CargoLifter Tochter Insolvenzantrag
31.05.02 16:12
Ad hoc
Die CargoLifter Development GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der CargoLifter AG (WKN 540261), hat heute Vormittag einen Antrag auf Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Cottbus gestellt. Die CargoLifter AG und die übrigen Tochtergesellschaften haben keinen Insolvenzantrag gestellt. Als vorläufiger Venzverwalter wurde mit Herrn Prof. Rolf-Dieter Mönning ein renommierter Verwalter bestellt. Da sich die CargoLifter Development GmbH schwerpunktmäßig mit der Entwicklung und der Produktion des Transport-Luftschiffs CL 160 beschäftigt, wird mit der Insolvenz nun der Weg für eine grundlegende Restrukturierung und Sanierung der CargoLifter Gruppe geebnet. Das Unternehmen arbeitet zur Zeit an der Fertigstellung eines Sanierungskonzeptes, das in Abstimmung mit Herrn Prof. Mönning vorgelegt werden wird. Auf diese Weise nutzt die CargoLifter Gruppe die im deutschen Insolvenzrecht vorgesehene Möglichkeit zur Vorlage und Umsetzung eines eigenen Konzeptes zur Restrukturierung und Sanierung des Unternehmens.
Da die CargoLifter AG und die übrigen Tochtergesellschaften keine Insolvenz angemeldet haben, kann so ein weiterer Abfluss von Liquidität vermieden werden und mit dem entwickelten Konzept die Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung erhöht werden, um die Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen. Ziel des Konzeptes ist der Fortbestand der Gesellschaft und die Fortführung der Geschäfte sein. Dazu wird sich CargoLifter auf den Bau und Vertrieb des Transport-Ballons CL 75 AirCrane konzentrieren und durch ein Vorantreiben der Entwicklung weitere Einsatzmöglichkeiten für dieses Produkt erschließen. Dabei wird die CargoLifter AG durch geeignete Maßnahmen aber auch die Kernkompetenz für das Transport-Luftschiff CL 160 erhalten, um es bei sichergestellter Finanzierung umsetzen zu können. Die Handlungsfähigkeit der CargoLifter Gruppe wird im Rahmen der Umsetzung des Sanierungskonzeptes erhalten bleiben.
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
CargoLifter führt zur Umsetzung des Sanierungskonzeptes die Kontakte mit dem Bund und die Gespräche mit dem Land Brandenburg fort. Neben einer Nutzung der bestehenden achtzigprozentigen Ausfallbürgschaft werden auch Überlegungen angestellt, wie das Land Brandenburg in das Sanierungskonzept einbezogen werden kann. Das Unternehmen führt auch die Verhandlungen mit Banken und Investoren weiter, die sich bei Zustandekommen eines Konsortiums von Finanzierungspartnern ebenfalls an einer weiteren Unternehmensfinanzierung beteiligen könnten.
Da die CargoLifter AG und die übrigen Tochtergesellschaften keine Insolvenz angemeldet haben, kann so ein weiterer Abfluss von Liquidität vermieden werden und mit dem entwickelten Konzept die Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung erhöht werden, um die Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen. Ziel des Konzeptes ist der Fortbestand der Gesellschaft und die Fortführung der Geschäfte sein. Dazu wird sich CargoLifter auf den Bau und Vertrieb des Transport-Ballons CL 75 AirCrane konzentrieren und durch ein Vorantreiben der Entwicklung weitere Einsatzmöglichkeiten für dieses Produkt erschließen. Dabei wird die CargoLifter AG durch geeignete Maßnahmen aber auch die Kernkompetenz für das Transport-Luftschiff CL 160 erhalten, um es bei sichergestellter Finanzierung umsetzen zu können. Die Handlungsfähigkeit der CargoLifter Gruppe wird im Rahmen der Umsetzung des Sanierungskonzeptes erhalten bleiben.
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
CargoLifter führt zur Umsetzung des Sanierungskonzeptes die Kontakte mit dem Bund und die Gespräche mit dem Land Brandenburg fort. Neben einer Nutzung der bestehenden achtzigprozentigen Ausfallbürgschaft werden auch Überlegungen angestellt, wie das Land Brandenburg in das Sanierungskonzept einbezogen werden kann. Das Unternehmen führt auch die Verhandlungen mit Banken und Investoren weiter, die sich bei Zustandekommen eines Konsortiums von Finanzierungspartnern ebenfalls an einer weiteren Unternehmensfinanzierung beteiligen könnten.
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