Polyus Gold Stoppkurs bei 31 Euro setzen
27.03.08 13:43
FOCUS-MONEY
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen bei der Aktie von Polyus Gold einen Stoppkurs bei 31 Euro zu setzen.
Dem größten Goldkonzern Russlands, Polyus Gold, würden derzeit vier produzierende Minen im fernen Sibirien gehören. Das Herzstück sei das Olimpiada-Projekt in Krasnoyarsk. Dort hätten die Russen, die 2006 vom Nickel- und Platinmetallekonzern Norilsk Nickel ausgegliedert worden seien, im letzten Jahr rund 860.000 Unzen Gold gefördert. Insgesamt sei der Konzern auf gut 1,2 Mio. Unzen Gold gekommen. Die reinen Abbaukosten von 367 USD je Unze hätten dabei in etwa im Branchenschnitt gelegen. Im aktuellen Jahr dürfte die Produktion auf dem 2007er-Niveau verharren, die Abbaukosten dürften sich unter anderem aufgrund gestiegener Energiekosten jedoch auf knapp 400 USD je Unze erhöhen.
In den nächsten Jahren sollte Polyus steigende Kosten in den alten Minen durch den Aufbau neuer Projekte vor allem in Jakutien und Magadan und den Ausbau von Olimpiada zu einer Millionen-Unzen-Mine ausgleichen. 2012 dürften die Russen die Förderung auf etwa 2,5 Mio. Unzen Gold steigern. Dann könnten die Abbaukosten wieder auf das Niveau von 2007 sinken. Das Ziel bis 2015 laute, eine weitere Erhöhung des Abbaus auf dann vier Mio. Unzen im Jahr zu erreichen. Die Polyus-Aktie könnte Impulse zudem durch die Ausgliederung der Explorationsaktivitäten in eine eigenständige Gesellschaft bekommen.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen bei der Aktie von Polyus Gold einen Stoppkurs bei 31 Euro zu setzen. (Ausgabe 14) (27.03.2008/ac/a/a)
Dem größten Goldkonzern Russlands, Polyus Gold, würden derzeit vier produzierende Minen im fernen Sibirien gehören. Das Herzstück sei das Olimpiada-Projekt in Krasnoyarsk. Dort hätten die Russen, die 2006 vom Nickel- und Platinmetallekonzern Norilsk Nickel ausgegliedert worden seien, im letzten Jahr rund 860.000 Unzen Gold gefördert. Insgesamt sei der Konzern auf gut 1,2 Mio. Unzen Gold gekommen. Die reinen Abbaukosten von 367 USD je Unze hätten dabei in etwa im Branchenschnitt gelegen. Im aktuellen Jahr dürfte die Produktion auf dem 2007er-Niveau verharren, die Abbaukosten dürften sich unter anderem aufgrund gestiegener Energiekosten jedoch auf knapp 400 USD je Unze erhöhen.
In den nächsten Jahren sollte Polyus steigende Kosten in den alten Minen durch den Aufbau neuer Projekte vor allem in Jakutien und Magadan und den Ausbau von Olimpiada zu einer Millionen-Unzen-Mine ausgleichen. 2012 dürften die Russen die Förderung auf etwa 2,5 Mio. Unzen Gold steigern. Dann könnten die Abbaukosten wieder auf das Niveau von 2007 sinken. Das Ziel bis 2015 laute, eine weitere Erhöhung des Abbaus auf dann vier Mio. Unzen im Jahr zu erreichen. Die Polyus-Aktie könnte Impulse zudem durch die Ausgliederung der Explorationsaktivitäten in eine eigenständige Gesellschaft bekommen.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen bei der Aktie von Polyus Gold einen Stoppkurs bei 31 Euro zu setzen. (Ausgabe 14) (27.03.2008/ac/a/a)
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