MetrioPharm kaufen
08.11.07 09:05
HotStock-Kurier
Köln (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "HotStock-Kurier" raten die Aktie der MetrioPharm (ISIN CH0029188817 / WKN A0MLMB) zu kaufen.
Soeben erreiche die für Anleger stets wachsame Redaktion die sensationelle Meldung, dass bei der MetrioPharm AG die zweite Phase des Businessplans pünktlich angelaufen sei: Das Produkt-Portfolio solle neben dem weiterhin zentralen Wirkstoff MP-1021 um zwei weitere Medikamente bereichert werden.
Ziel sei es, so heiße es von Unternehmensseite, die MetrioPharm AG optimal im Lizenzmarkt für Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten aufzustellen, weitere potenzielle Einnahmequellen zu erschließen und damit gleichzeitig die unternehmerischen Risiken zu streuen.
Schon seit langer Zeit habe die MetrioPharm AG geplant, ihr Produkt-Portfolio auszuweiten, um einerseits neue Einnahmequellen zu generieren und andererseits das unternehmerische Risiko durch die breite Aufstellung auf dem Lizenzmarkt für Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten zu streuen.
Nach eingehender Prüfung durch das Business Development sei es nun endlich so weit: Zwei neue Medikamente sollten in das Portfolio aufgenommen werden.
Die MetrioPharm AG befinde sich im Moment sowohl mit ihrem Mutterunternehmen Athenion AG als auch mit einem bisher noch nicht näher genannten Partner jeweils in Verhandlungen über die Lizenz eines Anti-Infektiva-Medikaments.
Beim letzteren Medikament handle es sich - wie schon bei MP-1021 - um einen Wirkstoff im weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, der im Ursprungsland bereits eine Zulassung habe.
"Bei dieser Lizenz sind wir allerdings nicht alleine im Ring. Wir wissen, dass es zwei weitere Interessenten gibt, nach unseren Informationen aus Israel und den USA. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Verhandlungen nicht ganz einfach werden, glauben aber, dass wir gute Argumente für unser Angebot haben", habe Ekkehard Brysch, der für die Lizenzgeschäfte zuständige CFO der MetrioPharm AG, vor Beginn der Lizenzgespräche in dieser Woche gesagt.
Offensichtlich stünden die internationalen Interessenten für diesen Wirkstoff bereits Schlange, was einerseits für das Potenzial des Medikaments spreche und andererseits dafür, dass zukünftige Lizenzverhandlungen mit der Pharmaindustrie aufgrund des jetzt schon bestehenden Bekanntheitsgrades des Wirkstoffes umso zügiger durchgeführt werden könnten.
Gelinge es der MetrioPharm AG, sich hier gegen die Konkurrenz durchzusetzen, dann könnten schon sehr bald - ähnlich wie bei MP-1021 - die ersten Down-Payments in Millionenhöhe winken.
Auf jeden Fall würde es der MetrioPharm gelingen, die eigene Position im Lizenzmarkt für Medikamente gegen Infektionserkrankungen deutlich zu stärken.
Keine Chance ohne Risiko - die MetrioPharm AG habe im Moment Lizenzen und Patente für die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten einer einzigen Wirkstoffgruppe (MP-1021). Die Lizenzverhandlungen über die beiden weiteren Medikamente seien noch nicht abgeschlossen. Sollte sich entweder für MP-1021 kein Lizenznehmer finden lassen oder könnten die beiden zusätzlichen Medikamente nicht akquiriert werden, hätte das wahrscheinlich einen negativen Kursverlauf der MetrioPharm-Aktie zur Folge, auch wenn die Finanzierung des operativen Geschäfts der MetrioPharm AG bis 2009 durch die Athenion AG, dessen Spin-off die MetrioPharm sei, gesichert sei, so das Management der MetrioPharm AG.
Nicht nur, dass sich das Wirkungsspektrum des Flaggschiff-Medikaments MP-1021 in kurzer Zeit als immer breiter und damit die potenziellen Einnahmequellen der MetrioPharm AG aus den verschiedenen Lizenzen als ausgesprochen vielfältig erwiesen hätten.
Jetzt könnte das Produkt-Portfolio noch um zwei aussichtsreiche Produkte erweitert werden, die die Marktstellung des Unternehmens im Bereich der Lizenzen für Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten weiter stärken dürften.
Durch die Erweiterung des Produkt-Portfolios würden die Chancen für baldige äußerst lukrative Lizenzverkäufe immens steigen.
Nach Ansicht der Experten von "HotStock-Kurier" sollten Anleger jetzt in die Aktie der MetrioPharm einsteigen und auf das Erreichen der 1,60-Euro-Marke (+45 Prozent) in zwei Wochen setzen. Das Kursziel werde auf Jahressicht bei 3 Euro (+170 Prozent) gesehen. (Analyse vom 08.11.2007) (08.11.2007/ac/a/a)
Soeben erreiche die für Anleger stets wachsame Redaktion die sensationelle Meldung, dass bei der MetrioPharm AG die zweite Phase des Businessplans pünktlich angelaufen sei: Das Produkt-Portfolio solle neben dem weiterhin zentralen Wirkstoff MP-1021 um zwei weitere Medikamente bereichert werden.
Ziel sei es, so heiße es von Unternehmensseite, die MetrioPharm AG optimal im Lizenzmarkt für Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten aufzustellen, weitere potenzielle Einnahmequellen zu erschließen und damit gleichzeitig die unternehmerischen Risiken zu streuen.
Schon seit langer Zeit habe die MetrioPharm AG geplant, ihr Produkt-Portfolio auszuweiten, um einerseits neue Einnahmequellen zu generieren und andererseits das unternehmerische Risiko durch die breite Aufstellung auf dem Lizenzmarkt für Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten zu streuen.
Nach eingehender Prüfung durch das Business Development sei es nun endlich so weit: Zwei neue Medikamente sollten in das Portfolio aufgenommen werden.
Die MetrioPharm AG befinde sich im Moment sowohl mit ihrem Mutterunternehmen Athenion AG als auch mit einem bisher noch nicht näher genannten Partner jeweils in Verhandlungen über die Lizenz eines Anti-Infektiva-Medikaments.
Beim letzteren Medikament handle es sich - wie schon bei MP-1021 - um einen Wirkstoff im weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, der im Ursprungsland bereits eine Zulassung habe.
Offensichtlich stünden die internationalen Interessenten für diesen Wirkstoff bereits Schlange, was einerseits für das Potenzial des Medikaments spreche und andererseits dafür, dass zukünftige Lizenzverhandlungen mit der Pharmaindustrie aufgrund des jetzt schon bestehenden Bekanntheitsgrades des Wirkstoffes umso zügiger durchgeführt werden könnten.
Gelinge es der MetrioPharm AG, sich hier gegen die Konkurrenz durchzusetzen, dann könnten schon sehr bald - ähnlich wie bei MP-1021 - die ersten Down-Payments in Millionenhöhe winken.
Auf jeden Fall würde es der MetrioPharm gelingen, die eigene Position im Lizenzmarkt für Medikamente gegen Infektionserkrankungen deutlich zu stärken.
Keine Chance ohne Risiko - die MetrioPharm AG habe im Moment Lizenzen und Patente für die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten einer einzigen Wirkstoffgruppe (MP-1021). Die Lizenzverhandlungen über die beiden weiteren Medikamente seien noch nicht abgeschlossen. Sollte sich entweder für MP-1021 kein Lizenznehmer finden lassen oder könnten die beiden zusätzlichen Medikamente nicht akquiriert werden, hätte das wahrscheinlich einen negativen Kursverlauf der MetrioPharm-Aktie zur Folge, auch wenn die Finanzierung des operativen Geschäfts der MetrioPharm AG bis 2009 durch die Athenion AG, dessen Spin-off die MetrioPharm sei, gesichert sei, so das Management der MetrioPharm AG.
Nicht nur, dass sich das Wirkungsspektrum des Flaggschiff-Medikaments MP-1021 in kurzer Zeit als immer breiter und damit die potenziellen Einnahmequellen der MetrioPharm AG aus den verschiedenen Lizenzen als ausgesprochen vielfältig erwiesen hätten.
Jetzt könnte das Produkt-Portfolio noch um zwei aussichtsreiche Produkte erweitert werden, die die Marktstellung des Unternehmens im Bereich der Lizenzen für Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten weiter stärken dürften.
Durch die Erweiterung des Produkt-Portfolios würden die Chancen für baldige äußerst lukrative Lizenzverkäufe immens steigen.
Nach Ansicht der Experten von "HotStock-Kurier" sollten Anleger jetzt in die Aktie der MetrioPharm einsteigen und auf das Erreichen der 1,60-Euro-Marke (+45 Prozent) in zwei Wochen setzen. Das Kursziel werde auf Jahressicht bei 3 Euro (+170 Prozent) gesehen. (Analyse vom 08.11.2007) (08.11.2007/ac/a/a)
08.11.07
, HotStock-Kurier
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