SchwarzPharma mit Umsatzschub
30.04.03 15:21
BoersenMan.de
Umsatz fast verdoppelt, Gewinn verzwanzigfacht - das meldet SchwarzPharma aus dem rheinischen Monheim, berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Das Unternehmen produziere Billigkopien für den Medikamentenmarkt. Was bei Rolex-Uhren und Gucci-Gürteln illegal sei, gehöre im Gesundheitssektor zum guten Ton. Billigkopien kämen immer dann auf den Markt, wenn die Patente für das Original abgelaufen seien, und sie würden helfen, die Gesundheitskosten zu senken.
SchwarzPharma betreibe dieses Geschäft seit 1995, aber der Aktienkurs habe die letzten Jahre um die 15 Euro gedümpelt. Bis die Monheimer es geschafft hätten, eines der erfolgreichsten Medikamente auf dem US-Markt zu kopieren: Prilozec, ein Mittelchen gegen Sodbrennen, das der Konkurrenz Jahr für Jahr Milliarden einspiele. Im Dezember habe ein amerikanisches Gericht grünes Licht gegeben, und innerhalb von Stunden habe SchwarzPharma den gesamten US-Markt mit seiner Billigkopie Omeprazol überschwemmt: 20 Lastwagen hätten sich sofort auf den Weg gemacht, jeder beladen mit Tabletten im Wert von mehreren Millionen Dollar.
Jetzt würden also die Zahlen für das erste Quartal vorliegen, und siehe da: mit Hilfe von Omeprazol habe SchwarzPharma seinen Umsatz auf 460 Mio. Euro gesteigert. Glückwunsch. Die Börse habe die Sache allerdings schon geahnt, der Kurs sei bereits im Dezember nach der positiven Gerichtsentscheidung in Sachen Patentrecht von 10 auf 35 Euro gegangen. Bei 40 Euro sollte jetzt erst mal das Ende der Fahnenstange erreicht sein.
Das Unternehmen produziere Billigkopien für den Medikamentenmarkt. Was bei Rolex-Uhren und Gucci-Gürteln illegal sei, gehöre im Gesundheitssektor zum guten Ton. Billigkopien kämen immer dann auf den Markt, wenn die Patente für das Original abgelaufen seien, und sie würden helfen, die Gesundheitskosten zu senken.
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