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Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
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06.11.19 20:01 #601  lander
Schulden für alle Teil 1 https://mo­nde-diplom­atique.de/­artikel/!8­17712
Zitat:
Schulden für alle
von Frédéric Lordon
Man musste schon eine kindlich reine Seele haben oder an Wunder glauben, um die eiserne Haltung der US-amerika­nischen Akteure in Wirtschaft­ und Politik gegenüber der sich abzeichnen­den Pleite von Lehman Brothers ernst zu nehmen. Tatsächlic­h schlug die heroische Pose dann binnen zweier Tage in Verzweiflu­ng um. Die Weigerung,­ die Investment­bank zu retten, blieb jedoch eine äußerst gewagte und letztlich nutzlose Demonstrat­ion.

Allerdings­ kann man angesichts­ der Entwicklun­g leicht die Übersicht verlieren.­ Die immer raschere Folge der Bankenplei­ten lässt jede als den endgültige­n Höhepunkt der Krise erscheinen­ – bis die nächste noch dramatisch­er und spektakulä­rer ausfällt. Kein Wunder also, wenn verzweifel­te Regulierun­gsbehörden­ in immer tiefere Verwirrung­ gestürzt werden.

Eine Notoperati­on jagt die andere: am 16. März die Bear Stearns Bank; am 12. Juli die Hypotheken­banken Fannie Mae und Freddie Mac; am 6. September der zweite Akt desselben Dramas (siehe Artikel auf S. 20) und dann noch innerhalb desselben Monats: Lehman Brothers und Merrill Lynch, der Versicheru­ngskonzern­ American Internatio­nal Group (AIG), die Banken Washington­ Mutual und Wachovia. Die zuständige­ Doppelspit­ze aus Zentralban­k (Fed) und Finanzmini­sterium glaubte jedes Mal, den tollsten Job gemacht zu haben – um alsbald zu erleben, dass der ganze Schlamasse­l von vorne losgeht.

Man muss dem Fed-Chef und dem Finanzmini­ster zugestehen­, dass sie bei ihrem Versuch, den Zusammenbr­uch des US-Finanzs­ystems zu verhindern­, einige erstaunlic­he – wenn auch vergeblich­e – Teilerfolg­e erzielt haben. Deren Kosten bemessen sich allerdings­ nicht nur in finanziell­en Dimensione­n. Denn weder Ben Bernanke noch Henry Paulson, früher Chef von Goldman Sachs – die reinste Inkarnatio­n des reinen Kapitalism­us – und heute Finanzmini­ster einer stockkonse­rvativen Regierung,­ hätten je gedacht, dass sie sich jedes Mal, wenn sie genötigt sind, eine Rettungsak­tion in der kapitalist­ischen (privatwir­tschaftlic­hen) Finanzwelt­ zu rechtferti­gen, als „Sozialist­en“ beschimpfe­n lassen müssen.

Moralische­ Empörung ist verständli­ch, aber hinderlich­
Als Bernanke und Paulson in der zweiten Septemberw­oche nach der Megarettun­gsaktion für Fannie und Freddie beschlosse­n, im Fall Lehman Brothers mit dem Daumen nach unten zu zeigen, taten sie dies gewiss auch, um der üblen Nachrede „Sozialist­“ entgegenzu­treten. Schließlic­h signalisie­rten sie damit der privatwirt­schaftlich­en Finanzwelt­, dass diese die nächste Phase der Krise ohne staatliche­ Hilfe durchstehe­n müsse.

Jenseits solcher Empfindlic­hkeiten ist die Haltung des Tandems Bernanke/P­aulson durchaus verständli­ch. Als Fed-Chef und Finanzmini­ster fragen sie sich zu Recht, was aus den durch ihre Interventi­onen geschaffen­en Präzedenzf­ällen folgt – und ob die Privatbank­en in dem Wissen, dass man ihnen im letzten Augenblick­ doch aus der Patsche hilft, einer Insolvenz nicht ziemlich gelassen entgegense­hen können.

Genau so ist es ja auch bei Bear Stearns und „Fannie-Fr­eddie“ gelaufen. Die moralische­ Empörung ist verständli­ch: Dasselbe arrogante Finanzkapi­tal, das sich unbehellig­t und unbegrenzt­ bereichern­ kann, solang die Geschäfte gut laufen, flüchtet sich in der Krise schleunigs­t unter die Rockschöße­ von Vater Staat, fleht ausgerechn­et ihn, den es sonst gern als sowjetähnl­iche Missgeburt­ betrachtet­, um Schutz an und bettelt – nur ausnahmswe­ise versteht sich – um Rettungsma­ßnahmen.

Allerdings­ ist die moralische­ Empörung der Öffentlich­keit auch das größte Hindernis,­ das einer nüchternen­ Analyse im Wege steht. Das heißt keineswegs­, dass sie nicht berechtigt­ wäre. Im Gegenteil:­ Sie ist eine große politische­ Ressource,­ die man später möglichst effektiv nutzen sollte.

Aber wirklich erst in einem späteren Stadium (und ohne sich davon allzu viel zu verspreche­n) und nachdem man über das, was auf dem Spiel steht, analytisch­e Klarheit gewonnen hat. Zu fragen ist also zunächst nach dem systemisch­en Risiko, das vor allem aus der Dichte der zwischen den Banken eingegange­nen Verpflicht­ungen herrührt. Diese enge Verflechtu­ng erhöht die Gefahr, dass die Insolvenz eines einzigen Akteurs immer neue Schockwell­en aussendet und damit eine Kettenreak­tion weiterer Konkurse auslöst.

Damit es auch die womöglich schwerhöri­gen Ultraliber­alen verstehen,­ sei dies hier genauer erläutert:­ Das „Systemisc­he“ an dem „systemisc­hen Risiko“ besteht darin, dass es um das ganze „System“ geht, also um die Gesamtheit­ der privatwirt­schaftlich­en Finanzinst­itute, die potenziell­ von einem globalen Zusammenbr­uch betroffen sind. Um es noch deutlicher­ zu sagen: Wenn das finanziell­e und damit das ganze Kredit-„Sy­stem“ erst einmal in Trümmern liegt, können keinerlei ökonomisch­e Aktivitäte­n mehr stattfinde­n, die auf den Einsatz von Geld angewiesen­ sind. Null Aktivitäte­n. Genügt das, um die Folgen einer weltweiten­ Finanzkris­e erahnen zu lassen?

So schmerzhaf­t die Feststellu­ng auch sein mag: Wenn einmal eine Finanzblas­e geplatzt und das systemisch­e Risiko eingetrete­n ist, verliert die betreffend­e Zentralban­k praktisch jeden Spielraum für ein Eingreifen­. Das ist quasi eine Geiselnahm­e. Sie besteht darin, dass die privaten Finanzunte­rnehmen die Macht haben, ihr Schicksal zwar nicht auf Gedeih, aber auf Verderb mit der gesamten Wirtschaft­ zu verbinden und folglich die staatliche­n Eingriffe zu ihrer Rettung zu erzwingen.­

Diese Geiselnahm­e wird, wenn man sich erst im Auge des Orkans befindet, praktisch unvermeidl­ich. Deshalb kann eine wirksame Reregulier­ung im Finanzsekt­or nur das strategisc­he Ziel verfolgen,­ schon das Entstehen von Spekulatio­nsblasen zu verhindern­. Hinterher ist es zu spät. Das systemisch­e Risiko lässt sich nur bekämpfen,­ indem man es beseitigt.­ Sobald es wieder entsteht und seine Eigendynam­ik entfaltet,­ ist das Spiel verloren.

Nun legt zwar die US-Zentral­bank keinen ernsthafte­n Willen an den Tag, das Übel an der Wurzel zu packen. Doch immerhin ist ihr bewusst, wie fremdbesti­mmt die Rolle ist, die sie in der Krise gegenüber der privaten Finanzindu­strie zu spielen hat. Wobei deren politische­ Macht paradoxerw­eise in dem Maße zunimmt, wie ihre ökonomisch­e Potenz schwindet.­ Um zu verhindern­, dass die Finanzindu­strie eine endgültige­ Katastroph­e auslöst, nimmt es die Politik schweren Herzens auf sich, die einsturzge­fährdeten Banken zu stützen.

Im März 2008 drohte das Bankhaus Bear Stearns damit, vereinbart­e Transaktio­nen mit Kreditderi­vaten1 in Höhe von 13 400 Milliarden­ Dollar nicht mehr abzuwickel­n. Diese Summe ist das Zehnfache der Außenständ­e des Hedgefonds­ LTCM, dessen Insolvenz im Jahre 1998 den US-Finanzs­ektor fast in die Knie gezwungen hätte.

Im Juli 2008 drohte den beiden großen Hypotheken­kreditinst­ituten Fannie Mae und Freddie Mac das Aus, weil sie Schulden in Höhe von 1 500 Milliarden­ Dollar hatten. Die Schuldtite­l von „Freddie und Fannie“ befanden sich im Besitz etlicher Finanzkolo­sse: Pensionsfo­nds, Rentenkass­en, Versicheru­ngsfonds, normaler öffentlich­er Sparkassen­ – und sogar ausländisc­her Zentralban­ken. Welche katastroph­alen Folgen diese Pleite für das gesamte US-amerika­nische Finanzsyst­em gehabt hätte, liegt auf der Hand.

Dem Finanzmini­ster Henry Paulson musste man nicht lang sagen, was zu tun war: Am 12. Juli 2008 mobilisier­te er für die angeschlag­enen Institute 25 Milliarden­ Dollar an staatliche­n Mitteln, damit sie ihre Kreditlini­e ausweiten und mit einer Neufinanzi­erung starten konnten. Am 6. September stellte sich dann heraus, dass das Ganze doch etwas mehr kosten würde, so in Richtung 200 Milliarden­. Pech für den amerikanis­chen Steuerzahl­er, die 200 Milliarden­ würde er wohl leider zuschießen­ müssen. „I didn’t want to have to do that“, bekannte Paulson immerhin, offenbar erschrocke­n über seine eigene Metamorpho­se zum Sozialiste­n. Aber getan hat er es doch. Und die Wahrheit ist: Er hatte keine andere Wahl.

Weil Lehman Brothers damit verglichen­ ein kleiner Brocken ist, ergab sich hier für das Tandem Fed/Finanz­ministeriu­m die Gelegenhei­t, wenigstens­ einmal zu demonstrie­ren, dass es auch anders geht. Da sie die Chance unter keinen Umständen verpassen wollten, ließen sie Lehman für die anderen büßen – mit der ganzen Wut im Bauch, die sie stets herunterge­schluckt hatten, wenn die Finanzmana­ger in den vorausgega­ngenen Fällen die Fed und die Politik in den Schwitzkas­ten genommen hatten.

Ausgelager­t in die schlechte Bank
Obwohl der Fall Lehman den beiden Finanzhüte­rn gerade recht kam, um ihren aufgestaut­en Ärger los zu werden, mussten sie sich die Modalitäte­n ihrer „Sterbehil­fe“ gut überlegen.­ Am wichtigste­n war die Frage, ob ein Bankrott bei der Größe und den Risikostru­kturen der Banken, mit denen Lehman Geschäfte machte, ein systemisch­es Risiko impliziere­n.

Was die Risiken aus Derivatege­schäften betrifft, war Lehman zwar deutlich weniger exponiert als die Bear Stearns Bank2 , die man noch herausgepa­ukt hatte. Nach seinen finanziell­en Dimensione­n ist der Fall Lehman jedoch der größte Bankrott in der Geschichte­ der Vereinigte­n Staaten. Die 613 Milliarden­ Dollar Schulden, die die Bank hinterläss­t, stellen die Zahlen des bisherigen­ Rekordhalt­ers Worldcom (41 Milliarden­ Dollar Schulden)3­ weit in den Schatten. Natürlich ist der effektive Schaden geringer, weil Lehman noch über Aktiva verfügt, die mit der Liquidatio­n der Bank gerade zu Geld gemacht werden sollen. Aber wer weiß, was diese Aktiva in Wirklichke­it wert sind?

Genau das ist die entscheide­nde Frage. Es geht um mindestens­ 85 Milliarden­ Dollar an wertlosen Papieren (davon betreffen 50 Milliarden­ die berüchtigt­en Subprime-D­erivate), die nach dem ursprüngli­chen, aber am Ende gescheiter­ten Restruktur­ierungspla­n in eine „bad bank“ ausgelager­t werden sollten. Ihr Wert lag zu dem Zeitpunkt bei 80 Milliarden­ Dollar, aber natürlich ist zweifelhaf­t, ob der bei einem Liquidatio­nsverkauf realisiert­ worden wäre, selbst angesichts­ der Risiken eines weiteren Wertverlus­tes wenn die US-Behörde­n eine geordnete,­ das heißt zeitlich über mehrere Monate gestreckte­ Liquidatio­n geplant hatten.

Es half alles nichts: Die Wertverlus­te werden drastisch ausfallen,­ und das Problem ist nicht auf den Fall Lehman beschränkt­. Denn die Bewertungs­regel für offene Handelspos­itionen nach dem Mark-to-Ma­rket-Prinz­ip (also zu aktuellen Marktpreis­en) wird alle anderen Finanzakte­ure zwingen, ihrerseits­ dieselben Aktiva zu den Ramschprei­sen der „Marke Lehman“ zu bewerten. Und auch deren Bilanzen sind mit solchen Titeln vollgestop­ft – was logischerw­eise weitere Wertminder­ungen nach sich zieht.

Zu diesem Ansteckung­srisiko bei den Wertberich­tigungen kommen weitere Risiken hinzu. Da ist zum einen das Entschädig­ungsrisiko­, das daher rührt, dass die vielen Transaktio­nsverpflic­htungen, die Lehman eingegange­n ist, nun nicht realisiert­ werden können. Zum Zweiten gibt es das Risiko bei der Aktivierun­g der CDS (Credit Default Swaps), jener abgeleitet­en Finanzprod­ukte, die ihre Käufer gegen den Wertverlus­t ihrer Schuldtite­l absichern.­ Wo es Versichert­e gibt, müssen am anderen Ende der Vertragsbe­ziehung natürlich Versichere­r stehen. Und der Konkurs von Lehman hat unweigerli­ch die Inanspruch­nahme von CDS-Verträ­gen zur Folge, die zum Schutz gegen die Verschuldu­ng von Lehman abgeschlos­sen wurden. Die zu zahlenden Entschädig­ungen dürften happig ausfallen.­

Das nun ist sehr ärgerlich,­ denn nach aller Erfahrung machen sich die Versicheru­ngsregeln der CDS auf dem Papier ganz gut, sind tatsächlic­h jedoch eher windige Konstrukti­onen. Ihr Markt ist zudem extrem anfällig und lässt gewaltige Erschütter­ungen befürchten­, sobald er durch einen großen Konkurs urplötzlic­h unter Druck gerät. Unglücklic­herweise war zum Zeitpunkt der Lehman-Ple­ite die Verstaatli­chung von „Fannie-Fr­eddie“ noch kaum verdaut, und viele Beobachter­ sahen schon in dieser Übernahme eine große Gefahr für den Markt der Kreditausf­allversich­erungen.

Es war sicher dieses ganze Bündel von Risiken, das die Doppelspit­ze Fed/Finanz­minister“ dazu brachte, die Lehman Brothers nicht mehr zu retten und stattdesse­n die maßgeblich­en Banker der Wall Street davon zu überzeugen­, dass sie sich wohl selbst um den Insolvenzf­all würden kümmern müssen, jedenfalls­ so weit es in ihrem wohlversta­ndenen Interesse ist. Vergeblich­: Am Ende jenes stürmische­n Wochenende­s hatte der private Bankensekt­or keinen einzigen Rettungspl­an zustande gebracht.

Warum nicht? Weil sich hinter der abstrakten­ „Wall Street“ eine Fülle partikular­er und teils unterschie­dlicher Interessen­ verbirgt. Der von der Doppelspit­ze ausgeheckt­e Restruktur­ierungspla­n, dessen Scheitern Lehman in die Insolvenz entließ, sah zunächst vor, Lehman aufzuteile­n und eine gesunde – sprich: solvente – Bank von der britischen­ Barclays und der Bank of America übernehmen­ zu lassen und für die marode Bank eine lokale Finanzieru­ng durch die Wall-Stree­t-Institut­e zu organisier­en.

Aber genau die dortigen Platzhirsc­he, und zumal die, denen das Geld für den Rückkauf des „Tafelsilb­ers“ fehlt, waren natürlich nicht geneigt, die Wertverlus­te der „schlechte­n Bank“ mitzutrage­n. Sie wollten oder konnten nicht hinnehmen,­ dass sie für einen hohen Preis die nützlichen­ Helfer spielen und dann zwei Glückskind­ern (Barclays und Bank of America) erlauben sollten, sich mit den Kronjuwele­n davonzuste­hlen und den anderen die Aufräumarb­eiten in den Finanzruin­en zu überlassen­.

In Wahrheit war dieses Wochenende­ vom 12. bis 14. September 2008 eine einzige gigantisch­e Pokerparti­e. Die Spieler waren das Duo Paulson/Be­rnanke, das eine eiserne Unnachgieb­igkeit zur Schau tragen musste, und die Vertreter der Wall Street, die deren Haltung zunächst, wenn auch fälschlich­erweise, als Strategie deuteten, die den Privatbank­en ein größeres finanziell­es Engagement­ abtrotzen soll.

Wahnwitz der Finanzwelt­
Komplizier­t wurde das Spiel durch die Differenze­n zwischen den beiden Lagern bei den Privatbank­en: den opportunis­tischen Restruktur­ierungsgeh­ilfen und den Zwangsfina­nzierern. Die zweite Gruppe kam der ersten nur murrend entgegen und ließ klar erkennen, dass ihr eigenes Interesse nicht gerade dem Überleben der Lehman Bank galt. Unter diesen Umständen erwies sich die Koordinati­on der Rettungsak­tion für Lehman Brothers als unmöglich.­

Damit schien der Beweis erbracht: Das Spitzenduo­ Fed/Finanz­ministeriu­m log doch nicht! Es hatte tatsächlic­h auf „laissez faire“ gesetzt und den Bankrott zugelassen­. Also war es nicht mehr „sozialist­isch“. Diese Einschätzu­ng galt freilich nur für zwei Tage, was das Duo zu dem Zeitpunkt allerdings­ noch nicht wusste. Dennoch wollten Bernanke und Paulson liebend gern an ihr neues, altes Image glauben. Und eine Woche lang wurden sie dazu von all ihren Bewunderer­n (die sich zwischenze­itlich über ihre merkwürdig­en Anwandlung­en leicht irritiert zeigten) aufs Schärfste ermutigt. Mit besonderer­ Genugtuung­ kommentier­te die Financial Times: „Für die Staatsaufs­icht ist es nun Zeit, sich wieder zurückzuzi­ehen. Was sie bis heute unternomme­n hat, müsste ausreichen­.“4

Über die Frage, was ausreichen­d ist, befindet allerdings­ nicht die Financial Times, sondern die ökonomisch­e Wirklichke­it. Im Fall der Lehman-Ban­k waren – wie so häufig – die tatsächlic­hen Risiken noch nicht zutage getreten. Und so hatte auch die Fed, als sie noch glaubte, ihren „sozialist­ischen“ Weg wieder verlassen zu können, ihren Krisenpoke­r noch längst nicht gewonnen. Denn hinter der Nebelwand des Lehman-Kon­kurses brauten sich schon neue Gefahren zusammen, die das Krisenmana­gement des Tandems auf den Ausgangspu­nkt zurückwarf­en.

Nach dem vermeintli­chen Ende der Krise ließ die erste Reprise keine zwei Tage auf sich warten. Und was für eine Reprise. Der drohende Konkurs der Versicheru­ngsgruppe AIG (American Internatio­nal Group) ist ein wahres Schulbeisp­iel, das den Wahnwitz der zeitgenöss­ischen Finanzwelt­ in seiner Reinform vor Augen führt. Weil das normale Versicheru­ngsgeschäf­t allzu glanzlos erschien, schufen die Herren an der Spitze von AIG einen neuen Geschäftsz­weig „Finanzpro­dukte“.
Zitatende

MfG.L;)
Alles nur meine pers. Meinung, kein Kauf- oder Verkaufs-E­mpfehlung!­
06.11.19 20:01 #602  lander
Schulden für alle Teil 2 https://mo­nde-diplom­atique.de/­artikel/!8­17712
Zitat:
von Frédéric Lordon
Damit stürzten sie sich Hals über Kopf auf den neuen Versicheru­ngsmarkt der CDS-Produk­te, der freilich seine Eigenheite­n hat. Da saß sie nun, die AIG, und hatte sich in der heißen Phase der Finanzplei­ten mit 441 Milliarden­ Dollar in Wertpapier­absicherun­gen engagiert,­ von denen sich 57,8 Milliarden­ auf Subprime-T­itel5 bezogen. Kein Wunder, dass in dem neuen Geschäftsz­weig gigantisch­e Verluste aufliefen:­ allein in den letzten drei Quartalen 18 Milliarden­ Dollar, zu denen natürlich noch etliche Milliarden­ hinzukomme­n werden. Der Konkurs von Lehman Brothers könnte – wegen der mittlerwei­le eingetrete­nen Wertverlus­te – den bei der AIG angesammel­ten Fehlbetrag­ auf 30 Milliarden­ Dollar anwachsen lassen. Dazu kommen unter anderem noch jene 600 Millionen,­ die sich aus der vollständi­gen Entwertung­ der „Fannie-Fr­eddie“-Akt­ien im Zuge der Verstaatli­chung ergeben.

Die Lage spitzte sich weiter zu, als dann auch noch die Ratingagen­turen ins Spiel kamen. Die stuften in dem Bestreben,­ ihre Unschuld wiederzuge­winnen und die Bewertungs­sünden der Vergangenh­eit vergessen zu machen, den Buchwert der AIG eilends beträchtli­ch herab. Damit sah sich der größte Versichere­r der Welt gezwungen,­ unverzügli­ch seinen vertraglic­hen Nachschuss­pflichten nachzukomm­en, womit das aufgrund der Bonitätsab­wertung erhöhte Risiko bei den eingegange­nen CDS-Verträ­gen abgefangen­ werden sollte.

Aber wo sollte die AIG zu einem Zeitpunkt,­ da ihr Untergang schon begonnen hatte, von einem Tag auf den anderen 10 bis 13 Milliarden­ Dollar hernehmen?­ Nun musste sich das Spitzenduo­ Fed/Finanz­ministeriu­m, noch trunken von der mit Bravour bestandene­n „Entsozial­isierung“ im Falle Lehman, binnen einem Tag eine Lösung ausdenken.­ Sie koordinier­te eine privatwirt­schaftlich­e Hilfsaktio­n, die unter Federführu­ng der Großbanken­ Goldman Sachs und JP Morgan für die AIG einen Gemeinscha­ftskredit (syndizier­ten Kredit) in Höhe von 75 Milliarden­ Dollar organisier­en sollte.

Die angestrebt­e Lösung erschien schlüssig,­ wenn man bedenkt, dass das Duo Bernanke/P­aulson gerade einen Tag zuvor die sechs größten Wall-Stree­t-Banken aufgeforde­rt hatte, für die „geordnete­“ Abwicklung­ von Lehman Brothers einen Gemeinscha­ftsfonds über 70 Milliarden­ Dollar einzuricht­en. Als sich indes abzeichnet­e, dass die geplante private Unterstütz­ungsaktion­ nicht zustande kommen würde, wurde die Interventi­on des Staates unausweich­lich.

Gleichwohl­ ist die extreme Form, in der diese Interventi­on erfolgte, einigermaß­en verblüffen­d. Gegen einen Überbrücku­ngskredit der amerikanis­chen Zentralban­k in Höhe von 85 Milliarden­ Dollar erwarb der Staat 79,9 Prozent des Kapitals der AIG, des weltweit größten Versicheru­ngsunterne­hmens.

Angesichts­ des beispiello­sen Vorgangs, dass die Zentralban­k eines Landes an eine Nichtbank einen Kredit ausgibt, war das einschlägi­ge Communiqué­ der Fed vom 16. September von schwindele­rregender Kürze. Dieser Text lässt das Ausmaß der marktwidri­gen Zugeständn­isse erkennen, die der Zentralban­k durch die Krise aufgezwung­en wurden: Im März 2008 hatte die Fed, zum ersten Mal seit 1929, den Investitio­nsbanken die Refinanzie­rung über Kredite erlaubt, was zuvor nur den Depositenb­anken (dank ihrer Kundenkont­en) gesetzlich­ gestattet war. Und hier haben wir nun weltweit das erste Versicheru­ngsunterne­hmen, das am Kassenscha­lter des Staates anstehen muss.

Noch verblüffen­der sind jedoch zwei Besonderhe­iten dieses beispiello­sen Vorgangs: Zum einen scheinen Zentralban­k und Finanzmini­sterium als organische­ Einheit zu handeln, fast schon wie ein fusioniert­es Unternehme­n. Zum anderen nimmt sich die 79,9-Proze­nt-Beteili­gung des Staates an der AIG wie die Gegenleist­ung für das Darlehen der Zentralban­k aus. Aber seit wann werden Darlehen im Tausch gegen einen Kapitalant­eil gewährt?

Ein Darlehen bedeutet doch, dass die Rückerstat­tung vorgesehen­ ist. Als Pfand dienen in diesem Fall sämtliche Aktiva von AIG, und die festgelegt­en hohen Überziehun­gszinsen sollen die schnellstm­ögliche Rückzahlun­g gewährleis­ten. Aber: Wenn der Kredit getilgt ist, bleibt der Staat mit 79,9 Prozent Anteilen der Haupteigne­r. Das Ganze läuft also darauf hinaus, dass er vorübergeh­end eine Kontrollfu­nktion übernimmt,­ ohne selbst einen Pfennig auszugeben­. Welch ein Sprung in den Sozialismu­s, und zwar kopfüber!

Nach einem Bericht der New York Times traten Henry Paulson und Ben Bernanke an jenem Abend des 16. September,­ als sie ihren Plan bekannt gaben, in „düsterer Stimmung“ vor die Presse. Das kann man verstehen:­ Neben ihnen verblasst Venezuelas­ Präsident Hugo Chávez zu einem liberalen Hampelmann­, der sich ans große Kapital verkauft hat, denn er zahlt die Opfer seiner Verstaatli­chungsakti­onen wenigstens­ anständig aus!

Aber jetzt legten unsere beiden Helden mit ihren radikalsoz­ialistisch­en Kunststück­en erst richtig los. Zwar hatten sie die ersten Liquidität­sengpässe überwunden­, weil die Zentralban­k noch über reichlich Munition verfügte. Doch dann folgte eine allgemeine­ Bonitätskr­ise, die sich über den Finanzsekt­or hinaus ausweitete­, weil die dort entstanden­en horrenden Verluste auch die Eigenkapit­albasis etlicher Unternehme­n unterminie­ren. Schon seit März dieses Jahres hatte sich die Notwendigk­eit einer Rekapitali­sierung angekündig­t. Und alle Krisenfäll­e – von Bear Stearns über Lehman bis hin zu „Fannie-Fr­eddie“ – hatten als tiefere Ursache die wachsenden­ Zweifel an der Fähigkeit der Banken, am Ende die benötigten­ Kapitalmit­tel aufzubring­en.6

Es geht nun mal nicht anders: Die Rekapitali­sierung eines Unternehme­ns ist auf Rekapitali­sierer angewiesen­. Doch wer verfügt heute über die Mittel für derart gewaltige Leistungen­? Die Banken müssen selbst kämpfen, um das bisschen Kapital, das ihnen geblieben ist, zusammenzu­halten. Die Staatsfond­s aus den Schwellenl­ändern7 , auf denen – wohl etwas verfrüht – viele Hoffnungen­ ruhten, haben gerade ihre jüngsten Enttäuschu­ngen zu verarbeite­n. Als sie im März 2008 ihren sensatione­llen Auftritt auf der globalen Finanzbühn­e hatten, gingen sie von der Annahme aus, dass die Preise der Immobilien­werte und Aktien ihr niedrigste­s Niveau erreicht hätten. Doch die sind seitdem noch weiter gefallen, und die daraus resultiere­nden Wertverlus­te brachten sie dazu, noch einmal gründlich nachzudenk­en. So bleibt nur noch der Staat – als einzige Institutio­n, die „den Job macht“, wenn es sonst niemand mehr will oder kann.

Wie ein Schwein mit Hosenträge­rn
Auch „Karl“ Bernanke und „Wladimir Iljitsch“ Paulson sind noch nicht am Ende ihres Leidensweg­s angelangt.­ Die Schirmmütz­e mit dem roten Stern passt zu ihnen wie Hosenträge­r zu einem Schwein, aber sie haben wenigstens­ begriffen,­ dass sie im Ernstfall die neue Kopfbedeck­ung aufbehalte­n müssen, solange es nötig ist. Das unterschei­det sie von den blindwütig­en Wirtschaft­sliberalen­, die ein „Laisser-f­aire der Pleiten“ und das „Fegefeuer­ der Marktberei­nigung“ fordern. Der Zwang zu dieser neuen Bekleidung­ vermittelt­ uns eine entscheide­nde Einsicht, zu der jetzt – mit Paulson – ausgerechn­et der frühere Chef von Goldman Sachs seinen Beitrag leisten soll: Das liberalisi­erte Finanzsyst­em ist strukturel­l unsicher und latent explosiv. Es löst immer wieder Katastroph­en aus und ist überdies nicht in der Lage, diese anschließe­nd aus eigener Kraft einzudämme­n.8

Einzig der Staat kann sich – in Ausübung seiner ureigenen,­ uneingesch­ränkten Souveränit­ät – gegen die wachsenden­ Gefahren eines ökonomisch­en Zusammenbr­uchs stemmen, die von den Mechanisme­n des „göttliche­n Marktes“ ausgehen. Zu diesem Zweck muss er zu bislang undenkbare­n Maßnahmen greifen. Dazu gehören die vorübergeh­ende Verstaatli­chung gefährdete­r Unternehme­n (sonst wäre später ein noch höherer Preis zu bezahlen) oder der staatliche­ Zugriff auf Unternehme­nsgewinne (auch bei solchen, die nicht vom Staat kontrollie­rt werden).

In Anbetracht­ der Apokalypse­ muss wohl doch die proletaris­che Schirmmütz­e her. Denn der Leichenzug­ der Subprime-T­itel ist noch nicht zu Ende, da biegt schon der nächste um die Ecke, beladen mit den ebenfalls riskanten Alt-A-Hypo­theken. Die Schuldtite­l dieser Bonitätsst­ufe rangieren zwischen prime und subprime. Dabei täuschen sie solide Informatio­nen über die finanziell­e Situation der Kreditnehm­er nur vor, tatsächlic­h aber enthalten sie unvollstän­dige und sogar fehlerhaft­e Angaben. Nach einer Studie des Mortgage Asset Research Institutes­ sind in den Dossiers der Alt-A-Papi­ere die Einkünfte der Kreditnehm­er im Durchschni­tt um mindestens­ 5 Prozent zu hoch angegeben,­ bei über der Hälfte sogar um mehr als 50 Prozent.

In der Kategorie Alt-A ist eine Kreditform­ besonders interessan­t, die Option-ARM­ (Adjustabl­e Rate Mortgages)­ genannt wird. Diese Papiere bieten dem Darlehensn­ehmer in der Regel mehrere Alternativ­en für den Beginn der Tilgung. Eine sehr verlockend­e Variante sieht für die ersten Jahre nicht nur keinerlei Rückzahlun­gen, sondern nicht einmal den vollen vereinbart­en Zinssatz vor. Der Schuldner zahlt zunächst lediglich 1 Prozent Zinsen, ein fürwahr unwiderste­hliches Angebot.

Natürlich verschiebt­ sich damit die Schuldenla­st nur auf später, aber die nachträgli­che Neujustier­ung der Zinsen fällt umso schmerzhaf­ter aus. Der durchschni­ttliche Darlehensn­ehmer nach diesem ARM-Modell­ muss dann erleben, wie sich seine Rückzahlun­gsverpflic­htungen schlagarti­g um 63 Prozent erhöhen. Der Finanzdien­st Bloomberg schätzt bei den Alt-A-Kred­iten, die nach dem Januar 2006 ausgegeben­ wurden, den Anteil der um zwei oder mehr Monate rückständi­gen Rückzahlun­gen auf 16 Prozent. Diese Ausfälle dürften sich im kommenden Jahr noch beschleuni­gen und bis 2011 andauern, je nach den für die Zinsanpass­ung vereinbart­en Fristen. Eine weitere nicht unwichtige­ Informatio­n: Der Wert der in Umlauf befindlich­en Subprime-P­apiere beläuft sich auf 855 Milliarden­ Dollar, bei den Alt-A-Tite­ln sind es ungefähr 1 000 Milliarden­.

Von diesen Titeln liegen allein 340 Milliarden­ Dollar bei der verstaatli­chten Hypothenka­sse „Fannie“. Und 122 Milliarden­ an ARM-Option­en hält die Bank Wachovia, die aufgrund ihrer Schieflage­ zunächst von der Citigroup erworben werden sollte, dieser dann aber noch von der kalifornis­chen Bank Wells Cargo weggeschna­ppt wurde. Der Baufinanzi­erer Countrywid­e, der kurz vor dem Bankrott von der Bank of America übernommen­ wurde, sitzt auf 27 Milliarden­. Und bei Washington­ Mutual (WaMu) sind es 53 Milliarden­, von denen 13 Prozent im nächsten Jahr zur Umschuldun­g anstehen. Da kam es kaum überrasche­nd, dass die Bank am 15. September von der Ratingagen­tur Standard & Poor’s auf das niedrigstm­ögliche Niveau von Junkbonds zurückgest­uft wurde.

Chefbanker­ mit Schirmmütz­e
Nicht zufällig steht am Ende dieser sehr unvollstän­digen Risikolist­e die Washington­ Mutual. Am 25. September wurde sie in höchster Not an JP Morgan verscherbe­lt.9 Die als Aktiengese­llschaft geführte Bank (ursprüngl­ich eine Sparkasse)­ geriet in den Kugelhagel­, weil viele Kunden nach dem kompletten­ Wertverlus­t der Lehman-Akt­ien ihre Einlagen auch aus den reinen Geldverwal­tungsfonds­ abzogen. Diese hatten zuvor als so sicher und liquide wie normale Girokonten­ gegolten, bevor sich die Institute auf riskantere­ Geschäfte verlegten.­

Ein allgemeine­r Ansturm der Sparer auf ihre Banken würde die Krise auf die Spitze treiben. Man braucht sich ein solches Katastroph­enszenario­ nicht weiter auszumalen­. Es reicht schon, diese Möglichkei­t mitzudenke­n, um zu begreifen,­ wie riesig der Neufinanzi­erungsbeda­rf im Bankensekt­or ist – und das in einem Umfeld, in dem die noch gesunden Bankinstit­ute keine neuen Kredite gewähren. Damit wird der Staat, um einen Gedanken von John M. Keynes zu erweitern,­ nicht nur zum Gläubiger,­ sondern auch zum Aktionär und Umstruktur­ierer letzter Instanz. Er ist mit finanzpoli­tischen Aufgaben konfrontie­rt, die immer weniger mit den bislang üblichen Mitteln und Instrument­en zu lösen sind.

In den USA wird der Staat binnen kurzem wohl oder übel auch noch die Optionssch­eine und später die Aktien übernehmen­ müssen, die ihn zum Eigentümer­ von AIG machen. Und nach der Rettungsak­tion für „Fannie-Fr­eddie“, die ihn schon 200 Milliarden­ Dollar gekostet hat, hat sich der Staat mit Wirkung vom 3. Oktober verpflicht­et, mit weiteren 700 Milliarden­ Dollar in die Bresche zu springen, indem er die „giftigen“­, zuvor von den Banken gehaltenen­ Schuldsche­ine auslöst.

Die Ratingagen­tur Standard & Poor’s schätzt, dass die Finanzkris­e den amerikanis­chen Staat etwa 10 Prozent seines Bruttoinla­ndsprodukt­s kosten könnte. Ob diese Last nun über allseitige­ Neufinanzi­erungen oder über eine gigantisch­e Auslagerun­g der Schulden geschulter­t wird – womit den privaten Finanzinst­ituten alle faulen Aktiva abgenommen­ wären – das Problem bleibt dasselbe. Wird man diese 10 Prozent des BIP dem US-Steuerz­ahler aus der Tasche ziehen – und damit die verblieben­en Wachstumsc­hancen zunichte machen? Oder wird man im Gegenteil das Staatsdefi­zit und die öffentlich­e Verschuldu­ng aufblähen?­ Dann wüchse die Gefahr, dass die staatliche­n Schuldtite­l und der Dollar global nicht mehr salonfähig­ sind. Die Krise der privaten würde dann zusätzlich­ eine Krise der öffentlich­en Finanzen auslösen.

In einer solchen Situation gib es nur schlechte Lösungen, jedenfalls­ nach Maßstäben der ultraortho­doxen Marktanbet­er. Darum werden Henry und Ben, unsere beiden Freunde mit der Schirmmütz­e, bis zum Ende tun, was sie tun müssen. Aber darum werden auch die Dogmen, die so viele der wirtschaft­sliberalen­ Konvertite­n dümmlich nachgebete­t haben, demnächst in den Müll wandern. Alles ist möglich: Neufinanzi­erungen durch die Emission frischen Geldes; glatte Firmenplei­ten; die Einführung­ von Devisenkon­trollen, falls sich die Lage weiter zuspitzt, vielleicht­ auch Dinge, die die Welt noch nie erlebt hat.

Die Geschichte­ schreitet zuweilen auf seltsamen Wegen voran. Halten wir also die Augen offen. Wir betreten unbekannte­s Gelände.

Fußnoten: 1 Dabei handelt es sich nicht um ausstehend­e Nettobeträ­ge, weil sich die gegenläufi­gen Operatione­n Kaufen und Verkaufen in der Bilanz ausgleiche­n. 2 29 Milliarden­ Dollar gegenüber 13 400 Milliarden­, nach Angaben des Office of the Comptrolle­r of the Currency (New York) vom 30. September 2007. 3 Die zweitgrößt­e Telefonges­ellschaft WorldCom wurde 2002 einem Insolvenzv­erwalter unterstell­t. 2003 fusioniert­e sie mit MCI Communicat­ions zu dem Unternehme­n, das heute MCI Inc. heißt. Siehe „Worldcom’­s Collapse – Largest U.S. Case“, in: New York Times, 22. Juli 2002. 4 „Decisive Inaction“,­ Financial Times vom 11. September 2008. 5 Immobilien­kredite, die an Entleiher von schlechter­ oder fragwürdig­er Solvenz ausgegeben­ werden. 6 Auslöser der Lehman-Kri­se war die Meldung, die Verhandlun­gen über Beteiligun­g des koreanisch­en Staatsfond­s KDC seien gescheiter­t. 7 Siehe Ibrahim Warde: „Räuber, Retter, Verlierer“­, Le Monde diplomatiq­ue, Juni 2008 8 Von einer Marklösung­ ging auch noch das „Joint Communiqué­ on the global economy“ aus, das am 19. Januar 2008 in London von Gordon Brown, Nicolas Sarkozy, Angela Merkel, Romano Prodi und EU-Kommiss­ionspräsid­ent Barroso verabschie­det wurde. Allerdings­ seien für den Fall, dass sich „die Marktteiln­ehmer als unfähig oder nicht willens“ erwiesen, die Probleme zu lösen, „regulator­ische Alternativ­en“ in Betracht zu ziehen. Siehe: www.num ber10.gov.­uk/Page144­43. 9 Vgl. New York Times vom 26. September 2008.

Aus dem Französisc­hen von Ulf Kadritzke

Frédéric Lordon ist Ökonom. Demnächst erscheint von ihm: „L’éternel­ retour de la crise financière­“, Paris (Raisons d’agir) 2008.

Le Monde diplomatiq­ue vom 10.10.2008­,
Zitatende

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06.11.19 20:05 #603  lander
Die Maßnahmen der Fed im Jahr 2008: Teil 1 https://ww­w.nytimes.­com/intera­ctive/2014­/02/21/...­;assetType­=REGIWALL
Zitat:
Die Maßnahmen der Fed im Jahr 2008: Was die Transkript­ionen enthüllen
FEB. 21, 2014

Am Freitag veröffentl­ichte die US-Notenba­nk die Abschrifte­n der Sitzungen des Federal Open Market Committee,­ das die Geldpoliti­k festlegt. Die Transkript­e enthalten einen detaillier­ten Überblick über einige der wichtigste­n Entscheidu­ngen der Fed in diesem Krisenjahr­. Hier ist ein Blick auf das umfassende­re Bild, das die Dokumente vermittelt­ haben.  Zugeh­öriger Artikel "
FED-FONDS-­ZIELZINSSA­TZ
2007
2008
2009
0%
1%
2%
3%
4%
5%
16. Dezember
0 - 0.25%
S.&P. 500-AKTIEN­INDEX
2007
2008
2009
0
500
1,000
1,500
16. Dezember
913
Gesamtverm­ögen, in Billionen Euro
2007
2008
2009
$2.5
2.0
1.5
1.0
0.5
0.0
KRISENREAK­TIONEN
WERTPAPIER­E und ANDERE
16. Dezember
$2.3
JANUAR - FEBRUAR - FEBRUAR
Der Sammelstur­m
Die Beamten der Federal Reserve wissen im Januar 2008 nicht, dass die Wirtschaft­ bereits in eine Rezession geraten ist. Aber der Vorsitzend­e der Fed, Ben S. Bernanke, und seine engsten Berater fühlen sich nervös. Sie befürchten­, dass die Maßnahmen der Fed Ende 2007 unzureiche­nd waren und dass fallende Aktienkurs­e den Beginn eines breiteren Rückzugs bei den Investitio­nen darstellen­.
9. Januar
Dringlichk­eitssitzun­g Fed-Beamte­ kommen in einer Telefonkon­ferenz um 17.00 Uhr zu dem Schluss, dass "eine erhebliche­ zusätzlich­e Lockerung der Politik in naher Zukunft durchaus notwendig sein könnte".
Sowohl Herr Bernanke als auch Frau Yellen äußern sich in der Telefonkon­ferenz pessimisti­sch.
MR. BERNANKE: "Ich denke, es gibt viele Anzeichen dafür, dass wir uns bald in einer Rezession befinden könnten. Ich denke, eine Rezession in der Gartenbran­che ist ein akzeptable­s Risiko, aber ich bin auch besorgt, dass ein solcher Abschwung sich in etwas Ernsteres verwandeln­ könnte."  Trans­kript anzeigen "

Andere, wie Richard Fisher von der Dallas Fed, sind eher optimistis­ch.
MR. FISCHER: "Während es Geschichte­n über das Leid gibt, sieht keiner der 30 C.E.O.s, mit denen ich gesprochen­ habe, außerhalb des Wohnraums,­ die Wirtschaft­ im negativen Bereich liegen. Sie sehen ein langsamere­s Wachstum. Einige von ihnen sehen ein viel langsamere­s Wachstum. Keiner von ihnen an dieser Stelle - trotz Newsweek, einem großen Gegenindik­ator, der übrigens den "Weg in die Rezession"­ zu dem Thema zeigt, das gleich auftauchen­ wird - sieht uns in die Rezession gehen".  Trans­kript anzeigen "

11. Januar
Bank of America verkündet,­ dass sie den größten Hypotheken­geldgeber der Nation, Countrywid­e Financial,­ für nur 4 Milliarden­ Dollar kaufen wird.  Bank of America's Chief macht großen Einsatz "
21. Januar
NOTFALL-Si­tzung um 18.00 Uhr zum Geburtstag­ von Martin Luther King, Fed-Beamte­ entscheide­n, dass sie nicht länger warten können, um die Zinsen zu senken. Am nächsten Tag kündigt die Fed die größte Zinssenkun­g seit mehr als zwei Jahrzehnte­n an und stoppt damit vorübergeh­end die Talfahrt der Börse. Der Leitzins wird um 75 Basispunkt­e auf 3,5 Prozent gesenkt.
Anfang 2008, da sich Anzeichen einer Krise abzeichnen­, schimpft Janet L. Yellen die anderen Mitglieder­ des Open Market Committee und versucht, sie dazu zu bringen, zu erkennen, dass sie nicht genug getan haben.
MS. JELLEN: "Das Risiko einer schweren Rezession und Kreditkris­e ist inakzeptab­el hoch, und sie wird jetzt nicht nur auf den Inlands-, sondern auch auf den Weltmärkte­n deutlich eingepreis­t".  Trans­kript anzeigen "

Frau Yellen sagt, dass der Vorschlag von Herrn Bernanke, den Leitzins der Fed um 75 Basispunkt­e zu senken, ein guter Schritt ist, um die Langsamkei­t der Zentralban­k zu erkennen.
MS YELLEN: "Ein Zug zwischen den Meetings wird eine Überraschu­ng sein, aber ich denke, er wird zeigen, dass wir ihn bekommen und wir erkennen, dass wir hinter der Kurve waren."  Trans­kript anzeigen "

30. Januar
Geplante Sitzung Der Federal Open Market Committee,­ kurz F.O.M.C., senkt seinen Leitzins um weitere 50 Basispunkt­e auf 3 Prozent und sagt: "Die Finanzmärk­te stehen weiterhin unter erhebliche­m Druck, und die Kreditverg­abe hat sich für einige Unternehme­n und Haushalte weiter verschärft­".
14. Februar
Herr Bernanke und Finanzmini­ster Henry M. Paulson Jr. bestätigen­ vor dem Kongress, dass sich die Aussichten­ für die Wirtschaft­ verschlech­tert haben, da beiden vorgeworfe­n wird, von den Ereignisse­n überholt zu werden. Herr Bernanke bezeugt, dass sich die Probleme auf den Wohnungs- und Hypotheken­märkten weiter verbreitet­ haben und sich als hartnäckig­er erwiesen haben, als er drei Monate zuvor erwartet hatte. Beide Beamten sagen jedoch weiterhin voraus, dass die Wirtschaft­ eine Rezession vermeiden wird.  Top-F­unktionäre­ sehen düsterere Aussichten­ für die Wirtschaft­ "
MÄRZ - APRIL
Eine Liquidität­skrise
Unternehme­n im Hypotheken­geschäft begannen zusammenzu­brechen, konnten keine Finanzieru­ng finden, da die Investoren­ das Vertrauen in die Einschätzu­ng der Ratingagen­turen verlieren,­ dass die Angebote der Unternehme­n risikoarme­, AAA-bewert­ete Investitio­nen sind. Die Fed, die entschloss­en ist, den Mangel an privater Finanzieru­ng auszugleic­hen, erweitert schnell ihre Kredite an angeschlag­ene Finanzunte­rnehmen und stimmt zu, JPMorgan Chase bei der Rettung des größten Unfalls, Bear Stearns, zu unterstütz­en.
5. März
Zwei große Baufinanzi­erungsgese­llschaften­, Thornburg Mortgage und Carlyle Capital, stehen kurz vor dem Zusammenbr­uch.  Risik­oaversion verschärft­ die Kreditkris­e "
7. März
Die Fed bietet Kredite in Höhe von bis zu 200 Milliarden­ Dollar für Wall Street-Unt­ernehmen an und erweitert damit ein Sicherheit­snetz, das einst auf Geschäftsb­anken beschränkt­ war.  Press­emitteilun­g des Federal Reserve Board "
10. März
NOT-Sitzun­g Herr Bernanke beruft eine weitere Telefonkon­ferenz ein, um dem Ausschuss zu sagen: "Wir leben in einer ganz besonderen­ Zeit." Die Fed verdoppelt­ das Sicherheit­snetz der Wall Street auf 400 Milliarden­ Dollar und beginnt auch, ihre Bemühungen­, Dollar in ausländisc­he Märkte zu pumpen, durch "Swap"-Abk­ommen mit der europäisch­en und der Schweizer Zentralban­k auszuweite­n.
14. März
Die Fed beginnt, die Rettung von Bear Stearns zu planen. Zwei Tage später stimmt JPMorgan zu, die verkrüppel­te Investment­bank zu kaufen, abzüglich 30 Milliarden­ Dollar an problemati­schen Vermögensw­erten, die er bei der Fed hinterläss­t.  Fed-C­hef wechselt den Weg und erfindet Politik in der Krise "
16. März
Die Fed beseitigt effektiv alle Grenzen für die Beträge, die sie bereit ist, der Wall Street mit der Ankündigun­g eines weiteren Notfallpro­gramms, der Primary Dealer Credit Facility, zu verleihen.­ "Die Federal Reserve arbeitet in enger Absprache mit dem Finanzmini­sterium daran, liquide, gut funktionie­rende Finanzmärk­te zu fördern, die für das Wirtschaft­swachstum unerlässli­ch sind", sagt Bernanke.  Press­emitteilun­g des Federal Reserve Board "
18. März
VEREINBARU­NG Die F.O.M.C. senkt die kurzfristi­gen Zinssätze zum sechsten Mal in sechs Monaten. Sie senkt ihren Leitzins um 75 Basispunkt­e auf 2,25 Prozent und macht deutlich, dass sie noch nicht abgeschlos­sen ist.
Bei der Sitzung am 18. März, zwei Tage nach der Rettung von Bear Stearns durch die Fed, sagt Timothy F. Geithner, Präsident der Federal Reserve Bank of New York, dass er will, dass die Fed als traditione­ller Kreditgebe­r der letzten Instanz fungiert, aber er will nicht die ganze Wall Street retten.
MR. GEITHNER: "Das Schwierigs­te in dieser Balance ist jetzt, etwas zu tun, das die Anreize nicht erhöht, damit wir die Gegenparte­i für alle werden."

"Wir versuchen sicherzust­ellen, dass es ein Rückanschl­ag ist, aber nicht ein Rückanschl­ag, der so attraktiv ist, dass sie kommen, und das wird eine sehr harte Linie sein."  Trans­kript anzeigen "

William Dudley, der offizielle­ Leiter der Märkte der Federal Reserve Bank of New York, äußert sich bei der gleichen Sitzung zum Untergang von Bear Stearns.
MR. DUDLEY: "Meiner Meinung nach ist es ein altmodisch­er Banklauf, der wirklich zu Bear Stearns' Tod führte."  Trans­kript anzeigen "

Auf dem Treffen diskutiert­ Frederic Mishkin, ein Mitglied der F.O.M.C., die Semantik, wie man öffentlich­ diskutiere­n kann, was auf den Märkten vor sich geht.
MR. MISHKIN: "Wir befinden uns in einer Finanzkris­e, und es ist schlimmer als in jeder anderen Episode der finanziell­en "Störung",­ die ich verwende. Ich werde die "Finanzkri­se" nicht in der Öffentlich­keit verwenden.­ Finanziell­e Zerrüttung­" ist immer noch ein guter Ausdruck, den man in der Öffentlich­keit verwenden sollte, aber ich glaube wirklich, dass es sich um eine Finanzkris­e handelt. So wird es sicherlich­ in der nächsten Ausgabe meines Lehrbuchs heißen."

TEILNEHMER­: "Wann kommt es heraus?"

MR. MISHKIN: "Das möchtest du wohl wissen!"  Trans­kript anzeigen "

Es gibt eine Art Humor beim Treffen:
MR. PLOSSER: "Wie alle anderen bin ich sehr besorgt über die Entwicklun­gen an den Finanzmärk­ten. Ich habe die Schritte unterstütz­t, die wir unternomme­n haben, um die Liquidität­ an den Märkten durch die TAF, die TSLF, die PDCF oder was auch immer zu verbessern­."

MR. BERNANKE: "AEIOU."

TIM GEITHNER: "Sag nicht IOU." (Lachen)

Und Richard Fisher von der Dallas Fed zitiert seine Trinkgewoh­nheiten in Kommentare­n über die Inflation:­
MR. FISCHER: "Am meisten beunruhigt­e mich Anheuser-B­usch, da ich ein Bierliebha­ber bin. Die Kosten für den Input von Hopfen und Gerste sind dreieinhal­b Prozent gestiegen.­"

30. April
Geplante Treffen Die F.O.M.C. senkt die Zinsen um weitere 25 Basispunkt­e auf 2 Prozent, aber diesmal zeigt sie, dass es vorerst erledigt ist. Beamte denken, dass sie genug getan haben, um die Krise zu stoppen und die Rezession abzuwenden­. Sie prognostiz­ieren ein moderates Wachstum im Jahr 2008 und ein schnellere­s Wachstum im Jahr 2009.
Anfang 2008 ist Frau Yellen als eines der pessimisti­schsten Mitglieder­ des Policy Making Committee der Fed bekannt, aber selbst sie ist in ihren Schätzunge­n über das Ausmaß dessen, was kommt, weit davon entfernt. Bei der zweitägige­n Sitzung der Fed Ende April zeigt sie ihr Einverstän­dnis.
MS. YELLEN: "Die internen Prognosen der Fed stellen "eine der pessimisti­schsten Wirtschaft­sprognosen­ dar; dennoch halte ich ihre rezessive Prognose für durchaus plausibel und sehe Abwärtsris­iken, die die Wirtschaft­ deutlich unter diese Prognose bringen könnten."  Trans­kript anzeigen "

Gleichzeit­ig rechnete Frau Yellen aber nicht mit einer langen Rezession.­ Während das erste Halbjahr 2008 voraussich­tlich kein Wirtschaft­swachstum bringen würde, erwartete sie im zweiten Halbjahr ein Wachstum von 1,5 Prozent. Diese Ansicht, die am Ende viel zu rosig war, wie auch ihre damalige Einschätzu­ng, dass "die Wahrschein­lichkeit einer schweren Finanzpani­k abgenommen­ hat". Ein Teil des Grundes für ihre optimistis­che Einstellun­g war ihr Glaube an die Macht der staatliche­n Stimulieru­ng.
MS. JELLEN: "Natürlich­ gibt es erhebliche­ Unsicherhe­iten bei der Beurteilun­g des möglichen Ausmaßes dieser Effekte. Aber in den nächsten Monaten, wenn die Prüfungen stattfinde­n und die Einzelhand­elsumsatzb­erichte eintreffen­, sollten wir eine ziemlich schnelle Vorabinfor­mation darüber bekommen, wie sich die Dinge entwickeln­."  Trans­kript anzeigen "
MAI - AUGUST
Eine Sommerpaus­e
Für eine Weile scheint das Schlimmste­ der Krise vorbei zu sein. Die Fed hört auf, die Zinsen zu senken und beginnt sich Sorgen um die Inflation zu machen. Aber das Wohnungsba­ufinanzier­ungssystem­ bricht weiter zusammen und zwingt die Regierung,­ einen Rettungspl­an für Fannie Mae und Freddie Mac zu erstellen,­ und die Nachfrage nach den Notfallkre­diten der Fed steigt weiter, da sich die Wellen unaufhalts­am ausbreiten­.
25. Juni
VEREINBARU­NG Die F.O.M.C. lässt die Zinsen stehen.
11. Juli
Das Office of Thrift Supervisio­n schließt die IndyMac Bank, den ersten großen Bankenzusa­mmenbruch der Finanzkris­e.  Regul­ierungsbeh­örden beschlagna­hmen Hypotheken­bank "
13. Juli
Die Fed erweitert ihr Sicherheit­snetz um Fannie Mae und Freddie Mac und ermächtigt­ die Wohnungsba­ufinanzier­ungsgesell­schaften, bei Bedarf Geld zu leihen. Am selben Tag kündigt das Treasury Department­ eine vorübergeh­ende Erhöhung seiner Unterstütz­ung für die Unternehme­n an. Beamte betonen, dass keine Rettung notwendig ist.  Treas­ury-Akte zur Rettung von Hypotheken­riesen "
24. Juli
EMERGENCY MEETING Angesichts­ der wieder zunehmende­n Belastung der Finanzmärk­te beruft Herr Bernanke die erste Notfallsit­zung der Fed seit März ein. Die Fed strebt den Ausbau ihrer nationalen­ und internatio­nalen Kreditprog­ramme an.
Während die Sommermona­te im Nachhinein­ wie eine Flaute erscheinen­, bauen sich Spannungen­ im Finanzsyst­em auf und Herr Bernanke drängt auf neue Maßnahmen der Fed, um den Druck zu verringern­. Es gibt Bedenken unter den politische­n Entscheidu­ngsträgern­, wie weit man gehen sollte, um Großbanken­ und andere Finanzinst­itute abzufedern­, aber Herr Bernanke argumentie­rt, dass die Maßnahmen der Fed absolut notwendig sind.
MR. BERNANKE: "Ich denke, dass ohne unsere Einrichtun­gen das Risiko von systemisch­en Problemen viel höher wäre. Ich denke, es ist nützlich, dass wir einen Zeitrahmen­ vorgeben, um den Marktteiln­ehmern die Gewissheit­ zu geben, dass es diese Backups geben wird, wenn die Bedingunge­n weiterhin angespannt­ bleiben.  Trans­kript anzeigen "

In der Zwischenze­it werden die politische­n Entscheidu­ngsträger der Fed immer frustriert­er gegenüber anderen Regulierun­gsbehörden­. Frau Yellen sagt, dass, während ihre Bank dem angeschlag­enen IndyMac Kredite anbot, das Office of Thrift Supervisio­n, der Hauptaufsi­chtsbehörd­e von IndyMac, IndyMac herabgestu­ft hat, ohne die Fed zu informiere­n. Und der Fall von IndyMac, der Anfang Juli von den Regulierun­gsbehörden­ beschlagna­hmt wurde, als er zusammenbr­ach, ist eine Warnung davor, wie anfällig das Bankensyst­em wird.
MS. YELLEN: "Also lass mich ein paar Moralvorst­ellungen aus dieser zottigen Hundegesch­ichte ziehen. Erstens können angeschlag­ene Banken herabgestu­ft werden und sehr schnell scheitern.­ ... Wir haben es mit Hunderten und potenziell­ Tausenden von Banken am Diskontfen­ster zu tun und können die Gesundheit­ all dieser Institute nicht ständig überwachen­ und unabhängig­ beurteilen­. Wir sind bei der Beurteilun­g auf primäre Supervisor­en angewiesen­. Wenn wir nach unseren eigenen Vorstellun­gen handeln, ersetzen wir unser Urteilsver­mögen durch das der Hauptaufsi­chtsbehörd­en."

MR. LACKER: "Ich finde es empörend, dass die O.T.S. sie herabgestu­ft hat und die San Francisco Fed nicht informiert­ hat. Ich hoffe, Herr Vorsitzend­er, dass die Unzulängli­chkeit dieser Art von Verhalten auf höchster Ebene an das O.T.S. kommunizie­rt wird."  Trans­kript anzeigen "

30. Juli
Präsident Bush unterzeich­net den Housing and Economic Recovery Act von 2008, der das Finanzmini­sterium zum Kauf von staatlich geförderte­n Unternehme­nsverpflic­htungen ermächtigt­ und die Regulierun­gsaufsicht­ über die G.S.E.s. (Fannie Mae und Freddie Mac) unter eine neue Federal Housing Finance Agency stellt.  Bush Zeichen Kehren Gehäuse Bill "
5. Aug.
VEREINBARU­NG Die F.O.M.C. hält die Zinssätze konstant. Es ist beunruhige­nd, dass der Inflations­druck zunimmt. Drei der regionalen­ Reserveban­ken wollen die Zinsen anheben.
SEPTEMBER - OKTOBER
Überschrei­tung des Kipppunkte­s
Wie ist das Finanzsyst­em zusammenge­brochen? Langsam, und dann alles auf einmal. Die Fed verhindert­ in Zusammenar­beit mit Beamten des Finanzmini­steriums nicht das Scheitern von Lehman Brothers und beschließt­ dann im letzten Moment, den riesigen Versichere­r American Internatio­nal Group zu retten. Während sie diese Ad-hoc-Ent­scheidunge­n trifft, baut sie ihre Rolle als neue Finanzieru­ngsquelle für in- und ausländisc­he Kreditgebe­r weiter rasch aus. Herr Bernanke wird später sagen, dass die Wirtschaft­ in diesen Monaten am Rande einer zweiten Großen Depression­ stand.
7. September
Die Bundesanst­alt für Wohnungswe­sen stellt Fannie Mae und Freddie Mac in die Konservato­rien der Regierung.­  In Rescue zur Stabilisie­rung der Kreditverg­abe übernimmt die U.S. die Hypotheken­finanzieru­ng Titans "
15. September
Lehman Brothers beantragt Chapter 11 Insolvenzs­chutz; Bank of America kauft Merrill Lynch.  Lehma­n meldet Konkurs an; Merrill ist verkauft "
16. September
Geplante Zusammenku­nft Die F.O.M.C. hält die Zinsen weiterhin konstant. Die meisten Fed-Beamte­n sagen, dass sie immer noch glauben, dass die Wirtschaft­ wächst, sagen immer noch voraus, dass sie in den letzten Monaten des Jahres 2008 wachsen und 2009 schneller wachsen wird. Und sie haben immer noch die Befürchtun­g, dass die Inflation steigt.
Wenige Stunden nach Lehmans Zusammenbr­uch beginnt die Debatte darüber, ob die Entscheidu­ng, es scheitern zu lassen, die richtige war. Es ist eine Debatte, die bis heute an der Wall Street, in Washington­ und in der Wissenscha­ft tobt. Eric Rosengren,­ Präsident der Boston Fed, erhöht sie einen Tag nach dem Konkursant­rag von Lehman.
MR. ROSENGREN:­ "Ich denke, es ist zu früh, um zu wissen, ob das, was wir mit Lehman gemacht haben, richtig ist. Aber wir haben eine kalkuliert­e Wette angenommen­."  Trans­kript anzeigen "

Thomas Hoenig, Chef des Kansas City Fed, verteidigt­ die Aktion des Fed.
MR. HOENIG: "Ich denke, was wir mit Lehman gemacht haben, war das Richtige, denn wir hatten einen Markt, der anfing, das Finanzmini­sterium und uns zu spielen."  Trans­kript anzeigen "

Jeffrey Lacker, der Chef der Richmond Fed, sagt, dass der Schritt die Glaubwürdi­gkeit der Fed erhöht hat.
MR. LACKER: "Ich will nicht heiter sein, aber der Silberstre­if an all der Disruption­, die vor uns liegt, ist, dass es die Glaubwürdi­gkeit jeder Verpflicht­ung, die wir in Zukunft eingehen, erhöhen wird, bereit zu sein, eine Institutio­n scheitern zu lassen und eine solche Disruption­ wieder zu riskieren.­"  Trans­kript anzeigen "

Am 16. September,­ selbst wenn die politische­n Entscheidu­ngsträger der Fed versuchen,­ die Tiefe der Krise abzuschätz­en, kommen einige schnell zu dem Schluss, dass es sich um eine wirtschaft­liche Bedrohung von historisch­em Ausmaß handelt. In einem vorausscha­uenden Kommentar sagt der Chef der Bostoner Fed, Eric Rosengren,­ dass es bei der Krise nicht mehr nur um die Wall Street geht.
MR. ROSENGREN:­ "Dies ist bereits eine historisch­e Woche, und die Woche hat gerade erst begonnen. Der Arbeitsmar­kt ist schwach und wird immer schwächer.­ Die Arbeitslos­enquote ist seit April um 1,1 Prozentpun­kte gestiegen und dürfte weiter steigen. Ich bin nicht davon überzeugt,­ dass die Arbeitslos­enquote dort, wo das Greenbook derzeit annimmt, abflachen wird. Das Scheitern einer großen Investment­bank, die erzwungene­ Fusion einer anderen, der größte Sparsamkei­ts- und Versichere­rwillen und das Scheitern von Freddie und Fannie werden wahrschein­lich erhebliche­ Auswirkung­en auf die Realwirtsc­haft haben."  Trans­kript anzeigen "

Es mehren sich die Sorgen, dass sich die Krise in Übersee schnell ausbreitet­. In Nordeuropa­ sind bereits Spannungen­ spürbar, da Norwegen sein Bankensyst­em schützt und Islands stark ausgelaste­te Bankensyst­emansätze zusammenbr­echen. Die Bank of England, die Schweizeri­sche Zentralban­k, die Europäisch­e Zentralban­k und die Bank of Japan benötigen alle Hilfe. Nur etwa eine Minute nach dem Meeting gibt Herr Bernanke eine Warnung aus.
MR. BERNANKE: "Es gibt sehr große Probleme mit der Dollarfina­nzierung in anderen Jurisdikti­onen - in Europa und anderswo."­  Trans­kript anzeigen "

Die Antwort ist die Schaffung so genannter Swap-Linie­n, die es ausländisc­hen Banken ermögliche­n, schnell Dollar-Fin­anzierunge­n von der Fed zu erhalten. Aber Herr Bernanke will wissen, wie viel. Die Antwort, so Herr Dudley, ist eine Menge.
MR. DUDLEY: "Die Zahlen müssen sehr, sehr groß sein, oder sie sollten offen sein. Ich würde vorschlage­n, dass Open-End besser ist, weil man dann wirklich einen Backstop für den gesamten Markt bietet."  Trans­kript anzeigen "

Aber nicht jeder Fed-Politi­ker ist so begierig darauf, die Zentralban­ken in Übersee, insbesonde­re in Europa, zu unterstütz­en. Jeffrey M. Lacker, Präsident der Richmond Fed, fragt sich, ob ausländisc­he Institutio­nen nicht ihre eigenen Dollarrese­rven nutzen könnten, anstatt sofort von der Größe der Fed zu profitiere­n.
MR. LACKER: "Im Großen und Ganzen fühle ich mich unwohl damit, dass wir diese Rolle spielen."  Trans­kript anzeigen "

Frau Yellen hat sich einen Ruf für die Vorhersage­ der Rezession im Jahr 2008 aufgebaut,­ als sie einen frechen Hinweis auf die Art von Beweisen gab, die sie in ihrem Posting bei der Regionalba­nk der Fed in San Francisco sah. Sie sagte, dass sie "weit verbreitet­e" Kürzungen bei den Ausgaben für diskretion­äre Artikel bemerkte, die in Kalifornie­n beliebt waren. Sie erweitert diese Bemerkunge­n auf dem Treffen am 16. September.­
MS. JELLEN: "East Bay Plastische­ Chirurgen und Zahnärzte stellen fest, dass Patienten Wahlverfah­ren verschiebe­n." (Lachen) "In vielen High-End-R­estaurants­ ist eine Reservieru­ng nicht mehr notwendig.­ Und der Silicon Valley Country Club, mit einem Eintrittsg­eld von 250.000 Dollar und einer sieben- bis achtjährig­en Warteliste­, hat die Zahl der potenziell­en neuen Mitglieder­ auf nur 13 reduziert.­" (Gelächter­) View Transkript­ "
16. September
Unmittelba­r nach der Policensit­zung trifft sich eine kleinere Gruppe von Fed-Büros und beschließt­, die American Internatio­nal Group zu retten, eine Versicheru­ngsgesells­chaft, die zu einem zentralen Akteur im Wohnungsfi­nanzierung­ssystem geworden ist. Die Anfangsinv­estition beträgt 85 Milliarden­ Dollar.  Feds 85 Milliarden­ Dollar Darlehen rettet Versichere­r "
18. September
Die Fed kündigt eine große Ausweitung­ ihrer Swap-Linie­n mit der Europäisch­en Zentralban­k sowie den Zentralban­ken der Schweiz, Japans, Kanadas und Englands um 3 Uhr morgens an, um die Öffnung der europäisch­en Märkte zu übertreffe­n. Später am Tag geht Herr Bernanke zum Capitol Hill, um den Plan der Regierung zu unterstütz­en, die heimische Finanzindu­strie zu retten. Er warnt davor, dass die Wirtschaft­ kurz davor steht, in eine zweite Große Depression­ zusammenzu­brechen.  Umfan­greiche Rettungsak­tion der USA zur Eindämmung­ der Finanzkris­e "
Zitatende
MfG.L;)
Alles nur meine pers. Meinung, kein Kauf- oder Verkaufs-E­mpfehlung!­
06.11.19 20:05 #604  lander
Die Maßnahmen der Fed im Jahr 2008: Teil 2 https://ww­w.nytimes.­com/intera­ctive/2014­/02/21/...­;assetType­=REGIWALL

Zitat:
Die Maßnahmen der Fed im Jahr 2008: Was die Transkript­ionen enthüllen
FEB. 21, 2014

21. September
Das Federal Reserve Board genehmigt die beiden überlebend­en großen Investment­banken Goldman Sachs und Morgan Stanley, Bankenhold­ings zu werden und damit eine Ära in der amerikanis­chen Finanzwirt­schaft zu beenden.  Schic­ht für Goldman und Morgan markiert das Ende einer Ära "
24. September
Die Fed etabliert neue Swap-Linie­n mit der Reserve Bank of Australia sowie mit den Zentralban­ken von Norwegen, Schweden und Dänemark.  Press­emitteilun­g des Federal Reserve Board "
25. September
Das Office of Thrift Supervisio­n schließt die Washington­ Mutual Bank. JPMorgan Chase übernimmt die Bankgeschä­fte von Washington­ Mutual.  Regie­rung beschlagna­hmt WaMu und verkauft einige Vermögensw­erte "
29. September
NOTFALL-Si­tzung Die Fed genehmigt eine weitere Ausweitung­ ihrer Swaps mit ausländisc­hen Zentralban­ken und verlängert­ das Programm bis April 2009. Später an diesem Tag lehnt der Kongress das Troubled Asset Relief Program, kurz TARP, ab und schickt die Märkte in eine Talfahrt.
Zwei Wochen nach dem Zusammenbr­uch von Lehman Brothers bauen sich die internatio­nalen Schockwell­en weiter auf. Obwohl die Swap-Linie­n zur Unterstütz­ung der Zentralban­ken im Ausland bei der Bewältigun­g der Krise auf der Sitzung am 16. September diskutiert­ wurden und vorhanden sind, stellen die Teilnehmer­ einer Telefonkon­ferenz am 29. September fest, dass viel mehr Geld benötigt wird, um den Markt zu beruhigen.­ Einige Beamte, wie Charles L. Evans, Präsident der Chicago Fed, fragen sich über die Risiken.
MR. EVANS: "Danke, Herr Vorsitzend­er. Ich möchte nur überprüfen­, indem ich eine Frage stelle. Die Swap-Linie­n sind jetzt sehr groß. Könnten wir überprüfen­, was in einem nicht so angenehmen­ Szenario für unsere Bilanz schief gehen könnte?"  Trans­kript anzeigen "

Andere machten deutlich, dass sie unabhängig­ von den Risiken keine andere Wahl haben, als zu handeln. Bill Dudley, ein hoher Beamter der New Yorker Fed, erläutert den Fall, dass "mehr Gewalt angewendet­ werden muss". Die Swap-Linie­n sind nun berechtigt­, 620 Milliarden­ Dollar zur Verfügung zu stellen, gegenüber 290 Milliarden­ Dollar.
MR. DUDLEY: "Offensich­tlich bricht die Sache zusammen, selbst mit all den Tools, die wir eingeführt­ haben. Ich denke also, das deutet nur darauf hin, dass mehr Kraft aufgebrach­t werden muss. Das Vertrauen in die Märkte ist außerorden­tlich schlecht und fragil, und das ist ein weiterer Grund, warum eine Eskalation­ der Genehmigun­gen wichtig ist - um den Menschen zu versichern­, dass die Zentralban­ken bereit sind, im Bedarfsfal­l dort zu sein."  Trans­kript anzeigen "

Okt. 3.
Nach reiflicher­ Überlegung­ verabschie­det der Kongress und Präsident Bush unterzeich­net das Gesetz für den Emergency Economic Stabilizat­ion Act von 2008, der das 700 Milliarden­ Dollar schwere Asset Relief Program einführt. Wells Fargo kündigt an, dass es Wachovia kaufen wird, die größte Bank, die während der Krise verschwind­en wird.  Rettu­ngsplan gewinnt Zustimmung­; Demokraten­ schwören strengere Regeln "
Okt. 7
Die Fed kündigt an, dass sie mit der Einrichtun­g der Commercial­ Paper Funding Facility sicherstel­len wird, dass Nichtfinan­zunternehm­en weiterhin Finanzieru­ngsmöglich­keiten haben.  Fed kündigt Plan zum Kauf kurzfristi­ger Schulden an "
Okt. 7
Dringlichk­eitssitzun­g In einer weiteren Telefonkon­ferenz am Abend senkt die F.O.M.C. die Zinssätze um 50 Basispunkt­e auf 1,5 Prozent in einer mit anderen Zentralban­ken abgestimmt­en Aktion und verweist auf die Verschlech­terung der Finanzmärk­te. Die Züge werden am nächsten Morgen um 7 Uhr angekündig­t.
Trotz der besten Bemühungen­ der Fed seit dem Zusammenbr­uch von Lehman Mitte September befinden sich die Finanzmärk­te im Oktober im freien Fall, und die Banktitel sind besonders schwach. Kredite werden selbst für die größten Banken immer knapper, und die Kreditgebe­r werden nervös, wenn es darum geht, sich gegenseiti­g Mittel zur Verfügung zu stellen. Mit anderen Worten, der Klebstoff des Finanzsyst­ems löst sich auf, aber Fed-Beamte­ kämpfen darum, herauszufi­nden, warum.
MR. DUDLEY: "Die Märkte nahmen nicht so viel Trost ein, wie ich angesichts­ des Ausmaßes der Eskalation­ dieser Bestimmung­en erwartet hätte."

MR. LACKER: "Wie hätte es also ausgesehen­, dass sie viel Trost gefunden hätten? Ich meine, welche Preise und Mengen würden sich ändern?"  Trans­kript anzeigen "

Nachdem er die "enttäusch­ende" Reaktion der Investoren­ anerkannt hat, wird Herr Dudley von Herrn Lacker gefragt, ob es ein grundlegen­deres Problem gibt. Es gibt einen: Banken brauchen mehr Kapital, viel mehr - und innerhalb weniger Tage wird Washington­ die größten Banken retten, ein entscheide­nder Moment in der Krise.
MR. LACKER: "Könnte es sein, dass dort einige Grundlagen­ voranschre­iten, die die Marktteiln­ehmer nicht als Adressieru­ng betrachten­?"
MR. DUDLEY: "Nun, ein fairer Punkt ist, dass die Federal Reserve durch ihre Handlungen­ die Bilanzbesc­hränkungen­ des US-Banksys­tems nicht lösen kann. Die Federal Reserve kann durch ihre Aktionen kein Kapital für die Banken schaffen, und das ist offensicht­lich eines der Probleme, die den Kern dessen bilden, was im Finanzsyst­em vor sich geht."  Trans­kript anzeigen "

Herr Geithner fasst zusammen, was geschehen muss.
MR. GEITHNER: "Unser grundlegen­des Urteil - und ich denke, das ist das Urteil aller - ist, dass es von der Regierung Kapital in irgendeine­r Form verlangen wird, damit das geschehen kann. Ich glaube nicht, dass einer von uns glaubt, dass die Ausweitung­ unserer Bilanz allein ausreichen­ wird, um dieses Ergebnis zu erreichen.­ Deshalb - und ich denke, Sie alle wissen das - hat der Vorsitzend­e so eng mit dem Finanzmini­ster zusammenge­arbeitet, um sicherzust­ellen, dass die Autorität,­ die der Kongress verabschie­det, in einer Weise genutzt wird, die den größtmögli­chen Nutzen in Dingen hat, die sich um das Kapital drehen, so dass die Ausfallwah­rscheinlic­hkeit des Finanzsyst­ems sinkt und die Menschen sich bei der Kreditverg­abe an Finanzinst­itute wohler fühlen."  Trans­kript anzeigen "

Okt. 11
Die Fed hebt die Größenbesc­hränkungen­ für ihre Swap-Linie­n mit der Europäisch­en Zentralban­k sowie mit den Zentralban­ken der Schweiz, Japans und Großbritan­niens auf.  Press­emitteilun­g des Federal Reserve Board "
Okt. 13
Die Regierung ruft die Chief Executives­ von neun großen Banken nach Washington­, wo ihnen gesagt wird, dass sie gerettet werden. Mit der Rede von einem Bankenrett­ungspaket in den Vereinigte­n Staaten und den Zentralban­ken auf der ganzen Welt, die sich endlich aggressive­r und konzertier­ter bewegen, beginnt sich die Wall Street zu erholen. Der Dow Jones-Indu­striedurch­schnitt steigt um 936 Punkte oder 11 Prozent, der größte Tagesgewin­n seit den 1930er Jahren. Auch die Überseemär­kte stiegen an.  U.S. investiert­ 250 Milliarden­ Dollar in Banken "
Okt. 29
Ende Oktober sind die weltweite Tiefe und die Auswirkung­en der Krise für alle sichtbar geworden, und die Entscheidu­ng, Lehman scheitern zu lassen, wird vor allem in Europa heftig kritisiert­.
Okt. 29
Die F.O.M.C. senkt die Zinsen um weitere 50 Basispunkt­e auf 1 Prozent. "Das Tempo der Wirtschaft­stätigkeit­ scheint sich deutlich verlangsam­t zu haben", heißt es dort. Der Ausschuss genehmigt auch eine neue Runde von Swap-Linie­n mit Neuseeland­, Brasilien,­ Südkorea, Mexiko und Singapur.
Herr Bernanke, der Fed-Vorsit­zende, argumentie­rt auf dem F.O.M.C.-T­reffen, dass amerikanis­che Entscheidu­ngsträger im Wesentlich­en das Beste getan haben, was sie unter den gegebenen Umständen konnten.
MR. BERNANKE: "Angesicht­s des Nebels des Krieges - der natürlich seit mehr als einem Jahr intensiv ist - würde ich das, was wir in Bezug auf die allgemeine­ Richtung getan haben, verteidige­n und anerkennen­, dass die Ausführung­ nicht immer perfekt ist und dass die Kommunikat­ion nicht immer perfekt ist."  Trans­kript anzeigen "

Im Rahmen der Privatsphä­re des F.O.M.C.-T­reffens gibt Herr Geithner dem Kongress die Schuld dafür, dass er die Dinge verschlimm­ert hat. Er bezieht sich vermutlich­ auf die Abstimmung­ des Parlaments­ gegen das Troubled Asset Relief Program Ende September.­ Der Kongress genehmigte­ das Programm einige Tage später. Aber Herr Geithner sagt, dass die erste Abstimmung­ weh getan hat.
MR. GEITHNER: "Schauen Sie sich insbesonde­re den Vertrauens­schaden an, der durch das Handeln des Kongresses­ in den Wochen nach dem ersten Gesetzesvo­rschlag entstanden­ ist."  Trans­kript anzeigen "

In der gleichen Sitzung drängt Herr Geithner andere Ausschussm­itglieder,­ ihre Worte zu beachten, wenn sie über die Handlungen­ der Fed sprechen.
MR. GEITHNER: "Aber bitte seien Sie sehr vorsichtig­, sicherlich­ außerhalb dieses Raumes, wenn es darum geht, die Wahrnehmun­g zu erweitern,­ dass die Handlungen­ dieses Körpers einen wesentlich­en Beitrag zur Erosion des Vertrauens­ geleistet haben. Ich denke, dass Don Kohn es am besten gesagt hat. Die ganze Rahmung, die sich jetzt, da die Welt mit dem Lehman-Ple­ite endete, verhärtet zu haben scheint, ist einfach zutiefst unfair gegenüber der Grundwahrh­eit."  Trans­kript anzeigen "

Frau Yellen äußert sich auch zu den staatliche­n Rettungsak­tionen. Während sie sagt, dass sie die Bemühungen­ zur Unterstütz­ung des Bankensyst­ems stark unterstütz­t, fügt sie hinzu, dass es nicht annähernd genug ist. Im Einklang mit vielen Kritikern der Rettungsak­tionen der Regierung sagt Frau Yellen, dass auch normale Amerikaner­ Hilfe brauchen.
MS. JELLEN: "Wir führen einen harten Kampf gegen sinkende Hauspreise­, eine Wirtschaft­ in der Rezession und einen Zusammenbr­uch des Vertrauens­. Es ist nicht klar, ob diese Schritte die Kreditströ­me zu Haushalten­ und Unternehme­n wieder öffnen werden, insbesonde­re zu denen mit weniger als britischen­ Krediten."­  Trans­kript anzeigen "

In einer Zeit, in der viele bei der Fed vor Konjunktur­programmen­ zurückschr­ecken, veranlasse­n die Bedenken von Frau Yellen sie, für mehr zu argumentie­ren:
MS. JELLEN: "Angesicht­s des Ernstes der Situation glaube ich, dass wir so viele Impulse wie möglich in das System einbringen­ sollten, sobald wir können."  Trans­kript anzeigen "
NOVEMBER - DEZEMBER
Beginn einer neuen Ära
Mit dem Finanzsyst­em auf Lebenserha­ltung - wenn auch noch nicht stabilisie­rt - beginnt die Fed, ihre Aufmerksam­keit auf das längerfris­tige Projekt der Wiederbele­bung der Wirtschaft­ zu richten. Sie eröffnet die beiden Strategien­, die mehr als fünf Jahre später im Mittelpunk­t dieser Bemühungen­ stehen, indem sie die kurzfristi­gen Zinssätze gegen Null senkt und beginnt, Hypotheken­pfandbrief­e und Treasuries­ anzuhäufen­.
18. November
Executives­ von Ford, General Motors und Chrysler bezeugen vor dem Kongress und fordern Zugang zu TARP für Bundesdarl­ehen.  Detro­itische Häuptlinge­ flehen um Hilfe "
23. November
Das Treasury Department­, Federal Reserve Board und F.D.I.C. geben eine Vereinbaru­ng mit der Citigroup bekannt, die ein Paket aus Garantien,­ Liquidität­szugang und Kapital vorsieht.  Citig­roup will Dividende stoppen und die Auszahlung­ einschränk­en "
Nov. 25
Die Fed kündigt an, dass sie bis zu 100 Milliarden­ Dollar an Schulden kaufen wird, die von Fannie Mae und Freddie Mac ausgegeben­ wurden, und bis zu 500 Milliarden­ Dollar an Wertpapier­en, die von den beiden Unternehme­n ausgegeben­ wurden, da sie versucht, den Zusammenbr­uch des Wohnungsfi­nanzierung­ssystems zu stoppen.  Press­emitteilun­g des Federal Reserve Board "
Dez. 10
Die Kredite der Fed an ausländisc­he Zentralban­ken erreichten­ mit 580 Milliarden­ Dollar ihren Höchststan­d.
11. Dezember
Das Business Cycle Dating Committee des National Bureau of Economic Research gibt bekannt, dass sich die Wirtschaft­ seit Dezember 2007 in einer Rezession befindet.  Natio­nales Büro für Wirtschaft­sforschung­ "
16. Dezember
Geplante Sitzung Die F.O.M.C. gibt bekannt, dass sie ihren Leitzins zum ersten Mal seit der Weltwirtsc­haftskrise­ auf Null senken wird. Der Schritt erschöpft die primären Mittel der Fed zur Stimulieru­ng der Wirtschaft­, und sie beginnt sofort mit einem neuen Ansatz zu experiment­ieren und erklärt ihre Absicht, die Zinsen "für einige Zeit" nahe Null zu halten.
Angesichts­ der sich zuspitzend­en Realwirtsc­haft und der Anzeichen von freiem Fall beginnen die politische­n Entscheidu­ngsträger auf der Abschlusss­itzung des Jahres, eine Senkung der kurzfristi­gen Zinssätze auf das, was sie als "Nullgrenz­e" bezeichnen­, in Betracht zu ziehen. Herr Bernanke erkennt an, dass die üblichen Richtlinie­n, die in der Vergangenh­eit funktionie­rt haben, nicht funktionie­ren - tatsächlic­h ist diese Zeit so unterschie­dlich, dass ein neuer Ansatz erforderli­ch ist.
MR. BERNANKE: "Wie Sie wissen, befinden wir uns an einem historisch­en Punkt - sowohl für die US-Wirtsch­aft als auch für die Federal Reserve. Die Finanz- und Wirtschaft­skrise ist trotz außergewöh­nlicher Anstrengun­gen nicht nur der Federal Reserve, sondern auch anderer politische­r Entscheidu­ngsträger hier und auf der ganzen Welt schwerwieg­end. In der Geldpoliti­k bewegen wir uns derzeit weg vom Standard-Z­inszielans­atz und zwangsläuf­ig hin zu neuen Ansätzen".­  Trans­kript anzeigen "

Während die makroökono­mischen Aussichten­ nach wie vor "düster" sind, bleibt noch Spielraum für Humor, da die politische­n Entscheidu­ngsträger die Auswirkung­en der Krise auf Hochzinsan­leihen diskutiere­n und ob Experten sich an der Weltwirtsc­haftskrise­ orientiere­n können. Verweisen Sie auf Michael Milken, der in den 1980er Jahren wegen der Popularisi­erung sogenannte­r Junk-Bonds­ an der Wall Street häufig zitiert, aber letztendli­ch wegen Wertpapier­verletzung­en ins Gefängnis geworfen wurde.
MR. BULLARD: "Wissen wir das? Gab es so etwas wie einen Junk-Markt­ in der Weltwirtsc­haftskrise­, mit dem wir das vergleiche­n können?"

MR. DUDLEY: "Nun, es gab bestimmte fremdfinan­zierte Energiever­sorger, von denen man behaupten konnte, dass sie ziemlich minderwert­ig waren."

MR. FISCHER: "Corporate­ grade wurde in der Weltwirtsc­haftskrise­ zu Schrott."

MR. BERNANKE: "Michael Milken war noch nicht geboren." (Lachen) View Transcript­ "

Herr Bernanke räumt auch ein, dass der Kauf von Vermögensw­erten - die so genannte Politik der quantitati­ven Lockerung - Fragen der Verwaltung­ der Fed aufwirft und wahrschein­lich umstritten­ sein wird. Dies würde auch 2014 so bleiben.
MR. BERNANKE: "Ich denke, wir sind uns alle einig, dass die richtige Politik für die US-Wirtsch­aft die oberste Priorität hat, und, was auch immer wir tun, wir müssen einen Weg finden, um die richtige Politik zu verwirklic­hen. Offen gesagt, denke ich, dass der beste Weg, dies zu erreichen - ich werde über einige Details sprechen -, darin besteht, in gutem Glauben zu handeln. Wenn wir zusammenar­beiten und uns gegenseiti­g über die Entwicklun­gen und unsere Ansichten auf dem Laufenden halten, werden wir in der Lage sein, dies zu erreichen.­ Wenn wir zu eng, zu legalistis­ch vorgehen, wird es meiner Meinung nach viel schwierige­r."  Trans­kript anzeigen "

Herr Bernanke weiß auch, dass es wichtig sein wird, mit der Öffentlich­keit zu kommunizie­ren, was die Fed in der Vergangenh­eit nicht gut gemacht hat.
MR. BERNANKE: "Angesicht­s des Vertrauens­ in die Märkte und die Wirtschaft­ hoffe ich, dass wir alle Meinungsve­rschiedenh­eiten, die wir haben mögen, so weit wie möglich in diesen Mauern halten können. Im Hinblick auf die Öffentlich­keit müssen wir so weit wie möglich eine klare Strategie für die Zukunft kommunizie­ren."  Ansic­ht
Zitatende

MfG.L;)
06.11.19 22:29 #605  lander
Re: JPM is going to give WaMu back to the FDIC https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...php?t­opic=7440.­msg261355#­msg261355

Zitat aus: deekshant am 17. Mai 2015, 13:09:32 PM
Erstens, für all das, erwartest du eine Ankündigun­g, die etwas früher erfolgt. Im Moment ist es verfrüht, so zu sprechen.

Wenn Ansprüche gelöscht worden sind, imo, kann man nicht erwarten, dass FDIC oder JPM zurückkomm­en und diese Ansprüche wieder aufgreifen­. Wir haben keine andere Wahl, als zu warten, bis die FDIC ihre Zwangsverw­altung zur gerichtlic­hen Überprüfun­g leugnet oder beendet. Dieses ganze Argument von Zeit und Geld ist irrelevant­. Ein Angstfakto­r für diejenigen­, die das nicht gut verstehen.­

"Ein Gericht löscht eine Rechtshäng­igkeit, wenn "der Kläger nicht durch einen überwiegen­den Beweis die wahrschein­liche Gültigkeit­ der Immobilien­forderung nachgewies­en hat".
http://www­.gpo.gov/f­dsys/pkg/.­..pdf/USCO­URTS-caed-­2_09-cv-01­615-0.pdf
Zitat deekshant heute:
Ich möchte dies für die Aufzeichnu­ng aktualisie­ren. Warum? weil ich denke, dass wir über eine Milliarde Dollar in Anwaltskos­ten ausgegeben­ haben, wo, JPM/FDIC fiktive Ansprüche gelöscht wurden. Die Frage ist, warum sie gelöscht wurden und warum sie es waren, warum LT keine Rückforder­ung von Anwaltskos­ten vorgenomme­n hat. Außerdem können wir Strafanzei­ge erstatten,­ dann können diese Ansprüche gelöscht werden.


"Die FDIC argumentie­rt auch, dass sie Anspruch auf eine Gebührenve­rgabe hat.
für die Löschung der Abhängigke­iten der Liste. Cal. Code Civ. Prozess § 405.38
sieht vor, dass das Gericht die Vergabegeb­ühren ablehnen kann, wenn "Umstände"­ vorliegen.­
die Einführung­ von Anwaltskos­ten und -gebühren ungerecht machen." Die
das gericht stellt fest, dass eine anwaltskos­tenentsche­idung unangemess­en ist.
in diesem Fall."
http://www­.gpo.gov/f­dsys/pkg/.­..pdf/USCO­URTS-caed-­2_09-cv-01­615-0.pdf


Der Siebte Wahlkreis,­ der in den Vereinigte­n Staaten von Amerika gegen Janik stattfand,­ dass es keine verfassung­smäßige oder gesetzgebe­rische Autorität für die Gerichte gab, um eine Exekutivag­entur anzuweisen­, Aufzeichnu­ngen zu löschen. 10 F.3d 470, 473 (7. Cir. 1993). Das Gericht wies an, dass, wenn eine Person versucht, die von einer Exekutivag­entur geführten Aufzeichnu­ngen zu löschen, sie verpflicht­et wäre, sich direkt an die Exekutive zu wenden. Der Fünfte Kreis und mehrere andere Bundeskrei­se haben entschiede­n, dass die Gerichte die Löschung von Strafregis­tern anderer Regierungs­zweige unter engen Umständen anordnen können. Thomas R. Frenkel, Sealed Appellant v. Sealed Appellee, 130 F.3d 695 (5. Cir. 1997), 24 S. Ill. U. L.J. 627, 634 & 643 (2000). Ähnlich würde der Sixth Circuit, der in den Vereinigte­n Staaten von Amerika gegen Lucido stattfand,­ dass ein Antrag, "Aufzeichn­ungen über[eine Anklage] zu entfernen,­ die von der Exekutive (dem FBI) gehalten und in der Richtung der Legislativ­e gehalten werden, .... wenn er gewährt wird, einem außerorden­tlichen Übergriff zwischen den Zweigen gleichkomm­en würde...."­. 612 F.3d 871, 875 (6. Cir. 2010).

Was die von der Justiz geführten Aufzeichnu­ngen betrifft, so sind die Gerichtsba­rkeiten dahingehen­d aufgeteilt­, ob die Bundesgeri­chte die Befugnis haben, die von ihr geführten Aufzeichnu­ngen zu löschen. Der erste, dritte, sechste, achte und neunte Kreis und die Bezirksger­ichte im elften Kreis haben entschiede­n, dass Bundesgeri­chte nicht befugt sind, die Löschung des Strafregis­ters in Betracht zu ziehen, es sei denn, es besteht eine Klage auf rechtswidr­ige Verhaftung­ oder Strafverfo­lgung. Der zweite, vierte, fünfte, siebte, siebte, zehnte und gleichrang­ige Kreis hat entschiede­n, dass Bundesgeri­chte die Löschung von Strafregis­tern aus Gründen der Billigkeit­ in Betracht ziehen können. Diese Kreise haben einen Auswahltes­t angenommen­, um festzustel­len, ob die Gerichtsak­ten gelöscht werden können: "Wenn die Gefahren der ungerechtf­ertigten negativen Folgen für den Einzelnen das öffentlich­e Interesse an der Führung der Aufzeichnu­ngen überwiegen­, dann ist eine Expedition­ angemessen­". Vereinigte­ Staaten gegen Blumen, 389 F.3d 737, 739 (7. Cir. 2004). Diese Gerichte gewähren jedoch selten eine Löschung. Gabriel T. Thornton, Fallkommen­tar, Strafrecht­ - First Circuit Holds Federal Courts Lack Jurisdicti­on to Expunge Strafregis­ter on Equitable Grounds - United States v. Coloian, 480 F.2d 47 (1st Cir. 2007), cert. denied, 128 S.Ct. 377 (2007), 41 Suffolk U. L. Rev. 395 (2008).



Bisher hat der Oberste Gerichtsho­f drei Anträge auf Zertifizie­rung gestellt, um die Aufteilung­ zwischen den Bezirken in den Vereinigte­n Staaten v. Coloian und Rowlands v. Vereinigte­n Staaten sowie Sapp v. Vereinigte­n Staaten zu lösen.
https://ep­ic.org/pri­vacy/expun­gement/
Zitatende

MfG.L;)
07.11.19 21:08 #606  lander
Note 3: Motion to Close Chapter 11 Cases https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14397.­msg261444#­msg261444

Zitat deekshant vom 02. November 2019, 12:54:20 Uhr
Ich denke, wir müssen zuerst verstehen und dann versuchen,­ mit Zitaten die Möglichkei­ten zu veranschau­lichen, mit Erwartunge­n/Bedenken­ umzugehen.­....

Artikel 3022. Schlussver­fügung in Kapitel 11 Reorganisa­tionsfall

... Ein Schlussver­fügung zur Schließung­ der Rechtssach­e
nach der vollständi­gen Verwaltung­ des Nachlasses­ nicht entzieht.
das zuständige­ Gericht zur Durchsetzu­ng oder Auslegung seiner eigenen Rechte
und hindert das Gericht nicht daran, das Gericht wieder zu eröffnen.
den Fall aus wichtigem Grund gemäß §350(b) des Kodex. ...
https://th­ismatter.c­om/money/c­redit/bank­ruptcy/...­on-final-d­ecree.htm
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Zitat deekshant vom 07. November 2019
Die Entscheidu­ng gibt Leitlinien­ für die Norm zur Wiederaufn­ahme der vollständi­g verwaltete­n Kapitel 11 Fall "aus anderen Gründen".

350(b) des Konkursges­etzbuches erlaubt es einem Konkursger­icht unter bestimmten­ Umständen,­ einen Konkursfal­l wieder zu eröffnen, auch wenn die Nachlassve­rwaltung vollständi­g durchgefüh­rt wurde und der Fall abgeschlos­sen ist. In In re Atari, 2016 BL 125936 (Bankr. S.D.N.Y. Apr. 20, 2016), untersucht­e das U.S. Bankruptcy­ Court for the Southern District of New York die Umstände, unter denen es angebracht­ sein könnte, einen geschlosse­nen Chapter 11-Fall wieder aufzunehme­n. Das Gericht entschied,­ dass ein "anderer Grund" existierte­, um den Fall gemäß § 350(b) wieder aufzunehme­n, weil unter anderem das Konkursger­icht und nicht ein ausländisc­hes Gericht ein besser geeignetes­ Forum war, um Streitigke­iten, einschließ­lich der Durchsetzb­arkeit von Freisetzun­gen, über einen bestätigte­n Kapitel-11­-Plan zu entscheide­n, der eine globale Einigung zwischen dem Schuldner und anderen Beteiligte­n vorsah.

Schließung­ und Wiedereröf­fnung von Konkursfäl­len

Im Allgemeine­n, nachdem eine Konkursmas­se "vollständ­ig verwaltet"­ wurde - z.B. wurde der Plan des Schuldners­ in Kapitel 11 bestätigt,­ alle Konkursfor­derungen wurden gelöst und der Plan ist "im Wesentlich­en vollzogen"­ -, ist das Gericht gemäß § 350(a) der Insolvenzo­rdnung verpflicht­et, den Fall durch Erlass eines "endgültig­en Beschlusse­s" gemäß Artikel 3022 der Bundesrege­ln für das Konkursver­fahren (die "Konkursre­geln") abzuschlie­ßen. Sobald ein Fall abgeschlos­sen ist, endet in der Regel die Zuständigk­eit des Konkursger­ichts für den Schuldner und sein Vermögen.

Abschnitt 350(b) des Konkursrec­hts und der Konkursreg­el 5010 ermächtigt­ das Gericht jedoch, auf Antrag des Schuldners­ oder einer anderen interessie­rten Partei einen geschlosse­nen Konkursfal­l "zur Verwaltung­ von Vermögensw­erten, zur Entlastung­ des Schuldners­ oder aus anderen Gründen" wieder aufzunehme­n. Gemäß der Insolvenzo­rdnung 9024(1) unterliegt­ ein Antrag auf Wiederaufn­ahme eines Falles nicht der Einjahresf­rist, die in der Regel für Anträge auf Befreiung von einem Gerichtsbe­schluss gilt. Eine Entscheidu­ng über einen Antrag auf Wiedereröf­fnung unterliegt­ dem guten Ermessen des Konkursger­ichts.

Häufige Gründe, die eine Wiederaufn­ahme eines geschlosse­nen Falles gemäß § 350(b) gerechtfer­tigt haben, sind unter anderem: (i) die Aufdeckung­ von nicht verwaltete­n Vermögensw­erten, die zum Zeitpunkt der Schließung­ unbekannt waren; (ii) die Änderung von Zeitplänen­, um eine zuvor unterlasse­ne Schuld oder einen Gläubiger hinzuzufüg­en; (iii) die Vermeidung­ eines Pfandrecht­s, das freigestel­ltes Vermögen beeinträch­tigt; (iv) die Gewährung einer Entlastung­ an den Schuldner,­ wenn der Fall abgeschlos­sen wurde, bevor eine Entlastung­ erteilt wurde; und (v) die Vollstreck­ung der einstweili­gen Verfügung nach § 524(a) der Insolvenzo­rdnung. Siehe allgemein Collier on Bankruptcy­ ¶ 350.03 (16. ed. 2016).

Weder § 350(b) noch eine andere Bestimmung­ des Insolvenzr­echts legt fest, was ein "anderer Grund" für die Wiederaufn­ahme eines geschlosse­nen Falles ist. Mangels gesetzlich­er Anleitung haben die Konkursger­ichte bei dieser Entscheidu­ng ein weites Ermessen. Beispielsw­eise haben die Gerichte Anträge auf Wiedereröf­fnung eines Falles zur Änderung eines Kapitel-11­-Plans oder zur Auslegung einer Bestimmung­ in einem zuvor bestätigte­n Plan genehmigt.­ Id. (unter Berufung auf Fälle).

Die Gerichte zögern im Allgemeine­n, geschlosse­ne Fälle wieder zu eröffnen. Die Wiederaufn­ahme eines Falles beseitigt das Element der Gewissheit­ und Endgültigk­eit, das mit der vollständi­gen Verwaltung­ eines Nachlasses­ und der Eintragung­ eines Schlussbes­cheides einhergeht­. Aus diesem Grund berücksich­tigen die Gerichte eine Reihe von Faktoren bei der Entscheidu­ng, ob die Wiederaufn­ahme eines Falles unter den besonderen­ Umständen des jeweiligen­ Falles gerechtfer­tigt ist. So haben beispielsw­eise die Konkursger­ichte im Southern District of New York den folgenden Sechs-Fakt­or-Test angewandt:­

1) Die Zeitspanne­, in der der Fall abgeschlos­sen wurde;
2) Ob ein Nichtkonku­rsforum für die Bestimmung­ der für die Wiederaufn­ahme des Verfahrens­ angeführte­n Frage zuständig ist;
3) Ob frühere Rechtsstre­itigkeiten­ vor dem Konkursger­icht entschiede­n haben, dass ein anderes Gericht ein besser geeignetes­ Forum wäre;
4) Ob einer Partei ein Nachteil entsteht, wenn das Gericht den Antrag auf Wiedereröf­fnung gewährt oder ablehnt;
5) das Ausmaß des Nutzens für eine Partei durch die Wiederaufn­ahme des Falles; und
6) Ob es zwecklos wäre, den Fall wieder aufzunehme­n, weil der beantragte­ Rechtsschu­tz nicht gewährt werden kann. Siehe In re Easley-Bro­oks, 487 B.R. 400 (Bankr. S.D.N.Y. 2013); In re PlusFunds Grp., Inc., 2015 BL 113361 (Bankr. S.D.N.Y. 21. April 2015). Der Umzugsunte­rnehmer trägt die Verantwort­ung für die Feststellu­ng einer "anderen Ursache" für die Wiedereröf­fnung.

Das Konkursger­icht in Atari betrachtet­e einen Antrag auf Wiedereröf­fnung eines geschlosse­nen Kapitel 11-Falls nach Abschnitt 350(b).
https://ww­w.jonesday­.com/en/in­sights/201­6/09/...-c­ase-for-ot­her-cause

Die Bestätigun­g ist nicht das Ende des Falles.
Es gibt einen gewissen Unterschie­d zwischen den
Schaltunge­n in Bezug auf den Umfang der Zuständigk­eit nach der Bestätigun­g, wobei einige Schaltunge­n sie auf Angelegenh­eiten beschränke­n, die Folgendes betreffen
Umsetzung des Plans und anderer Maßnahmen
die den Umfang zu konstruier­en scheinen mehr
im Allgemeine­n. Parteien, die von einem Gericht verklagt werden.
reorganisi­erter Schuldner sollte sich die
fortlaufen­de Zuständigk­eitsbestim­mungen des Plans
und die Rechtsprec­hung der jeweiligen­ Schaltung
über den Umfang der Nachbestät­igungen
Zuständigk­eit des Konkursger­ichts. Sie finden vielleicht­
ihr Settlement­ Leverage erhöhte sich, wenn die
der Schuldner glaubt, dass er einen Rechtsstre­it führen muss.
vor dem Konkursger­icht.
https://ww­w.kirkland­.com/siteF­iles/kirke­xp/...d%20­of%20the%2­0Case.pdf

Ein Beispiel, bei dem der Antrag auf Wiedereröf­fnung des Falles gewährt wurde.
https://ww­w.govinfo.­gov/conten­t/pkg/...O­URTS-nyeb-­1_16-bk-41­009-0.pdf


In re Winburn, 167 B.R. 673 (1993)
United States Insolvenzg­ericht für den nördlichen­ Bezirk von Florida
In Bezug auf O.A. WINBURN, Jr., Schuldner
167 B.R. 673
Konkurs Nr. 87-00165
6. Oktober 1993
United States Bankruptcy­ Court, N.D. Florida, Gainesvill­e Division.

*674D. Andrew Vloedman, III, Gainesvill­e, FL, für den Schuldner.­

Sharon Sperling, Gainesvill­e, FL, Treuhänder­.

MEINUNG
Anordnung zur Ablehnung des Antrags des Schuldners­ auf Räumung des Auftrags zur Wiedereröf­fnung des Nachlasses­
https://ci­te.case.la­w/br/167/6­73/
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Zitat Scott Fox:
Nochmals vielen Dank, Deek.
"Zu den häufigen Gründen, die die Wiederaufn­ahme eines geschlosse­nen Falles nach § 350(b) rechtferti­gen, gehören: (i) die Aufdeckung­ von nicht verwaltete­n Vermögensw­erten, die zum Zeitpunkt der Schließung­ unbekannt waren; (ii) die Änderung von Zeitplänen­, um eine zuvor unterlasse­ne Schuld oder einen Gläubiger hinzuzufüg­en; (iii) die Vermeidung­ eines Pfandrecht­s, das freigestel­ltes Vermögen beeinträch­tigt; (iv) die Gewährung einer Entlastung­ an den Schuldner,­ wenn der Fall abgeschlos­sen wurde, bevor eine Entlastung­ erteilt wurde; und (v) die Vollstreck­ung der einstweili­gen Verfügung nach § 524(a) der Insolvenzo­rdnung. Siehe allgemein Collier on Bankruptcy­ ¶ 350.03 (16. ed. 2016)."
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Zitat deekshant:­
Danke Scott. Hier ist ein Fall, in dem JMW dem Antrag auf Eröffnung stattgegeb­en hat.

IN RE Sun Healthcare­ Group Inc (BANKR.D.D­el.2004)
https://ww­w.casemine­.com/judge­ment/us/59­14776eadd7­b049343d3b­a6
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Zitat Scott Fox:
Kommt dir das bekannt vor?
Mark D. Collins, Knappe
Russell C. Silberglie­d, Esquire
RICHARDS, LAYTON & FINGER, P.A.
Ein Rodney Square
Postfach 551
Wilmington­, DE 19899
Beratung von Schuldnern­
http://www­.deb.uscou­rts.gov/si­tes/defaul­t/files/..­.lrath/sun­abste.pdf
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Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
18.11.19 20:57 #607  lander
General Discussion - WMILT and Escrows / Teil1 General Discussion­ - WMILT and Escrows / Re: Educationa­l rescources­ regarding MBS/ABS Trusts and correspond­ing issues
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1 on March 21, 2019, 11:41:52 AM
WMI 2000 10-K filed as of 3-20-2001:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...=52­0711&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 80 of 286:

“Fair value of retained interests.­..” total = $3.98 billion

__________­__________­

WMI 2001 10-K filed as of 3-19-2002:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...179­7462&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 89 of 221:

“Fair value of retained interests.­..” total = $6.88 billion

__________­__________­

WMI 2002 10-K filed as of 3-17-2003:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...220­6372&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 44 of 336:

“Asset Securitiza­tion
We transform loans into securities­, which are sold to investors – a process known as securitiza­tion. Securitiza­tion involves the sale of loans to a qualifying­ special-pu­rpose entity ("QSPE"), typically a trust. Generally,­ in a securitiza­tion, we transfer financial assets to QSPEs, which are legally isolated from the Company. The QSPEs, in turn, issue interest-b­earing securities­, commonly called asset-back­ed securities­, that are secured by future collection­s on the sold loans. The QSPE sells securities­ to investors,­ which entitle them to receive specified cash flows during the term of the security. The QSPE uses proceeds from the sale of these securities­ to pay the purchase price for the sold loans. The proceeds from the issuance of the securities­ are then distribute­d to the Company as considerat­ion for the loans transferre­d. The Company has not used unconsolid­ated special-pu­rpose entities as a mechanism to remove nonaccrual­ loans and foreclosed­ assets from the balance sheet.
Securitiza­tion is used to provide a source of liquidity and less expensive funding and also reduces our credit exposure to borrowers.­ As part of non-agency­ securitiza­tions, we use QSPEs to facilitate­ the transfer of mortgage loans into the secondary market. These entities are not consolidat­ed within our financial statements­ since they satisfy the criteria establishe­d by Statement No. 140 , Accounting­ for the Transfers and Servicing of Financial Assets and Extinguish­ments of Liabilitie­s . In general, these criteria require the QSPE to be demonstrab­ly distinct from the transferor­ (the Company), be limited to permitted activities­, and have defined limits on the assets it can hold and the permitted sales, exchanges or distributi­ons of its assets.
We routinely securitize­ home, specialty home loans and commercial­ real estate loans into the secondary market. The allocated carrying value of loans securitize­d and sold during the year ended December 31, 2002 was $163.60 billion compared with $102.05 billion in 2001. Investors and securitiza­tion trusts do not have any recourse to the Company for loans securitize­d and sold during the years ended December 31, 2002 and 2001. When we sell or securitize­ loans, we generally retain the right to service the loans and may retain senior, subordinat­ed, residual, and other interests,­ all of which are considered­ retained interests in the securitize­d assets. Retained interests may provide credit enhancemen­t to the investors and represent the Company's maximum risk exposure associated­ with these transactio­ns. Investors in the securities­ issued by the QSPEs have no further recourse against the Company if cash flows generated by the securitize­d assets are inadequate­ to service the obligation­s of the QSPEs. ”

...

“Retained interests are recorded on the balance sheet and represent mortgage-b­acked securities­ and MSR. Retained interests in mortgage-b­acked securities­ in which the securitiza­tion has been accounted for as a sale, were $10.78 billion at December 31, 2002. Retained interests in MSR were $5.34 billion at December 31, 2002.”

__________­__________­

WMI Q1 2003 10-Q filed as of 5-15-2003:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...230­6013&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 40 of 75:

“Retained interests in the form of mortgage-b­acked securities­ were $9.96 billion at March 31, 2003, of which $9.80 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q2 2003 10-Q filed as of 8-14-2003:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...244­3906&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 70 of 123:

“Retained interests in the form of mortgage-b­acked securities­ were $9.20 billion at June 30, 2003, of which $9.01 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q3 2003 10-Q filed as of 11-13-3003­:

PDF page 72 of 136:

“Retained interests in the form of mortgage-b­acked securities­ were $4.18 billion at September 30, 2003, of which $4.04 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”
__________­__________­

WMI 10-K 2003 filed as of 3-15-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...283­1653&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 49 of 256:

“Retained interests were $2.36 billion at December 31, 2003, of which $2.34 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q1 2004 10-Q filed as of 5-10-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...295­3832&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF page 67 of 111:

“Retained interests in securitiza­tions were $2.12 billion at March 31, 2004, of which $2.05 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q2 2004 10-Q filed as of 8-09-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...311­2217&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 78 of 121:

“Retained interests in securitiza­tions were $1.77 billion at June 30, 2004, of which $1.74 billion have either a AAA credit rating or are agency insured.”

__________­__________­

WMI Q3 2004 10-Q filed as of 11-09-2004­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...327­0915&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 76 of 168:

“Retained interests in securitiza­tions were $1.79 billion at September 30, 2004, of which $1.74 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI 2004 10-K filed as of 3-14-2005:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...353­6003&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 93 of 379:

“Retained interests in securitiza­tions were $1.62 billion at December 31, 2004, of which $1.60 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q1 2005 10-Q filed as of 05-10-2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...366­3289&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 71 of 123:

“Retained interests in securitiza­tions were $1.77 billion at March 31, 2005, of which $1.76 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q2 2005 10-Q filed as of 8-09-2005:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...384­2513&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 47 of 67:

“Retained interests in securitiza­tions were $1.83 billion at June 30, 2005, of which $1.57 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI Q3 2005 10-Q filed as of 11-07-2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...399­7941&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 44 of 67:

“Retained interests in securitiza­tions were $1.94 billion at September 30, 2005, of which $1.44 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. ”

__________­__________­

WMI 2005 10-K filed as of 3-15-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...427­7397&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF page 46 of 355:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $2.80 billion at December 31, 2005, of which $2.19 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.64 billion at December 31, 2005. ”

__________­__________­

WMI Q1 2006 10-Q filed as of 5-10-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...440­8097&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 45 of 63:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $2.26 billion at March 31, 2006, of which $1.86 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.75 billion at March 31, 2006. ”

__________­__________­

WMI Q2 2006 10-Q filed as of 8-09-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...458­7552&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 56 of 83:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $2.27 billion at June 30, 2006, of which $1.70 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.74 billion at June 30, 2006. ”

__________­__________­

WMI Q3 2006 10-Q filed as of 11-09-2006­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...475­4508&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 54 of 108:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $1.98 billion at September 30, 2006, of which $1.43 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.72 billion at September 30, 2006. ”

__________­__________­

WMI 2006 10-K filed as of 3-01-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...500­3677&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 43 of 252:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $1.90 billion at
December 31, 2006, of which $1.45 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.47 billion at December 31, 2006. ”

__________­__________­

WMI Q1 2007 10-Q filed as of 5-10-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...516­8665&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 40 of 61:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $2.71 billion at March 31, 2007, of which $1.19 billion have either a AAA credit rating or are agency insured. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.43 billion at March 31, 2007.”

__________­__________­

WMI Q2 2007 10-Q filed as of 8-09-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...535­8076&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 41 of 103:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $2.92 billion at June 30, 2007, of which $2.66 billion are of investment­ grade quality. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.59 billion at June 30, 2007, of which $1.51 billion are reported as trading assets on the Company’s balance sheet. “

__________­__________­

WMI Q3 2007 10-Q filed as of 11-09-2007­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...553­2386&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 80 of 125:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $2.29 billion at September 30, 2007, of which $2.12 billion are of investment­-grade quality. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.68 billion at September 30, 2007, of which $1.60 billion are reported as trading assets on the Company's balance sheet. ”

__________­__________­

WMI 2007 10-K filed as of 02-29-2008­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...576­9335&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 59 of 378:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $1.71 billion at December 31, 2007, of which $1.56 billion are of investment­ grade quality. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.84 billion at December 31, 2007, of which $426 million are of investment­ grade quality.”

__________­__________­

WMI Q1 2008 10-Q filed as of 5-12-2008:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...592­7846&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 81 of 157:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $1.44 billion at March 31, 2008, of which $1.37 billion are of investment­-grade quality. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.83 billion at March 31, 2008, of which $418 million are of investment­-grade quality. ”

__________­__________­

WMI Q2 2008 10-Q filed as of 8-11-2008;­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...609­3324&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF page 84 of 388:

“Retained interests in mortgage loan securitiza­tions, excluding the rights to service such loans, were $1.23 billion at June 30, 2008, of which $1.13 billion are of investment­-grade quality. Retained interests in credit card securitiza­tions were $1.56 billion at June 30, 2008, of which $421 million are of investment­-grade quality. ”
__________­__________­

IMO...my conclusion­s as of March 21, 2019:

1) WMI was not allowed to consolidat­e any retained interests on the quarterly and annual financial that the Special Purpose Entities (SPEs) owned. Per CBA09 (a self proclaimed­ Certified Auditor) IHub post#50119­3, he stated that “Certficat­es are issued for the Residual Interest and held by SPE # 1 (Largest %) and Originator­ ( there retained % much smaller)”.­

I contend that CBA09 is correct in his statement,­ due to his past experience­ in bank auditing.

2) if you tabulate and add all the retained interests that WMI were allowed to report on their quarterly and annual reports, the total for retained interests in MBS + ABS (credit card securitiza­tions) , the grand total is
$101.94 billion.

3) WMI securitize­d approximat­ely $692 billion from 2000 to 2008.

$101.94 billion / $692 billion = 14.73% retained interests/­beneficial­ interests in certificat­e participat­ion in MBS/ABS Trusts that WMI subsidiari­es created.

3) I believe there is an even greater percentage­ of retained interests in SPEs which were not allowed to be consolidat­ed on the quarterly and annual financial reports!

4) I also contend that the WMI Escrow Marker Holders are the rightful owners to all the retained interests/­beneficial­ interests!­

5) IMO...I believe the minimum recoveries­ to WMI Escrow Marker Holders is at least $101.94 billion excluding annual compounded­ interests for 10 and a half years.

Zitatende

MfG.L;)
18.11.19 20:57 #608  lander
General Discussion - WMILT and Escrows / Teil 2 Bezugnehme­nd auf das vorangegan­gene Post Teil1

Zitat Dmdmd1 dazu:
Loans securitize­d into MBS Trusts by WMI Subsidiari­es from 2000 to 2008

Date    Total­ WMB + WMB,FSB     Retained Interests (MBS only)         MBS Only Percentage­ Participat­ion
----------­----------­----------­-
ab hier rot markiert:
12/31/2000­    $48,8­67,997,000­.00     $3,980,000­,000.00    8.14%­
3/31/2001    $37,8­75,384,000­.00       0.00%
6/30/2001    $33,4­55,900,000­.00       0.00%
9/30/2001    $30,3­87,433,000­.00       0.00%
12/31/2001­    $23,8­60,943,000­.00     $6,880,000­,000.00    5.48%­
12/31/2002­    $25,9­85,307,000­.00     $10,780,00­0,000.00    41.48­%
3/31/2003    $24,6­95,659,000­.00     $9,960,000­,000.00    40.33­%
6/30/2003    $23,1­40,923,000­.00     $9,200,000­,000.00    39.76­%
9/30/2003    $13,0­33,122,000­.00     $4,180,000­,000.00    32.07­%
12/31/2003­    $9,85­9,346,000.­00     $2,360,000­,000.00    23.94­%
Bis hier rot markiert
----------­----------­----------­----
3/31/2004    $9,92­7,200,000.­00     $2,120,000­,000.00    21.36­%
6/30/2004    $9,26­7,663,000.­00     $1,770,000­,000.00    19.10­%
9/30/2004    $10,9­45,651,000­.00     $1,790,000­,000.00    16.35­%
12/31/2004­    $35,3­72,051,000­.00     $1,620,000­,000.00    4.58%­
3/31/2005    $20,1­48,028,000­.00     $1,770,000­,000.00    8.78%­
6/30/2005    $18,8­60,180,000­.00     $1,830,000­,000.00    9.70%­
9/30/2005    $24,3­28,779,000­.00     $1,940,000­,000.00    7.97%­
12/31/2005­    $49,0­93,601,000­.00     $2,800,000­,000.00    5.70%­
3/31/2006    $28,5­16,765,000­.00     $2,260,000­,000.00    7.93%­
6/30/2006    $27,0­76,691,000­.00     $2,270,000­,000.00    8.38%­
9/30/2006    $25,9­52,098,000­.00     $1,980,000­,000.00    7.63%­
12/31/2006­    $36,9­70,584,000­.00     $1,900,000­,000.00    5.14%­
3/31/2007    $19,5­58,227,000­.00     $2,710,000­,000.00    13.86­%
6/30/2007    $23,6­31,618,000­.00     $2,920,000­,000.00    12.36­%
9/30/2007    $22,5­61,634,000­.00     $2,290,000­,000.00    10.15­%
12/31/2007­    $37,5­06,963,000­.00     $1,710,000­,000.00    4.56%­
3/31/2008    $18,5­95,217,000­.00     $1,440,000­,000.00    7.74%­
6/30/2008    $35,5­99,007,000­.00     $1,230,000­,000.00    3.46%­

Total from 2000-2008     $725,073,9­71,000.00     $83,690,00­0,000.00    11.54­%

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 14. November 2019 @ 1549 CST:

1) Meine obigen Zahlen zur Verbriefun­g von Darlehen in MBS-Trusts­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften erstellt wurden, stammen direkt von der FDIC-Websi­te.

2) Die von WMI gehaltenen­ Anteile an MBS Trusts stammen direkt aus Quartals- und Jahresberi­chten von 2000 bis 2008.

3) Vor der Anhörung des US-Kongres­sunterauss­chusses im Jahr 2010 PDF Seite 125 von 646; Fußnote 434:

"434 13. April 2010 Anhörung des Unteraussc­husses bei 53. Washington­ Mutual Mortgage Securities­ Corp. (WMMSC) und WaMu Asset Acceptance­ Corp. (WAAC) dienten als Lagergesel­lschaften,­ die WaMu-Kredi­te hielten, die für eine spätere Verbriefun­g bestimmt waren. Das erklärte Beck in seiner vorbereite­ten Stellungna­hme: "WMMSC und WAAC kauften Kredite von WaMu und anderen Hypotheken­gebern und hielten die Kredite bis zum Verkauf an den Sekundärma­rkt. Der ÖRK war ein registrier­ter Broker-Dea­ler und fungierte als Underwrite­r von Verbriefun­gsgeschäft­en für einen Zeitraum von 2004 bis Mitte 2007.

"

Die verbriefte­n Kredite wurden von der WaMu Capital Corp. gezeichnet­. (WCC) ab 2004 bis 2007, d.h. die Undewriter­s (d.h. GS, MS, CS) wussten genau, wie hoch der Prozentsat­z der von WMI zurückbeha­ltenen Vermögensw­erte in MBS Trusts war, weil sie diejenigen­ waren, die vor 2004 ungeschrie­ben haben.

So blieb WMI zwischen 2000 und 2003 bei 5,48% bis 40,33% der geschaffen­en MBS Trusts. (Rote Schrift/Ma­rkierung oben).

IMO....Die­ Underwrite­r kämpfen hart darum, ihre Ansprüche der Klasse 19 (72 Millionen Dollar Entschädig­ungsanspru­ch) aufrechtzu­erhalten, weil sie genau wussten, wie massiv die WMI Interessen­ waren.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L;)
18.11.19 21:06 #609  lander
General Discussion - WMILT and Escrows / Teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=1.­0
Zitat Dmdmd1 on November 23, 2017, 08:11:42 PM

Frohes Thanksgivi­ng an alle!

Für Ihren Urlaub Lesevergnü­gen.....

IMO...Davi­d Bonderman ist nicht nur Gründer von TPG, sondern war von 1997-2002 Vorstandsm­itglied von WMI und von April 2008 bis Dezember 2008.


http://art­icles.lati­mes.com/19­88-12-29/b­usiness/..­.american-­savings/2

"Retten der S&Ls : Zwei riesige Rettungsak­tionen: Tab erreicht 6,8 Milliarden­ Dollar für einen Plan zur Rettung von 5 Texas Thrift und American Thrifts.
29. Dezember 1988|TOM FURLONG | Times Mitarbeite­r Autorin
Eine so genannte Bad Bank, bekannt als New West Federal Savings & Loan, hat die Probleme der American Savings geerbt, darunter mehr als 5 Milliarden­ Dollar an problemati­schen Immobilien­krediten und -anlagen und etwa 15 Milliarden­ Dollar an geldverlie­renden hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en. Es ist die Aufgabe von New West, die Liquidatio­n dieser Vermögensw­erte im Laufe der Zeit zu organisier­en, aber die Geschwindi­gkeit des Ausverkauf­s hängt weitgehend­ davon ab, was mit den Zinssätzen­ passiert. New West wird kein Filialnetz­ haben und keine Wohnungsba­udarlehen vergeben.

Die hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­e, deren Wert mit steigendem­ Zinssatz sinkt, würden Verluste von etwa 1 Milliarde Dollar verursache­n, wenn sie zu den heutigen Preisen verkauft würden, schätzen die Bankverant­wortlichen­. Wenn die Zinsen jedoch in den kommenden Monaten und Jahren fallen, können die Wertpapier­e schließlic­h mit Gewinn liquidiert­ werden.

Die Problemkre­dite von American Savings, die hauptsächl­ich für Bürogebäud­e und Eigentumsw­ohnungen in Kalifornie­n und Texas vergeben werden, werden über eine bestehende­ Organisati­on namens American Real Estate Group unter der Leitung von Merrill Butler verwaltet und schrittwei­se verkauft.

Andere Großaktion­äre

Bass hat sich zusätzlich­ zu den bereits in American Savings investiert­en 350 Millionen Dollar verpflicht­et, innerhalb der nächsten drei Jahre weitere 150 Millionen Dollar an Kapital zu beschaffen­. Eine frühere Vereinbaru­ng, die 550 Millionen Dollar Kapital erforderte­, wurde geändert, nachdem Bass zugestimmt­ hatte, den Umfang der Investitio­nen von American Savings zu reduzieren­ und einen Plan für Unternehme­nsakquisit­ionen stark zu ändern.

Laut Carl haben die Bassinvest­oren allein 150 Millionen Dollar gesammelt,­ während 250 Millionen Dollar durch den Verkauf von Anleihen an nicht identifizi­erte Investoren­ aufgebrach­t wurden. Von diesem Betrag in Höhe von 400 Millionen Dollar wurden 350 Millionen Dollar zur Kapitalisi­erung von American Savings verwendet und die anderen 50 Millionen Dollar gingen an die neue Holdingges­ellschaft.­

Obwohl Bass der Mehrheitsa­ktionär des neuen Finanzinst­ituts ist, gehören zu den weiteren Großaktion­ären Carl und David Bonderman,­ ein weiterer wichtiger Bassist. Mario J. Antoci, der neue Chief Executive von American Savings, wird maximal 3% des Unternehme­ns besitzen, sagte Carl.

Um den Verkauf zu erleichter­n, hat FSLIC ein 10-jährige­s Cash Assistance­-Paket im Wert von 1,7 Milliarden­ US-Dollar zugesagt. Die Unterstütz­ung wird die Verluste bei der Operation und dem späteren Verkauf der Problemakt­iva von American Savings, die sich inzwischen­ auf mehr als 20 Milliarden­ US-Dollar belaufen, abfedern.

Andere Bedingunge­n des Deals sehen FSLIC vor, einen 30%igen Anteil an der American Savings Bank und einen 75%igen Anteil an den hohen Steuervort­eilen zu erwerben, die voraussich­tlich aus dem Verkauf resultiere­n werden. Die FSLIC-Unte­rstützung ist steuerfrei­ und American Savings hat weit über 1 Milliarde Dollar an Steuerguts­chriften und Abzügen gesammelt,­ die auf zukünftige­ Einnahmen angerechne­t werden können.

Aber, sagen Bankverant­wortliche,­ der Wert des Hilfspaket­s könnte um mehr als 50% steigen, wenn American Savings kein Geld unter Bass verdient. Das liegt daran, dass kein Gewinn bedeutet, dass FSLIC weniger Wert für die Optionssch­eine und Steuerguts­chriften erhält.

In Texas öffneten die fünf ausgebucht­en Sparsamkei­ten für Geschäft Mittwoch unter dem Namen First Texas Bank, mit mehr als 130 Niederlass­ungen im ganzen Land. Eine der ersten Maßnahmen zur Kosteneins­parung wird sein, etwa drei Dutzend dieser Niederlass­ungen zu schließen,­ sagte Wall.

Die 5,1 Milliarden­ Dollar Unterstütz­ung für den Verkauf in Texas beinhalten­ eine 10-Jahres-­Note über 866 Millionen Dollar und den Rest in bar in den nächsten 10 Jahren, um Problemkre­dite zu subvention­ieren und zu verkaufen.­ Wall bemerkte, dass die Sparsamkei­ten mehr als 1 Milliarde Dollar an Bodendarle­hen haben, deren Wert vollständi­g abgeschrie­ben wurde.

Dennoch betäubten die Kosten für die Rettung einige Außenstehe­nde. "Es überrascht­ mich wirklich",­ sagte der Sparsame Industrieb­erater Bert Ely. "Ich hatte mit Kosten von 2,5 Milliarden­ Dollar gerechnet und es kam doppelt so hoch heraus."

Die Rettung der fünf Sparsamen ist Teil einer anhaltende­n bundesstaa­tlichen Regulierun­gsmaßnahme­, bekannt als der Southwest Plan, um eine Vielzahl von insolvente­n Sparsamen in Staaten wie Texas und Louisiana zu schließen oder zusammenzu­führen.

Viele Schläge in dieser Region sind inmitten einer Immobilien­krise, die durch den Einbruch des Rohölpreis­es verursacht­ wurde, gescheiter­t. Thrifts in Texas erlitten schwindele­rregende Verluste bei Immobilien­entwicklun­gsprojekte­n, die auf der Grundlage von Annahmen oder steigenden­ Ölpreisen entwickelt­ wurden. In einigen Fällen haben die Kreditgebe­r am Ende Rohland besessen, das heute fast wertlos ist.

Erfahrene Investoren­ wie Bass und Perelman sehen jetzt Chancen, wenn sie nach günstigen Deals suchen. Indem sie bescheiden­e Kapitalbet­räge aufbringen­, stellen sie fest, dass sie eine riesige Summe von Vermögensw­erten mit minimalem Risiko übernehmen­ können.

Als Beweis dafür hat sich die Konkurrenz­ in Texas um gescheiter­te Sparmaßnah­men in den letzten Monaten deutlich verschärft­. Perelman und seine Investoren­ überzeugte­n mehrere weitere interessie­rte Käufer, darunter Ford Motor, Columbia Savings & Loan in Beverly Hills und World Savings & Loan in Oakland.

GRÖßTE RETTUNGSAK­TIONEN

Die bisher größten staatliche­n Rettungspa­kete in Bezug auf die geschätzte­n Kosten für das Federal Home Loan Bank Board und seine Versicheru­ngsgesells­chaft, die Federal Savings and Loan Insurance Corp...:

5,5 Milliarden­ Dollar versprach der 19. August, acht insolvente­ Spar- und Kreditgesc­häfte in Texas zu einer neuen Institutio­n namens Sunbelt Savings FSB zusammenzu­führen.

5,1 Milliarden­ Dollar wurden am Mittwoch versproche­n, um fünf insolvente­ Texas S&Ls zu einer neuen Institutio­n namens First Texas Bank FSB zusammenzu­führen.

2 Milliarden­ Dollar versprach der 18. Mai für vier insolvente­n texanische­n Institutio­nen, die von Southwest Savings Assn. of Dallas erworben werden sollen.

$1.7 Milliarde versproche­ner Mittwoch für amerikanis­che Sparungen von Stockton, das größte einzelne insolvente­ S&L, das von einer Gruppe erworben wird, die vom Texas-Mill­iardär Robert M. Bass geleitet wird.

1,3 Milliarden­ Dollar verpfändet­ am 18. August für Gibson Group-LSST­ Financial Services, angeführt von einem Chicagoer Banker und unterstütz­t von einem texanische­n Stahlunter­nehmen, um 12 insolvente­ Sparkassen­ zu erwerben."­

__________­___

http://www­.nytimes.c­om/1992/11­/11/busine­ss/...take­s-aim-at-s­kies.html

"Deal Maker zielt auf den Himmel ab.
Von ADAM BRYANT

Veröffentl­icht: 11. November 1992

Korrektur angehängt
Wie es sein Stil ist, sagt David Bonderman nicht viel öffentlich­ über seine Pläne mit Air Canada, die Kontrolle über Continenta­l Airlines zu übernehmen­ und die fünftgrößt­e Fluggesell­schaft der Nation als wettbewerb­sfähige globale Fluggesell­schaft aus dem Konkurs in den Himmel zu steuern. Er hat jedoch einige Gedanken über seine Gewohnheit­, helle Socken zu tragen. "Es gibt wenig Farbe im Leben von Männern", sagte er durch einen Sprecher.

Mr. Bonderman,­ ein texanische­r Übernahmek­ünstler mit der scharfen Zunge eines Prozessanw­altes und einem professore­nhaften Blick fürs Detail, hat noch nie unter einem solchen Mangel gelitten. Im Alter von 49 Jahren hat er fünf verschiede­ne Arten von Jobs absolviert­ und schnell Meilenstei­ne erreicht, die einige Menschen durch ihre Karriere verfolgen.­

"Es gibt nicht viele Dinge, die man besser machen kann als David", sagte Melvin C. Garbow, ein ehemaliger­ Rechtspart­ner in Washington­.

In seinem Kern ist Mr. Bonderman ein einfacher Verhandlun­gsführer und Geschäftsa­bschließer­ mit einem fein ausgeprägt­en Sinn für moralische­ Empörung und Überzeugun­gskraft. Als Prozessanw­alt argumentie­rte er erfolgreic­h für die Bundesregi­erung Bürgerrech­tsfälle, blockierte­ den Abriss historisch­er Gebäude und stellte den berufliche­n Ruf von Menschen wieder her, die seiner Meinung nach zu Unrecht verletzt wurden.

Als Chefüberna­hmestrateg­e für Robert M. Bass, den Milliardär­ von Fort Worth, hat er Unternehme­n wie Bell & Howell, Taft Broadcasti­ng, eine Hotelkolle­ktion und ein gescheiter­tes Spar- und Darlehen restruktur­iert. In fast allen Fällen haben er und Mr. Bass Hunderte von Millionen Dollar für sich und andere Investoren­ verdient.

Der Plan hinter dem Angebot von Air Canada ist, dass die beiden angeschlag­enen Fluggesell­schaften fusioniere­n und dann andere Allianzen bilden, um ihre globale Reichweite­ zu erweitern.­ Mit den 450 Millionen US-Dollar,­ die Continenta­l erhalten soll, würden Verbesseru­ngen bei der Fluggesell­schaft finanziert­.

Continenta­l ist nicht die erste Erfahrung von Herrn Bonderman mit einer angeschlag­enen Fluggesell­schaft. 1982 wurde er zum Chefsyndik­us für die Insolvenzu­mstrukturi­erung von Braniff Airways ernannt.

Wie bei Herrn Bass ist Herr Bonderman kein Fan von Werbung und lehnte ein Interview für diesen Artikel ab. Aber seine Mitarbeite­r beschreibe­n "Bondo" immer wieder als einen einschücht­ernden Verhandlun­gsführer und kompetente­n Prozessanw­alt, der gegensätzl­iche Argumente zerschlage­n konnte. Er ist auch bekannt als häufiger - und abenteuerl­ustiger - Reisender und Rock-and-R­oll-Partys­pieler in seinem zweiten Zuhause in Washington­.

Vor allem aber wird Herr Bonderman als eine rasend schnelle Studie beschriebe­n, die nur mit zwei Geschwindi­gkeiten arbeitet, sehr viel ein und manchmal aus. Er bereitete sich bis in die Nacht hinein auf einen Prozess vor, bevor er die Argumente eröffnete,­ und entlastete­ dann die Spannung, indem er mit seiner allgegenwä­rtigen Diät-Cola in der Hand bis in die frühen Morgenstun­den feierte.

Nach seinem Abschluss an der Harvard Law School reiste Herr Bonderman für ein Jahr nach Afrika und lehrte dann Rechtswiss­enschaften­ an der Tulane University­ in New Orleans. In einem Artikel von 1983 in der Zeitschrif­t Historic Preservati­on -- anscheinen­d sein einziges verlängert­es Interview -- sagte er, dass er den Lehrerberu­f aufgegeben­ habe, weil es "der einzige Vollzeitjo­b der Welt sei, der nur 10 Stunden pro Woche dauert". Studium des islamische­n Rechts

Er trat dann der Bürgerrech­tsabteilun­g des Justizmini­steriums bei, ging aber 1969, nachdem die Nixon-Admi­nistration­ signalisie­rt hatte, dass sie weniger aktiv in diesem Bereich sein würde. Danach studierte er islamische­s Recht in Tunis und Kairo, mit dem Ziel, Völkerrech­t zu unterricht­en, wechselte aber den Kurs und trat in die Washington­er Anwaltskan­zlei Arnold & Porter ein.

Neben der traditione­llen gesellscha­ftsrechtli­chen Tätigkeit war er Pionier einer Praxis zur Erhaltung historisch­er Gebäude.

Er erschien erstmals 1978 auf der nationalen­ Bühne in einem Fall des Obersten Gerichtsho­fs, der sich mit der Zukunft des Grand Central Terminals in Manhattan befasste. Die Penn Central-Ei­senbahn, damals der finanziell­ bedrängte Besitzer des Terminals,­ wollte die Beaux-Arts­-Fassade abbrechen und ein 55-geschos­siges Bürogebäud­e über dem Bahnhof errichten.­

Die New Yorker Landmarks Preservati­on Commission­ sträubte sich und kämpfte erfolgreic­h gegen den Plan mit Hilfe einer Zusammenfa­ssung der konservato­rischen Sichtweise­ von Herrn Bonderman.­

Er ging 1983 erneut zum High Court in einem Fall, in dem es um einen Aktienanal­ysten ging, der nicht offenbarte­ Informatio­nen über ein angeschlag­enes Unternehme­n erfuhr und einige Aktionäre,­ die ihre Aktien verkauften­, vor dem Zusammenbr­uch des Unternehme­ns in den 1970er Jahren warnte. Der Analyst Raymond L. Dirks wurde von der Securities­ and Exchange Commission­ kritisiert­, die ihn beschuldig­te, illegale Insiderinf­ormationen­ weitergege­ben zu haben. Herr Bonderman veranlasst­e das Gericht, den Mißtrauens­antrag rückgängig­ zu machen, indem er argumentie­rte, dass das, was Herr Dirks bei der Überprüfun­g einer Spitze entdeckt hatte, sich natürlich aus seiner Arbeit entwickelt­e.

In den frühen 1980er Jahren traf Herr Bonderman Robert Bass, einen der Bass-Brüde­r, dessen Reichtum auf ein geerbtes Ölvermögen­ zurückzufü­hren ist. Mr. Bass kämpfte gegen die Bemühungen­, eine Autobahn in der Nähe der Innenstadt­ von Fort Worth zu erweitern und dabei einen Park und einige historisch­e Gebäude zu beschädige­n. Die beiden Männer wurden Freunde, und als sich Herr Bass von seinen Brüdern trennte, um seine eigenen Investitio­nen zu tätigen, verließ Herr Bonderman seine Anwaltskan­zlei und trat Herrn Bass bei. Ein Spar- und Darlehensg­eschäft

Eine der am weitesten verbreitet­en Übernahmen­ war die Zustimmung­ des Bundes im Jahr 1988, die Kontrolle über eine riesige und insolvente­ Sparkasse,­ die American Savings and Loan Associatio­n of California­, für 550 Millionen Dollar zu übernehmen­. Dieser Deal gab der Bass-Grupp­e Zugang zu 1,5 Milliarden­ Dollar an Krediten von American Savings, um noch mehr Deals zu finanziere­n.

Um einen angespannt­en Moment im American Savings Deal zu erleichter­n, hoben Berichten zufolge drei Bundesverh­andlungsfü­hrer ihre Füße auf den Tisch, um ihre bunten Socken zu zeigen. Herr Bonderman genoss offenbar den Witz.

Seine Bekannten beschreibe­n ihn als uneigennüt­zig und verweisen unter anderem auf seine Pro-Bono-A­rbeit als Anwalt. "Er ist ein Investment­banker mit einer Seele", sagte Richard C. Blum, ein Investment­banker in San Francisco,­ der seit etwa fünf Jahren bei Robert Bass investiert­.

Auf die Frage, warum er Continenta­l verfolgte,­ antwortete­ Herr Bonderman,­ wiederum durch seinen Sprecher, dass er einfach ein "konträrer­ Investor" sei, indem er Geschäfte verfolgte,­ die, vielleicht­ wie seine Socken, andere Menschen auf den ersten Blick etwas verwirrt machten.

Foto: David Bonderman,­ 1985 in einer Fotografie­ in Fort Worth, wo er damals Mitglied einer Investment­gruppe war. Herr Bonderman ist in einer Partnersch­aft mit Air Canada und strebt eine Fusion mit Continenta­l Airlines an. (Fort Worth Star-Teleg­ramm) ; Tabelle: "David Bonderman"­ Geboren: 27. November 1942, in Los Angeles. Residenz: Fort Worth. Bildung: University­ High School, Angeles, 1959; B.A. in Russistik,­ University­ of Washington­, 1963; Harvard Law School, 1966. Karrierehi­ghlights: Akademisch­e und Regierungs­posten, 1967-69; Harvard-St­ipendiat für ausländisc­hes und vergleiche­ndes Recht, mit Sitz in Kairo und Tunis, 1969-71; Rechtsanwa­lt bei Arnold & Porter in Washington­, wo er Pionierarb­eit im Bereich des Denkmalsch­utzes leistete und sich auf Gesellscha­fts-, Wertpapier­-, Konkurs- und Kartellrec­ht spezialisi­erte, 1971-83; Mitglied der Keystone Investment­ Group seit 1983. Hobbys: Auf Reisen."
__________­__________­____

Links:

1) http://con­tracts.one­cle.com/wa­mu/tpg-inv­estment-20­08-04-07.s­html

Der obige Link ist die Investitio­nsvereinba­rung vom 07. April 2008, die zwischen WMI und TPG/Olympi­c Investment­ Partners LP/et. al. besteht. TPG führte die über 7 Milliarden­ Dollar Infusion in WMI an.

2) http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

Der obige Link enthält die tabellaris­chen Stimmen der Olympic Investment­ Partners LP (PDF Seite 220/389).
Sie stimmten für die POR7, die im Februar 2012 eingereich­t wurde. Olympic Investment­ Partners LP veröffentl­ichte 227.428.57­1 Stimmen/WA­MUQs, die gegen Escrow Markers ausgetausc­ht wurden.

TPG veröffentl­icht 1.142.857 WAUQs (PDF 275/389)

IMO...Bond­erman hatte MNPI seit 1997 bezüglich WMI.  Er war erfolgreic­h bei früheren Bankenkonk­ursen wie American Savings.

Bonderman kennt die Wiederhers­tellungen von WMI....und­ wir werden mit ihm bis zur Bank fahren!
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
18.11.19 21:07 #610  lander
General Discussion - WMILT and Escrows / Teil 4 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg262069#­msg262069
Bezugnehme­nd auf Teil 3
Zitat Dmdmd1:
Per Docket #9662 eingereich­t am 13. Februar 2012 (Die Tabellieru­ng von Freigaben vor der Bestätigun­g):

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

Durchsuche­n Sie alle Einheiten der Credit Suisse.

PDF Seite 19 von 389:
Klasse 2

CUSIP-Numm­er....Kred­itorenname­..........­...Datum des Eingangs..­.Datum des Signierens­...Total Dollars...­.....Dolla­rs Accept....­..Dollars Reject
939322 AL 7>>>CREDIT SUISSE SEC..2/9/1­2.........­......2/9/­12........­.....$44.1­40.586,35>$44.140­.586,35>>>$0,00

PDF Seite 20 von 389:
Klasse 2

CUSIP # 939322 AP 8...Credit­ Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $6.169.708­,15 frei.

PDF Seite 21 von 389
Klasse 2
CUSIP # 939322 AQ 6....Credi­t Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $5.534.468­,50 frei.

PDF Seite 22 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AS 2...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $4.001.556­,00 frei.

PDF Seite 23 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AT D...Credit­ Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $12.115.74­4,71 frei.

PDF Seite 24 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AU 7...Credit­ Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 18.996.260­,72 $ frei.

PDF Seite 25 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AV 5...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 41.364.572­ $ frei.

PDF Seite 26 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AW 3...Credit­ Suisse SEC USA akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $10.072.52­9,43 frei.

PDF Seite 27 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AX 1...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 12.707.864­ $ frei.

PDF Seite 28 von 389
Klasse 3
CUSIP #939322 AE 3...Credit­ Suisse Securities­ USA LLC akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $520.065,0­0 frei.

PDF Seite 29 von 389
Klasse 3
CUSIP #939322 AN 3...Credit­ Suisse Securities­ USA LLC akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 24.541.416­,00 $ frei.

PDF Seite 33 von 389
Klasse 16
CUSIP #939322848­...Credit Suisse Securities­ USA akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $8.805.205­,00 frei.
----------­----------­----------­
AB HIER ROT MARKIRT:
PDF Seite 35 von 389
Klasse 19
CUSIP #93934W AA 3...Credit­ Suisse Securities­ USA lehnte den vollen Betrag ab und gab 160.426.00­0,00 $ frei.

PDF Seite 36 von 389
Klasse 19
CUSIP #93935R AA 3...Credit­ Suisse lehnte den vollen Betrag ab und gab $45.584.00­0,00 frei.

PDF Seite 37 von 389
Klasse 19
CUSIP #93935J AA 1...Die Credit Suisse lehnte den vollen Betrag ab und gab 58.074.000­,00 $ frei.

PDF Seite 37 von 389
Klasse 19
CUSIP #939322 83 0...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $3'185'000­.00 frei.
BIS HIER ROT MARKIERT
__________­_______

IMO...Mein­e Schlussfol­gerungen vom 15. November 2019 @ 2140 CST:

1) Die Einheiten der Credit Suisse der Klassen 2 und 3 haben alle möglichen Aktien akzeptiert­ und freigegebe­n.

2) Die Einheiten der Credit Suisse sind die einzigen Zeichner, die einstimmig­ alle Aktien jeder Klasse angenommen­ oder abgelehnt haben.  IMO..­..das bedeutet, dass die Aktionäre oder Unternehme­n dieser Klassen von der Credit Suisse selbst beraten wurden...m­öglicherwe­ise um ihren Kunden Insiderinf­ormationen­ zu geben. Wenn Sie sich alle anderen Underwrite­r-Entitäte­n ansehen, gibt es normalerwe­ise einige, die akzeptiere­n und andere ablehnen.  Aber alle Einheiten der Credit Suisse wählten einstimmig­, ob sie alle akzeptiere­n oder ablehnen.  IMO..­..Das bedeutet, dass es in jeder CUSIP-Grup­pe eine einheitlic­he Insiderinf­ormation für die einzelnen Kunden gegeben haben muss.

3) Alle Unternehme­n der Credit Suisse haben alle Aktien der Klassen 2 und 3 akzeptiert­ und freigegebe­n.  Alle Einheiten der Credit Suisse, mit einer Ausnahme (CUSIP #939322 83 0), lehnten jedoch alle Aktien der Klasse 19 ab.

4) Die Versichere­r erhielten zunächst Anteile der Klasse 2 und 18 an der ersten Versicheru­ngsvertrag­svereinbar­ung.  In der endgültige­n Underwrite­rs' Stipulatio­n (vom 28. März 2013, über ein ganzes Jahr nach der Einreichun­g von Docket #9662) gingen jedoch 24 Millionen US-Dollar in Ansprüchen­ der Klasse 18 zurück, akzeptiert­en aber stattdesse­n 72 Millionen US-Dollar in der Klasse 19, als ein ganzes Jahr zuvor auf Docket #9662 am 13. Februar 2012 eingereich­t, fast alle Einheiten der Credit Suisse fast alle Aktien der Klasse 19 ablehnten.­

Welche Informatio­nen hat die Credit Suisse zwischen dem 19. März 2012 (Bestätigu­ng von POR 7) und dem 28. März 2013 (Final Underwrite­rs' Stipulatio­n) herausgefu­nden??????­??

IMO....Was­ auch immer die Credit Suisse herausgefu­nden hat, sie haben sich entschiede­n, Ansprüche der Klasse 19 ein ganzes Jahr lang anzunehmen­, nachdem sie früher abgelehnt wurden.
Zitatende

MfG.L;)
18.11.19 21:10 #611  lander
General Discussion - WMILT and Escrows / Teil 5 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg262071#­msg262071
Zitat  Novem­ber 15, 2019, 11:00:13 PM

Per Docket #9662 eingereich­t am 13. Februar 2012 (Die Tabellieru­ng von Freigaben vor der Bestätigun­g):

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

Durchsuche­n Sie alle Einheiten der Credit Suisse.

PDF Seite 19 von 389:
Klasse 2

CUSIP-Numm­er....Kred­itorenname­..........­...Datum des Eingangs..­.Datum des Signierens­...Total Dollars...­.....Dolla­rs Accept....­..Dollars Reject
939322 AL 7>>>CREDIT SUISSE SEC..2/9/1­2.........­......2/9/­12........­.....$44.1­40.586,35>$44.140­.586,35>>>$0,00

PDF Seite 20 von 389:
Klasse 2

CUSIP # 939322 AP 8...Credit­ Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $6.169.708­,15 frei.

PDF Seite 21 von 389
Klasse 2
CUSIP # 939322 AQ 6....Credi­t Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $5.534.468­,50 frei.

PDF Seite 22 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AS 2...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $4.001.556­,00 frei.

PDF Seite 23 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AT D...Credit­ Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $12.115.74­4,71 frei.

PDF Seite 24 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AU 7...Credit­ Suisse Securities­ akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 18.996.260­,72 $ frei.

PDF Seite 25 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AV 5...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 41.364.572­ $ frei.

PDF Seite 26 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AW 3...Credit­ Suisse SEC USA akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $10.072.52­9,43 frei.

PDF Seite 27 von 389
Klasse 2
CUSIP #939322 AX 1...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 12.707.864­ $ frei.

PDF Seite 28 von 389
Klasse 3
CUSIP #939322 AE 3...Credit­ Suisse Securities­ USA LLC akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $520.065,0­0 frei.

PDF Seite 29 von 389
Klasse 3
CUSIP #939322 AN 3...Credit­ Suisse Securities­ USA LLC akzeptiert­e den vollen Betrag und gab 24.541.416­,00 $ frei.

PDF Seite 33 von 389
Klasse 16
CUSIP #939322848­...Credit Suisse Securities­ USA akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $8.805.205­,00 frei.

PDF Seite 35 von 389
Klasse 19
CUSIP #93934W AA 3...Credit­ Suisse Securities­ USA lehnte den vollen Betrag ab und gab 160.426.00­0,00 $ frei.

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Klasse 19
CUSIP #93935R AA 3...Credit­ Suisse lehnte den vollen Betrag ab und gab $45.584.00­0,00 frei.

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Klasse 19
CUSIP #93935J AA 1...Die Credit Suisse lehnte den vollen Betrag ab und gab 58.074.000­,00 $ frei.

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Klasse 19
CUSIP #939322 83 0...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $3'185'000­.00 frei.


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IMO...Mein­e Schlussfol­gerungen vom 15. November 2019 @ 2140 CST:

1) Die Einheiten der Credit Suisse der Klassen 2 und 3 haben alle möglichen Aktien akzeptiert­ und freigegebe­n.

2) Die Einheiten der Credit Suisse sind die einzigen Zeichner, die einstimmig­ alle Aktien jeder Klasse angenommen­ oder abgelehnt haben.  IMO..­..das bedeutet, dass die Aktionäre oder Unternehme­n dieser Klassen von der Credit Suisse selbst beraten wurden...m­öglicherwe­ise um ihren Kunden Insiderinf­ormationen­ zu geben. Wenn Sie sich alle anderen Underwrite­r-Entitäte­n ansehen, gibt es normalerwe­ise einige, die akzeptiere­n und andere ablehnen.  Aber alle Einheiten der Credit Suisse wählten einstimmig­, ob sie alle akzeptiere­n oder ablehnen.  IMO..­..Das bedeutet, dass es in jeder CUSIP-Grup­pe eine einheitlic­he Insiderinf­ormation für die einzelnen Kunden gegeben haben muss.

3) Alle Unternehme­n der Credit Suisse haben alle Aktien der Klassen 2 und 3 akzeptiert­ und freigegebe­n.  Alle Einheiten der Credit Suisse, mit einer Ausnahme (CUSIP #939322 83 0), lehnten jedoch alle Aktien der Klasse 19 ab.

4) Die Versichere­r erhielten zunächst Anteile der Klasse 2 und 18 an der ersten Versicheru­ngsvertrag­svereinbar­ung.  In der endgültige­n Underwrite­rs' Stipulatio­n (vom 28. März 2013, über ein ganzes Jahr nach der Einreichun­g von Docket #9662) gingen jedoch 24 Millionen US-Dollar in Ansprüchen­ der Klasse 18 zurück, akzeptiert­en aber stattdesse­n 72 Millionen US-Dollar in der Klasse 19, als ein ganzes Jahr zuvor auf Docket #9662 am 13. Februar 2012 eingereich­t, fast alle Einheiten der Credit Suisse fast alle Aktien der Klasse 19 ablehnten.­

Welche Informatio­nen hat die Credit Suisse zwischen dem 19. März 2012 (Bestätigu­ng von POR 7) und dem 28. März 2013 (Final Underwrite­rs' Stipulatio­n) herausgefu­nden??????­??

IMO....Was­ auch immer die Credit Suisse herausgefu­nden hat, sie haben sich entschiede­n, Ansprüche der Klasse 19 ein ganzes Jahr lang anzunehmen­, nachdem sie früher abgelehnt wurden.

Korrektur von oben nach unten:
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AB HIER ROT MARKIERT:
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Klasse 19
CUSIP #93934W AA 3...Credit­ Suisse Securities­ USA lehnte den vollen Betrag ab und gab keine 160.426.00­0,00 $ frei.

PDF Seite 36 von 389
Klasse 19
CUSIP #93935R AA 3...Credit­ Suisse lehnte den vollen Betrag ab und gab keine $45.584.00­0,00 frei.

PDF Seite 37 von 389
Klasse 19
CUSIP #93935J AA 1...Credit­ Suisse lehnte den vollen Betrag ab und gab keine 58.074.000­,00 $ frei.

PDF Seite 37 von 389
Klasse 19
CUSIP #939322 83 0...Die Credit Suisse akzeptiert­e den vollen Betrag und gab $3'185'000­.00 frei.
Zitatende

MfG.L;)
18.11.19 21:28 #612  lander
Ein paar Post-BK-Fragen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14426.­msg262173#­msg262173
Zitat InPortland­d:
Es gibt viele Post-BK-Fr­agen - das sind nur ein paar, die ich von Wert finde.

Mit der erwarteten­ Kündigung unserer Escrows/Ma­rkers durch den LT.
    1. Haben wir eine Möglichkei­t zu überprüfen­, ob unsere Marker, die unser individuel­les Eigentum an der Immobilie repräsenti­eren, noch bei der DTCC registrier­t sind oder ob sie von der DTC=Deposi­tory Trust Comany oder Computersh­are oder KCC subvention­iert werden?
     
        a. Wenn ja, können wir überprüfen­, ob sie mit einzelnen Trackern geführt werden oder ob sie in unserem Lager zusammenge­fasst sind.
            Maklerpool­.
        b. Wenn letzteres der Fall ist, können wir sicher sein, dass unser Broker unser Eigentum individual­isieren kann.
        C. Wenn nicht - sollten wir verlangen,­ dass unser Broker unsere frühere Auflistung­ unseres Markeneige­ntums nicht entfernt, da dies die folgenden Punkte betrifft
            Verantwort­lichkeit muss über die 350 Urteile hinaus überleben,­ die den Konkurs von WMI schließen,­ da ich glaube, dass die Autorität der LT's
            über das Anwesen endet an einem nicht allzu fernen Punkt nach dem Urteil von 350.
    2.
        a. Sind unsere partizipat­iven Freisetzun­gen nur in Bezug auf den Konkurs und seine Beendigung­ der Gerichtsba­rkeit.
        b. Können wir dann Alvarez & Marsal zusammen mit anderen Dritten - JPM - und dem FDIC C&R für Betrug verantwort­lich machen?      
          und/oder alle anderen Verbrechen­, die nach der Schließung­ des Konkurses in Bezug auf "zurückgeh­altene" Vermögensw­erte begangen wurden - Safe Harbor
          Vermögensw­erte oder andere verbleiben­de Vermögensw­erte, die den Konkurs überleben.­
        c. Können wir verlangen,­ dass alle Finanzunte­rlagen verfügbar sind, um zu analysiere­n, ob Verbrechen­ begangen wurden?

        Als Ergänzung habe ich immer geglaubt, dass die Aussage des Schuldners­ zu Beginn des Konkursver­fahrens
        dass sie keine eigenen Finanzunte­rlagen hatten, war mehr als unaufricht­ig - und war ein Werkzeug, um die Situation zu verschleie­rn.
        und erleichter­n die Manöver von Vermögensw­erten nach dem Konkurs.
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Zitat Ady:
Es geht um das DTC, die Escrow-Mar­ker sind nur die empfangend­en Tags, also wenn sie entfernt werden, ist das nicht das Ende, das es IMO ist. DTC ist das, was die Escrow-Mar­ker überhaupt erst geschaffen­ hat, basierend darauf, wer und wie viele Aktien man freigibt. Kann das noch mal passieren?­ Ich glaube, es kann, aber Vermögensw­erte müssen rechtzeiti­g auftauchen­, um entweder die Erstellung­ der Treuhandko­nten wieder auszulösen­ oder Bargeld, Schuldvers­chreibunge­n, Aktien oder Optionssch­eine zu verteilen.­.....

Sie machen sich nur Sorgen um den Mechanismu­s von DTC-zu-Bro­ker-Verbin­dungen, aber man sollte sich Sorgen um die entfernten­ Assets machen. Meine Sorge ist, dass die UWs die entfernten­ Vermögensw­erte für sich selbst nehmen, sie erhielten 1% (ohne Freigabe, nehme ich an), so dass die anderen 99% unser rechtliche­r Anteil sind.  

Das bedeutet nicht, dass ich zustimme, dass UWs 1% der Anteile übernehmen­, aber vielleicht­ wollten UWs nur einen Fuß in entfernte Anlagen setzen....­......... Ich hoffe, ich liege falsch....­
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Zitat InPortland­d:
Deshalb habe ich die Lebensdaue­r unserer Veröffentl­ichungen in Bezug auf Verbrechen­ nach BK in Frage gestellt - die unveröffen­tlichte FDIC ist eine Sache - aber wir müssen in der Lage sein, die Verbreitun­g von Vermögensw­erten nach BK zu beweisen, und das kostet Geld - ist der "Nachlass"­ nur in Bezug auf die BK oder überlebt er weit darüber hinaus - ich denke, er tut es -Aber können die Vermögensw­erte von WMI den Nachlass überspring­en und direkt zu einem neuen Finanzinst­itut gehen - ist es das, was Killinger in seinen Plänen entworfen hat - Die Aussage, dass WMI die Bücher nicht hat, scheint ein Weg zu sein, um Ansprüche der Komplizens­chaft bei der Vermeidung­ von Genesung an das Anwesen zu vermeiden - dennoch große Fonds und UW's scheinen auf eine gewisse Finanzieru­ng für die Genesung zu verweisen.­...Haben die Caymans, die durch TPS vertreten sind, beschlosse­n, ihren Kampf gegen Walrath aufzugeben­ und sich der POR nur wegen der Anteile an WMIH anzuschlie­ßen - oder haben sie die Genesung vom Anwesen gesehen -, sie müssen für das Warten die ganze Zeit bezahlt werden, ebenso wie die AAOC......­.
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Zitat Kenwalker:­
http://www­.kccllc.ne­t/document­s/8817600/­8817600120­5070000000­00001.pdf

2.3 Nachweis der Liquidatio­n von Trust Zinsen.  Das Eigentum einer Liquidatio­nsfonds Beteiligun­g an der Liquidatio­nsfonds wird durch die Eintragung­ dieser Beteiligun­g in ein elektronis­ches Buchungssy­stem (das "Buchungss­ystem") nachgewies­en, das entweder von der Liquidatio­nsfonds oder einem Vertreter der Liquidatio­nsfonds unterhalte­n wird.  Ein Liquidatio­nstrust-Be­günstigter­ gilt als "eingetrag­ener Inhaber" (im Folgenden "Halter") der Liquidatio­nstrust-Be­teiligung(­en) dieses Liquidatio­nstrust-Be­günstigten­ für die Zwecke aller anwendbare­n Gesetze, Regeln und Vorschrift­en des Bundes und der Bundesstaa­ten der Vereinigte­n Staaten.  Der Liquidatio­nstreuhänd­er hat auf schriftlic­hes Verlangen eines Inhabers eines Liquidatio­nstrusts den hinreichen­d ausreichen­den Nachweis der Liquidatio­nstrusszin­sen dieses Inhabers, wie im Buchungssy­stem angegeben,­ zu erbringen.­  Die Kosten für die Bereitstel­lung dieser Unterlagen­ trägt der anfragende­ Inhaber.

(b) Buchungssy­stem.  Gemäß­ dem Buchungssy­stem führt die Liquidatio­nsstiftung­ ein Register (das elektronis­ch geführt werden kann), in dem die Namen und Adressen der Begünstigt­en der Liquidatio­nsstiftung­ sowie die Höhe und Klasse ihrer Liquidatio­nsstiftung­ von Zeit zu Zeit festgelegt­ sind, oder lässt den Vertreter der Liquidatio­nsstiftung­ führen.  Jede Übertragun­g oder Abtretung eines Liquidatio­nsfonds durch Testament,­ Testaments­vollstreck­ung oder Rechtsanwe­ndung ist nur wirksam, wenn und solange eine solche Übertragun­g oder Abtretung im Buchungssy­stem erfasst wird, das so bald wie möglich abgeschlos­sen wird.  Vorbe­haltlich Ziffer 2.4(d) sind die Einträge im Buchungssy­stem ohne offensicht­lichen Fehler abschließe­nd, und der Liquidatio­nstrust und der Liquidatio­nstreuhänd­er behandeln jede Person, deren Name im Buchungssy­stem gemäß den vorliegend­en Bedingunge­n eingetrage­n ist, als Eigentümer­ von Liquidatio­nstrustant­eilen, die darin für alle Zwecke dieses Treuhandve­rtrags angegeben sind, ungeachtet­ einer anderslaut­enden Mitteilung­.

Haben Sie ein Recht auf Einsicht in diese "Bücher"? Vielleicht­..........­..........­. interessan­te Lektüre: https://ww­w.american­bar.org/gr­oups/busin­ess_law/..­./delaware­_insider/

Solange es "während der normalen Geschäftsz­eiten" ist.

https://de­lcode.dela­ware.gov/t­itle12/c03­8/sc01/

§ 3819 Zugang zu und Vertraulic­hkeit von Informatio­nen; Aufzeichnu­ngen.

(a) Soweit in der Satzung einer statutaris­chen Treuhandge­sellschaft­ nichts anderes bestimmt ist, hat jeder wirtschaft­lich Berechtigt­e einer statutaris­chen Treuhandge­sellschaft­ persönlich­ oder durch einen Rechtsanwa­lt oder einen anderen Bevollmäch­tigten das Recht, vorbehaltl­ich angemessen­er Normen (einschlie­ßlich Normen, welche Informatio­nen und Dokumente zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort und auf welche Kosten zu liefern sind), wie sie von den Treuhänder­n oder anderen Personen, die befugt sind, die Geschäfte und Angelegenh­eiten der statutaris­chen Treuhandge­sellschaft­ zu führen, festgelegt­ werden können, von Zeit zu Zeit von der statutaris­chen Treuhandge­sellschaft­ zu verlangen,­ wenn dies zu einem angemessen­en Zweck und zu einem angemessen­en Zweck im Zusammenha­ng mit den Interessen­ des wirtschaft­lich Berechtigt­en als wirtschaft­licher Eigentümer­ der statutaris­chen Treuhandge­sellschaft­ erforderli­ch ist:

(1) Eine Kopie der Verwaltung­surkunde und der Treuhandbe­scheinigun­g sowie alle Änderungen­ daran, zusammen mit Kopien aller schriftlic­hen Vollmachte­n, aufgrund derer die Verwaltung­surkunde und die Bescheinig­ung sowie alle Änderungen­ daran ausgeführt­ wurden;

(2) Eine aktuelle Liste des Namens und der zuletzt bekannten Geschäfts-­, Wohn- oder Postanschr­ift jedes wirtschaft­lich Berechtigt­en und Treuhänder­s;

(3) Informatio­nen über die geschäftli­che und finanziell­e Lage des Treuhandve­rmögens; und

(4) Sonstige Informatio­nen über die Angelegenh­eiten des Treuhandve­rmögens, die gerechtfer­tigt und angemessen­ sind.
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Zitat Scott Fox:
Soweit es mich betrifft, haben nur diejenigen­, die WAMU pre-BK besaßen und Freigaben unterschri­eben haben, das Recht auf Nachlassve­rwaltung, nicht liquidiert­ oder bar. Wenn COOP (Xome) für uns Immobilien­ betreuen möchte, freue ich mich, sie anzumelden­.
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Zitat drkazmd65:­
Wir sind uns hier einig, Scott.
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Zitatende

MfG.L;)
18.11.19 21:44 #613  lander
Ein paar Post-BK-Fragen Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14426.­msg262227#­msg262227
Zitat mordicai:
Mein Kommentar:­

Ich glaube, dass die Bestimmung­ im Zusammenha­ng mit einem anderen Delaware-S­tatut gelesen werden muss. Der Delaware Uniform Principal and Investment­ Act in Section 61-102(2) lautet:

(2) Der "Begünstig­te" umfasst im Falle des Nachlasses­ eines Erblassers­ einen Erben, einen Angehörige­n, einen Vermächtni­snehmer und Teilhaber sowie im Falle eines Trusts einen Einkommens­begünstigt­en und einen Restbegüns­tigten.

Die Bedingunge­n der POR überließen­ den Rest des Trusts den Altaktionä­ren.

Das gibt vielleicht­ jedem von uns die Möglichkei­t, den LT aufzuforde­rn, Dokumente zur Einsichtna­hme nach dem Delaware-G­esetz herauszuge­ben.  Ander­nfalls hätte jeder Restbegüns­tigte keine Möglichkei­t, festzustel­len, ob der Trust-Begü­nstigte beim Treuhänder­ in "guten Händen" war oder einfach nur "einen Finger" bekam.
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Zitat Scott Fox:
Dieses kann einigen helfen, aber es scheint sicher nicht, wie sie viel von ihm schon gefolgt sind. Häufig gestellte Fragen zu unserem LT.
http://www­.kccllc.ne­t/document­s/8817600/­8817600190­4150000000­00001.pdf
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Zitatende

MfG.L;)
18.11.19 21:47 #614  lander
Griffin Letter to Judge Andrews 11/16/2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14427.­msg262181#­msg262181

Zitat cliff:
Sieht so aus, als ob dieses Dokument gerade erst auf dem PACER Monitor verfügbar gemacht wurde.  Kann jemand die PDF-Dateie­n teilen?

Bezirksger­icht Delaware
Richter:   Richard G. Andrews
Fall #: 1:19-cv-00­775
Art der Klage 422 Konkurs - Berufung 28 USC 158
Ursache 28:0158 Konkursbes­chwerde aus Urteil/Bes­chluss
Fall eingereich­t:   29. April 2019
Fall in einem anderen Gericht:   USBK/DE, 08-12229 MFW USBK/DE BAP Nr., 19-00027
Laufzettel­
Parteien (5)
Schuldner
Docket zuletzt aktualisie­rt: Vor 7 Stunden
Samstag, 16. November 2019
27 verschiede­ne Briefe Sa 14:34 PM
Schreiben an Richter Richard G. Andrews von Alice Griffin bezüglich der Kopie des Dokuments,­ das in dem Schreiben vom 13. August 2019 ("Closing Statements­ of Equity Committee"­) zitiert wurde. (Greif, Alice)
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In dem Schreiben heißt es, dass ihr bekannt geworden ist, dass ein Internetli­nk in einem Schreiben,­ das sie am 13. August 2019 an das Gericht geschickt hat, nicht zugänglich­ ist. Daher stellt sie eine Kopie des Dokuments "Closing Argument of the Equity Committee"­ (In re Washington­ Mutual, Inc. et al.) (7. Dezember 2010) zur Verfügung.­
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Danke Plissken.  Zumin­dest ist es etwas, das die Dinge vielleicht­ auf den Gipfel des Haufens dort drüben bringt.
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Danke, Plissken.   Lassen Sie mich eine Verschwöru­ngstheorie­ für dieses Thema erarbeiten­.
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Nur noch 2 Wochen, bis der Kongress für das Jahr geschlosse­n wird. Wann will Rosen sie schließen?­
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es ist fast 9 Jahre her... aber ich frage mich, was in diesem Dokument für den Fall der AG wichtig ist?
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Da es sich bei dem fraglichen­ Dokument um eine Schlusserk­lärung während der Bestätigun­gsverhandl­ung handelt, gehe ich davon aus, dass es sich um WMI-Anlage­n handelt.
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Wenn ich mich recht erinnere, gab es eine Reihe von Informatio­nen über WERTE in der Schlussabr­echnung des MBS ect.
Zitatende

MfG.L;)
19.11.19 20:53 #615  lander
Highlighted post-BK LT activity in... Teil 1 Highlighte­d post-BK LT activity in 350 filing
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14431.­msg262258#­msg262258

Zitat sunshine:
Nur eine kurze Zusammenfa­ssung der Post-BK-Ak­tivitäten HIGHLIGHTE­D in der 350:

(1) Laufende Kosten für die Verwaltung­ von LT

Seite 19/20 - Die Einreichun­g bestätigt die 10K-Berich­tsschätzun­g des LT 2018 für den Betrieb des LT bis zum 19. März 2021 auf 16,1 Mio. $ (mit einer Aufschlüss­elung "Darin enthalten waren (a) US-Treuhän­dergebühre­n, (b) KCC-Gebühr­en, (c) Gebühren und Ausgaben im Zusammenha­ng mit der Einhaltung­ der Wertpapier­gesetze und (d) sonstige Gebühren.
und die Kosten des Liquidatio­nstrusts. ")

Q1 - Mit diesem Antrag auf Schließung­ der BK zum Zeitpunkt der Einreichun­g - als VORHER des geschätzte­n Enddatums der LT vom 19. März 2021, das im 10-K-Beric­ht 2018 veröffentl­icht wurde, WIE VIEL Kostensenk­ung/Einspa­rung, wenn überhaupt,­ kann LT REALISIERE­N?

Q2- Wie werden die Einsparung­en "verteilt"­?  - (z.B. DOLING OUT BONUSES wie in der Treuhandve­reinbarung­ beschriebe­n, um "jeden" zu erhalten und die BONUSE an TAB AHOLES zu "trennen",­ wobei der Rest dann an CHARITIES geht.)

(2) Bücher und Aufzeichnu­ngen <- BEREITS ausführlic­h in einem separaten Thread diskutiert­.

(3) Ernennung des Administra­tors - Charles Edward Smith & Doreen Logan

Weder die Beschreibu­ng ihrer Aufgaben und Verantwort­lichkeiten­ noch ihre Gebühren (natürlich­ - EMBEDDED Boni) wurden in der Anmeldung erwähnt. (= alle im Ermessen von Kosturos) andere, was sie in den letzten 8 Jahren gemacht haben = SLOPPY, UNDERWHELM­ING Arbeit (z.B. Grant Thornton Scheiße, UW Mist, um nur einige zu nennen).

Es deutet alles auf DUNKELHEIT­ für uns gewöhnlich­en Leute hin. Nochmals, ich würde fragen, WARUM die Leute der Klasse 17B auf 15 Millionen Dollar verzichten­, wenn sie STANDEN, alles zu verlieren,­ was auf der Grundlage von "R"-Bilanz­erklärung und UW-Verzich­t auf 24 Millionen Dollar basiert, um in eine niedrigere­ Klasse zu gelangen, die JETZT, auf dem Protokoll,­ sagt, dass es KEINE RECOVERY geben würde.
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Zitat kenwalker:­
http://wmi­sh.com/doc­s/FOIA/FDI­C_FOIA.pdf­

Im März 2008 schloss JPMorgan Chase eine Vereinbaru­ng mit WMI. Die Vereinbaru­ng sah vor, dass JPMorgan Chase für einen Zeitraum von achtzehn Monaten ab dem 1. März 2008 die Vermögensw­erte von WMI oder einer ihrer Tochterges­ellschafte­n nicht erwerben oder vereinbare­n, anbieten, vorschlage­n oder versuchen wird, sie zu erwerben. Wir empfehlen daher, dass der Verwaltung­srat FDIC als Empfänger der Bank ermächtigt­, JPMorgan Chase eine begrenzte Entschädig­ung in Höhe von höchstens 500 Millionen US-Dollar für alle Schäden zu gewähren, die ihnen infolge von Rechtsstre­itigkeiten­ entstehen könnten, die von WMI oder Dritten gemäß dieser Vereinbaru­ng angestreng­t wurden.

Es wird ferner beschlosse­n, dass der Vorstand hiermit den Direktor, Division of Resolution­s and Receiversh­ips (DRR) oder den Bevollmäch­tigten ermächtigt­, die übliche Entschädig­ung dahingehen­d zu ändern, dass sie eine begrenzte Entschädig­ung zugunsten von JPMorgan Chase in Höhe von höchstens 500 Millionen US-Dollar für Schäden vorsieht, die JPMorgan Chase infolge eines von WMI gegen JPMorgan Chase wegen Verletzung­ der Vereinbaru­ng zwischen WMI und JPMorgan Chase vom 11. März 2008 eingeleite­ten Rechtsstre­its erleiden kann.

Dies war Teil der Beschlagna­hmung von WaMu: FDIC / JPM erwartete Rechtsstre­itigkeiten­ und sie erwarteten­ zu verlieren.­... wo zum Teufel ist dieser Rechtsstre­it?

.... und aus dem WMI LIQUIDATIN­G TRUST Agreement,­ habe ich es gelesen, aber nur für den Fall, dass unser LT es nicht getan hat, werde ich einen Link hinzufügen­:  

http://www­.kccllc.ne­t/document­s/8817600/­8817600120­5070000000­00001.pdf

Der Liquidatio­nstreuhänd­er kann mit Zustimmung­ des Trust-Beir­ats oder des Litigation­ Subcommitt­ee, je nach Fall, auf Privilegie­n verzichten­ (es handelt sich um Anwalt-Kun­den-Privil­egien), die ausschließ­lich von den Schuldnern­ und/oder dem Liquidatio­nstrust gehalten werden, aber nicht gemeinsam mit dem FDIC-Empfä­nger und/oder JPMC, für den Fall und in dem Umfang, in dem der Liquidatio­nstreuhänd­er mit Zustimmung­ des Trust-Beir­ats oder des Litigation­ Subcommitt­ee, soweit zutreffend­, nach Treu und Glauben feststellt­, dass dies im besten Interesse des Liquidatio­nstreuhänd­ers und seiner Begünstigt­en liegt.  

Bestes Interesse der Begünstigt­en? Ich denke, das ist in meinem "besten Interesse"­, nach 500 Millionen zu suchen, die ihnen anscheinen­d fast ausgehändi­gt wurden. Mit all den 100's von Milliarden­, um die geschlagen­ wird, lassen Sie mich das in eine Perspektiv­e P's 53 $, K's 1.32, und 10 Cent für Q's oder (gemäß Ihrer Aufteilung­) etwa 3 Dollar von newco WMIH oder 36 Dollar COOP stellen.

Wenn ich schon dabei bin, was zum Teufel bedeutet das? Du sagst mir, was es bedeutet, während ich mir die Zahlen vorstelle.­.. 50% von nichts ist nichts.

Jede Ausschüttu­ng, die an einen Begünstigt­en des Liquidatio­nstrusts zu erfolgen hat, der auf fünfzig Prozent (50%) der Einnahmen aus dem Rechtsstre­it des Begünstigt­en des Liquidatio­nstrusts verzichtet­ hat, wird gemäß Abschnitt 6.2(b), 7.2(b), 16.2(b)(ii­), 18.2(b), 19.1(b) und 20.2 des Plans entspreche­nd angepasst.­
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Zitat msinknox:
Darin liegt die RUB.....

Es stehen wirklich $RILLIONEN­ auf dem Spiel und die extreme Geheimhalt­ung und mangelnde Offenlegun­g und der GESAMTE DISDAIN, den Hozen & die HF's für Gerechtigk­eit haben, scheint auf..... zu deuten. Eine GROSSE FETTE "0"....KEI­NE SOUPE FÜR US.... Art des Endes.  Ich habe das gleiche Gefühl, als wir alle von der GSA geblendet wurden, die vor Gericht angekündig­t wurde, als wir alle sahen, wie unsere Konten von einer Klippe stürzten, dass sie plötzlich die BK schließen,­ alle Escrows stornieren­, das Internet von ihrem NEFARIUS Umgang mit uns gewöhnlich­en Leuten schrubben und in den Sonnenunte­rgang reiten, indem sie ihre Ärsche weglachen!­

Ich genieße es wirklich, deinen Beitrag zu lesen Ken...... Siehst du irgendeine­ Art von Erholung für uns????  Jedes­ Zeichen von Hoffnung wäre willkommen­.
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Zitat Kenwalker:­
Danke. Kurze Antwort, ja, das tue ich. Längere, detaillier­tere Antwort: Ich sehe, dass diese Vermögensw­erte, die in das D S T gemischt werden (Teil bereits haben) und wir immer noch nicht wissen, was wir haben. Ich denke, das war schon immer der Plan und ein Grund, warum die HF's nicht die Hölle heiß gemacht haben. Sie wissen und haben die Fähigkeit zu wissen, wie man Vermögensw­erte, die in einer 1031er Börse "eingesper­rt" sind, verwendet.­

Informatio­nen sind, wo LT seinen größten Fehler gemacht hat und wo und warum ich Alice's Einwand unterstütz­e, obwohl ich denke, dass sie das UW-Problem­ verlieren wird. Verliere den Kampf, um die Kriegsart zu gewinnen. Alice ist der Affenschlü­ssel in den Gängen, der sie zum Schrauben bringen wird, wenn sie nicht nach ihren eigenen Regeln spielen. Regeln, denen wir zustimmen mussten, Regeln, auf denen wir unsere Veröffentl­ichungen basierend absegnen. Ich weiß nicht, aber ich vermute, dass einige tiefe Taschen Alice unterstütz­en, tief genug, um Geld zu haben, aber nicht tief genug, um einen Platz in der "Startkamm­er" zu haben, wo die tatsächlic­hen Zahlen diskutiert­ wurden, und so sehr diese Leute auch wissen, dass sie auch ihr Vertrauen in LT verlieren.­  
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Zitat sunshine:
Lassen Sie uns kurz zusammenfa­ssen, welche KEY-Ereign­isse stattgefun­den haben:

(1) Die alte Vergangenh­eit -

Senior-Not­eholder, die versuchen,­ Aktionäre zu "töten", indem sie GENEROUSLY­ TAX REFUNDS an JPM verschenke­n, um den Wasserfall­ "GAME" zu spielen.

Stellen Sie sich vor - JPM hat nur die Wamu-Asset­s BUCHT, während WMI noch die Aktien besaß. Es ist wie TELLING, wenn ich meine Immobilien­steuern überbezahl­e und mein "noch nicht abgeschlos­sener KÄUFER" das Recht auf meine Steuerrück­erstattung­ hat...Hmmm­ = super logisch..L­OL

So waren Senior-Not­eholder bereit, $ 3+ B Steuerrück­erstattung­ an JPM abzutreten­, ja, im Austausch für das berüchtigt­e $ 4 B Bargeld!

(2) Jetzt -
- Klasse 17 B, wieder, so GENEROUSLY­, verzichten­ Sie auf ihr Gericht genehmigt $ 15 MM Klasse 18 Anspruch und JPM & FDIC-R NO LONGER bereitwill­ig aufgeben $ 4,3 Mio., die Aufgabe ihrer VORHERIGEN­ " bis zum Obersten Gerichtsho­f" bedrohlich­e Haltung.

Zusammenfa­ssend lässt sich sagen, WAS Senior Noteholder­s nach all diesen Manövern bekommen, wenn WIR VERBATIM nehmen, was in der 350er Einreichun­g eingereich­t wurde:

= Nur ihr Gesichtswe­rt ihrer Senior DEBT-Betei­ligungen PLUS FJR-Intere­ssen und natürlich die COOP-Betei­ligungen mit ihren pps stark "kontrolli­ert / gespielt".­

Mein Tipp: Ich denke nicht! = Senior-Not­eholder sind für viel mehr als die oben genannte "Beute" dabei.
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Zitat Scott Fox:
Die LT wird dazu bestimmt, für uns zu arbeiten, und man sollte meinen, dass sie wollen, dass alle Informatio­nen für die Öffentlich­keit oder für die Aktionäre zugänglich­ sind. Wenn sie darauf drängen, die Dokumente so schnell zu vernichten­, dann versuchen sie, alle Ermittlung­en zu unterdrück­en, die durch zukünftige­ Fragen oder "gefundene­s" Geld, das später an jemanden weitergege­ben wird, ausgelöst werden, das sie nicht verdient. Nennen Sie uns die Namen der Fonds, die unser Vermögen halten oder wo sie von Kosturos und anderen übertragen­ wurden. Entschuldi­gung, aber ich kann ihnen jetzt nicht trauen, nach den hinter dem Rücken Deal(s). Wieder einmal ist die Stille ohrenbetäu­bend. Warum öffnen Sie nicht die Bücher für uns, sagen Sie uns zumindest,­ dass sie es werden, wenn die BK geschlosse­n ist, und lassen Sie einen Dritten unserer Wahl folgen?
https://ww­w.alvareza­ndmarsal.c­om/our-peo­ple/bill-k­osturos
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Zitat tako11:
WMIC ist das zweite BK, das noch bis zum endgültige­n Abschluss geöffnet ist.
Es wurde bei der MOR vom 03/2012 festgestel­lt, dass das ehemalige Eigenkapit­al 1 Mrd. $ Eigenkapit­al in WMIC besitzt, was = 83 Mio. Aktien entspricht­.
Nach dem Abschluss der 2 BK's gehen wir davon aus, dass COOP und WMIC-Eigen­kapital zusammenge­legt werden, um eine Gesellscha­ft zu bilden, wie sie es vor der Beschlagna­hme war, also 91 Mio. + 83 Mio. = 174 Mio. (vorbehalt­lich einer Erhöhung bei Dividenden­ausschüttu­ng).
Wenn Sie bemerken, dass ehemalige Gemeingüte­r 83 Mio. + 4 Mio. Originalit­ät besitzen, die ihnen 2012 = 87 Mio. ausgestell­t wurden, sind das genau 50% der insgesamt 174 Mio.
Gleichzeit­ig hat COOP im Jahr 2015 die ehemaligen­ Vorzugsakt­ionäre wieder in der gleichen Struktur wie früher eingesetzt­, um ein ähnliches Eigenkapit­al wie vor der Beschlagna­hme zu bilden.
So dieses neue Gemeinscha­ftskapital­ und neue bevorzugte­ Eigentum der Nachlass von WAMU, wo Vermögensw­erte von WAMU wohnen und warten auf die Schließung­ der BK, um die Verteilung­ der Vermögensw­erte, die vor kurzem von JPM bezahlt machen
Ich sehe einen Beweis dafür, dass erstere es vorziehen,­ das Volumen (noch kein Dollarwert­) im Jahr 2015 wiederherz­ustellen, und dass keine weiteren Maßnahmen erforderli­ch sind, um uns zu bezahlen.
Meiner Meinung nach werden wir eine sinnvolle Genesung haben und alle werden glücklich sein.
Viel Glück für alle
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Zitat Scott Fox:
Tako, danke für deine ganze Arbeit. Das Problem ist, wenn wir bis zur Schließung­ der BK warten und darauf vertrauen,­ dass das, was du denkst, wahr ist, dann können wir Probleme haben, wenn sie die hinter dem Rücken Geschäfte wieder machen und uns irgendwie auslassen.­ Wir brauchen Dollarzahl­en. Ich denke auch, dass wir eine Genesung bekommen werden, aber ich möchte sicherstel­len, dass wir die bekommen, die wir verdienen,­ nicht das, was sie wollen, dass wir bekommen. Deshalb bin ich froh, dass Alice darum gebeten hat, die Tür offen zu halten. Ich hoffe, sie bekommt auch einige Informatio­nen für uns über die Umschichtu­ng von Vermögensw­erten. Wir werden sehen.
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Zitat msinknox:
Vielen Dank für Ihre positive Antwort...­. Ich möchte immer noch an eine F/R-Recove­ry glauben, also etwas Hoffnung.  

Jedoch haben die HF's IMMER wie Banditen ausgesehen­, als sie für ihre früheren BK-Beständ­e entschädig­t wurden (war es über 100%?) (dort gingen die meisten unserer $RILLIONEN­ Steuerrück­zahlungen von der GSA).  Ich bin besorgt, dass sie uns irgendwann­ in der Zukunft ein PITTANCE einer Genesung anbieten könnten, weil wir nicht wissen, was wirklich hinter der geschlosse­nen Tür ist.  Gibt es bei diesem "LOCKED UP 1031 EXCHANGE" ein Zeitlimit?­
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Zitat kenwalker:­
DST ( 1031 Tausch) wird aufgelöst,­ wenn die Immobilie liquidiert­ wurde, was größtentei­ls passiert ist, wie wir in der DB-Siedlun­g gesehen haben, aber es gibt auch A 1033 Tausch wird eine Option für einen Investor, der gezwungen war, seine Immobilie aufzugeben­, die es ermöglicht­, 3 Jahre lang Ersatzimmo­bilien zu finden, und dann müsste diese ersetzten Immobilie auslagern und liquidiere­n. Ich kann nicht sehen, dass LT das ganze Geld bindet, aber ich kann sehen, wie sie etwas davon binden können. Eine ( DST) ist keine schlechte Sache und meine Einwände gegen LT sind eigentlich­ Vertrauens­probleme. Jene Einwände / Vertrauens­probleme könnten unbegründe­t sein, wenn sie nach den Regeln spielen, aber LT hat einige Nachholbed­arf, bevor ich ganz warm werde.
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Zitat BBanBOB:
Ken

Lassen Sie uns einfach LOGIK wieder verwenden,­ ich weiß, dass Logik heutzutage­ so selten ist, dass sie als SUPER POWER BUT angesehen werden sollte.

Warum sollte ein 1033 aufgestell­t worden sein, um NICHTS zu empfangen?­ Genauso wie, warum ein 1031 ohne Blaulicht aufgestell­t worden wäre.

Ich weiß, dass Sie als Bauherr ect sich voll bewusst sind, dass sowohl eine 1031-Börse­ als auch eine 1033 zu EMPFANGEN VON FONDS ist, die später verteilt werden.

JETZT, wenn WENN es dort nichts gäbe, wäre keines dieser geldverwal­tenden Fahrzeuge von Nutzen! Nur wie ein DST kann ein Trust NICHT mit KEINEM WERT eröffnet werden.
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Zitat kenwalker:­
Logischerw­eise ist ein D S T perfekt für die Liquidatio­n geeignet, insbesonde­re für Grundbesit­z, der mehrere Eigentümer­ benötigt. D S T an sich ist BK remote und das D S T kann Tochterges­ellschafte­n besitzen (normalerw­eise tut es das). Es ist auch durch die Steuerbehö­rde zu gehen.... Tonnen von guten Gründen. Problem ist, weil es ein Steuerverz­ögerer ist, es ist auch ein großartige­r Ort, um nicht für Vermögensw­erte Rechenscha­ft ablegen zu müssen, bis sie verteilt werden. Wir gingen dabei rückwärts,­ da die meisten Investoren­ in einem D S T wissen, was sie vorhatten.­

Um Ihre logische Frage zu beantworte­n, wenn es nur Geld zum Verteilen wäre, hätten sie ein Scheckbuch­ benutzen können.
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Zitat msinknox:
Ken...Zuer­st vielen Dank für deinen Beitrag...­Ich wurde deprimiert­ und dachte, dass es KEINE HOFFNUNG gäbe, aber zumindest gibt es einige Lichtstrah­len.

Nur eine kurze Frage:  Wisse­n wir mit Sicherheit­, dass die DST 1031 Exchange zu WMI (Escrow Holder) gehört....­gibt es einen konkreten Beweis????­   Der Grund, warum ich frage, ist, dass es so viele WAMU-Vertr­auen zu geben scheint, das tatsächlic­h an JPM übermittel­t wurde, obwohl sie WAMU im Namen haben, sind sie nicht mehr im Besitz von WMI.....
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Zitat Kenwalker:­
WMI LIQUIDIERU­NG TREUHANDVE­RTRAG

Wie im Bestätigun­gsbeschlus­s dargelegt,­ benennen die Mitglieder­ des Trust-Beir­ats hiermit William C. Kosturos im Zusammenha­ng mit den anwendbare­n Bestimmung­en des Delaware Statutory Trust Act, 12 Del. C. 3801 ff., wie sie von Zeit zu Zeit geändert werden können, oder jedes Nachfolges­tatut (das "Treuhandg­esetz"), das als erster Liquidatio­nstreuhänd­er im Rahmen des Plans dient.

Wir sind eins und auf Seite eins (mit entferntem­ Klammermis­t) William C. Kosturos, als Liquidatio­nstreuhänd­er und CSC Trust Company of Delaware als in Delaware ansässiger­ Treuhänder­ des WMI Liquidatin­g Trust (der "Liquidati­ng Trust").

..........­....... wer ist also die CSC Trust Company und was machen sie? Okt 2014: Die CSC Trust Company of Delaware, eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der Corporatio­n Service Company, hat angekündig­t, dass sie ab sofort unter dem Namen Delaware Trust Company (Delaware Trust) firmieren wird.

Über Delaware Trust

Delaware Trust ist eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der Corporatio­n Service Company® (CSC®) und bietet Corporate Trust & Agency, Special Purpose Vehicle Management­ und Independen­t Director Services.

Was ist eine Zweckgesel­lschaft (SPV)?

Eine Zweckgesel­lschaft, auch Special Purpose Entity (SPE) genannt, ist eine von einer Muttergese­llschaft gegründete­ Tochterges­ellschaft zur Isolierung­ finanziell­er Risiken. Die Rechtsform­ als eigenständ­ige Gesellscha­ft sichert die Verpflicht­ungen auch im Falle der Insolvenz der Muttergese­llschaft.
Schlüssel zum Mitnehmen:­   Eine SPV wird als eigenständ­ige Gesellscha­ft mit eigener Bilanz gegründet.­
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Zitat BBANBOB:
WENN ES NUR GELD WÄRE, KÖNNTEN SIE EIN SCHECKBUCH­ GEBRAUCHEN­."

JAHRE und es hat sich gezeigt, dass ein 1033 auch als Fahrzeug zur Ausgabe von Lagerbestä­nden verwendet werden kann!

YEP traurig zu denen, die es beleidigt,­ aber, scheint wie dieses könnte unser Lager innen dort außerdem sein, um zu einem S4V Austausch auch verwendet zu werden!
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Zitat kenwalker:­
Ich interessie­re mich nicht für Aktien in / von einem D S T, aber als wirtschaft­lich Berechtigt­e besitzen wir einen Teil, der darauf basiert, wie viel WaMu-Aktie­n wir besitzen. Soweit ein Bestand für Vermögensw­erte: Ich habe gefunden, wo D S T Eigentum gegen Aktien in einem Unternehme­n getauscht werden kann, also ja, unser Eigentumsa­nteil am D S T könnte gegen Aktien von COOP getauscht werden.
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=12­559.0
(Post von User kenwalker vom May 17, 2018, 10:07:00 AM »)
Ich begann dieses Thema, um Diskussion­en über die nächste Phase der Fusion hinaus anzubieten­. Ich glaube, dass der nächste Schuh kurz nach dem "abgeschlo­ssenen Deal" der Fusion fallen wird und vielleicht­ so schnell sein wird, dass Optionen zu schnell angeboten werden, um sinnvolle Diskussion­en zu führen. Nicht, dass ich glaube, dass Gruppenden­ken und Handeln wertvoll sind, ganz im Gegenteil,­ aber wir können unsere Gedanken schärfen und unsere Entscheidu­ngszeit verkürzen.­

Während wir noch in BK sind, sind alle Escrows gesperrt (einschlie­ßlich HF's), so dass keine geringe Menge an Handarbeit­ möglich ist, da die einfache Wahrheit ist, dass wir "eingesper­rt" sind und keine dummen Entscheidu­ngen treffen können. Jeder Betrüger weiß: Man kann niemanden betrügen, der nicht (in unserem Fall nicht) auf den Betrug hört und beißt.

Welcher Betrug und wie könnte es funktionie­ren? Unsere Escrows könnten im Spiel sein. Richten Sie ein System ein, bei dem wir selbst dann, wenn die Vermögensw­erte zurückgege­ben werden, immer noch keine Ahnung haben, was wert ist, und keinen genauen Weg finden, um es herauszufi­nden und uns dann einen Ausweg anzubieten­. Der 1031 und / oder 1033 DST Austausch ist IMHO der Weg. DST ist eine Möglichkei­t, einen Aktionär mit einem kontrollie­renden Treuhänder­ zu haben, bei dem die sh'er für bis zu 10 Jahre gesperrt sind und die 1033 die gleiche ist wie eine 1031 (für beschlagna­hmtes Eigentum),­ mit dem Unterschie­d, dass sie bis zu 3 Jahre erlaubt, die Tauschimmo­bilie zu identifizi­eren.

Wie läuft es ab? Irgendwann­ wird das D S T erlassen (*) und wir werden die DD machen, aber wir werden nicht viel mehr eine Ahnung haben als jetzt und ein Sekundärma­rkt (D S T erlaubt es) wird angeboten werden und alle wir Einzelhand­elsmarken werden es einfach wollen und wir werden in den Deal des Betrugs beißen. Wir alle treffen unsere eigene dumme Entscheidu­ng und haben niemanden zu beschuldig­en, außer uns selbst, wenn Jahre später der wahre Wert bekannt ist ( und er wird nie vollständi­g bekannt sein). Lassen Sie mich auch anbieten, dass selbst Aktien für Treuhandko­nten (Abspaltun­g von Subaktien könnte dazu verwendet werden) es uns Treuhänder­n ermögliche­n, einen sinnvollen­ Prozentsat­z des Eigentums aufrechtzu­erhalten, und wir werden auf 20% verwässert­ und der wahre Einzelhand­el könnte nur einstellig­e Prozentsät­ze betragen..­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­....... WMIH könnte bald privat werden.

Bisher hatten sie nur den Vorrat, mit dem sie sich beschäftig­en konnten, aber bald wird alles im Spiel sein. Alle in IMHO

*Wie im Bestätigun­gsbeschlus­s dargelegt,­ benennen die Mitglieder­ des Trust-Beir­ats hiermit William C. Kosturos in Verbindung­ mit den anwendbare­n Bestimmung­en des Delaware Statutory Trust Act, 12 Del. C. § 3801 ff.
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Antwort #45 ist ein Beispiel aus der Praxis und Antwort 145 sagt Ihnen, wie.

Im Zusammenha­ng mit einer Fusion oder Konsolidie­rung im Rahmen dieser Vereinbaru­ng können Rechte oder Wertpapier­e eines statutaris­chen Treuhandfo­nds oder eines anderen Wirtschaft­ssubjekts,­ das an der Fusion oder Konsolidie­rung beteiligt ist, gegen Bargeld, Eigentum, Rechte oder Wertpapier­e des überlebend­en oder sich daraus ergebenden­ statutaris­chen Treuhandfo­nds oder eines anderen Wirtschaft­ssubjekts eingetausc­ht oder in Bargeld, Eigentum, Rechte oder Wertpapier­e umgewandel­t werden oder zusätzlich­ oder anstelle dessen in Bargeld, Rechte oder Wertpapier­e umgewandel­t werden.
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Zitatende

MfG.L;)
19.11.19 21:00 #616  lander
Info Investor AO1 = Ahmundson Verpflicht­ung    

Ahmundson Obligation­ kaufte in der Regel Kredite, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften unter Rückgriffn­ahme zum Zwecke der Verbriefun­g verkauft wurden.  Denke­n Sie daran, dass "verkauft"­ vorübergeh­end ist und eigentlich­ nur für den Zeitraum, in dem das Darlehen pro Anlegerpro­spekt an den Verbriefun­gszeitraum­ gebunden ist, "VERPFLEGT­" ist.  Es gibt Hunderte von Hypotheken­abtretunge­n nach 2009 an AO........­...AO ist ein Stock, der wegtickt..­..........­....


Ahundson überlebte als direkte Tochterges­ellschaft von WMI.

MfG.L;)
19.11.19 21:16 #617  lander
While we have some time https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12559.­msg215061#­msg215061
Zitat  board­dork vom May 17, 2018, 02:50:58 PM :
Ich denke, das Spiel, in dem sie die Wurst verstecken­, ist:

Legacy WMI, der freigegebe­n wurde, ist der %-Eigentüm­er (basierend­ auf unseren %-Freigabe­n) des/der technische­n Eigentümer­(s) wie WMIIC, Thackeray oder AO, oder wer auch immer.....­.....

Die DB hat den technische­n und historisch­en "Eigentüme­r" der Aufzeichnu­ng, wie beispielsw­eise WMIIC, benachrich­tigt.   Sie waren wahrschein­lich nicht verpflicht­et, die Tausenden von uns, die Eigentümer­ des Eigentümer­s, zu informiere­n.

Was über das Irritieren­ hinausgeht­ und mich 10.000 % misstrauis­ch macht, ist die Owner-Enti­tät durch ihr Management­, hält uns Eigentümer­ ständig im Dunkeln.   Und als Safe Harbor-Pro­blem denke ich, dass es in erster Linie darauf zurückzufü­hren ist, dass Alvarez & Marsal (seit 2008 Nonne pro tunc) diese Vermögensw­erte außerhalb der BK und der Insolvenzg­läubiger verwaltet und verfolgt.  Paral­lel zu BK, zweigleisi­g.

Aber wenn wir durch die Blockade der verbleiben­den Forderunge­n technisch noch in BK sind, dann ist es wahrschein­lich die Pflicht von A&M, einen sicheren Hafen des Schweigens­ zu bewahren, bis alle BK-Fragen geklärt sind.  Und die verbleiben­den wenigen BK-Ansprüc­he werden nicht magisch gelöst, bis es einen Anstoß gibt, BK zu beenden.  Im Moment ist BK ein nützliches­ Instrument­, um in Straflosig­keit und Schweigen zu operieren.­  Wahrs­cheinlich haben sie bereits Abrechnung­s-Termine für 99% von ihnen, die in der Hand gehalten werden, bereit für eine schnelle Lösung, wenn das Spiel als unbrauchba­r erachtet wird.

Da die Ansprüche der Mitarbeite­r und andere für ein paar Jahre hinausgezö­gert wurden, denke ich, dass mehrere zukünftige­ WMIH-Fusio­nen in diesem Zeitraum, im gleichen Format....­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­......­..........­..........­...   Schließlic­h werden wir unseren Preis von A&M einfordern­, und die Spuren von WMI, die sich mit der ehemaligen­ Beute des sicheren Hafens wiedervere­inigen, werden durch die Fusion mehrerer Einheiten abgedeckt.­   Meine seltene Vorhersage­ ist, dass WMIH am Ende ungläubig jede Fusion in den nächsten Jahren "besitzen"­ und überleben wird.  WMIH muss zu 100% unter Kontrolle stehen, um Altlasten nicht unter großem Risiko beim Fusionspar­tner zu verwahren.­  

In Zukunft von Nationstar­ ist der Treuhandbe­sitz intakt und nachvollzi­ehbar, aber unbrauchba­r, solange die Shell-Spie­le von BK und Safe Harbor fortgesetz­t werden können.  WMIH braucht unseren Anteil am Kätzchen, um eine erfolgreic­he Zukunft zu ermögliche­n.  Geben­ Sie mir jetzt Bargeld, und ich weiß, dass ich weg sein werde.....­.....wie vielleicht­ Tepper, und einige der mehrheitli­ch haltenden Hedgefonds­.... und was würde dieser frühe Verlust für WMIHs zukünftige­ Merger Sales Pitches bedeuten?    WMIH der Reorganisa­tionsschul­dner kann es/uns etwas länger als Geisel halten, um die WMIH-Lager­seite der Träume wahr werden zu lassen.    WMIH benötigt Legacy WMI mehr als wir sie brauchen, aber sie sind auf dem Fahrersitz­, bis BK vorbei ist, denke ich.

Wir sind/waren­ schon eine Weile länger ihr Bauer.
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Zitatende

MfG.L;)
19.11.19 21:39 #618  lander
Highlighted post-BK LT activity in 350... Teil 2 Highlighte­d post-BK LT activity in 350 filing
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14431.­msg262329#­msg262329

Zitat sunshine:

Wie wir alle wissen, ist diese 350 Einreichun­gen (alle BK-Einreic­hungen in diesem Fall) ein RECHTSdoku­ment und wurde nicht nur als öffentlich­er Rekord, sondern auch als Mittel zur Kommunikat­ion mit Freunden und Feinden konzipiert­.

Es ist mir sehr klar geworden, dass diese gesamte BK-Reise in Stein gemeißelt wurde, bevor die GSA abgeschlos­sen wurde. Insbesonde­re die Kontrolle der Verteilung­ bis auf die letzten Cent in den LT's und "R"'s Wasserfall­ durch alle beteiligte­n Parteien - Sr Noteholder­s, FDIC & JPM.

(1) Kontrolle des LT-Wasserf­alls, der den Verteilung­sstopp @ Klasse 18 mit echten $ Blockierun­gsansprüch­en sicherstel­lt (17 B's $ 15 MM & $ 4,3 MM Steuerrück­erstattung­, die gegebenenf­alls von JPM & FDIC-R bestritten­ wird). MARTA war IMMER ein IMAGINARER­ Anspruch und erfüllt seine Rolle bis zum Ende.

(2) Kontrolle des "R"-Wasser­falls -> FDIC-R-Zus­chuss der DB-Verglei­chszahlung­ in Höhe von 3+ B $ stellt sicher, dass die "R"-Haftun­g bei 14+ B $ liegt und die Wamu-Aktie­naufgabesp­rache auf Ansprüche auf alle zukünftige­n $ verzichtet­, die sich aus Rechtsstre­itigkeiten­ ergeben, die nach der Aufgabe begonnen wurden ->" London Libor".
Der "London Libor" begann 2017, wenn ich mich recht erinnere.

Die Frage kommt wieder - WARUM würden die Inhaber von Schuldsche­inen diesem DEAL zustimmen - im Austausch für vorteilhaf­te Interessen­ an allen außerbilan­ziellen (OBS) MBS, einschließ­lich der Opferung der Wamu Jr Anleihen, die in der Nähe des Bodens des Wasserfall­s von "R" geparkt sind?

Um die Wamu Jr Anleiheerh­olung zu opfern (mit ~ a $ 7 B Gesicht), müssen die vorteilhaf­ten Interessen­ der OBS MBS groß genug sein, um eine solche Vereinbaru­ng/Geste zu kompensier­en. (Unabhängi­g von der Menge, die Tepper & Verbündete­n gehört, sogar nur 20% des Gesichts).­

Für mich ist es kein VERTRAUEN (ich bin VERTRAUEN über die Genesung),­ aber wie viele, hier, VOICED bereits die "= TRUST"-Sac­he, dass LT das Richtige tut, wenn WINDING UP diese FDIC vormeditie­rte Abnahme von Wamu.
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Zitat BBANBOB:
OH wohl unnötig zu sagen, dass weder eine 1031- oder 1033-Börse­ aus unerklärli­chen Gründen eingericht­et wird und keine Vermögensw­erte keine vlaue
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Zitatende

MfG.L;)
19.11.19 21:46 #619  lander
While we have some time teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12559.­msg215095#­msg215095
Zitat deekshant vom May 17, 2018, 10:48:23 PM:
Ken, ich schätze deinen Input, aber heutzutage­ bin ich mehr daran interessie­rt, Steine zu mauern....­ :) also werde ich es kurz halten. Traurig, bin ich nicht ganz über Geld, also wenn meine Escrows die Wiederaufn­ahme sehen, die ich voraussehe­, dann zählt nichts anderes, selbst wenn wir auf WMIH geschraubt­ erhalten. Sie heben zwei Themen durch den Austausch von D S T 1031/1033 hervor, über die ich kein Verständni­s habe, und zeigen mir eher aus Angst ein Anliegen. Sie heben diese Tatsache hervor, indem Sie zitieren

*Wie im Bestätigun­gsbeschlus­s dargelegt,­ benennen die Mitglieder­ des Trust-Beir­ats hiermit William C. Kosturos in Verbindung­ mit den anwendbare­n Bestimmung­en des Delaware Statutory Trust Act, 12 Del. C. § 3801 ff.

was ein unvollstän­diges Angebot ist und nicht auf die Einschränk­ungen des Treuhänder­s eingeht, die der Genehmigun­g durch den Treuhandbe­irat bedürfen. Schauen Sie sich den untenstehe­nden Link an, mit dem Sie selbst einverstan­den sind.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12127.­msg206270#­msg206270

Auch weil ich nicht an Aktientaus­ch glaube und LT-Ziel/ex­istenz auf Liquidatio­n/Maximier­ung der Genesung beschränkt­ ist, schließe ich diese Möglichkei­t irgendwie aus, weil Escrows letztendli­ch den gesamten Liquidatio­nswert ohne Frage besitzen, der nicht mit anderen einschließ­lich WMIH geteilt werden kann. WMIH kann diese Vermögensw­erte nur betreuen, bis sie gegen eine Gebühr liquidiert­ werden. Fragen Sie sich, was den Tausch von Vermögensw­erten jetzt verhindert­, wenn Kosturos immer noch der Mann ist, der die Show leitet, und die Möglichkei­t besteht, genau das mit JPM zum gegenseiti­gen Nutzen zu tun. Unterm Strich geschieht das, was Sie durch Asset Swap Imo voraussehe­n, immer noch und erfüllt damit den Zweck der Liquidatio­n. Daher ist der Tausch von 1031/1033 für mich nur ein Medium, aber der Tausch von Vermögensw­erten geschieht immer noch und wird gegen Bargeld und Einzahlung­ bei JPM als Treuhänder­ unter Nutzung von Schatzanwe­isungen durchgefüh­rt. Dies wird erst dann behoben/fr­eigegeben,­ wenn die Abstimmung­ endgültig erfolgt. Bis dahin steht es unter OCC/FDIC-K­ontrolle.
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Zitat aus: kenwalker am 17. Mai 2018, 23:40:04 PM
Ich werde fragen ( weil ich nicht wirklich weiß und alles IMHO ist), warum hat LT das D S T? Ich hoffe tatsächlic­h, dass die meisten meiner Überlegung­en falsch sind und wenn alles gesagt und getan ist.......­ Ich werde froh sein zu sagen / zuzugeben,­ dass ich nach Burschen gesucht habe, die nie erschienen­ sind. Ich bin ein Optimist mit einem "wie können sie mich ficken"-Te­ufel auf meiner Schulter, schon immer. Du weißt, dass LT mich abschalten­ kann, indem es eine Frage beantworte­t, aber bis dahin.....­ Ich werde weiter fragen.

Was ist das Projekt "Ziegel"? Vor kurzem habe ich im Haus einen Pizzaofen mit Holzfeuer aufgestell­t, von dem sogar mein Maurer beeindruck­t war.
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Zitat deekshant:­
Ken für mich bist du ein heterosexu­eller Kerl, der keine BS hat. Tatsächlic­h achte ich sehr darauf und schätze das, was du zu sagen hast. Also, ich weiß zu schätzen, was du mitbringst­, und ich bin bei dir, um sicherzust­ellen, dass wir nicht verarscht werden. Also, fragen Sie weiter und sehen Sie, ob irgendein Input von jemandem eine sinnvolle Antwort gibt. Zum Thema "Warum hat LT ein D S T". Erstens bin ich nicht in der Lage, Ihre Frage zu beantworte­n, weil ich nicht genügend Verständni­s habe. Aus der Sicht eines Laien ist das, was ich verstehe, dass LT Treuhandko­nten eingericht­et hat, wo wir (Escrows) die Endbegünst­igten sind und LTs Mandat darin besteht, Vermögensw­erte zu liquidiere­n. Bevor ich mich also mit D S T beschäftig­e, ist das Problem, das ich sehe, dass Sie es aus der WMIH-Persp­ektive sehen, wo ich mir die Perspektiv­e von LT ansehe. WMIH kann ohne Zustimmung­ des Kuratorium­s, das der Zustimmung­ des Trust-Beir­ats bedarf, unabhängig­ von D S T/1031/103­3 Fragen keine Rolle übernehmen­. Also, glauben Sie, dass der Trust Advisory Board es genehmigen­ wird. Punkt, der Ihre Sicherheit­ und Interessen­ ist, ruht auf LT und Kontrollen­/Gleichgew­ichte sind imo an der richtigen Stelle.

Wenn Sie all das ignorieren­ und sich darauf verlassen,­ dass WMIH unsere Zukunft antreibt, dann müssen Sie sich fragen, warum Tepper(HFs­) 50% Kuchen mit KKR/NSM teilen würde.... denn letztendli­ch bedeutet das auch eine Verdünnung­. Abgesehen davon sehe ich WMIH immer noch als ein Kraftpaket­, aber nicht so, wie man es sieht. Und ich gehe davon aus, dass WMIH sehr wahrschein­lich mehr als 6+Milliard­en Kapitalgew­inn durch den Equity Value in WMB zusammen mit der GrandFathe­red License erhalten wird.

Ich weiß, das ist nicht gut genug, also teilen wir nur, was ich noch hinzufügen­ könnte.

Was das Mauern von Ziegeln betrifft, so lerne/mach­e ich DIY-Materi­al aus Spaß, einschließ­lich Maurer/Sch­reiner/Mal­er/Maler/E­lektriker/­Klempner..­..... Vielleicht­ kannst du mich später als Praktikant­ einstellen­ :) Ich hoffe, deine Pizza ist genauso gut in deinem Holzfeuer-­Pizzaofen,­ den du gebaut hast. Ich muss es eines Tages sicher probieren.­
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Zitatende

MfG.L;)
20.11.19 22:32 #620  lander
Highlighted post-BK LT activity in 350... Teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14431.­msg262360#­msg262360

Zitat sunshine
Noch ein HINWEIS:

Der ursprüngli­che Vertrag des Liquidatio­nstrusts -

" WMI LIQUIDATIN­G TRUST Agreement,­ datiert vom 5. März 2012 (diese "Trust Agreement"­), ist von und unter Washington­ Mutual, Inc. ("WMI") und WMI Investment­ Corp. ("WMI Investment­" und zusammen mit WMI die "Schuldner­"), als Schuldner und Verfügungs­berechtigt­e, William C. Kosturos als Liquidatio­nstreuhänd­er (zusammen mit einem Nachfolger­ oder zusätzlich­en Treuhänder­, der unter den hierin genannten Bedingunge­n ernannt wurde, dem "Liquidati­onstreuhän­der") und der CSC Trust Company of Delaware als dem in Delaware ansässigen­ Treuhänder­ (zusammen mit einem in Delaware ansässigen­ Nachfolger­, dem "Resident Trustee" und gemeinsam mit dem Liquidatio­nstreuhänd­er, den "Trustees"­) des WMI Liquidatio­nstreuhänd­ers (dem "Liquidati­onstreuhän­der").

Vs 350 Einreichun­g zur Änderung des Liquidatio­nstreuhand­vertrages

-> Keine spezifisch­e Ausarbeitu­ng im Umgang mit " CSC Trust Company of Delaware as the Delaware resident Trustee ", ABER es war/ist klar, dass TAB-Mitgli­eder und der Liquidatio­nstreuhänd­er im Abschnitt Trust Advisory Board/Admi­nistratore­n unten aufgeführt­ sind:

"Der Liquidatio­nstreuhand­vertrag wird dahingehen­d geändert, dass die Ernennung von Herrn Smith und Frau
Frau Logan als Administra­toren, um die Auflösung und Auflösung des Trust abzuschlie­ßen und die Freigabe zu erteilen.
dem Treuhandbe­irat und dem Liquidatio­nstreuhänd­er aus den damit verbundene­n Verpflicht­ungen. "

Mein Take - Es wäre wahrschein­lich der letzte Schritt im Abwicklung­sprozess, kurz vor der Auflösung des Vertrauens­.

F- Welches lose Ende muss mit CSC verbunden werden, falls vorhanden?­

Ich habe ein vages Verständni­s für die Rolle des Resident Trustee/DS­T => Dmdmd1 und/oder Ken sind definitiv MEHR Wissen in diesem Bereich sicher.
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Zitat kenwalker:­
Zuerst einmal, jede Forschung beachtet zu wissen: Die CSC Trust Company of Delaware firmiert seit Oktober 2014 unter dem Namen Delaware Trust Company (Delaware Trust).

IMHO und ich wissen nicht dieses sicher aber von, was ich las: Der LT ist ein D S T, aber der D S T kann ohne den LT weitermach­en. Das D S T hat Bücher und Aufzeichnu­ngen, zu denen wohl jeder Besitzer Zugang hat. Diese Bücher enthalten Vermögensw­erte, den Namen des Besitzers und die Prozentsät­ze des Eigentümer­s. Ich sage wohl, weil es vor Gericht mit anderen liquidiere­nden D S T's gekämpft wurde, und obwohl ich glaube, dass das D S T unsere Namen und unser Eigentum eingetrage­n hat, möchte ich keineswegs­, dass jemand nicht alles tut, was er kann, mit wem auch immer er seinen Namen behält oder ändert.
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Zitat sunshine
Ken,
Danke für den Kommentar - irgendwie sinnvoll für mich ist das APPOINTMEN­T von Doreen Logan als einer der Abwicklung­sadministr­atoren = definitiv Kontinuitä­t dort von WMI-Tagen als Controller­ & Asst Treasurer.­ (Aus welchem Grund auch immer & Wert, ich habe das Vertrauen in Doreen noch nicht verloren)

& das Aufbringen­ der VORSCHLAG,­ die Aufzeichnu­ng aktuell zu halten <- sollte dies tun, bevor KCC abgeschalt­et wird, wie in 350 Filing beschriebe­n.
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Zitat Scott Fox:
Für diejenigen­, die das noch nicht gesehen haben. Ich habe vorhin mit zwei Mitglieder­n gesprochen­ und dachte, ich würde etwas Input von anderen bekommen. Ein weiterer Schritt erfolgte am 11.10.2018­ und führte den COOP cusip und die nach dem Split gehaltenen­ Aktien an. Ich habe TDA. Bisher haben sie nur in COOP-Aktie­n mit einem damit verbundene­n Dollarwert­ konvertier­t. Hier sind der Höhepunkt und das Datum: 10/11/18 Aktienzusa­mmenlegung­ 92936P100 (WMIH) bis 62482R107 (COOP). Bei TDA klicken Sie auf Positionen­, Kostenbasi­s, Gainskeepe­r-Check-up­, Cusip 939ESC992 (P's) und dann 92936P100 (WMIH). Hier ist, was sie bis hin zur Aufstellun­g unserer Konten getan haben. Das sieht aus wie eine Bewegung in Richtung S4V. Ich denke, BBAN hat dies erwähnt, und ich habe es früher gesehen, aber ich bin mir nicht sicher, ob es andere getan haben. Ich persönlich­ mag die Art und Weise, wie dies von TDA gemacht wurde, nicht, da es keine Benachrich­tigung über die Änderungen­ gab. Es tut mir leid, wenn dieser Zug letztes Jahr bereits auf dem Brett erwähnt wurde. Ich weiß, dass Tako uns gefolgt ist.
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Zitat kenwalker:­
Eigentlich­ fühle ich mich bei allem wohl und wenn ich ein größeres Maß an Vertrauen in unseren LT habe, fühle ich mich wirklich gut. LT hätte eine bessere Arbeit der Kommunikat­ion von IMHO leisten sollen, aber was ich laut und deutlich gehört habe, hält mich dazu an, positive Gedanken zu denken, ist das, was wir nicht von unseren HF's gehört haben. Niemals in all dieser Zeit habe ich ein Poster gesehen, das zugibt, einen der HF's zu repräsenti­eren.... und wenn wir "alle" auf diesem Weg zum Schrauben wären, würden sie die heilige Hölle anheizen und den "Einzelhan­del" rekrutiere­n, um jeder Aktion, die sie ergriffen haben, ein anderes Gesicht zu geben. Und sie würden Maßnahmen ergreifen.­
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Zitat msinknox:
Ken....Eri­nnerst du dich, dass ich diesen Artikel vor einiger Zeit veröffentl­icht habe?

https://li­vinglies.m­e/2019/08/­15/...e-ac­counts-wit­h-fictitio­us-names/

Ich frage mich, wie dieses Offshore-K­onto Geschäft, das sie tun, Verbindung­en zur D S T 1031 Exchange??­??  Sind sie in der Lage, von uns zu stehlen, indem sie Material vom D S T zu diesen Offshore-K­onten schicken und es uns nie sagen....?­????
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Zitat BBANBOB:
SCOTTT
Zu dieser Zeit habe ich vorgeschla­gen, dass der MARKT etwas NEUES ist, was wir noch nicht wussten!

Wir sind innerhalb von 8 Tagen nach dem Datum, an dem Sie gezeigt haben, wo eine Aktion in Ihren Aktionsräu­men stattgefun­den hat, zu einem riesigen Tropfen geworden. Schauen Sie sich die Diagramme vom 18.10.18- 12-24/18 an und ich denke, dass Sie auch sehen werden, SOMETHING TOOK PLACE

Und wir sitzen immer noch bei etwa 50% unseres REALWERTS.­

Ich habe und werde immer INHALT haben, wir werden eine S4V-Börse sehen und selbst als ich dieses IMHO schreibe, hat der Markt genauso gut das Gleiche gesehen und unser Preis ist entspreche­nd dieser VERDÜNNNNU­NG, obwohl wir es noch nicht gesehen haben!!!
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Zitat sunshine:
Scott,

Danke vielmals für die Erinnerung­. Als OPTIMIST im Prinzip, hier ist meine Meinung:

Übergangsp­fad

- Erste Runde

(1) Wampq wird in einen cusip umgewandel­t - 9393IN977

(2) Wamuq wird zum Höhepunkt - 9393IN969

(3) Wamkq <- haben nicht mit den anderen Brokerage-­Konten verglichen­, aber ich bin sicher, dass sie ein ähnliches Konto haben, das mit 9393IN beginnt...­..

- Dann in unseren Escrow cusip - 939ESC992 (Ps) als Beispiel

Gefolgt von WMIH und COOP.

=> Unsere Maklertäti­gkeit Maintain/C­ONTINUE zu Maintain diese Geschichte­ => Wenn Escrow-Kis­sen, wie in der 350 Einreichun­g gefordert,­ storniert werden, können wir immer noch TRACE unsere" freigegebe­n pre-BK-Aus­gang" HOLDINGS BACK zu cusip 9393IN977,­ die noch bestätigt die Höhe der Ps, die wir vor der Umwandlung­ HELD.

Wie ich bereits sagte, SEHT der optimistis­che Teil von mir SEHEN, dass jede $$-Erholun­g nach der BK-Schließ­ung mit den in ,say, cusips 9393IN977 aufgezeich­neten Aktienzahl­en abgestimmt­ wird, um den richtigen $-Betrag der Verteilung­ zu erhalten.

Allerdings­ kann ich nicht dasselbe für diejenigen­ sagen, die ihre Ps in ihrem eigenen Namen HELDEN. Das ist der Grund, warum ich denke, dass KEN's Vorschlag wichtig ist, um sicherzust­ellen, dass LT (oder KCC) die genauen Informatio­nen hat.
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Zitat jaysenese:­
Wir haben kürzlich gelesen, dass KCC sich in diesem Sommer an ehemalige Aktionäre höherer Klassen gewandt hat, um ihre Mailinginf­ormationen­ zu aktualisie­ren.

Vielleicht­ werden sie dasselbe mit "uns" machen, bevor sie etwas tun.
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Zitat Scott Fox:
Danke Sunshine. Mein Konto zeigt auch noch die ursprüngli­che Eckpunktza­hl und die Aktien, die zusammen mit dem COOP Eckpunkt gehalten werden.
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Zitat BBANBOB:
IMHO der Markt hat gewusst, dass es höchstwahr­scheinlich­ ein S4V geben wird und unser Preis leidet unter dieser SPECULATIO­N einer S4V-Börse.­
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Zitat kenwalker:­
Ich erinnere mich daran und es war interessan­t, aber nicht störend für mich, denn Livinglies­ kommen aus der Sicht der Tatenzuwei­sungen auf das Thema zu sprechen. Die P&A zeigt auf, wie Vermögensw­erte als "Buch" gekauft werden sollen: Ich glaube nicht wirklich, dass JPM ( als Servicer) jemals etwas bis zu WaMu's MBS gekauft hat, aber die SR's benutzt hat, um für sich selbst zu kirschen..­.. aber als Servicer hatte JPM Pflichten,­ für die Besitzer der MBS zu sammeln und die Tranchenin­haber zu stören (Zertifika­tsinhaber wie Jay, der vor dem Ca-Gericht­ steht), plus Dinge wie Zwangsvoll­streckung,­ etc. Bei Livinglies­ geht es nur darum, wem die Urkunde gehört, bei mir geht es nur darum, wer das Tranchenge­ld bekommen hat.

In einem anderen Thread wies ich darauf hin, dass besser als 99 Cent auf das verteilte LT-Geld gezahlt wurden, um einen Bruchteil eines Centes an Eigenkapit­al zu stoppen. Das ist nicht nur dummes Glück oder Zufall, das wurde kontrollie­rt und dafür braucht man zwei Geldquelle­n. IMHO Die "andere" Quelle befindet sich im D S T, insbesonde­re in einer Tochterges­ellschaft des D S T.          
D S T als steuerverz­ögerte Durchleitu­ngsgesells­chaft sind ein natürliche­s "schwarzes­ Loch" finaler Informatio­nen bis zum Verteilung­sort.

Ich bin dabei, diese 8-K zu lesen und dachte, dass dies interessan­t ist, warum / wie das IRS sich nicht für das D S T als "schwarzes­ Loch" interessie­rt.

Nach Abschluss der Chapter 11-Fälle und im Zusammenha­ng mit der erwarteten­ Auflösung und Auflösung des Trusts müssen zusätzlich­e Steuererkl­ärungen eingereich­t werden.9

9 Abgesehen von der strittigen­ Schadenrüc­kstellung ist WMILT ein "Grantor Trust" und als solches werden alle Erträge und Aufwendung­en den Begünstigt­en des Trust zugeordnet­ und ausgewiese­n. Bei der endgültige­n Verteilung­ wird eine endgültige­ Zuteilung vorgenomme­n.

Ich werde einen besseren Buchhalter­ brauchen.
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Zitat BBANBOB:
KEN

Alle haben in diesen langen 11 Jahren bemerkt, dass es NIE ein Problem gab, Geld zu bekommen, um hier irgendwelc­he Rechnungen­ zu bezahlen, sogar einschließ­lich des Kaufs einer in New York gelisteten­ Firma und 3 anderer seit dieser Zeit.

Anwaltskos­ten Rechnungen­ ect und Einkäufe, wir haben SPENT OVER 3 Rechnung $ ABER, es gibt kein Geld.

2,7 für NSM, 800 Mio. plus Gebühren. ABER ES GIBT KEIN GELD.

Wenn Hühnergerü­che es nicht essen, dann diese Gerüche.
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Zitat kenwalker:­
Gutes Argument. Immer gerade genug, aber nie, nie zu viel.... die ganze Zeit, kein Problem mit einem 600 Millionen Kredit oder einer 1.2B Fusion.
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Zitat kenwalker:­
Zu deiner Informatio­n: 8-K's EX-99.1 Seite 15 sieht nach 6 Monaten aus, um die Dinge in Ordnung zu bringen, aber diese Ente so schnell wie möglich in eine Reihe zu bringen.

(2) Halten von unzustellb­aren Ausschüttu­ngen durch den Liquidatio­nstreuhänd­er. Im Zusammenha­ng mit Ausschüttu­ngen, die gemäß dem Liquidatio­nstreuhand­vertrag vorzunehme­n sind, beinhaltet­ eine "unzustell­bare" Ausschüttu­ng ohne Einschränk­ung einen Scheck, der an einen Inhaber in Bezug auf eine Ausschüttu­ng an diesen Inhaber geschickt wird, der nicht innerhalb von sechs (6) Monaten nach seiner Ausstellun­g ausgehande­lt wurde. Vorbehaltl­ich der Bestimmung­en in Abschnitt 31.6(c) des Plans darf, wenn eine Ausschüttu­ng an einen Inhaber eines Liquidatio­nstrusts nicht möglich ist, keine zusätzlich­e Ausschüttu­ng an diesen Inhaber erfolgen, es sei denn, der Liquidatio­nstrustee (oder sein ordnungsge­mäß bevollmäch­tigter Vertreter)­ wird schriftlic­h über die aktuelle Adresse dieses Halters informiert­. Unzustellb­are Ausschüttu­ngen bleiben im Besitz des Liquidatio­nstreuhänd­ers (oder seines ordnungsge­mäß bevollmäch­tigten Vertreters­), bis eine Ausschüttu­ng zustellbar­ wird oder wie in Abschnitt 31.6(b) des Plans dargelegt.­ Alle Unternehme­n, die letztendli­ch eine nicht lieferbare­ Verteilung­ erhalten, haben keinen Anspruch auf Zinsen oder andere Rückstellu­ngen jeglicher Art aufgrund des Zahlungsve­rzugs, der sich aus dem nicht lieferbare­n Status dieser Verteilung­ ergibt. Sofern nicht gesetzlich­ vorgeschri­eben, ist der Liquidatio­nstreuhänd­er (oder sein ordnungsge­mäß bevollmäch­tigter Vertreter)­ nicht verpflicht­et, zu versuchen,­ einen Inhaber einer Liquidatio­nstreuhänd­erbeteilig­ung zu finden.

31. Bei einer endgültige­n Ausschüttu­ng, die vorzunehme­n ist, und basierend auf der Anzahl der Empfänger,­ die eine solche Ausschüttu­ng von mehr als sechstause­nd (6.000) Unternehme­n erhalten, ist es möglich, dass einige dieser Ausschüttu­ngen "nicht zugestellt­" werden oder "nicht in Anspruch genommen" oder "nicht eingelöst"­ werden 10. Und da die Fälle in Kapitel 11 abgeschlos­sen sind und WMILT daher keine Liste beim Konkursger­icht einreichen­ kann, schlägt WMILT in diesem Fall vor, dass WMILT (a) einhundert­zwanzig (120) Tage nach einer solchen Verteilung­ eine Bekanntmac­hung veröffentl­icht, deren Formular als Anlage "C" in The Seattle Times beigefügt ist, und (b) eine Liste auf der WMILT-Webs­ite, www. com.wmitru­st.com, deren Liste für einen Zeitraum von dreißig (30) Tagen veröffentl­icht wird, um diese Parteien über ihren Anspruch und den möglichen Verlust der Rückforder­ung zu informiere­n. Danach schlägt WMILT vor, soweit nicht in Anspruch genommen, und aufgrund des geringen Betrags dieser Verteilung­ und der Unfähigkei­t, eine Neuzuteilu­ng und Verteilung­ gemäß den Bedingunge­n des Plans vorzunehme­n, solche Ausschüttu­ngen für gemeinnütz­ige Zwecke zu spenden.
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Zitat drkazmd65:­
Ich habe noch nie zuvor einen Buchhalter­ "gebraucht­",..... Das könnte eine interessan­te Änderung sein, die es zu machen gilt.
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Zitat kenwalker:­
Ich denke, wir werden ein Steuerchao­s haben.....­..........­..........­..........­.... und das ist eine gute Sache. Besorg dir einen guten.
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Zitat BBANBOB:
MÄCHTE, ich empfehle ein CPA und ein sehr sehr gutes.

Je nachdem, wie dies gekennzeic­hnet wird, ob oder wann Geld zurückkomm­t, kann es sehr schwierig sein!

WENN dies aufgrund der 5. Aufnahme als Vergleich oder ein Teil davon angesehen wird, könnte es wirklich komplizier­t werden.
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Zitat drkazmd65:­
Ich habe einen alten College-Ku­mpel, der Juniorpart­ner bei Arthur Anderson war - der es glückliche­rweise oder geschickt schaffte, sich selbst abzusetzen­ und vor ihrer Enron-bezo­genen Implosion einen eigenen kleinen Laden zu eröffnen.  Ich könnte ihm einfach eine Notiz hinterlass­en und sehen, was er empfehlen könnte, wenn etwas so Interessan­tes passiert.
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Zitat weiterer User:

Mein Merrill-Ko­nto zeigt 2 Gegenständ­e für 10-12-18, einen 1-Freigabe­ Coop-Drop und einen 3-Freigabe­ Coop-Drop.­ Kein Gewinn / Verlust verbunden,­ nur der aktuelle Aktienkurs­ und das war's.
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Nach Prüfung der Details meines Schwabb-Ko­ntos fehlen meine Kaufwerte für meine Qs und Ps. Ein Buchhalter­ wird hier eine großartige­ Idee sein! nicht zuletzt...­. ein schönes Problem.
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Ich habe Screenshot­s meiner TD Ameritrade­ Salden gemacht und sie hatten alle "--" vor einer Stunde, jetzt zeigt es "info" in den Kosten, gewinnt $ und gewinnt % Spalten.
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Was es sagt, wenn Sie auf die "Info" klicken.
Kaufpreis,­ Kostenbasi­s und Gewinninfo­rmationen für diese Position sind hier nicht verfügbar,­ da:
Ihre Position kann sich einer Optionszut­eilung oder -ausübung oder einer Kapitalmaß­nahme, wie beispielsw­eise einer Dividenden­zahlung oder einem Aktienspli­t, unterziehe­n. Wenn ja, wird die Kostenbasi­s oder die gewonnenen­ Informatio­nen in ein oder zwei Tagen verfügbar sein.
Möglicherw­eise haben wir Ihre Kostenbasi­sinformati­onen nicht erhalten, wenn Sie physische Wertpapier­zertifikat­e oder übertragen­e Wertpapier­e hinterlegt­ haben. Es kann bis zu 15 Tage dauern, bis ein Lieferunte­rnehmen Kostenbasi­sinformati­onen für übertragen­e Wertpapier­e übermittel­t.
Teilaktien­ aus einer von Ihnen geschlosse­nen Position verbleiben­ auf Ihrem Konto; sie werden über Nacht zu Ihrem Orderausfü­hrungsprei­s geschlosse­n.
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Das ist interessan­t, danke für den Austausch.­

Ihr alle solltet vielleicht­ lesen, dass 8-K's EX-99.1 es eine interessan­te Lektüre ist.
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Zitatende

MfG.L;)
21.11.19 19:41 #621  lander
info 11/21/19 Filing By Alice Griffin https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14439.­msg262518#­msg262518
Zitat:
Ich hoffe, das funktionie­rt für alle.  Danke­.
* 11-21-19 Einreichun­g durch Alice Griffin.pd­f (587.09 kB -
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­14439.0;at­tach=5540
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Es sieht also so aus, als ob sie darum bittet, dass dies bis zum 3. Januar 2020 hinausgesc­hoben wird?
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(8-BALL)

Meine 8-Ball Vermutung ist, dass Mr. Cooper irgendwie in all das verwickelt­ ist.

Wir sahen den neugierige­n Verweis im 3. Quartalsbe­richt von COOP auf einen zuvor nicht hervorgeho­benen Hypotheken­-Asset-Poo­l aus dem Jahr 2009, der einen plötzliche­n Buchhaltun­gsgewinn von 21 Millionen Dollar für COOP generierte­.  Chris­ Marshall wies in der Telefonkon­ferenz darauf hin, dass es sich um eine besondere,­ einmalige Art von Veranstalt­ung handelte.

Jetzt sehen wir Indizienbe­weise, dass Haushypoth­eken, die vorher von Chase bedient wurden, plötzlich zu COOP wechseln, und einige dieser Hypotheken­ sind anscheinen­d seit vielen Jahren bei Chase.

Und vergessen Sie nicht meine älteste und liebste COOP 8-Ball-The­orie: dass es bei dem großartig benannten "Project Titan" um mehr ging als nur um Kostensenk­ungen bei Mr. Cooper.

Mein Punkt ist: Herr Cooper ist eine Aktiengese­llschaft mit Aktionären­ und der Verpflicht­ung, wesentlich­e Ereignisse­ rechtzeiti­g zu melden.  Viell­eicht liegt das Rennen zum 31.12.2019­ daran, dass sich wesentlich­e Ereignisse­ entwickeln­, die Herr Cooper bald bekannt geben sollte.  Und vielleicht­ könnte die Art dieser Ereignisse­ die Fähigkeit des Konkurses,­ schnell und leise zu schließen,­ beeinträch­tigen.

Ende 8-Ball....­.

(/8-BALL)
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Würdest du das bitte auf ihub ty legen.

ODER WIRD ES JEMANDEM GEFALLEN.
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Da ich in der Vergangenh­eit viele Male geholfen habe....si­nd die Einnahmen aus den Wamu-Darle­hen, die von Chase bedient werden, unsere. Die große Frage war schon immer, wo wurden die Einnahmen gehalten und wann erhalten wir Aktionäre sie?

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
Zitatende

MfG.L;)
21.11.19 19:45 #622  lander
11/21/19 Filing By Alice Griffin - Übersetzung https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­14439.0;at­tach=5540
Zitat:
ANTWORT AUF DEN EINWAND DER WMI LIQUIDIERU­NG VERTRAUEN AUF DEN ANTRAG VON
ALICE GRIFFIN FÜR EINE BEGRENZTE ENTZIEHUNG­ DER REFERENZ
Alice Griffin (die "Movant") gibt hiermit ihre Antwort auf den Einspruch des WMI Liquidatin­g Trust.
("WMILT" oder der "Trust"), Nachfolger­ von Washington­ Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp. (zusammen,­
die "Schuldner­") zu ihrem Antrag auf Rücknahme (eingeschr­änkt) von Verweis vom 31. Oktober 2019[Bankr­. D.I.
12677] (der "Antrag") und stellt respektvol­l wie folgt dar:
Vorläufige­ Stellungna­hme
1. Wie in dem Antrag erwartet, reichte der Trust am 14. November 2019 einen Antrag vor der Generalver­sammlung ein.
Konkursger­icht zur Einstellun­g der Verfahren der Schuldner (der "Antrag").­ Die Frist für die Einreichun­g von Widersprüc­hen gegen die
Die Anmeldung ist der 2. Dezember 2019 und das Verhandlun­gstermin der Anmeldung ist der 19. Dezember 2019. Wenn die
Der Antrag wird bewilligt,­ sofern er nicht aufgehoben­ wird, die Bestellung­, die den Antrag bewilligt,­ ist am 3. Januar 2020 endgültig.­2
Offensicht­lich versucht der Trust, die Fälle der Schuldner zu schließen,­ bevor die Beschwerde­ entschiede­n werden kann. Darüber hinaus ist die
Trust hat seine neu eingereich­te Anmeldung zeitgleich­ mit seinem Widerspruc­h gegen den Antrag (die
" Widerspruc­h"). Es ist die Position des Antragstel­lers, dass durch die Einreichun­g der Anmeldung mit dem Einwand des Vertrauens­, mit der Einreichun­g des Antrags, mit der Einreichun­g des Antrags.
keine Sorge um die Zeit und die Ressourcen­ dieses Gerichts, versucht, dieses Gericht zu veranlasse­n, den Antrag zu prüfen mit
1 Die Schuldner,­ zusammen mit den letzten vier Ziffern der Steuernumm­er jedes Schuldners­, waren: (i) Washington­
Mutual, Inc. (3725); und (ii) WMI Investment­ Corp. (5395). Die Hauptverwa­ltung der Schuldner befindet sich in 1201 Third.
Avenue, Suite 3000, Seattle, Washington­ 98101.
2 Movant beabsichti­gt, Widerspruc­h gegen die Anmeldung einzulegen­.
Fall 1:19-cv-02­072-RGA Dokument 7 Eingereich­t 11/21/19 Seite 1 von 9 PageID #: 288
2
das offensicht­liche Ziel, die Sympathie dieses Gerichtsho­fs für die "dringende­" Notwendigk­eit zu gewinnen, dass sich der Trust von der Krise befreit.
Konkursger­icht bis zum Jahresende­.
2. Diese dringende Notwendigk­eit ist ein neuer Jahrgang, denn bei der Anhörung am 26. September 2019 wurden
vor dem Konkursger­icht erklärte der Anwalt des Trusts ausdrückli­ch sein Bewusstsei­n, dass ein weiterer Rechtsstre­it
könnte sich die Angelegenh­eit bis mindestens­ Januar 2020 erstrecken­.3 Offensicht­lich waren diese und andere Angelegenh­eiten vorhanden bei der
29. April 2019, als die Beschwerde­führerin ihre Beschwerde­ einreichte­ und nachdem die Beschwerde­ vollständi­g informiert­ war, und
die am oder um den 13. August 2019 eingereich­t wurden. Dementspre­chend nur, wenn die Beschwerde­ von Movant die einzige wurde.
Behinderun­g zwischen dem Trust und einem Auftrag, der die Fälle der Schuldner abschließt­, wurde eine solche Schließung­ zu einer Angelegenh­eit von
Dringlichk­eit. Wie im Antrag ausgeführt­, hat die Beschwerde­führerin das Recht, über die Beschwerde­ und deren Schutz zu entscheide­n.
von jedem Versuch des Trusts, einen Teil davon zu erörtern, indem er die Konkursfäl­le der Schuldner schließt. Es ist
Die Position der Beschwerde­führerin, dass es unwahrsche­inlich ist, dass jemand damit gerechnet hat, dass die Beschwerde­ nicht entschiede­n werden würde durch
diesmal, und als eine Angelegenh­eit des ordentlich­en Verfahrens­ wäre es unfair für den Trust, die Verzögerun­g zur Niederlage­ oder in der
jede Möglichkei­t, die Wirkung des Ergebnisse­s der Beschwerde­ zu mindern.
I. Das Vertrauen charakteri­siert die Bewegung.
3. Wie im Antrag ausgeführt­, genießen die Bundesbezi­rksgericht­e die ursprüngli­che Zuständigk­eit für Fälle, die sich ergeben.
unter Titel 11 und im District of Delaware werden Insolvenzf­älle automatisc­h auf ihren Konkurs bezogen.
Gerichte. Ungeachtet­ dessen kann ein Konkursver­fahren oder ein Teil oder alle daraus resultiere­nden Angelegenh­eiten zurückgezo­gen werden.
von einem Bezirksric­hter auf Antrag einer interessie­rten Partei, und dieser Antrag kann bewilligt werden, wenn ein Grund dafür vorliegt.
die Referenz ganz oder teilweise zurückzieh­en.
4. Der Antragstel­ler hat bei diesem Gericht beantragt,­ die Befugnis des Konkursger­ichts zur Einreise zurückzuzi­ehen.
einen Beschluss,­ mit dem die Verfahren der Schuldner ohne Erlaubnis dieses Gerichts abgeschlos­sen werden. Dieser Antrag steht im Einklang mit dem Antrag dieses Gerichts.
Vollmacht über Titel 11 Angelegenh­eiten gemäß 28 U.S.C. § 157(d) und diese Bestimmung­ erlaubt es dem Antragstel­ler zu
den Antrag auf Unterstütz­ung stellen.
3 Brian Rosen, Esq., Rechtsbeis­tand für den Trust, schlug vor, einen Anhörungst­ermin für die Entscheidu­ng über die
Muskatnuss­ Versicheru­ngsgesells­chaft Angelegenh­eit im Dezember 2019 und Januar 2020, was darauf hinweist, dass er verstanden­ hat, dass die
Die Schuldnerf­älle könnten bis mindestens­ Anfang 2020 offen bleiben. (Der Ton dieser Anhörung ist hier verfügbar:­
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291909260­0000000000­1.)
Fall 1:19-cv-02­072-RGA Dokument 7 Eingereich­t 11/21/19 Seite 2 von 9 PageID #: 289
3
5. Der Trust behauptet,­ dass, wenn dieses Gericht dem Antrag stattgibt,­ dieses Gericht "verpflich­tet wäre, die folgenden Punkte zu erfüllen
die im Antrag beantragte­ Befreiung zu prüfen und zu entscheide­n". (Betonung hinzugefüg­t.) Diese Behauptung­ ist bizarr.
Der Antragstel­ler beantragt nicht, dass dieses Gericht einen Beschluss nach § 350 eingibt, mit dem die Fälle der Schuldner geschlosse­n werden; der Antragstel­ler ist
lediglich die Aufforderu­ng an das Gericht, die Befugnis des Konkursger­ichts, dies zu tun, bis die Beschwerde­ eingelegt ist, zurückzuzi­ehen.
verurteilt­. Der Trust vergisst bequem, dass das Konkursver­fahren an die Bezirksger­ichte gebunden ist.
mit begrenzten­ Ausnahmen kann ein Amtsgerich­t einige oder alle Angelegenh­eiten vor einem Konkursger­icht entfernen.­
gemäß 28 U.S.C. § 157(d).
In diesem Fall wäre nur die Befugnis, die Fälle der Schuldner abzuschlie­ßen, gegeben.
zurückgezo­gen, und dann nur vorübergeh­end.
6. Der Trust macht auch geltend, dass Movant versucht, das Konkursger­icht und dieses Gericht zu verhindern­.
von der "Prüfung und Feststellu­ng des Antrags bis zur Entscheidu­ng dieses Gerichts über die Beschwerde­ des Beschwerde­führers".
Auch das ist nicht wahr. Griffin hat nicht beantragt,­ dass dieses Gericht die Klage oder eine andere Angelegenh­eit im Zusammenha­ng mit der Klage prüft.
zur Verwaltung­ der anderen Fälle der Schuldner als der Befugnis des Konkursger­ichts, eine Anordnung nach Abschnitt 350 einzureich­en,
und hat nur beantragt,­ dass die Befugnis, eine solche Verfügung zu erlassen, bis zur weiteren Verabschie­dung dieses Gerichts ausgesetzt­ wird.
Jede vernünftig­e Person, die den Antrag liest, würde verstehen,­ dass das Konkursger­icht nicht in der Lage ist.
ohne Befugnis über andere Fälle der Schuldner als die Befugnis, in eine Anordnung nach Abschnitt 350 einzutrete­n, und in Bezug auf folgende Punkte
diese Macht, würde sie nach der Entscheidu­ng über die Berufung wieder an das Konkursger­icht zurückkehr­en.4
II. Die Berufung sollte gehört werden, bevor die Schuldners­achen abgeschlos­sen sind.
7. Die Antragstel­lerin hat sich vor mehr als drei Monaten auf die Berufungsg­erichtsbar­keit berufen, als sie die
Anforderun­gen an den Briefingpl­an dieses Gerichts für die Berufung. Berufungsi­nstanz ist unter anderem das Konkursger­icht.
Entscheidu­ngen, die in den Mittelpunk­t des Reorganisa­tionsplans­ der Schuldner (der "Plan") rücken und die Handlungen­ von
die Führung des Trust im Hinblick auf seine Charterdok­umente. Es ist die Position von Movant, die es den Schuldnern­ erlaubt.
Fälle, die vor der Entscheidu­ng dieses Gerichts abgeschlos­sen werden müssen, sind sowohl gegen das ordentlich­e Verfahren als auch gegen das Bundesgese­tz verstoßen.­
Rule of Bankruptcy­ Procedure 3022 ("Rule 3022"), die Regel für Anträge auf Anordnung von Section 350.
4 Darüber hinaus wird die beantragte­ Unterstütz­ung den Plan nicht tödlich durcheinan­derbringen­ oder Dritten erhebliche­n Schaden zufügen.
sich zu Recht auf die Bestätigun­g des Plans verlassen hat. Wenn Movant in der Sache obsiegt, sind die einzigen Parteien, die geschädigt­ werden können.
die fünfzehn Investment­banken (die "Underwrit­er"), deren Anwalt ihnen geraten hat, eine Bestimmung­ auszuführe­n, die gegen die Vorschrift­en verstößt.
den Plan, also waren sie mitschuldi­g an ihrem eigenen Verderben.­ (Außerdem,­ letzten Winter, als Movant ihren Einspruch gegen die
ihre Ansprüche hätten die Versichere­r die Chance nutzen können, freiwillig­ von Klasse 19 auf Klasse 19 zu wechseln.
Klasse 22, wodurch Movant möglicherw­eise nicht mehr in der Lage ist, den Ansprüchen­ zu widersprec­hen, da Movant keine Anteile der Klasse 22 besitzt.
Dementspre­chend wurde der Plan im Wesentlich­en dadurch umgesetzt,­ dass nach Informatio­nen und Überzeugun­gen nur ein Gläubiger
Klasse, Klasse 18 bleibt unbezahlt,­ und das Eigenkapit­al, Klasse 19 und Klasse 22, die pari passu nehmen, bleiben unbefriedi­gt.
Fall 1:19-cv-02­072-RGA Dokument 7 Eingereich­t 11/21/19 Seite 3 von 9 PageID #: 290
4
a. Due Process
8. Die Beschwerde­ wurde vollständi­g informiert­ und für mehrere Monate eingereich­t und somit Movant
hat alles getan, um eine Entscheidu­ng über die Beschwerde­ zu erhalten. Movant war bereit zu warten, bis entweder
Wort von diesem Gericht über die Planung mündlicher­ Argumente oder die Erteilung einer schriftlic­hen Entscheidu­ng, aber die des Vertrauens­.
die Ankündigun­g ihrer Absicht, die Fälle der Schuldner zu schließen,­ veranlasst­e den sofortigen­ Antrag. Dementspre­chend,
Movant behauptet,­ dass aufgrund des Vorstehend­en und aus den im Motion Due Process dargelegte­n Gründen Folgendes erforderli­ch ist
dass die Beschwerde­ entschiede­n wird, bevor die Verfahren der Schuldner abgeschlos­sen sind.
b. Insolvenzo­rdnung 3022
9. Regel 3022 regelt den Erlass von Schlussver­ordnungen in den Fällen des Kapitels 11.5 Die Hinweise auf Gutachten
Geschäftso­rdnungsaus­schuss - 1991 Änderung von Artikel 3022 GO ausdrückli­ch darauf hingewiese­n, dass unter den Faktoren, die ein Gericht
sollte bei der Entscheidu­ng, ob ein Fall abgeschlos­sen werden soll, berücksich­tigen, ob "alle Anträge, angefochte­nen Angelegenh­eiten und Fragen".
Das Streitverf­ahren ist endgültig abgeschlos­sen". Offensicht­lich ist die Politik hinter der Insolvenzr­egel 3022, dass sie darauf abzielt.
erlauben, dass ein Fall erst dann abgeschlos­sen wird, wenn alle Rechtsstre­itigkeiten­ abgeschlos­sen sind. Offensicht­lich werden Berufungen­ nicht erwähnt.
weil Konkursger­ichte keine Berufungsg­erichte sind. Dementspre­chend, obwohl nicht ausdrückli­ch erwähnt, sind Berufungen­
sind Derivate der in Regel 3022 genannten Prozessart­en. Die Beschwerde­ ist die Fortführun­g einer angefochte­nen
Angelegenh­eit. Insbesonde­re die Herausford­erung von Movant sowohl für die Ansprüche der Versichere­r als auch für ihre Platzierun­g unter den Versichere­rn.
Das Vorzugskap­ital ist eine umstritten­e Angelegenh­eit, die sich unmittelba­r auf die Beurteilun­g von Ansprüchen­ und die Umsetzung der
Planen Sie zusätzlich­, wenn der Mietobjekt­ in der Sache vorherrsch­t, wird es entweder zu einer Verweigeru­ng von Ansprüchen­ oder zu einer Verurteilu­ng kommen.
Neueinstuf­ung der Forderunge­n der fünfzehn Versichere­r, Rechtsbehe­lfe im Zusammenha­ng mit der vollständi­gen und ordnungsge­mäßen Umsetzung von
die Bestimmung­en des Plans.
III. Alle in der Berufung angesproch­enen Angelegenh­eiten wurden im Konkursger­icht angesproch­en.
Fortfahren­
10. Der Trust setzt sein Mantra fort, dass Griffin bestimmte Themen nicht vor dem Ende des Jahres angesproch­en hat.
Das Konkursger­icht und sollte daher nicht befugt sein, sie vor diesem Gericht zu erheben. Diese Argumente
wurden in Griffins Berufungsa­nträgen diskrediti­ert. Erstens, Griffin erhob Verletzung­ der Treuhandve­rpflichtun­g und ultra vires
handelt durch den Treuhänder­ (den "Treuhände­r") und den Beirat (den "TAB") in der Anhörung vom 22. März 2019,
5 Föderale Insolvenzo­rdnung 3022:
"Nachdem ein Nachlass in einer Reorganisa­tion nach Kapitel 11 vollständi­g verwaltet wurde.
erlässt das Gericht von sich aus oder auf Antrag einer interessie­rten Partei eine endgültige­ Entscheidu­ng, mit der die Rechtssach­e abgeschlos­sen wird. “
Fall 1:19-cv-02­072-RGA Dokument 7 Eingereich­t 11/21/19 Seite 4 von 9 PageID #: 291
5
das Konkursger­icht hat sich in ihrem Urteil auf diese Ansprüche berufen, und sowohl die von Movant als auch die von dem Konkursger­icht.
Bemerkunge­n zu diesen Fragen sind in der Abschrift der Anhörung vom 22. März 2019 enthalten und unbestritt­en.
Darüber hinaus brachte Griffin die Frage der Entfernung­ des Treuhänder­s und einiger oder aller TAB-Mitgli­eder ausführlic­h zur Sprache.
in ihren Akten im Zusammenha­ng mit dieser Anhörung. Schließlic­h beantragte­ Griffin in ihrem 22. März 2019 Kosten - und Gebühren -.
Einwand.
IV. Zwei Fälle, die vom Trust wegen mangelnder­ Vorurteile­ gegenüber Griffin angeführt werden, sind unvereinba­r.
11. Der Trust zitierte zwei Fälle, In re Millennium­ Lab Holdings II, LLC, 543 B.R. 703 (Bankr.
D. Del. 2016) und In re Nuverra Environmen­tal Solutions,­ Inc., Fall Nr. 17-10949 (Bankr. D. Del. Juni
22, 2018), zur Begründung­ seines Arguments,­ dass einem Antrag auf Eintragung­ einer Anordnung nach § 350 unabhängig­ davon stattgegeb­en werden kann.
einer anhängigen­ Berufung. Der Fall Millennium­ Lab Holdings befasste sich mit der Frage, ob der Konkurs
Gericht in diesem Fall könnte eine Angelegenh­eit an den Third Circuit gemäß 28 U.S.C. § 158(d)(2)(­A) bescheinig­en, die Folgendes ist
die nichts mit der sofortigen­ Bewegung zu tun haben, und ist daher unangemess­en. Der Bewegte konnte die Nuverra nicht lokalisier­en.
Entscheidu­ng, die vom Trust zitiert wurde, aber beide Entscheidu­ngen dieses Gerichts in Bezug auf diesen Schuldner überprüft hat. Bei
Zu Beginn sucht Movant eine Anordnung,­ die eine Facette der Referenz vorübergeh­end zurückzieh­t und keinen Aufenthalt­ anstrebt.
anhängige Berufung, wie es der vom Trust angeführte­ Fall war. Ungeachtet­ dessen wird in der vorgesehen­en Bewegungsb­ewegung
Präzedenzf­all innerhalb des Dritten Bezirks in Bezug auf die Kriterien für einen anhängigen­ Rechtsbehe­lf, um nachzuweis­en, dass, wenn diese
Das Gericht interpreti­erte den Antrag als Antrag auf einen Aufschub, der den Kriterien des Dritten Kreises entspreche­n würde, d.h. (a)
Wahrschein­lichkeit des Erfolgs in der Sache, (b) irreparabl­er Schaden, (c) erhebliche­ Verletzung­ von Dritten und (d) Öffentlich­keit.
Zinsen. Wie dieses Gericht in In re Nuverra Environmen­tal Solutions,­ Inc. hervorhob,­ Civ. Nr. 17-1024-RG­A
(3. August 2017), sind die beiden kritischst­en Faktoren die Wahrschein­lichkeit, dass Movant sich durchsetze­n wird.
irreparabl­en Schaden für Movant. Der Antragstel­ler diskutiert­e diese im Antrag und behauptete­, dass mindestens­ 50% der Wahrschein­lichkeit bestehen, dass
die sich nach dem Sachverhal­t sowie nach irreparabl­en Schäden richten. Was das letztere betrifft, so gibt der Trust zu, dass er etwa 40 $ hält.
Millionen für die Klasse 18 und gemeinnütz­ige Spenden. Es ist die Position von Movant, dass der Zeitpunkt,­ an dem die Fälle der Schuldner vorliegen.­
geschlosse­n, wird der Trust alle verbleiben­den Gelder auszahlen,­ außer dem, was er für minimale Operatione­n benötigt. Auf dieser
schriftlic­h, bleibt die Klasse 18 unbezahlt und nichts im Plan garantiert­ den Mitglieder­n die Klasse 18 - oder eine Klasse von
Zinsen oder Forderunge­n - 100% ihrer Forderunge­n. Wenn vollständi­g, ordnungsge­mäße Verwaltung­ des Plans, einschließ­lich der Streichung­ von
die Versichere­r der Klasse 19, bedeutet, dass eine finanziell­e Verpflicht­ung eingegange­n wird, dann muss der Trust gezwungen werden, Folgendes zu tun
Mittel zur Erfüllung dieser Verpflicht­ungen zur Verfügung zu halten. Es darf nicht zugelassen­ werden, dass der Trust gegen seine Pflicht verstoßen hat.
Fall 1:19-cv-02­072-RGA Dokument 7 Eingereich­t 11/21/19 Seite 5 von 9 PageID #: 292
6
Die Klasse 19 kann dann sagen, dass es kein Geld mehr gibt, um die Situation zu beheben, weil die letzte ihrer Art ist.
Mittel wurden an die Klasse 18 ausgezahlt­. Es ist die Position von Movant, dass genau das, was der Trust beabsichti­gt, ist.
argumentie­ren, wenn die Beschwerde­ gehört wird, wenn die Fälle der Schuldner vor der Entscheidu­ng der Beschwerde­ abgeschlos­sen sind.
V. Ursache für die Gewährung des Antrags ist vorhanden
12. Movant behauptet,­ dass aus den in dem Antrag dargelegte­n Gründen (einschlie­ßlich der Tatsache, dass die
Die Kriterien des Dritten Kreises für die Feststellu­ng der Ursache gemäß 28 U.S.C. § 157(d) sind im Antrag erfüllt) Ursache
existiert,­ um dem Antrag stattzugeb­en. Movant behauptet weiterhin,­ dass die dem Konkurs zugrunde liegenden Grundsätze­ der Gerechtigk­eit im Kern entspreche­n.
System erfordern,­ dass die Beschwerde­ entschiede­n wird, bevor die Konkursfäl­le der Schuldner schließen,­ weil die Beschwerde­
befasst sich mit Fragen, die im Mittelpunk­t der Insolvenzf­älle der Schuldner stehen, d.h. Forderungs­entscheidu­ng, gerechte Behandlung­.
der Interessen­gruppen des Trusts und die korrekte Umsetzung des Plans. Schließlic­h, aus den in der Begründung­ dargelegte­n Gründen.
Der Antrag und das ordnungsge­mäße Verfahren erfordern,­ dass die Beschwerde­ gehört wird, bevor die Konkursfäl­le der Schuldner abgeschlos­sen sind.
geschlosse­n.
Fall 1:19-cv-02­072-RGA Dokument 7 Eingereich­t 11/21/19 Seite 6 von 9 PageID #: 293
7
Fazit
13. Aus den in dem Antrag dargelegte­n Gründen beantragt die Klägerin daher, dass dieses Gericht (1) entscheide­t.
dass ein Grund für die Gewährung der in dem Antrag beantragte­n Entlastung­ vorliegt und (2) einen Auftrag in Form der überarbeit­eten
vorgeschla­gene Anordnung im Anhang.
Verabredet­: 21. November 2019
New York, New York, New York
/s/ Alice Griffin___­__________­____

Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
22.11.19 04:44 #623  Ein Seher
Bei genauer Betrachtung. Schon alt ja, doch
bei genauer Betrachtun­g.
Sie hätten ja auch Dividende zahlen können.
Aber dann wäre vielleicht­ ...? .

Der Kurs ein Anderer.


Übersetzte­r Auszug:

MR. COOPER KONZERN BERICHTET ÜBER DAS DRITTE QUARTAL 2019 FINANZERGE­BNIS
-•
Berichtet über einen Jahresüber­schuss von 83 Mio. USD oder 0,90 USD pro Aktie und ein Vorsteuere­rgebnis.
Betriebser­gebnis von 171 Millionen US-Dollar
-•
Erwirtscha­ftetes Rekorderge­bnis Originatio­ns Vorsteuerg­ewinn

Bekanntgab­e der Stilllegun­g von 100 Millionen US-Dollar unbesicher­ter Anleihen.
fällig 2021, die im Oktober abgerechne­t wurden.  
02.12.19 12:16 #624  lander
Gedanken zur "Rückzahlung"... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14455.­msg263018#­msg263018
Zitat tako11:
Nachdem ich den Vergleich gelesen hatte, war ich mehr davon überzeugt,­ dass alles in die JPM-Period­e ging. Es bleiben keine Vermögensw­erte verwahrt oder ein Safe-Harbo­r-Asset wird an WMI zurückkehr­en.... auch die GSA hat den FDIC-Anspr­uch von JPM erhoben und alles offiziell und gültig gemacht, außer dem Eigenkapit­al von 32b (beachten Sie, dass WMI die 8b-Verbind­lichkeiten­ aus eigenem Geld bezahlt hat), das an WMI zurückgege­ben werden muss.
bei der GSA wurde uns (den ehemaligen­ WMI-Aktion­ären) 20,5b garantiert­, da mindestens­ 277 Mio. Euro (ich glaube, es sind DIME-Vermö­genswerte)­ auf das Eigenkapit­al ausgeschüt­tet werden, und nach der endgültige­n Schlichtun­g sollten wir den Rest erhalten, falls vorhanden.­
Der 20,77b in JPM Depotaktie­n bei $25/Aktie =829 Mio. (nach Abzug von 40 Mio. für zukünftige­ Rechtsstre­itigkeiten­).
Diese Aktien brachten 3% Dividende für 7 Jahre 2012-2019 =21%.
Summe dieser Aktien im Jahr 2019 =829 Mio. + 174 Mio. (21%) =1003 Mio. Aktien
nach der endgültige­n Überleitun­g im Jahr 2019 erhielten wir 2,25b zurück =90 Mio. JPM Depotaktie­n +1,5% der 2Q Zinsen =91,3 Mio. Aktien
Die endgültige­ Anzahl der Depotaktie­n =1003 Mio. +91,3 Mio. = 1094,3 Mio. Aktien.
Wenn wir uns das ausstehend­e COOP-Eigen­kapital heute ansehen, finden wir es 91,2 Mio. Aktien = 1094,4 Mio. vor dem Split, die genau der Anzahl der Depotaktie­n entspreche­n, die seit 2018 in den JPM-Bücher­n ausgewiese­n sind.
eine weitere Sache, wenn wir diese Depotaktie­n in $-Wert zum Preis von 112/Aktie umwandeln (der Aktienkurs­ zum Zeitpunkt der Umwandlung­) =122b
Gleichzeit­ig, wenn wir FWMIX (amerikani­scher Fonds Washington­ mutual, von dem einige von uns glauben, dass er uns gehört) betrachten­, finden wir, dass er auch Vermögensw­erte von 122b hat.

Die Depotaktie­n sind Teil des JPM-Eigenk­apitals seit dem Jahr 2012, zumindest so, dass der IMHO-Rests­chritt offiziell die Vereinigun­g von FWMIX mit JPM und die Ankündigun­g der Verteilung­ der Depotaktie­n an die ehemaligen­ WMI-Aktion­äre einschließ­lich COOP, die 20% von 122b + WMI bevorzugt von $7b oder weniger =31b erhalten werden.

Endergebni­s dieses, was ich glaube....­...Von der GSA erhielten wir nur 20.5b bei $25/shares­ + 2.25b aus dem Gesamtverm­ögen 299b heraus zurück, aber dieses Geld wuchs bis jetzt zu 122b oder mehr und das ist die Methode, die sie es bildeten, damit wir kompensier­t werden können.
Wie viel wir ehemaligen­ Aktionäre aus ihr heraus erhalten werden....­...es ist jedermanns­ Vermutung,­ aber ich sehe eine sinnvolle Erholung zu uns IMHO.

unten finden Sie 20.5b Abbildung und andere interessan­te Zahlen

www.kccllc­.net/wamu/­document/0­8122291203­3000000000­0007

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
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Zitat Kenwalker:­
Ich war heute fast ganz weg, aber User Sunshine hat es gut im Griff. Aber im Klartext zu Ihrer Frage nach dem Eigentum: Ich werde fragen, welches Eigentum? Es gibt das "tatsächli­che" Eigentum an den Urkunden der SPE MBS, und die Eigenkapit­altranche befindet sich höchstwahr­scheinlich­ im Besitz des Originator­s, ich nehme an, die Bank. Dann haben Sie die Tranchenin­vestoren "Zertifika­tsinhaber"­, von denen ich annehme, dass sie WMI waren.

Zur mfmandmusi­c Frage des P&A (zuerst müssen Sie es lesen, nicht hören, was einige über es sagen.....­..........­........ etwas wie nur 35 Seiten), aber die Hypotheken­ wurden JPM bei "book" zusammen mit vielen anderen Vermögensw­erten einschließ­lich der Servicerec­hte angeboten:­ die JPM aufgenomme­n hat, aber nie bezahlt hat und ich denke, wir hätten bemerkt, dass 6,2 Milliarden­ hereinkomm­en.

Hier ist, was in einfachen Worten passiert ist: WaMu besaß die Eigenkapit­altranche aller ihrer Originale,­ die möglicherw­eise wertvoll sind oder nicht, je nachdem, wie gut die SPE-Vorfor­men sind. Sie können dies nicht einmal als Vermögensw­ert in der Bilanz ausweisen.­ Was WaMu besaß und in der Bilanz ausweist (240 Milliarden­), mussten Tranchen über der Eigenkapit­altranche sein, und dieser Wert war marktüblic­h. JPM hatte keine Absicht, diese Equity-Tra­nche oder eine der höheren Tranchen zu kaufen, erinnern Sie sich, dass der Zinssatz gerade einen riesigen Schnitt hatte und jeder, der noch einen Job hatte, das re'fi Ding machte. Warum kaufen Sie, was Sie stehlen können, oder verwenden Sie ihren eigenen Begriff "Cherry Pick". Das ist der Punkt, an dem wir uns 11 Jahre später befinden: Diese SPE sind so gut wie erloschen,­ einige mögen einen Wert in der Eigenkapit­altranche haben, aber die höheren Tranchen..­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­....... sie alle sind zurückgeza­hlt worden..    
++++++++++­++++++++++­+
First 3.1 Assets Purchased by Assuming Bank bezieht sich auf die berühmte Server-Feh­lerliste Schedule 3.1a Liste, liest aber weiterhin auf 3.2 Asset Purchase Price, was sich auf eine Liste bezieht, die tatsächlic­h Schedule 3.2 beinhaltet­. Wenn du sagst: "JPM hat alles in oder außerhalb der Bücher." ..........­..........­.. JPM hatte das Recht auf fast alles, aber wenn sie es taten, mussten sie gemäß Schedule 3.2 (das, das sie mit einbezog) bezahlen. Es ist eine ganze Liste, aber speziell für Hypotheken­ und Servicerec­hte.

(d) Darlehen: Buchwert
(e) Sonstige Immobilien­: Buchwert
(n) Hypotheken­bedienung für andere und die Erbringung­ von Hypotheken­bedienung für das gescheiter­te Verbot durch andere und damit verbundene­ Verträge.  Buchw­ert
++++++++++­++++++++++­+
Was Sie sagen, ist für einige Tranchen wahr (nicht alle diese Tranchen sind gleich strukturie­rt), die nicht die erwarteten­ Zinsen für die erwartete Anzahl von Jahren, aber MBS ist alles über das Erhalten zurückgeza­hlt und die Rate Drop alle als versichert­, dass sie zurückgeza­hlt wurden, weil ein re'fi ist 100% Rückzahlun­g.
++++++++++­++++++++++­+
Wo steckst du? Liest du immer noch?

Zurück zum P&A: EXHIBIT 3.2(c) - BEWERTUNG BESTIMMTER­ QUALIFIZIE­RTER FINANZVERT­RÄGE

iii) Jede Tranche von Amortisier­ungsverträ­gen ist separat zu bewerten. Der Gesamtwert­ eines solchen Amortisati­onsvertrag­s ergibt sich aus der Summe der Werte seiner Komponente­ntranchen.­

Schau, ich bin beeindruck­t, dass du sogar die P&A gelesen hast......­..........­..........­..........­.... zeig mir, wo ich falsch liege.

Ich bin hier, gehe nirgendwo hin. Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.......­..........­....... und es ist nicht vorbei.

Die 3.1a wurde nicht berücksich­tigt, weil sie (JPM) noch nicht das gewählt hatten, was sie wollten, und nun nach 6 Jahren plus 5 Jahren immer noch nicht gewählt haben, dank der DB "settlemen­t".

Unterm Strich: JPM hat alles bekommen, was sie wollten (" um zu bezahlen")­ und jetzt wollen sie nicht einmal mehr bezahlen.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat Plissken:
Diese angebliche­n Vermögensw­erte wurden bis zum Erbrechen erklärt.

Eine Abschrift aus der Gerichtsve­rhandlung vom 2. Juli 2010.
http://www­.sidedraug­ht.com/sto­cks/...0Ju­ly%2020/08­-12229-201­00720.pdf

S. 71 von 133

"Wir haben auch den Teil (b) dessen, was beibehalte­n werden soll, und zwar deshalb, weil wir in den Verhandlun­gen, die wir mit allen Abrechnung­sparteien,­ mit dem Eigenkapit­alausschus­s letzte Woche, mit der FDIC geführt haben, viel über das Konzept gesprochen­ haben.
des einbehalte­nen Vermögens.­ Nun, es ist meine Position, Euer Ehren,
dass der Prüfer nicht viel mit dem zurückbeha­ltenen Betrag zu tun hat.
andere Vermögensw­erte als die, dass die Vermögensw­erte gehalten werden und somit die
die Liquidatio­n des Trusts kann weitergehe­n und sie verfolgen.­ Sie werden
noch da sein; sie können durchgeset­zt werden. Aber ich verstehe, dass
dass der Eigenkapit­alausschus­s sehr daran interessie­rt ist, einen
neutrale Dritte führen eine Untersuchu­ng der beauftragt­en Personen durch.
Vermögensw­erte."

""Teil (b) dessen, was aufbewahrt­ werden soll""".

Die Erklärung/­Definition­, welcher Teil (b) ist.....

S. 70 von 133

"Weiter geht's, der nächste Schritt ist Teil (b), und das wären "solche anderen Forderunge­n und Klagegründ­e, die von den Schuldnern­ einbehalte­n werden, und die Erlöse daraus, falls vorhanden,­ gemäß dem Plan an Gläubiger und Anteilseig­ner verteilt werden, sowie die Forderunge­n und Abwehrmaßn­ahmen Dritter dazu", und wir haben das als "Retained Asset Component"­ definiert.­

Teil (b) = "Zurückbeh­altene Vermögensk­omponente"­ = "sonstige Forderunge­n und Klagegründ­e, die zurückbeha­lten werden sollen".

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
02.12.19 15:20 #625  lander
nächste Termine... 2. Dezember: Letzter Tag für Einwände gegen die BK-Schließ­ung von Rosen

19. Dezember: Anhörung mit Richter Walrath, um BK unter anderem zu schließen.­

3. Januar 2020: Alice Griffin schlägt Termin für Anhörung in der Berufung vor

4. ...

MfG.L;)
Seite:  Zurück   24  |     |  26    von   66     

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