+++wird das "DIE" Aktie 2005++ A0BKT3??
| eröffnet am: | 10.03.05 11:04 von: | istvan4 |
| neuester Beitrag: | 02.06.05 15:37 von: | newtrader2002de |
| Anzahl Beiträge: | 8 | |
| Leser gesamt: | 2906 | |
| davon Heute: | 1 | |
bewertet mit 0 Sternen |
||
|
|
||
10.03.05 11:04
#1
istvan4
+++wird das "DIE" Aktie 2005++ A0BKT3??
hab durch zufall etwas von dieser aktie aufgeschnappt!! seht es euch an....
aktueller kurs 0,48EUR Kursempfehlungen gehen von 1,5EUR bis 3,90EUR...
irgendetwas stimmt mit dieser aktie nicht?!?!
KOPIE AUS W-O Board:
Name: Corwn Corp.
WKN: A0BKT3
ISIN: BMG257441060
http://www.crowncorporation.com
info@crowncorporation.com
Asset: 256 Mill €
Marktkapitalisierung: 42 Mill €
Marktkapitalisierung pro Share: 3,65 €
Potential: 600 Prozent
Aktienempfehlungen u.a. bei:
http://www.zockstocks.com/europa.htm
http://www.aktiencheck.de/analysen/6_662875.html
http://investments.citibank.de/germany/research/detail.html?...
Die Crown Corporation sei eine Beteiligungsgesellschaft, die sich auf Übernahmen von klein- bis mittelkapitalisierten Firmen spezialisiert habe. Der Interimsfinanzbericht der Gesellschaft zeige einen operativen Verlust von 1,37 Mio. Euro für den Zeitraum von Oktober 2003 bis März 2004. Seit dem Handel der Aktien am Londoner AIM habe Crown seine Strategie aktiv weiter entwickelt. Passende Unternehmen für Übernahmen durch eine Mehrheitsbeteiligung seien anvisiert worden. Dennoch sei das Unternehmen auch bereits jetzt hervorragend aufgestellt, um aus den Entwicklungen der osteuropäischen und insbesondere der russischen Märkte zu profitieren. Crown verfüge über exzellente Berater und durch die Bildung von separaten Tochtergesellschaften in den Bereichen Öl & Gas, Pharmazie und Immobilien sowie durch die Eröffnung von Büros in Moskau und St. Petersburg auch über eine solide Organisationsstruktur für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in diesen Märkten.
Gemessen an unseren Assets bieten wir eine interessante Einstiegsmöglichkeit. Meine Track Records zeigen, dass ich mit Erfolg Early Stage Unternehmen zu lukrativen Firmen umgewandelt habe. Unsere Berater sind ausgewiesene Experten in Rechts/Finanzfragen, Investor Relations und im M&A Business. Wir haben exzellente Kontakte zu internationalen Behörden und den Finanzmärkten. Unsere Übernahmeobjekte in Russland, Brasilien und Argentinien sind äußerst vielversprechend. Wir erwarten mittelfristig eine hohe Rendite. Der Aktienkurs liegt am Boden. Wenn der alte Satz, dass man eine unterbewertete Aktie kaufen soll, um an der langfristigen Wertentwicklung partizipieren zu können, zutrifft, dann auf unsere Gesellschaft.
aktueller kurs 0,48EUR Kursempfehlungen gehen von 1,5EUR bis 3,90EUR...
irgendetwas stimmt mit dieser aktie nicht?!?!
KOPIE AUS W-O Board:
Name: Corwn Corp.
WKN: A0BKT3
ISIN: BMG257441060
http://www.crowncorporation.com
info@crowncorporation.com
Asset: 256 Mill €
Marktkapitalisierung: 42 Mill €
Marktkapitalisierung pro Share: 3,65 €
Potential: 600 Prozent
Aktienempfehlungen u.a. bei:
http://www.zockstocks.com/europa.htm
http://www.aktiencheck.de/analysen/6_662875.html
http://investments.citibank.de/germany/research/detail.html?...
Die Crown Corporation sei eine Beteiligungsgesellschaft, die sich auf Übernahmen von klein- bis mittelkapitalisierten Firmen spezialisiert habe. Der Interimsfinanzbericht der Gesellschaft zeige einen operativen Verlust von 1,37 Mio. Euro für den Zeitraum von Oktober 2003 bis März 2004. Seit dem Handel der Aktien am Londoner AIM habe Crown seine Strategie aktiv weiter entwickelt. Passende Unternehmen für Übernahmen durch eine Mehrheitsbeteiligung seien anvisiert worden. Dennoch sei das Unternehmen auch bereits jetzt hervorragend aufgestellt, um aus den Entwicklungen der osteuropäischen und insbesondere der russischen Märkte zu profitieren. Crown verfüge über exzellente Berater und durch die Bildung von separaten Tochtergesellschaften in den Bereichen Öl & Gas, Pharmazie und Immobilien sowie durch die Eröffnung von Büros in Moskau und St. Petersburg auch über eine solide Organisationsstruktur für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in diesen Märkten.
Gemessen an unseren Assets bieten wir eine interessante Einstiegsmöglichkeit. Meine Track Records zeigen, dass ich mit Erfolg Early Stage Unternehmen zu lukrativen Firmen umgewandelt habe. Unsere Berater sind ausgewiesene Experten in Rechts/Finanzfragen, Investor Relations und im M&A Business. Wir haben exzellente Kontakte zu internationalen Behörden und den Finanzmärkten. Unsere Übernahmeobjekte in Russland, Brasilien und Argentinien sind äußerst vielversprechend. Wir erwarten mittelfristig eine hohe Rendite. Der Aktienkurs liegt am Boden. Wenn der alte Satz, dass man eine unterbewertete Aktie kaufen soll, um an der langfristigen Wertentwicklung partizipieren zu können, zutrifft, dann auf unsere Gesellschaft.
10.03.05 11:05
#2
istvan4
noch was interview
Carsten Schmider im Gespräch mit Dr. Mariusz Rybak
Das Interview
Geben Sie uns bitte einen kurzen Überblick über die wichtigsten Personen, die für die Crown Corporation arbeiten. Was sind ihre Qualifikationen, ihre beruflichen Erfahrungen und Referenzen?
Wenn ich alle Details hier nennen würde, könnte dies den Rahmen des Interviews sprengen. Unsere Gesellschaft arbeitet mit sehr vielen renommierten externen Partnern und Beratern zusammen, die für den Gesamterfolg des Unternehmens äußerst wichtig sind. Es besteht ein Netzwerk von exzellenten Experten, die in unterschiedlichen Funktionen und mit verschiedenen Schwerpunkten der Crown Corp. zuarbeiten. Die Leitung und zentrale Verantwortung für die Firma tragen sowohl ich als President als auch unser CFO. Auf Basis von Beraterverträgen haben wir Fachleute verpflichten können, die jeweils zuständig für die diversen Branchen und Länder sind, in denen wir engagiert sind. Wegen des hohen Diversifikationsgrades von Crown ist es notwendig, sowohl länderspezifische Fragen als auch branchenbezogene Kontexte von ausgewiesenen Spezialisten bearbeiten zu lassen, die Kenntnisse in den jeweiligen juristischen, ökonomischen und politischen Themenkomplexen besitzen. Die genaue Auswahl unserer Experten hängt immer auch von den aktuellen Übernahmezielen unserer Gesellschaft ab.
Welche Qualifikation besitzt Ihr CFO?
Er ist Jurist, genauer Rechtsanwalt, und hat ausgezeichnete Erfahrungen im Investmentbanking vorzuweisen. Viele Jahre arbeitete er für Privatbanken.
Was sind Ihre eigenen Track Records? Kritiker behaupten, Ihre Zeit bei IDS sei sehr kurz gewesen und die Aktie notiere heute extrem niedrig.
Ich übernahm eine Gesellschaft mit Namen CPAD Holdings im Jahr 1995. Von da an war ich CEO dieser Firma. Unmittelbar nach meiner Amteinführung wurde der Gesellschaftsname in Intelligent Detection Systems (IDS) umgewandelt. Diese Gesellschaft habe ich dann bis Mai 2000 geleitet. Ich finde, dies ist nicht allzu kurz.
Als ich die Gesellschaft übernahm, hatte sie 10 Angestellte. Im Jahr 2000, als ich die Firma verließ, waren es über 400. Die Marktkapitalisierung betrug zu diesem Zeitpunkt 220 Mio US$. Das war eine hervorragende Steigerungsrate verglichen mit dem Wert aus 1995. Für negative Entwicklungen, die nach meinem Weggang einsetzten, kann ich nicht verantwortlich gemacht werden. Zu meiner Zeit war die Gesellschaft sehr erfolgreich.
Würden Sie Ihre bisherige Laufbahn als Erfolgsgeschichte beschreiben?
Ich denke schon, dass man meine Karriere als Erfolgsgeschichte beschreiben kann. Ich habe eine Reihe von kanadischen Start-Ups aus dem High-Tech Bereich gegründet und in das Stadium der Profitabilität geführt. Bei Lexington, einem im Finanzsektor agierenden Kommunikationsunternehmen, war ich als Managing Director tätig. Mein Schwerpunkt waren Investor Relations und strategische Beratung für Kapitalmarkt - Entries. Ich habe besondere Erfahrung mit Corporate Management, Mergers & Acquisitions, strategischer Planung, Geschäftsentwicklung und Technologietransfer.
Warum ist eine andere Gesellschaft (ChemiCorp.), für die Sie tätig waren, heute an den Pinksheets gelistet?
Als ich in dieser Firma involviert war, war sie nicht an den Pinksheets gelistet. Das ist meine einfache Antwort.
Das Geschäftsmodell der Crown Corp. scheint auf den ersten Blick sehr allgemein und unklar. Ein potenzieller Investor kann sich möglicherweise kein eindeutiges Bild über Ihr Profil und Ihre Aktivitäten verschaffen, zumal Ihre Kommunikation gegenüber den Anlegern offenbar verbesserungsfähig ist. Fassen Sie für unsere Leser doch einmal in wenigen Worten zusammen, was genau Ihre Geschäftsstrategie ist.
Wir haben eine ganz einfache Strategie: Wir beteiligen uns an kleinen, unterkapitalisierten Aktiengesellschaften und streben jeweils Mehrheitsbeteiligungen an diesen an. Auf diese Weise steigern wir den Shareholder Value. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir bei der Auswahl der zu übernehmenden Gesellschaften, also unseren Übernahmezielen, die dann in die Holding integriert werden sollen, äußerste Vorsicht und Sorgfalt walten lassen müssen. Letztlich haben wir eine große Verantwortung gegenüber unseren Aktionären. Bevor wir erhebliche Summen für Akquisitionen ausgeben, wollen wir alles Erdenkliche tun, um Risiken zu minimieren und die Qualität der zu übernehmenden Gesellschaften zu prüfen. Unser besonderes Interesse gilt hierbei den Emerging Markets, vor allem aktuell Südamerika, hier speziell Argentinien und Brasilien. Daneben ist Russland von besonderer Bedeutung für uns. Wir haben Tochtergesellschaften und Büros gegründet und können so auf eine funktionierende Organisationsstruktur vor Ort verweisen. Crown verfügt über exzellente Berater und durch die Bildung von separaten Tochtergesellschaften in den Bereichen Öl & Gas, Pharmazie und Immobilien sowie durch die Eröffnung von Büros in Moskau und St. Petersburg auch über eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in diesen Märkten.
Weshalb dehnt sich Crown so weit aus? Birgt die Diversifikation über verschiedene Kontinente nicht Risiken, die inkalkulierbar werden können?
Wie ich schon eben bemerkte, sind wir mit dem Geld unserer Investoren ausgesprochen vorsichtig. Bevor wir uns irgendwo engagieren, muss es ausgeschlossen sein, dass Fehler und Fehlbeurteilungen geschehen. Es handelt sich nun mal um sehr hohe Summen. Wir werden nicht verantwortungslos nebenbei 200 Millionen Euro verschleudern. Aus diesem Grund dauert es natürlich länger, bis eine Akquisition vollendet wurde. Dies sind wir uns und unseren Anteilseignern schuldig. Ich verstehe die Ungeduld und die Skepsis der Marktbeobachter, doch mahne ich zur Besonnenheit. Wir konzentrieren uns nicht nur auf Russland, sondern wollen auch in Südamerika wachsen. Diese Diversifikation ist kein Nachteil, sondern ein unbedingter Vorzug für alle in Crown Investierten. Wie Sie wissen, wollen wir uns in Russland an einem Unternehmen aus dem pharmazeutischen Markt, beteiligen. Hier sehen wir großartige Expansionspotenziale. Allerdings gibt es auch nahe liegende Risiken. Die gilt es, korrekt einzuschätzen, bevor wir den Deal perfekt machen. Wir suchen immer nach Nischen, in denen wir unterbewertete Qualitätstitel aus Wachstumsbranchen finden können, die noch ihrer Entdeckung harren. Dies war früher mein Erfolgsrezept und dies wird es auch jetzt wieder sein.
Weshalb ist der Firmensitz auf den Bermudas?
Um es ganz klar zu formulieren: Es gibt keine anderen Gründe für diese Entscheidung außerhalb der steuerlichen Argumente. Die Bermuda-Inseln sind heute ein sehr regulierter Rechtsraum, der jedem Anleger auch hohe Schutzstandards bietet. Hier gibt es für uns erstklassige steuerliche Vorteile. Gerade weil wir eine Holding sind, die Zukäufe auf der ganzen Welt tätigt, ist es sehr wichtig für uns, die steuerlichen Belastungen so niedrig wie möglich zu halten. Das ist auf den Bermudas der Fall. Außerdem ist die Amtssprache dort englisch.
Wie gestaltet sich das Verhältnis zu Ihrem Hauptanteilseigner Lambert?
Das Verhältnis zu Lambert, unserem größten Anteilseigner, ist ausgezeichnet. Ohne die finanzielle Beteiligung von Lambert wäre es nicht möglich gewesen, eine solch große Liquidität aufzubauen. Dies spiegelt das wechselseitige Vertrauen wieder. Ich lege aber Wert darauf festzustellen, dass ich als CEO völlig unabhängig operativ tätig bin und Entscheidungen treffen kann. Lambert wird bald ohnedies keine aktive Rolle mehr spielen.
Weshalb ist Ihre Kommunikationsstrategie gegenüber dem Finanzmarkt so zurückhaltend?
Ich teile diese Auffassung nicht. Alle Fakten und Daten zu Crown sind in den Pressemitteilungen und Geschäftsberichten des Unternehmens einsehbar. Wir haben kein Problem damit, unsere Strategie und unsere Zahlen der Investorengemeinde gegenüber zu kommunizieren. Ich räume allerdings ein, dass es in der Vergangenheit mitunter sinnvoller gewesen wäre, etwas offensiver die Öffentlichkeit zu suchen, um Missverständnissen vorzubeugen. Zu verbergen haben wir aber gar nichts. Unsere IR-Agentur Parkgreen entwickelt die Kommunikationsrichtung. Bitte bedenken Sie, dass uns nicht an einem kurzfristigen Hype in unserer Aktie gelegen ist. Wir wollen keine Pump&Dump Aufblähungen, die nur unseriös sind. Deshalb vermeiden wir auch die Verbreitung spektakulärer Unternehmensnews, die nur heiße Luft darstellen und allenfalls kurzfristig in der Lage sind, Kurssteigerungen auszulösen. Wir möchten einen langfristigen kontinuierlichen Wertzuwachs unseres Papiers erreichen und ein solides Fundament aufbauen. Deshalb geben wir gute Nachrichten, die kursrelevant sein können, erst dann bekannt, wenn alles unter Dach und Fach ist. Dies führt mitunter dazu, dass negative Gerüchte aufkommen, wenn es der Investorengemeinde zu lange dauert, dies muss man aber in Kauf nehmen. Wir wollen keine übertriebenen Markterwartungen schüren, sondern durch harte Fakten und Ergebnisse zu gegebener Zeit glänzen.
Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über die Geschichte der Crown Corporation:
Die Firma wurde am 4. Juni 2003 von mir gegründet, es standen uns hervorragende Berater aus unterschiedlichen Fachbereichen zur Seite. Um eine vernünftige Selektion aus dem Arsenal der vielen potenziellen Übernahmeziele vornehmen zu können, wurde ein unternehmenseigener standardisierter Screening-Prozess entwickelt. In die Crown-Datenbank fließen die Stammdaten von weit über 2000 Unternehmen ein, deren Bilanzgüte und Ertragshistorie eingehend geprüft werden. Zudem sichert das bestehende, internationale Netzwerk aus Banken, Brokern, Versicherungen, Industriekontakten und vermögenden Privatinvestoren den Zugang zu interessanten Gesellschaften. Ich habe seit meiner Tätigkeit und den Erfahrungen im M&A Bereich als Managing Director bei Lexington immer die Idee gehabt, eine eigene Holding zu gründen und unterbewertete Firmen aufzukaufen. Genau diesen Traum habe ich mir mit Crown verwirklicht. Die neugegründete Gesellschaft versuchte erfolgreich, zunächst in Deutschland, England und der Schweiz Investoren durch Roadshows zu gewinnen. Seit Oktober 2003 ist das Unternehmen börsennotiert und an der London Stock Exchange im Alternative Investment Market (AIM) gelistet.
Crown hat als erstes Investment im November 2003 den vertraglichen Zuschlag für langfristige Aufträge zum Bau von Immobilien und zur Errichtung von Infrastrukturprojekten in Argentinien erhalten und damit die Kommerzialisierung begonnen. Im Dezember kam ein weiterer Vertrag mit Brasilien dazu. Crown stellt Sicherheits-Dienstleistungen, wie etwa Objektsicherung und Bombenräumung, bereit. Das Vertragsvolumen betrug 620 Millionen Euro. Die beiden Verträge mit einem Gesamtauftragsvolumen von 526 Millionen Euro wurden Anfang Juni 2004 an unseren - Großaktionär Lambert Financial Investment Ltd. verkauft. Lambert ist unser Finanzpartner in Lateinamerika. Der Brutto-Verkaufserlös von rund 256 Millionen Euro wird, abzüglich Kosten und Eventualverbindlichkeiten, für Akquisitionen verwendet werden.
Sind Kapitalerhöhungen geplant?
Nein, unsere Cash-Situation ist gegenwärtig ausgezeichnet. Das ist ja gerade eines unserer wichtigsten Assets, das viele Analysten noch gar nicht realisiert haben. Aus diesem Grund benötigen wir momentan keine Finanzierung. Sollte unsere Expansion allerdings weiteres zusätzliches Kapital erforderlich machen, ist dies natürlich immer auch eine Möglichkeit.
Wie hoch ist augenblicklich Ihre Liquidität?
Wir haben über 250 Mio € an liquiden Mitteln. Eigene Umsätze erwirtschaften wir als Holding nicht.
Wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung Ihres Aktienkurs?
Der gegenwärtige Aktienkurs reflektiert das Missverständnis in der Finanzszene über unsere Cash-Situation. Wenn sich die Einsicht in unsere finanziellen Möglichkeiten und damit in das extreme Potenzial unserer Firma durchsetzen wird, steigt der Aktienkurs auf natürliche Weise. Ich denke, wir haben gerade eine sehr gute Einstiegsgelegenheit.
Weshalb ist der Finanzplatz Deutschland für Sie so attraktiv?
Wir haben eines unserer Offices bewusst nach Frankfurt verlegt. Hier ist unser deutscher Repräsentant Friedrich Krämer. Frankfurt ist das Finanzzentrum Europas. Deshalb sehen wir den deutschen Markt auch als sehr bedeutsam für uns an. Die deutschen Investoren suchen zudem nach attraktiven Small- und Micro Caps. In Crown finden sie eines. Frankfurt hat die wichtigste Bankenszene Europas. Weitere Standorte sind London als Firmensitz, dies allerdings vornehmlich wegen der Sprache. Wir wollen und müssen den deutschsprachigen Markt erreichen, denn er ist extrem gewichtig und liefert uns wertvolle Investoren. Außerdem sind die deutschsprachigen Banken und Broker immens bedeutsam. Crown hat ein duales Listing: In London an der AIM und in Frankfurt. Dies ist für uns elementar: Der deutsche Anleger muss auch in Deutschland unser Papier erwerben können.
Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Crown derzeit?
Außer mir und meinem CFO haben wir eine Reihe externer Berater. Viele feste Angestellte brauchen wir wegen unserer Firmenstruktur nicht. Als Holding sind wir bei den einzelnen Gesellschaften, an denen wir Beteiligungen halten, selbst nicht operativ tätig.
Wie sieht Ihre Aktienstruktur aus?
Mehr als 50 % der Aktien werden von Lambert gehalten, ich selbst besitze etwa 18 Millionen. Insgesamt haben wir 70 Millionen Aktien. ABF Asset Management ist der drittgrößte Anteilseigner.
mfg istvan4
Das Interview
Geben Sie uns bitte einen kurzen Überblick über die wichtigsten Personen, die für die Crown Corporation arbeiten. Was sind ihre Qualifikationen, ihre beruflichen Erfahrungen und Referenzen?
Wenn ich alle Details hier nennen würde, könnte dies den Rahmen des Interviews sprengen. Unsere Gesellschaft arbeitet mit sehr vielen renommierten externen Partnern und Beratern zusammen, die für den Gesamterfolg des Unternehmens äußerst wichtig sind. Es besteht ein Netzwerk von exzellenten Experten, die in unterschiedlichen Funktionen und mit verschiedenen Schwerpunkten der Crown Corp. zuarbeiten. Die Leitung und zentrale Verantwortung für die Firma tragen sowohl ich als President als auch unser CFO. Auf Basis von Beraterverträgen haben wir Fachleute verpflichten können, die jeweils zuständig für die diversen Branchen und Länder sind, in denen wir engagiert sind. Wegen des hohen Diversifikationsgrades von Crown ist es notwendig, sowohl länderspezifische Fragen als auch branchenbezogene Kontexte von ausgewiesenen Spezialisten bearbeiten zu lassen, die Kenntnisse in den jeweiligen juristischen, ökonomischen und politischen Themenkomplexen besitzen. Die genaue Auswahl unserer Experten hängt immer auch von den aktuellen Übernahmezielen unserer Gesellschaft ab.
Welche Qualifikation besitzt Ihr CFO?
Er ist Jurist, genauer Rechtsanwalt, und hat ausgezeichnete Erfahrungen im Investmentbanking vorzuweisen. Viele Jahre arbeitete er für Privatbanken.
Was sind Ihre eigenen Track Records? Kritiker behaupten, Ihre Zeit bei IDS sei sehr kurz gewesen und die Aktie notiere heute extrem niedrig.
Ich übernahm eine Gesellschaft mit Namen CPAD Holdings im Jahr 1995. Von da an war ich CEO dieser Firma. Unmittelbar nach meiner Amteinführung wurde der Gesellschaftsname in Intelligent Detection Systems (IDS) umgewandelt. Diese Gesellschaft habe ich dann bis Mai 2000 geleitet. Ich finde, dies ist nicht allzu kurz.
Als ich die Gesellschaft übernahm, hatte sie 10 Angestellte. Im Jahr 2000, als ich die Firma verließ, waren es über 400. Die Marktkapitalisierung betrug zu diesem Zeitpunkt 220 Mio US$. Das war eine hervorragende Steigerungsrate verglichen mit dem Wert aus 1995. Für negative Entwicklungen, die nach meinem Weggang einsetzten, kann ich nicht verantwortlich gemacht werden. Zu meiner Zeit war die Gesellschaft sehr erfolgreich.
Würden Sie Ihre bisherige Laufbahn als Erfolgsgeschichte beschreiben?
Ich denke schon, dass man meine Karriere als Erfolgsgeschichte beschreiben kann. Ich habe eine Reihe von kanadischen Start-Ups aus dem High-Tech Bereich gegründet und in das Stadium der Profitabilität geführt. Bei Lexington, einem im Finanzsektor agierenden Kommunikationsunternehmen, war ich als Managing Director tätig. Mein Schwerpunkt waren Investor Relations und strategische Beratung für Kapitalmarkt - Entries. Ich habe besondere Erfahrung mit Corporate Management, Mergers & Acquisitions, strategischer Planung, Geschäftsentwicklung und Technologietransfer.
Warum ist eine andere Gesellschaft (ChemiCorp.), für die Sie tätig waren, heute an den Pinksheets gelistet?
Als ich in dieser Firma involviert war, war sie nicht an den Pinksheets gelistet. Das ist meine einfache Antwort.
Das Geschäftsmodell der Crown Corp. scheint auf den ersten Blick sehr allgemein und unklar. Ein potenzieller Investor kann sich möglicherweise kein eindeutiges Bild über Ihr Profil und Ihre Aktivitäten verschaffen, zumal Ihre Kommunikation gegenüber den Anlegern offenbar verbesserungsfähig ist. Fassen Sie für unsere Leser doch einmal in wenigen Worten zusammen, was genau Ihre Geschäftsstrategie ist.
Wir haben eine ganz einfache Strategie: Wir beteiligen uns an kleinen, unterkapitalisierten Aktiengesellschaften und streben jeweils Mehrheitsbeteiligungen an diesen an. Auf diese Weise steigern wir den Shareholder Value. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir bei der Auswahl der zu übernehmenden Gesellschaften, also unseren Übernahmezielen, die dann in die Holding integriert werden sollen, äußerste Vorsicht und Sorgfalt walten lassen müssen. Letztlich haben wir eine große Verantwortung gegenüber unseren Aktionären. Bevor wir erhebliche Summen für Akquisitionen ausgeben, wollen wir alles Erdenkliche tun, um Risiken zu minimieren und die Qualität der zu übernehmenden Gesellschaften zu prüfen. Unser besonderes Interesse gilt hierbei den Emerging Markets, vor allem aktuell Südamerika, hier speziell Argentinien und Brasilien. Daneben ist Russland von besonderer Bedeutung für uns. Wir haben Tochtergesellschaften und Büros gegründet und können so auf eine funktionierende Organisationsstruktur vor Ort verweisen. Crown verfügt über exzellente Berater und durch die Bildung von separaten Tochtergesellschaften in den Bereichen Öl & Gas, Pharmazie und Immobilien sowie durch die Eröffnung von Büros in Moskau und St. Petersburg auch über eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in diesen Märkten.
Weshalb dehnt sich Crown so weit aus? Birgt die Diversifikation über verschiedene Kontinente nicht Risiken, die inkalkulierbar werden können?
Wie ich schon eben bemerkte, sind wir mit dem Geld unserer Investoren ausgesprochen vorsichtig. Bevor wir uns irgendwo engagieren, muss es ausgeschlossen sein, dass Fehler und Fehlbeurteilungen geschehen. Es handelt sich nun mal um sehr hohe Summen. Wir werden nicht verantwortungslos nebenbei 200 Millionen Euro verschleudern. Aus diesem Grund dauert es natürlich länger, bis eine Akquisition vollendet wurde. Dies sind wir uns und unseren Anteilseignern schuldig. Ich verstehe die Ungeduld und die Skepsis der Marktbeobachter, doch mahne ich zur Besonnenheit. Wir konzentrieren uns nicht nur auf Russland, sondern wollen auch in Südamerika wachsen. Diese Diversifikation ist kein Nachteil, sondern ein unbedingter Vorzug für alle in Crown Investierten. Wie Sie wissen, wollen wir uns in Russland an einem Unternehmen aus dem pharmazeutischen Markt, beteiligen. Hier sehen wir großartige Expansionspotenziale. Allerdings gibt es auch nahe liegende Risiken. Die gilt es, korrekt einzuschätzen, bevor wir den Deal perfekt machen. Wir suchen immer nach Nischen, in denen wir unterbewertete Qualitätstitel aus Wachstumsbranchen finden können, die noch ihrer Entdeckung harren. Dies war früher mein Erfolgsrezept und dies wird es auch jetzt wieder sein.
Weshalb ist der Firmensitz auf den Bermudas?
Um es ganz klar zu formulieren: Es gibt keine anderen Gründe für diese Entscheidung außerhalb der steuerlichen Argumente. Die Bermuda-Inseln sind heute ein sehr regulierter Rechtsraum, der jedem Anleger auch hohe Schutzstandards bietet. Hier gibt es für uns erstklassige steuerliche Vorteile. Gerade weil wir eine Holding sind, die Zukäufe auf der ganzen Welt tätigt, ist es sehr wichtig für uns, die steuerlichen Belastungen so niedrig wie möglich zu halten. Das ist auf den Bermudas der Fall. Außerdem ist die Amtssprache dort englisch.
Wie gestaltet sich das Verhältnis zu Ihrem Hauptanteilseigner Lambert?
Das Verhältnis zu Lambert, unserem größten Anteilseigner, ist ausgezeichnet. Ohne die finanzielle Beteiligung von Lambert wäre es nicht möglich gewesen, eine solch große Liquidität aufzubauen. Dies spiegelt das wechselseitige Vertrauen wieder. Ich lege aber Wert darauf festzustellen, dass ich als CEO völlig unabhängig operativ tätig bin und Entscheidungen treffen kann. Lambert wird bald ohnedies keine aktive Rolle mehr spielen.
Weshalb ist Ihre Kommunikationsstrategie gegenüber dem Finanzmarkt so zurückhaltend?
Ich teile diese Auffassung nicht. Alle Fakten und Daten zu Crown sind in den Pressemitteilungen und Geschäftsberichten des Unternehmens einsehbar. Wir haben kein Problem damit, unsere Strategie und unsere Zahlen der Investorengemeinde gegenüber zu kommunizieren. Ich räume allerdings ein, dass es in der Vergangenheit mitunter sinnvoller gewesen wäre, etwas offensiver die Öffentlichkeit zu suchen, um Missverständnissen vorzubeugen. Zu verbergen haben wir aber gar nichts. Unsere IR-Agentur Parkgreen entwickelt die Kommunikationsrichtung. Bitte bedenken Sie, dass uns nicht an einem kurzfristigen Hype in unserer Aktie gelegen ist. Wir wollen keine Pump&Dump Aufblähungen, die nur unseriös sind. Deshalb vermeiden wir auch die Verbreitung spektakulärer Unternehmensnews, die nur heiße Luft darstellen und allenfalls kurzfristig in der Lage sind, Kurssteigerungen auszulösen. Wir möchten einen langfristigen kontinuierlichen Wertzuwachs unseres Papiers erreichen und ein solides Fundament aufbauen. Deshalb geben wir gute Nachrichten, die kursrelevant sein können, erst dann bekannt, wenn alles unter Dach und Fach ist. Dies führt mitunter dazu, dass negative Gerüchte aufkommen, wenn es der Investorengemeinde zu lange dauert, dies muss man aber in Kauf nehmen. Wir wollen keine übertriebenen Markterwartungen schüren, sondern durch harte Fakten und Ergebnisse zu gegebener Zeit glänzen.
Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über die Geschichte der Crown Corporation:
Die Firma wurde am 4. Juni 2003 von mir gegründet, es standen uns hervorragende Berater aus unterschiedlichen Fachbereichen zur Seite. Um eine vernünftige Selektion aus dem Arsenal der vielen potenziellen Übernahmeziele vornehmen zu können, wurde ein unternehmenseigener standardisierter Screening-Prozess entwickelt. In die Crown-Datenbank fließen die Stammdaten von weit über 2000 Unternehmen ein, deren Bilanzgüte und Ertragshistorie eingehend geprüft werden. Zudem sichert das bestehende, internationale Netzwerk aus Banken, Brokern, Versicherungen, Industriekontakten und vermögenden Privatinvestoren den Zugang zu interessanten Gesellschaften. Ich habe seit meiner Tätigkeit und den Erfahrungen im M&A Bereich als Managing Director bei Lexington immer die Idee gehabt, eine eigene Holding zu gründen und unterbewertete Firmen aufzukaufen. Genau diesen Traum habe ich mir mit Crown verwirklicht. Die neugegründete Gesellschaft versuchte erfolgreich, zunächst in Deutschland, England und der Schweiz Investoren durch Roadshows zu gewinnen. Seit Oktober 2003 ist das Unternehmen börsennotiert und an der London Stock Exchange im Alternative Investment Market (AIM) gelistet.
Crown hat als erstes Investment im November 2003 den vertraglichen Zuschlag für langfristige Aufträge zum Bau von Immobilien und zur Errichtung von Infrastrukturprojekten in Argentinien erhalten und damit die Kommerzialisierung begonnen. Im Dezember kam ein weiterer Vertrag mit Brasilien dazu. Crown stellt Sicherheits-Dienstleistungen, wie etwa Objektsicherung und Bombenräumung, bereit. Das Vertragsvolumen betrug 620 Millionen Euro. Die beiden Verträge mit einem Gesamtauftragsvolumen von 526 Millionen Euro wurden Anfang Juni 2004 an unseren - Großaktionär Lambert Financial Investment Ltd. verkauft. Lambert ist unser Finanzpartner in Lateinamerika. Der Brutto-Verkaufserlös von rund 256 Millionen Euro wird, abzüglich Kosten und Eventualverbindlichkeiten, für Akquisitionen verwendet werden.
Sind Kapitalerhöhungen geplant?
Nein, unsere Cash-Situation ist gegenwärtig ausgezeichnet. Das ist ja gerade eines unserer wichtigsten Assets, das viele Analysten noch gar nicht realisiert haben. Aus diesem Grund benötigen wir momentan keine Finanzierung. Sollte unsere Expansion allerdings weiteres zusätzliches Kapital erforderlich machen, ist dies natürlich immer auch eine Möglichkeit.
Wie hoch ist augenblicklich Ihre Liquidität?
Wir haben über 250 Mio € an liquiden Mitteln. Eigene Umsätze erwirtschaften wir als Holding nicht.
Wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung Ihres Aktienkurs?
Der gegenwärtige Aktienkurs reflektiert das Missverständnis in der Finanzszene über unsere Cash-Situation. Wenn sich die Einsicht in unsere finanziellen Möglichkeiten und damit in das extreme Potenzial unserer Firma durchsetzen wird, steigt der Aktienkurs auf natürliche Weise. Ich denke, wir haben gerade eine sehr gute Einstiegsgelegenheit.
Weshalb ist der Finanzplatz Deutschland für Sie so attraktiv?
Wir haben eines unserer Offices bewusst nach Frankfurt verlegt. Hier ist unser deutscher Repräsentant Friedrich Krämer. Frankfurt ist das Finanzzentrum Europas. Deshalb sehen wir den deutschen Markt auch als sehr bedeutsam für uns an. Die deutschen Investoren suchen zudem nach attraktiven Small- und Micro Caps. In Crown finden sie eines. Frankfurt hat die wichtigste Bankenszene Europas. Weitere Standorte sind London als Firmensitz, dies allerdings vornehmlich wegen der Sprache. Wir wollen und müssen den deutschsprachigen Markt erreichen, denn er ist extrem gewichtig und liefert uns wertvolle Investoren. Außerdem sind die deutschsprachigen Banken und Broker immens bedeutsam. Crown hat ein duales Listing: In London an der AIM und in Frankfurt. Dies ist für uns elementar: Der deutsche Anleger muss auch in Deutschland unser Papier erwerben können.
Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Crown derzeit?
Außer mir und meinem CFO haben wir eine Reihe externer Berater. Viele feste Angestellte brauchen wir wegen unserer Firmenstruktur nicht. Als Holding sind wir bei den einzelnen Gesellschaften, an denen wir Beteiligungen halten, selbst nicht operativ tätig.
Wie sieht Ihre Aktienstruktur aus?
Mehr als 50 % der Aktien werden von Lambert gehalten, ich selbst besitze etwa 18 Millionen. Insgesamt haben wir 70 Millionen Aktien. ABF Asset Management ist der drittgrößte Anteilseigner.
mfg istvan4
10.03.05 11:10
#3
istvan4
wäre froh um rückmeldungen!
klingt ja äußerst gut, aber da muss es ja einen hacken geben...?!?
10.03.05 11:36
#4
istvan4
noch ne info..
CROWN CORPORATION notiert am Londoner AIM (Symbol: CCO) und in Frankfurt (WKN A0BKT3) und hat ca. 65 Mio. Aktien ausgegeben. IPO im Oktober 2003 bei ca. 5€. Jetzt ist der Kurs bei 0,90€. Ergibt also eine Marktkapitalisierung von knapp 60 Mio. Euro. Das Geld aus dem IPO ist immer noch vorhanden!
Daneben zog Crown in 2004 Aufträge im Wert von 650 Mio. USD an Land. Diese wurden im Juni 2004 mit 350 Mio. USD Gewinn verkauft: http://www.crowncorporation.com/txt.php?id=19.
Das dadurch in die Kriegskasse gespülte Geld ist ebenfalls noch vorhanden.
Der Chart sieht geprügelt aus. Dies liegt insbesondere an der bisher mangelhaften Unternehmenskommunikation mit der Öffentlichkeit und bedarf wegen des krassen Ungleichgewichts zwischen Vermögen und Marktkapitalisierung einer Korrektur
Daneben zog Crown in 2004 Aufträge im Wert von 650 Mio. USD an Land. Diese wurden im Juni 2004 mit 350 Mio. USD Gewinn verkauft: http://www.crowncorporation.com/txt.php?id=19.
Das dadurch in die Kriegskasse gespülte Geld ist ebenfalls noch vorhanden.
Der Chart sieht geprügelt aus. Dies liegt insbesondere an der bisher mangelhaften Unternehmenskommunikation mit der Öffentlichkeit und bedarf wegen des krassen Ungleichgewichts zwischen Vermögen und Marktkapitalisierung einer Korrektur
