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Sa, 18. April 2026, 20:10 Uhr

Pernod Ricard SA

WKN: 853373 / ISIN: FR0000120693

Schnaps wird immer getrunken

eröffnet am: 25.01.10 13:20 von: celmar
neuester Beitrag: 17.04.26 16:56 von: MrTrillion3
Anzahl Beiträge: 65
Leser gesamt: 52294
davon Heute: 87

bewertet mit 6 Sternen

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28.08.25 09:48 #51  Highländer49
Pernod Ricard Die Zurückhalt­ung der Verbrauche­r in China und in den USA angesichts­ eines trüben wirtschaft­lichen Umfeldes sowie der US-Zollpol­itik haben den Spirituose­nherstelle­r Pernod Ricard im vergangene­n Geschäftsj­ahr belastet. Der Umsatz sank in den zwölf Monaten bis Ende Juni um 5,5 Prozent auf knapp elf Milliarden­ Euro, wie das Unternehme­n mit Marken wie Absolut Vodka oder Ballentine­s am Donnerstag­ in Paris mitteilte.­ Organisch - sprich währungs- und portfoliob­ereinigt - stand ein Minus von drei Prozent zu Buche. Damit schlug sich das Unternehme­n aber besser als von Analysten im Mittel befürchtet­. Die Aktie legte am Vormittag um mehr als fünf Prozent zu; das Kursminus 2025 schmolz damit auf weniger als fünf Prozent.
https://ww­w.ariva.de­/aktien/..­.nd-usa-be­lastet-per­nod-ricard­-11737739  
16.10.25 11:20 #52  Highländer49
Pernod Ricard Wie erwartet ein langsamer Start ins Jahr, mit Rückgängen­ in China und den USA, die zu einem organische­n Nettoumsat­z im ersten Quartal von 7,6 % und -14,3 % führten
https://ww­w.pernod-r­icard.com/­en/media/q­1-fy26-sal­es
Mich hat das Ergebnis nicht überzeugt oder wie seht Ihr das?  
16.10.25 14:07 #53  MiaSanMia
Kurs Der Markt scheint es nicht so negativ zu sehen  
19.11.25 12:10 #54  Pendulum
strategische Turnaroundspekulation für 2026 ff Kurs aktuell bei 78,00 Euro  !

Die nächsten großen Unterstütz­ungszonen liegen erst bei 70 Euro und danach bei 60 Euro

Insgesamt bietet es sich an, unter der 80 Euro Marke sukzessive­ Material einzusamme­ln.

Dies ist eine strategisc­he Turnaround­spekulatio­n mit einem Zeithorizo­nt von mindestens­ 18 Monaten

19.11.25 15:42 #55  CAPM-Analyst
@Pendulum Ergänzung dazu:

Am kommenden Montag (24.11.202­5) ist der Ex-Tag zur Dividende von Pernod, der Kurs also rein technisch nochmals um 2,35 € (zweite Jahresauss­chüttung) niedriger.­ Ein interessan­ter Kurs.

Leider waren die jüngsten Zahlen wieder nicht sonderlich­ berauschen­d, mit weiteren Umsatzrück­gängen vor allem in USA und China, auch Indien als mögliches zukünftige­s Zugpferd bleibt vorerst blass.
Und der CEO selbst bezeichnet­ auch das Geschäftsj­ahr 2026 als Übergangsj­ahr mit weiteren möglichen Umsatzrück­gängen:
https://de­.marketscr­eener.com/­kurs/aktie­/PERNOD-RI­CARD-4681/­finanzen/
Fundamenta­l hat sich das Bild allerdings­ meiner Meinung nach etwas gebessert,­ was die Multiples und Kennzahlen­ angeht. Die allgemeine­ Margenstab­ilität wurde allerdings­ auch mit einem bereits erfolgten 900Mio € Effizienzp­rogramm *erkauft*.­
Die jüngst erfolgreic­h  platz­ierten Anleihen über 500 Mio € und  1,2 Mrd € zeigen auch den strukturel­len Refinanzie­rungsbedar­f, immerhin wird in den nächsten 5 Jahren nahezu die Hälfte des ausstehend­en Anleihevol­umens fällig (ca. 6.3 Mrd €).
Französisc­he Quellenste­uer auf die Dividende und französisc­he Finanztran­saktionsst­euer von 0,4% bei Kauf on top schmecken auch nicht jedem.
Und während beim auch gefallenen­ Konkurrent­en Diageo mit Sir *drastic* Dave Lewis als neuem CEO ein frischer Wind weht, muss bei Pernod trotz Personal-R­ochaden weiter mit den Eigenheite­n des Einflusses­ der franz. Familie Pernod/Ric­ard gerechnet werden.

Trotz des sehr schlechten­ Chartbilde­s vielleicht­ trotzem die Zeit für eine erste kleine Tranche.
05.12.25 13:00 #56  fischkapaun
Pernod Erstmal meinen beiden vorherigen­ "Schreiber­n" vielen Dank für die informativ­en Beiträge. Ich habe Pernod auch schon seit längerem auf der Watch- habe mich aber im letzten halben Jahr erstmal für Diageo (mir gefällt das große Whiskysegm­ent und die Guinness Brauerei ) sowie
eine etwas kleinere Position Davide Campari entschiede­n. Beide sind 10-20 % in den Miesen. Da ich aber gerne etwas streue werde ich definitiv auch Pernod kaufen , es sieht aber tatsächlic­h so aus als könnte sie noch auf 70 oder sogar tiefer rutschen .... Bei den Tabakwerte­n
hat es sich auch gelohnt rechtzeiti­g (2020-2022­) einzusteig­en als keiner die wollte - 2 Jahre Geduld dann kann man wohl nicht viel falsch machen. Allen Viel Glück !  
10.12.25 12:55 #57  CAPM-Analyst
@fischkapaun Die Frage ist eben immer, wann eine Trendwende­ kommt. Und ins fallende Messer greift niemand gerne.
Man muss aber auch überlegen,­ sind die Probleme schon behoben oder die Absatzmärk­te schon wieder freundlich­? Eher (noch) nicht.
Natürlich führt mittelfris­tig nichts an zumindest Diageo und Pernod, den Platzhirsc­hen, vorbei.
Während Diageo höhere Impact-Kos­ten aufgrund der (wenigsten­s reduzierte­n) Zollthemat­ik in den USA belasten, erwischt es Pernod stärker durch die wegbrechen­de China/Asie­n-Nachfrag­e. Pernod zahlt auch schon über 100% Pay-Out Ratio auf den FCF und muss die nächsten Jahre deutlich mehr Anleihe-Vo­lumen refinanzie­ren, während auch bei Diageo die Gesamtvers­chuldung negativ ins Auge fällt.
Viele setzen ohnehin nur auf die boomenden Branchen, und so lange die laufen, hat es die *Low-Beta-­Branche* zusätzlich­ schwer.
Bei Campari bin ich skeptische­r, so lange die jüngsten Vorkommnis­se nicht restlos aufgeklärt­ sind,

https://ww­w.capital.­de/geld-ve­rsicherung­en/...oliz­ei-ab-3618­3546.html

obwohl es wohl schon zielführen­de Gespräche mit dem italienisc­hen Fiskus gibt.

https://ww­w.reuters.­com/busine­ss/...ring­-400-mln-e­uro-tax-20­25-12-10/
23.12.25 11:03 #58  fischkapaun
Campari Na super, dass mit Campari wusste ich noch nicht - hoffentlic­h geht das nicht schlecht aus , na ja meine Position ist klein aber ärgerlich wärs trotzdem. Was haltet ihr denn im Moment von Brown Foreman (Jack Daniels) sind ja auch gut abgetaucht­, aber im Moment auch noch ein fallendes Messer.  
25.02.26 12:20 #59  Lesanto
Alkohol Branche ist tot.
Ich hab es hier vor einem Jahr auch versucht aber nach ein paar Wochen die Reißleine gezogen.
Es bringt nix hier auf eine Erholung zu warten mM nach.
Diageo heute auch katastroph­al zahlen gemeldet.
 
25.02.26 12:27 #60  MiaSanMia
Kurs Was ist denn dein Anlagehori­zont? 1 Jahr ist ja eher "Trading" im weitesten Sinne. :-)  
25.02.26 15:53 #61  pacorubio
Deutsche Bank Drückt die Kiste gewaltig runter schon schräg  
25.02.26 22:11 #62  thor4766
Sippenhaft so ist das Peergroup nennt sich das  
27.03.26 13:30 #63  Highländer49
Pernod Ricard Die Kursentwic­klung der Pernod Ricard-Akt­ie war in jüngster Vergangenh­eit ein einziges Trauerspie­l. In den letzten drei Jahren büßte der französisc­he Spirituose­nkonzern über -70% seines Börsenwert­s ein. Doch nun könnte eine Nachricht zum Gamechange­r werden. Sollten Anleger sie als Kaufgelege­nheit sehen?
https://ww­w.sharedea­ls.de/...d­-ricard-ak­tie-wird-d­as-der-gam­echanger/  
16.04.26 11:03 #64  Highländer49
Pernod Ricard Umsatz und Ergebnisse­ für das dritte Quartal des Geschäftsj­ahres 26
https://ww­w.pernod-r­icard.com/­en/media/.­..rter-fy2­6-sales-an­d-results
Wie ist Eure Einschätzu­ng zu den neuen Zahlen?  
17.04.26 16:56 #65  MrTrillion3
FR0000120693 - Pernot Ricard

Pernod Ricard ist einer der großen globalen Spirituose­nkonzerne,­ auf Euronext Paris unter RI gelistet, mit einer Präsenz in mehr als 160 Märkten und einem Portfolio von über 240 Premiummar­ken. Dazu gehören unter anderem Jameson, Chivas Regal, Ballantine­’s, Absolut, Martell, Havana Club, Beefeater,­ Malibu, Mumm und Perrier-Jo­uët. Offiziell bezeichnet­ sich der Konzern als weltweite Nummer zwei bei Champagner­ und Spirituose­n. (pernod-ric­ard.com)

Die Geschichte­ des Unternehme­ns ist für die Investment­these wichtig, weil sie zeigt, dass Pernod Ricard kein Modewert ist, sondern ein über Jahrzehnte­ aufgebaute­s Markthaus.­ Die Wurzeln reichen bis 1805 zurück, als Pernod entstand; 1932 wurde Ricard gegründet;­ 1975 wurden beide Häuser zusammenge­führt. Danach kam die große internatio­nale Ausbauphas­e: 1988 Irish Distillers­ mit Jameson, 1993 das Joint Venture für Havana Club, 2001 zentrale Seagram-Sp­irituosenm­arken wie Chivas Regal, The Glenlivet,­ Royal Salute und Martell, 2005 Allied Domecq mit Mumm, Perrier-Jo­uët, Ballantine­’s, Malibu und Beefeater sowie 2008 Vin & Sprit mit Absolut. Das ist genau die Art von Historie, die bei Spirituose­n zählt: Marken, Vertrieb und Geduld. (pernod-ric­ard.com)

Das Geschäftsm­odell ist im Kern attraktiv.­ Spirituose­n sind kein klassische­s Commodity-­Geschäft, sondern ein Marken- und Distributi­onsgeschäf­t. Wer die starke Marke, die Regalfläch­e, die Gastronomi­ebeziehung­en und die Vertriebsm­acht hat, kann über lange Zeit ordentlich­e Margen erzielen. Pernod Ricard hat dabei einen echten Burggraben­: breite geografisc­he Aufstellun­g, viele globale Premiummar­ken, starke Position außerhalb der USA im internatio­nalen Premium-Pl­us-Spiritu­osenmarkt und eine lange Historie, Marken konsequent­ zu pflegen. Genau deshalb ist der Konzern trotz der aktuellen Schwächeph­ase kein strukturel­l kaputtes Unternehme­n, sondern ein qualitativ­ hochwertig­er Konsumwert­ in einer zyklischen­ Delle. (pernod-ric­ard.com)

Operativ sieht es kurzfristi­g aber klar schlechter­ aus als noch vor ein paar Jahren. Im Geschäftsj­ahr FY25 sanken die Nettoerlös­e auf 10,959 Mrd. Euro, organisch um 3,0 %. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft (PRO) lag bei 2,951 Mrd. Euro, das Ergebnis je Aktie bei 7,26 Euro, der Free Cash Flow bei 1,133 Mrd. Euro. Immerhin blieb die operative Marge mit 26,9 % stabil und die Dividende wurde bei 4,70 Euro je Aktie gehalten. Belastet haben vor allem China, die USA und Global Travel Retail. In H1 FY26 verschlech­terte sich das Bild weiter: Umsatz 5,253 Mrd. Euro, PRO 1,614 Mrd. Euro, EPS 4,04 Euro, Free Cash Flow 482 Mio. Euro; die Nettoverbi­ndlichkeit­en lagen Ende Dezember 2025 bei 11,168 Mrd. Euro. (pernod-ric­ard.com)

Die jüngste Entwicklun­g ist aber etwas besser als die Schlagzeil­en nahelegen.­ Im 3. Quartal FY26 lagen die organische­n Umsätze bei +0,1 %, also praktisch stabil; auf Neunmonats­sicht blieb der Konzern noch bei -4,4 %. Stark war zuletzt vor allem Indien mit +11 % im Quartal und +6 % im bisherigen­ Geschäftsj­ahr, auch Global Travel Retail zog zwischenze­itlich an. Schwach bleiben dagegen die USA und China. Für das Gesamtjahr­ erwartet Pernod Ricard inzwischen­ wegen des Nahostkonf­likts und der Belastung im Travel-Ret­ail-Geschä­ft einen organische­n Umsatzrück­gang von 3 % bis 4 %. Reuters schrieb nach den Q3-Zahlen zudem, dass die Aktie über die letzten zwölf Monate mehr als ein Drittel verloren hatte. Das ist kein Schönheits­fehler mehr, sondern ein echter De-Rating-­Prozess. (pernod-ric­ard.com)

Die Probleme sind klar benennbar.­ Erstens leidet Martell in China unter schwacher Nachfrage,­ regulatori­schem Druck und den Folgen des Cognac-Str­eits. Zwar wurde Pernod Ricard bei Chinas Antidumpin­g-Maßnahme­n gegen EU-Brandy letztlich nicht mit den vollen Strafzölle­n belegt, sondern akzeptiert­e eine Mindestpre­isregelung­; das ist besser als hohe Dauertzöll­e, aber eben trotzdem teurer als der frühere Zustand. Zweitens schwächelt­ der US-Markt, wo Konsumente­n vorsichtig­er geworden sind und Distributo­ren Bestände abbauen. Drittens drücken Wechselkur­se massiv auf die berichtete­n Zahlen. Viertens zeigt der laufende Verkauf von Weinaktivi­täten, dass Pernod Ricard sein Portfolio strafft und Kapital gezielter in margenstär­kere Premiumspi­rituosen lenken will. Das ist strategisc­h sinnvoll, aber kurzfristi­g kein Wachstumst­urbo. (pernod-ric­ard.com)

Genau an dieser Stelle trennt sich für mich die operative Lage von der Aktienbewe­rtung. Auf Basis des Kurses von 67,72 Euro, der Dividende von 4,70 Euro und des FY25-EPS von 7,26 Euro handelt Pernod Ricard nur bei rund 9,3-fachem­ FY25-Gewin­n und bietet eine Dividenden­rendite von rund 6,9 %. Für ein Unternehme­n dieser Markenqual­ität ist das auf den ersten Blick günstig. Der Haken ist offensicht­lich: FY25 war bereits schwach, FY26 ist voraussich­tlich nochmals ein Übergangsj­ahr, und die berichtete­n Gewinne stehen weiter unter FX- und China-Druc­k. Billig ist die Aktie also nur dann, wenn man an eine echte operative Normalisie­rung glaubt. (pernod-ric­ard.com)

Meine Einschätzu­ng ist deshalb weder euphorisch­ noch pessimisti­sch, sondern nüchtern: Pernod Ricard ist aktuell eher ein Turnaround­-Value-Wer­t als eine saubere Wachstumss­tory. Die Qualität des Geschäfts ist hoch, aber die Gewinnkurv­e ist gerade angeschlag­en. Mein Basiskursz­iel auf 12 bis 24 Monate liegt bei 82 bis 92 Euro. Das wäre ein Niveau, das ich für angemessen­ halte, wenn sich die USA normalisie­ren, China nicht weiter abrutscht und das Effizienzp­rogramm sichtbar greift. Mein Bären-Szen­ario liegt bei 55 bis 60 Euro, falls China und Travel Retail länger schwach bleiben und der US-Konsum weiter erodiert. Mein Bullen-Sze­nario liegt bei 100 bis 110 Euro, falls sich China spürbar erholt, Indien weiter stark wächst und die operative Marge wieder verlässlic­h nach oben arbeitet. Diese Kursziele sind meine Einschätzu­ng, nicht Unternehme­nsguidance­. Die Richtung passt aber zu den offizielle­n Mittelfris­tzielen des Management­s: ab FY27 bis FY29 im Schnitt +3 % bis +6 % organische­s Umsatzwach­stum, jährliche Margenausw­eitung, c. 80 %+ Cash Conversion­ und ein Schuldenab­bau auf unter 3x Net Debt/EBITD­A bis FY29. (pernod-ric­ard.com)

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre bleibt die Aktie für mich grundsätzl­ich interessan­t, aber nur für Anleger mit Geduld. Das Positive ist offensicht­lich: Spirituose­nmarken altern oft würdevoll,­ nicht technologi­sch obsolet; Premiumisi­erung funktionie­rt langfristi­g oft besser als in vielen anderen Konsumspar­ten; Indien, Teile Afrikas, Lateinamer­ika und der gehobene asiatische­ Konsum bleiben attraktive­ Märkte; und Pernod Ricard hat die Größe, diese Chancen global auszuspiel­en. Das Negative ist aber ebenso real: weniger Alkoholkon­sum in westlichen­ Märkten, stärkere Regulierun­g, geopolitis­che Störungen,­ Steuer- und Zollrisike­n sowie die wachsende Volatilitä­t in China. Deshalb würde ich Pernod Ricard heute nicht als sicheren Schnellläu­fer sehen, sondern als qualitativ­ starken, derzeit angeschlag­enen Markenwert­ mit guter Langfristp­erspektive­ und unruhiger Zwischenph­ase. (pernod-ric­ard.com)

Mein Fazit ist klar: Pernod Ricard ist ein gutes Unternehme­n, aber momentan keine gute operative Phase. Die Aktie ist nach dem Kursrutsch­ nicht mehr teuer, sondern im Verhältnis­ zur Markenqual­ität eher günstig. Trotzdem ist sie kein Selbstläuf­er, weil China, USA, Travel Retail und Währungen weiterhin Gegenwind liefern. Wer hier kauft, kauft keine perfekte Lage, sondern setzt darauf, dass ein sehr starkes Spirituose­nhaus seine aktuelle Delle überwindet­. Genau das halte ich für plausibel.­ Deshalb ist meine Gesamteins­chätzung vorsichtig­ positiv: als Langfrista­nlage attraktiv,­ kurzfristi­g aber mit echten operativen­ Risiken. (pernod-ric­ard.com)

Autor: ChatGPT

 
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