McLeodUSA "reduce"
05.12.01 16:24
Merrill Lynch
Die Investmentbanker von Merrill Lynch empfehlen weiterhin, die Aktie des US Telekom-Dienstleisters McLeodUSA (WKN 901272) zu reduzieren.
McLeod habe ein umfassendes Programm zur Restrukturierung angekündigt. Dadurch würde es dem Unternehmen gelingen, die Verschuldung in Höhe von 2,9 Mrd. US-Dollar gegen Bargeld abzubauen und einen Geschäftsanteil von 14% zu behalten. Außerdem würden alle ausstehenden Vorzugsaktien in Stammaktien umgewandelt. Die bisherigen Aktieninhaber würden durch die Transaktionen 30% des Unternehmensanteils behalten.
Jeder Obligationsinhaber würde durchschnittlich 0,21 US-Dollar pro ausstehendem Dollar erhalten. Davon etwa 90% in Bar. Die Inhaber der Serie A Vorzugsaktien würden etwa 33,65 US-Dollar pro Aktie erhalten.
Die Aktienspezialisten seien der Meinung, dass der Plan attraktive Elemente für die Obligationsinhaber und die Aktienbesitzer beinhalte. Es sei jedoch zu erwarten, dass die Obligationsinhaber den Wert, den die Aktienbesitzer zugewiesen bekommen würden, zum Thema machen könnten. Um den Re-Kapitalisierungsprozess zu beschleunigen und um einer möglichen Verfehlung der notwendigen 95%-igen Zustimmung der Obligationäre vorzugreifen, könnte es sein, dass die Unternehmensleitung freiwillig einen Chapter 11 Antrag stellen könnte.
Eine Veränderung für das EPS habe man nicht vorgenommen. Man erwarte in den Jahren 2001 und 2002 weiterhin einen Verlust pro Aktie in Höhe von 1,15 US-Dollar und 0,70 US-Dollar.
Die Börsenanalysten von Merrill Lynch raten weiterhin, die Aktie der McLeodUSA zu reduzieren.
McLeod habe ein umfassendes Programm zur Restrukturierung angekündigt. Dadurch würde es dem Unternehmen gelingen, die Verschuldung in Höhe von 2,9 Mrd. US-Dollar gegen Bargeld abzubauen und einen Geschäftsanteil von 14% zu behalten. Außerdem würden alle ausstehenden Vorzugsaktien in Stammaktien umgewandelt. Die bisherigen Aktieninhaber würden durch die Transaktionen 30% des Unternehmensanteils behalten.
Die Aktienspezialisten seien der Meinung, dass der Plan attraktive Elemente für die Obligationsinhaber und die Aktienbesitzer beinhalte. Es sei jedoch zu erwarten, dass die Obligationsinhaber den Wert, den die Aktienbesitzer zugewiesen bekommen würden, zum Thema machen könnten. Um den Re-Kapitalisierungsprozess zu beschleunigen und um einer möglichen Verfehlung der notwendigen 95%-igen Zustimmung der Obligationäre vorzugreifen, könnte es sein, dass die Unternehmensleitung freiwillig einen Chapter 11 Antrag stellen könnte.
Eine Veränderung für das EPS habe man nicht vorgenommen. Man erwarte in den Jahren 2001 und 2002 weiterhin einen Verlust pro Aktie in Höhe von 1,15 US-Dollar und 0,70 US-Dollar.
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