NYSE Arca Gold Bugs (USD)
WKN: 969996 / ISIN: XC0009699965NYSE Arca Gold Bugs: Das nächste Ausrufezeichen!?!
27.06.19 11:25
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der am 7. Juni beschriebene doppelte Pullback - einmal an die Kernunterstützung bei 150 Punkten und einmal an den Abwärtstrend seit Sommer 2016 - hat sich als der erwartete Katalysator für den NYSE Arca Gold Bugs erwiesen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Das seinerzeit beschriebene "Hammer"-Umkehrmuster werde inzwischen durch ein Aufwärtsgap bei 158/160 Punkten sowie einen potenziellen "weißen Block" bestätigt. Aus charttechnischer Sicht liege zudem ein nach oben aufgelöster "bullisher Keil" vor. Diesem Kursmuster könnte nun die nächste wichtige Weichenstellung folgen. So würden die Goldminentitel an einem Sprung über die Kumulationszone aus dem langfristigen Abwärtstrend seit dem Jahr 2011 sowie dem gleitenden Durchschnitt der letzten 38 Monate bei 180/186 Punkten arbeiten. Aufgrund der Tragweite der angeführten Hürden würde ein nachhaltiger Befreiungsschlag für ein deutliches Ausrufezeichen hinter dem Szenario einer langfristigen Bodenbildung sorgen. Hilfestellung komme dabei vonseiten der quantitativen Indikatoren (z.B. RSI, MACD), die jeweils freundlich zu interpretieren seien. Als Absicherung auf der Unterseite biete sich - je nach Risikoneigung - der oben genannte alte Baissetrend oder aber die untere Kante der angeführten Aufwärtskurslücke an. (27.06.2019/ac/a/m)
Das seinerzeit beschriebene "Hammer"-Umkehrmuster werde inzwischen durch ein Aufwärtsgap bei 158/160 Punkten sowie einen potenziellen "weißen Block" bestätigt. Aus charttechnischer Sicht liege zudem ein nach oben aufgelöster "bullisher Keil" vor. Diesem Kursmuster könnte nun die nächste wichtige Weichenstellung folgen. So würden die Goldminentitel an einem Sprung über die Kumulationszone aus dem langfristigen Abwärtstrend seit dem Jahr 2011 sowie dem gleitenden Durchschnitt der letzten 38 Monate bei 180/186 Punkten arbeiten. Aufgrund der Tragweite der angeführten Hürden würde ein nachhaltiger Befreiungsschlag für ein deutliches Ausrufezeichen hinter dem Szenario einer langfristigen Bodenbildung sorgen. Hilfestellung komme dabei vonseiten der quantitativen Indikatoren (z.B. RSI, MACD), die jeweils freundlich zu interpretieren seien. Als Absicherung auf der Unterseite biete sich - je nach Risikoneigung - der oben genannte alte Baissetrend oder aber die untere Kante der angeführten Aufwärtskurslücke an. (27.06.2019/ac/a/m)
27.06.19
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