SuperGen ein Krebsspezialist
03.06.02 16:14
Hornblower Fischer
SuperGen (WKN 906575), das mit einer Marktkapitalisierung von rund 190 Mio. US-Dollar zu den Small Cap Biotechwerten gehört, ist ein weiteres Unternehmen, das sich auf die Tumortherapie konzentriert, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Um auf diesem Forschungsgebiet in Zukunft ein gewichtiges Wort mitzureden, wolle SuperGen die weltweit größte Krebsdatenbank aufbauen. Strategisch wolle man neben den internen Forschungsprojekten auch klinisch viel versprechende Wirkstoffkandidaten anderer Firmen einlizenzieren und bis zur Marktreife weiterentwickeln.
SuperGen habe im Geschäftsjahr 2001 aufgrund einer gestiegenen Nachfrage nach Nipent eine Umsatzsteigerung um 62% auf 11,45 Mio. US-Dollar verbucht. Der Nettoverlust hingegen sei auf 55,6 Mio. US-Dollar oder Minus 1,69 US-Dollar pro Aktie an (2000: Minus 35,3 Mio. US-Dollar/-1,04 US-Dollar) gestiegen. Diese Ausweitung sei in erster Linie auf erhöhte F&E-Ausgaben im Zuge der Weiterentwicklung von Orathecin und Decitabine zurück zu führen (+52% auf 47,8 Mio. US-Dollar).
Im 1. Quartal 2002 vermelde das Unternehmen eine Verringerung seines Nettoverlust von 12,97 Mio. US-Dollar (Minus 0,39 US-Dollar pro Aktie) im Vorjahreszeitraum auf 12,08 Mio. US-Dollar (Minus 0,37 US-Dollar pro Aktie). Zugleich hätten sich aber auch die F&E-Ausgaben um 39% auf 7,18 Mio. US-Dollar reduziert, was auf den Abschluss der Patientenrekrutierung für eine Phase III-Studie mit Orathecin zurück zu führen sei. Der Cashbestand habe 56,2 Mio. US-Dollar nach 74 Mio. US-Dollar zum Ende des Geschäftsjahres 2001 (Minus 24%) betragen.
SuperGen sei zwar auf dem äußerst lukrativen Sektor für Krebstherapeutika tätig, sehe sich aber hier zahlreicher, renommierter Konkurrenz aus dem Pharma- und Biotechsektor ausgesetzt. Insgesamt führe SuperGen mehr als 40 Studien in unterschiedlichen klinische Phasen durch. Neben dem im Vergleich geringen Cashbestand dürfte aber der Abbott-Schock noch weiter auf dem Krebsspezialisten lasten. Für das Unternehmen spreche, dass bereits drei Produkte erfolgreich auf den Markt eingeführt worden seien und mit einer generischen Version des Blockbuster-Krebsmittels Paclitaxel bzw. MitoExtra (optimierte Version von Mitomycin) über zwei weitere Medikamente verfüge, die derzeit bei der FDA zur Zulassung vorlägen.
Um auf diesem Forschungsgebiet in Zukunft ein gewichtiges Wort mitzureden, wolle SuperGen die weltweit größte Krebsdatenbank aufbauen. Strategisch wolle man neben den internen Forschungsprojekten auch klinisch viel versprechende Wirkstoffkandidaten anderer Firmen einlizenzieren und bis zur Marktreife weiterentwickeln.
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