Philips verzeichnet Verluste
18.04.05 17:01
de.internet
Der niederländische Elektronikkonzern Royal Philips Electronics (ISIN NL0000009538 / WKN 940602) ist in seinem ersten Quartal um 70 Prozent eingebrochen, weil das LCD-Joint Venture Verluste machte, berichten die Experten von "de.internet".
Der Nettogewinn sei auf 117 Millionen Euro gefallen, nach 550 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, habe das Unternehmen heute in Amsterdam bekannt gegeben. Der Umsatz habe fast unverändert bei 6,64 Milliarden Euro gelegen, und sei damit um 2 Prozent gewachsen.
Konzernchef Gerard Kleisterlee habe angekündigt, die Investitionen künftig stärker in den Bereichen Medizintechnik, Kleingeräte und Beleuchtung zu konzentrieren, um dort zu wachsen. Die Sektoren LCD und Halbleiter seien dagegen stark krisenanfällig. Auch sei der Profit aus Beteiligungen wie TSMC und Atos Origin deutlich rückläufig gewesen. An Atos Origin, dem zweitgrößten IT Dienstleister Frankreichs, habe Philips Anteile im Wert von 156 Millionen Dollar verkauft.
Analysten hätten nur mit einem Gewinneinbruch auf 148 Millionen Euro gerechnet. In der Halbleitersparte rechne die Konzernführung im laufenden Halbjahr nicht mehr mit einer Aufhellung.
Der Nettogewinn sei auf 117 Millionen Euro gefallen, nach 550 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, habe das Unternehmen heute in Amsterdam bekannt gegeben. Der Umsatz habe fast unverändert bei 6,64 Milliarden Euro gelegen, und sei damit um 2 Prozent gewachsen.
Konzernchef Gerard Kleisterlee habe angekündigt, die Investitionen künftig stärker in den Bereichen Medizintechnik, Kleingeräte und Beleuchtung zu konzentrieren, um dort zu wachsen. Die Sektoren LCD und Halbleiter seien dagegen stark krisenanfällig. Auch sei der Profit aus Beteiligungen wie TSMC und Atos Origin deutlich rückläufig gewesen. An Atos Origin, dem zweitgrößten IT Dienstleister Frankreichs, habe Philips Anteile im Wert von 156 Millionen Dollar verkauft.
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Werte im Artikel
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