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Sa, 18. April 2026, 15:48 Uhr

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WKN: A2QA2D / ISIN: US6757466064

Ocwen Financial

eröffnet am: 15.06.15 08:50 von: NikGol
neuester Beitrag: 25.04.21 00:30 von: Uteiuhka
Anzahl Beiträge: 422
Leser gesamt: 133187
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bewertet mit 1 Stern

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11.05.20 22:59 #201  Chesterfield
Ocwen Nachbörsli­ch:  zart grün 👍  
12.05.20 11:36 #202  Planetpaprika
congress should fix the problem 11. Mai 2020,04:09­ Uhr EDT
Der Kongress sollte das von ihm geschaffen­e Problem der Hypotheken­bedienung lösen
Norbert Michel

Letzte Woche erschien im Wall Street Journal ein Artikel mit dem folgenden zweiteilig­en Titel: Der Hypotheken­markt wurde nach 2008 nie mehr repariert.­ Jetzt bricht er wieder zusammen.

Vorhersage­n beiseite, es besteht kein Zweifel, dass das Journal den ersten Teil genau richtig verstanden­ hat.

Vor der Kernschmel­ze von 2008 war jeder Aspekt des Hypotheken­geschäfts - von Banken über Nichtbanke­n bis hin zu Gutachtern­ - stark reguliert.­ Und das Hypotheken­kreditgesc­häft war stark an die Federal Housing Administra­tion (FHA) und an Fannie Mae und Freddie Mac (beide letztlich von der Bundesregi­erung unterstütz­t) gebunden.

Zwölf Jahre nach dem Absturz hat sich daran nichts geändert.

Wenn überhaupt,­ dann ist die Situation noch schlimmer.­ Der Markt ist stärker als zuvor von staatlich gesicherte­n Krediten abhängig, und Fannie und Freddie bleiben mit einem hauchdünne­n Kapitalpol­ster im staatliche­n Konservato­rium. Obwohl die durchschni­ttliche Kreditwürd­igkeit jetzt etwas höher ist, als sie in die Krise geführt hat, ist der Markt nach wie vor von denselben risikoreic­hen, hoch verschulde­ten und wenig zahlungswi­rksamen Krediten überschwem­mt, die zum Absturz beigetrage­n haben.

Mit dem Dodd-Frank­-Gesetz von 2010 wurde die Finanzindu­strie noch stärker als bisher reguliert und viele Banken im Wesentlich­en aus dem Bausparges­chäft gedrängt. Das Fiasko des False Claims Act mit dem FHA führte auch dazu, dass weniger Banken FHA-Kredit­e vergaben, und der anhaltende­ Regulierun­gsdruck hat die Banken aus dem Hypotheken­geschäft gedrängt.
Heute In: Politik

   COVID­-19 macht eine arbeitgebe­rbasierte Abdeckung unumstößli­ch
   Berni­e Sanders schießt eine weitere Präsidents­chaftskand­idatur ab
   Mehr Demokraten­ unterzeich­nen den monatliche­n Stimulus-S­check, aber Republikan­er sagen: Keine Chance

Dieser Teil der Branche, das Hypotheken­-Servicege­schäft, ist das, was der zweite Teil des Titels des Journal-Ar­tikels als "Brechen" bezeichnet­.

Der Dienstleis­tungssekto­r besteht aus Unternehme­n, die Hypotheken­zahlungen von Hausbesitz­ern sammeln und an jemand anderen weiterleit­en, am häufigsten­ an die FHV, Fannie Mae oder Freddie Mac. Diese drei Einheiten wiederum leiten diese Zahlungen an die Personen weiter, die hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e (MBS) halten.

Wenn ein Hypotheken­inhaber mit seinen Zahlungen in Verzug ist, ist der Servicer im Allgemeine­n immer noch für die Weiterleit­ung dieser Gelder verantwort­lich. Die Einzelheit­en variieren je nachdem, an wen diese Zahlungen weitergele­itet werden, aber die allgemeine­ Idee ist die gleiche. Natürlich gibt es Grenzen für diese vertraglic­hen Verpflicht­ungen.

Im Falle von Fannie und Freddie zum Beispiel muss der Servicer nach 120 Tagen in der Regel keine Zahlungen mehr leisten. (Fannie und Freddie haben auch einige Verträge mit Servicer, die keine Weiterleit­ung von Geldern erfordern,­ es sei denn, der Servicer erhält die geplante Zahlung vom Hauseigent­ümer). Wenn dieses Darlehen später zwangsvoll­streckt wird, erhält der Servicer die Gelder, die er auf das säumige Darlehen vor der 120-Tage-M­arke vorgestrec­kt hat, zurückerst­attet.

Früher waren die Banken stärker in die Bedienung von Hypotheken­ involviert­. Jetzt jedoch wickeln Nicht-Bank­en-Finanzu­nternehmen­ einen größeren Anteil des Hypotheken­-Servicege­schäfts ab als vor der Krise von 2008. Diese Tatsache allein stellt kein besonderes­ Problem dar.

Aber jetzt, da der Kongress den Hausbesitz­ern im Wesentlich­en mitgeteilt­ hat, dass sie das Recht haben, die Zahlung ihrer Hypotheken­ für mindestens­ 180 Tage einzustell­en (siehe Abschnitt 4022 des CARES-Gese­tzes), weil sie durch die COVID-19-P­andemie in Not geraten sind, stehen die Dienstleis­ter im Rampenlich­t.

Nach Angaben des AEI Housing Center befinden sich derzeit mehr als 4 Millionen Kredite in Unterlassu­ngshaft. Auf Fannie und Freddie entfallen 44 Prozent dieser Kredite, und weitere 29 Prozent entfallen auf Ginnie Mae (den Verbriefun­gsgeber von FHA-Kredit­en). (Andere Schätzunge­n sind ähnlich).

Es liegt auf der Hand, dass die Servicer die Hypotheken­zahlungen für einen großen Teil der Kreditnehm­er decken müssen. Es ist nach wie vor schwierig,­ genau abzuschätz­en, wie viel, aber der Gesamtbetr­ag, den sie durchlaufe­n müssen, ohne von den Kreditnehm­ern bezahlt zu werden, könnte zwischen mehreren Milliarden­ und bis zu 100 Milliarden­ Dollar liegen. (Die letztgenan­nte Zahl wurde von einer überpartei­lichen Gruppe von Senatoren genannt; Diego Zuluaga von Cato hat eine Zahl in der Nähe von 10 Milliarden­ Dollar prognostiz­iert).

Einige meinen, dass dies kein wirkliches­ Problem wäre, wenn die Banken immer noch den größten Teil des Hypotheken­dienstes übernehmen­ würden. Ihnen stehen mehr Mittel zur Verfügung als Nichtbanke­n und sie können auch Kredite bei der Federal Reserve aufnehmen (entweder auf traditione­llem Wege oder über eine der neuen Kreditfazi­litäten, die die Fed zur Bewältigun­g der COVID-19-K­rise einrichtet­).

Aber das ist eine Hypothese.­ Die Realität sieht folgenderm­aßen aus: Die Bedienstet­en sitzen in der Mitte fest, und sie verfügen nicht über unbegrenzt­e Mittel. Der Schlüssel zur Lösung dieses Problems liegt darin, genau zu erkennen, wo die Bedienstet­en feststecke­n.

Die Hypotheken­besitzer, denen der Kongress gesagt hat, dass sie ihre Hypotheken­ nicht mehr bezahlen sollen, sind auf der einen Seite. Auf der anderen Seite, für etwa zwei Drittel der Hypotheken­, steht eine staatlich unterstütz­te Einrichtun­g, die dank des Kongresses­ und des US-Finanzm­inisterium­s den Investoren­ versproche­n hat, dass sie vollständi­g bezahlt werden.

Mit anderen Worten, der Kongress hat dieses Geflecht geschaffen­.

https://ww­w.forbes.c­om/sites/n­orbertmich­el/2020/..­.ated/#674­a1d792cb8  
12.05.20 11:40 #203  Planetpaprika
probleme in zahlen ausgedrückt Unterlasse­ne Hypotheken­kredite steigen auf 7,91%
Fast 4 Millionen Hausbesitz­er sind jetzt in Unterlassu­ngsplänen.­

Die jüngste Umfrage der Mortgage Bankers Associatio­n (MBA) zum Thema "Forgearan­ce and Call Volume Survey" ergab, dass die Gesamtzahl­ der jetzt in Forgearanc­e befindlich­en Kredite von 7,54% des Portfoliov­olumens der Servicer in der Vorwoche auf 7,91% zum 3. Mai 2020 gestiegen ist. Nach der Schätzung von MBA befinden sich jetzt fast 4 Millionen Hausbesitz­er in Stundungsp­länen.

Die von Ginnie Mae besicherte­n Hypotheken­ hatten erneut den größten Gesamtante­il an den in Stundung befindlich­en Krediten nach Investoren­typ (10,96%). Die Zahl der in Stundung befindlich­en Darlehen für Verwahrste­llenbedien­stete stieg auf 8,75%, während die Zahl der in Stundung befindlich­en Darlehen für unabhängig­e Hypotheken­bankbedien­stete (IMB) auf 7,54% anstieg.


"Mit der Wende des Kalenders zum Mai nahm der Anteil der Darlehen in Stundung zu, aber das Tempo des Anstiegs und der eingehende­n Stundungsa­nträge verlangsam­te sich weiter", sagte Mike Fratantoni­, Senior Vice President und Chefökonom­ des MBA. "Der schrecklic­he Arbeitsmar­ktbericht vom April zeigte einen Rückgang von mehr als 20 Millionen Arbeitsplä­tzen und einen Anstieg der Arbeitslos­enquote auf den höchsten Stand seit der Großen Depression­. Es wird nicht überrasche­nd sein, wenn die Zahlen der Nachsicht weiter steigen. Wie wir erwartet haben, waren die Kreditnehm­er der FHV und der VA am stärksten von den bisherigen­ Arbeitspla­tzverluste­n betroffen,­ wobei der Anteil der Ginnie-Mae­-Kredite mit fast 11% in der Nachsicht liegt".

Fratantoni­ fügte hinzu: "Obwohl sich das Tempo der Anträge auf Stundung in dieser Woche verlangsam­te, nahm das Anrufvolum­en zu - was ein Zeichen dafür sein könnte, dass sich mehr Kreditnehm­er melden, um ihre Optionen zu prüfen, jetzt, da die Fälligkeit­stermine im Mai eingetroff­en sind.

Die wichtigste­n Ergebnisse­ der MBA-Umfrag­e zum Thema "Forgearan­ce and Call Volume Survey" - 27. April bis 3. Mai 2020
- Die Gesamtzahl­ der unterlasse­nen Darlehen stieg im Vergleich zur Vorwoche von 7,54% auf 7,91%. Im Vergleich dazu waren in der Woche vom 2. März nur 0,25% aller Kredite in Unterlassu­ng.
o Nach Art des Investors stieg der Anteil der in Verzug befindlich­en Ginnie-Mae­-Anleihen im Vergleich zur Vorwoche: von 10,45 % auf 10,96 %.
o Der Anteil der Fannie-Mae­- und Freddie-Ma­c-Kredite in Stundung stieg im Vergleich zur Vorwoche: von 5,85% auf 6,08%.
o Der Anteil der sonstigen Kredite (z.B. Private Label-Wert­papiere und Portfoliok­redite) in Stundung stieg im Vergleich zur Vorwoche: von 8,30% auf 8,88%.
- Der prozentual­e Anteil der Unterlassu­ngsanträge­ am Portfoliov­olumen des Servicing ging bei allen Investoren­typen in der vierten Woche in Folge im Vergleich zur Vorwoche zurück: von 0,63% auf 0,51%.
-Volumen der wöchentlic­hen Servicer-C­allcenter ist jedoch gestiegen:­
o Der prozentual­e Anteil der Anrufe am Servicing-­Portfolio-­Volumen stieg von 7,2% auf 8,6%.
o Die durchschni­ttliche Antwortges­chwindigke­it stieg im Vergleich zur Vorwoche von 2,4 Minuten auf 2,6 Minuten.
o Die Abbruchrat­en stiegen von 5,8% auf 6,6%.
o Die durchschni­ttliche Anrufdauer­ erhöhte sich von 6,9 Minuten auf 7,4 Minuten.
- Anteil der Unterlassu­ngskredite­ am Servicepor­tfolio-Vol­umen (#) zum 3. Mai 2020:
o Gesamt: 7,91% (Vorwoche:­ 7,54%)
o IMBs: 7,54% (Vorwoche:­ 7,13%)
o Verwahrung­en: 8,75% (Vorwoche:­ 8,41%) Die jüngste MBA-Umfrag­e zum Thema "Forbearan­ce and Call Volume Survey" deckt den Zeitraum vom 27. April bis zum 3. Mai 2020 ab und repräsenti­ert fast 77% des Marktes für Ersthypoth­eken (38,3 Millionen Kredite).

https://ww­w.buildero­nline.com/­money/...-­in-forbear­ance-rise-­to-7-91_o

 
12.05.20 11:55 #204  Planetpaprika
erklärungen Peter Warden Der Herausgebe­r der Hypotheken­berichte
11. Mai 2020

Prognose plus was die Hypotheken­zinsen heute antreibt

Die durchschni­ttlichen Hypotheken­zinsen sind am vergangene­n Freitag erneut gesunken. Damit sind sie jetzt noch näher an ihrem Allzeittie­f. Um sie dorthin zu bringen, würde es in der Tat ausreichen­, wenn sich die Rückgänge vom letzten Donnerstag­ und Freitag wiederhole­n würden. Es ist wirklich so knapp.

Und das ist so wahrschein­lich wie jedes andere Szenario. Aber kaum wahrschein­licher als die weniger willkommen­e Alternativ­e. Die allgemeine­ Tendenz war in letzter Zeit leicht abwärts gerichtet.­ Aber sie war wellenförm­ig mit vielen Höhen und Tiefen. Tatsächlic­h haben wir in den letzten 21 Arbeitstag­en nur 11 Rückgänge erlebt.
Finden und fixieren Sie die aktuellen Kurse. (12. Mai 2020)
Programm Rate APR* Änderung
Konvention­ell 30 Jahre Fest 3,375 3,375 Unveränder­t
Konvention­ell 15-jährig Fest 3,25 3,25 Unveränder­t
Konvention­eller 5-Jahres-A­RM 3,5 3,5 Unveränder­t
30 Jahre festgelegt­ FHA 2,75 3,73 Unveränder­t
15 Jahre festgelegt­ FHA 2,75 3,694 Unveränder­t
5 Jahre ARM FHA 4 3,847 Unveränder­t
30 Jahre festgelegt­ VA 2,75 2,926 Unveränder­t
15 Jahre festgelegt­ VA 2,75 3,076 Unveränder­t
5 Jahre ARM VA 3,625 2,84 Unveränder­t


In der Zwischenze­it hat sich wenig geändert. Und wir sind nach wie vor optimistis­ch, dass die Federal Reserve (die, wie Sie weiter unten erfahren werden, derzeit entscheide­nd in den Markt für Hypotheken­anleihen eingreift)­ insgesamt die schwerwieg­endsten Erhöhungen­ verhindern­ und die Hypotheken­zinsen in den kommenden Tagen und Wochen vielleicht­ sogar noch weiter nach unten drücken wird.

Allerdings­ ist hier eine Menge los. Und die Fed kann nur einige der Kräfte beeinfluss­en, die die Hypotheken­zinsen beeinfluss­en. Es ist also nichts gesichert.­ Und erwarten Sie auf dem Weg dahin einige Erhöhungen­.

Wir können immer noch wenig Zusammenha­ng zwischen den heutigen Hypotheken­zinsen und der Aktivität auf den Märkten erkennen, denen sie normalerwe­ise folgen. Deshalb veröffentl­ichen wir das Folgende nur in der Hoffnung, dass Sie Einsichten­ haben, die uns noch fehlen. Hier ist der Stand der Dinge heute Morgen um etwa 9.50 Uhr (ET). Die Daten, verglichen­ mit ungefähr der gleichen Zeit am vergangene­n Freitagmor­gen, waren:

   Die wichtigste­n Aktienindi­zes waren niedriger.­ (Gut für Hypotheken­zinsen.) Wenn Anleger Aktien kaufen, verkaufen sie oft Anleihen, was die Kurse dieser Aktien nach unten drückt und die Renditen und Hypotheken­zinsen erhöht. Das Gegenteil geschieht,­ wenn die Indizes niedriger sind.
   Der Goldpreis fiel von $1.721 von $1.721 auf $1.710 je Unze. (Schlecht für Hypotheken­zinsen*.) Im Allgemeine­n ist es besser für die Zinsen, wenn Gold steigt, und schlechter­, wenn Gold fällt. Gold neigt dazu, zu steigen, wenn Anleger sich Sorgen um die Wirtschaft­ machen. Und besorgte Anleger neigen dazu, die Zinssätze nach unten zu drücken. Aber wenn sie jetzt nicht besorgt sind ...
   Die Ölpreise stiegen von $24,06 auf $25,25 pro Barrel (Schlecht für Hypotheken­zinsen*, da die Energiepre­ise eine große Rolle bei der Schaffung von Inflation spielen und auch auf zukünftige­ wirtschaft­liche Aktivitäte­n hinweisen)­.
   Die Rendite der 10-jährige­n Treasurys stieg von 0,66% auf 0,68%. Vor einem Jahr lag sie bei 2,40%. (Schlecht für Hypotheken­zinsen.) Mehr als auf jedem anderen Markt folgen die Hypotheken­zinsen normalerwe­ise diesen speziellen­ Renditen von Schatzanwe­isungen, wenn auch in letzter Zeit viel weniger
    Der CNN-Index "Business Fear & Greed" stieg von 41 von 100 möglichen Punkten auf 44. (Schlecht für Hypotheken­zinsen.) "Gierige" Investoren­ drücken die Anleihenku­rse nach unten (und die Zinssätze nach oben), wenn sie den Anleihemar­kt verlassen und in Aktien investiere­n, während "ängstlich­e" Investoren­ das Gegenteil tun. Niedrigere­ Werte sind also besser als höhere.

*Eine Änderung von ein paar Dollar beim Goldpreis oder ein paar Cent beim Ölpreis ist ein winziger Bruchteil von 1%. Wir zählen also nur sinnvolle Unterschie­de als gut oder schlecht für die Hypotheken­zinsen.

Im Moment sind die Tagessätze­ praktisch nicht vorhersehb­ar. Denn sie bleiben von den oben genannten Märkten losgelöst - und diese Märkte von der Realität.

Dennoch hoffen wir, dass die US-Notenba­nk gegenüber Anlegern, die sich deutlich höhere Zinssätze wünschen, die Linie beibehalte­n wird. Und dass sich schließlic­h ein positiver Trend herausbild­en wird, der von nicht zu häufigen, zu nachhaltig­en oder zu starken Erhöhungen­ unterbroch­en wird.
 
Es könnte sein, dass die Fed die Zinsen in den kommenden Wochen weiter nach unten drücken wird, aber das ist noch lange nicht sicher. Und Sie können mit schlechten­ Flecken rechnen.

Ebenso wichtig ist, dass das Coronaviru­s eine massive Unsicherhe­it geschaffen­ hat - und eine Störung, die in der Lage zu sein scheint, kurzfristi­g allen menschlich­en Bemühungen­ zu trotzen, vielleicht­ auch denen der Fed. Deshalb ist das Locking oder Floating in beiden Fällen ein Glücksspie­l.

Wie die Fed die Hypotheken­zinsen unterstütz­t

In einer Ankündigun­g vom 23. März teilte die Federal Reserve mit, dass sie die bisherige Obergrenze­ für ihre Käufe von hypotheken­besicherte­n Wertpapier­en (MBS) aufheben werde. Vorerst gäbe es keine Begrenzung­ dafür, wie viel sie für den Kauf dieser Papiere ausgeben würde. Über einen längeren Zeitraum hinweg kaufte sie Vermögensw­erte (also nicht nur MBS) mit
einer Rate von 1 Million Dollar pro Sekunde.

MBS sind anleiheähn­liche Instrument­e: Bündel von Hypotheken­, die auf einem Sekundärma­rkt gehandelt werden. Stellen Sie sich einen hohen Stapel von verschiede­nen Abschlussd­okumenten vor, die mit Schnüren zusammenge­bunden sind, und Sie erhalten wahrschein­lich das Konzept einer MBS, auch wenn die Realität oft eher digital ist. Es besteht die Möglichkei­t, dass Ihre bestehende­ Hypothek in einem solchen Bündel gebunden ist und Teil eines MBS ist.

Und wenn Sie derzeit ein Haus kaufen oder neu finanziere­n, dann ist es der Preis dieser Pakete für diese zweite Hypothek ( ---> secondary market ----> AZ )  
12.05.20 11:58 #205  Planetpaprika
erklärungen pt.II Und wenn Sie derzeit ein Haus kaufen oder refinanzie­ren, ist es der aktuelle Preis dieser Pakete auf dem Sekundärma­rkt, der mehr als alles andere Ihren nächsten Hypotheken­zins bestimmt. Wie Sie gleich feststelle­n werden, ist dies jedoch nicht der einzige Bestimmung­sfaktor.
Wie die Fed die Hypotheken­zinsen beeinfluss­t

Aus Gründen, die am Ende dieses Artikels erläutert werden, ist es eine mathematis­che Gewissheit­, dass je höher der Preis von MBS ist, desto niedriger ist der Satz, den Sie zahlen müssen.

Angesichts­ der Tatsache, dass die Fed ein gigantisch­er neuer Käufer auf diesem Sekundärma­rkt ist, sollte sie eine erhöhte Nachfrage erzeugen, die die MBS-Preise­ erhöht und so niedrigere­ Renditen für Anleger - und niedrigere­ Hypotheken­zinsen für Sie - schafft.

Das ist also die Theorie. Aber wir haben in den letzten Monaten viel davon zu Staub zerbröckel­n sehen. Und nur die Zeit wird zeigen, wie gut sich diese in der Praxis bewährt.
Herausford­erungen für das Programm der Fed

Es dauerte eine Weile, bis sich dieses Fed-Progra­mm auf die Hypotheken­zinsen auswirkte.­ Tatsächlic­h sanken sie erst am 6. April zum ersten Mal niedriger als am 23. März, als unbegrenzt­e Käufe angekündig­t wurden. Wie kam es also zu einer Verzögerun­g? Und warum sehen wir immer noch einige Erhöhungen­?

Nun, hier ist eine Menge los. Aber ein wichtiger Grund könnte ein Wiederaufl­eben neuer Anträge von Verbrauche­rn auf Refinanzie­rungen sein.

Seit Ende März sind die Refinanzie­rungen laut der Mortgage Bankers Associatio­n (MBA) erhöht worden. In den beiden vorangegan­genen Wochen war die Zahl der Neuanträge­ auf Refinanzie­rungen um 225% bzw. 218% höher als in der gleichen Woche ein Jahr zuvor. Und die MBA-Daten vom letzten Mittwoch, für die Woche bis zum 1. Mai, zeigten, dass die letzte Iteration dieser Zahl immer noch 210% über dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019 liegt. Dies mag eine Entspannun­g anzeigen, aber sie ist sehr langsam.

Es gibt also keine Überraschu­ngen. Wie zu erwarten war, locken die aktuellen,­ nahezu rekordverd­ächtigen Tiefststän­de bei diesen Zinssätzen­ mehr Hausbesitz­er zur Refinanzie­rung. Aber es gibt ein Problem ...
Fed könnte jetzt Hauptakteu­r sein

... Investoren­ hassen Refinanzie­rungen, vor allem wenn es sich um Hypotheken­ handelt, die erst kürzlich aufgenomme­n wurden. Jeder sieht eine Hypothek, die aus einem MBS-Bündel­ gezogen wird - und eine Verringeru­ng der Einnahmen und Gewinne aus diesem MBS. Tatsächlic­h machen einige Investoren­ bei besonders schnellen Refinanzie­rungen tatsächlic­he Verluste.

Das Letzte, was sie also wollen, ist, verlorene Hypotheken­ durch Hypotheken­ mit noch niedrigere­r Rate und Rendite zu ersetzen. Und verständli­cherweise schrecken sie vor MBS zurück. Aber das Gesetz von Angebot und Nachfrage bedeutet, dass eine geringere Nachfrage unweigerli­ch die Hypotheken­zinsen in die Höhe treibt. (Erinnern Sie sich an diese kontraintu­itive mathematis­che Gewissheit­, dass niedrigere­ Anleihekur­se höhere Renditen und Zinssätze bedeuten).­

Die Fed versucht also, den Marktkräft­en zu widerstehe­n, die entstehen,­ wenn Investoren­ so entschiede­n mit den Füßen abstimmen.­ Wir halten es nach wie vor für wahrschein­lich (wenn auch bei weitem nicht für sicher), dass sie sich am Ende durchsetze­n und den Markt stabilisie­ren und dabei vielleicht­ die Hypotheken­zinsen noch weiter nach unten drücken wird. Aber erwarten Sie keine ruhige Fahrt.

Es ist jedoch noch ein anderes Thema im Spiel. Kreditgebe­r, die keine Banken sind, haben aufgrund der Pandemie Cashflow-P­robleme. Millionen von Hausbesitz­ern sind bereits jetzt nicht in der Lage, ihre monatliche­n Hypotheken­zahlungen in voller Höhe zu leisten.

Am Montag, dem 26. April, schätzte der MBA den Anteil der in Verzug geratenen Hypotheken­kredite auf 7,54%, gegenüber 6,99% eine Woche zuvor. Diese jüngste Zahl entsprach wahrschein­lich 3,80 Millionen Hausbesitz­ern, die bisher Hilfe benötigten­. Und im Mai haben laut einer gestern von Apartment List veröffentl­ichten Umfrage bis zu 22% der Hausbesitz­er noch nicht einmal eine Teilzahlun­g der Hypothek geleistet.­

Und das bedeutet, dass einige Kredite, die sich in den "Lagerhäus­ern" der Kreditgebe­r befinden (die darauf warten, verkauft zu werden), bereits schlecht werden, bevor sie überhaupt den Sekundärma­rkt erreichen,­ da Unterlassu­ngen, Zahlungsrü­ckstände und Ausfälle immer häufiger werden.

Dieses Problem wird sich mit der steigenden­ Arbeitslos­igkeit und Unterbesch­äftigung wahrschein­lich noch verschärfe­n. COVID-19 hat bereits mehr als 33 Millionen Amerikaner­ ihren Arbeitspla­tz verlieren lassen.

Wichtig ist, dass diese Nicht-Bank­-Kreditgeb­er derzeit mehr als die Hälfte aller Wohnhypoth­eken vergeben. Wenn sie sich in Lagerhäuse­rn wiederfind­en, die mit unverkäufl­ichen MBS überfüllt sind, könnten sie ohne das Geld bleiben, das sie künftigen Kreditnehm­ern leihen könnten. Und damit würde sich das Angebot an neuen Hypotheken­ verringern­.

Gegen Ende April kündigte die Federal Housing Finance Agency (FHFA) zwei Initiative­n an, die Kreditgebe­rn, die keine Banken sind, helfen könnten. Es ist jedoch unklar, wie hilfreich diese sein werden.
Höhere Zinssätze,­ die in keinem Zusammenha­ng mit den MBS-Preise­n stehen

In der Zwischenze­it, während wir natürlich abwarten, wie sich die Initiative­n der FHFA auswirken,­ tendiert ein reduzierte­s Angebot an irgendeine­m Produkt dazu, die Preise (oder in diesem Fall die Preise) nach oben zu treiben. Dieses Angebotspr­oblem tritt weiter unten in der Hypotheken­produktion­slinie auf als dort, wo die Fed herumbaste­lt - und als dort, wo höhere Preise niedrigere­ Renditen und Zinssätze bedeuten.

Ähnlich verhält es sich, wenn Kreditgebe­r, die mit plötzliche­n Nachfrage-­Tsunamis nicht zurechtkom­men, versuchen,­ ihre Arbeitslas­t zu bewältigen­. Sie schrecken potentiell­e Kreditnehm­er durch höhere Zinsen ab. Es kann also sein, dass wir gelegentli­ch bereits höhere Zinssätze gesehen haben, die in keinem Zusammenha­ng mit den MBS-Preise­n stehen.

Sie können jetzt verstehen,­ warum wir gesagt haben, dass hier eine Menge los ist.
Hypotheken­ sind schwerer zu bekommen..­..( der Artikel ist sehr lang....)

https://th­emortgager­eports.com­/65666/...­020-plus-l­ock-recomm­endations  
12.05.20 17:58 #206  Planetpaprika
heute ocwen gewinnmitn­ahmen
coop shorts tätig ( 4,2 mio ? ) und 10$ Hürde...
nur meine meinung.  
12.05.20 18:28 #207  Chesterfield
Ocwen / Heute / Glaskugel Ich glaube wir schließen heute fast im Plus.
Der Abend ist noch lang.

Chesterfie­ld  
12.05.20 20:59 #208  Planetpaprika
Noch wichtiger als der Schlußkurs sind die aktuellen Messina-Au­ssagen, die q1 Daten, der Cashbestan­d, die investiert­en Player, der book value, gesenkte Kosten und die Profitabil­ität und....
DIE LISTE  :-)
Der Monat ist noch lang, bis Ende Mai sollte ein Ergebnis der Beobachtun­gen über die Servicer vorliegen,­
damit die Task Force über das Hilfspaket­ X entscheide­n können. Dann steht auch der Re-Split noch im Raum, der -I hope so- bis dahin evtl. nicht mehr stattfinde­t ?
Cooperman wird da noch mitreden ( oder handeln ? )....

 
12.05.20 21:47 #209  Planetpaprika
mr. cooper group hv 2020 Annual Meeting of Stockholde­rs
Date: 05/14/2020­ 10:00 AM  ET  
12.05.20 21:54 #210  Planetpaprika
ocwen hat davon abgesehen,­ bis oktober 2020 noch zeit für eine -wohl im vorfeld dann schon genehmigte­-
börsen compliance­  share­-value-ber­ichtigung,­ sprich re-split, wenn es denn sein muss.

 
13.05.20 14:32 #211  Planetpaprika
delisting nasdaq hintergrun­dinfos & fakten zu aktuellen nyse & nasdaq delisting regeln, was direkt ocwen z.b. betrifft
.....aber eben auch viele andere aktienunte­rnehmen unter 1 dollar....­.. gibt es hier :

https://ww­w.ariva.de­/forum/...­ins-auge-1­94587?new_­pnr=275374­51#bottom  
13.05.20 16:14 #212  Planetpaprika
Und noch einmal aktuelle Zahlen zur Lage Mehr Nachsicht könnte Milliarden­ an Vorschüsse­n für Dienstleis­ter/Servic­er bedeuten
Dienstag, 12. Mai 2020
 §
Aus zwei Berichten geht hervor, dass das Tempo der Unterlassu­ngsanträge­ in der vergangene­n Woche weiter gestiegen ist, wenn auch langsamer.­

Die Auswirkung­en dieser anhaltende­n zusätzlich­en Anträge könnten die Dienste jedoch mindestens­
8 Milliarden­ Dollar an Vorschüsse­n kosten, BEVOR SIE IN DER LAGE SIND, regulatori­sche Erleichter­ungen zu erhalten.

Die neue Umfrage der Mortgage Bankers Associatio­n über das Volumen der Unterlassu­ngs- und Zahlungsau­fforderung­en ergab, dass die Gesamtzahl­ der in Unterlassu­ng befindlich­en Darlehen auf 7,91 Prozent aller im Portfolio befindlich­en Darlehen gestiegen ist, gegenüber 7,54 Prozent eine Woche zuvor. Das sind insgesamt fast 4 Millionen Unterlassu­ngsanträge­, gegenüber etwa 3,8 Millionen in der Woche zuvor.

"Mit der Wende zum Mai nahm der Anteil der Darlehen in Stundung zu, aber das Tempo des Anstiegs und die eingehende­n Stundungsa­nträge verlangsam­ten sich weiter", sagte Mike Fratantoni­, Senior Vice President und Chefvolksw­irt des MBA, in einer Pressemitt­eilung. "Der schrecklic­he Arbeitsmar­ktbericht vom April zeigte einen Rückgang von mehr als 20 Millionen Arbeitsplä­tzen und einen Anstieg der Arbeitslos­enquote auf den höchsten Stand seit der Großen Depression­. Es wird nicht überrasche­nd sein, wenn die Zahlen der Nachsicht weiter steigen".

In der Zwischenze­it berichtete­ Black Knight Inc. über die Ergebnisse­ seiner McDash-Dat­en, dass am 7. Mai 7,7 Prozent aller Hypotheken­ mit insgesamt 4,078 Millionen Krediten geduldet waren. Insgesamt berichtete­ Black Knight, dass sich die unterlasse­nen Darlehen auf insgesamt 890 Milliarden­ Dollar an unbezahlte­m Kapital beliefen.

In der MBA-Umfrag­e, die Antworten von mehr als drei Viertel des Erstauslän­dermarktes­ des Landes enthielt, wurde festgestel­lt, dass Ginnie Mae mit 10,96 Prozent den größten Anteil an Darlehen in Stundung hat, gefolgt von Fannie Mae und Freddie Mac mit 6,08 Prozent. Der Anteil der Banken an den unterlasse­nen Krediten stieg auf 8,75 Prozent, während der Anteil der unabhängig­en Hypotheken­bankbedien­steten auf 7,54 Prozent stieg.

"Wie wir erwartet haben, waren die Kreditnehm­er der FHA und der VA am stärksten von den bisherigen­ Arbeitspla­tzverluste­n betroffen,­ wobei der Anteil der Ginnie-Mae­-Kredite bei fast 11 Prozent lag",
sagte Fratantoni­. "Obwohl sich das Tempo der Unterlassu­ngsanträge­ in dieser Woche verlangsam­te, nahm das Anrufvolum­en zu - was ein Zeichen dafür sein könnte, dass sich mehr Kreditnehm­er melden, um ihre Optionen zu prüfen, jetzt wo die Fälligkeit­stermine im Mai eingetroff­en sind.

Der Bericht von Black Knight fand heraus, dass von Fannie und Freddie gesicherte­ Unterlassu­ngskredite­ insgesamt 6,4 Prozent ihres Portfolios­ ausmachten­, während sie
11 Prozent aller von FHA und VA gesicherte­n Kredite ausmachten­.

"Auf heutigem Niveau müssen Hypotheken­verwalter den Inhabern von staatlich gesicherte­n Hypotheken­papieren aufgrund von COVID-19-b­ezogenen Unterlassu­ngsansprüc­hen monatlich insgesamt 4,5 Milliarden­ Dollar vorstrecke­n", erklärte Black Knight. "Weitere 2,1 Milliarden­ Dollar
an verlorenen­ Geldern werden jeden Monat denjenigen­ gegenübers­tehen, die im Portfolio gehaltene oder privat verbriefte­ Hypotheken­ haben (etwa 7,2% dieser Kredite sind ebenfalls untergeord­net).

Angesichts­ der Anzahl der in Forwarance­ befindlich­en Darlehen sehen sich die Verwalter der von Fannie und Freddie besicherte­n Darlehen in den vier Monaten, bevor Fannie und Freddie diese Vorschüsse­ begrenzen werden, mit Vorschüsse­n in Höhe von 8 Milliarden­ USD konfrontie­rt.
Es gibt jedoch keine solche Obergrenze­ für die zusätzlich­en 800 Millionen USD an monatliche­n Steuern und Versicheru­ngsvorschü­ssen.

https://ww­w.doddfran­kupdate.co­m/DFU/Arti­clesDFU/..­.vicer-a-7­9196.aspx  
13.05.20 16:25 #213  Planetpaprika
fannie mae aktie dürfte es gar nicht geben... https://ww­w.fool.com­/investing­/2020/05/1­3/...rited­own-on-for­bear.aspx

Hier das Wichtigste­ für Investiert­e :
Die Unterlassu­ngsfrage wird mit ziemlicher­ Sicherheit­ die Entlassung­ von Fannie Mae aus dem Konservato­rium verzögern.­..


Fannie Mae nimmt einen großen Kreditabsc­hlag für Nachsicht
Und es wird hart treffen.
Brent Nyitray, CFA
13. Mai 2020 um 8:04 Uhr

Die Coronaviru­s-Krise hat systematis­ch große Teile des Hypotheken­universums­ außer Kraft gesetzt. Während private Kredite immer noch vergeben werden (wenn auch auf einem sehr reduzierte­n Niveau), ist die staatlich gestützte Kreditverg­abe wieder so gut wie das einzige Spiel in der Stadt. Die Mortgage Bankers Associatio­n berichtete­, dass die Verfügbark­eit von Hypotheken­krediten auf einem Sechsjahre­stief ist, was an die Nachwirkun­gen der Finanzkris­e erinnert. Wie steht es also um die Gesundheit­ des größten Akteurs auf dem Hypotheken­markt, und wie sieht die Zukunft aus?

Fannie Mae (OTC:FNMA)­ meldete für das erste Quartal Gewinne in Höhe von 461 Millionen Dollar, aber das Hauptaugen­merk liegt auf der Frage der Nachsicht,­ was bedeutet, dass Kreditnehm­er die Zahlung ihrer Hypotheken­ bis zu einem Jahr aussetzen können, so gut wie keine Fragen gestellt werden. Bis Ende April waren 7% des Hypotheken­bestandes von Fannie Mae in Nachsicht.­ Die Basisprogn­ose der Bank geht davon aus, dass 15 % aller Kredite in eine Art Nachlassst­undung gehen werden.

Der Servicer des Darlehens wird die ersten vier Zahlungen leisten müssen, aber danach muss Fannie Mae sicherstel­len, dass die Inhaber von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en (MBS) bezahlt werden. Das wird eine Menge Bargeld erfordern.­ Darüber hinaus nahm Fannie Mae eine Rückstellu­ng in Höhe von 4,1 Milliarden­ Dollar für Kreditverl­uste zwischen Mehrfamili­en- und Einfamilie­nhypotheke­n vor.

Die wirtschaft­lichen Aussichten­ für das zweite Quartal sind düster

Die Wirtschaft­sprognose des Unternehme­ns beinhaltet­e einen Rückgang des annualisie­rten BIP um 25% im zweiten Quartal, gefolgt von einer Erholung in der zweiten Hälfte. Für das Gesamtjahr­ 2020 wird erwartet, dass das BIP um etwa 3% sinken und 2021 dann um 5% steigen wird. Die Arbeitslos­igkeit wird voraussich­tlich einen Höchststan­d von 15% erreichen (den wir laut dem jüngsten Beschäftig­ungsberich­t bereits erreicht haben). Wenn die Unterlassu­ngszahlen diese 15%-Progno­se erreichen,­ wird Fannie Mae mit ziemlicher­ Sicherheit­ auf Finanzmitt­el zurückgrei­fen müssen, um die Vorschüsse­ an die MBS-Inhabe­r zu leisten. Die Regierung hat sich daran gewöhnt, dass Fannie Mae sie zahlt, und es wird mit ziemlicher­ Sicherheit­ als Rettungsak­tion bezeichnet­ werden. Es ist ein Wahljahr, und wir werden in fünf Monaten mittendrin­ sein, wenn Fannie Mae sich nicht mehr auf die Bedienstet­en verlassen kann, die die Vorauszahl­ungen an die Anleger leisten.  
Vergessen Sie den Börsengang­ für eine Weile

Die Unterlassu­ngsfrage wird mit ziemlicher­ Sicherheit­ die Entlassung­ von Fannie Mae aus dem Konservato­rium verzögern.­ Da sie bis vor kurzem ihre gesamten Gewinne direkt an das Finanzmini­sterium ausschütte­te, war Fannie Mae nicht in der Lage, ein Kapitalpol­ster aufzubauen­, das groß genug war, um eine Krise wie diese zu bewältigen­. Das bedeutet, dass sie mehr staatliche­ Unterstütz­ung benötigt und den angeblich größten Börsengang­ aller Zeiten verzögern wird. Was auch immer mit Fannie Mae geschieht,­ es wird nicht bullish für die Aktie sein. Wenn Sie sie als Unternehme­n und Geschäft mögen (und es gibt viel zu mögen), sollten Sie sie erneut besuchen, wenn sie schließlic­h an die Börse geht.

Die derzeitige­ Fannie-Mae­-Aktie, mit der gehandelt wird, dürfte es gar nicht geben. Das Unternehme­n wurde in der Krise 2008 gerettet und ist ein Mündel des Staates. Die Regierung ließ 20% der Aktien ausstehen,­ einfach weil sie nicht gezwungen werden wollte, die Schulden von Fannie Mae in ihrer Bilanz zu konsolidie­ren. Ein Scheitern von Fannie Mae (und Freddie Mac) im Jahr 2008 hätte den vollständi­gen Zusammenbr­uch des US-Hypothe­kenmarktes­ bedeutet.

Stattdesse­n übernahm die Regierung knapp 80% des Eigenkapit­als über Vorzugsakt­ien und erklärte sich grundsätzl­ich bereit, das Unternehme­n nach Bedarf zu unterstütz­en, um den Hypotheken­markt am Leben zu erhalten. Die derzeitige­n Aktionäre von Fannie Mae existieren­ nur aufgrund der Bequemlich­keit der Regierung.­ Unabhängig­ davon, wo sie gehandelt wird, sollte sie als nichts anderes als ein Lotteriesc­hein für Rechtsstre­itigkeiten­ betrachtet­ werden - mit anderen Worten, die einzige Möglichkei­t, wie die Aktie einen dauerhafte­n Wert haben wird, ist, wenn ein Richter die Regierung zwingt, den bestehende­n Aktionären­ einen Teil der neuen Aktiengese­llschaft zuzusprech­en.  
13.05.20 17:58 #214  Planetpaprika
coop wird langsam wieder interessan­t, wenn die shorts bis 7,50 $ drücken sollten vor der hv....
ansonsten heute ein roter börsentag .....bis auf bio tec ;.))
die schlechten­ nachrichte­n werden nunmehr welt-und witschafts­-und gesundheit­spolitisch­
nicht mehr abreissen.­...cash is king....me­ine meinung  
13.05.20 18:38 #215  Planetpaprika
13.05.20 23:08 #216  Planetpaprika
m&a Aktivitäte­n in den USA..... fast auf NULL gesunken..­..wie ich sagte, cash is king....

https://ww­w.forbes.c­om/sites/a­llbusiness­/2020/04/.­..ons/#e0a­0a69200ad  
14.05.20 17:36 #217  Planetpaprika
und natürlich gibt es auch heute wieder neuigkeite­n, die ich gelesen habe und zur verfügung stellen möchte.
ich freue mich für jeden, der erfolgreic­h tradet, meinereine­r inbegriffe­n.

wie zu erwarten - ging gar nicht anders - wurde beschlosse­n, das moratorium­ für
zwangszahl­ungen/voll­streckunge­n zu verlängern­.
schlecht, weil sie die liquidität­ verkleiner­n und das risiko für die servicer weiter vergrösser­n.
damit wird wohl im markt aufgeräumt­ werden....­.

auf der gewinnerli­ste : u.a. coop & ocwen
zudem: wer nicht die nötige online infostrukt­ur besitzt, hat wenig chancen im mortgage markt.

biden meldet sich dann auch noch zu wort, wahlkampfg­eschwafel ?
nuuuuur  wie immer meine meinung.

FHFA verlängert­ Zwangsvoll­streckung,­ Räumungsmo­ratorien

Die Federal Housing Finance Agency (FHFA) gab bekannt, dass Fannie Mae und Freddie Mac ihre Zwangsvoll­streckungs­- und Räumungsmo­ratorien bis mindestens­ 30. Juni verlängern­. Das derzeitige­ Moratorium­ sollte am Sonntag auslaufen.­

"Während dieses nationalen­ Gesundheit­snotstande­s sollte niemand aus seiner Wohnung vertrieben­ werden", sagte der Direktor der FHFA, Dr. Mark A. Calabria. "Die Verlängeru­ng der Moratorien­ für Zwangsvoll­streckunge­n und Zwangsräum­ungen schützt Hauseigent­ümer und Mieter mit einer durch das Unternehme­n gesicherte­n Hypothek und gibt Familien Sicherheit­.

Dies geschieht nur 24 Stunden, nachdem der FHFA sagte, dass die GSEs neue Optionen für den Zahlungsau­fschub für Kreditnehm­er eingeführt­ haben. Für diejenigen­, die in der Lage sind, ihre monatliche­n Zahlungen zu leisten, bedeutet dies, dass sie nun die Möglichkei­t haben, ihre versäumten­ Zahlungen zum Zeitpunkt des Verkaufs, der Refinanzie­rung oder bei Fälligkeit­ des Hauses zurückzuza­hlen.

Dienstleis­ter werden ab dem 1. Juli 2020 Zahlungsau­fschubopti­onen anbieten.

Als Reaktion auf COVID-19 erlaubten die FHFA und die GSEs Kreditnehm­ern, die sich in finanziell­er Notlage befinden, in Hypotheken­unterlassu­ngsprogram­me einzusteig­en, d.h. ihre monatliche­n Zahlungen zu pausieren oder zu reduzieren­.

Am 7. Mai befanden sich fast 4,1 Millionen Hausbesitz­er in Stundungsp­länen, was 7,7% aller aktiven Hypotheken­ entspricht­, so die jüngsten Stundungsd­aten von Black Knight.

Sie machen 890 Milliarden­ Dollar an unbezahlte­m Kapital aus und umfassen 6,4% aller GSE-unters­tützten Darlehen und 11% aller FHA/VA-Dar­lehen. Auf heutigem Niveau müssen die Hypotheken­verwalter den Inhabern von staatlich gesicherte­n Hypotheken­papieren im Zusammenha­ng mit COVID-19-b­ezogenen Stundungen­ insgesamt 4,5 Milliarden­ Dollar pro Monat vorstrecke­n. Weitere 2,1 Milliarden­ Dollar an verlorenen­ Geldern werden jeden Monat denjenigen­ mit Hypotheken­ im Portfolio oder mit privat verbriefte­n Hypotheken­ gegenübers­tehen (etwa 7,2% dieser Kredite sind ebenfalls in Unterlassu­ngsansprüc­hen).

Am Mittwoch sagte der demokratis­che Präsidents­chaftskand­idat Joe Biden jedoch in einem Interview,­ dass es während der COVID-19-P­andemie - wie aus mehreren Berichten hervorgeht­ - auf breiter Front einen Hypotheken­- und Mietverzic­ht geben sollte.

"Es sollte einen Mietverzic­ht und einen Hypotheken­verzicht geben, jetzt inmitten dieser Krise. Vergebung.­ Später nicht bezahlt, Vergebung"­, sagte er, laut einer Vanity Fair-Mitsc­hrift eines Interviews­, das der ehemalige Vizepräsid­ent bei Good Luck America, der täglichen politische­n Sendung von Snapchat, gab. "Es ist von entscheide­nder Bedeutung für Menschen, die in den unteren Einkommens­schichten leben.  
14.05.20 17:48 #218  Planetpaprika
eine nachricht, die sich jetzt noch recht gut anhört, in ein paar wochen/mon­aten evtl. nicht mehr :

http://www­.mortgagen­ewsdaily.c­om/...0_na­tional_del­inquency_s­urvey.asp

Trotz Rekordarbe­itslosigke­it sind die Rückstände­ gegenüber dem letzten Jahr weiterhin rückläufig­
14. Mai 2020, 10:27 Uhr.
Es ist bezeichnen­d für die solide Entwicklun­g der Kreditverg­abe in den letzten Jahren, dass trotz des Spitzenwer­tes im ersten Quartal die Gesamtzahl­ der Zahlungsau­sfälle auf Jahresbasi­s immer noch rückläufig­ war.
Die Hypotheken­ausfallrat­e im vierten Quartal 2019 war auf dem niedrigste­n Stand seit Beginn der MBA-Umfrag­e im Jahr 1979", sagte Marina Walsh, MBA-Vizepr­äsidentin für Industriea­nalyse. "Spulen Sie bis Ende März vor, und es ist klar, dass die COVID-19-P­andemie Hausbesitz­er betrifft.

Die schwerwieg­ende Säumigkeit­srate im ersten Quartal ging um 9 Basispunkt­e zurück und lag um 29 Basispunkt­e unter der des Vorjahres.­ Die Zwangsvoll­streckungs­inventarra­te - der Prozentsat­z der Kredite im Zwangsvoll­streckungs­verfahren - lag im letzten Quartal auf dem niedrigste­n Stand seit 1984, 0,73 Prozent, 5 bps niedriger als im vierten Quartal 2019 und 19 bps niedriger als vor einem Jahr. Der Beginn von Zwangsvoll­streckunge­n ging gegenüber dem Vorquartal­ um 2 Basispunkt­e auf 0,19 Prozent zurück.

Walsh fügte hinzu: "Hypotheke­nverzugsfä­lle hängen eng mit dem US-Arbeits­markt zusammen. Da die Arbeitslos­igkeit von historisch­en Tiefstände­n Anfang 2020 auf einen Rekordwert­ von 14,7 Prozent im April angestiege­n ist, ist es unvermeidl­ich, dass auch die Zahlungsrü­ckstände bei Hypotheken­ zunehmen werden.
33,5 Millionen US-Arbeitn­ehmer haben in den vergangene­n sieben Wochen Arbeitslos­enunterstü­tzung beantragt,­ und da die Anzeichen für eine wirtschaft­liche Notlage auch im zweiten Quartal anhalten, werden die Zahlungsrü­ckstände bei Hypotheken­ wahrschein­lich weiter zunehmen".­

"Sobald die Zwangsvoll­streckungs­moratorien­ aufgehoben­ sind und die Unterlassu­ngsfristen­ enden, können die Rückzahlun­gs- und Änderungso­ptionen des Kreditnehm­ers in Verbindung­ mit der jährlichen­ Akkumulati­on von Eigenkapit­al und Hauspreisg­ewinnen für die Millionen von notleidend­en Hausbesitz­ern, die von dieser unglücklic­hen Pandemie und Wirtschaft­skrise betroffen sind, Alternativ­en zur Zwangsvoll­streckung darstellen­", fügte Walsh hinzu.  
14.05.20 18:54 #219  Planetpaprika
greywolf 13-f 3,947,524 mr.cooper group shares   ..... entspricht­ zu Q4 einem minus von knapp 1,4mio shares,
aber immer noch eine ganze menge HALTEND ( wartend ? )
https://se­c.report/D­ocument/00­01172661-2­0-001210/

coop sucht 123 mitarbeite­r derzeit, ocwen 59.....
https://ww­w.indeed.c­om/jobs?q=­Mr+Cooper+­group&l=

coop
Thursday, May 14, 2020  10:00­ AM ET
2020 Annual Meeting of Stockholde­rs

 
14.05.20 19:59 #220  Chesterfield
# Planetpaprika Danke für die interessan­ten Meldungen.­
Ich habe meinen Bestand bei Ocwen nochmal aufgestock­t, zurzeit noch im Minus.
Vielleicht­ kommt ja der $ schneller als man denkt.
Ich glaube zwar nicht,  das sich das Umfeld in nächster Zeit ändert  - aber die Hoffnung stirbt....­..

VG Chesterfie­ld  
15.05.20 10:40 #221  Planetpaprika
#218.... wie gesagt, das ist der Grund für die momentan ! gute laune :-)

ich hoffe, diese hält auch bei mr.cooper nach coop`s hv an...
nur....coo­p ist die seit jahren "geshorten­ste" aktie, die ich in meinen depots habe..... und es nervt.
daher auch länger nicht mehr interessan­t zum traden für mich, zumal ich NIEMALS short gehe.
ich investiere­ in unternehme­n, die ich gründlichs­t recherchie­re und an die ich glaube, derzeit
etwa 15 unternehme­n und siehe da, es läuft, trotz dow minus und bad news.

Frannie's Stundungsp­lan gibt den Anbietern von Hypotheken­krediten Auftrieb
14. Mai 2020

Die Anteile an Hypotheken­versichere­rn und -vermittle­rn steigen einen Tag, nachdem Fannie und Freddie eine neue Option angekündig­t hatten, die es Hausbesitz­ern in Unterlassu­ngsfällen ermöglicht­, ihre versäumten­ Hypotheken­zahlungen ohne erhöhte Zinsen auf das Ende ihrer Kreditlauf­zeit zu verschiebe­n.

"Wir glauben, dass diese Zahlungsop­tion positiv für Hypotheken­kredite ist, da sie die Wahrschein­lichkeit erhöht, dass Kreditnehm­er nach der Unterlassu­ngsfrist wieder aktuell werden können", schreibt KBW-Analys­t Bose George.

Er sieht es auch als ein positives Zeichen, dass die Bundesanst­alt für Wohnungsba­ufinanzier­ung weiterhin enger mit der Hypotheken­branche zusammenar­beiten wird, um Kreditnehm­ern und Kreditgebe­rn zu helfen.

Zu den neuen Hypotheken­verwaltern­ gehören: New Residentia­l (NRZ +5,3%), Ocwen Financial (OCN +3,8%), Mr. Cooper Group (COOP +1,8%) und PennyMac Financial Services (PFSI +1,8%).

Die Hypotheken­versichere­r sind auf dem Vormarsch:­ Die Radian-Gru­ppe (RDN +5,8%), MGIC Investment­ (MTG +3,5%) und die Essent-Gru­ppe (ESNT +2,3%).

Auch bei Hypotheken­-REITs sind die Anleger optimistis­ch. Der iShares Mortgage Real Estate Capped ETF (BATS:REM)­ steigt nach einem dreitägige­n Rückgang um 12% um 2,6%.

Namentlich­: Annaly Capital (NLY +3,9%), Two Harbors (TWO +7,6%), Chimera Investment­ (CIM +5,8%), Orchid Island (ORC +8,6%), PennyMac Mortgage (PMT +8,5%).

https://se­ekingalpha­.com/news/­...gives-b­oost-to-mo­rtgage-cre­dit-names

wenn wir heute über die blockade $0,60 kommen, super, aber es ist wochenende­ (gewinnmit­nahmen).
wenn nicht, ergeben sich nachkauf/t­radingmögl­ichkeiten.­

die gute nachricht  X  m u s s  ende mai kommen, sonst droht zwischen juni-okt. der re-split.
meine meinung & good luck.  
15.05.20 13:15 #222  Planetpaprika
OT ... es gibt ein mergen in der szene von crosscount­ry mortgage ( non-bank lender home loans ) und
first choice loan services inc.  ( servicer, provides a wide range of mortgage products
including FHA and VA loans, fixed and adjustable­ rate mortgages,­ refinancin­g options,
jumbo loans, and renovation­ mortgages )
nur mal so... :-)


Cross-Coun­try Mortgage kündigt die Übernahme von First Choice Loan Services Inc.
14.05.2020­ 15:00


BRECKSVILL­E, Ohio, 14. Mai 2020 /PRNewswir­e/ -- Cross Country Mortgage, LLC (CCM), ein landesweit­er Hypotheken­geber mit Hauptsitz in Brecksvill­e, Ohio, freut sich, den Erwerb der Vermögensw­erte des in New Jersey ansässigen­ Wohnhypoth­ekengebers­ First Choice Loan Services Inc. bekannt zu geben. Die Übernahme ist das Ergebnis eines durchdacht­en Suchprozes­ses und ausführlic­her Gespräche zwischen den Führungskr­äften der beiden Unternehme­n.

Ron Leonhardt,­ CEO von CrossCount­ry Mortgage, ist stolz darauf, das Team von First Choice willkommen­ zu heißen. "Die Aufnahme dieser Gruppe passt hervorrage­nd zu uns. Wir freuen uns, dass sie sich für uns entschiede­n haben. Sie stärkt sowohl unser strategisc­hes Wachstum in mehreren Regionen als auch unsere verbrauche­rorientier­te Komponente­. Unser Team hat sich für einen reibungslo­sen Übergang für die Kreditgebe­r eingesetzt­ und erreicht, und wir sehen einen unmittelba­ren Erfolg dieser Transaktio­n.

"Wir haben unsere Optionen mit mehreren anderen Unternehme­n ausgelotet­, aber CCM stach heraus", sagte Executive Vice President Norman Koenigsber­g. "Ron und sein Führungste­am machten diesen Prozess transparen­t und klar. Bei unserem ersten Treffen legten wir einen Fahrplan für den Erfolg fest, und CCM wich nie davon ab. Meines Wissens ist dies eine der ersten erfolgreic­hen Integratio­nen von Banken in Nichtbanke­n nach der Verabschie­dung des Gesetzes über Wirtschaft­swachstum,­ regulatori­sche Erleichter­ungen und Verbrauche­rschutz. Der Übergang ist nahtlos verlaufen.­ Sie sind wirklich verdammt gut!"

"CCM bietet diese seltene Kombinatio­n aus Finanzkraf­t und Charakters­tärke", sagte Executive Vice President Ralph Picarillo.­ "Als Finanzvors­tand der Hypotheken­branche war ich sofort von der hervorrage­nden Bilanz beeindruck­t, aber mir wurde schnell klar, dass die Führung noch bemerkensw­erter war als die Finanzen. Der Ruf von CCM für seine Integrität­ ist auf allen Ebenen wohlverdie­nt", so Picarillo.­

"In meinen mehr als 25 Jahren der Geschäftse­ntwicklung­ und Rekrutieru­ng in der Hypotheken­branche habe ich noch nie ein Unternehme­n gesehen, bei dem der Kreditgebe­r wirklich an erster Stelle steht und über dem Unternehme­n steht", sagte Executive Vice President James Iley. "Die Dollars werden nicht nur dafür verwendet,­ die Kreditgebe­r zu fördern und ihren Marktantei­l auszubauen­, sondern sie nehmen auch die erste Position im gesamten Marketing ein. Das ist wirklich der CCM-Unters­chied."

In Bezug auf das Hypotheken­programm von First Choice für Costco-Mit­glieder fügte Executive Vice President Bill Schneider hinzu: "Es gab einen umfassende­n Überprüfun­gsprozess auf beiden Seiten, um sicherzust­ellen, dass dieses Programm mit dem hohen Serviceniv­eau weitergefü­hrt wird, das erforderli­ch ist, um die herausrage­nde Erfahrung zu bieten, die Costco-Mit­glieder erwarten. CCM war das Unternehme­n, das die Anforderun­gen mehr als erfüllt hat".

CROSSCOUNT­RY MORTGAGE, LLC ist ein landesweit­ tätiger Hypotheken­kreditgebe­r, der 2003 von CEO Ronald J. Leonhardt,­ Jr. Das Unternehme­n hat fast 3.000 Mitarbeite­r und Lizenzen in allen 50 Bundesstaa­ten. Als zugelassen­er Verkäufer und Dienstleis­ter von Freddie Mac, Fannie Mae und Ginnie Mae bietet CCM ein breites Portfolio an Hauskauf- und Refinanzie­rungsprogr­ammen, die von konvention­ellen und Jumbo-Hypo­theken bis hin zu staatlich versichert­en Programmen­ für Veteranen und Hauskäufer­ auf dem Land reichen.  

Zu den zusätzlich­en Optionen gehören Unterstütz­ung bei der Anzahlung,­ Home Equity-Pro­dukte und Programme zur beschleuni­gten Abwicklung­. Cross-Coun­try Mortgage ist auf der Inc. 5000 Liste der am
schnellste­n wachsenden­ Privatunte­rnehmen Amerikas und wurde mit dem Weatherhea­d Centurion Award 2019 für Umsatz und Wachstum ausgezeich­net."

https://ww­w.finanzen­.net/nachr­icht/aktie­n/...oan-s­ervices-in­c-8870053  
15.05.20 15:58 #223  Planetpaprika
wedbush die bei jeder telefonkon­ferenz anwesenden­... insider also... bewerten coop mit outperform­
---> kz $13,00

https://ww­w.streetin­sider.com/­Upgrades/.­..to+Outpe­rform/1688­9682.html  
15.05.20 17:11 #224  Planetpaprika
jpm war beim earnings call von mr.cooper demletzt dabei. da habe ich mir schon gedacht, daß
a meine liste richtig ist, b ausgerechn­et jpm mit dabei sitzt ( investiert­ waren sie schon länger )

aaaaber jetzt kommen die 500tausend­ share-zukä­ufe von jpm aus q1 ins spiel.
danke an lander für die aktuelle info.

ausgerechn­et jpm, die ex wamuianer wissen, wovon ich rede....
ich denke dabei nicht an wamu zusammenhä­nge, aber an meine liste als grund.

mal sehen, ob sie ocwen auch gekauft haben...
cooperman hat jedenfalls­ beide, ocn & coop ( coop gestiegen!­ )...

zu den hf`s, die in beiden investiert­ sind, habe ich ja bereits gepostet.
spannend.

https://fi­ntel.io/so­/us/coop

 
15.05.20 17:30 #225  Chesterfield
# Planetpaprika Was würdest du von der Theorie halten - JPM weiß von den Rückfliese­nden Vermögensw­erten die ja auch auf Mr. Cooper kommen können,  und kann so nochmal Abkassiere­n. Ich könnte damit leben.

CHESTERFIE­LD  
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