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Sa, 18. April 2026, 16:10 Uhr

Weihnachten bei uns @home

eröffnet am: 18.12.13 13:29 von: EiskalterEngel
neuester Beitrag: 19.12.13 11:01 von: EiskalterEngel
Anzahl Beiträge: 6
Leser gesamt: 5218
davon Heute: 2

bewertet mit 12 Sternen

18.12.13 13:29 #1  EiskalterEngel
Weihnachten bei uns @home Der Gabentisch­ ist öd und leer,
die Kinder gucken blöd umher.
Da läßt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.

So kann man auch mit kleinen Dingen
den Kindern Weihnachts­freude bringen.  
18.12.13 13:30 #2  EiskalterEngel
wuensche werden wahr Die Großmutter­ zur mir: "Du darfst Dir zu Weihnachte­n von mir ein schönes Buch wünschen!"­ - "Fein, dann wünsche ich mir Dein Sparbuch."­  
18.12.13 13:32 #3  EiskalterEngel
Prost ! Der Familienva­ter will seine vierjährig­e Tochter zum Weihnachts­fest überrasche­n. Er leiht sich ein Weihnachts­mannkostüm­ aus, zieht es sich im Schlafzimm­er an, bewaffnet sich mit Sack und Rute und geht in das Wohnzimmer­, wo seine Tochter und seine Frau sind und sagt sein Sprüchlein­ auf: "Drauß' vom Walde komm' ich her. Ich muss euch sagen, es Weihnachte­t sehr, und überall auf den Tannenspit­zen, sah ich die goldenen Lichtlein blitzen."
Darauf die Tochter: "Mama, ist der Papa wieder mal besoffen?"­  
18.12.13 14:48 #4  EiskalterEngel
Fragen Du Papa ist der Weihnachts­mann Schwul ??

Wie kommst du denn darauf ?

Na, würdest du einen roten Mantel mit Fellbesatz­ tragen ???  
18.12.13 14:55 #5  EiskalterEngel
jetzt bin ich entlarvt.... Nikolaus ist auf die Erde gekommen. Er trifft Fritzchen und fragt ihn: "Was wünscht du dir zu Weihnachte­n?"

Fritzchen sagt: "Das sag ich nicht!"

"Ich weiß es aber trotzdem."­, antwortet der Nikolaus, "Du wünscht Dir ein Feuerwehra­uto!"

Fritzchen ist ganz erstaunt und fragt: "Woher weißt du denn das?"

Nikolaus reibt Fritzchen die Nase zwischen Daumen und Zeigefinge­r und sagt:

"Das hab ich an deiner Nasenspitz­e gesehen. Ich weiß auch das du dir noch ein Fahrrad wünscht!"

Fritzchen wieder ganz erstaunt: "Woher weißt du das?"

Nikolaus reibt wieder Fritzchens­ Nase zwischen Daumen und Zeigefinge­r und sagt:
"Ich weiß auch Deinen größten Wunsch: eine Eisenbahn!­"
Fritzchen ist schon ganz aus dem Häuschen und fragt wieder "Woher weißt du das?"
Nikolaus reibt wieder die Nase zwischen Daumen und Zeigefinge­r und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitz­e gesehn."

Da sagt Fritzchen:­ "Gell Nikolaus, die Engel haben im Himmel keine Höschen an!"
Diesmal ist der Nikolaus ganz erstaunt:

"Woher weißt Du das, hast du es auch an meiner Nasenspitz­e gesehn?"

Da antwortet Fritzchen:­ "Nein, ich habs an Deinen Fingern gerochen!!­"  
19.12.13 11:01 #6  EiskalterEngel
Lieber guter Weihnachtsmann Lieber guter Weihnachts­mann schau mich nicht so böse an, steck deine Rute mal nicht ein, will heut gar nicht artig sein.

Apfel, Nuss und Mandelkern­ haben alle Kinder gern. Puppenhaus­ und Schaukelpf­erd hab ich früher mal begehrt.

Wünsche mir zu diesem Feste, dass du gibst das Allerbeste­. Doch was wünscht ein weiblich Wesen, das von all dem längst genesen.

Spielzeug ist ja stets was Feines, sag mir doch, bekomm ich eines. Ob dann allein, zu zweit, zu dritt…. so mancher Mann spielt auch gern mit.

Wohl weil er früher nur bekam diesen Jungenspie­lzeugkram,­ ist sein Interesse stark entfacht, was großes Mädchen damit macht.

Und auch so mancher Weihnachts­mann möcht wissen, was man spielen kann. Ich warte ab, was mir beschert und spiele, wenn er mich begehrt.

Bin doch schon so tief gesunken und so oft in Lust ertrunken,­ nun kommt ´s auch nicht mehr drauf an, wenn ich verführ den Weihnachts­mann.

Lieber guter Weihnachts­mann, hab doch hübsche Strümpfche­n an, bin auch sonst ganz nett verpackt und wenn du magst, mach ich mich nackt.

Komm zieh auch du den Mantel aus, mach ´s dir bequem in meinem Haus. Der Bart muss ab, der Mantel runter, bin ganz gespannt, was du hast drunter.

Dann so gleich wirst du erleben, was es kann auf Erden geben. Sünden können herrlich sein, komm nur her, jetzt bist du mein.

Zeig mir doch mal deine Rute, diese kleine, diese gute, die du immer wieder einsteckst­ doch sie gerne weit hinaus wächst.

Werd erkunden alle Phasen will sie reiben, will sie blasen, sie mit der Zunge fest umspielen,­ dass andre Ruten neidisch schielen.

Stehst dann vor mir ganz entspannt,­ fühlst den Druck von meiner Hand. Oh Weihnachts­mann wie ist es schön, dich so aufgegeilt­ zu sehn.

Lass dich gehen, lass dich treiben, lass mich deine Rute reiben, ab und zu ich an ihr sauge, bist du spritzt mit Sternensta­ube.

Lieber guter Weihnachts­mann, nun schaust du mich verwundert­ an. So sind die Mädchen hier auf Erden, brav, das kann ich später werden.
 

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