Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0
26.07.13 11:40
#1
Scansoft
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:
1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.
2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.
b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.
Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.
1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.
2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.
b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.
Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.
31706 Postings ausgeblendet.
09.04.26 17:54
#31711
sound_clinic
14.04.26 Roundtable Hypoport mwb-Research
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...7-conference-14-04-2026
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...7-conference-14-04-2026
13.04.26 09:25
#31716
Highländer49
Hypoport
Nachdem der Kurs der Hypoport-Aktie zuletzt weiter unter Druck geraten ist und ein neues 10-Jahres-Tief erreicht hat, rückt der Wert erneut in den Fokus. Die anhaltende Schwäche belastet das Chartbild deutlich, während wichtige Unterstützungen unterschritten wurden. Die Dynamik bleibt klar negativ. Wie es für den Preis der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.
https://www.finanznachrichten.de/...res-tief-jetzt-kaufchance-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...res-tief-jetzt-kaufchance-486.htm
14.04.26 10:10
#31717
goodlife45
Just for fun
https://deathbyclawd.com/?url=hypoport
Hypoport ist also sicher
Hypoport ist also sicher
14.04.26 15:12
#31719
tommster
Morgen werden die operativen Zahlen veröffentlicht
Bin gespannt auf Transaktionszahlen. Q1/2025 war mit 20 Mrd. Euro das stärkste Quartal. Q1/2026 wird sicherlich schwächer.
https://www.hypoport.de/investor-relations/finanzkalender/
https://www.hypoport.de/investor-relations/finanzkalender/
15.04.26 07:35
#31722
küstenbewohne.
So sieht es aus:
Hypoport SE / Schlagwort(e): Marktbericht
Hypoport SE: Starker Jahresauftakt in volatilen Märkten
15.04.2026 / 07:10 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Operative Kennzahlen Q1 2026
Hypoport SE: Starker Jahresauftakt in volatilen Märkten
Europace Transaktionsvolumen für Immobilienfinanzierung auf dem Niveau des starken Vorjahresquartals
Höchste Wachstumsrate der privaten Immobilienfinanzierung bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen
Dynamik der Kundengewinnung auf der wohnungswirtschaftlichen Verwaltungsplattform setzt sich mit über 30% fort
Berlin, 15. April 2026: Die operativen Kennzahlen zu den Geschäftsmodellen der Hypoport-Gruppe in der privaten Immobilienfinanzierung (Segment Real Estate & Mortgage Platforms) sowie insbesondere in den Geschäftsmodellen des Segments Financing Platforms haben sich in Q1/26 vor dem Hintergrund volatiler Märkte erfreulich entwickelt.
Die nachhaltige Erholung im deutschen Wohnimmobilienmarkt wurde im ersten Quartal erneut von volatiler Geopolitik und geringem politischen Fokus überlagert. In diesem Umfeld bewegte sich das Transaktionsvolumen der Plattform Europace, verglichen mit einem sehr starken Vorjahresquartal, in Q1/26 seitwärts. Gegenüber dem Mittelwert von 18 Mrd. Euro für die letzten drei Quartale legte das Volumen in Q1 um +11% zu. Hierbei bauten insbesondere die genossenschaftliche Plattform Genopace sowie die Plattform der Sparkassen Finmas ihre Anteile auf dem Gesamtmarktplatz aus, während das Vertriebsvolumen privater Banken leicht sank.
Weiterhin werden in der privaten Immobilienfinanzierung überwiegend Käufe von Bestandsimmobilien finanziert. Hierbei nimmt der Anteil der Eigentumswohnungen weiter zu. Neubau und energetische Sanierungen bleiben trotz Wohnraumknappheit und politisch geforderter. Wärmewende weiterhin deutlich unter dem notwendigen Niveau.
In der Wohnungswirtschaft platzierte Dr. Klein Wowi Finanz trotzdem für den sozialen Mietwohnungsneubau und zur energetischen Sanierung ein deutlich höheres Kreditvolumen gegenüber dem niedrigen Niveau des Vorjahres. Die Dynamik des Zugewinns an verwalteten Wohneinheiten für die wohnwirtschaftliche Verwaltungsplattform Dr. Klein Wowi Digital bleibt mit über 30% hoch. Der deutliche Anstieg des Geschäftsvolumens der Unternehmensfinanzierung der REM Capital erfolgte vor einer margenschwächeren Förderkulisse. Der Anstieg des auf Europace vermittelten Volumens von Ratenkrediten begründet sich vorrangig durch Neukundengewinnung und deren Produktivitätssteigerungen in einem schwachen Gesamtmarkt, der durch restriktivere Kreditvergabe der Banken geprägt ist.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender von Hypoport, ordnet die Kennzahlen ein: „Das Transaktionsvolumen von Europace war im ersten Quartal 2025 stark durch den kurzfristigen Zinsanstieg im Zuge der überraschenden Pläne zur Rekordschuldenaufnahme der Bundesregierung gekennzeichnet, was zu kurzfristig höheren Abschlussquoten geführt hat. Auch im ersten Quartal des laufenden Jahres wurde die Abschlussfreude der Immobilienfinanzierungskunden durch einen Zinssprung, welcher durch die befürchteten Folgen des Iran-Konflikts ausgelöst wurde, angetrieben. Das Transaktionsvolumen von gut 20 Mrd. Euro auf Europace in Q1 2026 lag damit wieder deutlich über dem Mittelwert von 18 Mrd. Euro für die letzten drei Quartale. Und neben dieser positiven Entwicklung unserer aktuellen Kennzahlen sehen wir auch im Rollout neuer Produkte bei unseren Bankpartnern eine Fortsetzung unserer Marktanteilsgewinnung in den kommenden Monaten.“ Zu der Entwicklung in den anderen Segmenten kommentiert Slabke weiter: “Besonders freut mich die breite, positive Entwicklung zum Jahresstart über alle Plattformen hinweg. Nur mit offenen, digitalen Plattformen wird es der Finanz- und Wohnungswirtschaft gelingen, die enormen Effizienzgewinne, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nun möglich sind, zu heben. Hier sehen wir uns als optimales, zentrales Angebot an der Schnittstelle zwischen den Marktteilnehmern. Gemeinsam mit unseren Partnern heben wir dieses Potenzial im Interesse der Verbraucher in Deutschland.”
Die detaillierte Entwicklung der Kennzahlen zu allen drei Segmenten finden Sie in der nachstehenden Tabelle.
(Angaben in Mrd. €) Q1/26 Q1/25 Q1
Veränd.
Segment Real Estate & Mortgage Platforms
Transaktionsvolumen* Europace Immobilienfinanzierung 20,26 20,26 +0%
davon Transaktionsvolumen Finmas Immobilienfinanzierung 3,48 3,03 +15%
davon Transaktionsvolumen Genopace Immobilienfinanzierung 5,49 5,23 +5%
Durchschnittliche Zinsbindungsdauer Immobilienfinanzierung (in Jahren) 10,4 11,1 -6%
Transaktionsvolumen* Europace Bausparen 1,35 1,77 -24%
Vertriebsvolumen* Dr. Klein Privatkunden Immobilienfinanzierung 2,17 2,15 +1%
Wert besichtigter und begutachteter Wohnimmobilien VALUE AG 10,84 9,11 +19%
Segment Financing Platforms
Wert Vermittlungsvolumen Finanzierungsplattform Dr. Klein Wowi Finanz 0,34 0,25 +37%
Anzahl verwaltete Wohneinheiten Wowi Digital (in Tsd.) 710 533 +33%
Transaktionsvolumen* Europace Ratenkredit 2,08 1,85 +12%
Geschäftsvolumen Unternehmensfinanzierung REM Capital („Bill“) 0,87 0,39 +118%
Segment Insurance Platforms 31.03.26 31.03.25 Veränd.
Auf SMART INSUR migriertes Bestandsvolumen (Jahresnettoprämie) 5,73 4,81 +19%
Auf SMART INSUR migriertes & validiertes Bestandsvolumen (Jahresnettoprämie) 2,47 1,91 +29%
Auf ePension verwaltetes Bestandsvolumen (Jahresnettoprämie) 0,36 0,28 +27%
* Sämtliche Angaben zum Volumen von abgewickelten Finanzdienstleistungsprodukten (Immobilienfinanzierungen, Bausparen und Ratenkredite) beziehen sich auf Kenngrößen „vor Storno“ und können entsprechend nicht mit den ausgewiesenen Umsatzerlösen, in denen die nachträglichen Stornierungen berücksichtigt sind, ins Verhältnis gesetzt werden. Von den hier genannten Transaktionszahlen kann somit weder direkt auf Umsatz- noch auf Ertragszahlen geschlossen werden.
Über die Hypoport SE
Die Hypoport SE mit Sitz in Lübeck ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Mit ihren über 2.000 Mitarbeitenden ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit- & Wohnungs- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in drei operative Segmente: Real Estate & Mortgage Platforms, Financing Platforms und Insurance Platforms.
Das Segment Real Estate & Mortgage Platforms betreibt mit dem internetbasierten B2B-Kreditmarktplatz Europace die größte deutsche Plattform für private Immobilienfinanzierungen. Ein vollintegriertes System vernetzt rund 800 Partner aus den Bereichen Banken, Bausparkassen, Versicherungen und Finanzvertriebe. Neben Europace fördern die Joint Ventures Finmas (Sparkassenorganisation), Genopace (Genossenschaftlicher Verbund), Starpool (Deutsche Bank) und Baufinex (Bausparkasse Schwäbisch Hall) das Wachstum des Kreditmarktplatzes in unterschiedlichen Zielgruppen. Mit Dr. Klein gehört das größte Franchisesystem für die anbieterunabhängige Beratung von Verbrauchern zu Immobilienfinanzierungen ebenso zum Segment. Der Maklerpool Qualitypool, die Vermarktungsplattform für bankverbundene Immobilienmakler FIO und die Immobilienbewertungsplattform Value AG ergänzen die Wertschöpfungskette des privaten Immobilienerwerbs.
Das Segment Financing Platforms bündelt alle Technologie- und Beratungsunternehmen der Hypoport-Gruppe für Finanzierungsprodukte außerhalb der privaten Immobilienfinanzierung insbesondere in der Wohnungswirtschaft (Dr. Klein Wowi und FIO Finance), der Unternehmensfinanzierung (REM Capital) und im Ratenkredit (Europace).
Das Segment Insurance Platforms betreibt mit Smart Insur eine internetbasierte B2B-Plattform für tarifierbare Privat- und Gewerbeversicherungen unterstützt vom Maklerpool Qualitypool sowie dem Assekuradeur Sia. Das Angebot wird ergänzt um ePension, einer Plattform für betriebliche Vorsorgeprodukte und Corify, einer Plattform für die Ausschreibung und Verwaltung von Industrieversicherungen.
Die Aktien der Hypoport SE sind an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet und seit 2015 im Auswahlindex SDAX oder MDAX vertreten.
Kontakt:
Jan H. Pahl
Head of Investor Relations // IRO
Tel.: +49 (0)30 / 42086 - 1942
Mobil: +49 (0)176 / 965 125 19
E-Mail: ir@hypoport.de
Hypoport SE
Heidestraße 8
10557 Berlin
www.hypoport.de
Finanzkalender 2026:
16. März 2026 Gesamtjahresergebnis 2025 (vorläufig)
30. März 2026 Gesamtjahresergebnis 2025 (final)
11. Mai 2026 Q1 Zwischenmitteilung 2026
10. Aug 2026 Halbjahresbericht 2026
09. Nov. 2026 Q3 Zwischenmitteilung 2026
Angaben zur Aktie:
ISIN DE 0005493365
WKN 549336
Börsenkürzel HYQ
15.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen: EQS News
Sprache: Deutsch §
Unternehmen:§Hypoport SE
Heidestraße 8
10557 Berlin
Deutschland
Telefon:+4930420861942 §
Fax:§+49/30 42086-1999
E-Mail:ir@hypoport.de §
Internet:§www.hypoport.de
ISIN:DE0005493365
WKN: 549336
Indizes: SDAX §
Börsen:§Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
EQS News ID: 2308322
Ende der Mitteilung EQS News-Service
Hypoport SE / Schlagwort(e): Marktbericht
Hypoport SE: Starker Jahresauftakt in volatilen Märkten
15.04.2026 / 07:10 CET/CEST
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Operative Kennzahlen Q1 2026
Hypoport SE: Starker Jahresauftakt in volatilen Märkten
Europace Transaktionsvolumen für Immobilienfinanzierung auf dem Niveau des starken Vorjahresquartals
Höchste Wachstumsrate der privaten Immobilienfinanzierung bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen
Dynamik der Kundengewinnung auf der wohnungswirtschaftlichen Verwaltungsplattform setzt sich mit über 30% fort
Berlin, 15. April 2026: Die operativen Kennzahlen zu den Geschäftsmodellen der Hypoport-Gruppe in der privaten Immobilienfinanzierung (Segment Real Estate & Mortgage Platforms) sowie insbesondere in den Geschäftsmodellen des Segments Financing Platforms haben sich in Q1/26 vor dem Hintergrund volatiler Märkte erfreulich entwickelt.
Die nachhaltige Erholung im deutschen Wohnimmobilienmarkt wurde im ersten Quartal erneut von volatiler Geopolitik und geringem politischen Fokus überlagert. In diesem Umfeld bewegte sich das Transaktionsvolumen der Plattform Europace, verglichen mit einem sehr starken Vorjahresquartal, in Q1/26 seitwärts. Gegenüber dem Mittelwert von 18 Mrd. Euro für die letzten drei Quartale legte das Volumen in Q1 um +11% zu. Hierbei bauten insbesondere die genossenschaftliche Plattform Genopace sowie die Plattform der Sparkassen Finmas ihre Anteile auf dem Gesamtmarktplatz aus, während das Vertriebsvolumen privater Banken leicht sank.
Weiterhin werden in der privaten Immobilienfinanzierung überwiegend Käufe von Bestandsimmobilien finanziert. Hierbei nimmt der Anteil der Eigentumswohnungen weiter zu. Neubau und energetische Sanierungen bleiben trotz Wohnraumknappheit und politisch geforderter. Wärmewende weiterhin deutlich unter dem notwendigen Niveau.
In der Wohnungswirtschaft platzierte Dr. Klein Wowi Finanz trotzdem für den sozialen Mietwohnungsneubau und zur energetischen Sanierung ein deutlich höheres Kreditvolumen gegenüber dem niedrigen Niveau des Vorjahres. Die Dynamik des Zugewinns an verwalteten Wohneinheiten für die wohnwirtschaftliche Verwaltungsplattform Dr. Klein Wowi Digital bleibt mit über 30% hoch. Der deutliche Anstieg des Geschäftsvolumens der Unternehmensfinanzierung der REM Capital erfolgte vor einer margenschwächeren Förderkulisse. Der Anstieg des auf Europace vermittelten Volumens von Ratenkrediten begründet sich vorrangig durch Neukundengewinnung und deren Produktivitätssteigerungen in einem schwachen Gesamtmarkt, der durch restriktivere Kreditvergabe der Banken geprägt ist.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender von Hypoport, ordnet die Kennzahlen ein: „Das Transaktionsvolumen von Europace war im ersten Quartal 2025 stark durch den kurzfristigen Zinsanstieg im Zuge der überraschenden Pläne zur Rekordschuldenaufnahme der Bundesregierung gekennzeichnet, was zu kurzfristig höheren Abschlussquoten geführt hat. Auch im ersten Quartal des laufenden Jahres wurde die Abschlussfreude der Immobilienfinanzierungskunden durch einen Zinssprung, welcher durch die befürchteten Folgen des Iran-Konflikts ausgelöst wurde, angetrieben. Das Transaktionsvolumen von gut 20 Mrd. Euro auf Europace in Q1 2026 lag damit wieder deutlich über dem Mittelwert von 18 Mrd. Euro für die letzten drei Quartale. Und neben dieser positiven Entwicklung unserer aktuellen Kennzahlen sehen wir auch im Rollout neuer Produkte bei unseren Bankpartnern eine Fortsetzung unserer Marktanteilsgewinnung in den kommenden Monaten.“ Zu der Entwicklung in den anderen Segmenten kommentiert Slabke weiter: “Besonders freut mich die breite, positive Entwicklung zum Jahresstart über alle Plattformen hinweg. Nur mit offenen, digitalen Plattformen wird es der Finanz- und Wohnungswirtschaft gelingen, die enormen Effizienzgewinne, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nun möglich sind, zu heben. Hier sehen wir uns als optimales, zentrales Angebot an der Schnittstelle zwischen den Marktteilnehmern. Gemeinsam mit unseren Partnern heben wir dieses Potenzial im Interesse der Verbraucher in Deutschland.”
Die detaillierte Entwicklung der Kennzahlen zu allen drei Segmenten finden Sie in der nachstehenden Tabelle.
(Angaben in Mrd. €) Q1/26 Q1/25 Q1
Veränd.
Segment Real Estate & Mortgage Platforms
Transaktionsvolumen* Europace Immobilienfinanzierung 20,26 20,26 +0%
davon Transaktionsvolumen Finmas Immobilienfinanzierung 3,48 3,03 +15%
davon Transaktionsvolumen Genopace Immobilienfinanzierung 5,49 5,23 +5%
Durchschnittliche Zinsbindungsdauer Immobilienfinanzierung (in Jahren) 10,4 11,1 -6%
Transaktionsvolumen* Europace Bausparen 1,35 1,77 -24%
Vertriebsvolumen* Dr. Klein Privatkunden Immobilienfinanzierung 2,17 2,15 +1%
Wert besichtigter und begutachteter Wohnimmobilien VALUE AG 10,84 9,11 +19%
Segment Financing Platforms
Wert Vermittlungsvolumen Finanzierungsplattform Dr. Klein Wowi Finanz 0,34 0,25 +37%
Anzahl verwaltete Wohneinheiten Wowi Digital (in Tsd.) 710 533 +33%
Transaktionsvolumen* Europace Ratenkredit 2,08 1,85 +12%
Geschäftsvolumen Unternehmensfinanzierung REM Capital („Bill“) 0,87 0,39 +118%
Segment Insurance Platforms 31.03.26 31.03.25 Veränd.
Auf SMART INSUR migriertes Bestandsvolumen (Jahresnettoprämie) 5,73 4,81 +19%
Auf SMART INSUR migriertes & validiertes Bestandsvolumen (Jahresnettoprämie) 2,47 1,91 +29%
Auf ePension verwaltetes Bestandsvolumen (Jahresnettoprämie) 0,36 0,28 +27%
* Sämtliche Angaben zum Volumen von abgewickelten Finanzdienstleistungsprodukten (Immobilienfinanzierungen, Bausparen und Ratenkredite) beziehen sich auf Kenngrößen „vor Storno“ und können entsprechend nicht mit den ausgewiesenen Umsatzerlösen, in denen die nachträglichen Stornierungen berücksichtigt sind, ins Verhältnis gesetzt werden. Von den hier genannten Transaktionszahlen kann somit weder direkt auf Umsatz- noch auf Ertragszahlen geschlossen werden.
Über die Hypoport SE
Die Hypoport SE mit Sitz in Lübeck ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Mit ihren über 2.000 Mitarbeitenden ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit- & Wohnungs- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in drei operative Segmente: Real Estate & Mortgage Platforms, Financing Platforms und Insurance Platforms.
Das Segment Real Estate & Mortgage Platforms betreibt mit dem internetbasierten B2B-Kreditmarktplatz Europace die größte deutsche Plattform für private Immobilienfinanzierungen. Ein vollintegriertes System vernetzt rund 800 Partner aus den Bereichen Banken, Bausparkassen, Versicherungen und Finanzvertriebe. Neben Europace fördern die Joint Ventures Finmas (Sparkassenorganisation), Genopace (Genossenschaftlicher Verbund), Starpool (Deutsche Bank) und Baufinex (Bausparkasse Schwäbisch Hall) das Wachstum des Kreditmarktplatzes in unterschiedlichen Zielgruppen. Mit Dr. Klein gehört das größte Franchisesystem für die anbieterunabhängige Beratung von Verbrauchern zu Immobilienfinanzierungen ebenso zum Segment. Der Maklerpool Qualitypool, die Vermarktungsplattform für bankverbundene Immobilienmakler FIO und die Immobilienbewertungsplattform Value AG ergänzen die Wertschöpfungskette des privaten Immobilienerwerbs.
Das Segment Financing Platforms bündelt alle Technologie- und Beratungsunternehmen der Hypoport-Gruppe für Finanzierungsprodukte außerhalb der privaten Immobilienfinanzierung insbesondere in der Wohnungswirtschaft (Dr. Klein Wowi und FIO Finance), der Unternehmensfinanzierung (REM Capital) und im Ratenkredit (Europace).
Das Segment Insurance Platforms betreibt mit Smart Insur eine internetbasierte B2B-Plattform für tarifierbare Privat- und Gewerbeversicherungen unterstützt vom Maklerpool Qualitypool sowie dem Assekuradeur Sia. Das Angebot wird ergänzt um ePension, einer Plattform für betriebliche Vorsorgeprodukte und Corify, einer Plattform für die Ausschreibung und Verwaltung von Industrieversicherungen.
Die Aktien der Hypoport SE sind an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet und seit 2015 im Auswahlindex SDAX oder MDAX vertreten.
Kontakt:
Jan H. Pahl
Head of Investor Relations // IRO
Tel.: +49 (0)30 / 42086 - 1942
Mobil: +49 (0)176 / 965 125 19
E-Mail: ir@hypoport.de
Hypoport SE
Heidestraße 8
10557 Berlin
www.hypoport.de
Finanzkalender 2026:
16. März 2026 Gesamtjahresergebnis 2025 (vorläufig)
30. März 2026 Gesamtjahresergebnis 2025 (final)
11. Mai 2026 Q1 Zwischenmitteilung 2026
10. Aug 2026 Halbjahresbericht 2026
09. Nov. 2026 Q3 Zwischenmitteilung 2026
Angaben zur Aktie:
ISIN DE 0005493365
WKN 549336
Börsenkürzel HYQ
15.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen: EQS News
Sprache: Deutsch §
Unternehmen:§Hypoport SE
Heidestraße 8
10557 Berlin
Deutschland
Telefon:+4930420861942 §
Fax:§+49/30 42086-1999
E-Mail:ir@hypoport.de §
Internet:§www.hypoport.de
ISIN:DE0005493365
WKN: 549336
Indizes: SDAX §
Börsen:§Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
EQS News ID: 2308322
Ende der Mitteilung EQS News-Service
15.04.26 08:18
#31724
Scansoft
Gibt wohl immer
noch leichten Abwärtsdruck durch die DB/Postbank, aber dies dürfte im Verlauf des Jahres auslaufen und dann prägen die Marktanteilgewinne im Geno/Sparkassenbund wieder stärker die Zahlen. Zinsbindungfrist ist jetzt auch fast bei 10 Jahren, auch hier dürfte der Abwärtstrend dann bald enden.
24.04.26 08:45
#31732
Juliette
Smart InsurTech
"Smart InsurTech integriert Künstliche Intelligenz in Vermittler-Frontend
Die Smart InsurTech AG baut den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) entlang operativer Kernprozesse in ihrer Plattformtechnologie weiter aus. Mit der jüngsten Integration von KI in das Vermittler-Frontend Smart Cockpit erzielen Vermittlerinnen und Vermittler Effizienzgewinne direkt in ihrem Arbeitsalltag. Im Kontext der Fremdvertragserfassung und automatisierten Bestandsübertragung beim Maklermandatswechsel liest KI relevante Vertragsdaten des Fremdvertrags aus, befüllt die Formularfelder automatisch und sorgt für eine automatisierte Weiterverarbeitung. Die Vorgänge werden nahtlos mit dem hauseigenen Maklerverwaltungsprogramm Smart Admin synchronisiert. ...":
https://www.smartinsurtech.de/pm/...telligenz-in-vermittler-frontend/
Die Smart InsurTech AG baut den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) entlang operativer Kernprozesse in ihrer Plattformtechnologie weiter aus. Mit der jüngsten Integration von KI in das Vermittler-Frontend Smart Cockpit erzielen Vermittlerinnen und Vermittler Effizienzgewinne direkt in ihrem Arbeitsalltag. Im Kontext der Fremdvertragserfassung und automatisierten Bestandsübertragung beim Maklermandatswechsel liest KI relevante Vertragsdaten des Fremdvertrags aus, befüllt die Formularfelder automatisch und sorgt für eine automatisierte Weiterverarbeitung. Die Vorgänge werden nahtlos mit dem hauseigenen Maklerverwaltungsprogramm Smart Admin synchronisiert. ...":
https://www.smartinsurtech.de/pm/...telligenz-in-vermittler-frontend/
