ArtStor Quartalsergebnis
29.11.00 00:00
Ad hoc
Die am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notierte ArtStor AG (WKN 549286) hat den Jahresfehlbetrag gegenüber dem 3. Quartal 1999 zwar erhöht, liegt aber deutlich über Plan. Nach einem Überschuss von 0,375 Millionen Mark im Vorjahr verzeichnet ArtStor zum 30.09.2000 einen Fehlbetrag von 0,195 Millionen Mark. Geplant waren minus 0,6 Millionen Mark. Das Unternehmen rechnet bis zum Ende des Geschäftsjahres mit einem geringeren Fehlbetrag als in den Planvorgaben ausgewiesen.
ArtStor hat mit Abschluss des dritten Quartals (30.09.2000) Umsatzerlöse von 18,7 Millionen Mark erzielt (Vorjahr: 17,5 Millionen Mark). Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum um 1,2 Millionen Mark oder 6,5 Prozent. Damit hat das Unternehmen seine Umsatzerwartungen nicht erfüllt. Verantwortlich für diese Entwicklung in der dritten Periode ist eine Strukturverschiebung: zum einen die verzögerte Einführung des neuen Produkts NetStor 5000 und zum anderen die zwischenzeitlich abgeschlossene Anlaufzeit des im August und September neu formierten Vertriebsteams.
Umsatzmindernd schlägt auch die in kurzer Zeit vollzogene Umstrukturierung vom Systemhaus zum ertragsstärkeren Anbieter von Storage-Lösungen und SAN-Achitekturen zu Buche. Bei einem deutlichen Aufwärtstrend mit einem Wachstum von 48 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2000 mit einem Umsatz von 11,8 Millionen Mark geht ArtStor davon aus, dass der ursprünglich anvisierte Planumsatz im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich nicht mehr erreicht wird. Zum 30. September beschäftigte das Unternehmen 45 Mitarbeiter (Vorjahr: 32 Mitarbeiter).
ArtStor hat mit Abschluss des dritten Quartals (30.09.2000) Umsatzerlöse von 18,7 Millionen Mark erzielt (Vorjahr: 17,5 Millionen Mark). Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum um 1,2 Millionen Mark oder 6,5 Prozent. Damit hat das Unternehmen seine Umsatzerwartungen nicht erfüllt. Verantwortlich für diese Entwicklung in der dritten Periode ist eine Strukturverschiebung: zum einen die verzögerte Einführung des neuen Produkts NetStor 5000 und zum anderen die zwischenzeitlich abgeschlossene Anlaufzeit des im August und September neu formierten Vertriebsteams.
Umsatzmindernd schlägt auch die in kurzer Zeit vollzogene Umstrukturierung vom Systemhaus zum ertragsstärkeren Anbieter von Storage-Lösungen und SAN-Achitekturen zu Buche. Bei einem deutlichen Aufwärtstrend mit einem Wachstum von 48 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2000 mit einem Umsatz von 11,8 Millionen Mark geht ArtStor davon aus, dass der ursprünglich anvisierte Planumsatz im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich nicht mehr erreicht wird. Zum 30. September beschäftigte das Unternehmen 45 Mitarbeiter (Vorjahr: 32 Mitarbeiter).
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