Scan Energy Einstieg erwägen
10.12.09 09:35
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Laut den Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" können Anleger bei Aktie von Scan Energy einen Einstieg am unteren Ende der Zeichnungsspanne erwägen.
Anders als HOCHTIEF, die den Börsengang ihrer Tochter Concessions kurzfristig abgesagt hätten, habe Scan Energy vorab die Zeichnungsspanne von 13 bis 16 EUR auf 9 bis 13 EUR reduziert. Das sei ein einschneidendes Eingeständnis an einen sehr nervösen Gesamtmarkt.
2003 gegründet konzentriere sich Scan Energy seitdem auf den Ausbau des Wind- und Solarportfolios. Inzwischen werde eine Leistung von 514 MW erzeugt. Davon würden rund 89% auf die Windenergie entfallen und der Rest auf Solarkraft. Noch mal 283 MW befänden sich im Bau und stolze 1,6 GW in der Entwicklungspipeline. Die Finanzierung dieser Projekte sei auch der Hauptgrund für den Börsengang. Durch den erwarteten Emissionserlös zwischen 160 und 230 Mio. EUR wolle Scan Energy die Kreditlast minimieren.
In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sei es dem Unternehmen zwar gelungen die Erlöse um rund 40% auf 71 Mio. EUR zu verbessern, gleichzeitig habe sich aber der Verlust, unter anderem wegen höherer Finanzierungsaufwendungen, von 1,9 auf 8,9 Mio. EUR erhöht. Die Experten würden - sofern der IPO glatt über die Bühne gehe - bereits 2010 eine schwarze Null beim Ergebnis erwarten. Bis dahin dürfte der Umsatz bei 200 Mio. EUR liegen.
Die Zeichnungsfrist für die Aktien ende bereits am Montag und die Erstnotiz sei für Mittwoch geplant. Obwohl der Konzern rote Zahlen schreibe, würden die Solar- und Windaktivitäten sowie der anvisierte Turnaround eine erhöhte Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer versprechen.
Am unteren Ende der Zeichnungsspanne können Anleger daher einen Einstieg in die Aktie von Scan Energy erwägen, so die Experten von "Der Aktionär". (Ausgabe 51) (10.12.2009/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Anders als HOCHTIEF, die den Börsengang ihrer Tochter Concessions kurzfristig abgesagt hätten, habe Scan Energy vorab die Zeichnungsspanne von 13 bis 16 EUR auf 9 bis 13 EUR reduziert. Das sei ein einschneidendes Eingeständnis an einen sehr nervösen Gesamtmarkt.
2003 gegründet konzentriere sich Scan Energy seitdem auf den Ausbau des Wind- und Solarportfolios. Inzwischen werde eine Leistung von 514 MW erzeugt. Davon würden rund 89% auf die Windenergie entfallen und der Rest auf Solarkraft. Noch mal 283 MW befänden sich im Bau und stolze 1,6 GW in der Entwicklungspipeline. Die Finanzierung dieser Projekte sei auch der Hauptgrund für den Börsengang. Durch den erwarteten Emissionserlös zwischen 160 und 230 Mio. EUR wolle Scan Energy die Kreditlast minimieren.
Die Zeichnungsfrist für die Aktien ende bereits am Montag und die Erstnotiz sei für Mittwoch geplant. Obwohl der Konzern rote Zahlen schreibe, würden die Solar- und Windaktivitäten sowie der anvisierte Turnaround eine erhöhte Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer versprechen.
Am unteren Ende der Zeichnungsspanne können Anleger daher einen Einstieg in die Aktie von Scan Energy erwägen, so die Experten von "Der Aktionär". (Ausgabe 51) (10.12.2009/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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