Oracle Verwaltungsrat für PeopleSoft
25.11.04 16:57
de.internet
Das Software-Unternehmen Oracle hat in seinem seit 17 Monaten andauernden Übernahmekampf gestern eigene Kandidaten für den PeopleSoft-Verwaltungsrat benannt, berichten die Experten von "de.internet".
Werde die Liste im März 2005 komplett gewählt, könnten die Barrieren gegen einen Verkauf PeopleSofts ausgeräumt und der Merger vollzogen werden. Parallel betreibe Oracle vor einem Gericht in Delaware weiter einen Prozess, der das Ziel habe, die so genannten Giftpillen, die einen Schutz gegen die feindliche Übernahme bilden sollten, auf dem Rechtsweg zu beseitigen. Richter Leo Strine habe für den 13. und 14. Dezember eine zusätzliche Anhörung angekündigt. Über die Weihnachtsfeiertage wolle sich das Gericht dann zur Entscheidungsfindung zurückziehen. Experten würden jedoch davon ausgehen, dass eine Entscheidung im Sinne Oracles sehr unwahrscheinlich sei.
Mit 60,8 Prozent hätten die Mehrheit der PeopleSoft-Aktionäre sich zum Stichtag 19. November bereiterklärt, seine Anteile an Oracle für 24 Dollar pro Aktie zu verkaufen. Die vier Oracle-Kandidaten für den künftigen PeopleSoft-Verwaltungsrat seien Duke Bristow, ein Volkswirtschaftler und Chef zweier Unternehmen; Roger Noall, ehemaliger Senior Vice President einer Bank-Holding; Laurence Paul, Chef der privaten Beteiligungskapitalgesellschaft Laurel Crown Capital und Artur Raviv, Professor für Finanzwissenschaft an der Kellogg School für Management.
Werde die Liste im März 2005 komplett gewählt, könnten die Barrieren gegen einen Verkauf PeopleSofts ausgeräumt und der Merger vollzogen werden. Parallel betreibe Oracle vor einem Gericht in Delaware weiter einen Prozess, der das Ziel habe, die so genannten Giftpillen, die einen Schutz gegen die feindliche Übernahme bilden sollten, auf dem Rechtsweg zu beseitigen. Richter Leo Strine habe für den 13. und 14. Dezember eine zusätzliche Anhörung angekündigt. Über die Weihnachtsfeiertage wolle sich das Gericht dann zur Entscheidungsfindung zurückziehen. Experten würden jedoch davon ausgehen, dass eine Entscheidung im Sinne Oracles sehr unwahrscheinlich sei.
Mit 60,8 Prozent hätten die Mehrheit der PeopleSoft-Aktionäre sich zum Stichtag 19. November bereiterklärt, seine Anteile an Oracle für 24 Dollar pro Aktie zu verkaufen. Die vier Oracle-Kandidaten für den künftigen PeopleSoft-Verwaltungsrat seien Duke Bristow, ein Volkswirtschaftler und Chef zweier Unternehmen; Roger Noall, ehemaliger Senior Vice President einer Bank-Holding; Laurence Paul, Chef der privaten Beteiligungskapitalgesellschaft Laurel Crown Capital und Artur Raviv, Professor für Finanzwissenschaft an der Kellogg School für Management.
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