Hemis nicht zu teuer
12.03.07 06:37
Global SmallCap Report
Siegen (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten des Börsenbriefs "Global SmallCap Report" ist die Aktie von Hemis nicht zu teuer.
Viel schneller als erwartet habe sich die Aktie von Hemis dem Kursziel von 2,40 EUR angenähert. Angesichts der positiven Entwicklung rechne man damit, dass diese Marke bereits in den kommenden Wochen übersprungen werde. Für diejenigen Anleger, die bislang nur zugesehen hätten, stelle sich die Frage, ob sich ein Einstieg auch zum jetzigen Zeitpunkt noch lohne.
Heute möchte man die Gesellschaften etwas näher beleuchten, die dem Unternehmensverbund der Hemis Group angehören würden. Hierzu würden Aurum, Stratos Gold, Tecton, Allegra und Sirius zählen. Besonders interessant erscheine Stratos Gold. Das Unternehmen stehe kurz vor dem Erwerb einer Liegenschaft, die bereits über nachgewiesene Goldreserven verfüge.
Das Projekt befinde sich im US-Bundesstaat Nevada, es zeichne sich durch ein eindrucksvolles Cash-Flow-Planungsszenario aus. Ausgehend von einem Goldpreis von 400 USD und einem Kostensatz von 294 USD je geförderter Unze Gold würden sich die getätigten Investitionen bereits nach 2,4 Jahren bezahlt machen. Bereits im dritten Jahr rechne das Unternehmen mit einem positiven Cash-Flow in Höhe von 2,296 Mio. USD. Der Goldpreis liege derzeit bei 644 USD, also deutlich über dem Niveau des zitierten Plans. Das Projekt werde demnach viel schneller Profit abwerfen als bislang angenommen.
Die bestätigten Goldvorkommen des Projekts würden 464.480 Unzen betragen. Bei einer Jahresproduktion von 23.000 Unzen Gold lasse sich ein Umsatz von 14,8 Mio. USD erzielen, etwa die Hälfte dieses Betrags fließe als Nettogewinn an Stratos Gold. Rechne man dies auf den Aktienkurs um, so ergebe sich ein rechnerischer Gewinn je Aktie von 0,37 USD und ein extrem niedriges KGV von 5,6. Gelinge es dem Unternehmen, die Produktion zu steigern, sei ein doppelt so hohes KGV absolut angemessen. Wohlgemerkt seien hierbei die weiteren Projekte des Unternehmens noch völlig unberücksichtigt geblieben.
Stratos Gold sei nicht das einzige Schätzchen, das im Portfolio von Hemis schlummere. Auch andere Tochtergesellschaften könnten Projekte vorweisen, die nachgewiesene Goldvorkommen beherbergen würden. Das von Sirius betriebene Projekt "Millenium" berge nachweislich 250.000 Unzen Gold, insgesamt würden dem Areal 2 Millionen Unzen zugeschrieben.
Aurum Gold verhandele aktuell über den Kauf einer weiteren spannenden Liegenschaft mit beeindruckenden Daten: Die nachgewiesenen Reserven würden sich auf 200.000 Unzen Gold belaufen, das Potenzial werde auf insgesamt 2 Millionen Unzen geschätzt. Die Verhandlungen würden sich nach Angaben des Managements in den letzten Zügen befinden, so dass hier in Kürze mit einer Entscheidung zu rechnen sei.
Tecton habe sich auf den hochlukrativen Sektor Uran spezialisiert und bereits einige aussichtsreiche Liegenschaften eingesammelt. Das Projekt "Sand Hills" steche besonders heraus - geschätzte 200 Millionen Pfund Uran würden dort nach Angaben des Unternehmens abbaubereit unter der Erde liegen.
Hemis plane, sämtliche Beteiligungen noch in diesem Jahr an die Börse zu bringen. Sollten die Platzierungen gelingen, stehe Hemis ein Geldsegen ins Haus. Die Erlöse würden wiederum in den Erwerb neuer Beteiligungen sowie den Kauf neuer Projekte fließen und damit das zukünftige Wachstum sichern.
Auch auf dem etwas höheren Kursniveau erscheine die Aktie von Hemis noch nicht zu teuer. Man halte an dem Kursziel von 2,40 EUR fest.
Die Experten des Börsenbriefs "Global SmallCap Report" raten Anlegern bei der Aktie von Hemis zum Kauf. (12.03.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Viel schneller als erwartet habe sich die Aktie von Hemis dem Kursziel von 2,40 EUR angenähert. Angesichts der positiven Entwicklung rechne man damit, dass diese Marke bereits in den kommenden Wochen übersprungen werde. Für diejenigen Anleger, die bislang nur zugesehen hätten, stelle sich die Frage, ob sich ein Einstieg auch zum jetzigen Zeitpunkt noch lohne.
Heute möchte man die Gesellschaften etwas näher beleuchten, die dem Unternehmensverbund der Hemis Group angehören würden. Hierzu würden Aurum, Stratos Gold, Tecton, Allegra und Sirius zählen. Besonders interessant erscheine Stratos Gold. Das Unternehmen stehe kurz vor dem Erwerb einer Liegenschaft, die bereits über nachgewiesene Goldreserven verfüge.
Das Projekt befinde sich im US-Bundesstaat Nevada, es zeichne sich durch ein eindrucksvolles Cash-Flow-Planungsszenario aus. Ausgehend von einem Goldpreis von 400 USD und einem Kostensatz von 294 USD je geförderter Unze Gold würden sich die getätigten Investitionen bereits nach 2,4 Jahren bezahlt machen. Bereits im dritten Jahr rechne das Unternehmen mit einem positiven Cash-Flow in Höhe von 2,296 Mio. USD. Der Goldpreis liege derzeit bei 644 USD, also deutlich über dem Niveau des zitierten Plans. Das Projekt werde demnach viel schneller Profit abwerfen als bislang angenommen.
Die bestätigten Goldvorkommen des Projekts würden 464.480 Unzen betragen. Bei einer Jahresproduktion von 23.000 Unzen Gold lasse sich ein Umsatz von 14,8 Mio. USD erzielen, etwa die Hälfte dieses Betrags fließe als Nettogewinn an Stratos Gold. Rechne man dies auf den Aktienkurs um, so ergebe sich ein rechnerischer Gewinn je Aktie von 0,37 USD und ein extrem niedriges KGV von 5,6. Gelinge es dem Unternehmen, die Produktion zu steigern, sei ein doppelt so hohes KGV absolut angemessen. Wohlgemerkt seien hierbei die weiteren Projekte des Unternehmens noch völlig unberücksichtigt geblieben.
Aurum Gold verhandele aktuell über den Kauf einer weiteren spannenden Liegenschaft mit beeindruckenden Daten: Die nachgewiesenen Reserven würden sich auf 200.000 Unzen Gold belaufen, das Potenzial werde auf insgesamt 2 Millionen Unzen geschätzt. Die Verhandlungen würden sich nach Angaben des Managements in den letzten Zügen befinden, so dass hier in Kürze mit einer Entscheidung zu rechnen sei.
Tecton habe sich auf den hochlukrativen Sektor Uran spezialisiert und bereits einige aussichtsreiche Liegenschaften eingesammelt. Das Projekt "Sand Hills" steche besonders heraus - geschätzte 200 Millionen Pfund Uran würden dort nach Angaben des Unternehmens abbaubereit unter der Erde liegen.
Hemis plane, sämtliche Beteiligungen noch in diesem Jahr an die Börse zu bringen. Sollten die Platzierungen gelingen, stehe Hemis ein Geldsegen ins Haus. Die Erlöse würden wiederum in den Erwerb neuer Beteiligungen sowie den Kauf neuer Projekte fließen und damit das zukünftige Wachstum sichern.
Auch auf dem etwas höheren Kursniveau erscheine die Aktie von Hemis noch nicht zu teuer. Man halte an dem Kursziel von 2,40 EUR fest.
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