MOTION PICTURE G. DL-0001
WKN: A0JEFL / ISIN: US61978M1018Motion Picture Group gute Performance
16.06.06 11:13
EQUITYSTORIES.COM
Westerburg, 16. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Wie die Experten von "EQUITYSTORIES.COM" berichten, hat die Aktie der Motion Picture Group in den letzten Wochen eine beeindruckende Performance hingelegt und bis zu 35 Prozent plus gemacht.
Die Börse kenne momentan nur eine Richtung und zwar nach unten. Aktien zu finden, die diesem Trend entgegensteuern würden, sei ähnlich schwierig, wie die Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Aber es gebe sie! Eines der Papiere, die dem allgemeinen Trend widerstehen würden, sei die Aktie der Motion Picture Group. Zuletzt habe es einen leichten Rückschlag gegeben, der aber auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen sei. Von der Story und den Aussichten her, sei der Wert nach wie vor bemerkenswert gut.
Alles habe im Februar angefangen. Damals sei die AFMN, Inc., die sich erst kurz vorher mit der Medical Media Television zusammengetan habe, in Motion Picture Group umbenannt worden. Gleichzeitig sei der Vorstand komplett ausgewechselt worden. Die neuen Männer in den Führungspositionen seien erfahrene Macher aus der Filmbranche gewesen.
Henri Kessler sei im Filmbusiness äußerst erfahren. Seine Karriere habe als Schauspieler begonnen, aber schon bald habe er das Fach gewechselt und sei PR-Berater geworden. Es sei eine kurze Periode als Restaurantbesitzer gefolgt, ehe er Angestellter einer Venture Capital Gesellschaft geworden sei. Nächste Station sei dann seine eigene Produktionsgesellschaft gewesen, bevor er zur Motion Picture Group gestoßen sei. Seine Filme seien mehrfach preisgekrönt, er habe unter anderem den Großen Preis der Jury auf dem Sundance Festival sowie die Goldene Palme in Cannes (Frankreich) gewonnen. Sein Film "Le gout des autres" sei sogar als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert worden.
Vorstandsvorsitzender Pliny Porter sei zuerst für MGM/Odeon tätig gewesen. Er habe Drehbücher geschrieben und habe bei Kurzfilmen und Musikvideos Regie geführt. Dann sei er zu Twentieth Century Fox gegangen, wo er Julia Roberts getroffen habe. Mit ihr habe er Shoelace Productions gegründet, die Blockbuster wie "Erin Brockovich" und "My best friends wedding" hergestellt habe. Er habe dann zu den Revolution Studios gewechselt, bevor er freier Autor und Produzent geworden sei. Porter habe mit vielen Größen Hollywoods zusammengearbeitet. John Cleese, Whoopi Goldberg, Cuba Gooding Jr, Andy Garcia oder Anjelica Huston würden dazu gehören. Auch die Regisseure Jerry Zucker, Steven Soderbergh und Joel Schumacher hätten mit ihm Filme gemacht.
Das dritte Vorstandsmitglied der Motion Picture Group sei Scott Franklin. Er habe beim Sundance Festival den Preis für die beste Regie erhalten. Ellen Burstyn sei für ihre Rolle in seinem Film "Requiem for a Dream" als beste Schauspielerin für den Oscar nominiert worden. Neben der Filmproduktion sei Franklin noch auf einem anderen Gebiet sehr aktiv: Er gehöre zu den besten Produzenten von Musikvideos in den USA.
Die Motion Picture Group wolle wirtschaftlich erfolgreiche Filme drehen. Man sei breit aufgestellt, das Augenmerk liege sowohl auf dem amerikanischen Markt als auch auf der internationalen Schiene. 15 Kinofilme seien in einer ersten Produktionsphase geplant, die jeweils ein Budget von 1 Mio. Dollar bis 15 Mio. Dollar hätten.
Obwohl das Unternehmen noch jung sei, gebe es schon sehr konkrete Pläne und erste Erfolge. Ein Film sei bereits realisiert worden. Dabei handle es sich um den Dokumentarfilm "I trust you to kill me". Die Hauptrolle spiele dabei der berühmte US-Schauspieler Kiefer Sutherland. Inhaltlich drehe sich das Werk um die Band von Sutherland. Die Kamera begleite die Gruppe auf ihrer ersten internationalen Tournee, die von Japan über die USA und Großbritannien nach Irland, Island und Deutschland führe. Seine Premiere habe "I trust you to kill me" auf dem Filmfestival in Nashville erlebt.
Kritiker und Publikum seien davon so begeistert gewesen, dass der Film in zwei Award-Kategorien nominiert worden sei. Lob habe es von Variety gegeben, einem der bekanntesten Szenemagazine der USA. Die Redaktion habe den Film als die beste Rockdokumentation seit langem bezeichnet. In Europa sei "I trust you to kill me" im Mai von Sky 1 ausgestrahlt worden. Auch hier seien die Publikumsreaktionen positiv gewesen, wie Henri Kessler, Vorstandsmitglied der Motion Picture Group, im Gespräch mit der Redaktion von "EQUITYSTORIES.COM" gesagt habe. Momentan würden nach seiner Aussage die Verhandlungen mit weiteren Verleihern laufen, um den Film noch besser zu vermarkten.
Aus seinem nächsten großen Projekt mache Kessler kein großes Geheimnis. Im Gespräch erzähle er, dass der nächste Film seines Unternehmens "Autobahn" heißen solle. Gedreht werde er noch im laufenden Jahr in Europa. Vorstandschef Porter ergänze, dass die Alpen die Kulisse abgeben würden, für Amerikaner eine noch immer ganz besondere Szenerie. Das Casting sowie die Zusammensetzung der Crew befänden sich in der entscheidenden Endphase, man liege also gut im Zeitplan. Von dem Film würden sich die Manager einen großen wirtschaftlichen Erfolg erhoffen, so dass das Unternehmen finanziell danach auf sehr gesunden Beinen stehen könne.
Auch für die Zeit danach rüste man sich bei den Filmemachern. Auf dem gerade stattfindenden CineVegas Film Festival knüpfe man neue Kontakte. Hier suche man nach jungen, guten und ambitionierten Filmemachern, mit denen man in Zukunft zusammenarbeiten möchte. Das Augenmerk liege dabei aber nicht nur auf den größeren, kommerziellen Filmen, die Motion Picture Group suche auch neue Macher für kleinere Independent-Produktionen.
Scott Franklin betone, dass man eine gute Mischung aus beidem suche, erfahrenen Regisseuren und talentierten Jungfilmern. Dafür stelle man eine Liste von 15 Filmprojekten zusammen, die man dann auf eine erfolgreiche Produktion hin überprüfe. So wolle man an die Erfolge anknüpfen, die sowohl Henri Kessler als auch Scott Franklin beim Sundance Festival, dem wichtigsten Festival für unabhängige Filmemacher, erzielt hätten.
Seit wenigen Wochen sei die Motion Picture Group an der Börse in Frankfurt gelistet. Zwischenzeitlich habe das Papier hier um bis zu 36 Prozent zulegen können. Vorstandsmitglied Henri Kessler zeige sich daher sehr begeistert von dem Erfolg an der Frankfurter Börse. Er hoffe, dass das Dual Listing sein Unternehmen weiter voranbringen werde. Momentan seien rund 23 Mio. Papiere auf dem Markt. Es bestehe allerdings die Möglichkeit, durch Kapitalerhöhungen diese Zahl auf 100 Mio. Aktien zu erhöhen. So könne sich die Produktionsfirma bei Bedarf problemlos mit frischem Kapital versorgen. Dies sei besonders dann wichtig, wenn die Motion Picture Group neue Filme produzieren wolle und entsprechendes Kapital benötige.
Wichtig für den Anleger sei noch eines: Die Motion Picture Group wolle ihre Unabhängigkeit auf jeden Fall bewahren und sich nicht zu stark mit den großen Filmstudios in Hollywood einlassen. Nur so sei man in der Lage, die Filme zu machen, die man machen wolle. Und nur so könne man die Gewinne aus den Filmprojekten in die eigene Kasse bekommen. Daher würden die Männer um Henri Kessler immer die Mehrheit an den Filmrechten behalten wollen. Es solle auch eine hochwertige Filmbibliothek aufgebaut werden, denn mit den weltweiten Verleihrechten könne man ebenfalls gute Gewinne erzielen. Das Copyright für alle Filme solle daher immer beim Unternehmen bleiben.
Dem interessierten Anleger zeige dies eines: Die Vorstandsmitglieder der Motion Picture Group wissen, was sie wollen und was sie machen, so die Experten von "EQUITYSTORIES.COM". Erste Schritte für erfolgreiche Filme seien erfolgt, weitere Kursreaktionen würden nicht lange auf sich warten lassen.
Die Börse kenne momentan nur eine Richtung und zwar nach unten. Aktien zu finden, die diesem Trend entgegensteuern würden, sei ähnlich schwierig, wie die Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Aber es gebe sie! Eines der Papiere, die dem allgemeinen Trend widerstehen würden, sei die Aktie der Motion Picture Group. Zuletzt habe es einen leichten Rückschlag gegeben, der aber auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen sei. Von der Story und den Aussichten her, sei der Wert nach wie vor bemerkenswert gut.
Alles habe im Februar angefangen. Damals sei die AFMN, Inc., die sich erst kurz vorher mit der Medical Media Television zusammengetan habe, in Motion Picture Group umbenannt worden. Gleichzeitig sei der Vorstand komplett ausgewechselt worden. Die neuen Männer in den Führungspositionen seien erfahrene Macher aus der Filmbranche gewesen.
Henri Kessler sei im Filmbusiness äußerst erfahren. Seine Karriere habe als Schauspieler begonnen, aber schon bald habe er das Fach gewechselt und sei PR-Berater geworden. Es sei eine kurze Periode als Restaurantbesitzer gefolgt, ehe er Angestellter einer Venture Capital Gesellschaft geworden sei. Nächste Station sei dann seine eigene Produktionsgesellschaft gewesen, bevor er zur Motion Picture Group gestoßen sei. Seine Filme seien mehrfach preisgekrönt, er habe unter anderem den Großen Preis der Jury auf dem Sundance Festival sowie die Goldene Palme in Cannes (Frankreich) gewonnen. Sein Film "Le gout des autres" sei sogar als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert worden.
Vorstandsvorsitzender Pliny Porter sei zuerst für MGM/Odeon tätig gewesen. Er habe Drehbücher geschrieben und habe bei Kurzfilmen und Musikvideos Regie geführt. Dann sei er zu Twentieth Century Fox gegangen, wo er Julia Roberts getroffen habe. Mit ihr habe er Shoelace Productions gegründet, die Blockbuster wie "Erin Brockovich" und "My best friends wedding" hergestellt habe. Er habe dann zu den Revolution Studios gewechselt, bevor er freier Autor und Produzent geworden sei. Porter habe mit vielen Größen Hollywoods zusammengearbeitet. John Cleese, Whoopi Goldberg, Cuba Gooding Jr, Andy Garcia oder Anjelica Huston würden dazu gehören. Auch die Regisseure Jerry Zucker, Steven Soderbergh und Joel Schumacher hätten mit ihm Filme gemacht.
Das dritte Vorstandsmitglied der Motion Picture Group sei Scott Franklin. Er habe beim Sundance Festival den Preis für die beste Regie erhalten. Ellen Burstyn sei für ihre Rolle in seinem Film "Requiem for a Dream" als beste Schauspielerin für den Oscar nominiert worden. Neben der Filmproduktion sei Franklin noch auf einem anderen Gebiet sehr aktiv: Er gehöre zu den besten Produzenten von Musikvideos in den USA.
Die Motion Picture Group wolle wirtschaftlich erfolgreiche Filme drehen. Man sei breit aufgestellt, das Augenmerk liege sowohl auf dem amerikanischen Markt als auch auf der internationalen Schiene. 15 Kinofilme seien in einer ersten Produktionsphase geplant, die jeweils ein Budget von 1 Mio. Dollar bis 15 Mio. Dollar hätten.
Kritiker und Publikum seien davon so begeistert gewesen, dass der Film in zwei Award-Kategorien nominiert worden sei. Lob habe es von Variety gegeben, einem der bekanntesten Szenemagazine der USA. Die Redaktion habe den Film als die beste Rockdokumentation seit langem bezeichnet. In Europa sei "I trust you to kill me" im Mai von Sky 1 ausgestrahlt worden. Auch hier seien die Publikumsreaktionen positiv gewesen, wie Henri Kessler, Vorstandsmitglied der Motion Picture Group, im Gespräch mit der Redaktion von "EQUITYSTORIES.COM" gesagt habe. Momentan würden nach seiner Aussage die Verhandlungen mit weiteren Verleihern laufen, um den Film noch besser zu vermarkten.
Aus seinem nächsten großen Projekt mache Kessler kein großes Geheimnis. Im Gespräch erzähle er, dass der nächste Film seines Unternehmens "Autobahn" heißen solle. Gedreht werde er noch im laufenden Jahr in Europa. Vorstandschef Porter ergänze, dass die Alpen die Kulisse abgeben würden, für Amerikaner eine noch immer ganz besondere Szenerie. Das Casting sowie die Zusammensetzung der Crew befänden sich in der entscheidenden Endphase, man liege also gut im Zeitplan. Von dem Film würden sich die Manager einen großen wirtschaftlichen Erfolg erhoffen, so dass das Unternehmen finanziell danach auf sehr gesunden Beinen stehen könne.
Auch für die Zeit danach rüste man sich bei den Filmemachern. Auf dem gerade stattfindenden CineVegas Film Festival knüpfe man neue Kontakte. Hier suche man nach jungen, guten und ambitionierten Filmemachern, mit denen man in Zukunft zusammenarbeiten möchte. Das Augenmerk liege dabei aber nicht nur auf den größeren, kommerziellen Filmen, die Motion Picture Group suche auch neue Macher für kleinere Independent-Produktionen.
Scott Franklin betone, dass man eine gute Mischung aus beidem suche, erfahrenen Regisseuren und talentierten Jungfilmern. Dafür stelle man eine Liste von 15 Filmprojekten zusammen, die man dann auf eine erfolgreiche Produktion hin überprüfe. So wolle man an die Erfolge anknüpfen, die sowohl Henri Kessler als auch Scott Franklin beim Sundance Festival, dem wichtigsten Festival für unabhängige Filmemacher, erzielt hätten.
Seit wenigen Wochen sei die Motion Picture Group an der Börse in Frankfurt gelistet. Zwischenzeitlich habe das Papier hier um bis zu 36 Prozent zulegen können. Vorstandsmitglied Henri Kessler zeige sich daher sehr begeistert von dem Erfolg an der Frankfurter Börse. Er hoffe, dass das Dual Listing sein Unternehmen weiter voranbringen werde. Momentan seien rund 23 Mio. Papiere auf dem Markt. Es bestehe allerdings die Möglichkeit, durch Kapitalerhöhungen diese Zahl auf 100 Mio. Aktien zu erhöhen. So könne sich die Produktionsfirma bei Bedarf problemlos mit frischem Kapital versorgen. Dies sei besonders dann wichtig, wenn die Motion Picture Group neue Filme produzieren wolle und entsprechendes Kapital benötige.
Wichtig für den Anleger sei noch eines: Die Motion Picture Group wolle ihre Unabhängigkeit auf jeden Fall bewahren und sich nicht zu stark mit den großen Filmstudios in Hollywood einlassen. Nur so sei man in der Lage, die Filme zu machen, die man machen wolle. Und nur so könne man die Gewinne aus den Filmprojekten in die eigene Kasse bekommen. Daher würden die Männer um Henri Kessler immer die Mehrheit an den Filmrechten behalten wollen. Es solle auch eine hochwertige Filmbibliothek aufgebaut werden, denn mit den weltweiten Verleihrechten könne man ebenfalls gute Gewinne erzielen. Das Copyright für alle Filme solle daher immer beim Unternehmen bleiben.
Dem interessierten Anleger zeige dies eines: Die Vorstandsmitglieder der Motion Picture Group wissen, was sie wollen und was sie machen, so die Experten von "EQUITYSTORIES.COM". Erste Schritte für erfolgreiche Filme seien erfolgt, weitere Kursreaktionen würden nicht lange auf sich warten lassen.
16.06.06
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