Wella und Henkel mit Mega-Fusion?
14.10.02 14:01
BoersenMan.de
Mit einem geschickten Produktmanagement und zahlreichen Zukäufen hat sich die Darmstädter Firma Wella (WKN 776563) in die Weltspitze der Haar- und Kosmetikbranche vorgearbeitet, berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Im letzten Jahr habe man mit Tönungen, Shampoos, Düften und Spezialprodukten für die Haarprofis fast 3,2 Milliarden Euro Umsatz gemacht und damit einen Überschuss von 123 Millionen Euro erwirtschaftet.
Wella gelte schon seit langem als attraktiver Übernahmekandidat. Der Konkurrent Henkel habe aus entsprechenden Kaufabsichten nie einen Hehl gemacht. Da die Mehrheit der Wella-Aktien aber nach wie vor von der Gründerfamilie gehalten werde, und die sich einen möglichen Trennungsschmerz entsprechend bezahlen lassen möchte, seien bisher alle Übernahmegespräche an der horrenden Kaufsumme gescheitert, die gefordert worden sei. Aber Henkel scheine nicht locker zu lassen.
Angeblich solle der Düsseldorfer Konzern jetzt bis zu 5,3 Milliarden Euro für Wella geboten haben, was einem Aktienkurs von ca. 80 Euro entsprechen würde. Am Freitag hätten Wella-Aktien aber nur rund 42 Euro gekostet. Allein die Gerüchte hätten die Aktie zum Handelsbeginn um 40 Prozent nach oben springen lassen. Henkel und Wella würden dazu keine Stellung nehmen wollen, aber auch nicht dementieren. Das reiche für ein zwanzigprozentiges Plus bei den Wella-Aktien. Die Papiere von Henkel würden dagegen fünf Prozent einbüßen.
Im letzten Jahr habe man mit Tönungen, Shampoos, Düften und Spezialprodukten für die Haarprofis fast 3,2 Milliarden Euro Umsatz gemacht und damit einen Überschuss von 123 Millionen Euro erwirtschaftet.
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Angeblich solle der Düsseldorfer Konzern jetzt bis zu 5,3 Milliarden Euro für Wella geboten haben, was einem Aktienkurs von ca. 80 Euro entsprechen würde. Am Freitag hätten Wella-Aktien aber nur rund 42 Euro gekostet. Allein die Gerüchte hätten die Aktie zum Handelsbeginn um 40 Prozent nach oben springen lassen. Henkel und Wella würden dazu keine Stellung nehmen wollen, aber auch nicht dementieren. Das reiche für ein zwanzigprozentiges Plus bei den Wella-Aktien. Die Papiere von Henkel würden dagegen fünf Prozent einbüßen.
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