Dell will Dt.-Geschäft forcieren
23.05.05 16:59
de.internet
Wie die Experten von "de.internet" berichten, will Dell das Geschäft in Deutschland forcieren.
Der US-Computerhersteller Dell wolle "das Geschäft in Deutschland forcieren", habe Landeschef Alain Bandle, der die deutsche Tochter seit Februar führe, der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe) gesagt.
"Ich bin angetreten, um den Marktanteil aufzubauen." Der Weltmarktführer liege hierzulande schon seit Jahren auf Platz fünf. Unternehmensziel sei, zweimal so schnell wie der Markt zu wachsen. Auch künftig wolle man sich auf Firmen und Staat konzentrieren, wo man 80 Prozent der Erlöse generiere. "Im Konsumenten-Bereich haben wir schon auch Ambitionen, aber im Gegensatz zu anderen wollen wir in allen Segmenten profitabel wachsen." Man halte deshalb nicht mit jeder Billigpreis-Kampagne mit, denn nicht jeder PC, der in Deutschland verkauft werde, bringe auch Gewinne.
Bis Jahresende sollten 300 neue Mitarbeiter eingestellt werden, je nach Geschäftserfolg könnte die Belegschaft in den nächsten Jahren auf bis zu 1.000 Köpfe anwachsen. In Halle werde Dell vor allem den Vertrieb für öffentliche Auftraggeber, kleine und mittlere Unternehmen sowie den technischen Support für Unternehmenskunden ansiedeln.
Der Standort in Sachsen-Anhalt habe großes Potenzial, meine Bandle: "Die Reaktionen auf die Rekrutierungskampagne sind überwältigend, während die Anwerbung neuer Mitarbeiter in Frankfurt zunehmend schwierig wird." Auch für eine Fertigungsstätte sei Deutschland weiter im Gespräch, eine Entscheidung darüber solle im Laufe des Jahres fallen.
Der US-Computerhersteller Dell wolle "das Geschäft in Deutschland forcieren", habe Landeschef Alain Bandle, der die deutsche Tochter seit Februar führe, der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe) gesagt.
Bis Jahresende sollten 300 neue Mitarbeiter eingestellt werden, je nach Geschäftserfolg könnte die Belegschaft in den nächsten Jahren auf bis zu 1.000 Köpfe anwachsen. In Halle werde Dell vor allem den Vertrieb für öffentliche Auftraggeber, kleine und mittlere Unternehmen sowie den technischen Support für Unternehmenskunden ansiedeln.
Der Standort in Sachsen-Anhalt habe großes Potenzial, meine Bandle: "Die Reaktionen auf die Rekrutierungskampagne sind überwältigend, während die Anwerbung neuer Mitarbeiter in Frankfurt zunehmend schwierig wird." Auch für eine Fertigungsstätte sei Deutschland weiter im Gespräch, eine Entscheidung darüber solle im Laufe des Jahres fallen.
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