Qwest verringert Verluste
15.02.05 16:53
de.internet
Das US-Telekommunikationsunternehmen Qwest Communications hat in seinem vierten Quartal die Verluste verringert, so die Analysten von "de.internet".
Zugleich habe der Umsatz wegen einer Schwäche des Marktes für Ortsgespräche nachgegeben. Qwest aus Denver, im US-Bundesstaat Colorado, habe heute vor Handelsbeginn an der Wall Street einen Verlust von 139 Millionen Dollar (8 Cent pro Aktie) nach einem Minus von 407 Millionen Dollar (23 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres berichtet. Der Umsatz sei um 1,7 Prozent auf 3,44 Milliarden Dollar gefallen.
Die von Thomson First Call befragten Analysten hätten den Verlust bei 13 Cent pro Aktie gesehen. Beim Umsatz hätten die Börsenstrategen jedoch 3,47 Milliarden Dollar erwartet.
Die operativen Kosten seien um 8 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar gefallen, so das Unternehmen weiter. Im Jahr 2004 habe man dazu 5.500 Arbeitsplätze vernichtet, was 12 Prozent der Belegschaft entspreche. Im Berichtszeitraum hätten 81.000 ADSL-Kunden gewonnen werden können, was den Nutzerstamm in dem Bereich auf 1 Million habe ansteigen lassen.
Das hochverschuldete Unternehmen habe im Oktober 2004 wegen Unstimmigkeiten in der Buchführung 250 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC zahlen müssen. Zugleich kämpfe Qwest mit Rückgängen bei der Sprachtelefonie. Der Versuch, den Konkurrenten MCI zu übernehmen, sei am vergangenen Montag gescheitert. Verizon habe offenbar wegen seiner besseren Kapitalbasis das Rennen für sich entscheiden können.
Zugleich habe der Umsatz wegen einer Schwäche des Marktes für Ortsgespräche nachgegeben. Qwest aus Denver, im US-Bundesstaat Colorado, habe heute vor Handelsbeginn an der Wall Street einen Verlust von 139 Millionen Dollar (8 Cent pro Aktie) nach einem Minus von 407 Millionen Dollar (23 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres berichtet. Der Umsatz sei um 1,7 Prozent auf 3,44 Milliarden Dollar gefallen.
Die operativen Kosten seien um 8 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar gefallen, so das Unternehmen weiter. Im Jahr 2004 habe man dazu 5.500 Arbeitsplätze vernichtet, was 12 Prozent der Belegschaft entspreche. Im Berichtszeitraum hätten 81.000 ADSL-Kunden gewonnen werden können, was den Nutzerstamm in dem Bereich auf 1 Million habe ansteigen lassen.
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