bdag klar unterbewertet
11.10.00 00:00
Der Aktionär
Die Analysten des Anlegermagazins “Der Aktionär” berichten, das Unternehmen bdag (WKN 556500) hat auf der letzten Hauptversammlung Auseinandersetzungen zwischen Aktionären und Management gehabt.
Der Großaktionär Babcock Borsig, der offiziell 67,3 Prozent an Balcke-Dürr halte und eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechtes um 88,6 Millionen auf 131,6 Millionen Euro plane, sei der Grund hierfür. Denn so würde sich der Anteil an Balcke-Dürr auf 90 Prozent erhöhen. Viele Aktionäre befürchten hier eine Verwässerung ihrer Anteile und haben eine Anfechtungsklage angedeutet.
Man erwarte daher, dass Babcock Borsig in den folgenden Wochen noch einiges nachbessern werde, um die aufgebrachten Aktionäre zu beruhigen. Es wäre ja auch im Interesse von Babcöck Borsig, dass der angestrebte Börsengang von Nordex unter ruhigen Bedingungen übers das Parkett gehe, wolle man doch selbst von den enorm guten Aussichten profitieren. Diesem begrenzten Risiko stehe die nahezu unbegrenzte Chance gegenüber, an einem der erfolgreichsten Windkrafthersteller indirekt beteiligt zu sein.
Selbst bei Berücksichtigung der Ungereimtheiten zwischen Babcock Borsig und den zahlreichen Aktionären von BDAG Balcke-Dürr raten die Analysten zu einem spekulativen Kauf der Aktien. Die Unterbewertung von Balcke-Dürr sei schlichtweg zu deutlich, um das Unternehmen noch länger von der Börse zu ignorieren.
Der Großaktionär Babcock Borsig, der offiziell 67,3 Prozent an Balcke-Dürr halte und eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechtes um 88,6 Millionen auf 131,6 Millionen Euro plane, sei der Grund hierfür. Denn so würde sich der Anteil an Balcke-Dürr auf 90 Prozent erhöhen. Viele Aktionäre befürchten hier eine Verwässerung ihrer Anteile und haben eine Anfechtungsklage angedeutet.
Man erwarte daher, dass Babcock Borsig in den folgenden Wochen noch einiges nachbessern werde, um die aufgebrachten Aktionäre zu beruhigen. Es wäre ja auch im Interesse von Babcöck Borsig, dass der angestrebte Börsengang von Nordex unter ruhigen Bedingungen übers das Parkett gehe, wolle man doch selbst von den enorm guten Aussichten profitieren. Diesem begrenzten Risiko stehe die nahezu unbegrenzte Chance gegenüber, an einem der erfolgreichsten Windkrafthersteller indirekt beteiligt zu sein.
Selbst bei Berücksichtigung der Ungereimtheiten zwischen Babcock Borsig und den zahlreichen Aktionären von BDAG Balcke-Dürr raten die Analysten zu einem spekulativen Kauf der Aktien. Die Unterbewertung von Balcke-Dürr sei schlichtweg zu deutlich, um das Unternehmen noch länger von der Börse zu ignorieren.
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