Microsoft legt Streit mit Lindows bei
20.07.04 15:12
de.internet
Der Software-Konzern Microsoft löst den Markenrechtsstreit mit Lindows und zahlt 20 Millionen Dollar an das Unternehmen, berichten die Experten von "de.internet".
Lindows, das ein Linux-Betriebssystem für PCs verkaufe, habe die Firma aus San Diego im Dezember 2001 verklagt, weil der ähnlich klingende Name "Lindows" das Markenrecht der Windows Software verletzen würde. Für Lindows, dass gerade den Börsengang plane, bedeute die Einigung eine wichtige Geldspritze, habe das Unternehmen doch nur Reserven von 5 Millionen Dollar. Seit September nenne sich das Unternehmen Linspire, und liefere ab April 2004 auch seine Produkte unter der Bezeichnung aus.
Laut der Einigung, die der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) vorliege, zahle Microsoft an Lindows 15 Millionen Dollar bis zum 15. August. Für die Übergabe der entsprechenden Internet-Adressen an Microsoft würden im April weitere 5 Millionen Dollar fließen.
Lindows habe in einer Gegenklage argumentiert, die Bezeichnung "Windows" sei ein allgemeiner Begriff für Arbeitsbereiche auf einem Display und daher nicht als Marke zu schützen. Im Februar 2004 sei dabei ein juristischer Teilerfolg erstritten worden. Microsoft-Jurist Tom Burt habe nun erklärte, dass es in der Einigung darum gegangen sei, das Warenzeichen Windows zu schützen.
Lindows, das ein Linux-Betriebssystem für PCs verkaufe, habe die Firma aus San Diego im Dezember 2001 verklagt, weil der ähnlich klingende Name "Lindows" das Markenrecht der Windows Software verletzen würde. Für Lindows, dass gerade den Börsengang plane, bedeute die Einigung eine wichtige Geldspritze, habe das Unternehmen doch nur Reserven von 5 Millionen Dollar. Seit September nenne sich das Unternehmen Linspire, und liefere ab April 2004 auch seine Produkte unter der Bezeichnung aus.
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