PurVia meiden
05.12.08 12:14
BetaFaktor
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "BetaFaktor" empfehlen, die PurVia-Aktie zu meiden.
Das Unternehmen habe nicht mal ein Jahr gebraucht, um nahezu sämtliche Börsengelder zu verbrennen. Dabei habe die Equitystory zum Börsengang im Dezember 2007 für die Experten plausibel geklungen. PurVia habe sich auf die Herstellung und Montage von Autogas- und Erdgasantrieben für Kraftfahrzeuge spezialisiert und als eine Art Holding für die Prince-Gas GmbH sowie die Prince Gas Automotive GmbH fungiert.
Die Experten hätten vor einem Jahr berichtet:" Die Prince-Gas ist schon seit 1999 auf diesem Gebiet tätig, hier kommen also keine Anfänger auf den Markt". Das Unternehmen sei sozusagen der Kernpunkt der IPO-Story gewesen - doch Pustekuchen. Das Unternehmen habe Ende Oktober 2008 Insolvenz angemeldet.
PurVia betreibe das Geschäft nun selbst. Dabei sei es ein gewisses Stück vorangekommen. So seien die Gesamterträge im ersten Halbjahr von 0,7 auf 4,3 Mio. EUR gesteigert worden. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern seien 0,1 Mio. EUR erzielt worden. Aus dem Vorsteuergewinn in Höhe von 0,07 Mio. EUR errechne sich ein Gewinn je Aktie von 0,01 EUR.
Jedoch fresse die Insolvenz der Tochter die Geldvorräte. Daher sei aktuell noch bis zum 10.12.2008 eine Kapitalerhöhung über 400.000 Aktien zum Stückpreis von 1,15 EUR am laufen. Die Neuausrichtung von PurVia stoße angeblich auf positive Resonanz. Im Zuge der Neuordnung des Unternehmens solle es nun statt der bisherigen zentralen Umrüstung der Kraftfahrzeuge auf Gasbetrieb in Sonneberg dezentral im ganzen Land besser gehen.
Die Experten von "BetaFaktor" raten, die PurVia-Aktie zu meiden. (Ausgabe 49/08b vom 04.12.2008) (05.12.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Unternehmen habe nicht mal ein Jahr gebraucht, um nahezu sämtliche Börsengelder zu verbrennen. Dabei habe die Equitystory zum Börsengang im Dezember 2007 für die Experten plausibel geklungen. PurVia habe sich auf die Herstellung und Montage von Autogas- und Erdgasantrieben für Kraftfahrzeuge spezialisiert und als eine Art Holding für die Prince-Gas GmbH sowie die Prince Gas Automotive GmbH fungiert.
Die Experten hätten vor einem Jahr berichtet:" Die Prince-Gas ist schon seit 1999 auf diesem Gebiet tätig, hier kommen also keine Anfänger auf den Markt". Das Unternehmen sei sozusagen der Kernpunkt der IPO-Story gewesen - doch Pustekuchen. Das Unternehmen habe Ende Oktober 2008 Insolvenz angemeldet.
Jedoch fresse die Insolvenz der Tochter die Geldvorräte. Daher sei aktuell noch bis zum 10.12.2008 eine Kapitalerhöhung über 400.000 Aktien zum Stückpreis von 1,15 EUR am laufen. Die Neuausrichtung von PurVia stoße angeblich auf positive Resonanz. Im Zuge der Neuordnung des Unternehmens solle es nun statt der bisherigen zentralen Umrüstung der Kraftfahrzeuge auf Gasbetrieb in Sonneberg dezentral im ganzen Land besser gehen.
Die Experten von "BetaFaktor" raten, die PurVia-Aktie zu meiden. (Ausgabe 49/08b vom 04.12.2008) (05.12.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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