Microsoft will XP sicherer machen
02.04.04 16:46
de.internet
Der Software-Konzern Microsoft will die Sicherheit seines Betriebssystems Windows XP mit dem Service Pack 2 verbessern, so die Experten von "de.internet".
Chef-Software-Architekt Bill Gates habe gestern in einer E-Mail an die Kunden erste Details zu den geplanten Updates genannt. Die in Windows integrierte Firewall werde standardmäßig aktiviert. Zusätzlich könnten globale Firewall-Einstellungen sowie die zentrale Administration der Firewall-Konfiguration aktiviert werden. Dadurch sollten sich die "Angriffspunkte" des Computers und der Netzwerke deutlich reduzieren.
Der Internet Explorer blocke unerbetene Downloads von Webseiten und erschwere Dialern so den Zugang zum System. Unerwünschte Popups könnten zukünftig unterdrückt werden. IT-Administratoren könnten diese Funktionalität verwalten und im gesamten Unternehmen zentral eine Richtlinie durchsetzen. Um das Risiko von Angriffen über E-Mails zu verringern, solle in Outlook Express ein verbesserter Kontrollmechanismus für Downloads externer Inhalte zur Verfügung gestellt werden, um Versender von Würmern daran zu hindern, den Computer zu identifizieren.
Weiterhin seien Sicherheitstechnologien zur Abwehr von Buffer Overflow-Angriffen entwickelt worden, habe Gates berichtet. Zunächst seien Kernkomponenten in Windows mit der aktuellen Version der Microsoft-Compiler rekompiliert worden, was den Speicherschutz erhöhen solle. Des Weiteren arbeite Microsoft gemeinsam mit Herstellern von Mikroprozessoren wie Intel und AMD daran, dass Windows die Hardware Data Execute Protection (NX) unterstütze.
Chef-Software-Architekt Bill Gates habe gestern in einer E-Mail an die Kunden erste Details zu den geplanten Updates genannt. Die in Windows integrierte Firewall werde standardmäßig aktiviert. Zusätzlich könnten globale Firewall-Einstellungen sowie die zentrale Administration der Firewall-Konfiguration aktiviert werden. Dadurch sollten sich die "Angriffspunkte" des Computers und der Netzwerke deutlich reduzieren.
Der Internet Explorer blocke unerbetene Downloads von Webseiten und erschwere Dialern so den Zugang zum System. Unerwünschte Popups könnten zukünftig unterdrückt werden. IT-Administratoren könnten diese Funktionalität verwalten und im gesamten Unternehmen zentral eine Richtlinie durchsetzen. Um das Risiko von Angriffen über E-Mails zu verringern, solle in Outlook Express ein verbesserter Kontrollmechanismus für Downloads externer Inhalte zur Verfügung gestellt werden, um Versender von Würmern daran zu hindern, den Computer zu identifizieren.
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