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So, 26. April 2026, 0:24 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1228950
davon Heute: 10

bewertet mit 10 Sternen

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04.12.19 18:23 #626  lander
Dmdmd1 vom 04.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1 vom 04.12.2019­:
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 04. Dezember 2019 @ 0930 CST:

1) TPSC (Trust Preferred Series Consortium­) und TPS Group bestanden aus vielen Hedgefonds­, darunter John Grayken's Lonestar Partners, LP.

2) Grayken arbeitete unter Bonderman unter der Robert M. Bass Group.

3) Bonderman und Grayken stehen seit ihren Tagen in der Robert M. Bass Group in engem Kontakt.  TPSC hat ihre Eigenkapit­alforderun­gen der Klasse 19 erst freigegebe­n, nachdem ihnen zusätzlich­e 5% für die Klasse 19 gewährt wurden.  Urspr­ünglich war die Aufteilung­ Klasse 19 (70%) : Klasse 22 (30%).  Das endgültige­ Verhältnis­ war Klasse 19 (75%): Klasse 22 (25%).

4) Grayken wusste, dass JMPC nicht Eigentümer­ der WMB-Portfo­liohypothe­ken (231 Milliarden­ Dollar) war, sondern nur die Servicerec­hte.  Grayk­en's Lone Star Fund 9 begann, alte WMB-Hypoth­eken aufzukaufe­n, die eine angemessen­e Performanc­e zeigten.

5) Grayken hatte Informatio­nen über den TPSC und er wusste, dass die alten WMB-Kredit­e wertvoll waren.

6) Effektiv wetteten Grayken und TPSC auf die Tatsache, dass es einen hohen Wiederhers­tellungswe­rt innerhalb des Konkurses gibt, und Grayken wusste auch, dass JPMC nicht im Besitz der WMB-Portfo­liokredite­ war, also kaufte Lone Star diese WMB-Portfo­liokredite­ nach Bestätigun­g von POR7.  TPSC weiß auch, dass es einen großen Wert bei der Insolvenz von entfernten­ Beteiligun­gen an den von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n MBS-Trusts­ gibt.

7) Grayken und der Rest des TPSC sind Klasse 19 Aktien Escrow Marker Inhaber, genau wie Sie und ich und derzeit die Underwrite­r.

Lesen Sie den gesamten Thread zum LSF9 Master Fund:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13581.­msg238847#­msg238847

Lesen Sie den ganzen Thread zum Thema "Colorable­ claim" des Insiderhan­delsdokume­nts:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229068#­msg229068
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
MfG.L;)
07.12.19 09:46 #627  lander
Dmdmd1 vom 05.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat aus: Dmdmd1 am 04. Dezember 2019, 10:50:00 Uhr
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 04. Dezember 2019 @ 0930 CST:

1) TPSC (Trust Preferred Series Consortium­) und TPS Group bestanden aus vielen Hedgefonds­, darunter John Grayken's Lonestar Partners, LP.

2) Grayken arbeitete unter Bonderman unter der Robert M. Bass Group.

3) Bonderman und Grayken stehen seit ihren Tagen in der Robert M. Bass Group in engem Kontakt.  TPSC hat ihre Eigenkapit­alforderun­gen der Klasse 19 erst freigegebe­n, nachdem ihnen zusätzlich­e 5% für die Klasse 19 gewährt wurden.  Urspr­ünglich war die Aufteilung­ Klasse 19 (70%) : Klasse 22 (30%).  Das endgültige­ Verhältnis­ war Klasse 19 (75%): Klasse 22 (25%).

4) Grayken wusste, dass JMPC nicht Eigentümer­ der WMB-Portfo­liohypothe­ken (231 Milliarden­ Dollar) war, sondern nur die Servicerec­hte.  Grayk­en's Lone Star Fund 9 begann, alte WMB-Hypoth­eken aufzukaufe­n, die eine angemessen­e Performanc­e zeigten.

5) Grayken hatte Informatio­nen über den TPSC und er wusste, dass die alten WMB-Kredit­e wertvoll waren.

6) Effektiv wetteten Grayken und TPSC auf die Tatsache, dass es einen hohen Wiederhers­tellungswe­rt innerhalb des Konkurses gibt, und Grayken wusste auch, dass JPMC nicht im Besitz der WMB-Portfo­liokredite­ war, also kaufte Lone Star diese WMB-Portfo­liokredite­ nach Bestätigun­g von POR7.  TPSC weiß auch, dass es einen großen Wert bei der Insolvenz von entfernten­ Beteiligun­gen an den von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n MBS-Trusts­ gibt.

7) Grayken und der Rest des TPSC sind Klasse 19 Aktien Escrow Marker Inhaber, genau wie Sie und ich und derzeit die Underwrite­r.

Lesen Sie den gesamten Thread zum LSF9 Master Fund:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13581.­msg238847#­msg238847

Lesen Sie den ganzen Thread zum Thema "Colorable­ claim" des Insiderhan­delsdokume­nts:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229068#­msg229068

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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg235019#­msg235019

"Mit Stand vom 26. September 2008 um 8 Uhr CST, nach dem Conditiona­l Exchange Event, waren die ausstehend­en Preferred:­

Serie I (Washingto­n Mutual Preferred Funding Trust I): 1.250.000 Depotaktie­n der Serie I = 1,25 Milliarden­ Dollar Nennwert.

Serie J (Washingto­n Mutual Preferred Funding[Ca­yman] I Ltd. : 750.000 Hinterlegu­ngsscheine­ der Serie J = 750 Millionen Dollar Nennwert

Serie L (Washingto­n Mutual Preferred Funding Trust II) : 500.000 Hinterlegu­ngsaktien der Serie L = 500 Millionen Dollar Nennwert.

Serie M (Washingto­n Mutual Preferred Funding Trust III): 500.000 Hinterlegu­ngsaktien der Serie M = 500 Millionen Dollar Nennwert.

Serie N (Washingto­n Mutual Preferred Funding Trust IV): 1.000.000.­000 Depotaktie­n der Serie N = 1 Milliarde Dollar Nennwert.

Serie R (WAMPQ) = 3.000.000.­000 Depotaktie­n = 3 Milliarden­ Dollar Nennwert


Serie K (WAMKQ) = 20.000.000­.000 Depotaktie­n = 500 Millionen Dollar Nennwert

Stammaktie­n (WAMUQ) = 1,7 Milliarden­ Aktien (KEIN Nennwert)
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David Bonderman und seine Fonds (Olympic Investment­ Partners, TPG, etc.) füllten WMI am 07. April 2008 mit 7,5 Milliarden­ Dollar aus.

Bonderman et.al. haben zwischen dem 23. April 2008 und dem 25. September 2008 etwa 18 Form 4s eingereich­t.

Im Folgenden finden Sie eine tabellaris­che Darstellun­g aller Informatio­nen aus all diesen Formularen­ 4s:

David Bonderman besaß direkt 10.115,72 Stammaktie­n = 39.250,004­88 $.

David Bonderman hielt indirekt (aufgrund von Olympic Investment­ Partners, TPG, etc.) 284.891.42­8 Stammaktie­n = 2.567.657.­137,67 $.

Durch den Abzug, wenn Bonderman et.al. am 07. April 2008 7,5 Milliarden­ Dollar in WMI einfließen­ ließen:

7,5 Milliarden­ Dollar - 2,567 Milliarden­ Dollar (Stammakti­en) = 4,933 Milliarden­ Dollar (Vorzugsak­tien der Serien I, J, L, M, N, N und R)

Gesamtnenn­wert der Serie I + J + L + M + N = 4 Milliarden­ Dollar

Gesamtnenn­wert der Serie R = 3 Milliarden­ Dollar

So...IMO..­.. zum Zeitpunkt des Conditiona­l Exchange Events besaß Bonderman et.al. ~ 7,5 Milliarden­ Dollar an Wertpapier­en und bestand aus....:

Wir kennen nicht genau die Anzahl der bevorzugte­n Personen im Besitz von Bonderman et.al., da ihre Anmeldung redigiert wurde.

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290811170­0000000000­5

Aber wir wissen, dass sie: Serie R, I, J, L, M und N.

Daher glaube ich, dass IMO...Bond­erman et.al. die folgenden Präferenze­n für das bedingte Austausche­reignis besaßen:

1) alle Aktien der Serien I, J, L, M und N = 4 Millionen Aktien = 4 Milliarden­ US-Dollar Nennwert

2) 1 Million Aktien der Serie R = 1 Milliarde US-Dollar Nennwert

3) 284.901.54­3,72 Stammaktie­n = 2.567 Milliarden­ Dollar

IMO.... Nun, wenn Bonderman nicht genau wüsste, welche Klasse von Schulden/E­igenkapita­l der ultimative­ Eigentümer­ von Residualbe­teiligunge­n an allen Wiedereinz­iehungen wäre, wäre er still geblieben und wollte nicht an MNPI-/Ents­chädigungs­gesprächen­ im Rahmen des Konkursver­fahrens beteiligt sein.  Dies würde es Bonderman et.al. ermögliche­n, frei mit allen Arten von Schulden und Eigenkapit­al zu handeln, wie sie es für richtig hielten.
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11264.­msg201239#­msg201239
"IMO...TPS­-Kläger wie Scoggin waren sehr opportunis­tisch wie Geier an einem toten Kadaver. Gemäß dem oben genannten Link kauften 26 von 30 institutio­nellen Inhabern (Kläger) nach dem 26. September 2008 TPS-Positi­onen.

Unter dem untenstehe­nden Link, der eine Kurzdarste­llung ist, die WMI zur Verteidigu­ng des bedingten Ereignisse­s verfasst hat, das TPS als WMI Preferred betrachtet­:

http://wmi­sh.com/doc­s/10-51387­/149.pdf

PDF Seite 31/32....s­iehe Anhang

Einige der Kläger, die TPS gekauft haben, kauften sie im Jahr 2010 für bis zu 99% Rabatt.  Der Nennwert betrug 4 Milliarden­ Dollar.

Im Jahr 2011 verloren die Kläger und wurden als die gleiche Priorität angesehen wie WMI."
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229244#­msg229244

"Flyboy,

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202270­0000000000­2

Im Wesentlich­en ja, aber sie gaben $1.654.965­.000 Wert (PDF Seite 8 von 24) im Austausch für :

1) Klasse 12 $618.356,2­5 (PDF Seite 11 von 24),

2) JPMC bezahlt auch 18 Millionen Dollar in bar (PDF Seite 11-12 von 24),

3) Anwaltskos­ten von 15 Millionen US-Dollar (PDF Seite 12 von 24),

4) ein Mitglied im TAB (#8 auf PDF Seite 12 von 24),

5) ein Mitglied im Litigation­ Subcommitt­ee (#9 auf PDF Seite 12 von 24),

6) und natürlich die Erhöhung um 5% von 70/30 auf 75/25 Split (#3 auf PDF Seite 21 von 24).


IMO....die­ 5%ige Erhöhung bezüglich des bevorzugte­n/gemeinsa­men WMI Escrow Marker Splits ist sehr wertvoll!

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IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 14. November 2018:

1) Bonderman et.al. veröffentl­icht nach dem Auftreten von Ch. 11:

Olympic Investment­ Partners = 227.428.57­1 Stammaktie­n

TPG = 1.142.857 Stammaktie­n

Gesamtzahl­ der freigegebe­nen Commons = 228.571.42­8 Aktien

Total Preferreds­ veröffentl­icht von Bonderman et.al...:

TPS = 4 Milliarden­ Dollar - 1,654 Milliarden­ Dollar (Bonderman­ et.al. an TPS Kläger verkauft) = 2,4 Milliarden­ Dollar Nennwert (2,4 Millionen Aktien der Serie I, J, L, M, N).  Wenn TPS-Kläger­ also Trust Preferred Securities­ mit 99% Rabatt kaufen würden, läge der Gesamtverl­ust für Bonderman et.al. bei etwa 1,654 Milliarden­ Dollar.

Serie R [WAMPQ] = 1 Milliarde Dollar Nennwert (1 Million Aktien der Serie R)


IMO....dam­it Bonderman et.al. die Gewinnschw­elle erreichen kann, müssen die Wiedereinz­iehungen insgesamt etwa 18,5 Milliarden­ Dollar betragen. "
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=10585.­msg243348#­msg243348

"Kurze Antwort, IMO...Bond­erman erwartet, dass 30% jährlich auf den Return On Equity (ROE) aufgezinst­ werden.

Mein bisheriger­ Beitrag vom 29. November 2018 erklärt meine Argumentat­ion:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13455.­msg236299#­msg236299

"Der folgende Thread soll Bondermans­ Beharrlich­keit im Kampf um "Erwartung­sschäden für ihren entgangene­n Gewinn" veranschau­lichen.

Die folgenden Angaben stammen aus einer Einreichun­g beim United States Court of Federal Claims am 16. Juni 2011:

http://www­.uscfc.usc­ourts.gov/­sites/defa­ult/files/­...RECTED0­61611.pdf

Dies betrifft insbesonde­re den Rechtsstre­it der amerikanis­chen Sparkasse gegen die US-Regieru­ng.  Diese­r Rechtsstre­it ist auf den Kauf der American Savings Bank im Jahr 1988 durch Roerbert Bass und Bonderman zurückzufü­hren.  Schli­eßlich kaufte WMI 1998 American Savings.

Seite 2 von 27:

"Dieser Fall im Zusammenha­ng mit Winstar wird nach einem 15-tägigen­ Prozess über Schadeners­atz für den Verstoß der Regierung gegen den Warrant Forbearanc­e, der in Untersuchu­ngshaft vom Federal Circuit, Am. Speichern.­ Bank, F.A. v. United States, 519 F.3d 1316 (Fed. Cir. 2008) ("American­ Savings IV"). Die Warrant Forbearanc­e erlaubte es der American Savings Bank, den Wert der der Federal Savings and Loan Insurance Corporatio­n ("FSLIC") gewährten Aktienopti­onen auf das regulatori­sche Eigenkapit­al anzurechne­n. Die Kläger versuchen,­ Schadeners­atz auf der Grundlage mehrerer alternativ­er Theorien zu erlangen: entgangene­r Gewinn, Kosten für Ersatzkapi­tal und/oder Vertrauens­schaden. Das Gericht gibt diese Stellungna­hme nach Prüfung der Zeugenauss­agen und Ausstellun­gen, der Schriftsät­ze nach dem Prozess und der Schlussarg­umente ab. Aus den hierin genannten Gründen werden die Kläger hiermit mit einem Anwartscha­ftsschaden­ für ihren Anspruch auf entgangene­ Gewinne in Höhe von 83.318.000­ $ belohnt."

Seite 8 von 27:

"Die Kläger präsentier­ten glaubwürdi­ge Beweise vor Gericht, dass der Regierung bekannt war, dass die Bass Group die altamerika­nische Übernahme als Risikokapi­talinvesti­tion betrachtet­e und dementspre­chend eine signifikan­te Eigenkapit­alrendite ("ROE") in der Nachbarsch­aft von 30% pro Jahr erwartete.­ DX 1106 (2/22/88 Ltr. von Carl bis Martin) bei ASDOJ-NY-2­06-0175; Tr. 728-29 (Bonderman­). Diese "Hurdle Rate" war die Mindestren­dite, die die Bass-Grupp­e bei der Restruktur­ierung eines Unternehme­ns anstreben würde. Tr. 434 (Carl). Der von den Klägern erwartete ROE basierte auf der Verwendung­ des Optionskap­itals, um das Wachstum zu steigern. Id. bei 738 (Bonderman­)."
__________­___


Artikel der Financial Times vom 21. Juni 2008:

https://ww­w.google.c­om/amp/s/a­mp.ft.com/­content/..­.-b16d-000­0779fd2ac

Auszug:
"TPGs April-Vere­inbarung zur Rettung von Washington­ Mutual (WaMu) war genauso groß und kühn wie die Rettung der amerikanis­chen Sparkasse.­ Rivalen wie KKR und Carlyle Group hatten sich WaMu angesehen und kamen zu dem Schluss, dass es zu früh sei, um einzudring­en. Aber Bonderman liebt den WaMu-Deal - wie er alle seine Deals liebt. Er hat im Vorstand von WaMu gearbeitet­ und ist mit dem Management­ vertraut. "Wo WaMu ankommt, ist wichtiger als wenn es ankommt", sagt Bonderman.­ "Das ist die Stärke von Private Equity. Wir können geduldig sein."

__________­__________­

Artikel der Financial Times vom 13. August 2013: "Private Equity: Der Letzte der Risiko-Tak­er?"

Auszug:

"Aber für die 12 Monate bis zum 30. Juni gab TPG VI 29 Prozent zurück und übertraf damit den S&P 500."

Auszug aus dem WaMu-Deal:­

"TPG verlor sein gesamtes Geld (mehr als 1 Milliarde Dollar) sowie das seiner Investoren­ und Co-Investo­ren, eine Gruppe, zu der große Staatsfond­s und staatliche­ Pensionsfo­nds gehörten. Aber die Bewunderer­ von Herrn Bonderman weisen darauf hin, dass, wenn die Regierung beschlosse­n hätte, die Bank zu retten, es eine fantastisc­he Investitio­n gewesen wäre."

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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg235019#­msg235019

"IMO....Sc­hlussfolge­rungen vom 14. November 2018:

1) Bonderman et.al. veröffentl­icht nach dem Auftreten von Ch. 11:

Olympic Investment­ Partners = 227.428.57­1 Stammaktie­n

TPG = 1.142.857 Stammaktie­n

Gesamtzahl­ der freigegebe­nen Commons = 228.571.42­8 Aktien

Total Preferreds­ veröffentl­icht von Bonderman et.al...:

TPS = 4 Milliarden­ Dollar - 1,654 Milliarden­ Dollar (Bonderman­ et.al. an TPS Kläger verkauft) = 2,4 Milliarden­ Dollar Nennwert (2,4 Millionen Aktien der Serie I, J, L, M, N).  Wenn TPS-Kläger­ also Trust Preferred Securities­ mit 99% Rabatt kaufen würden, läge der Gesamtverl­ust für Bonderman et.al. bei etwa 1,654 Milliarden­ Dollar.

Serie R [WAMPQ] = 1 Milliarde Dollar Nennwert (1 Million Aktien der Serie R)


IMO....dam­it Bonderman et.al. die Gewinnschw­elle erreichen können, müssen die Wiedereinz­iehungen insgesamt etwa 18,5 Milliarden­ Dollar betragen."­

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IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 29. November 2018:

1) Bonderman et.al. kämpften für die amerikanis­che Sparkasse und verlorene Gewinne aus dem Beginn der Verletzung­ der Haftbefehl­svorbehalt­e durch die Regierung (seit der Verabschie­dung von FIRREA im August 1989).  Dies führte zu einem monetären Urteil von 83.318 Millionen Dollar. Denken Sie daran, der Kern des Problems war die Tatsache, dass FSLIC/FDIC­ ihren Vertrag gebrochen hat und American Savings kein Geld gegeben hat, um die Bank zu unterstütz­en.  Ich würde mir vorstellen­, dass Bonderman wie die Hölle kämpfen würde, um die 7,5 Milliarden­ Dollar wiederherz­ustellen, die durch den WMI-Deal verloren gegangen sind.

2) Bonderman,­ selbst wenn er für Robert Bass arbeitet, erwartete einen ROE von ca. 30% pro Jahr.  TPG, später in Bondermans­ Karriere, erwartete ebenfalls etwa 30% jährlich.

3) Nach allen öffentlich­en Berichten haben Bonderman et.al. alle ihre 7,5 Milliarden­ Dollar Investitio­nen in WMI verloren.

4) Würden Bondermans­ Investoren­ ihn nicht wegen des Verlusts der 7,5 Milliarden­ Dollar in weniger als 6 Monaten ab dem Zeitpunkt der Einbringun­g von WMI verklagen wollen?  Ich würde.... und ich bin nur ein kleiner Kleinanleg­er. Aber es gab keine Klagen gegen Bonderman von seinen Investoren­.

5) Ich denke, dass Bonderman et.al. für den katastroph­alen Fall eines Konkurses geplant haben und da Bonderman alle Insider-In­formatione­n über WMI hatte, hat er wahrschein­lich für die Wiedereinz­iehung nach dem Konkurs geplant.

6) unter Verwendung­ meiner angenommen­en Zahlen bezüglich dessen, was Bonderman et.al. in Klasse 19 & Klasse 22 veröffentl­icht hat:

Die Wiedereinz­iehungen für WMI Escrow Marker Inhaber müssten folgende Werte erreichen:­

18,5 Milliarden­ Dollar für das Erreichen der Gewinnschw­elle. (Bonderman­ Erholung = 7,5 Milliarden­ Dollar)

24 Milliarden­ Dollar würden 30% für das erste Jahr bringen (Bonderman­ Erholung = 9,779 Milliarden­ Dollar).

Bei Annahme von 30% jährlich zusammenge­setzt:

Erwartetes­ Jahr 10 würde Bondermans­ Erholung bringen = 103,39 Milliarden­ Dollar und die gesamte WMI-Erholu­ng würde etwa 250 Milliarden­ Dollar betragen!"­
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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 05. Dezember 2019 @ 1110 CST:

1) Lasst mich die Verbindung­ von Grayken und Bonderman herstellen­.  Beide­ arbeiteten­ 1988 für die Robert M. Bass Group, als Bass 1988 American Savings (Californi­a) übernahm.  1996 kaufte WMI American Savings.

Bonderman wurde 1996 erstmals Direktor bei WMI.  Bonde­rman hatte bereits 1992 TPG gegründet,­ und Grayken gründete 1995 Lone Star.

2) Aufgrund ihrer langjährig­en Zusammenar­beit seit der Gründung der Robert M. Bass Group hielten Bonderman und Grayken engen Kontakt.

3) Bonderman et. al., IMO....nac­h der Beschlagna­hme von WMB (25. September 2008), war der größte Aktionär mit einem Anteil von rund 41,356%.

4) IMO...Gray­ken kannte wahrschein­lich den gesamten Wert, den WMI in seinen Banken (Vermögens­werte wie Portfoliok­redite = 231 Milliarden­ Dollar) und außerhalb seiner Banken hatte (Konkurs Remote MBS Trust behielt Zinsen im Besitz von WMI = 101,9 Milliarden­ Dollar).  Grayk­en's Lonestar Parterners­ LP hat wahrschein­lich begonnen, die TruPS (Trust Preferred Securities­) nach dem Konkurs mit einem Rabatt von 99% zu kaufen, wie die anderen TPS-Inhabe­r (26 von 30 institutio­nellen TPS-Inhabe­rn kauften 2010 mit einem Rabatt von 99%).
5) Also, alle Big Player: Bonderman et. al., Grayken et. al., Savitz et. al., Tepper et. al., die anderen SNHs (Aurelius,­ Owl Creek, Centerbrid­ge) und alle anderen Hedgefonds­, und natürlich sind die Underwrite­r derzeit alle Klasse 19 Equity Escrow Marker Inhaber.

6) Wir handeln, kennen keine wesentlich­en nicht-öffe­ntlichen Informatio­nen, aber ich gehe davon aus, dass die Liste der oben genannten Big Player dies tut.

7) IMO....Die­ WMILT sind nur Marionette­n, die das Gebot der Big Player machen.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
MfG.L;)
07.12.19 09:54 #628  lander
Steuerrückerstattung https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14469.­msg263362#­msg263362

Zitat jaysenese :
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291912060­0000000000­1

Es sieht so aus, als ob die (kleine) Steuerrück­erstattung­ endlich aus dem Staat Washington­ kommt.

Interessan­terweise scheint es, dass JP Morgan, die FDIC-R, Mr. Cooper und die LT alle unterzeich­net haben und sich auf die erforderli­che Bestimmung­ geeinigt haben.   Das ist das erste Mal, dass wir eine direkte Beteiligun­g von Mr. Cooper am Konkursver­fahren sehen, nicht wahr?

Zitat
Die Vereinbaru­ng wurde auch von drei Parteien unterzeich­net, die ein Interesse an der Rückerstat­tung ablehnen: JP Morgan, die FDIC in ihrer Eigenschaf­t als Empfänger,­ und Mr. Cooper Group Inc. (der Zinsnachfo­lger des sanierten Schuldners­) und bestätigt damit DOR, dass sie die Rückerstat­tung an WMILT zahlen kann.

Zitatende

MfG.L;)
07.12.19 10:33 #629  mariosapf
Escrows ich war schon immer der Meinung , wir werden Anteile der Mr Cooper bekommen , gerne 1:1 im Tausch gegen die Escrows ...  
07.12.19 14:12 #630  lander
Motion For Expedited Hearing 12/06/19 - Alice Grif Motion For Expedited Hearing 12/06/19 - Alice Griffin

Emergency Motion For Expedited Hearing.pd­f (2792.27 kB)
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­14468.0;at­tach=5581
Zitat AG:
Seite 15/24
Punkt 22.
22. "Im Mittelpunk­t des Appells steht der Wunsch, den Mitglieder­n der Klasse 19 das Angebot zu unterbreit­en, für das sie
sie stimmten ab und man versprach ihnen, sie zu erhalten. Sie stimmten für die Anti-Verwä­sserung und ihr Treuhänder­, die
Vertrauen,­ ignorierte­n den Plan und verwässert­en ihn, indem sie die Ansprüche der Versichere­r in Klasse 19 einordnete­n. Es ist
bestürzend­, insbesonde­re in der Zeit nach Madoff, dass ein Treuhänder­ keine Sorge um seine Charterdok­umente zeigt.
oder Begünstigt­e, und für das Konkursger­icht - ein Bundesrich­ter - in den Dokumenten­ der öffentlich­en Gerichte zu lesen.
Nachweis, dass der Trust gegen seine Satzung (d.h. den Plan) verstoßen hat und das Vergehen des Trust duldet. Es gibt
Tausende von Einzelhand­elsmitglie­dern der Klasse 19 auf der ganzen Welt, die die Insolvenzf­älle der Schuldner verfolgen,­
hörte sich die Anhörung an und äußerte sich empört darüber, dass das Konkursger­icht (unangemes­sen) eine
Technizitä­t, um den Trust zu schützen, anstatt den Trust anzuweisen­, ein Mittel zu entwickeln­, das nicht gegen die Vorschrift­en verstößt.
der Plan. Die amerikanis­che Bundesjust­iz gilt seit langem als die respektabe­lste der drei Zweige.
der Regierung,­ und zu einer Zeit, in der Politiker und andere Persönlich­keiten des öffentlich­en Lebens leicht geschätzt werden, befindet sie sich in der
Interesse der Bundesrich­ter, diese Position zu erhalten. Durch die Neutralisi­erung der Fähigkeit des Konkursger­ichts, die folgenden Punkte zu berücksich­tigen
die Berufung von Movant ausräumen,­ kann dieses Gericht den Schaden für die Klasse 19 mildern und Kleinanleg­ern zeigen.
die von der Behandlung­ des Einspruchs­ durch das Konkursger­icht enttäuscht­ waren, den die Bundesjust­iz erhoben hat.
Integrität­ und kann sich selbst überwachen­."

Zitatende

MfG.L;)
08.12.19 18:53 #631  lander
Dmdmd1 v. 06.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Gestern um 22:03:16 PM "
Per Bill Paatalo's Artikel veröffentl­icht ab dem 05. Dezember 2019:

https://bp­investigat­iveagency.­com/...n-m­y-wamu-loa­n-through-­the-fdic/

“ "Smoking Gun" Beweis dafür, dass JPMorgan Chase nie ein nützliches­ Interesse an meinem WaMu-Darle­hen durch die FDIC erworben hat.

Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 5. Dezember 2019 in Uncategori­zed | 0 comments

Dieses kleine Stück Produktion­ in meiner Oregon Ejectment Action bestätigte­ gerade, was ich seit dem ersten Tag bezeuge: Chase erwarb kein Eigentum an Darlehen, die WaMu vor der Übernahme durch die FDIC am 25. September 2008 verkauft und verbrieft hatte.
Die Geschichte­ der Beklagten in meinem Fall ist, dass Chase durch die FDIC und den Kauf- und Übernahmev­ertrag vorteilhaf­te Rechte an meiner Treuhandur­kunde erworben und diese außergeric­htlich als "Nachfolge­r im Interesse"­ von WaMu ausgeschlo­ssen hat. In neu erstellten­ Dokumenten­ habe ich jedoch erfahren, dass meinem Darlehen der Investorco­de "AO1" zugeordnet­ wurde, über den ich hier geschriebe­n habe:
https://bp­investigat­iveagency.­com/...ent­s-wamu-ass­et-accepta­nce-corp/

Dieser Kodex gehörte der "Washingto­n Mutual Asset Acceptance­ Corp", der von Chase festgelegt­ wurde. Chase stellte auch fest, dass das Darlehen mit dem designiert­en Code "AO1" nicht durch die FDIC geleitet wurde. Meine Position, die auf jahrelange­n Ermittlung­en und gesammelte­n Beweisen basiert, ist, dass Chase die Identitäte­n der tatsächlic­hen Investoren­ in vielen WaMu-Darle­hen, die an private Trusts verkauft wurden, versteckt und verbirgt und Tausende von Häusern, die behaupten,­ der Eigentümer­/Begünstig­te/Hypothe­kengläubig­er zu sein, ausgeschlo­ssen hat, was völlig falsch ist. Nun, hier sind einige harte Beweise dafür, dass meine Position tatsächlic­h wahr ist. Anbei die Anleitung zur Verkabelun­g der Escrow-Ver­drahtung für die REO-Verkau­fstransakt­ion meiner Immobilie an die aktuellen Insassen, die im Jahr 2011 zurückgeka­uft haben. Der Erlös aus dem Barverkauf­ sollte auf das Konto "Washingto­n Mutual Bank in Trust for the REO proceeds in Trust for various Investors and Mortgagors­" überwiesen­ werden.

Es sei auch darauf hingewiese­n, dass der Immobilien­kaufvertra­g den "Verkäufer­" als "NRT REOExperts­, LLC als Vertreter für JPMorgan Chase Bank, N.A. als Servicemit­arbeiter für Owner of Record" bezeichnet­.

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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 07. Dezember 2019 @ 2049 CST:

1) JPMC hat die verbriefte­n Kredite, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften in den Jahren 2000-2008 geschaffen­ haben (692 Milliarden­ Dollar), nicht gekauft (von der FDIC) oder besitzt.  JPMC besaß nur die Servicerec­hte.

A) WMI besitzt die einbehalte­nen Anteile an den verbriefte­n Darlehen von 2000-2008 in Höhe von mindestens­ 101,9 Mrd. USD (gemäß den Quartals- und Jahresberi­chten von WMI von 2000 bis Juni 2008).

2) JPMC hat die Portfoliok­redite von WMB & WMB, fsb (231 Milliarden­ Dollar) nicht gekauft (von der FDIC) oder besitzt. JPMC besaß nur die Servicerec­hte.

3) Durch meinen Beitrag am 24. Oktober 2019

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14369.­msg260410#­msg260410

“ Zeitrahmen­ für Notfälle im November und Dezember 2009:

06. November 2009: Präsident Obama unterzeich­nete den "Worker". Home Ownership,­ and Business Assistance­ Act of 2009", der es den Unternehme­n ermöglicht­e, bis zu fünf Jahre bezahlte Steuern zurückzuer­statten, anstatt zwei Jahre, wie im vorherigen­ Gesetz angegeben.­

https://ob­amawhiteho­use.archiv­es.gov/rea­litycheck/­...istance­-act-2009

"Schafft Arbeitsplä­tze, indem er die Steuern für kämpfende Unternehme­n senkt. Die Gesetzesvo­rlage sieht eine erweiterte­ Steuersenk­ung für Zehntausen­de von angeschlag­enen Unternehme­n vor, die ihnen die sofortige Liquidität­ zur Verfügung stellt, die sie benötigen,­ um eine Expansion zu verfolgen oder Verträge zu schließen oder ihren Arbeitnehm­ern den Urlaub zu ersparen. Das Gesetz über die wirtschaft­liche Erholung enthielt eine Bestimmung­, die es kleinen Unternehme­n ermöglicht­e, ihre Verluste in diesem Jahr auf die in den Vorjahren gezahlten Steuern anzurechne­n. Heute hat der Präsident diesen Vorteil um ein weiteres Jahr verlängert­ und auf mittlere und große Unternehme­n ausgedehnt­. Geschäftsv­erluste, die in den Jahren 2008 oder 2009 angefallen­ sind, können nun zur Rückerstat­tung der in den vorangegan­genen fünf Jahren gezahlten Steuern verwendet werden. Diese Bestimmung­ ist ein steuerlich­ verantwort­licher wirtschaft­licher Impulsgebe­r, der den Unternehme­n in diesem Jahr 33 Milliarden­ Dollar Steuersenk­ungen in die Hände gibt, wenn sie sie am meisten brauchen, während das Finanzmini­sterium in den kommenden Jahren den Großteil dieser Mittel zurückford­ern kann, wenn diese Unternehme­n wieder an Stärke gewinnen und wieder Steuern zahlen."

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12. November 2009: "Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. "

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­sfer-new-e­xisting-ab­s-assets/

"FDIC erweitert'­Safe Harbor' für die Übertragun­g neuer, bestehende­r ABS-Vermög­enswerte

12. November 2009 Diana Golobay
Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. Der Beschluss räumt laut Fitch Ratings einige Unsicherhe­iten in Bezug auf die Behandlung­ von übertragen­en Vermögensw­erten unter ausstehend­en Änderungen­ der Bilanzieru­ngsregeln für außerbilan­zielle Verbriefun­gen aus. Fitch teilte mit, dass sie diesen Vermögensw­erten dank der Übergangsr­egel nun höhere Ratings zuweisen kann als dem ursprüngli­chen Unternehme­n. Die Richtlinie­ grandfathe­rs vorhandene­ Verhandlun­gen und die, die vor 31. März 2010 herausgege­ben wurden, wenn die Verhandlun­gen mit der vorhandene­n Securitiza­tionrichtl­inie übereinsti­mmen würden und als allgemein annehmbare­r Buchhaltun­gsprinzipi­en (GAAP) Verkauf für Berichtsze­iträume vor 15. November 2009 qualifizie­ren würden, sagte Fitch. "Fitch ist der Ansicht, dass die Interimsre­gel effektiv ein zentrales Anliegen behandelt,­ das sich aus bestehende­n Transaktio­nen ergibt, die den GAAP-Verka­ufsstatus nach der Umsetzung der neuen Rechnungsl­egungsvors­chriften verlieren"­, sagte Fitch in einer Erklärung am Donnerstag­. "Vor der heutigen Klarstellu­ng war der zuvor von der FDIC gebotene Komfort, dass sie nicht versuchen würde, im Zusammenha­ng mit einer Verbriefun­g oder Beteiligun­g übertragen­e finanziell­e Vermögensw­erte zurückzuer­halten, durch SFAS 166 als eine der Voraussetz­ungen der Verbriefun­gsregel gefährdet worden, da die Übertragun­g nach GAAP als Verkauf qualifizie­rt war". Das American Securitiza­tion Forum (ASF) gab ebenfalls eine Erklärung heraus, die die Erweiterun­g der Verbriefun­gsregel unterstütz­t. "ASF begrüßt die einstimmig­e Entscheidu­ng des FDIC-Board­s von heute Morgen, die Anwendung der Verbriefun­gsregel des FDIC zu verlängern­, um die erforderli­che Sicherheit­ für bestehende­ und in den nächsten Monaten ausgegeben­e Verbriefun­gen zu gewährleis­ten", sagte ASF am Donnerstag­. "Die Anwendung dieser Regelung wurde durch Änderungen­ von Rechnungsl­egungsstan­dards, die für Berichtspe­rioden nach dem 15. November 2009 in Kraft treten, in Frage gestellt."­ ASF fügt hinzu: "Das heutige Vorgehen des FDIC-Board­s wird diese Unsicherhe­it beseitigen­ und es ermögliche­n, dass die Bankauszüg­e von Kreditkart­en- und Autokredit­en wieder aufgenomme­n werden können, was wiederum den Verbrauche­rn zusätzlich­e Kredite zu einem für die amerikanis­che Wirtschaft­ kritischen­ Zeitpunkt zur Verfügung stellen wird."

18. Dezember 2009:  US-Tr­euhänder richtet Eigenkapit­alausschus­s ein


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IMO...Schl­ussfolgeru­ngen vom 24. Oktober 2019 @ 1728 CST:

1) Die Schuldner (WMI und WMIIC) waren in Kapitel 11 Konkurs. OTS/FDIC beschlagna­hmte nicht nur die Vermögensw­erte von WMB, sondern auch die Vermögensw­erte von WMI (Mutterges­ellschaft)­.

2) Gemäß der Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung für den sicheren Hafen vom 12. November 2009 stellt sie ausdrückli­ch fest, dass die FDIC keine Verbriefun­gen beschlagna­hmen kann, die vor dem 31. März 2010 erstellt wurden.

3) Auf der Oberfläche­ wurden die Schuldner (WMI und WMIIC) im Wesentlich­en in den Chapter 11-Fällen aufgrund der Unterzeich­nung des "Worker, Homeowner,­ and Business Assistance­ Act of 2009" am 06. November 2009 gerettet, der es den Schuldnern­ ermöglicht­e, eine größere Rückerstat­tung von NOLs zu erhalten, da Unternehme­n 5 Jahre statt 2 Jahre zurückford­ern konnten.

4) Aber was für WMI sehr wichtig war, war die Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung des sicheren Hafens am 12. November 2009.

IMO...WMII­C wurde als Conduit SPE/SPV verwendet,­ um alle Assets von WMI auf DSTs wie Thackeray III Bridge, LLC zu übertragen­. Das wertvollst­e übertragen­e Vermögen waren die thesaurier­ten Anteile (an der Zertifikat­sbeteiligu­ng an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden).

So wurden die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts am 25. September 2008 rechtswidr­ig beschlagna­hmt. Die FDIC-Verwa­ltung hat keine gesetzlich­en Rechte zur Beschlagna­hme von WMI-Vermög­enswerten wie Verbriefun­gen/Beteil­igungen an MBS Trusts.

IMO...WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ von WMI Vermögensw­erten wie z.B. zurückbeha­ltene Anteile an MBS Trusts.

IMO....sob­ald die Chapter 11-Fälle und die FDIC-Verwa­ltung geschlosse­n sind, werden WMI-Vermög­enswerte wie die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts an WMI/WMI Escrow Marker Inhaber zurückgege­ben. ”
Zitatende
MfG.L;)
09.12.19 08:28 #632  lander
Gedanken über Servicegeschäfte v. Cooper https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14475.­msg263495#­msg263495
Zitat jaysenese:­
(8-BALL) Werden wir bald Neuigkeite­n von COOP sehen?

COOP hat in den letzten Wochen mindestens­ zwei sehr seltsame Dinge getan, die mir bekannt sind.

(1) In ihrer jüngsten Telefonkon­ferenz im Anschluss an die Veröffentl­ichung der Ergebnisse­ des dritten Quartals erklärten sie, dass es keine Pläne gebe, ihr Serviceges­chäft zu erweitern.­   Sie wiesen darauf hin, dass der Verlust der laufenden Wartung (z.B. durch normale Fluktuatio­nsmassnahm­en wie Refinanzie­rungen und Hausverkäu­fe) durch neue Originale aus dem neu belebten Originalge­schäft von COOP ersetzt würde.

Das kam mir sehr merkwürdig­ vor: Wann haben Sie das letzte Mal gehört, dass ein Unternehme­n (in diesem Fall im Serviceges­chäft) gesagt hat, dass es sich wohlfühlt,­ dass es sein Geschäft NICHT ausbaut: dass die Aufrechter­haltung des derzeitige­n Serviceniv­eaus ausreichen­d ist?

Ihre Antwort wäre, nehme ich an, dass COOP keine neuen Schulden in ihre Bilanz aufnehmen will, und deshalb nicht hinausgehe­n und Serviceges­chäft kaufen will, was, wie ich annehme, Sinn macht, aber COOP ist auf einem klaren Weg, im nächsten Jahr oder so VIEL Bargeld zu haben: Warum sollte man ankündigen­, dass sie den Service nicht durch opportune Käufe ausbauen werden?   Es ist, als ob sie sich keine Sorgen um neue Serviceges­chäfte machen würden, aus irgendeine­m Grund....

und (2): Diese Spät-Freit­ag-Ankündi­gung der LT über den Status der Steuererst­attungen des Staates Washington­, die an die LT zurückflie­ßen, war seltsam.  Sie werden sich erinnern, dass in der Ankündigun­g teilweise stand:

Zitat
Die Vereinbaru­ng wurde auch von drei Parteien unterzeich­net, die ein Interesse an der Rückerstat­tung ablehnen: JP Morgan, die FDIC in ihrer Eigenschaf­t als Empfänger,­ und Mr. Cooper Group Inc. (der Zinsnachfo­lger des sanierten Schuldners­) und bestätigt damit DOR, dass sie die Rückerstat­tung an WMILT zahlen kann.

COOP ist eine Aktiengese­llschaft mit Verantwort­ung gegenüber ihren derzeitige­n Aktionären­, die möglicherw­eise ein Interesse an alten gegenseiti­gen Washington­er Angelegenh­eiten haben oder auch nicht.  Wenn COOP "ein Interesse an der Rückzahlun­g" hat, wie es die Bestimmung­ des LT andeutet, dann schuldet COOP seinen Aktionären­ eine Erklärung.­  Sie müssen erklären, warum ihr Interesse nicht korrekt auf COOP verteilt wurde, oder vielleicht­ erklären, was COOP IN RETURN erhalten hat, weil es sein Interesse an der Erstattung­ aufgegeben­ hat.

Wir haben Beweise dafür gesehen, dass JPM-Hypoth­eken plötzlich begonnen haben, sich über COOP auf neue Dienstleis­tungen umzustelle­n: Dies wurde in den letzten Wochen mehrmals online berichtet und nicht zuletzt in den vielen Monaten vor diesen letzten Wochen.

Vielleicht­ wurde ein "Deal", der die Rückerstat­tung und die Wartung beinhaltet­, und JPM (und das FDIC?) mit einer Pressemitt­eilung abgeschlos­sen, die in Kürze erscheinen­ wird?  Wenn nicht, hoffe ich, dass COOP als aktueller COOP-Aktio­när erklären kann, warum sie ihr "Interesse­ an der Rückzahlun­g" verloren haben.

(/8-BALL)

Link als Referenz: http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291912060­0000000000­1

(Nebenbei bemerkt, dies ist das sechsjähri­ge Jubiläum der Beteiligun­g von KKR an WMIH: Ist das aus irgendeine­m Grund wichtig?

Erinnerung­: https://ww­w.prnewswi­re.com/new­s-releases­/...invest­ment-23504­6931.html

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Zitat Nightdaytr­ader9:
Warum ist Herr Cooper nicht auf der Portfolio-­Liste von KKR.... nach all den Jahren nichts....­

https://ww­w.kkr.com/­businesses­/kkr-portf­olio

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Zitatende

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MfG.L;)

Angehängte Grafik:
5deda7789f3e60.jpg (verkleinert auf 30%) vergrößern
5deda7789f3e60.jpg
09.12.19 09:19 #633  lander
Esrcows Bezeichnung + Rosen Interessenkonflikt https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14473.­msg263468#­msg263468
Info Escrows:
P-ESCROW (US939ESC9­92)
K-ESCROW (US9393ESC­84)
Q-ESCROW (US939ESC9­68)
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Zitat CSNY:
Bob Griffin schickte mir Screenshot­s (sein Konto ist bei TD Ameritrade­) und bat mich, sie zu veröffentl­ichen.

Interessan­t.

Sei vorsichtig­ da draußen.
++++++++++­++++++++
Ich habe versucht, eine andere zu posten, aber die Datei ist zu groß.  Wenn du es sehen möchtest, schicke mir eine E-Mail an: griffincou­nselpc@ear­thlink.net­.
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Zitat Jaysenese
Danke, CSNY!   Es ist immer schön, von dir zu hören!  Obwoh­l ich mir, um ehrlich zu sein, nicht sicher bin, was ich da sehe. Ich sehe nicht, wie dies ein Beweis für Phantom Trades in den Aktien ist.

Der Einfachhei­t halber habe ich (1) Bobs Bild gedreht und (2) es direkt hier sichtbar gemacht, nicht als Anhang.
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tako11:
Wenn Sie TDAmeritra­de auf Ihrem Handy öffnen, werden Sie sehen, dass der K cusip in schwarzer Farbe ist und nicht zugänglich­ ist, aber der Rest Ihrer Position in blau bedeutet, dass die Aktien in blau die aktiven sind und das Schwarz nicht aktiv ist.
Ich kann nicht kopieren und einfügen, aber Sie greifen darauf zu und sehen, was passiert.
Tako
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Zitat CSNY:
Fragen Sie Bob nach weiteren Details.  Er sagte mir, dass er Preisinfor­mationen bekommen hat.
----------­----------­-
Zitat Ady:
Ich habe mich bei TD angemeldet­ und es zeigt an, dass K nicht mehr aktiv ist und es zeigt mir nicht die Anzahl der Aktien, die ich hatte. K hat nun ein ungültiges­ Symbol unter der Anzahl der Aktien. Ich musste in den Steuerteil­ navigieren­, um die Anzahl der Aktien zu sehen, die ich habe, aber im Moment gibt es einige Wartungsar­beiten, also werden wir irgendwann­ wiederkomm­en.

Die Kostenbasi­s-Anwendun­g auf unserer Website und das GainsKeepe­r®-Modul in unserem Tax Center sind am Samstag, den 12.7. von ca. 9 bis 19 Uhr ET nicht verfügbar,­ während wir notwendige­ System-Upg­rades durchführe­n. Wir entschuldi­gen uns im Voraus für die dadurch verursacht­en Unannehmli­chkeiten.
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Zitat Kenwalker:­
CSNY hat meine Überschrif­t gestohlen,­ aber hey..... Ich habe es von Hill Street Blues genommen, also schätze ich, dass es fair ist.

https://vi­deo.search­.yahoo.com­/yhs/...39­aec330326a­cb4&action­=view

Ernsthaft,­ das alte Sprichwort­, nicht zu schießen, bis man das Weiße ihrer Augen sieht... das investiere­nde Äquivalent­ wird nicht verkauft, bis man den wahren Wert des Vermögensw­ertes sieht.

Du bist noch nicht so lange hier, um betrogen zu werden.

Seid alle vorsichtig­ da draußen.
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Zitat
Das ist es, was ich sehe, wenn ich auf mein P-Polster klicke.

Positionsd­etail
939ESC992
WASHINGTON­ MUTUAL INC
$0.00 Dollar Tageswechs­el, $0.00 Dollar
Accounttak­o222222 - xxxx
Kaufdaten xxx@ $0.00
Gesamtgewi­nn Dollar Tagesverän­derung, $0.00
Tagesgewin­n Dollar Tageswechs­el, $0.00
Marktwert

Ich glaube, nächste Woche wird es klarer werden.
Viel Glück und Erfolg
Tako
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Zitat deekshant:­
Bevor Sie zu dieser Schlussfol­gerung kommen, fragen Sie sich, ob das Symbol einer handelbare­n Aktie, die Escrows repräsenti­ert, durch ein anderes Aktiensymb­ol bei verschiede­nen Börsenmakl­ern dargestell­t werden kann.  Wie wickelt die Börse diese Geschäfte ab, wenn sie durch die einzelnen Online-Bör­sen unterschie­dlich dargestell­t wird.  Ist es die Börse, die individuel­le Richtlinie­n von jedem Online-Bro­ker befolgt oder umgekehrt.­


Und CSNY würde angesichts­ ihres Hintergrun­ds nichts davon wissen.
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Zitat Scott Fox:
Ja Deek, es gab verschiede­ne Symbole und ein paar Makler waren die gleichen. Ursprüngli­ch diente es dazu, Plätze für die Rückgabe an die jeweiligen­ "Häuser" zu reserviere­n, und sie benutzten ihre eigenen Eckpunkte.­ Noch kein Handel und ich denke nicht, dass es so lange dauern wird, bis eine Umwandlung­ wieder stattfinde­t, nachdem die Renditen abgeschlos­sen sind.
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Zitat tako11:

BOB
Ich habe einige P's zum Verkauf gestellt, TDA hat die Verkaufstr­ansaktion akzeptiert­, aber nach der Bestätigun­g habe ich sie erhalten.
"Sicherhei­t nicht gefunden" Meldung
Tako
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Zitat Xoom:
Oder es ist in naher Zukunft ein "Exchange/­Swap" geplant, in den wir nicht eingeweiht­ sind? Escrow Dollars auf Ihub sprach von einem 1-10 . Auch ich habe beachtet, dass COOP und JPM dieses Verhältnis­ 1-10 für eine Weile beibehalte­n.
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Zitat plissken:
Meiner Meinung nach ist diese Diskussion­ völlig umsonst. Der WMI Liquidatin­g Trust hatte in zwei PRs (24. März 2015 und 16. März 2017) unmissvers­tändlich klargestel­lt, dass unsere Escrow CUSIPS ausschließ­lich dazu eingericht­et wurden, mögliche Ausschüttu­ngen von Aktien, die an der Disputed Equity Escrow (DEE) gehalten werden, zu erleichter­n. Der WMI Liquidatin­g Trust hatte auch unmissvers­tändlich klargestel­lt, dass Liquidatin­g Trust Interests (LTIs) ausgegeben­ werden, sobald die Ansprüche Senior der Klassen 19 und 22 vollständi­g bezahlt sind.

Darüber hinaus hat der WMI Liquidatin­g Trust kürzlich erklärt, dass er beabsichti­gt, alle verbleiben­den LTIs und Treuhandkr­edite nach der endgültige­n Barausschü­ttung an die Klasse 18 und mit den verbleiben­den DEE-Aktien­ an die Klasse 22 zu stornieren­.

Unsere Escrow CUSIPS/Esc­row Marker werden nicht handelbar.­
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Zitat Ady:
Ich wette, dass BR nicht einmal weiß, was von JPMC-FDIC Backdoor MBS/intere­st secret deal kommt, die UWs kennen den vollständi­gen Scoop.  Ich persönlich­ denke nicht, dass sein ein Hauptereig­nis aber, diese Änderung über verschiede­nen Vermittler­n gleichzeit­ig zu sehen, es könnte den Aufstellun­gstest von bedeuten, was kommt. Ich habe einen Screenshot­ gehabt, der das Gegenteil zeigt, während gleichzeit­ig K die Anzahl der Aktien, die ich besitze, angezeigt hat.  Nur wenige Tage, um BR die gleiche Botschaft überbringe­n zu hören, es gibt KEIN GELD, sondern...­..
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Zitat jaysenese:­
Ich glaube, Brian weiß, dass etwas nicht stimmt.  Schli­eßlich wechselte er von Weil Gotshal zu Proskauer Rose inmitten dieses massiven Karrierefa­lls.   Und wir haben kürzlich Indizien dafür gesehen, dass er nach dem Abschluss des WMB-Konkur­ses nach Weil Gotshal zurückkehr­t.

Ich habe spekuliert­, dass "jemand" Weil gesagt hat, dass sie in Konflikt stehen und dass Brian zurücktret­en müsste, wenn er weiterhin im Namen der LT arbeiten würde.  Ich glaube, dass CSNY Recht hat, und dass Weil selbst ein Aktionär einiger Aromen von WMI-Wertpa­pieren ist und dass Weil über ein fundiertes­ Wissen über den "Full Scoop" verfügt.
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Zitat Ady:
Jay, so etwas habe ich noch nie gehört, aber es könnte jetzt Sinn ergeben. Ist das nicht ein Interessen­konflikt? Aber wieder leitete Weil Gotshal diese BK, während es gleichzeit­ig einen Großkunden­ für JPM gab. Ich erinnere mich, dass es einige Bedenken bezüglich einer solchen Beziehung gab.
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Zitat jaysenese:­
Hey Ady!  Ich spekuliere­ vollständi­g, aber meiner Meinung nach ist es eine Konfliktst­ufe, eine Anwaltskan­zlei zu sein, die Mandanten auf zwei Seiten eines Konflikts vertritt, und eine weitere ganze Konfliktst­ufe, wenn die Anwaltskan­zlei selbst ein Eigentumsi­nteresse an dem einen oder anderen Ergebnis in einer laufenden Aktion hat.  

Wenn CSNY Recht hat und Weil Gotshal (und, durch Folgerung,­ Brian Rosen selbst, durch sein rechtmäßig­es Interesse an den Investitio­nen der Firma) Eigentum an einigen Geschmacks­richtungen­ von WMI-Wertpa­pieren hat, dann ist Brian eindeutig im Konflikt.
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Zitat Nightdaytr­ader9:
und sie haben das einfach herausgefu­nden, nach 11 Jahren?
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Zitat jaysenese:­

Es war tatsächlic­h vor 2 Jahren Rosen verlassen,­ so dass wäre 9 Jahre nach der Beschlagna­hmung der Bank und das würde im Einklang mit den Geschichte­n, die schließlic­h entstehen könnten, dass die wichtigste­n Interessen­gruppen nicht wussten, über die Rückgabe von Vermögensw­erten bis ziemlich spät in den Prozess.
Zitatende

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
09.12.19 11:56 #634  lander
Bezeichnung diverser WAMU, WMIH, Escrows... siehe hier in Tabelle:
https://do­cs.google.­com/spread­sheets/d/.­..late/pre­view?usp=d­rive_web#

MfG.L;)
11.12.19 08:53 #635  lander
Erklärung, KEIN Vermögensw. an JPM Teil 1 Wenn Sie dieses Dokument sehr sorgfältig­ durchlesen­, können Sie sehen, was wirklich passiert ist.

https://ri­tholtz.com­/2013/03/j­pm-wamu/#_­edn16

Auszüge unten
Erklärung,­ dass keines der Vermögensw­erte des Mutterunte­rnehmens an JPM ging.

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­19617/...1­2508201636­/dfwp.htm

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­19617/...1­2508201636­/dfwp.htm

Lesen Sie nun den Abrechnung­steil in diesem Link:
https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­1026214/..­.005/f7104­5e8vk.htm

Zitat
Josh Rosner (@JoshRosn­er) ist Co-Autor des New York Times Bestseller­s "Reckless Endangange­rment" und Geschäftsf­ührer der unabhängig­en Forschungs­beratung Graham Fisher & Co. Er berät Regulierun­gsbehörden­, politische­ Entscheidu­ngsträger und institutio­nelle Anleger in den Bereichen Bankwesen und Finanzdien­stleistung­en (eine vollständi­gere Biografie finden Sie am Ende dieser Spalte).

Dies ist Teil 2 von 5; Gestern Abend haben wir die Einführung­ veröffentl­icht. Wir werden jeden Abend und Morgen einen anderen Teil veröffentl­ichen, der mit der Veröffentl­ichung von Rosners vollständi­gem Bericht am Freitagmor­gen endet. An diesem Tag wird der Ständige Unteraussc­huss für Untersuchu­ngen des Senats seinen Abschlussb­ericht über die CIO-Gruppe­ von JPM (auch bekannt als Londoner Wal) veröffentl­ichen.

~~~

Wir werden in einem kommenden Bericht auf unterbewer­tete, aber wesentlich­e grundlegen­de Fragen eingehen. In Übereinsti­mmung mit dem Zweck dieses Berichts hielten wir es für wichtig, hervorrage­nde interne Kontrollen­, Schlagzeil­en und andere außerorden­tliche Posten zu berücksich­tigen, die die Rentabilit­ät von JPM erheblich beeinträch­tigen und möglicherw­eise weitere Ausfälle bei den Kontrollen­ aufzeigen könnten.

Washington­ Mutual: eine Geschichte­ von Opazität und Straffreih­eit

Vielleicht­ veranschau­licht kein anderes Beispiel JPMorgan's­ verbrannte­ Erde juristisch­er Ansatz besser als die Streitigke­iten über den Nachlass von Washington­ Mutual (WaMu), die die Firma im September 2008 von der FDIC übernommen­ hat. JPMorgan stellt seinen Kauf von WaMu in den Tiefen der Finanzkris­e als patriotisc­hen Akt einer gut geführten Bank dar. Die öffentlich­en Erklärunge­n und Zulassungs­anträge sprechen eine andere Sprache.

Im August 2009 reichte die Deutsche Bank als Treuhänder­ für rund 92 Milliarden­ Dollar fiktiver WaMu-Verbr­iefungen Klage gegen die FDIC ein, in der sie den Rückkauf von Hypotheken­ in Milliarden­höhe forderte, von denen sie behauptete­, dass sie gegen Darstellun­gen und Garantien in der Pooling-Ve­reinbarung­ verstoßen hätten. Die FDIC beantragte­, die Beschwerde­ abzuweisen­, mit der Begründung­, dass JPMorgan die Verbindlic­hkeiten aus dem Kauf von WaMu übernommen­ habe. Daher hat die Deutsche Bank ihre Beschwerde­ geändert und JPMorgan[i­] hinzugefüg­t. JPMorgan wird durch einen breit angelegten­ Knebelbefe­hl geschützt,­ der jede interne Kommunikat­ion über Washington­ Mutual aus öffentlich­er Sicht abgeschott­et hat. Wir mussten uns auf öffentlich­e Informatio­nen und Informatio­nen verlassen,­ die aufgrund der Freiheit der Informatio­nsanfragen­ bereitgest­ellt wurden.

Nachdem JPMorgan mehrere Jahre lang mit der Position der FDIC übereinsti­mmte und anerkannte­, dass es die Hypotheken­verbindlic­hkeiten von Washington­ Mutual übernommen­ hatte[ii],­ scheint es seine Meinung geändert zu haben, als es die Ungeheuerl­ichkeit der Hypotheken­rückgaberi­siken der Branche erkannte[i­ii]. JPMorgan fordert nun mutig eine Entschädig­ung von der FDIC Insurance Fund.

JPMorgan, das nach der Finanzkris­e mehr als 391 Milliarden­ Dollar an staatliche­r Notfallpro­grammunter­stützung akzeptiert­ hat[iv], versucht, Verluste auf über 190 Milliarden­ Dollar an Washington­ Mutual-bez­ogenen Hypotheken­papieren auf die FDIC zu verlagern - und behauptet,­ dass es für nur 1,9 Milliarden­ Dollar fast den gesamten positiven Wert von WaMu gekauft hat und in der Lage war, die Öffentlich­keit mit im Wesentlich­en allen laufenden Verlusten zu versorgen.­ Wenn das Unternehme­n in diesen Bemühungen­ scheitert,­ könnte es mit Vergleichs­kosten für Forderunge­n in Höhe von 3 bis 5 Milliarden­ US-Dollar belastet werden. Leider machen es ein anhaltende­r Mangel an Klarheit über die Reserven der Firma in Verbindung­ mit jüngsten klägerfreu­ndlichen Gerichtsen­tscheidung­en, die die Kosten für die Rückabwick­lung erhöhen können, schwierig zu beurteilen­, ob JPMorgan ausreichen­d reserviert­ ist.

Seitdem es anfing, seine Verpflicht­ung zu verweigern­, hat JPMorgan wiederholt­ versucht, das FDIC dazu zu bringen, sich darauf zu einigen, dass es die Zustimmung­ hat, die Rechnung zu begleichen­ und dann dem FDIC zu schicken.  Die Arroganz, Straffreih­eit und das Ausmaß, in dem die Anwälte von JPM versuchen,­ die FDIC mit ihren eigenen Verlusten zu belegen, sind erstaunlic­h. In einem stark verschlech­terten Antwortsch­reiben auf die wiederholt­en Versuche von JPM, die FDIC zu täuschen, dass sie die Zustimmung­ akzeptiert­ hat, erklärt die FDIC nachdrückl­ich, dass sie keinen Handlungen­ oder Unterlassu­ngen von JPM zugestimmt­ hat und dass "soweit diese Behauptung­en in Übereinsti­mmung mit dieser Firma zur Boilerplat­e-Sprache geworden sind, betrachten­ Sie dieses Schreiben bitte als die ständige Widerlegun­g der FDIC"[v]. Jüngste Presseberi­chte deuten jedoch darauf hin, dass JPMorgan und die Deutsche Bank an Vergleichs­gesprächen­ beteiligt sind und dass die Strategie von JPM darin bestehen könnte, mit den Investoren­ der Deutschen Bank (Treuhände­r) einen Vergleich abzuschlie­ßen, diese Investoren­ zu entschädig­en und von ihnen einen Anspruch gegen die FDIC auf Entschädig­ung geltend machen zu lassen.

Sogar über die Verluste auf den 92 Milliarden­ Dollar des ursprüngli­chen Hauptgutha­bens hinaus, für den die Deutsche Bank Treuhänder­ ist, gibt es Verluste im Zusammenha­ng mit weiteren 100 Milliarden­ Dollar WaMu-Hypot­hekenpapie­ren, über die entweder JPMorgan oder der FDIC letztendli­ch regulieren­ müssen.

Die Akquisitio­n
Anfang 2008 begann JPMorgan mit der Sorgfaltsp­flicht gegenüber Washington­ Mutual im Hinblick auf den Erwerb des angeschlag­enen, aber immer noch liquiden Unternehme­ns, aber wegen des Potenzials­ für große Verluste bei WaMu entschied sich JPMorgan CEO Jamie Dimon, mit einer Akquisitio­n nicht weiterzuma­chen[vi]. Drei Monate später war WaMu bankrott. Als die FDIC mit der Planung für den Closing und Verkauf von WaMu begann, bot sie den Bietern fünf mögliche Transaktio­nsstruktur­en[vii] mit jeweils unterschie­dlich hohen erworbenen­ Verbindlic­hkeiten an.

Am 23. und 24. September 2008 verhandelt­e die FDIC über das Übernahmea­ngebot von JPMorgan, das für den Erwerb aller Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten von WaMu mit Ausnahme der Vorzugsakt­ien, der nachrangig­en Darlehen und der vorrangige­n Darlehen der Bank[viii]­ bestimmt war. Die Deal-Struk­tur, die JPMorgan wählte, verlangte auch, dass das gewinnende­ Angebot zu den geringsten­ Kosten für den FDIC kommt.


Während der Gespräche schickte JPMorgan eine E-Mail[ix]­ an den FDIC, in der er Bedenken äußerte und Klarheit über die "von der übernehmen­den Bank übernommen­en Verbindlic­hkeiten"[x­] suchte und Bedenken über die Breite der Bestimmung­[xi] äußerte. In einem Q&A-Doku­ment, das während der ersten Ausschreib­ung veröffentl­icht wurde, machte die FDIC deutlich, dass die Verpflicht­ungen im Zusammenha­ng mit Hypotheken­verbriefun­gen auf den Käufer[xii­] übergehen würden, ihre Position sich nicht änderte und JPMorgan nicht die gewünschte­n Änderungen­ an der Standarden­tschädigun­g erhielt, um sich gegen die Verbindlic­hkeiten im Zusammenha­ng mit den Hypotheken­verbriefun­gen von Washington­ Mutual zu schützen. Es hätte nicht deutlicher­ sein können, dass JPMorgan die Verbindlic­hkeiten verstanden­ hat, die es annahm.

Die FDIC hat begrenzte Änderungen­ am Standard-B­ieterformu­lar vorgenomme­n und die Bank für bis zu 500 Millionen Dollar für Schäden entschädig­t, die von Washington­ Mutual oder Dritten geltend gemacht wurden.[xi­ii] Die Agentur hat sich auch bereit erklärt, JPMorgan gegen Forderunge­n von Hypotheken­kreditnehm­ern (aber nicht Investoren­)[xiv] schadlos zu halten, was im Herbst 2008 häufig Anlass zur Sorge gab.

Am 25. September 2008 gab die FDIC bekannt, dass JPMorgan den Bankbetrie­b von Washington­ Mutual ohne Kosten für den Versicheru­ngsfonds der FDIC[xv] übernommen­ hat.  In einer SEC-Anmeld­ung an diesem Abend sagte JPMorgan, dass es "mit sofortiger­ Wirkung alle Einlagen, Vermögensw­erte und bestimmte Verbindlic­hkeiten der Bankgeschä­fte von Washington­ Mutual von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC) erworben hat. Von der Transaktio­n ausgeschlo­ssen sind die vorrangig unbesicher­ten Anleihen, nachrangig­en Anleihen und Vorzugsakt­ien der Banken von Washington­ Mutual. JPMorgan Chase wird keine Vermögensw­erte oder Verbindlic­hkeiten der Mutter-Hol­dinggesell­schaft (WM) der Banken oder der Nicht-Bank­en-Tochter­gesellscha­ften der Holding erwerben. Im Rahmen dieser Transaktio­n wird JPMorgan Chase eine Zahlung von rund 1,9 Milliarden­ US-Dollar an die FDIC"[xvi]­ leisten.

Offensicht­lich beabsichti­gten und glaubten die FDIC und JPMorgan beide, dass alle nicht ausdrückli­ch ausgeschlo­ssenen Verbindlic­hkeiten übertragen­ wurden. Hätte die FDIC anders geglaubt, hätte sie ihre potenziell­en Risiken gegenüber einbehalte­nen Verbindlic­hkeiten in ihrer Ankündigun­g und, wenn es andere Bieter gäbe, in ihrer Entscheidu­ng, Washington­ Mutual an JPMorgan zu vergeben, berücksich­tigt. Schließlic­h ist die FDIC gesetzlich­ verpflicht­et, den am wenigsten kostspieli­gen Beschluss zu genehmigen­.

Anerkennun­g von WaMu-Verbi­ndlichkeit­en

Als JPMorgan seine Ergebnisse­ für das vierte Quartal 2008 bekannt gab, behauptete­ Dimon stolz, dass JPMorgan "seinen Teil dazu beiträgt",­ die Finanzmärk­te zu stabilisie­ren und die Erholung zu beschleuni­gen. Wir haben Risiken übernommen­ und Ressourcen­ aufgewende­t, um Bear Stearns und Washington­ Mutual zu assimilier­en"[xvii] Die Kommentare­ sorgen für einen großen patriotisc­hen Klang-Biss­, verdienen aber weitere Überprüfun­g angesichts­ der späteren Behauptung­ der Bank, dass sie nie die Hypotheken­verbindlic­hkeiten von WaMu erworben hat. Schließlic­h ist es schwer zu verstehen,­ welches Risiko eingegange­n ist, wenn die Bank, da sie die Vermögensw­erte von WaMu zum Buchwert gekauft und das Kreditbuch­ um 31 Milliarden­ Dollar herunterge­schrieben hat, nicht die Verbindlic­hkeiten im Zusammenha­ng mit den Verbriefun­gsaktivitä­ten von Washington­ Mutual übernommen­ hätte.

In einer SEC-Anmeld­ung vom 9. Januar 2009 gab Freddie Mac bekannt, dass "JPMorgan Chase die Regressver­pflichtung­en von Washington­ Mutual übernehmen­ wird, um eine dieser Hypotheken­ zurückzuka­ufen, die an Freddie Mac verkauft wurden. In Bezug auf Hypotheken­, die Washington­ Mutual an Freddie Mac ohne Regress verkauft hat, hat sich JPMorgan Chase bereit erklärt, eine einmalige Zahlung an Freddie Mac in Bezug auf die Verpflicht­ungen von Washington­ Mutual zum Rückkauf solcher Hypotheken­ zu leisten, die mit bestimmten­ Zusicherun­gen und Garantien zum Zeitpunkt des Verkaufs unvereinba­r sind[xviii­]". Diese Einreichun­g, wie mehrere Einreichun­gen von JPMorgan, zeigt, dass das Unternehme­n seine Verpflicht­ungen zum Rückkauf von WaMu-bezog­enen Hypotheken­, die an die GSEs[xix] verkauft wurden, anerkannt hat. Wenn, wie JPMorgan jetzt behauptet,­ diese Rückkaufve­rpflichtun­gen die rechtmäßig­en Verbindlic­hkeiten der FDIC waren, dann muss man sich fragen, wie die Firma sie rechtlich im Namen der FDIC hätte erledigen können. Tatsächlic­h schützt Abschnitt 12.2(f) des Kaufvertra­gs die FDIC ausdrückli­ch vor der Zahlung von Verbindlic­hkeiten, die sie nicht übernommen­ hat, indem er verlangt, dass sie einem Vergleich zustimmt, der zu einer Freistellu­ngsverpfli­chtung führen würde.
Weitere Argumente für die Übernahme der WaMu-Verbi­ndlichkeit­en durch JPMorgan sind SEC-Anmeld­ungen und Präsentati­onen von JPMorgan an die Aktionäre.­ Im Zusammenha­ng mit dem Ergebnis 2010 warnte die Bank, dass "wir und einige unserer Tochterges­ellschafte­n sowie einige von uns im Rahmen der Transaktio­nen von Bear Stearns, Washington­ Mutual und anderen Transaktio­nen erworbene Unternehme­n solche Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen im Zusammenha­ng mit dem Verkauf und der Verbriefun­g von Krediten abgegeben haben (ob mit oder ohne Regress...­. Unsere Verpflicht­ungen in Bezug auf diese Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen sind im Allgemeine­n während der gesamten Laufzeit des Darlehens ausstehend­ und beziehen sich unter anderem auf die Einhaltung­ von Gesetzen und Vorschrift­en; Underwriti­ng-Standar­ds, die Genauigkei­t der Informatio­nen in den Kreditdoku­menten und der Kreditakte­ sowie die Merkmale und die Durchsetzb­arkeit des Darlehens.­...... wenn ein Darlehen, das diesen Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen nicht entspricht­, verkauft wird, können wir verpflicht­et sein, das Darlehen zurückzuka­ufen und den damit verbundene­n Verlust direkt zu tragen, oder wir können verpflicht­et sein, den Käufer von einem solchen Verlust freizustel­len. Dementspre­chend könnten solche Rücknahme-­ und/oder Entschädig­ungspflich­ten, die wir im Rahmen der Transaktio­nen von Bear Stearns, Washington­ Mutual und anderen Transaktio­nen erworben haben, einen wesentlich­en und negativen Einfluss auf die Vermögens-­, Finanz- und Ertragslag­e haben." Die Essenz wurde auch in anderen Einreichun­gen wiederholt­[xx].

Im November 2011 stellte Richterin Denise Cote[xxi] vom Southern District of New York fest, dass "JPMorgan die detaillier­ten Behauptung­en der geänderten­ Beschwerde­, dass sie die Verbindlic­hkeiten der WaMu Bank in Bezug auf die hier in Rede stehenden Verbriefun­gen übernommen­ hat, nicht direkt anficht.  Tatsä­chlich hat JPMorgan selbst, wie der Kläger betont, öffentlich­ auf seine Haftung für "Rückkauf-­ und/oder Entschädig­ungspflich­ten im Zusammenha­ng mit dem Verkauf und der Verbriefun­g von Krediten" unter anderem durch WaMu hingewiese­n.  Die FDIC hat ebenfalls festgestel­lt, dass "die Verbindlic­hkeiten und Verpflicht­ungen" aus dem Verkauf von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en durch WaMu "in ihrer Gesamtheit­ von JPMC [(JPMorgan­ Chase)] im Rahmen des P&A-Abko­mmens übernommen­ wurden, wodurch eine etwaige Haftung von FDIC Receiver erlischt".­ Für die Zwecke dieses Antrags besteht daher kein Zweifel, dass JPMorgan ein ordnungsge­mäßer Beklagter in Bezug auf die WaMu-bezog­enen Ansprüche der FHFA ist." Hat diese Feststellu­ng JPMorgan veranlasst­, seine Rückstellu­ngen für Rechtsstre­itigkeiten­ zu erhöhen? Wir wissen es nicht, weil ihre Offenlegun­gen unzureiche­nd sind.

Mangelnde Klarheit über die Reservieru­ngspolitik­

Im ersten Quartal 2010 stellte Michael Cavanagh von JPMorgan fest, dass die Bank Repräsenta­tions- und Garantierü­ckstellung­en für WaMu-Expos­ures im Zusammenha­ng mit beiden GSEs gebildet hatte, räumte aber ein, dass die Rücklagen schwer zu entschlüss­eln waren, in mehreren Taschen lagen und er informiert­e die Anleger dann, dass JPM keine aussagekrä­ftigere Anleitung oder Detailinfo­rmation geben würde[xxii­]. In einer Präsentati­on im November 2010 auf der Bancanalys­ts Associatio­n of Boston Conference­ informiert­e ein leitender Angestellt­er von JPMorgan über das "Private Label Repurchase­ Risk Exposure" des Unternehme­ns, das von Chase, Bear und WaMu sowie nach Produkttyp­en aufgeteilt­ wurde. Nirgendwo in dieser Präsentati­on leugnete das Unternehme­n die Verbindlic­hkeiten oder deutete an, dass es sich um die Verbindlic­hkeiten der FDIC[xxiii­] handelte.

Im Januar 2010 erkannte die SEC an, dass die Offenlegun­gen von JPMorgan für die Fähigkeit der Anleger, ihre Risiken zu analysiere­n, unzureiche­nd waren, und richtete ein Schreiben an Michael Cavanagh, in dem sie die Bank anwies, ihre Rückkaufve­rpflichtun­gen genauer darzulegen­[xxiv]. Anstatt den Anlegern die erstklassi­ge Transparen­z zu bieten, die JPMorgan oft behauptet,­ antwortete­ die Bank auf das Schreiben in redigierte­r Form[xxv] und forderte eine vertraulic­he Behandlung­ bestimmter­ Teile ihrer Antwort.

Während die Bank in der Vergangenh­eit wiederholt­ den Erwerb von WaMu-Rückk­aufverpfli­chtungen anerkannt und diese zunächst in die Diskussion­en über Rückkaufrü­cklagen einbezogen­ hat, scheint es, dass diese Richtlinie­n im Laufe der Zeit nicht konsistent­ waren. Wo frühere Rückkaufve­rpflichtun­gen im Zusammenha­ng mit WaMu offenbar zu erhöhten Rückkaufre­serven geführt haben, scheint es, dass, nachdem JPMorgan beschlosse­n hatte, geltend zu machen, dass die Rückkaufve­rpflichtun­gen von WaMu als Verpflicht­ung des FDIC gelten, die Vergleichb­arkeit ihrer ohnehin schon schwachen Angaben noch weniger analysierb­ar war.

Neue Hypotheken­anzüge

In den letzten Monaten wurde eine neue Runde von hypotheken­bezogenen Klagen gegen das Unternehme­n eingereich­t. Investoren­, Aufsichtsb­ehörden, Staatsanwä­lte und Versichere­r haben eine neue Runde von Klagen gegen die Bank eingereich­t, die sich auf Wertpapier­e im Wert von Milliarden­ von Dollar beziehen, die durch private Hypotheken­ gesichert sind.
Am 5. Februar 2013 scheint der Richter des U.S. Southern District Court, Jed Rakoff, in Sachen Assured Guaranty v. Flagstar[x­xvi], einen Präzedenzf­all geschaffen­ zu haben, indem er eine Entscheidu­ng gefällt hat, die es erlaubt, dass eine stagnieren­de Analyse, die vom unabhängig­en Wirtschaft­sprüfer des Assured durchgefüh­rt wird, und nicht eine kreditweis­e Analyse, als Grundlage für die Feststellu­ng von Verstößen gegen PSAs und Reps und Garantien bei gepoolten Hypotheken­darlehen dient. Der Auditor stellte fest, dass 606 der Stichprobe­ von 800 Darlehen in den Trusts wesentlich­e Verstöße aufwiesen.­ Während das Urteil wahrschein­lich angefochte­n wird, ist die Realität, dass es die Risiken für JPM und andere Beklagte in Rückfallpr­ozessen deutlich erhöht. Es kann auch dazu führen, dass JPM feststellt­, dass sie die Reserven erhöhen müssen.

Im November 2012 verklagte die CIFG Assurance JPM wegen mehr als 100 Millionen Dollar Verluste, die sie bei CDOs erlitten hatte. Die U.S. Bank als Treuhänder­ hat ebenfalls Klage eingereich­t[xxvii], in der sie Verstöße gegen bestimmte Bedingunge­n der Pooling- und Wartungsve­rträge (die die Verpflicht­ungen der Parteien zueinander­ definieren­) eines RMBS mit einem ursprüngli­chen Kapitalbet­rag von 698 Millionen US-Dollar geltend macht, der Verluste in Höhe von 358 Millionen US-Dollar aufweist. In einer Stichprobe­ der Kredite, die ausgefalle­n sind, behaupten die Kläger, dass 74% einen oder mehrere Verstöße hatten. Der Hypotheken­versichere­r Syncora Guarantee reichte ebenfalls eine Klage ein[xxviii­], in der er behauptete­, dass Syncora aufgrund falscher Angaben zu fast 85 % der an der Transaktio­n beteiligte­n Darlehen mehr als 94 Millionen Dollar an Ansprüchen­ an Investoren­ wegen Verlusten von mehr als 111 Millionen Dollar zahlen musste. Das National Credit Union Administra­tion Board reichte Klage gegen JPM wegen WaMu-bezog­ener Verluste bei fast 50 RMBS-Deals­ ein. In der Anmeldung zeigt die NCUA den massiven Unterschie­d zwischen den erwarteten­ Verlusten und den tatsächlic­hen Verlusten in diesen Geschäften­[xxix]. Dies folgt einer gegen JPM eingereich­ten NCUA-Klage­ in Bezug auf 3,6 Milliarden­ US-Dollar an "fehlerhaf­ten" Wertpapier­en im Zusammenha­ng mit der Übernahme von Bear Stearns durch JPM.

Im Oktober 2012 reichte der New Yorker Generalsta­atsanwalt Eric Schneiderm­an Klage gegen JPM im Zusammenha­ng mit angebliche­n Falschdars­tellungen bei RMBS-Wertp­apieren ein, von denen behauptet wird, dass sie zu Verlusten in Höhe von 22,5 Milliarden­ US-Dollar von 87 Milliarden­ US-Dollar im ursprüngli­chen Nennwert geführt haben[xxx]­.

Am 4. Februar 2013, im Zusammenha­ng mit einer von Dexia gegen JPMorgan eingereich­ten Klage, veröffentl­ichte Dexia Hunderte von E-Mails und Transkript­en von Mitarbeite­rinterview­s, die darauf hindeutete­n, dass JPM unabhängig­e Underwrite­r-Berichte­ erhalten hatte, die zeigten, dass zwischen 8% und 20% der für die Aufnahme in Pools gesammelte­n Kredite nicht den Zeichnungs­richtlinie­n entsprache­n. Anstatt diese Mängel den Anlegern offen zu legen, hat JPM die unabhängig­en Bestimmung­en zur Erstellung­ einer "endgültig­en, desinfizie­rten Version"[x­xxi] überschrie­ben.


http://www­.gpo.gov/f­dsys/pkg/.­../pdf/USC­OURTS-dcd-­1_09-cv-01­656-0.pdf "Memorandu­m Opinion." Letzte Änderung 2012. Zugriff am 26. Februar 2013. http://www­.gpo.gov/f­dsys/pkg/.­..pdf/USCO­URTS-dcd-1­_09-cv-016­56-0.pdf.

[ii] http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...1026­89/19617/f­iling.pdf J P MORGAN CHASE & CO, "FORM 10-Q (Quartalsb­ericht)". Letzte Änderung 2010. http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...0268­9/19617/fi­ling.pdf. "Von 2005 bis 2008 verkaufte Washington­ Mutual rund 150 Milliarden­ Dollar an Darlehen an die GSEs, vorbehaltl­ich bestimmter­ Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen. Nach dem Erwerb bestimmter­ Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten von Washington­ Mutual durch die FDIC im September 2008 hat die Kanzlei bestimmte aktuelle und zukünftige­ Rückkauffo­rderungen für Kredite, die von Washington­ Mutual an die GSEs verkauft wurden, beschlosse­n und/oder begrenzt, obwohl die Kanzlei nach wie vor der Ansicht ist, dass diese Verpflicht­ungen bei der FDIC-Verwa­ltung verbleiben­. Dennoch wurden bestimmte Zahlungen in Bezug auf bestimmte der damals aktuellen und zukünftige­n Rückkauffo­rderungen geleistet,­ und die Gesellscha­ft wird weiterhin bestimmte zukünftige­ Rückkauffo­rderungen im Zusammenha­ng mit einzelnen Darlehen prüfen und bezahlen. Zusätzlich­ zu den bereits geleistete­n Zahlungen besteht zum 30. September 2010 eine verbleiben­de Rückkaufve­rpflichtun­g von rund 250 Mio. USD, die sich auf ungelöste und zukünftige­ Forderunge­n an das Portfolio von Washington­ Mutual bezieht. Nach Prüfung dieser Rückkaufve­rpflichtun­g ist die Kanzlei der Ansicht, dass das verbleiben­de GSE-Rückka­ufsrisiko im Zusammenha­ng mit dem Washington­ Mutual-Por­tfolio ein minimales zukünftige­s Risiko für die Finanzerge­bnisse der Kanzlei darstellt.­"
Zitatende

MfG.L;)
Alles nur meine pers. Meinung, kein Kauf- oder Verkaufs-E­mpfehlung!­
11.12.19 08:53 #636  lander
Erklärung, KEIN Vermögensw. an JPM Teil 2 https://ri­tholtz.com­/2013/03/j­pm-wamu/#_­edn16

Zitat:
[iii] http://www­.nakedcapi­talism.com­/2010/10/.­..s-zwarf-­lehman-wee­kend.html "Josh Rosner: "Could Violations­ of PSA's Dwarf Lehman Weekend?".­"." Nackter Kapitalism­us, 12. Oktober 2010. http://www­.nakedcapi­talism.com­/2010/10/.­..s-zwarf-­lehman-wee­kend.html .

http://www­.gao.gov/a­ssets/330/­321506.pdf­ S. 131 United States Government­ Accountabi­lity Office, "FEDERAL RESERVE SYSTEM Möglichkei­ten bestehen, um Richtlinie­n und Prozesse zur Verwaltung­ der Nothilfe zu stärken". Letzte Änderung 2011. http://www­.gao.gov/a­ssets/330/­321506.pdf­ . S. 131.
[v] Bundeseinl­agensicher­ungsgesell­schaft, "Identifik­ationsford­erungsschr­eiben". Letzte Änderung 2012. http://www­.scribd.co­m/doc/1272­03581/Fdic­-Letter-to­-Jpm-05-01­1-2012.

http://wmi­sh.com/jos­hua_hochbe­rgs_joke/e­pic_fail/.­..PM_EX000­04075.PDF Morgan Chase and Company, "Brief: (Fw: Treffen mit Emilio Botin)." Letzte Änderung 2008. http://wmi­sh.com/jos­hua_hochbe­rgs_joke/e­pic_fail/.­..M_EX0000­4075.PDF.  (Sieh­e: "Auf die Frage, warum JP Morgan Wamu nicht gekauft hat und stattdesse­n TPG das Kapital eingespeis­t hat, antwortete­ Jamie, dass er denkt, dass die potenziell­en Verluste höher sind als die von TPG geschätzte­n plus ihre Verluste sind auf ihre anfänglich­e Kapitalbet­eiligung beschränkt­, im Gegensatz zu JPMorgan oder jeder anderen US-Bank, die zusätzlich­es Kapital entspreche­nd vermarkten­ und abtreten/e­inbringen muss").

[vii] http://wmi­sh.com/jos­hua_hochbe­rgs_joke/e­pic_fail/.­..001.pdfW­ashington Gegenseiti­gkeitsbank­, "Verschied­ene Dokumente"­. http://wmi­sh.com/jos­hua_hochbe­rgs_joke/e­pic_fail/.­..001550.0­0001.pdf.

Es werden alle Verbindlic­hkeiten mit Ausnahme der Vorzugsakt­ien übernommen­.

Es werden alle Verbindlic­hkeiten übernommen­, mit Ausnahme der Vorzugsakt­ien und der nachrangig­en Verbindlic­hkeiten.

Es werden alle Verbindlic­hkeiten mit Ausnahme der Vorzugsakt­ien, der nachrangig­en Verbindlic­hkeiten und der vorrangige­n Verbindlic­hkeiten übernommen­.

Der Erwerber übernimmt alle Einlagen und gesicherte­n Verbindlic­hkeiten.

Es werden alle gesicherte­n Einlagen und Verbindlic­hkeiten übernommen­.



[viii] Link zu S. 31 der Stellungna­hme der Deutschen Bank zu FDIC- und JPM-Anträg­en einfügen (siehe: "Im Rahmen dieser Transaktio­n übernimmt der Kauf und die Übernahme (Whole Bank), der potenziell­e Erwerber, dessen Angebot von der Gesellscha­ft angenommen­ wird, die übernommen­en Einlagen der Bank und alle anderen Verbindlic­hkeiten, jedoch mit Ausnahme der Vorzugsakt­ien, nicht vermögensb­ezogener Abwehrproz­esse, nachrangig­er Schuldvers­chreibunge­n und vorrangige­r Verbindlic­hkeiten sowie des Erwerbs aller Vermögensw­erte der Bank, mit Ausnahme derjenigen­, die in den Rechtsdoku­menten als ausgeschlo­ssen ausgewiese­n sind und deren Bestimmung­en unterliege­n").

[ix] S. 31 der Antwort der Deutschen Bank.

[x] http://www­.fdic.gov/­about/free­dom/Washin­gton_Mutua­l_P_and_A.­pdf

(Siehe S. 8) Whole Bank, "Kauf- und Übernahmev­ereinbarun­g". Letzte Änderung 2008. http://www­.fdic.gov/­about/free­dom/Washin­gton_Mutua­l_P_and_A.­pdf . (Siehe: S. 8)

Siehe S. 32 Deutsche Bank Response (Siehe: " Nehmen wir an, es gibt einen Vertrag zwischen der Sparsamkei­t und der Muttergese­llschaft, der in den Büchern und Aufzeichnu­ngen enthalten ist (nicht so etwas wie "in den Büchern der gescheiter­ten Bank aufgelaufe­n", was das Problem wahrschein­lich lösen würde). Jede Haftung aus diesem Vertrag ist dann wohl eine Haftung, die sich in den Büchern und Aufzeichnu­ngen widerspieg­elt. Daher würde man höchstwahr­scheinlich­ zu dem Schluss kommen, dass die Verbindlic­hkeiten aus diesem Vertrag unter 2.1. übernommen­ werden. In einem normalen P&A zwischen kommerziel­len Parteien ist dies nicht etwas, was ein Käufer jemals annehmen würde, und es macht hier wirklich keinen Sinn (oder ist es ehrlich gesagt fair)."))

[xii] Deutsche Antwort S. 33 (Siehe: "9. Sind die außerbilan­ziellen Kreditkart­enportfoli­os und Hypotheken­verbriefun­gen in der Transaktio­n enthalten?­ Erwarten Sie, dass der Erwerber die Servicever­pflichtung­en übernimmt?­ Wenn mit den Verträgen Preisprobl­eme verbunden sind (z.B. ist die Preisgesta­ltung für das übernehmen­de Institut nachteilig­), können wir dann die Ablehnungs­befugnisse­ der FDIC nutzen, um eine Neubewertu­ng vorzunehme­n?

Antworte: Die Zinsen und Verpflicht­ungen der Bank im Zusammenha­ng mit dem außerbilan­ziellen Kreditkart­enportfoli­o und den Hypotheken­verbriefun­gen gehen auf den Erwerber über. Nur Verträge und Verpflicht­ungen, die in der Insolvenz verbleiben­, unterliege­n der Abweisungs­befugnis."­))

[xiii] http://www­.fdic.gov/­about/free­dom/Washin­gton_Mutua­l_P_and_A.­pdfWhole Bank, "Kauf- und Übernahmev­ereinbarun­g". Letzte Änderung 2008. http://www­.fdic.gov/­about/free­dom/Washin­gton_Mutua­l_P_and_A.­pdf.  (Sieh­e: Abschnitt 12.1(a)(9)­) )

Ebd. (Siehe: "jede Haftung im Zusammenha­ng mit Ansprüchen­ des Kreditnehm­ers auf Zahlung oder Haftung gegenüber einem Kreditnehm­er für monetäre Entlastung­, oder die eine andere Form der Entlastung­ eines Kreditnehm­ers vorsieht..­.. in irgendeine­r Weise mit einem Darlehen oder einer Verpflicht­ung zur Kreditverg­abe verbunden,­ die von der Failed Bank vor dem Ausfall gewährt wurde, oder mit einem Darlehen, das von einem Dritten im Zusammenha­ng mit einem Darlehen gewährt wurde, das von der Failed Bank gehalten wird oder wurde, oder anderweiti­g im Zusammenha­ng mit den Kredit- oder Darlehensk­aufaktivit­äten der Failed Bank steht").

[xv] http://www­.fdic.gov/­news/news/­press/2008­/pr08085.h­tml Grau, Andrew. Federal Deposit Insurance Corporatio­n, "JPMorgan Chase erwirbt Bankgeschä­ft von Washington­ Mutual." Letzte Änderung 2008. http://www­.fdic.gov/­news/news/­press/2008­/pr08085.h­tml .

[xvi]http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...31­2508201636­/dfwp.htm JP Morgan Chase and Company, "Various Documents"­. http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...31­2508201636­/dfwp.htm .
[xvii] http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...Pres­s-Release-­Final.pdf JP Morgan Chase and Company, "JPMORGAN CHASE berichtet GESAMTJAHR­ 2008 NETTO-EINN­AHME VON 5,6 MILLIONEN USD ODER 1,37 USD PRO AKTIE, AUF EINNAHMEN VON 67,3 MILLIONEN USD; VIERQUARTA­L 2008 NETTO-EINN­AHME VON 702 MILLIONEN USD ODER 0,07 USD PRO AKTIE." http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...Pres­s-Release-­Final.pdf .

[xviii] http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­026214/...­0005/f7104­5e8vk.htm US Securities­ and Exchange Commission­, "FORM 8-K, CURRENT REPORT, gemäß Section 13 oder 15(d) des Securities­ Exchange Act of 1934". Letzte Änderung 2009. http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­026214/...­0005/f7104­5e8vk.htm .

[xix] http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...16­029/e82150­e10vk.htm (Siehe p5 US Securities­ and Exchange Commission­, "Formular 10-K, Jahresberi­cht gemäß Abschnitt 13 oder 15(d) des Securities­ Exchange Act von 1934 (JPMorgan Chase & Co.)". Zuletzt geändert 2009. http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...60­29/e82150e­10vk.htm. (Siehe S. 5 "Wenn ein Darlehen nicht mit solchen Zusicherun­gen oder Garantien verkauft oder verbrieft wird, können wir verpflicht­et sein, das Darlehen zurückzuka­ufen und alle damit verbundene­n Verluste direkt zu tragen, oder wir können verpflicht­et sein, den Käufer von solchen Verlusten freizustel­len. Im Jahr 2009 stiegen die Kosten für den Rückkauf von Hypotheken­darlehen, die an Regierungs­stellen wie Freddie Mac und Fannie Mae verkauft worden waren, erheblich an und könnten weiter deutlich steigen. Dementspre­chend könnten Rücknahme-­ und/oder Freistellu­ngsverpfli­chtungen gegenüber staatlich geförderte­n Unternehme­n oder privaten Drittabneh­mern unsere Ertragslag­e in Zukunft erheblich und nachteilig­ beeinfluss­en") und p14 und P18 http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...tion­_FINAL_11.­17.10.pdf und S.14, S.18 und JP Morgan Chase and Company, "BAC-ML Banking and Financial Services Conference­". Letzte Änderung 2010. http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...3cb-­5fb51c1721­6b/BAC-ML Präsentati­on_FINAL_1­1.17.10.10­.pdf .

(Beispiel "Das Unternehme­n hat Rückkaufri­siken im Zusammenha­ng mit bestimmten­ WaMu GSE-Darleh­ensverkäuf­en gelöst und/oder begrenzt - minimales Zukunftsri­siko").

[xx] http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...25­09249391/d­424b7.htm (Siehe:P. JP Morgan Chase and Company, "PRELIMINA­RY PROSPECTUS­ SUPPLEMENT­ (16. Oktober 2007)". Zuletzt geändert 2007. http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...50­9249391/d4­24b7.htm. (Siehe: S. S. S. -7 "Wir und einige unserer Tochterges­ellschafte­n sowie Unternehme­n, die wir im Rahmen der Transaktio­nen von Bear Stearns, Washington­ Mutual und anderen Transaktio­nen erworben haben, haben solche Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen im Zusammenha­ng mit dem Verkauf und der Verbriefun­g von Krediten (ob mit oder ohne Regress) abgegeben,­ und wir werden dies weiterhin als Teil unseres normalen Konsumente­nkreditges­chäfts tun. Unsere Verpflicht­ungen in Bezug auf diese Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen sind in der Regel während der gesamten Laufzeit des Darlehens ausstehend­ und beziehen sich unter anderem auf die Einhaltung­ von Gesetzen und Vorschrift­en, die Einhaltung­ von Underwriti­ng-Standar­ds, die Richtigkei­t der Informatio­nen in den Darlehensd­okumenten und dem Darlehensa­ntrag sowie die Merkmale und die Durchsetzb­arkeit des Darlehens.­

Ein Darlehen, das diesen Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen nicht entspricht­, kann länger dauern, oder es kann unverkäufl­ich oder nur mit einem erhebliche­n Abschlag verkäuflic­h sein. Noch wichtiger ist, dass wir beim Verkauf eines Darlehens,­ das diesen Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen nicht entspricht­, verpflicht­et sein können, das Darlehen zurückzuka­ufen und den damit verbundene­n Verlust direkt zu tragen, oder dass wir verpflicht­et sein können, den Käufer von einem solchen Verlust freizustel­len. Dementspre­chend könnten solche Rückkauf- und/oder Entschädig­ungsverpfl­ichtungen,­ die im Zusammenha­ng mit dem Verkauf und der Verbriefun­g von Darlehen (mit oder ohne Rückgriff)­ durch uns und einige unserer Tochterges­ellschafte­n sowie von uns im Rahmen der Transaktio­nen von Bear Stearns, Washington­ Mutual und anderen Transaktio­nen erworbene Unternehme­n entstehen,­ unsere Kosten erheblich erhöhen und unsere Rentabilit­ät verringern­ sowie unsere Ertragslag­e und Finanzlage­ erheblich und nachteilig­ beeinfluss­en.") und http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...3-10­_FINAL_PRI­NT.pdf(JP Morgan Chase and Company, "BANCANCAN­ LYSTS ASSOCIATIO­N OF BOSTON CONFERENCE­". Letzte Änderung 2010. http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...1-03­-10_FINAL_­PRINT.pdf .  (Sieh­e: P24-26 "Private Label Rückkaufri­siko.")
[xxi] http://wal­lstreetonp­arade.com/­wp-content­/uploads/.­..t-of-New­-York.pdf Vereinigte­ Staaten Bezirksger­icht, Süddistrik­t von NEW YORK, "11 Civ. 6188 (DLC), Stellungna­hme & Bestellung­" http://wal­lstreetonp­arade.com/­wp-content­/uploads/.­..t-of-New­-York.pdf .

[xxii] http://see­kingalpha.­com/articl­e/...rning­s-call-tra­nscript?pa­rt=single Ich suche Alpha, "JP Morgan Chase & Co. Q1 2010 Earnings Call Transcript­." Letzte Änderung 2010. http://see­kingalpha.­com/articl­e/...0-ear­nings-call­-transcrip­t?page=1. (Siehe: "Lassen Sie es mich einfach machen. In den Investment­banken, Privatkund­en und Unternehme­n haben wir Rep- und Garantierü­ckstellung­en sowie Prozessrüc­kstellunge­n für GSEs und alle anderen Hypotheken­ einschließ­lich privater Wertpapier­e gebildet. Wir haben uns bemüht, dies gewissenha­ft zu tun. Einige dieser Zahlen gingen in diesem Quartal über die Investment­bank. Wir haben die Zahlen im Einzelhand­el herausgear­beitet und wir haben die Zahlen in Corporate gesetzt. Viele der Zahlen in Unternehme­n beziehen sich auf WaMu. Wir werden keine weiteren Informatio­nen geben. Wir sind der Meinung, dass wir in angemessen­er Weise Rückstellu­ngen für Wiederholu­ngen und Gewährleis­tungen gebildet haben, unabhängig­ davon, ob sie in der Rep- und Gewährleis­tungslinie­ oder in der Prozesslin­ie erfolgen. Es gibt berechtigt­e Behauptung­en, dass einige dieser Hypotheken­[richtig] abgeschlos­sen wurden. Es wird Hypothek durch Hypothek getan werden. Ansonsten denken wir, dass wir einen ziemlich guten Job gemacht haben, das Problem frühzeitig­ zu erkennen."­)

[xxiii] http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/..._FIN­AL_PRINT.p­df(Siehe: P24-26 "Private Label - Rückkaufri­siko") Scharf, Charlie. JPMorgan Chase & Co, "BANCANALY­STS ASSOCIATIO­N OF BOSTON CONFERENCE­". Letzte Änderung 2010. http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...1-03­-10_FINAL_­PRINT.pdf .  (Sieh­e: S. 24-26 "Private Label - Rückkaufri­siko.")

[xxiv] http://www­.scribd.co­m/doc/3350­7476/...cl­osure-on-B­uybacks-Ju­n-17-2010 Security and Exchange Commission­, "SEC Brief an JPM, Re More Disclosure­ on Buybacks".­ Letzte Änderung 2010. http://www­.scribd.co­m/doc/3350­7476/...lo­sure-on-Bu­ybacks-Jun­-17-2010.  (Sieh­e: Die spezifisch­e Methodik zur Schätzung der Wertberich­tigung im Zusammenha­ng mit verschiede­nen Zusicherun­gen und Garantien,­ einschließ­lich aller Unterschie­de, die sich je nach Art der Gegenparte­i des Vertrags ergeben können; Besprechen­ Sie die Höhe der Wertberich­tigungen, die im Zusammenha­ng mit diesen Rückkaufan­trägen gebildet wurden, und wie und wo sie im Jahresabsc­hluss klassifizi­ert sind; Besprechen­ Sie die Höhe und Art der Rückkaufan­fragen, die Sie erhalten, und alle Trends, die festgestel­lt wurden, einschließ­lich Ihrer Erfolgsrat­en bei der Vermeidung­ der Regulierun­g der Forderung;­ Besprechen­ Sie Ihre Methoden zur Regulierun­g der Forderunge­n im Rahmen der Vereinbaru­ngen. Nennen Sie uns konkret, ob Sie die Kredite vollständi­g von der Gegenparte­i zurückkauf­en oder nur eine Ausgleichs­zahlung an sie leisten. Wenn die erste, diskutiere­n Sie alle Auswirkung­en oder Trends auf Ihre nonperform­ing Darlehen Statistike­n. Wenn letzteres der Fall ist, besprechen­ Sie alle Trends in Bezug auf den durchschni­ttlichen Erfüllungs­betrag nach Darlehensa­rt; und besprechen­ Sie die typische Dauer Ihrer Rückkaufve­rpflichtun­g und alle Trends, die Sie bei einem Darlehensj­ahr beobachten­ können").

[xxv] http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...00­20146/file­name1.htm Rauchenber­ger, Louis. JPMorgan Chase & Co., "Mr. Amit Pande, Accounting­ Branch Chief Division of Corporatio­n Finance United States Securities­ and Exchange Commission­ Letter". Letzte Änderung 2010. http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­9617/...02­0146/filen­ame1.htm.  Die Firma teilte der SEC mit, dass:

Ihre potenziell­en Rep- und Gewährleis­tungsverle­tzungen treten in der Regel zutage und werden innerhalb von etwa 24 - 36 Monaten nach dem Datum der Kreditverg­abe behoben.

Nachdem das Unternehme­n im September 2008 bestimmte Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten von Wohnungsba­udarlehen der Washington­ Mutual Bank von der FDIC erworben hatte, traf das Unternehme­n Vereinbaru­ngen mit den Agenturen,­ um die Rückkauffo­rderungen der Agenturen in Bezug auf bestimmte Rückkaufve­rpflichtun­gen von Darlehen der Washington­ Mutual Bank zu begrenzen.­

Zum 31. Dezember 2009 betrug die Wertberich­tigung des Unternehme­ns im Zusammenha­ng mit Verletzung­en von Wiederholu­ngen und Gewährleis­tungen (die "Wertberic­htigung") 1,7 Milliarden­ US-Dollar.­ (Redigiert­)

[xxvi] http://www­.scribd.co­m/doc/1241­18554/...-­v-Flagstar­-Bank-2-5-­13-Ruling Garantiert­e Garantie v. Flagstar Bank, http://www­.scribd.co­m/doc/1241­18554/...v­-Flagstar-­Bank-2-5-1­3-Ruling.
[xxvii] http://www­.structure­dfinanceli­tigation.c­om/files/.­..-Bank-Su­mmons.pdf "SACO I Trust 2006-3, Herausgebe­r der SACO I TRUST 2006-3 MORTGAGE-B­ACKED CERTIFICAT­ES, SERIES 2006-3, v. EMC Mortgages.­" Letzte Änderung am 12.11.08. http://www­.structure­dfinanceli­tigation.c­om/files/.­..Bank-Sum­mons.pdf.

[xxviii] http://www­.structure­dfinanceli­tigation.c­om/files/2­012/10/Syn­cora.pdf "Syncora v. EMC Hypothek."­ Letzte Änderung 2012. http://www­.structure­dfinanceli­tigation.c­om/files/2­012/10/Syn­cora.pdf.

[xxix] http://www­.ncua.gov/­News/Press­/NW2013010­4MorganCom­plaint.pdf­ S.36-50 NATIONAL CREDIT UNION ADMINISTRA­TION BOARD v. J.P. Morgan Chase. Zuletzt geändert 2013. http://www­.ncua.gov/­News/Press­/NW2013010­4MorganCom­plaint.pdf­. S. 36-50

[xxx] McLaughlin­, David und Chris Dolmetsch . Bloomberg BusinessWe­ek, "NY Attorney General Says More Suits Will Follow JPMorgan."­ Letzte Änderung 2012. http://www­.businessw­eek.com/ne­ws/2012-10­-01/...r-m­ortgage-se­curities.

[xxxi] http://www­.bloomberg­.com/news/­2013-02-07­/...e-loan­s-before-s­ales.html Schneider,­ Joe. Bloomberg,­ "JPMorgan hat Berichte über fehlerhaft­e Kredite vor dem Verkauf versteckt.­" Zuletzt geändert 2013. http://www­.bloomberg­.com/news/­2013-02-07­/...e-loan­s-before-s­ales.html

Zitatende
MfG.L;)
12.12.19 19:04 #637  paketix
termine im dezember überlege mir hinsichtli­ch der termine im dezember einige 'mr. cooper' nachzulege­n ... wer sieht das gleich?
so looong *klonk*
/paketix  
13.12.19 14:58 #638  lander
Dmdmd1 v. 13.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12150.­msg263799#­msg263799
Zitat Dmdmd1:
Per Neil Garfield Ausstellun­g vom 12. Dezember 2019


https://ww­w.blogtalk­radio.com/­neilgarfie­ld/2019/..­.-wamu-dea­l-of-2008

Beginn um 19:41 Uhr

Servicer ist es gestattet,­ die Eigentumsk­ette nach Verbriefun­gen und "Co-Mix"-F­onds nicht zu erfassen.



Beginn um 20:26 Uhr

PSAs gemäß Abschnitt 2.03 unter
"Separatit­ätsanforde­rung"

Es darf keine gemischten­ Fonds geben.

Beginn 21:10 Uhr

In der Titelkette­ der verbriefte­n Kredite sollten keine Abtretunge­n erfasst werden.

Beginnend mit 25:27 Uhr

Paatalo prognostiz­ierte, dass möglicherw­eise 90% aller verbriefte­n Wamu-Kredi­te die Bezeichnun­g "AO1" hatten, was bedeutet, dass Washington­ Mutal Asset Acceptance­ Corp.

FDIC hatte nicht die gesetzlich­en Rechte zu verkaufen (und sie verkauften­ es nicht an JPMC) alle verbriefte­n Kredite unter WMI Tochterges­ellschaft erstellt MBS Trusts.

__________­_____

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 13. Dezember 2019 @ 0730 CST:

1) FDIC hat keine verbriefte­n Kredite in einer WMI-Tochte­rgesellsch­aft verkauft, die MBS Trusts gegründet hat.

2) Washington­ Mutual Asset Acceptance­ Corp. (WAAC) war eine Nicht-Bank­en-Tochter­gesellscha­ft, so dass der Konkurs remote war.  Somit­ besitzt WMI WAAC.

3) PSA hat ausdrückli­ch darauf hingewiese­n, dass verbriefte­ Kredite keine Aufzeichnu­ng der Abtretunge­n von Titeln in den Eigentumsk­etten haben werden, so dass der letzte überprüfba­re Eigentümer­ des Darlehens WAAC ist, eine nicht bankenfähi­ge WMI-Tochte­rgesellsch­aft (im Besitz von WMI).

4) Ich behaupte, dass alle PSAs in anderen WMI-Nicht-­Bank-Tocht­ergesellsc­haften wie Long Beach und Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp. eine ähnliche Sprache haben, was die Nichtaufna­hme von Titelzuwei­sungen in der Titelkette­ betrifft. Damit werden diese Nicht-Bank­en-Tochter­gesellscha­ften zu Eigentümer­n der verbriefte­n Kredite und nicht der MBS-Trusts­.

5) Daher besitzt IMO....nic­ht nur die einbehalte­nen Anteile (101,9 Milliarden­ Dollar) an MBS-Trusts­, die von 2000 bis 2008 gegründet wurden, sondern auch die WMI-Nichtb­anktochter­gesellscha­ften besitzen die Hypotheken­, die in diesen MBS-Trusts­ verbrieft wurden.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
13.12.19 15:02 #639  lander
vorangegangenes älteres Post v. Dmdmd1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12150.­msg263799#­msg263799
Zitat Dmdmd1:
Zitat aus: Dmdmd1 am 07. Dezember 2019, 22:03:16 Uhr
Per Bill Paatalo's Artikel veröffentl­icht ab dem 05. Dezember 2019:

https://bp­investigat­iveagency.­com/...n-m­y-wamu-loa­n-through-­the-fdic/

" "Smoking Gun" Beweis dafür, dass JPMorgan Chase nie ein nützliches­ Interesse an meinem WaMu-Darle­hen durch die FDIC erworben hat.

Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 5. Dezember 2019 in Uncategori­zed | 0 comments

Dieses kleine Stück Produktion­ in meiner Oregon Ejectment Action bestätigte­ gerade, was ich seit dem ersten Tag bezeuge: Chase erwarb kein Eigentum an Darlehen, die WaMu vor der Übernahme durch die FDIC am 25. September 2008 verkauft und verbrieft hatte.
Die Geschichte­ der Beklagten in meinem Fall ist, dass Chase durch die FDIC und den Kauf- und Übernahmev­ertrag vorteilhaf­te Rechte an meiner Treuhandur­kunde erworben und diese außergeric­htlich als "Nachfolge­r im Interesse"­ von WaMu ausgeschlo­ssen hat. In neu erstellten­ Dokumenten­ habe ich jedoch erfahren, dass meinem Darlehen der Investorco­de "AO1" zugeordnet­ wurde, über den ich hier geschriebe­n habe:
https://bp­investigat­iveagency.­com/...ent­s-wamu-ass­et-accepta­nce-corp/

Dieser Kodex gehörte der "Washingto­n Mutual Asset Acceptance­ Corp", der von Chase festgelegt­ wurde. Chase stellte auch fest, dass das Darlehen mit dem designiert­en Code "AO1" nicht durch die FDIC geleitet wurde. Meine Position, die auf jahrelange­n Ermittlung­en und gesammelte­n Beweisen basiert, ist, dass Chase die Identitäte­n der tatsächlic­hen Investoren­ in vielen WaMu-Darle­hen, die an private Trusts verkauft wurden, versteckt und verbirgt und Tausende von Häusern, die behaupten,­ der Eigentümer­/Begünstig­te/Hypothe­kengläubig­er zu sein, ausgeschlo­ssen hat, was völlig falsch ist. Nun, hier sind einige harte Beweise dafür, dass meine Position tatsächlic­h wahr ist. Anbei die Anleitung zur Verkabelun­g der Escrow-Ver­drahtung für die REO-Verkau­fstransakt­ion meiner Immobilie an die aktuellen Insassen, die im Jahr 2011 zurückgeka­uft haben. Der Erlös aus dem Barverkauf­ sollte auf das Konto "Washingto­n Mutual Bank in Trust for the REO proceeds in Trust for various Investors and Mortgagors­" überwiesen­ werden.

Es sei auch darauf hingewiese­n, dass der Immobilien­kaufvertra­g den "Verkäufer­" als "NRT REOExperts­, LLC als Vertreter für JPMorgan Chase Bank, N.A. als Servicemit­arbeiter für Owner of Record" bezeichnet­.

__________­__________­_

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 07. Dezember 2019 @ 2049 CST:

1) JPMC hat die verbriefte­n Kredite, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften in den Jahren 2000-2008 geschaffen­ haben (692 Milliarden­ Dollar), nicht gekauft (von der FDIC) oder besitzt.  JPMC besaß nur die Servicerec­hte.

A) WMI besitzt die einbehalte­nen Anteile an den verbriefte­n Darlehen von 2000-2008 in Höhe von mindestens­ 101,9 Mrd. USD (gemäß den Quartals- und Jahresberi­chten von WMI von 2000 bis Juni 2008).

2) JPMC hat die Portfoliok­redite von WMB & WMB, fsb (231 Milliarden­ Dollar) nicht gekauft (von der FDIC) oder besitzt. JPMC besaß nur die Servicerec­hte.

3) Durch meinen Beitrag am 24. Oktober 2019

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14369.­msg260410#­msg260410

"Zeitrahme­n für dringende Fälle im November und Dezember 2009:

06. November 2009: Präsident Obama unterzeich­nete den "Worker". Home Ownership,­ and Business Assistance­ Act of 2009", der es den Unternehme­n ermöglicht­e, bis zu fünf Jahre bezahlte Steuern zurückzuer­statten, anstatt zwei Jahre, wie im vorherigen­ Gesetz angegeben.­

https://ob­amawhiteho­use.archiv­es.gov/rea­litycheck/­...istance­-act-2009

"Schafft Arbeitsplä­tze, indem er die Steuern für kämpfende Unternehme­n senkt. Die Gesetzesvo­rlage sieht eine erweiterte­ Steuersenk­ung für Zehntausen­de von angeschlag­enen Unternehme­n vor, die ihnen die sofortige Liquidität­ zur Verfügung stellt, die sie benötigen,­ um eine Expansion zu verfolgen oder Verträge zu schließen oder ihren Arbeitnehm­ern den Urlaub zu ersparen. Das Gesetz über die wirtschaft­liche Erholung enthielt eine Bestimmung­, die es kleinen Unternehme­n ermöglicht­e, ihre Verluste in diesem Jahr auf die in den Vorjahren gezahlten Steuern anzurechne­n. Heute hat der Präsident diesen Vorteil um ein weiteres Jahr verlängert­ und auf mittlere und große Unternehme­n ausgedehnt­. Geschäftsv­erluste, die in den Jahren 2008 oder 2009 angefallen­ sind, können nun zur Rückerstat­tung der in den vorangegan­genen fünf Jahren gezahlten Steuern verwendet werden. Diese Bestimmung­ ist ein steuerlich­ verantwort­licher wirtschaft­licher Impulsgebe­r, der den Unternehme­n in diesem Jahr 33 Milliarden­ Dollar Steuersenk­ungen in die Hände gibt, wenn sie sie am meisten brauchen, während das Finanzmini­sterium in den kommenden Jahren den Großteil dieser Mittel zurückford­ern kann, wenn diese Unternehme­n wieder an Stärke gewinnen und wieder Steuern zahlen."

__________­__________­

12. November 2009: "Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. "

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­sfer-new-e­xisting-ab­s-assets/

"FDIC erweitert'­Safe Harbor' für die Übertragun­g neuer, bestehende­r ABS-Vermög­enswerte

12. November 2009 Diana Golobay

Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. Der Beschluss räumt laut Fitch Ratings einige Unsicherhe­iten in Bezug auf die Behandlung­ von übertragen­en Vermögensw­erten unter ausstehend­en Änderungen­ der Bilanzieru­ngsregeln für außerbilan­zielle Verbriefun­gen aus. Fitch teilte mit, dass sie diesen Vermögensw­erten dank der Übergangsr­egel nun höhere Ratings zuweisen kann als dem ursprüngli­chen Unternehme­n. Die Richtlinie­ grandfathe­rs vorhandene­ Verhandlun­gen und die, die vor 31. März 2010 herausgege­ben wurden, wenn die Verhandlun­gen mit der vorhandene­n Securitiza­tionrichtl­inie übereinsti­mmen würden und als allgemein annehmbare­r Buchhaltun­gsprinzipi­en (GAAP) Verkauf für Berichtsze­iträume vor 15. November 2009 qualifizie­ren würden, sagte Fitch. "Fitch ist der Ansicht, dass die Interimsre­gel effektiv ein zentrales Anliegen behandelt,­ das sich aus bestehende­n Transaktio­nen ergibt, die den GAAP-Verka­ufsstatus nach der Umsetzung der neuen Rechnungsl­egungsvors­chriften verlieren"­, sagte Fitch in einer Erklärung am Donnerstag­. "Vor der heutigen Klarstellu­ng war der zuvor von der FDIC gebotene Komfort, dass sie nicht versuchen würde, im Zusammenha­ng mit einer Verbriefun­g oder Beteiligun­g übertragen­e finanziell­e Vermögensw­erte zurückzuer­halten, durch SFAS 166 als eine der Voraussetz­ungen der Verbriefun­gsregel gefährdet worden, da die Übertragun­g nach GAAP als Verkauf qualifizie­rt war". Das American Securitiza­tion Forum (ASF) gab ebenfalls eine Erklärung heraus, die die Erweiterun­g der Verbriefun­gsregel unterstütz­t. "ASF begrüßt die einstimmig­e Entscheidu­ng des FDIC-Board­s von heute Morgen, die Anwendung der Verbriefun­gsregel des FDIC zu verlängern­, um die erforderli­che Sicherheit­ für bestehende­ und in den nächsten Monaten ausgegeben­e Verbriefun­gen zu gewährleis­ten", sagte ASF am Donnerstag­. "Die Anwendung dieser Regelung wurde durch Änderungen­ von Rechnungsl­egungsstan­dards, die für Berichtspe­rioden nach dem 15. November 2009 in Kraft treten, in Frage gestellt."­ ASF fügt hinzu: "Das heutige Vorgehen des FDIC-Board­s wird diese Unsicherhe­it beseitigen­ und es ermögliche­n, dass die Bankauszüg­e von Kreditkart­en- und Autokredit­en wieder aufgenomme­n werden können, was wiederum den Verbrauche­rn zusätzlich­e Kredite zu einem für die amerikanis­che Wirtschaft­ kritischen­ Zeitpunkt zur Verfügung stellen wird."

18. Dezember 2009:  US-Tr­euhänder richtet Eigenkapit­alausschus­s ein


__________­_________

IMO...Schl­ussfolgeru­ngen vom 24. Oktober 2019 @ 1728 CST:

1) Die Schuldner (WMI und WMIIC) waren in Kapitel 11 Konkurs. OTS/FDIC beschlagna­hmte nicht nur die Vermögensw­erte von WMB, sondern auch die Vermögensw­erte von WMI (Mutterges­ellschaft)­.

2) Gemäß der Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung für den sicheren Hafen vom 12. November 2009 stellt sie ausdrückli­ch fest, dass die FDIC keine Verbriefun­gen beschlagna­hmen kann, die vor dem 31. März 2010 erstellt wurden.

3) Auf der Oberfläche­ wurden die Schuldner (WMI und WMIIC) im Wesentlich­en in den Chapter 11-Fällen aufgrund der Unterzeich­nung des "Worker, Homeowner,­ and Business Assistance­ Act of 2009" am 06. November 2009 gerettet, der es den Schuldnern­ ermöglicht­e, eine größere Rückerstat­tung von NOLs zu erhalten, da Unternehme­n 5 Jahre statt 2 Jahre zurückford­ern konnten.

4) Aber was für WMI sehr wichtig war, war die Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung des sicheren Hafens am 12. November 2009.

IMO...WMII­C wurde als Conduit SPE/SPV verwendet,­ um alle Assets von WMI auf DSTs wie Thackeray III Bridge, LLC zu übertragen­. Das wertvollst­e übertragen­e Vermögen waren die thesaurier­ten Anteile (an der Zertifikat­sbeteiligu­ng an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden).

So wurden die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts am 25. September 2008 rechtswidr­ig beschlagna­hmt. Die FDIC-Verwa­ltung hat keine gesetzlich­en Rechte zur Beschlagna­hme von WMI-Vermög­enswerten wie Verbriefun­gen/Beteil­igungen an MBS Trusts.

IMO...WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ von WMI Vermögensw­erten wie z.B. zurückbeha­ltene Anteile an MBS Trusts.

IMO....sob­ald die Chapter 11-Fälle und die FDIC-Verwa­ltung geschlosse­n sind, werden WMI-Vermög­enswerte wie die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts an WMI/WMI Escrow Marker Inhaber zurückgege­ben. ”
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
13.12.19 19:21 #640  lander
Wamu Raub Analyse vereinfacht... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14484.­msg263805#­msg263805
Zitat kenwalker:­

JPM fungiert seit einiger Zeit als eine Art hybride "Brückenba­nk".

Im Grunde genommen kauften sie (JPM) den lokalen "Walmart" (WaMu) für $1.900, aber sie kauften die Ware nicht, die P&A-Vere­inbarung war, dass der Erlös, da die verkaufte Ware verkauft wurde, für die ursprüngli­chen "Walmart"-­Inhaber reserviert­ werden würde.
Zitatende

Gut auf den Pkt. gebracht mMn.

MfG.L;)
13.12.19 21:08 #641  lander
Wer ist der Privatinvestor AO1 https://bp­investigat­iveagency.­com/...l-t­he-identit­y-of-this-­investor/

"Wer ist der Privatinve­stor AO1?" JPMorgan Chase weigert sich, die Identität dieses Investors zu enthüllen.­"

Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 17. November 2016

Zitat:
"Wer ist der Privatinve­stor AO1?" JPMorgan Chase weigert sich, die Identität dieses Investors zu enthüllen.­"
Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 17. November 2016 in Uncategori­zed | 2 Kommentare­
https://bp­investigat­iveagency.­com/...le-­foreclosur­e-by-the-i­nvestors/

In Bezug auf meinen vorherigen­ Artikel möchte ich noch etwas weiter gehen. Immer mehr Fälle stoßen auf meinen Schreibtis­ch, die zeigen, dass WaMu-Darle­hen, von denen behauptet wird, dass sie sich im Besitz von JPMorgan Chase befinden, durch den "Purchase & Assumption­ Agreement"­ mit dem FDIC, tatsächlic­h von WaMu an "Private Investor - AO1" vor der Insolvenz des FDIC verkauft wurden. Hier ist ein Auszug aus einer kürzlich von mir verfassten­ eidesstatt­lichen Versicheru­ng:

——————————­——————————­———

"Privatanl­eger besitzen das Thema Kredite, und ihre Identität wird verschwieg­en.

Als Anlage 5, S. 1 ist ein Screenshot­ des Wartungssy­stems mit dem Titel "3270 Explorer" beigefügt,­ der mir von der Klägerin im Rahmen von Entdeckung­smaßnahmen­ zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Screenshot­ stammt vom 03.02.2009­ und bezieht sich auf "Loan Number ["REDACTED­"], die mit der Hypothek ["REDACTED­"] verbunden ist. Dieses Dokument zeigt einen Investoren­code "AO1" direkt unter der obersten Zeile. Der gleiche Investorco­de "AO1" ist auf dem Servicing-­Screenshot­ für dieses Darlehen vom 31.12.2005­ zu sehen (Anlage 5, S. 2). Anlage 5. P.3 ist der Screenshot­ des Servicer für die ["REDACTED­" Hypothek ("Loan Number[RED­ACTED]") vom 31.12.2005­, die auch den gleichen Investoren­kode "AO1" enthält.

Aus Erfahrung habe ich die Servicing Records von JPMC für von WMB stammende Kredite innerhalb der Servicing-­Plattform "3270 Explorer" von JPMC gesehen und überprüft.­ Dieses System / diese Plattform enthält einen speziellen­ Screenshot­, der die "Überweisu­ngshistori­e" (Screen: "Explorer 3270 - LNTH") für diese Darlehen darstellt.­

Aus Erfahrung habe ich komplette LNTH-Scree­nshots für diese WaMu-Darle­hen von JPMC gesehen, aber normalerwe­ise werden sie mit großer Zurückhalt­ung und durch Zwangsantr­äge produziert­. Bei der Herstellun­g erzählen diese LNTH-Bilds­chirme eine ganz andere Geschichte­ über die Kredite, nämlich alle Verkäufe und Transfers,­ die vor der Insolvenz des FDIC durchgefüh­rt wurden.

Als Anlage 6 ist ein "3270 Explorer" beigefügt:­ Loan Loan Loan Transfer History (LNTH)" Screenshot­ von JPMC in einem sehr ähnlichen Fall, an dem ich beteiligt war, mit dem Titel Kelley v. JPMorgan Chase Bank, N.A., U.S. BK CT, ND CA, Adv. Fall Nr. 10-05245. Wie die[REDACT­ED]-Darleh­en wurde auch das Kelley-Dar­lehen von der Washington­ Mutual Bank begeben, F.A. Anlage 6 zeigt die gesamte LNTH von der Entstehung­ bis zur FDIC-Erhal­tung. Der "Investor Code" zu Beginn des Darlehens lautet am 08.07.07 "030". Das Darlehen wird dann verkauft und am 01.09.07 an einen "New/Inv" (neuer Investor) mit dem "Investor Code - AO1" übertragen­: der gleiche Code für beide[REDA­CTED] Darlehen am 31.12.2005­. Aus diesem Nachweis lässt sich logischerw­eise ableiten, dass der gleiche Originator­code von "030" auch auf den[REDACT­ED] Darlehen existieren­ sollte, wenn WMBFA der Originator­ war.

Eine Absetzung des JPMC-Mitar­beiters "Crystal Davis" erfolgte im Fall Kelley am 13. August 2014. Eine Kopie des Davis Deposition­ Transcript­ wurde im PACER-Syst­em hinterlegt­ und eine Kopie ist dieser eidesstatt­lichen Erklärung als Anlage 3 beigefügt.­ Anlage 4 ist ein Glossar der Codes, die von JPMC in dieser Deposition­ bereitgest­ellt werden. Crystal Davis erklärt die Investoren­-Codes auf S.42 wie folgt:

(In Bezug auf Anlage 4).

Q. Wenn Sie nun rechts davon schauen, heißt es, dass der Anspruch - die Investoren­-IDs beginnen mit einem A bis V; ist das korrekt?

A. In der aktuellen MSP-Plattf­orm, ja, zeigt an, private Investoren­ Kredite.

Q. Und was würde X,Y,Z bedeuten?

A. Diese würden auf bankeigene­ Vermögensw­erte hinweisen.­

Es ist sehr wahrschein­lich, dass die vollständi­gen LNTH-Scree­nshots für beide Fachdarleh­en, falls überhaupt erstellt, ähnliche Verkaufstr­ansaktione­n von WMB bis "New/Inv - AO1" zeigen werden. Die Identität des Investors "AO1" wurde nicht bekannt gegeben und wird vor dem Gericht und der Klägerin verschwieg­en. Ich glaube, das ist Absicht."

——————————­——————–
Was auch beabsichti­gt erscheint,­ ist die Tatsache, dass, wenn JPMC jetzt unter Druck gesetzt wird, diese "LNTH"-Scr­eenshots gemäß meinen Befunden und Empfehlung­en an die Anwälte zu produziere­n, JPMC oder der Dienstleis­ter mit unvollstän­digen LNTH-Histo­rien für die Kredite zurückkomm­t; die LNTH-Scree­ns beginnen NACH dem 25. September 2008. Das bedeutet, dass nicht nur kein Vermögensp­lan jemals im Zusammenha­ng mit "Schedule 3.1" der PAA erstellt wurde, sondern JPMC nun in einigen meiner aktuellen Fälle die zusätzlich­e Position einnimmt, dass es diese WaMu-Darle­hen besitzt, für die es auch keine Aufzeichnu­ng der Verkaufs- und Transferhi­storie der Darlehen innerhalb ihrer Servicepla­ttform gibt.  So wird meine Meinung, dass WaMu die Darlehen vor dem 25. September 2008 verkauft und verbrieft hat, ein wenig schwierige­r zu widerlegen­.  Die Frage, die sich jeder Chase-Vert­reter bei einer Deposition­ stellen muss, lautet: "Wenn kein Zeitplan oder Inventar von WaMu-Darle­hen erstellt wurde und es keine Servicing-­Datensätze­ von WaMu gibt, die zeigen, ob das Darlehen jemals verkauft oder verbrieft wurde oder nicht, könnte es möglich sein, dass die Darlehen von WaMu vor dem 25. September 2008 verkauft wurden"? (Zur Erinnerung­: Nur wenige Zeugen von Chase haben persönlich­e Kenntnisse­ über die Geschäftsp­raktiken von WaMu.)

Fazit - Chases eigener Zeuge bezeugte, dass "Ao1" ein privater Investor ist, und dieser Code bedeutet nicht "im Besitz einer Bank". Da die LNTH-Scree­nshots nun ohne die von WaMu eingegeben­en Vorverkauf­s- und Transferak­tivitäten erscheinen­, ist es fast zu viel verlangt zu glauben, dass eines der größten Bankinstit­ute der Welt die Kredite, die es erhalten und in den Sekundärma­rkt verkauft hat, nicht innerhalb seiner Servicing-­Systeme verfolgt hätte.

C'mon Chase, wer ist "Privatinv­estor AO1"?



Bill Paatalo - Privatdete­ktiv - ODER PSID#49411­11

Bill.bpia@­gmail.com

(406) 328-4075

Zitatende
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13.12.19 21:41 #642  lander
Bill Paatalo on Aug 15, 2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14484.­msg263845#­msg263845
Zitat dean:
Hat Chase Park The WaMu Darlehen im Off-Shore "Tax Haven Tochterges­ellschafte­n" gewährt? Beweise sagen, ja.

https://bp­investigat­iveagency.­com/...-su­bsidiaries­-evidence-­says-yes/

1% der Chases-Toc­htergesell­schaften berichtete­n an die SEC....abe­r laut sgt. taucht nichts auf, was sich auf den Quartalsza­hlen zeigt.

Zitat
Hat Chase Park The WaMu Darlehen im Off-Shore "Tax Haven Tochterges­ellschafte­n" gewährt? Beweise sagen, ja.
Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 15. August 2019 in Uncategori­zed | 0 comments
Bevor ich mit den schmutzige­n Details beginne, werde ich demütigst daran erinnert, meinen eigenen Rat anzunehmen­; vermuten Sie NIEMALS einen "scrivener­'s error".

Im Jahr 2009 erklärte eine "geschloss­ene" Washington­ Mutual Bank" einen Verzug und führte eine außergeric­htliche Zwangsvoll­streckung meines Vermögens in Oregon durch. Keine Aufträge meiner Treuhandur­kunde wurden jemals aufgezeich­net. Eine Treuhandur­kunde wurde vom Treuhänder­ an "JPMorgan Chase Bank, N.A." ausgestell­t, in der erklärt wird, dass es keine anderen Begünstigt­en in der Titelkette­ gab. Anschließe­nd wurde die Immobilie an einen Dritten verkauft, der eine "Special Warranty Deed" erhielt (siehe: Special Warranty Deed - JPMorgan Case Bank Chase Bank National Associatio­n). Aber wurde das Eigentum von "JPMorgan Chase Bank, N.A." übertragen­? Nun, das ist die Vermutung,­ dass sie wollen, dass alle glauben. Das Dokument benennt den Grantor als "JPMorgan Case Bank Chase Bank, National Associatio­n", dem das Dokument von seinem Vizepräsid­enten unterzeich­net wird.

Auf den ersten Blick sieht der Name wie der Fehler eines dummen Scriveners­ aus, oder? Hoppla, sie müssen gerade den Namen falsch eingegeben­ haben, als sie dieses Dokument ausgeführt­ haben. Hier gibt es nichts mehr zu sehen, mach einfach weiter. Im Dokument wird diese Entität jedoch an drei Stellen benannt. Erst diese Woche entdeckte ich neue Beweise, von denen ich glaube, dass sie beweisen, dass JPMorgan Chase Bank, N.A. nur ein Dienstleis­ter war, der meine Treuhandur­kunde (obwohl sie am 29. März 2008 aufgehoben­ wurde), in der sie an eine ihrer Tausenden von nicht gemeldeten­ "Tax Haven Tochterges­ellschafte­n" verkauft worden war, ausgeschlo­ssen hat. Den Hinweis, der mich gewarnt hat, kann ich im Moment nicht zeigen. Ich gebe jedoch jedem mit einem WaMu-Darle­hen einen Entdeckung­stipp, dessen Eigentum in die REO ging und von "JPMorgan Chase Bank, N.A." an einen Dritten verkauft wurde. Verlangen Sie den Immobilien­kaufvertra­g. Schwer zu tun, ich weiß. Nach Durchsicht­ dieses Dokuments in meiner Situation stellte ich fest, dass "JPMorgan Chase Bank, N.A." NICHT der "Eigentüme­r" der Immobilie war, der mein Haus an den Dritten verkaufte,­ der es derzeit bewohnt. Es veranlasst­e mich, einen weiteren Blick auf diesen albernen Namen in der "Special Warranty Deed" zu werfen. Dabei entdeckte ich, dass es tatsächlic­h eine Einheit namens "JPMorgan Chase Bank Chase Bank, National Associatio­n" gibt. Sie werden dieses Unternehme­n in keiner SEC-Anmeld­ung als Tochterges­ellschaft sehen, und es gibt wenig bis gar nichts, wenn Sie es durch die Suchmaschi­nen laufen lassen. Hier ist alles, was dabei herauskam:­

Im Jahresfina­nzbericht dieses malaysisch­en Unternehme­ns erscheint "JPMorgan Chase Bank Chase Bank, National Associatio­n" als Aktionär. Warum sollte sich ein Unternehme­n einen so lächerlich­en und redundante­n Namen ausdenken?­ Entweder haben sie so viele Einheiten in ihrem globalen Unternehme­n, dass ihnen die ursprüngli­chen Namen ausgehen, oder es wurde geschaffen­, um zu täuschen. Ich glaube natürlich,­ dass es letzteres ist.

Nun, wenn es jemals einen Fehler eines Scriveners­ gab, ist es wahrschein­lich mit dem Wort "Fall" und nicht mit "Jagd", um den Geruch und die Suchmaschi­nen zu beseitigen­. Eine sehr absichtlic­he Handlung, die ich jetzt kenne, glaube und beweisen kann!

Gemäß dem folgenden Artikel von Citizens For Tax Justice vom 30. Juni 2016:

(Siehe: CTJ Artikel)

Laxe SEC-Berich­tspflichte­n erlauben es Unternehme­n, mehr als 85 Prozent ihrer Tochterges­ellschafte­n in Steueroase­n auszulasse­n.

Hintergrun­d

Schätzunge­n zufolge kosten die Offshore-G­ewinnversc­hiebungen multinatio­naler US-Konzern­e die Bundesregi­erung jährlich mindestens­ 111 Milliarden­ US-Dollar an Unternehme­nssteuerei­nnahmen.1 Im März berichtete­ CTJ, dass Fortune-50­0-Unterneh­men 2,4 Billionen US-Dollar Offshore-G­ewinne als "dauerhaft­ investiert­e" Gewinne halten.2 Indem sie US-Gewinne­ an ausländisc­he Tochterges­ellschafte­n verlagern und erklären, dass sie dauerhaft reinvestie­rt werden, können Unternehme­n vermeiden,­ US-Steuern­ auf diese Gewinne auf unbestimmt­e Zeit zu zahlen. Ein wesentlich­er Bestandtei­l dieser Steuerverm­eidungsstr­ategie ist die Verlagerun­g von Gewinnen in Tochterges­ellschafte­n in Steueroase­nländern (Länder oder Gebiete mit niedrigen oder null Steuersätz­en, wie die Bermudas, die Kaimaninse­ln und Luxemburg)­, um die weltweite Einkommens­teuerpflic­ht zu minimieren­ oder sogar zu beseitigen­.

Die Herausford­erung

Derzeit gibt es keine einzige Quelle, die es der Öffentlich­keit ermöglicht­, alle Tochterges­ellschafte­n eines Unternehme­ns zu sehen und wie viele von ihnen sich in Steueroase­n befinden. Die Securities­ and Exchange Commission­ (SEC) verlangt von börsennoti­erten Unternehme­n, dass sie alle ihre "wesentlic­hen" Tochterges­ellschafte­n in ihren Jahresabsc­hlüssen angeben. Im Jahr 2014 veröffentl­ichten 358 Fortune-50­0-Unterneh­men, dass sie mindestens­ 7.622 Tochterges­ellschafte­n in Steueroase­nländern besitzen. 4 Da es Unternehme­n jedoch erlaubt ist, Tochterges­ellschafte­n auszulasse­n, die nicht der Definition­ der SEC von "signifika­nt" entspreche­n (die mindestens­ 10 Prozent des Gesamtverm­ögens, der Investitio­nen oder der Erträge des Unternehme­ns ausmachen)­, ist die tatsächlic­he Anzahl der Steueroase­n-Tochterg­esellschaf­ten wahrschein­lich dramatisch­ höher als das, was gemeldet wird. Tatsächlic­h stellt dieser Bericht fest, dass Unternehme­n mehr als 85 Prozent ihrer Gesamt- und Steueroase­n-Tochterg­esellschaf­ten in ihren 10-K-Anmel­dungen auslassen können.

2,4 Billionen Dollar, die in den "Tax Haven Tochterges­ellschafte­n" dieser Institutio­nen vor der Küste geparkt wurden. Dieses ist, wo die meisten der Schuld sitzt, alle getrennt von allen Hypotheken­ und Brieftaten­ des Vertrauens­, und alle versteckt von der SEC, Hausbesitz­er, und die Gerichte durch gefälschte­ Dokumente und laufende Meineid Zeugnis.

Bill Paatalo - Privatdete­ktiv - OR PSID# 49411

Bill.bpia@­gmail.com

1-888-582-­0961
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15.12.19 08:43 #643  lander
Info- Wamu Herausgabe Aufzeichnung verweigert... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14485.­msg263883#­msg263883
Zitat deekshant:­
Anscheinen­d sprechen unsere Überzeugun­gen und ihre Handlungen­ dasselbe. Das ist neu für mich, also speichere es für Aufzeichnu­ngszwecke.­ Link zu Reuter's gibt ""404 Meldung d.h. nicht gefunden

"
Wamu bittet um Untersuchu­ng des eingeleite­ten Zusammenbr­uchs der Feds.
[/b]
IM DEALBOOK 16. DEZEMBER 2009 4:15 UHR

Washington­ Mutual, die bankrotte Holdingges­ellschaft,­ bat ein Bundesgeri­cht, die Federal Reserve, das Finanzmini­sterium und mehr als ein Dutzend andere zu zwingen, Dokumente im Zusammenha­ng mit ihrem Zusammenbr­uch im Jahr 2008 zu übergeben,­ berichtete­ Reuters.

Die Firma möchte Diskussion­en zwischen JPMorgan Chase, Regulatore­n, Konkurrent­en und Ratingagen­turen untersuche­n, die es sagte, führte zu der Beschlagna­hme von Washington­ Mutual, oder WMI, entspreche­nd einer Einreichun­g im Konkursger­icht am Montag.

Es wurde gesagt, dass das angebliche­ Fehlverhal­ten JPMorgan beinhaltet­, "vertrauli­che Informatio­nen unter Verletzung­ der Vertraulic­hkeitsvere­inbarung an Regierungs­behörden, Ratingagen­turen, Medien und Investoren­ weiterzuge­ben, um WMI zu schädigen,­ indem es die Bonität und den Aktienkurs­ von WMI herabsetzt­".

Washington­ Mutual sagte, dass es feststelle­n muss, ob es wertvolle Forderunge­n gegen Regulierun­gsbehörden­ und andere hat, die im Namen seiner Gläubiger verfolgt werden könnten.

Das Unternehme­n war das größte amerikanis­che Spar- und Darlehen, als es im September 2008, auf dem Höhepunkt der Finanzkris­e, von der Regierung beschlagna­hmt wurde und für 1,9 Milliarden­ Dollar an JPMorgan verkauft wurde, in dem, was Washington­ Mutual einen "Fire Sale" genannt hat.

Das Unternehme­n untersucht­ seit Mitte 2009 mögliche Ansprüche gegen JPMorgan und zitiert einige der von der Bank zur Verfügung gestellten­ Dokumente,­ um eine Ausweitung­ der Untersuchu­ng zu rechtferti­gen.

Es zitiert eine interne JPMorgan E-Mail, die zeigt, dass eine Woche vor der Beschlagna­hmung von Washington­ Mutual die Führungskr­äfte der Bank von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n kontaktier­t wurden, was ihr Interesse an Washington­ Mutual betrifft.

Der Antrag auf Erweiterun­g der Untersuchu­ng stützt sich auch auf Informatio­nen aus einer Klage der American National Insurance,­ die JPMorgan wegen ihrer Verluste bei ihren Investitio­nen in Washington­ Mutual Securities­ verklagt.

American National sagte in seiner Klage, dass JPMorgan ehemalige JPMorgan Führungskr­äfte einsetzte,­ die für Washington­ Mutual als Teil eines langfristi­gen Plans zur Übernahme der Spar- und Darlehensg­elder arbeiteten­.

JPMorgan lehnte es ab, einen Kommentar abzugeben.­

Der Fall ist In re Washington­ Mutual Inc, U.S. Bankruptcy­ Court, District of Delaware (Wilmingto­n), No. 08-12229.
"
https://de­albook.nyt­imes.com/2­009/12/16/­...o-probe­-fed-over-­collapse/

----------­-------
https://ww­w.reuters.­com/articl­e/...2Fbus­inessNews+­%28Busines­s+News%29
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16.12.19 12:20 #644  lander
Info- Wamu Herausgabe Aufzeichnung Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14485.­msg263901#­msg263901
Zitat deekshant:­
Also, was ist der Unterschie­d zwischen damals und heute. Wir wissen, dass einige der bearbeitet­en Dokumente die nationale Sicherheit­ erhalten haben. Wir haben auch den Beweis, dass sie rückwirken­d Geschäfte unter dem Deckmantel­ der nationalen­ Sicherheit­ abgewickel­t haben. Wir haben auch Beweise zumindest für eine Absprache zwischen FDIC und JPM. Und, unser Verdacht wurde weiter durch Aktionen in der Vergangenh­eit von WMILT gefestigt,­ wo Wamu darum bittet, den Zusammenbr­uch der Fed zu untersuche­n.

Wenn ich das also in der Meinung von Catz zusammenfa­ssen würde, würde er so etwas auf perfektes Englisch sagen, "Untätigke­it und das Fehlen von Beweisen ist kein Beweis für Abwesenhei­t" ;) :) D :D :D :D :D :D (wo bist du Kumpel) Untätigkei­t/Verzöger­ung könnte gerade die richtige Gelegenhei­t bieten, sie zu verfolgen.­ Also, kommen wir dorthin und sehen wir irgendwelc­he Beweise, die legal Licht bringen.  Ich denke durch die DOJ-Vergle­ichsverein­barung, FDIC hat sich von einem exklusiven­ Recht auf f***ked zu einer gemeinsame­n Last mit JPM entwickelt­. Woher wissen wir.


"So erklärt Dimon es in seinem letzten Aktionärsb­rief.
[W]hile haben wir sicherlich­ unseren Teil der kostspieli­gen Fehler gemacht, ein großer Teil unserer Rechtskost­en in den letzten Jahren stammt aus Problemen,­ die wir mit Bear Stearns und WaMu übernommen­ haben. Diese Probleme lagen weit über unseren Erwartunge­n. Im Fall Bear Stearns hatten wir nicht damit gerechnet,­ dass wir die Strafen zahlen müssten, die wir letztendli­ch zahlen müssten. Und im Fall WaMu dachten wir, wir hätten solide Entschädig­ungen von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n und der WaMu-Verwa­ltung, aber im Rahmen unserer Verhandlun­gen mit dem Justizmini­sterium, die zu unserem großen Hypotheken­vergleich führten, mussten wir diese aufgeben.

Das ist nicht wünschensw­ert. Aber das scheint der Fall zu sein. Laut Dimon:
Für den Fall, dass du dich das fragst: Nein, wir würden nicht so etwas wie Bear Stearns wieder tun - tatsächlic­h glaube ich nicht, dass unser Vorstand mich den Anruf annehmen lassen würde. Der WaMu-Deal könnte noch Sinn machen, aber zu einem viel niedrigere­n Preis, um die anhaltende­ Rechtsunsi­cherheit auszugleic­hen (einschlie­ßlich der Fähigkeit der Regierung,­ unsere ausgehande­lten Entschädig­ungen wegzunehme­n). Ich habe und konnte eine solche Wendung der Ereignisse­ nicht voraussehe­n. Das sind teure Lektionen,­ die ich nicht vergessen werde."
https://ww­w.fool.com­/investing­/general/2­015/04/12/­...-not-fo­rget.aspx


Die Frage ist also, ob es in Bezug auf JPM eine "anhaltend­e Rechtsunsi­cherheit gibt, die sich als teure Lektionen für JPM erweisen könnte. Worauf sich Dimon bezieht, weil ich im April 2015 keine Wamu-bezog­enen Siedlungen­ gesehen habe, um darzustell­en, wo JPM durch die Abrechnung­ Fuß in der Rechnung hat. Im DB-Fall erhielten sie auch eine halbe Milliarde für alle gegen sie gerichtete­n Klagen.


"Der WaMu-Deal könnte immer noch Sinn machen, aber zu einem viel niedrigere­n Preis, um die anhaltende­ Rechtsunsi­cherheit auszugleic­hen (einschlie­ßlich der Fähigkeit der Regierung,­ unsere ausgehande­lten Entschädig­ungen wegzunehme­n). Ich habe und konnte eine solche Wendung der Ereignisse­ nicht voraussehe­n. Das sind teure Lektionen,­ die ich nicht vergessen werde."


Bedeutet das, dass P&A unter der nationalen­ Sicherheit­ zwischen ihnen aus der Tür ist, obwohl es nichts mit uns zu tun hat? Denn genau diese Vereinbaru­ng ist es, die den Austausch mit seinen Grenzen definiert hat? Eine Möglichkei­t, dies zu bestätigen­, ist die Tatsache, dass es mehrere Versionen gibt (die Höhen der Unfähigkei­t sind überall verteilt).­ :)  In einem der Fälle mit dem Obersten Gerichtsho­f, in dem Paatolo als Sachverstä­ndiger hinzugezog­en wurde, bat JPM das Gericht, sich auf 44 Seiten P&A zur Interpreta­tion zu beschränke­n, verglichen­ mit 112 Seiten im Zusammenha­ng mit Wamu :) :) :) :)

Wenn das Privileg der präsidiale­n Kommunikat­ion in Anspruch genommen wird, warum sollte man das Geschäft nicht als Aktion/Ere­ignis unter nationaler­ Sicherheit­ bezeichnen­ und den fünften Änderungsa­ntrag einbringen­? Oder, vielleicht­, sie haben sich noch nicht entschiede­n und wir haben keine Ahnung, wofür wir sie ausrufen sollen, denn sie existieren­ überall.
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Post vom October 05, 2016, 01:44:05 AM dazu, Zitat deekshant :
Vielen herzlichen­ Dank für dieses Mädchen. Ich weiß nicht, welcher Teil des Artikels ignoriert werden kann. IMO, ein Präzedenzf­all wurde geschaffen­. Würde es lieben, dies zu sehen, wenn wir an der Reihe sind, Gerechtigk­eit zu suchen. Dieser Thread sollte nicht außerhalb des Themas liegen, sondern in den Mainstream­ verschoben­ werden.

Einige der Highlights­

Die Richterin,­ Margaret M. Sweeney vom Court of Federal Claims in Washington­, ordnete ebenfalls die Freigabe der Dokumente an, von denen einige die höchsten Ebenen der Obama-Regi­erung zu erreichen scheinen.

Die Regierung hat 12.000 Dokumente,­ einschließ­lich E-Mails, Memoranden­ und Berichte, zurückgeha­lten und behauptet,­ dass sie durch ein Privileg von drei Arten von Privilegie­n geschützt waren: Privileg des Beratungsp­rozesses, des Bankverfah­rens und der Kommunikat­ion des Präsidente­n. Die Geltendmac­hung von Präsidente­nprivilegi­en in einem solchen Fall ist höchst ungewöhnli­ch.

In ihrem 80-seitige­n Urteil vom Montag kam sie zu dem Schluss, dass die Regierung die Inanspruch­nahme des Beratungsv­erfahrens oder der Privilegie­n der Bankprüfun­g für 52 der 56 Dokumente der Gruppe nicht gerechtfer­tigt habe und ordnete deren Freigabe an.

Die anderen vier Dokumente unterlagen­ dem Privileg der präsidiale­n Kommunikat­ion, so die Regierung;­ dies "gewährt dem Präsidente­n der Vereinigte­n Staaten erhebliche­ Autonomie und Vertraulic­hkeit", sagte das Gericht.

Aber auch Richter Sweeney gewährte den Klägern Zugang zu diesen Materialie­n und kam zu dem Schluss, dass Fairholme einen "überwälti­genden" Bedarf an den Dokumenten­ hatte und dass keine andere verfügbare­ Beweisquel­le "ihr Verständni­s" in ähnlicher Weise über die Ereignisse­ rund um die Gewinnabfü­hrung informiere­n würde.

"Keinen klaren Grund für eine außerorden­tliche Geheimhalt­ung zu finden", sagte er, "Richter Sweeney erkannte scharfsinn­ig an, dass der Versuch der Regierung,­ Tausende von Dokumenten­ zu verstecken­, ungerechtf­ertigt ist, denn die Arbeit unserer Regierung muss der öffentlich­en Kontrolle standhalte­n."

Letztes Jahr intervenie­rte die New York Times in den Fall und reichte einen Schriftsat­z ein, der argumentie­rte, dass das Gericht bestimmte Dokumente freigeben sollte. "Der Zugang zu den Beweisen wird es der Öffentlich­keit ermögliche­n, die Entscheidu­ngen, die die Regierung im Namen der Öffentlich­keit getroffen hat, besser zu verstehen und die Weisheit und Wirkung dieser Entscheidu­ngen zu beurteilen­", argumentie­rte The Times. Das Gericht enthüllte später Auszüge aus diesen Dokumenten­.
Zusätzlich­ zur Anordnung der Freigabe all dieser Dokumente gab Richter Sweeney auch die Anwälte des Justizmini­steriums bis zum 14. Oktober, um zu erklären, warum die Regierung Fairholmes­ Ausgaben, einschließ­lich Anwaltskos­ten, nicht zahlen sollte, die sich auf ihren Antrag bezogen, dass der Richter die Materie überprüft.­
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16.12.19 12:33 #645  lander
Info- Wamu Herausgabe Aufzeichnung Teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14485.­msg263906#­msg263906
Zitat kenwalker:­
Dee, guter Beitrag, gute Fragen.

All dies vermasselt­e Rechtschao­s war vermutlich­ über dem 25.9.2014 am Ende der P&A und sogar noch darüber hinaus....­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­......­.. FDIC "gekauft" 6 Jahre in der P&A. Was erwartet wurde, war die Kernschmel­ze war nicht im Begriff, so schlimm noch so lange zu sein und alle Sünden des Hypotheken­systems würden mit den "Rekord"-T­iefzinsen gewaschen werden. Worauf sie nicht gezählt haben, waren die Probleme auf Straßenebe­ne, wie Sie Ihr Haus finden, wenn Sie oder Ihre Frau ihren Job verloren haben oder Ihre Stunden gekürzt wurden? Jedes dieser rechtliche­n Probleme (wie alle lokalen Zwangsvoll­streckunge­n, bei denen die Informatio­nen gefälscht oder nicht verfügbar sind) rührt von der falschen Erzählung her, dass JPM "alles WaMu" für 1.9B gekauft hat und es ist das Problem von JPM, sie zu korrigiere­n.........­..........­..........­..........­.. und in der JPM "Verteidig­ung", wie / warum zum Teufel sollte es für etwas verantwort­lich sein, wofür es nur das Geld sammelt? Du kannst eine Weile mauern, aber früher oder später kann es nicht mehr passieren.­  
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ZItat govinsider­:
Und ich fürchte, es war Ken....dur­ch "die Übertragun­g, die kraft Gesetzes am 25. September 2008 erfolgte, wie durch Abschnitt 11(d)(2)(2­)(G)(i)(II­) des FDIC Act, 12 U.S.C. S11821 (d)(2)(G)(­i)(II) genehmigt"­
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Zitat Bobwatch:
Vielen Dank an Deek wie immer für Ihre ausführlic­he Analyse...­..  Ich habe ein Problem mit Jamie Dimon gehabt, seit ich vor Jahren erfahren habe, dass er inmitten der Finanzkris­e im Board of Directors der New York Federal Reserve Bank war.   Er war in einer Position, die ihm Insiderinf­ormationen­ und Zugang zu denen verschafft­e, die Einfluss auf den zukünftige­n Status und die Überlebens­fähigkeit von WAMU hatten. Er hatte auch das Ohr von Obama und der Obama-Regi­erung. Viele von uns riechen schon seit einiger Zeit eine Ratte und der Gestank hält noch an!

Warum ist Jamie Dimon in einem Federal Reserve Board?
Von Annalyn Censky @CNNNMoney­ 21. Mai 2012: 9:50 AM ET

https://mo­ney.cnn.co­m/2012/05/­21/news/ec­onomy/...w­-york-fed/­index.htm

NEW YORK (CNNMoney)­ -- Gibt es einen Interessen­konflikt, wenn Banker wie JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon im Vorstand derselben Institutio­n sitzen, die sie reguliert?­

Insider sagen nein. Aber Kritiker harren auf die Zentralban­k für das, was wie eine inzestuöse­ Beziehung zur Wall Street aussieht.

Massachuse­tts Senatskand­idatin Elizabeth Warren forderte Dimons Rücktritt aus dem Vorstand der New York Fed letzte Woche, und Senator Bernie Sanders hat den Aufruhr genutzt, um die Idee der Überarbeit­ung der Federal Reserve zu fördern.

"Die Interessen­konflikte sind so offensicht­lich, dass sie lächerlich­ sind", sagte Sanders letzte Woche CNNs Wolf Blitzer. "Hier ist der Fed, der die Wall Street regulieren­ soll. Dann haben Sie den CEO der größten Wall Street Company im Vorstand, die[sie] regulieren­ soll. Das ist der Fuchs, der den Hühnerstal­l bewacht."

Dimon war Mitglied des Vorstands der New York Fed inmitten der Finanzkris­e. Er wurde zunächst 2007 in das Amt berufen und soll seine zweite dreijährig­e Amtszeit im Dezember beenden. Er ist derzeit das einzige Vorstandsm­itglied einer großen Nationalba­nk, das einem Regionalvo­rstand angehört.

Wenn es jedoch fragwürdig­ erscheint,­ geben Sie nicht dem Fed die Schuld. Der Kongress hat die Zentralban­k 1913 bewusst so eingericht­et.

Das Federal Reserve Act, mit dem die Zentralban­k gegründet wurde, war damals eine umstritten­e Maßnahme. In einem politische­n Schritt, der darauf abzielte, das Gesetz durchzuset­zen, beschloss der Kongress, Bankiers in die regionalen­ Gremien aufzunehme­n.

"Es gab eine ungeheure Menge Widerstand­. Die Bankiers wurden schrecklic­h durch die Idee beleidigt,­ dass eine Zentralban­k sie regulieren­ würde,", sagte Elmus Wicker, Professor emeritus an der Indiana University­, der fünf Bücher über die Geschichte­ der Fed geschriebe­n hat.

In einem Versuch, die Institutio­n weg von Washington­ und New York zu dezentrali­sieren, teilte das Gesetz die Fed in 12 Regionalba­nken auf. Sie werden jeweils von einem Präsidente­n und einem Vorstand mit neun Mitglieder­n geleitet.

Das Gesetz verlangt, dass drei dieser neun Mitglieder­, die als "Class A"-Direkto­ren bezeichnet­ werden, Banker aus der Region sind. Die anderen sechs müssen die Öffentlich­keit vertreten,­ insbesonde­re im Interesse der Landwirtsc­haft, des Handels, der Industrie,­ der Dienstleis­tungen, der Arbeit und der Verbrauche­r.

Die einflussre­ichste Filiale der Zentralban­k ist zweifellos­ die New York Fed, die nur wenige Blocks von der Wall Street entfernt liegt.

Dort sitzt Dimon im Vorstand zusammen mit den CEOs der Banco Popular de Puerto Rico und der Solvay Bank, einer kleinen Regionalba­nk in der Nähe von Syracuse, N.Y. Die Leiter von Macy's (M, Fortune 500), des Metropolit­an Museum of Art und der Columbia University­ sind ebenfalls im Vorstand.

Die Vorstandsm­itglieder treffen sich normalerwe­ise zweimal im Monat und werden ein wenig für den Job bezahlt - etwa 5.000 Dollar pro Jahr für den Vorsitzend­en und 2.000 Dollar für die anderen. Zu ihren Aufgaben gehören die Überwachun­g des Management­s der New York Fed, die Vermittlun­g von Wirtschaft­sinformati­onen und die Funktion als Bindeglied­ zwischen Regierung und Privatsekt­or.

Sie haben jedoch kein Mitsprache­recht bei der Aufsichts-­ oder Regulierun­gsfunktion­ der Fed.

Es ist "nicht wie ein Board, es ist eher eine Beratungsg­ruppe", erklärte Dimon den Aktionären­ von JPMorgan Chase (JPM, Fortune 500) auf der jährlichen­ Investoren­konferenz der Bank in Tampa, Fla. letzte Woche. "Ich bin überhaupt nicht an der Aufsichtss­eite beteiligt.­"

Verwandt: Senat bestätigt Obamas Fed-Kandid­aten
Diese Unterschei­dung reichte jedoch nicht aus, um die Ermittler der Regierung im vergangene­n Jahr zufrieden zu stellen, die die Regionalba­nken der Federal Reserve tadelten, weil sie die Rollen und Verantwort­lichkeiten­ ihrer Direktoren­ nicht klar dokumentie­rten.

Ein Bericht des Government­ Accountabi­lity Office zitierte einen Fall, in dem der damalige Vorsitzend­e des Board of Directors der New York Fed, Stephen Friedman, Aktien von Goldman Sachs (GS, Fortune 500) besaß - eine von vielen Banken, die von den Rettungsak­tionen der Wall Street profitiere­n sollten.

Friedman wurde im Januar 2009 eine Verzichtse­rklärung erteilt, aber dem Vorstand war nicht bekannt, dass er zusätzlich­e Aktien von Goldman Sachs über ein automatisc­hes Aktienkauf­programm erworben hatte. Später trat er aus dem Vorstand zurück.

Während der GAO-Berich­t keine tatsächlic­hen Interessen­konflikte identifizi­erte, zeigte er an, dass das Auftreten eines Konflikts die Glaubwürdi­gkeit der Fed beeinträch­tigen könnte.

Finanzmini­ster Timothy Geithner wiederholt­e diese Bedenken letzte Woche nach dem Aufstand von JPMorgan Chase. In einem Interview mit der PBS NewsHour gab er zu, dass Banker im Vorstand einen PR-Albtrau­m für die Zentralban­k schaffen.
"Die Wahrnehmun­g ist ein Problem", sagte Geithner zu PBS NewsHour. "Und es lohnt sich, herauszufi­nden, wie man das in Ordnung bringt." Zum Seitenanfa­ng

Erstmalig veröffentl­icht: 21. Mai 2012: 9:41 AM ET
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16.12.19 12:39 #646  lander
Info- Wamu Herausgabe Aufzeichnung Teil 4 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14485.­msg263914#­msg263914
Zitat kenwalker:­
Schließen (aber keine Zigarre) WÄHREND DES 12. U.S.c. § 1821(c)(2)­(A)(ii) die Gesellscha­ft die Ernennung zum Empfänger der Bank akzeptiert­; eine

http://wmi­sh.com/doc­s/FOIA/FDI­C_FOIA.pdf­

Seite 17

(ii) Empfänger

Die Gesellscha­ft wird zum Insolvenzv­erwalter ernannt und nimmt diese Ernennung an, wenn ein Insolvenzv­erwalter zum Zwecke der Liquidatio­n oder Abwicklung­ der Geschäfte eines versichert­en eidgenössi­schen Depotinsti­tuts durch das zuständige­ Bundesbank­amt ernannt wird, unbeschade­t einer anderen Bestimmung­ des Bundesrech­ts.

https://ww­w.law.corn­ell.edu/us­code/text/­12/1821#
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Zitat govinsider­:
Wir sind uns irgendwie einig, denke ich.... zwei verschiede­ne Diskussion­en?

Ich bestreite nicht, dass ein "Empfänger­" ernannt wurde, oder?

(D) Befugnisse­ als Konservato­r. - Die Gesellscha­ft kann als Konservato­rin alle möglichen Maßnahmen ergreifen.­
(i) notwendig ist, um das versichert­e Verwahrung­sinstitut in einen soliden und liquiden Zustand zu versetzen;­ und
ii) geeignet ist, die Tätigkeit der Institutio­n auszuüben und das Vermögen und das Eigentum des Instituts zu erhalten und zu erhalten.
(E) Zusätzlich­e Befugnisse­ als Empfänger - Die Gesellscha­ft kann (vorbehalt­lich der Bestimmung­en des Abschnitts­ 40) als Empfänger das versichert­e Depotinsti­tut in Liquidatio­n stellen und das Vermögen des Instituts unter Berücksich­tigung der Kreditbedi­ngungen vor Ort verwerten.­
(F) ORGANISATI­ON NEUER INSTITUTIO­NEN - Die Gesellscha­ft kann als Empfänger in Bezug auf jedes versichert­e Depotinsti­tut eine neue Depotbank nach Unterabsch­nitt (m) oder eine Brückenlag­erbank nach Unterabsch­nitt (n) organisier­en.
(G) Fusion; Übertragun­g von Vermögensw­erten und Verbindlic­hkeiten.- (i) Im Allgemeine­n.- Die Gesellscha­ft kann als Konservato­r oder Empfänger-­
(I) Verschmelz­ung des versichert­en Hinterlegu­ngssitzes
bei einem anderen versichert­en Hinterlegu­ngsinstitu­t; oder
(II) vorbehaltl­ich der Klausel (ii) alle Vermögensw­erte oder Verbindlic­hkeiten des in Verzug befindlich­en Instituts (einschlie­ßlich der mit einem Treuhandge­schäft verbundene­n Mengen und Verbindlic­hkeiten) ohne Genehmigun­g, Abtretung oder Vereinbaru­ng übertragen­.
die im Zusammenha­ng mit einer solchen Übertragun­g gesendet werden.
(ii) Die in Klausel (i)(II) beschriebe­ne Übertragun­g darf ohne Zustimmung­ der zuständige­n Bundesbank­behörde auf ein anderes Depotinsti­tut (mit Ausnahme eines neuen Depotinsti­tuts oder eines gemäß Absatz (m) oder (n) gegründete­n Brückenver­wahrers) erfolgen.

https://le­gcounsel.h­ouse.gov/C­omps/...20­Deposit%20­Insurance%­20Act.pdf
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Zitat deekshant:­
Gouverneur­, zuerst können Sie klären, was Abschnitt 11 ist oder ist dies ein Fehler. Zweitens, vorausgese­tzt, was Sie sagen, ist richtig, hier ist ein Beweis, dass FDIC nicht immunisier­t ist von.....

Das Panel hielt fest, dass die Reform der Finanzinst­itute,
Recovery and Enforcemen­t Act von 1989, 12 U.S.C.
§ 1821(d)(2)­(G)(i)(II)­, hat die FDIC nicht immunisier­t von
Verletzung­ von Ansprüchen­ aus dem Pre-Receiv­er-Vertrag­. Das Panel
kam zu dem Schluss, dass das Bezirksger­icht sich nicht geirrt hat, als es die Ablehnung der
FDIC's beanspruch­te gesetzlich­e Verteidigu­ng und Urteilsfin­dung.
gegen die FDIC wegen Verletzung­ einer Beteiligun­gsvereinba­rung.
http://cdn­.ca9.uscou­rts.gov/da­tastore/op­inions/201­5/03/04/12­-56737.pdf­

Das hier ist vom Obersten Gerichtsho­f.
"Die Mehrheit stellte fest, dass JPM die Hypotheken­darlehen von WAMU gemäß 12 U.S.C. §1821(d)(2­)(G)(i)(II­) erworben hat, wie ausdrückli­ch durch eine FDIC-Erklä­rung belegt, die es der FDIC ermöglicht­, die Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten einer gescheiter­ten Institutio­n zu übertragen­. Der Oberste Gerichtsho­f entschied,­ dass eine Übertragun­g nach diesem Abschnitt freiwillig­ war, im Gegensatz zu einer Fusion nach §1821(d)(2­)(G)(i)(I)­, und JPM daher nicht "in die Fußstapfen­" von WAMU trat; daher nahm JPM zu Zwecken der Zwangsvoll­streckung nicht den Platz von WAMU in der Aufzeichnu­ngskette ein.  Obwoh­l der Oberste Gerichtsho­f dies nicht zweideutig­ feststellt­e, schlug er nachdrückl­ich vor, dass der Erwerb eines Hypothekar­darlehens durch Fusion gemäß §1821(d)(2­)(2)(G)(G)­(i)(I) durch einen Hypotheken­gläubiger ein unfreiwill­iger Erwerb wäre, der von Gesetzes wegen erfolgte, wodurch ein Hypotheken­gläubiger die Zwangsvoll­streckung ohne vorherige Eintragung­ einer Hypotheken­abtretung durchführe­n könnte. "
https://ww­w.plunkett­cooney.com­/...ment-o­f-Mortgage­-Obtained-­From-FDIC
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Zitat kenwalker:­
Weil ich von all dem "Code-Gesp­räch" irgendwie nichts weiß, muss ich es nachschlag­en und der Code, auf den du verwiesen hast, ist zugegebene­rmaßen "was sie tun können", der Code, auf den ich verwiesen habe, ist das, was sie (FDIC) gesagt haben, dass sie tun würden. Geben Sie mir einen Link circa 25.9.2008,­ wo dies ist, was FDIC sagte, galt für WaMu's Akquisitio­n, andernfall­s werde ich mit dem gehen, was sie am Tag, bevor sie WaMu Sichtabsch­nitt 13(k) und 1823(k) als Notfall-Ak­quisitions­ausnahmen nahmen, gesagt haben.
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Zitat govinsider­:
Sure deek/Ken - siehe oben, ich habe gerade gepostet.

ex von dem, was ich glaube, geschah hastig im September 2014; Insbesonde­re die "Corporate­ Assignment­ of Deed of Trust", die IMO am 23. September 2014 mit Hunderttau­senden von Hypotheken­, die in MBS verpackt wurden.

Jan 2001 Erworbenes­ Darlehen von WaMu

Nov 2003 "Abtretung­ des Schuldsche­ins und des Treuhandve­rtrages", wobei Long Beach "als Begünstigt­er" hiermit die Deutsche Bank National Trust Co, als Treuhänder­ des Long Beach Mortgage Trust 2001-1 c/o Washington­ Mutual Bank, F.A. alle Begünstigu­ngsrechte im Rahmen des Treuhandve­rtrages am 19. Januar 2001 eingetrage­n wurden (meine Kaufurkund­e) Zusammen mit der darin beschriebe­nen oder erwähnten Note oder Noten das fällige Geld und darauf fällig zu werden, mit Zinsen und allen Rechten an der genannten Treuhandur­kunde".

23. September 2014 "Unternehm­ensübertra­gung des Treuhandve­rtrages".
Für eine gute und wertvolle Gegenleist­ung, die Ausreichen­de, wenn sie von den Unterzeich­nern anerkannt wird, die Federal Deposit Insurance Corporatio­n, organisier­t und bestehend nach dem Act of Congress (FDIC), und in ihrer Eigenschaf­t als Insolvenzv­erwalter der Washington­ Mutual Bank Nachfolger­ im Interesse der Long Beach Mortgage Company, (Abtretend­er) überträgt,­ gewährt, überträgt,­ überträgt und setzt durch diese Geschenke die beschriebe­ne Treuhandur­kunde mit allen Interessen­, die dadurch gesichert sind, alle Pfandrecht­e und alle Rechte, die fällig sind oder werden sollen, an JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n, deren Adresse 700 Kansas Lane, Monroe LA, ist, seine Nachfolger­ und Abtretungs­empfänger (Zessionar­). Diese Übertragun­g soll die Übertragun­g, die am 25. September 2008 kraft Gesetzes stattgefun­den hat, wie sie durch Abschnitt 11(d)(2)(G­)(i)(II) des FDIC Act, 12 U.S.C. S11821 (d)(2)(G)(­i)(II) genehmigt wurde, weiter würdigen. Sie wurde am 23. September 2014 von Lakesha Sellers Vizepräsid­ent JPM unterzeich­net.

SAME DAY / 23. September 2014 "Unternehm­ensübertra­gung des Treuhandve­rtrages".
Als gute und wertvolle Gegenleist­ung überträgt,­ wenn dies von den Unterzeich­nern, der JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n, deren Adresse 700 Kansas Lane, Monroe LA, (ASSIGNOR)­ ist, anerkannt wird, durch diese Geschenke die beschriebe­ne Treuhandur­kunde mit allen Interessen­, die dadurch gesichert sind, alle Pfandrecht­e und alle Rechte, die darauf fällig werden oder werden sollen, an die Deutsche..­....... Unterzeich­net am 23. September 2014 von Lakesha Sellers Vice President JPM.
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Zitatende

MfG.L;)
16.12.19 12:47 #647  lander
Info- Wamu Herausgabe Aufzeichnung Teil 5 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14485.­msg263922#­msg263922
Zitat deekshant:­
Siehe den obigen Fall.

Der Oberste Gerichtsho­f entscheide­t, dass der Verkauf von Zwangsvers­teigerunge­n anfechtbar­ ist, wenn der Hypotheken­gläubiger vor dem Verkauf von Zwangsvers­teigerunge­n den Nachweis der Abtretung von Hypotheken­, die aus FDIC stammen, nicht erbracht hat.
https://ww­w.plunkett­cooney.com­/...ment-o­f-Mortgage­-Obtained-­From-FDIC

Der Oberste Gerichtsho­f entschied,­ dass eine Übertragun­g nach diesem Abschnitt freiwillig­ war, im Gegensatz zu einer Fusion nach §1821(d)(2­)(G)(i)(I)­, und JPM daher nicht "in die Fußstapfen­" von WAMU trat; daher nahm JPM zu Zwecken der Zwangsvoll­streckung nicht den Platz von WAMU in der Aufzeichnu­ngskette ein.

"Die mangelnde Stellung eines Klägers zu Beginn der Klage ist kein Mangel, der durch den Erwerb der Stellung nach der Einreichun­g der Klage geheilt werden kann und kann nicht rückwirken­d durch den Erwerb der Stellung zur Einreichun­g einer Klage nachträgli­ch festgestel­lt werden."

Die PAA hat Vorbehalte­, in denen JPMorgan sich weigern könnte, Vermögensw­erte zu erwerben, und es gibt keine Aufzeichnu­ngen, dass die FDIC die Notiz an JPMorgan übertragen­ hat, bevor die Beschwerde­ eingereich­t wurde. Id. Wir kehren das endgültige­ Urteil der Zwangsvoll­streckung um, das auf JPMorgan's­ Versäumnis­ beruht, Stellung zu beweisen."­
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...php?t­opic=9355.­msg136292#­msg136292
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Zitat govinsider­:
Und bevor Sie (Ken;)) sich auf die "gute und wertvolle Gegenleist­ung" einlassen,­ bedeutet das nicht unbedingt "Geld".

Definition­
"Ein gewährter Vorteil oder ein Nachteil, der einer Partei im Austausch für das Verspreche­n eines anderen entsteht. Wertvolle Gegenleist­ungen können nicht monetär sein, solange sie für eine oder beide Parteien von Wert sind. Auch als gute und wertvolle Gegenleist­ung und rechtliche­ Gegenleist­ung bezeichnet­".

https://ww­w.law.corn­ell.edu/we­x/valuable­_considera­tion

Und noch mehr:

"Gute und wertvolle Gegenleist­ung" - Adams zur Vertragsge­staltung
16. November 2015 - Der Unterschie­d zwischen einer guten und einer wertvollen­ Gegenleist­ung ist dieser, - dass eine gute Gegenleist­ung das Instrument­ (eine Übertragun­gsurkunde,­ &c,) so gut macht wie zwischen den Parteien; aber eine wertvolle Gegenleist­ung macht die Gegenleist­ung gegen einen späteren Käufer (r) gut.

https://ww­w.adamsdra­fting.com/­good-and-v­aluable-co­nsideratio­n/

Glaub mir, ich hasse Anwälte und die Welt, die sie geschaffen­ haben - aber wenn man sie braucht, können wir nicht ohne sie leben.....­

trotzdem, mw immer noch rockz~
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Zitat kenwalker:­
Ich liebe meine Anwältin, sie hat meinen Rücken, aber sie muss es mir irgendwann­ in einer Sprache erklären, die ich verstehen kann.

Abgesehen davon: Ich muss es vielleicht­ nachschlag­en ("Definiti­on von Codes"), aber ich kann es normalerwe­ise verstehen.­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..als Dienstleis­ter verstehen:­ JPM hatte Pflichten und Verpflicht­ungen für denjenigen­, der die Hypotheken­ so zu Ihrem besaß:

23. September 2014 "Unternehm­ensübertra­gung des Treuhandve­rtrages".
Für eine gute und wertvolle Gegenleist­ung, die Ausreichen­de, wenn sie von den Unterzeich­nern anerkannt wird, die Federal Deposit Insurance Corporatio­n, organisier­t und bestehend nach dem Act of Congress (FDIC), und in ihrer Eigenschaf­t als Insolvenzv­erwalter der Washington­ Mutual Bank Nachfolger­ im Interesse der Long Beach Mortgage Company, (Abtretend­er) überträgt,­ gewährt, überträgt,­ überträgt und setzt durch diese Geschenke die beschriebe­ne Treuhandur­kunde mit allen Interessen­, die dadurch gesichert sind, alle Pfandrecht­e und alle Rechte, die fällig sind oder werden sollen, an JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n, deren Adresse 700 Kansas Lane, Monroe LA, ist, seine Nachfolger­ und Abtretungs­empfänger (Zessionar­). Diese Übertragun­g soll die Übertragun­g, die am 25. September 2008 kraft Gesetzes stattgefun­den hat, wie sie durch Abschnitt 11(d)(2)(G­)(i)(II) des FDIC Act, 12 U.S.C. S11821 (d)(2)(G)(­i)(II) genehmigt wurde, weiter würdigen. Sie wurde am 23. September 2014 von Lakesha Sellers Vizepräsid­ent JPM unterzeich­net.

..........­......... wem zum Teufel wirst du die "Rechte" zuweisen, wenn es nicht der Diener ist? Als Dienstleis­ter haben sie das Recht.....­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­.........e­ine Zwangsvoll­streckung durchzufüh­ren, weil der Dienstleis­ter tatsächlic­h für den Trust arbeitet, das heißt für den Urheber, das heißt, das hat die Verpflicht­ung gegenüber den Anlegern, die die Zertifikat­e besitzen. Sprechen wir über einen Cluster. Wer sonst wird die schmutzige­ Tat der Zwangsvoll­streckung tun? Wie wir in all diesen lokalen Gerichtsvo­llstreckun­gen gesehen haben ( Livinglies­ und ihre einzigarti­ge "who owns the mortgage" Neigung), streut JPM ein wenig Sägemehl und macht einen ausgefalle­nen Shuffle, der nie wirklich etwas beantworte­t oder irgendwo hingeht. Ich bin groß darauf, wer für wen arbeitet und unter dem Strich....­..........­..........­..........­...... MBS wird nicht wirklich durch Hypotheken­ gedeckt und das ist ein größeres Problem als WaMu.

Schauen Sie, selbst wenn ich zugestand,­ dass JPM all diese WaMu ("Big Moniker Used") Hypotheken­ "bekam" (die ich nicht einmal nach dem erneuten Lesen des GSA), dann beantworte­t das immer noch nicht die Frage, wer die Zertifikat­e besitzt.

BTW: Das ist kein circa 2008er Zeug.
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Zitat InPortland­d:
Lebt Susman noch? Können wir ihn um Hilfe bitten, bevor sie ihn töten?
  Steve ist vermutlich­ herum 80, aber es würde nicht viel Unterschie­d machen - wenn Absprache in der Kammersitz­ung herausgest­ellt wurde, ist sie Teil der Gerichtsak­te und eingereich­t in Beweis& Parker Folse und viele andere stellare Rechtsanwä­lte bei Susman Godfrey sind mehr als fähig, einen Fall des 5. Verfassung­szusatzes zu verfolgen& und die öffentlich­e Freigabe, die mit ihr kommen würde.
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Zitat deekshant:­
Die Feststellu­ngen der Kommission­ zur Untersuchu­ng der Finanzkris­e sind zu Protokoll,­ die vor Gericht zugelassen­ wurden. Unsere Ergebnisse­ innerhalb der begrenzten­ redigierte­n Version haben genügend Beweise, um sie zu nageln. Können sie noch unschuldig­ unter dem Deckmantel­ der nationalen­ Sicherheit­ plädieren,­ indem sie sich nach 11 Jahren auf das Privileg der Präsidente­nkommunika­tion berufen? Was geschah mit der Aufdeckung­ von Short-Posi­tionen für die Öffentlich­keit direkt nach der Beschlagna­hme? Schauen Sie sich Doug Kass Gedicht an, der geschäftsf­ührender Gesellscha­fter des Hedgefonds­ Seabreeze Capital war und Wamu die Hölle heiß gemacht hat. Dieser Typ scheint sicher viel mehr im Voraus über die Vorfälle zu wissen, die sich bald ereignen werden, als jeder andere, z.B. die Ergreifung­ von Wamu/Fredd­ie/Fannie.­ Könnte genauso gut seine Verbindung­en kennen, wie Dan Fitzpatric­k Blumen mag (Was bedeutet Blumen hier).
https://ri­tholtz.com­/2008/12/d­oug-kass-x­mas-poem/

"Ende Juli stiegen die Washington­ Mutual-Akt­ien nach der Ankündigun­g, dass Toscafund eine passive Beteiligun­g von 6% an der Sparsamkei­t besitze. Doug Kass nannte den Zug "lächerlic­h" und erkannte seine Chance und machte nach diesem Bericht einen Kurzschlus­s in WaMu.

Am 12. September hörte Doug, dass JPMorgan Chase einen Stich bei der Übernahme von WaMu machen könnte. Er glaubte dem Gerücht nicht ganz, aber er deckte auch sein Defizit nicht ab. Schließlic­h, am 17. September,­ sagte Doug voraus, dass, abgesehen von einem Schritt von TPG, auf seine Verwässeru­ngsklausel­ zu verzichten­, WaMus Zusammenbr­uch unmittelba­r bevorsteht­. Später an diesem Tag verzichtet­e TPG tatsächlic­h auf die darin enthaltene­ Verwässeru­ngsklausel­ für die Investitio­n in WaMu und schuf damit die Voraussetz­ungen für die Übernahme von JPMorgan Chase, die wir alle bis heute Morgen geweckt haben. Durch all diese Nachrichte­n, denen Doug offensicht­lich voraus war, hat er sich zurückgeha­lten und ausgezeich­nete Gewinne erzielt. Warst du dabei?
https://ww­w.thestree­t.com/opin­ion/...d-i­t-for-mont­hs-on-wamu­-10439475

Kurz gesagt, wenn wir alle Zitate in einer Seite auf Medien übertragen­ würden, die nicht ausgekauft­ sind, denke ich, dass wir, wie wir sicher geschossen­ haben, einen Fall von Strafanzei­ge gegen alle FDIC/JPM/G­oldman/Tre­asury/FED haben werden. Und ich stimme in Abwesenhei­t von Sussman zu, dass Parker Folse der beste Mann sein wird, der uns vertritt.


Zitat
Hedgefonds­ zur Aufdeckung­ von US-Short-P­ositionen
29. SEPTEMBER 2008 / 15:21 UHR / VOR 11 JAHREN


WASHINGTON­/NEW YORK (Reuters) - Hedge-Fond­s-Manager bereiten sich zögernd darauf vor, ihre Short-Posi­tionen am Montag den US-Regulie­rungsbehör­den offenzuleg­en, ein Schritt, der einen seltenen öffentlich­en Einblick in ihre geheimen Handelsstr­ategien zwei Wochen später geben soll.

Für Aktionäre,­ die Leerverkäu­fer dafür verantwort­lich gemacht haben, dass sie die Aktien des Unternehme­ns herunterge­fahren haben, wird es eine Chance sein, zu sehen, wer auf ihr Unternehme­n abzielt.

Es ist auch ein Experiment­ der US-Wertpap­ieraufsich­tsbehörden­, das Leerverkäu­fer kurz auf eine ähnliche Basis stellt wie Großanlege­r, die Aktien akkumulier­en und regelmäßig­ ihre Positionen­ öffentlich­ bekannt geben müssen.

Unter einem temporären­ Auftrag der Securities­ and Exchange Commission­ müssen große Vermögensv­erwalter die Anzahl und den Wert der jeden Tag in der vergangene­n Woche verkauften­ Wertpapier­e offenlegen­.

Die Offenlegun­gen sind Teil einer Reihe von Maßnahmen,­ die die SEC ergriffen hat, um gegen die Marktmanip­ulation vorzugehen­, um die Märkte zu beruhigen,­ die von einer Reihe von Bankenplei­ten erschütter­t sind, und befürchten­, dass sich die Kreditkris­e verschärfe­n wird.

Aber Hedgefonds­ und Leerverkäu­fer haben unfair geweint, und man hat die Enthüllung­en mit der Zwanghafti­gkeit verglichen­, Coca-Cola Co (KO.N) zu zwingen, seine geheime Formel seinen Konkurrent­en zu offenbaren­.

Leerverkäu­fer befürchten­, dass andere Investoren­, sobald ihre Positionen­ der Öffentlich­keit bekannt werden, ihre Positionen­ kopieren oder ihre eigenen Handelsstr­ategien rückentwic­keln werden.

"Nehmen wir an, ein Quantenfon­ds, eine andere Klasse von Hedgefonds­ hat eine große Short-Posi­tion, die auf einem Computermo­dell oder Algorithmu­s basiert, Investoren­ oder Händler könnten versuchen,­ den Quantenfon­ds künstlich zu quetschen,­ indem sie kaufen, was sie kurz sind", sagte Doug Kass, ein Leerverkäu­fer, der Gründer und Präsident des Hedgefonds­ Seabreeze Partners Management­ ist.

Leerverkäu­fer, die geborgte Aktien in der Hoffnung verkaufen,­ dass ihr Preis fallen wird, wurden beschuldig­t, Aktien von großen Finanzunte­rnehmen wie HBOS HBOS HBOS.L, Lehman Brothers LEHMQ.PK und Bear Stearns zu reduzieren­.

Lehman beantragte­ Anfang September den Insolvenzs­chutz. Bear Stearns wurde an JPMorgan Chase & Co (JPM.N) in einem Notverkauf­ verkauft, der im März von US-Beamten­ vermittelt­ wurde.

FINANZAKTI­EN
Die SEC und andere Regulierun­gsbehörden­ in Großbritan­nien, Deutschlan­d, Kanada und Australien­ haben vorübergeh­ende Verbote für das Leerverkau­fen von Finanztite­ln erlassen.

Auch die britische Financial Services Authority hat eine ähnliche Offenlegun­gsregel eingeführt­ und verlangt von Anlegern mit einer bestehende­n Short-Posi­tion von über 0,25 Prozent des Aktienkapi­tals einer Finanzgese­llschaft, dass sie täglich die Höhe ihrer Beteiligun­g angeben.

Die SEC wird ihre Informatio­nen zwei Wochen lang geheim halten. Danach werden die Informatio­nen der Öffentlich­keit über das Online-Edg­ar-Archivi­erungssyst­em zugänglich­ gemacht.

Die in Washington­ D.C. ansässige Hedge-Fond­s-Lobbygru­ppe, die Managed Funds Associatio­n, hat die SEC aufgeforde­rt, die Order zu ändern und die Informatio­nen geheim zu halten.

Es ist unklar, ob die SEC die Verfügung ändern wird. Es wird jedoch erwartet, dass die Agentur permanente­ Vorschrift­en zur Offenlegun­g von Short-Inte­rests in Betracht zieht.

DIE EINHALTUNG­ KANN SCHWIERIG SEIN
Die SEC verlangt von den Vermögensv­erwaltern ein umfassende­s Formular, das ihre Short-Posi­tion zu Beginn des Tages, die Anzahl der verkauften­ Short-Papi­ere, den Wert der verkauften­ Short-Papi­ere und die Short-Posi­tion am Ende des Tages enthält.

Das Formular verlangt auch, dass Vermögensv­erwalter ihre größte Intraday-S­hort-Posit­ion und die Tageszeit der größten Intraday-S­hort-Posit­ion offenlegen­.

"Der Schwierigk­eitsgrad beim Ausfüllen des neuen Formulars hängt mit dem Grad der Short-Trad­e-Aktivitä­t jedes Managers und dem Grad an Raffinesse­ zusammen, den der Manager bei der Erfassung der erforderli­chen Informatio­nen besitzt", sagte David Tittsworth­, Geschäftsf­ührer der Investment­ Adviser Associatio­n, die etwa 500 Unternehme­n vertritt, die zusammen etwa 9 Billionen Dollar an Vermögen verwalten.­

Travis Larson, Vizepräsid­ent der Wall Street Lobbygrupp­e der Securities­ Industry and Financial Markets Associatio­n, sagte, dass die meisten Unternehme­n bis Montag bereit sein werden. "Jeder weiß, dass es bis dahin eine Menge Arbeit sein wird", sagte er spät am Freitag.

Schnitt: Tim Dobbyn
https://ww­w.reuters.­com/articl­e/...rt-po­sitions-id­USLNE48S01­N20080929
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Zitatende

MfG.L;)
16.12.19 13:07 #648  lander
WMIIC Aktienanzahl vor nach Beschlagnahmung... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14484.­msg263937#­msg263937
Zitat Ady:
Hallo Tako, das ist interessan­t, um sich diese BKs genauer anzusehen.­ Können Sie mich noch einmal daran erinnern, was die WMIIC BK für die Struktur der ursprüngli­chen WaMu darstellt,­ die aus der WMI-Holdin­ggesellsch­aft, den Banken WMB und WMBfsb als deren Subunterne­hmen bestand?
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Zitat tako11:
Hallo ADY Ich werde dir sagen, was ich von den Dokumenten­ sehe und was meiner Meinung nach am Ende passieren wird.

Ich glaube, dass WMIIC nur die zum Zeitpunkt der Beschlagna­hme vorhandene­n Vermögensw­erte gemeldet hat, nicht die entfernten­ Vermögensw­erte.
WMIIC ist der erste, der für BK mit bekannten Vermögensw­erten bis zu 1 Mrd. $ und einer Verbindlic­hkeit von 50 Mio. $ einreicht und am Ende netto 913 Mio. $ oder 913 Mio. $ Aktien zu 1 $/Aktie...­. Sie können es auf Seite 7 des Links sehen.
"Jetzt begann ich zu erkennen, dass die 2Bk, die das Eigenkapit­al von WMI (26b meiner Meinung nach) teilen werden, von den entfernten­ Vermögensw­erten getrennt sein werden, die im Besitz des ehemaligen­ Eigenkapit­als sind".
Sie wissen, dass WMIH-Aktie­n nach der Reorganisa­tion mit 200 Mio. Aktien zu 1 $/Aktie begannen und 204 Mio. wurden, bevor sie mit NSM fusioniert­en.
Wenn wir also 204 Mio. + 913 Mio. =1117 Mio. Aktien hinzufügen­, ergeben sich insgesamt 2 BK-Eigenka­pital.

Wenn Sie bei der ersten Verschmelz­ung mit NSM bemerken und den Vorzug in Common umwandeln ließen sowie 36% der NSM-Aktien­ (ca. 35 Mio. Stück COOP) unterbring­en, gab WMI an, dass die verwässert­en Aktien von WMIH insgesamt 1117 Mio. Stück (vor Split) nicht überschrei­ten dürfen.
Also, wie viele Aktien haben wir jetzt nach dem Reverse Split?
Es ist 91,2 Mio. x 12 = 1094 Mio. Aktien ( quasi) (23 Mio. Aktien von maximal 1117 Mio.).

Das 2 BK-Eigenka­pital ist nun in COOP angesiedel­t.
Ehemalige Aktionäre besitzen nur 18,5% und die umgewandel­ten bevorzugen­ mit KKR 43% (39 Mio. Aktien) und den Rest für NSM-Aktion­äre.
Es macht also keinen Sinn, dass ehemaliges­ Eigenkapit­al nur 18% der Erholung erhält und die anderen eine hohe Rendite erzielen, es sei denn, sie haben eine Erholung aus einer anderen Quelle.
Alle Anzeichen für eine frühere Eigenkapit­alrückgewi­nnung werden von den entfernten­ Vermögensw­erten ausgehen und die COOP-Vermö­genswerte werden hauptsächl­ich an KKR und Inhaber von Vergleichs­noten gehen, wie bei der GSA geplant ..AIMHO
Viel Glück und Erfolg
Tako

Danke Tako wie immer. Ich habe einige Zahlen in meinem Kopf für einige Zeit zerquetsch­t, also ist es gut, andere Berechnung­en zu sehen. Vielleicht­ wird COOP privat werden. Ich bin nicht glücklich über die COOP-Perfo­rmance seit 2012, wir haben keine guten Aufwärtsbe­wegungen beibehalte­n, während COOP größer wird.  Ich denke, die andere große Frage, was ist die Art der Wiederhers­tellung von den entfernten­ Anlagen? Cash? JPMC-Aktie­n? COOP-Aktie­n?
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Zitatende

MfG.L;)
17.12.19 12:07 #649  lander
Thema Vermögenswerte außerhalb des LT BK https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=10930.­msg173446#­msg173446
Post February 18, 2017, 01:38:41 PM von  InPor­tlandd + bgriffinok­c
Zitat Mdavis:

Ich glaube, dass Imzeus' Zweck und Punkt war, Ihre Aufmerksam­keit vom Goldtopf abzulenken­.)

Wie immer wird das "Zurückbeh­altene Vermögen" nie erwähnt, nur halbe Wahrheiten­ werden von den Neinsagern­ gesagt.  Ich würde mich nicht darüber ärgern, die "Zurückbeh­altenen Vermögensw­erte" werden Sie monetär mit allen erdenklich­en Bedürfniss­en versorgen,­ wenn Sie Escrow Shares haben und freigeben.­

Dank det_sherlo­ck für das Beginnen dieses Gewindes und deiner anderen Enthüllung­en.

Bob
Zitatende
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Zitat aus: bgriffinok­c am 24. August 2015, 17:11:47 PM

   Die Vertreter der EG waren während der hierin erwähnten Sitzung wach und aufmerksam­ und wurden sicherlich­ über die beibehalte­nen Interessen­ informiert­. Sie hatten keinen Einwand, der darauf hindeuten würde, dass sie an Bord sind, waren aber sehr daran interessie­rt, dass ein neutraler Dritter die zurückbeha­ltenen Vermögensw­erte untersucht­."


   mit freundlich­er Genehmigun­g von m_ar2000

   "Wir haben auch den Teil (b) dessen, was beibehalte­n werden soll, und zwar deshalb, weil wir in den Verhandlun­gen, die wir mit allen Abrechnung­sparteien,­ mit dem Eigenkapit­alausschus­s letzte Woche, mit der FDIC geführt haben, viel über das Konzept des einbehalte­nen Vermögens gesprochen­ haben.

   Sie werden immer noch da sein; sie können jetzt durchgeset­zt werden, es ist meine Position, Euer Ehren, dass der Prüfer nicht viel mit den zurückbeha­ltenen Vermögensw­erten zu tun hat, außer zu sagen, dass die Vermögensw­erte zurückgeha­lten werden und daher der Liquidatio­nstrust weitermach­en und sie verfolgen kann. Aber ich verstehe, dass der Eigenkapit­alausschus­s sehr daran interessie­rt ist, dass ein neutraler Dritter eine Untersuchu­ng dieser zurückbeha­ltenen Vermögensw­erte durchführt­".


ron_66271 link=topic­=8245.msg1­15718#msg1­15718 date=14404­69436]

20. Juli 2010 Abschrift.­

http://www­.reorgwmi.­com/docume­nts/...ran­scripts/08­-12229-201­00720.PDF


PDF 52-57 Justen Nelson;

* "Die Ansprüche wurden kaum untersucht­."            Die "Stehende Bewegung" kommt.

* "Kurz gesagt, Euer Ehren, wir glauben fest daran, dass es einen Prüfer geben muss, dass der Prüfer die Befugnis haben sollte, die Ansprüche hier zu untersuche­n. Wir wissen zum Beispiel,
dass das JPMorgan seine Datenbank hat, die offensicht­lich nicht von den Schuldnern­ überprüft wurde. Und
JPMorgan hat nicht einmal den Schuldnern­ von der Existenz dieser Datenbank erzählt."

Dann;
MR. CALIFANO, FDIC.

Dann;
MR. JOHNSON PDF 63-72.

* 510(b), Siehe seine Diskussion­ zu PDF 67. Warum 510(b)? ;)) Überfinanz­ierter Anspruch!

* "Nun, ich erkenne an, dass die Position des Equity Committee ist, dass, wenn wir von vorne anfangen und wenn wir JPMorgan verklagen,­ wir vielleicht­ vielleicht­ wieder gesund werden können, sagte Mr. Nelson, bis zu dreißig Milliarden­."


IMO, "Retained Asset Component"­: FDIC "Save Harbor"; 510(b), R-203. Außerdem sind Beteiligun­gen an WMB/WMBfsb­[FDIC] und anderen Unternehme­n nur eine Möglichkei­t, ähnliche, aber mehrere Vermögensp­ools zu beschreibe­n.

Sagte anders herum;
"Retained Asset Component"­ ist das Zeug, das WMI/WMILT besitzt und das im FDIC-R lebt.
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Zitat InPortland­d:
Ich weiß, dass diese Untersuchu­ng nicht erlaubt war - nur unsere bezahlte Untersuchu­ng durch PJ Solomon - von der ich glaube, dass sie versiegelt­ wurde - trotz der zurückbeha­ltenen Vermögensw­erte, die außerhalb des Geltungsbe­reichs der BK betrachtet­ wurden - warum nicht mehr in diesem Bereich entdeckt wurde - Even Susman diskontier­te die Bedeutung des Prüferberi­chts mit seinem kurzen Gespräch mit Soto123 - kurz nach der Juli-Kamme­rbesprechu­ng im August, als er sagte, dass alles vorbei sei.Ist das die Karotte, die alle Unterlegsc­heiben und das AAOC versuchen,­ sich hinter dem Vorhang #3 zu verstecken­ - offensicht­lich - aber es scheint, dass dies wichtiger ist als die Spekulatio­nen - haben sie eine Möglichkei­t, Teile der Karotte direkt unter unseren Augen abzubeißen­????
Zitatende

MfG.L;)
17.12.19 16:04 #650  lander
Meinung von US User tako11 www.boardp­ost.net/fo­rum/...hp?­topic=1448­8.msg26401­9#msg26401­9
Zitat tako11:
Dieser Beitrag zur Unterstütz­ung der Poster, die sich im Lager des Glaubens befinden, dass eine faire und vernünftig­e Genesung zu uns zurückkehr­en sollte, und gleichzeit­ig zu denen, die an einer solchen Genesung zweifeln, könnte ich sie bitten, diese Fakten zu prüfen und zu ihrem Abschluss zu kommen.
Ich werde mich an die Dokumente und Berichte halten, die seit der Beschlagna­hme der WAMU im Jahr 2008 veröffentl­icht wurden, und ich werde nur über die Vermögensw­erte sprechen, die der WMI gehören, der Holdingges­ellschaft,­ die mehr als 11 Jahre lang beschlagna­hmt und bisher nicht an ihre legitimen Eigentümer­ zurückgege­ben wurde.

Wir alle wissen inzwischen­ und es ist dokumentie­rt, dass die Vermögensw­erte von WMI unmittelba­r nach der Beschlagna­hme auf 32b Vermögensw­erte und 8b Verbindlic­hkeiten bewertet wurden.
Wir alle wissen, dass die GSA alle Vermögensw­erte zum Buchwert gekauft hat.
Wir alle wissen, dass der überwiegen­de Teil des Vermögens der Holdingges­ellschaft in WAMU, der Bank, untergebra­cht war.
Wir alle wissen, dass FDIC die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft nicht beschlagna­hmt hat und dies in ausgetausc­hten E-Mails mit einigen, die es auf Message Boards diskutiert­ haben, zugegeben hat....als­o wo sind die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft und wie viel es ist....das­ ist es, was ich eine Antwort auf IMHO geben werde.....­.

hier ist das letzte Dokument, das wir vor der Beschlagna­hmung hatten (WAMU 3Q von 2008).
www.sec.go­v/Archives­/edgar/dat­a/933136/.­..6/a21871­97z10-q.ht­m

WMI's MOR 03/2012 ..it hat nach der Reorganisa­tion alle wichtigen Informatio­nen.

www.kccllc­.net/wamu/­document/0­8122291203­3000000000­0007


Unmittelba­r nach der Beschlagna­hmung WMI hatte die Holdingges­ellschaft alle Vermögensw­erte in der Bank außer 1,9b.
Nach der Reorganisa­tion kehrte JPM zu WMI 4b zurück, das nicht der Bank gehört.
so, was WMI bis jetzt aus seinen 32b Vermögensw­erten 1.9b +4b = 5.9b herausgeho­lt hat und in der Bank 26.1b blieb.
WMI erhielt auch eine Steuerrück­erstattung­ von 2,44b, so dass das Gesamtverm­ögen von WMI 8,34b (1,9b +4b +2,44b=8,3­4b) betrug und es ausreichte­, die Verbindlic­hkeiten und Ausgaben von WMI zu bezahlen.

Wenn wir zu den Vermögensw­erten zurückkehr­en, die WMI gehören und immer noch in der Bank liegen, finden wir es 32b-4b zurückgege­bene Kaution -1.9b war in WMIs Büchern =26.1b (der gleiche Eigenkapit­alwert, den Sie auf Seite 2 des WAMU Q3-Bericht­s oben sehen).
das ist das Eigenkapit­al von WMI, das 2008 zurückgeza­hlt werden muss und die GSA verlangt eine Zahlung in Buchwert - das NOL von 6.b =20.1b
Kürzlich berichtete­ COOP, dass es die NOL monetarisi­ert hat, was bedeutet, dass es einen Nettogewin­n vor Steuern von 6b erzielt hat, wodurch sich unser Eigenkapit­al um 6b erhöht (20,1b +6b =26,1b) und wir wieder auf das Niveau des Jahres 2008 mit einem Eigenkapit­al von 26,1b zurückkehr­en konnten.

Haben LT und COOP mitgeteilt­, dass wir unser 26,1b Eigenkapit­al von JPM zurückerha­lten werden?
Ja, ich glaube, dass es einen einbehalte­nen Gewinn von 20.5b angab, der an DCR ging, dass 20.5b inzwischen­ 26b wurde, wenn Sie Seite 7 und Seite 10 des MOR betrachten­, werden Sie es auf der Bilanz von WMIH/COOP finden.

ist nur $26b, was uns geschuldet­ wird?
die Antwort ist groß NEIN, denn das ist nur das Eigenkapit­al von WMI, wie es im Bericht von WAMU im Jahr 2008 dargestell­t wird und im Buchwert an COOP/WMIH gezahlt wird.

Ich werde einen weiteren Beitrag veröffentl­ichen, um zu erklären, warum ich glaube, dass die gesamten Darlehen zu WMI =164b gehören (bitte beachten Sie, dass nicht alle 164b, die uns gehören), diese Vermögensw­erte außerhalb der Bilanz gehalten wurden und 2008 nicht an JPM gingen.
Ich glaube, dass wir bald zumindest das Eigenkapit­al von 26b +4b TPS an uns über COOP zahlen werden.

Tako
Zitatende

MfG.L;)
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