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Do, 23. April 2026, 14:05 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX lässt nach


02.06.23 13:41
EUWAX Trends

Euwax

Der DAX musste in den vergangenen Handelstagen leichte Verluste hinnehmen, liegt dadurch aber deutlich unter dem vor zwei Wochen erreichten Rekordstand von 16.331 Punkten. Dabei gibt es zahlreiche positive Entwicklungen wie etwa die Einigung um die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA, welche die Aktienmärkte weltweit beruhigt hat. Die Sorgen vor einer harten Rezession sind dadurch geringer geworden. Zum positiven Grundtenor hat auch die Inflationsentwicklung in Deutschland beigetragen. Die Teuerung schwächte sich im Mai auf hohem Niveau deutlich von rund 7% auf 6,1% ab. Das war stärker als von Ökonomen erwartet.


Auch bei Einzelwerten gab es spannende Entwicklungen:



Allianz



An der Börse Stuttgart wurden zuletzt unter anderem die DAX-Einzelwerte Allianz und Rheinmetall rege gehandelt. Die Allianz war mit mehr als 600 Preisfeststellungen die am stärksten gehandelte Aktie. Der Titel war zuletzt unter Druck geraten und hat auf Sicht der vergangenen vier Wochen rund 8% an Kursverlusten hinnehmen müssen. Europas größter Versicherer musste hohe operative Verluste in Höhe von fast 6 Mrd. Euro im Zusammenhang mit einem Engagement beim Structured-Alpha-Hedgefonds hinnehmen. Dennoch wurde die geplante Dividende abgesegnet. Aktionäre erhalten 11,40 Euro, was einer aktuellen Dividendenrendite von rund 5,6% entspricht.


Zur Allianz-Aktie | Handeln




Rheinmetall



Die Aktie von Rheinmetall war mit knapp 500 Preisfeststellungen die am zweitstärksten gehandelte Aktie in der abgelaufenen Woche. Mit einem Gewinn von 27% ist der Titel der zweitbeste DAX-Wert in 2023. Zuletzt ging es allerdings abwärts und auf Wochensicht hat Rheinmetall fast 5% abgeben müssen. Der Rüstungskonzern profitiert vom russischen Krieg in der Ukraine und der damit einhergehenden Aufrüstung in Europa. Geht es nach dem DAX-Konzern, wird diese erhöhte Nachfrage noch jahrelang anhalten, auch wenn der Krieg beendet sein wird. Für künftiges Wachstum könnten auch Zukäufe sorgen, wie Rheinmetall erklärte.


Zur Rheinmetall-Aktie | Handeln



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