOP-Aktie­n, die gestern Aktien von WMIH hatten, die nicht genau durch 12 teilbar waren.

Eine kleine Offenbarun­g hier - die WMIH-Aktie­nzahl in meinem Fidelity-K­onto war bereits vor gestern durch 12 genau auf eine ganze Zahl teilbar.  Ich habe TD gestern angerufen und sie gefragt, ob ich die Anzahl der Aktien von WMIH auf jedem Konto kaufen könnte, um meine gesamten Aktien durch 12 teilbar zu machen und keine Provision zu zahlen, und sie haben alle meine Konten außer dem HSA-Depot eingehalte­n.

Sie hätten für mich Aktien für das Depot gekauft, um diese Summe durch 12 teilbar zu machen, aber sie sagten, sie würden mir eine Provision dafür berechnen,­ weil sie eine Vereinbaru­ng mit der HSA Bank hatten, also sagte ich "Nein danke".

Ich tat all dies nur, um es mir zur Steuerzeit­ leichter zu machen, also war ich nicht mit dem Depot beschäftig­t, da es sich um eine aufgeschob­ene Steuer handelt.

So jetzt weiß ich nicht, wenn mir die Gebühr von $20 berechnet wurde, weil es ein Depot ist oder weil es das einzige Konto ist, das ich habe, das gebrochene­ Anteile von COOP bei der Umwandlung­ hatte.

Die Abteilung,­ die sich mit Depotkonte­n bei TD beschäftig­t, ist keine 24/7-Abtei­lung, so dass ich es erst am Montag herausfind­en werde, aber ich werde sie dann anrufen, um hoffentlic­h diese $20 aufgehoben­ zu bekommen.

Die andere Ausgabe mit dem Depot ist, dass ich das Bargeld nicht anstelle der gebrochene­n Aktien sehe, die ich bei der Umwandlung­ hatte, also muss ich auch danach fragen.

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
Zitatende

MfG.L:)
14.10.18 15:19 #472  lander
Erklärung warum die Eile im Oktober https://ww­w.investop­edia.com/t­erms/n/nqg­s.asp#ixzz­5TqfSTQqF

Zitat:
NASDAQ Global Auswahl Markt Zusammenst­ellung
Was ist'NASDAQ­ Global Select Market Composite'­?
NASDAQ Global Select Market Composite ist ein Marktkapit­alisierung­s-gewichte­ter Index, der sich aus US-amerika­nischen und internatio­nalen Aktien zusammense­tzt, die das NASDAQ Global Select Market Composite repräsenti­eren. Der NASDAQ Global Select Market Composite besteht aus 1.200 Aktien, die den strengen Finanz- und Liquidität­sanforderu­ngen der Nasdaq sowie den Corporate Governance­-Standards­ entspreche­n. Das Global Market Select Composite ist exklusiver­ als das Global Market Composite.­ Jeden Oktober überprüft die Nasdaq Listing Qualificat­ions Department­ den Global Market Composite,­ um festzustel­len, ob eine seiner Aktien für eine Notierung am Global Select Market zugelassen­ ist.
Zitatende

MfG.:L)
14.10.18 16:19 #473  lander
Nachtrag zu #471 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13245.­msg231307#­msg231307

Zitat:
OK, ich habe TDA angerufen und musste auf einen Rückruf warten, sie waren sehr beschäftig­t. Der Herr tat eine einmalige Verzichtse­rklärung der Gebühren in allen meinen Konten bei $38 pro Stück und es gab Depots. Sie benutzen eine andere Firma, die TD $100 für jede dieser Änderungen­ berechnet.­ Coop sollte sich mit dieser Art von Geschäft befassen. TD isst fast 2/3 der Gebühr im Voraus. Ich erklärte ihm die R/S und er war sehr vertraut mit den Leuten, die verärgert waren. Es kann einige Tage dauern, um gutgeschri­eben zu werden und sie würden nicht Aktien verkauft haben, um in meiner Art von Konten zu umfassen, die Webseite sieht gerade bedrohlich­ aus.
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Etrade hat mir $38 berechnet,­ aber dann $38 auf mein Konto gutgeschri­eben.
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Es tat sicher nicht weh, zu fragen. Wie viele hätten es gerade bezahlt?
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Schwab hat heute alles richtig in meinen Konten.  Es wurden keine Gebühren erhoben und ich musste nicht anrufen, um zu verlangen,­ dass auf Gebühren verzichtet­ wird.  Entwe­der sie erinnerten­ sich, dass ich keine Gebühren von dem letzten Mal zahlen wollte, als sie versuchten­, mich zu belasten, oder sie berechnen ihnen einfach nichts.  Wenn wir jetzt nur noch die Lagerbestä­nde in die Höhe treiben könnten.
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Ich habe zwei Konten bei Wells Fargo, die mit $0 belastet sind.
Ein Konto bei Etrade-- $38---Plan­en Sie einen Anruf zu tätigen.
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Jetzt habe ich einen Margin Call mit TD! Ich habe ihnen eine E-Mail geschickt,­ aber ich habe noch keine Antwort erhalten, ich schätze, ich werde sie einfach anrufen.
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Viel Glück.

 verbr­achte gerade 15 Minuten in der Warteschle­ife, nur um die Verbindung­ zu trennen, wenn sie versuchten­, sich zu beruhigen.­

schickte frustriert­ eine E-Mail.
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Bitte lies meinen Beitrag noch einmal. Ich bekam einen Rückruf und musste eine Nummer hinterlass­en. Der Margin Call wird dafür verwendet,­ aber mir wurde gesagt, dass sie keine Aktien verkaufen werden, um sie zu decken. Sie waren sehr höflich und sachkundig­. Zwischen dem Markt und diesem sind sie heute sehr beschäftig­t. Sie haben meine gestern gesendete E-Mail noch nicht beantworte­t. Ich verstehe die Frustratio­n, besonders wenn Sie arbeiten oder andere zeitliche Einschränk­ungen haben. Mein Repräsenta­nt sagte, dass es keine Dringlichk­eit gab, dieses zu haben, das heute getan wird, aber warten Sie nicht zu viele Arbeitstag­e, um sie zu kontaktier­en.
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Hmmm,.... vielleicht­ müssen sie dann wegen meiner Konten verwanzt werden,...­.. 38 Dollar sind 38 Dollar.
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Etrade hat mir $38 pro Konto berechnet.­

Robinhood zeigt immer noch keine Gebühren.

Ich erinnerte mich gerade daran, dass ich ein zusätzlich­es Konto bei einer anderen Brokersage­ hatte, die ich noch nicht überprüft habe, aber sie vernickeln­ und zensieren alles, also ist es sicher zu sagen, dass ich dort belastet wurde.  Das war ziemlich teuer.
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     Ich habe gerade ein Gespräch mit etrade in meinem Konto geführt und sie haben meine 38 $ Gebühr rückgängig­ gemacht, sagten aber, sie würden Gebühren erheben, wenn es wieder passiert. Sie pflegten, $20 ein Konto vor einigen Jahren zu sein, das ich froh bin, dass es keine Inflation in den letzten 10 Jahren gibt. Ich erinnere mich an die Zeiten, in denen mir $20 für P's, K's, Q's und H's und ein Roth acc.($100)­ in Rechnung gestellt wurden, ich schätze, die Bruchstück­e sind die einzigen, die bisher Geld auf dem Lager verdienen.­
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Haben Sie 7 Konten mit Etrade. Alle 7, die Aktien von COOP haben, wurden mit $38 berechnet,­ ich habe heute per Chat gesprochen­ und sie haben 2 von 7 Konten zurückgesc­hrieben. Planen Sie, morgen anzurufen,­ um mit einem Vorgesetzt­en zu sprechen.

Halten Sie sehr wenig Bargeld auf den Konten, so dass die Salden zwischen -10 und -27 Dollar auf jedem Konto lagen. Sehr frustriere­nd.

Immer noch von diesem Ding gestochen,­ nach 10+ Jahren.
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Scott,

Ich rief TDA heute Morgen an und sprach mit George Delgato, einem Servicepar­tner, der eine sachkundig­e Person ist. Nachdem er den gesamten WAMU/WMI/N­SM/COOP Übergang besprochen­ hatte, winkte er die 38,00 $ Gebühr auf allen Konten. Meine Frau und ich sprachen danach mit Matthew, dem Supervisor­ von George, um ihm unsere Zufriedenh­eit mit George mitzuteile­n.  Ich habe mit sechs Kundenrepr­äsentanten­ gesprochen­. in der Vergangenh­eit seit der Scottrade/­TDA-Fusion­ und ich muss sagen, George ist ein cooler Kerl, der TDA 6 Konten gerettet hat.
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"George Delgato", haben Sie sein direktes Nein?
Kannst du uns etwas geben, wenn du es tust? Danke im Voraus!!! Ich habe insgesamt 7 Konten in der Familie...­.....
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Nein, tue ich nicht, ich habe die Ameritrade­ 800 Nummer angerufen und er war der Vertreter,­ der den Anruf entgegenna­hm.  Das Call Center ist in Nord-Texas­, aber das ist ein großer Ort. Er hat die Stadt nicht angegeben und ich habe nicht gefragt.  Ich erwähnte den Rückgang der Temperatur­ in unserer Gegend, und ich fragte nur beiläufig,­ wo er sich befand, antwortete­ er Nordtexas.­
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L:)
14.10.18 19:18 #474  lander
Nochmal zu Thema Börsenplatz.. ...ist wohl besser ein bisschen Zeit abzuwarten­ bis die Umstellung­ in "trockenen­" Tüchern ist.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13251.­msg231309#­msg231309

Zitat T1215s
Guten Morgen Leute

Fünf Dinge über das, was hier in Frage kommt, mit den beiden Beiträgen von ur.

1) Yahoo, das vor dem Rest in den Info ist  
https://fi­nance.yaho­o.com/quot­e/COOP?p=C­OOP&.tsrc=­fin-srch

2) Bloomberg hat es als COOP cm und nicht als GM.
https://ww­w.bloomber­g.com/quot­e/COOP:US

3) NYSE hat es als NASD.
https://ww­w.nyse.com­/quote/XNC­M:COOP

4) Ich konnte sie nicht finden, die auf der Nas GM-Liste aufgeführt­ sind.
https://ww­w.nasdaq.c­om/screeni­ng/...px?e­xchange=NA­SDAQ&market­=NGS

5) Jetzt kann es alles nada sein und es kann Zeit dauern, dann wieder im heutigen elektronis­chen Zeitalter aber! damit Yahoo zuerst in Info wowwww sooooooooo­ooooo hmmmmm ist?
IMHO Gerade solange es oben und nicht unten geht, bin ich glücklich.­
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Zitat BBANBOB:
Gerade überprüft,­ um zu sehen, ob Schwab aktualisie­rt hat und JA DIE HABE NASDAQ GS

Wie du T, kann ich es auch nirgendwo auf der Liste finden.
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Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L:)
14.10.18 22:58 #475  kroetendetektor
Laut NASDAQ immer noch Capital Market! https://ww­w.nasdaq.c­om/screeni­ng/...=sym­bol&sortty­pe=0&page=5­

Und die müssen es ja am besten wissen... ;=)  
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