„Mein Leben zwischen
| eröffnet am: | 03.08.25 12:17 von: | Kursrutsch |
| neuester Beitrag: | 05.08.25 10:42 von: | goldik |
| Anzahl Beiträge: | 3 | |
| Leser gesamt: | 1125 | |
| davon Heute: | 2 | |
bewertet mit 1 Stern |
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03.08.25 12:17
#1
Kursrutsch
„Mein Leben zwischen
Lastenrad, Steuerrecht und Seifenspender – ein Abgesang auf die Bürokratie“
Kapitel 1: Morgens, halb acht in Deutschland
Ich verlasse meine Wohnung. Nicht etwa, um die Welt zu retten – sondern um steuerlich korrekt aufs Klo zu gehen. Denn wer den morgendlichen Toilettengang am Arbgeitsplatz erledigt, spart nicht nur Wasser und Toilettenpapier, sondern bleibt auch formal abwesend.
Ein Hoch auf die Verpflegungsmehraufwandspauschale – der heilige Gral der deutschen Pendler!
Kapitel 2: Der Lastenrad-Ritter
Mit wehender Jacke und quietschenden Bremsen fahre ich Waren durch die Stadt.
Nicht aus Idealismus – sondern weil mir der Fiskus 30 Cent pro Kilometer verspricht.
Ich bin der Robin Hood der Kilometerpauschale, der mit Muskelkraft statt Diesel die Welt rettet.
Und ganz nebenbei spare ich mir Parkplatzsuche, Fitnessstudio und das schlechte Gewissen.
Kapitel 3: Bürokratie – mein tägliches Workout
Ich dokumentiere alles:
Wann ich aufs Klo gehe
Wie viele Kilometer ich fahre
Ob ich dabei Seife benutzt habe
Denn wer nicht dokumentiert, verliert. Und wer verliert, zahlt. Und wer zahlt, fragt sich irgendwann: „Warum mache ich das eigentlich alles?“
Kapitel 4: Der Blick von oben (oder unten)
Noch 5 bis 25 Jahre, dann bin ich raus. Dann schaue ich von oben (oder unten) zu, wie sich die Nachwelt mit digitalen Steuerassistenten, CO₂-Bilanzen pro Toilettengang und Lastenrad-Mautsystemen herumschlägt.
Und ich werde lächeln. Denn ich war dabei.
Ich war der Pionier.
Der Toiletten-Steuer-Lastenrad-Held.
Ps
„Dieser Text ist eine satirische Betrachtung meines Alltags zwischen Bürokratie, Nachhaltigkeit und Steuerrecht. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder Institutionen ist rein zufällig – oder unvermeidlich.“
Kapitel 1: Morgens, halb acht in Deutschland
Ich verlasse meine Wohnung. Nicht etwa, um die Welt zu retten – sondern um steuerlich korrekt aufs Klo zu gehen. Denn wer den morgendlichen Toilettengang am Arbgeitsplatz erledigt, spart nicht nur Wasser und Toilettenpapier, sondern bleibt auch formal abwesend.
Ein Hoch auf die Verpflegungsmehraufwandspauschale – der heilige Gral der deutschen Pendler!
Kapitel 2: Der Lastenrad-Ritter
Mit wehender Jacke und quietschenden Bremsen fahre ich Waren durch die Stadt.
Nicht aus Idealismus – sondern weil mir der Fiskus 30 Cent pro Kilometer verspricht.
Ich bin der Robin Hood der Kilometerpauschale, der mit Muskelkraft statt Diesel die Welt rettet.
Und ganz nebenbei spare ich mir Parkplatzsuche, Fitnessstudio und das schlechte Gewissen.
Kapitel 3: Bürokratie – mein tägliches Workout
Ich dokumentiere alles:
Wann ich aufs Klo gehe
Wie viele Kilometer ich fahre
Ob ich dabei Seife benutzt habe
Denn wer nicht dokumentiert, verliert. Und wer verliert, zahlt. Und wer zahlt, fragt sich irgendwann: „Warum mache ich das eigentlich alles?“
Kapitel 4: Der Blick von oben (oder unten)
Noch 5 bis 25 Jahre, dann bin ich raus. Dann schaue ich von oben (oder unten) zu, wie sich die Nachwelt mit digitalen Steuerassistenten, CO₂-Bilanzen pro Toilettengang und Lastenrad-Mautsystemen herumschlägt.
Und ich werde lächeln. Denn ich war dabei.
Ich war der Pionier.
Der Toiletten-Steuer-Lastenrad-Held.
Ps
„Dieser Text ist eine satirische Betrachtung meines Alltags zwischen Bürokratie, Nachhaltigkeit und Steuerrecht. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder Institutionen ist rein zufällig – oder unvermeidlich.“
04.08.25 18:12
#2
pitpoe
Als Bürgergeldempfänger lasse ich mich rollen
- morgens zum Büdchen und abends zurück. Only trouble is: Sie schiebt mich und mir ist der Blick auf diese herrlichen Backen bis zu Büdchen verwehrt - zurück auch. Gehts noch???
