Jenoptik Späths letztes Quartal
22.05.03 13:44
BoersenMan.de
Auf der am 18. Juni stattfindenden Hauptversammlung der Jenoptik AG wird der Vorstandsvorsitzende Lothar Späth sein Amt an den bisherigen Finanzvorstand Alexander von Witzleben übergeben, berichten die Analysten von "BoersenMan.de".
Heute habe Späth zum letzten Mal in seiner Amtszeit ein Quartalsergebnis vorgelegt. Der größte ostdeutsche Technologiekonzern habe demnach seinen Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres um vier Prozent auf 263 Millionen Euro steigern können. Einen Gewinn habe man dabei aber keinen gemacht, im Gegenteil. Das Betriebsergebnis sei mit einem Minus von 8,4 Millionen Euro erneut negativ ausgefallen. Der Konzern begründe das mit der branchenüblichen Auftragsabrechnung, die immer erst gegen Ende des Jahres erfolge. Der Blick in die Zukunft verheiße Positives.
Lothar Späth verlasse den Jenoptik-Vorstandsposten mit vollen Auftragsbüchern. Für die nächsten Jahre würden Bestellungen im Gesamtwert von fast 2,8 Milliarden Euro vorliegen. So beeindruckend die Gesamtleistung des ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten sei, der Aktienkurs habe in den letzten zweieinhalb Jahren deutlich nachgegeben. Im März habe er nach langer Talfahrt seinen Tiefpunkt bei 7,30 Euro . Es seien mal im Börsenjubeljahr 2000 über 35 gewesen.
Lothar Späth werde Jenoptik erhalten bleiben, als Aufsichtsrat. Diese Art des Postenwechsels sei seit Jahren in deutschen Vorstandsetagen üblich, leider. Dem Nachfolger werde so die Möglichkeit eines Strategiewechsels deutlich erschwert. Heute schaue die Börse aber nur auf die Quartalszahlen und lasse die Aktie um über vier Prozent auf fast 10 Euro steigen.
Heute habe Späth zum letzten Mal in seiner Amtszeit ein Quartalsergebnis vorgelegt. Der größte ostdeutsche Technologiekonzern habe demnach seinen Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres um vier Prozent auf 263 Millionen Euro steigern können. Einen Gewinn habe man dabei aber keinen gemacht, im Gegenteil. Das Betriebsergebnis sei mit einem Minus von 8,4 Millionen Euro erneut negativ ausgefallen. Der Konzern begründe das mit der branchenüblichen Auftragsabrechnung, die immer erst gegen Ende des Jahres erfolge. Der Blick in die Zukunft verheiße Positives.
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