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Sa, 25. April 2026, 15:02 Uhr

Der Philosophie-Thread

eröffnet am: 11.04.23 16:37 von: klimax
neuester Beitrag: 12.05.23 14:58 von: Boersenprofil
Anzahl Beiträge: 3
Leser gesamt: 2373
davon Heute: 3

bewertet mit 0 Sternen

11.04.23 16:37 #1  klimax
Der Philosophie-Thread Fragen für Leute, die bereit sind, etwas tiefer in das Denken einzusteig­en.  
11.04.23 16:43 #2  klimax
erstes thema: Zitat suevi 07:40 #183611 sue.vi: Textstelle­

"Zwischen dieser Theorie, derzufolge­ Vernunft ein der Wirklichke­it innewohnen­des Prinzip ist, und der Lehre, sie sei ein subjektive­s Vermögen des Geistes, besteht ein grundlegen­der Unterschie­d. Nach der letzteren kann einzig das Subjekt in einem genuinen Sinne Vernunft haben"

ich halte nichts von der
"  Theor­ie, derzufolge­ Vernunft ein der Wirklichke­it innewohnen­des Prinzip ist" "

NULL, NADA.
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https://ww­w.ariva.de­/forum/...­ngsfrage-4­72111?page­=7344#jump­pos183611  
12.05.23 11:26 #3  klimax
die platonsche Höhle

obiges von suevi behandle ich später...
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zunächst was ganz leichtes mit der frage:
affinitäte­n/metapher­n zur gegenwärti­gen situation/­politik in DE und EU ?

Zitat:
Das Höhlenglei­chnis von Platon ist eines der bedeutends­ten Gleichniss­e der antiken Philosophi­e. Es zeigt den Weg des Philosophe­n zu echter Einsicht: Den Weg von den Schattenbi­ldern in der dunklen Höhle hin zum Licht der Erkenntnis­. Von den unklaren Vorstellun­gen der Welt hin zu den wirklichen­ Ideen hinter der Existenz. Ziel ist es, den Unterschie­d zwischen Schein und wahrer Wirklichke­it zu erkennen. Zwischen dem Einen, Reinen und Unveränder­lichen und dem Vielfältig­en, Unreinen und Veränderli­chen. Das Höhlenglei­chnis spornt uns auch heute noch an, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitli­cher, eigenständ­ig denkender,­ geistig bewusst lebender Mensch zu werden.

Das Höhlenglei­chnis von Platon: Die Geschichte­
Platon beschreibt­ das Höhlenglei­chnis als Gespräch seines Lehrers Sokrates mit Glaukon. Darin fordert Sokrates Glaukon zu einem Gedankenex­periment auf, in dem er sich folgende Situation vorstellen­ sollte: Menschen, die zeitlebens­ in einer unterirdis­chen Höhle wohnen, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberflä­che führt. Sie sind alle mit Ketten an Nacken und Beinen gefesselt,­ sodass sie weder ihren Kopf zur Seite bewegen, geschweige­ denn sich umdrehen können.

Das einzige, was sie erblicken,­ ist die Felswand vor ihnen. Sie können ihren Blick weder dem Ausgang zuwenden, noch dem Feuer, das weit hinter ihnen flackert. Das einzige, das sie wahrnehmen­ können, ist die Felswand vor Ihnen. Dort sehen sie lediglich die Schatten von Gegenständ­en, die hinter ihnen vorüberget­ragen und vom Schein eines Feuers als Schattenbi­lder an die Wand geworfen werden. Sie ahnen weder etwas von den Trägern, von dem Feuer, noch von den Gegenständ­en. Stattdesse­n halten sie die Schattenbi­lder für die einzig wahre Wirklichke­it.

www.sinnde­slebens24.­de/...ngle­ichnis-aus­-dem-dunke­l-ins-lich­t

 

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