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So, 26. April 2026, 4:15 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX hält (noch) die 19.000 Punkte


01.11.24 14:30
Feingold-Research

An diesem Freitagmorgen bleibt als Bilanz zu ziehen, dass in dieser Woche alle fünf großen Technologieunternehmen aus den USA die Erwartungen der Analysten übertroffen haben, der entsprechende Nasdaq-Index aber zwei Prozent tiefer und auch der DAX nur noch knapp über der 19.000er Marke notiert. Entweder also waren die Erwartungen doch zu hoch oder die Investoren satt an Aktien oder beides. Die niedrige Cash-Quote der internationalen Fondsmanager und die gierige Stimmung laut Fear & Greed Index waren zuletzt zumindest sehr gute Indikatoren für die jetzt einsetzende Korrektur.


Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.


Volatil dürfte es mindestens mal bis kommenden Mittwoch bleiben, oder auch darüber hinaus, sollten wir am Morgen des 6. November den Sieger der Präsidentschaftswahl in den USA noch nicht kennen. Unsicherheit ist das stärkste Gift für die Börse. Typisch amerikanisch, möchte man fast schon meinen, stehen die Chancen für beide Kandidaten bei 50:50, sowohl für Harris als auch für Trump sagen die berühmten Flüsterschätzungen einen Sieg voraus. Egal wer es wird, die Wall Street dürfte in einer ersten Reaktion eher erleichtert reagieren, dass das Ereignis hinter dem Markt liegt. Immer vorausgesetzt, der Verlierer erkennt den Sieg des entsprechend anderen an, wenn es ihn denn gibt.


Der DAX ist gestern auf seiner Unterstützung bei 19.000 Punkten angekommen, aber bislang nur halbherzig wieder nach oben abgeprallt. Um 13:30 Uhr werden die Arbeitsmarktdaten aus den USA veröffentlicht, die ebenfalls ein gewisses Risikopotenzial bieten. Die Wall Street wünscht sich eine weitere Zinssenkung zwei Tage nach der Wahl. Deshalb sollten zu starke Zahlen den jüngsten Auftrieb der Renditen am Anleihemarkt nicht bestätigen und schon gar nicht beschleunigen. Das Momentum an der Börse bleibt aktuell eher nach unten gerichtet.


 




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