Apple hat sich verkalkuliert
02.07.04 16:31
de.internet
In ungewohnter Offenheit kündigte der Computerhersteller Apple gestern auf seiner Webseite die Einführung neuer Modelle seiner Desktop-Linie iMac für den September an, so die Experten von "de.internet".
Das Unternehmen sei für seine strikte Geheimhaltung neuer Produkte bis zu deren offizieller Vorstellung bekannt. Grund der frühern Verlautbarung sei eine Fehlkalkulation des Herstellers: Offenbar sollten die neuen iMacs bereits früher fertig gestellt oder die bisherigen Modelle noch in größeren Stückzahlen lieferbar sein. Apple habe jedoch bekannt gegeben, bis September keine Bestellungen für Neugeräte mehr anzunehmen, verschiedene Vertragshändler hätten in den letzten Wochen schon von leeren Lagern berichtet.
Der bisher übliche Zyklus zur Einführung neuer Modelle sei bereits um fast zwei Monate überzogen worden. Die Mac-Community habe daher bereits zum Start der Entwicklerkonferenz WWDC am Montag mit neuen Rechnern gerechnet.
Die Profi-Rechner der PowerMac-Linie seien beim letzten Produkt-Update komplett auf den Betrieb mit zwei CPUs umgestellt worden. Den Spekulationen zufolge, würden die iMacs der dritten Generation daher wahrscheinlich mit einem 64 Bit G5-Prozessor ausgestattet sein. Gesicherte Informationen über die Ausstattung und das Design der neuen Rechner gebe es bisher jedoch nicht.
Die Verkaufszahlen des iMac seien im letzten Quartal auf 217.000 zurückgegangen, nachdem im Vorjahresquartal 256.000 Stück ausgeliefert worden seien. Die Kaufzurückhaltung sei teilweise auf die Hoffnung der Einführung neuer Modelle zurückzuführen, wie auch auf die deutliche Aufwertung des preiswerteren eMacs.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Unternehmen sei für seine strikte Geheimhaltung neuer Produkte bis zu deren offizieller Vorstellung bekannt. Grund der frühern Verlautbarung sei eine Fehlkalkulation des Herstellers: Offenbar sollten die neuen iMacs bereits früher fertig gestellt oder die bisherigen Modelle noch in größeren Stückzahlen lieferbar sein. Apple habe jedoch bekannt gegeben, bis September keine Bestellungen für Neugeräte mehr anzunehmen, verschiedene Vertragshändler hätten in den letzten Wochen schon von leeren Lagern berichtet.
Die Profi-Rechner der PowerMac-Linie seien beim letzten Produkt-Update komplett auf den Betrieb mit zwei CPUs umgestellt worden. Den Spekulationen zufolge, würden die iMacs der dritten Generation daher wahrscheinlich mit einem 64 Bit G5-Prozessor ausgestattet sein. Gesicherte Informationen über die Ausstattung und das Design der neuen Rechner gebe es bisher jedoch nicht.
Die Verkaufszahlen des iMac seien im letzten Quartal auf 217.000 zurückgegangen, nachdem im Vorjahresquartal 256.000 Stück ausgeliefert worden seien. Die Kaufzurückhaltung sei teilweise auf die Hoffnung der Einführung neuer Modelle zurückzuführen, wie auch auf die deutliche Aufwertung des preiswerteren eMacs.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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