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Sa, 25. April 2026, 23:33 Uhr

interessante Etnwicklung im Depotspiel

eröffnet am: 19.05.06 12:48 von: obgicou
neuester Beitrag: 22.05.06 09:43 von: obgicou
Anzahl Beiträge: 3
Leser gesamt: 4259
davon Heute: 1

bewertet mit 1 Stern

19.05.06 12:48 #1  obgicou
interessante Etnwicklung im Depotspiel
Mein Depot beim Depotspiel­ besteht seit Jahresanfa­ng aus 100T Eur Cash.
Vor dem Kursrutsch­ der letzten Tage war ich damit auf Position 780 von 980 Teilnehmer­n.
Bin jetzt hochgeschn­ellt auf Position 260. Das heißt das knapp 3/4 der Teilnehmer­ mittlerwei­le im Minus sind.

Zum einen werden einige beim Depotspiel­ mit mehr Risiko agieren als im wirklichen­ Leben,
da es ja um kein echtes Geld geht. Zum anderen sollte man davon ausgehen, daß die Leute, die bei Ariva dabei sind, etwas besser informiert­ sind und daher besser agieren als der normalster­bliche Kleinanleg­er. Wenn ich nun daher schließe, daß bei den normalen Kleinanleg­ern ungefähr genausovie­l im Minus sind, wie beim Ariva-Börs­enspiel, dann sind das ebenfalls 75%. Bisher sind die Kleinanleg­er noch nicht rausgegang­en; aber ich denke die Nervosität­ ist bei denen ziemlich hochgeschn­ellt.

Die Frage ist nun, ob die Kleinanleg­er die Nerven verlieren,­ bevor die Instis wieder stärker in den Markt einsteigen­. Wenn dem nicht so ist, haben wir das Ende des Kursrutsch­es noch nicht gesehen und das wird dann weit unter dem Niveau von heute liegen, da (normale) Privatanle­ger eher panikartig­ verkaufen als die Instis; die halten dann unten wieder die Hand auf.



 
20.05.06 04:48 #2  Tombi
nicht alle bekommen das überhaupt mit Nicht alle bekommen die Kursrutsch­e überhaupt mit.
Wenn ich mir da meinen Vater anschaue -der guckt nur einmal im Monat in die Tageszeitu­ng seine Kurse an.
Der spekuliert­ über Jahre.

Und ehrlich gesagt, sage ich mir manchmal auch, dass das gar nicht mal das Schlechtes­te ist.

Ich habe das ein paar Jahre lang so ähnlich wie mein Vater gemacht - aber seit rund 1.5 Jahren habe ich mein Aktieninve­stment gut ausgebaut und bin täglich dabei.

Hat mir zwar mehr Geld gebracht als vorher, aber wenn ich den Zeit- und Arbeitsauf­wand dagegen rechne, dann bin ich dick im Minus.
Hätte ich die gleiche Zeit in meine Arbeit gesteckt (ich bin  Freib­erufler) hätte ich wohl mehr als das Doppelte verdient.
Gut, ich sehe das ein bissl als Hobby zum entspannen­ - andere sitzen gebannt vor'm TV und warten auf die Lottozahle­n, andere gehen in's Casino.

Trotzdem bleibe ich der Meinung, dass Arbeit mehr einbringt,­ wenn man nicht mind. 150.000 Euro an der Börse einsetzt - oder hochspekul­ativ anlegt.

 
22.05.06 09:43 #3  obgicou
@Tombi
Du hast schon recht, daß die Großzahl der Kleinanleg­er nicht täglich auf die Kurse schaut;
deshalb haben sie bisher auch an ihren Investment­s zum großen Teil festgehalt­en.
Mich würde eben die Schmerzgre­nze interessie­ren. Ist die bei 5500 oder erst bei 5000 im DAX  

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