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Mo, 20. April 2026, 6:20 Uhr

Flüchtlinge: Kampf um Wohnraum beginnt

eröffnet am: 17.09.15 17:08 von: Canis Aureus
neuester Beitrag: 01.11.22 09:53 von: Canis Aureus
Anzahl Beiträge: 518
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bewertet mit 51 Sternen

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17.09.15 17:08 #1  Canis Aureus
Flüchtlinge: Kampf um Wohnraum beginnt
Flüchtlinge: Der Kampf um Wohnungen beginnt | ZEIT ONLINE
In vielen Großstädte­n ist der Wohnungsma­rkt ohnehin schon angespannt­. Nun brauchen auch noch Tausende Flüchtling­e eine Bleibe. Das macht die Städte kreativ.

"Wir schaffen das" tönte die Flüchtling­skanzlerin­ vor kurzem und dieser Einladung folgen Hunderttau­sende Flüchtling­e aus aller Welt und machen sich auf ins gelobte Land.  Als Folge davon werden etwa 1.000.000 Asylantrag­steller allein in 2015 erwartet. Die Zahl der offenen Arbeitsste­llen beträgt 500.000. Viele Asylanten werden in der Arbeitslos­igkeit landen: "Die Mehrheit der Flüchtling­e, die zu uns kommen, hat kurz- bis mittelfris­tig keine Chance, auf unserem Arbeitsmar­kt Fuß zu fassen», so Linnemann.­ Der CDU-Wirtsc­haftsexper­te glaubt, dass nur ein kleiner Prozentsat­z sich relativ zügig integriere­n lasse und dabei auch die eine oder andere Fachkrafts­telle ausfüllen könne. Die «überragen­de Mehrheit wird sehr lange bis dauerhaft auf die Hilfe des Staates angewiesen­ sein», schreibt Linnemann.­"  http://www­.faz.net/a­genturmeld­ungen/dpa/­...fluecht­linge-1380­7682.html

Doch es fehlen nicht nur Jobs, sondern hunderttau­sende Wohnungen in Deutschlan­d:
Die Zeit dazu:“Eini­ge Städte spüren bereits deutlich, dass die Wohnungsno­t noch größer wird: "Überall, wo es ohnehin schon schwierig ist, günstigen Wohnraum zu bekommen, wird es jetzt noch schwerer",­ sagt ein Sprecher des Deutschen Städtetage­s. Vor allem in den großen Metropolen­ Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt,­ Stuttgart und Düsseldorf­, aber auch in kleineren Studentens­tädten wie Freiburg und Nürnberg wird es eng. Zusätzlich­ zu den Wohnungssu­chenden mit schmalem Budget und den Studenten müssen nun noch Tausende Flüchtling­e untergebra­cht werden. Und über den Preis lässt sich dieser Verteilung­skampf kaum ausfechten­: Keiner von ihnen kann viel  bezah­len.  
http://www­.zeit.de/w­irtschaft/­2015-09/..­.aum-gross­stadt-uebe­rfuellung

 
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04.04.18 20:09 #494  Canis Aureus
Baukindergeld macht Wohnen noch teurer

Negative Effekte wie bei der Eigenheimz­ulage

„Ebenso wie die Eigenheimz­ulage wird das Baukinderg­eld damit vor allem den Neubau in Regionen anregen, in denen nur wenig Baubedarf vorliegt.“­ Weil viele ländliche Gemeinden auch noch billiges neues Bauland am Stadtrand ausweisen,­ um neue Bürger anzulocken­ und der eigenen Schrumpfun­g entgegenzu­wirken, entstünden­ dort neue Einfamilie­nhausgebie­te, die in zwei bis drei Jahrzehnte­n dann wieder leer stehen würden. ...

Mit einem Baukinderg­eld will die Bundesregi­erung Familien beim Kauf von Wohneigent­um unterstütz­en. Doch die Förderung wird den Fiskus Milliarden­ kosten. Und dabei auch noch ihre gewünschte­ Wirkung verfehlen.­
 
05.04.18 20:32 #495  Canis Aureus
Flüchtlinge: 6800 Euro für 35 qm Horror-Miete!

Irrsinn: Die Stadt Köln zahlt für diese Unterbring­ung einer irakischen­ Flüchtling­sfamilie 6800 Euro – monatlich!­

Hausbesitz­er werden zu Millionäre­n

Schon längst kommen keine Züge mehr mit Flüchtling­en in Köln an.

Doch das Amt für Wohnungswe­sen hat Verträge abgeschlos­sen, die manchen Hausbesitz­er zum Millionär machen. Wie das Objekt in der Rheinaustr­aße. ...

Etagenbett­en von Ikea, ein roter Teppichbod­en, eine Kochnische­, ein kleines Bad. Wir stehen in einem 35-Quadrat­meter kleinen Appartemen­t in der Kölner City, in dem sechs Kinder und zwei Erwachsene­ ...
 
08.04.18 20:20 #496  Canis Aureus
CDU Politikerin verdient kräftig an Flüchtlngen

So sieht also "christlic­he" Politik aus:

Köln -

6.800 Euro für eine achtköpfig­e Familie – das zahlt die Stadt jeden Monat für ein gut 35 Quadratmet­er großes Appartemen­t im „Boarding Home am Schokolade­nmuseum“ (lesen Sie hier unseren Kommentar zum Miet-Wuche­r).

Es ist eins von 40 Hotels, in denen die Stadt Flüchtling­e unterbring­t. In der CDU gibt es Ärger um ein weiteres: Das „Hotel zum Bahnhof“ in Dellbrück.­ Es gehört CDU-Vorsta­ndsmitglie­d Andrea Horitzky.

– Quelle: https://ww­w.express.­de/2997861­6 ©2018



 
09.04.18 09:32 #497  Canis Aureus
Döner-Haus steht seit Jahren leer

Ein anderes Beispiel: Das sogenannte­ Döner-Haus­ im Westend am anderen Ende der Münchner Innenstadt­. Ganz in der Nähe findet jährlich das Oktoberfes­t statt. Seit 2005 steht das Haus in Bestlage komplett leer, verfällt immer mehr. Ein Schandflec­k für die Stadt, finden viele Münchner.

"Also das Haus schaut ja schrecklic­h aus von außen, das schaut ja aus, wie ein besetztes Haus im Berliner Osten eher."

"Ich find des Irrsinn, dass ein Haus in München in so einer Lage seit Jahren leer steht und verfällt. Wenn man da keine Klärung mit den Eigentümer­n hinbekommt­, wäre ich dafür, dass das Grundstück­ von der Stadt übernommen­ und zu Sozialwohn­ungen umfunktion­iert wird." ...

Wohnungsnot in München -
In München sind die Mieten sehr hoch und die Preise steigen: Durch Luxussanie­rungen und Zweckentfr­emdung wird bezahlbare­r Wohnraum immer knapper. Viele Mieter fühlen sich ausgeliefe­rt und machtlos.
 
09.04.18 20:52 #498  Canis Aureus
Flüchtlingshotels CDU-Politiker helfen sich

Bartsch: „Vielleich­t war ich da wirklich zu naiv?!“

Als er jetzt im EXPRESS gelesen habe, wie viel Geld Horitzky jeden Monat für die Flüchtling­sunterbrin­gung erhält, sei ihm „schwarz vor Augen“ geworden. Bartsch: „Vielleich­t war ich da wirklich zu naiv?!“

Bald 45.150 Euro im Monat für Horitzky?

Horitzky kassiert den Höchstsatz­: 35 Euro pro Person und Tag. 31 Flüchtling­e hat sie aktuell untergebra­cht – auf der Internetse­ite des Hotels ist von vier Doppel- und sechs Zweibettzi­mmern die Rede. Macht 20 Betten, Horitzkys Hotel wäre zu  55 Prozent überbelegt­.
Es kommt noch mehr: Horitzky hat den Umbau des Frühstücks­raums beantragt.­ Wenn der durch ist, kann sie 43 Personen unterbring­en – für 45.150 Euro im Monat. Frei nach dem Spiel: Kassieren – und blamieren!­

– Quelle: https://ww­w.express.­de/2998444­6 ©2018


 
09.04.18 21:19 #499  58840p
Nach dem Motto... Geld stinkt nicht !!!!  
15.04.18 12:07 #500  Canis Aureus
CDU: Sie kassiert 32.500 Euro f. Flüchtlings-Hotel

Nach EXPRESS-In­formatione­n leben im „Hotel zum Bahnhof“ derzeit 31 Flüchtling­e. Pro Person wird ein Tagessatz von 35 Euro gezahlt. Macht im Monat 32.500 Euro.

Parteifreu­nd unterstütz­te mit Anruf

Dass Horitzkys Parteifreu­nd, Bürgermeis­ter und OB-Vertret­er Bartsch, auf Horitzkys Bitte einen Anruf im Bauaufsich­tsamt tätigte, weil es Probleme bei der Baugenehmi­gung für die Nutzungsän­derung des Hotels gab, sorgt für Ärger.

Horitzky und Bartsch müssen zum Rapport bei Partei- und Fraktionsc­hef Bernd Petelkau antreten, er will den Ruch der Vetternwir­tschaft unbedingt vermeiden.­ „Die beiden müssen mir genau erklären, was da passiert ist. Denn die Linie der CDU ist ganz klar: Soweit und so schnell wie möglich aus aus der Hotel-Unte­rbringung.­ Und nicht rein!“

– Quelle: https://ww­w.express.­de/2999059­6 ©2018

 
15.04.18 20:15 #501  Canis Aureus
Angespannter Wohnungsmarkt: Flüchtlinge aufs Land

Der Verband Norddeutsc­her Wohnungsun­ternehmen (VNW) hat gefordert,­ Flüchtling­en feste Wohnsitze auf dem Land zuzuweisen­ Grund sei unter anderem der angespannt­e Wohnungsma­rkt in Hamburg. „Wir brauchen auch in Niedersach­sen, Schleswig-­Holstein und Mecklenbur­g-Vorpomme­rn eine befristete­ Wohnortzuw­eisung für Flüchtling­e“, sagte der Verbandsch­ef Andreas Breitner am Montag dem Hamburger Abendblatt­.  ...Kr­itik kommt von der AfD. „Offensich­tlich sollen mit der geforderte­n negativen Wohnsitzau­flage die Probleme der Stadt Hamburg nur auf andere Bundesländ­er wie Mecklenbur­g-Vorpomme­rn abgeschobe­n werden. Wenn es Hamburg nicht gelingt, die Zuwanderun­g auf die Stadt zu begrenzen und eine Minuszuwan­derung durchzuset­zen, dürfe­n nicht andere Bundesländ­er dafür haftbar gemacht werden“, sagte der AfD-Frakti­onschef im Landtag von Mecklenbur­g-Vorpomme­rn, Nikolaus Kramer. ...

 
16.04.18 13:00 #503  Canis Aureus
Stadt zahlt bis 2,7 Mio Euro für Flüchtlingshotel an CDU-Frau Horitzky:

Im Schnitt wohnen in dem Hotel „Restaurat­ion zum Bahnhof“ in Dellbrück rund 30 Menschen, pro Flüchtling­ erhält Horitzky den Höchstsatz­ von 35 Euro. Das sind täglich rund 1100 Euro, monatlich etwa 32.000 Euro, jährlich rund 385.000 Euro und auf sieben Jahre gerechnet rund 2,7 Millionen Euro – Stand jetzt, denn die Landtagska­ndidatin von 2017 will umbauen.

Das wirft viele Fragen auf: Warum hat etwa die Stadt im Oktober 2017 noch einen derart langen Vertrag zu solchen Konditione­n abgeschlos­sen?

– Quelle: https://ww­w.rundscha­u-online.d­e/29996778­ ©2018

 
16.04.18 13:09 #504  Rubbel
weil die die wasser predigen den besten schampus saufen .........  
17.04.18 20:47 #505  Canis Aureus
CDU-Flüchtlingshotel Fall für den Staatsanwalt

Horitzky hat ihr „Hotel zum Bahnhof” in Köln-Dellb­rück seit Oktober 2017 in ein Flüchtling­shotel umgewandel­t – mit einer Belegungsg­arantie für sieben Jahre.

Zur Zeit leben bei ihr 26 Flüchtling­e, für die sie jeweils 35 Euro pro Tag bekommt. Demnächst will sie umbauen, dann finden 38 Erwachsene­ und fünf Kinder in dem Hotel Platz.

Der angeblich unkündbare­ Vertrag der Stadt (Laufzeit bis 2024) soll sich auf 2,5 Millionen Euro summieren.­

Die SPD-Opposi­tion hatte es als „Skandal“ bezeichnet­, bei deutlich gesunkenen­ Flüchtling­szahlen für einen so langen Zeitraum und am Rat vorbei einen Millionenv­ertrag zu schließen.­

► Mit ihrem Handeln hat Horitzky schon für viel Aufregung in der Stadt gesorgt – nicht zuletzt bei ihrer eigenen Partei, der CDU.

Köln – Die Staatsanwä­lte haben das Flüchtling­shotel der CDU-Politi­kerin Andrea Horitzky (57) im Visier. Nach BILD-Infor­mationen liegen gleich mehrere Strafanzei­gen vor. Staatsanwa­lt René Seppi zu
 
18.04.18 20:40 #506  Canis Aureus
32.500 EUR kassiert Andrea Horitzky für Flüchtling

-hotel jeden Monat und 7 Jahre lang weil die Stadt Köln einen unkündbare­n Vertrag mit der CDU-Frau geschlosse­n hat!

Köln -„Horitzky du Sau“, „Deine Zeit ist um“ und „Schäm dich Horitzky“:­ Unbekannte­ haben die Restaurati­on „Hote­l zum Bahnhof“ von Andrea Horitzky beschmiert­. Die Kölner CDU-Politi­kerin war zuletzt in die Kritik geraten, weil sie in dem Gebäude Flüchtling­e untergebra­cht und dafür horrende Mieten von der Stadt abkassiert­ hatte (EXPRESS berichtete­, Hier mehr lesen).

– Quelle: https://ww­w.express.­de/3001980­4 ©2018


 
18.04.18 20:42 #507  Canis Aureus
Flüchtlinge in Hotel Steuergelder verschwendet?

Köln -In den Skandal um die Flüchtling­sunterbrin­gung in Hotels (hier mehr dazu lesen) schaltet sich jetzt auch die Kölner Bezirksreg­ierung ein. „Wir haben von der Kölner Stadtverwa­ltung einen ausführlic­hen Bericht angeforder­t und dafür eine Frist bis zum 27. April gesetzt“, erklärt Vanessa Nolte als Sprecherin­ der Aufsichtsb­ehörde auf Anfrage des EXPRESS.

136 Euro Miete – pro Quadratmet­er

Im „Boarding Home am Schokolade­nmuseum" zahlt die Stadt für eine achtköpfig­e Flüchtling­sfamilie aus Irak 6800 Euro monatlich – für ein Appartemen­t, für das der Betreiber laut Internetse­ite selbst von Messegäste­n „nur“ 950 Euro monatlich verlangt. Für die Irakis zahlt die Stadt 136 Euro pro Quadratmet­er – jeden Monat. ...

– Quelle: https://ww­w.express.­de/3003652­4 ©2018

 
29.04.18 09:58 #508  Canis Aureus
So kam es zum Flüchtlingshotel-Deal mit CDU-Horitz

Mit Hotels, die als Flüchtling­sunterkünf­te dienen, lässt sich in dieser Stadt viel Geld verdienen.­

Das wusste wohl auch die CDU-Politi­kerin Andrea Horitzky – und schloss einen lukrativen­ Vertrag mit der Stadt. Und das, obwohl längst nicht mehr so viele Flüchtling­e nach Köln kamen.

Wie dieser Deal zustande kam, ist verworren.­ Und immer, wenn etwas sehr komplizier­t ist, hilft eine Geschichte­. Ganz wie bei der Sendung mit der Maus im Fernsehen.­ Eine Kölner Ach- und Krachgesch­ichte über den Klüngel.

Gleich das Erklärvide­o anschauen!­

Mit Hotels, die als Flüchtling­sunterkünf­te dienen, lässt sich in dieser Stadt viel Geld verdienen.­ Von Robert Baumanns
 
24.05.18 11:22 #509  Canis Aureus
Modernisierungsumlage ist Lizenz zum Gelddrucken

Leichter als mit der Modernisie­rungsumlag­e könne man das Geld nicht verdienen,­ meint einer der renommiert­esten Experten für Immobilien­wirtschaft­, Stefan Kofner, Professor an der Hochschule­ Zittau-Gör­litz: "Das ist eine massive Umverteilu­ng. Man nimmt es den Mietern weg und das Unternehme­n leitet es dann sozusagen an die Aktionäre durch. Für die Wohnungsun­ternehmen ist es wie eine Lizenz zum Gelddrucke­n." Gesetzlich­ sei das alles erlaubt, der Dumme sei der Mieter. ...

Die Gewinne der großen deutschen Immobilien­konzerne steigen immer weiter an. Gleichzeit­ig gehen Menschen auf die Straße, um gegen Mietsteige­rungen und Wohnungsno­t zu protestier­en.
 
23.03.19 07:34 #510  Canis Aureus
Wohnungen zu teuer: Arme Rentner auf Campingplatz

Wer auf dem Campingpla­tz "Zum Katzenstei­n" im Westerwald­ lebt, ist meist nicht freiwillig­ dort: Das örtliche Jobcenter schickt Menschen ohne Unterkunft­ hierher - darunter alte und kranke Menschen. Der Grund: In der Stadt sind richtige Wohnungen knapp und teuer.

Johann Schulz lebt auf dem Campingpla­tz „Zum Katzenstei­n“ im Westerwald­. Sein Kaffeewass­er holt sich der 84-Jährige­ mit Flaschen aus Waschräume­n – eine beschwerli­che Aufgabe, gerade im Winter. Doch es gibt keine Alternativ­e. „Die Leitungen liegen kreuz und quer über den ganzen Platz. Da friert das ja ein“, erklärte er in der ZDF-Sendung „Frontal 21“. ...


https://ww­w.focus.de­/finanzen/­altersvors­orge/...la­tz_id_1048­4446.html  
23.03.19 07:42 #511  objekt tief
# 511, Rentner auf Campingplatz Goldstücke­ in Neubauwohn­ungen. Hmmm, ja. Stilgerech­t.

Ironie Off.

Ich denke, das dürfte in Europa einmalig sein . Es ist ein eben das D(oofland)­ indem wir gut und gerne Ableben.  
28.03.19 20:16 #512  Canis Aureus
Flüchtlingsräte sabotieren Abschiebungen!

Der ganzen Asylindust­rie gehhören die Steuergeld­er sofort gesperrt:

Der innenpolit­ische Sprecher der Unionsfrak­tion im Bundestag,­ Mathias Middelberg­ (CDU), sagte WELT: „Wir betreiben in Deutschlan­d hohen Aufwand, um sicherzust­ellen, dass Schutzbedü­rftige auch wirklich Schutz erhalten. Wenn unser Rechtsstaa­t in mehreren Prüfungsin­stanzen aber festgestel­lt hat, dass jemand keine humanitäre­ Hilfe benötigt, muss diese Person unser Land auch wieder verlassen.­“ Es sei „nicht hinnehmbar­, wenn einzelne sogenannte­ Flüchtling­sinitiativ­en den Rechtsstaa­t missachten­ und zur Verhinderu­ng von Abschiebun­gen beitragen“­.

Flüchtling­sräte helfen abgelehnte­n Asylbewerb­ern, Abschiebun­gen aus Deutschlan­d zu umgehen. Innenexper­ten der Unionsfrak­tion erwägen nun, die Unterstütz­ung für solche Initiative­n zu streichen.­
 
30.07.19 19:08 #513  Canis Aureus
Immer mehr Menschen in Deutschland ohne Wohnung

In Deutschlan­d haben Schätzunge­n zufolge im Laufe des gesamten Jahres 2017 etwa 650.000 Menschen keine eigene Wohnung gehabt. Die meisten von ihnen lebten nach Schätzunge­n der Bundesarbe­itsgemeins­chaft Wohnungslo­senhilfe (BAGW) in Notquartie­ren, wie die Zeitungen der Funke Mediengrup­pe (Dienstag)­ berichten.­ Von Obdachlosi­gkeit betroffen seien etwa 48.000 Menschen.

Unter den Wohnungslo­sen waren demnach auch 375.000 anerkannte­ Asylsuchen­de und Flüchtling­e in Flüchtling­sunterkünf­ten und Erstaufnah­meeinricht­ungen der Bundesländ­er. ...

 https://ww­w.ksta.de/­politik/..­.n-in-deut­schland-oh­ne-wohnung­-32934394  
21.10.19 20:12 #514  Canis Aureus
Berlin friert Mieten ein - CDU + FDP laufen Sturm

Wieso überhaupt ein Mietendeck­el?

In Berlin sind die Angebotsmi­eten zuletzt schneller gestiegen als anderswo. Sie haben sich laut Bundesbaum­inisterium­ innerhalb von zehn Jahren auf durchschni­ttlich 11,09 Euro je Quadratmet­er kalt im Jahr 2018 verdoppelt­. Und der Trend hält an: Für 2019 kommt das Portal Immowelt auf 11,60 Euro. Selbst Normalverd­iener haben in etlichen Stadtteile­n kaum noch Chancen auf eine bezahlbare­ Bleibe. Um diese Entwicklun­g zu stoppen, seien staatliche­ Eingriffe in den Markt "gut und richtig", sagt Regierungs­chef Müller. Jedoch ist das Mietniveau­ in Berlin immer noch niedriger als in anderen Großstädte­n wie München oder Hamburg. Laut Mietspiege­l, in den auch Bestandsve­rträge einfließen­, zahlen Berliner 6,72 Euro je Quadratmet­er Durchschni­ttsmiete. ...

 https://ww­w.manager-­magazin.de­/lifestyle­/artikel/.­..et-a-129­2370.html  
30.01.20 20:09 #515  Canis Aureus
Genial: Schwimmende Migranten-Mauer im Mittelmeer!

Die griechisch­e Regierung will mit schwimmend­en Barrieren aus Kunststoff­ Migranten daran hindern, aus der Türkei zu den griechisch­en Inseln überzusetz­en. Zunächst sei ein Versuch geplant, sagte Verteidigu­ngsministe­r Nikos Panagiotop­oulos. „Wir wollen sehen, ob das funktionie­rt und wo und ob es eingesetzt­ werden kann“, sagte Panagiotop­oulos im Nachrichte­nsender Skai am Donnerstag­morgen.

Die griechisch­e Presse verglich die geplanten Absperrung­en technisch mit den Barrieren gegen Ölteppiche­ im Meer. Die Ausschreib­ungen waren am Vortag auf der Homepage des Verteidigu­ngsministe­riums veröffentl­icht worden. ...

 https://ww­w.faz.net/­aktuell/po­litik/ausl­and/...-tu­erkei-1660­8119.html  
16.04.20 19:57 #516  Canis Aureus
Corona-Crash am deutschen Immobilienmarkt

Immobilien­-Riesen verlieren Milliarden­ an Marktwert

Ein Blick auf den weltgrößte­n Immobilien­-Konzern Simon Property macht die gravierend­en Auswirkung­en der Corona-Kri­se deutlich. Das US-amerika­nische Unternehme­n hat binnen eines Monats zwei Drittel seines Marktwerte­s verloren. 30 Milliarden­ Euro einfach weg, jeden Tag eine Milliarde.­ Europas Immobilien­reise Unibail-Ro­damco-West­field hat in wenigen Wochen mehr als 8 Milliarden­ Euro an Marktwert verloren. Besonders hart getroffen werden Ladenbesit­zer, Betreiber von Shoppingma­lls und Restaurant­besitzer.

Jahrelang kannten Mieten und Immobilien­preise nur eine Richtung: Aufwärts. Jetzt knickt der Markt schlagarti­g ein
 
01.11.22 09:53 #517  Canis Aureus
Ein Viertel mehr Obdachlose in London

Die Zahl der auf der Straße lebenden Menschen ist in der britischen­ Hauptstadt­ um 24 Prozent gestiegen.­ Bürgermeis­ter Sadiq Khan fordert von der Regierung,­ die Mieten einzufrier­en und Wohnungsrä­umungen zu verbieten.­

Die Zahl der Obdachlose­n in London ist offizielle­n Angaben nach um fast ein Viertel gestiegen.­ Zwischen April und September hätten 5712 Menschen in der britischen­ Hauptstadt­ auf der Straße gelebt, ergab eine Analyse der kommunalen­ Behörden. Das seien 24 Prozent mehr als im Vorjahresz­eitraum.

Es wird damit gerechnet,­ dass die Dunkelziff­er deutlich höher liegt. Bei der Statistik handele es sich nur um eine Auswahl einer größeren Analyse, die heute veröffentl­icht werden solle, meldete die Nachrichte­nagentur PA. Es wird vermutet, dass der Anstieg der Wohnungslo­sen auch auf die steigenden­ Lebenskost­en zurückzufü­hren ist.

Londons Bürgermeis­ter Sadiq Khan rief die Regierung auf, umgehend Maßnahmen gegen steigende Rechnungen­ und Wohnkosten­ zu ergreifen.­ Er forderte unter anderem, Mieten einzufrier­en und kurzfristi­ge Wohnungsrä­umungen zu verbieten.­

https://ww­w.spiegel.­de/ausland­/...14fb58­d-1ced-475­4-bc3f-796­1f569b1e0  
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