Buderus Squeeze-Out beabsichtigt
11.03.04 08:50
Ad hoc
Die Robert Bosch GmbH, Stuttgart, beabsichtigt, die Aktien der außenstehenden Aktionäre der Buderus AG (ISIN DE0005278006 / WKN 527800), Wetzlar, im Rahmen eines Squeeze-out-Verfahrens zu übernehmen. Der Beschluss zur Übertragung der Aktien auf die Robert Bosch GmbH soll in der ordentlichen Hauptversammlung der Buderus AG am 13. Mai 2004 gefasst werden. Die Barabfindung beträgt 34 Euro je Stückaktie. Bezogen auf die rund 1,8 Millionen Stück ausstehenden Aktien beträgt die Abfindungssumme somit insgesamt rund 61 Millionen Euro.
Das Squeeze-out-Verfahren erlaubt es dem Hauptaktionär, die Anteile der Minderheitsaktionäre gegen Zahlung einer Barabfindung zu übernehmen. Voraussetzung ist nach dem Aktiengesetz, dass der Hauptaktionär mindestens 95 Prozent der Aktien hält. Die Aktien der Buderus AG liegen zu rund 97,16 Prozent bei der Robert Bosch GmbH, die restlichen Aktien sind noch im Streubesitz. Am Ende des Squeeze-out-Verfahrens wird die Robert Bosch GmbH über 100 Prozent der Aktien der Buderus AG verfügen.
Über das Squeeze-out-Verfahren hinaus wird den Aktionären auf der Hauptversammlung im Mai zur Beschlussfassung vorgeschlagen, die Heiztechnikaktivitäten der Robert Bosch GmbH sowie der Buderus AG zusammenzuführen. Rückwirkend zum 1. Januar 2004 soll der Geschäftsbereich Thermotechnik der Robert Bosch GmbH in die Buderus Heiztechnik GmbH, eine Tochtergesellschaft der Buderus AG, eingebracht werden. Nach der vorgesehenen Einbringung wird die Buderus Heiztechnik GmbH umfirmiert in BBT Thermotechnik GmbH mit Sitz in Wetzlar. An der BBT Thermotechnik GmbH werden die Robert Bosch GmbH mit rund 37 Prozent und die Buderus AG mit rund 63 Prozent beteiligt sein. Die Beteiligungsverhältnisse wurden auf der Basis von Wertgutachten der Ernst &
Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ermittelt.
Die künftige BBT Thermotechnik GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2003 mit knapp 11 000 Mitarbeitern (Stand 1. Januar 2004) unter Berücksichtigung der einzubringenden Aktivitäten einen Konzernumsatz von rund 2,1 Milliarden Euro. Auch nach der rechtlichen Zusammenführung werden die jeweiligen Marken und Vertriebswege der BBT Thermotechnik GmbH getrennt geführt und weiterentwickelt.
Das Squeeze-out-Verfahren erlaubt es dem Hauptaktionär, die Anteile der Minderheitsaktionäre gegen Zahlung einer Barabfindung zu übernehmen. Voraussetzung ist nach dem Aktiengesetz, dass der Hauptaktionär mindestens 95 Prozent der Aktien hält. Die Aktien der Buderus AG liegen zu rund 97,16 Prozent bei der Robert Bosch GmbH, die restlichen Aktien sind noch im Streubesitz. Am Ende des Squeeze-out-Verfahrens wird die Robert Bosch GmbH über 100 Prozent der Aktien der Buderus AG verfügen.
Über das Squeeze-out-Verfahren hinaus wird den Aktionären auf der Hauptversammlung im Mai zur Beschlussfassung vorgeschlagen, die Heiztechnikaktivitäten der Robert Bosch GmbH sowie der Buderus AG zusammenzuführen. Rückwirkend zum 1. Januar 2004 soll der Geschäftsbereich Thermotechnik der Robert Bosch GmbH in die Buderus Heiztechnik GmbH, eine Tochtergesellschaft der Buderus AG, eingebracht werden. Nach der vorgesehenen Einbringung wird die Buderus Heiztechnik GmbH umfirmiert in BBT Thermotechnik GmbH mit Sitz in Wetzlar. An der BBT Thermotechnik GmbH werden die Robert Bosch GmbH mit rund 37 Prozent und die Buderus AG mit rund 63 Prozent beteiligt sein. Die Beteiligungsverhältnisse wurden auf der Basis von Wertgutachten der Ernst &
Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ermittelt.
Die künftige BBT Thermotechnik GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2003 mit knapp 11 000 Mitarbeitern (Stand 1. Januar 2004) unter Berücksichtigung der einzubringenden Aktivitäten einen Konzernumsatz von rund 2,1 Milliarden Euro. Auch nach der rechtlichen Zusammenführung werden die jeweiligen Marken und Vertriebswege der BBT Thermotechnik GmbH getrennt geführt und weiterentwickelt.
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