Roche Q1-Umsatzzahlen: Erheblicher Währungsgegenwind
23.04.26 17:31
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Roche-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:
Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der Roche Holding AG (ISIN: CH0012032113, WKN: 851311, Ticker-Symbol: RHO, SIX Swiss Exchange-Symbol: RO, NASDAQ OTC-Symbol: RHHBF) unter die Lupe.
Im ersten Quartal 2026 habe Roche solide Umsatzzahlen geliefert, der starke Schweizer Franken habe die Ergebnisse jedoch belastet. Dennoch habe das Unternehmen seinen Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt.
Anders als die Mehrheit der Branche veröffentliche Roche offizielle Finanzberichte nur halbjährlich, im Q1 und Q3 würden daher nur Umsatzzahlen geliefert.
Der Umsatz der Gruppe sei im Vergleich zum Vorjahr währungsbereinigt um 6% gewachsen. Der starke Schweizer Franken habe sich bei Roche allerdings bemerkbar gemacht, sodass der Umsatz in der Berichtswährung um 5% auf CHF 14,7 Mrd. verloren habe. Damit habe der Konzern dennoch die eigene Zielsetzung erfüllt, die konstante Wechselkurse zugrunde lege.
Die umsatzmäßig größte Sparte Pharma habe währungsbereinigt um 7% auf CHF 11,5 Mrd. zulegen können. Die fünf wichtigsten Wachstumstreiber darin, Xolair, Phesgo, Hemlibra, Vabysmo und Ocrevus, hätten einen Gesamtumsatz von CHF 5,3 Mrd. erzielt, was im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 14% zu konstanten Wechselkursen (CER) entspreche. Die Sparte Diagnostics habe um 3% auf CHF 3,3 Mrd. gesteigert werden können.
Den Jahresausblick habe Roche bestätigen können. Für 2026 erwarte Roche somit weiterhin ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich (CER). Das Unternehmen plane, den Gewinn je Aktie ebenfalls im hohen einstelligen Bereich zu steigern und die Dividende erneut zu erhöhen.
Die letzte Empfehlung zur Aktie von Roche lautete KAUF, so Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 23.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (23.04.2026/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der Roche Holding AG (ISIN: CH0012032113, WKN: 851311, Ticker-Symbol: RHO, SIX Swiss Exchange-Symbol: RO, NASDAQ OTC-Symbol: RHHBF) unter die Lupe.
Im ersten Quartal 2026 habe Roche solide Umsatzzahlen geliefert, der starke Schweizer Franken habe die Ergebnisse jedoch belastet. Dennoch habe das Unternehmen seinen Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt.
Anders als die Mehrheit der Branche veröffentliche Roche offizielle Finanzberichte nur halbjährlich, im Q1 und Q3 würden daher nur Umsatzzahlen geliefert.
Der Umsatz der Gruppe sei im Vergleich zum Vorjahr währungsbereinigt um 6% gewachsen. Der starke Schweizer Franken habe sich bei Roche allerdings bemerkbar gemacht, sodass der Umsatz in der Berichtswährung um 5% auf CHF 14,7 Mrd. verloren habe. Damit habe der Konzern dennoch die eigene Zielsetzung erfüllt, die konstante Wechselkurse zugrunde lege.
Den Jahresausblick habe Roche bestätigen können. Für 2026 erwarte Roche somit weiterhin ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich (CER). Das Unternehmen plane, den Gewinn je Aktie ebenfalls im hohen einstelligen Bereich zu steigern und die Dividende erneut zu erhöhen.
Die letzte Empfehlung zur Aktie von Roche lautete KAUF, so Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 23.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (23.04.2026/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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